USABILITY MONITOR 2010 DAS MOBILE WEB. zum Stand der Dinge

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1 USABILITY MONITOR 2010 DAS MOBILE WEB zum Stand der Dinge

2 inhalt 1 vorwort des herausgebers 3 management summary 5 einleitung 10 Die smartphones 22 Informationssuche im mobilen web 26 SOZIALE netzwerke 29 reise & verkehr 34 Preisvergleich & shoppen 40 FAZIT 44 über die autorinnen 45 über syzygy

3 Syzygy Usability Monitor 2010 vorwort des herausgebers Liebe Leserinnen und Leser, das mobile Web ist da. Eine Umfrage unter 166 unserer technik- und webaffinen Kunden und Newsletter-Abonnenten bestätigt uns in dieser sicher provokativen Aussage und scheint damit Prognosen zu relativieren, die dem mobilen Web erst für die kommenden Jahre den endgültigen Durchbruch vorhersagten. Fast die Hälfte unserer Befragten nutzen privat bereits ein Smartphone, und das nicht mehr nur fürs Telefonieren: 42 % möchten sich informieren, 39 % schauen oder lesen Nachrichten, und ein Drittel nutzt das mobile Web bereits für Verkehrsauskünfte, Routenplanung oder Wetterinformationen. Für die große Mehrheit der Befragten unserer Umfrage ist das mobile Internet zukünftig von großer Relevanz. Grund genug also, sich explizit mit den Ansprüchen an das mobile Web zu beschäftigen. Ich freue mich, Ihnen mit dem Usability Monitor 2010 dazu die Gelegenheit geben zu können. Ich bin gespannt auf Ihr Feedback und stehe Ihnen mit dem Syzygy Usability-Team, das sich am Ende dieses Bandes vorstellt, für weitergehende Informationen und mit Anregungen für Ihren Weg ins mobile Web gerne zur Verfügung. 41 % unserer Befragten bieten bereits selbst speziell aufbereitete Inhalte fürs Smartphone an. Als Spezialist für interaktives Marketing hat Syzygy in vielen Arbeiten für Kunden und durch Tests in eigenen Usability-Labs beweisen können, dass Usability ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor für Onlinemarketing und -vertrieb ist. Daher ist Usability fester Teil des Syzygy- Leistungsportfolios geworden. Jetzt wird ihre mobile Usability eine der größten Herausforderungen, der sich Websites vor dem Hintergrund des explodierenden mobilen Webs stellen müssen. Wir haben uns dieser Aufgabe in dieser Untersuchung gestellt. Denn mit jeder neuen Generation mobiler Endgeräte steigen die Erwartungen der User an die Anwendung im jeweiligen mobilen Kontext. Diese Insights bereits bei der Konzeption einer Webpräsenz zu kennen und bei ihrer mobilen Umsetzung zu berücksichtigen ist eine große Chance für Vertrieb und Marketing. andreas berens Andreas Berens Managing Director Telefon +49 (0)

4 Erfolgsfaktoren für Ihren mobilen Auftritt: Sorgen Sie dafür, dass Ihr mobiler Auftritt gefunden werden kann! Berücksichtigen Sie unterschiedliche Endgeräte und richten Sie automatische Weiterleitungen ein! Bieten Sie auf der mobilen Website einen auffindbaren Link zur normalen Website an und umgekehrt! Passen Sie Ihre Website an die Ziele Ihrer Nutzer im mobilen Kontext an! Beachten Sie bewährte Usability-Richtlinien! Nutzen Sie die kleine Bildschirmgröße der Smartphones effektiv und nutzerzentriert! 2

5 Syzygy Usability Monitor 2010 management summary 2007 hat Apple mit der Markteinführung des iphones der Internetnutzung auf mobilen Endgeräten (sog. Smartphones) zum Durchbruch verholfen. Seitdem hat sich auf dem Endgerätemarkt sehr viel getan und immer mehr Menschen verwenden mobile Endgeräte zum Surfen. Die Vielfalt wird immer unüberschaubarer und gleichzeitig wird der Ruf nach mobilen Lösungen immer lauter. Im Herbst 2009 haben wir uns daher mit dem Thema mobiles Internet auseinandergesetzt. Was wird dem Nutzer geboten? Wo gibt es Schwierigkeiten? Wo Verbesserungspotential? Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die großen Anbieter die Zeichen der Zeit erkannt haben und optimierte Versionen ihrer Websites für die Betrachtung auf mobilen Endgeräten entwickelt haben. Allerdings gibt es noch Hürden, die man als Kinderkrankheiten des mobilen Internets bezeichnen kann. Der Erfolg eines mobilen Angebots ist von vielen Faktoren abhängig. Wird Ihre mobile Seite überhaupt gefunden? Bietet sie Orientierung und kann man sie gut navigieren? Wird der mobile Kontext, in dem die Seite genutzt werden soll, ausreichend berücksichtigt? Was muss man als Anbieter einer mobilen Website beachten? Langt eine mobile Lösung für alle Endgeräte? Wo liegen die Unterschiede? Wo gibt es Gemeinsamkeiten? Um einen Überblick zu gewinnen, haben wir fünf aktuelle Endgeräte ausgewählt, die einen repräsentativen Querschnitt des aktuellen Smartphoneangebots widerspiegeln. Neben dem iphone gingen das HTC Hero, der Palm Pre, das Blackberry Curve 8900 und das Nokia N97 an den Start und wurden szenarienbasiert auf bekannte Webangebote aus den Bereichen Informationssuche, soziale Netzwerke, Reise & Verkehr sowie Preisvergleich & Shoppen losgelassen. Die Geräte besitzen jeweils unterschiedliche Betriebssysteme und Browser. Hardwareseitig decken sie ein breites Spektrum ab: vom iphone mit einem reinen Touchscreen und virtueller Tastatur bis hin zum Nokia N97 mit Touchscreen, physischer QWERTZ-Tastatur, Handschrifterkennung und virtueller Standardmobiltelefontastatur. Die prominentesten Vertreter aus den genannten Bereichen: Google, Facebook, Amazon und die Lufthansa haben wir exemplarisch mit den verschiedenen Smartphones abgesurft, um eine Antwort auf die Frage zu bekommen: Wie ist eigentlich der aktuelle Stand des mobilen Internets in Deutschland im Herbst 2009? Was wir herausgefunden haben und was Sie unbedingt berücksichtigen sollten, wenn Sie sich mit dem Thema mobiles Internet auseinandersetzen, läßt sich in den folgenden Punkten zusammenfassen: Stellen Sie eine optimierte mobile Website zur Verfügung, die nicht nur ein Abfallprodukt Ihres normalen Internetauftritts ist. Sorgen Sie dafür, dass Ihr mobiler Auftritt gefunden werden kann! Berücksichtigen Sie unterschiedliche End- geräte und richten Sie automatische Weiterleitungen ein! Bieten Sie auf der mobilen Website einen auffindbaren Link zur normalen Website an und umgekehrt! Passen Sie Ihre Website an die Ziele Ihrer Nutzer im mobilen Kontext an! Beachten Sie bewährte Usability-Richtlinien! Nutzen Sie die kleine Bildschirmgröße der Smartphones effektiv und nutzerzentriert! 3

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7 Syzygy Usability Monitor 2010 einleitung Der Usability Monitor 2010: mobiles Internet 20 Jahre nach der Entwicklung des WorldWideWeb (WWW) ist es so gut wie allgegenwärtig geworden. In Deutschland sind 67,1 Prozent der Bevölkerung online, das heißt 43,5 Millionen der bundesdeutschen Erwachsenen (ARD/ZDF Online Studie 2009). Neben der klassischen Nutzung auf Desktop-Computern, kann man das Internet (wie es umgangssprachlich heißt) inzwischen auf allen möglichen Geräten nutzen. SPIELEKONSOLE In letzter Zeit ist das mobile Internet in aller Munde gemeint ist die Nutzung des Webs auf Handys und Smartphones. Das mobile Web steckt in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern zwar noch in den Kinderschuhen, doch verzeichneten Marktforscher in den letzten Jahren ein ernst zu nehmendes Wachstum. Gründe, die als Argumente gegen eine Nutzung genannt werden, sind vor allem der hohe Preis bzw. die schlechten Zahlungsmodelle der Anbieter und eine vergleichbar geringe UMTS/3G Verbreitung in Deutschland. Technische und organisatorische Hürden also, die (nimmt man die Entwicklung anderer Länder zum Vorbild) wahrscheinlich über kurz oder lang wegfallen werden. Auch ein Generationenwechsel kann schneller als man denkt zu einem sprunghaften Anstieg der Verbreitung führen junge Menschen gehen heute schon viel selbstverständlicher mit Technik um, als andere. Mobiles Internet & mobile Websites WWW und sind genaugenommen Internetdienste. Daher müsste man eigentlich mobiles WWW oder mobiles Web sagen, wenn man die Nutzung von Websites auf mobilen Endgeräten meint. Umgangssprachlich werden die Begriffe Web und Internet aber austauschbar verwendet. Wir sagen Schau doch mal im Internet nach, wenn wir eigentlich das Web meinen und wir sagen mobiles Internet, wo es mobiles Web heißen müsste, aber eben auch, wenn wir eine Ansammlung von Diensten wie WWW, oder beispielsweise iphone Apps meinen. Auch der Begriff mobile Website ist ein umgangssprachlicher. Gemeint sind Websites, die speziell für die Nutzung mit mobilen Endgeräten optimiert sind. 5

8 Es gibt aber noch weitere Aspekte, die die Nutzung des Internets auf mobilen Endgeräten zu einem unerfreulichen Erlebnis machen: lange Ladezeiten, schlechte Navigation und schlechte Usability. Hier sind wir als Internet- und Usability-Experten gefragt! Aus diesem Grund haben wir mit dem Usability Monitor 2010 den aktuellen Stand des mobilen Webs in Deutschland erkundet. Welche großen Anbieter haben Internetseiten, die sich für eine Nutzung auf mobilen Endgeräten eignen? Wie ist es um deren Usability bestellt? Diesen Fragen werden wir auf den nächsten Seiten nachgehen. Dabei haben wir einen Querschnitt durch die Kategorien Informationssuche, Soziale Netzwerke, Reise & Verkehr sowie Shoppen & Preisvergleich gezogen. Statistiken des mobilen Webs Die Nutzungszahlen von mobilem Internet variieren, je nachdem, welche Studie man befragt. Laut Nielsen Mobile nutzten in Deutschland ,4 % aller mobilen Endgerätebesitzer mobiles Internet. Damit lagen wir im internationalen Vergleich auf Platz 8. Führend sind die USA, Großbritannien und Italien mit ca. 12,0-15,6 % Nutzern. TNS Infratest meldet einen starken Anstieg von 4 % mobilen Surfern im Jahr 2007 auf 13,7 % im Jahr Accenture schließlich sieht im Mobile Web Watch % mobile Surfer unter den deutschen Internetnutzern. Damit hat sich die Zahl innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt von 3,2 Mio. auf 7,7 Mio. Auch UMTS/3G Endgeräte mit hohen Datenübertragungsraten werden sich weiter verbreiten. Während im Jahr 2007 nur 11 % der deutschen Handynutzer ein 3G Endgerät besaßen, sagt Bitkom/Goldmedia in der Studie Mobile Life 2012 einen Anstieg auf 50 % bis zum Jahr 2011 und sogar 61 % bis 2012 voraus. Zum Vergleich: in Japan werden Geräte der Generation 2G seit Anfang 2008 gar nicht mehr hergestellt. Weitere Informationen zur Verbreitung des (mobilen) Internets finden Sie in folgenden Studien: [1] ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 [2] nielsen Mobile, Critical Mass, The Worldwide State of the Mobile Web, Juli 2008 [3] TNS Infratest, Mobilfunk-Nutzungsverhalten in Deutschland, Februar 2008 [4] Accenture, Mobile Web Watch 2008 [5] Preview zum Mobile Web Watch 2009 in einer Heise Newsmeldung vom [6] Fittkau & Maaß, W3B WWW-Benutzeranalyse, in Internet World Business 16/9 [7] Mobile Life 2012, Bitkom/Goldmedia, Oktober 2008 [8] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom , Die Generation iphone 6

9 Syzygy Usability Monitor 2010 Usability im Mobile Web Usability einfach kleiner oder Usability ganz anders? Große, bunte, interaktive Webseiten, die auf Grund der rasanten Verbreitung von Breitbandanschlüssen immer mehr auf dem Vormarsch sind, und den Nutzer mit Flashapplikationen, multimedialen Inhalten und viel Crash!Boom!Bang! bombardieren, stellen sowohl für stationäre Rechner als auch für Laptops heutzutage kein Problem dar. Nimmt man aber mobile Endgeräte, so entpuppen sich diese bunten Feuerwerke der digitalen Welt als unüberwindbare Hürden. Auch die Bildschirm-Auflösung stellte in den letzten Jahren immer weniger ein Hindernis dar, wurden die Bildschirme doch immer größer. Die rasante Verbreitung der Netbooks hat uns dann aber den ersten Strich durch die Rechnung gemacht. Kunden beschweren sich auf einmal, dass die Seiten auf den Netbooks nur noch mit Scrollbalken anzuschauen seien, da die meisten Netbooks nur eine Auflösung von Pixel haben. Wirft man nun einen Blick auf die Bildschirme der verschiedenen internetfähigen Smartphones, so erkennt man sofort, dass hier selbst mit das Ziel weit verfehlt wird. Selbst ein iphone hat gerade mal eine Auflösung von Pixeln. Smartphone Im allgemeinen Sprachgebrauch verschwimmen die Grenzen zwischen Mobiltelefon und PDA (Personal Digital Assistant). Die Geräte auf dem Markt bieten immer mehr Features, die eine eindeutige Untescheidung für den Verbraucher schwierig machen. Wir sprechen in dieser Studie von Smartphones und verstehen darunter Geräte, die den Leitungsumfang von Mobiltelefonen um Funktionen wie Internetzugang und nutzung erweitern. MONITOR MIN NETBOOK CA smartphone CA

10 Geräte wie der Kindle DX und das ipad eröffnen eine weitere neue Kategorie, die in Zukunft berücksichtigt werden muss. Mit Bildschirmdiagonalen von 9,7 und im Falle des ipad einer relativ geringen Bildschirmauflösung von Pixeln verlangen auch diese internetfähigen Endgeräte ein Umdenken. Diese Größeneinschränkungen treiben den meisten Designern und Entwicklern Tränen in die Augen. 10KB für ein multimediales, interaktives Weberlebnis? Wie soll das funktionieren? In der Seefahrt würde man sagen, die Zeichen stehen auf Sturm: kleinere Displays, verschiedenste Lösungen für einen Tastaturersatz angefangen bei den normalen Handy-Tastaturen bis hin zu vollständigen QWERTZ-Tastaturen im Miniaturformat die Frage nach einem adäquaten Mausersatz und teilweise Ladegeschwindigkeiten, die an die Zeiten von 56K-Modems erinnern. Aus diesen Gründen ergreifen viele Anbieter die Möglichkeit, spezielle Varianten ihrer Websites anzubieten, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind. Wir werden hier im Folgenden von mobilen Websites sprechen. Diese müssen aber nicht nur in Bezug auf die Größeneinschränkungen optimiert werden. Auch die Inhalte müssen sorgfältig ausgewählt und aufbereitet werden, um dem Nutzer im mobilen Kontext einen Mehrwert zu bieten. Die Inter aktion muss möglichst intuitiv und einfach sein und auch in lauten, sonnenbeschienenen, ablenkenden oder wackeligen Umgebungen (in der Bahn, beim Laufen) machbar sein. App Der Begriff App ist die Abkürzung von Applikation und es handelt sich hierbei um Anwendungsprogramme, die der Nutzer auf einem Smartphone installieren kann. Apps können im Gegensatz zu Webanwendungen auf geräte spezifische Features zugreifen, wie z. B. im Falle des iphones auf die Beschleunigungs-, Annäherungs- und Umgebungslichtsensoren. Daher muss die Usability für mobile Websites noch mehr als die klassische Usability die Ziele der Nutzer und vor allem den mobilen Kontext mit all seinen Unwägbarkeiten und Einschränkungen berücksichtigen. Wir haben uns deshalb dafür entschieden, uns bei unserer Untersuchung kleiner Szenarien zu bedienen. Da ist zum Beispiel Peter, der auf dem Weg zur Uni in der S-Bahn schnell nachschauen möchte, was es bei Facebook Neues gibt. Oder Herr Meyer, der unterwegs schnell nachschauen möchte, ob der Flug seiner Frau schon gelandet ist. Außerdem stützen wir uns bei unserer Expertenevaluation auf klassische und bewährte Usability-Richtlinien, die auch im mobilen Kontext ihre Gültigkeit nicht verloren haben. Wir legen dabei den Schwerpunkt auf mobile Websites und betrachten Apps nur ganz am Rande, da diese schon für sich genommen eine eigene Studie wert wären. 8

11 Syzygy Usability Monitor 2010 Usability-Richtlinien Usability-Heuristiken sind anerkannte Richtlinien, deren Beachtung zu einer besseren Usability des Produktes führt. Klassische Richtlinien sind z. B. Ben Shneidermans acht goldene Regeln oder Jakob Nielsens Usability-Heuristiken. Neuere Richtlinien gibt es z. B. von Sarodnick und Brau, die sich zudem auf die ergonomischen Grundsätze der ISO Norm 9241 stützen. Viele Anbieter wie Apple oder Microsoft haben eigene Guidelines für die Entwicklung von Desktop-Anwendungen, aber auch für mobile Endgeräte. Usability-Heuristiken von Sarodnick & Brau Aufgabenangemessenheit Prozessangemessenheit Selbstbeschreibungsfähigkeit Steuerbarkeit Erwartungskonformität Fehlertoleranz System- und Datensicherheit Individualisierbarkeit Lernförderlichkeit Wahrnehmungssteuerung Joy of use Interkulturelle Aspekte Normale vs. mobile Websites Moderne Smartphones haben häufig die Fähigkeit auch normale Websites anzuzeigen, die eigentlich für die Betrachtung am stationären Rechner entwickelt wurden. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, für mobile Endgeräte optimierte Websites zu nutzen. Teilweise werden die mobilen Endgeräte beim Surfen automatisch erkannt und der Nutzer auf die mobil optimierte Version der Website weitergeleitet. Doch was ist nun besser? Wollen Nutzer von modernen Smartphones die vollständige Website nutzen oder lieber auf die optimierte Seite weitergeleitet werden? Wie immer in der Usability gibt es hierzu nur eine richtige Antwort: das hängt vom Nutzer ab. Was aber macht der Nutzer, wenn das mobile Endgerät, mit dem er gerade surft, nicht automatisch zu einer mobil optimierten Website weitergeleitet wird und es auf der normalen Website keinen Link zur mobilen Version gibt? Eine URL für eine mobil optimierte Seite zu kennen, kann für User sehr nützlich sein, so lange automatische Weiterleitungen nicht in jedem Fall funktionieren. Diese kann er dann per Hand eingeben und kommt so in den Genuss einer speziell auf mobile Endgeräte zugeschnittenen Website. Für den Zweck dieser Untersuchung wagen wir eine Generalisierung: grundsätzlich ist auch bei modernen Smartphones die Benutzung von normalen Websites mühsamer als die Benutzung optimierter Seiten. Diese Einschränkung ergibt sich allein schon durch die viel kleineren Dimensionen von Bildschirm und Tastatur. Besonders im mobilen Kontext, wenn man z. B. auf der Straße beim Gehen schnell etwas nachschauen möchte, ist eine optimierte Seite potentiell einfacher zu bedienen, als die vollständige Seite. Bevor wir nun in medias res gehen und uns anschauen, welche Anbieter unseres Tests diese Bedingungen erfüllen, werfen wir noch einen Blick auf die Smartphones, mit denen wir getestet haben. Neben der Bildschirmgröße und ihren Interaktionsmodi nehmen wir die jeweiligen Web-Browser genauer unter die Lupe, denn sie bilden die Basis für die Betrachtung von Websites auf mobilen Endgeräten. 9

12 Die smartphones Die mobilen Websites aus den Bereichen Informationssuche, Soziale Netzwerke, Reise & Verkehr und Preisvergleich & Shoppen wurden von uns mit einer Auswahl von fünf unterschiedlichen Smartphones getestet. Dies sind unsere Protagonisten: Palm pre HTC Hero Nokia N97 10

13 Syzygy Usability Monitor 2010 Blackberry Curve 8900 apple iphone Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Geräte beschreibt die folgende Tabelle: smartphone Betriebssystem Standard- Browser Fähigkeiten iphone iphone OS Safari Touchscreen mit Multi-Touch. Virtuelle QWERTZ-Tastatur In Hochformat und Querformat nutzbar. HTC Hero Android Android Browser Touchscreen mit Multi-Touch und Trackball. Virtuelle QWERTZ-Tastatur In Hochformat und Querformat nutzbar. Palm Pre Palm webos webos Browser Touchscreen mit Multi-Touch und ausklappbarer physikalischer QWERTZ-Tastatur. In Hochformat und Querformat nutzbar. Blackberry Curve 8900 Blackberry OS Blackberry Browser Trackball-Steuerung, physikalische QWERTZ-Tastatur. Nur in Querformat nutzbar. Nokia N97 Symbian OS Nokia S60 Browser Touchscreen, ausklappbare QWERTZ- Tastatur, virtuelle Mobiltelefontastatur und Handschrifterkennung. In Hochformat und Querformat nutzbar (Querformat nur bei ausgeklappter Tastatur). 11

14 Der Web-Browser der jeweiligen Smartphones hat einen relativ großen Einfluss auf die allgemeine Usability des Gerätes. Der Browser ist die Basis, auf der mobiles Web überhaupt erst genutzt werden kann und bietet einige Funktionen, die vor allem Orientierung und Navigation auf Webseiten beeinflussen. Zu wissen wo man ist und wohin man von dort gehen kann sind Grundvoraussetzungen für eine gute Usability. Viele mobile Browser verzichten aus Platzgründen auf eine Adressleiste und viele Navigationselemente und berauben die Nutzer so einer wichtigen Möglichkeit der Orientierung. weniger verständliche Icons aufgerufen werden müssen), hinter Geräte-Tasten oder im nicht sichtbaren Bereich des Bildschirms (ohne dass der Nutzer davon weiß, wenn er nicht die Bedienungsanleitung gelesen hat). Hier muss sicherlich nach einem Kompromiss gesucht werden. Viel Platz für die Anzeige des eigentlichen Inhalts zu reservieren ist natürlich wünschenswert, doch müssen zumindest Basisfunktionen wie Vor/Zurück oder Lesezeichen gut erreichbar und Möglichkeiten zur Orientierung vorhanden sein, um Nützlichkeit und Usability zu gewährleisten. Zur Orientierung gehört auch die Anzeige des Systemstatus: der Nutzer sollte jederzeit wissen, was das System in diesem Fall das Smartphone gerade tut. Tätigt er eine Eingabe, drückt einen Knopf o.ä. und bekommt keine sofortige Rückmeldung, kann ihn das verunsichern oder davon überzeugen, dass das Gerät nicht auf ihn reagiert, was wiederum zu Verärgerung führen kann. Einige Smartphonehersteller sind bestrebt, möglichst viel Bildschirmplatz für die Anzeige der Websites zu nutzen, und verstecken daher Funktionen in Menüs (die über mehr oder Werden Funktionen versteckt (ausgeblendet), sollten diese möglichst einfach wieder zu finden sein. Hierfür hilft es, wenn Interaktionselemente eine gute Selbstbeschreibungsfähigkeit haben und der Nutzer ihren Zweck intuitiv erfassen kann. Das erspart ihm den kognitiven Aufwand, sich erinnern zu müssen. Konsistenz in der Menüführung und die Einhaltung von Standards oder Quasi-Standards helfen dem Nutzer dabei, ein mentales Modell der Funktionsweise des Smartphones aufzubauen. Die Browser der Smartphones in unserem Test werden im Folgenden kurz vorgestellt. BildschirmgröSSen und für Websites nutzbare Bereiche Smartphone Bildschirmdiagonale Auflösung Sichtbarer Bereich im Browser iphone 3,50 Zoll Pixel Pixel bis Pixel HTC Hero 3,50 Zoll Pixel Pixel Palm Pre 3,10 Zoll Pixel Pixel Blackberry Curve 2,44 Zoll Pixel Pixel Nokia N97 3,50 Zoll Pixel Pixel 12

15 Syzygy Usability Monitor 2010 Der Browser des iphone Der Startbildschirm ( Home -Bildschirm) des iphone zeigt 16 der vorinstallierten Programme, plus die vier Hauptanwendungen Telefon, Mail, Browser (Safari) und ipod im sogenannten Dock. iphone Startbildschirm des iphone. Browser-Oberfläche mit Steuerungselementen. Benutzen des Google-Suchfelds im Browser. Der Browser hat oben ein Textfeld für die Eingabe von URLs, sowie ein Google-Suchfeld. Unten sind einige Browser-Steuerungselemente, wie Vor-/ Zurück-Buttons und Lesezeichen angebracht. Der iphone Browser bietet somit viele typische Funktionalitäten, die dem Nutzer aus gewohnten Browsern bekannt sind, an zentraler Stelle an. Die Adress-/Suchleiste scrollt mit dem Content nach oben weg, so dass der sichtbare Bereich der Websites vergrößert wird. Trotzdem ist sie (durch herunter scrollen) jederzeit erreichbar und bietet dem Nutzer somit folgende Vorteile: Er erkennt jederzeit, wo er sich gerade befindet Er kann jederzeit weg navigieren (über die Eingabe der URL oder über eine Google-Suche) Die Statusanzeige ist beim iphone in Form eines kleinen Icons in die oberste Leiste integriert. Klein und platzsparend sieht der Nutzer durch die Animation des Icons, dass das Smartphone an der Verarbeitung der Anfrage arbeitet. Das Zoomen (per Multitouch-Geste) und Scrollen im Content funktioniert sehr gut, so dass auch normale Webseiten gut bedient werden können. 13

16 Der Browser des HTC Hero Den Browser des HTC Hero findet man direkt auf dessen Startbildschirm. Sehr praktisch: das große Google-Suchfeld für einen direkten Einstieg ins Web, ohne dass mühsam eine komplette URL eingegeben werden muss. Der Browser lädt nach dem Öffnen die eingestellte Startseite (voreingestellt die Webseite von HTC) im Vollbildmodus, vollkommen ohne sichtbare Navigationselemente. Erst durch Drücken der Menü-Taste am Gerät öffnen sich vertraute HTC HERO Startbildschirm des HTC Hero. Google-Suchmaske mit Vorschlägen. HTC Hero Browser während des Ladens, im Vollbildmodus und mit eingeblendetem Menü. 14

17 Syzygy Usability Monitor 2010 Navigationselemente wie Vor-/Zurück-Buttons oder Lesezeichen, sowie die Adressleiste. Ein separates Suchfeld gibt es anders als beim iphone an dieser Stelle nicht. Während des Ladens einer Website ist eine Statusanzeige am unteren Rand des Bildschirms eingeblendet. Das fehlende Suchfeld des Browsers verwundert auf den ersten Blick, handelt es sich beim HTC doch um ein Android (und damit Google-)Phone. Dies erklärt sich aber durch die Suchen-Taste am Gerät selber, die es dem Nutzer ermöglicht, jederzeit eine Google-Suchmaske zu öffnen, die sich über den aktuellen Content legt. Unterhalb der Suchmaske werden Vorschläge aus den Favoriten und der Historie angeboten. Auch beim HTC funktioniert das Zoomen per Geste und das Scrollen im Content sehr gut. Das HTC profitiert hierbei außerdem von dem großen sichtbaren Bereich beim Browsen, da die volle Fläche von Pixeln genutzt wird. Der Browser des Palm Pre Den Browser des Palm Pre findet man relativ schnell, nachdem man über das sogenannte Launcher -Icon die verfügbaren Anwendungen aufgerufen hat. Die Selbsterklärungsfähigkeit des Launcher-Icons ist allerdings nicht besonders gut, erinnert es doch eher an einen Zurückoder Ebene hoch-pfeil. Hat man den Browser geöffnet, kann man über das Eingabefeld direkt eine URL eintippen. Über das gleiche Eingabefeld hat man aber auch die sehr komfortable Möglichkeit, direkt in eine Suche bei Google oder Wikipedia einzusteigen. Die Beschreibung der Optionen wäre mit In Google suchen oder In Wikipedia suchen noch etwas intuitiver gewesen. Hat man den Browser schon einmal benutzt, werden hier zusätzlich Treffer aus der Browser- History angezeigt. Palm Pre Startbildschirm des Palm Pre. Über das Launcher Icon (Pfeil ganz rechts) werden die verfügbaren Anwendungen angezeigt. 15

18 Websites werden im Quasi-Vollbild ohne Adressleiste angezeigt. Die Adressleiste erreicht man, indem man die Website leicht nach unten zieht. Wäre die Leiste zumindest beim Laden der Website noch sichtbar (wie beim iphone oder HTC), würde der Nutzer ahnen, dass er sie auf diese Weise erreichen kann. In der Leiste wird der Titel der dargestellten Website angezeigt. Hier ist der Nutzer also davon abhängig, ob die Ersteller der Website einen sprechenden Website-Titel vergeben haben. Erst beim Antippen des Titels wird die URL sichtbar, die man dann auch verändern kann, um eine andere Seite aufzurufen. Eine andere Möglichkeit der Suche, von der man allerdings wissen muss, dass sie existiert, ist die globale Suche. Wenn man sich auf dem Startbildschirm des Palm, oder im sogenannten Card View befindet, kann man einen Suchbegriff einfach beginnen einzutippen und bekommt mögliche Optionen zur Auswahl. Neben der Suche in Google, Google Maps, Wikipedia, oder Twitter können dies auch Vorschläge aus den Programmen oder Kontakten sein. Am unteren Bildschirmrand sind Buttons für Vor und Zurück, sowie neu Laden der Seite angebracht. Der Reload-Button fungiert während des Ladens einer Website außerdem als Statusanzeige. Browser beim Öffnen und Browser mit geladener Website (ohne und mit Adressleiste). 16

19 Syzygy Usability Monitor 2010 Der Browser des Blackberry Curve 8900 Mit dem Blackberry Curve 8900 betrachten wir nun unser erstes Smartphone, das nicht über einen Touchscreen verfügt. Das Gerät wird stattdessen über einen Trackball gesteuert. Den Browser des Blackberry findet man als Icon direkt auf dem Startbildschirm. Ruft man den Browser auf, öffnet sich standardmäßig eine Menüseite, auf der man die Adresse der gewünschten Website eingeben kann, oder ein Lesezeichen oder eine zuvor schon besuchte Seite aufrufen kann. Alternativ kann man über ein Suchfeld direkt in eine Suche bei Google oder Bing ( Live Search ), Wikipedia oder Dictionary. com einsteigen. Websites nehmen bis auf die oberste Leiste den kompletten Bildschirmplatz ein und werden auf dem 2,44 Zoll großen Display mit Pixeln angezeigt. Das Blackberry hat damit ein ganz anderes Bildschirmformat als die meisten anderen Smartphones. Der Titel einer Website wird in der oberen Leiste angezeigt, eine URL kann man hier aber weder erkennen noch eingeben. Möchte man eine andere URL aufrufen, muss man über den Menü- Knopf am Gerät die Optionen aufrufen und dort Wechseln zu auswählen, worauf sich wiederum die oben beschriebene Browser-Startseite öffnet. Blackberry Curve 8900 Blackberry Curve 8900: Startbildschirm, Menüseite des Browsers, die Blackberry-Website beim Laden. Eine direkte Möglichkeit z. B. vor oder zurück zu navigieren, gibt es nicht auch hierfür muss das Menü geöffnet werden. In diesem gibt es die Optionen Zurück, sowie Zuletzt besuchte Seiten und Verlauf. Der Unterschied zwischen den letzteren beiden ist auf den ersten und auch auf den zweiten Blick nicht ersichtlich, was nicht nur zu Verwirrung der Nutzer führen kann, sondern das ohnehin umfangreiche Menü weiter aufbläht. Dieses kann relativ unübersichtlich werden es hat bei geöffneter Website je nach Kontext schon einmal über 20 Einträge. Dabei tauchen aus Nutzersicht eher weniger häufig genutzte Funktionen wie Verschlüsselung festlegen noch vor wichtigen Funktionen wie Lesezeichen hinzufügen auf. Während des Ladens einer Website wird eine Statusleiste eingeblendet, die dem Nutzer den Fortschritt anzeigt. So sieht man zwar deutlich, dass etwas passiert, doch ist der zugehörige Hinweistext für viele Nutzer wohl zu technisch (z. B. Skript wird angefordert oder Daten werden geladen [0k von 17k] ). 17

20 Die Zoom-Funktionalität ist beim Blackberry intelligent gelöst: der Mauszeiger verwandelt sich auf der Website-Übersicht und bei kleinen Zoom-Stufen automatisch in eine Lupe ein Klick vergrößert die Ansicht. Ist weit genug herein gezoomt worden, verändert sich der Mauszeiger über Links zu einer Maushand. Diese Art zu Zoom en funktioniert subjektiv um einiges bes ser als die Lösung des Nokia N97, das wir als nächs t es betrachten werden. Was man aller dings wissen, oder nachlesen muss: zum Rauszoomen muss man die Alt-Taste gedrückt halten. Blackberry Browser-Menü. Der Browser des Nokia N97 Auch den Browser des Nokia N97 erreicht man über die Startseite des Smartphones. Hier findet man neben dem Postfach ein Icon für den Browser (Weltkugel), ein Icon für Nokias Landkarten-Programm (Kompass) und eines für die Musikbibliothek (Note). Die Unterscheidung zwischen Karten-Programm und Browser ist u.u. nicht ganz einfach. Auch eine Weltkugel könnte als Icon für Landkarten fungieren der Kompass zum Aufruf des Landkarten- Programms wiederum erinnert stark an Apples Safari-Browser Icon. Websites werden im Nokia Browser vollflächig angezeigt. Ein kleines (bei manchen Hintergründen kaum sichtbares) Icon rechts unten öffnet Nokia N97 N97 Startbildschirm. Die Nokia Website mit Statusanzeige beim Laden und danach im Vollbild. 18

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