Web + Text. KP Ludwig John. Web + Text

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2 Web+Text Textgestaltung für Webseiten Die Vermittlung von Inhalten über Textinformation spielt auch im Web eine entscheidende Rolle. Die Prämissen für dessen rezeptionsoptimierte Aufbereitung unterscheiden sich auf Grund der Nutzungsumgebung jedoch ganz wesentlich von denen für gedruckte Medien.

3 Web+Text Textgestaltung für Webseiten Typografie und Textgestaltung werden oft als gegeben hingenommen und selten bewusst wahrgenommen. Ihre Konsequenzen für Design und Kommunikationserfolg von Veröffentlichungen sind jedoch erheblich. Einfluss auf: - Übersichtlichkeit der Seite - Aufmerksamkeit / Interesse für bestimmte Inhalte - Lesbarkeit (Lesetempo / Leserichtung) - Textverständlichkeit (!) - Imagewirkung für den Autor / Verlag / Inhalt

4 Web+Text Textgestaltung für Webseiten Ziele: - Lesen soll nicht ermüden - Nutzer soll sich schnell auf der Seite zurecht finden entsprechend eigenen Interessen Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden - Aufmerksamkeit auf der Seite halten (fesseln) - Botschaft der Seite verständlich übermitteln

5 Web+Text Textgestaltung für Webseiten Worauf können wir zurück greifen? - Wahl der Schriftarten (Gruppen) und Größe - Anordnung auf der Seite (Schriftsatz) - Strukturierung / Formulierungen der Inhalte - Verwendung strukturierender Elemente (visuelle Ankerpunkte)

6 Fließtexte Lesbarkeit + Verständlichkeit

7 Gestaltungsmittel Schriftart + Schriftsatz Viele Möglichkeiten der Schriftgestaltung für den Druckbereich stehen dem Webdesigner nicht oder nur mit begrenzter Zuverlässigkeit zur Verfügung: - sicherer Zugriff nur auf browserunterstütze Systemschriften Schriften werden referenziert, nicht eingebettet möglicherweise steht ein ausgewählter Font auf Nutzergerät nicht zur Verfügung - oft wird deshalb nur eine bestimmte Schriftfamilien vom Designer angegebenen aus der dann nach Verfügbarkeit auf dem Nutzergerät ausgewählt wird. - keine Möglichkeit des Ausgleichens von Buchstabenabständen - reale Darstellungsgröße des Schriftgrades kann vom Nutzer individuell verändert werden (Browsereinstellungen, Bildschirmauflösung)

8 Gestaltungsmittel Schriftart + Schriftsatz Welche Entscheidungen sind vom Webdesigner bezüglich Schriftart und Schriftsatz verlässlich zu treffen? - Schriftart (Font): serifenlos oder serifenbetont - Schriftschnitt: normal, fett, kursiv - Schriftsatz: linksbündig, zentriert, Blocksatz - anzustrebende Zeilenlänge

9 Gestaltungsmittel Schriftart + Schriftsatz - Font: serifenlose oder serifenbetonte Schrift? Erfahrungen aus Printbereich: Es existieren widerstreitende Untersuchungen zu dieser Frage Tinkers 1963: Serifenschriften sind leichter und schneller zu erfassen ähnlich erscheinende Buchstabenkombinationen sind besser unterscheidbar >> rn m / rn m Wheildon 1986 bestätigt diese Aussage in breit angelegter Lesbarkeitsstudie Turtschi 1998 bestreitet bessere Lesbarkeit von Serifenschriften verweist auf Gesamtheit der Einflussfaktoren auf Lesbarkeit Empirisch Web: Wie gehen aktuelle Nachrichtenseiten damit um?

10 Gestaltungsmittel Schriftart + Schriftsatz - Font: Grotesk oder Antiqua? Erfahrungen am Monitor Monitorauflösung liegt bei ca dpi Retina Display (2012): 220 dpi (gedruckten Dokumente: bis zu 2540 dpi) >> kleine Schriftschnitte weniger klar in der Darstellung (Pixeleffekt) >> Kantenglättung (Antialiasing) weicht Schriftbild auf erst ab 12 Punkt einsetzen >> Serifen werden bei geringer Monitorauflösung nur unzureichend dargestellt

11 Gestaltungsmittel Schriftart + Schriftsatz - Font: Grotesk oder Antiqua? Untersuchungen zur Lesbarkeit von Schriften am Monitor Wilson 2001 Am Monitor können serifenlose Schriften sehr viel schneller gelesen werden als Serifenschriften Eigens fürs Web entwickelte Verdana ist in einer Größe von 12 Punkt schlechter zu lesen als Arial. Bei kleineren Größen (10 Punkt) haben Testleser der Verdana den Vorzug gegeben.

12 Gestaltungsmittel Schriftart + Schriftsatz - Font: Grotesk oder Antiqua? Untersuchungen zur Lesbarkeit von Schriften am Monitor Bernard et al testete 12 unterschiedliche Schriften auf Lesbarkeit; u.a.: Arial, Comic, Tahoma, Verdana, Courier, Georgia, Goudy, Schoolbook, Times, Bradley, Corsiva ergab folgende Rangfolge bezüglich Lesbarkeit:! Courier Comic Verdana Georgia Times

13 Gestaltungsmittel Schriftart + Schriftsatz - Font: Grotesk oder Antiqua? Typografische Konsistenz oberstes Gebot bei Gestaltung textbasierter Inhalte wie bei Navigationselementen >> viele und zu unterschiedliche Schriften führen zu Unübersichtlichkeit >> innerhalb der Navigationselemente nur eine Schriftfamilie verwenden >> bei Verwendung zweier unterschiedlicher Schriftarten: Schriften gleicher Schriftgruppen nicht mischen (heben sich zu wenig voneinander ab) >> typografische Darstellung soll inhaltliche Gliederung transparent machen. >> Gliederungsebenen gleicher Ordnung sind immer gleich darzustellen >> keine Unterstreichungen als Hervorhebungsmerkmal verwenden kennzeichnen Links im Text

14 Gestaltungsmittel Schriftart + Schriftsatz - Schriftsatz: linksbündig, zentriert, Blocksatz? Erfahrungen aus Printbereich: Bezüglich Lesbarkeit gelten Blocksatz und linksbündiger Flattersatz als gleichrangig. Rechtsbündiger und Mittelachsensatz sind für längere Texte nicht geeignet, da das Auge große Schwierigkeiten hat den Beginn der nächsten Zeile zu finden. Empirisch Web: Wie gehen aktuelle Nachrichtenseiten damit um?

15 Gestaltungsmittel Schriftart + Schriftsatz - anzustrebende Zeilenlänge Erfahrungen aus Printbereich: Lesbarkeit hängt auch von Breite der Spalte (Zeilenlänge) ab. Zu schmale Spalten verringern die Lesegeschwindigkeit, da das Auge von Zeile zu Zeile springen muss. Sehr breite Spalten hemmen den Lesefluss,, weil das Auge Schwierigkeiten hat, den Anfang der nächsten Zeile zu finden. Optimale Zeilenlänge liegt zwischen 50 und 60 Zeichen. Bei mehrspaltigem Satz geringer (30-40 Zeichen) Empirisch Web: Wie gehen aktuelle Nachrichtenseiten damit um?

16 Gestaltungsmittel Formulierung / Strukturierung Beobachtung: Wir lesen keine Texte im Netz, wir überfliegen sie! Dokumente, die länger als ein paar Absätze sind, werden - am Bildschirm - nicht mehr gelesen. Bei diesem Querlesen (Scanning) werden nur 75% des Textes erfasst. Am ehesten werden Zusammenfassungen gelesen (Vgl. Untersuchung Stanford / Poynter 2000) Das Lesen am Monitor erfolgt zu ca. 25% langsamer als gedruckte Texte (Nielsen, 2000)

17 Gestaltungsmittel Formulierung / Strukturierung Warum? Spekulationen: Nutzer weiß um die Fülle des Angebots im Netz und ist immer in Eile. (information overload) Auch in gedruckten Publikationen wird nicht alles gelesen, sondern überflogen. (Gewohntes Verhalten aus Zeitungen und Magazinen) Beim Scannen des Angebots reagieren wir auf Reizwörter (kostenlos, Angebot, Sex, eigener Name) sowie visuelle Ankerpunkte und steigen dann tiefer in die entsprechenden Inhalte ein. (aktives lean forward Verhalten interaktiver Mediennutzung)

18 Gestaltungsmittel Formulierung / Strukturierung Quelle: Steve Krug, Don t make me think 2002

19 Gestaltungsmittel Formulierung / Strukturierung Quelle: Steve Krug, Don t make me think 2002

20 Eye-Tracking Studie Eye-Tracking Visualisierungen zeigen, dass die Augenbewegung der Nutzer beim Lesen von Webseiten oft in ein F-förmiges Muster bildet: zwei horizontalen Linien folgt ein vertikaler Streifen. Jacob Nielsen: In our new eyetracking study, we recorded how 232 users looked at thousands of Web pages. We found that users' main reading behavior was fairly consistent across many different sites and tasks. This dominant reading pattern looks somewhat like an F. Quelle: Jacob Nielsen, useit.com, alert box vom 17.April 2006 (http://www.useit.com/alertbox/reading_pattern.html)

21 Eye-Tracking Studie Wärmebild: Bereiche die von Nutzern am intensivsten angeschaut wurden sind rot dargestellt. Gelbe Zonen zeigen weniger intensiv betrachtete Bereiche. Blaue Bereiche wurden am wenigsten betrachtet. Graue Bereiche wurden überhaupt nicht angeschaut. Text wir über uns einer Firmenwebseite Quelle: Jacob Nielsen, useit.com, alert box vom 17.April 2006 (http://www.useit.com/alertbox/reading_pattern.html)

22 Eye-Tracking Studie Users first read in a horizontal movement, usually across the upper part of the content area. This initial element forms the F's top bar. Next, users move down the page a bit and then read across in a second horizontal movement that typically covers a shorter area than the previous movement. This additional element forms the F's lower bar. Text wir über uns einer Firmenwebseite Finally, users scan the content's left side in a vertical movement. Sometimes this is a fairly slow and systematic scan that appears as a solid stripe on an eyetracking heatmap. Other times users move faster, creating a spottier heatmap. This last element forms the F's stem Quelle: Jacob Nielsen, useit.com, alert box vom 17.April 2006 (http://www.useit.com/alertbox/reading_pattern.html)

23 Eye-Tracking Studie If you squint and focus on the red (most-viewed) areas, heatmaps show the expected F pattern. Of course, there are some differences. The F viewing pattern is a rough, general shape rather than a uniform, pixel-perfect behavior. On this e-commerce page, the second crossbar of the F is lower than usual because of the intervening product image. Users also allocated significant fixation time to a box in the upper right part of the page where the price and "add to cart" button are found. Produktseite einer e-commerce Site Quelle: Jacob Nielsen, useit.com, alert box vom 17.April 2006 (http://www.useit.com/alertbox/reading_pattern.html)

24 Eye-Tracking Studie The second crossbar of the F is longer than the top crossbar, mainly because the second headline is longer than the first. In this case, both headlines proved equally interesting to users, though users typically read less of the second area they view on a page. Suchmaschinen Ergebnisseite Quelle: Jacob Nielsen, useit.com, alert box vom 17.April 2006 (http://www.useit.com/alertbox/reading_pattern.html)

25 Eye-Tracking Studie Schlussfolgerungen: Users won't read your text thoroughly in a word-by-word manner. Exhaustive reading is rare, especially when prospective customers are conducting their initial research to compile a shortlist of vendors. Yes, some people will read more, but most won't. T h e first two paragraphs must state the most important information. There's some hope that users will actually read this material, though they'll probably read more of the first paragraph than the second. Start subheads, paragraphs, and bullet points with information-carrying words that users will notice when scanning down the left side of your content in the final stem of their F-behavior. They'll read the third word on a line much less often than the first two words. Quelle: Jacob Nielsen, useit.com, alert box vom 17.April 2006 (http://www.useit.com/alertbox/reading_pattern.html)

26 Spiegel online 8.Okt. 2011

27 Gestaltungsmittel Formulierung / Strukturierung Erfahrungen aus Printbereich: - Hauptthema in Teilthemen untergliedern - verschiedene Sichtweisen separat behandeln (Betroffene, Experten, Zeugen) - zeitliche Staffelung (aktuellere Themen exponierter als Hintergrundinformationen) - große Informationseinheiten in Cluster oder Chunks gruppieren. (thematisch zusammen gehörende Einheiten)

28 Gestaltungsmittel Formulierung / Strukturierung Erfahrungen aus Printbereich: - Hierarchische Ordnung der Chunks kenntlich machen: Haupttext mit Überschrift Nebentexte mit Überschrift Fotos mit Bildunterschrift Infografiken, Logos Beiträge selbst können mit Zusammenfassungen und Vorspännen versehen werden. >> entscheidende Hilfe beim selektiven Lesen! Empirisch Web: Wie gehen aktuelle Nachrichtenseiten damit um?

29 Empfehlung Straffen, Portionieren, Strukturieren

30 Empfehlung: Texte Straffen, Portionieren, Strukturieren Fasse dich kurz! Man sollte nicht mehr als 50% des Textes schreiben, den man für ein gedrucktes Buch über das gleiche Material verwenden würde. Unterteile lesefreundlich! Es ist den Benutzern nicht zuzumuten, langgezogenen Textabschnitte zu lesen. Unterteile in kurze Absätze, Untergruppierungen und Listen. Verwende Hypertext! Verteile die Information auf mehrere Seiten.

31 Empfehlung: Texte Straffen, Portionieren, Strukturieren Lasse nutzlose Wörter weg Warum? - Weglassen ornamentaler Wörter strafft den Stil - Reduziert das Rauschen auf der Seite - Stellt nützlichen Inhalt deutlicher heraus - Macht Seite kürzer und für den User besser auf einen Blick erfassbar Wo kann ohne Probleme gespart werden? - nette Begrüßungsfloskeln - Bedienungsanweisungen (werden ohnehin nicht gelesen, bzw. nur, wenn intuitives Bedienen nicht zum Ziel geführt hat und also schlechte Gestaltung vorliegt.) - ggf. sehr konzentriert und knapp halten

32 Empfehlung: Texte Straffen, Portionieren, Strukturieren Überschriften - klar und eindeutig formulieren - kurz und sachlich mit Bezug zum eigentlichen Text - vermeide Sprachspiele und Ironie, für deren Entschlüsselung der Leser mehr Zeit benötigt - verwende neben der Hauptüberschrift auch Zwischenüberschriften zur Gliederung und Strukturierung des Textes Zusammenfassungen / Vorspanntexte - folgen unmittelbar der Hauptüberschrift - erleichtern die Orientierung auf der Seite - geben relevante Informationen des nachfolgenden Beitrages wieder

33 Empfehlung: Texte Straffen, Portionieren, Strukturieren Prinzip der umgekehrten Pyramide Am Anfang stehen die wichtigsten Informationen des Textes Dann folgen Detailinformationen zu den Kerninformationen Zuletzt kommen Hintergrundinformationen - unterstützt das Überfliegen des Textes - Wesentliches kann an Hand von Schlüsselbegriffen schnell transportiert werden Kann auch auf jeden einzelnen Textabschnitt angewandt werden: - Pro Absatz nur eine Kernaussage formulieren - oft wird nur der erste Satz eines Absatzes gelesen! (Stanford / Poynter, 2001)

34 Empfehlung: Texte Straffen, Portionieren, Strukturieren Typografische Textauszeichnungen Prägnante Begriffe werden typografisch hervorgehoben, z.b. fett (kursiv ist am Monitor sehr viel schwerer zu lesen) Zu viele Hervorhebungen hemmen allerdings den Lesefluss! Kürzungen auf Wortebene schreibe:... use statt utilize... (gleiche Bedeutung aber 2 Silben weniger)...decided statt made a decision... und kürze ganze Passagen mit weniger wichtigen Informationen

35 Empfehlung Straffen, Portionieren, Strukturieren

36 Übung: Straffen, Portionieren, Strukturieren Nehmen Sie den Beispieltext Text_zu_kuerzen.rtf der so in gedruckter Form verbreitet wurde. Aufgabe: Formulieren Sie den Text entsprechend seinem inhaltlichen Anliegen neu. Kürzen Sie dabei den Umfang auf max. die halbe Textlänge! Bereiten Sie den Text webkonform (!) als html-seite auf. Beachten Sie dabei, die heute behandelten Aspekte der Textgestaltung! Bringen Sie die Seite als Ausdruck zur Auswertung mit.

37 Auswertung in 14 Tagen

38 Web+Text Quellen Bernard et al: A Comparison of Popular online Fonts: Which is the best and When? 2001 Kilian, Crawford, Effective Web Writing, 2001 Krug, Steve; Don t make me think 2002 Nielsen, Jacob; useit.com, alert box vom 17.April Rada, Holger; Design digitaler Medien, Niemeier Verlag 2002 Stanford Poynter Project: Internet Eyetracking study 2000 Tinker, Miles; Legibility of Print, 1963 Turtschi, Ralf; Die Mär von der Lesbarkeit ; in Desktop Dialog 4 / 1998 Wheiidon, Colin; Communicating or Just Making Pretty Shapes; North Sysdney 1986 Wilson, Ralph F.; Text Font Readability Study, 2001

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