Arbeitswelt 3.0. Anforderungen und Erwartungen zukünftiger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an die Arbeitswelt von morgen

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1 Arbeitswelt 3.0 Anforderungen und Erwartungen zukünftiger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an die Arbeitswelt von morgen

2 Agenda 1. Management Summary 2. Kurzprofil: Kompetenzzentrum für Innovation und nachhaltiges Management 3. Projektrahmen Hintergrund Geplante Projektphasen Methodik Bestimmung der Zielgruppe 4. Einbindung Ihres Unternehmens als Praxispartner 5. Ansprechpartner 2

3 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Management Summary 3

4 Management Summary Zielgruppe: KMU in RLP, die sich als Arbeitgeber proaktiv auf zukünftige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einstellen möchten, um so nachhaltig Fachkräfte in ausreichendem Maße für Ihr Unternehmen zu sichern Ergebnis: Branchenspezifische und praxisnahe Publikation mit Handlungsempfehlungen zur Ausrichtung auf Wünsche und Erwartungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von morgen Begleitung des Projekts durch insgesamt 15 Praxispartner (KMU) aus den ausgewählten Branchen (siehe S. 16) Ihr Nutzen: Aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Fachkräftesicherung Steigerung Ihrer Arbeitgeberattraktivität Tiefgehendes Verständnis für die Ergebnisse des Projekts und damit Wettbewerbsvorteile 4

5 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Kurzprofil: Kompetenzzentrum für Innovation und nachhaltiges Management 5

6 Arbeitsfelder des Kompetenzzentrums Institut der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und Kompetenzzentrum des Landes Rheinland-Pfalz Tätigkeitsfelder des Instituts Praxisorientierte Forschung, gefördert von Bund, Ländern, EU Stiftungen Privaten Unternehmen Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis von KMU und Großunternehmen Weiterbildung Spezifische Angebote für Unternehmen Beteiligung an 3 berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengängen Homepage: 6

7 Kompetenzfelder Innovationsmanagement Ideenfindung und generierung Bewertung von Innovationen Innovationsprozesse Nachhaltigkeitsmanagement Nachhaltigkeitspräferenzen in B2C- und B2B-Märkten Strategisches Management Wertmanagement Performance Management Geschäftsmodell 7

8 Transferprojekt- & Forschungspartner (Auswahl) 8

9 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Projektrahmen Hintergrund Geplante Projektphasen Methodik Bestimmung der Zielgruppe 9

10 Hintergrund und Projektidee Rahmenbedingungen bzgl. Bewerberinnen und Bewerbern haben sich innerhalb der letzten 5 Jahre grundlegend geändert Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben es aufgrund dieser Tatsache und der intransparenten Informationslage bzgl. der Erwartungshaltung potenzieller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schwer, adäquate Lösungsansätze zu finden Projektidee Arbeitswelt 3.0, um Wünsche und Bedürfnisse von zukünftigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern transparent und nutzbar zu machen Projektziel: Unterstützung von KMU bei der Steigerung ihrer Arbeitgeberattraktivität 10

11 Projektrahmen Projektlaufzeit: Förderer: Projekt des Europäischen Sozialfonds (ESF), das durch Landesmittel des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz sowie Mittel der Hochschule Ludwigshafen am Rhein kofinanziert wird 11

12 Geplante Projektphasen 01/ / / / / /2014 Auswahl relevanter Branchen und Ansprache Unternehmen Auswahl geeigneter Bildungseinrichtungen Entwicklung Workshopkonzept mit Unternehmen Durchführung und Auswertung der Workshops Vorstellung der Ergebnisse und Entwicklung von Handlungsempfehlungen Aufbereitung der Ergebnisse für die Politik 12

13 Methodik Innovativer Forschungsmethodeneinsatz basierend auf dem Prinzip der sequentiell kombinierten Mixed Methods (vgl. z.b. Brühl 2010) Einsatz und Kombination von quantitativen und qualitativen Instrumenten Qualitativ: Gruppendiskussionen zur Erforschung von Vorstellungen, Wünschen etc. der potenziellen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hinsichtlich der Arbeitswelt der Zukunft Quantitativ: computergestützte Wahlexperimente zur Bestimmung der Präferenzen für unterschiedliche Ausgestaltungsoptionen der Arbeitswelt der Zukunft 13

14 Bestimmung der Zielgruppe nach Engpassanalyse der BA Auswahl der folgenden fünf Berufsbereiche incl. Berufshauptgruppen der potenziellen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung: Mechatronik-,Energie- und Elektroberufe; Technische Entwicklung, Konstruktion, Produktionssteuerung; Metallerzeugung, - bearbeitung und Metallbau; Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe; Kunststoff- und Holzherstellung, -verarbeitung; Lebensmittelherstellung und verarbeitung Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung: Nicht medizinische Gesundheit, Körperpflege, und Medizintechnik; Medizinische Gesundheitsberufe, Erziehung, soziale und hauswirtschaftliche Berufe, Theologie Naturwissenschaft, Geografie und Informatik: Informatik- und andere Informations- und Kommunikationsberufe; Mathe-, Biologie-, Chemie- und Physikberufe Sprach-, Literatur-, Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften, Medien, Kunst, Kultur und Gestaltung: Werbung, Marketing, kaufmännische red. Medienberufe Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik: Bauplanung, Architektur, Vermessungsberufe; Einkaufs-, Vertriebs- und Handelsberufe, Gebäude- und Versorgungstechnische Berufe; Hoch- und Tiefbauberufe Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Bundesagentur für Arbeit Statistik, Daten für Rheinland-Pfalz, Dezember

15 Bestimmung der Zielgruppe nach Engpassanalyse der BA BERUFSBEREICHE Zentrale Engpassindikatoren Indikator 1 Indikator 2 Rank Abgeschl. Vakanzzeit in Tagen absolut Rank Anteil an Arbeitsstellen mit Vakanzzeit > 3 Monate Rank Indikator 3 Arbeitlose je Arbeitsstelle absolut Rohstoffgewinnung, Produktion, Fertigung 1 35,4 8 Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung Rohstoffgewinnung, Produktion, Fertigung Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung 2 35,4 4 Naturwissenschaft, Geografie, Informatik 2 2,1 8 Gesundheit, Soziales, Lehre u. Erziehung Naturwissenschaft, Geografie, Informatik 3 33,2 2 Rohstoffgewinnung, Produktion, Fertigung Naturwissenschaft, Geografie, Informatik Geisteswissenschaften, Kultur,Gestaltung 4 32,1 9 Geisteswissenschaften, Kultur,Gestaltung 4 3,4 3 Bau,Architektur,Vermessung,Gebäudetechn Bau,Architektur,Vermessung,Gebäudetechn. 5 31,5 3 Bau,Architektur,Vermessung,Gebäudetechn. 5 3,5 1 Land-, Forst-, Tierwirtschaft, Gartenbau Land-, Forst-, Tierwirtschaft, Gartenbau 6 29,9 6 Kaufm.Dienstl.,Handel,Vertrieb,Tourismus Geisteswissenschaften, Kultur,Gestaltung Kaufm.Dienstl.,Handel,Vertrieb,Tourismus 7 28,1 5 Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit 7 6,1 6 Kaufm.Dienstl.,Handel,Vertrieb,Tourismus Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit 8 27,2 1 Land-, Forst-, Tierwirtschaft, Gartenbau 8 7,4 5 Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit Unternehmensorga,Buchhalt,Recht,Verwalt. 9 19,8 7 Unternehmensorga,Buchhalt,Recht,Verwalt. 9 7,8 7 Unternehmensorga,Buchhalt,Recht,Verwalt. Bundesdruchschnitt 84 Bundesdurchschnitt in 35,0 Bundesdurchschnitt 4,3 BERUFSHAUPTGRUPPEN Zentrale Engpassindikatoren Indikator 1 Indikator 2 Indikator 3 Rank Abgeschl. Vakanzzeit in Tagen absolut Rank Anteil an Arbeitsstellen mit Vakanzzeit > 3 Monate Rank Arbeitlose je Arbeitsstelle absolut Nichtmed.Gesundheit,Körperpfl.,Medizint. 1 45,5 82 Nichtmed.Gesundheit,Körperpfl.,Medizint. 1 0,8 26 Mechatronik-, Energie- u. Elektroberufe Mechatronik-, Energie- u. Elektroberufe 2 40,6 43 Informatik- und andere IKT-Berufe 2 1,2 82 Nichtmed.Gesundheit,Körperpfl.,Medizint Informatik- und andere IKT-Berufe 3 37,1 26 Mechatronik-, Energie- u. Elektroberufe 3 1,6 81 Medizinische Gesundheitsberufe Techn.Entwickl.Konstr.Produktionssteuer. 4 35,8 92 Werbung,Marketing,kaufm,red.Medienberufe 4 1,7 22 Kunststoff- u. Holzherst.,-verarbeitung Metallerzeugung,-bearbeitung, Metallbau Medizinische Gesundheitsberufe 5 1,9 24 Metallerzeugung,-bearbeitung, Metallbau Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe 6 33,9 25 Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe 6 2,2 31 Bauplanung,Architektur,Vermessungsberufe Werbung,Marketing,kaufm,red.Medienberufe 7 33,8 24 Metallerzeugung,-bearbeitung, Metallbau 7 2,3 29 Lebensmittelherstellung u. -verarbeitung Schutz-,Sicherheits-, Überwachungsberufe 8 33,3 53 Schutz-,Sicherheits-, Überwachungsberufe 8 2,3 25 Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe Bauplanung,Architektur,Vermessungsberufe 9 32,8 27 Techn.Entwickl.Konstr.Produktionssteuer. 9 2,4 41 Mathematik-Biologie-Chemie-,Physikberufe Bundesdruchschnitt 84 (genau erreicht) 10 32,8 61 Einkaufs-, Vertriebs- und Handelsberufe 10 2,8 83 Erziehung,soz.,hauswirt.Berufe,Theologie Bundesdurchschnitt in 35,0 11 2,9 32 Hoch- und Tiefbauberufe Gartenbauberufe, Floristik 13 3,1 43 Informatik- und andere IKT-Berufe Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Bundesagentur für Arbeit Statistik, Daten für Rheinland-Pfalz, Dezember ,3 72 Finanzdienstl.Rechnungsw.,Steuerberatung 15 3,6 51 Verkehr, Logistik (außer Fahrzeugführ.) 16 3,7 73 Berufe in Recht und Verwaltung 17 3,7 34 Gebäude- u. versorgungstechnische Berufe 18 3,7 92 Werbung,Marketing,kaufm,red.Medienberufe Bundesdurchschnitt 4,3 (2 Stellen zusätzl.) 15

16 Abgeleitete Rekrutierungs- und Beschäftigungsschwerpunkte der Praxispartner Verarbeitendes Gewerbe, insbesondere aus den Bereichen Metall und Elektro Gesundheits- und Sozialwesen, insbesondere aus den Bereichen medizinische und nicht-medizinische Gesundheit Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie, Ingenieurwissenschaften und Physik Baugewerbe, insbesondere aus den Bereichen Architektur, Gebäudetechnik, Bauplanung, Hoch- und Tiefbau Werbung, Marketing und Medien Quelle: in Anlehnung an Statistisches Bundesamt, Klassifikation der Wirtschaftszweige 16

17 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Einbindung Ihres Unternehmens als Praxispartner 17

18 Nutzen für Ihr Unternehmen als Praxispartner Direkte Einbindung in das Projekt und damit Einfluss auf die zu gewinnenden Erkenntnisse und tiefgehendes Verständnis der Ergebnisse Aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Fachkräftesicherung im eigenen Unternehmen und damit konsequente Ausrichtung auf die Zukunft Möglichkeit sich ergebende Fragestellungen mit den Experten des KIM zu bearbeiten (z.b. in Form von Bachelor- / Masterarbeiten) Kooperation mit einem renommierten Hochschulinstitut und Imageaufwertung als kooperierendes Unternehmen Steigerung der Arbeitgeberattraktivität durch Umsetzung der ersten Erkenntnisse noch während des Projekts ( quick wins ) Austausch und Networking mit anderen Unternehmen zum Thema 18

19 Mitwirkung Ihres Unternehmens als Praxispartner Projektphase 3: Entwicklung Workshopkonzept mit Praxispartnern Ca. April 2014 Ein gemeinsamer Workshop von ca. 4 Stunden Vorstellung des geplanten Workshopkonzepts Berücksichtigung der Branchenspezifika, die gemeinsam herausgearbeitet werden Basis für den qualitativen Teil des Projekts Projektphase 5: Vorstellung der Ergebnisse und Entwicklung von Handlungsempfehlungen Ca. Juli 2014 Ein gemeinsamer Workshop (auch mit anderen interessierten Unternehmen aus den ausgewählten Branchen) von ca. 4 Stunden Gemeinsame Abgrenzung / Priorisierung der wichtigsten Ausgestaltungsmerkmale der Arbeitswelt der Zukunft (aus Ergebnis Workshops) Basis für den quantitativen Teil des Projekts Mitwirkung gesamt: ca. 1 Personentag in

20 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Ansprechpartner 20

21 Ansprechpartner Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie am Thema interessiert und / oder in denen auf S. 16 dargestellten Wirtschaftsbereichen aktiv sind. Andreas Friesenhahn, Projektleitung Tel / Philipp Tachkov Tel / Homepage: 21

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