Whitepaper Social Media Monitoring

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Whitepaper Social Media Monitoring"

Transkript

1 Whitepaper Social Media Monitoring DPRG Arbeitskreis Digital Relations://Social Media Autoren: Sebastian Ziegler, Möller Horcher PR GmbH Eike Tölle, Stefanie Friedrichs, Brit Seidel, Landau Media AG 1

2 2

3 1 Warum Social Media Monitoring? 1.1 Social Media Monitoring als Teil der PR Das Monitoring, als die systematische Beobachtung verschiedener Teilöffentlichkeiten, gehört seit jeher zu den Kernaufgaben der Public Relations. Ganz allgemein dient das Monitoring der Evaluation der geleisteten Kommunikationsarbeit und der Identifikation relevanter Issues, also aufkommender Themen und Trends. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen lassen sich direkte Handlungsempfehlungen für die aktive Kommunikationsarbeit ableiten. Social Media Monitoring als relativ junger Bestandteil des Gesamtmonitoring beschäftigt sich insbesondere mit der Beobachtung der Kommunikation im Social Web: in Foren, in der Blogosphäre, auf Microblogging-Plattformen wie Twitter, auf Verbraucher- und Videoplattformen oder innerhalb sozialer Netzwerke. Zu den wesentlichen Merkmalen dieser Social Media Plattformen zählen die starke Vernetzung von Personen, das Entstehen von mitunter sehr spezifischen InteressenCommunities, die starke Partizipation der Nutzer (durch das Bereitstellen oder UntereinanderTeilen von Informationen) und die extrem beschleunigte Informationsverbreitung (teilweise in Echtzeit). Aufgrund dieser Eigenschaften der sozialen Medien und der Tatsache, dass heute ein erheblich größerer Personenkreis als früher öffentlich und ungefiltert kommuniziert, ergeben sich für die PR verschiedene neue Möglichkeiten, die Ergebnisse aus dem Social Media Monitoring zu nutzen. Diese gehen über die des klassischen Monitoring maßgeblich hinaus. Ganz gleich, welche Strategie ein Unternehmen konkret mit Social Media verfolgt Social Media Monitoring und vor allem die Evaluierung der daraus gewonnenen Ergebnisse sollten stets am Anfang und Ende jeder Aktivität stehen. 1.2 Nutzungsmöglichkeiten von Social Media Monitoring Die PR hat zahlreiche Möglichkeiten, die aus Social Media Monitoring gewonnenen Ergebnisse, zu nutzen. Je nach strategischer Zielsetzung schwankt der Aufwand des Social Media Monitorings. An dieser Stelle soll eine Auswahl an Einsatzfeldern dargelegt werden: SMM bietet Information und Überblick Digitale Gespräche über Produkte und Unternehmen finden auch dann statt, wenn die Betreffenden sich nicht selbst daran beteiligen. SMM wird im einfachsten Fall also dazu genutzt, sehr zeitnah Informationen darüber zu erhalten, ob und in welchem Kontext man selbst Gesprächsthema ist. Weiterhin liefert es Informationen über entstehende Trends und Themen. 3

4 SMM hilft Krisen vorzubeugen Bestimmte Kommentare auf Social Media Plattformen mit ihren eng vernetzten und teilweise hochspezialisierten Communities können auf Probleme hinweisen, die unter Umständen größere Kreise ziehen und ggf. den Sprung in die klassische mediale Berichterstattung schaffen. Durch Social Media Monitoring als Frühwarnsystem gewinnen Unternehmen Handlungsspielraum und können bereits vor dem Entstehen einer Krise klärend und mäßigend reagieren. SMM erleichtert Marktforschung und Wettbewerbsbeobachtung Durch systematische Auswertung von Nutzer-Kommentaren erfahren Unternehmen ungefiltert die Meinung von Kunden oder potenziellen Interessenten über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen. Die daraus gewonnenen Informationen können in die Produktentwicklung bzw. das Business Development direkt einfließen und so helfen die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Auch die gezielte Beobachtung des Marktumfelds kann interessante Ergebnisse liefern und ebenfalls nach detaillierter Analyse als Grundlage für unternehmensstrategische Entscheidungen dienen. SMM bietet einen Einstieg für Dialog und Support Social Media Monitoring bildet die Grundlage für den Einstieg in den direkten digitalen Dialog. Kundenfragen zu bestimmten Produkten oder Themen, Kritik oder Lob via Social Media sind unter Umständen geeignete Anlässe, unmittelbar mit Kunden oder Interessenten ins Gespräch zu kommen. Unternehmen werden so menschlicher und den Kunden wird sehr deutlich gezeigt, dass ihre Meinung wichtig ist und vom Unternehmen berücksichtigt wird. Durch Social Media und der damit verbundenen Öffentlichkeit wachsen Support und PR ein Stück weit zusammen. SMM ermöglicht Networking und Agenda Setting Neben den bisher genannten eher reaktiven Nutzungsmöglichkeiten des Social Media Monitorings kann es auch als Grundlage für aktive Kommunikationsarbeit dienen. Zum einen hilft es zunächst, mit den Themen und der Sprache der jeweiligen Community vertraut zu werden, zum anderen dient es dazu, Meinungsführer und Interessenten zu identifizieren. Beides ist Voraussetzung, um selbst aktiv Social Media für die Kommunikation zu nutzen, sich selbst ein eigenes Netzwerk auf und auszubauen und schließlich selbst Themen zu setzen. Erfolgsmessung durch Social Media Monitoring PR- und Kommunikationsbereiche, die für ihr Unternehmen das Social Web bereits kommunikativ nutzen, können durch Social Media Monitoring den Erfolg der geleisteten Arbeit messen. Ebenso lässt sich die Resonanz auf klassische PR-Maßnahmen in Social Media Communities beobachten. 4

5 1.3 Transparenz beim Social Media Monitoring Bei Social Media Monitoring geht es nicht um ein heimliches Belauschen, sondern vielmehr um das aufmerksame Zuhören bei digitalen Gesprächen. Diese werden in der Regel von den Nutzern bewusst öffentlich geführt. Bei nicht oder halböffentlicher Kommunikation z.b. in geschlossenen Foren sollte stattfindendes Social Media Monitoring auf alle Fälle transparent und offen sein. Unternehmen, die Social Media Monitoring auch in einem solchen Umfeld durchführen möchten, sollten dieses Anliegen bereits bei der Registrierung klar kommunizieren und unter Klarnamen auftreten. Im Falle einer Ablehnung ist die Privatheit bestimmter Plattformen auf alle Fälle zu akzeptieren. 2. Möglichkeiten eines Social Media Monitoring 2.1 Erste Schritte selbst gesucht Der finanzielle und zeitliche Aufwand für Social Media Monitoring und die Auswertung der Ergebnisse hängt von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise der Größe und Bekanntheit des Unternehmens, den Produkten und ihrer Zielgruppe oder auch der Branche. Auch wenn es inzwischen zu fast jedem Interessenbereich virtuelle Communities gibt, so kann doch die Quantität der Kommentare im Netz sehr stark variieren. Letztendlich hängt davon ab, ob kostenlose Lösungen für das Social Media Monitoring ausreichend sind oder ob professionelle Unterstützung beim Monitoring und vor allem bei der Analyse und Auswertung vorzuziehen ist. Als Einstieg ins Social Media Monitoring bzw. als Lösung für Unternehmen, bei denen das Ausmaß der Meinungsäußerungen im Netz überschaubar ist, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: Suchbegriffe klären Vor dem eigentlichen Monitoring steht die Entscheidung, nach welchen Begriffen überhaupt Unternehmens- und gescannt werden Produktname, sollte. Dies können sein: Wettbewerber, Namen von Geschäftsführern oder auch thematische Keywords, die mit dem eigenen Produkt oder der eigenen Dienstleistung in Verbindung stehen. Suchmaschinen Ist eine Auswahl an Schlüsselwörtern getroffen, können diese für die Suche in Suchmaschinen genutzt werden. Diese sind in der Regel kostenlos und bieten je nach Ausrichtung die Möglichkeit ganz gezielt entweder soziale Netzwerke, Plattformen wie Twitter, Blogs oder Foren zu scannen. Beispiele sind Google Blogsearch (www.google.de/blogsearch) für Blogs; Icerocket (www.icerocket.com) für Blogs und Twitter; Booshaka (www.booshaka.com) für Facebook. 5

6 Kombination von Suchmaschinen und Einrichtung eines Dashboards Da die regelmäßige manuelle Suche via Suchmaschinen äußerst zeitintensiv wäre, sollte man das Datenaustauschformat RSS nutzen. RSS wird mittlerweile von den meisten kostenlosen Suchmaschinen unterstützt. Durch die Suchmaschinen generierte RSS-Feeds zu den verschiedenen Suchbegriffen lassen sich sehr schnell, automatisch und zentral zusammenzuführen. Gleiches gilt für die aktuellen Posts ausgewählter Blogs. Als zentrale Datensammlung bieten sich als Einstieg klassische Blogreader oder Lösungen wie beispielsweise Netvibes an. Bei Netvibes und anderen kostenlosen Diensten lassen sich individuelle Dashboards einrichten, das heißt die verschiedenen Ergebnisse lassen sich übersichtlich in verschiedenen Reitern anordnen. Neben den Suchergebnissen lassen sich so beispielsweise oder Direct Messages von Twitter sehr einfach im Auge behalten. Ein großer Vorteil dieser Social Media Dashboards ist, dass sie auch direkt zum Veröffentlichen eigener Nachrichten genutzt werden können. Auswertung Verschiedene Filter- und Statistikfunktionen der kostenlosen Social Media Dashboards dienen der Auswertung der Ergebnisse. Sie können durch weitere kostenlose Dienste wie beispielsweise Mentionmap oder Klout ergänzt werden. Im Prinzip lassen sich so, Informationen zu Consumer Insights, Meinungsführern, der Vernetzung und anderen in Punkt 3 näher beschriebenen Fragestellungen gewinnen. Generell lässt sich aber festhalten, dass die manuelle Form der Auswertung insbesondere bei steigender Datenmenge sehr schnell sehr zeitaufwendig sein kann insbesondere bei einer dauerhaften Dokumentation, die bei Trend- und Stimmungsanalysen unerlässlich ist. Das hier beschriebene Vorgehen ist daher eher zur Informationsgewinnung in einem zeitlich begrenzten Rahmen geeignet. 2.2 Professionelle Suche Softwarenanbieter und Agenturen Bei der professionellen Suche sind grundsätzlich zwei Arten von Anbietern zu unterscheiden: Softwareanbieter, in deren Lösungen der Nutzer die Suchanfragen selbst formuliert und die mittels automatisierter Auswertungen beispielsweise Themenzuordnungen und Tonalitäten liefern. Agenturen, die beratend tätig sind und für den Kunden das Pflegen der Suchanfragen übernehmen, die gefundenen Beiträge auf ihre Qualität hin überprüfen und die Inhaltsanalyse der Beiträge von geschultem Personal durchführen lassen. Beide Anbieterklassen bieten Vor- und Nachteile. So können die Systeme der Softwareanbieter meist sehr schnell und günstig Ergebnisse liefern. Die automatische, durch Softwareprogramme durchgeführte Inhalts- und Tonalitätsanalysen kann nach dem aktuellen Stand der Technik allerdings 6

7 nur einen ungefähren Eindruck der Meinungen im Social Web liefern (je nach Herstellerangabe liegt die Genauigkeit zwischen 70 und 80%). Bei komplexen Suchanfragen empfiehlt es sich daher, auf geschultes Personal zurückzugreifen, das relevante Beiträge manuell filtert. Dashboards, mit denen sich die Such- und Analyseergebnisse übersichtlich und interaktiv darstellen lassen, offerieren sowohl die Agenturen als auch die Softwareanbieter. Zur Suche und Filterung relevanter Social Web Beiträge setzen die Anbieter oft auf Webcrawler, also auf spezielle Programme, die das Internet automatisch durchsuchen. Ausgehend von einer Reihe von Start-URLs gelangt der Crawler dabei über Hyperlinks von einer Seite zu nächsten und sammelt die Beiträge. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich Crawler nur für öffentlich zugängliche Seiten einsetzen lassen. Geschlossene Foren oder Gruppen in sozialen Netzen bleiben registrierten Nutzern vorbehalten (siehe 1.3). Wichtige Fragen bei der Anbieter-Auswahl Um die richtige Entscheidung für einen Anbieter zu treffen, sollte man sich zunächst über die eigene Zielsetzung und Anfordernisse Klarheit verschaffen. Folgende Fragen können dabei helfen, zu entscheiden, welche Leistungen von Agenturen oder von Software erbracht werden sollten: Welche Quellen (Twitter, Blogs etc.) besitzen Relevanz und sollen untersucht werden? Sollen auch geschlossenen Foren und Gruppen beim Monitoring mit einbezogen werden? Welche Sprachen werden benötigt? Soll die Möglichkeit bestehen, Quellen individuell zusammenzustellen? Sollen neben Social Media auch Internetpublikationen, Print, TV und Radio ins Monitoring einbezogen und bei der Gesamtauswertung berücksichtigt werden? Soll die Suchbegriffseingabe selbst vorgenommen oder outgesourct werden? Soll die Beobachtung kontinuierlich oder zeitlich begrenzt erfolgen? Wie schnell werden Ergebnisse benötigt? Sind inhaltsanalytische Auswertungen gewünscht? Wenn ja sollen diese automatisch oder durch Menschen erfolgen? Wie soll das Reporting aussehen (Dashboard, PowerPoint etc.)? Welche Funktionen soll das Dashboard haben (Alertfunktion, Exportmöglichkeit, Filter etc.)? Soll das Dashboard einen Workflow ermöglichen (Weiterleiten, Response etc.)? Sollen Monitoring und Analyse durch Social Media Beratung ergänzt werden? Welches Budget steht zur Verfügung? 3 Analysemöglichkeiten von User Generated Content Je nach Strategie und Zielsetzung des Social Media Monitorings bedarf es einer Analyse der Inhalte im Social Web (vgl. Abschnitt 1.2). Im Folgenden sollen kurz einige Analysemöglichkeiten und die Nutzungsmöglichkeiten der Ergebnisse vorgestellt werden. 7

8 Präsenzmessung Die statistische Präsenzanalyse zeigt den digitalen Fingerabdruck von Unternehmen, Produkten und Marken im Social Web. Als quantitative Analyse gibt sie Auskunft über die Verbreitung der Meinungsäußerungen und liefert Hinweise darauf, welche Plattformarten für die Kommunikation der Nutzer und die Suche nach Informationen besonders relevant sind. Im Einzelnen werden unter anderem Portale oder Meinungsführer identifiziert (vgl. auch Abschnitt 4). Stimmungsbild Sentiment Die Analyse des Stimmungsbildes im Social Web gibt Aufschluss über die Meinung und Einstellung gegenüber dem Unternehmen, dessen Produkten, Marken oder Dienstleistungen. Die Tonalität der Meinungsäußerungen lässt sich dabei auf unterschiedlichen Skalenstufen erfassen. Eine dreistufige Skala bewertet beispielsweise in einer Rangfolge von positiv, neutral und negativ, während eine fünfstufige Skala differenziertere Bewertungen erlaubt (sehr positiv, positiv, neutral, kritisch, negativ). Auch ambivalente Beiträge mit zustimmenden und ablehnenden Tendenzen lassen sich ermitteln. Themen und Trendanalysen (Issues Management, Krisenvorbeugung) Eine Betrachtung der aktuellen Entwicklung zeigt, dass die wechselseitige Beeinflussung von klassischen Medien und Social Web weiter zunimmt. Die Themen und Trendanalyse identifiziert deshalb Issues aus dem Unternehmensumfeld und evaluiert deren Relevanz im Netz. Durch die Auswertung von Ursprung, Verbreitung in bestimmten Gruppen oder Regionen, Anzahl, Aktivität und Valenz der Multiplikatoren lassen sich so frühzeitig Themenentwicklungen erkennen. Meinungsführer Profilanalysen Diese Analyseform identifiziert besonders aktive und einflussreiche Multiplikatoren, Diskussionsführer, Fürsprecher oder Kritiker. Anhand der Aktivität (z.b. Anzahl von Posts, Kommentaren und Tweets etc.), Reichweite (z.b. Followerzahl, Gruppengröße des Social Networks) und Vernetzung (Verlinkung) lässt sich der Grad der Meinungsführerschaft erkennen. Auch wichtige demographische Daten (z.b. Geschlecht, Alter, Familienstand, Herkunft etc.) lassen sich, sofern öffentlich angegeben, recherchieren. Die zusätzliche Erfassung von Argumenten/Themen und des Diskussionstenors (positiv, negativ, neutral) der Meinungsäußerungen erleichtert die Auswahl und die gezielte Ansprache von Multiplikatoren für spezifische Kommunikationsaktivitäten. Vernetzungsanalysen Mittels Vernetzungsanalysen lassen sich Zusammenhänge hinsichtlich einflussreicher Nutzer, Portale und Themenentwicklungen im Social Web erkennen und visualisieren. Dabei fließen verschiedene quantitative Kriterien mit ein, die den Verlinkungsgrad, Aktivität und des Einflusses verdeutlichen. Als Output werden häufig netzartige Darstellungen verwendet, die sich teilweise dynamisch filtern und anpassen lassen. So ist es beispielsweise möglich, einzelne Knotenpunkte, die eine Themenkonzentration oder ein stark 8

9 verbundenes Netzwerk an Portalen signalisieren (große Knotenpunkte für starke Verlinkung), anzuklicken und sich mittels eines Drill-Throughs bis auf den jeweiligen Beitrag bzw. das spezifische Portal zu bewegen. Aufgrund der technischen Ausrichtung dieser Analysen haben die Ergebnisse eine unterstützende Funktion bei der Beurteilung der Relevanz von Quellen oder Themen. Kampagnen- und Eventanalysen Die Auswertung von Kampagnen und Events im Social Web verfolgt Maßnahmen aus der Online- und Offlinewelt und weist deren Erfolg nach. WOM Consumer Insights Die Analyse von Produkt-Bewertungen und -beurteilungen gibt Aufschluss über die Consumer Insights, also über die Motivation des Konsumenten. Hierzu werden Nutzer-Kommentare erfasst und anhand des Tenors codiert. In einem zweiten Schritt werden diejenigen Eigenschaften eines Produkts, einer Marke oder eines Unternehmens herausgestellt, die die Grundlage für allgemeine Beurteilungen oder die Aussprache bzw. Verneinung von Kaufempfehlungen bilden (z.b. Preis, Design. Mängel). Branchen und Mitbewerberanalysen Die Analyse des Marktumfelds gibt Aufschluss darüber, welche Produkte, Marken, Dienstleistungen und Themen wichtiger Mitbewerber Relevanz für das eigene Unternehmen besitzen. Je nach Zielstellung werden die spezifischen Leistungsbewertungen (Tonalität der Produkteigenschaften, Bewertung des Unternehmensimage, Bewertung und Reichweite von Kampagnen, Verbreitung und Entwicklung von Themen und Trends) erfasst und in Bezug zur Wahrnehmung der eigenen Präsenz gesetzt, um eine optimale Positionierungen zu ermöglichen. 4. Kennzahlen von Social Media Das Thema Kennzahlen und Social Media gehört zu den häufig diskutierten Themen innerhalb der PR-Branche. Im Gegensatz zu den klassischen Medien und deren etablierten Kennzahlen wie z.b. Auflagenzahlen, Reichweiten oder Visits existiert für das Social Web derzeit (noch) kein einheitliches und standardisiertes Kennzahlensystem. Innerhalb verschiedener Verbände wie der DPRG, AGOF, AG Social Media und dem BVDW werden hierzu aktuell Diskussionen geführt und Konzepte erarbeitet, um künftig einen einheitlichen Standard für die PR-und Marketing-Branche zu schaffen. Festhalten lässt sich schon jetzt, dass in der Auseinandersetzung um eine adäquate Erfolgsmessung von Kommunikationsmaßnahmen im Social Web die quantitative Betrachtung mit Kennziffern nur ein Teilaspekt sein kann. Wichtig ist eine gleichzeitige Betrachtung und Kombination mit qualitativen Aspekten in der Auswertung von User Generated Content. Diese sind abhängig von den Zielstellungen eines Unternehmens und dessen geplanten Kommunikationsaktivitäten in den 9

10 einzelnen Social Media Kanälen. Im Mittelpunkt stehen dabei Kriterien wie Grad des Involvement (Einbindung) und die qualitative Bewertung der Kommunikationsbeziehung (Relation) bzw. die Bewertung des Dialogs mit den Nutzern (Zielgruppe). Aus diesen Überlegungen heraus werden individuelle quantitative wie qualitative Key Performance Indikators (KPI) entwickelt, festlegt und dann systematisch innerhalb der Erfolgsmessung angewendet. Die im Folgenden vorgestellten quantitativen Kennzahlen bilden eine Grundlage für die Aufstellung von zielführenden KPIs (siehe Kapitel 5.1) und variieren je nach Social Media Plattform: Twitter Anzahl der Follower eines Twitteraccounts Anzahl von Retweets (Zitation) und Replys (Antworten) einer Tweetnachricht. Foren Anzahl der User innerhalb einer Thread-Diskussion Anzahl der Mitglieder in einem Forum. Weblogs Google Page Rank als Maß für die Bedeutung eines Blogs Technorati Rank, Alexa Page Rank Anzahl der Kommentare auf einen Blogpost. Social Networks (Facebook & Co.) Anzahl der Fans einer Fanpage oder Gruppe Anzahl der Teilnehmer, Interessenten an einem Event Anzahl von Kommentaren auf einen Fanpage-Eintrag Anzahl von *likes* auf einen Fanpage-Eintrag oder Kommentar Anzahl der Beiträge (Aktivität) einer Fanpage/Gruppen/Eventpage Verhältnis eigeninitiierter und fremdinitiierter Beiträge für eine Fanpage/ Gruppe/ Eventpage. Videoportale Anzahl der Zugriffe von Usern auf eine Video Anzahl von Kommentaren auf ein Video Bewertung eines Videos durch die User (*like*). Verbraucherportale Anzahl von User-Beiträgen zu einem Produkt/Dienstleistung Anzahl der Mitglieder eines Verbraucherportals. 10

11 5. Kommunikationscontrolling und ROI 5.1 Wirkungsstufen der Kommunikation (DPRG) Im Rahmen des Kommunikationscontrollings gilt analog zu den klassischen Medien auch für Social Media das von der DPRG in Zusammenarbeit mit dem ICV entwickelte Stufenmodell der Kommunikation. Auf der Input-Ebene wird der Ressourceneinsatz (Personal und Finanzen) betrachtet. Ein Unternehmen, das Social Media Aktivitäten plant, muss intern entsprechende Ressourcen bereitstellen. Messgrößen sind hierbei unter anderem Personal- und Outsourcingkosten. Die Output-Ebene unterteilt sich in den internen Output, bei dem beispielsweise über die Messgrößen Budgettreue und Fehlerquote die Prozesseffizienz und Qualität gemessen werden, und den externen Output, bei dem über Kennzahlen wie Follower und Anzahl Clippings Reichweiten und Inhalte bewertet werden. 11

12 Die Outcome-Ebene unterteilt sich in direkten Outcome, bei dem mittels Messgrößen wie Verweildauer und Awareness die Änderungen in Wahrnehmung und Wissen evaluiert werden, und in indirekten Outcome, der den Einfluss auf Meinungen und Einstellungen misst. Die Outflow-Ebene beantwortet die Frage, welchen Einfluss die Kommunikation auf die Wertschöpfung hat. Hier können sowohl strategische und finanzielle Zielgrößen wie Umsatz und Kostenreduktion als auch materielle und immaterielle Zielgrößen wie Markenwerte in Betracht gezogen werden. Anhand der Wirkungsstufen lassen sich auf jeder Ebene die KPIs (Key Performance Indicators) definieren, die für das Erreichen des Kommunikationsziels relevant sind. KPIs können sein Share of Voice bezüglich eines Themas im Social Web Durchdringungsindex einer Botschaft (Prozentsatz der Beiträge, die die eigene Botschaft wiedergeben) Initiierungsgrad (Anteil eigeninitiierter Beiträge) Anteil aktiver Facebookfans. Der große Vorteil von Social Media im Vergleich zu den klassischen Medien ist der direkte Zugang zur Zielgruppe und zu deren Aussagen. Deswegen kann Social Media Monitoring die kostenintensive Marktforschung zum Teil ersetzen. Fragestellungen der Outcome-Ebene lassen sich so kostengünstig beantworten. Ein Nachteil gegenüber traditioneller Marktforschung ist die eingeschränkte Repräsentativität der Zielgruppe. Neben den Kosten liegt ein großer Vorteil des Social Media Monitoring in der Authentizität der Kommunikationsinhalte. Die ungezwungene und freie Kommunikationssituation, in der die Äußerungen abgegeben werden, generiert oft sehr ehrliche und ungefilterte Meinungen. 5.2 ROI Nutzen von Social Media-Aktivitäten? Maßgeblich für die Bewertung von Social Media Aktivitäten ist natürlich auch ihr Beitrag zur Wertschöpfung. Grundvoraussetzung für die Bestimmung des ROI ist die Definition von messbaren Erfolgskriterien im Vorfeld. Was soll mit den Aktivitäten erreicht werden? Welche Probleme sollen gelöst und welche Fragestellungen beantwortet werden? Es sollte definiert werden, wann eine Aktion ein Erfolg war und wann sie als Misserfolg zu bezeichnen ist. Wenn diese Frage beantwortet wurde, können entsprechende KPIs, die die Zielerreichung beschreiben, definiert und die passenden Messmethoden ausgewählt werden. 12

13 Als Kennzahl für die Erhöhung der Awareness können Steigerungsraten in der Followerzahl bei Twitter, der Fans bei Facebook, der Kommentare auf einen Post usw. herangezogen werden. Wenn die Meinung der Nutzer positiv beeinflusst und Botschaften bei ihnen platziert werden sollen, muss gemessen werden, inwieweit sich die Diskussion im Social Web nach durchgeführten Aktionen in die gewünschte Richtung verändert hat. Wenn innovative Ideen entwickelt werden sollen, muss analysiert werden, mit welchen Themen sich die Zielgruppe beschäftigt, welche Probleme und Wünsche sie hat. Gemessen werden kann dann beispielsweise, wie viele Innovationen aus der Beobachtung des Social Web hervorgehen. Wenn Produkte verbessert werden sollen, müssen die Beiträge kritischer User analysiert und der Wettbewerb genau beobachtet werden. Messgröße kann die Anzahl von Produktverbesserungen sein. Konkrete Ziele können sein: Steigerung des Traffics auf der Unternehmenshomepage um 10% durch Aktivitäten auf Twitter. Reduzierung der Kosten für den Customer Support um 15% durch Umstellung der Bearbeitung von Support-Anfragen durch Call Center auf Twitter. Erhöhung des Abverkaufs um 5% durch Gutscheinaktionen auf Facebook für Fans des Unternehmens. Steigerung der Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen um 10% durch Bekanntmachen der Termine auf Twitter und Facebook. Steigerung des Umsatzes um 20% durch Produktbestellungen via Facebook. Wichtiges Hilfsmittel für die Messung des ROI sind beispielsweise Web Analyse Tools wie Google Analytics. Sie helfen zu ermitteln, aus welchen Kanälen sich die Zugriffe auf eine Homepage speisen (Facebook, Twitter oder Blogs). Auf Basis pragmatischer Annahmen lässt sich hieraus beispielsweise der theoretische Wert eines Kanals und seiner Nutzer bestimmen: Der Umsatz, der direkt über die Fanseite des Unternehmens in Facebook generiert wird, wurde mit bewertet. Die Seite hat Fans. Jeder Fan generiert somit einen durchschnittlichen Umsatz von 10. Hieraus lassen sich wieder Zielgrößen für die Gewinnung neuer Fans definieren. Wichtigste Kriterien sind aber letztlich Engagement und Interaktion: Wie gut gelingt es, Nutzer in einen Dialog einzubinden (sie zu Reaktionen, Kommentaren oder Vorschlägen zu bewegen)? Eine Aktion ohne Reaktion der Nutzer kann kein Erfolg sein, da das Social Web von der Interaktion lebt. Wenn auf einem Blog zwar viele Posts generiert werden, aber darauf keine Kommentare der Nutzer folgen, fehlt genau dieses unverzichtbare Engagement. 13

14 6 Impressum Herausgeber Landau Media AG Friedrichstr Berlin Möller Horcher Public Relations Ludwigstr Offenbach Ansprechpartner Stefanie Friedrichs / Eike Tölle Tel. 030 / Fax 030 / Landau Media AG & Möller Horcher Public Relations Jegliche Verwendung auch auszugsweise nur mit Quellenangabe, für gewerbliche Zwecke und Nutzung nur mit schriftlicher Genehmigung der Herausgeber. 14

SOCIAL MEDIA WORKSHOP KURZPROFIL

SOCIAL MEDIA WORKSHOP KURZPROFIL SOCIAL MEDIA WORKSHOP KURZPROFIL NEUE MEDIEN, NEUE MOGLICHKEITEN 33Mio. Facebookbenutzer in Deutschland Die Kommunikationslandschaft verändert sich massiv. Der klassisch-werbliche Weg wird immer öfter

Mehr

Social Media: Mit Facebook, Twi4er und Co. im Dialog mit den Kunden

Social Media: Mit Facebook, Twi4er und Co. im Dialog mit den Kunden Social Media: Mit Facebook, Twi4er und Co. im Dialog mit den Kunden Prof. Dr. Heike Simmet GesellschaE Bremerhaven 1947 Bremerhaven, 14. November 2011 Agenda 1) Eroberung der KommunikaRon durch Social

Mehr

Fans. Facebook. Felsen. Online-Marketing und Social Media in der Tourismusregion Sächsischen Schweiz. Tino Richter

Fans. Facebook. Felsen. Online-Marketing und Social Media in der Tourismusregion Sächsischen Schweiz. Tino Richter Fans. Facebook. Felsen. Online-Marketing und Social Media in der Tourismusregion Sächsischen Schweiz Tino Richter Tourismustag Rügen, 15.11.2013 Die Charts sind Teil einer Präsentation, die nur mit dem

Mehr

Social Media und deutsche Radiosender. präsen'ert von

Social Media und deutsche Radiosender. präsen'ert von Social Media und deutsche Radiosender präsen'ert von Einleitung Diese Studie vergleicht die Socialmedia-Performance der verschiedenen Radiosender aus Deutschland. Wir untersuchten qualitative Kennzahlen,

Mehr

Aufbau einer Onlinecommunity Wie Existenzgründer Social Media zur Businessentwicklung nutzen können

Aufbau einer Onlinecommunity Wie Existenzgründer Social Media zur Businessentwicklung nutzen können Internet für Existenzgründer: Aufbau einer Onlinecommunity Wie Existenzgründer Social Media zur Businessentwicklung nutzen können IHK Bonn/Rhein-Sieg, 7. September 2016 Internet für Existenzgründer Aufbau

Mehr

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE Portfolio - Impulsvorträge Mittwoch, 9. bis Donnerstag, 10. April 2014 (Vormittags- und Nachmittags-Vorträge zu den verschiedenen Themenbereichen) ncm Net Communication Management

Mehr

- Suchen an oberster Stelle -

- Suchen an oberster Stelle - Suchprinzip - Suchen an oberster Stelle - Die Online Marketing Agentur für: - SEO (Suchmaschinenoptimierung) - SEA (Suchmaschinenwerbung) - CRO (Conversion Rate Optimierung) - SMM (Social Media Marketing)

Mehr

Social Media. Die digitale Mundpropaganda. von Kay Winter

Social Media. Die digitale Mundpropaganda. von Kay Winter Social Media Die digitale Mundpropaganda von Wer wir sind Jung, sympathisch und authentisch Gründung im Jahr 2011 als Johannes Mayer & GbR 2012 Einzug in die Innovationsfabrik Heilbronn (IFH) 2013 Umzug

Mehr

LEITFADEN Facebook. Erfolgreich auf Facebook. Heise RegioConcept

LEITFADEN Facebook. Erfolgreich auf Facebook. Heise RegioConcept Erfolgreich auf Zuallererst: ist eine Bühne mit deutschlandweit 28 Millionen Zuschauern, und Ihr Unternehmen bewirbt sich um eine Hauptrolle! Das Wissen um Ihre Mitkonkurrenten sollte Sie motivieren und

Mehr

Vertrieb 4.0. Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt. Hartmut H. Giesel

Vertrieb 4.0. Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt. Hartmut H. Giesel Vertrieb 4.0 Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt Hartmut H. Giesel Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 - Inhaltsverzeichnis 7 1 Die Digitalisierung der Wirtschaft 14 - Industrie 4.0 - Treiber der

Mehr

RegioMedia Solutions

RegioMedia Solutions RegioMedia Solutions Content Marketing und Social Distribution Content schafft Relevanz! Relevanz schafft Engagement! Engagement schafft Performance! Wir integrieren die Sparkasse als Co-Sponsor mit einem

Mehr

Online in Ihrer Region werben und neue Kunden gewinnen

Online in Ihrer Region werben und neue Kunden gewinnen ad4max GEO Basic Online in Ihrer Region werben und neue Kunden gewinnen ad4max GEO richtet sich speziell an Unternehmen, welche ihre Produkte und Dienstleistungen regional gezielt online bewerben wollen.

Mehr

Schöne neue PR-Welt? Weblogs in der Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit in Weblogs

Schöne neue PR-Welt? Weblogs in der Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit in Weblogs Schöne neue PR-Welt? Weblogs in der Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit in Weblogs Ute Engelkenmeier Dortmund, 3. Juni 2008 Gliederung Funktionen der Öffentlichkeitsarbeit / Kommunikation Weblogs

Mehr

Marketing Service Portal. Social Media Marketing: Nutzung sozialer Netzwerke Tip Sheet

Marketing Service Portal. Social Media Marketing: Nutzung sozialer Netzwerke Tip Sheet Marketing Service Portal Social Media Marketing: Nutzung sozialer Netzwerke Tip Sheet 1 Nutzen Sie soziale Netzwerke für Ihr Marketing Grundlagen Einstieg Am Anfang steht der Plan In welchen Kanälen sind

Mehr

Strategische Zielgruppenansprache in Facebook am Beispiel von study-in.de

Strategische Zielgruppenansprache in Facebook am Beispiel von study-in.de Strategische Zielgruppenansprache in Facebook am Beispiel von study-in.de Tagung der Leiterinnen und Leiter der Akademischen Auslandsämter und der Auslandsbeauftragten der deutschen Hochschulen 14. November

Mehr

Social Media in der B2B Kommunikation

Social Media in der B2B Kommunikation Aktuelle Studienergebnisse 2016 Social Media in der B2B Kommunikation 1 München, Oktober 2016 Agenda 1 Über den Arbeitskreis 2 Studie & Ergebnisse 2016 3 Ausblick: Social Media im B2B 2 Über den Arbeitskreis

Mehr

Checkliste für KMUs. Diese 7 Tipps verhelfen Ihrem Instagram Auftritt zum Erfolg

Checkliste für KMUs. Diese 7 Tipps verhelfen Ihrem Instagram Auftritt zum Erfolg Checkliste für KMUs Diese 7 Tipps verhelfen Ihrem Instagram Auftritt zum Erfolg Let s get started: Instagram Business Account Für Unternehmen gibt es bei Instagram die Möglichkeit zur Erstellung eines

Mehr

FACHBEITRAG. 15 Tipps für die Generierung von Backlinks

FACHBEITRAG. 15 Tipps für die Generierung von Backlinks 15 Tipps für die Generierung von Backlinks Backlinks sind Verweise von anderen Websites zurück auf die eigene Website. Suchmaschinen bewerten diese sogenannten Backlinks von anderen Websites wie Empfehlungen.

Mehr

COMMUNITY MANAGEMENT. Ein Projekt von. Gefördert von

COMMUNITY MANAGEMENT. Ein Projekt von. Gefördert von 2016 COMMUNITY MANAGEMENT 1 Über mich Trainer und Berater NPO-Online-Marketing pluralog.de Gründer Pluragraph.de & some.io Autor sozialmarketing.de Online-Marketing NABU Bundesverband 2 Social Media funktionieren

Mehr

CONTENT MARKETING 2.0.

CONTENT MARKETING 2.0. CONTENT MARKETING 2.0. Mit Blog und Social Media zum langfristigen Erfolg im Online Marketing Agenda 1. Themen & Inhalte als Erfolgsfaktoren 2. Der Blog als Zentrum des Content Marketings 3. Inhalte streuen

Mehr

I. C2 Öffentlichkeitsarbeit. I. C2-Anlage-01 Situationsanalyse. Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg

I. C2 Öffentlichkeitsarbeit. I. C2-Anlage-01 Situationsanalyse. Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg I. C2 Öffentlichkeitsarbeit I. C2-Anlage-01 Situationsanalyse Berlin, Stand 2013 Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg Umgang mit der Situationsanalyse Um die Wirkung

Mehr

Austausch. Meinungen. Entscheidungen. Erfolgreiche Markenkommuni kation im Umfeld des Dialogs.

Austausch. Meinungen. Entscheidungen. Erfolgreiche Markenkommuni kation im Umfeld des Dialogs. Austausch. Meinungen. Entscheidungen. Erfolgreiche Markenkommuni kation im Umfeld des Dialogs. Entscheidungshilfe Meinungsbildung im Netz. Interaktion Markenkommunikation durch Nutzer. Durch Austausch

Mehr

Abschlussvortrag von: Tarik Amhamdi

Abschlussvortrag von: Tarik Amhamdi Abschlussvortrag von: Tarik Amhamdi Motivation Die Idee Grundlagen Konzeption Vorstellung des Analysetools Zusammenfassung Quellen Motivation Einer der ersten MOOCs im Jahr 2008 an der University of Manitoba

Mehr

Personalmanagement im medialen Wandel - Der ADP Social Media Index (ASMI)

Personalmanagement im medialen Wandel - Der ADP Social Media Index (ASMI) Personalmanagement im medialen Wandel - Der ADP Social Media Index (ASMI) Prof. Dr. Walter Gora Leiter der Forschungsgruppe Digitaler Mittelstand am Institute of Electronic Business (IEB) Geschäftsführer

Mehr

Mediadaten GINspiration

Mediadaten GINspiration Mediadaten 2016 I II IV Vorgestellt: Was steckt hinter : Idee und Anspruch. Zahlen & Fakten Die wichtigsten Kennzahlen zu auf einen Blick. Überblick zu den verfügbaren bei. Kontakt Wir sind gerne persönlich

Mehr

Vom Follower zum Unterstützer

Vom Follower zum Unterstützer Vom Follower zum Unterstützer Fundraising in sozialen Medien Studientagung Fundraising für Umwelt und Entwicklung: 22. Februar 2011 1 Eine Stunde Fundraising 1. Über 2. Worüber wir bei Online-Marketing

Mehr

Was bedeutet der Begriff:

Was bedeutet der Begriff: Wie gewinnen Sie mit Ihrer Internetseite neue Gäste? THEMA : Sichtbarkeit schaffen durch SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG (SEO) Was bedeutet der Begriff: SEO? Die Kunst der Suchmaschinen-Optimierung oder Wie

Mehr

So sehen Sieger aus: Deutsche Bahn-Kampagne zur em nimmt durch audio richtig fahrt auf

So sehen Sieger aus: Deutsche Bahn-Kampagne zur em nimmt durch audio richtig fahrt auf So sehen Sieger aus: Deutsche Bahn-Kampagne zur em nimmt durch audio richtig fahrt auf Die Deutsche Bahn nahm die Fußball-Europameisterschaft 2016 zum Anlass, ihren Kunden gleich zwei besondere Angebot

Mehr

Befragung von österreichischen PR-Entscheidern

Befragung von österreichischen PR-Entscheidern Befragung von österreichischen PR-Entscheidern März 2010 1 1. Grundsätzliches Die nachfolgenden Daten stellen das Ergebnis einer Online-Befragung dar, die von CLOOS + PARTNER. PR Consultants durchgeführt

Mehr

Asynchrone Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software. Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober Mai 2012

Asynchrone Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software. Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober Mai 2012 e Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober 2011 - Mai 2012 e Zusammenarbeit (und ) Sie erhalten einen über: e Zusammenarbeit im Netz Grundlagen Anwendungsbeispiele

Mehr

PIM 360º -- DIE ROLLE VON PIM IM SOCIAL COMMERCE

PIM 360º -- DIE ROLLE VON PIM IM SOCIAL COMMERCE INHALT Ergebnisse der Marktforschung... 2 Zielgruppen... 3 Best Practice... 4 Heiler Software... 7 Autoren: Michael Fieg, Christian Farra & Ben Rund Enterprise Product Information Management White Paper

Mehr

Service-Pakete für Websites

Service-Pakete für Websites Service-Pakete für Websites 2 3 Wichtigste Plattform der Baubranche für ihre Kommunikation Die Website ist wichtigstes Kommunikationsmittel. Dreiviertel der befragten Unternehmen gaben an, ihre Website

Mehr

Twittern rund um die Uhr!

Twittern rund um die Uhr! Twittern rund um die Uhr! Quelle: www.rohinie.eu Twittern rund um die Uhr! Sofern Sie nicht gerade ein bekannter Star sind ist es schwierig, eine große Anzahl bedeutender Follower auf Twitter zu bekommen,

Mehr

Digitale Strategien für Nonprofit Organisationen Anfang des 21. Jahrhunderts

Digitale Strategien für Nonprofit Organisationen Anfang des 21. Jahrhunderts Digitale Strategien für Nonprofit Organisationen Anfang des 21. Jahrhunderts Michael Beier IV. Führung in Netzwerken - #Netzwerkstrategie Einführung Motivation > Studie zu Social Media Anwendungen bei

Mehr

Social Media Relations

Social Media Relations Bernhard Jodeleit Social Media Relations Leitfaden für erfolgreiche PR-Strategien und Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0 dpunkt.verlag 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1 Eingefahrene Strukturen

Mehr

Vertrauen schaffen. Kommunikationschancen entwickeln. Risiken beherrschen

Vertrauen schaffen. Kommunikationschancen entwickeln. Risiken beherrschen Vertrauen schaffen Kommunikationschancen entwickeln Risiken beherrschen Journalistisch geprägt und fair Als politischer Korrespondent und als News Editor habe ich immer wieder erfahren, dass es vier Voraussetzungen

Mehr

Tipps für deine Social Media-Kommunikation. 29. November 2016 giving-tuesday.ch - #GivingTuesdayCH

Tipps für deine Social Media-Kommunikation. 29. November 2016 giving-tuesday.ch - #GivingTuesdayCH Tipps für deine Social Media-Kommunikation 29. November 2016 giving-tuesday.ch - #GivingTuesdayCH Twitter 6 Twitter-Tipps für deine #GivingTuesday-Kommunikation 1. Nutze Twitter, um deine Botschaft zu

Mehr

Vitamin B Mit Netzwerken zum richtigen Arbeitgeber

Vitamin B Mit Netzwerken zum richtigen Arbeitgeber Vitamin B Mit Netzwerken zum richtigen Arbeitgeber Wie man zu seinem Arbeitgeber findet. Bewerbersicht Mitarbeitersicht 40% 40% 38% Empfehlungen* Online Stellenbörsen 20% Sonstige, Karriereseiten Empfehlungen*

Mehr

1.5.2 Datenschutz Facebook-Partys Abmahnungen Keine Angst vor Ihren Kunden... 40

1.5.2 Datenschutz Facebook-Partys Abmahnungen Keine Angst vor Ihren Kunden... 40 o:/wiley/reihe_computing/760336/3d/ftoc.3d from 02.07.2013 11:33:32 Inhaltsverzeichnis Einführung... 15 1 Was bringt Social Media?... 21 1.1 So funktionieren soziale Netzwerke... 21 1.2 Vielfältige Möglichkeiten

Mehr

WAS IST SOCIAL MEDIA MARKETING?

WAS IST SOCIAL MEDIA MARKETING? Soziale Medien holen Emails im Bereich der Online-Kommunikation als primäres Mittel zum Teilen von Informationen schnell ein. Facebook hat über 1 Milliarden Mitglieder, über 55 Millionen Nachrichten werden

Mehr

Social-Media Strategien für Krankenkassen Wahrnehmung und Erwartungen an das Social Media Angebot gesetzlicher Krankenversicherungen

Social-Media Strategien für Krankenkassen Wahrnehmung und Erwartungen an das Social Media Angebot gesetzlicher Krankenversicherungen Social-Media Strategien für Krankenkassen Wahrnehmung und Erwartungen an das Social Media Angebot gesetzlicher Krankenversicherungen Dennis Bargende dennis.bargende@yougov.de + 1 061 3 Katja Drygala katja.drygala@yougov.de

Mehr

auffinden auffindbar machen auffindbar sein Wie Medienunternehmen den veränderten Medienalltag gestalten können

auffinden auffindbar machen auffindbar sein Wie Medienunternehmen den veränderten Medienalltag gestalten können Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG 4. Hamburger Mediensymposium 12.06.2013 auffinden auffindbar machen auffindbar sein Wie Medienunternehmen den veränderten Medienalltag gestalten können Gerald

Mehr

ONLINE-PRESSEMITTEILUNGEN VS. GOOGLE ADWORDS

ONLINE-PRESSEMITTEILUNGEN VS. GOOGLE ADWORDS ONLINE-PRESSEMITTEILUNGEN VS. GOOGLE ADWORDS WELCHES INSTRUMENT EIGNET SICH BESSER FÜR MEHR REICHWEITE IM INTERNET? CASE STUDY: KENSINGFIELD WERBEAGENTUR KENNZAHLEN ERFOLGREICHER ONLINE- KOMMUNIKATION

Mehr

Influencer Marketing: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bloggern, Instagramern & Co. Catharina Fischer, Tourismuszukunft

Influencer Marketing: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bloggern, Instagramern & Co. Catharina Fischer, Tourismuszukunft Influencer Marketing: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bloggern, Instagramern & Co. Catharina Fischer, Tourismuszukunft BERATERIN & NETZWZERKPARTNERIN TOURISMUSZUKUNFT WER SIND WIR? NETZWERKUNTERNEHMEN

Mehr

ZAHNARZTPRAXIS ONLINE-MARKETING FÜR IHRE. Schließen Sie Ihre Marketinglücke und positionieren Sie sich modern und professionell online.

ZAHNARZTPRAXIS ONLINE-MARKETING FÜR IHRE. Schließen Sie Ihre Marketinglücke und positionieren Sie sich modern und professionell online. ONLINE-MARKETING FÜR IHRE ZAHNARZTPRAXIS Schließen Sie Ihre Marketinglücke und positionieren Sie sich modern und professionell online. ZAHNARZT-ONLINE-ERFOLG.DE DIE ZUKUNFT IST DIGITAL Die zunehmende

Mehr

Radiosender in Baden-Württemberg 2011

Radiosender in Baden-Württemberg 2011 Die Neue 107.7+++Antenne 1+++baden.fm+++Radio Energy+++HoRadS+++Radio Regenbogen+++SWR 3+ Studiensteckbrief Studie Facebook erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar November 2011 Informationen

Mehr

Studiensteckbrief Studie Google+ für Automobilmarken 2013 Eine Benchmarking-Analyse für 25 Marken

Studiensteckbrief Studie Google+ für Automobilmarken 2013 Eine Benchmarking-Analyse für 25 Marken +++ Luxus: Aston Martin, Ferrari, Lamborghini, Porsche, Rolls Royce +++ Amerikanische Hersteller: Chevrolet, Chrysler Ford, General Motors, Jeep +++ Asiatische Hersteller: Hyundai, Kia, Mazda, Nissan,

Mehr

Social Media Monitoring zum Begriff Zalando

Social Media Monitoring zum Begriff Zalando Social Media Monitoring zum Begriff Zalando Social Media Monitoring zum Thema Urlaub in Deutschland 2013 Anwendung: Softwarelösung na media sonar Untersuchungszeitraum: 22.06.13-22.07.13, Stand: 22.07.13,

Mehr

NATIVE ADVERTISING PRESENTED BY IHRE STORY MIT DER KRAFT DER STYLEBOOK MARKE

NATIVE ADVERTISING PRESENTED BY IHRE STORY MIT DER KRAFT DER STYLEBOOK MARKE NATIVE ADVERTISING PRESENTED BY IHRE STORY MIT DER KRAFT DER STYLEBOOK MARKE STYLEBOOK IST... STYLEBOOK steht für kompetenten Mode-Journalismus STYLEBOOK kennt die neuesten Trends der Stars und internationalen

Mehr

Z Internetseiten analysieren

Z Internetseiten analysieren Z 02.01 Internetseiten analysieren Gerade zu Wahlkampfzeiten gewinnt das Internet erheblich an Bedeutung: Alle Parteien sind inzwischen im Netz präsent und nutzen verschiedene Möglichkeiten, um möglichst

Mehr

Der Kundenblog Ein innovatives Instrument

Der Kundenblog Ein innovatives Instrument Der Kundenblog Ein innovatives Instrument der Marktforschung UXHH Roundtable, 03.05.2010 eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) Agenda Was erwartet Euch? Der Kundenblog was ist das überhaupt?

Mehr

SUCHMASCHINEN KONZEPT

SUCHMASCHINEN KONZEPT DIE UNTERSTÜTZUNG DES DIGITALEN VERKÄUFERS SUCHMASCHINEN KONZEPT pixelegg Informatik & Design GmbH Phone +49 (0) 6204 60 11-370 Fax +49 (0) 6204 60 11-379 Einsteinstraße 3 68519 Viernheim www.pixelegg.de

Mehr

blogspiel blogs mit radioanschluss Tutzing, Juni 2008

blogspiel blogs mit radioanschluss Tutzing, Juni 2008 blogspiel blogs mit radioanschluss Tutzing, Juni 2008 blogspiel Neue Radioformen, ein Beispiel Revolutionen und andere Hintergründe Ziel & Ambition Form & Verbreitung Fakten & Reaktionen Zwischenfazit

Mehr

Erfolgreich Gründen in Heilbronn: Onlinemarketing am Beispiel eines Startups

Erfolgreich Gründen in Heilbronn: Onlinemarketing am Beispiel eines Startups Erfolgreich Gründen in Heilbronn: Onlinemarketing am Beispiel eines Startups Wer wir sind jung, sympathisch und authentisch Gründung im Jahr 2011 als Johannes Mayer & Kay Winter GbR 2012 Einzug in die

Mehr

AdWords Professional Kurs. by netpulse AG

AdWords Professional Kurs. by netpulse AG AdWords Professional Kurs by netpulse AG INHALTSVERZEICHNIS Einleitung... 4 Google zertifizierter AdWords-Spezialist... 4 Modul 1 Grundlagen... 5... 5... 5... 5... 5 Modul 2 Kampagnen-Struktur... 6...

Mehr

INFORMATIONS- UND VERKAUFSMESSE ONLINE IHRE VORTEILE

INFORMATIONS- UND VERKAUFSMESSE ONLINE IHRE VORTEILE INFORMATIONS- UND VERKAUFSMESSE ONLINE IHRE VORTEILE Kunden und Interessenten nehmen Sie plötzlich aus einer anderen Perspektive wahr Sie stellen einzig Ihr Unternehmen und Ihre Angebote in den Vordergrund

Mehr

Modul Karriere. Dokumentation/Präsentation

Modul Karriere. Dokumentation/Präsentation Modul Karriere Dokumentation/Präsentation Modul Karriere: Im Überblick Fachkräfte-Gewinnung durch Präsentation als attraktiver Arbeitgeber und Publikation von Stellenangeboten Präsentation als attraktiver

Mehr

Inhaltsanalyse - Codebuch

Inhaltsanalyse - Codebuch Inhaltsanalyse - Codebuch 1. Einleitung 1.1 Zweck der Studie Diese Inhaltsanalyse soll dazu beitragen die digitale Kommunikation während der Crowdfunding- Kampagne des Bach-Advent auf Startnext.de abzubilden.

Mehr

Webinar Soziale Netzwerke

Webinar Soziale Netzwerke Die sozialen Netzwerke sind da wo sind Sie? Webinar Soziale Netzwerke Patric Prager Agentur Tatendrang, Köln 1 Ein kurzer Überblick 1. Was sind Soziale Netzwerke? 2. Fragen 3. Wie können Sie Soziale Netzwerke

Mehr

Groß mit kleinem Budget Marketing und PR für Existenzgründer

Groß mit kleinem Budget Marketing und PR für Existenzgründer Groß mit kleinem Budget Marketing und PR für Existenzgründer rw konzept GmbH Agentur für Unternehmenskommunikation Köln Berlin Köln, 2. Juli 2010 Seite 1 rw konzept Wer wir sind rw konzept, Agentur für

Mehr

MEDIENTAGE-Special: TV-Apps The Smart Future of TV? Dienstag, 31. Mai 2016, München BETEILIGUNGSFORMEN FÜR UNTERNEHMEN

MEDIENTAGE-Special: TV-Apps The Smart Future of TV? Dienstag, 31. Mai 2016, München BETEILIGUNGSFORMEN FÜR UNTERNEHMEN REASON WHY 2016 wird der Durchbruch für Smart-TV in Deutschland erreicht, wenn Hersteller wie Samsung und LG wie auf der CES 2016 vorgestellt ihre TVs schwerpunktmäßig auf digitale Content- Lösungen ausrichten

Mehr

E-Gaming & FC Schalke 04. Media Summit 24. Mai 2012 Alexander Jobst

E-Gaming & FC Schalke 04. Media Summit 24. Mai 2012 Alexander Jobst E-Gaming & FC Schalke 04 Media Summit 24. Mai 2012 Alexander Jobst Agenda FC Schalke 04 Marke........ 3 Neue Medien... 5 E-Gaming..... 8 Ausblick...... 11 24.05.12 E-Gaming Strategien Media Summit 2 Markenkern

Mehr

DIGITAL NEWS Januar 2015

DIGITAL NEWS Januar 2015 1 Agenda DIGITAL NEWS Januar 2015 - Jeder zehnte Deutsche war noch nie im Internet - Bild Movies arbeitet mit Maxdome zusammen - Fast jeder Zweite geht mobil ins Internet - Bunte Now: Bunte arbeitet an

Mehr

Individuelle Marktforschung mit engagierten Bio-Konsumenten

Individuelle Marktforschung mit engagierten Bio-Konsumenten e-control@bioverlag Individuelle Marktforschung mit engagierten Bio-Konsumenten Markt- und Mediaservice als Ihr kompetenter Partner für Bio-Marktforschung Mit dem Schrot&Korn-marken3klang stellt der Markt-

Mehr

VivaKi Social Minds Menschen und Marken auf Facebook Ergebnispräsentation

VivaKi Social Minds Menschen und Marken auf Facebook Ergebnispräsentation VivaKi Social Minds 2014 Menschen und Marken auf Facebook Ergebnispräsentation 1 Agenda VivaKi Social Minds 2014 Hintergrund Studiendesign Ergebnisse Zusammenfassung und Fazit 2 Hintergrund 3 2011 veröffentlichte

Mehr

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan)

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Der Fragenkatalog deckt die Schritte sieben bis neun ab, die in den Leitlinien zur Verbesserung von Organisationen

Mehr

Firmenpräsentation im Web Worauf es bei Webseiten und im Online-Marketing ankommt. Vortrag ebusiness-lotse Sigmaringen

Firmenpräsentation im Web Worauf es bei Webseiten und im Online-Marketing ankommt. Vortrag ebusiness-lotse Sigmaringen Firmenpräsentation im Web Worauf es bei Webseiten und im Online-Marketing ankommt Vortrag ebusiness-lotse Sigmaringen ebusiness-lotse Sigmaringen Der ebusiness-lotse Sigmaringen ist ein unabhängiges Kompetenzzentrum

Mehr

Exklusiv Einblick in die 5. Studie des 1. Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation

Exklusiv Einblick in die 5. Studie des 1. Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation Exklusiv Einblick in die 5. Studie des 1. Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation B2B und Social Media immer noch taktisches Geplänkel oder endlich Strategie? 54 Prozent der Unternehmen haben

Mehr

Netzpiloten AG Internetgruppe. Netzpiloten Magazine Native Advertising Mediadaten 2016

Netzpiloten AG Internetgruppe. Netzpiloten Magazine Native Advertising Mediadaten 2016 Netzpiloten Magazine Native Advertising Mediadaten 2016 2 Willkommen! Zehn Medienmarken Ready for Boarding Wir sind mit unseren digitalen Magazinen ein Stück Mediengeschichte! Seit 1998 berichten, analysieren,

Mehr

Praxiswissen Instandhaltung Ralf Schönenborn

Praxiswissen Instandhaltung Ralf Schönenborn Praxiswissen Instandhaltung Ralf Schönenborn Kennzahlen im ganzheitlichen, kontinuierlichen Instandhaltungs- Verbesserungsprozess (KVP) Übersicht über die Arbeitshilfen Kennzahlen-IH-KVP.ppt: Zugehörige

Mehr

QR-Code Marketing für Unternehmer

QR-Code Marketing für Unternehmer QR-CODE MARKETING QR-Code Marketing für Unternehmer Mit QR-Codes nutzen Sie eine effektive und kostengünstige Werbemöglichkeit, Ihre Offline Marketing Kampagnen mit der Online-Welt zu verbinden. Mit der

Mehr

Kataloge. Wirkungsvolles Kampagnen- Management aus einer Hand.

Kataloge. Wirkungsvolles Kampagnen- Management aus einer Hand. Kataloge Wirkungsvolles Kampagnen- Management aus einer Hand. Erfolgreiche Kontaktaufnahme ist einfach! Canon steht Ihnen von der Analyse über die Konzeption bis hin zur Umsetzung zur Seite profitieren

Mehr

München/Hamburg, April 2013

München/Hamburg, April 2013 München/Hamburg, April 2013 Inhalt - die regionale Mitfahrbörse Projektidee Gründe für eine regionale Mitfahrbörse wie moveplus funktioniert an wen sich moveplus richtet Partner moveplus-unterstützer werden

Mehr

Agenda. Digital News Mai P7S1 eaducate-kampagne gegen Adblocker

Agenda. Digital News Mai P7S1 eaducate-kampagne gegen Adblocker 1 Agenda Digital News Mai 2014 - P7S1 eaducate-kampagne gegen Adblocker - Facebook startet Audience Network - Zeit Magazin bekommt ein eigenes Online-Portal - Social Media Plattform Werkenntwen.de wird

Mehr

Backstagepass. Online-marketing Wir können ein. Lead. davon singen! Konversionsoptimierte Landingpages

Backstagepass. Online-marketing Wir können ein. Lead. davon singen!  Konversionsoptimierte Landingpages Backstagepass Online-marketing Wir können ein Lead davon singen! Konversionsoptimierte Landingpages 0921 76440-0 info@myleads.de Leadgenerierung gehört seit einiger Zeit zu den Lieblingswörtern im Online-Marketing.

Mehr

Was Sie 2013 über. Shopping. wissen müssen

Was Sie 2013 über. Shopping. wissen müssen Was Sie 2013 über Shopping wissen müssen Was Sie 2013 über Google Shopping wissen müssen ein Leitfaden............................................................................ 2 Was Sie 2013 über Google

Mehr

Social Media Manager BAR 2014 Kompaktkurs IHK Bochum vom 17. Januar bis 31. Januar 2014

Social Media Manager BAR 2014 Kompaktkurs IHK Bochum vom 17. Januar bis 31. Januar 2014 Social Media Manager BAR Kompaktkurs IHK Bochum vom 17. 31. Datum Tag zeit UE Unterricht /Lernziele Dozent/in Vorbereitungsabend Grundlagen Web 2.0 / Social Media, Zielgruppen, Nutzverhalten, Trends, B2B

Mehr

KURSBUCH WIRKUNG TEMPLATES ZUM. Diese Datei wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Besuchen Sie uns wieder auf

KURSBUCH WIRKUNG TEMPLATES ZUM. Diese Datei wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Besuchen Sie uns wieder auf TEMPLATES ZUM KURSBUCH WIRKUNG Stand: 05.11.2013 Diese Datei wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Besuchen Sie uns wieder auf www.kursbuch-wirkung.de Das KURSBUCH WIRKUNG als PDF herunterladen: www.phineo.org/downloads/?p=1&filename=phineo_kursbuch_wirkung.pdf

Mehr

Peter Neuhaus. Grafikdesigner neuhauswiedemann ohg.

Peter Neuhaus. Grafikdesigner neuhauswiedemann ohg. Peter Neuhaus Grafikdesigner neuhauswiedemann ohg neuhaus@neuhauswiedemann.de www.neuhauswiedemann.de Peter Neuhaus Grafikdesigner neuhauswiedemann ohg freie Kulturarbeit seit 1983 Kommunikation/Programmplanung

Mehr

SOCIAL MEDIA-LEITFADEN

SOCIAL MEDIA-LEITFADEN SOCIAL MEDIA-LEITFADEN für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WIEDEMANN-Gruppe Inhaltsverzeichnis Einleitung S. 4 Social Media-Plattformen S. 5 6 Sprechen Sie nur für sich selbst S. 7 Seien Sie ehrlich

Mehr

Inhalt. Media-Daten Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe

Inhalt. Media-Daten  Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe Inhalt 1 Vielfältig und aktuell... 2 2 Ein Angebot von Bund und Ländern... 2 3 Breite Zielgruppe... 3 4 Reichweitenstark und einzigartig... 3 5 Am Puls der Zeit... 4 6 Zahlreiche Kooperationspartner...

Mehr

Einführung der Adobe Marketing Cloud bei Credit Suisse. Michael Grob Senior Consultant

Einführung der Adobe Marketing Cloud bei Credit Suisse. Michael Grob Senior Consultant Einführung der Adobe Marketing Cloud bei Credit Suisse Michael Grob Senior Consultant 280/6 1 2/4 Unic - Seite 2 Zwischenbericht Projektübersicht Einblicke Microsites Multimedia Center Dynamic Tag Management

Mehr

Profi. Invest. DIGITAL Media-Informationen 2017 Gültig ab

Profi. Invest. DIGITAL Media-Informationen 2017 Gültig ab Profi Invest DIGITAL Media-Informationen 2017 Gültig ab 1.11.2016 www.bankenundpartner.de / www.profiinvest-online.de www.bankenundpartner.de ist eine Online-Plattform für die Finanz wirtschaft. Mit tagesaktuellen

Mehr

Auf einen Blick: GoVolunteer. Einfach helfen.

Auf einen Blick: GoVolunteer. Einfach helfen. Einfach helfen. Auf einen Blick: GoVolunteer. Einfach helfen. Mit GoVolunteer wollen wir Flüchtlingshilfe in Deutschland stark vereinfachen: Jeder soll schnell und unkompliziert dort helfen können, wo

Mehr

Webinar Teil I: Auf dem Weg zu mehr Wirkung! Einführung in die Wirkungsorientierung

Webinar Teil I: Auf dem Weg zu mehr Wirkung! Einführung in die Wirkungsorientierung Webinar Teil I: Auf dem Weg zu mehr Wirkung! Einführung in die Wirkungsorientierung Schritt für Schritt zu mehr Wirkung 3-teilige Webinar-Reihe von open Transfer.de und PHINEO Berlin, 3.Februar 2015 Tiffany

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Wozu Content Marketing? 2 Wie betreibt man erfolgreiches Content Marketing?

Inhaltsverzeichnis 1 Wozu Content Marketing? 2 Wie betreibt man erfolgreiches Content Marketing? Inhaltsverzeichnis 1 Wozu Content Marketing?.... 1 1.1 Warum das alte Marketing immer weniger funktioniert.... 1 1.2 Warum Content Marketing nachhaltig ist und sich langfristig auszahlt.... 2 1.2.1 Content

Mehr

Chancen und Risiken der Unternehmenskommunikation Monitoring: Erst lesen, dann schreiben

Chancen und Risiken der Unternehmenskommunikation Monitoring: Erst lesen, dann schreiben Chancen und Risiken der Unternehmenskommunikation Monitoring: Erst lesen, dann schreiben Zürich, 6. Juni 2007 Jürg Stuker, CEO & Partner Bern, Frankfurt, Hamburg, München, St. Gallen, Zug, Zürich 1 www.namics.com

Mehr

Marketing. Quality Potenzielle Kunden ohne Streuverlust erreichen. Stand Januar 2016

Marketing. Quality  Potenzielle Kunden ohne Streuverlust erreichen. Stand Januar 2016 Quality E-Mail Potenzielle Kunden ohne Streuverlust erreichen E-Mail Marketing Stand Januar 2016 Adresse Prime Data AG Badenerstr. 13 CH-5200 Brugg www.primedata.ch Kontakt Tel. 056 544 52 00 contact@primedata.ch

Mehr

Winterrabatt auf alle Audience Produkte

Winterrabatt auf alle Audience Produkte Audience Ab CHF 3 000. : 10% Rabatt Garantierte 240 000 Einblendungen Landingpage/Werbemittel durch Publicitas Garantierte 282 000 Einblendungen Landingpage/Werbemittel durch den Kunden Ab CHF 5 000. :

Mehr

Public Relations Öffentlichkeitsarbeit

Public Relations Öffentlichkeitsarbeit Lehrgang: Krisenmanagement Kommunikationskrisen meistern Public Relations Öffentlichkeitsarbeit Dr. Heinz Ortner, MBA Bahnhofplatz 5, A-9020 Klagenfurt, Tel.: 05 0536 22873-22879, Fax: 05 0536 22870, e-mail:

Mehr

Der Konzern Daten Generatoren Multiplikatoren & Spezifikatoren Datennutzung Maßnahmen. Guten Morgen!

Der Konzern Daten Generatoren Multiplikatoren & Spezifikatoren Datennutzung Maßnahmen. Guten Morgen! Der Konzern Daten Generatoren Multiplikatoren & Spezifikatoren Datennutzung Maßnahmen Guten Morgen! Was steckt hinter Google? IT-Konzern Gegründet von Larry Page und Sergey Brin (Stanford University) 17.000

Mehr

Bewertung und Entwicklung von Erfolgspotenzialen

Bewertung und Entwicklung von Erfolgspotenzialen icap Background Report Auf Basis von InCaS - Intellectual Capital Statement Stuttgart, 31 Januar 2014" Bewertung und Entwicklung von Erfolgspotenzialen 10.03.14 Background Performer GmbH, 2014 1 Hintergrund

Mehr

Studiensteckbrief Studie evisibility Lampen und Leuchten erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar. Dezember 2016

Studiensteckbrief Studie evisibility Lampen und Leuchten erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar. Dezember 2016 Bernard Bodo/123RF.COM ++ click-licht.de +++ deckenleuchten-profi.de +++ home-light.eu +++ kinderlampe.de +++ kronleuchterhaus.d +++ lampenwelt.de +++ lightkontor.de +++ royalleuchten.de +++ u. weitere

Mehr

So gewinnen Sie Nutzer im entscheidenden Moment für sich

So gewinnen Sie Nutzer im entscheidenden Moment für sich So gewinnen Sie Nutzer im entscheidenden Moment für sich Autor Matt Lawson Veröffentlicht May 2016 Themen Mobile Die Mobiltechnologie bietet Werbetreibenden mehr Möglichkeiten als je zuvor, Nutzer gezielt

Mehr

POWER PLAY. Content Marketing mit DUB So werben Sie effektiv mit Deutschlands reichweitenstärkster Unternehmensbörse DUB

POWER PLAY. Content Marketing mit DUB So werben Sie effektiv mit Deutschlands reichweitenstärkster Unternehmensbörse DUB DUB WWW.DUB.DE POWER PLAY IHRE DIGITALE MARKETING-OFFENSIVE! Case Study: Print, Online, Social Media Content Marketing mit DUB So werben Sie effektiv mit Deutschlands reichweitenstärkster Unternehmensbörse

Mehr

Suchmaschinenoptimierung in der Praxis

Suchmaschinenoptimierung in der Praxis Suchmaschinenoptimierung in der Praxis So steigern Sie die Zugriffe auf Ihre Webseite. Frank Jäger, Präsentation am 11. Juni 2010, 1 Überblick Suchmaschinenoptimierung in der Theorie Aufbau der Google-Suchergebnisseite

Mehr

Jugendliche im Internet

Jugendliche im Internet Jugendliche im Internet Ein Blick auf die kommunikativen Aspekte und Web 2.0 lic. phil. Eveline Hipeli 19. Mai 2011 Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) 6 Fragen Und die Antworten dazu 1. Was

Mehr

Die Geheimnisse erfolgreichen YouTube Marketings

Die Geheimnisse erfolgreichen YouTube Marketings Marc Oliver Opresnik Oguz Yilmaz Die Geheimnisse erfolgreichen YouTube Marketings Von YouTubern lernen und Social Media Chancen nutzen ~ SpringerGabler Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung - YouTube als elementares

Mehr

Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt.

Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt. Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt. Gewinnen Sie entscheidungsrelevantes Wissen mit Data Mining Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

Grundlagen-Workshop. für. Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept

Grundlagen-Workshop. für. Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept für Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept Stephan Nestel, M.A. Flurstr. 23 90765 Fürth +49 (0)911-71 21 44 14 +49 (0)170-87 59 600 kontakt@stephan-nestel.de www.stephan-nestel.de Inhalt Zum Workshop...

Mehr