ARMEE. VENI, VIDI, VICI Die Panzerbrigade überstrahlt den SRC 04 DELTA IM KRIEG DER BRIGADESTAB IN EINER REALITÄTSNAHEN ÜBUNG

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1 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite ARMEE Z E I T S C H R I F T D E R P A N Z E R B R I G A D E 1 a k t u e l l VENI, VIDI, VICI Die Panzerbrigade überstrahlt den SRC 04 DELTA IM KRIEG DER BRIGADESTAB IN EINER REALITÄTSNAHEN ÜBUNG 06 PANZERBALLETT IMPRESSIONEN: EIN TAG MIT DER KP 3 DES PZ BAT SWISS RAID COMMANDO COUP DE COEUR UND SIEG DER PATROUILLE EM BR BL 1

2 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 2 2 Inhalt Dezember Editorial 4 Brigade-Stabsübung: «Angriff im Simulator mit 120 vernetzten Teilnehmern» 6 Pz Bat 17: «Panzerballett im Hinterrhein» 8 FU Bat 1: «Ein besonderer Wiederholungskurs» A1 Bergunglück an der Jungfrau: aus der Trauer lernen A2 Der Chef der Armee verabschiedet sich A4 Entwicklungsschritt 08/11: So wird das Heer in den nächsten drei Jahren umgebaut A8 Entwicklungsschritt 08/11 und Personalsteuerung A10 Sicherheit über der Schweiz: Die Leistungen der Luftwaffe im Überblick A12 Das Armee-Aufklärungsdetachement 10 ist einsatzbereit A14 Sicherheit an der EURO 08 A15 MASTERPLAN 07 A16 Koordination von Studium und WK A17 Rückgabe der Taschenmunition A18 Quiz: Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? A20 Feuerlösch-Einsatz der Luftwaffe in Griechenland A22 Die Sommer-Wettkämpfe der Armee 2007 A24 «Das Feuer einstellen»: Erfolgreiches Rauchstopp-Projekt der Armee 9 Swiss Raid Commando 07 «Wollen, Glauben und Wagen» 11 Swiss Raid Commando 07: «Es ist Zeit, unseren Platz den Jungen zu überlassen» 15 Agenda Impressum Armee aktuell die Zeitschrift für die Angehörigen der Panzerbrigade 1 Erscheint zwei mal jährlich Herausgeber: Chef der Armee KdtPzBr1 Redaktion: Kommunikationsgruppen: Pz Br 1 Stab Chef der Armee Layout und Produktion: Kommunikationsbasis Verteidigung, Zentrum elektronische Medien (ZEM) Kommteam Pz Br 1/IRL Renens Adressänderungen: Eingeteilte AdA nur schriftlich beim Sektionschef des Wohnorts. Alle anderen schriftlich beim Kommando Pz Br 1 Copyright: Gruppe Verteidigung für sämtliche Inhalte Internet: Titelbild: Die Patrouille EM Brigade Blindée 1 bei der Medaillenübergabe

3 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 3 ARMEE aktuell Editorial 3 Editorial dies. Ihre Aufgeschlossenheit tut gut. Die positive Einstellung zur Sache gibt den notwendigen Schwung im militärischen Alltag. Genau hier ist eine der Stärken der Panzerbrigade 1 als Milizformation. Br Daniel Berger Kdt Panzerbrigade 1 Anlässlich des Brigaderapportes habe ich verlangt, dass wir die Aktionsplanung verbessern müssen. Ich will dabei nicht den Planungsaufwand erhöhen, sondern den Chefs nur die Möglichkeit geben, sich während dem Truppendienst auf die Führung zu konzentrieren. Unsere Soldaten verdienen es, dass wir uns ihnen als Kader voll und ganz widmen. Als Brigadekommandant habe ich in den vergangenen 10 Monaten viel Gutes gesehen. Sie bei der Arbeit zu beobachten, war faszinierend. Ich stelle dabei mit Zufriedenheit und Freude fest, dass die Kommandanten die Vorgaben umsetzen. Die vielen Gespräche mit den Offizieren, Unteroffizieren und Soldaten bestätigen mir Einige persönliche Eindrücke: Das Pz Bat 17 musste im Spätsommer die Hälfte der Wehrmänner z Vf des Einsatzes AMBA CENTRO und SWISSINT abgeben. Gleichzeitig arbeiteten San Sdt freiwillig mit Behinderten zusammen. Die Schiessausbildung wurde bei all dem nicht geschmälert - Weiter so! Das FU Bat 1 hat im Rahmen des Wettkampfeinsatzes z G des Swiss Raid Commandos '07 gezeigt was es heisst, ein sehr gutes Hauptquartier zu betreiben. Dieser Wettkampf wurde durch das Team Oberstlt Pfister gewonnen und das Team Lt de Weck erhielt den Spezialpreis - Bravo! Der Stab Pz Br 1 wurde gleichzeitig in Kriens im Gefecht der verbundenen Waffen erfolgreich trainiert. Vorgängig wurden die Ausbildungskonzepte und Arbeitsgrundlagen für 2008 fertig erstellt - Danke! In den verbleibenden Monaten des Jahres freue ich mich die verbleibenden Bataillone (Pz Gren Bat 18, Pz Sap 1, Aufkl Bat 1, Pz Bat 12) an der Arbeit zu sehen. Ich bin sicher, dass der positive Trend nach oben weiter geht. Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz und ich freue mich Sie bei nächster Gelegenheit zu treffen. Es lebe die Panzerbrigade 1!

4 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 4 4 Brigade-Stabsübung Angriff im Simulator mit 120 vernetzten Teilnehmern Diskussionen im Tactical Operations Center (TOC). Kommunikationszelle Gut 120 Offiziere aus den Panzerbrigaden 1 und 11 bildeten Ende September den Einsatzverband *DELTA. Auf den Simulatoren der Generalstabsschule in Kriens wurden sie während 3 Tagen intensiv und realitätsnah trainiert. Hptm Johann Fischer Wie trainiert man ein Angriffsszenario eines Einsatzverbandes mit gut 9000 Angehörigen am effizientesten? Genau, mit Simulatoren. Wer schon einmal mit Videokonsolen gespielt hat, kann sich die enorm hohen Anforderungen an eine realitätsnahe Simulation mit über 120 angeschlossenen Teilnehmern auf Kompanie-, Bataillon- und Brigadestufe vorstellen. Kurz: Es braucht dazu eine adäquate Infrastruktur, hervorragend Software und eine hoch kompetente Regie, welche die Aktionen und Reaktionen des virtuellen Gegners steuert. Premiere auf dem Simulator In den Genuss von ebensolch hervorragenden Rahmenbedingungen kamen vom 24. bis 27. September gut 120 Kader der Panzerbrigaden 1 und 11 bei der Schulung ihrer Kernkompetenz: Sie wurden zum Einsatzverband *DELTA zusammengestellt und führten eine Angriffsübung im Verteidigungsfall durch. Wie muss man sich simulatorunterstütztes Training vorstellen? Auf dem Gelände der Generalstabsschule in Kriens stehen verschiedene Gebäude zur Verfügung. Büros für Planungsarbeit der Stäbe, Hallen für die Panzer und Haubitzen, Räume mit Computerplätzen für die Befehlseingabe und ein TOC (Tactical Operations Center). Das TOC war an der Übung «Lüthi» quasi das Nervenzentrum des Einsatzverbandes *DELTA, in dem alle Informationen zusammenliefen und von dem aus der Kommandant, Brigadier Daniel Berger, die Aktionen führte. Austricksen geht nicht Man kann sich das TOC als grosser Saal mit Karten, Projektoren, Funk- und Telefonanlagen sowie einer nicht besonders lauten, aber permanent intensiven Geräuschkulisse vorstellen. Die rund 20 im TOC arbeitenden Spezialisten aus dem Stab der Panzerbrigade 1 waren mit allen anderen Übungsteilnehmern vernetzt. Im Hintergrund verarbeiteten der Simulator und die Regie die Aktionen von *DELTA und des Gegners, der laut Szenario in die Schweiz eingefallen war. Die Teilnehmer wurden über Teilsiege oder -niederlagen in Echtzeit informiert. Austricksen des Simulators war selbstverständlich nicht möglich: Gab es zum Beispiel Nachschubprobleme, dann wirkte sich das unmittelbar auf die Kampfhandlungen aus. Die Simulation machte auch vor heiklen Fragen des Kriegsvölkerrechts nicht halt. Jede Aktion führte zu einer Reaktion und diese wurden aufgezeichnet und analysiert. Simulations-Saal

5 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 5 ARMEE aktuell Brigadeübung 5 Interaktion verschiedenster Stufen Vom TOC aus wurden die Verantwortlichen der Bataillone und Abteilungen befehligt. Diesen standen einerseits Büroräumlichkeiten für die Planung und andererseits echte Panzer (in einer Garage) für die Simulation der Verschiebungen und Gefechte zur Verfügung. Die Bataillone befehligten die Kompanien, welche ebenfalls an die Simulatoren angeschlossen waren. Das Netzwerk in anderen Worten skizziert: Der Stab des Einsatzverbandes war unterteilt in Führungsgrundgebiete wie Logistik, Operationen, Nachrichten oder Kommunikation und plante zu Gunsten von Brigadier Daniel Berger und dessen Mitarbeiter im Tactical Operations Center (TOC). Die Spezialisten rund um Brigadier Berger interagierten mit den Bataillonen/Abteilungen und diese wiederum mit den Kompanien. Die Befehle und Informationen gingen diese Kette rauf und runter in äusserst intensiver Frequenz. Br Daniel Berger im Gespräch mit Oberst i Gst Philippe Brülhart. Lerneffekt dank stetigem Feedback Nach einem Tag der Vorbereitung starten die Coaches und Betreuer der Generalstabsschule am Dienstag die bis ins letzte Detail vorbereitete Aktion. Die Kommandierenden und ihre Stäbe auf allen Stufen waren von Beginn weg massiv gefordert. Der Simulator kannte keine Gnade und zeichnete jede Aktion auf ob erfolgreich oder Pleite. Am Ende eines jeden Tages wurden die Beübten mit den Ergebnissen konfrontiert. Diese Methode erlaubte einen grossen Lerneffekt, der den Umgang mit dem virtuellen Feind und den infrastrukturellen Möglichkeiten schnell verbesserte. Das Szenario war so realistisch, dass sogar täuschend echt produzierte Radiosendungen positive und negative aus Sicht der kämpfenden Truppe eingespielt wurden und zu kommunikativen Gegenaktionen nötigten. Die involvierten Truppen aus den beiden Panzerbrigaden erreichten am Schluss der Übung «Lüthi» die Gesamtnote «gut». Im Kontext der strengen Bewertungen der Generalstabsschule ist das zweifelsohne als sehr erfreulich zu bezeichnen. Nächstes Jahr im November wird die Simulation wiederholt. Der Simulator wird auch 2008 jede Stärke und Schwäche gnadenlos aufzeigen. Eine hervorragende Chance für ein effektives Training von gut 120 Offizieren und Unteroffizieren, die den Erfolg eines Einsatzverbandes von über 9000 AdAs simulieren. Einsatz in realitätsnaher Umgebung.

6 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 6 6 Pz Bat 17 Panzerballett in Hinterrhein Das Panzer Bataillon 17 war in seinem diesjährigen WK unter anderem auf dem Schiessplatz Hinterrhein im Einsatz. Armee aktuell begleitete einen intensiven Übungsnachmittag der Pz Kp 17/3 Hptm Johann Fischer Der Schiessplatz Hinterrhein ist jedem Mitglied der mechanisierten Truppen ein Begriff. «Hinterrhein» steht vor allem auch für Schiessen mit scharfen Schuss. Das «Höchste» für jeden Pänzeler, wie beim Besuch der Kompanie 3 oftmals zu hören war. Sogar zivile Besucher wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Drei ehemalige Kavalleristen, bekanntlich Vorgängertruppen der Mechanisierten, freuten sich im Vorfeld des Spektakels beim Kommandoturm. Einer erklärte den Kollegen: «Das musst Du gesehen haben. Wenn die Leos aus der Fahrt heraus feuern, dann knallt es und der Panzer steht augenblicklich still.» Nun, es sei vorab verraten: Die drei Beobachter wurden diesbezüglich etwas enttäuscht. Nach dem ersten Schuss war nämlich klar: Die Übenden schossen mit Einsatzläufen. Statt lautem Knall ertönte eine leises Zischen und statt gewaltiger Detonation im Zielgebiet war das Einschlagen der Leuchtspurmunition lediglich mit etwas Glück zu erkennen. Das tat der Freude der Beobachter, den zivilen und militärischen, aber wenig Abbruch. Die Übungsszenarien mit verschienen Angriffs- und Rückzugsformationen waren an sich schon sehr unterhaltsam auch wenn der scharfe Schuss erst am nächsten Tag zu sehen gewesen wäre. Damit diese Panzerverschiebungen im engen Talkessel reibungslos funktionieren konnten, befahl Kompaniekommandant Hptm Pierre-Olivier Moreau seine Leute zur Befehlsausgabe nach

7 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 7 ARMEE aktuell PZ Bat 17 7 dem Mittagessen. Die Lage und Zielsetzung wurde auf Packpapier erläutert und dann im Geländemodell minutiös nachgestellt. Erst wenn die Bewegungen der Panzer in der Simulation perfekt sassen, konnten die Mannschaften aufsitzen und die Übungen fahren und schiessen. Hauptmann Moreau beobachtete im Kontrollturm, brach die eine oder andere Aktion auch mal direkt ab, liess wiederholen, lobte und kritisierte unmittelbar nach Übungsschluss und war erst zufrieden, wenn alles aussah, als wäre es Realität gewordene Theorievorgabe. Die Kp 3 war an diesem Übungsnachmittag besonders gestrengen Richteraugen ausgesetzt. Brigadekommandant Daniel Berger besuchte die Truppe und verschaffte sich ein detailliertes Bild über den Dienstbetrieb und die Fähigkeiten seiner Leute. Es sei so viel verraten, als dass er das Gelände mit zweifelsohne zufriedenem Gesichtsausdruck verlassen hat

8 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 8 8 FU Bat 1 «Ein besonderer Wiederholungskurs» Ein Bataillon der Panzerbrigade 1 hat zum Gelingen des diesjährigen Swiss Raid Commando beigetragen. Unter der Führung vom Oberstlt Laurent Ruchat hat das FU Bat 1 unter anderem einen Teil des Nachrichtennetzes, bestehend aus Richtstrahl und Funk, installiert. Armee aktuell hat mit dem Kommandant vor dem Wettkampf gesprochen. Sdt Vincent Duding Sie kommandieren das FU Bat 1 seit einem Jahr. Wie haben Sie die Mission für das Swiss Raid Commando (SRC) vorbereitet? Seit letztem November plane ich unsere Organisation im SRC. Ich habe an mehreren Sitzungen des SRC-Stabs teilgenommen. Obwohl ich mich schon zwei Mal mit der Telematik des Swiss Raid Commandos beschäftigt habe, ist die Mission für die diesjährige Austragung wichtiger, weil wir das Stabs- und Hauptquartier sichern, mit der Einsatzstelle Telematik den Nachrichtenbereich organisieren und die Logistik von Material, Verkehr und Teilnehmern verwalten müssen. Detachemente ist eine grosse Herausforderung. Eine kleine Anekdote: Ich habe eine 15 Meter lange Excel-Tafel benutzt, um die Einsätze der Detachements während dem SRC jede Viertelstunde anzuzeigen lassen zu können. Was müssen Sie im HQ überwachen? Ich muss kontrollieren, dass die Einrichtung des HQ keine Verspätung hat und dass die Funkverbindungen für alle von dem SRC belegten Gebieten funktionieren. Schlimm wäre ein Verbindungsunterbruch oder ein Sicherheitsproblem während der Wettkämpfe. Für die Funkverbindungen war eine Abdeckung von Morges über Bière bis zum Waadtländer Jura sehr gross. Einige Posten der Selektionsphase finden in der Stadt Morges statt. Das SRC verläuft dieses Jahr nicht nach alter Tradition in der freien Natur? Es ist ein Wunsch des Kommandanten des SRC, sich den Städten zu nähern und die Einsatzorte anzupassen. Heute finden die meisten militärischen Konflikte in einer Stadt statt. Die Organisatoren haben sich der Wirklichkeit annähern wollen. Wie ist die Moral Ihrer Männer? Prima! Wir setzen unsere Kompetenzen konkret für das SRC ein. Während Wiederholungskursen bauen wir gelegentlich telematische Netze auf, die wir nicht wirklich benutzen. Hier ist das anders. Hier erlebt das Bataillon einen Einsatz für andere Personen und während mehreren Tagen. Welche Kompanien sind unter Ihrer Führung? Mein ganzes Bataillon ist eingesetzt: 1 HQ Kompanie, 1 Führungsstaffel Kompanie, 2 Telematik Kompanien. 3 Infanteriekompanien der Rekrutenschule sind auch unter meiner Führung. Die sieben Kompanien umfassen rund 900 Personen die jedoch kaum genügen, um alle Bedürfnisse des SRC abzudecken. Die Disposition der verschiedenen Sdt Régis Zürcher, Spezialist für das RAP-Fahrzeug, bereitet das Netz. Laurent Ruchat Grad: Oberstlt Funktion: Kdt FU Bat 1 Rekrutenschule: Richtstrahl Sdt Alter: 33 J. Wohnort: Biel (BE) Beruf: Fachlehrer Hobby: Unihockey Die Soldaten Benjamin Rudio, Yvan Coowar und Régis Zürcher.

9 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 9 ARMEE aktuell Swiss Raid Commando 07 9 Swiss Raid Commando 07 «Wollen, Glauben und Wagen» Nach mehreren Ausgaben haben sich zwischen den Teilnehmer sowie den Organisatoren des Swiss Raid Commando (SRC) enge Bindungen mit der Panzerbrigade 1 gebildet. Brigadekommandant Daniel Berger gehört zu den Gründungsmitgliedern dieses weltweit bekannten, internationelen Wettkampfs. Das FU Bat 1 hat das SRC 07 vorbereitet. Ausserdem hat das Team «Stab Panzerbrigade 1» das SRC zum vierten Mal gewonnen. einsetzen. Das SRC wird alle zwei Jahre organisiert. Das Hauptquartier dieser 17. Ausgabe war in Bière. Unter der Führung von Brigadiers Michel Chabloz hat ein Stab von ungefähr 80 Offizieren das Ereignis vorbereitet. Für die schweizerische Armee ist es die Gelegenheit, eine wichtige Ope- ration in einer realen Umgebung zu leiten, ihre Männer mit ausländischen Patrouillen zu vergleichen und mit zivilen Partnern zusammenzuarbeiten. Zwei Bataillone werden in den Gebieten der Logistik, der Verkehrsmitteln und der Übermittlung eingesetzt. Ein Bataillon stellt «den Feind» Einsatzraum des SRC Sdt Vincent Duding Geschichtlicher Überblick über das SRC Das Swiss Raid Commando wurde zum ersten Mal 1986 auf Initiative der Neuenburger Offiziersgesellschaft organisiert. Die Ziele lauten: den Raider erlauben, ihre technischen Kenntnisse und ihre Widerstandskraft zu messen; die Tätigkeiten und den Austausch zwischen verschiedenen Armeen fördern; die besten militärischen Kompetenzen der Unterstützungstruppen

10 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite Posten Geiselnahme. Br Daniel Berger besucht die Übungsleitung. glaubwürdig dar. Es muss die territorialen Zonen überwachen, und den eingedrungenen Patrouillen entgegentreten. 36 Stunden Einsatz Das SRC besteht aus drei Teilen: eine «Selektionsphase», eine «Reorganisationsphase» und eine «Aktionsphase». Während der «Selektionsphase» müssen die Raider ein Höchstmass an Punkten in verschiedenen Tests (Wasserparcours, Kletterei, Agilität, Schiessen mit besonderen Waffen, usw.) sammeln. Sie haben einen Tag Zeit, um die Posten ihrer Wahl zu absolvieren und mit dem Rad zu verschieben. In diesem Jahr befanden sich die Posten in zwei verschiedenen Regionen: in der Nähe von der Kaserne Bière und in der Stadt Morges. Dank der «Reorganisationsphase» können sich die Raider während einigen Stunden ausruhen und ihre Mission der «Aktionsphase» vorbereiten, die mitten in der Nacht beginnt. Während der «Aktionsphase» müssen die Raider eine taktische Mission erfüllen: eine Infiltration auf mehr als 20 Kilometer, deren Ziel es zum Beispiel ist, eine Geisel zu befreien oder Sabotage an Anlagen zu verüben. Die Patrouillen werden von Superpuma-Helikopter abgesetzt und haben eine Nacht und einen Tag Zeit, um die Mission zu erfüllen und die Ziellinie zu erreiche Technologie und Zukunftsaussichten Das HQ des SRC folgte den Patrouillen dank einem von den Raidern getragenen GPS-Senders live. Diese Daten waren mit einer Stunde Zeitverzögerung auch online auf der Website des SRC sichtbar. Das GPS heisst «tracker» und wurde von armasuisse gekauft. Es könnte benutzt werden, um die Simulationen unserer Bataillone zu verbessern - dank der Positionsdaten, die gespeichert werden. Die nächste Ausgabe des SRC wird 2009 im Chablais und in Frankreich stattfinden. Nachdem das SRC zum ersten Mal auch in Stadtgebiet in Morges - stattgefunden hat, wird die internationale Zusammenarbeit eine neue Herausforderung für Brigadier Michel Chabloz und seinen Stab sein. Brigadier Daniel Berger hat das FU Bat 1 besucht und war mit der Arbeit des Bataillons sehr zufrieden. Selbstverständlich freute ihn auch der Sieg vom Team unserer Brigade ausserordentlich. Man hat ihn gefragt, ob es möglich wäre, ein «swiss tank challenge» zwischen internationalen Teams zu organisieren. «Die Idee liegt in der Luft. Eines Tages wird dieser Wunschtraum vielleicht Wirklichkeit werden», hat er geantwortet. Wir werden sehen. Einige Zahlen zum SRC Patrouillen 572 Raider 16 Länder 11 Aufgaben 4 Superpumas 200 Männer aus den Unterstützungstruppen Sieger: Stab Panzerbrigade 1 (Schweiz) Zweite: T-BAT/Rype HV-12 (Norwegen) Dritte: Cougar (Schweiz) Posten Mauer. Posten Feuer.

11 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 11 ARMEE aktuell Swiss Raid Commando Sieg der Patrouille des Stabes der Panzerbrigade 1 «Es ist Zeit, unseren Platz den Jungen zu überlassen» Zusammen sind sie 179 Jahre alt, aber sie sind keinesfalls gebeugt unter der Last der Jahre. Oberstlt André Pfister, Stabsadjutant Pierre Denervaud, Hauptmann Christian Gagg und Wachtmeister Paul- Henry Monnet haben die 17. Ausgabe des Swiss Raid Commando (SRC) mit neun Punkten Vorsprung auf ein norwegisches Team gewonnen. Den Sieg tragen sie bereits zum vierten Mal (1991, 1997, 1999, 2007) nach Hause. Sdt Vincent Duding Briefing in der Phase Selektion. Gratuliere für Ihren Sieg. Erwarteten Sie einen solchen Erfolg? Wm Paul-Henry Monnet (P.-H.M.): Nein. Wir haben viel Glück während der Selektionsphase gehabt. Oberstlt André Pfister (A.P.): Nach dieser Phase waren wir in Führung. Wir wussten, dass wir diese Position behalten konnten, wenn wir unsere Mission der Aktionsphase richtig erfüllten. Hptm Christian Gagg (C.G.): Sechs Teilnahmen und drei Siege, es ist wunderbar. Ich bin in Stabsadj Pierre Denervaud nach dem Posten Wasser. diesem Team seit 1997, aber ich hätte mir nie einen solchen Erfolg vorstellen können. Wie haben Sie sich auf diesen Wettkampf vorbereitet? P.-H.M.: Ich treibe während dem ganzen Jahr Sport. Dank der Jagd und Wandern bleibe ich in Form. A.P.: Wir trainieren vor allem individuell. Persönlich spiele ich Fussball im FC Echichens. Ich mag auch Mountainbike und Gleitschirmfliegen. P.D.: Diesen Sommer haben wir mit Soft Air Material trainiert, um die Teamarbeit in der Mission der Aktionsphase zu verbessern. Während den vorigen Ausgaben haben wir viele Punkte in diesem Gebiet verloren. C.G.: Die beste Vorbereitung ist die Teilnahme an mehreren SRC, weil nichts die Erfahrung ersetzen kann. Konzentration während dem Briefing.

12 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite Wm Paul-Henry Monnet, Oberstlt André Pfister, Hptm Christian Gagg, Stabsadj Pierre Denervaud. Zum vierten Mal haben Sie gegen jüngere Patrouillen gewonnen. Was ist Ihr Geheimnis? A.P.: Wir haben einen tollen Teamgeist. Wir haben alle unsere Kräfte und Schwächen. Aber vor allem sind wir vier Freunde. Mit Willen ist alles möglich. C.G.: Unser einziges Geheimnis ist, dass wir mit unserem Kopf laufen. Wir sind sehr stark in der Taktik und dies erlaubt uns, unsere physischen Schwächen gegenüber anderen Patrouillen auszugleichen. P.D.: Die Erfahrung. Das Schiessen ist unser Fachgebiet. Wir machen immer Punkte mit diesen technischen Tests. Für die Herausforderung machen wir auch besondere Posten gern, wie z.b. den Wasserparcours oder die Kletterei, auch wenn wir weniger leistungsfähig sind. Warum haben Sie «Stab Panzerbrigade 1» als Name der Patrouille gewählt? P.-H.M.: Als André, Pierre und ich zum ersten Mal an dem SRC teilgenommen haben, waren wir im Stab eingeteilt. Deshalb haben wir diesen Name gewählt. Sie nehmen an jeder Ausgabe des SRC teil und Ihre Motivation ist immer hoch. Wie machen Sie das? P.-H.M.: Jedes Jahr fordern wir uns neu heraus. Wir haben immer gesagt, dass wir immer weiterlaufen würden, solange wir in Form wären. Es ist wahr, dass ich während den schwierigen Momenten des SRC oft gedacht habe, dass ich Lt Olivia de Weck mit ihrer Patrouille. Hptm Christian Gagg

13 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 13 ARMEE aktuell Swiss Raid Commando besser nicht mehr angetreten wäre. Aber wenn wir die Ziellinie durchlaufen, dann vergisst man alles. A.P.: Ich kann nicht auf den Spass an der Anstrengung verzichten. Als Sportoffizier muss ich meinen Mannschaftskameraden das Beispiel geben. C.G.: Ich habe es sehr gern, mit Freunden teilzunehmen. Es ist die Gelegenheit, sich selbst in den physischen Posten zu übertreffen. P.D.: Es ist wichtig, ein Ziel zu haben und zu wissen, dass ich für das SRC eingeschrieben bin. So treibe ich Sport während dem ganzen Jahr. Wie würden Sie ein Team beraten, das an dem SRC teilnehmen möchte? P.D.: Man muss in Form sein, eine Karte richtig lesen, über eine Taktik nachdenken und fähig sein, sich in jeder Lage anzupassen. Und nächstes Jahr? P.D.: Joker Vielleicht ist es Zeit, unseren Platz den Jungen zu überlassen. Wir könnten unsere Erfahrung in den Stab des SRC einbringen. In zwei Jahren werden Sie sehen, auf welcher Seite des Wettbewerbs wir uns befinden. A.P.: Lassen Sie uns Zeit, uns von dieser Ausgabe zu erholen. Das SRC mit einem Sieg aufhören, ist so reizvoll wie den Spass, den Lauf zu verlängern. Coup de coeur! WM Paul-Henry Monnet beim Posten Feuer. Besonderer Preis für die Mannschaft des Leutnants Olivia de Weck Die Patrouille von Leutnant Olivia de Weck ist als erste Patrouille angekommen, die von einer Frau angeführt wurde. Da ihr erstes Team wegen einer Verletzung auf das SRC verzichten musste, hat Olivia ein neues Team gebildet und sich als Teamführer eingeschrieben. «Ich wollte unbedingt an diesem Ereignis teilnehmen, und ich wurde nicht enttäuscht», sagt sie. Sie hat einen eisernen Willen und empfand das SRC als nicht so schwierig. Sie fühlt sich bereit, nächstes Jahr wieder teilzunehmen. «Wenn man die Offiziersschule macht, dann ist man für einen solchen Wettkampf trainiert.» Portrait: Br Daniel Berger gratuliert Oberstlt André Pfister. Name: Vorname: Grad: Rekrutenschule: Alter: Wohnort: Beruf: Hobbys: de Weck Olivia Leutnant Panzerjäger 21 Jahre Genf Jura Studentin Tennis, Skifahren, Velo

14 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite Team Stab Panzerbrigade 1 Portraits: Name: Monnet Name: Pfister Vorname: Paul-Henry Vorname: André Grad: Wachtmeister Grad: Oberstleutnant Rekrutenschule: Gebirgsfüsilier Rekrutenschule: Panzerabwehr Alter: 48 Jahre Alter: 46 Jahre Wohnort: La Tzoumaz (VS) Wohnort: Lonay (VD) Beruf: Strassenunterhalt Beruf: Versicherungsberater Hobbys: Jagd, Berge Hobbys: Fussball, Hängegleiter, Berge Name: Vorname: Grad: Rekrutenschule: Alter: Wohnort: Beruf: Hobbys: Gagg Christian Hauptmann Gebirgsfüsilier 36 Jahre Blonay (VD) Signalisationstechniker Familie, Velo Name: Vorname: Grad: Rekrutenschule: Alter: Wohnort: Beruf: Hobbys: Denervaud Pierre Stabsadjudant Gebirgsfüsilier 49 Jahre Chamblon (VD) Militär Instruktor Familie, Ski, Basteln 1 Übersetzer/in d / f 1 Übersetzer/in f / d 1 Grafiker/in, Die Kommunikationszelle der Pz Br 1 sucht: Zwecks Vervollständigung unseres Teams suchen wir Übersetzer/innen und eine(n) Grafiker/in oder Polygraphen/in, welche heute bereits in der Pz Br 1 eingeteilt sind. Haben Sie Lust in einem kleinen Team an der Realisierung unseres Internet-Auftritts und der Truppenzeitung Armee Aktuell mitzuarbeiten? Interessierte mit entsprechenden Qualifikationen melden sich bitte bei: Maj Thierry Jacot-Guillarmod c médias br bl

15 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 15 ARMEE aktuell Agenda 15 Agenda DEMOEX: Verteidigung, Führungsverbund Bière DEMOEX: Existenzsicherung Wangen a. A Winterwettkämpfe der Armee WIWA Andermatt DEMOEX: Raumsicherung Walenstadt Patrouille des Glaciers Zermatt / Verbier Marsch um den Zugersee (MuZ) Zug DEMOEX: Air Power Payerne Schweizerischer Zweitagemarsch Belp BE Thuner Waffenlauf Thun Internationales Basler St. Barbaraschiessen Liestal

16 Pz_Br_1_d :46 Uhr Seite 16

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