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1 Ausgabe 01/Februar 2012 imdialog Magazin für Kunden und Partner LOGISTIK X-raid goes Dakar LogiMAT 2012 Leistungsstarke Logistiklösungen Linde Material Handling

2 EDITORIAL Zuversichtlich in die Zukunft Liebe Leserinnen und Leser, 2011 war ein weiteres Jahr auf dem Weg, das Vorkrisenniveau wieder zu erreichen, nachdem die weltweite Nachfrage nach Flurförderzeugen erneut gestiegen ist. Innerhalb Europas hat sich einmal mehr der deutsche Markt als Zugpferd erwiesen. Ob sich die Entwicklung in diesem Jahr weiter fortsetzt, hängt stark vom konjunkturellen Umfeld und den globalen Risiken ab, die die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und damit auch den Markt für Flurförderzeuge be - einflussen können. Langfristig sehen wir die gesamte Logistikbranche und da - mit auch die Intralogistik jedoch nach wie vor als Wachstumsindustrie. Flurförderzeuge sind und bleiben das Rückgrat der Weltwirtschaft. Chance ergreifen Erfolg sichern, so lautet auch das Motto der diesjährigen LogiMAT Besuchen Sie unsere Linde-Vertragspartner Schöler Fördertechnik und Hofmann Fördertechnik in Halle 9 am Stand 231 sowie 302. Schwerpunkte sind maßgeschneiderte Lösungen für die aktuellen Anforderungen in der Fördertechnik sowie unter anderem die Themen Wirtschaftlichkeit und Service sowie Gebrauchtgeräte und Kurzzeitmiete. Dass wir mit dem Linde-Produktprogramm bereits erfolgreich eine Vielzahl von Kundenwünschen erfüllen, belegen wir mit gleich drei Einsatzreportagen in dieser Ausgabe. Lesen Sie, warum unsere Kunden so überzeugt von den Geräten sind und wie sie die Gesamtwirtschaftlichkeit beurteilen. Auf erfolgreiche Logistik traf die Redaktion auch bei einem Besuch des X-raid- Teams, dem diesjährigen Gewinner der Rallye Dakar. Lesen Sie, welch enormer Logistik-Aufwand vor und während einer mehrwöchigen Rallye nötig ist, um eine Chance auf den Sieg zu haben. Vorbereitung ist alles das gilt auch für den StaplerCup Ermuntern Sie Ihre Mitarbeiter, an den regionalen Wettkämpfen teilzunehmen und sich sportlich mit dem Thema Sicherheit beim Staplerfahren auseinanderzusetzen. Denn davon profitieren Ihre Mitarbeiter und damit auch Ihr Unternehmen im Arbeitsalltag. Eine angenehme Lektüre wünscht Christophe Lautray Mitglied der Geschäftsführung Linde Material Handling 1 LOGISTIK X-raid goes Dakar Die Rallye Dakar ist nur mit einer ausgeklügelten Logistik zu bestehen: imdialog blickte hinter die Kulissen des diesjährigen Gewinner-Teams. 3 Über Kilometer auf 14 Etappen. Start in Argentinien auf Meereshöhe. Hinauf in die atemberaubenden Anden. Hinunter in Chiles trocken-heiße Atacama- Wüs te. Und über steile Dünen-Etappen bis ins Ziel nach Peru. Die Rallye Dakar ist ex - trem und ohne leistungsfähiges Team im Hintergrund nicht zu bewältigen. Doch selbst motivierteste Ingenieure und ausdauerndste Mechaniker machen keinen guten Job, wenn Grundlegendes fehlt, wie zum Beispiel Werkzeuge und Ersatzteile. Und auch Kleinigkeiten wie der Streifen Kle beband, das Stück Heftpflaster oder der Müsliriegel für zwischendurch müssen mit. Was zählt, ist Erfahrung Hier kommt die Logistik ins Spiel. Ohne sie nimmt kein Team die 15-tägige Tour auf. Aber was muss auf einer Rallye dieser Grö- 2 imdialog 1/2012

3 2 3 Basis des Erfolgs: Nur dank perfekt organisierter Logistik ist herausragende Teamleistung möglich. Nach einem harten Rallyetag machen Mechaniker die Mini-Boliden wieder fit. Wenn nötig, über Nacht (1 + 2). Jedes Ersatzteil muss dann griffbereit sein. Zeichen des Erfolgs: Team-Mitglied Joe Parsons (3) hält die Siegestrophäe in Händen. ßenordnung alles mit? Die Antwort weiß Siegfried Gronkowski. Er ist verantwortlicher Logistiker und Fuhrparkmanager des privaten Motorsport-Teams X-raid aus dem hessischen Trebur-Ast heim und ein erfahrener Rallye-Mann: Mit X-raid bin ich die Dakar in diesem Ja nuar zum vierten Mal in Südamerika gefahren. Deshalb kannte ich bereits einige knifflige Abschnitte und wusste, was ich benötige. Beispielsweise für die Andenüberquerung: die dünne Luft in über Meter Höhe macht jedes Mal vielen TeamMitgliedern zu schaffen. Deshalb gehören einige Flaschen Sauerstoff gegen Kopfschmerzen und Übelkeit ins Gepäck. Unabhängig von Infrastruktur Die Dakar ist anders als die meisten Cross- Country-Events: Sie ist die längste, die ex - tremste, die prestigeträchtigste Rallye, sagt Gronkowski. Man überlegt eigentlich das ganze Jahr über: Was muss mit? Wie verpacken und transportieren wir es optimal? Spätestens Anfang August wird s dann ernst, beschreibt Gronkowski die Vor - bereitungen, dann bekommen wir Teilnehmerzahl und Mannschaftsstärke mitgeteilt. Davon abhängig ist die Anzahl der Fahrzeuge, der Ersatzteile, des allgemeinen Materials und des Proviants: So plant der Logistikexperte etwa mit einem Service-Lkw pro Rallyefahrzeug. Dazu hat X-raid allradbetriebene Sechsachser, die et wa vier bis fünf Tonnen zuladen können. Diese Lkws verfügen zudem über ein internes Versorgungssystem, das sie unabhängig macht. Ausgestattet mit Notstromaggregat, Luftdruckversorgung und Werkstattbereich kann hier praktisch so gut wie jede Reparatur durchgeführt werden. Logistische Meisterleistung Die meisten Dinge werden platzsparend in strapazierfähige Kunststoffboxen gepackt und dann in den Trucks verstaut. Damit je - des Teil schnell wiedergefunden wird, er - halten die Boxen Nummern, die akribisch in Listen eingetragen werden. Und zwar von Hand. Selbstverständlich gibt es dafür elektronische Systeme, lächelt Gronkowski, aber auf der Dakar ist Strom keine Selbstverständlichkeit. Außerdem steckt ein No - tizbuch Wüstenstürme, Temperatursprünge und Schlaglöcher wesentlich leichter weg als ein empfindlicher Scanner. Einfaches Handling gefragt Doch auch wenn jede noch so kleine Ni sche in den Servicetrucks für den Transport ge - nutzt wird, passen nicht alle notwendigen Materialien allein in diese Fahrzeuge. Aus diesem Grund haben wir zusätzlich zwei Lastzüge dabei, die ausschließlich Nachschub transportieren, wie zum Beispiel vormontierte Räder für die Rallyewagen, er - klärt Gronkowski. Zur Dakar nimmt X-raid et - wa 480 Kompletträder mit. Dabei müssen wir beachten, dass die Ladung nicht einfach auf Paletten gepackt und verladen wird, sagt Gronkowski. Spätestens in Südamerika können wir keine Stapler mehr einsetzen, zum Beispiel auf Wüstensand. Dann heißt es Hemdsärmel hochkrempeln und anpakken. Alles, was dann nicht per Muskelkraft be wegt werden kann, ist unnötiger Ballast. Dementsprechend müssen wir schon beim Beladen da rauf achten, dass ein Handling ohne technische Hilfsmittel möglich ist. Und dafür sorgten Gronkowski und seine Logis tiker auch dieses Jahr wieder. Das be - weist der Mega-Erfolg vom Team X-raid: Star-Fahrer Stéphane Peterhansel gewann die Dakar 2012, die weiteren vier Mini All4 Ra cing platzierten sich in den Top-Ten. q i Wissenswertes Die Rallye Dakar war ursprünglich unter dem Na men Paris-Dakar bekannt. Die Rennstrecke führte bis 2008 immer von Europa nach Nordafrika. Nachdem dort die Bedingungen zu unsicher wurden, verlegte der Veranstalter das Ren nen nach Südamerika. Die Dakar war (neu-) ge boren. Bei der diesjährigen vierten Auflage diesmal in den Gastländern Argentinien, Chile und Peru wurde in vier Klassements gefahren: Motorrad, Quad, Lkw und Auto. imdialog 1/2012 3

4 LOGIMAT 2012 Leistungsstarke Logistik-Lösungen Das Frühlingserwachen der Logistikbranche beginnt in diesem Jahr auf der LogiMAT in Stuttgart der größten LogiMAT aller Zeiten. Treffpunkt: Halle 9, Stand 231 und 302 Im Mittelpunkt des gemeinsamen Messeauftritts der Linde-Vertragspartner Schöler Fördertechnik AG und Hofmann Fördertechnik sowie Linde MH stehen auf Stand 231 maßgeschneiderte Lösungen für die aktuellen Anforderungen in der Förderi LogiMAT März 2012 Öffnungszeiten: 9 17 Uhr Ort: Neue Messe Stuttgart am Flughafen Eintritt: Tageskarte: 28 Euro Dauerkarte: 35 Euro 3 Am 13. März öffnet die LogiMAT ihre To - re. Im zehnten Jahr ihres Bestehens ist sie mit über Quadratmeter Ausstellungs fläche neben der Messe CeMAT in Hannover europaweit die einzige Logis - tikmesse dieser Größenordnung. Unter dem Motto Chancen ergreifen Erfolg sichern präsentieren mehr als 900 Aussteller aus 25 Ländern ihre Produktinnovationen für eine zukunftsorientierte und ökologisch optimierte Intralogistik. Ein um - fassendes Rahmenprogramm mit 19 Fachforen und zahlreichen Ausstellerpräsentationen er möglicht darüber hinaus den in - tensiven Informationsaustausch mit kompetenten Ansprechpartnern. technik. An verschiedenen Themeninseln werden hierfür unter anderem die Bereiche Wirtschaftlichkeit, Service und Vielseitigkeit detai l iert erläutert. Darüber hinaus er halten die Fachbesucher auf Stand 302 Information en über Ge brauchtgeräte sowie Kurzzeitmiete. Beides Optionen, um kurzfristige Auftragsspitzen abzufedern. Anhand eines Messeexponats wird zudem praxisnah demonstriert, was im Be reich der Aufbereitung alles möglich ist. Die Produkte Blickfang des Messestands sind die ausgestellten Exponate. Angefangen beim Weltrekordler E-Kart bis hin zum Schlepper Linde P30C mit Brennstoffzelle eine ge - meinsame Entwicklung von Linde und der Firma Fronius International aus dem österreichischen Pettenbach. Ebenfalls im Scheinwerferlicht stehen aktuelle Stapler- 4 imdialog 1/2012

5 modelle aus dem Linde-Produktprogramm. Dazu zählt beispielsweise die aktuelle Elektrostaplerbaureihe Linde E20 bis E50. Mit 19 verschiedenen Standard-Modellvarianten in kurzer und langer, ho her und flacher Ausführung für unterschiedlichste Einsatzbedingungen bleibt nahezu kein Kundenwunsch unerfüllt. Diese sorgen dafür, dass die zunehmende Nachfrage nach individuellen Lösungen oftmals ohne weitere An - passungen abgedeckt werden kann. Sollte das nicht möglich sein, bietet Linde zahlreiche kundenspezifische Lösungen an oder entwickelt ge meinsam mit dem Kunden eine individuelle Sonderlösung. schaftliche Be trachtung des Flotteneinsatzes im Vordergrund. Wie wirtschaftlich ein Stapler tatsächlich ist, zeigt sich erst, wenn Produktivität und Kos ten über die Einsatzzeit ins Verhältnis ge setzt werden. Denn der Leis tungstest misst Energieverbrauch und Umschlagleis tung. Das Ergebnis spricht für sich nicht nur bei Gabelstaplern sondern auch bei Lagertechnikfahrzeugen. Da von können sich die Besucher am Messestand selbst überzeugen. Der Service Einen guten Gesamtüberblick rund um den Service und produktbegleitende Dienstleis - tungen gibt die Informationsinsel Service. Dort wird das gesammelte Serviceund Dienstleistungsportfolio von Linde vorgestellt. Hierzu zählen etwa die unter dem Stichwort LIFE zusammengefassten An - gebote wie Flotten- und Lagerplanung, Einsatzoptimierung, Finanzierung, Fahrerzugangs- sowie Fahrzeuge- und Wartungssteuerung, Servicemanagement und Einbindung in Lagersoftwaresysteme. Die Sicherheit In puncto Sicherheit erwartet die Fachbesucher eine Reihe neuer Ausstattungsfeatures für Flurförderzeuge. Angefangen bei einer innovativen Rückwarneinrichtung über den Linde BlueSpot bis hin zum drehbaren Fahrerarbeitsplatz. q Die Kosten Wie wirtschaftlich Flurförderzeuge von Linde sind, be legt der TÜV-zertifizierte Leis - tungstest. Hierbei steht die gesamtwirtimdialog 1/2012 5

6 TECHNIK Logistikprozesse in 3D Staplerleitsysteme mit intelligenter Ortung sowie 3D-Visualisierung am Leitstand beschleunigen die inner - betriebliche Logistik spürbar vor allem, wenn sich die Technologien in Ressourcenplanungssoftware im plementieren lassen. 3 Beim letztjährigen StaplerCup wurde das Staplerleitsystem des IT-Systemhauses ICS genutzt, um realitätsnahe 3D-Live-Bilder vom Parcourbereich auf die Großbild-Leinwand zu projizieren. Sämtliche Stapler- und Warenbewegungen konnten so vom Publikum und den Logistikern der Teams live verfolgt werden. Die neuentwickelte IT-Ap pli - ka tion für mobile Arbeitsmaschinen wie Stap ler und Kommissionierer kann jedoch noch einiges mehr. Mit unserer Systemlösung SLS für SAP sind beispielsweise Logis - tik leiter und Staplerfahrer in der Lage, so - fort jede Palette an ihrem Platz zu finden, er klärt Karel Hudec, Marketingleiter des IT- System hauses ICS International. Hierzu sind die Flurförderzeuge mit einem mobilen Terminal und einer optischen Kamera zur Staplerlokalisierung ausgerüstet. Auf dem Terminal er hält der Fahrer seine Transportaufträge angezeigt und wird wegoptimiert ans Ziel geführt. Aufzunehmende Ladungsträger wer den auf dem Bildschirm farbig hervorgehoben. Die Information hierfür erhält die Software dank der im System hinterlegten Koordinaten des Or tungssystems. Auf diese Weise können selbst Paletten in Blocklagern ohne Suchzeiten aufgenommen werden. Weiteres Plus: Durch das eingebaute Or - tungsmodul erhöht sich die Sicherheit im Werksverkehr. Denn Funktionen wie Kollisionswarnung, zonenabhängige Geschwindigkeitsregulierung sowie eine 3D-Fahrernavigation unterstützen den Fahrer aktiv. Der Logistikleiter selbst profitiert von verschiedenen Übersichten auf seinem Monitor: Ob tabellarische Ansichten oder grafisch als 3D-Ansicht, er hat in Echtzeit sei - ne Transportaufträge und Ressourcen im Blick. Entsprechend kann er jederzeit in automatische Routinen eingreifen und Prio ritäten ändern. Mit dem Ortungssys - tem von ICS haben wir eine innovative Technologie auf den Stapler gebracht, re - sümiert Patrick Ebert, Leiter Produktmarketing Deutschland und Linde Akademie bei Linde MH, im Rückblick. Pilottest erfolgreich Entwickelt wurde die IT-Lösung aufgrund einer Anfrage des Pumpenherstellers KSB beim Linde-Vertragspartner Suffel Fördertechnik. Seit Oktober ist das System bei KSB im Werk Frankenthal im Einsatz. Die Erfahrungen sind durchweg positiv. ICS hat uns mit ihrem innovativen Produkt, dem SAP-Know-how sowie ihrer Flexibilität über zeugt. Nach einer erfolgreichen und von allen Beteiligten akzeptierten Einführung im Pilotbereich hoffen wir das Staplerleitsystem europaweit ausrollen zu können, plant Robert Retzbach, Senior Project Ma nager im Bereich Produktbereitstellung Pumpen bei KSB. q Vorgestellt wird das System auf der Logi- MAT 2012 in Halle 7, Stand Ein mobiles Terminal im Stapler zeigt die Transportaufträge an und navigiert den Fahrer direkt zur Ware. imdialog 1/2012

7 MELDUNGEN Oben offen PRODUKTE Zweiter Teil der großen Vielfalt Mit der neuen Elektrostaplerbaureihe setzte Linde MH einen Benchmark in Sachen Effizienz und Fahrerkomfort. Jetzt sind auch die großen Mo - delle mit Tragfähigkeiten von 3,5 bis 5,0 Tonnen verfügbar. Dank zahlreicher Varianten lassen sich bereits mit den Serienfahrzeugen unterschiedlichste Einsatzanforderungen abdecken. 3 Als einziger Flurförderzeughersteller in diesem Staplersegment eröffnet Linde MH die Wahl zwischen Standardmodellen mit großer Batterie (840 Ah) für Dauereinsätze mit Be - darf an deutlich längeren Standzeiten und kompakteren Modellen mit kleinerer Batterie (700 Ah), welche auch unter engen Platzverhältnissen zurechtkommen. Freuen können sich aber nicht nur die Betreiber, sondern auch die Fahrer der neuen Elektrostapler Linde E35 bis E50. Denn sie kommen in den Genuss einer neuen Sitzgeneration, die ebenfalls in der überarbeiteten Modellversion der verbrennungsmotorischen Stapler Linde H40 bis H50 zum Einsatz kommt. Optional verbaut Linde MH bei beiden Gerätetypen einen luftgefederten Komfortsitz mit neugestalteter Armlehne. Wer es noch komfortabler braucht, er - hält mit dem ebenfalls optionalen Active -Sitz zusätzlich eine Belüftung der Sitz- und Rückenfläche, welche beispielsweise bei warmen Temperaturen für ein noch höheres Maß an Wohlbefinden sorgt. Als schlagendes Argument für die neue Elektrostaplerbaureihe hat sich seit dem Verkaufs start der kleineren Modelle die aktive Entlüftung beim Batterieladevorgang erwiesen. Auch bei den größeren Staplern ist dies ein wichtiger Vorteil für den Betreiber. Denn mit dem optional verfügbaren Elektrolüfter, der die während des Ladevorgangs entstehenden Batteriegase kontrolliert nach hinten aus dem Gegengewicht leitet, spart der Anwender Zeit und hat einen geringeren Platzbedarf. Ein Öffnen der Türen oder der Batteriehaube während des Ladevorgangs ist nicht mehr nötig. Der Fahrer braucht nur den Heckdeckel zu öffnen und das Batterieladekabel an ein externes Ladegerät anzuschließen oder das Ladekabel des Hochfrequenz-Onboardladers mit einer Starkstromsteckdose zu verbinden. Aber auch die weiteren Innovationen der Baureihe, wie beispielsweise die serienmäßige Traktionskontrolle, die Restfahranzeige in Minuten oder die drei verschiedenen Leis - tungsmodi kommen bei den größeren Modellen zum Einsatz. Seit Anfang 2012 gibt es für den Transport großer Lasten zudem einen 5-Tonnen-Elektrostapler mit einem Lastschwerpunkt von 600 Millimetern. q Arbeiten unter freiem Himmel das klingt verlockend, lässt sich aber meist schwer umsetzen. Die dynamische Lichtdecke des Fraunhofer Instituts holt den Himmel nun ins Büro: Sie bildet die Lichtverhältnisse nach, die vorbeiziehende Wolken hervorrufen und sorgt damit für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Auf der Messe CeBIT vom 6. bis 10. März 2012 in Hannover stellen die Forscher einen 2,8 mal 2,8 Meter großen virtuellen Himmel vor. Zu finden ist er am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 9, Stand E 02. q Berufsbegleitend zum Logistikprofi Am 11. Juni 2012 beginnt ein be - rufsbegleitender Diplomstudiengang Logistikmanagement. Das Fernstudium richtet sich speziell an berufserfahrene Nachwuchsführungskräfte mit und ohne Hochschulabschluss. Die Studiendauer beträgt wahlweise 11 oder 23 Mo - nate. Anbieter ist das Fraunhofer- Institut für Materialfluss und Logistik IML in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement an der Universität St. Gallen. Voraussetzung für die Zulassung sind fünf Jah - re Berufserfahrung, davon drei in lei tender Position, und ein bestandener Assessment-Prozess. q imdialog 1/2012 7

8 EINSATZREPORTAGE Die Logistik ist ein sehr, sehr feines Getriebe Auf die Dienste des Lebensmittelgroßhandels EGV in Unna setzen Gastronomie-Ketten wie auch Großküchen, die am Tag bis zu Essen zubereiten. Das stellt speziell im Tiefkühlbereich des Lagers höchste Ansprüche an Mensch und Maschine. Ein Praxistest überzeugte Christian Heumann, Vorstand des Lebensmittelgroßhändlers EGV in Unna. Das Unternehmen hat dort mittlerweile 60 Linde-Flurförderzeuge im Einsatz. Links im Bild ein Schubmaststapler R 16 S. 3 In Sachen Stapler macht dem Chef so leicht keiner etwas vor. Denn in der An - fangs phase des Unternehmens hat Christian Heumann, Vorstand des Lebensmittelgroßhändlers EGV in Unna, persönlich im Lager mit Hand angelegt. Als es dann da - rum ging, neue Fahrzeuge anzuschaffen, nahm er folglich die Niederhub-Kommissionierer selbst unter die Lupe und machte erste Testfahrten. Dabei fiel ihm vor allem auf: Die Lenkbewegungen werden direkt umgesetzt. Das vermittelt ein gutes Raumgefühl. Seinen Logistikleiter Andreas Klein überzeugte besonders die Anordnung der Batterie hinter dem Fahrer: So kann der Fah rer näher an den Gang heranfahren und die Hauptstraße einsehen, um Zusammenstöße zu vermeiden. Ein weiteres kaufentscheidendes Kriterium war für beide die Zu - verlässigkeit der Geräte: Wenn wir Produkte nicht liefern können, fehlen diese als Zutaten bei der Speisenzubereitung un - serer Kunden und das kann keine Küche kompensieren. Start 2008: Zehn Linde N20 Vom Praxistext überzeugt kaufte die EGV in Unna beim Linde-Vertragspartner Schrader Industriefahrzeuge im Jahr 2008 zunächst zehn Niederhubkommissionierer Linde N20; inzwischen sind dort 60 Linde-Flurförderzeuge im Einsatz. Neben den schon genannten sind es zwölf Niederhubwagen Linde T16 mit 1,6 Tonnen Tragfähigkeit, acht Elektro-Hochhubwagen Linde L14 mit 1,4 Tonnen Tragfähigkeit und ein tiefkühlfähiger Schubmaststapler Linde R 16 Active mit 1,6 Tonnen Tragfähigkeit. Wir sind auf dem Weg zu einer reinen Linde-Flotte, sagt Vorstand Heumann. Bei EGV seien inzwischen insgesamt über 130 Linde- Fahrzeuge unterwegs. Dabei zeige sich vor allem der im Warenein- und -ausgang eingesetzte Niederhubwagen Linde T16 hart im Nehmen. Obwohl Fahrer fremder Speditionen beim Entladen teilweise grob mit den Geräten umgehen, sind sie ro bust und haben eine gute Haltbarkeit, lobt der Vorstand Großkunden, Produkte Auch die Niederhub-Kommissionierer sausen im Lager unaufhörlich durch die Gänge alle laufen im Zwei-Schicht-Betrieb zwischen 7 und 21 Uhr. Nach Schätzung des Logistikleiters Andreas Klein legen die Ge - räte am Tag insgesamt bis zu 20 Kilometer zurück, im Schnitt kommen sie auf rund Betriebsstunden pro Jahr. Trotz des Einsatzes bei Temperaturen von teilweise bis zu minus 22 Grad Celsius reiche die Batterieladung immer bis zum Schichtende. Damit die Technik auch beim Tiefkühleinsatz reibungslos funktioniert, sind die Kommissionierer und der Schubmaststapler mit wasserloser Batterie, isolierter Elektronik und dünnflüssigerem Öl mit höherer Viskosität ausgestattet. Aufgabe des Schubmaststaplers ist es, dort den ganzen Tag über Waren in die bis zu 7,50 Meter hohen Regale aus- und einzulagern. Top Service Im Servicefall ist der Linde-Händler unverzüglich vor Ort. Und bietet damit die gleiche Zuverlässigkeit, die EGV auch seinen Kunden garantiert. Ist es dringend, kommt innerhalb kurzer Zeit ein Monteur. Das 8 imdialog 1/2012

9 MELDUNGEN Tapfere Kinder freuen sich über Spende klappt ausnahmslos gut, kommentiert Klein. Kann die Reparatur ausnahmsweise nicht direkt vor Ort erledigt werden, stehen Ersatzgeräte bereit. Lieferung im Notfall binnen sechs Stunden In Unna wickelt EGV täglich bis zu Bestellungen ab. Wir haben Küchen, die Essen am Tag zubereiten, konkretisiert Vorstand Heumann. Zu den Kunden zählen Krankenhäuser, Altenheime und Be - triebsgastronomien, aber auch Hotels und die Gastronomiekette Starbucks. Insgesamt betreut EGV mit 560 Mitarbeitern Großkunden bei einem Positionen umfassenden Produktangebot. In der Regel sind die Produkte in 12 bis 18 Stunden ausgeliefert, aber es geht auch schneller. Einige Kunden schicken uns noch nachts um zwölf Uhr eine Bestellung und am nächsten Morgen um sechs Uhr haben sie die Ware, unterstreicht Heumann. Was nicht verfügbar ist, wird organisiert. Er nennt als kurioseste Bestellung Mi - molette, einen 18 Monate gereiften Schnittkäse mit Milben. Ich habe dieses Produkt persönlich nach Berlin gefahren, weil es dringend gebraucht wurde, berichtet er. Und fügt schmunzelnd hinzu, dass er den lebenden Käse in einer Kühlbox im Kofferraum und sein Gepäck vorn transportiert habe. Wenn der Chef nicht selbst liefert, wie in diesem Ausnahmefall, setzt er auf seine eigene Flotte 158 Fahrzeuge vom Sprinter bis zum 40-Tonnen-Sattelzug. Alle sind ausgestattet mit Kühlschreibern, um auch Monate später noch die Transporttemperatur nachvollziehen zu können. Wir nutzen grundsätzlich nur unsere eigenen Fahrzeuge. Die Logistik ist ein sehr, sehr feines Ge - triebe. Wir brauchen hier direkten Zugriff und zwar zu jeder Zeit, begründet der Vorstand. Genauso wie die Lkw sind die Flurförderzeuge allesamt wichtige Basiswerte für eine funktionierende Logistikkette und werden entsprechend gehegt und ge - pflegt. Einmal pro Woche steht die Druckluftreinigung an. Schließlich wird Hygiene bei EGV groß geschrieben und demnach müssen auch die Geräte sauber sein. q 3 Der StaplerCup 2011 war ein großer Erfolg nicht nur für die Staplerfahrer Euro erlöste die Charity Tombola des Vereins StaplerCup hilft e.v. ein. Der Betrag kommt der Initiative für Tapfere Kinder zugute. Reiner Calmund (1.v.l.), Schirmherr und prominenter Gast beim StaplerCup, nahm den Betrag persönlich von Emil Schneider (3.v.l.), Vorsitzender des Vereins StaplerCup hilft e.v., entgegen. Ewald Dietrich (4.v.l.), Vorsitzender von Human Help Network, hofft, mit der Spende möglichst vielen Kindern helfen zu können. Organisiert und um gesetzt hatten die Charity-Tombola Linde-Auszubildende. Stellvertretend freute sich Rebecca Stenger (2.v.l.) über das große Lob für deren Engagement. q 12 Es kann nur einen geben 3 Dabei sein ist alles, dachte sich Jörg Klößinger von der Firma Helu Kabel, als er im vergangenen Jahr an der Regionalmeisterschaft bei Ernst Müller Fördertechnik teilnahm. Hierbei sollte es allerdings nicht bleiben. Er gewann sowohl das regionale wie auch das große Finale in Aschaffenburg. Für dieses Jahr hat er sich das Ziel gesetzt, es erstmals in der Geschichte des Stap lercups zu schaffen, zweimal hintereinander Deutscher Meister zu werden. Kein leichtes Un - terfangen, denn die Konkurrenten werden auch 2012 wieder Deutschlands beste Staplerfahrer sein. Die Teilnahme am Wett bewerb selbst ist einfach. Man muss sich nur trauen wie Champion Klößinger. Voraussetzung ist lediglich der Besitz eines Gabelstaplerführerscheins ansonsten zählen allein Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Schnelligkeit. Der 20. bis 22. September sollte auf jeden Fall schon einmal im Kalender geblockt werden. Denn manch mal kommt es anders, als man zunächst denkt. Das hat Klößinger eindrucksvoll bewiesen. Wer sich anmelden möchte, kann dies bei allen ausrichtenden Linde-Vertragspartnern oder über die StaplerCup-Homepage tun. q Termine der regionalen Meisterschaften Beutlhauser-Bassewitz, Hagelstadt, ; Beutlhauser, Dresden, ; Dietze & Sohn, Cottbus, ; FSN Fördertechnik, Rostock, ; FSN Fördertechnik, Hermsdorf, ; Gruma-Friedberg, Derching, ; Günsel, Leipzig, ; Hofmann, Neckarsulm, ; Jetschke, Hamburg, ; Jungbluth, Riegelsberg, ; Jungbluth, Kruft, ; Lindig, Wernigerode, ; Müller, Nürnberg, ; MV Fördertechnik, Blankenhain, ; Neotechnik, Ladbergen, ; Pahlke, Haan, ; Pelzer, Kerpen-Sindorf, ; Richter, Herborn, ; Sander, Chemnitz, ; Schöler, Rheinfelden, ; Schrader, Essen, ; Suffel, Aschaffenburg, ; Trafö, Wustermark, ; Vesta, Neubrandenburg, ; Willenbrock, Bremen, ; Willenbrock, Hannover, Termine: Stand Januar 2012 imdialog 1/2012 9

10 Rund Reifen stellt Pirelli täglich in seinem Werk in Breuberg nahe Darmstadt her. Als Erstausrüster liefert Pirelli an deutsche und internationale Automobil- und Motorradhersteller. Gelagert und transportiert werden die Reifen in praktischen Gitterboxen. EINSATZREPORTAGE Neuer E-Stapler im Praxistest Pirelli Deutschland setzt künftig auf Elektro-Stapler von Linde Material Handling. Das Testfahrzeug überzeugte Verantwortliche, Fahrer und die unternehmenseigene Servicewerkstatt. Die ersten vier Linde E25 H sind bereits ausgeliefert. imdialog besuchte die Reifenprofis in Breuberg im Odenwald. 3 Ein Jahr im Dauertest wie fällt das Feedback der Fahrer zum neuen Elektro- Stapler aus? Und wie sieht es mit den Kosten aus vor allem in puncto Instandhaltung? Wichtige Fragen, denn die Stapler sind im Pirelli-Werk in Breuberg an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr im Ein satz. Die Antworten fasst Josef Ripperger, Leiter Facility & Support Management bei Pirelli Deutschland, knapp zusammen: Mit dem neuen E-Stapler hat Linde ein für uns ebenso passendes Produkt entwickelt wie mit den V-Staplern. Davon sind wir schon jetzt überzeugt. Er könne sich in Anbetracht der Leistung des Testfahrzeugs sogar vorstellen, mit den neuen E-Staplern Kostensenkungen zu realisieren. In den vergangenen zwölf Monaten und bei über Betriebsstunden habe es keine ungeplanten Stillstände gegeben. Sollte sich diese Zuverlässigkeit mit den vier georderten Elektro-Staplern Linde E25 H bestätigen, wird es weitere Änderungen in der Flotte geben. Denn Einsatzbereitschaft steht bei uns an erster Stelle, un terstreicht Ripperger. 24/7 im Einsatz Aktuell nutzt Pirelli 26 Diesel- und 43 Elektro- Stapler unterschiedlicher Baureihen. Hin zu kommen 90 Lagertechnikgeräte sowie 13 kundenspezifisch umgebaute Stapler für Sondereinsätze. Mit Ausnahme der Elektro- Stapler stammen alle Geräte von Linde. Ihr Einsatzort ist der innerbetriebliche Materialfluss im Quadratmeter großen Breu berger Reifenwerk. Dort übernehmen die geleasten Stapler zu 80 Prozent Transportaufgaben. Das Produktionsvolumen bei Pirelli in Breuberg pro Tag: insgesamt über Reifen! Argumente für den Einkauf Bevor die Entscheidung für eine Investition fällt, bewertet Ripperger das Produkt ge - meinsam mit dem Pirelli-Einkauf. Geprüft werden unter anderem Instandhaltungskos - ten pro Betriebsstunde, Zuverlässigkeit 10 imdialog 1/2012

11 sowie Umschlagleistung. Anschließend werden die Zahlen mit den Wettbewerbsprodukten verglichen. Zu den letzten Er - gebnissen verrät Ripperger: Über den ge - samten Lifecycle erwarten wir uns wirtschaftliche Vorteile. Die Kosten für jeden Stapler werden pro Betriebsstunde erfasst. Bei den Dieselstaplern sind es nach seinen Angaben zwischen zwei bis drei Euro, für die E-Stapler fallen ein bis zwei Euro an jeweils ohne Energie- und Personalkosten. Das ist extrem wenig, kommentiert der Diplom-Ingenieur. Und er betont, dass die Stapler bei Pirelli auf rund Betriebsstunden im Jahr kommen. Demgegenüber stehen bis zu Euro Instandhaltungskosten jährlich. Die Anschaffungskosten interessieren mich daher nicht allein. Mei - ne Entscheidung für oder gegen ein Produkt fällt mit den Folgekosten, argumentiert der Flottenverantwortliche. Favorit Elektro-Stapler Würden es die Einsätze zulassen, hätte er am liebsten eine reine Elektro-Stapler-Flotte. Auch weil wir den Strom von unserem eigenen Kraftwerk erhalten. Das macht die E-Stapler natürlich noch attraktiver für uns und bedeutet darüber hinaus auch weniger Belastungen für die Umwelt. Dennoch braucht er auch die Dieselstapler. Sie sind aufgrund ihrer Traglast in einigen Bereichen der Fabrik nicht zu ersetzen. Und auch als Zugfahrzeuge gibt es bislang kei - ne Alternative. Inhouse-Service Alle Wartungs- und Servicearbeiten an den Flurförderzeugen übernimmt die Pirellieigene Werkstatt. Von Vorteil ist dabei die Nähe zum Linde-Vertragspartner Suffel Fördertechnik in Aschaffenburg. Brauchen wir ein Ersatzteil, rufe ich dort an und kann das Teil sofort abholen lassen. Spätestens nach 60 Minuten kann der Mechaniker dann weiterarbeiten, berichtet der Werkstattmeister Friedel Kämmerer. Diese Just-in-time-Verfügbarkeit ist für ihn äußert wichtig. Denn Pirelli bevorratet keinerlei Ersatzteile. Und der Re servefuhrpark ist mit jeweils zwei V- und zwei E-Staplern bei insgesamt über 78 Fahrzeugen im Dauereinsatz extrem schlank ge - halten. Sicherheit geht vor In puncto Sicherheit gilt bei Pirelli: Wir wollen keine Unfälle im Werk haben, so Ripperger. Im Zusammenhang mit den eingesetzten Linde-Staplern kam dies in den letzten 50 Jahren bislang auch kein einziges Mal vor. Obwohl unsere Fahrer die Stapler teilweise am Limit bewegen, verdeutlicht Ripperger. Als Betriebsmodus für die vier neu bestellten E-Stapler wird er die Standardeinstellung Efficiency beibehalten. Das Verhältnis von Leistung und Energieverbrauch passt ebenso wie die Umschlagleistung. Der Efficiency-Modus ist genau in der Leis - tungsmitte zwischen Performance und Economy-Modus angesiedelt. Testfazit Linde E25 Der neue Elektro-Stapler ist eine gute Al - ternative. Wirtschaftlichkeit, Umschlagsleis - tung, Robustheit das Fahrzeug überzeugt rundum. Zusammen mit den sehr guten Feedbacks der Fahrer konnte die Ent scheidung zugunsten von Linde ausfallen, bilanziert Ripperger. q i Pirelli Deutschland Die Pirelli Deutschland GmbH produziert in Breuberg als Tochtergesellschaft des weltweit fünftgrößten Reifenherstellers jährlich circa 9,4 Millionen Pkw- und Motorradreifen. Innerhalb des Pirelli-Konzerns ist das Werk heute neben Mailand ein federführendes Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Bereich der Premium-Pkw- und -Motorrad- Reifen. Ausgeliefert werden die Reifen an die führenden Automobilhersteller zur Erstausrüstung sowie den Reifenhandel und an Autohäuser. Wir sind von der Qualität und der Umschlagleistung der Linde-Stapler überzeugt, betont Josef Ripperger, Leiter Facility & Support Management, Pirelli Deutschland (rechts), im Gespräch mit Franz Knobloch, Key-Account- Manager von Suffel Fördertechnik aus Aschaffenburg. imdialog 1/

12 EINSATZREPORTAGE Logistik weitergedacht Der Nürnberger Logistikdienstleister Simon Hegele setzt in seinem neuen Logistik-Center Nürnberg auf absolute Flexibilität, Effizienz und Zuverlässigkeit. Die Spannweite der Flurförderzeuge reicht vom Hochhubwagen für Kleinteile bis zum Großstapler mit zwölf Tonnen Tragkraft. Simon Hegele Niederlassungsleiter Detlef Keßler (rechts) bespricht mit Jozo Dramac, Leiter System- und Regaltechnik bei Müller Fördertechnik Nürnberg, Details der Logistikabläufe. 3 Logistik weitergedacht dieser Grund satz ist seit 90 Jahren der Motor des Unternehmenserfolgs von Simon Hegele. Das bundesweit tätige Unternehmen hat seine Wurzeln in Karlsruhe, orientiert sich stets an den Bedürfnissen des Logistikmarktes und bietet Komplettlösungen entlang der Supply Chain an. So auch in Nürnberg, wo im Dezember 2010 eine weitere Niederlassung eröffnet wurde. Die Quadratmeter große Halle fasst über Pa - letten dazu kommt ein Kragarmregal für sperrige Güter mit über 700 Plätzen sowie ein Kleinteilelager mit mehr als La - gerplätzen. Wir haben hier alles von der kleinsten Schraube bis zu 16 Meter langen Kisten. Das Gewicht des einzelnen Lagerguts liegt zwischen einem Gramm und zehn Tonnen, gibt Niederlassungsleiter Detlef Keßler Auskunft. In Nürnberg übernimmt Hegele mit 36 Mitarbeitern für einen großen deutschen Technologiekonzern die Logistik aller eingehenden Waren, die ordnungsgemäße Bestandsführung und Lagerung, die Zusammenstellung der Produkte für die Fertigung sowie das Handling von Rücksendungen an Lieferanten. Komplettes Spektrum Um einen schnellen Warenumschlag sicherzustellen, werden die Linde-Geräte im Zwei- Schicht-Betrieb eingesetzt. Zur Hegele-Flotte gehören die unterschiedlichsten Flurförderzeugtypen: vom Hochhubwagen über Schubmaststapler, Niederhubwagen, Elektrostapler bis hin zum Großstapler mit Verbrennungsmotor. Wir haben jeden Fahrzeugtyp nur einmal im Fuhrpark und deshalb ist es uns wichtig, dass wir unser komplettes Spektrum an Flurförderzeugen mit einem Lieferanten abdecken können, begründet Keßler seine Entscheidung für Linde. Einen Stapler mit Elektroantrieb, der knapp fünf Tonnen heben kann, findet man zudem nicht bei jedem Hersteller. Dessen Einsatz ist aber wichtig, weil viele unserer Produkte äußerst empfindlich gegen Staub und Schmutz sind, ergänzt der Niederlassungsleiter. Andere Antriebsvarianten schieden deshalb von vornherein aus. Genutzt wird der Elektrostapler mit 4,8 Tonnen Tragfähigkeit zum Be- und Entladen der Lkw. Dabei geht er oft an seine Kapazitätsgrenze. Doch selbst im Grenzbereich begeistert er unsere Fahrer durch seine Standsicherheit beim Heben der Lasten. Größere Gewichte übernimmt der 12-Tonner etwa Kupfertrommeln, die bis zu sechs Tonnen wiegen, umreißt Keßler die Einsatzbedingungen. Wird die Last noch schwerer, tritt der Transportkran in Aktion. 12 imdialog 1/2012

13 MELDUNGEN Drahtlose Fahrradbremse Qualität macht sich bezahlt Trotz Lasten an der Kapazitätsgrenze hat Keßler bislang mit den Staplern und Lagertechnikfahrzeugen von Linde nur gute Erfahrungen gemacht: Seit wir die Geräte im Dezember 2010 angeschafft haben, gab es keinerlei Ausfälle. Nimmt man jetzt noch die hohe Umschlagleistung, die wir übrigens mit allen Linde-Fahrzeugen erzielen, den gleichzeitig geringen Verbrauch und die nie d rigen Servicekosten, kann ich behaupten: Wir haben die wirtschaftlichsten Fahrzeuge im Bestand. Und das trotz der höheren An - schaffungskosten. Sollte wider Erwarten doch einmal ein Gerät ausfallen, stehen bei dem Partner vor Ort, dem Linde-Vertragshändler Ernst Müller Fördertechnik in Nürnberg, jederzeit entsprechende Mietfahrzeuge bereit. Schließlich müssen im Logistik- Center Nürnberg Tag für Tag rund 80 Wareneingänge von Lieferanten unter anderem aus der Schweiz, Schweden, Österreich und Italien bewältigt werden, die per Sattelschlepper eintreffen. Einen Stillstand kann sich Hegele hier in keinem Fall erlauben. Fahrer passen besser auf Ebenso begeistert ist Niederlassungsleiter Detlef Keßler vom Linde Fahrzeugdaten Ma na gement (LFM): Wir haben das LFM in allen Fahrzeugen im Einsatz und bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht vor allem mit der Nutzungsanalyse. Aufgrund der Technik gingen die Mitarbeiter mit den Ge - räten sehr, sehr sorgfältig um. Kein einziger Eintrag lag im letzten Monat über dem Schwellenwert. Das zeige, wie um sichtig die Mitarbeiter mittlerweile fahren. Auf die se Weise erhöht sich die Lebensdauer der Geräte deutlich, freut er sich. Neben der Belastungsüberwachung nutzt Hegele zudem das Fahrer-Zugangssystem über RFID, das unbefugten Zugriff auf die Geräte verhindert. Der Service wird turnusgemäß von Müller Fördertechnik erledigt. Dass der Slogan Logistik weitergedacht in allen Bereichen von Hegele um gesetzt wird, zeigt das Beispiel von Staplerfahrer Richard Hammer, der einen Linde- Schubmaststapler R20 S mit zwei Tonnen Traglast steuert. Per Gabelzinkenscanner wird die Wa re mittels Barcode auf der Palette ein gelesen, anschließend gibt das Terminal den ent sprechenden Beleg aus, der auf das La gergut geklebt wird. Um dann die Pa - lette in den bis zu 9,40 Meter hohen Re galen zielgenau zu platzieren, hilft ihm eine ebenfalls an der Gabelzinke montierte Ka - mera. Diese macht es schon deutlich einfacher, sagt Hammer, der auf diese Weise mit seinen Kollegen am Tag bis zu 250 Paletten umsetzt. q Informatiker an der Universität des Saarlandes haben eine drahtlose Fahrradbremse entwickelt. Um zu bremsen, muss der Fahrradfahrer lediglich den rechten Gummigriff am Lenker fest umgreifen. Je stärker er greift, des to stärker bremst die Scheibenbremse im Vorderrad. Mit der aktuellen Ausstattung schafft es das Cruiser Bike spätes - tens nach 250 Millisekunden zu bremsen was einem Reaktionsweg von zwei Metern entspricht. q Prototyp für neues Transport-Luftschiff Der Linde-Fuhrpark bei Simon Hegele im Einsatz: Die Fahrzeugpalette reicht vom Niederhubkommissionierer Linde T24 (Mitte) über den E-Stapler Linde E50 (links) bis hin zum Großstapler Linde H120. Die Ära der Luftschiffe will ein portugiesisches Unternehmen wieder aufleben lassen, um Personen und Frachten insbesondere in entlegene und auf dem Land-, Wasser- oder Luftweg nur schwer zugängliche Gebiete zu befördern. Unter dem Namen der Erdgöttin Gaya wurde bereits ein Prototyp im Maßstab 1:10 produziert. Er ist sechs Meter lang, drei Meter hoch und drei Meter breit. Cassiano Rodrigues, Präsident der Firma, er klärt: Mit diesem Entwicklungsprojekt schließt sich eine Lücke im System der aktuell vorhandenen Transportmittel. Es entstünde eine sechs te Säule des Verkehrswesens. q imdialog 1/

14 TECHNIK Rundum sicher Ein ganzheitliches Sicherheitskonzept der Flurförderzeuge hat für Linde oberste Priorität. Es umfasst einerseits konstruktive (passive) Maßnahmen, wie sie in den letzten drei Ausgaben der imdialog vorgestellt wurden. Andererseits zählen dazu auch aktive Sicherheitssysteme, die vor allem die Sicherheit im Umfeld des Flurförderzeugs erhöhen. 3 Mehr als 800 Arbeitsunfälle täglich sorgen in der Intralogistik nicht nur bei Fahrern und Flottenbetreibern für einen hohen Stellenwert des Themas Sicherheit, sondern auch bei den Herstellern von Flurförderzeugen. Einen wichtigen Beitrag, das Risiko so weit wie möglich zu minimieren, leistet Linde mit seinen aktiven Sicherheitssystemen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei vor allem auf den Anfahrschäden, bilden diese doch den Großteil der Unfallursachen. Beschädigt werden dabei nicht nur Paletten, Waren und Regale sondern oftmals sind auch Lagermitarbeiter, die vom Stapler er - fasst und verletzt werden die Leidtragenden. Hier sind besondere Sicherheitsvorkehrungen gefragt. Achtung: Stapler Präventive Maßnahmen zur Warnung der Umgebung helfen, das Risiko eines Anfahrunfalls mit Personenschäden zu reduzieren. Die naheliegendste Lösung sind akustische Warneinrichtungen. Diese werden jedoch von den Staplerfahrern oftmals als so störend empfunden, dass sie ausgeschaltet werden. Anders sieht es mit dem Linde- BlueSpot aus: eine optische Fahrweg-Warneinrichtung, die für Sicherheit sowohl im Fahrgassenbereich als auch an unübersichtlichen Kreuzungen sorgt. Der BlueSpot besteht aus zwei lichtstarken LED-Leuchten, die oben am Fahrerschutzdachrahmen befestigt sind und die jeweils einige Meter in Fahrtrichtung (vorwärts oder rückwärts) einen großen blauen Punkt auf den Fußboden projizieren. Auf diese Weise werden Fußgänger vor herannahenden Fahrzeugen gewarnt. Dabei kann der Punkt konstant leuchten oder auch blinken, um die Aufmerksamkeit der Personen auf sich zu ziehen. Die Akzeptanz für diese Lö sung ist bei den Fahrern deutlich größer als für akustische Warneinrichtung. Achtung: Fußgänger Ein weiterer Ansatz, die Sicherheit aktiv zu erhöhen, ist die optische und akustische Warnung des Fahrers, sobald bei der Rückwärtsfahrt ein Hindernis auftaucht. Diese Rückraumüberwachung gibt es in zwei Ausbaustufen für alle Elektro-, Diesel- und Gasstapler. Die einfache Form warnt akus - tisch und visuell, wobei sich die Intensität des Signals je nach der Entfernung des erkannten Gegenstandes verändert. Hierbei unterscheidet das System nach Frühwarnzone, Warnzone und Kollisionszone. Der Fahrer kann somit reagieren und die rechtzeitige Abbremsung eigenverantwortlich einleiten. Die nächste Stufe führt automatisch eine unterstützende Geschwindigkeitsreduzierung durch, sobald ein Hindernis in der Kollisionszone erfasst wird. Die Größe der Zonen ist individuell einstellbar. Die Rückraum-Warneinrichtung besteht aus zwei Ultraschalleinheiten mit je sechs integrierten Ultraschall-Sensoren, einer zentralen Steuereinheit und einem optischen und akustischen Signalgeber sowie zwei seitlich am Stapler angebrachten Ultraschalleinheiten. q i Rückraumüberwachung Frühwarnzone Warnzone Kollisionszone Wird bei der Rückwärtsfahrt ein Hindernis er fasst, warnt die Rückraumüberwachung den Fahrer mit optischen und akustischen Signalen. Die Intensität des Signals verändert sich je nach Entfernung zum Gegenstand. 14 imdialog 1/2012

15 Im Olympiastadion Kiew finden drei Vorrundenspiele sowie ein Viertelfinale und das Endspiel statt. Dafür wurde das Stadion ab 2008 durch ein deutsches Architekturbüro komplett umgebaut. Es bietet Platz für Besucher. UEFA EURO 2012 Europameisterschaft der Superlative Die Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine hat die deutsche Nationalmannschaft mit Bravour bewältigt. Erheblich schwieriger gestaltet sich für die Organisatoren die Schaffung der für solch ein Großereignis nötigen Infrastruktur. 3 Am 8. Juni startet die Fußball-Europameisterschaft. Um Fans und Mannschaften schnell von Ort zu Ort transportieren zu können, muss vor allem kräftig in die Verkehrswege investiert werden. Insgesamt sollen laut den ursprünglichen Planungen in beiden Ländern rund Kilometer an neuen Autobahnen und Schnellstraßen ent stehen. Nach Angaben der ukrainischen Regierung liegen die Kosten dafür bei fast 15 Milliarden Euro. Größte Projekte sind die 213 Kilometer lange Kreisautobahn rund um Kiew sowie die Modernisierung des in - ternationalen Flughafen Donetsk. Um auch auf der Schiene schnell von A nach B zu kommen, werden ab Mai zwischen den ukrainischen Spielorten Kiew, Charkov, Donetsk und Lemberg Hochgeschwindigkeitszüge eingesetzt, die mit 180 km/h verkehren. Die se halbieren die bisherigen Reisezeiten. Zwischen Polen und der Ukraine sind 17 zusätzliche Züge geplant, die während der EM täglich Reisende transportieren sollen. Riesiges Membran-Dach Schon fertig ist das Vorzeigeprojekt, der Um - bau des über 80 Jahre alten Olympiastadions von Kiew. Aus dem betagten Bauwerk machte ein deutsches Architektenbüro eine moderne Arena mit Sitzplätzen. Die Gesamtkosten der Renovierung lagen bei zirka 422 Millionen Euro. Blickfang des Endspielstadions der Fußball-EM 2012 ist die seilverspannte transluzente Membrandachkonstruktion mit integrierter Flutlichtanlage. Sie besteht aus beschichtetem PTFE- Glasgewebe und deckt eine Fläche von Quadratmetern ab. Da mit gehört die Konstruktion nach Angaben des Herstellers zu den größten Membrandächern der Welt. Für das über 800 Tonnen schwere Stadiondach wurden insgesamt 40 Kilometer Kabel verlegt, welche vom Boden auf das 37 Meter über Spielfeldniveau liegende Stadiondach gehievt wurden. Um allen Zuschauern besten Blick auf die Höhepunkte zu erlauben, sind über den Toren zwei in Deutschland produzierte LED- Bildschirme montiert, die in Stadionlängsachse im Dachtragwerk abgehängt sind. Jeder deckt eine Fläche von 103 Quadratmetern ab, wiegt an die zehn Tonnen und kann bis zu 4,4 Billionen Farben abbilden. Auch die Videodisplays gehören damit zu den größten in ganz Europa. Versprechen eingehalten Bei der Eröffnungsfeier im Oktober zeigte sich Boxweltmeister Vitali Klitschko begeis - tert und bezeichnete die Arena als das modernste und beste Stadion der Welt. Bis zur Eröffnung der EM am 8. Juni sollen nun noch eine Reihe von Hotels fertiggestellt werden. Entgegen einiger Unkenrufe sieht UEFA-Präsident Michel Platini der EM gelassen entgegen. Den Stand der Vorbereitungen in der Ukraine bezeichnete er als exzellent. Und ich bin sicher, die gesamte Infrastruktur wird rechtzeitig zum Turnier fertig werden, fügte er an. q i UEFA EURO 2012 Die Fußball-Europameisterschaft vom 8. Juni bis 1. Juli in Polen und der Ukraine ist das erste derartige Topereignis im früheren Ostblock. Alleine in der Ukraine erwarten die Organisatoren über 1,2 Millionen Fans. Zum letzten Mal treten dabei 16 Mannschaften gegeneinander an, ab 2016 werden es 24 sein. Die deutsche Mannschaft gilt als Mitfavorit, muss in der Vorrunde aber gegen Portugal (9. Juni in Lemberg), Vize-Weltmeister Niederlande (13. Juni in Charkow) und Dänemark (17. Juni in Lemberg) antreten. Das Finale wird am 1. Juli im Olympiastadion Kiew ausgetragen. Weitere Infos und Tickets unter: imdialog 1/

16 RECHT Achtung: Nebenwirkung Wer zu Medikamenten greift, sollte sich über die Nebenwirkungen gut informieren, bevor er seinen Stapler startet. 3 Rund jedes fünfte Medikament im Handel wirkt sich nachteilig auf die Fahrtauglichkeit aus. Viele der Arzneien sind dabei nicht einmal verschreibungspflichtig. Die Folgen reichen von Konzentrationsstörungen und Müdigkeit bis hin zu leichter Be - nommenheit. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte sich jeder Staplerfahrer vor Be - ginn der Arbeit über die Wirkung der In haltstoffe erkundigen. Wichtig: Auch die Wechselwirkung verschiedener gleichzeitig eingenommener Präparate gilt es zu beachten. Wer haftet? Anders als bei Unfällen, die auf Alkohol oder Drogen zurückzuführen sind, fehlen bei Unfällen, die auf das Fahren unter Me - dikamenteneinfluss zurückgehen, klare ge - setzliche Regelungen. Generell stellt sich die Frage, ob das Führen eines Flurförderzeugs unter Medikamenteneinfluss eine gro be Fahrlässigkeit darstellt. Im Gegensatz zur normalen Fahrlässigkeit verlangt die grobe Fahrlässigkeit ein Verhalten, bei dem die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wird. Während bei normaler Fahrlässigkeit uneingeschränkter Versicherungsschutz besteht, führt grobe Fahrlässigkeit in der Regel zu einem Verlust des Versicherungsschutzes, was wiederum einen Regressanspruch des Versicherers nach sich ziehen kann. Das bedeutet: Für den Staplerfahrer besteht damit die Gefahr, dass er von seinem Arbeitgeber für den Schaden in Anspruch genommen wird und für dessen Schaden voll haftet. q Andreas Waldhorn, Rechts- und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Autor ist Sozius der Anwaltskanzlei Dr. Waldhorn & Partner, Würzburg. Stapler-Willi Impressum Herausgeber Linde Material Handling GmbH Aschaffenburg, Verantwortlich für die Inhalte Heike Oder, Linde Material Handling GmbH Redaktion, Layout, Lithografie Lattke und Lattke GmbH, Reichenberg Druck Hinckel-Druck GmbH, Wertheim Alle Rechte vorbehalten. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Nachdruck nur mit Genehmigung des Herausgebers. Fotos X-raid GmbH, WUM Design GmbH & Co. KG, LogiMAT, ICS International, Fraunhofer Institut, Uni Saarland, Nortavia, PR Newswire/ Newscom, Picture Alliance, United Nations Cartographic Section, Uwe Rasp, Karl-Josef Hildenbrand, Linde Material Handling Engineered for your Performance. Überreicht durch: Linde Material Handling GmbH Carl-von-Linde-Platz Aschaffenburg Telefon Telefax

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