Kommunikation Mediation Rhetorik Verhandlung Vernehmung. 2008, 314 S., Lexikonformat, brosch.,

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1 Weitere Informationen unter Leseprobe zu Ponschab/Schweizer (Hrsg.) Schlüsselqualifikationen Kommunikation Mediation Rhetorik Verhandlung Vernehmung 2008, 314 S., Lexikonformat, brosch., ISBN Bestellfax 0221 / Ja, ich bestelle das o.g. Buch mit 14-tägigem Rückgaberecht zzgl. Versandkosten. / Bei Online-Bestellung versandkostenfrei. * Es gelten die aktuellen Ladenpreise zum Zeitpunkt der Bestellung. Ihre Adresse: Kanzlei/ Firmenstempel Name Straße PLZ Ort Telefon Fax Datum/Unterschrift Verlag Dr. Otto Schmidt KG Postfach Köln AG Köln HRA 5237

2 Vorwort und Danksagung V 1. Teil Einleitung Oder: Warum und wie sollten Studenten Schlüsselqualifikationen erlernen? Teil Kommunikation und Gesprächsführung Oder: Was sage ich, nachdem ich Guten Tag gesagt habe? Kapitel Worum geht es? Was Sie tun können, um als Anwalt geschäftlich erfolgreich zu sein Kapitel Zielbestimmung Wie Sie das Ziel Ihres Gespräches bestimmen Kapitel Synchronisation Wie Sie zu Ihrem Kunden Vertrauen aufbauen Kapitel Fragen Wie Sie erfragen, wer der Mandant ist Kapitel Interessen Wie Sie herausfinden, was der Mandant will Kapitel Wahlmöglichkeiten Wie Sie dem Mandanten helfen, über den eigenen Tellerrand zu sehen Kapitel Nachdenken Wie Sie die gewonnenen Informationen verarbeiten Kapitel Präsentieren Wie Sie dem Mandanten Ihren Lösungsweg präsentieren und schließlich Ihr Mandat bekommen Kapitel Verständnisfragen Kapitel Nachwort VII

3 3. Teil Rhetorik Oder: Wer hat das bessere Argument? Kapitel Grundlagen der Rhetorik Kapitel Was ist (angewandte) Rhetorik? Kapitel Die sprachlichen Mittel der Überzeugung Ethos, Logos und Pathos Die rhetorischen Figuren Übungen zu den sprachlichen Überzeugungsmitteln Kapitel Die argumentativen Mittel Das Argumentieren Die vier Grundtypen der Argumentation Die Argumentationstechniken Killerphrasen Kapitel Die Rede Schematischer Überblick über die klassische Rede Die Vorbereitungsphase Sammeln von Inhalten und Argumenten Einleitung wir binden die Taue los Hauptteil die Maschinen werden angeworfen Schluss volle Kraft voraus! Vorbereitung des Manuskripts und der Hilfsmittel Kapitel Das Plädoyer Der Standpunkt-Fünfsatz Der dialektische Fünfsatz Regeln für das Plädoyer Was tun bei Lampenfieber? Körperhaltung, Mimik und Gestik Zehn Tipps für gute Reden Teil Vernehmungslehre Oder: Was ich Sie immer schon fragen wollte Kapitel Vernehmungslehre ohne Lehrlinge und Lehrer Kapitel Vernehmungslehre in zu engen Kleidern ist schlecht leben Kapitel Tatsachenerforschung beim Mandanteninterview Rahmen der Kontaktaufnahme Die ersten zehn Sekunden geben die Richtung VIII

4 3.3. Den Mandanten bei seiner Selbstdarstellung abholen Tatsachenfeststellung Fragen wonach? Kapitel Fragetechnik Fragetypen Offene Fragen geschlossene Fragen Suggestivfragen Rhetorische Fragen Sonstige Fragetypen Kapitel Wie Fragen entstehen Kapitel Glaub ich s oder glaub ich s nicht? Wahrnehmungsdefizite Defizite bei der Wahrnehmungsverarbeitung Lügen will gelernt sein Kapitel Tatsachenerforschung bei der Zeugenvernehmung Rahmen der Kontaktaufnahme die Ladung Rahmen der Kontaktaufnahme im Gerichtsgebäude Die persönliche Kontaktaufnahme im Gerichtssaal Belehrung und Bericht Fragen stellen Kapitel Vernehmungslehre trainieren Was trainieren? Wie trainieren? Trainingseinheiten Fragetechnik Glaubwürdigkeitsbeurteilung Teil Verhandlungsführung Oder: Wie bekommt jeder, was er will? Kapitel Wann liegt eine Verhandlung vor? Gegenseitige Abhängigkeit Ausgewogene Machtverhältnisse Kapitel Was tue ich, bevor ich in die Verhandlung einsteige? Ausgleich der Machtverhältnisse Andere Verhandlungspartner einbeziehen Andere Verhandlungsgebiete erschließen Den Blick weiten IX

5 3. Kapitel Typologie der Verhandler Der Sieger kompetitiver Verhandlungsstil Der Verlierer weicher Verhandlungsstil Der Rächer nihilistischer Verhandlungsstil Der Gewinner kooperativer Verhandlungsstil Kapitel Kooperatives Verhandeln versus kompetitives Verhandeln Worum geht es? Das kompetitive Verhandeln Acht Regeln des kompetitiven Verhandelns Kooperatives (rationales) Verhandeln: Acht Schritte kooperativen Verhandelns Schlussbemerkung Teil Mediation Oder: Was ist Ihr Interesse? Kapitel Was ist das Besondere an Mediation? War die Software fehlerhaft? Wer hat Recht? Was wollen die Beteiligten? Was ist der richtige Weg der Konfliktlösung? Wie bringt der Mediator die Parteien zur Einigung? Kapitel Wie bereite ich eine Mediation vor? Eignet sich der Fall für die Mediation? Wie komme ich an den richtigen Mediator? Anforderungen an den Mediator Was muss ich regeln, bevor die Mediation beginnen kann? Wie bereitet der Mediator die Mediation vor? Kapitel Wie läuft eine Mediation ab? Vorbereitung und Einführung Phase 1 der Mediation Sachverhaltsdarstellung Phase 2 der Mediation Interessen Phase 3 der Mediation Optionen/Lösungen? Phase 4 der Mediation Beste Alternative Visionen Phase 5 der Mediation Die Einigung Phase 6 der Mediation Kapitel Beantwortung der Wiederholungs- und Übungsfragen Anlage 1: Mediation oder Gerichtsverfahren? Eine Entscheidungshilfe Anlage 2: Mediationsklauseln X

6 Anlage 3: Mediationsvereinbarung Anlage 4: Vor- und Nachteile von Einzelsitzungen Teil Praxis Oder: Die tägliche Kommunikation und Rhetorik für Anwälte Kapitel Das Gespräch des Anwalts mit dem Mandanten Was ist das Ziel des Mandantengespräches? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Beispiele Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Kapitel Außergerichtliche Verhandlungen Was ist das Ziel von außergerichtlichen Verhandlungen? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Beispiele Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Kapitel Verhandlungen bei Vergleichsgesprächen im Gerichtssaal Was ist das Ziel der Vergleichsgespräche im Gerichtssaal? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Beispiel Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Kapitel Zeugenvernehmung Was ist das Ziel der Zeugenvernehmung? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Beispiel Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Kapitel Vernehmung der eigenen Partei Was ist das Ziel der Vernehmung der eigenen Partei? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Beispiel Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? XI

7 6. Kapitel Plädoyer im Strafprozess Was ist das Ziel des Plädoyers im Strafprozess? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Beispiel Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Kapitel Anwaltliche Wortmeldungen im Zivilprozess Was ist das Ziel der anwaltlichen Wortmeldungen im Zivilprozess Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Beispiel Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Kapitel Der Anwalt als Schiedsrichter Was ist das Ziel des Anwalts als Schiedsrichter? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Beispiele Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Kapitel Der Anwalt als Parteienvertreter im Schiedsverfahren und Mediationsverfahren Was ist Ziel des Anwalts als Parteienvertreter im Schiedsund Mediationsverfahren? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Kapitel Der Anwalt als Mediator Was ist Ziel des Anwalts als Mediator? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Kapitel Der Anwalt als Vortragender auf Konferenzen und in Seminaren Was ist Ziel des Anwalts als Vortragender auf Konferenzen und Seminaren? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Wie kann ich Grundlagen und Mittel, erlernen um das Ziel zu erreichen? XII

8 12. Kapitel Der Anwalt im Umgang mit den Medien Was ist Ziel des Anwalts im Umgang mit Medien? Mit welchen Mitteln erreiche ich das Ziel? Beispiele Wie kann ich Grundlagen und Mittel erlernen, um das Ziel zu erreichen? Herausgeber und Autoren XIII

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