Kolloquium C 404 Legitimation und Partizipation in der modernen Demokratie

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kolloquium C 404 Legitimation und Partizipation in der modernen Demokratie"

Transkript

1 Kolloquium C 404 Legitimation und Partizipation in der modernen Demokratie SS 2012, Di Uhr, Hörsaal 6 Programm (Stand ) Lehrstuhl für Soziologie der Organisation Universitätsprofessorin Dr. Dorothea Jansen Postfach Speyer Freiherr-vom-Stein-Str Speyer Telefon: ++49(0) Sekretariat: ++49(0) Telefax: ++49(0) Homepage: Organisatorische Hinweise: Bei der nachfolgenden Themenauswahl handelt es sich um Vorschläge der Leitung des Kolloquiums. Grundsätzlich können alle Themen im Rahmen des Kolloquiums behandelt werden, die sich auf die Grundfragen des Kolloquiums beziehen. Eigene Ideen, Vorstellungen und Projekte können berücksichtigt werden. Bei Übernahme eines Referates (Vorstellung zweier Einführungstexte) wird ein qualifizierter Teilnahmeschein ausgestellt. Bitte senden Sie ihre Powerpoint-Vortragsdatei bis spätestens Montag vormittag vor der Veranstaltung an das Lehrstuhlsekretariat und an Herrn Rölle Die freiwillige Beratung für Referentinnen bzw. Referenten findet im Anschluss an die vorhergehende Sitzung (gegen Uhr) bei Herrn Rölle im Raum 308 (Lehrstuhlgebäude) statt. Zentrale Fragen des Kolloquiums: Wo liegen die Ursachen für die Legitimationsprobleme herkömmlicher Entscheidungsverfahren? Welche Formen der Konfliktlösungen haben sich bewährt? Wie übertragbar sind diese Konzepte auf gesellschaftliche Konfliktlinien? Welche neuere Formen der Bürgerbeteiligung gibt und wie ist ihr Wirkungspotenzial zu bewerten? Wie lernfähig sind die Akteure im Gesetzgebungs- bzw. Verwaltungsverfahren? Folgende Bücher geben einen guten Überblick zur Thematik des Kolloquiums: Blatter, Joachim, 2007: Demokratie und Legitimation S in: Arthur Benz, Susanne Lütz, Uwe Schimank und Georg Simonis (Hrsg.): Handbuch Governance. Theoretische Grundlagen und empirische Anwendungsfelder. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (A III f 9729). Konzendorf, Götz, 2011: Gesetzesfolgensabschätzung. S In: Blanke, Bernhard; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hg.): Handbuch zur Verwaltungsreform. 4., aktualisierte. und ergänzte. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (D II a 907(4)). Troja, Markus, 2003: Mediation als institutioneller Wandel in der Demokratie. S in: Mehta, Gerda/Klaus Rückert (Hrsg.), 2003: Mediation und Demokratie. Neue Wege des Konfliktmanagements in größeren Organisationen. Heidelberg: Auer. (A III f 9204).

2 - 2 - Überblick Einführung in den Ablauf der Veranstaltung Teil I: Individualisierung und die Auswirkungen auf Recht und Gesellschaft Thema: Rechts- und sozialwissenschaftliche Zugänge zu Legitimation und Legitimität Thema: Ursachen der Legitimationskrise und ihre Auswirkungen in der Bürgerbeteiligung Keine Sitzung (Pfingstferien) Teil II: Über die Entstehung und die Lösung von Konflikten Thema: Formen der Bürgerbeteiligung und der Konfliktlösung: Mediation und Schlichtung Thema: Verfahren im Umgang mit riskanten Technologien das Beispiel Kernkraft Thema: Politische Mediation am Beispiel des Flughafenausbaus Frankfurt Teil III: Neuere Formen der Bürgerbeteiligung als präventive Konfliktlösungsansätze Thema: Neuere Formen der Bürgerbeteiligung: Teil I: Der Einfluss der sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter & Co.) auf die politische Willensbildung und die Bürgerpartizipation Thema: Neuere Formen der Bürgerbeteiligung: Teil II: Die Bürgerkommune Thema: Neuere Formen der Bürgerbeteiligung: Teil III: Der Bürgerhaushalt Teil IV: Thema 9: Thema 10: Feedback Gesetzesfolgenabschätzung und lernendes Recht Gesetzesfolgenabschätzung: Begriffsklärung, Entstehungszusammenhang und Intention Lernendes Recht: Neue Anforderungen an die Legitimation von Recht und kollektiven Entscheidungen

3 Einführung in den Ablauf der Veranstaltung Erläuterung des Veranstaltungskonzepts Vorstellung der Themen Themenvergabe Teil I: Individualisierung und die Auswirkungen auf Recht und Gesellschaft Thema: Rechts- und sozialwissenschaftliche Zugänge zu Legitimation und Legitimität Was unterscheidet die Begriffe Legitimation und Legitimität? Wie unterscheiden sich sozialvon rechtwissenschaftlichen Zugänge zu beiden Begriffen? Woran wird ein Recht auf Beteiligung an Entscheidungsverfahren geknüpft? Wer hat de facto Einfluss? Blatter, Joachim, 2007: Demokratie und Legitimation S in: Arthur Benz, Susanne Lütz, Uwe Schimank und Georg Simonis (Hrsg.): Handbuch Governance. Theoretische Grundlagen und empirische Anwendungsfelder. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (A III f 9729). Bora, Alfons, 2003: Politik und Recht. Krisen der Politik und die Leistungsfähigkeit des Rechts. S in: Nassehi, Armin und Markus Schroer (Hrsg.): Der Begriff des Politischen. Soziale Welt Sonderband 14. Baden-Baden: Nomos. (A III f 9274) Nohlen, Dieter, 2001: Legitimität S in: Dieter Nohlen (Hrsg.): Kleines Lexikon der Politik. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung (N 254) Thema: Ursachen der Legitimationskrise und ihre Auswirkungen in der Bürgerbeteiligung Referent: Worin liegen die Ursachen der Legitimationskrise innerhalb des politischen Systems? Wie reagieren die Bürger auf diese Entwicklungen? Welche Probleme bestehen hinsichtlich Akzeptanz und Partizipation seitens der Bevölkerung? Genschel, Philipp/Zangl, Bernhard, 2007: Die Zerfaserung von Staatlichkeit und die Zentralität des Staates. Aus Politik und Zeitgeschichte 20-21/2007, S (A XIII 254) Weiterführender Text: Grande, Edgar, 2008: Reflexive Modernisierung des Staates. In: Der moderne Staat Zeitschrift für Public Policy, Recht und Management, 1/2008, S (A XIII 1336) Wentzel, Joachim, 2010: Bürgerbeteiligung als Institution im demokratischen Gemeinwesen, S In: Hill, Hermann (Hrsg.), 2010: Bürgerbeteiligung Analysen und Praxisbeispiele. Baden-Baden: Nomos (D II I 3142)

4 Keine Sitzung (Pfingstferien) Teil II: Über die Entstehung und die Lösung von Konflikten Thema: Formen der Bürgerbeteiligung und der Konfliktlösung: Mediation und Schlichtung Welche Formen der Bürgerbeteiligung und der Konfliktlösung sind in den vergangenen Jahren entstanden? Was unterscheidet sie von den herkömmlichen Verfahren? Welche Probleme bringen sie mit sich? Sind sie auf andere Problemfelder außerhalb des Umweltschutzes übertragbar? Zilleßen, Horst, 2003: Mediation als Form der Partizipation in der Zivilgesellschaft. S in: Mehta, Gerda/Klaus Rückert (Hrsg.), 2003: Mediation und Demokratie. Neue Wege des Konfliktmanagements in größeren Organisationen. Heidelberg: Auer. (A III f 9204). Renn, Ortwin, 2003: Die Zunahme von partizipativen Verfahren als Ausdruck eines veränderten Staats- und Gesellschaftsverständnis. S in: Wörner, Johann-Dietrich (Hrsg.): Das Beispiel Frankfurt Flughafen: Mediation und Dialog als institutionelle Chance. Dettelbach: J. H. Röll. (A VII c 671) Thema: Verfahren im Umgang mit riskanten Technologien das Beispiel Kernkraft Referent: Wodurch unterscheiden sich die unterschiedlichen Verfahren? Worin besteht das jeweilige Risiko? Was ist die jeweilige Zielsetzung? Welche Rolle spielen die Experten, die Politik, die NGOs und die Betroffenen in den Verfahren? Was sind die Ergebnisse der Verfahren? Welche Ergebnisse haben welchen Verbindlichkeitsgrad? Werden Ergebnisse umgesetzt? Wenn ja, wie? Gerhold, Lars/de Haan, Gerhard, 2010: Tschernobyl oder der Umgang mit Risiken in Lernprozessen. S In: Mez, Lutz/Gerhold, Lars/de Haan, Gerhard (Hrsg.): Atomkraft als Risiko. Analysen und Konsequenzen nach Tschernobyl. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag. (D IIm 615) Berger, Hartwig, 2010: Nuklearterror und der Umgang mit Großrisiken. S In: Mez, Lutz/Gerhold, Lars/de Haan, Gerhard (Hrsg.): Atomkraft als Risiko. Analysen und Konsequenzen nach Tschernobyl. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag. (D IIm 615) Radkau, Joachim, 1983: Aufstieg und Krise der deutschen Atomwirtschaft (S ; ; ; S ) ( B II 1050)

5 Thema: Politische Mediation am Beispiel des Flughafenausbaus Frankfurt Referentin: Worin unterscheiden sich die Positionen der Konfliktgegner um den Flughafenausbau? Was hat die jeweiligen Konfliktgegner untereinander geeint, wo gab es dagegen unterschiedliche Positionen innerhalb der Lager? Welche Rolle spielte die Politik während des Konflikts? Was sind die Kennzeichen der Konfliktbearbeitung? Was war das Verfahrensergebnis? Wie wird die Umsetzung aussehen? Wie wird sie begleitet bzw. kontrolliert? Geis, Anna (2005): Regieren mit Mediation. Das Beteiligungsverfahren zur zukünftigen Entwicklung des Frankfurter Flughafens. Wiesbaden: VS Verlag (Teile V und VI) (A III f 9476). Meister, Hans-Peter und Christopher Gohl, 2004: Politische Mediation bei umstrittenen Infrastrukturprojekten Das Beispiel des Frankfurter Flughafens. S in: Rudolf Fisch und Dieter Beck (Hg.), 2004: Komplexitätsmanagement Methoden zum Umgang mit komplexen Aufgabenstellungen in Wirtschaft, Regierung und Verwaltung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Daraus: S (C IV 2610) Mediationsgruppe Flughafen Frankfurt: (abgerufen ). Teil III: Neuere Formen der Bürgerbeteiligung als präventive Konfliktlösungsansätze 6. Thema: Neuere Formen der Bürgerbeteiligung: Teil I: Der Einfluss der sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter & Co.) auf die politische Willensbildung und die Bürgerpartizipation Welchem Einfluss haben die sozialen Netzwerke auf die politische Willensbildung? Wie werden soziale Netzwerke hinsichtlich der Bürgerpartizipation genutzt (Bürger, politische Akteure)? Wie können traditionelle Partizipationsverfahren mit den neuen Formen politischer Formen verbunden werden? Inwiefern könnte daraus aus demokratietheoretischer Perspektive ein Legitimitätsproblem entstehen? Referentin: Seckelmann, Margrit/Bauer, Christian, 2012: Mehr Netzbeteiligung wagen: Wie Open Government, e-democracy und Liquid Democracy die politische und administrative Willensbildung verändern sollen, Verwaltung und Management 18, Heft 2, S Schmidt, Jan-Hinrik, 2009: Politisch handeln im Mitmachnetz. Gesellschaftliche Teilhabe junger Leute im Web 2.0. In: medien.concret, August 2009, S (Kopie am Lehrstuhl vorhanden). Stern, Jürgen, 2008: Web 2.0 trifft Politik 3.11: Bringt politische Kommunikation durch das Internet mehr Transparenz, Partizipation und Legitimität? S in: Hrsg.: Patzelt, Werner J. et al. (Hrsg.): Res publica semper reformanda. Wissenschaft und politische Bildung im Dienste des Gemeinwohls. Festschrift für Heinrich Oberreuter zum 65. Geburtstag (Kopie am Lehrstuhl)

6 Thema: Neuere Formen der Bürgerbeteiligung: Teil II: Die Bürgerkommune Referentin: Was sind die Kennzeichen der Bürgerkommune? Welche Rolle spielen die Bürger in der Kommune? Wo gibt es in Deutschland bereits Bürgerkommunen und worin unterscheiden sie sich? Was unterscheidet die Bürgerkommune von anderen Formen der Bürgerbeteiligung? Bogumil, Jörg/Holtkamp, Lars, 2011: Bürgerkommune. S In: Blanke, Bernhard; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hg.): Handbuch zur Verwaltungsreform. 4., aktualisierte. und ergänzte. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (D II a 907(4)). Bogumil, Jörg, 2009: Bürgerkommune. S In: König, Klaus (Hrsg.): Theoretische Aspekte einer zivilgesellschaftlichen Verwaltungskultur Speyer : Dt. Forschungsinst. für Öffentliche Verwaltung. Speyerer For Winkel, Olaf, 2008: Die Bürgerkommune im Zeitalter von Electronic Government. S In: Lorig, Wolfgang (Hrsg.): Moderne Verwaltung in der Bürgergesellschaft: Entwicklungslinien der Verwaltungsmodernisierung in Deutschland. Baden-Baden : Nomos. (D II b 2033) Thema: Neuere Formen der Bürgerbeteiligung: Teil III: Der Bürgerhaushalt Referent: Worin bestehen die zentralen Kennzeichen des Bürgerhaushaltes? Woher stammt die Idee? Welche Bürger beteiligen sich daran? Inwiefern unterscheiden sie sich von denjenigen Bürgern, die auch auf andere Weise politisch partizipieren? Auf welche Akzeptanzschwierigkeiten können Bürgerhaushalte stoßen? Vorwerk, Volker, Oliver Märker und Josef Wehner, 2008: Bürgerbeteiligung am Haushalt. Das Beispiel Bürgerhaushalt Köln. Standort, Zeitschrift für Angewandte Geographie 32, 3: Märker, Oliver und Josef Wehner, 2010: "Elektronische Partizipation als Verwaltungsaufgabe. Das Beispiel des Kölner Bürgerhaushalts" Bundeszentrale für politische Bildung Sintomer, Y., Herzberg, C., & Röcke, A. (2010). Der Bürgerhaushalt in Europa - eine realistische Utopie? Zwischen partizipativer Demokratie, Verwaltungsmodernisierung und sozialer Gerechtigkeit. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. (Daraus: S ) (D II l 3118) Links zum Thema: Bertelsmann Stiftung. (2004). Kommunaler Bürgerhaushalt: Ein Leitfaden für die Praxis.

7 Teil IV: Thema 9: Gesetzesfolgenabschätzung und lernendes Recht Gesetzesfolgenabschätzung: Begriffsklärung, Entstehungszusammenhang und Intention Welche Typen der Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) gibt es? Wie lassen sich diese voneinander abgrenzen? Wie ist deren Umsetzung in die Praxis zu bewerten? Sind Widersprüche zu erkennen? Was sind die Ursachen für diese Widersprüche? Welche Auswirkungen hat die GFA auf Legitimation und Partizipation in der Bevölkerung? Konzendorf, Götz, 2011: Gesetzesfolgensabschätzung. S In: Blanke, Bernhard; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hg.): Handbuch zur Verwaltungsreform. 4., aktualisierte. und ergänzte. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (D II a 907(4)). Weiterführender Text: Konzendorf, Götz, 2006: Gesetzesfolgenabschätzung als zentrales Element von Better Regulation. S in: Michael Becker, Ruth Zimmerling (Hrsg.), Politik und Recht (PVS Sonderheft 36/2006), Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. (A III f 9655) Thema 10: Lernendes Recht: Neue Anforderungen an die Legitimation von Recht und kollektiven Entscheidungen Was sind zentrale Kennzeichen der Prozeduralisierung des Rechts? Was unterscheidet prozedurales Recht von anderen Rechtsbegriffen? Welche Auswirkungen hatte die prozedurale Umweltgesetzgebung auf Justiz und Verwaltung? Wie lernfähig ist Recht? Welche anderen Rechtsgebiete neben dem Umweltrecht sind prozedural, welche sind es nicht? Was sind die jeweiligen Gründe dafür? Mölders, Marc, 2009: Lernen für die Zukunft? Prospektives Recht an der Schwelle von Evolution und Lernen. In: Zeitschrift für Rechtssoziologie, Jg. 30, H. 1, S (A XIII 21, Fach 346). Weiterführender Text: Hoffmann-Riem, Wolfgang, 2002: Rechtswissenschaftliche Innovationsforschung als Reaktion auf gesellschaftlichen Innovationsbedarf, S in: Eifert, Martin und Wolfgang Hoffmann-Riem (Hrsg.), 2002: Innovation und rechtliche Regulierung. Schlüsselbegriffe und Anwendungsbeispiele rechtswissenschaftlicher Innovationsforschung. Baden-Baden: Nomos. (A VI a 1255). Feedback

Programm (Stand: 29. Oktober 2014)

Programm (Stand: 29. Oktober 2014) Vorlesung V 403 Medialisierung der Politik oder Politisierung der Medien? Politische Kommunikation in Deutschland WS 2014/15, Do 11.00-12.30 Uhr, Vortragssaal Programm (Stand: 29. Oktober 2014) Lehrstuhl

Mehr

Jtolitik und Verwaltung auf dem Weg in die transindustrielle Gesellschaft

Jtolitik und Verwaltung auf dem Weg in die transindustrielle Gesellschaft Werner Jann/Klaus König/Christine Landfried/ Peter Wordelmann (Hrsg.) Jtolitik und Verwaltung auf dem Weg in die transindustrielle Gesellschaft Carl Bohret zum 65. Geburtstag Nomos Verlagsgesellschaft

Mehr

Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger

Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger Überblickswerke für den Studiengang Politikwissenschaft und Literaturtipps für Studienanfänger 1. Arbeitstechniken sowie Einführungs- und Überblickswerke Alemann, Ulich von/ Forndran, Erhard: Methodik

Mehr

Die Grundvorrausetzung für den Scheinerwerb ist eine aktive Teilnahme an den Seminar-sitzungen.

Die Grundvorrausetzung für den Scheinerwerb ist eine aktive Teilnahme an den Seminar-sitzungen. Wintersemester 2008/ 09 Dr. Ulrich Glassmann Proseminar/Übung (1460): Vergleichende Politikwissenschaft: Das politische System der BRD Fr. 14.00 15.30 Uhr, Philosophicum (S58) Beginn: 17. Oktober 2008

Mehr

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2012

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2012 Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft Lehrstuhl für Internationale Beziehungen Lehrstuhl für Politische Theorie Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester

Mehr

Programm (Stand: 17. Oktober 2012)

Programm (Stand: 17. Oktober 2012) Kolloquium C 403 Herausforderungen für Regionen - Demographischer Wandel und interkommunale Kooperation WS 2012/13, Mi 10.45-12.15 Uhr, Hörsaal 6 Lehrstuhl für Soziologie der Organisation Universitätsprofessorin

Mehr

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Diplomica Verlag Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft ISBN: 978-3-8428-1302-1

Mehr

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung Dr. PH Petra Wihofszky Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Universität Flensburg 1 2 Aufbau des Vortrags Theoretische

Mehr

1. Die Genehmigungsverfahren in Deutschland sind aufwendig und komplex, berücksichtigen vorgebrachte

1. Die Genehmigungsverfahren in Deutschland sind aufwendig und komplex, berücksichtigen vorgebrachte Thesen: 1. Die Genehmigungsverfahren in Deutschland sind aufwendig und komplex, berücksichtigen vorgebrachte Einwendungen und stellen sicher, dass die von der Planung ausgelösten Konflikte durch eine Abwägung

Mehr

Wintersemester 2011 Jörg Bogumil

Wintersemester 2011 Jörg Bogumil Wintersemester 2011 Jörg Bogumil Seminar: Verwaltung und Verwaltungswissenschaft in Deutschland Zeit: Montags 10.00-12.00Uhr, Raum: GC 03/146 Modul: Aufbaumodul Politisches System Deutschlands Programm:

Mehr

Public Science und Neue Medien. Die Rolle der Web 2.0 Kultur in der informellen Wissenschaftsvermittlung

Public Science und Neue Medien. Die Rolle der Web 2.0 Kultur in der informellen Wissenschaftsvermittlung Public Science und Neue Medien. Die Rolle der Web 2.0 Kultur in der informellen Wissenschaftsvermittlung Samstag, 3. Dezember 2011 Wissenschaftssymposium ZKM_Vortragssaal, Lorenzstraße 19 Wissenschaftssymposium

Mehr

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30.

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. März 2015 Überblick 1. Was ist Citizen Science? 2. Das GEWISS-Projekt 3.

Mehr

Proseminar Verwaltung und Public Policy

Proseminar Verwaltung und Public Policy Proseminar Verwaltung und Public Policy Gruppe 2 & 3 SS 2011 Dozent: Dipl. Verw. Wiss. Christian Stempfl Zeit: Mittwoch & Donnerstag, 08:15 09:45 Ort: Raum 3.06.S23 Kursbeschreibung: Das Seminar findet

Mehr

Erfahrungen mit Mediationsund. bei konfliktreichen Großvorhaben

Erfahrungen mit Mediationsund. bei konfliktreichen Großvorhaben 1 Erfahrungen mit Beteiligungsverfahren 13. Oktober 2011 Erfahrungen mit Mediationsund Konfliktschlichtungsverfahren bei konfliktreichen Großvorhaben Carla Schönfelder, team ewen 107. LAG Sitzung, 13.

Mehr

Theorie und Praxis des Miet- und Wohnungseigentumsrechts

Theorie und Praxis des Miet- und Wohnungseigentumsrechts Theorie und Praxis des Miet- und Wohnungseigentumsrechts Festschrift für Hubert Blank zum 65. Geburtstag herausgegeben von Ulf P. Börstinghaus und Norbert Eisenschmid zusammen mit dem Deutschen Mietgerichtstag

Mehr

Vorlesung Staatsrecht I WiSe 2010/11 Prof. Dr. Christine Langenfeld. Literaturliste. zur Vorlesung Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht

Vorlesung Staatsrecht I WiSe 2010/11 Prof. Dr. Christine Langenfeld. Literaturliste. zur Vorlesung Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht Literaturliste zur Vorlesung Staatsrecht I - Staatsorganisationsrecht I. Kommentare zum Grundgesetz Dolzer, Rudolf (Hrsg.) Bonner Kommentar, Kommentar zum Bonner Grundgesetz (Loseblatt), Bd. 1 bis 15,

Mehr

Staatliches Innovationsmanagement

Staatliches Innovationsmanagement Staatliches Innovationsmanagement Das Recht der staatlichen Innovationen von der Verwaltungsmodernisierung zum ganzheitlichen Innovationsmanagement 2. Tagung des wissenschaftlichen Gesprächskreises E-Volution

Mehr

Haftung und Insolvenz

Haftung und Insolvenz Haftung und Insolvenz Festschrift für Gero Fischer zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gottwald, Prof. Dr. Hans-Jürgen Lwowski, Dr. Hans Gerhard Ganter, Lwowski, Gottwald & Gauter 1. Auflage

Mehr

Handbuch zur Verwaltungsreform

Handbuch zur Verwaltungsreform r»\,>v Bernhard Blanke Frank Nullmeier Christoph Reichard GöttrikWewer (Hrsg.) Handbuch zur Verwaltungsreform 4., aktualisierte und ergänzte Auflage VS VERLAG Vorwort Vorwort zur 3. Auflage Verwaltungsreform

Mehr

MODUL EUROPÄISCHE UNION: POLITISCHES SYSTEM UND AUßENBEZIEHUNGEN

MODUL EUROPÄISCHE UNION: POLITISCHES SYSTEM UND AUßENBEZIEHUNGEN MODUL EUROPÄISCHE UNION: POLITISCHES SYSTEM UND AUßENBEZIEHUNGEN Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften Institut für Politikwissenschaft FT2011 - BA Staats- und Sozialwissenschaften SEMINAR GOVERNANCE

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

Social Media, Partizipation, Nachhaltige Entwicklung. Daniel Schulz Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und Zwang

Social Media, Partizipation, Nachhaltige Entwicklung. Daniel Schulz Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und Zwang Social Media, Partizipation, Nachhaltige Entwicklung Daniel Schulz Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und Zwang 18.09.2010 1 Gliederung Einführung Exkurs: Web 2.0 Bestandsaufnahme: Web-Partizipations-Formate

Mehr

Martin Abraham, Günter Büschges: Einführung in die Organisationssoziologie. Stuttgart: Teubner 1997, hier: S. 17-91

Martin Abraham, Günter Büschges: Einführung in die Organisationssoziologie. Stuttgart: Teubner 1997, hier: S. 17-91 Prof. Dr. Eva Barlösius Wintersemester 2006/7 Einführung in die Organisationssoziologie Es besteht Konsens darüber, dass moderne Gesellschaften als Organisationsgesellschaft beschrieben werden können.

Mehr

Mediation im öffentlichen Bereich >

Mediation im öffentlichen Bereich > SUB Hamburg A/559882 Lars Schäfer Mediation im öffentlichen Bereich > Eine Untersuchung ihrer rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen am Beispiel des Mediationsverfahrens Flughafen Frankfurt/Main; mit Entwurf

Mehr

Cornelius Bartenbach Haesemann & Partner. PIPELINES, FREILEITUNGEN und ENERGIEFRAGEN. 23. September 2015 in Köln

Cornelius Bartenbach Haesemann & Partner. PIPELINES, FREILEITUNGEN und ENERGIEFRAGEN. 23. September 2015 in Köln Cornelius Bartenbach Haesemann & Partner 3.CBH-FACHTAGUNG ENERGIE PIPELINES, FREILEITUNGEN und ENERGIEFRAGEN 23. September 2015 in Köln 3. CBH-FACHTAGUNG ENERGIE PIPELINES, FREILEITUNGEN und ENERGIEFRAGEN

Mehr

Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 28.08.2015

Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 28.08.2015 Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 28.08.2015 A. Pflichtprogramm in den Grundlagenmodulen (1. Fachsemester der Programme

Mehr

Einleitung und Gang der Untersuchung

Einleitung und Gang der Untersuchung Einleitung und Gang der Untersuchung I. Einleitung Europäische Agenturen erfüllen immer mehr Aufgaben und sind ein Bestandteil des Institutionengefüges der Europäischen Union (EU), der nicht mehr wegzudenken

Mehr

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der Bildungscontrolling Überblick und Beispiel aus der sozialwissenschaftlichen Bildungsforschung Anna K. Schwickerath, M.A. Abteilung für Bildungsforschung Prof. Dr. Heiner Barz Einführung in die sozialwissenschaftliche

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Koproduktion bei Demenz

Koproduktion bei Demenz KoAlFa Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe Koproduktion bei Demenz Theresa Hilse Dipl. Soz. Arb./ Soz. Päd.(FH) Gerontologie- und Geriatriekongress, Bonn 2012 1 Der Rahmen Projektleitung:

Mehr

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2013

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2013 Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft Lehrstuhl für Politische Theorie Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2013 Leitung Manuel Gebhardt (manuel.gebhardt@uni-bamberg.de)

Mehr

Handbuch Kundenbindungsmanagement

Handbuch Kundenbindungsmanagement Manfred Bruhn/Christian Homburg (Hrsg.) Handbuch Kundenbindungsmanagement Grundlagen - Konzepte - Erfahrungen 2., aktualisierte und erweiterte Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zweiten und

Mehr

Neue Wege in den Ruhestand? Zur tariflichen und betrieblichen Regulierung des vorzeitigen Erwerbsausstiegs Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, 2014

Neue Wege in den Ruhestand? Zur tariflichen und betrieblichen Regulierung des vorzeitigen Erwerbsausstiegs Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, 2014 Dipl.-Pol. M.A. Otto-Friedrich-Universität Bamberg Professur für Arbeitswissenschaft D-96045 Bamberg Tel.: ++49 (0)951 / 863-3154 (d.) E-Mail: norbert.froehler@uni-bamberg.de (1) Monographien Der Übergang

Mehr

Handbuch der gesetzlichen Rentenversicherung

Handbuch der gesetzlichen Rentenversicherung Handbuch der gesetzlichen Rentenversicherung Festschrift aus Anlaß des 100jährigen Bestehens der gesetzlichen Rentenversicherung Im Auftrag des Vorstandes des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger

Mehr

Tagungsthema. Tagungsorganisation

Tagungsthema. Tagungsorganisation Tagungsthema Der Europäisierung von Ökonomie und Politik so eine gängige These sei bislang noch keine gleichwertige Europäisierung von Öffentlichkeit gefolgt. Defizite europäischer Öffentlichkeit gelten

Mehr

Das Politische System Deutschlands

Das Politische System Deutschlands Das Politische System Deutschlands Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft Geschwister-Scholl-Institut Pflichtvorlesung im Wintersemester 2008/09 Donnerstag, 10-12 12 Uhr, Hörsaal B 138, Theresienstraße

Mehr

Kapitalmarkt und Finanzierung

Kapitalmarkt und Finanzierung Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in München 1986 Kapitalmarkt und Finanzierung DUNCKER & HUMBLOT / BERLIN Inhaltsverzeichnis Leitung: Herbert

Mehr

Social Media in Kommunen

Social Media in Kommunen Social Media in Kommunen Potenziale und Möglichkeiten für Städte mit Social Media Was können kommunale Portale tun, um ihre Einwohner von morgen für sich zu gewinnen? 19. Expertenforum 2013 Bundesverband

Mehr

Vorlesung Organisation und Führung

Vorlesung Organisation und Führung Lehrstuhl für BWL, insbes. Organisation, Personal, und Innovation Prof. Dr. Gerhard Schewe Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 email: orga@wiwi.uni-muenster.de

Mehr

Beyme, Klaus von 1995 B 1013

Beyme, Klaus von 1995 B 1013 Beyme, Klaus von 1995 B 1016 Der Föderalismus in der Sowjetunion : der Föderalismus als Verfassungsproblem im totalitären Staat / Klaus von Beyme. - Heidelberg: Quelle u. Meyer, 1964. - 160 S. (Studien

Mehr

Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung

Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung Jürgen Treiber - Treiber Consulting Real Estate Project Development Hanne-Schorp-Pflumm-Weg 44-70569 Stuttgart Fon: 0711-74069236 - mobil: 0174-1888866 mail: jt-tc@gmx.de

Mehr

Transparenz- und Risikoanalyse zur Korruptionsprävention in öffentlichen Einrichtungen

Transparenz- und Risikoanalyse zur Korruptionsprävention in öffentlichen Einrichtungen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Compliance Quick Check Transparenz- und Risikoanalyse zur Korruptionsprävention in öffentlichen Einrichtungen www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

Die Diskussion um das NPD-Verbot

Die Diskussion um das NPD-Verbot Bibliothek Literaturtipp Die Diskussion um das NPD-Verbot Literaturauswahl 2008-2013 Die angezeigten Titel können von den zur Benutzung der Bibliothek Berechtigten über den Bibliothekskatalog im Intranet

Mehr

Globale Wirtschafts- und Finanzsteuerung

Globale Wirtschafts- und Finanzsteuerung Globale Wirtschafts- und Finanzsteuerung (WS 2014/15) (063235) Globale Wirtschafts- und Finanzsteuerung (WS 2013/14) 2 LE K: http://www.uni-muenster.de/ifpol/personen/wittkaemper.html LE 1: Gegenstand

Mehr

Bürgerbeteiligung und Energiewende

Bürgerbeteiligung und Energiewende Bürgerbeteiligung und Energiewende Ergebnisse aus dem Pilotprojekt Nachhaltige Kommunalentwicklung Gemeinsam auf dem Weg in die Zukunft Esslingen am Neckar 15. Oktober 2015 www.komm.uni-hohenheim.de Die

Mehr

Das neue Stiftungsmarketing

Das neue Stiftungsmarketing Das neue Stiftungsmarketing Gemeinnützige Organisationen zwischen digitalem Wandel und traditioneller Kommunikation Kerstin Plehwe Vorsitzende Hamburg, den 02.11.2013 Über uns Unabhängige, überparteiliche

Mehr

Veröffentlichungen. - Neue MaRisk stärken Compliance und Risikomanagement, Gastkommentar in RisikoManager 02/2013, S. 2.

Veröffentlichungen. - Neue MaRisk stärken Compliance und Risikomanagement, Gastkommentar in RisikoManager 02/2013, S. 2. Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller Veröffentlichungen - Länderrisiken unter Basel III Finanzkrise ohne Konsequenzen?, erscheint demnächst in Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen (zusammen mit Thomas Ramke).

Mehr

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Fachbereich Kommunikationswissenschaft Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Die vorliegende Auswahl von Publikationen aus dem Bereich "Empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft"

Mehr

Einführung des kommunalen Haushaltsund Rechnungswesens

Einführung des kommunalen Haushaltsund Rechnungswesens Einführung des kommunalen Haushaltsund Rechnungswesens Konsequenzen für die kommunale Prüfung Dr. Christian Erdmann, Landeshauptstadt Potsdam Leiter des Rechnungsprüfungsamtes Reformbausteine - Umsetzungsprobleme

Mehr

Modul Management und Verwaltung Sommersemester 2012

Modul Management und Verwaltung Sommersemester 2012 Modul Management und Verwaltung Sommersemester 2012 Prof Dr. Jörg Bogumil Prof. Dr. Heiner Minssen Die Veranstaltung findet statt in Raum NB 02/33. Termine Uhrzeit Veranstaltungsinhalte 30.03.2012 13.30

Mehr

Verwaltungsmodernisierung durch E-Government

Verwaltungsmodernisierung durch E-Government Speyerer Schriften zur Verwaltungswissenschaft 9 Verwaltungsmodernisierung durch E-Government Ein Vergleich zwischen Deutschland und Marokko Bearbeitet von Noureddine Benkhadda 1. Auflage 2010. Buch. XVIII,

Mehr

Ist Social Media für Städte und Gemeinden relevant?

Ist Social Media für Städte und Gemeinden relevant? Ist Social Media für Städte und Gemeinden relevant? 1 2 Risiken von Social Media Social Media Governance 2010 / n = 1.007 Kommunikationsverantwortliche / F 17: Wo sehen Sie die größten Risiken bei der

Mehr

Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 13.10.

Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 13.10. Gesamtlehrangebot Masterstudiengänge Public Administration, Administrative Sciences sowie Öffentliche Wirtschaft Stand: 13.10.2015 II A. Pflichtprogramm in den Grundlagenmodulen (1. Fachsemester der Programme

Mehr

Aggregierte Präferenzen: Liberalismus (Rasmus Beckmann)

Aggregierte Präferenzen: Liberalismus (Rasmus Beckmann) Liberalismus Folie 1 Aggregierte Präferenzen: Liberalismus (Rasmus Beckmann) Gliederung 1. Einordnung der liberalen Außenpolitiktheorie in den Kontext der Vorlesung 2. Abgrenzung vom traditionellen Liberalismus

Mehr

Hunger Ursachen, Folgen, Abhilfe

Hunger Ursachen, Folgen, Abhilfe Arbeiten aus dem Institut für Ethnologie der Universität Leipzig 10 Hunger Ursachen, Folgen, Abhilfe Eine interdisziplinäre Kontroverse von, Georg Materna, 1. Auflage Hunger Ursachen, Folgen, Abhilfe Liedtke

Mehr

Herder-Taschenbücher herausgegeben im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung

Herder-Taschenbücher herausgegeben im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung Autorenverzeichnis Prof. Dr. Brugger, LL.M. Juristische Fakultät, Universität Heidelberg; Max-Weber- Kolleg, Universität Erfurt Prof. Dr. Christoph Enders Juristenfakultät, Universität Leipzig Prof. Dr.

Mehr

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A.

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A. Modulbezeichnung VI.5 Risiko- und Sanierungsmanagement Organisation Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Thomas Barth Modulart Wahlpflichtfach ECTS-Punkte: 5 Doppelstunden: 12 Prüfungsleistungen Art: K 90

Mehr

IV. Arbeitsmarkt und soziale Sicherung

IV. Arbeitsmarkt und soziale Sicherung Verteilung des erwirtschafteten Sozialproduktes Arbeitsmarkt Primäre Redistribution Lohn System sozialer Sicherung Sekundäre Redistribution Lohnersatzleistung Arbeitsmarkt-Teilnahme und Sozialleistungsbezug

Mehr

Unternehmen demographiefest machen: Das Demographie Netzwerk (ddn)

Unternehmen demographiefest machen: Das Demographie Netzwerk (ddn) Unternehmen demographiefest machen: Das Demographie Netzwerk (ddn) 2 Warum ein Demographie-Netzwerk? (I) Rückgang der Erwerbsbevölkerung von knapp 50 Million Menschen auf 40 Million bis 2035 Fachkräftemangel

Mehr

Inhalt. Jörn Timm Die Reform der europäischen Strukturpolitik aus kommunaler Sicht 119

Inhalt. Jörn Timm Die Reform der europäischen Strukturpolitik aus kommunaler Sicht 119 Vorwort des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen Michael Breuer 9 Vorwort des Leiters der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland Dr. Gerhard Sabathil

Mehr

Grundfragen und Praxisprobleme der politischen Bildung

Grundfragen und Praxisprobleme der politischen Bildung Gotthard Breit/Peter Massing (Hrsg.) unter Mitarbeit von Jochen Henrich Grundfragen und Praxisprobleme der politischen Bildung Ein Studienbuch Bundeszentrale für politische Bildung Inhalt Vorwort 9 Zur

Mehr

Sebastian Noll. Bürger und Kommune

Sebastian Noll. Bürger und Kommune Sebastian Noll Bürger und Kommune Sebastian Noll Bürger und Kommune Reformen für mehr Bürgernähe: Eine Geschichte des Scheiterns? Tectum Verlag Sebastian Noll Bürger und Kommune. Reformen für mehr Bürgernähe:

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen frühzeitiger Partizipation bei der Gestaltung von Zukunftstechnologien

Möglichkeiten und Grenzen frühzeitiger Partizipation bei der Gestaltung von Zukunftstechnologien Möglichkeiten und Grenzen frühzeitiger Partizipation bei der Gestaltung von Zukunftstechnologien Erfahrungen und Beobachtungen am Beispiel der Nanotechologie in Deutschland Dr. Norbert Malanowski VDI Technologiezentrum,

Mehr

Barrieren medialer Partizipation

Barrieren medialer Partizipation Sven Engesser Barrieren medialer Partizipation Ergebnisse eines explorativen Feldexperiments Gliederung 1. Fragestellung 2. Theoretische Grundlagen 3. Methodisches Vorgehen 4. Ergebnisse 5. Fazit 2 1.

Mehr

Schriften verzeichnis

Schriften verzeichnis Anhang Schriften verzeichnis Prof. (ern.) Dr. Hans Raffee Auszug aus den Veröffentlichungen seit 1989 und ausgewählte Highlights Bücher: Raffee, H.: Kurzfristige Preisuntergrenze als betriebswirtschaftliches

Mehr

PROF. DR. H.C. DR. H.C. MANFRED LAHNSTEIN. Auszeichnung und Aufforderung. Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde

PROF. DR. H.C. DR. H.C. MANFRED LAHNSTEIN. Auszeichnung und Aufforderung. Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde Bibliographie PROF. DR. H.C. DR. H.C. MANFRED LAHNSTEIN aus: Auszeichnung und Aufforderung. Zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Hamburg an Prof. Dr. h. c. Dr. h. c. Manfred Lahnstein am

Mehr

Praxis trifft Wissenschaft am 21. März 2002. Teilnehmerliste

Praxis trifft Wissenschaft am 21. März 2002. Teilnehmerliste Teilnehmerliste Prof. Dr. Jutta Allmendinger Ph.D. Institut für Soziologie an der Universität München München Norbert Arend Arbeitsamt Landau Landau Alfons Barth Führungsakademie der Lauf Dr. Jochen Barthel

Mehr

Fragebogen zur Transparenz in sächsischen Kommunen

Fragebogen zur Transparenz in sächsischen Kommunen TI Deutschland Regionalgruppe Sachsen Fragebogen zur Transparenz in sächsischen Kommunen I. Vorbemerkung Das Bundesverfassungsgericht sieht das Transparenzgebot als ein zentrales demokratisches Prinzip:

Mehr

Management von Eisenbahn-Infrastrukturprojekten Lehrgangsprogramm

Management von Eisenbahn-Infrastrukturprojekten Lehrgangsprogramm Management von Eisenbahn-Infrastrukturprojekten Lehrgangsprogramm Ort: Überbau Akademie, Schottenfeldgasse 9, 1070 Wien MODUL 1: Eisenbahnbetrieb & Montag 12.10.2015 10:00-10:5 Begrüßung - Vorstellungsrunde

Mehr

Interne Revision aktuell

Interne Revision aktuell DIIR-FORUM Band 7 Interne Revision aktuell Berufsstand 07/08: Prüfungsansätze und -methoden DIIR Deutsches Institut für Interne Revision e.v. (Hrsg.) Mit Beiträgen von Astrid Adler, Armin Barutzki, Axel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12 Kapitel 1: Governance - Modebegriff oder nützliches sozialwissenschaftliches Konzept? 13 Arthur Benz /Nicolai Dose 1.1 Zur Beziehung von Begriff

Mehr

Otto Brenner (1907 1972): Literaturbestand in der FBS FB Sozialwissenschaften: Welfengarten 2C, Leibnitz-Universität Hannnover

Otto Brenner (1907 1972): Literaturbestand in der FBS FB Sozialwissenschaften: Welfengarten 2C, Leibnitz-Universität Hannnover Otto Brenner (1907 1972): Literaturbestand in der FBS FB Sozialwissenschaften: Welfengarten 2C, Leibnitz-Universität Hannnover Titel: Die Ära Otto Brenner in der IG Metall / Rainer Kalbitz Verfasser: Rainer

Mehr

Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE

Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE Michael Bischof Nachhaltigkeit und Versicherungen Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE Tectum Verlag sverzeichnis Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis

Mehr

Hochkonjunktur für die Sanierungspraxis. Symposion Insolvenz- und Arbeitsrecht. Herausgegeben von Christian Heinrich. Nomos

Hochkonjunktur für die Sanierungspraxis. Symposion Insolvenz- und Arbeitsrecht. Herausgegeben von Christian Heinrich. Nomos Symposion Insolvenz- und Arbeitsrecht Hochkonjunktur für die Sanierungspraxis Herausgegeben von Christian Heinrich Nomos Symposion Insolvenz- und Arbeitsrecht 2013 Professor Dr. Christian Heinrich (Hrsg.)

Mehr

Institut für Politische Wissenschaft. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Institut für Politische Wissenschaft. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Einführung in die Netzpolitik (-forschung in Heidelberg) Konzeptionelle Überlegungen zu einem emergenten Forschungsfeld und Ideen zu seiner Erschließung an IPW et al. 1 Gliederung 1 Einführung Das Internet:

Mehr

Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor: Großbritannien und Deutschland im Vergleich

Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor: Großbritannien und Deutschland im Vergleich Hrsg.: BPPP Bundesverband Public Private Partnership Prof. Dr. Dietrich Budäus, Prof. Dr. Andreas Pfnür Michael Pfeiffer Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor: Großbritannien und Deutschland

Mehr

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014 Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Web 2.0 in Bayern Instrumente Umsetzung & Betrieb Soziale Netzwerke Blogs & Microblogs Portale

Mehr

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Die Idee Vorgehensweise & Implementierung Ziele definieren Ursache Wirkungskette

Mehr

Alexander Stock LOCAL MODERN GOVERNANCE. Ansätze für ein Kommunalpolitisches Management

Alexander Stock LOCAL MODERN GOVERNANCE. Ansätze für ein Kommunalpolitisches Management Alexander Stock LOCAL MODERN GOVERNANCE Ansätze für ein Kommunalpolitisches Management /6i7fe/M-Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis I. Hinführung zum Thema 1 1. Einleitung und Ziel der Arbeit 2 2. Fragestellung

Mehr

Lehrangebot Master Politik und Master Verwaltung WiSe 15/16

Lehrangebot Master Politik und Master Verwaltung WiSe 15/16 Lehrangebot Master Politik und Master Verwaltung Wie 15/16 MATER POLITIKWIENCHAFT Kernmodul: Politische Theorie (je 10 LP) Vita activa : Zur Philosophie des Politischen Do 14.00-16.00 3.06. 28 Heinz Kleger

Mehr

Politische Mediation. Ein Überblick

Politische Mediation. Ein Überblick Politische Mediation Ein Überblick Schriftliche Ausarbeitung des Referates für das Seminar Grundzüge der Mediation für Juristen und Psychologen Universität Konstanz SS 2012 Von Claudia König & Nele Kröger

Mehr

Die Zielgruppe Zulassung

Die Zielgruppe Zulassung 21.11.2014 bis 16.01.2016 Impressum MIM 2 - - - - - - - - 3 Die Zielgruppe Zulassung 4 Ziele - - - - - beitet. - - - - - - - - Als Absolventin/Absolvent haben Sie die Fähigkeiten, Motivation und Möglichkeiten,

Mehr

Politische Kommunikation: Parteien, Medien, Politische Soziologie der Bundesrepublik

Politische Kommunikation: Parteien, Medien, Politische Soziologie der Bundesrepublik : Parteien, Medien, Bürger Politische Soziologie der Bundesrepublik Wiederholung/Überblick Massenmedien und Medieneffekte Kommunikation außerhalb von Wahlkämpfen Wahlkampfkommunikation Interpersonale politische

Mehr

BA SKN Studienfach Politik Modul (Modulnr.) PK-1: Einführung in das Studium der Politikwissenschaft (22010) Zugangsvoraussetzungen

BA SKN Studienfach Politik Modul (Modulnr.) PK-1: Einführung in das Studium der Politikwissenschaft (22010) Zugangsvoraussetzungen Modul (Modulnr.) PK-1: Einführung in das Studium der Politikwissenschaft (22010) PK-1.1: Einführung in die Politikwissenschaft I (22011), 2 SWS, 2,5 AP PK-1.2: Einführung in die Politikwissenschaft II

Mehr

Prof. Dr. Alfred Rinken. Wissenschaftliche Veröffentlichungen (Auswahl) Reform der Juristenausbildung. Zur Theorie des Öffentlichen

Prof. Dr. Alfred Rinken. Wissenschaftliche Veröffentlichungen (Auswahl) Reform der Juristenausbildung. Zur Theorie des Öffentlichen Prof. Dr. Alfred Rinken Wissenschaftliche Veröffentlichungen (Auswahl) Reform der Juristenausbildung 1. In welcher Weise empfiehlt es sich, die Ausbildung der Juristen zu reformieren? in: Verhandlungen

Mehr

Einführung in das Regierungssystems Deutschlands (V, 2 std.) Parlamentarische Kontrolle und Europäische Union (S, 2 std.)

Einführung in das Regierungssystems Deutschlands (V, 2 std.) Parlamentarische Kontrolle und Europäische Union (S, 2 std.) Lehrveranstaltungen WS 2013/14 Einführung in das Regierungssystems Deutschlands Parlamentarische Kontrolle und Europäische Union (S, 2 std.) Koalitionsbildung und Koalitionspraxis in Deutschland. Analysen

Mehr

epartizipation egov Konferenz Linz 2013

epartizipation egov Konferenz Linz 2013 epartizipation egov Konferenz Linz 2013 Zum Vortrag Methode, Rahmenwerk für Partizipation in Wien Die Wiener Plattform zur Umsetzung von epartizipationen und dialogorientierten Bürgeranwendungen Juni 2013

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Internationales Management

Internationales Management ~ Michael-Jörg Oesterle/Stefan Schmid (Hrsg.) Internationales Management Forschung, Lehre, Praxis 2009 1 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart IX Vorwort der Herausgeber V..IX Autoren Verzeichnis XIII Kapitel

Mehr

Professionelles Handeln im Kontext Migration Herausforderungen für Aus- und Weiterbildung

Professionelles Handeln im Kontext Migration Herausforderungen für Aus- und Weiterbildung Professionelles Handeln im Kontext Migration Herausforderungen für Aus- und Weiterbildung Thomas Geisen Co-Leitung: CAS Migration und Marginalisierung nächster Beginn: 19. Mai 2011, http://www.fhnw.ch/sozialearbeit/iip/weiterbildung

Mehr

Innovationsforschung Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven

Innovationsforschung Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven Innovationsforschung Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven Statussymposion zur Förderinitiative "Innovationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft" 19. 21. Oktober 2005 Deutsches Museum und Europäisches

Mehr

Gewaltprävention an Schulen praktisch gestalten

Gewaltprävention an Schulen praktisch gestalten Berufsbegleitende Weiterbildung PRIMA KLIMA! -Fachkraft Gewaltprävention an Schulen praktisch gestalten Dieses Weiterbildungsangebot wird gefördert durch die Unfallkasse Nord. Die Schule als sozialer Erfahrungsraum

Mehr

Weiterbildungsberechtigte - Hessen

Weiterbildungsberechtigte - Hessen Weiterbildungsberechtigte - Hessen Prof. Dr. med. Rainer Gradaus Klinikum Kassel gemeinnützige GmbH Medizinische Klinik II Mönchebergstr. 41-43 34125 Kassel Prof. Dr. med. univ. Wolfgang Deinsberger Klinikum

Mehr

University Meets Industry

University Meets Industry University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer unimind 2015/16 University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer University Meets Industry

Mehr

Kompendium Management in Banking & Finance

Kompendium Management in Banking & Finance Kompendium Management in Banking & Finance Technische Universität Qasrir.stadt fachbo.-eirh 1 Betriebswivtschiiiüiche Bibliothek Inventar-Nr.: Abstell Nr.: 1. Auflage 2002 Bankakademie Verlag GmbH Sonnemannstr.

Mehr

Mission Wohlfahrtsmarkt

Mission Wohlfahrtsmarkt Wirtschafts- und Sozialpolitik 10 Mission Wohlfahrtsmarkt Institutionelle Rahmenbedingungen, Strukturen und Verbreitung von Social Entrepreneurship in Deutschland von Dr. Stephan Grohs, Prof. Dr. Katrin

Mehr

Veranstaltungsprogramm

Veranstaltungsprogramm Veranstaltungsprogramm F 1733/16 KINDERSCHUTZ NEU DENKEN IN EINEM EINWANDERUNGSLAND 23.02.2016, 14 Uhr bis 25.02.2016, 13 Uhr Erkner bei Berlin REFERENTINNEN/REFERENTEN Birim Bayam, Papatya, Berlin Martina

Mehr

FORUM BÜRGERORIENTIERUNG

FORUM BÜRGERORIENTIERUNG Bürgerengagement und Bürgerorientierung Ein Überblick 19. Europäischer Verwaltungskongress 2014 FORUM BÜRGERORIENTIERUNG Bremen, 27. Februar 2014 Dr. Serge Embacher, Berlin Übersicht a) Logik der Verwaltung

Mehr

Erfolgreiche Wirtschaftsförderung

Erfolgreiche Wirtschaftsförderung Erfolgreiche Wirtschaftsförderung Strategien Chancen Best Practices Herausgegeben von Prof. Dr. Detlef Stronk Mit Beiträgen von Prof. Dr. Bettina Burger-Menzel, Dr. Peter Eulenhöfer, Prof. Dr. Hans Georg

Mehr

Kostenlose Publikationen

Kostenlose Publikationen Die Liste ist unterteilt nach kostenlosen und kostenpflichtigen Publikationen; letztere finden Sie im unteren Teil der Aufzählung. Die Kosten richten sich nach der Summe der Punktwerte. Siehe dazu die

Mehr