Hintergrund die vorliegenden Daten der Monitor-Erhebung

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1 Die Teilnehmenden an Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung Strategien zur Ansprache von Teilnehmenden Ergebnisse der Monitor-Erhebung 2009 Beide Aspekte, die Frage nach den Teilnehmenden an Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung und die Frage nach Strategien von Bildungseinrichtungen zur Ansprache von Teilnehmenden, sind miteinander verbunden. Teilnehmende für Bildungsangebote anzusprechen und zu gewinnen, bedarf generell der Mitwirkung und Anstrengung der Bildungsanbieter dies trifft in besonderer Weise zu, wenn Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten für eine Teilnahme an einem Lernangebot gewonnen und zur Teilnahme motiviert werden sollen. Vor diesem Hintergrund stellt der Text Ergebnisse der Monitor-Erhebung 2009 zu beiden Bereichen vor: der Anzahl der Lernenden verknüpft mit Angaben zu Alter und Geschlecht. Weiterhin stellt er Informationen zu den von den befragten Bildungseinrichtungen gewählten Strategien der Ansprache zur Diskussion. Er gewährt Einblicke in die Praxis und gibt Einschätzungen aus der Perspektive der befragten Bildungsanbieter wieder. Hintergrund die vorliegenden Daten der Monitor-Erhebung Der Monitor ein Kooperationsprojekt des Deutschen Instituts für Erwachsenbildung, des Deutschen Volkshochschul-Verbandes und des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung, hat während der Projektlaufzeit und 2010 durch zwei Erhebungen Daten und Fakten zur Alphabetisierung bei Bildungseinrichtung ermittelt. 2 Die Erhebung erfasste Informationen zu folgenden Bereichen: Stammdaten und Profil der Einrichtungen, Stellenwert der Alphabetisierung und Grundbildung, Angebote in den Bereichen Alphabetisierung und Grundbildung, Lehrende und Teilnehmende in der Alphabetisierung. Die mit der Monitor-Erhebung erfassten Daten lassen eine Beschreibung der Teilnehmenden entlang folgender Kriterien zu: 1 Das Projekt ist Teilprojekt des Verbundvorhabens Alpha-Wissen (http://www.die-bonn.de/alpha-wissen/) und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. 2 Zum Projekt vergl. die Website und die dort angegebenen Ergebniszusammenstellungen. 1

2 Anzahl der Teilnehmenden an Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung. In Bezug auf die Alphabetisierungsangebote differenziert nach unterschiedlichen Niveaustufen (Anfänger, Fortgeschrittene, Vertiefung) und nach Zielgruppen (Lernende mit der Muttersprache Deutsch, Migranten); in Bezug auf die Grundbildung nach thematischen Bereichen. Die entsprechende Frage im Fragebogen 3 lautete: Bitte tragen Sie hier Angaben zu Angeboten ein, die Sie zum Lesen und Schreiben (Alphabetisierungskurse) in Ihrer Einrichtung im vergangenen Jahr für Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutscher Muttersprache durchgeführt haben. Alter der Teilnehmenden (nach Altersstufen). Die entsprechende Frage im Fragebogen lautete: Wie hoch ist der geschätzte prozentuale Anteil verschiedener Altersstufen bei den Teilnehmenden in den Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung? Geschlecht der Teilnehmenden an Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung. Die entsprechende Frage im Fragebogen lautete: Wie hoch ist der geschätzte Anteil von Frauen und Männern bei Teilnehmenden in allen Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung bezogen auf das letzte Jahr? Zum Bereich der Ansprache von potentiellen Teilnehmenden durch die Weiterbildungseinrichtungen wurde gefragt: Wie machen Sie potentielle Teilnehmende auf Ihr Alphabetisierungs- und Grundbildungsangebot aufmerksam?. Zahlen und Ergebnisse zu beiden Bereichen werden im Folgenden vorgestellt. Dabei werden sowohl die Gesamtergebnisse 4 als auch die Ergebnisse für die Bildungseinrichtungen ohne die Volkshochschulen dargestellt. 5 Dabei wird zumindest zum Teil Bezug auf die Erhebungen der Jahre 2009 und 2010 genommen: Insgesamt nahmen im Erhebungszeitraum des Jahres Volkshochschulen und 53 weiter Bildungseinrichtungen (Vereine, private und kirchliche Einrichtungen) mit einem Angebot zur Alphabetisierung und Grundbildung von Erwachsenen an der Befragung teil. Das bedeutet, dass die Bezugsgröße für die Auswertung die 53 Einrichtungen bilden bzw. bei Gesamtaussagen die 148 Volkshochschulen. Gleiches gilt, soweit Ergebnisse der Erhebung 2010 zitiert werden: 2010 haben 144 Volkshochschulen und 48 Einrichtungen in öffentlicher oder privater Trägerschaft Informationen zum Monitor beigetragen Eine Übersicht über die Gesamtergebnisse bietet die Projektseite: bzw. der Bericht 5 Die Eingrenzung ergibt sich aus der Zuständigkeit des Bundesverbandes für die Bildungseinrichtungen, die im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung neben den Volkshochschulen tätig sind. Aussagen über alle Einrichtungen finden sich im vorgelegten Ergebnisbericht zur Monitor-Erhebung 2009: 2

3 Die Teilnehmenden an Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung Anzahl der erreichten Teilnehmenden an Volkshochschulen und anderen Bildungseinrichtungen 2008 Im Fragebogen der Monitor-Erhebung wurden die Bildungseinrichtungen gefragt, wie viele Teilnehmende an den unterschiedlichen Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung teilnahmen (Anzahl der Teilnehmenden und Anzahl der Belegungen): Die folgende Tabelle stellt die Teilnehmenden-Zahlen für das Jahr 2008 auf der Grundlage der Gesamterhebung zusammen: Angebot Teilnehmende %-Anteil %- Gesamtanteil Alphabetisierung (Muttersprachler/innen) Alphabetisierung (BAMF) ,3 18,4 Alphabetisierung (Migrant/inn/en) ,1 Alphabetisierung (ohne Zielgruppendifferenzierung) ,8 Alphabetisierungsangebote (Gesamt) ,8 Grundbildung (alle Angebote) ,13 40,8 Gesamt Tabelle: Anzahl der Teilnehmenden 2008 (nach Zielgruppen) An den erfassten bzw. von den Bildungseinrichtungen eingetragenen Bildungsangeboten in den Bereichen Alphabetisierung und Grundbildung nahmen 2009 insgesamt Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Von ihnen lernten in Alphabetisierungsangeboten, das heißt, 60% der insgesamt erfassten Lernenden waren in diesem Bereich anzutreffen. Im Bereich, der zur Grundbildung gerechnet wird, fanden Angebote mit Teilnehmenden statt. Betrachtet man die insgesamt erfassten Teilnehmenden nach ihrer sprachlichen Herkunft (deutsche Muttersprachler, Migranten), so wird deutlich, dass die Lernenden mit einer anderen Herkunftssprache als Deutsch mit gegenüber Lernenden deutscher Muttersprache stärker vertreten sind. Dies liegt in dem hohen Anteil an Integrationskursen mit Alphabetisierung begründet, die mit der Erhebung erfasst wurden, was zu einer gewissen Verzerrung der Angaben zu Angeboten und Teilnehmenden führt, andererseits entsteht hier auch ein realistisches Abbild der derzeitigen Situation in der Alphabetisierungsarbeit in der die Integrationskurse einen wesentlichen, über Jahre anwachsenden Anteil, ausmachen. 3

4 Die Zahlen der Monitor-Erhebung 2010 ergeben für das Jahr 2009 folgendes Bild: Anzahl der erreichten Teilnehmenden an Volkshochschulen und anderen Bildungseinrichtungen 2009 Angebot Teilnehmende %-Anteil %- Gesamtanteil Alphabetisierung (Muttersprachler/innen) Alphabetisierung (BAMF) ,3 19,1 Alphabetisierung (Migrant/inn/en) ,3 Alphabetisierung (ohne Zielgruppendifferenzierung) 976 7,4 64 Alphabetisierungsangebote (Gesamt) Grundbildung (alle Angebote) ,8 Gesamt Tabelle: Anzahl der Teilnehmenden 2009 (nach Zielgruppen) Die Lernenden verteilen sich auf insgesamt Lernangebote in den Bereichen Alphabetisierung und Grundbildung (im Durchschnitt wären damit 5,3 Teilnehmende pro Angebot zu erwarten). Im Detail nahmen Teilnehmende an Angeboten im Bereich Alphabetisierung und Lernende an 552 Grundbildungsangeboten teil. Ein Blick in andere Datenquellen: Die Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge weist nach, dass 2008 im gesamten Bundesgebiet 1.684, Integrationskurse mit Alphabetisierung neu begannen, an denen (2008) bzw (2009) Menschen teilnahmen. Quelle: deutsch- land.de/cln_117/nn_283072/subsites/integration/de/03 Akteure/Integrationskurse/ZahlenUndFakten/zahlenundfakten- node.html? nnn=true 4

5 Teilnehmende an Bildungsangeboten anderer Bildungsanbieter In welchen Bereichen wurden durch Bildungseinrichtungen (ohne Volkshochschulen) die meisten Teilnehmenden erreicht? Die folgende Tabelle stellt die Ergebnisse der Monitor-Erhebung differenziert für Vereine, private und kirchliche Bildungseinrichtungen dar: Teilnehmer/innen an Bildungsangeboten bei Bildungsanbieter (ohne Volkshochschule) Teilnehmende Gesamt Alphabetisierung Muttersprachler/innen / Grundlagen 120 Aufbau 51 Vertiefung ohne inhaltliche Differenzierung 149 Alphabetisierung (BAMF) Alphabetisierung Migranten/ Grundlagen 284 Aufbau 212 Vertiefung ohne inhaltliche Differenzierung 200 Alphabetisierung (ohne Zielgruppendifferenzierung) / Grundlagen 18 Aufbau 80 Vertiefung ohne inhaltliche Differenzierung 106 Grundbildung/ Außerschulische Grundbildung 33 Rechnen 18 Persönliche Orientierung und Lebenswelt 63 Berufliche Orientierung Sozialtechniken 25 Orientierungswissen Politik, Recht, Kultur 224 Sonstige 231 Gesamt Tabelle: Anzahl der Teilnehmenden (nach Zielgruppen, weitere Differenzierung) Der differenzierte Blick auf die Angebote zeigt, dass auch hier der Anteil der Lernenden in den Angeboten für Migranten hoch ist: Knapp 30% (896) der Lernenden sind in den Integrationskursen mit Alphabetisierung zu finden. Auch wenn die Teilnehmenden-Zahlen aus den BAMF geförderten Angeboten aus der Betrachtung ausgeklammert werden, finden sich die meisten Teilnehmenden im Bereich der Alphabetisierung von Migranten (868 Teilnehmende). In Angeboten für Lernende mit der Muttersprache Deutsch fanden sich hingegen 348 Teilnehmende (11,3%), 273 bzw. 8,9% der Teilnehmenden besuchten Angebote, die sich an verschiedenen Zielgruppen wenden. 5

6 Angebote für weitere Zielgruppen Die Ergebnisse der Monitor-Erhebung zeigen: Angebote für Lernende, die diese differenziert nach deren Herkunftssprache ansprechen, werden mit unterschiedlicher Verteilung von den befragten Bildungseinrichtungen durchgeführt. Andererseits zeigt die Praxis, dass Angebote auch an anderen Kriterien bzw. Schwerpunktsetzungen ausgerichtet werden. Daher erfragte der Fragebogen zusätzlich Richteten sich Teile Ihres Alphabetisierungsangebots aus dem Vorjahr an folgende Zielgruppen?. Folgende Kategorien waren vorgegeben. Angebote für Menschen mit Behinderung Jugendliche Angebote für Frauen bzw. Männer Migrantinnen und Migranten ältere Menschen Menschen im Strafvollzug Die folgende Tabelle stellt die Ergebnisse dar: Zielgruppe Anzahl der Einrichtungen, die sich mit Teilen ihres Angebots an die genannten Zielgruppen gewendet haben ohne VHS (2008) Gesamt inkl. VHS (2008) ohne VHS (2009) Gesamt inkl. VHS (2009) Menschen mit Behinderung Jugendliche (bis 25 Jahre) Frauen Männer Ältere Menschen Menschen im Straf- oder Maßregelvollzug Tabelle: Anzahl der Einrichtungen mit einer weitergehenden zielgruppenspezifischen Ausrichtung ihres Angebots Ergänzung zu den Zahlen von 2008: Einige der Bildungseinrichtungen machten darüber hinaus weiterführende Angaben: eine führte ihre Angebote in Einzelförderung durch, eine andere richtetet sich an Roma-Frauen. Auch die Volkshochschulen sind in weiteren Bereichen aktiv: Eine Einrichtung verwies auf durchgeführte Einzelförderung, drei Einrichtungen gaben an, sich mit Ihrem Angebot an Empfänger von Arbeitslosengeld II zu richten bzw. an Teilnehmende, die von der ARGE vermittelt werden, zwei weitere Einrichtungen erwähnen Angebote für Angehörige der Sinti und Roma. Diese Kategorien tauchen auch in den Ergebnissen der Erhebung von 2010 auf. Die Auflistung zeigt, dass neben den zunächst gewählten Differenzierungen (Herkunftssprache der Lernenden) offensichtlich weitere an den Bedürfnissen der Praxis ausgerichtete Angebote bestehen. Menschen mit Behinderung werden von insgesamt 56 (2008) bzw. 37 (2009) Bildungseinrichtungen mit einem Angebot angesprochen, Jugendliche (bis 25 Jahre) von insgesamt 16 (2008) bzw. 13 (2009) Einrichtungen, davon sind sowohl 2008 als auch 2009 fünf Anbieter außerhalb der Volkshochschulen anzutreffen. Auch Angebote für ältere Menschen stehen offensichtlich im Fokus der Kursanbieter, 6

7 immerhin vier (2008), 2009 sogar neun Bildungseinrichtungen gaben an, ihre Angebote an dieser Zielgruppe auszurichten. Geschlecht und Alter sind demnach weitere wichtige Anhaltspunkte für die Ausrichtung von Angeboten. 6 Alter der Teilnehmenden Erfragt wurde die prozentuale Verteilung von Altersgruppen an den Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung. Die Tabelle gibt die Altersverteilung der Teilnehmenden bei den Bildungsanbietern wieder (ausgenommen sind die Volkshochschulen). Altersgruppen % -Anteil/Frauen % -Anteil/Männer Jugendliche (unter 18-Jährige) 21,17% 34,25% junge Erwachsene (18 24 Jährige) 19,12% 21,14% Erwachsene (25 35 Jährige) 24,03% 22,67% Erwachsene (35 49 Jährige) 34,71% 42,69% Erwachsene (50 64 Jährige) 22,43% 19,75% Erwachsene über 65 Jahre 5,83% 3,67% Tabelle: Altersgruppen nach Geschlecht der Teilnehmenden 7 Den größten Anteil der Teilnehmenden sowohl der Männer als auch der Frauen machen Erwachsene aus der Altersgruppe zwischen Jahre aus. Auffällig ist jedoch der relativ hohe Anteil an Jugendlichen dies trifft insbesondere zu, wenn man die Jugendlichen unter 18 Jahren und die der Altersgruppe der 18 bis 24 Jährigen zusammenfasst; aber auch der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahre ist für sich genommen recht hoch. Dies ist auf wohl auf explizit auf diese Zielgruppe zugeschnittene Angebote zurückzuführen, die in der Stichprobe vertreten sind. Exkurs: Werden auch ältere Menschen durch die Alphabetisierungs- und Grundbildungsangebote erreicht? Alltagserfahrungen von Kursleitenden bestätigen, dass durch die Lernangebote am häufigsten die Altersgruppe der Jährigen erreicht wird dies korrespondiert mit den Ergebnissen der Monitor-Erhebung. Daneben sind Angebote anzutreffen, die sich an Jugendliche richten, beispielsweise im Übergang von der Schule in die Ausbildung. Daher soll hier der Frage nachgegangen werden, inwieweit auch ältere Menschen durch die Angebote angesprochen wurden bzw. ob es unter Umständen spezifische Angebote gibt. 6 Leider lassen sich aus den Ergebnissen keine genaueren Informationen zu den Inhalten der Angebote herauslesen. Dies könnte durch gezielte eher qualitativ ausgelegte Studien geklärt werden. 7 Es handelt sich bei den angegebenen Prozentwerten um Durchschnittswerte. Da je Altersklasse unterschiedlich viele Angaben vorliegen, ergibt sich in der Summe ein von 100% abweichender Wert. Trotzdem sind die Werte geeignet, einen Überblick über die Antworten auf die Frage nach der Verteilung der Altersgruppen in den Angeboten zur Alphabetisierung und Grundbildung zu geben. 7

8 Die tabellarische Zusammenstellung der Erhebungsergebnisse zeigt, dass auch ältere Erwachsene erreicht wurden. Rechnet man zur Gruppe der älteren Menschen bereits die Gruppe der 50 bis 64- Jährigen hinzu, so wird deutlich, dass sie recht häufig in den Lernangeboten der antwortenden Bildungseinrichtungen anzutreffen sind: Dies trifft auf knapp 20% der Lernenden beider Geschlechter zu. Aus der Altersgruppe der über 65-Jähigen sind Lernende mit 5,8 (Frauen) und 3,7% (Männer) vertreten. Setzt man die Ergebnisse zur Altersstruktur mit den Angaben zur Anzahl der Angebote für die Zielgruppen in Beziehung, so kann vermutet werden, dass es einige Angebote gegeben hat, die sich an ältere Menschen gewendet haben.. Ein Blick in andere Datenquellen: Die Volkshochschul-Statistik erhebt jährlich die Anzahl der bundesweit von den Volkshochschulen durchgeführten Alphabetisierungskurse. Die Zahlen für 2008 weisen Kurse, durchgeführt von 307 Volkshochschulen (307 Volkshochschulen hatten mindestens ein Angebot für Analphabeten). Zusätzlich werden neben den Belegungen das Geschlecht und die Altersstruktur der Teilnehmenden statistisch erfasst ausgewertet werden diese Zahlen jedoch nur für die Gesamtheit der Kursveranstaltungen für besondere Adressaten-Gruppen. Vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge werden Daten zu den durchgeführten Integrationskursen und den Integrationskursen mit Alphabetisierung dokumentiert und veröffentlicht. Die soziodemographische Struktur der Teilnehmenden ist gekennzeichnet durch einen hohen Anteil an Frauen (72%) sowie von eher älteren Teilnehmenden zwischen 34 und 50 Jahre (50%). Im Vergleich zu den allgemeinen Alphabetisierungskursen werden die Alphabetisierungskurse somit häufiger von Frauen und älteren Personen besucht. (vgl. Nina Rother: Integrationskurse mit Alphabetisierung: Lernerstruktur und Kurszufriedenheit, in: ALFA-FORUM, Sommer 2010, Nr. 74, S und ausführlicher Nina Rother: Das Integrationspanel. Ergebnisse einer Befragung von Teilnehmenden zu Beginn ihres Alphabetisierungskurses, Working Paper 29, 2010, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, S. 17 ff.) Geschlecht der Teilnehmenden Bezogen auf alle Lernangebote der beteiligten Bildungsanbieter stehen (60%) teilnehmende Frauen (knapp 40%) an Lernangeboten teilnehmenden Männern gegenüber. Betrachtet man die sonstigen Bildungsträger gesondert, ergibt sich ein ähnliches Bild: Frauen und Männer nahmen an den Angeboten teil. 8

9 Ansprache potentieller Teilnehmender Strategien der Bildungseinrichtungen Wie werden die Teilnehmenden seitens der Bildungseinrichtungen für die unterschiedlichen Angebote, mit den verschiedenen zielgruppenspezifischen Ausrichtungen angesprochen und für die Teilnehme an einem Bildungsangebot gewonnen? Erste Hinweise können hier aus den Antworten der Bildungseinrichtungen abgeleitet werden, die diese auf die Frage Wie machen Sie potentielle Teilnehmende auf Ihr Alphabetisierungs- und Grundbildungsangebot aufmerksam? gegeben haben. Die Tabelle stellt Ergebnisse für das Jahr 2008 nach der Rangfolge der häufigsten Antworten zusammen: Rang Sonstige Bildungseinrichtungen Ansprache der Teilnehmenden durch abs. Alle Bildungseinrichtungen (inkl. VHS) % der Antworten Ansprache der Teilnehmenden durch abs. % der Antworten 1 Zusammenarbeit mit Einrichtungen (z.b. über Beratungsstelle) 47 24,23 Zusammenarbeit mit Einrichtungen (z.b. über Beratungsstelle) ,63 2 spezielle Flyer 38 19,59 das gedruckte Programmheft , das Internet (Website des Weiterbildungsträgers) 34 17,53 das gedruckte Programmheft 19 9,79 das Internet (Website des Weiterbildungsträgers) ,94 lokale Medien (Presse, Funk, Fernsehen) , Plakate 19 9,79 spezielle Flyer ,6 lokale Medien (Presse, Funk, Fernsehen) 16 8,25 Plakate 53 6,21 Info-Stände 15 7,73 Info-Stände 53 6,21 Multiplikatoren-Schulung 6 3,09 Multiplikatoren-Schulung 22 2,58 Gesamt Gesamt Tabelle: Formen der Ansprache von potentiellen Interessenten (Mehrfachantworten waren möglich) Die Übersicht verdeutlicht, dass die meisten Bildungseinrichtungen offensichtlich auf die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen setzten, wenn es um die Ansprache von Teilnehmenden geht. In der Rangfolge folgen die traditionellen Medien der Ansprache durch Bildungseinrichtungen: das gedruckte Programmheft und das Internet. Bei den Bildungsträgern (ohne VHS) fällt auf, dass hier ein Anteil von knapp 20% auf spezielle Flyer setzt hier spielt eine auf die Zielgruppe ausgerichtete Strategie eine Rolle. Im Zusammenhang Strategien der Positionierung und Ausrichtung von Bildungseinrichtungen sind neben der Ansprache von Teilnehmenden auch die Antworten der Bildungseinrichtungen, die in der Monitor-Erhebung 2009 angegeben haben, im Jahr 2008 keine Kurse angeboten zu haben, interessant: 9

10 Von den 357 Einrichtungen, die per Kennwort den Fragebogen geöffnet haben, haben 112 Einrichtungen angegeben, im Befragungszeitraum Januar bis Dezember 209 kein Angebot durchgeführt zu haben. 95 Einrichtungen haben Gründe dafür benannt. Um die Gründe zu ermitteln, waren im Fragebogen unterschiedliche Kriterien vorgegeben. Hier dominieren bei den Antworten eindeutig finanzielle Aspekte (66% der Antworten entfielen auf die Kategorie: Keine ausreichende Finanzierung über öffentliche Mittel ), aber auch die Möglichkeit, die Zielgruppe angemessen betreuen zu können, spielen eine Rolle so antworteten immerhin 19%, dass sie über zu wenig qualifizierte Lehrende/ Personal verfügten. Warum ein Bildungsanbieter keine Angebote durchführt, mag wie gezeigt, die unterschiedlichsten Ursache(n) haben. Es kann jedoch auch sein, dass Kurse nicht angeboten werden konnten, da nicht genügend Teilnehmende erreicht wurden: Auf diese Kategorie entfielen knapp 4% der Antworten. An dieser Stelle konnten auf der Grundlage der Erhebungsergebnisse nur Tendenzen herausgestellt werden. Differenzierte Aussagen hinsichtlich der Angebotsplanung und der Ansprache von Teilnehmenden liefert der Themenschwerpunkt der Monitor-Erhebung, die von Mai bis Juli 2010 durchgeführt wurde. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2010 vorliegen. Das Projekt Monitor (Laufzeit Anfang 2008 bis Ende 2010) wird als Kooperationsprojekt vom Deutschen Institut für Erwachsenbildung, dem Deutschen Volkshochschul-Verband und dem Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.v. durchgeführt. Weitergehende Informationen zum Monitor unter sowie Monitor ist Teilprojekt des Projektverbundes Alpha-Wissen (www.die-bonn.de/alpha-wissen). Auswertung und Text: Mirjam Willige (Monitor, BVAG) Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01AB gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei der Autorin. Mitglied im 10

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