MONITOR. Gemeinsam geht es besser

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MONITOR. Gemeinsam geht es besser"

Transkript

1 MONITOR Mitgliedermagazin von SW Schweizer Werbung Nr.35 Dezember 2014 Jahresrückblick Gemeinsam geht es besser Schon bevor es zu Ende geht, lässt sich von diesem Jahr sagen, dass es aus unserer Sicht eines der Gemeinsamkeiten ist. Ein Jahr, das einmal mehr beweist, dass es sich lohnt, kräftig am gleichen Strick zu ziehen. Das gilt für das Zusammenrücken von SW Schweizer Werbung und PS Publicité Suisse in einem neuen Dachverband ebenso wie für den gemeinsamen Kampf gegen Werbeverbote mit ganz unterschiedlichen Partnern und für einen neuen Ausbildungslehrgang zusammen mit pr suisse. Gemeinsam besser zum Ersten Der Zusammenschluss von SW Schweizer Werbung und PS Publicité Suisse zu einer gemeinsamen, schweizweiten Dachorganisation mag für Sie als kleiner und selbstverständlicher Schritt erscheinen. Dennoch sind wir überzeugt, dass er für die Branche mittel- und langfristig einen merklich positiven Impact bringen wird. Angesichts der mannigfaltigen Herausforderungen benötigen wir 5 Mehr Schlagkraft 6 Der Trottel als Leitbild 8 Integrierte Ausbildung Die neue, schweizweite Dachorganisation verspricht mehr Schlagkraft in werbe- und medienpolitischen Auseinandersetzungen. Regierungen nehmen Abschied von der Idee des mündigen Konsumenten. An ihre Stelle rückt die Bevormundung durch den Staat. Werbung und Public Relations ziehen in der Weiterbildung künftig am gleichen Strick.

2 2 Fortsetzung der ersten Seite Gemeinsam... Das Wort des Präsidenten Wegweisendes Shakehands der beiden Verbandspräsidenten Filippo Lombardi und François Besençon am Tag der Werbung Wie haben Sie 2014 erlebt? Bleibt Ihnen vor allem der nasse Sommer in Erinnerung? Oder die politischen und wirtschaftlichen Irrungen und Wirrungen? Auch wenn unsere Probleme dadurch zuweilen relativiert werden, sollten wir versuchen, stets auch das Positive zu sehen. Für mich als Präsident von SW Schweizer Werbung gibt es in dieser Hinsicht vor allem drei Punkte zu erwähnen: unsere (Teil-)Erfolge im Kampf gegen Werbeverbote, die Initialzündung für einen gesamtschweizerischen Kommunikationsverband und der Tag der Werbung, der für einmal fast die ganze Branche vereint hat. Alle drei Meilensteine markierten lediglich Zwischenhalte auf einem offenen Weg in die Zukunft. Die Werbeverbote werden uns auch in den kommenden Jahren auf Trab halten. Erfreulicher sind die Aussichten auf Verbandsebene: Nach dem Letter of Intent aus dem Jahr 2012 und einem gemeinsamen visuellen Auftritt gehen wir nun einen Schritt weiter. Die neue, gesamtschweizerische Dachorganisation wird uns mehr Handlungsspielraum, mehr Beweglichkeit und kürzere Entscheidungsprozesse ermöglichen. Definitives dazu wissen wir an unserer Mitgliederversammlung Das wird allerdings nicht der einzige Grund sein, wieso der 29. Mai in Erinnerung bleiben wird. An diesem Tag feiern wir auch das 90-Jahr- Jubiläum von SW Schweizer Werbung. Mit einem inspirierenden, sinnlichen und genussvollen Tag der Werbung in der ehemaligen Von-Roll-Fabrikhalle in Bern. Unter anderen mit Bundesrätin Doris Leuthard, der Werberlegende Jacques Séguéla und dem spitzfedrigen Kolumnisten Ludwig Hasler. Ich freue mich sehr darauf. Und Sie? die hochwertige Man- und Brainpower beider Verbände ungeteilt, um die Rahmenbedingungen für die kommerzielle Kommunikation zu verbessern, drohende Werbeverbote abzuwehren und in der Weiterbildung beste Bedingungen für kompetitiven Nachwuchs zu schaffen. zum Zweiten Dass wir gemeinsam mehr erreichen können, hat auch der diesjährige Tag der Werbung gezeigt. Zusammen mit SW Schweizer Werbung und PS Publicité Suisse haben ADC, bsw, SAWI, die Stiftung Werbestatistik Schweiz sowie der Textverband gleichentags ihre Mitgliederversammlungen durchgeführt. An der Nachmittagsveranstaltung unter dem Motto «Ohne Werbung keine Wirtschaft» im Vortragssaal des Zürcher Kunsthauses nahmen nicht weniger als 24 Präsidentinnen / Präsidenten und Geschäftsführerinnen / -führer befreundeter Branchenverbände und -organisationen teil. Das beweist, wie gross das Bedürfnis nach einer starken, gemeinsamen Präsenz und Repräsentanz der kommerziellen Kommunikation ist. zum Dritten Im Kampf gegen Werbeverbote, konkret gegen den unmässigen Vorentwurf für das neue Tabakproduktegesetz, setzte SW Schweizer Werbung gleichfalls auf das Motto «gemeinsam besser». An der Medienkonferenz vom 4. September in Bern unterstützten Ständerat Hans Hess von der Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels (VSTH), die Präsidentin des Konsumentenforums kf Babette Sigg sowie Nationalrat Gregor Rutz von der IG Freiheit die SW-Anliegen. Entsprechend gross war die Medienresonanz: Neben den Nachrichtenagenturen und allen Fachmedien haben insgesamt 20 Printmedien mit einer Gesamtauflage von mehr als einer halben Million sowie 15 Onlinemedien mit mehr als 64 Millionen Seitenaufrufen pro Monat ausführlich darüber berichtet. Der Tenor: «Das Tabakproduktegesetz gerät auf breiter Front unter Beschuss.» zum Vierten Am gleichen Strick ziehen von nun an auch die Ausbildungsinstitute und Prüfungskommissionen der Kommunikationsleiter und der Auch ein Beispiel für gemeinsam stark: die Schweizerische Lauterkeitskommission. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen einen besinnlichen Jahresausklang und ein rundum positives Filippo Lombardi Ständerat Präsident SW Schweizer Werbung

3 3... geht es besser PR-Berater. Bereits kommendes Jahr soll der erste Kurs nach einem komplett neuen Reglement starten. Geplant ist eine gemeinsame Grundausbildung und daran anschliessend eine separate, jedoch aufeinander abgestimmte Spezialisierung. Die beiden Diplome «PR-Berater» und «Kommunikationsleiter» soll es weiterhin geben. Neben inhaltlichen und formalen Synergien bietet die Neuausrichtung den Absolventen nicht zuletzt die Möglichkeit, nach Abschluss einer Fachrichtung die jeweils andere Kompetenz mit vergleichsweise geringem zeitlichem Aufwand zusätzlich zu erwerben. Die gemeinsame Ausbildung will der zunehmenden Konkurrenz der Fachhochschulen Paroli bieten und hinsichtlich Qualität und Praxisorientierung den Benchmark setzen. zum Fünften Die Schweizerische Lauterkeitskommission ist ebenfalls ein Gemeinschaftswerk. Eines, das über die Branche hinausreicht und die Medien sowie die Konsumentenorganisationen miteinbezieht. Der Erfolg ist durchschlagend. Die SLK geniesst weit über die Branche hinaus bis in die Rechtsprechung höchste Akzeptanz und Anerkennung. Jüngstes Beispiel dafür ist das neue Konsumkreditgesetz (KKG). Darin wird die Lauterkeitskommission aller Voraussicht nach erstmalig als unabhängige Beschwerdeinstanz in einer Selbstregulierung der Wirtschaft rechtsverbindlich genannt. Dazu beigetragen hat wohl auch das neue Grundlagenpapier, das die SLK im Rahmen einer Medienkonferenz unmittelbar vor der entscheidenden Nationalratsdebatte über das KKG vorgestellt hat. Im Parlament und bei den Medien hat es zweifellos das Bewusstsein für das Thema Selbstregulierung gestärkt. Thomas Meier Kommunikationsbeauftragter SW Das SW-Jahr in Stichworten Januar MM 1 Kommunikationsleiter-Diplom Neue SLK-Website 2 MM Zweite Kammer SLK MM SLK Neue Website M&K 3 Texter -Diplom Newsletter: Veranstaltungen Newsletter: KL-Diplom / RTVV / Website SLK Februar MM Texter-Diplom M&K Kommunikationsleiter-Diplom März Parlamentariergespräch GMK 4 MM Tätigkeitsbericht SLK M&K Interview C. Facchinetti / Neue Website SLK April MM Konsumkreditgesetz KKG M&K Vorschau Tag der Werbung Newsletter: Tag der Werbung / Veranstaltungen Mai Tag der Werbung Medienkonferenz SLK: Selbstregulierung KKG Neues Grundlagenpapier SLK MM Tag der Werbung MM Initiative gegen Alkoholwerbung MM Tabakproduktegesetz TabBG MM Kommunikationsplaner-Prüfung Stellungnahme Mediapulse M&K Bildreportage Tag der Werbung Newsletter: Initiative Blaues Kreuz Zürich Newsletter: TabBG / Workshop PBV Juni Workshop PBV / Preisbekanntgabe Auto Informationsveranstaltung TabBG MM Workshop PBV MM Erste Kammer SLK Juli Monitor 1 / 14 MM Zweite Kammer SLK M&K Kommunikationsplaner-Diplom Workshop PBV Newsletter: SLK / Veranstaltungen August September Oktober November Newsletter: TabBG / Geldspielgesetz / EMEX Suisse EMEX: Patronat Vortrag N. Sohnemann Stellungnahme RTVV Stellungnahme Geldspielgesetz BGS M&K Werbeverbote / SLK-Medienresonanz Medienkonferenz TabBG MM Neue Dachorganisation M&K TabBG / Vorschau Workshop / EMEX MM Dritte Kammer SLK Newsletter: Workshop Markenrecherche Newsletter: SLK / Veranstaltungen Workshop Markenrecherche M&K Neue Dachorganisation / Berufsbildung MM Kommunikationsleiter-Prüfung MM Neue Kommunikationsleiter-Prüfung M&K Urheberrecht / Workshop / Neue KL-Prüfung Dezember Monitor 2 / 14 M&K Jahresrückblick 1 MM = Medienmitteilung SW Schweizer Werbung 2 Kommunikationsaktivitäten der Schweizerischen Lauterkeitskommission 3 M&K = Marketing & Kommunikation, Verbandsorgan SW Schweizer Werbung 4 GMK = Parlamentarische Gruppe Medien und Kommunikation

4 4 BMW X6 Freude am Fahren GRENZENLOS. KRAFTVOLL. DER NEUE BMW X6. JETZT BEI IHREM BMW PARTNER.

5 5 Politik Von der Mediennutzungsforschung zum Geldspielgesetz Unsinnig: Im Hybrid-TV sollen gemäss Bakom die gleichen Regeln gelten wie im Teletext. Audiovisuelle Werbung wie TV-Spots und animierte Pop-ups wären verboten. Einiges, wie Sie gleich erfahren werden. Bereits bisher hat das BGS Werbegewinnspiele, an denen man beim Kauf einer Ware oder Dienstleistung teilnehmen kann, den Geldspielen zugeordnet und dafür eine gleichwertige Gratisteilnahmemöglichkeit verlangt. SW Schweizer Werbung erachtet das als nicht mehr zeitgemäss. Noch weniger zeitgemäss waren die Maximalforderungen, die die Präventionsbranche noch während der Vernehmlassung publiziert hatte. Sie zwangen SW zu einer scharfen Replik. SW Schweizer Werbung hat im laufenden Jahr zu den unterschiedlichsten werbeund medienpolitischen Themen Stellung bezogen von der Mediennutzungsforschung bis zum Geldspielgesetz. Mit dem geplanten Zusammenschluss mit PS Publicité Suisse soll die Entscheidungsfindung weiter beschleunigt werden. Trotz teilweise unterschiedlicher Interessen innerhalb von SW Schweizer Werbung ist es uns stets gelungen, in werbe- und medienpolitischen Fragen mit einer Stimme zu sprechen. Das ist gerade in der heutigen Zeit, in der die kommerzielle Kommunikation immer öfter ins Schussfeld gerät, immer wichtiger. Auch in diesem Hinblick ist unser Ansinnen zu verstehen, mit unserem Schwesterverband in der Romandie, PS Publicité Suisse, einen gesamtschweizerischen Dachverband zu konstituieren. Gerade in politischen Fragen wird er ein schnelleres, flexibleres und konsequenteres Agieren und Reagieren ermöglichen. Im laufenden Jahr hat SW Schweizer Werbung zu den folgenden werbe- und medienpolitischen Themen Stellung bezogen. Mediapulse Im Mai hat sich SW einer Stellungnahme ihrer Schwestergesellschaft PS Publicité Suisse angeschlossen, deren Präsident François Besençon Mitglied im Stiftungsratsausschuss von Mediapulse ist. Im Hinblick auf die künftige Nutzungsforschung für Radio und TV plädierten wir für valide Nutzungsdaten, einen starken Medienplatz Schweiz und eine Single-Source-Forschung, die alle Mediengattungen abbildet und vom Bund finanziell unterstützt wird. Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) Mitte August hatte SW die Gelegenheit, zur Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung RTVV und in diesem Zusammenhang notwendigen Änderung der SRG-Konzession Stellung zu beziehen. Ab 2015 soll der SRG erlaubt werden, hybrides Fernsehen (HbbTV) anzubieten und darin Werbung zu platzieren. SW befürwortet diese neue Werbeplattform und erachtet es als widersinnig, nur die gleichen Werbeformen zuzulassen, wie sie heute im Teletext möglich sind, und audiovisuelle Inhalte wie TV-Spots und andere animierte Einblendungen wie Pop-ups zu verbieten. Geldspielgesetz (BGS) Was hat das Geldspielgesetz mit Werbung zu tun, werden Sie sich vielleicht fragen. Parlamentariergespräche Sozusagen zur politischen Basisarbeit zählen die gemeinsamen Veranstaltungen mit dem Verband Schweizer Medien für die Mitglieder der parlamentarischen Gruppe Medien und Kommunikation (GMK), die von SW-Präsident Filippo Lombardi im Co-Präsidium geleitet wird. Letztmals traf sich die Gruppe Anfang März in Bern zum Thema «Die eidgenössische Medienkommission». Das nächste Parlamentariergespräch findet am 10. März 2015 in Bern statt. An dieser Stelle nicht aufgeführt sind alle gesetzlichen Vorlagen, die ganz unverhohlen Werbeverbote gefordert haben: Konsumkreditgesetz, Tabakproduktegesetz, Lebensmittelgesetz und Initiative «Keine In politischen Fragen wird ein schnelles, flexibles und konsequentes Agieren und Reagieren immer wichtiger. Alkoholwerbung auf Sportplätzen». Alle Informationen dazu finden Sie im Artikel «Der Trottel als Leitbild» auf der nachfolgenden Seite. Sämtliche Stellungnahmen von SW Schweizer Werbung finden Sie auf unserer Website sw-ps.ch im Bereich «Politik» unter «Stellungnahmen». Thomas Meier Kommunikationsbeauftragter SW

6 6 Recht Der Trottel als Leitbild So titelte der Spiegel einen Artikel in seinem Heft vom 29. September Gemeint war damit, dass sich «die Regierung ( ) von der Idee des mündigen Konsumenten (verabschiedet).» Die Parallelen zur Situation in der Schweiz sind unübersehbar. Allein schon, wenn man die Anstrengungen betrachtet, die SW Schweizer Werbung in den letzten Jahren unternehmen musste, um sich gegen drohende Werbeverbote zur Wehr zu setzen. Die Regierung verabschiedet sich von der Idee des mündigen Konsumenten. Neues Konsumkreditgesetz, neues Tabakproduktegesetz, Revision des Lebensmittelgesetzes, Initiative «Keine Alkoholwerbung auf Sportplätzen». Und das ist nur der Anfang, wenn man die Entwicklungen in der EU betrachtet und weiss, wie willfährig die Behörden in der Schweiz speziell im Gesundheitsbereich Entscheide aus Brüssel nachvollziehen. Tatsache ist, dass die Werbung je länger, je mehr unter Beschuss gerät. Dahinter stehen neben gut gemeinten, jedoch schlecht auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Realität abgestimmten Präventionsbemühungen vor allem auch ein Staat, der seine Bürger zunehmend entmündigt. Alexander Neubacher kommentiert diese Entwicklung im erwähnten Spiegel-Artikel so: «In Teilen der Regierung hat sich die Ansicht durchgesetzt, der Durchschnittskonsument sei ein Mängelwesen, das im Tarifdschungel von Stromversorgern, Mobilfunk-Providern und Fitnessstudios allzu leicht den Überblick verliert. Den Werbeversprechen von Banken oder Haushaltgeräteherstellern stehe dieser arme Tropf oft ratlos gegenüber.» Zu Recht kommt der Autor zum Schluss, dass eine Regierung, die ein politisch genehmes Verhalten gesetzlich erzwingen will, gegen die Interessen der Verbraucher handle. Das könne dazu führen, dass der Verbraucherschutz die überforderten Konsumenten nicht mehr vor der Wirtschaft schützen müsse, sondern den mündigen Bürger vor den Übergriffen des Staates. Das lässt sich eins zu eins auf die Situation in der Schweiz übertragen und bietet wahrlich keine guten Aussichten. SW Schweizer Werbung engagiert sich umso mehr für liberale Werbebedingungen. Politische Umschau In der jüngsten Vergangenheit haben insbesondere die folgenden vier Gesetzesvorlagen SW Schweizer Werbung beschäftigt. Eine Übersicht. Konsumkreditgesetz KKG Zielgerade Bundesrat, National- und Ständerat lehnen ein Totalverbot, wie es die parlamentarische Initiative «Keine Werbung für Kleinkredite» verlangte, ab. Die Selbstregulierung der Branche mit der Schweizerischen Lauterkeitskommission als unabhängige Beschwerdeinstanz wird immer wahrscheinlicher. einräumen wollte, Werbung für Lebensmittel an Kinder einzuschränken. Still und leise nach der Vernehmlassung ins Gesetz geschmuggelt, konnte er erst im letzten Moment aus der Vorlage gekippt werden. «Keine Alkoholwerbung auf Sportplätzen» ein halber Sieg: Eine komfortable Mehrheit der Bevölkerung hat der Initiative des Blauen Kreuzes im Kanton Zürich zwar eine Abfuhr erteilt. Leider ist das jedoch nur die halbe Miete. Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger (FDP) hat bereits zuvor ein rigoroses Werbeverbot für Alkohol und Tabak ausgesprochen, das unter anderem Alkoholwerbung von den Sportlertrikots verbannt. Thomas Meier Kommunikationsbeauftragter SW Rote Karte für die Initiative «Keine Alkoholwerbung auf Sportplätzen» im Kanton Zürich. Tabakproduktegesetz TabPG guter Start Die Vernehmlassung zum Vorentwurf wurde Mitte September abgeschlossen. Kurz zuvor sind SW Schweizer Werbung, die Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels, die IG Freiheit und das Konsumentenforum gemeinsam vor die Medien getreten, um die verlangten Werbeverbote argumentativ zu bekämpfen. Das ist zwar erst ein bescheidener Anfang, die grosse Medienresonanz lässt jedoch hoffen. Lebensmittelgesetz LMG ein kleiner Sieg: Im Detail liegt oftmals die Tücke. Das mussten wir bei der Revision des Lebensmittelgesetzes erfahren, das Ende Juni in der Schlussabstimmung von beiden Räten angenommen worden ist. Zum Glück ohne Art. 14 Abs. 2bis, der dem Bundesrat die Möglichkeit

7 7 Schweizerische Lauterkeitskommission Medienecho bis nach Deutschland Diese Werbung verletzt die Persönlichkeitsrechte des Babys. Die Lauterkeitskommission stösst dank intensiver Medienarbeit immer häufiger auf positive Medienresonanz. Jüngstes Beispiel ist ein beinahe seitenfüllender Artikel im Tages-Anzeiger*. Unter dem Titel «Was Werbung darf und was nicht» zeigte Thomas Müller anhand zahlreicher Beispiele auf, wie die SLK funktioniert und mit welchen Fällen sie es zu tun bekommt. Das weitaus grösste mediale Echo, das bis nach Deutschland hallte, löste allerdings die SLK-Medienmitteilung «Ein Fall von Persönlichkeitsverletzung» aus. Das beanstandete Sujet für ein Männermode-Label zeigt einen Businessman, der ein nacktes männliches Baby auf den Armen trägt, das ihn in hohem Bogen anpinkelt. Diese Abbildung tangiert die Intimsphäre und Würde des Babys und damit den nicht vertretbaren Kern seines Persönlichkeitsrechts. Somit waren auch seine Eltern nicht berechtigt, stellvertretend in die Publizierung einzuwilligen. Erstmals in ihrer Geschichte organisierte die SLK Anfang Juni zudem eine Medienkonferenz. Anlass dazu gab die nationalrätliche Beratung des Konsumkreditgesetzes, in dem die Lauterkeitskommission als unabhängige Beschwerdeinstanz amten soll. Bei dieser Gelegenheit stellte die Präsidentin Christine Bulliard-Marbach das neue Grundlagenpapier der Lauterkeitskommission vor; wie sämtliche Medienmitteilungen ist es auf der Website faire-werbung.ch zu finden. Krimi oder Trauerspiel? Das aufgeführte Stück hat Elemente eines Krimis, noch mehr aber eines Trauerspiels. Mehr als vier Jahre schon diskutierten das Parlament und seine Kommissionen über die Initiative «Keine Werbung für Kleinkredite». Sie stimmten zuerst zu und wachten erst nach einer gemeinsamen Intervention von SW Schweizer Werbung und den betroffenen Branchenverbänden aus ihrer Lethargie auf. Jetzt wartet ein Happy End. Josiane Aubert, SP-Nationalrätin aus der Waadt, verlangte 2010 in ihrer parlamentarischen Initiative ganz offen ein totales Werbeverbot für Kleinkredite; davon betroffen wäre auch die Leasingwerbung gewesen. Trotzdem passierte die Vorlage mit der Nummer sowohl den Nationalrat wie den Ständerat ohne grosse Diskussionen. Die nationalrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-NR) erhielt den Auftrag, ein solches Verbot in einem neuen Konsumkreditgesetz festzuschreiben. Dagegen wehrte sich die Branche vehement. Gemeinsam mit den direkt betroffenen Verbänden VSKF (Verband Schweizerischer Kreditbanken und Finanzierungsinstitute) und SLV (Schweizer Leasingverband) setzte sich SW Schweizer Werbung für eine angemessene Lösung ein, die der verfassungsmässig garantierten Werbefreiheit mehr Beachtung schenkt. Im Rahmen einer Anhörung der WAK-NR stellte SW Schweizer Werbung den Kommissionsmitgliedern die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) vor und plädierte für eine Selbstregulierung durch die Branche. Wichtiger Erfolg für die Selbstregulierung Der Nationalrat rückte in der Folge von der Maximalforderung ab. Im Gesetz verankert werden soll lediglich ein Verbot von aggressiver Werbung; die Definition, was als aggressiv zu gelten hat, überlässt er der Branche. So sollen beispielsweise Sujets unzulässig sein, die für Konsumkredite zur Finanzierung von kurzfristigen, kostspieligen Freizeitaktivitäten werben. Mitte September dieses Jahres stimmte auch der Ständerat der Selbstregulierungslösung mit wenigen Ausnahmen zu. In der Differenzbereinigung ist der Nationalrat darauf der kleinen Kammer gefolgt. Ein totales Werbeverbot ist damit vom Tisch. Mit einem Veto des Bundesrates ist nicht zu rechnen, da er bereits im April 2014 dem Antrag der WAK-NR zugestimmt hatte. Die Selbstregulierung der Wirtschaft mit der Schweizerischen Lauterkeitskommission als unabhängige Beschwerdeinstanz hat damit einen grossen politischen Erfolg errungen. Marc Schwenninger Rechtskonsulent SW * Tages-Anzeiger, Montag, 6. Oktober 2014, Sozial & Sicher, Seite 34

8 8 Bildung Werbung und PR ziehen am gleichen Strick SW-Prüfungsdaten 2015 Texter / in mit eidg. Fachausweis Anmeldeschluss 2015: Juni 2015 Nächste Prüfungstermine: Schriftlich: Ende Oktober 2015 Mündlich: Ende November 2015 Die Weiterbildungsbeauftragten von pr suisse, Barbara Forster, und SW Schweizer Werbung, Heinz Egli, arbeiten künftig eng zusammen. Die klassischen Ausbildungswege stehen unter Druck. SW Schweizer Werbung und pr suisse planen deshalb eine neuartige, in weiten Teilen integrierte Ausbildung zum Kommunikationsleiter und PR-Berater. Sie orientiert sich wie bisher stark an der Praxis und erfüllt alle Anforderungen an eine zukunftsorientierte Kommunikation. Reine Kosmetik genügt nicht, um die klassischen Ausbildungslehrgänge und -prüfungen wieder zu zeitgemässen und für die jungen Menschen anziehenden Wegen auszubauen. SW Schweizer Werbung ist überzeugt, dass nur eine vollständige Neuausrichtung den Höheren Fachprüfungen eine prosperierende Zukunft verspricht. Eine Neuausrichtung, die nicht bei den Kommunikationsleitern Halt macht, sondern die gesamte Kommunikationsbranche umfasst und die PR-Berater miteinbezieht. Denn Hand aufs Herz: In der Praxis wachsen die Berufsbilder immer stärker zusammen und kennen bereits eine Vielzahl von Überschneidungen. Oder anders formuliert: Die Imagebildung von Unternehmen, Marken oder Produkten lässt sich längst nicht mehr klar einer der beiden Fachrichtungen zuordnen. Wieso also nicht zusammenführen, was eh schon zusammengehört? Zuerst gemeinsam, danach jeder für sich Mit dieser Idee hat SW Schweizer Werbung im Frühjahr das Gespräch mit dem Schweizerischen Public Relations Verband pr suisse sowie den betroffenen Ausbildungsinstituten SAWI, KV / SPRI und Bildungszentrum BVS St. Gallen aufgenommen. Schnell zeigten sich alle Beteiligten einig, dass eine konsequente Neuorientierung notwendig ist, um die klassischen Ausbildungswege wieder attraktiver zu gestalten. Auch über die Stossrichtung hin zu einer koordinierten und streckenweise integrierten Ausbildung zusammen mit den Public Relations herrschte bald Konsens. Geplant ist nun eine gemeinsame Grundausbildung mit einer Zwischenprüfung und daran anschliessend einer getrennten, jedoch koordinierten Spezialisierung auf eine der beiden Fachrichtungen. Die beiden Diplome «PR-Berater» und «Kommunikationsleiter» bleiben weiterhin bestehen. Der grosse Vorteil neben starken inhaltlichen und formalen Synergien: Nach Abschluss einer Fachrichtung kann die jeweils andere Kernkompetenz mit vergleichsweise geringem zeitlichem Aufwand zusätzlich erworben werden. Klassische Ausbildungswege unter Druck Hintergrund für die Neuausrichtung ist die Tatsache, dass es die klassischen Ausbildungswege mit eidgenössischem Diplom oder Fachausweis zurzeit in der Kommunikationsbranche schwer haben sowohl in der Werbung wie in den Public Relations. Beide Lehrgänge kämpfen seit Längerem mit sinkenden Teilnehmerzahlen; die Diplomprüfung zum PR-Berater ist zurzeit mangels Interesse sogar ausgesetzt. Die zunehmende Konkurrenz der Fachhochschulen mit den verführerischen Abschlüssen als Bachelor oder Master ist zweifellos der wichtigste Faktor für diese Entwicklung. Wir sind jedoch überzeugt, dass die Höheren Fachprüfungen mit der neuen, integrierten Ausbildung, in der Werbung und PR am gleichen Strick ziehen, eine vielversprechende Zukunft haben. Denn schon heute übertreffen die praxisnahen Lehrgänge nicht selten das Niveau der Fachhochschulen. Der neue, anderthalbjährige Ausbildungsweg startet voraussichtlich im Frühjahr 2015 und schliesst erstmals im Herbst 2016 ab. Heinz Egli Weiterbildungsbeauftragter SW Kommunikationsplaner / in mit eidg. Fachausweis Anmeldeschluss 2015: bereits abgelaufen Anmeldeschluss 2016: Anfang Oktober 2015 Nächste Prüfungstermine: Schriftlich: 9. / 10. März 2015 im Hotel Spirgarten, Zürich Mündlich: 16. / 17. April 2015 im Berufsbildungszentrum BBZ, Biel Kommunikationsleiter / in mit eidg. Diplom Anmeldeschluss 2015: Ende April 2015 Nächste Prüfungstermine: Schriftlich: Anfang September 2015 Mündlich: Anfang Oktober 2015 Weitere Auskünfte über die KP- und KL- Prüfungen erteilt Ihnen das Prüfungssekretariat von SW Schweizer Werbung ( , sw-ps.ch). Informationen zur Texter / in-prüfung erhalten Sie unter oder auf texterin-texter.ch. Impressum Herausgeber SW Schweizer Werbung Gesamtverantwortung Ursula Gamper, Geschäftsführerin Konzept und Redaktion Thomas Meier, Meier: Kommunikation AG, Zürich Gestaltung idfx AG, Werbeagentur ASW, Wädenswil Druck Ferrari Druck, Zürich Vertrieb Baumer AG, Islikon SW Schweizer Werbung, Zürich SW Schweizer Werbung PS Publicité Suisse PS Pubblicità Svizzera Swiss Advertising SA Dachorganisation der kommerziellen Kommunikation Kappelergasse 14, Postfach 3021, 8022 Zürich T F sw-ps.ch

Bundesverfassung Reform 2012

Bundesverfassung Reform 2012 Bundesverfassung Reform 2012 Neu: Blau Streichen: Rot Nicht erwähnte Artikel und Punkte bleiben wie Bestehend. (Bemerkungen: Kursiv) Bundesverfassung Der Schweizerischen Eidgenossenschaft Präambel (Religions-Neutral)

Mehr

Freundschaft und Solidarität mit Israel. Schweiz Suisse Svizzera. Israel Israël Israele

Freundschaft und Solidarität mit Israel. Schweiz Suisse Svizzera. Israel Israël Israele Freundschaft und Solidarität mit Israel Schweiz Suisse Svizzera Israel Israël Israele Oberes Galiläa Willkommen bei der Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI) Liebe Leserin, lieber Leser Damit die Menschen

Mehr

N E W S L E T T E R Nr. 2

N E W S L E T T E R Nr. 2 N E W S L E T T E R Nr. 2 Ausgabe November 2009 Inhalt: 1. Information zum nachträglichen Titelerwerb Seite 2 2. Informationsveranstaltungen Seite 2 3. Registrierung bei der OdA MM Seite 4 4. Berufsprüfung

Mehr

Medienregulierung im digitalen Raum

Medienregulierung im digitalen Raum Bundesamt für Kommunikation Medien und Post Nancy Wayland Bigler Medienregulierung im digitalen Raum Standortbes3mmung und Ausblick in die hybride Welt Medienrechtstagung 14. Mai 2014 Zürich 2 Strenge

Mehr

Verordnung der Bundesversammlung über die Pflege der internationalen Beziehungen des Parlamentes

Verordnung der Bundesversammlung über die Pflege der internationalen Beziehungen des Parlamentes Verordnung der Bundesversammlung über die Pflege der internationalen Beziehungen des Parlamentes (VPiB) vom 28. September 2012 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf

Mehr

Wir möchten uns recht herzlich bedanken, dass Sie uns die Möglichkeit geben, zur HF- Verordnung Stellung zu nehmen.

Wir möchten uns recht herzlich bedanken, dass Sie uns die Möglichkeit geben, zur HF- Verordnung Stellung zu nehmen. Bundesamt für Berufsbildung und Technologie Effingerstrasse 27 3003 Bern Bern, 09. Juli 2004 Vernehmlassung zur Verordnung über die Mindestvorschriften für die Anerkennung von Bildungsgängen und Nachdiplomstudien

Mehr

Der Bayerische. Land-Tag. in leichter Sprache

Der Bayerische. Land-Tag. in leichter Sprache Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung 1. 4 Der Bayerische Land-Tag 2. 6 Die Land-Tags-Wahl 3. 8 Parteien im Land-Tag 4. 10 Die Arbeit der Abgeordneten im Land-Tag 5. 12 Abgeordnete

Mehr

Rede von Bundeskanzler Gerhard Schröder anlässlich der Verleihung des Heinrich-

Rede von Bundeskanzler Gerhard Schröder anlässlich der Verleihung des Heinrich- Rede von Bundeskanzler Gerhard Schröder anlässlich der Verleihung des Heinrich- Albertz-Friedenspreises durch die Arbeiterwohlfahrt am 2. August 2005 in Berlin Lieber Klaus, verehrter Herr Vorsitzender,

Mehr

Staat und Religion in der Schweiz Anerkennungskämpfe, Anerkennungsformen

Staat und Religion in der Schweiz Anerkennungskämpfe, Anerkennungsformen Zusammenfassung Staat und Religion in der Schweiz Anerkennungskämpfe, Anerkennungsformen Sandro Cattacin Cla Reto Famos Michael Duttwiler Hans Mahnig Eine Studie des Schweizerischen Forums für Migrations-

Mehr

Ausgewählte Beiträge zur Schweizer Politik

Ausgewählte Beiträge zur Schweizer Politik Ausgewählte Beiträge zur Schweizer Politik Prozess Gründung der Bürgerlich-demokratischen Partei (BDP) Impressum Herausgeber Année Politique Suisse Institut für Politikwissenschaft Universität Bern Fabrikstrasse

Mehr

Medien: Standortbestimmung

Medien: Standortbestimmung Medien: Standortbestimmung medienkritik-schweiz.ch Zürich, Kulturpark 17. November 2016 Programm Dr. Philip Kübler, Präsident Medienkritik Schweiz: Begrüssung Auseinandersetzung mit den Medien: Was lässt

Mehr

Audi-Sportchef Ullrich: DTM mit Chance auf beste

Audi-Sportchef Ullrich: DTM mit Chance auf beste Auto-Medienportal.Net: 15.04.2012 Audi-Sportchef Ullrich: DTM mit Chance auf beste Tourenwagenserie der Welt Noch knapp zwei Wochen bis zum Saisonstart der DTM, dieses Mal mit einem dritten Fahrzeughersteller,

Mehr

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss TEN/392 "Verwaltungsorgane der europäischen Satellitennavigationsprogramme" Brüssel, den 15. Juli 2009 STELLUNGNAHME des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses

Mehr

Verabschiedung Oberin Schlusnus am 17. Januar 2008

Verabschiedung Oberin Schlusnus am 17. Januar 2008 Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.v. Verabschiedung Oberin Schlusnus am 17. Januar 2008 Sehr geehrte Frau Oberin Schlusnus, liebe Schwester Kirsten, sehr geehrte Frau Schnieber-Jastram,

Mehr

LOKALE SUCHE Kunden finden ihren regionalen Händler online auf moebel.de

LOKALE SUCHE Kunden finden ihren regionalen Händler online auf moebel.de LOKALE SUCHE Kunden finden ihren regionalen Händler online auf moebel.de moebel.de Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG moebel.de Seit 2007 größtes Portal für Wohnen und Einrichten Wir sind Deutschlands

Mehr

Rechtswissenschaftliches Institut. Gesetzgebung. Staatsrecht für Lehrpersonen HS 2016 Dr. Goran Seferovic Seite 1

Rechtswissenschaftliches Institut. Gesetzgebung. Staatsrecht für Lehrpersonen HS 2016 Dr. Goran Seferovic Seite 1 Gesetzgebung Staatsrecht für Lehrpersonen HS 2016 Dr. Goran Seferovic 24.10.2016 Seite 1 Übersicht der heutigen Vorlesung 1. Gesetzgebungsverfahren 2. Verfassungsrevision 3. Gesetzesbegriff 24.10.2016

Mehr

Mindestens 150 Jahre voraus: die Zukunft der Arbeit auf dem Radar

Mindestens 150 Jahre voraus: die Zukunft der Arbeit auf dem Radar Medieninformation Erfolgreiche Impulstagung von KV Zürich und Bern am GDI Mindestens 150 Jahre voraus: die Zukunft der Arbeit auf dem Radar 2. Februar 2011 * * * Arbeiten wir künftig mehr, länger oder

Mehr

Fortbildungen des PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein für Freiwillige und Ehrenamtliche 2013

Fortbildungen des PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein für Freiwillige und Ehrenamtliche 2013 Fortbildungen des PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein für Freiwillige und Ehrenamtliche 2013 Vorwort Eine Besonderheit des PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein ist es schon immer gewesen, dass nicht nur Mitgliedseinrichtungen

Mehr

Tätigkeitsbericht des Stiftungsrates für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 zuhanden der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht

Tätigkeitsbericht des Stiftungsrates für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 zuhanden der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht Tätigkeitsbericht des Stiftungsrates für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 zuhanden der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht Tätigkeitsbericht Swiss Luftfahrtstiftung 2009 / 2010 Seite 1 Der Stiftungsrat der

Mehr

Hochverehrter Herr Bundespräsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Hohes Haus!

Hochverehrter Herr Bundespräsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Hohes Haus! Hochverehrter Herr Bundespräsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Hohes Haus! Ich habe die Wahl mit großer Freude und Dankbarkeit angenommen. Ich bin mir der großen Verantwortung bewusst, die diese Funktion

Mehr

2. Es sei die Immunitätskommission des Nationalrats (IK-N) einzuberufen.

2. Es sei die Immunitätskommission des Nationalrats (IK-N) einzuberufen. CHRISTOPH BLOCHER NATIONALRAT UND a. BUNDESRAT Kugelgasse 22, Postfach CH-8708 Männedorf Tel: +41 44 921 20 10 Fax +41 44 921 20 19 Vertraulich/per E-Mail Immunitätskommission des Nationalrats Herr Heinz

Mehr

Informelle Ministerkonferenz zum Thema "Europa vermitteln"

Informelle Ministerkonferenz zum Thema Europa vermitteln Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss Informelle Ministerkonferenz zum Thema "Europa vermitteln" Rede von Roger BRIESCH Präsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses 7./8. April

Mehr

Einfach wählen gehen!

Einfach wählen gehen! Einfach wählen gehen! Ober bürger meister wahl in Mannheim am 14. Juni 2015 Erklärung in Leichter Sprache Seite 1 Sie lesen in diesem Heft: Seite Über Leichte Sprache... 3 Was macht der OB?... 4 Wen will

Mehr

3) Die BDP Wahlkreis Thun ist ein Wahlkreisverband der BDP Schweiz, Kanton Bern.

3) Die BDP Wahlkreis Thun ist ein Wahlkreisverband der BDP Schweiz, Kanton Bern. Statuten der BDP Wahlkreis Thun 13. September 2012 1. Allgemeines Art. 1 Name und Sitz 1) Unter dem Namen Bürgerlich-Demokratische Partei im Wahlkreis Thun (BDP Wahlkreis Thun) besteht im Verwaltungskreis

Mehr

286 Patienten aus. München, Newcastle, Paris. Erste europaweite. Februar 2014 Ausgabe 1. ganz Europa

286 Patienten aus. München, Newcastle, Paris. Erste europaweite. Februar 2014 Ausgabe 1. ganz Europa Februar 2014 Ausgabe 1 In dieser Ausgabe Was ist OPTIMISTIC? Wer ist beteiligt? Die Website Die Studie Fokus: KVT 286 Patienten aus ganz Europa Unterstützt von der Europäischen Kommission mit drei Millionen

Mehr

stopp werbeverbote! Wieso Werbeverbote kein taugliches Mittel gegen gesellschaftliche Probleme sind

stopp werbeverbote! Wieso Werbeverbote kein taugliches Mittel gegen gesellschaftliche Probleme sind stopp werbeverbote! Wieso Werbeverbote kein taugliches Mittel gegen gesellschaftliche Probleme sind 2 Ohne freie, kommerzielle Kommunikation keine freie Marktwirtschaft. Ohne freie Marktwirtschaft keine

Mehr

Gesetzentwurf. 17. Wahlperiode der Fraktionen von CDU/CSU und FDP A. Problem und Ziel

Gesetzentwurf. 17. Wahlperiode der Fraktionen von CDU/CSU und FDP A. Problem und Ziel - 1 - Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode 20.03.2012 Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zu dem Beschluss des Europäischen Rates vom 25. März 2011 zur

Mehr

Kanton Zug Das Amt für Berufsbildung des Kantons Zug,

Kanton Zug Das Amt für Berufsbildung des Kantons Zug, Kanton Zug 4. Ausführungsbestimmungen zum Einführungsgesetz Berufsbildung (Prüfungs und Promotionsreglement für die Berufsmaturität am Gewerblich industriellen Bildungszentrum und am Kaufmännischen Bildungszentrum)

Mehr

Vernehmlassung zum Schwimmbadfinanzierungsgesetz Auswertungsbericht

Vernehmlassung zum Schwimmbadfinanzierungsgesetz Auswertungsbericht Vernehmlassung zum Schwimmbadfinanzierungsgesetz Auswertungsbericht Altdorf, 27. Oktober 2015 Volkswirtschaftsdirektion Uri Auswertungsbericht Vernehmlassung Schwimmbadfinanzierungsgesetz 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Workshop s auf dem Kongress 2015

Workshop s auf dem Kongress 2015 Workshop s auf dem Kongress 2015 Alexander Groth Professional Speaker und Autor von Bestsellern zum Thema Führung Teamstärken stärken - Wie Sie Teams zu Bestleistung führen In dem Workshop erfahren Sie,

Mehr

Anmerkungen zum EU-Vertrag von Lissabon

Anmerkungen zum EU-Vertrag von Lissabon EUROPÄISCHES PARLAMENT RUTH HIERONYMI MITGLIED DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS 01.08.2008 Anmerkungen zum EU-Vertrag von Lissabon I. Grundlagen des europäischen Einigungsprozesses aus deutscher Sicht 1. Die

Mehr

Vertrauen schaffen. Kommunikationschancen entwickeln. Risiken beherrschen

Vertrauen schaffen. Kommunikationschancen entwickeln. Risiken beherrschen Vertrauen schaffen Kommunikationschancen entwickeln Risiken beherrschen Journalistisch geprägt und fair Als politischer Korrespondent und als News Editor habe ich immer wieder erfahren, dass es vier Voraussetzungen

Mehr

15. Wirtschaftsforum mit Jens Korte Mr. Wall-Street

15. Wirtschaftsforum mit Jens Korte Mr. Wall-Street Ihre Kooperationsmöglichkeiten mit der Flughafenregion Zürich 15. Wirtschaftsforum mit Jens Korte Mr. Wall-Street Wirtschaftspolitischer Korrespondent für Fernsehen, Radio und Print Inhalt Über uns 3 Unsere

Mehr

Politischer Tour d Horizon

Politischer Tour d Horizon Klaus Künzli, Präsident GastroSuisse Jahresmedienkonferenz 23. April 2014 Das Schweizer Gastgewerbe ist der viertgrösste Arbeitgeber in unserem Land: rund 210 000 Beschäftigte über 9 000 Lernende 2,5 Millionen

Mehr

Personal gewinnen und Personalarbeit gestalten- Welche Strategien haben Kommunen? Grußwort am 17. Juni 2010

Personal gewinnen und Personalarbeit gestalten- Welche Strategien haben Kommunen? Grußwort am 17. Juni 2010 Personal gewinnen und Personalarbeit gestalten- Welche Strategien haben Kommunen? Grußwort am 17. Juni 2010 Jochen von Allwörden Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städteverbandes Schleswig-Holstein

Mehr

Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren mit Abschlussprüfung

Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren mit Abschlussprüfung Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren Pferdewartin EBA / Pferdewart EBA 1 Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren mit Abschlussprüfung zur Verordnung über die berufliche Grundbildung

Mehr

In Kopie an: Bundesminister Sigmar Gabriel Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble 5.

In Kopie an: Bundesminister Sigmar Gabriel Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble 5. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Bundeskanzleramt Willy Brandt Str. 1 10057 Berlin In Kopie an: Bundesminister Sigmar Gabriel Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble

Mehr

Dringlichkeit von Bundesgesetzen und Rückwirkendes Inkrafttreten. Luzian Odermatt, 24. Februar 2011

Dringlichkeit von Bundesgesetzen und Rückwirkendes Inkrafttreten. Luzian Odermatt, 24. Februar 2011 Dringlichkeit von Bundesgesetzen und Rückwirkendes Inkrafttreten Luzian Odermatt, 24. Februar 2011 Art. 165 BV: Gesetzgebung bei Dringlichkeit 1 Ein Bundesgesetz, dessen Inkrafttreten keinen Aufschub duldet,

Mehr

Viscom Schweizerischer Verband für visuelle Kommunikation Statuten der Sektion Bern

Viscom Schweizerischer Verband für visuelle Kommunikation Statuten der Sektion Bern Viscom Schweizerischer Verband für visuelle Kommunikation Statuten der Sektion Bern I. Name, Zweck, Sitz, Mitgliedschaft Artikel 1 Name, Sitz 1. Unter dem Namen Sektion Bern des Viscom Schweizerischer

Mehr

Staatstheoretiker der Aufklärung

Staatstheoretiker der Aufklärung John Locke (1632-1704) 1 John Locke war ein Philosoph. Er konnte sich mit dem bestehenden Regierungssystem nicht anfreunden, denn es war für ihn unverständlich, dass der König die alleinige, absolute Macht

Mehr

Auch die Dritte greift packende Themen rund um Digitalisierung auf.

Auch die Dritte greift packende Themen rund um Digitalisierung auf. Dokumentation für Sponsoren und Aussteller zur: 3. Fachtagung und Themenmesse am 30. September 2016 in der Umwelt Arena in Spreitenbach Auch die Dritte greift packende Themen rund um Digitalisierung auf.

Mehr

Oh du Fröhliche Das große Weihnachts-Spezial am

Oh du Fröhliche Das große Weihnachts-Spezial am 1 Oh du Fröhliche Das große Weihnachts-Spezial am 04.12.2016 BILD am SONNTAG Deutschlands größte Sonntagszeitung MO DI MI DO FR SA BamS Schon am Sonntag setzt BILD am SONNTAG die Themen, über die Deutschland

Mehr

STROKE NEUER TERMIN. NEUE LOCATION.

STROKE NEUER TERMIN. NEUE LOCATION. STROKE 2017. NEUER TERMIN. NEUE LOCATION. Liebe Galeristen, Künstler, Partner & Freunde! Acht Jahre ist es nun her, als ich voller Tatendrang als junger Berliner Galerist mit der Idee für ein neuartiges

Mehr

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz Reglement über die Ausstellung von Titeln der HES-SO Version vom 1. März 015 Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Westschweiz

Mehr

WM-Studie: Zwei von drei Herzen schlagen ganz stark für den Fußball Köln, 19. August 2014

WM-Studie: Zwei von drei Herzen schlagen ganz stark für den Fußball Köln, 19. August 2014 WM-Studie: Zwei von drei Herzen schlagen ganz stark für den Fußball 50 Prozent der Deutschen hatten großes Interesse an der WM, Manuel Neuer überzeugte mit Abstand und auch die Sponsoren waren sehr zufrieden

Mehr

Klare Regeln für Unvereinbarkeit Änderung der Kantonsverfassung

Klare Regeln für Unvereinbarkeit Änderung der Kantonsverfassung Volksabstimmung Kanton Zug 22. September 2013 Der Regierungsrat erläutert Klare Regeln für Unvereinbarkeit Änderung der Kantonsverfassung Kantonsrat und Regierungsrat empfehlen Ja zur Unvereinbarkeit bei

Mehr

Bericht der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates vom 7. Juli 2016

Bericht der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates vom 7. Juli 2016 zu 10.407 und 13.477 Parlamentarische Initiativen Prämienbefreiung für Kinder / KVG Änderung der Prämienkategorien für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Bericht der Kommission für soziale Sicherheit

Mehr

Mitbestimmung im Staat /Aktuelle Politik

Mitbestimmung im Staat /Aktuelle Politik Mitbestimmung im Staat /Aktuelle Politik 1. Welche Voraussetzungen braucht es, um auf Bundesebene stimmberechtigt zu sein? a) b) c) 2. Was bedeutet abstimmen? Kreuzen Sie an. Sich als Nationalrat zur Wahl

Mehr

INTERNATIONALES MESSE-EVENT FÜR AUTO-TUNING, LIFESTYLE UND CLUB-SZENE MAI 2014 MESSE FRIEDRICHSHAFEN

INTERNATIONALES MESSE-EVENT FÜR AUTO-TUNING, LIFESTYLE UND CLUB-SZENE MAI 2014 MESSE FRIEDRICHSHAFEN AUSSTELLER - UNTERLAGEN INTERNATIONALES MESSE-EVENT FÜR AUTO-TUNING, LIFESTYLE UND CLUB-SZENE 1. - 4. MAI 2014 MESSE FRIEDRICHSHAFEN Konzept Die TUNING WORLD BODENSEE konzentriert sich exklusiv auf das

Mehr

WER NICHT PARTIZIPIERT, VERLIERT!

WER NICHT PARTIZIPIERT, VERLIERT! Nr. 1023 Mittwoch, 24. September 2014 WER NICHT PARTIZIPIERT, VERLIERT! Wir sagen unsere Meinung! Liebe Leser und LeserInnen! Paulina (10) und Maxi (10) Wir sind Kinder der 1B der Neulandschule. Wir beschäftigen

Mehr

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 13. Januar 2015 (OR. en)

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 13. Januar 2015 (OR. en) Rat der Europäischen Union Brüssel, den 13. Januar 2015 (OR. en) 5219/15 NLEG 9 AGRI 11 SAN 12 ÜBERMITTLUNGSVERMERK Absender: Europäische Kommission Eingangsdatum: 12. Januar 2015 Empfänger: Nr. Komm.dok.:

Mehr

Ausgewählte Beiträge zur Schweizer Politik

Ausgewählte Beiträge zur Schweizer Politik Ausgewählte Beiträge zur Schweizer Politik Dossier Agglomerationsgesetz und -verband Freiburg Impressum Herausgeber Année Politique Suisse Institut für Politikwissenschaft Universität Bern Fabrikstrasse

Mehr

Verordnung über die Anerkennung kantonaler Fachhochschuldiplome im Gesundheitswesen

Verordnung über die Anerkennung kantonaler Fachhochschuldiplome im Gesundheitswesen 8. Verordnung über die Anerkennung kantonaler Fachhochschuldiplome im Gesundheitswesen vom 7. Mai 00 Die Schweizerische Sanitätsdirektorenkonferenz (SDK) gestützt auf Artikel,, und 6 der Interkantonalen

Mehr

Faninterview Juni 2014

Faninterview Juni 2014 Faninterview Juni 2014 Hallo ihr Lieben, ihr sendet mir immer unendlich viele Fragen per email, leider dauert Antworten im Augenblick etwas länger,bitte Verständnis denn ich habe extrem viel zu tun und

Mehr

Vereinbarung. betreffend. die Durchführung von Kursen zur Ausbildung von Religionslehrern am kantonalen Lehrerseminar

Vereinbarung. betreffend. die Durchführung von Kursen zur Ausbildung von Religionslehrern am kantonalen Lehrerseminar Vereinbarung betreffend die Durchführung von Kursen zur Ausbildung von Religionslehrern am kantonalen Lehrerseminar in Basel zwischen dem Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Basel-Stadt

Mehr

Am 25.Mai 2014: Europawahlen und Oberbürgermeisterwahl in Braunschweig

Am 25.Mai 2014: Europawahlen und Oberbürgermeisterwahl in Braunschweig Am 25.Mai 2014: Europawahlen und Oberbürgermeisterwahl in Braunschweig Europawahlen Die Europawahl 2014 wird die achte Europawahl sein, bei der das Europäische Parlament direkt gewählt wird. Entsprechend

Mehr

Gemeinsam Segel setzen

Gemeinsam Segel setzen Gemeinsam Segel setzen Über alles Geistige und intellektuelle, über Philosophie und theologie erhaben ist die Hilfsbereitschaft von Mensch zu Mensch, Die AufgGabe, Bruder zu sein. Albert Schweitzer AUF

Mehr

Wenn der Bundesrat direkt vom Volk gewählt werden könnte, welche 7 Bundesräte bzw. Bundesrätinnen würden Sie heute wählen?

Wenn der Bundesrat direkt vom Volk gewählt werden könnte, welche 7 Bundesräte bzw. Bundesrätinnen würden Sie heute wählen? Wenn der Bundesrat direkt vom Volk gewählt werden könnte, welche 7 Bundesräte bzw. Bundesrätinnen würden Sie heute wählen? Überblick Wenn das Volk im Oktober bis Dezember 2010 die Möglichkeit gehabt hätte,

Mehr

der Sozialdemokratischen Partei Urtenen-Schönbühl & Umgebung

der Sozialdemokratischen Partei Urtenen-Schönbühl & Umgebung Statuten der Sozialdemokratischen Partei Urtenen-Schönbühl & Umgebung Seite 1 von 5 Rechtsform und Sitz Art. 1 Unter dem Namen Sozialdemokratische Partei Urtenen-Schönbühl & Umgebung (nachfolgend SP Urtenen-Schönbühl

Mehr

Unsicherheit bremst die Wirtschaft

Unsicherheit bremst die Wirtschaft Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Konjunktur 22.11.2016 Lesezeit 4 Min Unsicherheit bremst die Wirtschaft Die starke Verunsicherung durch die globalen politischen und ökonomischen

Mehr

Die Opposition im 18. Deutschen Bundestag

Die Opposition im 18. Deutschen Bundestag Die Opposition im 18. Deutschen Bundestag Die Regierungsbildung in der 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages hat eine sehr dominierende Regierung und eine zahlenmäßig sehr schwache parlamentarische

Mehr

Deutscher Bundestag - Ulrike Bahr, MdB Platz der Republik Berlin

Deutscher Bundestag - Ulrike Bahr, MdB Platz der Republik Berlin 1 Hey u, auch für ich ist die Europawahl wichtig! Es ist auch eine Zukunft in einem Land, die durch die Gesetze des Europäischen Parlaments beeinflusst wird. ie Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen wie erst

Mehr

Ausgewählte Beiträge zur Schweizer Politik

Ausgewählte Beiträge zur Schweizer Politik Ausgewählte Beiträge zur Schweizer Politik Prozess Unverjährbarkeitsinitiative Impressum Herausgeber Année Politique Suisse Institut für Politikwissenschaft Universität Bern Fabrikstrasse 8 CH-302 Bern

Mehr

Online-Marketing BASIC / ADVANCED Fachmann/-frau IAB-zertifiziert. Stampfenbachstrasse Zürich Tel

Online-Marketing BASIC / ADVANCED Fachmann/-frau IAB-zertifiziert. Stampfenbachstrasse Zürich Tel Online-Marketing BASIC / ADVANCED Fachmann/-frau IAB-zertifiziert Stampfenbachstrasse 6 8001 Zürich Tel. 044 267 70 10 Mail: zuerich@mbsz.ch www.mbsz.ch Hinweis Sämtliche geschlechterspezifischen Bezeichnungen

Mehr

Treuhänder/in mit eidg. Fachausweis. Kurz und kompakt. Von und für ausgewiesene Fachpersonen. Fundierte Wissensvermittlung

Treuhänder/in mit eidg. Fachausweis. Kurz und kompakt. Von und für ausgewiesene Fachpersonen. Fundierte Wissensvermittlung Treuhänder/in mit eidg. Fachausweis Kurz und kompakt Von und für ausgewiesene Fachpersonen Die Inhaber/innen des Fachausweises Treuhand sind in der Lage, eine qualifizierte Funktion im gesamten Aufgabenbereich

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Es gilt das gesprochene Wort! 125jähriges Jubiläum der Metzger-Innung Würzburg am 30. September 2012 in Würzburg Grußwort von Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Anrede, wenn wir heute

Mehr

Gesundheitsberufegesetz Anforderungen an Ausbildung und Berufsausübung

Gesundheitsberufegesetz Anforderungen an Ausbildung und Berufsausübung Gesundheitsberufegesetz Anforderungen an Ausbildung und Berufsausübung 1 Claudia Galli Ergotherapeutin HF 1991 Lic phil Psychologie 2002 Präsidentin ErgotherapeutInnen-Verband Schweiz bis 2014 Präsidentin

Mehr

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG. Thomas Christen Generalsekretariat EDI

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG. Thomas Christen Generalsekretariat EDI Eidgenössisches Departement des Innern EDI Thomas Christen Generalsekretariat EDI Inhalt Teil 1: Teil 2: Teil 3: Teil 4: Bedeutung der Qualität in der Gesundheitspolitik Wie kommen wir zu mehr Qualität?

Mehr

das parlament und seine säulen

das parlament und seine säulen Nr. 29 Dienstag, 8.Jänner 2008 das parlament und seine säulen Das Parlament, gezeichnet von Benedict, 4c, Volkschule Mondweg Regierungsvorlage Die Reportergruppe recherchierte für euch Wie kommt ein Gesetzentwurf

Mehr

VIER SEITEN DER EU GESCHICHTE INSTITUTIONEN ÖSTERREICH IN DER EU GELD UND WÄHRUNG. Nr. 779

VIER SEITEN DER EU GESCHICHTE INSTITUTIONEN ÖSTERREICH IN DER EU GELD UND WÄHRUNG. Nr. 779 Nr. 779 Mittwoch, 23. Jänner 2013 VIER SEITEN DER EU GESCHICHTE INSTITUTIONEN ÖSTERREICH IN DER EU GELD UND WÄHRUNG Jasmin (13) Wir sind die Schüler und Schülerinnen der 4B des BRG 14 Linzerstraße. Heute

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2001R0789 DE 01.01.2005 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 789/2001 DES

Mehr

- 2 - Hinweis: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof äußert sich mit den beiden Beschlüssen vom erstmals zur Rechtslage nach Inkrafttreten

- 2 - Hinweis: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof äußert sich mit den beiden Beschlüssen vom erstmals zur Rechtslage nach Inkrafttreten Orientierungssätze: 1. Die Rechtmäßigkeit von Maßnahmen zur Beschränkung der unionsrechtlichen Dienstleistungsfreiheit im Hinblick auf die Werbung für Glücksspiele hängt nicht davon ab, ob ein staatliches

Mehr

Entschließung des Bundesrates "Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft sichern - Handlungsmöglichkeiten der Länder stärken"

Entschließung des Bundesrates Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft sichern - Handlungsmöglichkeiten der Länder stärken Bundesrat Drucksache 105/14 12.03.14 Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen Entschließung des Bundesrates "Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft sichern - Handlungsmöglichkeiten

Mehr

Ansprache. von Bürgermeister lic. oec. Karlheinz Ospelt. anlässlich der Feierlichkeiten zur 200-Jahrfeier Tag der Souveränität am 12.

Ansprache. von Bürgermeister lic. oec. Karlheinz Ospelt. anlässlich der Feierlichkeiten zur 200-Jahrfeier Tag der Souveränität am 12. Sperrfrist bis Mittwoch, 12. Juli 2006, 17.30 Uhr Ansprache von Bürgermeister lic. oec. Karlheinz Ospelt anlässlich der Feierlichkeiten zur 200-Jahrfeier Tag der Souveränität am 12. Juli 2006 vor dem Vaduzer

Mehr

Statement von Herrn Peter Seidl, Kreisobmann München. - es gilt das gesprochene Wort

Statement von Herrn Peter Seidl, Kreisobmann München. - es gilt das gesprochene Wort Statement von Herrn Peter Seidl, Kreisobmann München zur Eröffnung beim Kreisentscheid des 27. Berufswettbewerbes der deutschen Landjugend am 1. Februar 2007 an der Staatlichen Berufsschule München-Land

Mehr

OSTSEEROLLENSPIEL. Zielgruppe: Jugendliche, ab B1

OSTSEEROLLENSPIEL. Zielgruppe: Jugendliche, ab B1 OSTSEEROLLENSPIEL Zielgruppe: Jugendliche, ab B1 Lernziele: Die Teilnehmer können über die Umweltprobleme sprechen; einen Beruf vorstellen und sich der Rolle entsprechend verhalten; über ein Umweltproblem

Mehr

Stimmen zur Fruchtwelt Bodensee 2016:

Stimmen zur Fruchtwelt Bodensee 2016: 21.02.2016 Stimmen zur Fruchtwelt Bodensee 2016: Eugen Setz, Geschäftsführer der Obst vom Bodensee Marketinggesellschaft: "Die Fruchtwelt Bodensee hat ihren hohen Stellenwert in der Branche erneut unterstrichen.

Mehr

Rede von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Indust und Handelskammertages, anlässlich der VetNet-Ergebniskonferenz am 9. Juni 2015 in Berlin

Rede von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Indust und Handelskammertages, anlässlich der VetNet-Ergebniskonferenz am 9. Juni 2015 in Berlin Rede von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Indust und Handelskammertages, anlässlich der VetNet-Ergebniskonferenz am 9. Juni 2015 in Berlin Sehr geehrte Frau Ministerin Wanka, sehr geehrte Frau

Mehr

Walserbibliothek St. Gerold Jahresbericht 2009

Walserbibliothek St. Gerold Jahresbericht 2009 Walserbibliothek St. Gerold Jahresbericht 2009 Die Walserbibliothek St. Gerold kann auf ein außergewöhnlich erfreuliches Bibliotheksjahr zurückblicken! Grund dafür ist ganz besonders die Neueröffnung der

Mehr

Ordnung des Verbandes der evangelisch-reformierten Synoden des Kantons Solothurn

Ordnung des Verbandes der evangelisch-reformierten Synoden des Kantons Solothurn 45. Ordnung des Verbandes der evangelisch-reformierten Synoden des Kantons Solothurn Vom 8. März 989 A. Allgemeines Art.. Name und Rechtsform Unter dem Namen Verband der evangelisch-reformierten Synoden

Mehr

Volksabstimmung vom 28. November 2010

Volksabstimmung vom 28. November 2010 7. März 2. September 28. November Volksabstimmung vom 28. November 2010 Die folgenden Eidgenösischen Vorlagen kommen zur Abstimmung: 1 die Volksinitiative "Für die Ausschaffung krimineller Ausländer (Ausschaffungsinitiative)"

Mehr

Bürgerdialog Standortsuche der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe

Bürgerdialog Standortsuche der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe Geschäftsstelle Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe gemäß 3 Standortauswahlgesetz Bürgerdialog Standortsuche der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe Ein kurzer Überblick 25.

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2007 / Nr. 10 "FIT STATT FETT" Die Mehrheit sieht darin durchaus ein Thema für die Regierung, aber viele zweifeln am Erfolg des Aktionsplans Allensbach

Mehr

Bundesgesetz über die Bundesversammlung

Bundesgesetz über die Bundesversammlung Bundesgesetz über die Bundesversammlung (Parlamentsgesetz, ParlG) (Gesuche um Aufhebung der Immunität) Änderung vom 17. Juni 2011 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2002 / Nr. 12 GEWALT IM FERNSEHEN 78 Prozent: "Medien sind mitverantwortlich für jugendliche Gewalttaten" Allensbach am Bodensee, Ende Juni 2002

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM TAG DER SCHULEN 13. DEZEMBER 2016 IN BERN

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM TAG DER SCHULEN 13. DEZEMBER 2016 IN BERN HERZLICH WILLKOMMEN ZUM TAG DER SCHULEN 13. DEZEMBER 2016 IN BERN René Vogel, Präsident der Prüfungskommission Kurt Graf, Vizepräsident der Prüfungskommission Agenda Begrüssung Rückblick auf das Prüfungsjahr

Mehr

Umfrage über die Ladenöffnungszeiten Resultate. Unia Sektor Tertiär

Umfrage über die Ladenöffnungszeiten Resultate. Unia Sektor Tertiär Resultate Unia Sektor Tertiär 25.02.2016 2 Einleitung Ausgangslage Auf Druck der grossen Ketten im Detailhandel diskutiert das Schweizer Parlament ein neues Gesetz über die Ladenöffnungszeiten (LadÖG).

Mehr

«SVIT FM Schweiz lädt ein zum internationalen Partnerevent.» Dienstag, 20. April 2010 Schweizer Fernsehen in Zürich

«SVIT FM Schweiz lädt ein zum internationalen Partnerevent.» Dienstag, 20. April 2010 Schweizer Fernsehen in Zürich «SVIT FM Schweiz lädt ein zum internationalen Partnerevent.» Dienstag, 20. April 2010 Schweizer Fernsehen in Zürich Liebe Mitglieder von SVIT FM Schweiz, RealFM e. V. und FMA IFMA Austria Ein zentrales

Mehr

Basketballverband Mecklenburg-Vorpommern

Basketballverband Mecklenburg-Vorpommern ++ ++ Daniel Havlitschek Präsident Tel.: 0381 36 76 85 59 havlitschek@basketball-mv.de Tätigkeitsbericht Präsident Sehr geehrte Vereinsvertreter, Nach nunmehr einem Jahr in der Rolle als Präsident des

Mehr

Vernehmlassung zum Bundesgesetz über Geldspiele (BGS) - Stellungnahme SW Schweizer Werbung

Vernehmlassung zum Bundesgesetz über Geldspiele (BGS) - Stellungnahme SW Schweizer Werbung Bundesamt für Justiz Direktionsbereich Öffentliches Recht Fachbereich Rechtsetzungsprojekte und methodik Bundesrain 20 3003 Bern Per E-Mail: cornelia.perler@bj.admin.ch Zürich, 20. August 2014 Vernehmlassung

Mehr

Das. Landes-Gleich-Berechtigungs-Gesetz. von Berlin.

Das. Landes-Gleich-Berechtigungs-Gesetz. von Berlin. Das Landes-Gleich-Berechtigungs-Gesetz von Berlin. In Leichter Sprache. So heißt das Gesetz genau: Gesetz über die Gleich-Berechtigung von Menschen mit und ohne Behinderung. In Berlin sollen alle Menschen

Mehr

LOKALE SUCHE Kunden in Ihrem Einrichtungsgebiet finden Ihr Unternehmen online auf moebel.de

LOKALE SUCHE Kunden in Ihrem Einrichtungsgebiet finden Ihr Unternehmen online auf moebel.de LOKALE SUCHE Kunden in Ihrem Einrichtungsgebiet finden Ihr Unternehmen online auf moebel.de moebel.de Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG moebel.de Seit 2007 größtes Portal für Wohnen und Einrichten

Mehr

Fragen zum Hörverstehen

Fragen zum Hörverstehen DaF Zulassungsprüfung an der Universität Zürich, Musterprüfung / Teil II 1 Fragen zum Hörverstehen "Der Bologna-Prozess Probleme einer Studienreform (Vortrag nach Karl-Heinz Heinemann) total 25 Punkte

Mehr

LEITSÄTZE FINANZDIREKTION KANTON ZÜRICH KANTONALES STEUERAMT

LEITSÄTZE FINANZDIREKTION KANTON ZÜRICH KANTONALES STEUERAMT LEITSÄTZE FINANZDIREKTION KANTON ZÜRICH KANTONALES STEUERAMT Das kantonale Steueramt und seine AUFGABEN Die Mitarbeitenden des kantonalen Steueramts betreuen das Steuerwesen im Kanton Zürich. Das kantonale

Mehr

Ihr Auftritt beim FC Kreuzlingen - ein echter Mehrwert Werbepartner Kontaktplattform Soziales Engagement

Ihr Auftritt beim FC Kreuzlingen - ein echter Mehrwert Werbepartner Kontaktplattform Soziales Engagement Ihr Auftritt beim FC Kreuzlingen - ein echter Mehrwert Werbepartner Kontaktplattform Soziales Engagement Daniel Geisselhardt Präsident FC Kreuzlingen Daniel.geisselhardt@fck1905.ch Mobile +41 79 238 90

Mehr

EY Jobstudie 2016 Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigten in der Schweiz

EY Jobstudie 2016 Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigten in der Schweiz Ergebnisse einer Befragung von 1.000 Beschäftigten in der Schweiz Mai 2016 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Für die wurden 1.000 ArbeitnehmerInnen in der Schweiz befragt. Telefonische Befragung durch

Mehr

Genfood Früchte des Todes?

Genfood Früchte des Todes? Genfood Früchte des Todes? von Yannick Esters Sie kennen das: Am Supermarktregal kommt die Qual der Wahl. Aber nicht nur die Frage nach dem Geschmack und dem Preis spielen eine Rolle. Viele Verbraucher

Mehr

FDP-Fraktion betreffend Wohnungsstruktur in Wädenswil und Au und dem Zusammenhang mit Steuerzahlern

FDP-Fraktion betreffend Wohnungsstruktur in Wädenswil und Au und dem Zusammenhang mit Steuerzahlern Schriftliche Anfrage vom 22. Januar 2010 32.02/40.00 FDP-Fraktion betreffend Wohnungsstruktur in Wädenswil und Au und dem Zusammenhang mit Steuerzahlern Wortlaut der Anfrage Immer wieder werden von politischer

Mehr

So sehen Sieger aus: Deutsche Bahn-Kampagne zur em nimmt durch audio richtig fahrt auf

So sehen Sieger aus: Deutsche Bahn-Kampagne zur em nimmt durch audio richtig fahrt auf So sehen Sieger aus: Deutsche Bahn-Kampagne zur em nimmt durch audio richtig fahrt auf Die Deutsche Bahn nahm die Fußball-Europameisterschaft 2016 zum Anlass, ihren Kunden gleich zwei besondere Angebot

Mehr

Kanton Zug [Geschäftsnummer] (ID 1350) Konkordat der Kantone Uri, Schwyz und Zug betreffend die psychiatrische Versorgung (Psychiatriekonkordat)

Kanton Zug [Geschäftsnummer] (ID 1350) Konkordat der Kantone Uri, Schwyz und Zug betreffend die psychiatrische Versorgung (Psychiatriekonkordat) Kanton Zug [Geschäftsnummer] (ID 50) [M09] Antrag des Regierungsrats vom. April 06; Vorlage Nr. 607.a (Laufnummer 54) Konkordat der Kantone Uri, Schwyz und Zug betreffend die psychiatrische Versorgung

Mehr