MONITOR. Gemeinsam geht es besser

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1 MONITOR Mitgliedermagazin von SW Schweizer Werbung Nr.35 Dezember 2014 Jahresrückblick Gemeinsam geht es besser Schon bevor es zu Ende geht, lässt sich von diesem Jahr sagen, dass es aus unserer Sicht eines der Gemeinsamkeiten ist. Ein Jahr, das einmal mehr beweist, dass es sich lohnt, kräftig am gleichen Strick zu ziehen. Das gilt für das Zusammenrücken von SW Schweizer Werbung und PS Publicité Suisse in einem neuen Dachverband ebenso wie für den gemeinsamen Kampf gegen Werbeverbote mit ganz unterschiedlichen Partnern und für einen neuen Ausbildungslehrgang zusammen mit pr suisse. Gemeinsam besser zum Ersten Der Zusammenschluss von SW Schweizer Werbung und PS Publicité Suisse zu einer gemeinsamen, schweizweiten Dachorganisation mag für Sie als kleiner und selbstverständlicher Schritt erscheinen. Dennoch sind wir überzeugt, dass er für die Branche mittel- und langfristig einen merklich positiven Impact bringen wird. Angesichts der mannigfaltigen Herausforderungen benötigen wir 5 Mehr Schlagkraft 6 Der Trottel als Leitbild 8 Integrierte Ausbildung Die neue, schweizweite Dachorganisation verspricht mehr Schlagkraft in werbe- und medienpolitischen Auseinandersetzungen. Regierungen nehmen Abschied von der Idee des mündigen Konsumenten. An ihre Stelle rückt die Bevormundung durch den Staat. Werbung und Public Relations ziehen in der Weiterbildung künftig am gleichen Strick.

2 2 Fortsetzung der ersten Seite Gemeinsam... Das Wort des Präsidenten Wegweisendes Shakehands der beiden Verbandspräsidenten Filippo Lombardi und François Besençon am Tag der Werbung Wie haben Sie 2014 erlebt? Bleibt Ihnen vor allem der nasse Sommer in Erinnerung? Oder die politischen und wirtschaftlichen Irrungen und Wirrungen? Auch wenn unsere Probleme dadurch zuweilen relativiert werden, sollten wir versuchen, stets auch das Positive zu sehen. Für mich als Präsident von SW Schweizer Werbung gibt es in dieser Hinsicht vor allem drei Punkte zu erwähnen: unsere (Teil-)Erfolge im Kampf gegen Werbeverbote, die Initialzündung für einen gesamtschweizerischen Kommunikationsverband und der Tag der Werbung, der für einmal fast die ganze Branche vereint hat. Alle drei Meilensteine markierten lediglich Zwischenhalte auf einem offenen Weg in die Zukunft. Die Werbeverbote werden uns auch in den kommenden Jahren auf Trab halten. Erfreulicher sind die Aussichten auf Verbandsebene: Nach dem Letter of Intent aus dem Jahr 2012 und einem gemeinsamen visuellen Auftritt gehen wir nun einen Schritt weiter. Die neue, gesamtschweizerische Dachorganisation wird uns mehr Handlungsspielraum, mehr Beweglichkeit und kürzere Entscheidungsprozesse ermöglichen. Definitives dazu wissen wir an unserer Mitgliederversammlung Das wird allerdings nicht der einzige Grund sein, wieso der 29. Mai in Erinnerung bleiben wird. An diesem Tag feiern wir auch das 90-Jahr- Jubiläum von SW Schweizer Werbung. Mit einem inspirierenden, sinnlichen und genussvollen Tag der Werbung in der ehemaligen Von-Roll-Fabrikhalle in Bern. Unter anderen mit Bundesrätin Doris Leuthard, der Werberlegende Jacques Séguéla und dem spitzfedrigen Kolumnisten Ludwig Hasler. Ich freue mich sehr darauf. Und Sie? die hochwertige Man- und Brainpower beider Verbände ungeteilt, um die Rahmenbedingungen für die kommerzielle Kommunikation zu verbessern, drohende Werbeverbote abzuwehren und in der Weiterbildung beste Bedingungen für kompetitiven Nachwuchs zu schaffen. zum Zweiten Dass wir gemeinsam mehr erreichen können, hat auch der diesjährige Tag der Werbung gezeigt. Zusammen mit SW Schweizer Werbung und PS Publicité Suisse haben ADC, bsw, SAWI, die Stiftung Werbestatistik Schweiz sowie der Textverband gleichentags ihre Mitgliederversammlungen durchgeführt. An der Nachmittagsveranstaltung unter dem Motto «Ohne Werbung keine Wirtschaft» im Vortragssaal des Zürcher Kunsthauses nahmen nicht weniger als 24 Präsidentinnen / Präsidenten und Geschäftsführerinnen / -führer befreundeter Branchenverbände und -organisationen teil. Das beweist, wie gross das Bedürfnis nach einer starken, gemeinsamen Präsenz und Repräsentanz der kommerziellen Kommunikation ist. zum Dritten Im Kampf gegen Werbeverbote, konkret gegen den unmässigen Vorentwurf für das neue Tabakproduktegesetz, setzte SW Schweizer Werbung gleichfalls auf das Motto «gemeinsam besser». An der Medienkonferenz vom 4. September in Bern unterstützten Ständerat Hans Hess von der Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels (VSTH), die Präsidentin des Konsumentenforums kf Babette Sigg sowie Nationalrat Gregor Rutz von der IG Freiheit die SW-Anliegen. Entsprechend gross war die Medienresonanz: Neben den Nachrichtenagenturen und allen Fachmedien haben insgesamt 20 Printmedien mit einer Gesamtauflage von mehr als einer halben Million sowie 15 Onlinemedien mit mehr als 64 Millionen Seitenaufrufen pro Monat ausführlich darüber berichtet. Der Tenor: «Das Tabakproduktegesetz gerät auf breiter Front unter Beschuss.» zum Vierten Am gleichen Strick ziehen von nun an auch die Ausbildungsinstitute und Prüfungskommissionen der Kommunikationsleiter und der Auch ein Beispiel für gemeinsam stark: die Schweizerische Lauterkeitskommission. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen einen besinnlichen Jahresausklang und ein rundum positives Filippo Lombardi Ständerat Präsident SW Schweizer Werbung

3 3... geht es besser PR-Berater. Bereits kommendes Jahr soll der erste Kurs nach einem komplett neuen Reglement starten. Geplant ist eine gemeinsame Grundausbildung und daran anschliessend eine separate, jedoch aufeinander abgestimmte Spezialisierung. Die beiden Diplome «PR-Berater» und «Kommunikationsleiter» soll es weiterhin geben. Neben inhaltlichen und formalen Synergien bietet die Neuausrichtung den Absolventen nicht zuletzt die Möglichkeit, nach Abschluss einer Fachrichtung die jeweils andere Kompetenz mit vergleichsweise geringem zeitlichem Aufwand zusätzlich zu erwerben. Die gemeinsame Ausbildung will der zunehmenden Konkurrenz der Fachhochschulen Paroli bieten und hinsichtlich Qualität und Praxisorientierung den Benchmark setzen. zum Fünften Die Schweizerische Lauterkeitskommission ist ebenfalls ein Gemeinschaftswerk. Eines, das über die Branche hinausreicht und die Medien sowie die Konsumentenorganisationen miteinbezieht. Der Erfolg ist durchschlagend. Die SLK geniesst weit über die Branche hinaus bis in die Rechtsprechung höchste Akzeptanz und Anerkennung. Jüngstes Beispiel dafür ist das neue Konsumkreditgesetz (KKG). Darin wird die Lauterkeitskommission aller Voraussicht nach erstmalig als unabhängige Beschwerdeinstanz in einer Selbstregulierung der Wirtschaft rechtsverbindlich genannt. Dazu beigetragen hat wohl auch das neue Grundlagenpapier, das die SLK im Rahmen einer Medienkonferenz unmittelbar vor der entscheidenden Nationalratsdebatte über das KKG vorgestellt hat. Im Parlament und bei den Medien hat es zweifellos das Bewusstsein für das Thema Selbstregulierung gestärkt. Thomas Meier Kommunikationsbeauftragter SW Das SW-Jahr in Stichworten Januar MM 1 Kommunikationsleiter-Diplom Neue SLK-Website 2 MM Zweite Kammer SLK MM SLK Neue Website M&K 3 Texter -Diplom Newsletter: Veranstaltungen Newsletter: KL-Diplom / RTVV / Website SLK Februar MM Texter-Diplom M&K Kommunikationsleiter-Diplom März Parlamentariergespräch GMK 4 MM Tätigkeitsbericht SLK M&K Interview C. Facchinetti / Neue Website SLK April MM Konsumkreditgesetz KKG M&K Vorschau Tag der Werbung Newsletter: Tag der Werbung / Veranstaltungen Mai Tag der Werbung Medienkonferenz SLK: Selbstregulierung KKG Neues Grundlagenpapier SLK MM Tag der Werbung MM Initiative gegen Alkoholwerbung MM Tabakproduktegesetz TabBG MM Kommunikationsplaner-Prüfung Stellungnahme Mediapulse M&K Bildreportage Tag der Werbung Newsletter: Initiative Blaues Kreuz Zürich Newsletter: TabBG / Workshop PBV Juni Workshop PBV / Preisbekanntgabe Auto Informationsveranstaltung TabBG MM Workshop PBV MM Erste Kammer SLK Juli Monitor 1 / 14 MM Zweite Kammer SLK M&K Kommunikationsplaner-Diplom Workshop PBV Newsletter: SLK / Veranstaltungen August September Oktober November Newsletter: TabBG / Geldspielgesetz / EMEX Suisse EMEX: Patronat Vortrag N. Sohnemann Stellungnahme RTVV Stellungnahme Geldspielgesetz BGS M&K Werbeverbote / SLK-Medienresonanz Medienkonferenz TabBG MM Neue Dachorganisation M&K TabBG / Vorschau Workshop / EMEX MM Dritte Kammer SLK Newsletter: Workshop Markenrecherche Newsletter: SLK / Veranstaltungen Workshop Markenrecherche M&K Neue Dachorganisation / Berufsbildung MM Kommunikationsleiter-Prüfung MM Neue Kommunikationsleiter-Prüfung M&K Urheberrecht / Workshop / Neue KL-Prüfung Dezember Monitor 2 / 14 M&K Jahresrückblick 1 MM = Medienmitteilung SW Schweizer Werbung 2 Kommunikationsaktivitäten der Schweizerischen Lauterkeitskommission 3 M&K = Marketing & Kommunikation, Verbandsorgan SW Schweizer Werbung 4 GMK = Parlamentarische Gruppe Medien und Kommunikation

4 4 BMW X6 Freude am Fahren GRENZENLOS. KRAFTVOLL. DER NEUE BMW X6. JETZT BEI IHREM BMW PARTNER.

5 5 Politik Von der Mediennutzungsforschung zum Geldspielgesetz Unsinnig: Im Hybrid-TV sollen gemäss Bakom die gleichen Regeln gelten wie im Teletext. Audiovisuelle Werbung wie TV-Spots und animierte Pop-ups wären verboten. Einiges, wie Sie gleich erfahren werden. Bereits bisher hat das BGS Werbegewinnspiele, an denen man beim Kauf einer Ware oder Dienstleistung teilnehmen kann, den Geldspielen zugeordnet und dafür eine gleichwertige Gratisteilnahmemöglichkeit verlangt. SW Schweizer Werbung erachtet das als nicht mehr zeitgemäss. Noch weniger zeitgemäss waren die Maximalforderungen, die die Präventionsbranche noch während der Vernehmlassung publiziert hatte. Sie zwangen SW zu einer scharfen Replik. SW Schweizer Werbung hat im laufenden Jahr zu den unterschiedlichsten werbeund medienpolitischen Themen Stellung bezogen von der Mediennutzungsforschung bis zum Geldspielgesetz. Mit dem geplanten Zusammenschluss mit PS Publicité Suisse soll die Entscheidungsfindung weiter beschleunigt werden. Trotz teilweise unterschiedlicher Interessen innerhalb von SW Schweizer Werbung ist es uns stets gelungen, in werbe- und medienpolitischen Fragen mit einer Stimme zu sprechen. Das ist gerade in der heutigen Zeit, in der die kommerzielle Kommunikation immer öfter ins Schussfeld gerät, immer wichtiger. Auch in diesem Hinblick ist unser Ansinnen zu verstehen, mit unserem Schwesterverband in der Romandie, PS Publicité Suisse, einen gesamtschweizerischen Dachverband zu konstituieren. Gerade in politischen Fragen wird er ein schnelleres, flexibleres und konsequenteres Agieren und Reagieren ermöglichen. Im laufenden Jahr hat SW Schweizer Werbung zu den folgenden werbe- und medienpolitischen Themen Stellung bezogen. Mediapulse Im Mai hat sich SW einer Stellungnahme ihrer Schwestergesellschaft PS Publicité Suisse angeschlossen, deren Präsident François Besençon Mitglied im Stiftungsratsausschuss von Mediapulse ist. Im Hinblick auf die künftige Nutzungsforschung für Radio und TV plädierten wir für valide Nutzungsdaten, einen starken Medienplatz Schweiz und eine Single-Source-Forschung, die alle Mediengattungen abbildet und vom Bund finanziell unterstützt wird. Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) Mitte August hatte SW die Gelegenheit, zur Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung RTVV und in diesem Zusammenhang notwendigen Änderung der SRG-Konzession Stellung zu beziehen. Ab 2015 soll der SRG erlaubt werden, hybrides Fernsehen (HbbTV) anzubieten und darin Werbung zu platzieren. SW befürwortet diese neue Werbeplattform und erachtet es als widersinnig, nur die gleichen Werbeformen zuzulassen, wie sie heute im Teletext möglich sind, und audiovisuelle Inhalte wie TV-Spots und andere animierte Einblendungen wie Pop-ups zu verbieten. Geldspielgesetz (BGS) Was hat das Geldspielgesetz mit Werbung zu tun, werden Sie sich vielleicht fragen. Parlamentariergespräche Sozusagen zur politischen Basisarbeit zählen die gemeinsamen Veranstaltungen mit dem Verband Schweizer Medien für die Mitglieder der parlamentarischen Gruppe Medien und Kommunikation (GMK), die von SW-Präsident Filippo Lombardi im Co-Präsidium geleitet wird. Letztmals traf sich die Gruppe Anfang März in Bern zum Thema «Die eidgenössische Medienkommission». Das nächste Parlamentariergespräch findet am 10. März 2015 in Bern statt. An dieser Stelle nicht aufgeführt sind alle gesetzlichen Vorlagen, die ganz unverhohlen Werbeverbote gefordert haben: Konsumkreditgesetz, Tabakproduktegesetz, Lebensmittelgesetz und Initiative «Keine In politischen Fragen wird ein schnelles, flexibles und konsequentes Agieren und Reagieren immer wichtiger. Alkoholwerbung auf Sportplätzen». Alle Informationen dazu finden Sie im Artikel «Der Trottel als Leitbild» auf der nachfolgenden Seite. Sämtliche Stellungnahmen von SW Schweizer Werbung finden Sie auf unserer Website sw-ps.ch im Bereich «Politik» unter «Stellungnahmen». Thomas Meier Kommunikationsbeauftragter SW

6 6 Recht Der Trottel als Leitbild So titelte der Spiegel einen Artikel in seinem Heft vom 29. September Gemeint war damit, dass sich «die Regierung ( ) von der Idee des mündigen Konsumenten (verabschiedet).» Die Parallelen zur Situation in der Schweiz sind unübersehbar. Allein schon, wenn man die Anstrengungen betrachtet, die SW Schweizer Werbung in den letzten Jahren unternehmen musste, um sich gegen drohende Werbeverbote zur Wehr zu setzen. Die Regierung verabschiedet sich von der Idee des mündigen Konsumenten. Neues Konsumkreditgesetz, neues Tabakproduktegesetz, Revision des Lebensmittelgesetzes, Initiative «Keine Alkoholwerbung auf Sportplätzen». Und das ist nur der Anfang, wenn man die Entwicklungen in der EU betrachtet und weiss, wie willfährig die Behörden in der Schweiz speziell im Gesundheitsbereich Entscheide aus Brüssel nachvollziehen. Tatsache ist, dass die Werbung je länger, je mehr unter Beschuss gerät. Dahinter stehen neben gut gemeinten, jedoch schlecht auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Realität abgestimmten Präventionsbemühungen vor allem auch ein Staat, der seine Bürger zunehmend entmündigt. Alexander Neubacher kommentiert diese Entwicklung im erwähnten Spiegel-Artikel so: «In Teilen der Regierung hat sich die Ansicht durchgesetzt, der Durchschnittskonsument sei ein Mängelwesen, das im Tarifdschungel von Stromversorgern, Mobilfunk-Providern und Fitnessstudios allzu leicht den Überblick verliert. Den Werbeversprechen von Banken oder Haushaltgeräteherstellern stehe dieser arme Tropf oft ratlos gegenüber.» Zu Recht kommt der Autor zum Schluss, dass eine Regierung, die ein politisch genehmes Verhalten gesetzlich erzwingen will, gegen die Interessen der Verbraucher handle. Das könne dazu führen, dass der Verbraucherschutz die überforderten Konsumenten nicht mehr vor der Wirtschaft schützen müsse, sondern den mündigen Bürger vor den Übergriffen des Staates. Das lässt sich eins zu eins auf die Situation in der Schweiz übertragen und bietet wahrlich keine guten Aussichten. SW Schweizer Werbung engagiert sich umso mehr für liberale Werbebedingungen. Politische Umschau In der jüngsten Vergangenheit haben insbesondere die folgenden vier Gesetzesvorlagen SW Schweizer Werbung beschäftigt. Eine Übersicht. Konsumkreditgesetz KKG Zielgerade Bundesrat, National- und Ständerat lehnen ein Totalverbot, wie es die parlamentarische Initiative «Keine Werbung für Kleinkredite» verlangte, ab. Die Selbstregulierung der Branche mit der Schweizerischen Lauterkeitskommission als unabhängige Beschwerdeinstanz wird immer wahrscheinlicher. einräumen wollte, Werbung für Lebensmittel an Kinder einzuschränken. Still und leise nach der Vernehmlassung ins Gesetz geschmuggelt, konnte er erst im letzten Moment aus der Vorlage gekippt werden. «Keine Alkoholwerbung auf Sportplätzen» ein halber Sieg: Eine komfortable Mehrheit der Bevölkerung hat der Initiative des Blauen Kreuzes im Kanton Zürich zwar eine Abfuhr erteilt. Leider ist das jedoch nur die halbe Miete. Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger (FDP) hat bereits zuvor ein rigoroses Werbeverbot für Alkohol und Tabak ausgesprochen, das unter anderem Alkoholwerbung von den Sportlertrikots verbannt. Thomas Meier Kommunikationsbeauftragter SW Rote Karte für die Initiative «Keine Alkoholwerbung auf Sportplätzen» im Kanton Zürich. Tabakproduktegesetz TabPG guter Start Die Vernehmlassung zum Vorentwurf wurde Mitte September abgeschlossen. Kurz zuvor sind SW Schweizer Werbung, die Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels, die IG Freiheit und das Konsumentenforum gemeinsam vor die Medien getreten, um die verlangten Werbeverbote argumentativ zu bekämpfen. Das ist zwar erst ein bescheidener Anfang, die grosse Medienresonanz lässt jedoch hoffen. Lebensmittelgesetz LMG ein kleiner Sieg: Im Detail liegt oftmals die Tücke. Das mussten wir bei der Revision des Lebensmittelgesetzes erfahren, das Ende Juni in der Schlussabstimmung von beiden Räten angenommen worden ist. Zum Glück ohne Art. 14 Abs. 2bis, der dem Bundesrat die Möglichkeit

7 7 Schweizerische Lauterkeitskommission Medienecho bis nach Deutschland Diese Werbung verletzt die Persönlichkeitsrechte des Babys. Die Lauterkeitskommission stösst dank intensiver Medienarbeit immer häufiger auf positive Medienresonanz. Jüngstes Beispiel ist ein beinahe seitenfüllender Artikel im Tages-Anzeiger*. Unter dem Titel «Was Werbung darf und was nicht» zeigte Thomas Müller anhand zahlreicher Beispiele auf, wie die SLK funktioniert und mit welchen Fällen sie es zu tun bekommt. Das weitaus grösste mediale Echo, das bis nach Deutschland hallte, löste allerdings die SLK-Medienmitteilung «Ein Fall von Persönlichkeitsverletzung» aus. Das beanstandete Sujet für ein Männermode-Label zeigt einen Businessman, der ein nacktes männliches Baby auf den Armen trägt, das ihn in hohem Bogen anpinkelt. Diese Abbildung tangiert die Intimsphäre und Würde des Babys und damit den nicht vertretbaren Kern seines Persönlichkeitsrechts. Somit waren auch seine Eltern nicht berechtigt, stellvertretend in die Publizierung einzuwilligen. Erstmals in ihrer Geschichte organisierte die SLK Anfang Juni zudem eine Medienkonferenz. Anlass dazu gab die nationalrätliche Beratung des Konsumkreditgesetzes, in dem die Lauterkeitskommission als unabhängige Beschwerdeinstanz amten soll. Bei dieser Gelegenheit stellte die Präsidentin Christine Bulliard-Marbach das neue Grundlagenpapier der Lauterkeitskommission vor; wie sämtliche Medienmitteilungen ist es auf der Website faire-werbung.ch zu finden. Krimi oder Trauerspiel? Das aufgeführte Stück hat Elemente eines Krimis, noch mehr aber eines Trauerspiels. Mehr als vier Jahre schon diskutierten das Parlament und seine Kommissionen über die Initiative «Keine Werbung für Kleinkredite». Sie stimmten zuerst zu und wachten erst nach einer gemeinsamen Intervention von SW Schweizer Werbung und den betroffenen Branchenverbänden aus ihrer Lethargie auf. Jetzt wartet ein Happy End. Josiane Aubert, SP-Nationalrätin aus der Waadt, verlangte 2010 in ihrer parlamentarischen Initiative ganz offen ein totales Werbeverbot für Kleinkredite; davon betroffen wäre auch die Leasingwerbung gewesen. Trotzdem passierte die Vorlage mit der Nummer sowohl den Nationalrat wie den Ständerat ohne grosse Diskussionen. Die nationalrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-NR) erhielt den Auftrag, ein solches Verbot in einem neuen Konsumkreditgesetz festzuschreiben. Dagegen wehrte sich die Branche vehement. Gemeinsam mit den direkt betroffenen Verbänden VSKF (Verband Schweizerischer Kreditbanken und Finanzierungsinstitute) und SLV (Schweizer Leasingverband) setzte sich SW Schweizer Werbung für eine angemessene Lösung ein, die der verfassungsmässig garantierten Werbefreiheit mehr Beachtung schenkt. Im Rahmen einer Anhörung der WAK-NR stellte SW Schweizer Werbung den Kommissionsmitgliedern die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) vor und plädierte für eine Selbstregulierung durch die Branche. Wichtiger Erfolg für die Selbstregulierung Der Nationalrat rückte in der Folge von der Maximalforderung ab. Im Gesetz verankert werden soll lediglich ein Verbot von aggressiver Werbung; die Definition, was als aggressiv zu gelten hat, überlässt er der Branche. So sollen beispielsweise Sujets unzulässig sein, die für Konsumkredite zur Finanzierung von kurzfristigen, kostspieligen Freizeitaktivitäten werben. Mitte September dieses Jahres stimmte auch der Ständerat der Selbstregulierungslösung mit wenigen Ausnahmen zu. In der Differenzbereinigung ist der Nationalrat darauf der kleinen Kammer gefolgt. Ein totales Werbeverbot ist damit vom Tisch. Mit einem Veto des Bundesrates ist nicht zu rechnen, da er bereits im April 2014 dem Antrag der WAK-NR zugestimmt hatte. Die Selbstregulierung der Wirtschaft mit der Schweizerischen Lauterkeitskommission als unabhängige Beschwerdeinstanz hat damit einen grossen politischen Erfolg errungen. Marc Schwenninger Rechtskonsulent SW * Tages-Anzeiger, Montag, 6. Oktober 2014, Sozial & Sicher, Seite 34

8 8 Bildung Werbung und PR ziehen am gleichen Strick SW-Prüfungsdaten 2015 Texter / in mit eidg. Fachausweis Anmeldeschluss 2015: Juni 2015 Nächste Prüfungstermine: Schriftlich: Ende Oktober 2015 Mündlich: Ende November 2015 Die Weiterbildungsbeauftragten von pr suisse, Barbara Forster, und SW Schweizer Werbung, Heinz Egli, arbeiten künftig eng zusammen. Die klassischen Ausbildungswege stehen unter Druck. SW Schweizer Werbung und pr suisse planen deshalb eine neuartige, in weiten Teilen integrierte Ausbildung zum Kommunikationsleiter und PR-Berater. Sie orientiert sich wie bisher stark an der Praxis und erfüllt alle Anforderungen an eine zukunftsorientierte Kommunikation. Reine Kosmetik genügt nicht, um die klassischen Ausbildungslehrgänge und -prüfungen wieder zu zeitgemässen und für die jungen Menschen anziehenden Wegen auszubauen. SW Schweizer Werbung ist überzeugt, dass nur eine vollständige Neuausrichtung den Höheren Fachprüfungen eine prosperierende Zukunft verspricht. Eine Neuausrichtung, die nicht bei den Kommunikationsleitern Halt macht, sondern die gesamte Kommunikationsbranche umfasst und die PR-Berater miteinbezieht. Denn Hand aufs Herz: In der Praxis wachsen die Berufsbilder immer stärker zusammen und kennen bereits eine Vielzahl von Überschneidungen. Oder anders formuliert: Die Imagebildung von Unternehmen, Marken oder Produkten lässt sich längst nicht mehr klar einer der beiden Fachrichtungen zuordnen. Wieso also nicht zusammenführen, was eh schon zusammengehört? Zuerst gemeinsam, danach jeder für sich Mit dieser Idee hat SW Schweizer Werbung im Frühjahr das Gespräch mit dem Schweizerischen Public Relations Verband pr suisse sowie den betroffenen Ausbildungsinstituten SAWI, KV / SPRI und Bildungszentrum BVS St. Gallen aufgenommen. Schnell zeigten sich alle Beteiligten einig, dass eine konsequente Neuorientierung notwendig ist, um die klassischen Ausbildungswege wieder attraktiver zu gestalten. Auch über die Stossrichtung hin zu einer koordinierten und streckenweise integrierten Ausbildung zusammen mit den Public Relations herrschte bald Konsens. Geplant ist nun eine gemeinsame Grundausbildung mit einer Zwischenprüfung und daran anschliessend einer getrennten, jedoch koordinierten Spezialisierung auf eine der beiden Fachrichtungen. Die beiden Diplome «PR-Berater» und «Kommunikationsleiter» bleiben weiterhin bestehen. Der grosse Vorteil neben starken inhaltlichen und formalen Synergien: Nach Abschluss einer Fachrichtung kann die jeweils andere Kernkompetenz mit vergleichsweise geringem zeitlichem Aufwand zusätzlich erworben werden. Klassische Ausbildungswege unter Druck Hintergrund für die Neuausrichtung ist die Tatsache, dass es die klassischen Ausbildungswege mit eidgenössischem Diplom oder Fachausweis zurzeit in der Kommunikationsbranche schwer haben sowohl in der Werbung wie in den Public Relations. Beide Lehrgänge kämpfen seit Längerem mit sinkenden Teilnehmerzahlen; die Diplomprüfung zum PR-Berater ist zurzeit mangels Interesse sogar ausgesetzt. Die zunehmende Konkurrenz der Fachhochschulen mit den verführerischen Abschlüssen als Bachelor oder Master ist zweifellos der wichtigste Faktor für diese Entwicklung. Wir sind jedoch überzeugt, dass die Höheren Fachprüfungen mit der neuen, integrierten Ausbildung, in der Werbung und PR am gleichen Strick ziehen, eine vielversprechende Zukunft haben. Denn schon heute übertreffen die praxisnahen Lehrgänge nicht selten das Niveau der Fachhochschulen. Der neue, anderthalbjährige Ausbildungsweg startet voraussichtlich im Frühjahr 2015 und schliesst erstmals im Herbst 2016 ab. Heinz Egli Weiterbildungsbeauftragter SW Kommunikationsplaner / in mit eidg. Fachausweis Anmeldeschluss 2015: bereits abgelaufen Anmeldeschluss 2016: Anfang Oktober 2015 Nächste Prüfungstermine: Schriftlich: 9. / 10. März 2015 im Hotel Spirgarten, Zürich Mündlich: 16. / 17. April 2015 im Berufsbildungszentrum BBZ, Biel Kommunikationsleiter / in mit eidg. Diplom Anmeldeschluss 2015: Ende April 2015 Nächste Prüfungstermine: Schriftlich: Anfang September 2015 Mündlich: Anfang Oktober 2015 Weitere Auskünfte über die KP- und KL- Prüfungen erteilt Ihnen das Prüfungssekretariat von SW Schweizer Werbung ( , sw-ps.ch). Informationen zur Texter / in-prüfung erhalten Sie unter oder auf texterin-texter.ch. Impressum Herausgeber SW Schweizer Werbung Gesamtverantwortung Ursula Gamper, Geschäftsführerin Konzept und Redaktion Thomas Meier, Meier: Kommunikation AG, Zürich Gestaltung idfx AG, Werbeagentur ASW, Wädenswil Druck Ferrari Druck, Zürich Vertrieb Baumer AG, Islikon SW Schweizer Werbung, Zürich SW Schweizer Werbung PS Publicité Suisse PS Pubblicità Svizzera Swiss Advertising SA Dachorganisation der kommerziellen Kommunikation Kappelergasse 14, Postfach 3021, 8022 Zürich T F sw-ps.ch

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