STAR ENTERPRISE - Informationstechnologie ist unser Universum! STAR Device Monitor

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1 Eine STAR ENTERPRISE Publikation Software-Benutzerhandbuch Kontaktinformationen Kundenservice: Autor: Tobias Eichner STAR ENTERPRISE - Lizenzbedingungen: Seite 1 / 21

2 Inhaltsverzeichnis Installation & Grundlagen Allgemeine Infos zu Website- und Server-Monitoring Konfiguration der Software Aufbau des Programmfensters Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen Logbücher der Ressourcen und aufbereitete Statistiken Kundenservice Seite 2 / 21

3 Vorwort Vielen Dank für den Kauf unserer Software! Wir freuen uns, daß Sie sich für eines unserer Produkte entschieden haben. Unser Ziel ist es, leistungsfähige Software zu entwickeln, die einfach zu bedienen ist. [In diesem Handbuch finden Sie folgende Informationen] Anleitung zur Installation und Konfiguration. Beschreibung des Funktionsumfangs und der Arbeitsabläufe. Übersicht unserer Supportleistungen und Links zum Kundenservice. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! Das Entwickler-Team der STAR ENTERPRISE. Installation und erster Programmstart Die Software ist sofort einsatzbereit - ganz ohne aufwändige Installation! 1. Das Softwarepaket auf dem Computer entpacken. 2. Den Programmordner an einen beliebigen Ort bewegen (z.b den Desktop). 3. Software im Programmordner ausführen. Eine ausführliche Schnellstart-Anleitung sowie weitere Hinweise finden Sie auf unserer Website: Datensicherung und Backups Bitte denken Sie an eine regelmäßige Sicherung der Software und Ihrer Daten! Informationen zur Erstellung von Backups und der Wiederherstellung von Daten finden Sie auf unserer Website: Seite 3 / 21

4 Allgemeine Informationen [Einsatzmöglichkeiten] dient zur Überwachung von Servern und Netzwerkdiensten, zum Beispiel Web-, Mail- und Dateiserver, Router und andere Netzwerkgeräte. Außerdem ist eine Überwachung des Status von Websites und darüber bereitgestellten Applikationen, Cloud-Diensten sowie Datenbanken möglich. Grundlegende Funktionsweise In frei definierbaren Zeitabständen werden einzelne Testläufe der Ressourcen hinsichtlich Erreichbarkeit und Funktionsfähigkeit durchgeführt. Schlagen mehrere aufeinanderfolgende Tests fehl, wertet dies als einen Ausfall der Ressource (schwerwiegender Fehler) und es erfolgt eine Benachrichtigung an den Benutzer. Hierfür stehen mehrere Optionen zur Verfügung. [Installation und Betrieb] kann auf einem Desktop-PC oder jedem anderen kompatiblen Gerät installiert und ausgeführt werden. Ist eine durchgehende Überwachung (24/7/365) erwünscht, sollte in einer virtuellen Maschine auf einem geeigneten Server betrieben werden. Überwachung der lokalen Netzwerkanbindung Das System unterscheidet zwischen einem fehlgeschlagenen Check aufgrund einer fehlerhaft arbeitenden Ressource und einem Ausfall der lokalen Netzwerkanbindung. Dadurch werden Fehlalarme nahezu ausgeschlossen. Bei nicht vorhandener lokaler Netzwerkanbindung erfolgt eine Meldung im Statusbereich und alle Tests pausieren bis zur Wiederherstellung der Konnektivität. Seite 4 / 21

5 Allgemeine Informationen [Unterstützte Verbindungstypen] Ping (ICMP 8) Ressourcen: Testablauf: Empfehlung: Server, Router, Switches, PCs und andere Endgeräte im Netzwerk. Sendet ein "Echo-Request"-Paket ("ping", ICMP-Pakettyp 8) und wartet auf ein Echo-Reply als Antwort ("pong", ICMP-Pakettyp 0). 60 Sekunden Wartezeit zwischen Checks. Benachrichtigung nach drei aufeinander folgenden Fehlern. Timeout von Millisekunden. Hinweis: Das Versenden der Pings findet auf Betriebssystemebene statt. Daher kann der kürzestmögliche Timeout intern auf ms (eine Sekunde) beschränkt sein. TCP Ressourcen: Testablauf: Empfehlung: Netzwerkgeräte und -dienste, Serverdienste und Anwendungen. Verbindung (und Senden von Daten) über das TCP-Protokoll. 5 Minuten Wartezeit zwischen Checks. Benachrichtigung nach zwei aufeinander folgenden Fehlern. Timeout von Millisekunden. HTTP(S) Ressourcen: Testablauf: Empfehlung: Websites und web-basierende Anwendungen (z.b. Datenbanken, Shops, Diskussionsforen, Cloud-Speicher, etc.). Ähnlich TCP, jedoch mit dem HTTP(S)-Protokoll auf Anwendungsebene. 5 Minuten Wartezeit zwischen Checks. Benachrichtigung nach zwei aufeinander folgenden Fehlern. Timeout von Millisekunden. Hinweis: Es werden verschiedene SSL-/TLS-Protokollversionen unterstützt. POP3(S), SMTP(S) Ressourcen: Testablauf: Empfehlung: POP3(S) = Dienst für eingehende s SMTP(S) = Dienst für ausgehende s POP3(S): Aufbau einer Verbindung zum Mailaccount. SMTP(S): Versand einer Testnachricht. 5 Minuten Wartezeit zwischen Checks. Benachrichtigung nach zwei aufeinander folgenden Fehlern. Timeout von Millisekunden. Hinweis: Es werden verschiedene SSL-/TLS-Protokollversionen sowie die Authentifizierungsarten PLAIN und TEXT unterstützt. Seite 5 / 21

6 Konfiguration der Software [Das Fenster "Meine Einstellungen"] Wählen Sie den Eintrag "Einstellungen..." aus dem App-Menü (siehe Bereich "Verwaltung"), um die Softwarekonfiguration anzupassen. [Der Reiter "Allgemeines Verhalten"] Verhalten bei Programmstart Status des Programmfensters: Diese Einstellung legt fest, ob das Programmfenster bei Start der Software sichtbar bleibt oder minimiert dargestellt werden soll. Auf diese Weise kann die Software über die Autostart-Funktion des Betriebssystems beim Booten des Computers geladen werden, ohne daß das Fenster "im Weg" steht. Fernbenachrichtigungen - Aufrufe externer URLs Art des HTTPS-Protokolls: Legt das für sichere Verbindungen verwendete Protokoll fest. Begrenze Antwort auf 100 KB: Falls aktiviert, werden maximal 100 KB an Daten von der externen Quelle akzeptiert. Diese Einstellung wird aus Performance-Gründen empfohlen. Fallback bei Fehlschlag: Sollte der Aufruf nicht erfolgreich abgeschlossen werden können (HTTP-Statuscode <> 200), ist eine Benachrichtigung via möglich. Sonstige Einstellungen Verfügbarkeit der Logdaten: Logs und Statistiken der einzelnen Ressourcen bleiben für die gewählte Periode gespeichert. Bei Ausfall der lokalen Netzwerkanbindung können Sie sich via benachrichtigen lassen, sobald diese wiederhergestellt wurde. Seite 6 / 21

7 Konfiguration der Software [Der Reiter "Mail- & SMS-Gateways"] Für die Benachrichtigungsarten und SMS ist ein autarker -Account respektive Zugriff auf ein SMS-Gateway erforderlich. Markieren Sie die Checkbox neben dem betreffenden Gateway, um es zu aktivieren. Hinweis: Wird ein Gateway zu einem späteren Zeitpunkt vorübergehend deaktiviert, bleiben die Einstellungen in den betreffenden Ressourcen erhalten. Mail-Gateway (Mailserver für ausgehende Nachrichten) Adresse/Verbindungsart/Port/ -Adresse des Absenders/Benutzername/Passwort: Diese Felder spezifizieren die Zugangsdaten des -Accounts. Standardempfänger -Adresse: Diese Adresse wird bei der Neuanlage einer zu überwachenden Ressource als Standardwert eingetragen. Hinweis: Es ist möglich, daß nicht alle Einstellungen von Ihrem Diensteanbieter unterstützt werden (z.b. SSL oder TLS). Eine fehlerhafte Konfiguration kann dazu führen, daß keine Verbindung mit dem Server zustande kommt. SMS-Gateway Die Schnittstelle erlaubt das Einbinden von Gateways über HTTP (Port 80/TCP) und HTTPS (Port 443/TCP). Adresse des Gateways: URL des für den Versand von SMS-Nachrichten genutzten SMS- Gateways. Die URL muß entweder mit "http://" (unverschlüsselte Verbindung) oder "https://" (verschlüsselte Verbindung) beginnen. Verbindungstyp: Protokoll für den Datenaustausch mit dem Gateway. Verwenden Sie die folgenden Tags innerhalb der Gateway-Adresse, damit die Software SMS-Nachrichten versenden kann (diese Tags sind zwingend erforderlich): <.Recipients> Empfänger (z.b. Mobiltelefonnummern, Kurzwahlcodes) der SMS. <.SMSMessage> Inhalt der SMS (Benachrichtigungstext). Unicode wird unterstützt. 1] 1] Die Texte werden automatisch URL-codiert. Die Tags werden beim Versand einer SMS durch entsprechende Inhalte ersetzt. Zeichencodierung: Der vom SMS-Gateway verwendete Zeichensatz zur Codierung von Nachrichten. Tipp: Die Zeichencodierungen "UTF-8" bzw. "Latin-9 (ISO )" passen auf die meisten westeuropäischen Sprachen. Sollte der Versand durch das SMS-Gateway fehlschlagen, kann alternativ dazu auch eine weitere Benachrichtigung via erfolgen. Seite 7 / 21

8 Konfiguration der Software Aktivieren Sie die Checkbox " Fallback" und tragen in das Textfeld "Rückgabewert bei Erfolg" die erwartete Meldung des Gateways im Fall einer erfolgreichen Zustellung der SMS ein (z.b. "100", "SMS OK"). Ein Fallback via erfolgt auch bei Ressourcen mit eigentlich deaktivierter - Benachrichtigung. In diesem Fall erhält der Standardempfänger die Nachricht, ansonsten die im Datensatz der Ressource hinterlegten Empfänger. Standardempfänger für SMS: Dieser Empfänger (z.b. eine Mobiltelefonnummer) wird bei der Neuanlage einer zu überwachenden Ressource als Standardwert eingetragen. Verbindungen mit den Gateways testen Um die Kommunikation mit Ihrem Maildienst oder SMS-Gateway zu prüfen, klicken Sie auf den entsprechenden Button (sendet eine bzw. SMS an den Standardempfänger). Seite 8 / 21

9 Konfiguration der Software [Der Reiter "Globale Einstellungen"] Softwareaktualisierung Sucht in regelmäßigen Abständen online nach neuen Funktionen und Fehlerbereinigungen für die Software. Diese können als Downloads von unseren Servern bezogen werden. Hinweis: Die Verfügbarkeit von Aktualisierungen variiert und ist an die Einhaltung von Bedingungen geknüpft. Nähere Infos finden Sie in der Lizenzvereinbarung. Außerdem stehen verschiedene Optionen bereit, um mit uns in Kontakt zu bleiben. Weitere Systemeinstellungen Vor der Ausführung bestimmter Aufgaben, die eine Netzwerkanbindung erfordern, überprüft die Software kurz, ob auf das Netzwerk zugegriffen werden kann. Ist die Funktion zur zuverlässigen Prüfung aktiviert, erfolgt zusätzlich ein Verbindungstest ("Ping") mit einem Server im Internet, um die Konnektivität sicherzustellen. Datenverschlüsselung (mit AES-128) und Passwortschutz Standardmäßig werden alle internen Datenbanken mit einem festen Passwort verschlüsselt. Um einen besseren Schutz zu gewährleisten, können Sie ein eigenes Passwort wählen. Ein individuelles Passwort wird bei jedem Programmstart abgefragt. Vor dem Ändern des Passworts wird automatisch ein Backup ausgeführt (bei Wiederherstellung müssen Sie das alte Passwort kennen). Haben Sie das Passwort vergessen, können Sie nicht mehr auf Ihre Daten zugreifen! Zurücksetzen eines vergessenen Passworts Entfernen Sie das Verzeichnis./Workspace aus dem Programmordner der Software und starten diese neu. Dabei werden alle Datenbanken auf den Werkszustand gesetzt. Backup, Verwaltung und Wiederherstellung von Daten Legt automatische Backups der internen Datenbanken an und bereinigt das Mail-Archiv. Datenbanken aus verfügbaren Backups wiederherstellen Wählen Sie ein Backup aus, welches wiederhergestellt werden soll, indem Sie auf den entsprechenden Button klicken. Hinweis: Die Wiederherstellung erfordert einen sofortigen Neustart der Software. Seite 9 / 21

10 Aufbau des Programmfensters Der Hauptbildschirm ist in zwei Bereiche gegliedert: [Darstellung der Ressourcen] Hier finden Sie eine Übersicht aller im System gelisteten Ressourcen, deren aktuellen Status, grundlegende Konfiguration und letzte durchgeführte Checks. Klicken Sie auf die Überschrift der jeweiligen Spalte, um eine Sortierung vorzunehmen. Die Breite der Spalten kann durch das Ziehen mit gehaltener Maustaste verändert werden. Auswahl von Ressourcen Klicken Sie auf einen der Buttons in der Toolbar, um eine gewünschte Aktion wie das Hinzufügen oder Editieren einer Ressource zu beginnen. Wählen Sie einen Datensatz zum Bearbeiten durch Doppelklick auf die gewünschte Zeile aus. Infos zu weiteren Optionen erhalten Sie über die interaktive Hilfe. Um mehrere Einträge auf einmal zu selektieren, halten Sie die STRG/Command-Taste (je nach Systemumgebung) gedrückt. Um eine zusammenhängende Liste mehrerer Einträge zu selektieren, markieren Sie den ersten Eintrag und halten beim Klick auf den letzten Eintrag die Hochstell-Taste gedrückt. Hinweis: Nach dem Speichern von Änderungen wird der Status der Ressource zurückgesetzt und es erfolgt unmittelbar ein Testlauf. Gespeicherte Logs und Statistiken bleiben erhalten. [Aktivitäts-Protokoll und Berichte] In diesem Bereich finden Sie Informationen über durchgeführte Checks sowie den Status des Systems (z.b. Verfügbarkeit des lokalen Netzwerks, gesendete Benachrichtigungen). Seite 10 / 21

11 Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen [Hinzufügen und ändern einer Ressource] Verwenden Sie die Buttons in der Toolbar, um eine neue Ressource hinzuzufügen oder einen bestehenden Eintrag zu bearbeiten. Infos zu weiteren Optionen erhalten Sie über die interaktive Hilfe. Das folgende Fenster ist in mehrere Abschnitte unterteilt, durch die Sie mit den Schaltflächen am unteren Rand des Fensters navigieren können. Hinweis: Beim Hinzufügen einer neuen Ressource müssen Sie erst alle Schritte durchlaufen, bevor ein Speichern des Datensatzes möglich ist. Seite 11 / 21

12 Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen Allgemeine Einstellungen Bezeichnung der Ressource: Name der zu überwachenden Ressource, z.b. "Mein Server" oder "Max' Mail-Account". Ressource überwachen: Aktiviert oder deaktiviert die Überwachung der Ressource. Verbindungstyp: Es werden die folgenden Verbindungstypen unterstützt... Ping (ICMP 8) TCP HTTP(S) POP3(S) SMTP(S) Ping-Anfrage Verbindung über das TCP-Protokoll Verbindung über HTTP/HTTPS (Webadresse, web-basierender Dienst) Maildienst für eingehende Nachrichten Maildienst für ausgehende Nachrichten Details zu den Protokollen finden Sie im Kapitel "Allgemeine Informationen". Port für die Kommunikation: Portnummer. Host, IP oder URL der Ressource: Adresse der zu überwachenden Ressource (diese kann sich sowohl im öffentlichen Internet als auch im lokalen Netzwerk befinden). Seite 12 / 21

13 Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen TCP Optionale Parameter Diese Einstellungen sind nur für den Verbindungstyp TCP verfügbar, Nach dem Aufbau einer Verbindung können Daten an die zu überwachende Ressource gesendet werden. Die Art der verwendeten Zeilenumbrüche ist einstellbar. Die vom Server zurückgelieferten Daten können ihrer Größe nach beschränkt werden. Sendet der Server mehr Daten als erlaubt, werden diese verworfen und für die Auswertung nicht herangezogen. Außerdem ist es möglich, in den erhaltenen Daten nach einer Zeichenfolge zu suchen oder eine Mustersuche mit regulären Ausdrücken durchzuführen. Hinweise: Die Mustersuche nach regulären Ausdrücken versucht, auf den erstbesten Treffer zu passen (nicht gierig) und unterscheidet zwischen Groß-/Kleinschreibung. Der Punkt "." passt auf alle Zeichen, ausgenommen auf den Zeilenumbruch. Seite 13 / 21

14 Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen HTTP, HTTPS Optionale Parameter Diese Einstellungen sind nur für die Verbindungstypen HTTP und HTTPS verfügbar. Hier können Angaben für zu übermittelnde HTTP-Header, GET- oder POST-Daten hinterlegt werden. Auch eine HTTP-Authentifizierung für passwortgeschützte Bereiche ist möglich. Standardmäßig wird erwartet, daß der Server mit dem HTTP-Statuscode 200 oder einem Statuscode aus dem Bereich 3xx antwortet. Falls die Prüfung einen bestimmten Statuscode erfordert, geben Sie diesen bitte explizit an. Die vom Server zurückgelieferten Daten können ihrer Größe nach beschränkt werden. Sendet der Server mehr Daten als erlaubt, werden diese verworfen und für die Auswertung nicht herangezogen. Außerdem ist es möglich, in den erhaltenen Daten nach einer Zeichenfolge zu suchen oder eine Mustersuche mit regulären Ausdrücken durchzuführen. Hinweise: Die Mustersuche nach regulären Ausdrücken versucht, auf den erstbesten Treffer zu passen (nicht gierig) und unterscheidet zwischen Groß-/Kleinschreibung. Der Punkt "." passt auf alle Zeichen, ausgenommen auf den Zeilenumbruch. Seite 14 / 21

15 Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen POP3(S), SMTP(S) Mail-Account Diese Einstellungen sind nur für die Verbindungstypen POP3(S) und SMTP(S) verfügbar. Geben Sie die Zugangsdaten für den zu prüfenden -Account ein. Für SMTP-Checks kann eine individuelle erstellt werden (lassen Sie die entsprechenden Felder frei, um eine standardisierte Nachricht zu versenden). Jede Testmail enthält den folgenden Eintrag im Header: "X-Mailer: STAR ENTERPRISE - starenterprise.com". Diese Kopfzeile eignet sich zum Filtern der Nachrichten aus dem Posteingang oder zur Initialisierung weiterer clientseitiger Prüfungen. Seite 15 / 21

16 Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen Verzögerung & Schwellenwert Wartezeit zwischen Checks: Zeitabstand der einzelner Testläufe. Versand von Benachrichtigungen: Schwellenwert von aufeinanderfolgenden Fehlern, ab welchen eine Benachrichtigung des Benutzers erfolgen soll. Multiple Benachrichtigungen: Ist diese Option aktiviert, erfolgt die erste Benachrichtigung nach Überschreiten des Schwellenwerts und dann bei jedem weiteren Fehler, bis die Ressource wieder korrekt arbeitet. Ist diese Option deaktiviert, erfolgt nur eine einzige Benachrichtigung bei Überschreiten des angegebenen Schwellenwerts. Kürzeres Intervall bei Ausfall: Ist diese Option aktiviert, halbiert sich die Wartezeit zwischen den Testläufen, wenn die zuletzt erfolgte Prüfung fehlschlug. Nachricht wenn wieder online: Ist diese Option aktiviert, wird der Benutzer informiert, sobald die Ressource nach einem Ausfall wieder zum normalen Betrieb zurückkehrt. Timeout (Millisekunden): Timeout für die Dauer einzelner Checks. Bei Überschreiten der angegebenen Zeitperiode gilt der Testlauf als fehlgeschlagen. Überprüfungsperiode Im Normalfall erfolgt ein ständiges Monitoring der Ressource. In der Wochenübersicht ist es jedoch möglich, den Zeitrahmen anzupassen, um die Ressource gezielt zu überwachen. Tägliches Wartungsfenster (Checks pausieren): Legt ein tägliches Wartungsfenster fest, innerhalb dessen keine Testläufe erfolgen. Dies ist sinnvoll, um Falschmeldungen durch geplante Wartungsintervalle zu verhindern. Seite 16 / 21

17 Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen Lokale Benachrichtigungen Der Benutzer wird in folgenden Situationen benachrichtigt:! Ausfall der Ressource (mehrere aufeinander folgende fehlgeschlagene Checks).! Wiedererreichbarkeit der Ressource (erster erfolgreiche Check nach einem Ausfall). Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:! Audio-Benachrichtigung: Melodie oder Sprachnachricht auf dem lokalen Computer.! Visuelle Benachrichtigung: Hinweisfenster auf dem lokalen Computer. Fernbenachrichtigungen Der Benutzer wird in folgenden Situationen benachrichtigt:! Ausfall der Ressource (mehrere aufeinander folgende fehlgeschlagene Checks).! Wiedererreichbarkeit der Ressource (erster erfolgreiche Check nach einem Ausfall). Hinweis: Die Benachrichtigungsarten und SMS erfordern eine korrekte Konfiguration der Gateways in den allgemeinen Einstellungen der Software. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:! Nachricht via Hinweis: Ist keine Verbindung zum Gateway möglich, wird die Benachrichtigung verworfen.! Nachricht per SMS oder Paging-Dienst Hinweis: Ist keine Verbindung zum Gateway möglich, wird die Benachrichtigung verworfen und es erfolgt auf Wunsch eine Benachrichtigung via .! Aufruf einer externen URL (HTTP, HTTPS) Dies kann zum Anstoßen weiterer Aktionen verwendet werden (zum Beispiel für zusätzliche Benachrichtigungen oder das Ausführen von Wartungsskripten). Hinweis: Ist kein Aufruf der URL möglich (HTTP-Statuscode <> 200), wird die Benachrichtigung verworfen und es erfolgt auf Wunsch eine Benachrichtigung via . Anmerkungen und Kommentare Dieses Feld steht für eigene Notizen zur Verfügung. Seite 17 / 21

18 Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen [Individualisierbare Inhalte für Fernbenachrichtigungen] Sie können Platzhalter (sogenannte "Kommando-Tags") in Benachrichtigungen verwenden Die Software wird diese Tags automatisch durch die passenden Inhalte ersetzen. Steht für ein Kommando-Tag kein Inhalt zur Verfügung, so wird dieses entfernt und eventuelle doppelte Leerzeichen bereinigt. Tipp: Kommando-Tags lassen sich bequem über ein Kontextmenü in den Text einfügen. Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste in das Texteingabefeld (alternativ: CTRL oder ALT bei Systemen mit nur einer Maustaste). Hinweis: Bitte stets Groß-/Kleinschreibung beachten. Alle Kommando-Tags auf einen Blick: Aus dem Datensatz der Ressource... <.ResourceLabel> <.ConnectionType> <.Port> <.Address> <.TCPRequestData> <.TCPLineEndingsType> <.TCPMaxResponseSize> <.TCPSearchResponseData> <.TCPSearchResponseDataOptionRegEx> Name der Ressource Verbindungstyp Port Adresse der Ressource TCP: Übermittelte Daten für die Anfrage TCP: Art der Zeilenumbrüche in übermittelten Daten TCP: Maximale Größe der Antwort des Servers TCP: Erwartete Zeichenkette im Download TCP: Flag für reguläre Ausdrücke in der Zeichenkette <.HTTPRequestHeaders> HTTP(S): Headerfelder der Anfrage <.HTTPRequestDataType> HTTP(S): Art der Datenübermittlung <.HTTPRequestData> HTTP(S): Übermittelte Daten für die Anfrage <.HTTPAuthenticationUser> HTTP(S): Benutzername für Authentifizierung <.HTTPAuthenticationPassword>HTTP(S): Passwort für Authentifizierung <.RequiredHTTPStatusCode> HTTP(S): Erwarteter HTTP-Statuscode des Servers <.HTTPSearchResponseData> HTTP(S): Erwartete Zeichenkette im Download <.HTTPSearchResponseDataOptionRegEx> HTTP(S): Flag für reguläre Ausdrücke in der Zeichenkette <.HTTPMaxResponseSize> HTTP(S): Maximale Größe der Antwort des Servers <.MailAccountUserName> <.MailAccountPassword> <.TestMailSender> <.TestMailRecipient> <.CustomTestMailSubject> <.CustomTestMailBody> <.CheckPeriod> <.CheckThresholdValue> <.Timeout> <.NotesComments> POP3(S)/SMTP(S): Benutzername des Mail-Accounts POP3(S)/SMTP(S): Passwort des Mail-Accounts SMTP(S): -Adresse des Absenders der Testmail SMTP(S): -Adresse des Empfängers der Testmail SMTP(S): Individueller Betreff der Testmail SMTP(S): Individueller Inhalt der Testmail Wartezeit zwischen Checks in Millisekunden Schwellenwert (aufeinanderfolgende Fehler bis Benach.) Timeout bis Check als fehlgeschlagen gilt (in Millisekunden) Anmerkungen und Kommentare Seite 18 / 21

19 Verwaltung von zu überwachenden Ressourcen Daten des aktuellen Testlaufs... <.LastCheckResult> <.LastCheckErrorMessage> <.LastCheckDuration> <.LastCheckDate> Ergebnis des aktuell ausgeführten Checks Fehlermeldung des letzten Checks (sofern verfügbar) Dauer des aktuell ausgeführten Checks Datum des Checks (Format: YYYY-MM-DD HH:MM:SS) Daten aus dem Logbuch der Ressource... <.ConsecutiveFailedChecks> <.TodayChecksTotal> <.TodayChecksSuccesses> <.TodayChecksErrors> <.TodayChecksFatalErrors> Anzahl der Fehler (bis zum Schwellenwert = Ausfall) Anzahl der an diesem Tag ausgeführten Checks Anzahl der an diesem Tag erfolgreichen Checks Anzahl der an diesem Tag fehlgeschlagenen Checks Anzahl der heutigen Ausfälle (Fehler über Schwellenwert) Seite 19 / 21

20 Logbücher der Ressourcen und aufbereitete Statistiken [Anzeige von Statistiken einer Ressource] Für jede einzelne Ressource stehen detaillierte Statistiken zur Verfügung. Klicken Sie auf die Überschrift der jeweiligen Spalte, um eine Sortierung vorzunehmen. Die Breite der Spalten kann durch das Ziehen mit gehaltener Maustaste verändert werden. Anzeige der erweiterten Statistiken Stundenübersicht Klicken Sie in der Liste auf den gewünschten Tag. Die Stundenübersicht wird sofort erzeugt und im unteren Bereich des Statistikfensters tabellarisch dargestellt. Detaillierte Aufstellung aller Checks eines Tages Verwenden Sie den Button "Zeige Details..." oder nutzen das Kontextmenü in der Listendarstellung des Statistikfensters, um weitere verfügbare Optionen aufzurufen (Klick mit rechter Maustaste, alternativ CTRL oder ALT bei Systemen mit nur einer Maustaste). Speichern und Drucken von Statistiken und Rohdaten des Logbuchs Über die Menüs der Buttons "Speichern..." und "Drucken..." können Statistiken und Rohdaten der Logs als Textdatei gespeichert oder auf dem Drucker ausgegeben werden. Seite 20 / 21

21 Kundenservice, Hilfe & Support Kundenservice im Internet: Auf unserer Support-Website finden Sie unter anderem... Schnellstart-Anleitungen für Installation und erste Schritte. Antworten auf häufig gestellte Fragen, technische Hinweise und Lösungen. Informationen über verfügbare Updates und Bugfixes. Technischer Support via [Priorisierter Support für Kunden mit aktiver Lizenz] Für eine bevorzugte Bearbeitung benötigen wir Ihre Lizenz-ID. Bitte geben Sie diese deshalb bei jeder Anfrage mit an! Infos zu Ihrer Lizenz können Sie über das Assistance-Menü der Software abrufen (alternativ finden Sie alle Angaben auch in der Lizenzurkunde). Lizenzinformationen Lizenz-ID Lizenzinhaber Einsatzort / Host Raum für eigene Notizen Seite 21 / 21

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