Unified Mail Archiv Schulungsteil 2. Jan-Peter Petersen

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1 Unified Mail Archiv Schulungsteil 2 Jan-Peter Petersen 1 1

2 Dashboard 2 2

3 Lizenz 3 3

4 Archiv-Speicher 4 4

5 Festplattenkonfiguration Software-Raid - per Default Software wählt automatisch bestes Raidlevel Hardware-Raid - eine sichtbare HDD 5 5

6 Festplattenkonfiguration System-Storage: Betriebssystem wird auf der kleinen SSD installiert (4-8 GB) Data-Storage: s/Logs/LZA werden auf dem RAID-System abgelegt 6 6

7 RAID Typen 2 HDD - Raid 1 1 TB 1 TB (1/2 vom Brutto Speicher) 3 HDD - Raid 5 Kapazität (entspricht der Größe von 2/3 vom Brutto Speicher) 4 HDD - Raid 6 Ausfallsicherheit (entspricht der Größe von 1/2 vom Brutto Speicher) 1 TB 1 TB 1 TB 1 TB 2 TB 1 TB 1 TB 1 TB 1 TB 2 TB 7 7

8 Festplatten-Belegung Beispiel für RAID1 2 x 1 TB Festplatten Brutto Kapazität: 2000GB Netto Kapazität: 1000GB LOG=1GB (statisch) DATA=(1000GB-1GB)*85%=849,15 SNAPSHOT=149,85GB (restlicher Speicher,Backup) 150GB 1GB 849GB LOG DATA SNAPSHOT 8 8

9 Festplatten LVM Logical Volume Manager Dient als Ebene zwischen Festplatten und Dateisystem Ermöglicht schnelles erstellen eines Snapshots 9 9

10 Netzwerk 10 10

11 Directory Anbindung Active Directory ldap OU=mybusiness, DC=umatest, DC=local DN=Distinguished Name (repräsentativer Name) DC=Domain Component OU=Organization Unit 11 11

12 -Server 12 12

13 Betriebsmodi HUB TRANSPARENT FORWARD 13 13

14 HUB-Modus HUB 14 14

15 HUB-Modus Es wird eine Journal Regel im Exchange eingerichtet wodurch eine Kopie jeder in ein lokales Postfach kopiert Das UMA ruft regelmäßig dieses Konto ab und verarbeitet diese s 15 15

16 HUB-Voraussetzungen Voraussetzung aktiver IMAP/POP Server auf Exchange SRV Hub-Konto 16 16

17 HUB-Modus Vorteil Netzwerkinfrastruktur bleibt unverändert Keine Auswirkung der UMA auf den Mail-Verkehr 17 17

18 Hub-Aufbau 1 Mailserver empfängt 2 UMA fragt Journal-Konto 3 UMA empfängt 4 Client sendet 5 UMA fragt Journal-Konto UMA Mailserver 6 UMA empfängt

19 Transparent-Modus TRANSPARENT 19 19

20 Transparent-Modus UMA als Bridge zwischen Mailserver und dem restlich Netzwerk SMTP-Verbindung wird transparent auf das UMA umgeleitet Weiterleitung an der an eigentlichen Mailserver 20 20

21 Transparent-Modus Vorteil Nachteil Jeglicher Mail-Verkehr über UMA MAPI Kommunikation nicht sichtbar MS Exchange bleibt unverändert - UMA sendet per SMTP an Mailserver

22 Transparent-Modus 1 in Richtung Mailserver 2 UMA kopiert 3 UMA leitet an Mailserver 4 Client sendet nach extern 5 UMA kopiert 6 7 UMA leitet an Mailserver Mailserver sendet nach extern UMA Mailserver 22 22

23 Forward-Modus FORWARD 23 23

24 Forward-Modus Das UMA ruft(pop3/imap/...) s von einem externen Mail-Server Weiterleitung der s an internen Server Ausgehende s werden auch über das UMA geführt 24 24

25 Forward-Modus Vorteil Nachteil UMA ruft POP3/IMAP ab MAPI Kommunikation nicht sichtbar Verzicht auf andere POP3-Konnektoren - UMA sendet per SMTP an Mailserver

26 Forward-Modus IMAP/POP3 - Server 1 UMA fragt IMAP/POP3 Server 2 UMA empfängt 3 UMA kopiert 4 UMA leitet an Mailserver 5 Client ruft Postfach ab 6 Client empfängt 7 Client sendet nach extern 8 UMA kopiert UMA 9 UMA leitet an Mailserver 10 Mailserver sendet nach extern 26 Mailserver 26

27 Webmailer 27 27

28 Benutzer 28 28

29 Webmailer 29 29

30 Postfach-Typen Private Public Zugriff über Webmailer oder IMAP 30 30

31 Postfach private Ein private(privates) Postfach ist einer realen Person(User) zugeordnet (objectclass=user) Das Postfach trägt den Namen des samaccountname (Benutzername) Es wird nur nach aktiven Benutzerkonten gesucht 31 31

32 Postfach private Server Manager SBS 32 32

33 Zugriff private Ein private Postfach kann von dem zugeordneten User abgerufen werden Der Auditor bekommt nur Zugriff auf das Postfach nach Zustimmung des Datenschutzbeauftragten (4Augen- Prinzip) Auditor Datenschutzbeauftragter 33 33

34 Postfach public Ein public Postfach kann nicht einem Benutzer zu geordnet werden Betrifft: Public-Folder, Verteilergruppen, Kontakte objectclass=publicfolder;group;contact; msexchdynamicdistributionlist 34 34

35 Postfach public Server Manager SBS 35 35

36 Zugriff public Einzelne Benutzer haben keinen Zugriff auf public Postfächer Nur der Auditor kann nach Zustimmung des Datenschutzbeauftragten dieses Postfach einsehen Auditor Datenschutzbeauftragter 36 36

37 Archiv-Regelwerk 37 37

38 Archiv Standart Archiv - IMAP Server LZA - Lang Zeit Archiv 5min Takt holen neuer Mails (Filter-Regeln) 24h Signierung der Mails mit Zeitstempel 38 38

39 LZA - Archiv Oliver Jan sent Mailserver inbox LTA(6) Archiv Regel LTA(6) 5min xaip LTA xaip LTA 24h Zeitstempel 39 39

40 Indexer 40 40

41 Zeit 41 41

42 Backup 42 42

43 Backup & Restore Was kann gesichert werden? Konfiguration Archiv Wie kann wiederhergestellt werden? Neu-Installation & Archiv via Netzwerk Konfig-Backup & Archiv via Netzwerk Konfig-Backup & Archiv via USB 43 43

44 Restore 44 44

45 Wartung 45 45

46 Update Version 1 Download neuer Version Hinweis + Bestätigung + Neustart Hinweis + Bestätigung + Neustart dauerhaft Version X Startimage Ver. X Neustart keine Bestätigung Rollback 46 f 46

47 Werkzeuge 47 47

48 Logs 48 48

49 Unified Mail Archiv Pause 49 49

50 Erste Schritte 1. An der Konsole Anmelden 2. IP anpassen (bei Bedarf) 3. Im Webinterface anmelden 4. IP anpassen (dauerhaft) 5. Default Route 6. Hostname, Domäne 7. DNS Server 8. Festplatte initialisieren 9. Directory Anbinden 10.UMA-Modus definieren 11.Archiv-Regeln anlegen 12.Auditor definieren 50 50

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