c) Wie hoch ist der Holzverbrauch in der BRD je Einwohner in m³ pro Jahr?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "c) Wie hoch ist der Holzverbrauch in der BRD je Einwohner in m³ pro Jahr?"

Transkript

1 -- Vorname, Name - - Klasse lich... Der Wald ist für den Menschen lebensnotwendig. a) Nennen Sie drei Schutzfunktionen des Waldes. b) Wie viele m³ Holz werden im Durchschnitt je ha und Jahr in Bayern eingeschlagen? c) Wie hoch ist der Holzverbrauch in der BRD je Einwohner in m³ pro Jahr? d) Wie groß ist der prozentuale Anteil des Privatwaldes an der Waldfläche Bayerns? e) Nennen Sie die 4 häufigsten Baumarten in Bayern der Reihenfolge nach. Je Baumart ½ Punkt.. In einem Jahr werden rund km² Tropischer Regenwald vernichtet. a) Wie viel ha Regenwald gehen an einem Tag verloren (Ein Jahr = 65 Tage)? b) Die Waldfläche der BRD beträgt 0,7 Millionen ha. In wie vielen Tagen wäre die BRD waldlos, wenn man die Waldvernichtung der "Tropischen Regenwälder" zu Grunde legen würde? c) Die Einwohnerzahl der BRD beträgt ca. 8,4 Millionen. Wieviel m² Waldfläche kommen auf einen Einwohner?

2 - -. Die Waldarbeit stellt hohe Anforderungen an den Menschen! a) Welchen Belastungen und Beanspruchungen ist der Forstwirt ausgesetzt? lich.. b) Welche Aufgabe hat die Qualitätssicherung bei der Holzernte? Erläutern Sie Ihre Antwort! c) Die eigene Sicherheit ist besonders bei der Baumfällung wichtig. Worauf muss man achten, wenn ein Baum fällt? d) Zecken sind gefährliche Krankheitserreger. Sie übertragen Borreliose und FSME. Wie kann sich der Forstwirt gegen FSME schützen? 4. Durch innerbetrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz versucht man Unfälle bei der Waldarbeit zu verhindern. Dabei helfen auch der Vorarbeiter (Partieführer) und Sicherheitsbeauftragte. a) Worin unterscheiden sich der Vorarbeiter und Sicherheitsbeauftragte (SiB) grundsätzlich? b) Für welche Aufgaben sind Vorarbeiter verantwortlich? Nennen Sie drei Aufgaben! 4

3 - - c) Unter welchen Voraussetzungen können Arbeiter im Schadensfall zur Haftung herangezogen werden? lich.. 5. Die Tarifvertrag TV-Forst enthält Vereinbarungen zur Waldarbeit. a) Wie heißt die Arbeitnehmervertretung bei Verhandlungen zum Manteltarifvertrag TV-Forst? b) Wofür erhalten Sie eine Fahrzeugentschädigung? c) Bei Arbeitsverhinderung aus persönlichen Gründen erfolgt eine Freistellung von der Arbeit unter Fortzahlung des Entgeltes. Zählen Sie vier Anlässe auf, bei denen dies der Fall ist (je ½ Punkt)! 6. Ein Unternehmer möchte einen Forwarder für kaufen. Bei der Maschinenkalkulation nimmt er an: Nutzungsdauer = 6 Jahre. Restwert = a) Wie hoch ist seine Abschreibung? b) Wie kann der Unternehmer die Festkostenbelastung je Stunde gering halten? 7. Als Waldarbeiter möchten Sie in Zukunft für die Waldbesitzervereinigung tätig werden. Erstellen Sie ein Angebot für das Holzrücken ( /fm), wenn Sie für Ihren Maschineneinsatz folgende Werte ermittelt haben. Festkosten je Maschinenarbeitsstunde (MAS) 9,60 ; Betriebskosten je MAS 8,40 ; Lohnkosten /Std.; Lohnnebenkosten 0 %; Rückeleistung je Stunde 9 fm 40

4 Vorname, Name _ Klasse lich.. 8. Nach dem erfolgreichen Berufsabschluss zum Forstwirt ist mit dem Lernen noch lange nicht Schluss. Geben Sie zwei Möglichkeiten der schulischen Weiterbildung im Bereich Forstwirtschaft an! 9. Es werden zwei Arten von Tarifverträgen unterschieden. Zählen Sie diese auf und geben Sie je eine beispielhafte Regelung an! 0. Hans wird im Juli 8 Jahre alt. Damit ändert sich auch in vielen Bereichen seine Rechtsstellung. Inwiefern ändert sich seine rechtliche Verantwortung? ( Antworten). Das Bundesverfassungsgericht ist unser höchstes Gericht in Deutschland. Notieren Sie zwei Aufgaben des Bundesverfassungsgerichtes!. Die Bundesrepublik wird seit November 005 von einer großen Koalition regiert. a) Erklären Sie den Begriff Koalition! b) Wozu wird eine Koalition gebildet? 0

5 - 5 - lich... In einer funktionierenden Demokratie spielt die Opposition eine wichtige Rolle. a) Erklären Sie den Begriff Opposition! b) Zählen die derzeitigen Oppositionsparteien im Bundestag auf! 4. Im Grundgesetz steht verankert, dass die Bundesrepublik ein demokratischer und sozialer Bundesstaat ist. a) Wie viele Bundesländer gibt es in Deutschland? b) Was versteht man unter einer Demokratie? 5. Erklären Sie mit zwei Beispielen, warum die Bundesrepublik ein Rechtsstaat ist! 6. Das Wahlrecht gehört zu den demokratischen Grundrechten. a) Was beinhaltet das aktive Wahlrecht? b) Nennen Sie vier politische Organe bzw. Funktionen, die ein in Bayern leben der, wahlberechtigter Staatsbürger wählen kann! (Je Antwort ½ Punkt) c) Viele Wahlgänge erfordern die absolute Mehrheit. Was versteht man hierunter? 0

6 Seit dem. Januar 007 umfasst die Europäische Union (EU) 7 Länder. a) Zählen Sie zwei europäische Länder auf, die nicht zur EU gehören! lich.. b) Zeigen Sie zwei Vorteile auf, die jeder Bürger aus der Vereinigung Europas hat! c) Welche zwei Länder der EU haben am. Januar 008 den Euro als Währung eingeführt? 8. Der freie Wettbewerb bildet die Grundlage der sozialen Marktwirtschaft. a) Nennen Sie drei Vorteile, die sich daraus für den Verbraucher ergeben! b) Mit welchen Verboten schützt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen den Wettbewerb? (Zwei Antworten) 9. Seit dem vergangenen Jahr hat sich die Konjunktur in Deutschland wieder belebt. Als Folge davon stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 007 um,6 %. a) Erklären Sie den Begriff Bruttoinlandsprodukt! b) Wir befinden uns derzeit in der Phase des Aufschwunges. Nennen Sie zwei Merkmale dieser Phase! 4

7 - 7 - c) Benennen Sie zwei weitere Konjunkturphasen! lich.. 0. Der Vereinten Nation (UNO) gehören über 90 % der unabhängigen Staaten der Welt an. a) Notieren Sie zwei Aufgaben der UNO! b) Geben Sie zwei Möglichkeiten an, die der UNO bei der Erfüllung ihrer genannten Aufgaben zur Verfügung stehen! 6 40 === 80

b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! 1

b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! 1 -- Name, Vorname - - Klasse lich... Der Wald ist für den Menschen lebensnotwendig. a) Nennen Sie drei Nutzfunktionen des Waldes. b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! c) Um welche Schutzfunktion

Mehr

1 Gesellschaft in Deutschland 11

1 Gesellschaft in Deutschland 11 Themenübersicht 1 Gesellschaft in Deutschland 11 1.1 Die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und ihre Entwicklung 1. Bevölkerungsentwicklung - sind Trends erkennbar? 12 2. Wo und wie wohnen die

Mehr

Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur in der Region Berlin-Brandenburg

Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur in der Region Berlin-Brandenburg Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur in der Region Berlin-Brandenburg Ministerium für Infrastruktur 1 Was ist eine Bundeswaldinventur? Ministerium für Infrastruktur alle 10 Jahre werden im gesamten Bundesgebiet

Mehr

Abschlussprüfung. im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/in. Termin I / 2012. Wirtschafts- und Sozialkunde

Abschlussprüfung. im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/in. Termin I / 2012. Wirtschafts- und Sozialkunde Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/in Termin I / 2012 Wirtschafts- und Sozialkunde Lösungsfrist: Hilfsmittel: Hinweise: 1 Stunde keine Diese Arbeit umfasst 8 Seiten. Bitte auf Vollständigkeit

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Kleiner Streifzug durch große Gesetze

Kleiner Streifzug durch große Gesetze Mehr wissen über die Arbeitswelt Kleiner Streifzug durch große Gesetze Gutes Recht für faire Verhältnisse Vereinigungsfreiheit schon gehört? für jedermann und für alle Berufe Das Recht, sich in Gewerkschaften

Mehr

POCKET POWER. Qualitätsmanagement. in der Pflege. 2. Auflage

POCKET POWER. Qualitätsmanagement. in der Pflege. 2. Auflage POCKET POWER Qualitätsmanagement in der Pflege 2. Auflage Datenschutz (BDSG) 19 sonals sind dabei die häufigste Übertragungsquelle von Krankheitserregern. Die Mitarbeiter sollten daher gut geschult sein,

Mehr

800-1. Hamburgisches Bildungsurlaubsgesetz. Vom 21. Januar 1974. Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft beschlossene Gesetz: 1 1)

800-1. Hamburgisches Bildungsurlaubsgesetz. Vom 21. Januar 1974. Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft beschlossene Gesetz: 1 1) Fundstelle: HmbGVBl. 974, S. 6 800- Hamburgisches Bildungsurlaubsgesetz Vom 2. Januar 974 Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft beschlossene Gesetz: Grundsatz ( Durch ihre Freistellung

Mehr

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Politik selbst gestalten Mehr Demokratie für Bayern mi.la / photocase.com 1 Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist! Neue Kultur demokratischer

Mehr

Peter-Petersen-Gymnasium Mannheim

Peter-Petersen-Gymnasium Mannheim Kern- und Schulcurriculum für das Fach Gemeinschaftskunde mit Wirtschaft Klasse 8 und Standards 10 (Klasse 9 und 10) am Peter-Petersen-Gymnasium Mannheim Das verpflichtende Kerncurriculum und das profilgebende

Mehr

Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/in. Aufgabenkatalog für den schriftlichen Teil der Abschlussprüfung. Prüfungsbereich Wirtschafts-und Sozialkunde

Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/in. Aufgabenkatalog für den schriftlichen Teil der Abschlussprüfung. Prüfungsbereich Wirtschafts-und Sozialkunde Allen, die sich auf die Prüfung vorbereiten, wünschen wir viel Erfolg. Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/in Aufgabenkatalog für den schriftlichen Teil der Abschlussprüfung auf der Grundlage der Verordnung

Mehr

Thüringen, Saschsen, Hessen, Baden Württemberg

Thüringen, Saschsen, Hessen, Baden Württemberg I. Erdkunde Bayern, Deutschland und Europa 1. Ergänze die Himmelsrichtungen. / 4 Auf jeder Landkarte gilt: oben ist Norden unten ist Süden rechts ist Osten links ist Westen 2. Arbeite mit der Deutschlandkarte!

Mehr

Verw r altun u g n sst elle Saarbrücken Über Geld spricht an man nicht? Wir schon.

Verw r altun u g n sst elle Saarbrücken Über Geld spricht an man nicht? Wir schon. Über Geld spricht man nicht? Wir schon. Unser Engagement Ihr Vorteil Die IG Metall hat das Vertrauen von 2,2 Millionen Mitgliedern. Über 52.000 Betriebsräte gehören der IG Metall an. (71Prozent aller Betriebsräte

Mehr

Einleitung und Gang der Untersuchung

Einleitung und Gang der Untersuchung Einleitung und Gang der Untersuchung I. Einleitung Europäische Agenturen erfüllen immer mehr Aufgaben und sind ein Bestandteil des Institutionengefüges der Europäischen Union (EU), der nicht mehr wegzudenken

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Einführung. B. Grundwissen für die Prüfung. I. Verwaltungsbetriebswirtschaft

Inhaltsverzeichnis. A. Einführung. B. Grundwissen für die Prüfung. I. Verwaltungsbetriebswirtschaft Geleitwort... 5 Vorwort... 7 Inhaltsverzeichnis... 9 Abkürzungsverzeichnis... 17 A. Einführung 1. Aufgaben und Tätigkeiten der Verwaltungsfachangestellten... 21 1.1 Einführung... 21 1.2 Aufgaben... 21

Mehr

Fähigkeitsausweis für Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1

Fähigkeitsausweis für Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1 Fähigkeitsausweis für Fahrer/innen der Kategorien C/C1 und D/D1 cambus.ch Überblick Seit 1. September 2009 ist die Chauffeurzulassungsverordnung (CZV) in Kraft. In dieser Broschüre ist das Wichtigste im

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Inhaltsverzeichnis. die herrschaft des nationalsozialismus. die Weimarer Republik. Geschichte / Politik Arbeiten mit Entdecken und Verstehen 7

Inhaltsverzeichnis. die herrschaft des nationalsozialismus. die Weimarer Republik. Geschichte / Politik Arbeiten mit Entdecken und Verstehen 7 Geschichte / Politik Arbeiten mit Entdecken und Verstehen 7 die Weimarer Republik Schauplatz: Berlin in den Zwanzigerjahren 8 Großstadtleben 10 Amüsement 11 Alltag der kleinen Leute 12 Zeitliche Orientierung

Mehr

Warum der Benzinpreis so hoch ist. Ein paar Folien von Dr. Torben Menke 20.04.2012 (erweitert am 24.11.2013)

Warum der Benzinpreis so hoch ist. Ein paar Folien von Dr. Torben Menke 20.04.2012 (erweitert am 24.11.2013) Warum der Benzinpreis so hoch ist Ein paar Folien von Dr. Torben Menke 2.4.212 (erweitert am ) 1 Preis heute Am 1. April 212 kostete 1 Liter Super / E1 etwa 1.7 /Liter in Deutschland [http://www.heute.de/zdfheute/inhalt/11/,3672,855483,.html]

Mehr

Die rechtsformunabhängige Revisionspflicht

Die rechtsformunabhängige Revisionspflicht Handlungsbedarf für die bestehende GmbH Die rechtsformunabhängige Revisionspflicht Die Neuordnung des schweizerischen Revisionsrechts und das neue Revisionsaufsichtsgesetz haben weitreichende Folgen. Neben

Mehr

Wir Jungen Unternehmer für Deutschland. Foto: www.photocase.de

Wir Jungen Unternehmer für Deutschland. Foto: www.photocase.de Wir Jungen Unternehmer für Deutschland Für die Westentasche Foto: www.photocase.de WIR UNTERNEHMEN DEUTSCHLAND! Wir Jungen Unternehmer unternehmen Deutschland! Wir wollen Deutschland auch in den nächsten

Mehr

Was bin ich wert? Veranstaltung 01.12.2014. Rechtsanwalt Michael PietschRechtsanwalt Michael Pietsch

Was bin ich wert? Veranstaltung 01.12.2014. Rechtsanwalt Michael PietschRechtsanwalt Michael Pietsch Was bin ich wert? Veranstaltung 01.12.2014 1 Allgemeines Rund 43 Millionen Menschen in Deutschland stehen in einem Beschäftigungsverhältnis 23 bis 25 % dieser Beschäftigungsverhältnisse sind im Niedriglohnsektor

Mehr

Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) -

Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) - Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung - Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) - Vom 6. November 1984 (GV.NRW.1984 S. 678), zuletzt geändert

Mehr

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2012

Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester 2012 Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft Lehrstuhl für Internationale Beziehungen Lehrstuhl für Politische Theorie Tutorium für LehramtskandidatInnen Sommersemester

Mehr

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang Die Wirtschaft Bedürfnisse Menschen haben Bedürfnisse.. das Bedürfnis zu Essen. das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. das Bedürfnis sich

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im traurigen Monat November war s da haben Sie, liebe Kollegen von der FDP uns diesen Antrag vorgelegt.

Mehr

2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN

2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN Aufgaben aus den Stoffgebieten 2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN Wirtschaftsbezogene Qualifikationen Volks- und Betriebswirtschaftslehre Rechnungswesen Recht und Steuern Unternehmensführung Handlungsspezifische

Mehr

Vermarktung. 1. Warum ist der Begriff Ambush Marketing, der eine bestimmte Form der Werbung beschreibt, ungenau oder sogar irreführend?

Vermarktung. 1. Warum ist der Begriff Ambush Marketing, der eine bestimmte Form der Werbung beschreibt, ungenau oder sogar irreführend? Vermarktung 1. Warum ist der Begriff Ambush Marketing, der eine bestimmte Form der Werbung beschreibt, ungenau oder sogar irreführend? Vermarktung 2. Wie können sich Unternehmen, die nicht zum Kreis der

Mehr

Modul 1: Immobilienbewertung. Modul 2: Immobilienfinanzierung. Grundlagen Mustergutachten Honorarrichtlinien für SV

Modul 1: Immobilienbewertung. Modul 2: Immobilienfinanzierung. Grundlagen Mustergutachten Honorarrichtlinien für SV Bank und Immobilienmanagement Seminare Modul 1: Immobilienbewertung Grundlagen Mustergutachten Honorarrichtlinien für SV Modul 2: Immobilienfinanzierung HIKrG 2016 Kreditwürdigkeitsprüfung Mustercheckliste

Mehr

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Liebe Freundinnen und Freunde, die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet voran. Tagtäglich surfen wir im Internet, sind

Mehr

Landesinnungsverband für das Landmaschinenmechaniker-Handwerk in Hessen

Landesinnungsverband für das Landmaschinenmechaniker-Handwerk in Hessen Landesinnungsverband für das Landmaschinenmechaniker-Handwerk in Hessen An die Mitglieder der Landmaschinenmechaniker-Innungen in Hessen sowie des Landesverbandes Hessen der Landmaschinen-Fachbetriebe

Mehr

3. GRUNDBEGRIFFE DER VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN GESAMTRECHNUNG (VGR)

3. GRUNDBEGRIFFE DER VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN GESAMTRECHNUNG (VGR) 3. GRUNDBEGRIFFE DER VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN GESAMTRECHNUNG (VGR) 1 LERNZIELE KAPITEL 3: 1. Welches sind die Methoden der VGR? 2. Welche wichtigen volkswirtschaftlichen Kenngrößen gibt es? 3. Welche Dinge

Mehr

Bereich: Recht. 1. Arbeitsschutzgesetze & Verordnungen (Kaufmann S. 87, lf. Nr. 255) 2. Betrieblicher Arbeitsschutz

Bereich: Recht. 1. Arbeitsschutzgesetze & Verordnungen (Kaufmann S. 87, lf. Nr. 255) 2. Betrieblicher Arbeitsschutz Bereich: Recht 1. Arbeitsschutzgesetze & Verordnungen (Kaufmann S. 87, lf. Nr. 255) Gesetzte oder Verordnungen, die den Arbeitsschutz durch den Arbeitgeber festschreiben. JArbSchG (Jugendarbeitschutzgesetz)

Mehr

Fachakademie für Arbeitsrecht. Das Kompetenzzentrum für Individualarbeitsrecht. Seminartermine 2016 Grundlagen des Arbeitsrechts I, II, III

Fachakademie für Arbeitsrecht. Das Kompetenzzentrum für Individualarbeitsrecht. Seminartermine 2016 Grundlagen des Arbeitsrechts I, II, III Jahre IG Metall: Gute Bildung Gute Arbeit Gewerkschaftliche Bildungsarbeit Vorstand Notiz zur Schnittmaske: In der Ebenen-Palette die Bild-Ebene unter der Schnittmaskenebene auswählen. Bild über Platzieren

Mehr

Was genau unter CSR zu verstehen ist bzw. welche Kriterien dabei betrachtet werden, ist in verschiedenen, folgend genannten Dokumenten fixiert:

Was genau unter CSR zu verstehen ist bzw. welche Kriterien dabei betrachtet werden, ist in verschiedenen, folgend genannten Dokumenten fixiert: BADER Group www.bader-leather.de Competence Centre Sustainability CSR Corporate Social Responsibility 1 Vorbemerkung location: all locations D-Ichenhausen (BAD101) PL-Boleslawiec (BAD102) CN-Hechan (HES101)

Mehr

Sicherheitstechnische Prüfungen bei Getränkeschankanlagen

Sicherheitstechnische Prüfungen bei Getränkeschankanlagen Arbeits- Sicherheits- Informationen BGN Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten 6.83/08 Sicherheitstechnische Prüfungen bei Getränkeschankanlagen Vorwort Jeder, der eine Getränkeschankanlage

Mehr

Lösung zur EBC*L Musterprüfung 06-06

Lösung zur EBC*L Musterprüfung 06-06 Lösung zur EBC*L Musterprüfung 06-06 Beachten Sie bitte: Die hier ausgearbeiteten Musterlösungen sind unter Umständen nur eine von mehreren möglichen Lösungsvarianten. Zweck dieser Musterlösung ist es,

Mehr

DIGITALE PRIVATSPHAERE

DIGITALE PRIVATSPHAERE DIGITALE PRIVATSPHAERE WISSEN Die enorme Ausbreitung des Internets über die letzten beiden Jahrzehnte stellt uns vor neue Herausforderungen im Hinblick auf Menschenrechte, insbesondere der Abwägung zwischen

Mehr

1. Was versteht man unter der Liquidität 1. Grades und wie wird sie berechnet?

1. Was versteht man unter der Liquidität 1. Grades und wie wird sie berechnet? Musterprüfung Hier finden Sie eine Musterprüfung mit den zugehörigen Musterlösungen. Beachten Sie bitte: Da in vielen Fällen ja das Wissen angewandt werden soll, können zu ein und derselben Frage mehrere

Mehr

Herzlich willkommen zum. 1. Infoabend

Herzlich willkommen zum. 1. Infoabend Herzlich willkommen zum 1. Infoabend Thema: Energieberatung allgemein Inhalt Sinn und Zweck einer Energieberatung Formen der Energieberatung, deren Kosten und Fördermöglichkeit Umfang einer Umfassenden

Mehr

Befragung zum Migrationshintergrund

Befragung zum Migrationshintergrund Befragung zum Migrationshintergrund Ziel der Befragung ist es, Statistiken zum Arbeitsmarkt und zur Grundsicherung für Personen mit und ohne Migrationshintergrund darzustellen. Hierfür bitten wir um Ihre

Mehr

TEAM. .Schöningh. Arbeitsbuch für PoIiti k. und Wirtschaft. Gymnasium Nordrhein-Westfalen. Herausgegeben von: Wolfgang Mattes

TEAM. .Schöningh. Arbeitsbuch für PoIiti k. und Wirtschaft. Gymnasium Nordrhein-Westfalen. Herausgegeben von: Wolfgang Mattes .Schöningh TEAM Arbeitsbuch für PoIiti k und Wirtschaft Gymnasium Nordrhein-Westfalen Herausgegeben von: Wolfgang Mattes Erarbeitet von: Karin Herzig, Wolfgang Mattes InhaLtsverzeichnis 8 Aktiv Lernen

Mehr

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Die bayerischen Bezirke übernehmen seit dem 1. Januar 2008 die Kosten für Schulbegleiter

Mehr

Programm der EVG 2012-2017 Baustein 5: Auszug:

Programm der EVG 2012-2017 Baustein 5: Auszug: - 2 - Der 1. Ordentliche Gewerkschaftstag hat das EVG Programm für die Jahre 2012 bis 2017 beschlossen. Im Baustein 5, der unter dem Motto Für soziale Gerechtigkeit steht, wurden weit mehr als 100 Anträge

Mehr

Naturschutz im Wald was leistet der FSC Elmar Seizinger, FSC Deutschland

Naturschutz im Wald was leistet der FSC Elmar Seizinger, FSC Deutschland Naturschutz im Wald was leistet der FSC Elmar Seizinger, FSC Deutschland FSC, A.C. All rights reserved Secretariat code FSC-SECR-0012 1 1 Hintergründe zum FSC FSC, A.C. All rights reserved Secretariat

Mehr

Betriebsratswahlen 2010- Mitbestimmungsrecht in der. Kriese nutzen Demokratie verwirklichen. Herr / Frau Präsident/in, meine D + H

Betriebsratswahlen 2010- Mitbestimmungsrecht in der. Kriese nutzen Demokratie verwirklichen. Herr / Frau Präsident/in, meine D + H Betriebsratswahlen 2010- Mitbestimmungsrecht in der Kriese nutzen Demokratie verwirklichen Herr / Frau Präsident/in, meine D + H Alle 4 Jahre, so auch in diesem Jahr, finden in der Zeit von März bis Mai

Mehr

Prüfung zu Modul 26 (BA Bw) bzw. 10 (BA IB) (Wirtschaftsstatistik)

Prüfung zu Modul 26 (BA Bw) bzw. 10 (BA IB) (Wirtschaftsstatistik) 2 Klausur-Nr = Sitzplatz-Nr Prüfung zu Modul 26 (BA Bw) bzw. 10 (BA IB) (Wirtschaftsstatistik) Klausurteil 1: Beschreibende Statistik Name, Vorname:... verteilung Teil 1: Beschreibende Statistik Aufgaben

Mehr

Forst als generationsübergreifendes Investment anhand der Fuggerschen Stiftungen

Forst als generationsübergreifendes Investment anhand der Fuggerschen Stiftungen Forst als generationsübergreifendes Investment anhand der Fuggerschen Stiftungen Riga, 25. April 2012 Seite 1 Inhaltsverzeichnis I. Geschichte des Hauses Fugger und der Fuggerschen Stiftungen II. Die Fugger'schen

Mehr

Arbeitsmöglichkeiten nach den 19 und 20 MVG-Baden. Tagung des Gesamtausschusses der Evang. Landeskirche in Baden am 22. Oktober 2012 in Bad Herrenalb

Arbeitsmöglichkeiten nach den 19 und 20 MVG-Baden. Tagung des Gesamtausschusses der Evang. Landeskirche in Baden am 22. Oktober 2012 in Bad Herrenalb Arbeitsmöglichkeiten nach den 19 und 20 MVG-Baden Tagung des Gesamtausschusses der Evang. Landeskirche in Baden am 22. Oktober 2012 in Bad Herrenalb Arbeitnehmervertretungen in Deutschland Betriebsrat

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Abschlussprüfungen Aufgabe 1. Aufgabe Eine GmbH, die Spielwaren

Mehr

Rundfunk im vereinten Deutschland (ab 1990)

Rundfunk im vereinten Deutschland (ab 1990) Autor: Diller, Ansgar. Titel: Rundfunk im vereinten Deutschland (ab 1990). Quelle: Was Sie über Rundfunk wissen sollten. Materialien zum Verständnis eines Mediums. Berlin 1997. S. 359-361. Verlag: Vistas

Mehr

Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung

Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung Politik Manuela Schauer Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung Studienarbeit Inhaltsverzeichnis zum Thema: Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung I. Der Sozialstaat...S.3

Mehr

Pflichtenübertragung. Informationen für Verantwortliche im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Pflichtenübertragung. Informationen für Verantwortliche im Arbeits- und Gesundheitsschutz Pflichtenübertragung Informationen für Verantwortliche im Arbeits- und Gesundheitsschutz Einleitung... 4 Wer ist alles für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verantwortlich?... 5 Wer ist verantwortlich

Mehr

V-10. Mehr Freiheit zum Funken. Lernst du noch oder leistest du schon? Der 45. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND. TOP 03: Verschiedene Anträge

V-10. Mehr Freiheit zum Funken. Lernst du noch oder leistest du schon? Der 45. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND. TOP 03: Verschiedene Anträge Lernst du noch oder leistest du schon? Der 45. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND V-10 AntragstellerInnen: Gegenstand: Kay Wilhelm Mähler u.a. TOP 03: Verschiedene Anträge Mehr Freiheit zum Funken 1 2 3

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 6.2 Gesetzgebungsverfahren... 69 6.3 Bürgerbeteiligung an der Gesetzgebung... 73

Inhaltsverzeichnis. 6.2 Gesetzgebungsverfahren... 69 6.3 Bürgerbeteiligung an der Gesetzgebung... 73 Inhaltsverzeichnis I STAATS BÜRGER KUNDE 1 Staat Bundesrepublik Deutschland................. 4 1.1 Wesen eines Staates........... 4 1.2 Entstehung der Bundesrepublik Deutschland.......... 6 1.3 Wiedervereinigung

Mehr

Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen

Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen Lehrerinfo: Methodisch-didaktische Anmerkungen Die Klasse muss einen EDV-Raum mit hinreichend Arbeitsplätzen, Internetzugang und möglichst Intranet zur Verfügung

Mehr

MEHR WISSEN. Das große ZEIT ONLINE Quiz

MEHR WISSEN. Das große ZEIT ONLINE Quiz Leseprobe aus: MEHR WISSEN. Das große ZEIT ONLINE Quiz Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2011 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg Inhalt Vorwort 7 Politik 9 Wirtschaft

Mehr

Deutsche Sprache. Deutsche Vielfalt. Deutscher Pass.

Deutsche Sprache. Deutsche Vielfalt. Deutscher Pass. Deutsche Sprache. Deutsche Vielfalt. Deutscher Pass. Leichter mitbestimmen, freier reisen, beruflich weiterkommen. Mit der deutschen Staatsangehörigkeit. www.mein-deutscher-pass.de Anneta Politi Radiomoderatorin

Mehr

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort.

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Erwin Sellering, anlässlich des 20. Jubiläums der Landesverfassung am 12. November 2014, Schwerin Sperrfrist: Ende der Rede Es

Mehr

Modul č. 11. Odborná němčina pro 1. ročník

Modul č. 11. Odborná němčina pro 1. ročník Modul č. 11 Odborná němčina pro 1. ročník Thema 3: Forstwirtschaft in Europa Střední lesnická škola Hranice, Jurikova 588 Autor modulu: Mgr. Hana Nováková Thema 3: Forstwirtschaft in Europa a) Waldfläche

Mehr

Lobbyarbeit für Städte und Gemeinden in der Europäischen Union

Lobbyarbeit für Städte und Gemeinden in der Europäischen Union Lobbyarbeit für Städte und Gemeinden in der Europäischen Union Politischer Club der Friedrich-Ebert-Stiftung Kassel, 04. Februar 2014 1/24 Der Deutsche Städte- und Gemeindebund vertritt in Deutschland

Mehr

Kurzes Wahl-Programm der FDP

Kurzes Wahl-Programm der FDP FDP Kurzes Wahl-Programm der FDP Eine Zusammenfassung des Wahl-Programms der Freien Demokratischen Partei in leicht verständlicher Sprache zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 Nur mit

Mehr

Ergebnis und Auswertung der BSV-Online-Umfrage zur dienstlichen Beurteilung

Ergebnis und Auswertung der BSV-Online-Umfrage zur dienstlichen Beurteilung Ergebnis und Auswertung der BSV-Online-Umfrage zur dienstlichen Beurteilung Es waren exakt 237 Rückmeldungen, die wir erhalten, gesammelt und ausgewertet haben und damit ein Vielfaches von dem, was wir

Mehr

Informationelle Selbstbestimmung. Umsetzung eines Grundrechts gestern und heute

Informationelle Selbstbestimmung. Umsetzung eines Grundrechts gestern und heute Informationelle Selbstbestimmung Umsetzung eines Grundrechts gestern und heute Gliederung 1. Inhalte dieses Rechtes 2. Geschichte 2.1 Beginn des Datenschutz 2.2 Das Bundesverfassungsgericht 1983 2.3 Anpassung

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Ägypten als IT-Offshoring Standort: Chancen und Herausforderungen. Diplomarbeit

Ägypten als IT-Offshoring Standort: Chancen und Herausforderungen. Diplomarbeit Ägypten als IT-Offshoring Standort: Chancen und Herausforderungen Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover

Mehr

Wir, gewählter Oberster Souverän von Gottes Gnaden, Treuhänder des

Wir, gewählter Oberster Souverän von Gottes Gnaden, Treuhänder des Wir, gewählter Oberster Souverän von Gottes Gnaden, Treuhänder des Reiches bestimmen und ordnen was folgt: Gesetz über die Staatsangehörigkeit des Königreiches Deutschland (Staatsangehörigkeitsgesetz)

Mehr

Herzlich willkommen. zur Information Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz / für Kirchgemeinden

Herzlich willkommen. zur Information Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz / für Kirchgemeinden Herzlich willkommen zur Information Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz / für Kirchgemeinden Treier & Partner AG, Unterer Kirchweg 34, 5064 Wittnau Aug. 2012 V1 1 Inhaber Franz Treier Sicherheitsfachmann

Mehr

Fachwirt. Geprüfter. werden. Intensivtraining für eine erfolgreiche IHK-Prüfung. Teil A wirtschaftsübergreifende Qualifikationen

Fachwirt. Geprüfter. werden. Intensivtraining für eine erfolgreiche IHK-Prüfung. Teil A wirtschaftsübergreifende Qualifikationen Intensivtraining für eine erfolgreiche IHK-Prüfung Geprüfter Fachwirt werden Teil A wirtschaftsübergreifende Qualifikationen Peter Collier, Reinhard Fresow, Klaus Steines Mit Aufgaben- und Lösungssätzen

Mehr

Umfrage: In Deutschland liegt viel Gründerpotential brach

Umfrage: In Deutschland liegt viel Gründerpotential brach Umfrage: In Deutschland liegt viel Gründerpotential brach 47 Prozent der Deutschen wollten schon einmal unternehmerisch tätig werden Größte Hürden: Kapitalbeschaffung und Bürokratie junge Unternehmer sorgen

Mehr

Die Opposition im 18. Deutschen Bundestag

Die Opposition im 18. Deutschen Bundestag Die Opposition im 18. Deutschen Bundestag Die Regierungsbildung in der 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages hat eine sehr dominierende Regierung und eine zahlenmäßig sehr schwache parlamentarische

Mehr

Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet

Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet Seit 1996 führt das Umweltbundesamt alle zwei Jahre eine Umfrage zum Umweltbewusstsein in Deutschland durch. Für die vorliegende Studie wurden die Daten erstmals

Mehr

EUROPARAT MINISTERKOMITEE

EUROPARAT MINISTERKOMITEE EUROPARAT MINISTERKOMITEE Nichtamtliche Übersetzung Empfehlung Rec (2000) 21 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten über die freie Berufsausübung der Anwältinnen und Anwälte (angenommen vom Ministerkomitee

Mehr

ARBEITSGEMEINSCHAFT ÖFFENTLICHES RECHT I

ARBEITSGEMEINSCHAFT ÖFFENTLICHES RECHT I ARBEITSGEMEINSCHAFT ÖFFENTLICHES RECHT I 148.040 Bruno Binder, Carsten Roth, Gudrun Trauner 140.075 WS 2011/12 4. TEST 19.01.2012 NAME: Punkte [50] 1. Vervollständigen Sie folgenden Text! Die Rechtsordnung

Mehr

Vorstellung des dualen Studiengangs Bachelor of Laws (Öffentliche Verwaltung Brandenburg)

Vorstellung des dualen Studiengangs Bachelor of Laws (Öffentliche Verwaltung Brandenburg) Vorstellung des dualen Studiengangs Bachelor of Laws (Öffentliche Verwaltung Brandenburg) Auch für das Einstellungsjahr 2016 bietet der Landkreis Märkisch-Oderland jungen Menschen die Möglichkeit, ein

Mehr

Informationen für Enteignungsbetroffene

Informationen für Enteignungsbetroffene 1 Informationen für Enteignungsbetroffene Sie sind Eigentümer, Pächter oder haben ein anderes Recht (z. B. Nießbrauchrecht, Erbbaurecht) an einem Grundstück, das von Planungen zum Wohle der Allgemeinheit

Mehr

Kontrollfragen Einwohnerwesen

Kontrollfragen Einwohnerwesen Kontrollfragen Einwohnerwesen 1. Über welche Arten von Einwohnern muss die Einwohnerkontrolle Auskunft geben? 2. Welchen weiteren Amtsstellen muss die Einwohnerkontrolle dienen? 3. Was sollte eine Karteikarte

Mehr

bpb-angebote zu den Themen Gleichstellung, Gender und Ungleichheiten in der Demokratie

bpb-angebote zu den Themen Gleichstellung, Gender und Ungleichheiten in der Demokratie Gleichstellung Publikationen APuZ Frauen in Europa Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 37-38/2011) Bestellnummer: 7137 als PDF www.bpb.de/33132 50 Jahre Gleichberechtigung Aus Politik und Zeitgeschichte

Mehr

BHT. Bayerischer Handwerkstag

BHT. Bayerischer Handwerkstag BHT Bayerischer Handwerkstag Ansprache von Herrn Heinrich Traublinger, MdL, Präsident des Bayerischen Handwerkstages, anlässlich der Kundgebung Jetzt reicht s! Wirtschaft gegen Stillstand am 10.02.2003

Mehr

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 4 vom 19.02.2014, Seite 49-53 Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Der

Mehr

Unterrichtsbeispiel Medienbildung

Unterrichtsbeispiel Medienbildung Unterrichtsbeispiel Medienbildung Fach / Fächer / Lernbereich(e) Rahmenplan / Lehrplan Mathematik 10 Lehrplan des Landes Rheinland-Pfalz, Stufe 9/10 L4 Funktionaler Zusammenhang Inhalt / Thema Berechnung

Mehr

der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Einsetzung einer Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft

der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Einsetzung einer Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Deutscher Bundestag Drucksache 17/... 17. Wahlperiode 02.03.2010 Stand: 24. Februar 2010 Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Einsetzung einer Enquete-Kommission Internet und

Mehr

Betriebsvereinbarung

Betriebsvereinbarung Betriebsvereinbarung Zwischen der Unternehmensleitung der Tognum AG und der MTU Friedrichshafen GmbH sowie dem Betriebsrat der Tognum AG und der MTU Friedrichshafen GmbH wird zur Konkretisierung der Regelungen

Mehr

Stellungnahme. des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum

Stellungnahme. des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler und Vermögensanlagenrechts

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

BAV: Rechtlicher Rahmen der Honorarberatung Letzte Aktualisierung Samstag, 18. August 2007

BAV: Rechtlicher Rahmen der Honorarberatung Letzte Aktualisierung Samstag, 18. August 2007 BAV: Rechtlicher Rahmen der Honorarberatung Letzte Aktualisierung Samstag, 18. August 2007 Versicherungen, Versicherungsmakler und Finanzdienstleister Warum Honorarberatung in der BAV? In der betrieblichen

Mehr

Wirtschafts- und Sozialkunde - Staudengärtnerei möglich erreicht

Wirtschafts- und Sozialkunde - Staudengärtnerei möglich erreicht Seite -1-1 Nach der bestandenen Abschlussprüfung schließen Sie mit Ihrem neuen Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag ab. a) Auf welche vier Inhalte, die im Arbeitsvertrag festgehalten werden sollen, achten

Mehr

Fachgebiet Öffentliches Recht Prof. Dr. Viola Schmid, LL.M. (Harvard)

Fachgebiet Öffentliches Recht Prof. Dr. Viola Schmid, LL.M. (Harvard) Fachgebiet Öffentliches Recht Prof. Dr. Viola Schmid, LL.M. (Harvard) FÖR-Klausurenpool Studierendenklausur FÖR weist darauf hin, dass die Beispielsklausuren den Studierenden einen Eindruck vom Aufbau

Mehr

Klausur zum Bachelor-Basismodul Investition, Finanzierung und Kapitalmarkt Teil 1 Sommersemester 2011 (30 min)

Klausur zum Bachelor-Basismodul Investition, Finanzierung und Kapitalmarkt Teil 1 Sommersemester 2011 (30 min) Prof. Dr. Wolfgang Kürsten Lehrstuhl für Allgemeine Betiebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzierung, Banken und Risikomanagement Klausur zum Bachelor-Basismodul Investition, Finanzierung und Kapitalmarkt

Mehr

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer Für die Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer mit einem Besuch im ASISI-Mauerpanorama Gruppe: gefördert durch: Herausgeber: Berliner Forum für geschichte und gegenwar

Mehr

Freistehendes Einfamilienhaus mit großem Garten in ländlicher Umgebung!

Freistehendes Einfamilienhaus mit großem Garten in ländlicher Umgebung! Freistehendes Einfamilienhaus mit großem Garten in ländlicher Umgebung! Bismarckplatz 9 Telefon (02161) 20 1 61 kontakt@eisele-immobilien.de USt-Id-Nr.: DE 120 438815 Anschrift: auf Anfrage 41748 Viersen

Mehr

SchuldnerAtlas VC Ravensburg

SchuldnerAtlas VC Ravensburg SchuldnerAtlas VC Ravensburg Eine Untersuchung der Creditreform Ulm/Neu-Ulm Müller, Schott & Co. KG in Zusammenarbeit mit der Creditreform Boniversum GmbH und der microm Micromarketing-Systeme und Consult

Mehr

Der Markt regelt sich selbst, sagen die Konservativen. Mehr SPD für Europa.

Der Markt regelt sich selbst, sagen die Konservativen. Mehr SPD für Europa. Der Markt regelt sich selbst, sagen die Konservativen. Mehr SPD für Europa. 7. Juni Europawahl Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Europawahl am 7. Juni ist eine Richtungsentscheidung. Es geht um die

Mehr

Thema kompakt Einbürgerung

Thema kompakt Einbürgerung Thema kompakt Einbürgerung Zentrum Kommunikation Pressestelle Caroline-Michaelis-Straße 1 10115 Berlin Telefon: +49 30 65211-1780 Telefax: +49 30 65211-3780 pressestelle@diakonie.de ---------- Berlin,

Mehr

Das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Das politische System der Bundesrepublik Deutschland 1 Schwarz: UE Politisches System / Rikkyo University 2014 Das politische System der Bundesrepublik Deutschland Lesen Sie den Text auf der folgenden Seite und ergänzen Sie das Diagramm! 2 Schwarz: UE Politisches

Mehr

Gesundheitsschutz im Handwerk

Gesundheitsschutz im Handwerk Gesundheitsschutz im Handwerk Was muss ich im Hinblick auf den gesetzlichen Gesundheits- und Arbeitsschutz in meinem Betrieb beachten? Rudolf Fischer Diplom-Ingenieur (FH) Sicherheitsingenieur Ingolstadt,

Mehr

24.09.2014. Auslobung Ohne Gentechnik Marktbedeutung und Mitwirkungsmöglichkeiten

24.09.2014. Auslobung Ohne Gentechnik Marktbedeutung und Mitwirkungsmöglichkeiten Auslobung Ohne Gentechnik Marktbedeutung und Mitwirkungsmöglichkeiten Was versteht man unter Ohne Gentechnik? Pflanzliches, Tierisches, Auslobung Christoph Zimmer Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.v.

Mehr

Angola/UNICEF/G. Pirozzi. Kinder haben Rechte. Eine Ausstellung von

Angola/UNICEF/G. Pirozzi. Kinder haben Rechte. Eine Ausstellung von Angola/UNICEF/G. Pirozzi Eine Ausstellung von Kinder in München, S. Kaiser UNICEF und die Kinderrechte Alle Menschen haben Rechte. Die Rechte der Kinder werden seit 1989 durch ein weltweit gültiges Grundgesetz

Mehr

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2010

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2010 Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Sommer 2010 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Rechtsanwalts-

Mehr