Jahreshauptversammlung des KPV Schwarzach

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1 Protokoll über die Jahreshauptversammlung des KPV Schwarzach am Freitag 13- März Uhr im Hofsteigersaal Anwesend: Obmann Helmut Leite, Sabine Visintainer, Armin Gunz, DGKS Susanne Vonach mit Pflegeteam, Carmen Pfanner,Grete Theißl, Rechnungsprüfer Christian Breuß sowie rund 30 Interessierte und Ehrengäste Entschuldigt: Elisabeth Raid Dr. Lukas Hinteregger, Dr. Rosemarie Plötzeneder, Johannes Böhler (kann erst verspätet kommen) TAGESORDNUNG 1. BEGRÜSSUNG Der Obmann Helmut Leite eröffnet die Jahreshauptversammlung 2015 und begrüßt alle Anwesenden, besonders den Bürgermeister Mag. Manfred Flatz und seinen Amtskollegen Roman Immler aus Bildstein,. Hr.Pfarrer Paul Burtscher, die Obleute und Funktionäre des Pflegepools um Manfred Madlener aus Kennelbach, Stv. Agnes Böhler mit Finanzchef Edelbert Schelling aus Buch, Heide-Ulla Drucker vom KPV Lauterach, Obfrau Claudia Gunz und Stv. Monika Rumpold, früherer Obmann Oberhauser Hubert mit Gattin, von der Gemeinde Schwarzach die Frauen Monika Raid und Christine Sinz, vom Seniorenbund Wilfried Übelher, Vertreter der Ortsbanken, Leiterin des Altersheimes Frau Ritter Elfriede, sowie alle Vorstandsmitglieder. 2. FESTSTELLUNG DER BESCHLUSSFÄHIGKEIT Die Beschlussfähigkeit nach Paragraph 9 ist gegeben, sodann. bedankt sich der Obmann beim Saaltechniker Manfred Dietrich. 3. GEDENKEN Die Versammlung gedenkt aller im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder des KPV Schwarzach. 4. VERLESUNG DES PROTOKOLLS Da die Schriftführerin beruflich verhindert ist schlägt der Obmann vor, auf das Verlesen der Niederschrift der Jahreshauptversammlung 2014 zu verzichten. Es wird ohne Einwand genehmigt. 5. VORTRAG Auf Bitte des Referenten Pfarrer Elmar Simma wird der Vortrag mit dem Thema: Die leisen Kräfte, die uns tragen! Älter werden Freude und Last - vorgezogen. Er erläutert in seiner bekannten humorigen Weise die 15 Gebote für Senioren.

2 6. TÄTIGKEITSBERICHTE a) Obmann Bericht KPV Schwarzach und Hofsteig Pflegdienst: Ein sehr arbeitsreiches Jahr liegt hinter uns - mit einer sehr positiven Bilanz, gerade was wieder die Zufriedenheit unserer Patienten und Pflegebedürftigen betrifft! Das ist das Wichtigste und war auch unser Hauptziel bei der Gründung unseres Pflegepools, welcher vor zwei Jahren über Ersuchen des Landesverbandes und der KPV Vereine Kennelbach und Buch ins Leben gerufen wurde um den Ansprüchen und Aufgaben der Zukunft nachhaltiger entsprechen zu können! Wir wussten dabei von einer Studie des Landes aber auch von Seiten des Landesverbandes dass allein schon wegen der demographischen Bevölkerungsentwicklung gewaltige Steigerungen und mit verbunden Pflegebedarfsanforderungen auf uns zu kommen! Dies gelang nur durch die Poolbildung, welcher sich mittlerweile auch der KPV unserer Nachbargemeinde Bildstein angeschlossen hatte! Hauptfaktor der Kostenaufteilung sind die Pflegepunkte/leistungen,welche von unseren 6 DKS im vergangenen Jahr erbracht wurden! Schwarzach bzw. unser KPV liegt in diesem Vergleich verhältnismäßig günstig mit nur 38,33 %! Das hat aber vor allem auch damit zu tun, dass in Kennelbach und vor allem in Buch von unseren DKS derzeit überproportional viele schwere Pflegefälle zu betreuen sind, während in Schwarzach - neben den 40 Patienten - weitere 15 Personen 24-Stunden-Betreuungsdienste in Anspruch nehmen und diesbezüglich Entlastung bringen! Dennoch hat auch unser Verein, trotz Einführung des Pflegebeitrags die Grenze der Finanzierbarkeit erreicht, während Buch und Kennelbach dieser Kostenbelastung schon nicht mehr aus eigenem standhalten können! Mehr zu unserer Vereins- Kostengebarung erfahren sie aus dem Bericht unserer Kassierin Frau Sabine Visintainer. Bezüglich Finanzierbarkeit wird uns und allen weiteren KPV in Hinkunft sicherlich auch die öffentl. Hand den Kpv-Ve stärker an die Hand gehen müssen, will man das in Vorarlberg einzigartige Solidarsystem der Kpv mit ehrenamtlichen Funktionären erhalten! Ganz abgesehen von der menschlich humanen Seite der jetzigen Pflegebetreuung hätte eine Umsorgung durch Privatfirmen - wie in Innerösterreich - für jeden Patienten wesentlich höhere Kosten zur Folge! Was viele nicht wissen: Wir helfen durch unsere Arbeit nicht nur den Betroffenen wesentlich kostengünstiger durchzukommen sondern auch dem Land und den Gemeinden: Pro Tag und Patient im Spital hat die Gemeinde neben der Krankenkassa dem jeweiligen Spitalserhalter einen Beitrag von zu leisten! Schwarzach muss demnach für das diesjährige Budget die Summe von ,- im Budget reservieren bzw. vorsehen! Je weniger jedoch Spitalsverpflegungstage anfallen umso mehr verringert sich dieser Betrag oder aber auch umgekehrt! Noch wesentlich stärker fallen bei der Gemeinde die Beiträge für den Sozialhilfetopf ins Gewicht: ist die gewaltige Summe, welche allein Schwarzach in diesem Jahr in diesen Topf zu zahlen hat!

3 Bei diesen gigantischen Kostensteigerungen allein gegenüber dem Vorjahr gab es ein Plus von 15% - sehen wir auch ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Entwicklung und sozialen Ansprüche! Jeder Pflegeheimplatz kostet mit dem heutigen Standard pro Monat zwischen 3000 und 6000 Euro und muss größtenteils durch die Allgemeinheit finanziert bzw. vorfinanziert werden! Den Lebensabend zu Hause in der gewohnten Umgebung verbringen zu können wird neben den Betroffenen auch von deren Angehörigen sehr geschätzt und hilft, wie schon gesagt, vor allem auch der Allgemeinheit Kosten zu sparen! Gäbe es die ehrenamtlichen Funktionäre bei den Krankenpflegvereinen nicht mehr, so würde sich dies bei den Kosten deutlich spürbar oder vielleicht sogar als nicht mehr leistbar auswirken!!! Immer noch mehr qualitative und auch quantitative Ansprüche zu verlangen ohne entsprechend finanzielle Abgeltung können von den Krankenpflegvereinen auf Dauer einfach nicht verkraftet werden. Wir waren im abgelaufenen Vereinsjahr gezwungen, wie zuvor von dem überwiegenden Teil der Krankenpflegevereine im Land bereits praktiziert, Pflegebeiträge einzuführen als Kostenteilersatz für unsere Leistungen bei den Patienten, welche größtenteils auch Pflegezuschussempfänger sind! Auf Grundlage der Pflegepunkte,welche nach einem bestimmten Schema und Vorgabe des Landes von den Krankenschwestern nach ihren erbrach-ten Leistungen aufgezeichnet werden müssen. Hierzu wurde ein eigenes Programm entwickelt, welches mittlerweile die Testphase gut überstanden und ab heuer zur Anwendung gelangen soll! Dies wird zwischenzeitlich auch wieder mit einem Mehraufwand unserer DKS verbunden sein, sollte sich aber längerfristig für die Alltagsarbeit vorteilhaft auswirken. Einige Vorarbeit wurde, insbesondere von Frau Marianne Huber und Manfred Madlener, zur Aufbereitung der Homepage geleistet! Diese wird in der nächsten Zeit durch die Vereine ergänzt und soll künftig unsere Vereins- u. Verbandsaktivitäten sowie Strukturen in zeitgemäßer Form zum Ausdruck bringen! Dasselbe betrifft ja auch auf die Aktion 75-Plus zu, welche von unserer Einsatzleiterin Susanne Vonach in allen vier Gemeinden mit gutem Erfolg durchgeführt wurde und auch in der kommenden Zeit fortgesetzt werden soll. Danke an Alle, welche uns im abgelaufenen Vereinsjahr mitunterstützt haben: An erster Stelle bei den Funktionären, welche mich bei der vielen Arbeit bestmöglich unterstützt und begleitet haben: - vier Sitzungen innerhalb unseres Vereins - Sechs Poolsitzungen Bei dieser Gelegenheit darf ich die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Obleuten aus Kennelbach Herr Manfred Madlener, Kurt Greber Buch sowie Claudia Gunz, Bildstein, sie wurde oftmals durch Monika Rumpold vertreten hervorheben! Ebenso wie die so konstruktive Mitunterstützung durch die Kassiere Edelbert Schelling Buch, Marianne Immler, Bildstein sowie Monika Fessler aus Kennelbach, welche auch die Prüfung des von unserer Kassierin Sabine Visintainer erstellten Kostenverteilers und Poolgebarung geprüft und einstimmig gutgeheißen hatten!

4 Des weiteren standen Besuche bei div. Weiterbildungs- bzw. Informations- Veranstaltungen auf dem Programm! Umgekehrt wurden auch wir, die Pflegeleiterin und ich, von den gesamt sechs Feldkircher Krankenpflegevereinen gebeten, die Erfahrungen mit dem Pflegepool an sie weiterzugeben! Zahlreich waren auch unsere Teilnahmen bei Mitgliedsversammlungen unser Nachbarvereine sowie des Landesverbandes! Weitere Vereinsaktivitäten: das wöchentliche Gymnastikturnen und monatliche Jassertreffen, die Organisation des Preisjassens, die Einweihung unseres neuen Dienstautos in Buch. Danken möchte ich vor allem aber auch all unseren mittlerweile bereits auf 724 angewachsenen Mitgliedern, Gönnern und Spendern: - eine hochbetagte Frau, welche uns anonym als Spende zukommen ließ. - die Jungfeuerwehr vom Erlös des Entenrennens - immer wieder Spenden, welche aus Anlass von Todesfällen unserem Verein gewidmet werden! - auch einige Firmen wie beispielsweise die Offsetdruckerei mit einer regelmäßigen Weihnachtsgabe - aber auch viele weitere sponsern uns mit einem Preis fürs Preisjassen Schlussendlich danke ich aber auch unseren Hauptausführenden- unserem tüchtigen Pflegeteam, welches unter der Einsatzleitung von Susanne Vonach und Marianne Huber beste Arbeit zum Wohle der vielen Patienten und deren Familien leistet! In besonderer Wertschätzung darf ich diesen und unseren Vereinsfunktionärinnen einen Blumenstrauß überreichen und bedanke mich am Ende meiner Ausführungen für ihre Aufmerksamkeit! b) BERICHT DER PFLEGELEITUNG Susanne Vonach äußert sich sehr zufrieden über die Arbeit in dem gut eingespielten und motivierten Team, mit der Arbeitsaufteilung und der guten Versorgung der Patienten. Derzeit werden in Schwarzach 40, in Kennelbach 30, in Buch 11 und in Bildstein 16 Patienten wöchentlich betreut. Das heißt 2014 wurden in allen 4 Gemeinden 179 Patienten versorgt, das waren 6052 Hausbesuche, 434 persönliche oder telefonische Beratungen! 240 Personen über 75 wurden angeschrieben, 35 Personen haben das Angebot angenommen. Nächste Ausschreibung an alle Bürger über 75 erfolgt wieder ab April. Susanne Vonach bedankt sich beim Vorstand, der Gemeinde, den Gemeindeärzten, Netzwerkpartnern, Patienten und Angehörigen für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Das Pflegeteam ist gerne für alle da. Abschließend meldet sich der Obmann zu Wort. Er lobt das gute Klima im Pflegeteam und verspricht die weitere Unterstützung durch den Vereinsvorstand. c) BERICHT DER KASSIERIN SABINE VISINTAINER Sie bedankt sich vorerst bei Obmann Helmut Leite. Er verbringt zahlreiche Stunden für seine selbstlosen Dienste im Büro, macht Behördengänge, Telefonate, für die Verwaltung. Dies hat Ausmaße erreicht, als ob man eine Firma leitet! Seit 2 Jahren ist sie für die Lohnverrechnung des KPV zuständig, hat von Herlinde Rieder und Gerti Steinberger dieses Amt übernommen

5 Den Einnahmen von ,67 stehen Ausgaben von ,26 gegenüber. Dies ergab einen Überschuss von 9.082,41! Der seit dem 2. Halbjahr neu eingeführte Pflegebeitrag ergibt die Summe von 4 220,-. d) BERICHT DER KASSAPRÜFER Christian Breuß befindet die exakte Buchhaltung für tipp-topp, vergleicht sie mit der einer kleinen Firma und zeigt sich beeindruckt von der ausgezeichneten Arbeit. Er stellt den Antrag auf Entlastung der Kassierin, und des Vorstands, welcher einstimmig angenommen wird. e) BERICHT DER GYMNASTIKLEITERIN Grete Theißl blickt auf ein abwechslungsreiches Jahr mit der Gymnastikrunde zurück. 16 bis 18 Damen haben im vergangenen Jahr die Gymnastikstunde besucht. Die Geselligkeit kommt nicht zu kurz, die Weihnachtsfeier und das Faschingskränzchen und der Abschluss vor den Ferien waren die Highlights des Jahres. Erfreulich wäre, wenn neue Senioren dazu kommen und sich mit ihnen fit und beweglich halten. Grete Theißl dankt der Gemeinde für die Überlassung des Gemeindesaals und dem Vereinsvorstand für die Unterstützung. 7. ERSATZWAHL BEIRAT Gunz Armin möchte vom Amt Beirat entlastet werden, Frau Christine Sinz nimmt die Berufung an. 8. ALLFÄLLIGES - Bürgermeister Flatz lobte die Poolbildung als wirklich meisterhafte Pionierleistung unter der engagierten Führung von Obmann Helmut Leite, welcher dabei seine reiche Erfahrung und Verhandlungsgeschick eingebracht habe! Auf der politischen Seite sei ein gesamter Hofsteig-Zusammenschluss der Sozialeinrichtungen bislang leider noch nicht geglückt! Auch der Gemeinde sei der Wert der Hofsteig --Pflegedienstes als beträchtlicher Pflegebereich-Kostensparer sehr bewusst, ebenso die hervorragende Qualität, welche die Krankenschwestern des Pools erbringen! - Auch Hr. Pfarrer Burtscher ist vom Jahresbericht beeindruckt. Den Kranken geht es bei uns gut. Er wünscht dem Pflegedienst und dem Vorstand weiterhin so viel Durchhaltevermögen und neue Ideen. - Frau Ulla Drucker überbringt im Namen des Landesverbandes Grüße und verweist auf die Besonderheit, dass es diese besondere Struktur nirgends in Österreich gibt! In Vbg. Gibt es 66 Vereine flächendeckend, 300 Pflegefachkräfte, Mitglieder, das sind 75 % der Haushalte in Vbg., alle arbeiten ehrenamtlich und das 365 Tage im Jahr! Sie versicherte Obmann Helmut Leite, auch als Obfrau des KPV Lauterach ihre volle Unterstützung bei der notwendigen Intervention bzgl Förderverbesserung beim Land! - Dir. Madlener Manfred (Schriftführer Pool)ei lobt das gute Echo bei den Patienten und dankt im Namen des Pools bes. Obmann Helmut Leite!, Einen besonderer Dank und Lob richtet er aber auch an Kassierin Sabine Visintainer und Pflegeleiterin Susanne Vonach!

6 - Bgm Immler. aus Bildstein bedankt sich ebenfalls beim Pflegeteam und beim Pool. 9. ENDE DER JHV 2015 Der Obmann Helmut Leite beschließt die Jahreshauptversammlung um Uhr mit dem Dank an alle TeilnehmerInnen für das Interesse und die Verbundenheit mit dem KPV Schwarzach sowie Hofsteig-Pflegepool, ladet alle Besucher zu einem kleinen Imbiss- gesponsert von der Dornbirner Sparkassa und einer anonymen Spenderin ein und wünscht nachfolgend ein gutes Nachhausekommen.

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