Information LANGENEGG INNOVATIONSPREIS 2008 DES VORARLBERG TOURISMUS FÜR DIE ENERGIE-PORTALE

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1 LANGENEGG Information INNOVATIONSPREIS 2008 DES VORARLBERG TOURISMUS FÜR DIE ENERGIE-PORTALE Ausgabe 3/2008 A-6941 Langenegg Bach 127, Tel /4101 Fax 05513/ Amtliche Mitteilung/ Zugestellt durch Post.at

2 JGF - HAUS DER SOMMER IM ALTERSHEIM Ein anderer Höhepunkt war das Sommerkino, wozu auch liebe Nachbarn und Freunde zu Besuch kamen und gemeinsam mit den Bewohnern die Räumlichkeiten im alten Kindergarten nutzten. Die Herbstzeitlosen begeisterten im Schweizer Dialekt die Cineasten. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Stefan für den Films. Beim anschließenden Kaffee und Kuchen fand der Nachmittag einen netten Ausklang und wieder einmal zeigte sich, wie wertvoll und gerne angenommen das Zusammensein mit anderen Menschen aus dem Dorf ist. brachte für die Bewohner ein wenig Abwechslung ins Haus. Da gab es ein Sommerfest, zu dem einige Gäste aus dem Dorf, wie der Bürgermeister, Nachbarn, ehrenamtliche Helferinnen und Freunde gekommen sind und mit uns gemeinsam die Freuden des Sommers genossen. Man konnte den herrlichen Sonnentag im Freien an Biertischen und bänken verbringen. Der Grillmeister Jodok Helbock zauberte für alle Köstliches aus Wurst und Fleisch, die Küche lieferte Salate und Kuchen, und für tolle Stimmung sorgten die beiden Musikanten Rudl und Werner aus Andelsbuch. Frisch gezapftes Bier und andere erfrischende Getränke trugen ebenso zum Sommerfeeling bei wie die gute Laune der Partygäste. STELLENAUSSCHREIBUNG Unsere gute Fee Waltraud geht in den wohlverdienten Ruhestand. Ab 1. November 2008 wird im Altersheim eine Küchenhilfe (100% oder Teilzeit) eingestellt. Wenn du selbständiges Arbeiten in der Küche gewöhnt bist, herzhafte Kost ebenso wie feiner Fisch, Gemüsegerichte, Riebel, Öpfelküachle für dich keine Fremdwörter sind dann melde dich bei uns. Außerdem kannst du mit älteren Menschen liebevoll umgehen und verstehst es, einen Teller auch für die Augen schmackhaft herzurichten, dann bist du bei uns richtig. Über alles weitere informiert dich Christian Gamper, unser Heimleiter, unter der Telefonnummer 05513/ Wir freuen uns auf dich! LANGENEGG Seite 2/3

3 ERGEBNIS DER NATIONALRATSWAHL 2008 IN DER GEMEINDE LANGENEGG PFLEGE IM GESPRÄCH Im Rahmen der Vortragsreihe Pflege im Gespräch Vorträge für pflegende und betreuende Angehörige veranstaltet der Sozialsprengel Vorderwald gemeinsam mit der connexia Gesellschaft für Gesundheit und Pflege einen Vortrag zum Thema Die Heilkraft des Humors Dieser Abend soll Sie als pflegende Angehörige dazu anregen, dem Humor in Ihrem Pflegealltag einen höheren Stellenwert zu geben und die Heilkraft des Humors zu spüren. Der Vortrag spricht aber auch Menschen an, die nicht in einer Pflegesituation sind, sondern einfach dem Humor in ihrem Leben mehr Platz geben wollen. Referentin Elke Maria Riedmann Ort Schauspielerin und Clownfrau, Lingenau, Kulturraum (Feuerwehrhaus) Termin Donnerstag, bis Uhr Eintritt 8 Wahlberechtigte 782 Ausgegebene Wahlkarten 48 Abgegebene Stimmen 549 Ungültige Stimmen 7 Gültige Stimmen 542 Davon entfallen auf: SPÖ 24 ÖVP 314 Die Grünen 54 FPÖ 53 BZÖ 56 KPÖ 2 LIF 7 Rettet Ö 3 Die Christen 8 Liste Fritz 21 Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie bei Ingrid Oswald, T 05513/ Wahlbeteiligung: 70,2 %

4 VOLKS- & SONDER- PÄDAGOGISCHE SCHULE Das neue Schuljahr fingen wir am 08. September mit 19 neuen Kindern und Jugendlichen wieder an. Es gibt seit dem letzten Schuljahr an unserer Schule keine großen Veränderungen. Die Gesamtschülerzahl ist mit genau 100 Kindern und Jugendlichen geringfügig kleiner geworden (106 Schüler bei Schulschluss). Trotzdem mussten wir aber eine Aufbauklasse auflösen, weil die Teilungsziffer knapp nicht erreicht wurde. Damit sind die Kinder und Jugendlichen in 9 Klassen aufgeteilt. Personell gab es keine große Veränderung, weil die Klassenlehrerin der ersten Aufbauklasse, Sandra Fink, mit 22. Oktober in den Mutterschutz geht. Sie erwartet im Dezember ihr erstes Kind und ist im Herbst als Lehrerreserve für den Bregenzerwald unserer Schule zugeteilt. Neu bei uns ist Carmen Dieudonnè aus Lingenau mit einer halben Lehrverpflichtung. Sie unterrichtete zuletzt Religion in Dornbirn und wollte sich als ausgebildete Volksschullehrerin beruflich verändern. Weil Langenegg ihre erste Wahl war, wurde sie unserer Schule zugeteilt, worüber wir uns sehr freuen. Carmen unterrichtet in der 2. Volksschul-, der 1. Aufbau- und in der Berufsvorbereitungsklasse. Derzeit haben 18 LehrerInnen bei uns ihre Stammschule. Ingrid Held und Cornelia Sutterlüty unterrichten noch zusätzlich an der Musikhauptschule Lingenau. Einen Tag in der Woche kommt die Sprachheiltherapeutin Lydia Ebner- Schupp, Cornelia Oberbichler für spezifische Lernförderung und für die Kinder der Förderklassen ein Physiotherapeut (Jan-Ole Hansen), eine Ergotherapeutin (Mirjam Schneckenburger) und eine Logopädin (Reinhilde Eisen) vom aks. LEHRERZUTEILUNG: 1. Klasse, 15 Kinder Elisabeth Steurer 2. Klasse, 17 Kinder Renate Mätzler 3. Klasse, 16 Kinder Cornelia Sutterlüty 4. Klasse, 15 Kinder Bernhard Dorner 1. Aufbauklasse, 7 Kinder Rocco Ritter 2. Aufbauklasse, 13 Kinder Irmgard Bechter 1. Förderklasse, 4 Kinder Bettina Natter 2. Förderklasse, 4 Kinder Marianne Dorn Berufsvorbereitungsklasse, 9 Kinder Roman Ogertschnig Musik, Reststunden Begleitlehrerinnen Religion (röm.-kath.) Ingrid Held Wilma Sutterlüty, Emma Matt Gabi Sutterlüty, Astrid Bugl-Steurer R. Mätzler ( Volksschulklasse) C.. Dieudonnè (1. Aufb Förderkl.) C. Sutterlüty (alle restlichen Klassen) LANGENEGG Seite 4/5

5 Textiles Werken, Ernährung und Haushalt Angelika Wallnöfer, A. Bugl-Steurer Sprachheilunterricht Lydia Ebner-Schupp PROJEKT SCHOOLWALKER : KlassenelternvertreterInnen: 1. VS: Helene Steurer, Hälisbühl Elke Giesinger, Leiten 2. VS: Elke Steurer, Kuhn Cornelia Steurer, Unterhalden 3. VS: Belinda Nußbaumer, Hampmann Karin Nußbaumer, Hampmann 4. VS: Elke Steurer, Ebne Birgit Nußbaumer, Hub 1. Aufbaukl.: Georg Faißt, Lingenau Elis. Mätzler, Schwarzenb. 2. Aufbaukl.: Elke Spettel, Langen Johanna Hiller, Lingenau 1. Förderkl.: Dorothea Häfele, Mellau. Fatma Günes, Lingenau 2. Förderkl.: Marlene Poppler, Langenegg Erika Greinwalder, Alberschw. BVK: Armin Hartmann, Schoppernau Veronika Steurer, Hittisau Freifächer, die in diesem Schuljahr an unserer Schule angeboten werden: - Chorgesang (Ingrid Held, Cornelia Sutterlüty) - Kreatives Werken (Bernhard Dorner) - Schi fahren (Bernhard Dorner, Irmgard Bechter, Bettina Natter) - Schachspiel (Klaus Steurer) - Ballspiele (R. Ritter, B. Dorner, Luggi Fuchs) Kinder bewegen sich immer weniger, daneben nimmt der Verkehr stark zu. Aus diesem Anlass führen wir wieder die Aktion schoolwalker im Herbst und Frühling - jeweils vier Wochen lang - durch. Die Kinder sollen motiviert werden, möglichst oft den Schulweg zu Fuß zurückzulegen. Alle Schüler erhalten einen Schulwegausweis, auf dem jeder zu Fuß gegangene Schulweg vom Klassenlehrer bzw. den Eltern bestätigt wird. Am Schluss wird jedes Kind, das sein Laufziel erreicht, vom Organisator Bernhard Dorner ein kleines Präsent (gesponsert von der Gemeinde) bekommen. Die Klassenelternvertreter wurden bei den Elternabenden gewählt. Sie haben gemeinsam mit den Klassenvorständen Stimmrecht beim Schulforum. Die erste Sitzung findet am 29. September statt. Dort werden verschiedene, die ganze Schule betreffende Punkte diskutiert und beschlossen.

6 DIE 1. KLASSE: Unsere 15 Erstklässler: 1 Bartenstein Johannes Leiten 138 Bartenstein Bruno + Anita 2 Gürdap Zeynep Berkmann 116/1 Gürdap Tünay 3 Raid Kilian Unterstein 117 Raid Thomas + Ruth 4 Vögel Angelina Kuhn 59 Vögel Bruno + Margit 5 Berger Nils Josef Unterhalden 82 Berger Daniel + Vanessa 6 Eberle Peter Hampmann 172 Eberle Reinhold + Dagmar 7 Giesinger Sarah Leiten 47 Giesinger Alexander + Elke 8 Gruber Barbara, Ebne 57 Gruber Michael + Heidi 9 Mohaupt Bruno, Unterstein 133 Mohaupt Karsten + Doreen 10 Nußbaumer David, Hampmann 177 Nußbaumer Mario + Cornelia 11 Steurer Elena, Hälisbühl 142 Steurer Josef + Helene 12 Steurer Marco, Kuhn 176 Steurer Erich + Roswitha 13 Stolz Gian-Luca, Unterstein 202/2 Meusburger Alexander + Stolz Nadine 14 Vögel David, Hälisbühl 1 Vögel Georg + Doris 15 Vögel Fabian, Kuhn 157 Vögel Franz + Kerstin Wir alle freuen uns über die Neuen, besonders aber, dass wieder neues Leben und Lachen in der Schule eingezogen ist. Kinder lachen am Tag mehrere hundert Mal, Erwachsene nur noch einen Bruchteil davon. Wir Lehrer wollen beitragen, dass die Kinder die Schule ernst nehmen, ihnen bei uns aber trotzdem das Lachen nicht vergeht! MITFAHRGELEGENHEIT GESUCHT! Ich bin Schülerin der Schule Langenegg, mein Unterricht endet um 12:20 Uhr und die Busverbindung ist leider sehr ungünstüg - ich würde zuhause in Langen erst um 14:00 Uhr ankommen. Bitte melde dich, wenn du um diese Zeit in Richtung Langen fährst. Ich würde mich gerne am Benzingeld beteiligen! Anruf bei Gmeiner Monika unter 05575/4586 LANGENEGG Seite 6/7

7 AUS DER GEMEINDE LANGENEGGER TALENTE BEREICHERN UNSER DORF! Seit Mai 2008 sind Langenegger Talente im Wert von über ,-- in Umlauf. Der überwiegende Anteil davon landet früher oder später in unserem Dorfladen. Klaus Natter sucht und findet auch immer wieder Möglichkeiten, unser dorfeigenes Zahlungsmittel beim Einkaufen einzusetzen. Eine große Zahl der Gutscheine finden im Laufe ihres Lebens mehrere Besitzer, was den Wert der ausgegebenen Gutscheinsumme noch einmal deutlich erhöhen würde. Bestellungen für ca Langenegger Talente liegen bis Jahresende noch vor. Talente kaufen kann jeder doch kennst du DEIN Talent? Talente, Fähigkeiten, Begabungen bereichern unser Dorf. Ob Feuerwehr, Musik oder Fußballer, sie stellen uns zur Verfügung, was sie können und gerne tun. Im ganz privaten Bereich, wo es oft um Kleinigkeiten oder um schnelle Hilfen geht, wird deutlich, was passiert, wenn nichts mehr passiert. Der Talente-Tauschkreis hat sich zum Ziel gesetzt, jene Talente sichtbar und einsetzbar zu machen, die im zwischenmenschlichen Bereich so schnell verloren gehen. Es geht darum, zusammen zu bringen, was die einen können oder haben und die anderen brauchen. Was es damit auf sich hat, wie das funktioniert, kann bei Herlinde Schmidler und Waltraud Herburger erfragt werden. Infos gibt es auch auf Neben dieser stolzen Summe sind auch die zahlreichen Gespräche über diese Dorfwährung sehr wichtig. Wir setzen alles daran, dass unser Geld im Dorf bleibt und unsere gemeinsamen Interessen damit unterstützt werden. Dies wird am Vereine-Kreislauf ganz deutlich. Die Betriebe im Dorf bezahlen Steuern an die Gemeinde, die Gemeinde vergibt Förderungen an Vereine und die Vereine kaufen nach Möglichkeit im Ort ein. Wenn dieser Kreislauf nur an einer Stelle unterbrochen wird, fließt das Geld weg, wir haben es nicht mehr. Auch 2009 gibt es 5% Rabatt auf das Gutscheinabo. Die 5% Rabatt auf das monatliche Abo waren begrenzt bis zum Jahresende Da sich der Einsatz der Langenegger Talente so gut bewährt, gibt es auch 2009 monatlich 5% auf das Gutscheinabo. Wer ein Abo für monatlich 200 Euro bestellt, spart sich im Jahr immerhin 120 Euro beim Einkaufen im Dorf. Ein Vorteil, der allen zugute kommt. Abo s können auf der Raiffeisenbank oder beim Postlädele bestellt werden. Einige talentierte Termine: 17. Oktober, Uhr Regionaltreffen in Andelsbuch, für alle, die sich für den Tauschkreis interessieren 23. November, bis Uhr großer landesweiter Basar mit viel Selbstgemachtem, einzigartigen Geschenken und großem Cafebereich, in der Landwirtschaftsschule in Hohemens 8. Dezember, Krömlemarkt, Stand mit talentierten Waren zum Einkaufen Bei allen Veranstaltungen des Talente-Tauschkreises kann auch mit Langenegger Talenten bezahlt werden.

8 WICHTIGE INFORMATION FÜR ALLE HAUS- HALTE MIT PRIVATWASSER 1. Erstanschaffung der Wasseruhren Wie bereits im Herbst 2007 berichtet, hat die Gemeindevertretung in der Sitzung vom 6. November 07 beschlossen, die Pauschalierungssätze für die Privat- und Regenwassernutzung dem österr. Durchschnittsverbrauch anzupassen: 15 Schmutzwassermenge Haushalte bis 1 Person 53 m³ Haushalte bis 2 Personen 106 m³ Haushalte bis 3 Personen 159 m³ Haushalte bis 4 Personen 212 m³ Haushalte bis 5 Personen 265 m³ Haushalte bis 6 Personen 318 m³ Haushalte über 6 Pers./Gewerbe 371 m³ Für Ferienwohnungen werden jeweils 50 % verrechnet. Geeichte Wasseruhren derselben Typen wie bei der gemeindeeigenen Wasserversorgung sind zum Preis von bei der Gemeinde erhältlich. Wir bitten um Verständnis, dass eine allenfalls erforderliche Installationsänderung durch den Hausinstallateur vorgenommen werden muss. 2. Eichtausch Gegen eine Grundgebühr von 1 pro Monat wird die Uhr automatisch gemäß den gesetzlichen Vorgaben nach 5 Jahren im Zuge der Zählerablesung von der Gemeinde ausgetauscht. Wer Interesse an diesem Angebot hat, soll sich bis Ende Oktober bei Mario Nußbaumer auf dem Gemeindeamt melden (05513 / ) Ferienhäuser mit Weitervermietung gelten als Gewerbebetriebe. Es wurde auch daran erinnert, dass bei ungeeichten Privatwasseruhren bzw. bei Wasseruhren mit abgelaufener Eichung keine Abrechnung nach Wasseruhren erfolgen kann, sondern die oben angeführten Pauschalierungssätze zur Anwendung gelangen. Laut Gesetz gilt die Eichung einer Wasseruhr 5 Jahre. Auf vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung können wir allen Betroffenen, die nicht nach Pauschalierung, sondern nach dem tatsächlichen Verbrauch abrechnen wollen, folgendes Angebot unterbreiten: Aus Sicht der Gemeinde ist eine Abrechnung durch geeichte Wasseruhren für alle Beteiligten eine faire Lösung. Denn Pauschalierungen können nicht auf individuelle Verhältnisse angepasst werden. LANGENEGG Seite 8/9

9 VORBEUGENDER BRANDSCHUTZ Der Hausbesitzer bzw. der Vermieter ist für die Brandsicherheit des Hauses und damit auch für die Sicherheit der Bewohner mitverantwortlich. Festgestellte Mängel sind stets unverzüglich zu beheben. Im Brandfall kann eine erwiesene Missachtung feuerpolizeilicher Bestimmungen straf- und zivilrechtliche Folgen sowie den Verlust des Versicherungsschutzes nach sich ziehen! Hausbesitzer und Vermieter bitte überlegen Sie folgende Fragen zur Brandsicherheit: Bestehen augenscheinliche Mängel an elektrischen Anlagen? Sind provisorische Leitungen verlegt? Besitzen Elektroherde und Waschmaschinen jeweils eigene Stromkreise (Sicherungen)? Sind Sicherungen geflickt? Löst sich der Fehlstromschutzschalter beim Drücken des Prüfknopfes aus? Besitzen die Feuerungsanlagen (Öfen, Herde, Rauchrohre) ausreichende Sicherheitsabstände gegen brennbare Bauteile sowie gelagertes Brennmaterial? Sind die Rauchfänge baulich in Ordnung? Wird der Restmüll, an einem feuersicheren Ort gelagert? (aktuelles Negativbeispiel: Vinzenzheim Egg!) Wird die Ofenasche extra in nichtbrennbaren, geschlossenen Behältern entsorgt? Sind brennbare Flüssigkeiten feuersicher verwahrt? Sind Fluchtwege (Stiegenhäuser und Gänge) frei von brennbaren Lagerungen (Schachteln, Papierstappeln..)? Wichtig für die Bewohner, aber auch für die Feuerwehr! Werden vorhandene Handfeuerlöscher mindestens alle 2 Jahre überprüft? (Aktionen der Feuerwehr beachten!) Sind Ihre Telefongeräte mit den Notrufnummern ausgestattet? Feuerwehr 122 Polizei 133 Rettung 144 Aus: Infoblatt der Brandverhütungsstelle des Landesfeuerwehrverbandes Vorarlberg Feuerlöschkurs für Hausfrauen/männer Die Feuerwehr Langenegg lädt in Zusammenarbeit mit der Frauenbewegung alle Hausfrauen zu einer Informationsveranstaltung über das Löschen von Bränden im Haushalt ein. am: Mittwoch, den , 19:30 Uhr beim: Feuerwehrhaus Bitte jetzt schon vormerken!

10 200 JAHRE GEMEINDEN IN VORARLBERG Zahl der Gemeinden seit feiert Bayern sein 200-jähriges Verfassungsjubiläum. Vorarlberg gehörte zwar nur acht Jahre lang zum Königreich Bayern, die Reformen wirken aber bis heute nach. Mit der neuen Verwaltung erhielt Vorarlberg seine heutige Struktur. Die Bezirks- und Gemeindegrenzen wurden neu gezogen. Ein Großteil unserer Gemeinden geht auf diese bayerische Gemeindereform von 1808 zurück, wenn ihre Geburt auch schwierig und langwierig war. Letztlich dauerte es Jahre, bis die neuen Gemeinden abgegrenzt waren und halbwegs funktionierten. Der hintere Bregenzerwald als Gerichtsgemeinde und Stand - Politische Organisation in vormoderner Zeit Vortrag von Mag. Mathias Moosbrugger Freitag, 7. November 2008, Uhr Egg, Gymnasium (Aula) Eintritt frei Zu diesem sicherlich interessanten Vortrag ladet die Volkshochschule Bregenzerwald-Egg ein! ELEKTROROLLER ZUM KENNENLERNEN Sie suchen ein einfaches Fahrzeug ohne Benzintank für kurze Strecken? Gerne können Sie einen Elektroroller einen Tag lang kennenlernen kostenlos und unbürokratisch. Lediglich einen Mopedführerschein, einen Helm und eine Steckdose sollten Sie besitzen. Holen Sie einfach den Schlüssel im Gemeindeamt und genießen Sie eine Fahrt ohne Lärm und Abgase! Ich bin froh, dass ich wie früher mit dem Fahrrad meine Einkäufe im Dorf erledigen kann, und dass es die von uns geschätzten regionalen Produkte gibt. Es ist schön, dass Sonderwünsche (z.b. großer Gstaubter) zuverlässig erfüllt werden. Es freut mich, wie Monika und ihr Team das Geschäft mit viel Freude und Engagement führen, und ich hoffe, dass es auch ohne große Werbegags von vielen Kunden genutzt wird, damit es sich finanziell rechnet. Maria Nußbaumer, Kirchdorf LANGENEGG Seite 10/11

11 ENERGIE UND UMWELT Lodenjanker oder Goretexjacke? An den Garderoben, unserer Häuser hängen atmungsaktive, winddichte Jacken mit Fleecefutter. Bei den Häusern bleiben die Ansprüche auf dem Niveau Lodenjanker. Das muss sich ändern. Was ist merkwürdiger: Eine Winterwanderung mit ungefütterter Baumwolljacke, dafür in Brust-, Innen-, und Seitentaschen Gel-Kissen, die einige Stunden Wärme abgeben. Oder die gleiche Wanderung mit winddichter, atmungsaktiver Goretex-Jacke mit Innenflies, die die Körpertemperatur auch bei stundenlangem Aufenthalt in frostiger Außenluft auf gleichem Niveau hält. Natürlich ist die Wanderung mit Nachheizung für uns Unsinn. Die meisten Menschen in unseren Breiten verfügen über Sport- und Freizeitbekleidung, die noch vor wenigen Jahren Teilnehmer von Polarexpeditionen glücklich gemacht hätte. Sie tragen Jacken zum Einkaufsbummel, die stundenlange Aufenthalte im Straßencafe bei -20 ermöglichen und deren Reißverschlüsse mit doppeltem Klettverschlüssen und verschweißten Nähten wind- und wasserdicht gehalten werden. Wärmedämmung am Haus Die gleichen Menschen verstehen bei ihren Häusern den Vorteil der Winddichtheit nicht. Sie finden es normal heißes Wasser in Rohrsystemen durch Häuser zu leiten und in Eisenboxen unter den Fenstern auskühlen zu lassen, um den permanenten Wärmeverlust von schlecht gedämmten Außenwänden und undichten Fenstern durch ständige Energiezufuhr auszugleichen. Sie leisten sich für ihren Körper die modernsten dampfdiffusionsoffenen Membranen und fürchten gleichzeitig in einem modernen Haus die Dampfbremse als zur Erstickung führende Plastiktüte. Sie tragen teure Funktionsunterwäsche, aber sparen beim Bau an der Dämmung zum Untergeschoss. Mit anderen Worten: Der Aufklärungsbedarf ist nach wie vor groß. Zwar kennen viele den Begriff Passivhaus, aber es gibt dutzende Missverständnisse, Halbwahrheiten und Vorurteile. Und es fehlt das grundsätzliche Verständnis. Die Passivhauskampagne, als Initiative des Landes Vorarlberg mit Unterstützung der Hypo Landesbank, vom Energieinstitut Vorarlberg durchgeführt, will dieses Verständnis fördern. Mit verschiedenen öffentlichkeitswirksamen Aktionen in Zeitungen und Radio werden Zusammenhänge ohne technische Details erklärt. Zukunft Passivhaus Seit dem Start der Passivhauskampagne auf der Frühjahrsmesse ist auch die DVD Zukunft Passivhaus erhältlich. Hier erklären Architekten, Bauleiter, Unternehmensberater und Energieexperten die Funktionsweise und Planungsgrundsätze von Passivhäusern an Hand von vielen Fotos und Schaubildern. Die DVD kann beim Gemeindeamt kostenlos ausgeliehen werden.

12 MOBILITÄT WEGE IN DIE ZUKUNFT Was hat ein Verbrennungsmotor mit einer Glühbirne gemeinsam? Nicht viel, würde man meinen oder doch? Zum Auftakt der MOBILWoche 08 lud das Umweltnetzwerk Vorderwald zu einem hochinteressanten Vortragsabend nach Riefensberg ein. Referent Dr. Eckart Drössler vom Energieinstitut Vorarlberg informierte über die Auswirkungen des weltweiten Erdölhungers. Dass die Erdölvorräte irgendwann zu Ende sind, ist nur eine Frage der Zeit. Das billige Öl ist jedenfalls Vergangenheit. Zu teuer sind die Ölfördertechniken, um die letzten Tropfen aus den Tiefen der Erde zu holen. Hier öffnen sich riesige Chancen für erneuerbare Energieträger und neue Mobilitätsmodelle. Für Eckart Drössler liegt die Zukunft der Mobilität im Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel, der Bildung von Fahrgemeinschaften und im Umstieg von Verbrennungs- auf Elektromotoren. Mitfahrbörse über Beim Thema Fahrgemeinschaften ist das Umweltnetzwerk Vorderwald bereits auf dem Weg in die Zukunft. Dominik Bartenstein stellte kurz die Fahrplatzvermittlung mittels der Internetplattform vor. Seit Frühjahr wird hier die Möglichkeit geboten, Mitfahrgelegenheiten oder Mitfahrgäste zu suchen. Die Registrierung ist einfach und kostenlos. Diese Art der Fahrplatzvermittlung ist hauptsächlich auf regelmäßige Fahrten (z. B. Pendler) ausgerichtet, ist aber genauso für Einzelfahrten gedacht. Übrigens die Antwort auf die Frage am Anfang: Beide haben einen Wirkungsgrad von nicht einmal 15 Prozent, der Rest wird als Wärme in die Umgebung abgegeben. Somit gehören beide in die Kategorie Auslaufmodell. Karoline Willi, Umweltnetzwerk Vorderwald Ich finde es wichtig und wertvoll, einen Laden im Dorf zu haben. Vor allem für die nicht mobilen und älteren Menschen ist es ein großer Vorteil, die Einkäufe in der Nähe erledigen zu können, ebenso für Berufstätige in der Gemeinde, wenn sie z.b. für den Jauseneinkauf nur ein paar Minuten aufbringen müssen. Für mich ist es ein gutes Gefühl, zu wissen, dass ich im eigenen Wohnort alles bekommen kann, was ich benötige. Der Laden ist außerdem schön und sauber, das Sortiment ausreichend und das Personal freundlich. Die Sicherung der Nahversorgung ist eine Bereicherung für Langenegg. Helene Steurer, Hälisbühl LANGENEGG Seite 12/13

13 GEWERBE, HANDEL UND WIRTSCHAFT NEUES AUS DEM DORFLADEN Produkte aus dem fairen Handel Kaffee ganz und gemahlen Bio Crema und Organico Schokolade Mascao in 5 verschiedenen Sorten Kakaopulver Equita Multivitamin- und Orangensaft (mit dem Fairtrade-Logo) Konditormeisterin Seit Anfang September haben wir in unserem Team zusätzlich eine Konditormeisterin aus Dornbirn bei uns beschäftigt, damit wir in unseren Geschäften die Nachfrage nach Torten, Stücksachen usw. noch besser abdecken können. Somit finden derzeit insgesamt 17 Personen Arbeit in unserem Betrieb (Bäcker und Verkäuferinnen zusammen). Folgende Artikel sind ab jetzt bei uns erhältlich: - hausgemachte Torten und Schnitten - Marzipanschilder für Torten lt. Mappe (auf Vorbestellung) - verschiedene Marzipantiere - Schokoladearbeiten - gerne erfüllen wir auch ihre Sonderwünsche: Krokant, Pralinen, uvm. Mit dem Kauf von Fairtrade-Produkten können wir zu mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel beitragen. Neben den allgemeinen Kriterien Einhaltung der Menschenrechte, Verbot von Kinderarbeit und Sklaverei in der Produktion erhalten die Produzenten einen festgelegten fairen Preis, der die Produktionskosten deckt und die Existenz der Produzenten sichert. Telefonnummer Bitte ergänzen Sie Ihr Telefonbuch mit unserer Telefonnummer: 05513/ Gerne nehmen wir auch telefonisch Ihre Wünsche entgegen.

14 HOTEL KRONE Zu unserem Kronenteam suchen wir noch: 1 Küchenhilfe Ab sofort, ganz- oder halbtags, je nach Vereinbarung 1 Kochlehrling Ab sofort oder nach Vereinbarung Manfred Nußbaumer Telefon: 6178 KRÖMLEMARKT Am 8. Dezember 2008 ist es wieder soweit. Mit dem Krömlemart stimmen wir uns wieder in die Adventzeit ein. Wir laden alle Langengger/innen ein, am Marktgeschehen aktiv mitzuwirken. Wer Interesse hat als Aussteller dabei zu sein, soll sich bitte bis 30. Oktober 2008 bei Mario im Gemeindeamt melden. Ob Selbstgebasteltes, Handarbeiten, Weihnachsgebäck oder sonstige adventliche Dekorationsstücke - alles kann zum Verkauf angeboten werden. Nahversorgung bedeutet für mich, die täglichen Besorgungen sozusagen im Vorbeigehen, wenn ich meinen Sohn zum Kindergarten bringe, erledigen zu können. Der neue Dorfladen mit seinem vielfältigen Sortiment, dem freundlichen und hilfsbereiten Personal und dem sauberen, ansprechenden Ambiente lädt zum Einkaufen und Verweilen ein. Als Mutter kleiner Kinder ist mir wichtig, die täglichen Mahlzeiten mit frischem Obst und Gemüse zu bereichern, welches im Dorfladen in reichlicher Auswahl erhältlich ist. Auch auf das vielfältige Angebot an Konditoreiwaren ist Verlass, sollte einmal keine Zeit zum Kuchenbacken bleiben. Alles in allem bin ich mit der Einkaufssituation im Dorf zufrieden. Elisabeth Vögel, Hampmann LANGENEGG Seite 14/15

15 TOURISMUS INNOVATIONSPREIS 2008 DES VORARLBERG TOURISMUS FÜR DAS PROJEKT ENERGIE-PORTALE LANGENEGG Langenegg zählt in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit landes- und österreichweit zu den Pioniergemeinden. Seit Jahren suchten Engagierte in Langenegg nach Wegen, um diese nicht sichtbare Energie spür- und erlebbar zu machen. Und zwar nicht nur die elektrische oder thermische, sondern auch die körpereigene! Mit den Energie-Portalen ist das sensationell gelungen. Für das Projekt Energie-Portale erhielt Langenegg daher am 23. September 2008 im Rahmen des Tourismusforums 2008 im Bregenzer Festspielhaus den Innovationspreis 2008 überreicht. PREIS Damit wird der Galerie der Auszeichnungen für die Gemeinde ein weiteres wertvolles Objekt hinzugefügt. Es stellt ein bewegliches, kleines i dar, das für Innovation steht. Die Verleihung an unsere Gemeinde löste allgemein Be- und Verwunderung aus, da Langenegg nicht zu den Tourismushochburgen im Land zählt. Umso erstaunlicher ist es, dass für das Projekt ENERGIE-PORTAL unter 20 anderen Mitbewerbern einer der 2 Hauptpreise verbunden mit einem Geldpreis von 2000 vergeben wurde. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung des bisher Umgesetzten und zugleich ein Ansporn, den erfolgreichen Weg fortzusetzen. FÜHRUNGEN Übrigens werden seit Sommer 08 spezielle Führungen für größere oder kleinere Gruppen angeboten mit Informationen zu den verschiedenen Portalen sowie den Ökogebäuden, verbunden mit Besuchen in der Sennerei oder der Kreativwerkstatt von Petra Raid. Näheres auf DANK Dank und Anerkennung verdienen sich aber die Vielen, die sich an der Ideenfindung und Umsetzung in irgendeiner Weise beteiligt haben: Dr. Gebhard Bechter, Bechter Peter, Bellanti Carlo, Bugna Irmgard, Hannelore und Ernst Dorner, Waltraud Herburger, Kurt Krottenhammer, Franz Lipburger, Paula Läßer, Emanuel Madlener, Elke Malloier, Bgm. Georg Moosbrugger, Erika Moosbrugger, Christine Neyer, Altbgm. Peter Nußbaumer, Gebhard Nußbaumer, Mario Nußbaumer, Christl Nußbaumer, Roman Ogertschnig, Alois Raffl, Petra Raid, Herlinde Schmidler, Markus Schmidler, Schüler der Berufsvorbereitungsklasse, Gottfried Steurer, Raimund Steurer, Josef Steurer, Anton Unterweger, Hans van Gils, Peter Vögel. Und alle namentlich nicht Genannten, welche sich in irgendeiner Form eingebracht haben.

16 DIE ENERGIEPORTALE WACHSEN UND GEDEIHEN! Wasserportal Unübersehbar, dass der Energie neue Kleider verpasst wurden. Die Trafostation bekam ein neues blaues Kleid im Transparentlook. Aber auch rund um den Trafo hat Gemeindearbeiter Gottfried in schweißtreibender Arbeit einen ansprechenden Platz für weitere Wasserobjekte geschaffen. Kunst-, Ruhe- und Sagenportal Großen Zuspruch findet nach wie vor das 9 Bäumeprojekt. Für viele ist der Bahnhof Ausgangspunkt für die Wanderung vorbei an den Skulpturen an der Ach, über die Weissachbrücke hinauf ins Nord zum Ruhe- und Sagenportal, wo die besondere Atmosphäre genossen wird. Die jeweiligen Projektmitarbeiter/innen haben diese Wege und Plätze auch in dieser Saison bestens betreut. Danke! Ein Springbrunnen, der je nach Sonneneinstrahlung seine Wasserstrahlen in die Höhe treibt, und eine Schauturbine sollen Energie sichtbar machen. Neben den Wasserrädern eine weitere Station zum Experimentieren, die demnächst fertig wird! Windportal Das Windportal hat nun neben der Schautafel auch ein Schauelement bekommen, nämlich ein Windrad, das schon bei geringer Windgeschwindigkeit in Gang kommt und Strom erzeugt. Pflanzen- und Kräuterportal Das Pflanzen- und Kräuterportal hat nun auch schon einen Jahreszyklus hinter sich. Die Samen- und Ableger, die gesät und gesetzt wurden, haben sich im Sommer zu prächtigen Pflanzen entwickelt. Auch die Kräuterspirale vor dem Bachhaus zeigte sich den Jahreszeiten entsprechend und so manche/r nahm noch eine Nase voll Blütenduft mit auf den Weg. Danke den Pflanzenbetreuerinnen Paula Läßer und Marianne Fischer, die sich während des ganzen Jahres liebevoll um die Kräuter und Unkräuter kümmern! Portal 360 Auf der Liege am Kapf fühlen sich die Besucher wie im Himmel. Doch manche möchten lieber Boden unter den Füßen - so wird von manchen zusätzlich eine Ruhebank gewünscht. Neue Wegweiser für alle Portale Viele Gäste sind mit der neuen Langenegger Wanderkarte unterwegs. Zusätzlich wurden neue, übersichtliche Wegweiser aufgestellt, sodass alle Portal-Besucher gut zu ihren Zielen finden. LANGENEGG Seite 16/17

17 DIE SONNENUHR ZUM ENERGIE-TANKEN Ein dominantes Objekt bei den Energieportalen ist die Sonnenuhr, die zum Rasten und Energie-Tanken einlädt. Der Künstler Hanno Metzler Hanno Metzler aus Lingenau hat sehr viel Energie in die Entstehung und Umsetzung investiert. Den Werdegang der Sonnenuhr hat er in einer Fachzeitschrift der Arbeitsgruppe Sonnenuhren im Österreichischen Astronomischen Verein dokumentiert. Einen Auszug daraus für die Leser dieser Gemeinde-Information: Grundidee Nach einigen Recherchen und Anregungen entschied ich mich für eine analemmatische Sonnenuhr und dies aus mehreren Gründen: So kann an solch großen Sonnenuhren die Zeit mit Hilfe des Schattens einer Person abgelesen werden. Die Person wird damit zu einem wesentlichen Teil, ohne den sie nicht funktioniert. Der Aspekt des Ausruhens und des Sich-Setzen-Könnens war mir wichtig. Die Steine mit den Stundenmarkierungen boten sich als Sitzobjekte an. Herstellung Mitte März 2007 wurden meine ausgesuchten kg schweren Steine in den Bauhof der Gemeinde Langenegg geführt. Dort wurden die Steine so geteilt, dass sich Sitzflächen ergaben, die dann noch geschliffen wurden. Damit die Steine nach der endgültigen Versetzung nicht verrückt werden konnten und auch um die Steine genauer positionieren zu können brachte ich an der Unterseite jedes Steines als Stuhlbeine ein Eisengestell an. Die Außenseiten blieben so, wie der Fluss sie geschaffen hatte. Der Platz der Sonnenuhr wurde eingeebnet und mit einer Kiesschicht versehen, auf der die Steine positioniert wurden. Die Steine wurden so versetzt, dass sie die Stundenmarkierung für die wahre Ortszeit des 15. Längengrades anzeigen. Sie geben also bis auf die sich stets ändernde Zeitgleichung unsere richtige Uhrzeit an. Material Steine Als Steinbildhauer wollte ich natürlich das Material Stein verwenden. Findlinge aus der nahe gelegenen Bregenzer Ache sollen die spannungsvolle Beziehung zwischen Alter und Dauerhaftigkeit besonders verdeutlichen. Wer jetzt neugierig geworden ist und noch mehr über Sonnenuhren erfahren möchte, kann sich im Internet einklicken unter: web.utanet.at/sondereh/ oder d.htm

18 SAISON-/JAHRESKARTEN 3 TÄLERPASS 2008/09 Vorverkauf ab Ab sind wieder die 3TälerPass- Schikarten für den Winter 2008/09 und Jahreskarten bis im Gemeindeamt erhältlich. Der Vorverkauf für die Jahreskarten läuft nur bis Personen, welche bereits in den Vorjahren Saisonkarten beantragt haben, erhalten durch das 3TälerPass Infocenter eine Information über die neuen Tarife per Post zugestellt. Weiter Infofolder liegen im Gemeindeamt auf. GOLDENE HOCHZEIT Wir freuen uns über die goldene Hochzeit mit Josef und Margarethe Schmid. Das Jubelpaar, wohnhaft in Englen, feierte am im Gasthof Hirschen Goldene Doppelhochzeit! NEUZUGEZOGEN IN LANGENGG Frau SCHALBER HERTA mit Sohn MANUEL Wir wünschen ihnen von Herzen noch viele gemeinsame Ehejahre! Links Rechts Josef und Margarethe Schmid Häns und Ilse Müller (Zwillingsschwester von Margarethe) Unsere Adresse: Kirchdorf 14 Hobby/Interessen: Herta geht gern wandern, kocht und bäckt gerne. Manuel geht gern schwimmen, skifahren und radelt gern. LANGENEGG Seite 18/19

19 LEBENSWERT LEBEN Das Kernteam hat in veränderter Zusammensetzung nach der Sommerpause die Arbeit wieder aufgenommen. Unser Team Dagmar Eberle und Herlinde Schmidler widmen sich nach vierjähriger und Rita Feuerstein nach einjähriger Mitarbeit verstärkt anderen Aufgaben. Danke für euren intensiven, verlässlichen und kreativen Einsatz. Für sie sind neu ins Team gekommen: Marlene Fuchs, Elisa Hijmering und Maria Nußbaumer(Englen). Sie bilden zusammen mit den bisherigen Mitgliedern Christian Nußbaumer, Stefan Steurer und Gebhard Bechter das Kernteam für das Arbeitsjahr 2008/09. Danke für eure Bereitschaft! Fotostubat Wir dürfen auch im voraus zusammen mit dem Seniorenbund zur 5. Fotostubat einladen. Sie findet am Sonntag, 19. Oktober 2008 um 14:00 Uhr im Gasthof Hirschen statt und ist dem Thema Tracht gewidmet. Die Einladung kommt in der Woche vor der Veranstaltung in die Haushalte. Es laufen bereits die Vorbereitungen zusammen mit der Wirtschaftsgemeinschaft für den Krömlemart am 8. Dezember 2008, sowie mit dem Volleyballclub für den Dorfball Langenegg-Kalender Ebenso laufen bereits die Vorbereitungen für den Langenegg-Kalender Daher wenden wir uns wie bereits brieflich mit der Bitte an alle Vereine und Betriebe, uns eure Termine bis spätestens 24. Oktober 2008 für das kommende Kalenderjahr bekannt zu geben. Der Kalender ist wieder ab Anfang Dezember im Gemeindeamt, im Postlädele und im Dorfladen abholbereit. Wer Ideen für die Arbeit von Lebenswert Leben hat, möge sie ganz einfach an ein Mitglied des Kernteams weiterleiten. Langenegger Ferienprogramm 08 Das Ferienprogramm 08 organisiert vom AK Ehe und Familie unter der Leitung von Gehbard Bechter, durchgeführt von verschiedenen Vereinen - war eine willkommene Abwechslung für die Kinder. Die Eltern und Kinder möchten sich für diese gelungene Aktion bei allen Mitwirkenden herzlich bedanken und freuen sich schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. Übrigens: Bilder dazu gibt es im Internet unter www. langenegg. at. Leben in Langenegg.

20 VEREINE STEMMEISEN & ZÜNDSCHNUR DIA SIBT Wann: Freitag, 7. November 2008 Beginn: 20:00 Uhr Einlass: ab 19:00 Wo: im Schulsaal Langenegg Kartenvorverkauf bei allen Raiffeisenbanken!! Veranstaltet durch den Volleyballclub Langengg SPORTCLUB LANGENGG Der Sportclub Langengegg startet nach den Herbstferien mit dem Trockentraining für alle Kindergarten-, Volksschul- und Hauptschulkinder (bis zu den Weihnachtsferien). Weiters gibt es wieder: - Einfahrkurse für Begleitpersonen und jene, die es werden wollen! - Anfängerschi- und Snowboardkurse - wie gehabt. - Begleitetes Schifahren in Schetteregg (nur wenn sie von mindestens einem Elternteil begleitet werden) - Schitraining Samstag Vormittag, Hochlitten Riefensberg Genauere Termine werden per Handzettel bzw. mit Einschaltungen im Gemeindeblatt bekannt gegeben. LANGENEGG Seite 20/21

21 FRAUENBEWEGUNG Abschied von altgedienten Mitgliedern des Kernteams In einer feinen, geselligen Runde bei Kuchen, Ribiselwein, Süßmost und sonstigem Naschwerk verabschiedete die Frauenbewegung sich von den langjährigen Mitarbeiterinnen Antonia Eugster, Roswitha Läßer (beide nach 13 Jahren) und Elisabeth Lipburger (nach 10 Jahren), nicht ohne sich noch einmal aufs Herzlichste bei den Frauen für ihr Engagement zu bedanken. Manche ihrer Aufgaben, wie Seniorengeburtstagsund weihnachtsbesuche, nehmen die drei weiterhin dankbarerweise wahr. Wir wünschen euch Gesundheit, viel Freude und Energie bei allen euren zukünftigen Vorhaben! Bauch-Beine-Po / Pilates Ab Montag, , mit Karoline Meusburger 19:00-20:00 Uhr Bauch-Beine-Po 20:00-21:00 Uhr Pilates Jasser-Treff Ab Dienstag, , laden wir recht herzlich alle Senioren/innen im Cafe Stopp zu einem gemütlichen Jassnachmittag ein. Wallfahrt Am Samstag, , um 13:30 Uhr zur Fatima-Kapelle am Stollen in Langen - zusammen mit den Bäuerinnen HERBSTPROGRAMM Fürsorgetreff Im Rahmen der Elternberatung, jeden ersten Mittwoch im Monat zwischen 14:00 und 16:00 Uhr, sind alle Mütter mit ihren Kindern zu Kaffee, Kuchen und zum Erfahrungsaustausch recht herzlich im Bewegungsraum im Kindergarten eingeladen. Kegeln An folgenden Abenden sind beide Kegelbahnen im Gasthaus Brauerei in Krumbach reserviert: Wohlfühl Turnen 6 x Wohlfühl-Turnen mit Marianne Fischer ab Montag , 14:30 Uhr Kochkurs Gemüse und Vegetarisches mit Werner Vögel Termin: Jänner BITTE BEACHTET UNSERE ZUSÄTZLICHEN EINSCHALTUNGEN IM GEMEINDEBLATT

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