Expert Network Kreativwirtschaft. Globale Perspektiven für die Österreichische Kreativwirtschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Expert Network Kreativwirtschaft. Globale Perspektiven für die Österreichische Kreativwirtschaft"

Transkript

1 Expert Network Kreativwirtschaft Globale Perspektiven für die Österreichische Kreativwirtschaft

2 Globale Perspektiven für die Österreichische Kreativwirtschaft 14:15 Begrüßung & Einleitung Gerin Trautenberger, Vorsitzender, creativ wirtschaft austria Reanne Leuning, Kreativwirtschaft, AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA 14:20 EU-Exportstrategien im Vergleich Sylvia Amann, inforelais 14:45 Kreativmarkt Europa Robert Punkenhofer, Wirtschaftsdelegierter in Spanien 15:00 Niederlande als Creative Hub Karl Schmidt, Wirtschaftsdelegierter in den Niederlanden 15:15 Selling to China Christian H. Schierer, Wirtschaftsdelegierter in Hongkong 15:30 International kreativ als United Network Claudia Mayer, Business Development Manager bei UNStudio (Niederlande) 15:45 Closing

3 EU-EXPORTSTRATEGIEN IM VERGLEICH Exporttag Wien

4 KONTEXT Verdoppelung des Welthandels kultureller Güter Anteil Kulturgüterexport am Gesamtexport: Großbritannien 1,8 % Österreich 0,6 % (Rang 3 im Europavergleich) 39 % der österreichischen Kreativwirtschaftsunternehmen haben Kunden im Ausland

5 EU-ZIELE Kreativwirtschaft als Schlüsselelement des globalen Wettbewerbs stärken Schritt halten mit der USA und China sowie ihren strategischen Investments in die Kreativwirtschaft Europas Image als attraktiver und toleranter Kreativstandort stärken Vorhandene Potenziale für Kreativexport besser nützen (z. B. Film, Musikwirtschaft)

6 HERAUSFORDERUNGEN Rückgang der Kreativexporte außerhalb der EU Vorherrschaft kleiner und kleinster Unternehmen Mangelnde Information zu internationalen Trends und Zielmärkten Fragmentierung der Märkte und Sprachbarrieren Mangel an umfassenden internationalen Netzwerken Längerfristiger Erhalt von Auslandskontakten Fehlende Exportausbildung und weiterbildung Budgetäre Rahmenbedingungen in Unternehmen (verfügbares Budget für Export) Mangel an angemessenen und koordinierten Exportfördermaßnahmen Unterentwickelte Kooperation mit anderen Branchen Internationale digitale Märkte

7 UNTERSTÜTZUNGSMASSNAHMEN Empfehlungen für Verantwortliche von Exportunterstützungsmaßnahmen: Analyse der Bedürfnisse mit den UnternehmerInnen Analyse der Märkte (Wachstumsmärkte, etc.) Individuelle längerfristige Begleitung der UnternehmerInnen Zusammenarbeit mit Dachorganisationen und Netzwerken der Kreativwirtschaftsbranchen Sektor-spezifisch / sektor-übergreifende^unternehmenskooperationen auf Exportmärkten (Sichtbarkeit, Kostenvorteile, etc.) Internationalisierung der Kulturpolitik Interregionale Zusammenarbeit und EU-Projekte

8 GUTE PRAXIS 1: TUSCANY HOME Branche: Interior Design Träger: ARTEX Florenz (Italien) Budget (2012): Regionalverwaltung Toskana, von den beteiligten Unternehmen Zielmarkt: USA Aktivitäten: Elektronischer Katalog, Containerversand, Incoming, Marktforschung, Promotion in den USA, Evaluierung, Newsletter, Schulungen für Unternehmer Resultate (2012): 45 Betriebe, 130 Business Meetings, 85 Bestellungen, 15 US Shops

9 GUTE PRAXIS 2: LUOVIMO Branchen: Musik, Darstellende Kunst, Audiovisueller Bereich, Architektur, Design, Games Träger: Finpro Finnish Trade Agency (Finnland) Budget: Ko-Finanzierung finnisches Kultur- und Wirtschaftsministerium Zielmärkte: Westeuropa, Lateinamerika, USA, Asien Aktivitäten: Individuelle Beratung exportinteressierter Unternehmen inkl. Produktentwicklung, Marktanalyse, Markteintrittsbegleitung (16 20 Firmen in 2-Jahres-Programm); Lernplattform für beteiligte UnternehmerInnen; begleitende Evaluierung Resultate: Unternehmensgründungen in Shanghai, Silicon Valley, Verkaufsraum in London, Vertriebspartner in Deutschland und Skandinavien

10 EXPORTUNTERSTÜTZUNG IN ÖSTERREICH go-international Fokus Kreativwirtschaft Austrian Music Export Auslandsmesseförderung für Galerien Verwertungsförderung Film Internationalisierungförderungen der Länder u.a.m.

11 INFORMATIONSQUELLEN 1 EU OKM-Bericht Strategien zur Förderung von Export und Internationalisierung in der Kultur- und Kreativwirtschaft (Englisch) (2014) Mapping of Cultural and Creative Industry Export and Internationalisation strategies (Englisch) (2013) - Mapping-CCI-Export-Strategies-Feb-2013.pdf

12 INFORMATIONSQUELLEN 2 INTERREG IVC Thematic Programme Capitalisation Analysis Report on Creative Industries Internationalisation and access to new marktes (English) ( ) Online-Befragung kreativwirtschaftlicher Netzwerke zu Exportpotentialen, inforelais und AWO Kreativwirtschaft (2013) Das Kapital der Kreativen Finanzierung und Förderung der Kreativwirtschaft (2013) DasKapitalderKreativenTeil2Finanzierung_screen_final_28_514.pdf

13 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! inforelais Sylvia Amann Im Weizenfeld Engerwitzdorf T: M:

PRESSEMITTEILUNG 8. Juli 2009

PRESSEMITTEILUNG 8. Juli 2009 PRESSEMITTEILUNG 8. Juli 2009 Nr. /2009 Creativity World Forum 2009: Doris Dörrie trifft auf MP3-Erfinder Brandenburg und Bosch-Chef Fehrenbach Internationales Treffen von dreizehn Kreativstandorten erstmals

Mehr

Europäische Projektfinanzierung: CREATIVE EUROPE

Europäische Projektfinanzierung: CREATIVE EUROPE Europäische Projektfinanzierung: CREATIVE EUROPE inforelais: Präsentation EU-Programme: Konzeptentwicklung, Antragstellung, Coaching und Begleitung, EU-Projektmanagement Kultur und Kreativwirtschaft: Coaching,

Mehr

Berater, Autoren, Architekten für nachhaltige Wertschöpfung. Unternehmensprofil

Berater, Autoren, Architekten für nachhaltige Wertschöpfung. Unternehmensprofil Berater, Autoren, Architekten für nachhaltige Wertschöpfung Unternehmensprofil Wir helfen Unternehmen ihre Leistung nachhaltig zu verbessern Wir helfen Unternehmen ihre Leistung nachhaltig zu verbessern

Mehr

Beratung. auf den Punkt. Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand. Latz Trenner

Beratung. auf den Punkt. Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand. Latz Trenner Beratung auf den Punkt Steuerberatung Unternehmensberatung Treuhand Latz Die Zukunft gestalten Perspektiven entwickeln. Ziele verwirklichen. Steuerberatung, Unternehmensberatung, Treuhand. Wir bieten Ihnen

Mehr

Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmens- und Standortmobilität

Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmens- und Standortmobilität Chris Schmidt - istockphoto Tagung Zukunft Land Land der Zukunft, Tutzing, September 2014 Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmens- und Standortmobilität Dr. Robert Hermann Fachbereichsleiter Investorenanwerbung

Mehr

Smart Specialisation. Practical Example: Creative Industries Network Baden-Wuerttemberg

Smart Specialisation. Practical Example: Creative Industries Network Baden-Wuerttemberg Smart Specialisation Practical Example: Creative Industries Network Baden-Wuerttemberg Ulrich Winchenbach MFG Innovation Agency for ICT and Media of the State of Baden-Wuerttemberg Stuttgart, 24. Mai 2012

Mehr

Die IBB Beteiligungsgesellschaft und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin

Die IBB Beteiligungsgesellschaft und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin Venture Capital: Kapital und Kompetenz aus einer Hand Venture Capital für Creative Industries Unternehmen: Die IBB Beteiligungsgesellschaft und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin 04.06.2015 Rayk Reitenbach

Mehr

Competence Center LebensLanges Lernen (CC3L)

Competence Center LebensLanges Lernen (CC3L) Unsere Hochschule Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 16.313 Studierende 383 Professor/innen, 450 Lehrbeauftragte 41 Bachelor-Studiengänge (2 duale, 11 auch als duale Studienform möglich)

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

Wirtschaftspotenziale durch grenzüberschreitenden Online-Handel

Wirtschaftspotenziale durch grenzüberschreitenden Online-Handel @ Wirtschaftspotenziale durch grenzüberschreitenden Online-Handel @ Der grenzüberschreitende Online-Handel Verbraucher profitieren von großer Produktauswahl und günstigen Preisen Händler erschließen sich

Mehr

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Friedrich-Ebert-Stiftung: Internationalisierung im Mittelstand als wirtschaftspolitische Herausforderung Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Berlin, 13. Mai

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

www.ixpos.de Das Außenwirtschaftsportal

www.ixpos.de Das Außenwirtschaftsportal Richard Clark istockphoto.com Ihr Wegweiser zum Erfolg im Auslandsgeschäft. Informationsangebot, Services und zentrale Funktionen der Export Community Bianka Knartz Germany Trade & Invest Ein Service von:

Mehr

Fördertag Berlin Brandenburg 2013 06.06.2013

Fördertag Berlin Brandenburg 2013 06.06.2013 Venture Capital Kapital und Kompetenz aus einer Hand Fördertag Berlin Brandenburg 2013 06.06.2013 Mischa Wetzel Teamleiter Creative Industries Venture Capital: Definition Venture Capital als Finanzierungsform

Mehr

Österreichs Internationalisierungs-Agentur AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA

Österreichs Internationalisierungs-Agentur AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA Österreichs Internationalisierungs-Agentur AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA die Internationalisierungs-Agentur der Österreichischen Wirtschaft Wir informieren Wir vernetzen Wir beraten

Mehr

enabling global e-commerce

enabling global e-commerce enabling global e-commerce Inhalt 1 2 3 4 5 Über Salesupply Probleme im Cross-Border-Geschäft Was bringt mir die Internationalisierung 3 Methoden zur Internationalisierung Was sind die wichtigsten Schritte

Mehr

Exportförderungen Go-International

Exportförderungen Go-International Exportförderungen Go-International Veranstaltung Kasachstan- Entdecken Sie den Zukunftsmarkt der GUS Staaten Graz, 12.02.2015 Mag. Marie Peinsith, ICS Steiermark GmbH Internationalisierungsoffensive Die

Mehr

Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung Informationsveranstaltung 21. Juni 2016, Hamburg Geschäftschancen für deutsche Unternehmen bei Weltbank und Vereinte Nationen Thema: Climate Change and Sustainable Development Goals Wie können sich deutsche

Mehr

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Clusterorganisationen Cluster sind geografische Konzentrationen miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten

Mehr

aws Hochtechnologie Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International

aws Hochtechnologie Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International aws Hochtechnologie Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International Hochtechnologie zum Leben erwecken Sie planen ein Unternehmen zu gründen, mit Fokus auf Informations- und

Mehr

export center WKOÖ und Land OÖ Montag, 17. Oktober 2016 Palais Kaufmännischer Verein Bismarckstraße 1, 4020 Linz

export center WKOÖ und Land OÖ Montag, 17. Oktober 2016 Palais Kaufmännischer Verein Bismarckstraße 1, 4020 Linz export center WKOÖ und Land OÖ OÖ EXPORTTAG 2016 zukunft export digital, kreativ & VERNETZT Montag, 17. Oktober 2016 Palais Kaufmännischer Verein Bismarckstraße 1, 4020 Linz OÖ EXPORTTAG 2016: Zukunft

Mehr

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen.

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Inhalt Über TRANSLINK AURIGA M & A Mergers & Acquisitions Typischer Projektverlauf International Partner Transaktionen

Mehr

UNIDO-ECO PLUS Kooperation: ENTWICKLUNG VON KMU (NETZWERKEN) in Mittel und Osteuropa

UNIDO-ECO PLUS Kooperation: ENTWICKLUNG VON KMU (NETZWERKEN) in Mittel und Osteuropa ECO PLUS UNIDO-ECO PLUS Kooperation: ENTWICKLUNG VON KMU (NETZWERKEN) in Mittel und Osteuropa Michaela Roither DIVISION MANAGER Crossborder and Interregional Projects STANDORT-ENTWICKLUNG. NETZWERK- UND

Mehr

Die Kreativwirtschaft

Die Kreativwirtschaft Ideen sind etwas wert KAPITEL 1 Die Kreativwirtschaft 1. Kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung...2 2. Schwerpunkt Musik und Film...4 3. Arbeiten in der Kreativwirtschaft Stolpersteine überwinden...8

Mehr

Venture Capital. - funktioniert das amerikanische Erfolgsmodell? Prof. Dr. Stefan Jugel

Venture Capital. - funktioniert das amerikanische Erfolgsmodell? Prof. Dr. Stefan Jugel Venture Capital - funktioniert das amerikanische Erfolgsmodell? Prof. Dr. Stefan Jugel Prof. Dr. Stefan Jugel Themen 1. Venture Capital in den USA und in Europa 2. Rahmenbedingungen im internationalen

Mehr

Exzellenz: institutionelle Konzepte

Exzellenz: institutionelle Konzepte Exzellenz: institutionelle Konzepte Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrats Wien, 7. November 2013 11.11.2013 Seite 1 Agenda Begrifflichkeit Institutionelle Exzellenz:

Mehr

Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan?

Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan? Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan? Inhalt Allgemeines zum Business Plan Warum brauche ich einen Business Plan? Bestandteile eines Business Plans Checkliste

Mehr

Musikförderung in Österreich. Vortrag IFPI Akademie Harry Fuchs 15.Juni 2011

Musikförderung in Österreich. Vortrag IFPI Akademie Harry Fuchs 15.Juni 2011 Musikförderung in Österreich Vortrag IFPI Akademie Harry Fuchs 15.Juni 2011 Warum Musikförderung? Musikförderung ist Kulturförderung Musikförderung ist Wirtschaftsförderung Musikförderung ist Jugendförderung

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

Medieninnovationstag. München, 04. April 2014. #1 01.04.2014 venturate.com

Medieninnovationstag. München, 04. April 2014. #1 01.04.2014 venturate.com Medieninnovationstag München, 04. April 2014 #1 01.04.2014 venturate.com Vision / Mission Venturate ist der zentrale Anlaufpunkt im Eco-System für Ventures & Investoren in Bayern, Deutschland und Europa.

Mehr

Wertschöpfungspotenziale für Smart Home/Smart Living

Wertschöpfungspotenziale für Smart Home/Smart Living Wertschöpfungspotenziale für Smart Home/Smart Living Prof. Dr. Werner Klaffke Geschäftsführer Bayern Innovativ GmbH 1 Die Zukunft als Innovationsmoderator 2 Kompetitive Entwicklung Risikoreduktion - Marktvorbereitung

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

EUROPEAN CREATIVE INDUSTRIES ALLIANCE Stakeholder-Briefing & Diskussion

EUROPEAN CREATIVE INDUSTRIES ALLIANCE Stakeholder-Briefing & Diskussion EUROPEAN CREATIVE INDUSTRIES ALLIANCE Stakeholder-Briefing & Diskussion Exclusives Briefing Experten und Intermediäre Kreativwirtschaft in der EU European Creative Alliance Policy Learning Platform der

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

be International Gliederung 1. Grundlagen der Berliner Außenwirtschaftspolitik 2. Berliner Außenwirtschaft 2009/2010

be International Gliederung 1. Grundlagen der Berliner Außenwirtschaftspolitik 2. Berliner Außenwirtschaft 2009/2010 Seite 1 Außenwirtschaftsförderung im Land Berlin Fachtagung Internationalisierung der Bildungsmärkte Berlin, René Franke, Leiter Sachgebiet Außenwirtschaft Seite 2 Gliederung 1. Grundlagen der Berliner

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Diplomlehrgang Wirtschaftsfilm

Diplomlehrgang Wirtschaftsfilm NEW DESIGN CENTRE Diplomlehrgang Wirtschaftsfilm Werden Sie zum professionellen Produktionspartner für Wirtschaftsfilme! www.noe.wifi.at WIFI Niederösterreich Film Kalkulation Regie Budget Storyboard Audiovisuell

Mehr

Ne(x)t Generation B2B

Ne(x)t Generation B2B Bad Homburg, 07. September 2006 Ne(x)t Generation B2B Herausforderungen und Perspektiven einer Branche im Aufbruch Ausgewählte Folien www.ecc-handel.de Was ist das E-Commerce-Center Handel? Forschung,

Mehr

Europaweite Förderprogramme - Chancen und Herausforderungen für Unternehmen Verena Würsig, Förderberaterin EU- und Außenwirtschaftsförderung

Europaweite Förderprogramme - Chancen und Herausforderungen für Unternehmen Verena Würsig, Förderberaterin EU- und Außenwirtschaftsförderung Die neue EU-Förderperiode 2014 bis 2020, 06. November 2014, Düsseldorf Europaweite Förderprogramme - Chancen und Herausforderungen für Unternehmen Verena Würsig, Förderberaterin EU- und Außenwirtschaftsförderung

Mehr

arke%ng4p.ch- 1) Zweck von M4P 2) Industrie - DL 3) Zur Person 4) Ihr Nutzen Unternehmen- Präsenta-on mmarke%ng-für-menschen- 4 pmarke%ng-for-people-

arke%ng4p.ch- 1) Zweck von M4P 2) Industrie - DL 3) Zur Person 4) Ihr Nutzen Unternehmen- Präsenta-on mmarke%ng-für-menschen- 4 pmarke%ng-for-people- arke%ng4p.ch- mmarke%ng-für-menschen- 4 pmarke%ng-for-people- 1) Zweck von M4P 2) Industrie - DL 3) Zur Person 4) Ihr Nutzen Unternehmen- Präsenta-on Michael Gressmann Marke?ng4P.ch - Hindergartenstrasse19,

Mehr

teamgnesda international Stellenausschreibung Senior Consultant Facility Management.

teamgnesda international Stellenausschreibung Senior Consultant Facility Management. teamgnesda international Stellenausschreibung Senior Consultant Facility Management. FMREC I 15-07-27 I 1 FMREC - Facility Management & Real Estate Consulting GmbH Neue Wege entstehen, indem man sie geht

Mehr

think global act local Page 1

think global act local Page 1 think global act local Page 1 PlentyMarkets Online Händler Kongress Inhalt 1 2 3 4 5 Wer ist Salesupply? Warum sollte ich internationalisieren? Was bringt mir die Internationalisierung? Was bringt mir

Mehr

Fünf Thesen, wie Crowdfunding im Tourismus funktionieren kann. Prof. Dr. Kerstin Wagner Leiterin Kompetenzschwerpunkt «Digitale Strategien» HTW Chur

Fünf Thesen, wie Crowdfunding im Tourismus funktionieren kann. Prof. Dr. Kerstin Wagner Leiterin Kompetenzschwerpunkt «Digitale Strategien» HTW Chur Fünf Thesen, wie Crowdfunding im Tourismus funktionieren kann Prof. Dr. Kerstin Wagner Leiterin Kompetenzschwerpunkt «Digitale Strategien» HTW Chur 1 Eigener Hintergrund Kompetenzschwerpunkt «Digitale

Mehr

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS³) Michel-Eric Dufeil Referatsleiter Referat F.2 Deutschland und Niederlande GD

Mehr

ideenreich in Oberösterreich

ideenreich in Oberösterreich Dr. Thomas Reischauer, CMC, AWT Universität Linz CMC certified management consultant AWT akkred. Wirtschaftstrainer EU-BUNT Consultant (Business Development Using New Technologies) Mitglied versch. Innovations-Netzwerke,

Mehr

Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft

Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger 06.März 2015 Agenda 2/25 1. Informationen zur Studie 2. Finanzierungssituation der Kultur-

Mehr

Internationale Arbeitsteilung (zur Arbeitsteilung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern s.

Internationale Arbeitsteilung (zur Arbeitsteilung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern s. WIRT K AUSSENWIRTSCHAFT WIRT K 1-9 K 1 K 5 K 8 AUSSENWIRTSCHAFT ALLGEMEIN a. Bibliographien da. Festschriften db. Aufsatzsammlungen dd. Serien e. Vorträge kes kb. Einführungen kd. Handbücher l. Lexika

Mehr

Foto: Phase4Photography Fotolia.com. Textil- und Modedialog Infotag China 21. Oktober 2013 München

Foto: Phase4Photography Fotolia.com. Textil- und Modedialog Infotag China 21. Oktober 2013 München Foto: Phase4Photography Fotolia.com Textil- und Modedialog Infotag China 21. Oktober 2013 München Veranstaltungsort Innside Hotel München neue Messe Humboldtstraße 12 85609 Aschheim Anmeldung www.textil-mode-dialog.de

Mehr

Deutscher Akademischer Austausch Dienst German Academic Exchange Service

Deutscher Akademischer Austausch Dienst German Academic Exchange Service Deutscher Akademischer Austausch Dienst German Academic Exchange Service Exportmodell duales Studium? Möglichkeiten und Grenzen des Transfers einer Studienform ins Ausland Abschlusskonferenz des Qualitätsnetzwerks

Mehr

30. Jänner 2015 1010 Wien, Concordiaplatz 2 Veranstalter: Bundeskanzleramt Österreich. Bericht: Raimund Minichbauer

30. Jänner 2015 1010 Wien, Concordiaplatz 2 Veranstalter: Bundeskanzleramt Österreich. Bericht: Raimund Minichbauer 30. Jänner 2015 1010 Wien, Concordiaplatz 2 Veranstalter: Bundeskanzleramt Österreich Bericht: Raimund Minichbauer INHALTSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG GESAMTBERICHT Einleitung und Begrüßung Kathrin Kneissel,

Mehr

Bedarfsanalyse der Kreativwirtschaft in der Stadt Linz Ergebnisse einer Online-Erhebung

Bedarfsanalyse der Kreativwirtschaft in der Stadt Linz Ergebnisse einer Online-Erhebung Bedarfsanalyse der Kreativwirtschaft in der Stadt Linz Ergebnisse einer Online-Erhebung Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer Univ.-Ass. Dr. Tina Gruber-Mücke Oktober 2009 www.iug.jku.at norbert.kailer@jku.at

Mehr

die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist

die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist Umsatzmaximierung! Mit E-Commerce Kunden finden & binden für Ihren Vertriebserfolg Was können wir für Sie tun? Sie wollen einen neuen Shop konzipieren

Mehr

enabling global e-commerce

enabling global e-commerce enabling global e-commerce Inhalt 1 2 3 4 5 Über Salesupply Probleme im Cross-Border-Geschäft Was bringt mir die Internationalisierung 3 Methoden zur Internationalisierung Was sind die wichtigsten Schritte

Mehr

Resilienz Untergehen, Überleben, Gedeihen?! Tagung Arbeit! Wir könn(t)en auch anders! Juni 2015 Dr. Barbara Heitger

Resilienz Untergehen, Überleben, Gedeihen?! Tagung Arbeit! Wir könn(t)en auch anders! Juni 2015 Dr. Barbara Heitger Resilienz Untergehen, Überleben, Gedeihen?! Tagung Juni 2015 >> Wir wollen alles - Effizienz, Innovation, Wachstum, Qualität. An welcher Schraube können wir noch drehen. > Wir haben so viele Interessen

Mehr

Europäisches PPP Kompetenzzentrum: Best Practice im öffentlichen Sektor. Dr. Goetz von Thadden, EPEC. Jahrestagung des BPPP Berlin, 19.

Europäisches PPP Kompetenzzentrum: Best Practice im öffentlichen Sektor. Dr. Goetz von Thadden, EPEC. Jahrestagung des BPPP Berlin, 19. Europäisches PPP Kompetenzzentrum: Best Practice im öffentlichen Sektor Dr. Goetz von Thadden, EPEC Jahrestagung des BPPP Berlin, 19. November 2009 1. Wer oder was ist EPEC? 2. Was will EPEC und wie? 3.

Mehr

Unterstützungsmöglichkeiten für Cluster und Netzwerke im FP7 und anderen Programmen der Europäischen Kommission

Unterstützungsmöglichkeiten für Cluster und Netzwerke im FP7 und anderen Programmen der Europäischen Kommission Unterstützungsmöglichkeiten für Cluster und Netzwerke im FP7 und anderen Programmen der Europäischen Kommission 3. Erfahrungsaustausch hessischer Cluster und Netzwerke Frankfurt Höchst, 6. Oktober 2010

Mehr

Potential der Kreativwirtschaft für Regionen jenseits urbaner Räume Impulsvortrag

Potential der Kreativwirtschaft für Regionen jenseits urbaner Räume Impulsvortrag Expert Network Kreativwirtschaft Potential der Kreativwirtschaft für Regionen jenseits urbaner Räume Impulsvortrag Mag. Dörflinger, MMag. Eidenberger, Mag. Voithofer 6. März 2012 Agenda 5. Österreichischer

Mehr

International. Ansprechpartner: Victor Vogt Tel. 0221 1640-550 Fax 0221 1640-559 E-Mail: victor.vogt@koeln.ihk.de

International. Ansprechpartner: Victor Vogt Tel. 0221 1640-550 Fax 0221 1640-559 E-Mail: victor.vogt@koeln.ihk.de International Der Export ist Wachstumsmotor, Erfolgsgarant für viele mittelständische Unternehmen und daher auch für den Bezirk der IHK-Köln ein wichtiger Pfeiler der Wirtschaft. Die IHK kümmert sich gemeinsam

Mehr

Internationales SEPT Programm. Dienstleistungsangebote für Unternehmen

Internationales SEPT Programm. Dienstleistungsangebote für Unternehmen Internationales SEPT Programm Dienstleistungsangebote für Unternehmen Auf einen Blick: Internationales SEPT-Programm Das Internationale SEPT-Programm ist ein praxisorientiertes Forschungs-, Bildung- und

Mehr

BEWERBUNG KÄRNTNER EXPORT-CHAMPIONS 2015. 1. Juli 2015. Verleihung am

BEWERBUNG KÄRNTNER EXPORT-CHAMPIONS 2015. 1. Juli 2015. Verleihung am BEWERBUNG Verleihung am 1. Juli 2015 2015 KÄRNTNER EXPORT-CHAMPIONS 2015 1 0. J A H R E MEET THE WORLD SAVE THE DATE! Mittwoch, 1. Juli 2015 Wirtschaftskammer Kärnten, WIFI, Großer Saal Europaplatz 1,

Mehr

mic Investition in die Zukunft Expofin 8.05.-9.05.2007 in Dortmund

mic Investition in die Zukunft Expofin 8.05.-9.05.2007 in Dortmund mic Investition in die Zukunft Expofin 8.05.-9.05.2007 in Dortmund Wer wir sind Wir sind ein Early-Stage Investor für vielversprechende Technologieunternehmen. Wir sind spezialisiert auf Seed- und Start-up

Mehr

Forschung & Innovation im internationalen Kontext: Chancen und Herausforderungen von HORIZONT 2020. Jakob Edler

Forschung & Innovation im internationalen Kontext: Chancen und Herausforderungen von HORIZONT 2020. Jakob Edler Forschung & Innovation im internationalen Kontext: Chancen und Herausforderungen von HORIZONT 2020 Jakob Edler Manchester Institute of Innovation Research Österreichische Auftaktveranstaltung für Horizont

Mehr

Henning Heesen Mitgründer Salesupply AG und Geschäftsführer Salesupply Deutschland. enabling global e-commerce

Henning Heesen Mitgründer Salesupply AG und Geschäftsführer Salesupply Deutschland. enabling global e-commerce Henning Heesen Mitgründer Salesupply AG und Geschäftsführer Salesupply Deutschland enabling global e-commerce Inhalt 1 2 3 4 5 Über Salesupply Top 5 Gründe zu internationalisieren Herausforderungen im

Mehr

Leistungsfähigkeit der Branche Metall, Maschinenbau und Kfz in Deutschland Ansätze zur Standortsicherung durch regionale Kooperationen

Leistungsfähigkeit der Branche Metall, Maschinenbau und Kfz in Deutschland Ansätze zur Standortsicherung durch regionale Kooperationen Leistungsfähigkeit der Branche Metall, Maschinenbau und Kfz in Deutschland Ansätze zur Standortsicherung durch regionale Kooperationen Prof. Dr.-Ing. Dragan Vučetić dragan.vucetic@fh-bielefeld.de Gliederung

Mehr

BRAND NEW GERMANY hongkong 2011 Präsentation deutscher Designdienstleister, 1. bis 3. Dezember

BRAND NEW GERMANY hongkong 2011 Präsentation deutscher Designdienstleister, 1. bis 3. Dezember BRAND NEW GERMANY hongkong 2011 Präsentation deutscher Designdienstleister, 1. bis 3. Dezember Hongkong das Tor zu Asien Mit 6,7 Millionen Einwohnern ein Schmelztiegel vieler Nationen, geprägt vom Interesse

Mehr

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger Wien, am 28. April 2015 Die österreichische Kreativwirtschaft in Zahlen 2/12 Anteil

Mehr

Tragfähige Geschäftsmodelle für den Einstieg deutscher Firmen in den chinesischen Markt

Tragfähige Geschäftsmodelle für den Einstieg deutscher Firmen in den chinesischen Markt GLOBAL SERVICE Tragfähige Geschäftsmodelle für den Einstieg deutscher Firmen in den chinesischen Markt Thorsten Amann, Partner und Leiter KPMG China Desk in Deutschland Hong Kong-Foshan Road Show Düsseldorf,

Mehr

Vorträge. KR Prof. Dr. h.c. Alfons Metzger, FRICS, CRE. Ort/Land Anlass Thema Anmerkung. International Board, International Valuation Standards

Vorträge. KR Prof. Dr. h.c. Alfons Metzger, FRICS, CRE. Ort/Land Anlass Thema Anmerkung. International Board, International Valuation Standards Sao Paulo, Brasilien Arbeitssitzung International Valuation International Board, International Valuation Singapur Weltkongress Excellence in Real Estate, Diskussion, Florenz, Italien Euriopäische Studientage

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

Europäische Kooperationen in der Nanotechnologie am Beispiel von EEN und Nanora. Olaf Jüptner Hessen Trade & Invest GmbH

Europäische Kooperationen in der Nanotechnologie am Beispiel von EEN und Nanora. Olaf Jüptner Hessen Trade & Invest GmbH Europäische Kooperationen in der Nanotechnologie am Beispiel von EEN und Nanora Olaf Jüptner Hessen Trade & Invest GmbH 1 Enterprise Europe Network ein weltweites Netzwerk Mehr als 50 Länder 4500 Experten

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest Chris Schmidt - istockphoto Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest 03.12.2015 1. Wirtschaft und Handel 2. Investitionen 3. Perspektiven 4. Zukunftsbranchen 5. Freihandel 2 Wirtschaft

Mehr

IPR - Programme der aws

IPR - Programme der aws Mag. Peter Pawlek Gewerbliche Schutzrechte in Theorie und Praxis, Förderlandschaft im Bereich der gewerblichen Schutzrechte 6. Mai 2009 PLM unterstützt bei der Nutzung von geistigem Eigentum I One Stop

Mehr

Early Stage Finanzierung Quo Vadis?

Early Stage Finanzierung Quo Vadis? 14. April 2016, German Venture Day High-Tech Gründerfonds Early Stage Finanzierung Quo Vadis? 1 Entwicklung Early Stage-Fundraising vs. Early Stage-Investments in Deutschland gem. BVK Seed Vol. (Mio. )

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Ungarn Kroatien Türkei Portugal Griechenland Slowenien Spanien USA Deutschland Italien Frankreich Österreich Vereinigtes Königreich Kanada Schweiz

Mehr

Generalversammlung 2005 Christian Watts Leiter Netzwerk und Kommunikation

Generalversammlung 2005 Christian Watts Leiter Netzwerk und Kommunikation Generalversammlung 2005 Christian Watts Leiter Netzwerk und Kommunikation Lugano, 6. Mai 2005 Business Network Switzerland KMU CH Innennetz BNS Aussennetz Target Ausland HK 1 Hub HK 2 HK 4 V Osec Forum

Mehr

Hochschulmarketing DIE INTERNATIONALE HOCHSCHULE EIN HANDBUCH FÜR POLITIK UND PRAXIS BAND 9

Hochschulmarketing DIE INTERNATIONALE HOCHSCHULE EIN HANDBUCH FÜR POLITIK UND PRAXIS BAND 9 DIE INTERNATIONALE HOCHSCHULE Hochschulmarketing EIN HANDBUCH FÜR POLITIK UND PRAXIS BAND 9 ^ A A ^k Deutscher Akademischer Austausch Dienst German Academic Exchange Service 2 13 Inhalt Grußworte Dr. Annette

Mehr

Internationalisierung. think global act local

Internationalisierung. think global act local Internationalisierung think global act local Präsentation Internet World München 2012 Inhalt 1 2 3 4 5 Wer ist Salesupply? Warum sollte ich internationalisieren? Was bringt mir die Internationalisierung?

Mehr

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Zusammenfassung der Ergebnisse einer Fachstudie der OECD und Empfehlungen 1 Zum Kontext

Mehr

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT 25.02.2014 GrenzenLoSE POTENTIALE für kmu? CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT Grenzenlose Potentiale für KMU? Chancen und Risiken im Export Die Schweiz ist ein Exportland, die Internationalisierung der Schweizer

Mehr

BVMW China / CIPA BTP China 2015.10

BVMW China / CIPA BTP China 2015.10 / CIPA BTP China 2015.10 Beyond the boundary find the opportunity! Delegationsreise deutscher Unternehmen nach China Schanghai Taicang Shenyang Peking Tianjin Peking 23.-31. Oktober 2015 Business Tour

Mehr

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren German Centre Shanghai - Instrument zur Markterschließung Dipl. Oec. Stefanie Sivkovich, BayernLB Universität Regensburg, So sieht Wachstum aus...

Mehr

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens.

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. SVP-Experten wissen, was die Märkte von morgen treibt. Entscheidungsgrundlagen: Schnell. Persönlich. Kreativ. Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. 2012 SVP-Experten. Was sie

Mehr

SKOPOS Gesundheitswesen

SKOPOS Gesundheitswesen SKOPOS Gesundheitswesen . 1 Wer wir sind Wir bringen für Sie Branchenverständnis und Methodenkenntnis zusammen. Dabei zeichnen wir uns durch lösungsorientiertes, empirisch fundiertes Arbeiten aus und berücksichtigen

Mehr

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster Rancz Andrei 123RF.com Projekt Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Das Programm Cluster Niederösterreich wird mit EU - Mitteln aus

Mehr

Globale Bekanntheit 83,95% 74,04% 54,55% 51,07% Ronaldo Messi Ibrahimovic Ribéry. Globale Werte* Celebrity DBI Score. Werbewirkung.

Globale Bekanntheit 83,95% 74,04% 54,55% 51,07% Ronaldo Messi Ibrahimovic Ribéry. Globale Werte* Celebrity DBI Score. Werbewirkung. PRESSEMITTEILUNG Ballon d'or: Lionel Messi ist der Titelverteidiger, aber Cristiano Ronaldo ist bekannter 84 Prozent kennen Cristiano Ronaldo, Lionel Messi ist 74 Prozent bekannt Köln, 29. November 2013

Mehr

Nr. 11, Freitag, 14. März 2008

Nr. 11, Freitag, 14. März 2008 Nr. 11, Freitag, 14. März 2008 Freitag, 14. März 2008 Über 1.500 BesucherInnen bei der Nacht der Werbung im Messezentrum Großes Finale zum Landespreis 2008 Die Schlacht ist geschlagen und alle Preise vergeben:

Mehr

www.kunstraum-gmunden.com TRAUNSTEINREGION Kunst, die beteiligt

www.kunstraum-gmunden.com TRAUNSTEINREGION Kunst, die beteiligt www.kunstraum-gmunden.com KUNST:RAUMGMUNDEN Kunst, die beteiligt KUNST:RAUMGMUNDEN Kunst die beteiligt und Kunst die involviert Ein Pilotprojekt für nachhaltige Stadt- und Regionsentwicklung Unsere Vision

Mehr

Bitkom Research GmbH. Marktforschung für die Hightech-Branche. Berlin, Dezember 2013

Bitkom Research GmbH. Marktforschung für die Hightech-Branche. Berlin, Dezember 2013 Bitkom Research GmbH Marktforschung für die Hightech-Branche Berlin, Dezember 2013 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen des BITKOM e.v., des deutschen Verbands

Mehr

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln

Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen. Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln Versorgungssicherheit mit Energierohstoffen Dr. Hubertus Bardt 21. Mai 2015, Köln ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN IN 6 LÄNDERN BEZAHLBARE STROMVERSORGUNG IN DEUTSCHLAND 2 ENERGIEROHSTOFFE ENERGIEROHSTOFFRISIKEN

Mehr

Weltnaturerbe Wattenmeer

Weltnaturerbe Wattenmeer Weltnaturerbe Wattenmeer Nachhaltiger Tourismus in der Weltnaturerbe Wattenmeer Destination eine gemeinsame Strategie Regionale Konsultation Juni 2013 UNESCO Welterbekomitee 2009 Vorbereitung und Umsetzung

Mehr

Vorstellung der IBB Beteiligungsgesellschaft mbh. B!gründet Finanzierungstag am 01. April 2014. Venture Capital Kapital und Kompetenz aus einer Hand

Vorstellung der IBB Beteiligungsgesellschaft mbh. B!gründet Finanzierungstag am 01. April 2014. Venture Capital Kapital und Kompetenz aus einer Hand Venture Capital Kapital und Kompetenz aus einer Hand Vorstellung der IBB Beteiligungsgesellschaft mbh B!gründet Finanzierungstag am 01. April 2014 Rayk Reitenbach Investment Manager Kategorisierung von

Mehr

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 HENNING KAGERMANN VORSTANDSSPRECHER, SAP AG 2007 SEHR GUTE GESCHÄFTS- ZAHLEN * Produkterlöse +17 % Weit über Prognose (12-14 %) Bestes

Mehr

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Research ZAB EXTRA, & Support Netzwerke Office November ZAB - November 13 13 Erstberatung und Orientierung Gemeinsam mit den Experten der ZAB-Service- und

Mehr

Die Europäische Route der Industriekultur

Die Europäische Route der Industriekultur [ERIH European Route of Industrial Heritage] Die Europäische Route der Industriekultur - das Netzwerk zur Verankerung der Industriekultur im Tourismus Christiane Baum - Geschäftsführung Dr. Walter Hauser

Mehr

DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development

DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development Die Deutsche Telekom weltweit vertreten in rund 50 Ländern*. Australien Belgien Brasilien Dänemark Deutschland Frankreich Großbritannien

Mehr

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Name: Dr. Helmut Schönenberger Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: UnternehmerTUM GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

GRS FACHFORUM. European Operating Experience Feedback (OEF) System

GRS FACHFORUM. European Operating Experience Feedback (OEF) System GRS FACHFORUM Köln, 07./08. April 2008 European Operating Experience Feedback (OEF) System Dr. Michael Maqua GRS Fachforum, 07./08. April 2008 Inhalt Einleitung Grundsätzliche Anforderungen Aktuelle Fragestellungen

Mehr

Wir begleiten und unterstützen Internationalisierung. Angebote für Outbound Expats

Wir begleiten und unterstützen Internationalisierung. Angebote für Outbound Expats Wir begleiten und unterstützen Internationalisierung Angebote für Outbound Expats D Fremdsprachentraining für deutsche Mitarbeiter: Folgende Sprachen können Sie als Intensivkurse bei uns buchen: Englisch

Mehr

UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer

UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Chancen und Perspektiven für Naturschutz und Tourismus Jahrestagung des UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.v. October 2012 1 Weltnaturerbe Wattenmeer Mit der Aufnahme

Mehr

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für Exportinitiative Energieeffizienz Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Energieeffizienz Urban Peyker Geschäftsstelle Exportinitiative Energieeffizienz

Mehr