Pfarre St. Peter & Paul 6960 Buch. Ausgabe Nr. 15 März 2001

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1 Pfarre St. Peter & Paul 6960 Buch Ausgabe Nr. 15 März 2001

2 Fasten in den Augen Gottes Liebe Pfarrangehörige! Von Mahatma Gandhi stammen die Worte: Ich kann auf das Fasten ebensowenig verzichten wie auf meine Augen. Was die Augen für die äußere Welt sind, ist das Fasten für die innere. Mit dem Aschermittwoch haben wir die Fastenzeit begonnen. Wie uns der Name sagt, geht es in dieser Zeit auch um das Fasten. Jesus und seine Jünger haben das Fasten selbst geübt und empfohlen. Aber welches Fasten ist es, das dem Herrn gefällt (Jesaja 58,5)? Das Fasten darf nicht falsch verstanden werden: Es geht nicht darum, sich selbst zu kasteien. Sicher hat das Fasten auch etwas mit Selbstzucht zu tun. Wir verzichten dabei auf etwas, was uns lieb ist. Und ein solcher Verzicht schafft freien Raum für neue Erfahrungen: Wer z.b. in der Fastenzeit einmal auf Fernsehen verzichtet, hat plötzlich wieder Raum, um einmal ein gutes Buch zu lesen oder etwas mit der Familie zu unternehmen, oder einfach nur, um über sich nachzudenken oder zu beten. Fasten hat nichts mit Selbstfolterung zu tun, sondern ist eine Herzenssache. In diesem Sinn sagte ein Rabbi: Anstatt deinen Magen zu zähmen, wäre es besser, du zähmst dein Herz! Es geht hier um die Frage: Was ist ganz wichtig in meinem Leben? Wofür entscheide ich mich? Im tiefsten Sinn ist die Fastenzeit eine Einladung zum Leben: Bekehrt euch zu dem Leben, das Gott euch zugedacht hat, zu dem Leben, auf das ihr getauft seid. Ich wünsche uns allen in dieser Zeit, daß uns ein Fasten in den Augen Gottes, wie es in einem Lied heißt, gelingt und ein Leben, in dem Gott im Mittelpunkt steht. Seite 2

3 Ordensgemeinschaften In dieser und der nächsten Ausgabe unserer Pfarrnachrichten möchten wir jene Priester mit ihren Orden vorstellen, die unsere Pfarre seit Jahren unterstützend betreuen. Diesmal sind es die Salvatorianer (Seite 7) sowie die Herz-Jesu-Missionare (Seite 10). Ein herzlicher Dank an Pater Johannes und Pater Martin für ihre Beiträge. Fest am für Ehepaare mit Jubiläum Der Pfarrgemeinderat hat am Familiensonntag alle Ehepaare, die im Jahre 2000 ein Ehejubiläum feiern konnten, zur Mitfeier und Mitgestaltung des Dankgottesdienstes eingeladen. Im Anschluß an den Gottesdienst unterhielten sich die Jubelpaare im Pfarrhaus bei einem gemütlichen Beisammensein, wo sie von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates bestens bewirtet wurden. Folgende Jubiläen konnten gefeiert werden: 50 Jahre Christl und Franz Stadelmann Maria und Alfred Steurer 45 Jahre Josefine und Hubert Eberle 40 Jahre Maria und Siegfried Felder Berta und Herbert Flatz Thekla und Roman Gunz Luise und Hans Hopfner Annelies und Artur Waldinger 35 Jahre Maria und Peter Fink Maria Luise und Johannes Kruijen 30 Jahre Ingrid und Paul Böhler Elfine und Karl Winder 25 Jahre Annelies und Elmar Eberle Wir danken allen, die zum Gelingen der Feier in der Kirche und im Pfarrhaus beigetragen haben und wünschen den Jubelpaaren noch viele schöne gemeinsame Jahre. Seite 3

4 Neue Ministranten Wir freuen uns, daß sich wieder sechs junge Menschen für den Dienst am Altar bereit erklärt und die notwendige Einschulung mitgemacht haben. Beim Sonntagsgottesdienst am 10. Dezember 2000 wurden sie der Pfarrgemeinde vorgestellt. Pfarrer Paul Solomon mit den neuen Ministranten. Erste Reihe: Nadine Eberle, Claudia Maier, Elisa Heidegger Zweite Reihe: Julia Sinz, Carina Raid, Manuel Hopfner Für diese schöne Aufgabe wünschen wir ihnen viel Freude. Mit den Neuen haben wir jetzt insgesamt 32 Ministranten. Seite 4

5 Ergebnisse Opfer und Sammlungen im Jahr 2000 Vergleich zu den Jahren 1998 und Sternsinger-Aktion , , ,00 Opfer für Missionen (Dreikönig und Herbst) , , ,00 Familienfastenopfer 4.597, , ,00 Caritas - Haussammlung , , ,00 Caritas Kirchenopfer (dreimal) , , ,00 Opfer für Marianum (zweimal) 4.460, , ,00 Christophorusaktion (Sammlung für die MIVA) 6.712, , ,00 Bruder und Schwester in Not , , ,00 Gesamtsumme: , , ,00 Sternsingeraktion Auch in unserem Dorf waren am Vortrag von Dreikönig wieder die Sternsinger unterwegs. Drei Gruppen von Jugendlichen jeweils begleitet von einem Mitglied des Pfarrgemeinderates gingen von Haus zu Haus. Mit ihrem Gesang brachten sie Freude in die Häuser und wurden durchwegs mit Begeisterung aufgenommen. Dank der Opferbereitschaft unserer Bevölkerung sammelten sie insgesamt einen Betrag von ATS ,00. Menschen in den ärmsten Ländern der Erde, denen das Geld zugute kommt, werden Euch dafür dankbar sein. Danke auch allen Pfarrangehörigen, die diese Aktion organisiert und begleitet haben. Seite 5

6 Ergebnisse von Kirchenopfern 18/19. Nov Caritas-Herbst-Kirchenopfer 7.312,00 16/17. Dez Bruder und Schwester in Not ,00 6. Jänner Missio-Opfer für Ausbildung von Priestern in aller Welt 7.894,00 10/11. Feb Opfer für die Erdbebengeschädigten in Indien 7.107,00 Allen Spenderinnen und Spendern ein großes Vergelt s Gott! Basar Die Bucher Frauenbewegung veranstaltet am 18. November 2001 einen Basar, deren Reinerlös karitativen Zwecken zu Gute kommt. Zur Vorbereitung findet am Donnerstag, den 1. März 2001 um 20:15 Uhr im Pfarrhaus ein Treffen statt (Gute Ideen werden gesucht - wer macht was? - oder wer braucht Material für seine Idee - usw.). Ansprechpartner in Sachen Basar sind: Doris Steurer (Tel. 8311), Resi Flatz (Tel. 8223) und Helga Heidegger (Tel. 8323). Aufbruch ins Weite Unter diesem Motto stehen die Exerzitien im Alltag in der heurigen Fastenzeit. Auskünfte darüber und Anmeldungen bitten wir umgehend an Ewald Hopfner (Tel. 8231) zu richten. Seite 6

7 Die Salvatorianer Warum so viele Ordensgemeinschaften? Immer wieder hört man die Frage: warum gibt es in der Kirche so viele Ordensgemeinschaften und warum entstehen immer wieder neue? Das ist auch eine Frage nach dem Gründer, der Gründerin. Darauf hat der frühere Bischof von Aachen/BRD, Dr. Klaus Hemmerle, eine treffende Antwort gegeben: Christus ist immer derselbe, jener, der kam, und jener, der kommen wird, aber jetzt will er auf neue Weise sichtbar werden in der Geschichte. Antwort sein auf eine bestimmte Situation. So sind die Orden entstanden. Christus ruft Menschen oder eine Gruppe von Menschen und darin erhält er eine neue Weise seiner Gegenwart in der Geschichte. Im Charisma des Gründers wird das ein für allemal gültige Evangelium zu einer neuen, überraschenden Übersetzung. Den so Gott gerufen hat, ist unter vielen anderen auch der Gründer der Salvatorianer, Pater Franziskus vom Kreuze Jordan. Pater Jordan ist im Jahre 1848 in Gurtweil-Baden /BRD geboren, in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und hat nach der Schule das Malerhandwerk gelernt. Als Kolping-Sohn auf der Wanderschaft hat er die materielle, vor allem aber die seelische Not der Arbeiter kennengelernt. So reifte in ihm der Entschluß, Priester zu werden. Nach der Priesterweihe, dem Studium der orientalischen Sprachen in Rom und einer Studienreise im Vorderen Orient gründete er nach langem Ringen und Suchen gemeinsam mit zwei weiteren Priestern im Jahre 1881 in Rom die Apostolische Lehrgesellschaft. Zunächst als offene Gesellschaft zur besseren Verbreitung und Stärkung des katholischen Glaubens. Diese lose Vereinigung wandelte der Gründer im März 1883 in eine Ordensgemeinschaft mit Gelübden und änderte den Namen in Societas Divini Salvatoris (SDS) d.h. Gesellschaft des Göttlichen Heilandes. In der Folgezeit blühte die Gemeinschaft rasch auf. Bereits neun Jahre nach der Gründung konnte Pater Jordan die ersten Missionare nach Assam/lndien aussenden. In aller Welt begann er Niederlassungen zu eröffnen: in Österreich und Deutschland, in Belgien und in der Schweiz, in Nord- und Südamerika. Heute wirken über Seite 7

8 1.200 Salvatorianer zudem in Afrika, Australien, in Taiwan und seit neuestem auch in der Ukraine und in Sibirien. Hierzulande arbeiten die Mitbrüder in der ordentlichen und außerordentlichen Seelsorge, in der Schule und Jugendpastoral. Während der Nachwuchs in den europäischen Ländern - außer Polen - besorgniserregend zurückgegangen ist, erfreuen sich die Mitbrüder gerade in Polen, in Afrika und in Indien eines beachtlichen Zulaufes. Die Salvatorianerinnen Im Jahre 1888 rief Pater Jordan mit der gleichgesinnten Freifrau Therese von Wüllenwerber die gleiche Gemeinschaft der Frauen ins Leben, die Schwestern vom Göttlichen Heiland. Über Schwestern wirken heute in den meisten europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika, Afrika, in Malaysia und Sri Lanka, in Indien und auf den Philippinen und im Heiligen Land. Die Mitbegründerin mit dem Ordensnamen Maria von den Aposteln wurde 1968 selig gesprochen. Die Gemeinschaft salvatorianischen Lebens Seiner Zeit weit voraus war der Gründer mit dem Bestreben, auch Laien für die Mitarbeit für das Reich Gottes zu aktivieren. Diese Aufgabe ist heute aktueller denn je. Die Kirche der Zukunft wird wohl eine Kirche der Laien sein. In diesem Sinn haben sich in letzter Zeit salvatorianische Laien-Gemeinschaften gebildet - auch im Salvatorkolleg Lochau-Hörbranz - die mit den beiden Ordensgemeinschaften zusammenarbeiten oder selbständig wirken. Sie helfen uns sogar, unseren Gründer und seine Ideen neu zu entdecken und daraus Initiativen in der Kirche entwickeln - ein Zeichen der Hoffnung für morgen und übermorgen. Salvatorkolleg Lochau Hörbranz Pater Jordan hat dieses Ordens-Studienhaus 1893 selber gegründet. Bis zur Aufhebung 1938 durch die damaligen Machthaber brachte es eine große Zahl an Patres, auch für die Mission hervor. Während des Krieges diente es als Kaserne, danach einige Monate als Sammellager für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Bereits Ende 1945 zogen auf Bitten der zuständigen Behörden in Bregenz Schüler der dortigen höheren Schulen in das Schülerheim Seite 8

9 ein, das als solches neun Jahre bestand eröffnete die österreichische Provinz für ihre Schüler ein Studentat, sieben Jahre später kamen deutsche Schüler hinzu. Aus verschiedenen Gründen wurde 1979 die Kolleg-Schule aufgegeben. Das Land Vorarlberg mietete daraufhin zwei Stockwerke und richtete darin das Internat für die Schülerinnen der Landesberufschule für das Gastgewerbe ein. Im übrigen Bereich führen wir eine kirchliche Bildungsstätte. Während z.b.1921 hier 17 Patres, 14 Brüder und zehn Schwestern wirkten, sind es zur Zeit fünf Patres (drei weitere sind auswärts) und drei Brüder. Die Salvatorianerinnen haben 1999 Abschied genommen. Pater Johannes Ammann: persönliche Daten geb in Argenbühl/Enkenhofen/Allgäu 1957: Priesterweihe in Passau/BRD : Internatsleiter und Sportlehrer im Salvatorkolleg Bad Wurzach : Religionslehrer HS Hörbranz 1982/1983: Unfallbedingt außer Gefecht : Religionslehrer an der Landesberufsschule für das Gastgewerbe Lochau seit 1994: Superior im Salavatorkolleg Seite 9

10 Herz Jesu Missionare eine weltweite Gemeinschaft Die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Missionare wurde im Jahre 1854 durch Pater Julius Chevalier zu Issoudun in Frankreich gegründet. Pater Julius Chevalier war tief betroffen von den Nöten der Menschen seiner Zeit. Rettung und Heil sah er in der mitleidenden Liebe des Vaters, die sich im Herzen Jesu offenbart. Angerührt von dieser Liebe und vom Heiligen Geist geleitet, gründete er in der Kirche die Gemeinschaft der Missionare vom Heiligsten Herzen Jesu (aus der Ordensregel). Im Jahre 1880 wurden durch kirchenfeindliche Gesetze alle Mitglieder der jungen Gemeinschaft aus Frankreich vertrieben, nur der Gründer Pater Julius Chevalier konnte bleiben. 50 Jahre wirkte er in Issoudun, das heute zu den meistbesuchten Wallfahrtsorten Frankreichs zählt. Die Ordensgemeinschaft faßte dann zuerst Fuß in Belgien, Holland, Österreich und Deutschland. Aber schon im Jahre 1881 übernahmen die Herz-Jesu-Missionare auf Wunsch des Hl. Vaters Leo XIII. auch die schwierige Mission in der fernen Südsee. Heute wirken Herz-Jesu-Missionare in allen Erdteilen in 36 Ländern. Die Gesamtleitung des Ordens hat das Generalat in Rom. Gerade in den Jungen Kirchen erfährt diese Gemeinschaft heute eine besondere Blüte. Im ältesten Missionshaus Österreichs, in Salzburg-Liefering, ist der Sitz des Provinzials der Süddeutsch-Österreichischen Provinz, die im Jahre 1925 errichtet wurde. Ihre Hauptaufgabe sieht sie in der Missionsarbeit und Jugenderziehung. Sie zählt derzeit in 12 Ordenshäusern in Bayern und Österreich und in drei Missionsgebieten über 80 Herz Jesu Missionare. Zu ihnen zählen auch die in Vorarlberg eingesetzten vier Patres: Pater Martin Habersetzer und Pater Ernst Lederle (in Bregenz), Pater Lorenz Müller (in Möggers) und der ehemalige Südseemissionar Pater Alois Hartmann (im Kloster St. Peter in Bludenz). Seite 10

11 In der Pfarre Buch besonders bekannt ist Pater Martin. Seit 1987 feiert er immer wieder mit uns die Sonntagsmesse, die Vorabendmesse und verschiedene Feste. Pater Martin legte 1955 das Ordensgelübde (Profeß) ab und wurde am zum Priester geweiht. Die meiste Zeit war er dann als Erzieher und Lehrer in verschiedenen Heimen und Schulen in Deutschland und Österreich tätig. Seit 1983 ist er in Bregenz und leitet dort das Schülerheim der Herz-Jesu-Missionare in der Römerstraße. 26 HTL-Schüler und Berufsschüler (früher waren es bis zu 54) aus den entlegenen Talschaften Vorarlbergs sind dort untergebracht und werden fürsorglich betreut. Nebenbei war und ist Pater Martin, so wie bei uns auch, in verschiedenen Pfarren als Aushelfer zur Feier der Heiligen Messe besonders gefragt. Danke! Für die jahrelange Hilfe und Unterstützung danken wir den Patres vom Salvatorkolleg sowie Pater Martin und wünschen ihnen weiterhin alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen für ihr Wirken und hoffen, daß sie noch viele Jahre unsere Begleiter sein dürfen. Familienfasttag am Aschermittwoch, Die Kath. Frauenbewegung bittet wieder um Spenden für die Ärmsten der Armen vor allem Frauen und Kinder in den Entwicklungsländern, diesmal unter dem Motto: Teilen für Land in Frauenhand. Durch ein Opfer beim Gottesdienst am Aschermittwoch können wir dem Gebot der Nächstenliebe eindrucksvoll entsprechen. Seite 11

12 Katholisches Bildungswerk Buch - Fastenwoche Fasten ist nicht Hungern, Sich-Quälen, Sich-Kasteien! Es ist mehr als nicht essen! Fasten befreit von körperlichen und seelischen Belastungen. Ziele der Fastenwoche: Abstand gewinnen aus dem Zuviel unserer konsumorientierten Zeit herausfinden erkennen, was für mich wichtig ist, was mir gut tut Als Einstimmung auf diese Woche und natürlich auch für alle, die (noch) nicht mitfasten wollen - findet am Dienstag, 6. März ein Vortrag von Pfarrer Erich Baldauf statt, zum Thema: Fasten ein Weg zum erneuerten Leben! Am Mittwoch, 7. März informiert Karl Mitgutsch, Naturheiltherapeut aus Wolfurt, (der die Woche auch begleitet) über den Ablauf der Fastenwoche, Vorbereitungen, Voraussetzungen usw. Das eigentliche Fasten - mit regelmäßigen Treffen der Fastengruppe - beginnt dann am Sonntag, 10. März Anmeldung beim Informationsabend! Caritas-Haussammlung Bei der Haussammlung der Caritas im März 2001 sind wir aufgerufen eine großzügige Spende zu geben. Die Caritas ist stets bemüht, Menschen in Bedrängnis und Not mit rascher Hilfe zu unterstützen. Bitte übergebt daher den Sammlerinnen (Gertrude Arquin, Gertrude Feigl, Anna Felder, Margarethe Greber, Hilda Hopfner, Hildegard Hopfner, Hilde Sinz, Doris Steurer und Herta Stofleth) wieder eine Spende. Wir danken Euch im Voraus dafür und besonders auch den Vorgenannten für ihre Mitarbeit. Seite 12

13 Die heilige Woche (Karwoche) Wir freuen uns auf den Frühling, auf das Wiedererwachen der Natur. Christen freuen sich aber auch auf Ostern, das Fest der Auferstehung unseres Erlösers Jesus Christus. In der Woche davor, der Karwoche oder heiligen Woche, gedenken wir in den Gottesdiensten bedeutender Stationen im Leben Jesu bis hin zum gewaltsamen Tod und zur glorreichen Auferstehung. Palmsonntag, 08.April 09:00 Uhr Heilige Messe mit Palmweihe Wir begleiten Jesus beim Einzug in Jerusalem Gründonnerstag, 12.April 19:30 Uhr Abendmahlfeier anschließend Anbetung Wir gedenken der Einsetzung des Altarsakraments Karfreitag, 13.April 08:00 Uhr Anbetungsstunde 14:00 Uhr Anbetungsstunde (besonders für Schüler) 19:30 Uhr Karfreitagliturgie mit Betrachtung des Leidens und Sterbens Jesu. Karsamstag, 14.April 08:00 Uhr Rosenkranz 21:00 Uhr Osternachtsfeier Gedenken an den Kreuzestod unseres Herrn Jesus Christus Auferstehung - Christus, Sieger über den Tod Ostersonntag, 15.April 09:00 Uhr Feierlicher Festgottesdienst Christus ist auferstanden - Freude in allen Landen - Alleluja Alle Pfarrangehörigen sind eingeladen, die Gottesdienste zu besuchen und mitzufeiern. Seite 13

14 Seite 14

15 Erstkommunion Am Weißen Sonntag, 22. April 2001, kommen neun Kinder unserer Pfarre zur Ersten Heiligen Kommunion. Im Religionsunterricht bei Pfarrer Paul Solomon und bei Tischrunden werden sie eingehend auf diesen Freudentag vorbereitet. Eine frohe Gemeinschaft soll das Markenzeichen der Christen einer Pfarre sein, so wie es unser Herr und Meister Jesus Christus uns aufgetragen hat. Die vorhergehende Seite wurde von den Erstkommunikanten gestaltet. In der Taufe wurden folgende Kinder zu Christen Michael geboren am 12. November 2000 getauft am 31. Dezember 2000 Eltern: Maria und Thomas Raid Lisa Maria geboren am 18. November 2000 getauft am 14. Jänner 2001 Eltern: Agnes und Gottlieb Müller Jonas geboren am 15. Dezember 2000 getauft am 25. Jänner 2001 Eltern: Sabine Eberle und Jorge Both Wir freuen uns, daß Michael, Lisa Maria und Jonas durch die Taufe in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen wurden und wünschen Allen ein glückliches Leben und Gottes Segen für ihren Lebensweg. Seite 15

16 Wir gedenken unserer Verstorbenen Philomena Fessler, Lindau, 88 Jahre Ewald Heidegger, Risar, 47 Jahre Jahrtage für Verstorbene 3. März 2001 Erich Sinz gestorben 2000 Emilie Zengerle gestorben 1999 Gebhard Stadelmann gestorben April 2001 Serafine Rützler gestorben Mai 2001 Amalie Stadelmann gestorben 1997 Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrgemeinderat Buch Druck: Diöpress Feldkirch Seite 16

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