"System und Planungsgrundlagen für mobile Barcode und RFID Anwendungen"

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1 dpm Identsysteme GmbH Barcode und RFID Lösungen Herzlich willkommenzum Südbrandenburger IKT Tag. Tag "System und Planungsgrundlagen für mobile Barcode und RFID Anwendungen" Andreas Wentzel Geschäftsführer dpm Identsysteme GmbH 1

2 dpm Identsysteme GmbH Barcode und RFID Lösungen Am Röderlandgraben 16 Gewerbegebiet Lausitz D BadLiebenwerda

3 Automatische Identifikation (AUTO ID) 1D Barcode LF Bereich Stapelcode Barcode RFID HF Bereich 2D Barcode UHF Bereich OCR (Optical Character) AUTO ID Bilderkennung Biometrie Chip und Magnetkarten Speicherkarten Prozessor karten Fingerabdruck Hand abdruck HICO/LOCO Karten Alle AutoID Technologien erfüllen elementare Grundfunktionen: Daten aufbringen Lokalisieren Daten lesen Veränderung von Daten Identifizieren Augen Netzhaut 3

4 Hardware, Software und Dienstleistungen 4

5 Frage? Wozu werden System und Planungsgrundlagen für mobile Barcode und RFID Anwendungen benötigt? 5

6 Barcode und RFID Lösungen Diverse Betriebssysteme kommunizieren über unterschiedliche Schnittstellen mit verschiedenen Server Client Systemen und/oder Datenbanken bzw. ERP Systemen. 6

7 Anfrage Wir wollen Auslieferungen erfassen. Wir haben 250 Fahrzeuge. Die Fahrzeuge fahren 7 Filialen an. Eine Access Datenbank ist vorhanden. Bitte unterbreiten Sie uns ein Angebot. eine Reaktion eine weitere Reaktion Angebot 0815: je nach Konfiguration ca T richtige Reaktion 7

8 Lastenheft > > Pflichtenheft Lastenheft Ein Lastenheft dient dazu, Projektvorstellungen zu bündeln und in ein umsetzbares Konzept zu verwandeln. Der Auftraggeber erstellt das Lastenheft welches die Gesamtheit der Forderungen an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers enthält. Zugleich dient das Lastenheft auch als Grundlage beim Einholen von Angeboten. Ohne Lastenheft kann es kein Pflichtenheft geben. Pflichtenheft Dienstleister erstellen ein Pflichtenheft. Es enthält die vom Auftragnehmer erarbeiteten Realisierungsvorgaben und beschreibt die Umsetzung des vom Auftraggeber vorgegebenen Lastenhefts. Das Pflichtenheft bildet die Basis für die vertraglich festgehaltenen Leistungen des Auftragnehmers. 8

9 IST SOLL Analyse Wahl der Betriebsart Planungskonzept Batch Betrieb 1. unidirektional Batch Betrieb 2. bidirektional Batch Betrieb lokaler Online Betrieb 3. lokaler Online Batch Betrieb 4. lokaler Online Betrieb globaler Online Betrieb 5. globaler Online Batch Betrieb 6. globaler Online Betrieb 1. Kostenanalyse ERP/CRM und Datenbank terminalfähige Anwendung WEB Schnittstelle Import /Exportschnittstelle Softwarekonzept Kommunikationssoftware Terminalserver WEB Server Kommunikationstool MDE Anwendungs Software Terminal Client Internet Explorer Individual Software Hardwarekonzept Schnittstellen Stromversorgung Peripherie Betriebssystem Einsatzbedingungen 2. Kostenanalyse (Angebotsphase) 9

10 IST Analyse 1. Prüfung vorhandener ERP/CRM Software Welche Daten kann ich mit vorhandenen Systemen (ERP/CRM) darstellen und auswerten? 2. Prüfung vorhandener Datenbanksysteme Welches Datenbanken stehen zur Verfügung? 3. Prüfung bestehender Schnittstellen Sind Import /Exportschnittstellen vorhanden? Isteine WEB Anbindung möglich? Sind terminalfähige Anwendungen (Terminalserver) vorhanden? ERP (Enterprise Ressource Planning) Planung der Unternehmensressourcen CRM (Customer Relationship Management) die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen 10

11 SOLL Analyse 1. ERP/CRM Analyse ENTSCHEIDUNG FÜR EINE BETRIEBSART! Welche Daten sind für die Betriebsabläufe notwendig? Welche Daten können zur Verbesserung der Betriebsablaufe dienen? Welche Daten benötigt mein Kunde oder Lieferant zukünftig, bzw. welche Daten biete ich als Dienstleistung an? Ist das vorhandene ERP System geeignet? 2. Datenbankanalyse Sind die vorhandenen Dantenbankressourcen ausreichend? 3. ERP/CRM Schnittstellen Analyse Müssen ERP/CRM Schnittstellen geschaffen werden? 4. Zeit und Ortanalyse Zu welcher Zeit sind an welchem Ort welche Daten erforderlich? 11

12 Barcode oder RFID? Die Konkurrenz von Barcode und RFID Datenträger ist gegenwärtig nicht maßgebend. BeideDatenträger ergänzen sich imjeweiligen Anwendungsgebiet. Wichtig sind folgende Fragen: Sind Sicherheitskriterien h it it i zu erfüllen? Zutittskontrolle Personendaten Geldtransfer Werden langfristig Erfassungen wiederholt? Mehrwegtransportbehälter Anlagegüter Nein Barcode Systeme Ja RFID Systeme Besteht eine Nachweispflicht? Wartung von Anlagen Serviceleistungen Wirtschaftlichkeitsund Prozessprüfung Müssen Daten ohne Systemhintergrund verfügbar sein? 12

13 Betriebsart Unter Betriebsart verstehen wir, wie, wann und unter welche Einsatzbedingungen kommunizieren wird. 13

14 lokaler Offline Betrieb (Batchbetrieb) unidirektionale Datenübertragung Erfassungsdaten > < Stammdaten Erfassungsdaten > bidirektionale Datenübertragung Batchbetrieb sequentielles Abarbeiten von Einzeloperationen (Stapel). Das System ist nur zum Zeitpunkt der Übertragung aktuelle. RS 232 serielle Schnittstelle IrDA (Infrared Data Assoziation) Standards einer Infrarot Schnittstelle USB (Universal Serial Bus) serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten Bluetooth drahtlose Schnittstelle über kurze Distanz 14

15 lokaler Online Betrieb lokaler Online Batch Betrieb < Stammdaten Erfassungsdaten > < Stamm und Erfassungsdaten > kontinuierlicher, i lokaler l Online Betrieb Btib WLAN, W LAN, Wireless LAN drahtloses lokales Netzwerk 15

16 globaler Online Betrieb globaler Online Batch Betrieb < Stammdaten Erfassungsdaten > < Stamm und Erfassungsdaten > kontinuierlicher, i globaler l Online Betrieb Btib WWAN (Wireless Wide Area Network) Weitverkehrsfunknetz GPRS (General Packet Radio Service) Dienst zur Datenübertragung in GSM Netzen EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) erhöhte Datenübertragungsrate in GSM Mobilfunknetzen UMTS (Universal Mobile Tl Telecommunications System) Mobilfunkstandard d der ditt dritten Generation HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) schnelles Übertragungsverfahren unter UMTS 16

17 Softwarekonzept ERP/CRM Ex /ImportSchnittstellen Datenbank und Treiber Betriebssysteme und Treiber Datenkommunikation und Protokolle Anwendungs und/oder d Clientsoftware Daten und Software Sicherheit h i 17

18 Kommunikationsoftware Server Client 18

19 Kommunikationsoftware Terminal Emulation ERP/CRM ist terminalfähig geringe Entwicklungskosten Lizenskosten pro Terminal kontinuierlichen Online Betrieb WEB Anwendung oder WEB Service ERP/CRM mit WEB Service WEB Entwicklungskosten keine oder geringe Individualsoftwarekosten kontinuierlichen Online Betrieb Individualprogrammierung.NET basierende Programmierung VB, C# hartwareorientierte Programmierung C++ optimal für.net und XML Anwendungen geringerer Entwicklungsaufwand.NET Framework zwingend notwendig optimale Hardwareleistung optimale Nutzung von Funktionen und Leistungen.NET Framework nicht zwingend notwendig 19

20 Planungssicherheit indows ME Windows XP Windows Vista Windows 7 ows 2000 Server Windows Server 2003 Windows Server CE 4.0 CE 5.0 CE 6.0 CE 7.0.NET Framework 1.0 WM 2003 WM 5.0 WM 6.0 WM 6.1 WM 6.5 Phone ion 6.Net (7) Version 2003 Version 2005 Version 2008 Version 2010 Version 12 W8 3.5 SP1.NET Framework 4.5 Planungs und Entwicklungs und Testphase ROI Bei einer Entwicklungsphase von 6 Monaten und einer Amortisierungsphase (ROI) von 5 Jahren haben sich durchschnittlich geändert: min. 1x das PC Betriebssystem 1x das Server Betriebssystem 1 bis 3x das Betriebssystem t für mobile Anwendungen min. 2 x die Entwicklungswerkzeuge 20

21 Hardwarekonzept Schnittstellen Stromversorgung g Betriebsstunden Ladezyklen Peripherie Speicherbedarf RAM Flash Speicherkarten Einsatzbedingungen g Bedienung und Ergonomie Schutzklasse Fallhöhe Betriebstemperatur Display/Touch Tastatur Audio IO Vibration 21

22 Einsatzbedingungen und Betriebsarten Einsatzbedingungen g Handhabung Anbindung kabelgebunden ohne OS kabellos ohne OS (Nahb.) kabellos mit OS (Fernb.) Betriebsart Schnittstellen 22

23 Ergebnis 1. Softwarekonzept Aufgabenstellung für den ERP/CRM Anbieter Aufgabenstellung für den Softwareentwickler Aufgabenstellung für den Systemadministrator 2. Hardwarekonzept Aufgabenstellung für den Hardwarelieferanten Aufgabenstellung für den Installationsbetrieb Aufgabenstellung für den Systemadministrator i t t 23

24 branchenübergreifende Lösungen Chemische Industrie Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungswesen Textil und Bekleidungsindustrie Verkehrswesen Kredit und Finanzwesen Automobilindustrie Fahrzeugbau Energie und Wasserversorgung Eisen und Stahlindustrie Lebensmittelindustrie Bildung Baugewerbe Land und Forst wirtschaft Luft und Raumfahrtindustrie Gesundheitswesen Papier und Druckindustrie Glasindustrie Maschinenbau und Ausrüstung Nachrichtenwesen Möbelindustrie Information und Kommunikation 24

25 Fragen? Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. "System und Planungsgrundlagen für mobile Barcode und RFID Anwendungen" Andreas Wentzel Geschäftsführer dpm Identsysteme GmbH 25

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