Jährliches Dokument nach 10 WpPG für das Geschäftsjahr 2004/2005

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1 Jährliches Dokument nach 10 WpPG für das Geschäftsjahr 2004/2005 Kleine Wiesenau Frankfurt am Main Telefon: (069) Telefax: (069)

2 I. Ad-hoc-Mitteilungen ( 15 WpHG) 1. Mitteilung vom 27. Juni 2005 Mitteilung nach 15 WpHG und 10 WpÜG kündigt Aktienrückkauf an der Deutschen Beteiligungs AG hat heute beschlossen, ein Aktienrückkaufprogramm zu starten. Basis für den Aktienrückkauf ist der Beschluss der Hauptversammlung vom 17. März 2005, der die Gesellschaft ermächtigt, bis zu zehn Prozent des derzeitigen Grundkapitals, also bis zu Aktien, zu erwerben. Der Aktienrückkauf wird über ein an alle Aktionäre gerichtetes öffentliches Kaufangebot erfolgen. Das Angebot wird auf den Erwerb von bis zu Aktien der Deutschen Beteiligungs AG zu einem Preis von 12,50 Euro je Aktie lauten. Die Angebotsunterlage für dieses Kaufangebot wird in Kürze veröffentlicht werden und wird dann auf der Internetseite der DBAG unter einzusehen sein. Dieses Angebot beinhaltet aus Sicht des Vorstands der Deutschen Beteiligungs AG einen attraktiven Preis für die Gesellschaft zum Rückerwerb der eigenen Aktien. Gleichzeitig rechnet der Vorstand mit einer angemessenen Annahmequote seitens der Aktionäre: Die Deutsche Bank AG und Herr Wilhelm von Finck jun. haben der Gesellschaft mitgeteilt, dass sie im Falle eines Aktienrückkaufprogramms bereit sind, zu dem genannten Preis Aktien (Deutsche Bank über DB Value GmbH) bzw. eine Million Aktien (Wilhelm von Finck jun. über Harthauser GmbH) in das Angebot einzuliefern. beabsichtigt mit dem Aktienrückkauf eine Optimierung der Finanzierungsstruktur der Gesellschaft. Die konnte nach mehreren erfolgreichen Veräußerungen in den vergangenen Monaten sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zurückführen und verfügte zum 30. April über flüssige Mittel von 33,0 Millionen Euro. Die Aktien sollen ohne Herabsetzung des Grundkapitals eingezogen werden; dadurch wird sich das Ergebnis je Aktie erhöhen. Frankfurt am Main, 27. Juni

3 2. Mitteilung vom 9. März 2005 Mitteilung nach 15 WpHG, WKN Quartalsergebnis: Konzernüberschuss 19 Millionen Euro Net Asset Value steigt um rund einen Euro je Aktie Beteiligung an Babcock Borsig Service GmbH veräußert Die wird im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005, das am 31. Januar 2005 endete, einen Konzernüberschuss von voraussichtlich mehr als 19 Millionen Euro erzielen. Dies wird zu einem Anstieg des Net Asset Value der Aktie um voraussichtlich rund einen Euro führen. Zuletzt, am 31. Oktober 2004, hatte der Fair Value der Aktie 12,42 Euro betragen. Wie berichtet, hat die Deutsche Beteiligungs AG mit Beginn des neuen Geschäftsjahres (1. November 2004 bis 31. Oktober 2005) ihre Rechnungslegung auf International Financial Reporting Standards (IFRS) umgestellt. Wesentliche Grundlage für die positive Entwicklung ist neben der erfreulichen Kursentwicklung einiger börsennotierter Beteiligungen im Portfolio der Abschluss eines Vertrages zur Veräußerung der Beteiligung an der Babcock Borsig Service GmbH (Oberhausen). Die und ihr Parallelfonds haben mit der Bilfinger Berger AG heute früh einen Vertrag zum Verkauf der Babcock Borsig Service GmbH geschlossen. Der dabei erzielte Verkaufspreis liegt deutlich über dem Wert, der sich aus der jüngsten zurückliegenden Bewertung der Beteiligung nach IFRS-Regeln am 31. Oktober 2004 ergeben hat. Die stellt gegenwärtig den Zwischenabschluss zum 31. Januar 2005 auf. Das Quartalsergebnis hängt wesentlich von der Bewertung der einzelnen Portfolio-Unternehmen ab. Der Zwischenabschluss zum 31. Januar 2005 wird am 17. März 2005 veröffentlicht. Der Net Asset Value je Aktie und dessen Veränderung sind international übliche Kennzahlen zur Bewertung von Beteiligungsgesellschaften. Er ergibt sich durch Division des um die Anteile Dritter verminderten Eigenkapitals durch die Anzahl der Aktien. Der Fair Value der Aktie zum 31. Oktober 2004 ist zwar unter Berücksichtigung der IFRS-Regeln ermittelt worden, entspricht aber nicht vollständig dem Net Asset Value; der Fair Value je Aktie ist die Summe aus dem um die Anteile Dritter verminderten Eigenkapital sowie dem Unterschiedsbetrag zwischen dem IFRS-Wert und dem HGB- Buchwert der Finanzanlagen, bezogen auf die Stückzahl der Aktien. Frankfurt am Main, 9. März

4 3. Mitteilung vom 24. Januar 2005 Mitteilung nach 15 WpHG Dividendenvorschlag 0,33 Euro je Aktie Konzernjahresüberschuss 2003/ ,2 Millionen Euro Die, Frankfurt am Main, hat im Geschäftsjahr 2003/2004 (Stichtag 31. Oktober) eine deutliche Ergebnisverbesserung erzielt. Der Konzernjahresüberschuss übertraf mit 18,2 Millionen Euro den Vorjahreswert von 3,1 Millionen Euro deutlich. Die beabsichtigt, ihren Aktionärinnen und Aktionären eine Dividende von 0,33 Euro je Aktie auszuschütten; im Vorjahr wurde keine Dividende gezahlt. Einen entsprechenden Vorschlag an die Hauptversammlung haben Aufsichtsrat und Vorstand der Gesellschaft heute beschlossen. Den Konzernjahresabschluss für das Geschäftsjahr 2003/2004 wird die Gesellschaft anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 31. Januar 2005 vorlegen. Frankfurt am Main, 24. Januar

5 4. Mitteilung vom 29. November 2004 Mitteilung nach 15 WpHG, WKN Konzernjahresüberschuss wird Vorjahreswert deutlich übertreffen Beteiligung an Hörmann KG erfolgreich abgeschlossen Die wird das Geschäftsjahr 2003/2004, das am 31. Oktober 2004 endete, mit einem deutlich höheren Konzernjahresüberschuss als im Vorjahr und als bisher erwartet abschließen. geht nun davon aus, dass der Konzernjahresüberschuss 15 Millionen Euro überschreiten wird. Bisher war der Konzernjahresüberschuss zumindest in Höhe des Vorjahreswertes von 3,1 Millionen Euro erwartet worden. Wesentlicher Grund ist die erfolgreiche Beendigung der Beteiligung an der Hörmann GmbH& Co. Beteiligungs KG, Kirchseeon (Hörmann KG). Die Deutsche Beteiligungs AG ist aus der Hörmann KG als Gesellschafter gegen eine Abfindung ausgeschieden. Die Transaktion ist am 29. Oktober 2004, also noch im alten Geschäftsjahr, unter einem wesentlichen Vorbehalt vereinbart worden. Über die Wirksamkeit des Vertrags besteht seit heute Gewissheit und der Vertrag kann nun vollzogen werden. Die Deutsche Beteiligungs AG erzielt aus dieser Transaktion einen erheblichen Gewinn. Die war seit Mai 1997 an der Hörmann GmbH & Co. Beteiligungs KG, Kirchseeon, als Kommanditistin minderheitlich mit einem Anteil von 28% beteiligt. Mit einem Buchwert von 13,75 Millionen Euro war die Beteiligung an der Hörmann KG die fünftgrößte der Deutschen Beteiligungs AG. Der Erlös besteht aus einer Barkomponente sowie einer Sachkomponente in Form von Aktien der Funkwerk AG, Kölleda; die Hörmann KG ist Mehrheitsaktionär der Funkwerk AG mit einem Anteil von 56,65 Prozent. Die wird künftig direkt 6,3 Prozent der Funkwerk-Aktien halten. Die Funkwerk AG hat sich seit ihrer Börseneinführung im November 2000 kontinuierlich positiv entwickelt; sie ist mittlerweile im TecDax gelistet. Frankfurt am Main, 29. November

6 II. Veröffentlichung von Wertpapiergeschäften von Personen mit Führungsaufgaben ( 15a WpHG): Es wurden keine Wertpapiergeschäfte von Personen mit Führungsaufgaben getätigt. 6

7 III. Veröffentlichungen nach 25 WpHG über Mitteilungen bedeutender Stimmrechtsanteile: 1. Veröffentlichung vom 9. November 2005 Veröffentlichung einer Mitteilung gemäß 21 ff. WpHG Gemäß 21 Abs. 1, 22 Abs. 2, 24 WpHG hat uns die Deutsche Bank AG mit Schreiben vom 8. November 2005 mitgeteilt, dass ihre Tochtergesellschaft, die DB Value GmbH, Scharnhorststraße 20, Sössen/Gostau, mit Wirkung zum 27. Oktober 2005 über die Beteiligung in Höhe von 11,88 % der Stimmrechte an unserer Gesellschaft nicht mehr direkt, sondern nur noch aufgrund von Zurechnung gemäß 22 Abs. 1 Nr. 2 WpHG verfügt. Ebenfalls mit Schreiben vom 8. November 2005 teilte uns die Deutsche Bank AG gemäß 21 Abs. 1, 24 WpHG mit, dass die DB Equity S.à.r.l., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L Luxembourg, am 27. Oktober 2005 die Schwellen von 5 % und 10 % der Stimmrechte an unserer Gesellschaft überschritten hat und nunmehr einen Stimmrechtsanteil von 11,88 % hält. Der Stimmrechtsanteil der Deutschen Bank AG hat sich hierdurch nicht in meldepflichtiger Weise verändert. Frankfurt am Main, den 9. November 2005 Frankfurt am Main Geschäftsräume: Kleine Wiesenau 1, Frankfurt am Main Telefon: 0 69 /

8 2. Veröffentlichung vom 13. September 2005 Veröffentlichung von Mitteilungen gemäß 21 Abs. 1 Satz 1, 24 und 41 Abs. 2 Satz 1 WpHG Gemäß 41 Abs. 2 Satz 1 Wertpapierhandelsgesetz hat die Gerling Gesellschaft für Vermögensmanagement mbh mit Schreiben vom 28. August 2005 der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Gerling Versicherungs-Beteiligungs AG, Köln, und der Gerling Beteiligungs-GmbH, Köln, an der Deutschen Beteiligungs AG am 1. April ,0 % betragen hat. Diese Stimmrechte sind ihnen gemäß WpHG zuzurechnen. Ebenfalls mit Schreiben vom 28. August 2005 teilte die Gerling Gesellschaft für Vermögens-Management mbh der Bundesanstalt für Finanzdienstleistung mit, dass der Stimmrechtsanteil ihrer Tochtergesellschaft, der Gerling Beteiligungs-GmbH, Köln, an der Deutschen Beteiligungs AG am 19. Dezember 2002 (Datum des mittelbaren Eigentumserwerbs an unserer Gesellschaft) die Schwelle von 5 % und 10 % überschritten hat und 14,25 % betrug. Diese Stimmrechte sind ihr gemäß 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Frankfurt am Main, den 13. September 2005 Frankfurt am Main Geschäftsräume: Kleine Wiesenau 1, Frankfurt am Main Telefon: 0 69 /

9 3. Veröffentlichung vom 10. August 2005 Veröffentlichung einer Mitteilung gemäß 21 ff. WpHG Gemäß 21 Wertpapierhandelsgesetz hat uns die Harthauser GmbH, Grasbrunn, mit Schreiben vom 8. August 2005 mitgeteilt, dass sie am 5. August 2005 die Schwelle von 5 % der Stimmrechte an der Deutschen Beteiligungs AG unterschritten hat. Die Höhe des Stimmrechtsanteils an unserer Gesellschaft beträgt nunmehr 2,5934 Prozent. Dies entspricht Stimmen. Diese Stimmrechte stehen unmittelbar der Harthauser GmbH zu. Ebenfalls mit Schreiben vom 8. August 2005 teilte uns Herr Wilhelm von Finck, Grasbrunn, mit, dass ihm diese Stimmrechte gemäß 22 Abs. 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet werden, da er alleiniger Gesellschafter der Harthauser GmbH ist. Frankfurt am Main, den 10. August 2005 Frankfurt am Main Geschäftsräume: Kleine Wiesenau 1, Frankfurt am Main Telefon: 0 69 /

10 4. Veröffentlichung vom 10. August 2005 Mitteilung und Veröffentlichung gemäß 25 Abs. 1 S. 3 WpHG 1. Wir teilen gemäß 25 Abs. 1 S. 3 WpHG mit, dass die, Kleine Wiesenau 1, Frankfurt am Main, durch den Erwerb eigener Aktien unterstellt, diese wären stimmberechtigt am 8. August 2005 die Schwelle von 5% der Stimmrechte überschritten hat und ihr eigene Aktien mit einem Stimmrechtsanteil von rund 9,8 % der Stimmrechte zustanden. Dies entspricht Stimmen. 2. Wir teilen ferner gemäß 25 Abs. 1 S. 3 WpHG mit, dass die Deutsche Beteiligungs AG, Kleine Wiesenau 1, Frankfurt am Main, durch die Einziehung eigener Aktien unterstellt, diese wären stimmberechtigt am 9. August 2005 die Schwelle von 5% der Stimmrechte unterschritten hat und seitdem keine eigenen Aktien mehr hält. Frankfurt am Main, den 10. August

11 5. Veröffentlichung vom 11. Januar 2005 Veröffentlichung einer Mitteilung gemäß 21 ff. WpHG Gemäß 21 f. Wertpapierhandelsgesetz haben uns die Gerling-Konzern Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft und die IVEC Institutional Venture and Equity Capital Aktiengesellschaft mit Schreiben vom 3. Januar 2005 mitgeteilt, dass die Gerling-Konzern Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft, Gereonshof, Köln, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 603, die gesamten von ihr gehaltenen Stück Stammaktien (11,39 Prozent der Anteile) an unserer Gesellschaft mit Wirksamkeit ab 15. Dezember 2004 an ihre 70%-ige Tochtergesellschaft IVEC Institutional Venture and Equity Capital Aktiengesellschaft, Gereonshof, Köln, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 35066, veräußert hat. Damit überschreitet gemäß 21 Abs. 1 WpHG der Stimmrechtsanteil der Gerling- Konzern Lebensversicherungs-AG an unserer Gesellschaft weiterhin die Schwelle von 10 Prozent und beträgt 11,39 Prozent. Diese Stimmrechte sind der Gerling-Konzern Lebensversicherungs-AG nunmehr nach 22 Abs. 1 Satz Nr. 1 WpHG vollumfänglich zuzurechnen. Weiterhin teilte uns die Gerling-Konzern Lebensversicherungs-AG gemäß 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil ihrer Tochtergesellschaft, der IVEC Institutional Venture and Equity Capital AG an unserer Gesellschaft am 15. Dezember 2004 die Schwelle von 5 Prozent und 10 Prozent überschritten hat und nun ebenfalls 11,39 Prozent beträgt. Frankfurt am Main, den 11. Januar 2005 Frankfurt am Main Geschäftsräume: Kleine Wiesenau 1, Frankfurt am Main Telefon: 0 69 /

12 IV. Publizitätspflichten nach dem Börsengesetz: Unter sind folgende Berichte zu finden: Quartalsbericht zum 31. Juli 2005 Zwischenbericht zum 30. April 2005 Quartalsbericht zum 31. Januar 2005 Geschäftsbericht 2004/

13 V. Veröffentlichungen aufgrund entsprechender ausländischer Vorschriften: Es wurden keine Veröffentlichungen aufgrund von entsprechenden ausländischen Vorschriften vorgenommen. 13

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