Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW Hessen)

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1 ENTWURF Übersicht über Förderprogramme für Ingenieure Darlehen Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW Hessen) Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) bietet das Kreditprogramm Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW Hessen) im Rahmen einer Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) und der KfW an. Die WIBank verbilligt diese ohnehin schon günstigen Darlehen der KfW zusätzlich Es richtet sich an Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen (siehe KMU- Definition der EU), die ihren Sitz in Hessen haben und/oder dort investieren. Das Programm besteht aus den zwei Varianten Gründung für jüngere Unternehmen sowie Wachstum für Unternehmen, die seit mehr als drei Jahren am Markt sind. Eckpunkte: Darlehenshöchstbetrag 2 Millionen Euro; kein Darlehensmindestbetrag Finanzierungsanteil bis zu 100% Auszahlung 100% Zinsvergünstigung für maximal 10 Jahre Antragstellung vor Beginn des Vorhabens bei der Hausbank GuW Hessen Gründung (ERP) alle Formen der Existenzgründung wie Errichtung oder Übernahme eines Unternehmens oder Erwerb einer tätigen Beteiligung Festigungsmaßnahmen, mit denen innerhalb von 3 Jahren nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit begonnen wird eine erneute Unternehmensgründung Betriebsmittel Antragstellung im Zuge der Gründung bzw. innerhalb von 3 Jahren nach Aufnahme der Gründungstätigkeit Nach Ablauf der 3-Jahres-Gründerfrist können Anträge für den Programmkredit GuW Hessen Wachstum gestellt werden. GuW Hessen Wachstum Das Darlehensangebot teilt sich in zwei Finanzierungslinien.

2 Mit der Linie GuW Hessen Wachstum Investitionen werden alle Investitionen innerhalb Hessens (Investitionsort in Hessen) sowie Investitionen außerhalb Hessens, die einer mittel- und langfristigen Mittelbereitstellung bedürfen und einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen, mitfinanziert. Hierzu zählen: Erwerb von Grundstücken und Gebäuden; gewerbliche Baukosten; Kauf von Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Einrichtungen; Betriebs- und Geschäftsausstattung; Erwerb immaterieller Anlagewerte in Verbindung mit Technologietransfer, die vom Antragsteller zu Marktbedingungen erworben, durch ihn genutzt und mindestens 3 Jahre in der Bilanz aktiviert werden (z.b. Patentrechte, Lizenzen oder Know-how); Erwerb einer tätigen Beteiligung durch ein Unternehmen oder durch eine natürliche Person; Erwerb von Vermögenswerten aus anderen Unternehmen einschließlich Übernahmen in Form von asset deals. Erwerber müssen entweder unabhängig (weniger als 25 % der Unternehmensanteile vor dem Erwerb) oder Familienangehörige bzw. ehemalige Beschäftigte des ursprünglichen Eigentümers sein. Die alleinige Übernahme von Unternehmensanteilen im Sinne von Finanzinvestitionen ist nicht förderfähig; sowie zusätzlich: extern erworbene Beratungsdienstleistungen, die einmalige Informationserfordernisse bei Erschließung neuer Märkte oder Einführung neuer Produktionsmethoden sicherstellen; Kosten für erste Messeteilnahmen. Mit der Linie GuW Hessen Wachstum Betriebsmittel können Betriebsmittel finanziert werden. In diesem Fall muss das geförderte Unternehmen seinen steuerlichen Sitz in Hessen haben. Im Rahmen der Betriebsmittelfinanzierung sind förderfähig: Beschaffung und Aufstockung des Material-, Waren- und Ersatzteillagers Auftragsvorfinanzierung Betriebsmittel Ausgeschlossen sind Anschlussfinanzierungen und Prolongationen. Weitere Informationen zum Förderprogramm GuW Hessen und die Ansprechpartner der WIBank finden Sie auf der Internetseite der WIBank Förderprogramme A-Z G Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW Hessen).

3 Nachrangdarlehen Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen vergibt im Hausbankenverfahren an an freiberuflich Tätige im Rahmen des Förderprogramms Kapital für Kleinunternehmen und Kapital für Kleinunternehmen Innovation Plus Darlehen, die nicht besichert werden (Nachrangdarlehen). Existenzgründer können kein Darlehen aus diesem Förderprogramm erhalten. Diese Finanzierungsmittel sollen zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur sowie der Liquiditätssituation bei den Unternehmen und Freiberuflern dienen und ihnen die Aufnahme zusätzlichen Fremdkapitals ermöglichen. Kapital für Kleinunternehmen Endkreditnehmer können Freiberufler sein, die ihren Sitz in Hessen haben, nicht mehr als 15 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Auszubildende) beschäftigen, einen Jahresumsatz von 2 Millionen Euro nicht überschreiten, nicht nebenberuflich geführt werden, kein konzernabhängiges Unternehmen sind und deren Bonitätseinstufung eine 1-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeit von 3 % nicht überschreitet Eckpunkte: Darlehen im Einzelfall mindestens Euro und maximal Euro Festzinssatz Auszahlung 100% Laufzeit 7 Jahre ohne Sondertilgungsmöglichkeit Cofinanzierung durch die Hausbank erforderlich; weiteres Darlehen in Höhe von mindestens 50% des Darlehensbetrags keine banküblichen Sicherheiten erforderlich, das Darlehen wird als endfälliges Nachrangdarlehen vergeben Antragstellung bei der Hausbank Weitere Informationen zum Förderprogramm Kapital für Kleinunternehmen und die Ansprechpartner der WIBank finden Sie auf der Internetseite der WIBank Förderprogramme A-Z K Kapital für Kleinunternehmen.

4 Kapital für Kleinunternehmen Innovation Plus Ein Darlehen aus dem Programm Kapital für Kleinunternehmen Innovation Plus können freiberuflich Tätige erhalten, die ihren Sitz in Hessen haben, nicht mehr als 50 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen (ohne Auszubildende), einen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro nicht überschreiten, nicht nebenberuflich geführt sind, kein konzernabhängiges Unternehmen sind und deren Bonitätseinstufung durch die Hausbank zum Zeitpunkt der Antragstellung eine 1-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeit von 3,00 % nicht überschreitet. Diese Finanzmittel werden zu gleichen Teilen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln des Landes Hessen bereitgestellt. Die Darlehen werden im Hausbankverfahren ggf. unter Einbindung der Spitzeninstitute ausgereicht. Antragstellung und Auszahlung an den Endkreditnehmer erfolgen durch das jeweilige Kreditinstitut. Die Finanzierungsmittel können für Investitionen in innovative Vorhaben genutzt werden. Förderdarlehen für folgende Maßnahmen beantragt werden: Aufnahme neuer, technologisch fortschrittlicher Produkte in das Produktionsprogramm Einführung neuer, technologisch fortschrittlicher Produktionsverfahren oder Dienstleistungen wesentliche Verbesserung bestehender Produkte und Verfahren oder Dienstleistungen. Das Vorhaben muss für das geförderte Unternehmen neuartig sein. Routine- oder regelmäßige Änderungen an bestehenden Produkten und Verfahren können nicht gefördert werden. Reine Ersatzinvestitionen sind somit von einer Förderung ausgeschlossen. Die Investition muss im Zusammenhang mit der Erweiterung des Unternehmens stehen, die sich u.a. darin zeigt, dass eine Umsatz- oder Ergebnissteigerung, ein Wachstum des Marktanteils, eine Steigerung der Beschäftigtenzahl, eine Erschließung neuer Märkte oder der Ausbau des Vertriebsnetzes erwartet und geplant wird. Mit dem Erweiterungsvorhaben sollen neue Dauerarbeitsplätze (mindestens ein neuer Dauerarbeitsplatz) geschaffen und vorhandene Arbeitsplätze gesichert werden.

5 Eckpunkte: Darlehen beträgt mindestens Euro und maximal Euro pro Endkreditnehmer Festzinssatz Auszahlung 100% Laufzeit 7 Jahre ohne Sondertilgungsmöglichkeit Cofinanzierung durch die Hausbank erforderlich: weiteres Darlehen in Höhe von mindestens 50% des Darlehensbetrags keine banküblichen Sicherheiten erforderlich, das Darlehen wird als endfälliges Nachrangdarlehen vergeben. Antragstellung bei der Hausbank Weitere Informationen zum Förderprogramm Kapital für Kleinunternehmen und die Ansprechpartner der WIBank finden Sie auf der Internetseite der WIBank Förderprogramme A-Z K Kapital für Kleinunternehmen Innovation Plus. Zuschüsse Betriebliche Investitionen im Rahmen der Regionalentwicklung Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen. Gefördert werden Investitionen, die geeignet sind, durch die Schaffung von zusätzlichen Einkommensquellen das Gesamteinkommen in dem jeweiligen Wirtschaftsraum unmittelbar und auf Dauer nicht unwesentlich zu erhöhen. Konkret werden gewerbliche Investitionen gefördert, die volkswirtschaftlich besonders förderungswürdig sind, eine besondere Anstrengung des Betriebs erfordern und im Zusammenhang stehen mit der Errichtung oder der Erweiterung einer Betriebsstätte, der Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue, zusätzliche Produkte, der grundlegenden Änderung des Gesamtproduktionsverfahrens einer bestehenden Betriebsstätte oder der Übernahme einer stillgelegten oder von Stilllegung bedrohten Betriebsstätte unter Marktbedingungen durch einen unabhängigen Investor. Mit den Investitionsvorhaben müssen neue Dauerarbeitsplätze geschaffen oder vorhandene gesichert werden. Hierzu gewährt die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen nicht rückzahlbare Zuschüsse und rückzahlbare Zuwendungen (zinslose Darlehen) aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur, des Landes Hessen und ggf. der Europäischen Union.

6 Vorrangig werden Vorhaben in den Fördergebieten der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur und in den EFRE-Vorranggebieten unterstützt (Fördergebietskarte). Die Förderung hat folgende Höchstsätze: im Werra-Meißner-Kreis (C-Fördergebiet der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur ) bei kleinen Unternehmen bis zu 35 %, bei mittleren Unternehmen bis zu 25 %, bei größeren Unternehmen bis zu 15 %, in den übrigen Gebieten bei Kleinunternehmen bis zu 20 %, bei mittleren Unternehmen bis zu 10 %. Der Eigenbeitrag des geförderten Unternehmens zur Finanzierung des Investitionsvorhabens aus Eigen- oder Fremdmitteln muss mindestens 25% betragen. Dieser Mindestbetrag darf keine öffentlichen Finanzierungshilfen enthalten. Anträge sind vor Beginn des Vorhabens bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen zu stellen. Weitere Informationen zum Förderprogramm Betriebliche Investitionen im Rahmen der Regionalentwicklung und die Ansprechpartner der WIBank finden Sie auf der Internetseite der WIBank Förderprogramme A-Z I Investitionen (betriebliche) im Rahmen der Regionalentwicklung. Förderung der Beteiligung an Messen und Ausstellungen Die WIBank unterstützt im Auftrag des Landes die Beteiligung von hessischen Unternehmen des gewerblichen Mittelstandes sowie von Architektur- und Ingenieurbüros und ähnlichen Freien Berufen an Messen und Ausstellungen. Antragsberechtigt gegenüber der WIBank sind für dieses Förderprogramm die Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Ingenieurkammer Hessen und die Landesfachverbände der gewerblichen Wirtschaft. Gefördert wird die Beteiligung von hessischen mittelständischen Unternehmen sowie Angehörigen freier Berufe/Selbstständigen an Messen und Ausstellungen, überwiegend auf schwierigen oder weit entfernten Märkten im Ausland. Die Unterstützung bei Beteiligungen an Messen und Ausstellungen im Inland sowie im Bereich von Europäischer Union (EU) und European Free Trade Association (EFTA) kommt in erster Linie dem Handwerk und Kleinbetrieben mit bis zu zehn Beschäftigten zugute. Gefördert werden Gruppen von mindestens drei Unternehmen, in begründeten Fällen auch Einzelunternehmen.

7 Der Zuschuss beläuft sich auf bis zu 50% der förderfähigen Ausgaben. Bei der Teilnahme an Messen im Inland und innerhalb der EU/EFTA kann eine Zuwendung bis zu Euro pro Unternehmen gewährt werden. Bei Auslandsmessen kann ein Betrag bis zu Euro pro Unternehmen gewährt werden. Interessenten wenden sich bitte an die Ingenieurkammer Hessen (IngKH), die ihrerseits den Förderantrag an die WIBank richtet. Die WIBank gewährt der IngKH den Zuschuss zur Weiterleitung an den Messeteilnehmer (Endempfänger). Den Antrag sowie Ihre/n Ansprechpartner/in bei der IngKH finden Sie auf der Internetseite der Ingenieurkammer Hessen Service Antragsunterlagen Förderanträge Messen und Ausstellungen. Weitere Informationen zum Förderprogramm Messen und Ausstellungen und die Ansprechpartner der WIBank finden Sie auf der Internetseite der WIBank Förderprogramme A-Z M Messen und Ausstellungen. Betriebsberatung und Unternehmerschulung Die WIBank setzt die Landesförderung für Betriebsberatung und Unternehmerschulung sowie Projekte zur Stärkung der Gründungsbereitschaft, Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Hilfe in besonderen Fällen (z.b. bei Unternehmensübergaben) und der Verbesserung unternehmerischer Qualifikation in Hessen um. Gefördert werden Einzelberatungen, Gruppenberatungen, Konvoiberatungen zur Einführung des integrierten Managementsystems EcoStep und Check-Ups. Als Beratung gilt auch die zeitlich begrenzte Betreuung (Coaching) von Unternehmen, wenn sie mindestens 5 Jahre alt sind. Die Beratung muss sich auf eine Betriebsstätte in Hessen beziehen. Als besondere Form der Beratung können auch zielgerichtete Unternehmensanalysen zur Ermittlung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Unternehmens (Check-Ups) gefördert werden. Gefördert werden im Einzelnen Gründungsberatungen vor der Gründung, Kurzberatungen zur Schwachstellenanalyse, Beratungen zur Umsetzung von betrieblichen Entwicklungskonzepten, Technologieberatungen (einschließlich Innovations- und Designberatungen), Beratungen zum produktionsintegrierten Umweltschutz, Beratungen zur Einführung des integrierten Managementsystems EcoStep im Konvoiverfahren*, Beratungen im Zusammenhang mit Unternehmensübergaben, Beratungen zur Einrichtung und Nutzung des elektronischen Geschäftsverkehrs einschließlich neuer Informationstechnologien (Electronic Cash-, IT-Beratung), Allgemeine Check-Ups zur Ermittlung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, wenn das Unternehmen mindestens 5 Jahre alt ist, Check-Ups zur Vorbereitung auf Ratings,

8 Check-Ups zur Begleitung von Gründungen, auch bei Bürgschaftsfällen (Gründungs-Check-Ups, Bürgschafts-Check-Ups), frühestens ein Jahr nach der Gründung. * Konvoiberatungen sind Kombinationen aus Gruppenberatung und Einzelberatung Antragsteller können kleine und mittlere Unternehmen (nach Maßgabe der KMU- Definition der EU), Gemeinden und Gemeindeverbände sowie andere Projektträger sein. Abweichend von der Definition der EU, dürfen bei kleinen und mittleren Unternehmen in dem Geschäftsjahr, das der Antragstellung vorangegangenen ist, folgende Umsatzgrenzen nicht überschritten worden sein: im sonstigen Dienstleistungsgewerbe und in den freien Berufen: 2 Millionen Euro bei Check-ups zur Vorbereitung des Ratings 25 Millionen Euro. Bei Technologieberatungen und Beratungen zum produktionsintegrierten Umweltschutz gelten die EU-Kriterien für kleine und mittlere Unternehmen. Bei Einzelberatungen sind Kurzberatungen von bis zu zwei Beratungstagen Beratungen zum produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS) von bis zu 10 Beratungstagen und alle anderen Beratungen bis zu jeweils fünf Beratungstagen förderfähig. Pro Beratungstag beträgt der Zuschuss bei Gründungsberatungen bis zu 450 EUR, Technologie- und EC-Beratungen sowie Beratungen zum produktionsintegrierten Umweltschutz bis zu 400 EUR und allen anderen Beratungen bis zu 300 EUR. Innerhalb von drei Jahren werden je Antragsteller/in Beratungszuschüsse bis höchstens Euro ohne Gründungsberatungen und ohne PIUS-Beratungen gewährt. Die Förderung setzt den Einsatz privater Mittel von mindestens 15% bei Existenzgründung (in Vorranggebieten 10%) und 40% bei den übrigen Beratungen voraus. Bei Gruppenberatungen kann dem/der Veranstalter/in ein Zuschuss von bis zu 500 Euro pro Veranstaltungstag als Projektförderung gewährt werden. Gruppenberatungen von bis zu fünf Stunden Dauer gelten als halber Beratungstag. An Beratungen interessierte Unternehmen richten ihre Anträge entweder direkt an die Beratungsstellen, die die Beratungen inhaltlich und organisatorisch betreuen oder selbst durchführen, oder wenden sich an die genannten Anlaufstellen. Die Beratungsstellen leiten die Anträge gesammelt der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen zu und reichen den Zuschuss nach Bewilligung an den Beratungsnehmer (Endempfänger) aus. Geeignete Beratungsstellen für die Durchführung bzw. die Abwicklung der geförderten Betriebsberatungen werden durch das Land Hessen benannt.

9 Weitere Informationen zum Förderprogramm Betriebsberatung und Unternehmerschulung und die Ansprechpartner (Beratungsstellen/Anlaufstellen) finden Sie auf der Internetseite der WIBank Förderprogramme A- Z B Betriebsberatung und Unternehmerschulung von kleinen und mittleren Unternehmen. Bürgschaften Übernahme von Bürgschaften und Garantien durch das Land Hessen Kleine und mittelständische Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, sich mit Fremdkapital zu versorgen. Da ihnen der direkte Weg zum Kapitalmarkt oft verschlossen ist, bleibt nur der Weg über die Banken, die jedoch zunehmend restriktiver Kredite an den Mittelstand vergeben. Dabei stoßen Kreditinstitute schnell an ihre Grenzen, wenn nicht ausreichend Sicherheiten zur Verfügung stehen. Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank als Ansprechpartnerin für Bürgschaften erarbeitet für den Bürgschaftsausschuss des Landes Hessen qualifizierte Entscheidungsvorlagen, berät Unternehmen, Banken und Sparkassen bei der Antragstellung und moderiert ihre unterschiedlichen Interessen. Ebenso betreut die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen in enger Zusammenarbeit mit Kreditinstituten und den beteiligten Ministerien Bürgschaftsengagements. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Einzelpersonen, soweit sie in gewerblichen Unternehmen oder freiberuflich tätig werden. Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank ist Ansprechpartnerin für Bürgschaften ab einem Bürgschaftsobligo von 1,25 Millionen Euro. Die Bürgschaften werden im Hausbankenverfahren vergeben. Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen berät Unternehmen, Banken und Sparkassen bei der Antragstellung und moderiert ihre unterschiedlichen Interessen. Ebenso betreut die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen in enger Zusammenarbeit mit Kreditinstituten und den beteiligten Ministerien Bürgschaftsengagements. Im Regelfall beträgt die Bürgschaftsquote 70 % bei Sachinvestitionen 50% bei Betriebsmitteln (max. bis zu 80% je nach Antragsteller) Konditionen für die Vergabe von Landesbürgschaften: Bearbeitungsgebühr: 1% der Bürgschaftssumme (max Euro)

10 jährliche Provision 1% der Bürgschaftssumme Darüber hinaus gibt es verschiedene Sonderprogramme: Sonderprogramm "Ausbau erneuerbarer Energien" Die Hessische Landesregierung will Unternehmen, die in den Ausbau Erneuerbarer Energien investieren, einen leichteren Zugang zum Kapitalmarkt verschaffen. Dabei wird das Instrumentarium der Landesbürgschaften auch für Investitionen in Öko- Strom und Biomasse mit signifikantem Beitrag zur Energiebilanz Hessens (Investitionen auch außerhalb Hessens) unter bestimmten Voraussetzungen geöffnet. Sonderprogramm Betriebsmittelbürgschaften (ruht): Für infolge der Finanzmarktkrise betroffene kleine und mittlere Unternehmen bietet die Hessische Landesregierung bis auf weiteres Betriebsmittelbürgschaften zu verbesserten Konditionen als Sonderprogramm an. Im Einzelfall können auch größere Unternehmen gefördert werden. Bürgschaftsanträge im Rahmen des Sonderprogramms werden bevorzugt bearbeitet. Weitere Informationen zum Förderprogramm Bürgschaften und Garantien durch das Land Hessen für die gewerbliche Wirtschaft und die Ansprechpartner der WIBank finden Sie auf der Internetseite der WIBank Förderprogramme A-Z B Bürgschaften und Garantien durch das Land Hessen für die gewerbliche Wirtschaft. Stand: 28. Januar 2013

11 Beteiligungen Für Unternehmen aller Branchen kann eine Beteiligung interessant sein. Dabei wird nicht unterschieden, ob es sich um bestehende kleine und mittlere Unternehmen (EU-Definition) oder Existenzgründer handelt. In allen Unternehmensphasen sind stille oder offene Beteiligungen möglich. Auf Ebene des Landes Hessen administriert die BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh verschiedene Fonds. Bei der BM H handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba), die konzeptionell über die WIBank in die Wirtschaftsförderung des Landes Hessen integriert ist. Sie verwaltet folgende Fonds: Hessen Kapital Mittelhessenfonds MBG H Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen mbh Vorrangig in den strukturschwächeren Landesteilen Hessens kommt Hessen Kapital zum Tragen. Dieser Fonds strebt die Schaffung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten zur Realisierung von Unternehmenswachstum und Innovationsvorhaben sowie die anschließende Markterschließung an. Die Laufzeit der Beteiligung beträgt in der Regel acht Jahre, maximal jedoch zwölf Jahre. Die Höchstsumme liegt bei 1,5 Millionen Euro. Eine gemeinsame Antragstellung bei der BM H von Unternehmen, Hausbank und/oder weiteren Kapitalgebern zur Darstellung einer Gesamtfinanzierung ist vor Vorhabensbeginn erwünscht. Über diesen Weg erfolgt auch die Antragsstellung für den Mittelhessenfonds. Dieser dient der Stärkung von Firmen im Regierungsbezirk Gießen, vorzugsweise solcher, die in der Medizintechnik arbeiten und mit ihrem Vorhaben Arbeitsplätze schaffen. Die Beteiligung soll möglichst Euro nicht unterschreiten und beträgt maximal eine Million Euro pro Unternehmen. Bei Beteiligungen der MBG H Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen mbh trägt diese das unternehmerische Risiko mit. Sie behält sich daher bestimmte Kontrollmöglichkeiten vor. Theoretisch ist eine Beteiligung bereits zum Start des Unternehmens beantragbar, z.b. im Falle einer Übernahme. In der Praxis werden Beteiligungen bei einem Unternehmensalter von zirka zwei Jahren am häufigsten angewandt. Die Beteiligungssumme muss zwischen Euro und 1,5 Millionen Euro liegen. Weitere Informationen zum Förderprogramm Beteiligungen und die Ansprechpartner finden Sie auf der Internetseite der WIBank Förderprogramme A-Z B Beteiligungen.

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