Marketing der Zukunft. Wie digitale Medien den Tourismus verändern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marketing der Zukunft. Wie digitale Medien den Tourismus verändern"

Transkript

1 Marketing der Zukunft Wie digitale Medien den Tourismus verändern

2 2

3 Editorial Tourismus bedeutet, sich auf Reisen zu begeben. Genau das tut auch dieses Magazin wir machen uns auf. Zu einem Rundgang durch aktuelle Entwicklungen, Trends und Anwendungsbeispiele aus dem digitalen Raum und wir möchten Sie herzlich dazu einladen, mit uns zu kommen! Smartphones sind, allen digitalen Anwendungen voran, nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken und haben gemeinsam mit Social Media die Kommunikationskultur nachhaltig verändert. Digital Natives kennen zum Beispiel keine Welt ohne Internet eine solche Generation ist nur mehr begrenzt über herkömmliche Kanäle zu erreichen. Wer nicht mit der Zeit geht, bleibt auf der Strecke und wird sich künftig schwer tun, Zielgruppen anzusprechen. Doch erreichen ist heute nur mehr die Pflicht. Die Kür ist es, zu aktivieren. Und zwar so, dass sich Menschen mit der eigenen Marke, dem eigenen Unternehmen, beschäftigen und sich im besten Falle auch noch mit Freunden darüber austauschen also Inhalte teilen. Denn das ist ja auch offline schon lange die Realität des Tourismus: Beziehungen müssen aufgebaut und Erlebnisse geschaffen werden, die erzählenswert sind. Digitale Markenführung 5 Sharing is Caring 8 Strategische Contentplanung 10 Reiseblogger Relations 12 Lasst die Bilder sprechen 15 Technologie revolutioniert Tourismus 18 Mobile Travel Apps mit Mehrwert 20 Virtual Reality und Augmented Reality 22 Storytelling 24 Let s play 27 Erfolg unter Kontrolle 30 Mobile Booking 32 Gratis WLAN 34 Prominent auf Google 37 In 14 Artikeln geben Experten der Österreich Werbung und internationale Spezialisten Einblicke in das neue digitale Spielfeld der Markenkommunikation. Die Beiträge zeigen auf, wie User aktiviert werden und welche Möglichkeiten es dafür im Tourismusbereich gibt. Digitales Marketing hat sich in den letzten Jahren professionalisiert und ist zu einem elementaren Bestandteil des Kommunikationsmixes geworden. Wir freuen uns, diese Ent wicklung als kompetenter Partner der österreichischen Touris muswirtschaft mit vorantreiben zu können, und sind schon gespannt auf künftige best-practice-beispiele aus unserer Heimat. Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen Dr. Petra Stolba Geschäftsführerin der Österreich Werbung 3

4 4

5 Digitale Markenführung Das Internet ist der Türöffner zu einer Welt voll neuer Möglichkeiten. Doch wie führt man eine Marke in einer Welt, die zunehmend digitalisiert wird? Dazu ist es entscheidend zu verstehen, wie sich die Kommunikation dort gestaltet, um daran anknüpfen zu können. Denn Online ist mehr als die Verlängerung von Offline. Das Internet ist als zusätzlicher Kommunikationsraum angekommen. Das bringt grund sätzliche Veränderungen mit sich, wie Begegnungspunkte und Kommunikationskultur von Marken beeinflusst werden. Vier zentrale Änderungen verlangen ein Umdenken für klassisches Marketing: 1 3 Digitale Markenführung wird anspruchsvoller, weil auch Kunden anspruchsvoller werden. Denn wo im Minutentakt mehr Inhalte erstellt und geteilt werden, als ein Individuum je konsumieren könnte, müssen Marken sich von der Masse abheben. Hier gilt es, über Storytelling und integrierte Kampagnen, einen roten Fa den in der Kommunikation durchzuziehen. Tatsächliche Involvierung der User wird zum Unterscheidungsmerkmal. Wenn Marken sich öffnen und ihre Zielgruppen mitgestalten (Stichwort Crowdsourcing) und miterleben lassen was sie ausmacht, kann ein gemeinsames Erlebnis entstehen. Das prägt mehr als eine einfache Werbung, wie auch aktuelle Studien bestätigen. 1) 2 4 Marken-Transparenz, -Authentizität und -Konstanz sind essentiell und nicht nur nice-to-have. Gerade Online liegt die Kommunikationsmacht immer mehr bei der Zielgruppe allein schon zahlenmäßig. Wer nicht 100% auf tatsächlichen, gewachsenen Spitzenleistungen aufbaut, sowie auf Augenhöhe spricht, läuft Gefahr auf Widerstand zu stoßen. Und dieser Widerstand verbreitet sich schneller denn je. Emotionen als Ankerpunkte der Kommunikation. Auch im digitalen Umfeld zählen emotionale Inhalte, welche die Zielgruppen berühren und ihnen die Möglichkeit geben daran anzuknüpfen. Marken müssen als emotionale Sehnsuchtsversprechen etabliert werden als Erlebnisse, die für die Zielgruppe erstrebenswert sind. Gerade auf Facebook, wo emotionale Inhalte um 64% mehr Interaktionen auslösen. 2) 1) 2) 5

6 In kurzen emotionalen Bildausschnitten von Landschaft und Kultur präsentiert sich Österreich auf YouTube als Tourismusdestination Gute Markenführung entwickelt langfristig Werte und Charaktereigenschaften einer Marke und kommuniziert diese an die relevanten Zielgruppen. Das lässt sich durch einen strategischen Prozess etablieren: a) b) c) d) e) Wünschenswerten, messbaren Zielzustand definieren Analyse des Nutzungs- und Kommunikationsverhaltens der Zielgruppen auf Online-Medien Festlegung von Kanälen und Inhalten, die darauf eingehen Laufende Pflege dieser Kanäle, indem Informationen und Produkte im Rahmen von Markenbotschaften inszeniert werden Messung der erzielten Ergebnisse und Anpassung der Strategie Mit Film die Sehnsucht wecken Webvideos sollen die Marke spür- und erlebbar machen. Entsprechend der Zielgruppe und des wichtigsten Vertriebkanals YouTube wurde die Bewegtbildstrategie der Österreich Werbung definiert: maximale Länge von 2 Minuten, Storytelling, spannende Dramaturgie, wenige und knappe Botschaften durch Inserts, emotionale Songs statt gesprochener Dialoge für den internationalen Einsatz. Form und Inhalt entsprechen den ästhetischen und inhaltlichen Präferenzen der Zielgruppe. Je nach Skript stehen ein oder zwei Protagonisten im Mittelpunkt. Sie sind sympathisch und vereinfachen die Identifikation durch den Betrachter. Der Protagonist Foto: Thinkstock 6

7 muss nicht zwingend in jeder Szene zu sehen sein. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten für spannende Kameraperspektiven. Zentrales Handlungselement ist die Begegnung mit Land und Leuten. Die Landschaft, kulturelle Highlights und die Herzlichkeit der Gastgeber werden je nach Schwerpunktsetzung des Videos mit den Erlebnisfeldern Regeneration, Kultur, Kulinarik oder Natur kombiniert. Österreich Werbung auf YouTube: Fazit: Integrierte Kommunikation, also die Abstimmung des Marketings hinsichtlich inhaltlicher, zeitlicher und formaler Dimensionen, ist nichts Neues. 3) Dieses Prinzip lässt sich auf digitale Markenführung übertragen: Auch hier gilt es Kanäle wie Facebook, Pinterest und YouTube im Rahmen einer Dramaturgie aufeinander abzustimmen, so dass für User ein stimmiges Gesamtbild der Marke entsteht. In einer Welt, in der die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne bei 8 Sekunden liegt, müssen nun auch disziplinübergreifend Offline und Online-Kanäle mit einander integriert sein, um die Chance zu haben, im Relevant-Set der Zielgruppe zu bleiben. 4) 3) Bruhn, M., Integrierte Unternehmenskommunikation ) Dr. Michael Scheuch: Seit 2010 leitet Michael Scheuch den Bereich Brand Management in der ÖW. Dazu zählen neben der Markenkommunikation (Werbelinie, CI, Mediaplanung, Imagekampagne) und der Erstellung von Markencontent (Bilder, Bewegtbilder, Texte, b2c-publikationen, Werbemittel) auch die Strategie für digitale Medien. Damit ist er für die Positionierung und Umsetzung der Marke Urlaub in Österreich in den Kommunikationskanälen zuständig. Vor seiner Tätigkeit bei der ÖW und nach seinem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien war er in der Unternehmensberatung im Bereich Strategie und Marketing, sowie in leitenden Marketingfunktionen in internationalen Unternehmen und im Non-Profit- Bereich tätig. 7

8 Sharing is Caring Wie auch beim Reisen geteilt wird Seit dem Aufkommen des Begriffs Sharing-Economy im Jahr 2009, hat sich die Nischenbewegung zu einem Megatrend entwickelt. Mittlerweile werden Bücher, Boote, Autos, Wohnungen, Gärten, Kleider, ja sogar Werkzeuge und sonstige Alltagsgegenstände miteinander geteilt bzw. gegenseitig kostenpflichtig verliehen. Besonders im Tourismus ist das Konzept schnell aufgenommen worden. Sechs Beispiele, wie die Sharing-Economy den Tourismus bereichert: Tamara R., eine experimentierfreudige Backpackerin, beschreibt die besten Erlebnisse ihrer letzten Vietnamreise inkl. tollen Fotos und vielen Insidertipps und bietet diese als Sammlung, auch travelbox genannt, via miavia.com zum Kauf an. Martin H., ein Freelancer in Wien, vermietet das zusätzliche Zimmer in seiner Wohnung für 30 / Nacht auf airbnb.com an Touristen, und finanziert sich so seine größere Wohnung im Zentrum. Abb. oben: Die miavia Mobile App als portabler Insider Abb. unten: Mit Airbnb auch in Wien Apartments von Privatanbietern finden Lily P., eine Mutter in London, verdient sich vormittags, während ihre Kinder in der Schule sind, mit Taxifahrten via lyft.com etwas dazu und gibt Reisenden gleichzeitig ein paar Tipps. So trifft sie täglich neue Leute und verdient über Spenden der Passagiere mit ihrer freien Zeit und ihrem Auto zusätzliches Geld. Adem H., stellt sich via vayable.com als Tourguide in Instanbul zu Verfügung. Er bietet insgesamt fünf verschiedene Touren in verschiedenen Preisklassen an und kann auf diese Art und Weise sein Hobby zu Geld machen und gleichzeitig mit seinem Insider- Wissen vielen Menschen zu einem schönen Aufenthalt verhelfen. Gerhard J., hat sich vor 4 Jahren den Traum einer eigenen kleinen Yacht an der Nordsee verwirklicht und finanziert über die Vermietung durch yachtico.com die jährlichen Instandhaltungskosten und die eine oder andere private Fahrt. 8

9 Wayne G., nutzt die Vorteile der Großstadt, erledigt die meisten seiner Wege mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und hin und wieder nutzt er getaround.com, um sich für ein paar Stunden und wenig Geld, ein privates Auto von jemandem aus seiner Nachbarschaft auszuleihen. Und wie ist das mit der Sicherheit? Auf all diesen Plattformen bewahren gut durchdachte Bewertungssysteme und Verifizierungsverfahren die Konsumenten vor Enttäuschungen. Auf der anderen Seite schützen Versicherungen die Unterkünfte und Gegenstände der meist privaten Vermieter. Am bekanntesten Beispiel, Airbnb, mit über 10 Millionen Buchungen im Jahr 2012, lässt sich erkennen, dass die Rate der Problemfälle sehr, sehr gering ist und das Konzept einwandfrei funktionieren kann. Vielfältigere, authentische Angebote? Durch die neu entstandenen Online-Plattformen kann heutzutage jeder zum Teilzeit-Tourguide werden, seine Wohnung für Gäste öffnen oder auch das eigene Auto tageweise vermieten. Durch das Teilen dieser bestehenden Ressourcen, in Kombination mit individuellem Wissen und der Kreativität des Einzelnen, entstehen neue authentische Erlebnisse, die auf herkömmliche Art und Weise nicht möglich gewesen wären. Gleichzeitig sehen sich etablierte touristische Unternehmen unter Druck und müssen mit Professionalität, einem standardisiertem Erlebnis und Verlässlichkeit punkten, um weiterhin erfolgreich bestehen zu können. Abb. oben: miavia Desktop Oberfläche Abb. unten: Als lyft Taxifahrer Reiseleiter sein Heinz Grünwald war 2009 /10 verantwortlich für die Konzeption / Umsetzung der Social Media Strategie für checkfelix.com war er bei WebMedian, Online-Social Media Monitoring für das Business Development verantwortlich und ist seit 2013 bei yodelyou.com im Bereich Marketing / Business Development tätig. Yodelyou ermöglicht Freizeitbetrieben (Ski, Golf, Wellness) die Erhöhung der Auslastung in auslastungsschwachen Zeiten und bietet flexiblen Kunden Angebote zu vergünstigten Konditionen. 9

10 Mehrwert stiften durch strategische Contentplanung Unternehmen müssen die richtigen Inhalte publizieren und das zum richtigen Zeitpunkt und über die richtigen Kanäle. Nur so werden sie es schaffen, dass ihre Inhalte vom User gefunden und auch auf Dauer als wertvoll wahrgenommen werden. Dazu bedarf es aber vorrangig eines: guter Planung. Komfortabel Wir bevorzugen, was wir immer erreichen können. Relevant Wir bevorzugen, was uns direkten Nutzen bringt. Emotional Wir bevorzugen, was wir nachfühlen können. Attraktiv Wir bevorzugen, was uns in den Mittelpunkt rückt. Gut geplant ist halb gewonnen In Zeiten, wo Unternehmen ohne Online-Auftritt als Seltenheit gelten und User auf den unterschiedlichsten Kanälen informiert und unterhalten werden wollen, darf die Auswahl und die Qualität von Content nicht (mehr) dem Zufall überlassen werden Inhalte müssen geplant werden. Damit rückt der Fokus verstärkt auf die Planung von relevantem Content, der nicht lautlos im Web verpufft, sondern nachhaltigen Mehrwert stiftet. Wie also bei der Planung konkret voranschreiten, sodass nachhaltiger Mehrwert keine Seltenheit bleibt? Zu allererst muss ein Ziel für den eigenen Content festgelegt werden, eine sogenannte Kernstrategie. Sie bildet die Basis der Content Strategie. Diese Kernstrategie muss nicht in einem mehrseitigen Wälzer ausdefiniert werden, sondern wird im besten Falle in einem einzigen Satz zusammengefasst. Für die Website der Österreich Werbung lautet diese Kernstrategie beispielsweise folgendermaßen: Die Österreich Werbung weiß, welcher digitale Content wann für die Zielgruppe relevant ist und stellt diesen Content medienadäquat und an die Nutzerbedürfnisse angepasst dar. Ist die Zielsetzung definiert, sollte man sich mit dem eigenen Content beschäftigen, im Detail mit der Substanz und der Struktur der Inhalte. Hinsichtlich der Substanz sind eine Zielgruppen- & Bedürfnis-Analyse und ein Content Audit unumgänglich und folgende Fragen müssen geklärt werden: Welche Art von Inhalten brauchen wir? Wen wollen wir mit unseren Inhalten erreichen? Was wollen wir mit den Inhalten erreichen? (z.b. überzeugen, informieren, validieren, anleiten, unterhalten, etc.) Welche Nachricht wollen wir dem User transportieren? Was soll dem User in Erinnerung bleiben? Danach definiere ich die Struktur der Inhalte und lege fest, wo und wie die Inhalte auf meiner Website priorisiert, organisiert, formatiert und angezeigt werden. Auch die Informationsarchitektur und die Nomenklatur sind wichtige Punkte in diesem Arbeitsschritt. Diesen Content-Komponenten gegenüber stehen die menschlichen Komponenten: Hier müssen sowohl die Content-Prozesse, als auch die Content-Herrschaft ein Illustration: Thinkstock 10

11 Content: Komfortabel Relevant Emotional Attraktiv deutig definiert werden, damit jeder Mitarbeiter seine und die Rolle der anderen Mitarbeiter im Content Workflow kennt. Für die Workflows muss definiert und dokumentiert werden, welche Prozesse, Tools und menschlichen Ressourcen benötigt werden, um die Content Strategie in der gewünschten Qualität umzusetzen und laufend auf diesem Niveau zu halten. Außerdem müssen die Verantwortlichkeiten im Unternehmen eindeutig festgelegt werden: Wo und wie werden Entscheidungen zum Content und der Content Strategie der Website getroffen? Wie werden die Entscheidungen umgesetzt und kommuniziert? Kleiner Tipp zum Abschluss Noch bevor man mit dem Content Strategie Prozess startet, sollte man so viele Mitarbeiter im Unternehmen wie möglich von der Idee der Content Strategie begeistern. Je mehr Leute den Wert einer Content Strategie schätzen, desto mehr werden diese bei der Einführung der Content Strategie investieren. Fazit: Durch die Definition der Content Strategie soll den Unternehmen geholfen werden, Inhalte, die von der Zielgruppe nachgefragt werden, besser zu produzieren und langfristig zu verwalten. Den eigenen Content für Suchmaschinen zu optimieren reicht heutzutage nicht mehr aus. Durch eine entsprechende Qualität muss der Content die Bedürfnisse der User treffen, ihnen gefallen und sie im besten Fall zum Teilen anregen. Auch wir bei der Österreich Werbung arbeiten derzeit an einer interaktiven Content Strategie, um laufend wertvolle Inhalte zu publizieren, die auf die Wünsche und Erwartungen unserer User eingehen. Daniel Steiner: Seit 2012 ist Daniel Steiner Teamleiter Strategie Digitale Medien in der Österreich Werbung. Sein Team ist verantwortlich für die Strategie in digitalen Medien, das Projektmanagement für Digital Media-Projekte und die Konzeption von neuen Instrumenten und Pilotprojekten. Vor der Österreich Werbung arbeitete der studierte Medienmanager als Unternehmensberater bei einer österreichischen Online Marketing Agentur. 11

12 Reiseblogger Relations quo vadis? Reiseblogger oft über- oder unterbewertet, selten jedoch realistisch eingeschätzt und als Stakeholder in der Unternehmenskommunikation erfasst. Zeit, um mit Ängsten, Vorurteilen und überzogenen Wünschen aufzuräumen und die (spannende) Realität einziehen zu lassen. Was sind Blogs? Ein Blog ist eine Art Internet-Tagebuch, in dem in chronologisch umgekehrter Reihenfolge über persönlich wichtige Themen geschrieben ( gebloggt ) wird. Große Blog-Themencluster sind z.b. Reisen, Food, Tech oder auch Politik. Laut dem TripAdvisor TripBarometer ) wird die Reiseplanung durch Online-Recherche dominiert: 69% der Reisenden suchen vor einem Urlaub nach Online-Reise berichten. Dazu kommt, dass 92% der Konsumenten weltweit einer Empfehlung durch einen Bekannten/Freund verstärkt Glauben schenken 2). Beste Voraussetzungen also für reisefreudige Blogger, die ihre Erlebnisse in Form von Text- und Bildbeiträgen persönlich, subjektiv und zumeist sehr abwechslungsreich niederschreiben. Viele Reiseblogger machen das übrigens aus Leidenschaft nur ein Bruchteil davon hat das schöne Hobby zum Beruf gemacht. Mit der steigenden Zahl & erhöhten Reichweite von Reiseblogs steigt auch die Notwendigkeit für viele Tourismusbetriebe und -destinationen, mit Reisebloggern in Kontakt zu treten und bestenfalls eine Beziehung ( Blogger Relations ) aufzubauen. Blogger Relations ist der Prozess, in dem sich Unternehmen mit Bloggern vernetzen, um die Marke, das Produkt, den Betrieb aus der Sicht des Bloggers zu erleben über persönliches Feedback, Blogbeiträge oder auch gemeinsam kreierten Content. Aber wie arbeitet man nun mit Reisebloggern zusammen? Wie spricht man sie an, ohne sie zu vergraulen, was sind die Do s & Don ts? Zu Beginn steht die Recherche: welche ReisebloggerInnen gibt es, die relevant sind, über welche Themen schreiben sie konkret und sind sie offen für Kooperationen? Erst wenn man dies in Erfahrung gebracht hat, kann man die BloggerInnen kontaktieren. Unpersönliche Massenmails sind nicht zielführend und werden auch als unhöflich empfunden. 1) 2) Nielsen 12

13 Foto: tonygigov Bei der Blog-Auswahl gilt es darauf zu achten, dass nicht nur die Reichweite zählt, sondern auch die richtige Leserschaft. Wenn auf einem Reiseblog z. B. nur über Ausflüge ins Marchfeld berichtet wird, dann hat er sicherlich keine große Reichweite, kann aber für Hotels in dieser Region genau der richtige Partner ( wenig Streuverlust! ) sein. Unternehmen und auch BloggerInnen sollten gleich zu Beginn der digitalen Beziehung klar stellen, um was es ihnen geht. Das bedeutet, die konkrete Leistung bzw. Erwartungshaltung beider Seiten sollte transparent definiert werden. Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind BloggerInnen nicht kostenlose Content-Verteilmaschinen, sondern leisten mit ihrem Beitrag Arbeit, die in jedem Fall vergütet werden soll. Blogger sind übrigens nicht dazu verpflichtet, nur Positives zu berichten. Daher unser Tipp: prüfen Sie Ihr Produkt und denken Sie nach, ob Sie konstruktive Kritik wünschenswert finden, bevor Sie eine Einladung aussprechen. Was wollen Reiseblogger? Reiseblogger sind auf der Suche nach dem Besonderen, einer Geschichte, tollen Fotos und außergewöhnlichen Erlebnissen. Immerhin gilt es, den nächsten Artikel zu schreiben und den Lesern neues Futter zu liefern. Nur wenige Unternehmen überlegen, was denn ihr konkreter Mehrwert ist, den sie ReisebloggerInnen bieten wollen, wenn sie eine Einladung aussprechen. Es gilt, sich von anderen Betrieben oder Destinationen mit kreativen Ideen und charmanter Kommunikation abzugrenzen. Bloggerreisen sind z.b. ein beliebtes und wertvolles Instrument der Beziehungsarbeit mit Reisebloggern. Bitte überlassen Sie dabei die ReisebloggerInnen nicht nur sich selbst, sondern schaffen Sie langfristig wirksame Erlebnisse, denn diese werden die BloggerInnen begleiten und ermöglichen schöne, verwertbare Geschichten. Mag. (FH) Dani Terbu und Nina Mohimi, The Coolinary Society, Digital Relations, Curated Food-Trends & Events, Makers of FoodCamp, Tastemakers & Coolinary Talks. Dani Terbu und Nina Mohimi beraten Unternehmen in den Bereichen Digital Relations, Marketing-Strategie & CRM und sind selbst Teil der österreichischen Bloggerszene. Nina verpackt ihre amerikanisch-persischen Wurzeln in wunderbare Küchengeschichten auf Dani bloggt seit 2005 und ist unter anderem Mitbegründerin des größten öster rei chischen Foodblogs Die Frühstückerinnen. Links Deutschsprachige ReisebloggerInnen reisebloggerin.at travelontoast.de killerwal.com morgenmuffel.in lilies-diary.com Internationale ReisebloggerInnen travelettes.net adventure-journal.com doubletakesblog.com parlafood.com stophavingaboringlife.com Reiseblogger in Österreich reiseblogger.at Reisebloggerkodex reiseblogger-kodex.com 10 Tipps für erfolgreiche Blogger Relations de.slideshare.net/coolinarysociety 13

14 14

15 Lasst die Bilder sprechen: Markenführung auf Fotosharing-Plattformen Informationsfluten auf Webseiten und in Social Networks und ein extremer Anstieg der Nutzung von Smartphone, Tablet und Laptop zwingen mehr denn je, sich von der Masse abzuheben. Warum die alte Lebensweisheit Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! auch im digitalen Zeitalter nicht verstaubt ist, erfahren Sie hier. Zeit, wer hat die heute noch wirklich? Time-Management ist wichtiger den je: Wir selektieren automatisch, nehmen uns keine Zeit mehr für lange Texte. Ein Bild jedoch ist schnell erfasst und löst sofort Gefühle aus. Warum? Weil visuelle Inhalte x schneller vom menschlichen Gehirn verarbeitet werden als Texte. Das zeigt sich auch, wenn Social Media Postings mit Bildinhalten 94% mehr Zugriffe und Interaktionen bekommen, als reine Textposts. 1) Was ist bei der Auswahl von Bildcontent zu beachten: Starke Bilder wählen, die Emotionen auslösen. Authentische Bilder wählen, die zur Marke passen. Anlässe nutzen. Welche Botschaft ist besser durch Bilder kommunizierbar als durch Text? Simpel ist gut. Ein Bild sollte eine Kernbotschaft enthalten und Fokus darauf legen. Sonst verwirrt es. Involvierung. User sollten das Gefühl haben, selbst im Bild zu sein & die Szenerie auf sich wirken lassen zu können. Fotosharing-Plattformen Momentan sprießen Fotosharing-Plattformen förmlich aus dem digitalen Boden. Von Snapchat über Tumblr und Pinterest wie Instagram. Auf letztere wollen wir kurz eingehen, da sie aus unserer Sicht für den deutschsprachigen Raum derzeit die höchste Relevanz haben. 1) 15

16 Pinterest Pinterest ermöglicht es Usern thematisch gegliederte Pinnwände (=Boards) an zu legen, auf denen sie Bilder aus dem Web sammeln können. Diese können von Freun den geliked, kommentiert und in deren Boards übernommen werden. Auf Pinterest zählt hochwertiger Bildcontent. Hochauflösende Bilder, die emotional aufladen und eine Geschichte erzählen, funktionieren am besten. Zu den beliebtesten Themen auf der Plattform gehören Essen und Kochen, Design sowie Fashion. Key Facts Pinterest 70 Millionen User weltweit 7) 84% der User sind Frauen 3) Aktive User pro Minute 4) 54% sind über 35 Jahre alt 5) Der durchschnittliche Pinterest User verbringt 14.2 Minuten täglich auf der Plattform 7) Im Marketing hat Pinterest eine hohe Relevanz als Imageplattform. Nirgendwo sonst kann ein Unternehmen seine Bildsprache so gut kommunizieren wie auf dieser Platt form. Durch die automatische Verlinkung der Bilder auf die Ursprungswebsite kann Pinterest auch einen enormen Traffic-Treiber für die eigene Unternehmensseite darstellen. So war Pinterest im Herbst 2013 für mehr Website-Traffic verantwortlich als Twitter, Google+, YouTube und Linkedin. 2) Auch die Österreich Werbung ist auf Pinterest aktiv (http://pinterest.com/austriatravel). Mit emotionalisierenden Bildern soll die Sehnsucht beim User nach einem Urlaub in Österreich geweckt und durch konkrete bildhafte Erlebnisse verstärkt werden. Instagram Instagram ist eine Smartphone-App, mit der User Fotos mit künstlerischen Filtern bearbeiten und mit Freunden teilen können. Authentizität und Zeitnähe stehen bei dieser Plattform im Vordergrund. User teilen ihre Erlebnisse live perfekte Bildqualität wird zu Gunsten des Echtzeiterlebnisses hier gerne vernachlässigt. Für Unternehmen bietet sich auf Instagram die Möglichkeit, ganz nah bei den Usern zu sein und ihnen exklusive Einblicke in die eigene Markenwelt zu geben, die sie so noch nicht kannten und die weit über glänzende Werbesujets hinausgehen. 2) 30-twitter-dipped-4 16

17 Instagram bietet im Gegensatz zu Pinterest nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten der Vernetzung des Contents mit anderen Unternehmensplattformen. So können die Fotos hier nicht direkt zur Website verlinkt werden. Als in sich geschlossener Kommunikationsraum ist Instagram aber durch aus relevant vor allem bei der jungen Usergruppe. Eine erfolgreiche Kampagne ist etwa Instagrampians. Hier wurde ein Wettbewerb veranstaltet, bei dem User ihre Sicht auf die Grampians zeigen sollten. Die Tourismusregion prämierte die besten Fotos und somit entstand eine Menge an User Generated Content, der sich ganz organisch verbreitete und anderen Usern Lust auf einen Besuch machen sollte (http://www.instagrampians.com.au). Digitaler-visueller Fußabdruck Ganz gleich für welche Bildplattform Sie sich entscheiden: der Einsatz von Bildcontent ist heute ein Muss und bildet die Grundlage für erfolgreiche Online-Auftritte. Kurz: Bilder regieren die digitale Welt. Zeit für Sie, die Bilder (wieder) sprechen zu lassen! 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) Key Facts Instagram 68% sind Frauen 3) 463 geteilte Fotos pro Sekunde 6) 200 Millionen User 8) 43 % der User sind zwischen 18 und 29 Jahren alt 9) Mag. (FH) Elisabeth Harzhauser bringt ihr Know How seit 2013 im Team Strategie Digitale Medien der Österreich Werbung ein. Sie ist hier unter anderem verantwortlich für die kontinuierliche Weiterentwicklung der B2C Website und die strategische Positionierung von Social Media. Vor ihrer Tätigkeit bei der Österreich Werbung war sie in einer Online Agentur im Tätigkeitsbereich Projektmanagement und Kundenbetreuung beschäftigt und sammelte Erfahrungen im internationalen Digitalmarketing bei einem Consumer Electronics Produzenten. 17

18 Technologie revolutioniert Tourismus Menschen sind Abenteurer, Entdecker und Pilger. Daher überrascht es nicht, dass aus allen Branchen, auf die neue Technologien einen Einfluss ausüben, der Tourismus an der Spitze liegt. Innovationen begleiten uns heut zutage bei jedem Schritt im Reiseprozess. Die Zukunft ist mobil Was man in der Realität sieht, w i r d m i t zusätzlichen Informationen angereichert. Abb. oben: Mehr entdecken mit Google Glass Reisen bedeutet Bewegung und Reisende profitieren zunehmend von technologiegetriebener Mobilität bei der Erfüllung von reisebezogenen Aufgaben. Bereits heute werden wir über Social Media viel stärker über fremde Orte informiert als dies noch vor Kurzem der Fall war. Die Fluggesellschaft KLM ermöglicht ihren Kunden etwa Tickets über Facebook und Twitter zu kaufen. Mittlerweile gibt es eine App für alles, sei es Informationssuche, Buchungen, Übersetzungen oder die Topografie des besuchten Ortes. Vor der Reise lohnt sich eine ausführliche Recherche und ein Testen mehrerer Apps, da diese das Reisen deutlich vereinfachen. Neben der Sprache ist die Ortsunkenntnis eine der größten Herausforderungen auf Reisen. Google Maps und dergleichen machen es möglich: anstatt zu versuchen, auf der Papier-Karte die richtigen Ortschaften oder den eigenen Standpunkt zu finden, sind GPS-unterstützte elektronische Landkarten heute der Standard. Neben klassischen Smartphone Apps gibt es aber auch technologische Möglichkeiten durch smarte Gadgets, beispielsweise rund um das Thema Sprachbarriere. Sigmo (http://buysigmo.com) ist ein Sprachübersetzungsgerät, das die Kommunikation mit Einheimischen fast in Echtzeit ermöglicht und die Größe eines Schlüsselanhängers hat. Die Realität lässt sich erweitern Was man in der Realität sieht, wird mit zusätzlichen Informationen angereichert. Zumeist geschieht dies über das eigene Smartphone. Dabei spielen GPS und Kamera zusammen und das über die Kamera gezeigte reale Bild wird ergänzt. Neu lich wurde mit Google Glass das Thema in die breite Masse gebracht und findet ge rade im Travel Bereich große Resonanz. CityView AR (http://www.hitlabnz.org/index.php/ products/cityviewar) ist eine mobile AR-Applikation, die es Nutzern ermöglicht zu sehen, wie eine Stadt vor Erdbeben oder Gebäudedemolierungen ausgesehen hat. Apps wie Enreda Madrid (http://www.enredamadrid.es) oder Mollejuo (http://www. mollejuo.com ), gebaut auf dem SDK von Wikitude (http://www.wikitude.com), bieten ortsbestimmte AR-Inhalte für den Tourismus an. So kann man verschiedene Foto: 18

19 Augmented Reality: Computergenerierte Zusatzinformationen werden in reales Umfeld eingeblendet Foto: Creative Commons Lizenz Tom Turkle / Flickr Informationen über Sehenswürdigkeiten vor Ort abfragen und als Content-Overlay am Smartphone erhalten. Alles in Echtzeit. Durch Start-ups wie Niantic Labs werden gleichartige Applikationen schon für Google Glass entwickelt. Field Trip (http:// kann Wahrzeichen identifizieren und sofortige Einsichten im Blickfeld liefern. Durch smarte Brillen wird eine weitere Hürde in der Interaktion mit unserem Umfeld ausgeschaltet, um eine spannendere Erfahrung beim Reisen zu gewährleisten. Mit dem Aufkommen bahnbrechender Technologien wird Tourismus lokal, personalisiert, kundenspezifisch, jedoch auch global. Technologie-Entwickler und APIs helfen Reiseanbietern Innovationen herbeizuführen, um die ständig wachsenden Anforderungen der Reisenden befriedigen zu können. Die digitale Infrastruktur für Planung und Abwicklung ist da, im Mittelpunkt steht jetzt die Erfahrung. Vlad Gozman wurde 1984 in West-Rumänien geboren gründete Vlad Grand Consult, ein Beratungsunternehmen für EU-Fördermittel, welches er drei Jahre lang erfolgreich führte. Nach seinem Wechsel 2010 nach Österreich, fasste er beruflich sofort Fuß. Zuerst für ein Projekt interner Kommunikation bei den Wiener Stadtwerken, dann als Communications Campaign Consultant des Volksbegehrens Bildungsinitiative. Seit 2010 organisiert er erfolgreich die TEDx in Wien. Eine Aufgabe, die er parallel zu seinem Engagement als Investment Associate bei i5invest und als Mitgründer der pmedianetwork GmbH, wahrnimmt. Durch neue Technologien wird Tourismus lokal, personalisiert und userzentriert. 19

20 CityMaps2Go von Ulmon ist die am schnellsten wachsende Mobile Travel App weltweit Alles. Hier. Immer. Mobile Travel Apps mit Mehrwert Die Zukunft des Internets ist mobil werden mehr Menschen mit Smartphone oder Tablet online surfen als mit dem Computer. Reiseplattformen sind längst auf diesen Trend aufgesprungen. Vorne dabei sind mit tripwolf und City- Maps2Go zwei österreichische Startups. Eric Schmidt hat es schon 2010 gewusst. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona, dem weltweit wichtigsten Kongress rund um mobile Kommunikation, rief der damalige Google-CEO für sein Unternehmen die Prämisse Mobile First aus. Seit damals entwickelt Google jedes Produkt mit Fokus auf mobile Nutzung. Heuer wird die Internetnutzung via Smartphone und Tablet endgültig an den Web-Zugriffen über PCs oder Notebooks vorbeiziehen. Die mobile Zukunft des Internets ist längst Realität. Der Durchbruch von Smartphones und Tablets hinterlässt tiefe Spuren in vielen Branchen. Zuerst kam das Web, dann die Herausforderungen des E-Commerce, bald darauf Social Media. Parallel dazu machten erst Smartphones, dann Tablets alles noch komplizierter, weil mobiler. Besonders betroffen sind Business-to Consumer-Branchen, allen voran Handel und Tourismus. 20

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Thomas Hendele Hotelfachmann & Tourismusfachwirt (IHK) seit 3 Jahren selbstständig seit 8 Jahren beratend tätig seit 10 Jahren

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

Customer Journey Online

Customer Journey Online Erstelldatum: November 2013 / Version: 01 Customer Journey Online Mafo-News 30/2013 Oberösterreich Tourismus Daniela Koll, BA Tourismusentwicklung und Marktforschung Freistädter Straße 119, 4041 Linz,

Mehr

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an?

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Albin Sikman Geschäftsleiter ICA 1 AGENDA AGENDA WAS IST BLOG MARKETING? Ein Blog (Abk. für Web Log) ist ein elektronisches

Mehr

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE Portfolio - Impulsvorträge Mittwoch, 9. bis Donnerstag, 10. April 2014 (Vormittags- und Nachmittags-Vorträge zu den verschiedenen Themenbereichen) ncm Net Communication Management

Mehr

325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr. Nadja Amireh 2. April 2014

325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr. Nadja Amireh 2. April 2014 325 Jahre und knackig: Mit einer Social Media Strategie erfolgreich durchs Lambertz- Jubiläumsjahr Nadja Amireh 2. April 2014 Herzlich willkommen im Keksparadies 2 Ausgangslage zu Beginn des Jubiläumsjahres

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann.

Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann. Pinterest Facts & Figures Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann. Quelle: http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen Unsere Leistungen 1 Beratung / Konzeption / Umsetzung Wie können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den digitalen Plattformen zeitgemäß präsentieren und positionieren? Das Digitalkonsulat

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben?

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? 1 Sucht 2 Social Media - Hype oder Kommunikation der Zukunft?

Mehr

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SEO WIE BITTE? SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG, DAMIT AUCH GOOGLE SIE FINDET Suchmaschinenoptimierung - Format, Content und Keywords damit die Suchmaschinen Ihre Marke

Mehr

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 In unserem Always on -Zeitalter werden die Konsumenten mittlerweile von Werbebotschaften geradezu überschwemmt. In diesem überfrachteten Umfeld wird es immer schwieriger,

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

MOBILE UND SOCIAL: REISEBRANCHE LÄUFT HINTERHER

MOBILE UND SOCIAL: REISEBRANCHE LÄUFT HINTERHER PRESSEINFORMATION MOBILE UND SOCIAL: REISEBRANCHE LÄUFT HINTERHER TOURISMUS STUDIE 2011: REISENDE SIND BEI DER NUTZUNG VON MOBILEN UND SOCIAL MEDIA-ANWENDUNGEN OFT WEITER ALS REISEANBIETER München, 8.

Mehr

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung Inhalt Pfeiler im Online Marketing Social Media 09.09.2014 2 Internetnutzung nach Geschlecht und Alter (Schweiz)

Mehr

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends der kommenden Jahre. An diesen Trends kommen Marketer in naher Zukunft kaum vorbei aufbereitet

Mehr

Social Media. Strategie, Inhalte und Kampagnen WWW.WIEN.INFO

Social Media. Strategie, Inhalte und Kampagnen WWW.WIEN.INFO Social Media Strategie, Inhalte und Kampagnen WWW.WIEN.INFO Social Media Strategie Ronja Spranger, B.A. Social Media Specialist WienTourismus - Community Management - Tägliche Inhalte planen und erstellen

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

CFM_media. web touristik design

CFM_media. web touristik design CFM_media web touristik design 03_ Touristik CFM_media 05_ Web SEO, IBE Kennen Sie das? Irgendwie lesen Sie doch überall das Gleiche: wie gut Sie als Kunde genau bei dieser Firma aufgehoben sind und was

Mehr

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb www.tourismuszukunft.de DRV Jahrestagung 2012 Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb Michael Faber Ihr Ansprechpartner Michael Faber Tel.: +49 6762 40890-40 Fax: +49 8421 70743-25 m.faber@tourismuszukunft.de

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Content Marketing. Mit systematischem Content Marketing zur Themenführerschaft

Content Marketing. Mit systematischem Content Marketing zur Themenführerschaft Content Marketing Mit systematischem Content Marketing zur Themenführerschaft Was ist Content Marketing? Den «Digital Natives» unter uns, die interaktive, digitale Medien spätestens als Teenager kennen

Mehr

Social Media Marketing im Tourismus

Social Media Marketing im Tourismus Social Media Marketing im Tourismus [vernetzt] Nutzer von Sozialen Medien informieren sich vor der Reise, während der Reise und teilen Informationen und Empfehlungen nach der Reise im Internet. Dies bedeutet

Mehr

5 Tipps zum Unternehmensblog

5 Tipps zum Unternehmensblog 5 Tipps zum Unternehmensblog Ein Unternehmensblog kann der Homepage Traffic und somit Neukunden und Leads bringen und dadurch das Online Marketing unterstützen. Wann sich eine Investition lohnt, und was

Mehr

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten TrustYou Analytics Reputations-Management für Hotels und Hotelketten 06.12.2010 TrustYou 2010 1 Wissen Sie, was über Ihr Hotel im Internet gesagt wird? Im Internet gibt es mittlerweile Millionen von Hotelbewertungen,

Mehr

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser!

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Ein realis*scher Blick auf das Wundermi4el Social Media. ovummarken strategieberatung gmbh Marlene- Dietrich- Str. 5 D- 89231 Neu- Ulm www.ovummarken.de 1 Gestatten:

Mehr

Fallstudie: Reisebüros und Social Media

Fallstudie: Reisebüros und Social Media Fallstudie: Reisebüros und Social Media Sie interessieren sich dafür, wie Ihr Unternehmen Social Media erfolgreich einsetzen kann? Lassen Sie sich von den folgenden drei Fallbeispielen inspirieren. Ihrer

Mehr

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an?

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18 Kia Austria Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? 1 Was Sie bei diesem Vortrag erwartet Digital Advertising: Eine

Mehr

go strong 6,85 Mio. Unique User, 18 Mio. Visits, 95 Mio. PI.

go strong 6,85 Mio. Unique User, 18 Mio. Visits, 95 Mio. PI. 12 Gründe für first Ob Desktop oder Mobile, ob Communities oder innovative Formate wir sind First Mover in allen Bereichen: Seit über 16 Jahren begleiten wir Frauen durch ihren Alltag, sprechen Themen

Mehr

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Gabriel Beck Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Die Nutzerzahlen von Facebook steigen unaufhörlich (siehe Nutzerzahlen bei facebook Marketing)-

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

IMPACTOPTIMIZATION SOCIAL. SIO - Massnahmen und Strategien für optimiertes Kommunizieren und nachhaltiges Marketing im Social Web

IMPACTOPTIMIZATION SOCIAL. SIO - Massnahmen und Strategien für optimiertes Kommunizieren und nachhaltiges Marketing im Social Web SOCIAL IMPACTOPTIMIZATION SIO - Massnahmen und Strategien für optimiertes Kommunizieren und nachhaltiges Marketing im Social Web Vortrag 07.09.2013, #BoMaC13 DEFINITION > HEUTE > MORGEN > SOCIAL WEB >

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund Twitter, Facebook & Co sind in aller Munde. Von Non-sense bis Mega-Hype liegen die Meinungen weit auseinander, welche Bedeutung die Microblogging-Dienste im E-Commerce und Multi-Channel Handel haben. Bereits

Mehr

Native Advertising Studie 2015

Native Advertising Studie 2015 Native Advertising Studie 2015 Native Advertising Studie 2015: Inhalt 1 Zielsetzung und Nutzen der Studie 2 Untersuchungsdesign 3 Wahrnehmung und Interaktion 4 Gefallen 5 Engagement und Akzeptanz 6 Vorteile

Mehr

DIGITAL INSIGHTS 03-2014 CORPORATE STORYTELLING & CONTENT MARKETING

DIGITAL INSIGHTS 03-2014 CORPORATE STORYTELLING & CONTENT MARKETING DIGITAL INSIGHTS 03-2014 CORPORATE STORYTELLING & CONTENT MARKETING MÖGE DIE MACHT MIT DIR SEIN! BEST PRACTICE B2C UND B2B DIGITAL, SOCIAL, MOBILE FACEBOOK, TWITTER & CO. NIKE S VIRALER HIT THE LAST GAME

Mehr

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter Social Media im B2B SuisseEMEX 2012 Online - Forum 22.8.2012 Daniel Ebneter carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Daniel Ebneter Berater für E-Business und E-Commerce Ausbildung Lic.phil. nat.

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Media Kit Über Globesurfer.de

Media Kit Über Globesurfer.de Media Kit Über Globesurfer.de Globesurfer.de ist ein privater Video Weltreise Blog in dem andere Backpacker in erster Linie über eine 15-Monatige Weltreise informiert werden. Desweitern Finden Individualreisende

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010 Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert Dunja Riehemann 12.11.2010 Agenda Das Unternehmen Netviewer Gesamtmarketingstrategie Kommunikationsziele Kampagnenansatz und-maßnahmen Marketinginstrumente

Mehr

Kommunikation 2.0. Studie zur Social Media Nutzung. Wien, Juni 2009. ambuzzador marketing gmbh

Kommunikation 2.0. Studie zur Social Media Nutzung. Wien, Juni 2009. ambuzzador marketing gmbh Kommunikation 2.0 Studie zur Social Media Nutzung Wien, Juni 2009 ambuzzador marketing gmbh Ausgangssituation Social Media Marketing ist in aller Marketing Manager Munde. Facebook, Twitter & Co werden

Mehr

Nachlese ÖGAF-Expertengespräch: Mobile Dienste im Tourismus - theoretische Grundlagen, Trends, Tendenzen und Fallbeispiele

Nachlese ÖGAF-Expertengespräch: Mobile Dienste im Tourismus - theoretische Grundlagen, Trends, Tendenzen und Fallbeispiele Nachlese ÖGAF-Expertengespräch: Mobile Dienste im Tourismus - theoretische Grundlagen, Trends, Tendenzen und Fallbeispiele Die Verwendung von Informationsund Kommunikationstechnologien im Prozess der Reiseplanung

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

Qualitativ, Individuell und Strategisch - #LikeChessPlay. Ihr Ansprechpartner für die internationale Social Media Kommunikation.

Qualitativ, Individuell und Strategisch - #LikeChessPlay. Ihr Ansprechpartner für die internationale Social Media Kommunikation. Qualitativ, Individuell und Strategisch - #LikeChessPlay Ihr Ansprechpartner für die internationale Social Media Kommunikation. Unsere spezielle Spieltricks 1. Unsere Kundschaft profitiert von dem ideenreichen

Mehr

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich.

www.iq-mobile.ch Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Marketing on Tour, 25.10.2011, Zürich. Eva Mader Director Sales & Creative Technologist. 5 Jahre Erfahrung im Marketing (Telco, Finanz). 3 Jahre Erfahrung in einer Werbeagentur. Expertin für Crossmedia

Mehr

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media.

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. NUR KURZ ÜBER MICH Ibrahim Evsan @Ibo 35 Jahre Unternehmer, Blogger & Autor von Der Fixierungscode Gründer von sevenload & Fliplife Medienbeirat des Landes

Mehr

Travel is the only thing you buy, that makes you richer. Bereise die Welt - Mediakit

Travel is the only thing you buy, that makes you richer. Bereise die Welt - Mediakit Travel is the only thing you buy, that makes you richer Bereise die Welt - Mediakit WER STECKT HINTER BEREISE DIE WELT? Hallo, ich bin Janine! 32 Jahre jung reise seit 12 Jahren war vier Jahre als analoger

Mehr

Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB

Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB Referent: Jochen Mulfinger Dipl.-Betriebswirt (FH) MWB Wirtschaftsberatung Weipertstraße 8 10 74076 Heilbronn www.w-beratung.de Tel. (07131) 7669-310 Social Media

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Gamification MIT SPIEL UND SPASS ZUR KUNDENBINDUNG. Nadia Tafreschi Team Social Media Cocomore AG E-Mail: presseservice@cocomore.

Gamification MIT SPIEL UND SPASS ZUR KUNDENBINDUNG. Nadia Tafreschi Team Social Media Cocomore AG E-Mail: presseservice@cocomore. Gamification MIT SPIEL UND SPASS ZUR KUNDENBINDUNG Nadia Tafreschi Team Social Media Cocomore AG E-Mail: presseservice@cocomore.com Mit Spielen können unterschiedliche Bedürfnisse der Menschen befriedigt

Mehr

Social Media Monitoring im Tourismus

Social Media Monitoring im Tourismus Social Media Monitoring im Tourismus Social Media Fakten über 1 Mrd. Mitglieder 750 Tweets pro Sekunde 3 Mio. neue Blogs pro Monat über 75 Mio. Erfahrungsberichte Unzählige Kommentare & Meinungen Bestes

Mehr

Die vollständige Eintragung Ihrer Geschäftsstellen und Produkte führt zu einer erheblichen Optimierung bei der gewöhnlichen Google Suche (SEO).

Die vollständige Eintragung Ihrer Geschäftsstellen und Produkte führt zu einer erheblichen Optimierung bei der gewöhnlichen Google Suche (SEO). INTRO Smartphones und Tablets sind heute omnipräsent und im mobilen Dauereinsatz. Im deutschsprachigen Raum werden diese Tools von über 60 Millionen Menschen zur lokalen Orientierung genutzt. Laut einer

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

Was sind Facebook-Fans»wert«?

Was sind Facebook-Fans»wert«? m a n a g e w h a t m a t t e r s Was sind Facebook-Fans»wert«? Social Insight Connect, die erste Lösung für Brand Controlling und Development im Social Web, liefert strategische Insights zu Social Media

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

ANGELN, WO DIE FISCHE SIND

ANGELN, WO DIE FISCHE SIND ANGELN, WO DIE FISCHE SIND In Facebook, XING & Co. auf Kandidatensuche LUCKAS - Fotolia.com 04.04.2014 1 Über mich Name: Frank Bärmann (@conpublica) Berater und Trainer im Bereich HR 2.0 (Social Media

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing #OMKBern @olivertamas Donnerstag, 20. August 2015 Ziele. Ú Die Teilnehmer kennen die SBB und deren digitales Business. Ú Die Teilnehmer erfahren

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Mit Inhalten begeistern: Was macht erfolgreiches Content Marketing aus? Worauf es bei Content Creation für Social Media ankommt eine Perspektive von Marabu Social Media Conference

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn

Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Die gesundheitstouristische iphone-app Bad Zwischenahn Peter Schulze Bad Zwischenahner Touristik GmbH Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn mbh Bad Zwischenahn 1 Was ist überhaupt ein Smartphone? Ein

Mehr

Facebook Marketing für Speaker und Trainer

Facebook Marketing für Speaker und Trainer Facebook Marketing für Speaker und Trainer Collin Croome Geschäftsführer coma2 e-branding München Collin Croome Agenda Kurzvorstellung Web 2.0 Social Media Marketing Facebook Fakten Facebook Marketing

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Tourismus Special. Exklusiv für twyn partner Agenturen ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN

Tourismus Special. Exklusiv für twyn partner Agenturen ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN I Der Spezialist für digitale Werbung in Österreich Exklusiv für twyn partner Agenturen Tourismus Special ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN INTERNATIONAL: ERREICHEN SIE WELTWEIT USER ONLINE

Mehr

Social Media Volle Fahrt voraus! Steigerung der Customer Experience und Kundenloyalität durch Konversationsmarketing

Social Media Volle Fahrt voraus! Steigerung der Customer Experience und Kundenloyalität durch Konversationsmarketing Studying the international way Social Media Volle Fahrt voraus! Steigerung der Customer Experience und Kundenloyalität durch Konversationsmarketing Prof. (FH) 5. Internationale Donau Tourismus Konferenz

Mehr

Twitter Die Welt in 140 Zeichen

Twitter Die Welt in 140 Zeichen Twitter Die Welt in 140 Zeichen Arbeiterkammer Dezember 2013 MMag. Dr. Huberta Weigl Schreibwerkstatt Social-Media-Werkstatt www.schreibwerkstatt.co.at www.social-media-werkstatt.at Inhalte & Aufbau des

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012)

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) Manuel P. Nappo, lic. oec. HSG Leiter Fachstelle Social Media Management Studienleiter CAS Social

Mehr

Produkte/Content/Commerce

Produkte/Content/Commerce Produkte/Content/Commerce Content Technologie für das Zeitalter des Kunden! Michael Kräftner Founder & CEO Marketing für Morgen? Wird Ihr Marketing Budget für die Herausforderungen der nächsten Jahre ausreichen?

Mehr

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de Agentur für digitales Marketing und Vertrieb explido ist eine Agentur für digitales Marketing und Vertrieb. Die Experten für Performance

Mehr

Targeting und Tracking im Mobile Advertising

Targeting und Tracking im Mobile Advertising Targeting und Tracking im Mobile Advertising Immer mehr Nutzer surfen mobil im Internet und nutzen dazu verschiedene Geräte, wie Smartphones und Tablets. Die Ansprache der Zielgruppe mit der richtigen

Mehr

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde,

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde, Ihre komplette lokale Marketing & Werbung Lösung MOBILE COUPONS effektiv für Neukundengewinnung und Kundenbindung. Coupons sind zeitlos und immer beliebt. Meistens als Rabattangebote mit Deals wie z.b.:

Mehr

Grundlagen des Mobile Marketing

Grundlagen des Mobile Marketing Grundlagen des Mobile Marketing Marketing ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes. [...] ...Product.. ...Place.. ...Promotion.. ...Price.. Die Evolution

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Social Media Studie. April 2010

Social Media Studie. April 2010 Social Media Studie April 2010 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _ Respondenten:

Mehr

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren www.sponsormob.com Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit! Wie stellen Sie sicher, dass Ihre App unter einer halben Million anderer auf dem Markt

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

Content takes. www.forum-corporate-publishing.de www.facebook.com/forum.corporate.publishing

Content takes. www.forum-corporate-publishing.de www.facebook.com/forum.corporate.publishing 234567 Content takes the lead Sieben Trends in CP und Content Marketing in 2015 www.forum-corporate-publishing.de www.facebook.com/forum.corporate.publishing 234567 Content takes the lead Sieben Trends

Mehr

! herzlich! willkommen"

! herzlich! willkommen ! herzlich! willkommen" ! bei der multi! talent agency " september 1988" Am Anfang war die Vision, eine Agentur zu schaffen, die schlagkräftiger sein sollte, als es die großen multinationalen Agenturnetzwerke

Mehr

Suchmaschinen-Marketing Das grosse Geschäft mit dem Klick

Suchmaschinen-Marketing Das grosse Geschäft mit dem Klick Studying the international way Suchmaschinen-Marketing Das grosse Geschäft mit dem Klick Prof (FH) IMC University of Applied Sciences Krems HTW Chur, März 2012 Agenda Wie Kunden suchen Wie SEM funktioniert

Mehr

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen Geheimwaffe Kommunikation Social Media Die neuen Kundenbeziehungen Referent: Stefan Plaschke Internetmarketing- Berater- und Trainer Copyright Plaschke-Consulting, 2013 WAS IST SOCIAL MEDIA? Auch Web 2.0,

Mehr

Case Study: Erfolgsbasiertes Marketing

Case Study: Erfolgsbasiertes Marketing Case Study: Erfolgsbasiertes Marketing MARKETING ON TOUR November 2014 0. 9flats book a home 9flats ist ein Social Travel Anbieter. Also ein Marktplatz für Wohnungen als Alternative zum Hotel. Social Travel

Mehr

Die 4 Säulen des digitalen Marketings!

Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Quelle: www.rohinie.eu Digitales Marketing ist eine Form des Marketings, das via Internet, Handy oder Tablett-Gerät geliefert wird. Es ist komplex und hat viele Elemente,

Mehr

Checkliste zur Stärkung des Direktvertriebs

Checkliste zur Stärkung des Direktvertriebs 1. Wissen und Know How aufbauen: Wissen Sie, wie viele Buchungen und welchen Umsatz sie über die jeweiligen Onle Buchungsportale generieren? Können Sie identifizieren, woher die Buchung origär stammt,

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Online Marketing - Tourismus Spezial

Online Marketing - Tourismus Spezial Online Marketing - Tourismus Spezial 1/2 tägiger Workshop PBLV Mitmachen für maximalen Erfolg Viel Spaß DU bist wichtig Ziel für das Ende des Workshops Praxis Workshop Die Regeln - Team - 100% - Perspektive

Mehr