Beste Verbindungen. Made in Germany. Konsolidierung und Redesign der SWIFT- Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg.

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1 Beste Verbindungen. Made in Germany. Konsolidierung und Redesign der SWIFT- Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg. Landesbank Baden-Württemberg 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 1

2 Inhaltsverzeichnis SWIFT bei der LBBW Kurzportrait LBBW Bedeutung von SWIFT bei der LBBW Ausgangssituation und Zielsetzung Ausgangssituation Zielsetzung Gesamtzielbild Konsolidierung der Auslandsniederlassungen Vorgehensweise und Herausforderungen Projektplanung Erfahrungen und Erfolgsfaktoren Implementierung der neuen SWIFT-Infrastruktur Vorgehensweise und Herausforderungen Projektplanung aktueller Status und Ausblick 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 2

3 SWIFT bei der LBBW. Kurzportrait LBBW. Eine der größten deutschen Universalbanken (Rang 5 in 2011) und die größte deutsche Landesbank (gemessen an der Bilanzsumme) Geschäftszahlen des LBBW-Konzerns 2011: 373 Mrd. EUR Bilanzsumme Mitarbeiter Über 200 Filialen im Inland und 18 Auslandsstützpunkte (Niederlassungen, Repräsentanzen und Töchter) 69 % Marktanteil im Kernmarkt (Region Stuttgart) Betreuung von ca. 1,2 Millionen Privat- und Firmenkunden 19,6 % 18,3 % 2,7 % 40,6 % Landesbank Baden-Württemberg 40,5 % 18,9 % 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 3

4 SWIFT bei der LBBW. Bedeutung von SWIFT bei der LBBW. Die LBBW ist bedeutender Marktteilnehmer im Transaction Banking Abwicklung von ca. 1 Mrd. Zahlungsverkehrstransaktionen in 2011 direkte Teilnahme an nationalen und internationalen Clearingsystemen national: Bundesbank EMZ und SEPA-Clearer SEPA/EUR-Raum: TARGET2, EBA EURO1/STEP1 und STEP 2 SCT/SDD international: SIC (Schweiz, CHF), FedWire und CHIPS (USA, USD), MEPS+ (Singapur, SGD) umfassende Dienstleistungen für Sparkassen und Banken Durch den Charakter einer Universalbank nutzt die LBBW die SWIFT-Services intensiv in allen Sachgebieten der Kommunikation zu Banken, Clearing- und Abwicklungshäusern sowie Firmenkunden Nutzung der kompletten Messaging-Dienste FIN, FileAct, InterAct, Browse 10 Live-BICs im Konzern (national/international, incl. Töchter) Bereitstellung von ca. 80 Non-Live-BICs für Sparkassen und 70 Filial-BICs Betreuung einer umfangreichen SWIFT-Infrastruktur im Eigenbetrieb durch kompetentes Team ca. 30 an den SWIFT-Gateway angeschlossene Systeme 7x24h-Betrieb 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 4

5 Ausgangssituation und Zielsetzung. Ausgangssituation. In den letzten 5 Jahren hat die SWIFT-Infrastruktur des Konzerns durch eine Vielzahl kurzfristig umzusetzender neuer Anforderungen sehr stark an Komplexität zugenommen Ausgangssituation Zentrale SWIFT-Infrastruktur auf Basis MERVA, erweitert durch die Komponenten WBI-FN, PaymentGateway und SWIFT Alliance Access (SAA) Ausgangssituation Niederlassungen lokale Installationen auf Basis SWIFT Alliance Access (SAA) in den Niederlassungen London, New York und Singapur/Seoul (gemeinsame Installation) Problemstellung Zentrale rasch gewachsene, heterogene Infrastruktur Verschiedene Systemplattformen (Host, UNIX) erfordert unterschiedliche Skills Durch absehbaren End-of- Live von MERVA Nachfolgelösung erforderlich Problemstellung Niederlassungen tw. keine ausreichende Resilience der SWIFT- Gateways Verlust von Know How durch Personalabbau in den Niederlassungen Erfordernis neuer Anwendung für die Embargoprüfung (Singapur/Seoul/London) 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 5

6 Ausgangssituation und Zielsetzung. Zielsetzung. Zielsetzung Zentrale Auswahl eines Nachfolgeprodukts für MERVA Konsolidierung der Funktionen der verschiedenen Komponenten der heutigen Infrastruktur in ein Nachfolgeprodukt Zielsetzung Niederlassungen Konsolidierung SWIFT-Traffic der Niederlassungen auf die in der Zentrale vorhandene SAA- Installation incl. Embargo dadurch Einsparung von Sachund Personalkosten mit gleichzeitiger Erhöhung der Systemstabilität und Resilience Vorstudie zur Auswahl des Nachfolgeprodukts Erfahrungen aus SAA- Betrieb Konsolidierung des SWIFT-Traffics der Niederlassungen Ressourcenschonende Umsetzung SWIFTNet7 Implementierung des Nachfolgeprodukts für Zentrale und Niederlassungen 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 6

7 Ausgangssituation und Zielsetzung. Gesamtzielbild. New York SAA SAG London SAA SAG Seoul Singapur SAA SAA SAG SAG externer Provider Stuttgart (+Prag) MERVA Payment Gateway WBI-FN SAA SAG 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 7

8 Ausgangssituation und Zielsetzung. Gesamtzielbild. New York London Seoul Singapur SAA SAG Stuttgart (+Prag) MERVA Payment Gateway WBI-FN SAA SAG 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 8

9 Ausgangssituation und Zielsetzung. Gesamtzielbild. New York London Seoul Singapur SAA SAG Stuttgart (+Prag) neue SWIFT-Anwendung SAG 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 9

10 Konsolidierung der Auslandsniederlassungen. Vorgehensweise und Herausforderungen. Durchführung der Vorstudie Aufnahme der Ist-Situation in den Niederlassungen Klärung entscheidender Anforderungen (v.a. im Hinblick auf datenschutz- und aufsichtsrechtliche Anforderungen) Klärung des generellen Supportmodells (7x24h-Betrieb) Erfassung der Projektabhängigkeiten Juli Februar 2010 Umsetzung der Konsolidierung Implementierung SAA als Clusterinstallation Implementierung neue Version Embargoprüfung Entwicklung und Umsetzung Druckkonzept Niederlassungen Anbindung SAA an Archivsystem Anbindung Liefersysteme der Niederlassungen Implementierung Routing für die Niederlassungen März April 2011 Herausforderungen internationales Projekt (Projektsprache Englisch, Zeitverschiebung,...) viele externe Abhängigkeiten einige grundlegende Anforderungen zur Anbindung NL zu erarbeiten parallel Vorstudie Ablösung MERVA (gleiches Projektteam) 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 10

11 Konsolidierung der Auslandsniederlassungen. Projektplanung. Implement. Cluster SAA Conception Implement. SAG Conception Conception Test S/TCM (Embargo) Test SAG Implement. SAA Go-Live SAG ( ) Go-Live S/TCM 2.8 ( ) Test SAA Go-Live ( ) SWIFT Changes ( ) Implement. Frozen Zone Test Implement. Go-Live ( ) Go-Live ( ) Test Stuttgart Singapur Seoul New York London 04/10 05/10 06/10 07/10 08/10 09/10 10/10 11/10 12/10 01/11 02/11 03/11 04/ Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 11

12 Konsolidierung der Auslandsniederlassungen. Erfahrungen und Erfolgsfaktoren. Erfolgreicher Abschluss des Projekts trotz vielfältiger Herausforderungen geplante Migrationstermine konnten fast alle gehalten, teilweise sogar vorgezogen werden wichtige Grundlagen durch Projekt gelegt für das Hosting weiterer Anwendungen für die Auslandsniederlassungen sehr stabiler Produktionsbetrieb, kaum Supportanfragen Erfolgsfaktoren waren vor allem häufige und direkte Kommunikation mit den Kollegen in den Niederlassungen, Aufbau einer guten, persönlichen Beziehung hohe Motivation des Projektteams aufgrund des sinnvollen Projektziels Mitglied des Projektteams bei Migration der ersten Niederlassung vor Ort Konzentration auf die Implementierung bei jeweils einer Niederlassung, Beseitigung von Überschneidungen im Projekt Folgende Erfahrungen wurden aus diesem internationalen Projekt gewonnen Auslandsniederlassungen arbeiten anders, hoher Einfluss des Tagesgeschäfts in die Projektarbeit die Umsetzung eines solchen Projekts erfordert Mut und das Beschreiten neuer Wege, der Erfolg gibt dem Vorhaben jedoch mehr als recht! 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 12

13 Implementierung der neuen SWIFT-Infrastruktur. Vorgehensweise und Herausforderungen. Durchführung der Vorstudie Erstellung Anforderungskatalog Workshops mit Produktherstellern (2 Anbieter) aufgrund ähnlich hoher fachlicher Abdeckung von SWIFT- Gateway-Applikationen wurden nur die Marktführer bzw. bei der LBBW schon vorhandene Anbieter betrachtet Entscheidung Konsolidierung auf Basis von SWIFT Alliance Access (SAA) Eine Plattform aus einer Hand, Ziel: reiner SWIFT- Gateway Migration auf SAA Migration in 2 Phasen aufgrund Risikominimierung und externer Abhängigkeiten (SWIFTNet 7, Vertragslaufzeiten) Phase 1: Umsetzung SWIFTNet7, Anbindung MERVA an SAA (Ablösung WBI-FN, PaymentGateway) April Dezember 2010 Februar Dezember 2012 SAA Phase 2: Ablösung MERVA, Anbindung Liefersysteme an Herausforderungen Durchführung Projekt parallel zu anderen, gesetzlichen Großprojekten bei Anbindung der vielen Liefersysteme Bereinigung von Altlasten 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 13

14 Implementierung der neuen SWIFT-Infrastruktur. Projektplanung Release 1 - SWIFTNet7, MERVA/SAA, Niederlassungen Frozen Zone Phase 1 Phase 2 Release 2 InterAct Release 2 FileAct Release 1 Release Release weitere Releases 4-7 Frozen Zone übergreifende Themen: Archivierung, Software-Deployment, Berechtigungskonzept,... Q Q Q Q Q Q Q Q Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 14

15 Implementierung der neuen SWIFT-Infrastruktur. Aktueller Status und Ausblick. Aktueller Status des Projekts LBBW war frühzeitig umfassend SWIFTNet7 ready Migration der ersten Phase in sehr eng getakteten Releases erfolgreich verlaufen, somit deutliche Komplexitätsreduktion in 2011 erreicht Migration des ersten Releases der zweiten Phase erfolgreich durchgeführt bisher sehr stabiler Produktionsbetrieb von SAA Erfolgsfaktoren bisher da es sich bei der SWIFT-Infrastruktur um eines der kritischsten Systeme der Bank handelt, konsequente Umsetzung von Fall-Back-Strategien bei der Produktivnahme der Releases enge Einbindung der Fachbereiche und der Entscheidungsträger konsequente Orientierung am Vorgehensmodell und straffer Abnahmeprozess enge Abstimmung mit SWIFT guter Support der SWIFT-Mitarbeiter 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 15

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof Stuttgart Landesbank Baden-Württemberg 05. Juni 2012, Konsolidierung und Redesign der SWIFT-Infrastruktur der Landesbank Baden-Württemberg, Ralf Dieringer, Seite 16

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