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1 Dr. Hans M. Slawitsch Wirtschaftstreuhandgesellschaft KG Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft 8020 Graz, Strauchergasse 16 - Tel / Fax 50 LG für ZRS Graz: FN s DVR: B e r a t u n g a k t u e l l N r. 4 / Graz, Sl/Tau Das Jahresende rückt näher und ab treten gravierende steuerliche Änderungen in Kraft. Wir haben in den letzten Monaten darüber zwar ausführlich berichtet, möchten aber vor allem einige ausgewählte Änderungen nochmals in Erinnerung rufen, die es wert sind, allfällige, noch in diesem Jahr durchzuführende Aktionen zu überlegen. Daneben finden Sie eine Übersicht über die steuerliche Behandlung freiwilliger Zuwendungen an Dienstnehmer sowie von Weihnachtsgeschenken und die Übersicht über Fristen und Termine per Schenken und Vererben von Liegenschaften wird ab 2016 teurer Diese Aussage wird in den meisten Fällen zutreffen und wird um so eher zutreffen, je höher der Verkehrswert der betroffenen Immobilie ist. Die Neuregelung wurde in Punkt 2. der Ausgabe Beratung aktuell Nr. 2/2015 dargestellt. Für Vergleichsberechnungen zwischen alter und neuer Rechtslage stehen wir natürlich gerne zur Verfügung. 2. Gewinnausschüttungen werden teurer Gewinnausschüttungen - also insbesondere aus einer GmbH - unterliegen heuer einer Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 %, die sich ab kommendem Jahr auf 27,5 % erhöht. 3. Liegenschaftsverkäufe werden teurer Die Immobilienertragsteuer steigt ab von 25 % auf 30 %. 4. Weihnachtsgeschenke und sonstige freiwillige Zuwendungen an Dienstnehmer Weiterhin gilt der Grenzwert von 186,-- für steuerfreie Sachgeschenke an Dienstnehmer. Geldzuwendungen sind demgegenüber generell steuer- und sozialversicherungspflichtig. Wenn die Sachgeschenke über bloße Aufmerksamkeiten (Richtwert etwa 40,-- pro Person) hinausgehen, besteht Umsatzsteuerpflicht bzw. vereinfachend ausgedrückt keine Berechtigung zum Vorsteuerabzug! Bei dieser Gelegenheit: Betriebsveranstaltungen, wie z.b. Betriebsausflüge bleiben lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, wenn der Aufwand jährlich 365,-- pro

2 Arbeitnehmer nicht übersteigt. Abgesehen von steuerfreien Aufwandsersätzen (wie z.b. Kilometergeld) sind neben Weihnachtsgeschenken und Betriebsveranstaltungen im Wesentlichen noch Maßnahmen der Zukunftssicherung für Dienstnehmer steuerbegünstigt (z.b. die sogenannte "300,-- Polizze" bzw. Beiträge an Pensionskassen oder für Geschäftsführer und leitende Angestellte leistungsorientierte Pensionszusagen) sowie Zuschüsse zur Kinderbetreuung (bis 1.000,-- jährlich, unter bestimmten Voraussetzungen). 2 Mitarbeiterrabatte sind ab 2016 innerhalb großzügiger Grenzen steuer- und sozialversicherungsfrei und zwar dann, wenn der Rabatt im Vergleich zum gewöhnlichen Geschäftsverkehr nicht mehr als 20 % beträgt oder - unabhängig davon - jährlich nicht mehr als 1.000,-- ausmacht. 5. Weihnachts- bzw. Werbegeschenke an Geschäftspartner Unproblematisch sind typische Werbegeschenke ohne besonderen Wert mit Namensaufdruck des schenkenden Unternehmens (Kugelschreiber und dergleichen). Darüber hinaus ist zweierlei zu beachten: a) Weihnachtsgeschenke an Geschäftsfreunde werden von Finanzverwaltung und Rechtsprechung als nicht abzugsfähige Repräsentationsausgaben behandelt. Auf jeden Fall sollte eine Liste der Empfänger vorliegen und der ausschließliche Werbecharakter offenkundig sein. b) Generell besteht für Werbegeschenke kein Vorsteuerabzug, außer es handelt sich um Gegenstände von geringem Wert (Richtschnur ca. 40,--). 6. Prämien an Mitarbeiter Wenn das Urlaubs- und Weihnachtsgeld geringer ist als ein Sechstel der laufenden Jahresbezüge (z.b. weil Überstundenentgelte, steuerpflichtige Fahrtkostenersätze und dergleichen nur 12x und nicht 14x ausgezahlt werden), so lässt sich das mit nur 6 % Lohnsteuer begünstigte "Jahressechstel" durch Auszahlung einer zusätzlichen Prämie besser ausnutzen. Die Prämien für Diensterfindungen und Verbesserungsvorschläge werden ab 2016 abgeschafft.

3 7. Registrierkassenpflicht ab Hinsichtlich der allgemeinen Belegerteilungs- und Registrierkassenpflicht ab verweisen wir auf unser Sonder-Rundschreiben vom Meldungen an die SVA der gewerblichen Wirtschaft - Termin Unternehmer ohne Gewerbeberechtigung, deren Gewinn im heurigen Jahr die maßgebliche Versicherungsgrenze überschreitet, haben dies der SVA der gewerblichen Wirtschaft bis 31. Dezember zu melden. Als Versicherungsgrenze gilt heuer ein selbständiges oder gewerbliches Einkommen in Höhe von 4.871,76 bzw. für den Fall, als sonst keinerlei Einkünfte erzielt werden (auch nicht Gehälter, Pensionen, Arbeitslosengeld etc.) jährlich 6.453,36. Werden diese Grenzen überschritten, so ist dies der SVA bis zum Jahresende in Form einer sogenannten Überschreitungserklärung bekanntzugeben. Die Verletzung dieser Frist führt zu einem Beitragszuschlag in Höhe von 9,3 %. Ab 2016 gibt es dazu folgende Änderungen: * Der Grenzwert von 6.453,36 fällt weg. * Sozialversicherung tritt daher auch ohne Gewerbeschein dann ein, wenn das Jahresein- kommen die 12-fache Geringfügigkeitsgrenze überschreitet, im nächsten Jahr somit 12 x 415,72, also 4.988,64. * Dafür ist ab 2016 eine Meldung des Überschreitens der Versicherungsgrenze binnen acht Wochen ab Zustellung des Einkommensteuerbescheides ausreichend. 9. Termine a) Anträge auf Energieabgabenvergütung Anträge auf Vergütung von Energieabgaben (insbesondere bei energieintensiven Unternehmen) müssen spätestens innerhalb von fünf Jahren gestellt werden. Am endet die Frist für das Jahr Anspruchsberechtigt sind bis Jänner 2011 nicht nur Produktions-, sondern auch Dienstleistungsunternehmungen. Für die Zeit danach könnte der Ausschluss von Dienstleistungsunternehmungen EU-widrig oder verfassungswidrig sein. Wenn Sie prüfen lassen möchten, ob Ihr Betrieb in Betracht kommt, wenden Sie sich bitte an uns. Besonders Jahre mit hohen Investitionen bieten Vergütungschancen, weil der Selbstbehalt dadurch sinkt.

4 b) Antrag auf Rückerstattung von Versicherungsbeiträgen bei Mehrfachversicherungen In den Systemen ASVG Selbständigen- und Gewerbeversicherung sowie Sozialversicherung der Bauern sind Pensions- und Krankenversicherungsbeiträge nur bis zur Höchstbeitragsgrundlage (heuer jährlich ,--) zu entrichten. Bei zwei oder mehreren Dienstverhältnissen oder bei gleichzeitigen selbständigen und nichtselbständigen Tätigkeiten kann es dazu kommen, dass unterjährig auch für höhere Einkünfte Versicherungsbeiträge vorgeschrieben werden. Deren Rückerstattung ist drei Jahre rückwirkend möglich, bis somit noch für das Jahr Wenn Sie einen derartigen Antrag über uns stellen wollen, bitten wir um Nachricht! 4 c) Investitionen bzw. Wertpapierkäufe für den Gewinnfreibetrag Siehe dazu ausführlich Beratung aktuell Nr. 3/2015 Punkt 2. vom !! Wenn Sie eine Einkommensvorschau für 2015 und eine Berechnung der optimalen Investitionssumme bzw. der optimalen Summe an Wertpapierkäufen von Wohnbauanleihen möchten, so rufen Sie uns an! Wir stehen dafür natürlich gerne zur Verfügung. d) Termin für die Einkommensteuererklärung 2010 Zur Geltendmachung von beruflichen Ausgaben, Sonderausgaben, außergewöhnlichen Belastungen etc. hat man im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung oder einer Einkommensteuerveranlagung fünf Jahre Zeit. Am endet daher die diesbezügliche Frist für das Jahr e) Termin für Kapitalertragsteuer-Rückerstattung 2010 Bis zum Jahresende kann rückwirkend ab 2010 ein Antrag auf KESt-Rückerstattung eingebracht werden, wenn die reguläre Steuer für Kapitalerträge geringer ist als die einbehaltene Kapitalertragssteuer. Eine Gutschrift ist betraglich insoweit ausgeschlossen, als der Antragsteller den Anspruch auf einen Alleinverdienerabsetzbetrag oder einen Kinderabsetzbetrag vermittelt. f) Kleinunternehmerbefreiung bei der gewerblichen Sozialversicherung Rückwirkend für das laufende Jahr können sich Kleinunternehmer mit Gewerbeschein auf Antrag von der Kranken- und Pensionsversicherung befreien lassen, wenn die steuerpflichtigen Einkünfte nicht höher als 4.871,76 sind und der Jahresnettoumsatz maximal ,-- beträgt. Antragsberechtigt sind Jungunternehmer (maximal zwölf

5 Monate Versicherungspflicht in den letzten fünf Jahren), Männer über 65 und Frauen über 60 Jahre sowie Personen über 57 Jahre, wenn sie in den letzten fünf Jahren die obigen Grenzen nicht überschritten haben Sonstige aktuelle Hinweise a) Ab 2016 kann für Fahrzeuge ohne jeglichen C0²-Ausstoß (insbesondere Elektrofahrzeuge) der Vorsteuerabzug bei Vorliegen der allgemeinen Voraussetzungen in Anspruch genommen werden. Bei Anschaffungskosten über ,-- und bis zu ,-- vermindert sich der Vorsteuerabzug auslaufend und fällt ab ,-- zur Gänze weg. b) Der Sachbezug für Dienstautos wird von 1,5 % auf 2 % erhöht, maximal 960,-- monatlich. Bei einem CO²-Emissionswert von nicht mehr als 130 g pro km reduziert sich der Sachbezug auf 1,5 %, maximal 720,-- monatlich, wobei sich der maßgebliche CO²-Emissionswert ab 2017 jährlich um 3 g pro km vermindert. Abzustellen ist dabei auf das Jahr der Anschaffung bzw. bei Gebrauchtwagen auf die erstmalige Zulassung. Für Fahrzeuge mit einem CO²-Emissionswert von 0 g pro km ist ab 2016 kein Sachbezugswert anzusetzen. Die Halbierung des Sachbezugswert bei nachgewiesener Strecke für Privatfahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte von nicht mehr als 500 km monatlich bleibt aufrecht, ebenso die "Wenigfahrer- Regelung" mit 0,67 pro km bzw. 0,50 pro km bei Nichtüberschreitung des jeweiligen CO²-Emissionswertes. c) Das Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz normiert als Sozialbetrug eine Verletzung von Pflichten, die der Sicherung des Sozialversicherungsbeitrags und Steueraufkommens dienen. Darunter fällt beispielsweise die Anmeldung einer Person als Dienstnehmer, um ihr einen Versicherungsschutz zu verschaffen, die vorsätzliche Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen gegenüber dem berechtigten Versicherungsträger etc. Zur Bekämpfung von Scheinunternehmen sieht das Gesetz vor, dass vom Finanzministerium im Internet eine Liste rechtskräftig festgestellter Scheinunternehmer zu veröffentlichen ist. Es wird daher künftig erhöhte Bedeutung haben, sich von der Seriosität seiner Geschäftspartner und insbesondere Subunternehmer zu vergewissern.

6 d) Die Kreditinstitute sind verpflichtet, Kapitalzuflüsse aus der Schweiz für die Jahre 2011 und 2012 und aus Liechtenstein für die Jahre 2012 und 2013 bis spätestens der Finanzverwaltung zu melden. Generell gemeldet werden Kapitalabflüsse von mindestens ,--. 6 Für alle Fragen, insbesondere im Zusammenhang mit den obenstehenden Punkten, stehen wir natürlich gerne zur Verfügung und empfehlen uns mit freundlichen Grüßen Hans-M. Slawitsch

B e r a t u n g a k t u e l l Nr. 3/2013

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