Press Review HLF Heidelberg Laureate Forum Foundation

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1 Press Review HLF 2013 Heidelberg Laureate Forum Foundation Sep Dec 2013

2 Inhaltsverzeichnis Index Media Coverage Sep Dec 2013 National & International Media Print Stadtblatt Heidelberg Rhein-Neckar-Zeitung Spektrum der Wissenschaft Handelsbatt Mannheimer Morgen Die Stadtredaktion Schwetzinger Woche Neue Züricher Zeitung Neue Züricher Zeitung am Sonntag EMBL&etcetera issue 77 RDi Press Espanol Online mwk.baden-wuerttemberg.de Neue Rundschau-hd.de Spiegel-online.de Morgenweb.de Wetenschap24.nl Spektrum.de Gehirn-und-Geist.de ScientificAmerican.com

3 Inhaltsverzeichnis ScientificAmerican (Blog) Scilogs.com/hlf/ Uni-Heidelberg.de Juraforum.de Mrn-news.de cac.acm.org Stadtblatt.de rnf.de agenciasinc.es eusja.org rdipress.com HispanicBusiness.com Radio Bayan Sanguinik.de

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5 HD_GESHP_ S.9 https://rnz-epaper.de/sixcms/show.php?id= &template=ep2_ausschnitt&x=15&y=6&w= von :43

6 Nr. 213 / Rhein-Neckar-Zeitung Freitag, 13. September 2013 HEIDELBERG 7 Eine Riesenwand mit den Porträts der besten Mathematiker und Informatiker der Welt im Heidelberger Hauptbahnhof weist auf das Treffen der Giganten in Heidelberg hin. Foto: Johannes Hoffmann Der Berliner Fotograf Peter Badge reiste mehrmals um den Globus, um Genies aus Mathematik und Informatik zu porträtieren. In Berkeley traf er den barfüßigen Richard Ewen Borcherds (oben) in dessen bis auf einen Tisch komplett leeren Büro. Den Erfinder Douglas C. Engelbart traf er wenige Monate vor dessen Tod in Kalifornien. Fotos: Peter Badge Wunderbare Menschen sind das Der Fotograf Peter Badge hat die größten Mathematiker und Informatiker der Welt porträtiert Ab morgen Ausstellung auf dem Karlsplatz Von Sebastian Riemer Peter Badge ist ein unauffälliger Mann. Der 39-Jährige, der zehn Jahre jünger aussieht, spricht leise. Er denkt nach, bevor er Antwort gibt. Über sich selbst sagt Badge, er sei schüchtern. Und dann erzählt er in einem Nebensatz, wie er mit dem Dalai Lama an der Bar saß. Oder in Russland für kurze Zeit im Knast nach einem Fototermin mit Literaturnobelpreisträger Solschenizyn. Wie er Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi im Hausarrest besuchte. Oder mit Marius-Müller Westernhagen nach Timor-Leste flog. So unscheinbar der Fotograf Peter Badge auf den ersten Blick wirkt, so aufregend scheint sein Leben zu sein. Für sein jüngstes Projekt reiste der gebürtige Hamburger um die ganze Welt mal wieder. Die Idee dazu hatte Mäzen Klaus Tschira, dessen Stiftung das Projekt auch finanzierte. Der Auftrag: Die weltbesten Mathematiker und Informatiker porträtieren. Entstanden sind be- Peter Badge vor seinen Porträts, die ab 14. September auf dem Karlsplatz zu sehen sind. Foto: Hentschel eindruckende Schwarz-Weiß-Fotografien, die in einem Buch erscheinen und vom 14. bis 26. September auf dem Karlsplatz ausgestellt werden. Die Bilder geben den beiden in der Öffentlichkeit kaum sichtbaren Disziplinen ein Gesicht. Oder besser gesagt: 90 Gesichter. Badge hat die Koryphäen in deren Büros und zu Hause besucht, eben dort, wo sie sich wohlfühlen. Der US-Informatiker und Turing-Preisträger Ken Thompson etwa wollte sich auf dem Flugplatz treffen. Dann flogen wir mit seiner Cessna eine Runde über San Francisco, erzählt Badge. Mit dem griechischen Informatiker Joseph Sifakis und dessen Familie verbrachte er zwei wunderbare Tage auf Kreta. Was sind das für Leute, diese Mathegenies? Wunderbare Menschen sind das, sagt Badge. Nicht einer sei arrogant gewesen, nicht einen gebe es, den er nicht noch einmal treffen wolle. Gelernt habe er von ihnen vor allem eines: Demut. Fast alle diese großen Geister, die so viel für die Menschheit geleistet haben, sind absolut bescheiden. Badge hat nicht die Koryphäen fotografiert, sondern die echten Menschen dahinter. Seine Methode: Ich unterhalte mich erst einmal mit jenen, die ich fotografieren will, teilweise stundenlang. Die Kamera nimmt er erst in die Hand, wenn er ein Gefühl für den Menschen hat, den er ins Bild setzen will. So entstehen authentische Porträts wie das von Richard Ewen Borcherds, der Badge barfuß in seinem Büro an der Uni von Berkeley begrüßte. In dem Büro steht nur ein Tisch, ansonsten ist es komplett leer, sagt Badge. Kein Telefon, kein Computer, nichts. Borcherds ist Träger der Fields-Medaille, einer der höchsten Auszeichnungen, die man als Mathematiker erhalten kann. Sie wird nur alle vier Jahre verliehen. Auf Badges Foto sitzt der Mann barfuß auf dem Tisch in seinem leeren Büro. Badge hat Erfahrung mit großen Persönlichkeiten. Zehn Jahre lang reiste er durch die Welt und lichtete alle lebenden Nobelpreisträger ab, auch dieses Projekt war mitfinanziert von der Klaus-Tschira-Stiftung. Badge lebt mit seiner Freundin in Berlin. Eigentlich. Denn zu Hause ist er kaum jemals länger als eine Woche, dann packt ihn wieder das Fernweh. Im Grunde bin ich seit fünfzehn Jahren auf Weltreise zu den aufregendsten Menschen der Welt. Badge hat ein die ganze Erde umspannendes Netzwerk. Seit vier Jahren ist er auch noch Honorarkonsul von Timor-Leste. Er hatte Friedensnobelpreisträger und Staatspräsident José Manuel Ramos-Horta fotografiert. Es war der Beginn einer Freundschaft und seitdem setzt Badge sich für Ramos-Horta und dessen jungen Inselstaat in Südostasien ein. Auch die nächste Reise hat Peter Badge schon geplant. Ich wurde zu einer Kreuzfahrt mit Priscilla Presley eingeladen. Wenn zur Premiere des Heidelberg Laureate Forums vom 22. bis 27. September (siehe Hintergrund) rund ein Drittel der Porträtierten in die Stadt kommen, wird natürlich auch Badge da sein. Schon am 21. September wird im Karlstorkino der Film A Beautiful Mind über den außergewöhnlichen Mathematiker John Nash gezeigt. Im Anschluss an den Film spricht Peter Badge über Nash, den er seit 2003 gut kennt. Wir sehen uns etwa zwei Mal im Jahr, sagt Badge. Er sagt immer, ich gehöre inzwischen zur Familie. Auch John Nash selbst, der mit 30 Jahren an Schizophrenie erkrankte, war nach Heidelberg eingeladen, kann aber leider nicht kommen. Definitiv nicht, Herr Badge? Sagen wir mal so: Jemand, der die Spieltheorie erfunden hat, spielt bis zum Schluss. HINTERGRUND Heidelberg Laureate Forum Beim Heidelberg Laureate Forum (HLF) kommen vom 22. bis 27. September in Heidelberg die weltbesten Informatiker und Mathematiker aus aller Welt zusammen. Knapp die Hälfte aller noch lebenden Preisträger der vier renommiertesten Preise dieser beiden Disziplinen (Turing Award, Fields Medaille, Abel Preis, Nevanlinna Preis) haben ihre Teilnahme zugesagt. Gemeinsam mit 200 hoffnungsvollen internationalen Nachwuchswissenschaftlern werden sie in Heidelberg Ideen und Konzepte austauschen. Die von der Klaus-Tschira- Stiftung ins Leben gerufene neue Stiftung Heidelberg Laureate Forum Foundation möchte das Treffen künftig jährlich ausrichten. Filmfestival, Fotogalerie und Konzert Das Heidelberg Laureate Forum bietet ein buntes Rahmenprogramm: Vom 14. bis 26. September werden die Porträts der weltbesten Mathematiker von Peter Badge auf dem Karlsplatz ausgestellt. Vom 16. bis 21. September werden beim Filmfestival Augen auf für Algorithmen im Karlstorkino Spielfilme und Dokumentationen rund um das Thema Mathematik und Informatik gezeigt. Außerdem gibt es Podiumsdiskussionen und Expertengespräche vor und nach den Filmvorführungen. Am 22. September um 20 Uhr wird das HLF mit einem eintrittsfreien Benefizkonzert in der Stadthalle eröffnet. Das SAP-Sinfonieorchester unter der Leitung von Johanna Weitkamp, im Nebenberuf Software-Entwicklerin bei der SAP, nähert sich musikalisch der Welt der Mathematik und Informatik. Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Max Reger wendet sich die neu gegründete Stiftung auch an alle Musikliebhaber der Region. Fi Info: Kostenlose Eintrittskarten und Konzertinfos unter Weitere Informationen zum gesamten Programm gibt es unter ANZEIGE DIE PARIS-SONDERMODELLE INKLUSIVE DELUXE-PAKET. SCHON PROBE GEFAHREN? DER NEUE RENAULT CLIO PARIS. SERIENMÄSSIG MIT MULTIMEDIA-SYSTEM MEDIA-NAV INKL. NAVIGATION, KLIMAANLAGE, 16-ZOLL-LEICHTMETALL- RÄDERN, EINPARKHILFE HINTEN, LED-TAGFAHRLICHT, TEMPOPILOT, KEYCARD HANDSFREE, 5 TÜREN U. V. M. * AB 99, /MONAT! Renault Clio Paris V 75 mit Deluxe-Paket: Fahrzeugpreis**: ,17. Bei Finanzierung: nach Anzahlung von 3.890, Nettodarlehensbetrag: ,, 48 Monate Laufzeit (47 Raten à 99, und eine Schlussrate: 7.498, ), Gesamtlaufleistung km, eff. Jahreszins 5,99 %, Sollzinssatz (gebunden) 5,83 %, Gesamtbetrag der Raten ,. Gesamtbetrag inkl. Anzahlung ,. 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11 Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembe... von :07 Heidelberg Laureate Forum Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: Wissenschaft ist veredelte Neugier. Deshalb sind Kreativität und Forschergeist entscheidende Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft Wissenschaft ist die veredelte Neugier des Menschen. Sie macht den Menschen aus, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zur Eröffnung des 1.Heidelberg Laureate Forum am Sonntag (22. September) in Heidelberg. Bei dem Forum treffen namhafte Preisträger der Mathematik und Informatik auf ausgesuchte Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt. Gemeinsam werden sie eine Woche voll wissenschaftlichem Austausch, Inspiration und Motivation in Heidelberg verbringen. Weil Mathematik und Informatik den Alltag in hohem Maße prägten, müssten diese beiden Disziplinen stark gefördert werden. Dabei muss auch die Freiheit für die großen Fragen gewährleistet sein, betonte Ministerin Bauer die Bedeutung der im Zentrum des Treffens stehenden wissenschaftlichen Disziplinen. Forschung kann und soll die Welt verändern. Hiervon zeugten die namhaften Preisträger mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten. Die Veranstaltung biete die großartige Gelegenheit, diejenigen, die bereits große Fortschritte erreicht haben mit denen, die das noch tun wollen, in Kontakt zu bringen. Die Universitätsstadt Heidelberg biete mit ihrer exzellenten Forschungsinfrastruktur einen guten Rahmen für dieses hochkarätige Treffen. Initiatorin der Veranstaltung ist die Stiftung Heidelberg Laureate Forum Foundation (HLFF) mit deren Gründer Dr. h.c. Dr.-Ing. E.h. Klaus Tschira sowie der beteiligten Partnerorganisation Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). Als Vertreterin der Landesregierung freue ich mich ganz außerordentlich über diese Initiative der Klaus Tschira Stiftung und des ihr angeschlossenen Heidelberger Instituts für Theoretische Studien. Die Veranstaltung trägt das gute Forschungsrenommee unseres Landes über die Grenzen hinaus. Informationen: Zurück zu: Pressemitteilungen Kategorie: Forschung

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13 23. September 2013 Handelsblatt

14 Neue Rundschau» 1. Heidelberg Laureate Forum vereint Pioniere der von :00 - Neue Rundschau Heidelberg Laureate Forum vereint Pioniere der Computertechnologie, wegweisende Theoretiker und Nachwuchsforscher Posted By admin On 15:46 In Allgemein,Computer,InfoTicker aktuell,wissenschaft & Technik No Comments Viele der talentiertesten Informatiker und Mathematiker sind seit Sonntag in Heidelberg anlässlich des einwöchigen 1. Heidelberg Laureate Forum (HLF) aufeinander getroffen: Dabei waren große Namen der Pioniere von Computertechnologie und wegweisende Theoretiker mathematischer Grundlagen sowie 200 Nachwuchsforscher aus aller Welt. Gemeinsam werden sie, so die Idee der HLF-Veranstalter, eine Woche voller Inspiration und Austausch in und um Heidelberg erleben. Denn die rege Kommunikation mit und die Motivation durch erfahrene Forscher ebnet den Weg für Spitzenleistungen in Mathematik und Informatik. Die Uhr steht auf Drei, die Augen sind gespannt auf die Bühne gerichtet: Preisträger der höchsten mathematischen und informatischen Auszeichnungen (Abel- Preis, Fields-Medaille, Nevanlinna-Preis und Turing-Preis) halten Einzug. Feierlich ziehen sie von Musik begleitet in die Neue Aula der Universität Heidelberg ein: Der Auftakt des Heidelberg Laureate Forum ist in vollem Gange. In den Eröffnungssonntag werden große Erwartungen gesetzt: Künftig soll das HLF die Forschungsleistungen von Mathematik und Informatik sichtbarer machen und die öffentliche Aufmerksamkeit [1] auf beide Disziplinen lenken. Denn noch zu häufig stehen die Forschungsergebnisse der Mathe aktuell Mathematik und Informatik im Schatten anderer Wissenschaften: In unserer technisierten Umwelt sind Mathematik und Informatik wichtiger als jemals zuvor, sagt Stiftungsgründer und Wissenschaftsförderer Klaus Tschira, der die neue Stiftung mit dem Zweck der Durchführung der Veranstaltung HLF aus der Taufe hob. Beim Heidelberg Laureate Forum, das vom 22. bis zum 27. September stattfindet, treffen 200 der talentiertesten Jungwissenschaftler der Mathematik und Informatik auf knapp 40 Preisträger der höchsten mathematischen und informatischen Auszeichnungen. Die jungen Forscher, die aus gut 50 verschiedenen Nationen anreisen, werden in Workshops ihre eigenen wissenschaftlichen Konzepte und Ideen vorstellen, vor allem aber die Zeit nutzen, um von der Erfahrung ihrer großen Vorbilder zu lernen: Das HLF ist eine Netzwerkveranstaltung, die es so in den Fachbereichen noch nicht gab. Denn hier können alle Beteiligten sich austauschen, sich Ratschläge einholen oder Mentoren finden. Wir hoffen auf viel Inspiration und Motivation für die jungen Wissenschaftler, sagt Klaus Tschira, der das Forum gemeinsam mit der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Universitätsrektor Bernhard Eitel und dem Heidelberger Oberbürgermeister Eckart Würzner eröffnet. Auch die Präsidenten der preisverleihenden Institutionen, der Association for Computing Machinery (ACM), der International Mathematical Union (IMU) und der Norwegian Academy of Science and Letters, haben Grußworte an die Zuhörer gerichtet. Im Anschluss an die Eröffnung wird in der Stadthalle Heidelberg das Konzert Mozartiana con spirito scientifico des SAP Symphonieorchesters als Benefizveranstaltung aufgeführt, zu dem auch die Öffentlichkeit eingeladen ist. Dass die Idee zu dem Treffen von Mathematikern und Informatikern hervorragend von der Fachcommunity aufgenommen wird, zeigt der alle Erwartungen übertreffende Rücklauf: Knapp die Hälfte aller lebenden mit den hohen Preisen ausgezeichneten Forscher bestätigten ihre

15 Neue Rundschau» 1. Heidelberg Laureate Forum vereint Pioniere der von :00 Teilnahme. Wer sich ein authentisches Bild von den preisgekrönten Mathematikern und Informatikern machen möchte, der sollte die noch bis zum Ende des HLF laufende Fotoausstellung auf dem Heidelberger Karlsplatz besuchen. Mehr über diese Aktion und das HLF-Begleitprogramm für die Öffentlichkeit ist im Internet nachlesbar [3] Hintergrund: Initiiert wurde das Heidelberg Laureate Forum (HLF) von der Klaus Tschira Stiftung (KTS), die Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik fördert, und dem Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). Die Organisation erfolgt [2] durch die Stiftung Heidelberg Laureate Forum Foundation in Zusammenarbeit mit sowie romantisch der Association for Computing Machinery (ACM) der International Mathematical Union (IMU) und der Norwegian Academy of Science and Letters. Das HLF findet 2013 erstmals statt (vom 22. bis 27. September). In den Folgejahren wird es jeweils in der letzten Septemberwoche stattfinden. Article printed from Neue Rundschau: URL to article: URLs in this post: [1] Image: [2] Image: [3] im Internet nachlesbar: /de/begleitprogramm/ Copyright 2012 Neue Rundschau. All rights reserved.

16 Mathematiker Faltings kritisiert Mittelmaß an deutschen Hochschulen von :17

17 Mathematiker Faltings kritisiert Mittelmaß an deutschen Hochschulen von :17

18 The First Heidelberg Laureate Forum 2013 Communic... Home / Blogs / / The First Heidelberg Laureate Forum 2013 / Full Text The First Heidelberg Laureate Forum 2013 By Vijay Ganesh September 24, 2013 Comments I feel seriously lucky to be at the Heidelberg Laureate Forum (HLF) 2013 (http://www.heidelberg-laureate-forum.org/), where 200 young researchers get to meet with and learn from 40 Turing Award, Fields Medal, Abel Prize and Nevanlinna Prize winners for a whole week from September 22-27, It is not everyday that 40 of the best minds in mathematics and computer science (http://www.heidelberg-laureate-forum.org/the-laureates/) congregate at one place, and give talks not only about deep technical stuff, the future of computing and mathematics, but also lessons on "how to do research." It is truly a humbling experience to meet all the laureates and listen to them speak. What struck me most was how approachable all of them were. The forum aims to inspire young researchers through their interactions with the 40 laureates who have assembled at the beautiful and charming campus of Heidelberg University (http://www.uni-heidelberg.de/). And it certainly is inspiring. In many ways, this forum is modeled after the Landau Nobel Laureate meetings (http://www.lindau-nobel.org/) that connect Nobel Prize winners with young researchers. Sunday September 22, 2013: Pre-event Introductions of Laureates, Welcome and Musical Orchestra: The HLF event started on Sunday September 22, 2013 with formal introductions of the laureates, followed by informal mingling between the young researchers and the laureates, and finally ended in a musical play which provocatively posed the question "Can computers ever become good at tasks like producing music that seem to require taste, creativity and emotion?" The entire play was in German with an orchestra in the background playing musical pieces composed by Mozart. There were two protagonists, a man and a woman. The man argued that computers are incapable of creating sublime music like Mozart, while the woman forcefully argued in favor of computers being able to create great music. To prove her point, she demonstrated a program, which stitched together random snippets of Mozart s music selected by the audience that sounded like, well, Mozart. She also subjected the male protagonist to a "Turing test", where the question posed to him was "Following are two pieces of music played by an expert pianist. Tell us which one was written by Mozart and which generated by the computer?" Apparently, both were computer generated. To my untrained ear, all the computer-generated music sounded as good any composer I have heard. Monday September 23, 2013: First Day of Lectures (Computer Science): Raj Reddy s Talk on "Who Invented the Computer?" Professor Reddy (http://en.wikipedia.org/wiki/raj_reddy) (Turing Award) from CMU gave a fascinating account of the history of computing from Leibnitz to Turing. He gave a very comprehensive multi-dimensional criterion for deciding who invented the computer "as we know it today." The criteria included dimensions like "Did person X design a general-purpose programmable design for the first time," "Did their design include the idea of stored programs," "Did it have jump and conditional branching," and "Did the inventor actually manage to build a prototype" (Babbage gets eliminated on this one). The finalists were Turing, Von Neumann, Zuse, Babbage and Atanasoff. The final winner was Turing, whose ACE computer design checked all the boxes (general-purpose, stored program, iterations and branching, RISC architecture, and an actual prototype). John Von Neumann was a close second with his EDVAC prototype. Curtis T. McMullen s talk on "Billiards in moduli space" (Math) Professor McMullen (Fields Medalist) from Harvard gave a talk about predicting how billiard balls on a frictionless surface would bounce off (forever) to produce very interesting patterns as the billiard tables take on weird shapes. Since I am not an expert in this area of mathematics there is not much I can say here. However, what I found fascinating was his use of computer programs to find unusual structures and patterns. This is an instance of computer programs increasing but not widely known usage in mathematics for finding patterns, counter-exampling conjectures, and proving theorems. Steve Smale s talk on the Protein-folding Problem (Math) Steve Smale (http://en.wikipedia.org/wiki/stephen_smale) (Fields Medalist) from the City University of Hong Kong and Berkeley gave an account of the math behind the protein-folding problem and how his group has developed award-winning algorithms that can predict the folding of proteins. The problem is "Starting from a sequence of letters representing the amino acids in a protein, can you predict the final 3D structure of the protein". The math required to model this problem is probably not that complicated, but coming up with efficient algorithms and their implementation is highly non-trivial. Ed Clarke (http://en.wikipedia.org/wiki/edmund_m._clarke) s talk on Model-checking and the Curse of Dimensionality (Computer Science) Ed Clarke (Turing Award) from CMU gave a fantastic talk on the general problem of verifying the correctness of computer programs against well-defined specifications, and more to the point about model checking (http://en.wikipedia.org/wiki/model_checking). This topic is close to my heart since I am in formal methods, a field dedicated to semi-automatically verifying the correctness of programs against logic specification through model checkers, theorem provers, type checkers and programming languages based verification approaches. Model checking (invented by Clarke, Emerson, Sifakis and Quille) is a technique to check whether programs represented as state-transition 1 von :24

19 The First Heidelberg Laureate Forum 2013 Communic von :24 systems adhere to certain kinds of properties. Ed described the core ideas that made model checking a success: 1) Symbolic model-checking, 2) Bounded model-checking, 3) Counter-example guided Abstraction Refinement (CEGAR), and 4) efficient SAT and SMT solvers. Given that I work on SAT/SMT solvers, it was heartening to see the recognition of their impact on formal methods and software engineering in general. A question that repeatedly came throughout the many talks, informal discussions and panel was "can computers do real math," a question is directly addressed in the context of formal methods of verifying program correctness (I discuss this question later on). Leslie Valiant (http://de.wikipedia.org/wiki/leslie_valiant) s talk on Learning as the Source of Life Phenomena Leslie Valiant (Turing Award) from Harvard gave probably the most interesting talk of the first day on how computational learning theory can be applied to "explain evolution". The problem that he addresses is that if you simply assume a Darwinian model of random mutations and the survival of the fittest, it doesn t explain how evolution occurred in a "mere" 4 billion years (the Universe itself is believed to be around 13.7 billion years old). According to Valiant, Darwin s theory is only an outline and not a theory in the sense of a theory of physics with a precise mathematical description and predictive power. In order to cast something as a machine-learning problem one has to have a target function. Valiant proposes that the target function in this case is an "ideal function" that indicates the optimal behavior (output of a the circuit being learnt) in any possible environmental condition. The question of how quickly life evolved can be now analyzed using complexity-theory, and we can ask whether a target function representing the "survival of the fittest" can be "learnt easily." Panel Discussion on Day 1: Shafi Goldwasser, Leslie Valiant, Ed Feigenbaum, Alan Kay, Butler Lampson, and John Hopcroft (all computer science laureates) The panel discussion was inspiring, touching on questions/topics such as "how to do research" (Ed Feigenbaum) to "can computers be used to construct mathematical proofs" (Lampson and Shafi) to the "evolution and acceptance of provable cryptography by both engineers and mathematicians" (Shafi). To me the highlight was about "computer-aided" mathematical proof, a topic that seems to come up again and again. Shafi pointed out that there were three issues in this context: 1) Can a computer automatically come up with the conjectures/theorems to prove? 2) Can it find the proofs of such conjectures efficiently? and 3) Can such proofs be checked efficiently? There was no clear agreement on whether an all-powerful theorem provers for mathematics was around the corner. The panelists did however acknowledge the role computers are already playing in mathematical research from the use of programs to find interesting structures in geometry and number theory to counter-exampling of conjectures. Some great success stories in computer-aided proof were also highlighted, e.g., the proof of the 4-color theorem. Another highlight was the mention of the computer-aided verification of the proof of classification of simple groups by researchers at Microsoft Research, Cambridge, UK. I also found the characterization of Butler Lampson of software systems as "precise" and "approximate" as very appealing. According to Lampson, software systems that have an exacting specification can be considered as precise (e.g., air-traffic control), whereas most software is approximate in that the requirements are not the same for different people (e.g., search engine). This informs and differentiates scenarios when one needs heavy-duty software engineering approaches like formal methods to make sure that software complies with a precise specification, and other situations, as in approximate software, for which lots of testing should suffice (although security is an issue that affects precise and approximate software equally, and remains a tough problem no matter what approach one uses). Vijay Ganesh is a an Assistant Professor in the Electrical and Computer Engineering department at the University of Waterloo, Canada. No entries found

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21 Wetenschap 24 - 'Bij Google staat geen achterdeur open' 1 von :22 We maken een onderscheid tussen functionele cookies en cookies voor het beheer van webstatistieken, advertenties en social media. De cookies bevatten geen persoonsgegevens en zijn dus niet tot een individu te herleiden. Door hiernaast op akkoord te klikken of door gebruik te blijven maken van deze website, geef je toestemming voor het gebruik van cookies op de websites van de Nederlandse Publieke Omroep. Meer weten over deze cookies, of wil je de cookie-instellingen voor onze websites wijzigen? Klik dan hiernaast op meer informatie. Privacy- en cookiebeleid Meer informatie januari februari maart april mei juni juli augustus september Kopstukken uit wiskunde en informatica onmoeten jonge onderzoekers uit de hele wereld op het eerste Heidelberg Laureate Forum. Arnout Jaspers Vinton Cerf (1943) ontwierp met Bob Kahn in de jaren zeventig het TCP/IP-protocol, de technologie voor data-transfer tussen netwerken, wat we nu het internet noemen. Cerf is momenteel vice-president en Wiskundigen lijden enigszins aan Nobelnijd. Elk jaar worden wetenschappelijke Nobelprijzen toegekend voor natuurkunde, scheikunde, medicijnen en zelfs voor economie (al is dat eigenlijk geen echte Nobelprijs), maar niet voor wiskunde. Winnaars van de Fields-medaille, de Turing award of de Abelprijs genieten weliswaar onder wiskundigen groot aanzien, maar krijgen veel minder media-aandacht dan Nobelprijswinnaars. Daarom zijn ze bij het grote publiek zo goed als onbekend. Hoewel veel prijswinnaars zelf dat gebrek aan aandacht waarschijnlijk juist prettig vinden, knaagt er toch iets bij de wiskundige gemeenschap. Een groots opgezette conferentie, zoals die ook voor Nobelprijswinnaars jaarlijks in Lindau gehouden wordt, moet enig soelaas bieden. Chief Internet Evangelist van Geestelijk vader van het internet Google. Lang niet alle nog levende prijswinnaars (laureaten) zijn aanwezig, maar een van de onbetwiste kopstukken is Vinton Cerf. Samen met Bob Kahn ontwierp hij in de jaren zeventig het TCP/IP-protocol, de technologie die data-transfer tussen allerlei verschillende netwerken mogelijk maakt, iets wat we nu het internet noemen. Cerf en Kahn gelden daarom als de geestelijk vaders van het internet. Vinton Cerf (geb. 1943) is momenteel vice-president en "Chief Internet Evangelist" van Google. De recente ophef over de spionageactiviteiten van de Amerikaanse National Security Agency (NSA) en de massale inbreuk op ons aller privacy spelen op de conferentie geen rol, maar het is natuurlijk een mooie gelegenheid om hem ernaar te vragen. Wat vindt u ervan, dat het internet lijkt te veranderen van een instrument voor de vrije uitwisseling van informatie, in een 30 sep 0,00000?? 27 sep Embryonale regeneratie 26 sep Evolutie in kwantumsprongen 26 sep Grillige chemicaliën 26 sep Neus groeit op voorhoofd 26 sep Cocaïne verandert hersenen 26 sep Het evenwicht is zoek De Abelprijs gaat dit jaar naar John Milnor 26 sep Abrupte schommelingen in systeem Aarde 25 sep Meer Sandy's en Katrina's De geniale wiskundige Grisha Perelman kwam niet opdagen. Winnaar van de Turing Award 25 sep 'Bij Google staat geen achterdeur open'

22 Heidelberg Laureate Forum: Pomp and Circumstances, oder: Ist Math von :30 Aus der Redaktion HEIDELBERG LAUREATE FORUM Pomp and Circumstances, oder: Ist Mathematik gesundheitsschädlich? 40 Träger hochrangiger Preise aus Mathematik und Informatik treffen sich für eine Woche mit 200 Jungforschern. VON CHRISTOPH PÖPPE Das "1st Heidelberg Laureate Forum" startet mit großen Erwartungen und großer Spannung. Für diese Veranstaltung gibt es zwar ein Vorbild, die Lindauer Nobelpreisträgertagung; aber wenn sich 40 hochrangige Preisträger mit 200 Nachwuchswissenschaftlern zu möglichst zwanglosem Gedankenaustausch treffen, kommt es entscheidend nicht nur auf das Ambiente, sondern auf die Persönlichkeiten der Beteiligten an. Ersteres ist über allen Zweifel erhaben. Die romantische Altstadt von Heidelberg präsentiert sich im schönsten Spätsommerwetter, zahlreiche kräftig gebaute Herren mit schwarzem Anzug und Knopf im Ohr steuern die schwarzen Limousinen und passen auf, dass uns kein Leids geschieht, mehrere Kameraleute setzen Vortragende wie Fragende ins rechte Bild, bezaubernde Assistentinnen weisen uns den rechten Weg. HLFF / Kreutzer 1st Heidelberg Laureate Forum Und die Laureaten selbst? Das sind sämtlich Wissenschaftler von Weltruhm; nicht wenige von ihnen tragen von den "qualifizierenden" Auszeichnungen Fields-Medaille, Nevanlinna-Preis, Abelpreis und Turing Award gleich mehrere auf einmal. Aber eine Aura der Ehrfurcht verbreiten sie eigentlich nicht mögen sie offensichtlich auch gar nicht. Höhepunkt der Eröffnungsveranstaltung am vergangenen Sonntag ist der feierliche Einzug der Preisträger, zu den Klängen von Edward Elgars "Pomp and Circumstances", sehr pompös und wahrscheinlich noch etwas getragener als eigentlich vorgesehen, denn einige der alten Herren gehen am Stock. Als einige Ansprachen später Vinton Cerf an der Reihe ist, in seiner Eigenschaft als Präsident der Association for Computing Machinery (ACM), die jedes Jahr den "Turing Award" verleiht, verkündet er, lieber als Pomp und Circumstances seien ihm die Darbietungen der vier Saxofonistinnen. Die treten prompt wieder auf, und man sieht etliche alte Damen und Herren zum Jazzrhythmus mit den Knien wippen. Übrigens: Vinton Cerf ist selbst Turing-Preisträger. Gemeinsam mit Robert E. Kahn erhielt er 2004 die Auszeichnung für die Erfindung des Internets, genauer: seines Fundaments, des Protokolls TCP/IP. Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, unter den Leuten herumzulaufen, die für einen wesentlichen Teil des modernen Lebens, die Computerei, die Grundlagen bereitgestellt haben. Ronald Rivest und Adi Shamir sind da, die gemeinsam mit Leonard Adleman die asymmetrischen Verschlüsselungssysteme ("RSA-Chiffre") erfunden haben, auf denen die gesicherte Datenübertragung basiert (Spektrum der Wissenschaft 10/1979, S. 92); Stephen Cook, der die theoretischen Grundlagen für den Begriff der NP-Vollständigkeit legte; Richard Karp, der mit seiner Theorie der rechnerischen Komplexität die Grundlage dafür lieferte; Ivan Sutherland, der Vater der Computergrafik, und etliche mehr. Nur Doug Engelbart, dem die Welt die Computermaus, das Prinzip der grafischen Benutzeroberfläche und einiges mehr verdankt, hat es nicht mehr geschafft; er starb am 2. Juli dieses Jahres. Die Versammlung widmet ihm eine Schweigeminute. Unter den anwesenden Laureaten findet sich eine einzige Frau kein Fall für die Gleichstellungsbeauftragte, sondern

23 Heidelberg Laureate Forum: Pomp and Circumstances, oder: Ist Math von :30 schlichter Ausdruck der Tatsache, dass die Wissenschaft im Allgemeinen und Mathematik/Informatik im Besonderen in der Vergangenheit krass männerdominiert waren. Unter den Jungforschern sieht das Verhältnis schon deutlich ausgewogener aus. Dass aber die Informatiker (genauer: die Vertreter der "computer science", was etwas mehr umfasst, als die Deutschen unter "Informatik" verstehen) eine satte Dreiviertelmehrheit stellen, hatte sich Klaus Tschira, der Initiator und Stifter der ganzen Veranstaltung, eigentlich nicht so vorgestellt. Schlimmer noch: Von den wenigen Mathematikern mussten zwei wegen Krankheit kurzfristig absagen. Ist Mathematik etwa der Gesundheit nicht zuträglich? Diese Hypothese kann rasch widerlegt werden. Die so gerne in Filmen transportierte Vorstellung, geniale Mathematiker seien sowieso alle verrückt, will einem genialen Mathematiker ohnehin wenig einleuchten. Außerdem nehmen die Mathematiker in Umfragen zur Lebenszufriedenheit regelmäßig einen der vordersten Plätze ein. Schwer vorstellbar, dass ihnen ihre Tätigkeit so viel Spaß machen würde, wenn sie gesundheitsschädlich wäre. Man kann sogar die entgegengesetzte Hypothese verfechten: Regelmäßige Beschäftigung des Gehirns, zum Beispiel durch Mathematik, hält dessen Besitzer so frisch und munter, dass dieser nicht nur regelmäßig ein hohes Alter erreicht, sondern auch noch diese anstrengende Woche auf sich nimmt. Der 84-jährige Michael Atiyah, Fields- Medaillen-Gewinner von 1966 und Abelpreisträger von 2004, gibt temperamentvoll wie eh und je seine Ideen zur Philosophie der Mathematik zum besten. Und schon recht, Mathematik ist die älteste aller Wissenschaften und Informatik eine der jüngsten aber so jung nicht mehr, dass ihre Vertreter nicht richtig alt sein könnten. Charles William Bachman (Turing-Award von 1973 für seine herausragenden Beiträge zur Datenbanktechnologie) hat noch zwei Lebensjahre mehr aufzuweisen als Atiyah. Leser dieser Zeitschrift haben das Vergnügen, in der Liste der illustren Gäste über die schon Genannten hinaus allerlei Bekannte, darunter auch Artikelautoren, wiederzufinden: Gerd Faltings, den einzigen deutschen Gewinner einer Fields- Medaille (siehe auch Spektrum der Wissenschaft 9/1983, S. 16, und 5/1987, S. 16), John Hopcroft (Spektrum der Wissenschaft 7/1984, S ), Curtis McMullen, Endre Szemerédi, Ivan Sutherland, Avi Wigderson und Efim Zelmanov. Zum Konzert am Abend des Eröffnungssonntags haben sich die Veranstalter etwas Besonderes ausgedacht: Nachdem zwei Schauspieler leider nur auf Deutsch bekannte Positionen in der Debatte "Ist eine Maschine zu echter Kreativität fähig?" vorgetragen haben, gibt es eine musikalische Variante des Turing-Tests: Welche der beiden im Folgenden life vorgetragenen Klavierkonzert-Sätze ist von Mozart, und welcher vom Computer? Ich bin beeindruckt. Das ist nicht die übliche Markow-Ketten-Auswürfelmusik. Der Programmierer hat seinem Pseudo-Komponisten nicht nur die klassische Sonatenhauptsatzform beigebracht, sondern ihm irgendwie auch vermittelt, wann Mozart seine typischen Tonart- und Stimmungswechsel zu setzen pflegt und wann nicht. Noch rate ich richtig, trotz unfair gestellter Frage: Beide Sätze sind vom Computer. Aber wenn die Programme noch etwas besser werden, dürften ihre Produkte ohne weiteres als Werke eines unbekannten Frühklassikers durchgehen.

24 Während eines Schneesturms kam die Lösung - Schwetzingen - Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer von :30 DAS NACHRICHTENPORTAL RHEIN-NECKAR MATHEMATIKER ZU BESUCH: Professor Madhu Sudan und Sir Michael Francis Atiyah kommen mit Gymnasiasten aus Schwetzingen und Hockenheim ins Gespräch Von B. Schillinger und M. Stavesand SCHWETZINGEN/HOCKENHEIM. Die Mathematik habe eine universelle Sprache, sie werde in jedem Land gleich gesprochen. Egal, ob in Frankreich, Japan oder Deutschland, Mathematiker können sich auf der ganzen Welt verständigen - zumindest, wenn es um die reine Materie geht, diskutiert wird auf internationalem Parkett zuweilen auf Englisch. So auch am Schwetzinger Hebel- und am Hockenheimer Gauß-Gymnasium. Dort waren nämlich die seit Montag in der Umgebung weilenden international anerkannten Mathematiker zu Besuch, um sich mit den Schülern auszutauschen. Begonnen hat alles am Montagabend im Schwetzinger Schloss. Oberbürgermeister Dr. René Pöltl freute sich sehr, die "scientific heros" in Schwetzingen, einer "Stadt der Kultur, Toleranz und Lebensqualität", begrüßen zu können. Denn Dr. Klaus Tschira, ehemaliger SAP-Vorstand, hatte er vor eineinhalb Jahren die Idee, die Weltelite und junge Talente in die Rhein-Neckar-Region einzuladen. Und so treffen sich zurzeit 37 Preisträger im Bereich Mathematik und Informatik sowie 200 ausgesuchte Nachwuchswissenschaftler aus 49 Ländern in Heidelberg. Am Montag wurden sie dann in Schwetzingen begrüßt. An ihrem freien Tag am Mittwoch gastierten einige der klugen Köpfe nun in Schulen der Umgebung. Ans Hebel-Gymnasium kam Prof. Madhu Sudan. Der 47-jährige Informatiker aus Indien sprach vor 20 Schülern über seine Forschung, seine Karriere und sein Leben. An einem einfachen Beispiel erklärte er die grundlegenden Gedanken seiner Forschung: Wie können Fehler in Daten erkannt und korrigiert werden? Sudan vermochte, die Faszination eines eleganten Beweises zu vermitteln. An der Tafel zeigte er eindrucksvoll, wie seine Arbeit funktioniert. In der Praxis, so der Professor, bestehe dann die Schwierigkeit darin, dass ein Existenzbeweis noch nicht die konkrete Lösung angibt. Hier stellen sich die Fragen, die dann

25 Während eines Schneesturms kam die Lösung - Schwetzingen - Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer von :30 die Mathematik lösen muss: "Daher liebe ich Informatik, aber doch am meisten den mathematischen Teil darin." Denn die ist es, die Sudan besonders reizt. Mathematik ist ihre Passion Da geht es Sir Michael Francis Atiyah aus England ganz ähnlich. Er liebt die Mathematik ebenso. Sie gehört zu dem Leben des 84-Jährigen einfach dazu und sei nicht mehr wegzudenken. "Mathematik ist nicht nur meine Leidenschaft, sondern auch Kunst", sagte er vor rund 30 Schülern der 10. und 11. Jahrgangsstufe, die sich wie auch die Hebel-Schüler im Vorfeld Fragen überlegt hatten. Englischlehrer halfen, wenn es mal zu Verständnisschwierigkeiten kam. Aber sie waren eher in der Statistenrolle. Schüler und Mathematiker verstanden sich sehr gut. Madhu Sudan erzählte, dass er sechs Jahre lang immer gelegentlich wieder an einem schwierigen Problem tüftelte, bis er in einem Gespräch einmal auf eine nützliche Idee stieß. "Und dann hielt mich ein Schneesturm zu Hause fest, da blieb mir nichts anderes nachdenken... und ich fand den entscheidenden Schritt zur Lösung." So geht es Michael Francis Atiyah auch immer. "Irgendwann macht es dann plötzlich 'Klick!' und man hat die richtige Lösung." Manchmal sei es aber auch so, dass man die Lösung nicht sofort findet, dafür aber immer weitere Fragen. Und das sei das A und O bei der Mathematik: "Man muss sich immer wieder Fragen stellen, denn das ganze Universum, alles, was uns umgibt, ist mit dieser Wissenschaft zu erklären." Familie als Rückhalt Ob er eher für sich alleine forscht, antworte Atiyah: "Im Team arbeite ich nicht wirklich. Manchmal schließt man sich mit anderen Wissenschaftlern kurz, aber die Mathematik ist eigentlich ein Job für individuelles Denken." Dennoch habe er natürlich viele Freunde und auch Familie, die ihm sehr am Herzen liegt. "Meine Frau und Kinder sind meine Basis, mein Rückhalt, ohne sie könnte ich diesen Beruf wohl nicht ausführen", sagte der 84-Jährige ehrlich, dem man sein Alter erst anmerkt, wenn er aufstehen muss. Ansonsten ist der Mathematiker sehr fit - was vielleicht am Beruf liegen mag. Auch von Madhu Sudan erfuhren die Hebel- Schüler Privates: Der Professor spielt in seiner Freizeit mit seinem Hund und geht joggen. Aber sein wichtigster Tipp kam zum Schluss: "Wenn du die Chance hast, etwas zu lernen, nutze sie, denn dein Körper und Geist sind jetzt aufnahmefähiger als später." Und zur Frage nach der Studienwahl: "Wenn dich etwas wirklich fasziniert: Do it!" Schwetzinger Zeitung, Donnerstag,

26 Assuring the Integrity of Voting Using Cryptography Guest Blog, Scie... von :20 Sign In / Register Subscription Center Subscribe to Print & Tablet» Subscribe to Print» Give a Gift» View the Latest Issue» Subscribe News & Features Topics Blogs Videos & Podcasts Education Citizen Science SA Magazine SA Mind Products Blogs About the SA Blog Network Guest Blog Commentary invited by editors of Scientific American More from Scientific American Guest Blog Home About Contact Assuring the Integrity of Voting Using Cryptography By Julie Rehmeyer September 26, Share Print Blog Network Highlights Anthropology in Practice» Guest Blog American voters have no way of knowing that our votes have been counted, or counted correctly. We go to the polls and we punch buttons on a screen or fill out paper ballots and put them in a box, but we don t know if the electronic voting machine works correctly, if the ballot box made it to the election office, or if the ballots have been accurately tallied. The rise of electronic voting machines with secret, proprietary software has only made these problems worse. On Monday, laureate Ron Rivest, one of the inventors of the RSA cryptography algorithm that underlies most secure internet transactions, described the work he and others have done to use cryptography to solve these problems. A match meant to be? Social media and sports ADVERTISEMENT TV So Good It Hurts: The Psychology of Watching Breaking Bad Ron Rivest. Image by Julie Rehmeyer the results and check the election officials work. The starting place for his work is simple, though not an acceptable solution in itself: Imagine that when a vote was recorded, it was registered on a website for everyone to see. Then voters could go home, check the website, and know that their vote was accurately recorded. Furthermore, since all the data would be publicly available, anyone interested could count up Most Read Posts Latest Posts The Thoughtful Animal Golden Eagle Versus Deer: Eagle Wins Guest Blog TV So Good It Hurts: The Psychology of Watching Breaking Bad Observations Why Friction Is a Drag: New Findings The problem with this is that people often don t want other people to be able to see whom they voted for. Furthermore, such a system would raise the prospect of vote selling, since anyone could prove whom they voted for (even now, that s a problem The Primate Diaries Human Nature and the Moral Economy Observations Hospital-Based Infections Could Be Moving to

27 ssuring the Integrity of Voting Using Cryptography Guest Blog, Scie... von :20 with voting by mail, and that s one of the central reasons that Rivest strongly opposes the idea of internet voting). So in Rivest s plan, when a voter is given a record of his vote, it s encrypted. If the voter wants, he can have the machine decrypt it on the spot to check it and then re-encrypt it, assuring himself of its accuracy. He can then take the encrypted version home and check that it s been recorded though at home, he can t decrypt it to see whom he voted for, and hence can t prove to anyone else whom he voted for. The next step is to tally up the votes, while assuring everyone that you re doing so accurately. Essentially, this can be done by decoupling the votes from the names of the voters, decrypting them, and then making the full list of votes public. Then anyone inclined to can perform the tally themselves. The details of this kind of scheme quickly get very complex, because you have can t trust anyone in the process and have to design the system to be both transparent and fully resistant to malfeasance. But this is the basic outline. Doctors Offices Follow Us: See what we're tweeting about Scientific American Editors Horganism Meet the rogue scientist who wants to set our research free: /O9ExQRhNU5 0 minute ago reply retweet favorite BoraZ The Marketing Diet: Want to lose weight? at #SciAmBlogs #SciAmFood 0 minute ago reply retweet favorite sciamblogs The Marketing Diet: Want to lose weight? /rygj6aymou at #SciAmBlogs #SciAmFood 0 minute ago reply retweet favorite A number of systems along these lines have been created, including one that Rivest was involved in called Scantegrity, which Tacoma Park, Maryland used for both its 2009 and 2011 elections. The problem, Rivest says, is that Scantegrity was developed by academics and doesn t have a big marketing team to push it. Change in voting systems tends to happen slowly, because the decisions are made county by county, and election officials are beholden to many different constituencies. He s currently most encouraged by an effort spearheaded by a county election official in Austin, Texas, who decided that none of the current systems are adequate for her needs, so she s gotten the help of academics and others to design a new system from scratch incorporating these methods. Another election official in Los Angeles is leading a similar effort. Free Newsletters Get the best from Scientific American in your inbox address More» I m optimistic, Rivest says. I think the concerns of the academics are beginning to have an impact... This blog post originates from the official blog of the 1st Heidelberg Laureate Forum (HLF) which takes place September 22 27, 2013 in Heidelberg, Germany. 40 Abel, Fields, and Turing Laureates will gather to meet a select group of 200 young researchers. Julie Rehmeyer is a member of the HLF blog team. Please find all her postings on the HLF blog. Latest Headlines on ScientificAmerican.com Kind Hearts Are Healthier To Tap the Vast and Growing Potential for New Ideas, We Need New Rules (preview) Air Apparent: Pluto's Eternal Atmosphere Should Kratom Use Be Legal? September/October Scientific American Mind News Ticker Latest from A trip down read-only memory lane with William Kahan Balance How to develop a research career and a growing family? Zeitreise mit William Kahan About the Author: Julie Rehmeyer is a freelance math and science writer who writes the Math Trek column at Science News. She also writes frequently for Discover Magazine and Wired. She studied algebraic topology at the Massachusetts Institute of Technology. Follow on More» Birdbooker Report 289 Notes from Friday: I look at science as trying to figure out. More» ADVERTISEMENT The views expressed are those of the author and are not necessarily those of Scientific American. Tags: #hlf13, Heidelberg Laureate Forum Previous: Advice to a Young Mathematician More Guest Blog Next: Climate Change Is Not All Disaster and Uncertainty

28 alentierte Nachwuchswissenschaftler zu Gast am IWR und der HGS... von :11 Startseite > Presse > Meldungen > Talentierte Nachwuchswissenschaftler zu Gast am IWR und der HGS MathComp Veranstaltung im Rahmen des ersten Heidelberg Laureate Forums Bild: HGS MathComp Eindrücke vom Besuch der Teilnehmer des Heidelberg Laureate Forums am IWR und der HGS MathComp 26. September 2013 Zwanzig internationale Nachwuchsforscherinnen und -forscher aus den Bereichen Mathematik und Informatik waren am Mittwoch, 25. September 2013, zu Gast an der Universität Heidelberg, um sich über die Arbeit am Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) und an der Heidelberger Graduiertenschule der mathematischen und computergestützten Methoden für die Wissenschaften (HGS MathComp) zu informieren. Neben Kurzvorträgen bot die Besichtigung des Aeolotrons, eines Wind-Wellen-Kanals in der Umweltphysik, den Besuchern Einblicke in die interdisziplinäre und anwendungsorientierte Forschung am IWR und der Graduiertenschule. Der Besuch war Teil des Veranstaltungsprogramms zum ersten Heidelberg Laureate Forum (HLF). Im Rahmen dieser von der Klaus Tschira Stiftung initiierten Netzwerkveranstaltung treffen 200 der talentiertesten Jungwissenschaftler aus der Mathematik KONTAKT Jan Keese Kommunikation & Organisation Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen HGS MathComp Tel: WEITERE INFORMATIONEN Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen HGS MathComp Heidelberg Laureate Forum und der Informatik mit knapp 40 Preisträgern der höchsten Auszeichnungen dieser beiden Disziplinen zusammen, um sich in Vorlesungen und Workshops auszutauschen sowie Kontakte zu knüpfen. Am IWR werden mathematische Algorithmen entwickelt und am Computer umgesetzt, um Methoden der Simulation und der Optimierung für Industrieanwendungen nutzbar zu machen. Insofern bildet die Kombination der Disziplinen Mathematik und Informatik den wissenschaftlichen Kern für diese Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts, erklärt Dr. Michael J. Winkler, Geschäftsführer der HGS MathComp. So haben wir gerne die Gelegenheit wahrgenommen, talentierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern unsere aktuelle Forschung zu präsentieren. Die jungen Forscher aus insgesamt 13 Nationen hatten im Anschluss die Möglichkeit, sich direkt mit Heidelberger Wissenschaftlern auszutauschen. Neben dem IWR und der Graduiertenschule stellten sich auch das MAThematics Center Heidelberg (MATCH) und das BioQuant-Zentrum, eine Einrichtung für die quantitative Analyse molekularer und zellulärer Biosysteme, als weitere Universitätseinrichtungen jeweils einer Gruppe von Teilnehmern des Heidelberg Laureate Forum vor. Zu diesem ersten Netzwerktreffen, das noch bis zum 27. September stattfindet, haben die Klaus Tschira Stiftung ggmbh (KTS) und das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) eingeladen. Die Federführung für die Durchführung der Veranstaltung hat eine neue Stiftung übernommen, die Heidelberg Laureate Forum Foundation, die von der KTS ins Leben gerufen wurde. Ziel des künftig jährlich durchgeführten HLF ist es, die Forschungsleistungen von Mathematik und Informatik sichtbarer zu machen und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf beide Disziplinen zu lenken. Auch der Kontakt zwischen den Wissenschaftlern, insbesondere zwischen führenden Persönlichkeiten der beiden Fachgebiete und vielversprechenden Nachwuchsforschern, ist ein wichtiges Anliegen. Das Heidelberg Laureate Forum soll künftig jedes Jahr in der letzten Septemberwoche stattfinden.

29 Cédric Villani: Mathematik-Dandy aus Frankreich mit Spinne - SPIE von :18

30 Cédric Villani: Mathematik-Dandy aus Frankreich mit Spinne - SPIE von :18

31 A Happy Mathematical Birthday Guest Blog, Scientific American Bl von :20 Permanent Address: A Happy Mathematical Birthday By Dana Mackenzie September 27, 2013 A match made in mathematical heaven: Lisa Sauermann (left) and her boyfriend Jens Reinhold, who have won seven International Mathematics Olympiad medals between them. During yesterday s boat ride on the Neckar River, I had the chance to interview one of the youngest participants in this year s Heidelberg Laureate Forum: Lisa Sauermann, an undergraduate at the University ADVERTISEMENT of Bonn, who was celebrating her 21 st birthday. Even at such a young age, she has already accomplished some amazing things. She is one of only five people ever to win four gold medals at the International Mathematics Olympiad (IMO), and in her last year (2011) she won with a perfect score. I found Lisa to be a friendly and amazingly confident person for her age, clearly comfortable with speaking English and comfortable speaking to a journalist. She has already done many interviews, with reporters who were invariably shocked to discover that the world s top high-school math competitor was a girl. However, she says, no one at the Olympiads ever treated her differently because she was female. Only journalists ask about it, she says. Lisa says that her first math competition came when she was 10 years old, and in fourth grade. She was too young to qualify for Germany s national competition, so she had to settle for a bronze medal at the regional level. That motivated me to train more, she says. The IMO originated in Eastern Europe, and the old German Democratic Republic (East Germany) had a very strong record in the competition. Even today, she believes that math competitions are more popular in eastern Germany, and the training programs there were a big part of her success. In Saxony, where I live, we have a one-week training camp, and the University of Dresden had weekly meetings for math competitors, she says. The university sessions were especially valuable for broadening and deepening her experience of mathematics. In high-school courses you only calculate, she says. At the International Olympiads, she says that her most cherished memories were meeting other young people and trading ideas. Always, meeting people was the biggest motivation for going. One person she met through the IMO was her boyfriend of five years, Jens Reinhold, who was twice her teammate. (Reinhold is also attending the Heidelberg Laureate Forum, as you might have already noticed in the photograph above.) When I ask her what her favorite problem was from her five years at the IMO, she instantly tells me two of them. One was the grasshopper problem, the sixth problem in the 2009 Olympiad. Imagine that a grasshopper stands at the origin of the number line. The grasshopper is to make N jumps of various integer lengths, which he can make them in any order. However, on the number line there are placed (N-1) traps that he has to avoid. Can he always find a way to escape the traps? Clearly, if one trap is at the endpoint (the sum of the lengths of the N jumps) he can t avoid that one. But otherwise, it turns out, he always can. The IMO asked the competitors to prove that fact. It s a beautiful, first-rate problem, because it looks as if it must be easy and yet it s ferociously hard. Only three competitors in the world s most elite mathematics competition got a complete solution, and one of them was Sauermann. (I asked her not to tell me the solution. Like any mathematician, I want to think about the problem first!)

32 Back to the Future of Computer Science News Communications of t... In such a way, large-scale patterns appear, so you see what the stakes are, what are the grand goals. These things can be quite important and mind-changing." The Heidelberg Laureate Forum is to be held annually, in the last week of September. Many of the laureates at the first HLF contributed greatly to turning the computer into a practical tool for everybody a true third revolution in information transfer, after the invention of writing and of the printing press. Now it s up to the young generation of computer scientists to take this revolution to the next level. As undergraduate student Alina Matyukhina from the Donetsk National University in Ukraine said, "I believe in a time when computers are present in every part of everyday life." Bennie Mols is a science and technology writer based in Amsterdam, the Netherlands. Selected Comments by Laureates: Frederick Brooks (Turing Award 1999): "In software engineering, the essential problems are people problems." Vint Cerf (http://amturing.acm.org/award_winners/cerf_ cfm) (Turing Award 2004): "If I take back home at least one good idea for future research, than a meeting has been a big success. And that is definitely the case for the first Heidelberg Laureate Forum. For me this one good idea is: how can we accomplish that all the digital information that we produce now can still be read in a few hundred years?" Edward Feigenbaum (http://amturing.acm.org/award_winners/feigenbaum_ cfm) (Turing Award 1994): "My advice to young scientists is: go somewhere where little people are working. Try to find new frontiers. Don t do incremental science." William Kahan (http://amturing.acm.org/award_winners/kahan_ cfm) (Turing Award 1989): "The young generation faces completely different career challenges than we had when we were young." Curtis McMullen (http://www.mathunion.org/general/prizes/fields/prizewinners/o/general/prizes/fields/1998/index.html#mcmullen) (Fields Medal 1998): "Any mathematical structure that can be manipulated by the human mind can also be manipulated by a computer." Vladimir Voevodsky (http://www.mathunion.org/general/prizes/fields/prizewinners/o/general/prizes/fields /2002/index.html#Voevodsky) (Fields Medal 2002): "I find it a great idea to have more contact between mathematics and computer science." No entries found 2 von :06

33 Nr. 226 / Rhein-Neckar-Zeitung Samstag/Sonntag, 28./29. September 2013 HEIDELBERG 3 STADTREDAKTION HEIDELBERG UNTER UNS... So erreichen Sie uns: Tel.: Fax : Nachwuchs traf auf Weltklasse Klaus Tschira sieht erstes Laureate Forum als vollen Erfolg rie. Mathematiker lieben Zahlen, also beginnen wir mit ein paar Zahlen: sechs Tage, 39 Weltklasse-Informatiker und -Mathematiker, 200 talentierte Nachwuchsforscher aus 50 Nationen, über 4000 getrunkene Tassen Kaffee. Gerade diese letzte Zahl zeigt, was beim ersten Heidelberg Laureate Forum (HLF), das gestern endete, im Vordergrund stand: das Netzwerken. Es waren nicht nur die Fachvorträge der Koryphäen, sondern vor allem die Gespräche in den Pausen, bei einer Tasse Kaffee, die nachhaltig wirken. Man konnte spüren, wie das noch relativ junge Feld der Informatik auf die altehrwürdige Mathematik einwirkt und auch, wie stark die Mathematik in der Informatik benötigt wird, resümiert Klaus Tschira. Seine Stiftung hatte die Heidelberg Laureate Forum Stiftung, die das HLF veranstaltete, aus der Taufe gehoben. Knapp eine Woche lang hatten die 200 handverlesenen Nachwuchswissenschaftler Gelegenheit, sich mit fast der Hälfte aller lebenden Preisträger der Auch Klaus Tschira suchte das Gespräch mit den jungen Forschern. Foto: Kreutzer höchsten Auszeichnungen in Mathematik und Informatik zu treffen. Es ist wahnsinnig aufregend, mit all denen zu plaudern, deren Arbeit man im Studium und während der Promotion verschlungen hat, sagt der 33-jährige Informatiker Matthias Hagen. Er sei überdies noch nie auf einer derart perfekt organisierten Konferenz gewesen. Und auch der älteste Teilnehmer, Turing- Preisträger Charles Bachman, 88, spricht von einem unglaublichen Erfolg.. Das HLF soll künftig jedes Jahr Ende September in Heidelberg stattfinden. Die Veranstalter planen, nächstes Jahr auch öffentliche Vorträge für die Heidelberger ins Programm zu nehmen. Die Flohmärkte sind jedes Jahr der Renner beim Heidelberger Herbst. Foto: Joe Heißer Herbst für Musikfans und Schnäppchenjäger Zwölf Bühnen, Flohmärkte und Alternativangebote beim Altstadtfest wird für jeden etwas geboten Von Holger Buchwald Schönstes Wetter mit bis zu 20 Grad ist für den heutigen Heidelberger Herbst - Samstag angesagt. Und so steht jetzt schon fest, dass es in der Altstadt wieder richtig voll werden wird. Bis zu Besucher kamen in den vergangenen Jahren. Wer das Fest ungetrübt genießen möchte, sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. > Das Bühnenprogramm kann sich in diesem Jahr wirklich sehen lassen. Zwölf Spielstätten, über die ganze Altstadt verteilt, buhlen um die Besucher. An der Hauptbühne auf dem Marktplatz wird der Herbst um 11 Uhr von Oberbürgermeister Eckart Würzner, Perkeo und der frisch gekrönten Weinkönigin Katrin Klein eröffnet. Zwölf Stunden Musikprogramm wird anschließend geboten. Den Abschluss bilden um 19 Uhr Pantano Soundsystem und ab Uhr Dr. Woggle & the Radio mit Ska und Reggae. > Bands für jeden Geschmack treten auch auf den anderen Bühnen auf. Die beliebte SWR3-Cover-Band spielt zum Beispiel um Uhr auf dem Karlsplatz. Auf dem Fischmarkt bringen Eastbound Train von 14 bis 23 Uhr Rock, Pop und Schlager zu Gehör. Für alle Hardrock- Fans ein Muss: Die Dirty Deeds auf dem Heumarkt, die auch in diesem Jahr wieder mit AC/DC-Covern einheizen. Nostalgisch wird es auch auf der kleinen Bühne in der St.-Anna-Gasse, wo von 18 bis 23 die Heidelberg Starfighters spielen. Im Marstallhof wiederum treten The Wright Thing mit Gästen auf. > Ein Alternativprogramm bietet die Initiative Herbst-Zeit-Lose auf ihrer Bühne am Friedrich-Ebert-Platz. Zahlreiche DJs legen dort auf. Das Deutsch- Amerikanische Institut bietet von 14 bis 16 Uhr einen Poetry Slam an, bevor der Platz für verschiedene Newcomer-Bands freigegeben wird. Spannend wird auch die Kostümversteigerung des städtischen Theaters um Uhr auf der Bühne der Perkeo-Gesellschaft am Theaterplatz. > Der Mittelaltermarkt ist nach einjähriger Pause wieder auf dem hinteren Universitätsplatz präsent und wird um 11 Uhr durch den Marktvogt eröffnet. Auf der Bühne spielen die Dudelzwerge mittelalterlichen Rock, der Gaukler Lupus jongliert und das Zumpfkopule-Trio lädt zum Tanz. Zwischendurch treten auch immer wieder Feuerspucker und -schlucker auf. Der Mittelaltermarkt ist auch am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. > Die Märkte sind der eigentliche Star des Heidelberger Herbstes. Von 7 bis 18 Uhr bieten Händler auf den Flohmärkten am Neckar und in der Altstadt in der Merianstraße, in der Ingrimstraße und der Mittelbadgasse allerlei Kunst und Nippes an. Privatleute haben in den Innenhöfen der Ziegelgasse 22, der Großen Mantelgasse 13, der Dreikönigstraße 10, der Rohrbacher Straße 66 und der Steingasse 9 ihre Stände aufgebaut. Auf dem Kunsthandwerkermarkt zwischen Bismarckplatz und Kornmarkt bieten rund hundert Händler ihre Waren feil. Dort finden die Schnäppchenjäger auch ein vielfältiges gastronomisches Angebot für den kleinen Hunger zwischendurch. > Angebote für Kinder runden das Programm ab. Von 6.30 bis 18 Uhr gibt es im Innenhof der Theodor-Heuss-Realschule einen Flohmarkt. Die Maskenbildner des Theaters bieten von 11 bis 13 Uhr auf dem Theaterplatz Kinderschminken an. Ein Kids Area lockt auch ab 11 Uhr die kleinsten Besucher auf den Ebert-Platz. > Um 23 Uhr ist noch lange nicht Schluss. Bis 4 Uhr nachts kann bei der After Party in der Halle 02, Güteramtstraße 2, weitergefeiert werden. Fi Info: Das komplette Programm unter Mathematik war noch nie meine Leidenschaft und mit meiner Vier im Abitur war ich höchst zufrieden. Deshalb muss ich auch nicht angeben, dass mir die Poincaré-Vermutung irgendetwas sagen würde. Dafür habe ich schon von Griorij Perelman gehört, jenem Russen, der die ominöse Poincaré-Vermutung, die bis dato als eines der größten ungelösten Probleme der Mathematik galt sagt man jedenfalls, bewiesen hat. Nicht, dass mich das besonders faszinieren würde, aber dass er die Eine-Million-Dollar-Auszeichnung in den Wind schlug, das ist doch überaus beachtlich. Von der Fields-Medaille, die mir (dank des Laureate-Forums) jetzt auch was sagt, will ich gar nicht erst anfangen. Diesen Nobelpreis der Mathematik verschmähte er sowieso. Denn er hätte ihn mit anderen teilen müssen. Vielleicht ist ja dieser Perelman, der seinen Uni-Job schmiss, seit Jahren mit niemand mehr redet, höchstens mit seiner Mutter, bei der er völlig verarmt am Rande von St. Petersburg wohnt, einer der wenigen wirklich freien Menschen auf diesem Globus. Von der offiziellen Welt der Mathematik enttäuscht, hat er sich in seine genialische Einsamkeit zurückgezogen. Wie erfreulich, dass es noch Top- Mathematiker gibt, die jetzt aus aller Welt eine Woche lang in Heidelberg Station machten. Unkonventionell sind die auch. Aber das wusste Mäzen Klaus Tschira, als er die Stars einlud. Deshalb wird ihn auch das Interview (siehe unten) mit Deutschlands einzigem Fields-Preisträger nicht sonderlich überraschen. Ingrid Thoms-Hoffmann Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ANZEIGE mit einem überwältigenden Erststimmen-Ergebnis haben Sie mich erneut direkt in den Deutschen Bundestaggewählt.Ich dankeihnenvonganzemherzenfürihr Vertrauen und Ihre großartige Unterstützung. Auch in den kommenden vier Jahren können Sie auf mich bauen: Mit ganzer KraftwerdeichIhreAnliegenunddie meineswahlkreisesinberlinvertreten. Herzlichst Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Heidelberg/Weinheim Unglaublich inspirierend rie. Matthias Spiegel (Foto: Kreutzer) forscht am Mathematischen Institut der Uni Heidelberg. Der 28-Jährige Doktorand ist einer der 200 jungen Wissenschaftler aus aller Welt, die beim Heidelberg Laureate Forum dabei sein durften. Er befasst sich mit der Topologie, einer Grundlagendisziplin der Mathematik, und interessiert sich für die Eigenschaften geometrischer Formen. > Was ist Ihr Fazit dieser Woche? Es war großartig, dabei sein zu dürfen. Das war alles unglaublich inspirierend. Ich habe sehr viel mit anderen jungen Forschern gesprochen, aber natürlich auch mit den Laureaten. Alles war perfekt organisiert. Ich bin rundum begeistert. > Brachte der Austausch Ihnen auch ganz direkt für Ihre Forschung etwas? Das nicht, da mein Thema sehr speziell ist. Aber es war ja auch keine Fachtagung. Ich fand es schön, dass man sich so viel austauschen konnte nicht nur in den Workshops, auch in den Pausen und beim Freizeitprogramm. Da konnten wir Nachwuchsforscher auch ganz locker mit den Preisträgern plaudern. Eine Chance, die man natürlich nicht alle Tage hat. > Es war ja eine Premiere. Haben Sie Verbesserungsvorschläge fürs nächste Mal? Ich denke, man sollte das Ganze öffnen. Damit auch die Heidelberger den einen oder anderen Vortrag besuchen können. Die Idee des Vorbildes ist mir suspekt Der Mathematiker Gerd Faltings hat am Heidelberg Laureate Forum einiges auszusetzen Initiator Klaus Tschira lobt er dennoch Von Sebastian Riemer Gerd Faltings steht selten im Scheinwerferlicht. Dabei ist der 59-Jährige ein Superstar der Mathematik. Als bisher einziger Deutscher bekam er 1985 die Fields-Medaille eine Auszeichnung, die als Nobelpreis für Mathematik gilt. Zahlreiche weitere Preise folgten. Beim Heidelberg Laureate Forum, das gestern endete, war auch Faltings. Zum Interviewtermin kam der Hüne überpünktlich und mit hängenden Schultern. Den Dank für die Gesprächsbereitschaft kommentiert der Direktor des Bonner Max- Planck-Instituts für Mathematik trocken: Hab ja hier sonst nichts zu tun.. > Herr Faltings, wie geht es Ihnen? Ganz gut. > Gefällt s Ihnen denn in Heidelberg? Die Stadt ist schön. Aber ich fühle mich ein wenig unwohl, weil ich hier so gepampert und ständig übertrieben umsorgt werde. > Was meinen Sie genau? Dauernd werde ich gefragt, ob ich irgendwo hingefahren werden will. Ständig will man mir dieses und jenes abnehmen. Da freue ich mich auf Bonn. Dort kennt mich keiner, da lässt man mich in Ruhe. > Sehen Ihre Kollegen Laureaten das auch so? Also die, die ich besser kenne, sind das von zu Hause auch nicht gewohnt. Die finden diese Glorifizierung auch eher befremdlich. Steht nicht gerne im Mittelpunkt: Mathematiker Gerd Faltings beim Heidelberg Laureate Forum im Foyer der Neuen Universität. Foto: Bernhard Kreutzer > Klingt nicht so, als würden Sie nächstes Jahr wieder kommen. Das kommt auf meinen Terminkalender an. Vielleicht. Mal sehen. > Ein Ziel des Laureate Forum ist es, renommierte Mathematiker wie Sie ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Das finden Sie unnötig? Stimmt. Ich bin in einer Zeit groß geworden, da war Autorität nicht so wichtig. Dass hier alles auf diese 40 Preisträger zugeschnitten ist, finde ich nicht so gut. Wir Alten haben ja unsere Chance gehabt, die Jungen sollen alles ganz anders machen, finde ich. Und ich habe ehrlich gesagt auch Schwierigkeiten, den jungen Leuten zu erzählen, was sie machen sollen. > Das ist das zweite Ziel des Forums: Dass junge Forscher ihre großen Vorbilder treffen und von ihnen lernen können. Die Idee des Vorbildes ist mir suspekt. Die jungen Forscher sollen lieber denken, dass sie besser sind als wir alten Knacker. Die sollen selbstbewusst und eigenständig forschen. Das ist ähnlich, wie wenn man einen Parkplatz sucht. Dann folgt man einem, der kennt vielleicht sogar die beste Route, aber am Ende schnappt der sich eben auch den Parkplatz. Der, der nur hinterher fährt, geht leer aus. Und einen neuen, besseren Parkplatz findet er so erst recht nicht. > Aber kann so ein Treffen nicht auch befruchtend für die Jungen sein? Da kann ja auch eine interessante Zusammenarbeit entstehen. Ach, dieses ganze Netzwerkbilden sehe ich auch kritisch. Ich finde das etwas anrüchig, das hat für meinen Geschmack oft eher etwas von Karriereseilschaften. Bei bestimmten Fragestellungen kann es sinnvoll sein, mit einem anderen Experten darüber zu sprechen, ja. Aber dazu brauche ich dieses Treffen nicht. Da ist mir eine echte Fachtagung lieber. > Waren denn keine interessanten Workshops oder Vorträge dabei? Auch wenn berühmte Leute sprechen, ist es manchmal interessant, manchmal langweilig. Inhaltlich hat man nicht viel versäumt, wenn man nicht hier ist. > Und das Freizeitprogramm, hat Ihnen das wenigstens gefallen? Das ist liebevoll gemacht, da kann ich mich nicht beklagen. Das Konzert am Sonntag etwa hat mir gut gefallen. Ich will auch nicht so undankbar erscheinen. > Dann dürfen Sie jetzt mal explizit ein Lob aussprechen. Was war gut? Es war ja schon insgesamt eine interessante Veranstaltung. Und Klaus Tschira ist der Einzige in Deutschland, der die Mathematik unterstützt. Es wäre nicht schlecht, wenn wir noch mehr solche Leute hätten. > Haben Sie denn auch etwas gelernt in den vergangenen fünf Tagen? Ja. Dass viele Leute es toll finden, dass sie hier berühmte Leute treffen können. > Und fachlich? Was sind denn die Trends in der Mathematik? In meiner Jugend ging es mehr um das abstrakte Theoriebilden. Heute geht es um konkrete Dinge, um Sachen, die einfacher darzustellen sind, wo man nicht so viel voraussetzen muss. > Können Sie das einem Laien an einem Beispiel erklären? Nein. > Eine letzte Frage noch: Warum hat eigentlich noch kein anderer Deutscher die Fields-Medaille gewonnen? Die Franzosen etwa haben immerhin schon zehn Preisträger vorzuweisen. Ich spekuliere jetzt nur: Vielleicht liegt es an der Zentralisierung. Da treffen dann in Paris alle guten Leute aufeinander und werden durch die Konkurrenzsituation viel mehr gefordert. Das ist aber nur eine Vermutung.

34 Heidelberg - Die besten Mathematiker und Informatiker zu Gast im He von :06 Gefällt mir 4,2 Tsd. Heidelberg - Die besten Mathematiker und Informatiker zu Gast im Heidelberger Rathaus :17 Rubrik: Wissenschaft Ort: Heidelberg Heidelberg / Metropolregion Rheinneckar - Vom 22. bis 27. September befanden sich die besten Mathematiker und Informatiker unserer Zeit in Heidelberg zum ersten Heidelberg Laureate Forum. Sie trafen auf 200 Nachwuchsforscher aus aller Welt, um gemeinsam eine Woche voller Inspiration und Austausch in und um Heidelberg zu erleben. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Heidelberg Laureate Forum bei einem Empfang am 26. September im Rathaus. Er sei stolz über die Anwesenheit so vieler wissenschaftlicher Preisträger, so der Oberbürgermeister. Heidelberg sei eine moderne Stadt mit internationaler Bedeutung in Wissenschaft und Forschung. Das Symposium ist eine neue Initiative der Klaus Tschira Stiftung (KTS) und ihres Forschungsinstituts, des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS). Internet: und Suche? Begriff und Eingabetaste (Ort auswählen) Bild: Stiftungsgründer und Wissenschaftsförderer Klaus Tschira (3.v.l.) und Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner (2.v.r.) mit den Teilnehmern des Heidelberg Laureate Forum Foto: Stadt Heidelberg Aktuelles Video Ihre eigene Internetseite - Erfolg für Ihr Unternehmen (Anzeige) Sie möchten mit Ihrem eigenem Internetauftritt präsent sein? Wir zeigen Ihnen wie Sie neue Kunden und Interessenten für Ihr Unternehmen begeistern. Lesen Sie mehr über ihre eigene Internetseite von des renomierten Systemhauses Mindnet Systemhaus GmbH in der Metropolregion Rhein-Neckar. MRN News auf Facebook Gefällt mir Diskutieren Sie mit! Personen gefällt das. Registriere dich, um sehen zu können, was deinen Freunden gefällt. Kommentar hinzufügen... Ludwigshafen - Speeddating der IHK-Rhein- Neckar für noch unbesetzte Ausbildungsplätze 2013 (Video) weitere Videos Soziales Plug-in von Facebook Weitere Nachrichten aus Heidelberg Heidelberg - Fahrerunfallflucht 12:11 weiterlesen... Heidelberg - Auftaktsieg der Academics Heidelberg - BV Chemnitz 99 11:22 weiterlesen... Heidelberg-Wieblingen - Einbruch in Bistro-Geldspielautomaten aufgebrochen 10:18 weiterlesen... Aktuelles Heidelberg - Sachschaden von ca ,- 10:16 weiterlesen...

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