Fachhochschule Furtwangen Integrationskonzepte am Beispiel von R/3 Prof. Dr. Peter Mattheis SS 05. Klausur

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1 Klausur 1. Wofür steht die Abkürzung PDM? (1 P). 2. Beim Customizing werden verschiedene IMGs eingesetzt. IMG steht für. Ordnen Sie die Begriffe Referenz-IMG, Unternehmens-IMG, Projekt-IMG den folgenden Kästen zu! (2 P) Welche Organisationseinheiten müssen im SAP-System notwendigerweise für ein Unternehmen mit Produktionsstätte und Lager angelegt werden? (2P) Kreuzen Sie bitte die falsche(n) Aussage(n) an! (4 P) O Es gibt auch eine Einkaufsorganisation ohne Buchungskreis. O Ein Lagerort benötigt ein Werk. O Eine Einkaufsorganisation benötigt ein Werk. O Ein Lagerort benötigt eine Einkaufsorganisation. Name:

2 5. Nennen Sie die Stammdaten des Moduls PP (2,5 P) Welche Kriterien werden bei der Lieferantenauswahl berücksichtigt? (2 P) 1. Pr. 2. Qu. 3. Li. 4. Se. 7. Was erhält man als Ergebnis der Bedarfsplanung? (1 P) 8. Wie wird die verfügbare Menge in der Nettobedarfsrechnung ermittelt? (2 P) W + Z. - S.. - B. verfügbarer Bestand Name:

3 9. Nennen Sie zwei optimierende Verfahren zur Berechnung der Losgröße in der Materialwirtschaft (2 P) Ergänzen Sie die Fakturaarten, die zu den verschiedenen Auftragsarten im SD gehören: (3 P) Auftragsart Fakturaart Auftrag Lieferung P Auftrag Lieferung R DL-Auftrag Gutschriftanforderung Lastschriftanforderung R G L S 11. Welche Arten der Materialnummernvergabe gibt es in SAP? (1 P) a. m 12. Was versteht man unter einer dynamischen Verfügbarkeitsprüfung im Modul SD? (1 P). Name:

4 13. Nennen Sie die Stammdaten des Moduls MM! (4 P) - M. - L.. - E.. - K.. - A... - L - O - Q 14. Was wird beim Kapazitätsabgleich gegenübergestellt? (1 P) Kap Kap 15. Nennen Sie die Daten, die SD mit den Moduln FI und MM austauscht (4 P). FI Kr. Bu. Bu. We. MM Be Ve Wa.. Re Name:

5 16. Was versteht man unter einem Streckenauftrag? (1P) Aus welchen Komponenten besteht der Fertigungsauftrag? (3 P) A. V. M.. F E K 18. Nennen Sie die fünf wichtigsten Funktionen der Produktionsplanung im SAP-System! (5 P) Wie heißen die fünf Phasen von ASAP? (2,5 P) Name:

6 20. Ordnen Sie folgende Arbeitspakete den ASAP-Phasen zu! (1,5 P) Phasen Nr. - Baseline-Konfiguration. - Schulung Projektteam. - Aktivitäten nach dem go-live. 21. Ein Projektstrukturplanelement im PS-System ist entweder ein P..element oder ein F..element oder ein K..element. (3 P) 22. Notieren Sie, welche Daten das Modul PP mit anderen R/3 Moduln austauscht: (14 P) Input PP Output PP HR. CO. PS.. PM.. QM.. SD... MM... Name:

7 23. Was wird im Integrationstest geprüft? (4 P) Ergänzen Sie die Projektphasen und bringen Sie die folgenden Begriffe in die richtige Reihenfolge! (7 P) - Projekta. - Projekta. - Projektd. - Projektk. - Projektp. - Projekts. - Projekts. 25. Ergänzen Sie! (2 P) AQL steht für.. Je höher der AQL desto.die Fehlertoleranz..stellen die Anforderung dar, eine bestimmte Menge eines Materials zu prüfen. 26. Was versteht man unter Leitteileplanung? (1P)..... Name:

8 27. Stellen Sie die Integrationsbeziehungen des PS-Systems dar! (3,5 P) Input PS Output PS HR SD MM FI.. CO 28. Ergänzen Sie den folgenden Text! (4 P) kapseln R/3 Daten und Geschäftsprozesse. Sie werden im.. (BOR) verwaltet. ist als Standard von der Object Management Group festgelegt worden. DCOM steht für und ermöglicht den Zugriff auf ist das von SAP entwickelte Dateiformat zum Datenaustausch. RFC steht für... Name:

9 29. Nennen Sie vier Beispiele für Employee Self Service (2 P)! 30. In der Präsentation zum Thema Integrationstest, Going-live, Support haben wir mögliche Schwierigkeiten kennengelernt und Vorschläge, wie man diese in den Griff bekommt. Nennen Sie die drei vorgestellten Vorschläge! (3 P) Wie heißen die Hauptbestandteile vom SAP Netweaver? (1,5 P) Nennen Sie die drei Schichten (Dienste) aus denen sich ALE zusammensetzt. (1,5 P) A.. K.. V.. Name:

10 33. In unserer Übung PDM wurde ein konfigurierbares Material angelegt. Bringen Sie die folgenden Transaktionen in die gleiche (logische) Reihenfolge, wie sie in der Übung durchgeführt wurde. Welche Komponenten gehören nicht zum PDM/PLM-System der SAP? (3 P) O Klasse anlegen O Konfiguration: Einstieg O O O Konfiguration: Merkmalsbewertung Anlegen Konfigurationsprofil: Einstieg Anlegen Konfigurationsprofil zum Material O Material anlegen (Einstieg) O Merkmal anlegen O Material 1365 ablegen (konfigurierbares Material) 34. Nennen Sie drei Datenobjekte für die der Änderungsdienst durchgeführt werden kann! (1,5 P) Nennen Sie wichtige Funktionen von PDM! (3,5) Kla. Ver. Var Stü Pro Wor.. Lan Viel Glück! Name:

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