Marketing Kommunikation (MarCom)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marketing Kommunikation (MarCom)"

Transkript

1 Marketing Kommunikation (MarCom)

2 Mit diesem Briefingdokument möchten wir Sie unterstützen, Ihren Bedarf und Ihre Anforderungen zu konkretisieren. Auf dieser Basis erarbeiten wir für Sie Lösungen oder Service-Pakete, welche optimal an Ihre Bedürfnisse angepasst sind. 1 Besteht für Ihr Unternehmen bereits ein verbindliches Marketing Kommunikationskonzept (MarCom)? Ja Nein 2 Wenn ja, was soll am bereits bestehenden Konzept geändert werden Überarbeitung oder Modernisierung Neuerstellung Ergänzung oder Änderung einzelner Komponenten: 3 In welcher Branche sind Sie tätig, bzw. in welche Branche passt Ihr Projekt? 4 Welche Produkte bzw. Dienstleistungen bieten Sie an? 5 Was ist das Alleinstellungsmerkmal (USP - Unique Selling Proposition) des Unternehmens? Wodurch unterscheiden Sie sich vom Mitbewerb?

3 6 Welche Medien und Kommunikationsmittel setzen Sie bereits ein? Bitte stellen Sie uns Muster der bereits vorhandenen Medien zur Verfügung. Print (Broschüren, Flyer, usw.) Internet Sonstige: 7 Welche übergeordneten Marketingziele quantitativer Natur verfolgen Sie? Marktanteile bis wann? Umsätze bis wann? Absatzziele bis wann? 8 Welche übergeordneten Marketingziele qualitativer Natur verfolgen Sie? Bekanntheitsgrad bis wann? Wissen bis wann? Einstellungen bis wann? 9 Wie positionieren Sie sich und Ihr Angebot billig günstig vernünftig gehoben teuer exklusiv 10 Beschreiben Sie die Ausgangslage, bzw. die heutige Gesamtsituation

4 11 Komplettieren Sie bitte die folgenden Punkte: Produkt (z.b. Name, Bezeichnung, Marke, Verpackung) Beschrieb (z.b. Zusammensetzung, Eigenschaften) Produktvorteile und -nachteile gegenüber Mitbewerbern Zusatzleistungen (z.b. Rückgaberecht, Garantien, Service, Entsorgung, Zahlungsmodi) Verkaufskanäle (z.b. Versandhandel, E-Commerce, Filialnetz) Verkaufsgebiet Absatzmarktpartner (z.b. Direktkunden, Handelspartner, Vertretungen, Niederlassungen) Gesamtmarkt; kurze Umschreibung der Marktsituation (Marktvolumen, Potenzial, eigene Position, eigener Marktanteil, Marktentwicklung, Trends)

5 12 Gibt es Besonderes zu beachten, z.b. rechtliche Bestimmungen, Abmachungen, Einschränkungen, Patente, Lizenzen usw. 13 Beschreiben Sie Ihren grössten Mitbewerber. Wichtig sind Firma, Produkte inkl. Beschreibung der Hauptnutzen für den Konsumenten, Positionierung, Preisgestaltung, Marktstellung, Marktanteile usw. 14 Umschreiben Sie Ihre Zielgruppen B2C (soziodemographische Merkmale wie Alter, Sozial- resp. Kaufkraftklassen, Beruf, Bildung, Besitz, usw., psychologische Merkmale; verhaltensbezogene Merkmale, wie Kauf- und Response-Verhalten) B2B:(Funktion der Ansprechpartner, Branchen, Firmengrössen, verhaltensbezogene Merkmale wie Kauf- und Response-Verhalten usw.)

6 15 Welche extenen und internen Beeinflusser und Nebenzielgruppen wollen Sie noch ansprechen? Opinionleader Hochschulen Fachpresse Verbände Geschäftsleitung Einkäufer Projektmanager Ausbildner Familie Art, Funktion und Bedeutung der Beeinflussung oder des Kaufentscheids 16 Welchen Nutzen haben die Konsumenten? rational emotional 17 Welches sind die wichtigsten Kaufargumente?

7 18 Kommen wir zur eigentlichen Marketing Kommunikation. Bitte beschreiben Sie Folgendes: Ausgangslage (zu lösendes Problem) Positionierung Kampagnen und Kommunikationsziele (Wirkung- und Handelsziele qualitativ und quantitativ) Kernbotschaft (wichtigste Aussagen, die kommuniziert werden sollen) Produktangebot, Verstärker Kommunikationsmix (Hauptaktivitäten und flankierende Massnahmen) Zeitlicher Einsatz, Geographischer Einsatz, Sprachregionen und Sprachsplit Vorgaben bezüglich Bildwelten und Kommunikationsverhalten anderer Projekte 19 Bitte liefern Sie mir nötige Mailingvorlagen Unterschriften Auswertungen bisheriger Massnahmen (Response Quote usw.) Sonstiges:

8 20 Wie gestalten wir das Response handling? Gibt es Vorgaben Ihrerseits? Ja Nein 21 Haben Sie Vorstellungen zu einer möglichen Ausführung der nötigen Schritte? 22 Wer ist zuständig für die Ausführungen? Auftraggeber Agentur 23 Welches Budget steht für die Entwicklung einer Kampagne zur Verfügung? <1 000 CHF CHF CHF CHF > CHF 24 An welchen zusätzlichen (Marketing Kommunikation oder Design) Leistungen sind Sie interessiert? Logo Design (siehe Briefing Logo) Erscheinungsbild (siehe Briefing Corporate Design) Visitenkarten und Briefbogen / Briefumschlag Imagebroschüre Anzeigen Folder / Flyer / Broschüren Plakate Präsentationen und Präsentationsmappen Werbemittel Internetpräsenz Marketing und Newsletter Sonstige:

9 25 Haben wir etwas vergessen? Möchten Sie uns noch etwas mitteilen? Angaben des Auftraggebers: Vorname, Name Firma Adresse PLZ / Ort Telefon

Erscheinungsbild (Corporate Design)

Erscheinungsbild (Corporate Design) Erscheinungsbild (Corporate Design) mh@ Mit diesem Briefingdokument möchten wir Sie unterstützen, Ihren Bedarf und Ihre Anforderungen zu konkretisieren. Auf dieser Basis erarbeiten wir für Sie Lösungen

Mehr

Corporate Design. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.

Corporate Design. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings. Corporate Design Briefing Leitfaden SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.de www.simplethings.de Mit diesem Briefingleitfaden möchten

Mehr

Vorlage Agenturbriefing

Vorlage Agenturbriefing Vorlage Agenturbriefing Auftraggeber: Datum: Ansprechpartner: Abteilung: Telefon: E-Mail: Relevante Punkte A. Informationen zu Firma und Produkt 1. Unternehmen Kurzbeschreibung, Eckdaten (Umsätze, Mitarbeiter,

Mehr

Internetauftritt. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.

Internetauftritt. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings. Internetauftritt Briefing Leitfaden SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.de www.simplethings.de Mit diesem Briefingleitfaden möchten

Mehr

Checkliste Agentur-Briefing Wer sind wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir?

Checkliste Agentur-Briefing Wer sind wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir? Checkliste Agentur-Briefing Wer sind wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir? FORMULIERUNG DER AUFGABENSTELLUNG Festlegen des Aufgabenrahmens, z. B. Kreativkonzept Digitales Konzept PR-Konzept Integriertes

Mehr

Briefing Brief-Mailing

Briefing Brief-Mailing Briefing Brief-Mailing deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 mail@deswegen.info www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser

Mehr

Businessplan GESCHÄFTSIDEE. Vorname, Nachname Anschrift Anschrift Anschrift. erstellt am: Datum.

Businessplan GESCHÄFTSIDEE. Vorname, Nachname Anschrift Anschrift Anschrift. erstellt am: Datum. <Hier sollte Ihr Logo stehen > Businessplan GESCHÄFTSIDEE Vorname, Nachname Anschrift Anschrift Anschrift erstellt am: Datum Muster zur Businessplanerstellung von www.steinbauer-strategie.de 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Checkliste: Strategisches Werbebriefing

Checkliste: Strategisches Werbebriefing Checkliste: Strategisches Werbebriefing Das Werbebriefing ist eine prägnante Zusammenfassung von Erwartungen, Lagebeurteilungen, Vorgaben und Zielen. Es bezweckt die effiziente Konzipierung von Werbemassnahmen

Mehr

offline-angebotsassistent

offline-angebotsassistent offline-angebotsassistent stand: juli 2005 (C) copyright by Schmidt-Schmiede Bitte füllen Sie den unten stehenden Fragebogen zur Angebotserstellung sowie eventueller späterer Projektplanung aus und übersenden

Mehr

Haben Sie bereits mit einer Werbeagentur zusammengearbeitet? Wenn ja, mit welcher/n?

Haben Sie bereits mit einer Werbeagentur zusammengearbeitet? Wenn ja, mit welcher/n? Briefing Werbung Danke, dass Sie sich für den Briefingleitfaden der arche nova interessieren. Es hilft uns, eine Vorstellung davon zu bekommen, welche Ideen und Pläne Sie mit dem Projekt haben und was

Mehr

Eine Briefing-Checkliste kann aber das Prozedere erleichtern, denn ein Grundgerüst an Informationen ist bei jedem Job unverzichtbar.

Eine Briefing-Checkliste kann aber das Prozedere erleichtern, denn ein Grundgerüst an Informationen ist bei jedem Job unverzichtbar. Die Briefing-Checkliste von Janßen & Wiegand Ein gutes Briefing ist der Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Kunde und Agentur. Patentrezepte gibt es für ein wirksames Briefing jedoch

Mehr

Briefing Email-Newsletter

Briefing Email-Newsletter Briefing Email-Newsletter deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 mail@deswegen.info www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser

Mehr

Checkliste: Briefing Auftraggeber an Agentur

Checkliste: Briefing Auftraggeber an Agentur Checkliste: Briefing Auftraggeber an Agentur Checkliste: Briefing für Kommunikationsmassnahmen Das Briefing ist eine prägnante Zusammenfassung von Erwartungen, Lagebeurteilungen, Vorgaben und Zielen. Es

Mehr

1. Warum soll die Aktion/ Kampagne/ Aktivität durchgeführt werden?

1. Warum soll die Aktion/ Kampagne/ Aktivität durchgeführt werden? ECKDATEN Kunde: Projektname: Projekt-Nr.: Dateiname: Datum: AP Kunde: AP Agentur: Kundenname Projektname Projektnummer aus der Woelke von der Brüggen GmbH ERP Dateiname Erstellungsdatum Kundenname, Adresse

Mehr

Diese Werbeleute! Immer werfen Sie mit englischen Ausdrücken um sich. Als ginge es nicht in Deutsch. Nun, es ginge. Briefing bedeutet: kurze

Diese Werbeleute! Immer werfen Sie mit englischen Ausdrücken um sich. Als ginge es nicht in Deutsch. Nun, es ginge. Briefing bedeutet: kurze Diese Werbeleute! Immer werfen Sie mit englischen Ausdrücken um sich. Als ginge es nicht in Deutsch. Nun, es ginge. Briefing bedeutet: kurze Instruktionen, Informationen und Anweisungen. Nennen Sie es,

Mehr

Erläuterungen zur Briefingvorlage die dialogagenten

Erläuterungen zur Briefingvorlage die dialogagenten Erläuterungen zur Briefingvorlage die dialogagenten Wuppertal, Januar 2016 Formalitäten Wer ist der Interessent/Auftraggeber? Name des Unternehmens Ansprechpartner Straße/Nr. PLZ/Ort Telefon Fax Email

Mehr

Neuerstellung einer Website. Überarbeitung einer bestehenden Website

Neuerstellung einer Website. Überarbeitung einer bestehenden Website Briefing Webdesign / Webentwicklung: Neuerstellung einer Website Überarbeitung einer bestehenden Website Sonstiges: deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 mail@deswegen.info

Mehr

Werbebriefe erfolgreicher machen

Werbebriefe erfolgreicher machen Werbebriefe erfolgreicher machen Warum kostenlose Vorlagen für Werbebriefe Sie viel Geld kosten Kostenloses PDF zum Download Texte, Marketing, PR und Coaching Warum kostenlose Vorlagen für Werbebriefe

Mehr

CHECKLISTE. Corporate Design. Moritz Behr. Konzept + Gestaltung

CHECKLISTE. Corporate Design. Moritz Behr. Konzept + Gestaltung CHECKLISTE Corporate Design Unternehmen zeigen durch Corporate Design, wofür sie stehen, was ihre Ideale und Ziele sind. Hat Ihr Unternehmen bereits ein»gesicht«, das zu ihm passt und mit dem es nach außen

Mehr

PIMP - Inhaltsverzeichnis Beschreibung/ Erklärung. Werbung. PIMP My Fallstudie!

PIMP - Inhaltsverzeichnis Beschreibung/ Erklärung. Werbung. PIMP My Fallstudie! Inhaltsverzeichnis Ablauf 4 Kosten 5 Terminplanung 7 Angabe Werbemittel 4 Kostenposten 5 Testkonzept Pre-Test 7 Big Bang 4 Kriterien Auswahl 5 Tonaltität 7 Botschaft 4 Massnahmenplan 5 UAP / USP 7 Briefing

Mehr

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT CORPORATE DESIGN

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT CORPORATE DESIGN FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT CORPORATE DESIGN Marcel Moser möchte sich mit Hilfe dieses Fragebogens einen ersten Überblick verschaffen, wo Ihr Bedarf in Sachen Corporate Design genau liegt. Aus diesem

Mehr

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es?

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Kunde: Datum: I. Wunschkunde Verschiedene Zielgruppen Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Welche ist die rentabelste? Welche ist die angenehmste? Welche identifiziert sich am stärksten mit unserem

Mehr

ursula paulick kommunikation 3 Zeigen Sie Gesicht! Wissenswertes zum Thema Corporate Design

ursula paulick kommunikation 3 Zeigen Sie Gesicht! Wissenswertes zum Thema Corporate Design Zeigen Sie Gesicht! Wissenswertes zum Thema Corporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Corporate Design bezeichnet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens nach innen und

Mehr

Projekteingabe Gestaltung

Projekteingabe Gestaltung Einleitung - Dieses Dossier enthält alle nötigen Informationen für die Vorbereitungsphase für den ük3 Gestaltungsprozess und dient Ihnen als Projekteingabedokument. Projekteingabe - Alle Teilnehmenden

Mehr

Marketing bei geringem Budget!

Marketing bei geringem Budget! Marketing bei geringem Budget! Ein Kurzvortrag im Auftrag des Netzwerks 40 plus Bonn, 20.01.2004 Referentin: Gabriele vom Feld 1 Marketing bei geringem Budget Inhalt Wie kann ich beim Self-Marketing bereits

Mehr

"Kunde, wo bist du? Marketing und Vertrieb für GründerInnen"

Kunde, wo bist du? Marketing und Vertrieb für GründerInnen "Kunde, wo bist du? " 1 Ablauf Grundlagen Zielgruppen Die 4 Bereiche des Marketings Der Marketing-Mix Weiterführende Informationen 2 Grundlagen 3 Was ist der Markt? Bedürfnisse Bedarf Nachfrage Markt Angebot

Mehr

BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT

BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT Serious Communications 2005 HERZLICH WILLKOMMEN Wir freuen uns, dass Sie sich mit den nachfolgenden Anregungen zu Briefings für eine effektive und erfolgreiche

Mehr

Checkliste Werbeartikel

Checkliste Werbeartikel Checkliste Werbeartikel Werbeartikel sind ein zuverlässiges Marketing-Instrument. Mit dem Einsatz vom Werbeartikeln stehen Unternehmen jeder Größenordung vielfältige Möglichkeiten offen, aktive Kundenbindung

Mehr

Der perfekte Anzug für ihren erfolgreichen Auftritt

Der perfekte Anzug für ihren erfolgreichen Auftritt Der perfekte Anzug für ihren erfolgreichen Auftritt EIN KLEINER SCHRITT FÜR SIE, EIN GROSSER SCHRITT FÜR IHR UNTERNEHMEN! Erfahrung und Fachwissen, gepaart mit der Kreativität fester und freier Mitarbeiter.

Mehr

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de 02 // entwickeln. gestalten. erleben. Blickfang ist die Kombination einer klassischen Werbeagentur und einer Agentur für

Mehr

idealerweise einen erhofften Kundennutzen befriedigen?)

idealerweise einen erhofften Kundennutzen befriedigen?) Briefing Katalog WER? Was führt Sie zu uns? Welchen Auslöser gibt es? PRODUKT / DIENSTLEISTUNG Was bieten Sie an? Welche Bedürfnisse befriedigt ihr Produkt/Angebot? (Ein Angebot sollte immer ein Bedürfnis

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Schritten zum. Mit einfachen. neuen Auftritt. Michael Baldamus Dipl.-Ing. inhaber, visuelle kommunikation. adresse kontakt internet

Schritten zum. Mit einfachen. neuen Auftritt. Michael Baldamus Dipl.-Ing. inhaber, visuelle kommunikation. adresse kontakt internet Mit einfachen Schritten zum neuen Auftritt Professionelles Marketing mit MindRefresher Schulungen und Beratung MindRefresher berät und schult Sie und Ihr Personal rund um das Thema Marketing und Kommunikation.

Mehr

E-Commerce. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.

E-Commerce. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings. E-Commerce Briefing Leitfaden SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.de www.simplethings.de Mit diesem Briefingleitfaden möchten wir

Mehr

Dipl. Event- Marketingkommunikator. THEORIE-TEIL der Zertifikats-Prüfung. Nullserie 2015

Dipl. Event- Marketingkommunikator. THEORIE-TEIL der Zertifikats-Prüfung. Nullserie 2015 Dipl. Event- Marketingkommunikator THEORIE-TEIL der Zertifikats-Prüfung 3 Teile in einem Couvert Alle 3 Teile sind nach 80 Minuten wieder ins Couvert zu stecken und abzugeben. Nullserie 205 Marketingkonzeption

Mehr

Gestatten, brainpuul. Die bunteste Kreativagentur in Sachsen

Gestatten, brainpuul. Die bunteste Kreativagentur in Sachsen Gestatten, brainpuul Die bunteste Kreativagentur in Sachsen ein Kessel Buntes Spezialisiert auf alles Viele Agenturen positionieren sich ganz klar durch eine spezielle Ausrichtung auf bestimmte Branchen

Mehr

Neue Dachmarke der Sektion 42 Robotics. Winterthur, eins1 ag, September 08

Neue Dachmarke der Sektion 42 Robotics. Winterthur, eins1 ag, September 08 Neue Dachmarke der Sektion 42 Robotics Winterthur, eins1 ag, September 08 Ausgangslage Auftrag der Sektion zur Weiterentwicklung der Marke «automenschion» Fehlende Akzeptanz und Durchschlagskraft der Marke

Mehr

Fragebogen zum Webdesign

Fragebogen zum Webdesign Fragebogen zum Webdesign BD media möchte sich mit Hilfe dieses Fragebogens ein Bild von Ihren Wünschen und Vorstellungen für Ihre neue Webseite machen. Damit wir Ihnen ein unverbindliches und kostenloses

Mehr

Das Brie ng - die Eckdaten für Ihre Website / Geschäftsausstattung

Das Brie ng - die Eckdaten für Ihre Website / Geschäftsausstattung Das Brie ng - die Eckdaten für Ihre Website / Geschäftsausstattung Um konkret zu planen, welche Leistungen zur Erstellung Ihres Internetauftritts erbracht werden sollen, ist es wichtig dass Sie sich ein

Mehr

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN Marcel Moser möchte sich mit Hilfe dieses Fragebogens ein Bild von Ihren Wünschen und Vorstellungen für Ihre neuen Webseiten machen. Damit ich Ihnen ein unverbindliches

Mehr

Schulstr.4 CH-8153 Rümlang T: 043 443 10 45 info@financialtree.ch

Schulstr.4 CH-8153 Rümlang T: 043 443 10 45 info@financialtree.ch Marketing ist die Planung Durchführung und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten, welche durch die dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse

Mehr

Impulsworkshop Die Unternehmerin als Markenbotschafterin

Impulsworkshop Die Unternehmerin als Markenbotschafterin Seminarangebot und Impulsworkshops für 2013 Impulsworkshop Die Unternehmerin als Markenbotschafterin Entwickeln Sie Ihre eigene unverwechselbare Marke, schärfen Sie Ihr Profil und werden Sie gesehen und

Mehr

2.2 Definition der Kommunikationsziele Zielsystem der Kommunikation

2.2 Definition der Kommunikationsziele Zielsystem der Kommunikation 1 2.2 Definition der Kommunikationsziele Zielsystem der Kommunikation Formulierung situationsadäquater Kommunikationsziele in der Form, dass das kommunikative Handeln präzise gesteuert und auf ganz bestimmte

Mehr

Leitfaden Konzeptbriefing

Leitfaden Konzeptbriefing Leitfaden Konzeptbriefing So bekommen Sie erfolgreiche Konzepte Logisch Wer tragfähige Konzepte entwickeln soll, braucht eine solide Basis aus wichtigen Informationen Briefing-Leitfaden für Werbekonzeptionen

Mehr

UNTERNEHMENSENTWICKLUNG MARKETING WEG ZUM NACHHALTIGEN MARKTERFOLG UEBACH CONSULTING INNOVATIONS

UNTERNEHMENSENTWICKLUNG MARKETING WEG ZUM NACHHALTIGEN MARKTERFOLG UEBACH CONSULTING INNOVATIONS UNTERNEHMENSENTWICKLUNG MARKETING WEG ZUM NACHHALTIGEN MARKTERFOLG Eine starke Marke mit unverwechselbarem Charakter und glaubwürdigen USP (Unique SellingProposition) ist von unschätzbarem Wert für ein

Mehr

5. DER BUSINESSPLAN...2

5. DER BUSINESSPLAN...2 5. DER BUSINESSPLAN...2 5.1. CHECKLISTE: WAS GEHÖRT IN IHREN BUSINESSPLAN?...2 5.1.2. Zusammenfassung...2 5.1.3 Geschäftsidee/Produktplanung...2 5.1.4 Markt/Konkurrenz/Standort...3 5.1.5 Management/Gründerperson/-en...3

Mehr

Lassen Sie sich entdecken!

Lassen Sie sich entdecken! Digital Marketing Agentur für B2B Unternehmen EXPERTISE ONLINE MARKETING IM B2B Lassen Sie sich entdecken! EINE GANZHEITLICHE ONLINE MARKETING STRATEGIE BRINGT SIE NACHHALTIG IN DEN FOKUS IHRER ZIELKUNDEN.

Mehr

Zusammengefasst können die Marktsegmentstrategie wie folgt dargestellt werden:

Zusammengefasst können die Marktsegmentstrategie wie folgt dargestellt werden: Zusammengefasst können die Marktsegmentstrategie wie folgt dargestellt werden: Abbildung: Undifferenzierte, differenzierte und konzentrierte Marktsegmentstrategie 7.5 Wettbewerbsstrategien In diesem Schritt

Mehr

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. 0 % Corporate Design Finanzierung

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. 0 % Corporate Design Finanzierung Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck 0 % Corporate Design Finanzierung 2 3 Ihre Chance Weil der erste Eindruck zählt Wie Ihre Kunden Ihr Unternehmen, Ihre Produkte wahrnehmen, entscheidet

Mehr

Marketing-Konzept für Unternehmer

Marketing-Konzept für Unternehmer Marketing-Konzept für Unternehmer So vermarkten Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich Marketing Was ist Marketing? Auszug aus dem Lexikon ***Marketing kommt aus dem Englischen und bedeutet:

Mehr

Checkliste für die Neuerstellung einer Webseite

Checkliste für die Neuerstellung einer Webseite Checkliste für die Neuerstellung einer Webseite Im Sinn einer guten Projektvorbereitung ist es sinnvoll, wenn Sie sich vor unserem ersten Beratungsgespräch einige Fragen stellen und beantworten. Es handelt

Mehr

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN LORBEER DESIGN GBR KIRCHBERGSTRASSE 24 64625 BENSHEIM WWW.LORBEERDESIGN.DE T (06251) 80 90 413 F (06251) 80 90 742 GESELLSCHAFTER STEPHANIE REICHELT EVA SIMONSEN COMMERZBANK BENSHEIM BLZ 508 400 05 KTO.

Mehr

Herzlich Willkommen! Wie erreiche ich meine Kunden?

Herzlich Willkommen! Wie erreiche ich meine Kunden? Herzlich Willkommen! Marketing: Wie erreiche ich meine Kunden? Inhalt 1. Unternehmensvorstellung 2. Vorgehensweise im Marketing 3. Praxisbeispiel Unsere Leistungen allgemeine Unternehmensberatung Businessplanung

Mehr

I. Grundsätzliches vorab... 17

I. Grundsätzliches vorab... 17 Inhalt I. Grundsätzliches vorab.............................. 17 Corporate Design als Wegbereiter zum Erfolg............ 19 Warum und für wen wurde das Buch geschrieben?........ 19 Aufbau und Inhalt....................................

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Wie Sie und Ihr Unternehmen mit Corporate Design mehr Erfolg haben. 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Corporate Design bezeichnet das gesamte visuelle Erscheinungsbild

Mehr

IHRE LEISTUNG, IHRE HALTUNG UND IHR AUSSEHEN HINTERLASSEN EINDRUCK. IMMER WIEDER.

IHRE LEISTUNG, IHRE HALTUNG UND IHR AUSSEHEN HINTERLASSEN EINDRUCK. IMMER WIEDER. IHRE LEISTUNG, IHRE HALTUNG UND IHR AUSSEHEN HINTERLASSEN EINDRUCK. IMMER WIEDER. LASSEN SIE UNS GEMEINSAM EINEN BESONDEREN DARAUS MACHEN. WEIL DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT! ERZEUGEN SIE AUFMERKSAMKEIT BEIM...

Mehr

Marketing Intro Gerhard Supper RIZ NÖ Gründeragentur. Marketing Intro Folie 1

Marketing Intro Gerhard Supper RIZ NÖ Gründeragentur. Marketing Intro Folie 1 Marketing Intro Gerhard Supper RIZ NÖ Gründeragentur Marketing Intro Folie 1 Erfolgsregel für Unternehmer Jedes Unternehmen wird solange am Markt bestehen, solange es für eine bestimmte Zielgruppe eine

Mehr

1. Geschäftsidee. Beschreibt eure Geschäftsidee. Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum?

1. Geschäftsidee. Beschreibt eure Geschäftsidee. Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum? 1. Geschäftsidee Beschreibt eure Geschäftsidee Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum? Wo soll der Sitz eurer Firma sein? - 1 - 2. Produkt / Dienstleistung

Mehr

Fred-Michael Sauer. flyer machen. konzept design produktion. BusinessVillage

Fred-Michael Sauer. flyer machen. konzept design produktion. BusinessVillage Fred-Michael Sauer flyer machen konzept design produktion BusinessVillage Inhalt Über den Autor... 7 Einleitung... 9 1. Was ist ein Flyer?... 11 1.1 Vorteile und Grenzen... 12 1.2 Formen... 13 1.3 Anlässe...

Mehr

Checkliste Internet. designbetrieb michael jauernig

Checkliste Internet. designbetrieb michael jauernig Checkliste Internet designbetrieb michael jauernig Nachstehender Fragenkatalog soll Sie bei der Konzeption und Kalkulation Ihres (neuen) Internetauftritts unterstützen. Unser Fragenkatalog ist nicht für

Mehr

MARKETING-PRAXIS FÜR DYNAMISCHE UNTERNEHMEN

MARKETING-PRAXIS FÜR DYNAMISCHE UNTERNEHMEN MARKETING-PRAXIS FÜR DYNAMISCHE UNTERNEHMEN 01.02.2013 Copyright 2010-13 Mario Thurm Tel.: +49 (0)7662-936903 E-Mail: mario.thurm@mot-marketing.de 1 Ideal für Sie kombiniert: Wissen. Können. Tun Part 1:

Mehr

Experte und Partner der Startup@UZH

Experte und Partner der Startup@UZH Experte und Partner der Startup@UZH Rupf. Büro für Gestaltung / Unternehmenspräsentation / 2013 WiR FReUen Uns ÜBeR ihr interesse Mit unserem Know-How tragen wir massgebend zur erfolgreichen Unternehmenskommunikation

Mehr

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien Das Konzeptbüro Bielefeld Angaben zu Leistungen und Preisen Juni 2011 Inhalt 1. Logoentwicklung 2. Geschäftsausstattung 3. Flyer und weitere textliche

Mehr

Werbung in Social Media

Werbung in Social Media Werbung in Social Media WAS SIE IM UMGANG MIT KOSTENPFLICHTIGER WERBUNG BEACHTEN SOLLTEN. In sozialen Netzwerken suchen Nutzer gezielt nach interessanten und relevanten Inhalten. Sie können in diesem Umfeld

Mehr

NRW - Absatzförderung - Ein Beispiel aus der (Förder-)Praxis

NRW - Absatzförderung - Ein Beispiel aus der (Förder-)Praxis NRW - Absatzförderung - Ein Beispiel aus der (Förder-)Praxis Jürgen Sons Stephan Kisters Die sechs Fördergegenstände Erarbeitung von Vermarktungskonzeptionen Durchführung/ Teilnahme an Aus-/ Fortbildungen

Mehr

BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans

BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans UniCredit Bank AG BUSINESSPLAN Ihr»roter Faden«zur Erstellung eines Businessplans Um Ihr Vorhaben genauer mit Ihnen besprechen zu können, benötigen wir von Ihnen vorab noch einige Angaben und Unterlagen.

Mehr

Integrierte Kommunikation

Integrierte Kommunikation Integrierte Kommunikation IK-Konzept SWOT-Analyse Zielsetzungen Zielgruppen Komm plattform Instrumenten plattform Werbung VF PR/PPR Messen Events Spons. 1 1.) Analyse-Phase => Ausgangslage definieren =>

Mehr

Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der smart gmbh

Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der smart gmbh Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der gmbh Beate Wesoly gmbh, Deutschland Das Sinus Modell als Basis zur systematischen Zielgruppenplanung bei Agenda Vorstellung der gmbh sowie des

Mehr

f ü r i n g h e a r k e m a t h c a r e m o & klinikmarketing

f ü r i n g h e a r k e m a t h c a r e m o & klinikmarketing t i n g f ü r r k e m a b h e a t h c a l m o & klinikmarketing Durch die hohe Markttransparenz ist es für jede Klinik unverzichtbar geworden relevanten Zielgruppen wie Einweisern, Patienten, Förderern,

Mehr

Der Weg zur Zielgruppe

Der Weg zur Zielgruppe MentoringIHK Köln Der Weg zur Zielgruppe Michael Schwengers kleine republik Agentur für Öffentlichkeit kleine republik Agentur für Öffentlichkeit gegründet im Juli 2010 Zielgruppe: NPOs und nachhaltig

Mehr

Fragebogen zur Erstellung von Webseiten

Fragebogen zur Erstellung von Webseiten Fragebogen zur Erstellung von Webseiten Um Ihnen eine optimale Beratung bieten zu können benötige ich einige Informationen. Es ist daher wichtig den Fragebogen gründlich auszufüllen um Ihnen ein individuelles,

Mehr

Firmenname: Ansprechpartner:.. Telefon: Fax:.. Mobiltelefon:.. Anschrift:.. Welche Produkte, Dienstleistungen führen Sie?.

Firmenname: Ansprechpartner:.. Telefon: Fax:.. Mobiltelefon:.. Anschrift:.. Welche Produkte, Dienstleistungen führen Sie?. Barbara Bichler Allhöfe 2 83627 Warngau Telefon: 08020 90 96 04 Email: info@webdesign-bichler.de Online: www.webdesign-bichler.de Checkliste Webdesign Allgemeine Fragen: Firmenname: Ansprechpartner:..

Mehr

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Was ist Marketing? Begriff für die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten

Mehr

Fernseminar Texten! Lektion 2. Lösungsvorschläge zu den Text und Arbeitsaufgaben. Texterclub

Fernseminar Texten! Lektion 2. Lösungsvorschläge zu den Text und Arbeitsaufgaben. Texterclub Fernseminar Texten! Lektion 2 zu den Text und Arbeitsaufgaben Texterclub L 02 / 01 Alle Informationen aus dem Gespräch müssen nun schriftlich festgehalten werden. Überlegen Sie: Welche Informationen konnten

Mehr

CHECKLISTE - BRIEFING

CHECKLISTE - BRIEFING CHECKLISTE - BRIEFING Das Briefing ist eine Zusammenfassung aller Gesichtspunkte, die eine Kommunikationskonzeption bestimmen. Diese schriftliche Leitlinie ist Basis für die Entwicklung von Kommunikationsmaßnahmen

Mehr

Erfolgreich den Markt erobern

Erfolgreich den Markt erobern IHK zu Leipzig Erfolgreich den Markt erobern Anja Terpitz Workshop: Marketing für Gründer Leipzig, den 14.10. 2015 Mediation/Kommunikation Ansprache des Kunden Umgang mit schwierigen Kunden Umgang mit

Mehr

FRAGEBOGEN Webseite. Ihre Daten helfen uns und Ihnen bei der Erfüllung unseres Auftrages. Bitte nehmen Sie sich etwas

FRAGEBOGEN Webseite. Ihre Daten helfen uns und Ihnen bei der Erfüllung unseres Auftrages. Bitte nehmen Sie sich etwas 1 Ihre Daten helfen uns und Ihnen bei der Erfüllung unseres Auftrages. Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und beantworten Sie so viele Fragen, wie möglich. Dabei gibt es kein richtig oder falsch. Je detaillierter

Mehr

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck:

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum:

Mehr

Case Study (Shorty) Markenentwicklung Stadtwerke Tecklenburger Land

Case Study (Shorty) Markenentwicklung Stadtwerke Tecklenburger Land Case Study (Shorty) Markenentwicklung Stadtwerke Tecklenburger Land Füreinander. Miteinander. Der Kunde Branche Energie Gegründet 2014 Standort Ibbenbüren Die sieben Kommunen Ibbenbüren, Hörstel, Westerkappeln,

Mehr

Erfolgreiches Marketing für kleine Unternehmen

Erfolgreiches Marketing für kleine Unternehmen Willkommen zum Netzwerk-Themenabend in den Räumen von Erfolgreiches Marketing für kleine Unternehmen Referentin: Ilka Piechowiak 01. Februar 2011 Bikini-Top 06.04.2002 10.11.2004 01.02.2011 WORUM GEHT

Mehr

Marketinggrundlagen und Marketingkonzept

Marketinggrundlagen und Marketingkonzept Marketinggrundlagen und Marketingkonzept Teil 3 3. Schritt: Definition der Ziele Zielhierarchie, Vision, Leitbild, Ziele, 5 W s Autor: Christoph Portmann, Score Marketing, Stäfa 34 Hinweis Dieser Script

Mehr

Agentur Portfolio GRAFIK INTERNET MARKETING

Agentur Portfolio GRAFIK INTERNET MARKETING Agentur Portfolio GRAFIK INTERNET MARKETING Inhalt AGENTURPROFIL 5 > Agentur 6 > Team 8 LEISTUNGEN 11 >Erscheinungsbild 12 >Printmedien 14 >Internet & Multimedia 16 >Außenwerbung 18 >Marketing 20 REFERENZEN

Mehr

Der Businessplan. Mag. Alexander Stockinger, WKOÖ Gründer-Service 10. Dezember 2009. Gründen. Nachfolgen. Wachsen

Der Businessplan. Mag. Alexander Stockinger, WKOÖ Gründer-Service 10. Dezember 2009. Gründen. Nachfolgen. Wachsen Der Businessplan Mag. Alexander Stockinger, WKOÖ Gründer-Service 10. Dezember 2009 Gründer-Service: Was ist das? Erste Anlaufstelle für Gründer Linz Hessenplatz und in allen Bezirksstellen Kostenlose Beratung

Mehr

Die nachfolgenden Fragen sind dafür gedacht, alle relevanten Informationen für Ihren neuen Web-Auftritt zusammenzutragen.

Die nachfolgenden Fragen sind dafür gedacht, alle relevanten Informationen für Ihren neuen Web-Auftritt zusammenzutragen. Allgemeine Hinweise Die nachfolgenden Fragen sind dafür gedacht, alle relevanten Informationen für Ihren neuen Web-Auftritt zusammenzutragen. Alle von Ihnen gemachten Angaben unterliegen den gesetzlichen

Mehr

SINCE 1993. / Corporate Design / Crossmedia Marketing / Responsive Webdesign / Film- & Fotodesign / Objektdesign SINCE 1993. cmd-crossmedia.

SINCE 1993. / Corporate Design / Crossmedia Marketing / Responsive Webdesign / Film- & Fotodesign / Objektdesign SINCE 1993. cmd-crossmedia. SINCE 1993 / Corporate Design / Crossmedia Marketing / Responsive Webdesign / Film- & Fotodesign / Objektdesign SINCE 1993 cmd-crossmedia.com DIE CROSSMEDIA & MARKETING AGENTUR ES GIBT KEINE ZWEITE CHANCE

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Kommunikationskonzept Adresse: Marketing-Ideen.ch Stefan Schmidlin Aemetstrasse 6 8344 Bäretswil Tel.: 044 939 39 39 E-Mail: stefan.schmidlin@marketing-ideen.ch 1. Ausgangslage / Situationsanalyse 1.1.

Mehr

Diplom-Psychologin Marketing Die Kunst, von der Kunst zu leben Was macht den Unterschied? Voraussetzungen Eins vorweg große Ziele motivieren aktivieren Hindernis Ziel Voraussetzungen Was sind meine Stärken

Mehr

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity.

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. Schön Sie kennenzulernen: Der neolog [BrandCheck] Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. neolog [BrandCheck] Willkommen Herzlich willkommen beim neolog BrandCheck. Die Basis für eine gute

Mehr

Fragebogen/Checkliste Businessplan

Fragebogen/Checkliste Businessplan Fragebogen/Checkliste Businessplan 1. Management Summary/Zusammenfassung Geschäftsidee, Zweck (Projekt) und Antrag an den Empfänger. Chancen und Risiken. Produkt/Leistung. Markt. Finanzen. Unternehmer

Mehr

Was bedeutet Marketing?

Was bedeutet Marketing? Was bedeutet Marketing? Im Gegensatz zur weitläufig verbreiteten Meinung bedeutet Marketing nicht nur Werbung sondern die Ausrichtung aller Unternehmensfunktionen auf den Markt. Marketing ist so grundlegend,

Mehr

B. Aufgabe/Rahmenbedingungen STRATEGISCHES WERBEBRIEFING

B. Aufgabe/Rahmenbedingungen STRATEGISCHES WERBEBRIEFING STRATEGISCHES WERBEBRIEFING Das Werbebriefing ist eine prägnante Zusammenfassung von Erwartungen, Lagebeurteilungen, Vorgaben und Zielen. Es bezweckt die effiziente Konzipierung von Werbemassnahmen und

Mehr

IHRE MARKE IN BESTEN HÄNDEN_

IHRE MARKE IN BESTEN HÄNDEN_ IHRE MARKE IN BESTEN HÄNDEN_ R portfolio AGENTUR UNSERE KUNDEN VERTRAUEN NACHHALTIGER KOMMUNIKATION UND AUSGEZEICHNETEN STRATEGIEN Im Zeitalter der Globalisierung und einer sich ständig verändernden Welt

Mehr

Fragebogen zum Webdesign

Fragebogen zum Webdesign Fragebogen zum Webdesign BRANDMEISTER Design möchte sich mit Hilfe dieses Fragebogens ein Bild von Ihren Wünschen und Vorstellungen für Ihre neuen Webseiten machen. Damit wir Ihnen ein unverbindliches

Mehr

Lösungsansatz MF NEU Integrierte Kommunikation eidg. Fall 2008 / Switcher. 1 Soziodemographische Kriterien

Lösungsansatz MF NEU Integrierte Kommunikation eidg. Fall 2008 / Switcher. 1 Soziodemographische Kriterien Lösungsansatz MF NEU Integrierte Kommunikation eidg. Fall 008 / Switcher Aufgabe 1 1 Punkte Beschreiben Sie die Kommunikations-Zielgruppen Endverbraucher und Fachhandel nach den Ihrer Ansicht nach relevanten

Mehr

KUNDEN. F R A G E B O G E N Um Sie optimal beraten zu können bitten wir Sie den Fragebogen auszufüllen

KUNDEN. F R A G E B O G E N Um Sie optimal beraten zu können bitten wir Sie den Fragebogen auszufüllen DE-33189 Schlangen Tätigkeitsbereich und Zielgruppe DATEN 1 Welche Produkte bzw. Dienstleistungen bieten Sie an? Name der Firma Name des Ansprechpartners Adresse 2 Warum sollte Ihre Zielgruppe gerade Ihr

Mehr

BAVARIA WEBAGENTUR IhRE ChECklIsTE für IhRE NEUE firmenwebseite

BAVARIA WEBAGENTUR IhRE ChECklIsTE für IhRE NEUE firmenwebseite Ihre Checkliste für Ihre neue Firmenwebseite Sie benötigen für Ihr Unternehmen eine Webseite? Damit Ihre Webseite den Anforderungen des Marktes gerecht wird, Ihren Vorstellungen entspricht und ich Ihnen

Mehr

WOLLEN SIE SO WEITER MACHEN WIE BISHER - oder weiterkommen als je zuvor? wer gewinnen will, muss neu denken! MSM WERBEAGENTUR

WOLLEN SIE SO WEITER MACHEN WIE BISHER - oder weiterkommen als je zuvor? wer gewinnen will, muss neu denken! MSM WERBEAGENTUR WOLLEN SIE SO WEITER MACHEN WIE BISHER - oder weiterkommen als je zuvor? wer gewinnen will, muss neu denken! MSM WERBEAGENTUR Warum Sie mit MSM nur gewinnen können. Unabhängigkeit... Philosophie... Unser

Mehr

Marketing. Prüfung 2015. Zeit: 120 Minuten. Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis. Kandidaten-Nr. Name:

Marketing. Prüfung 2015. Zeit: 120 Minuten. Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis. Kandidaten-Nr. Name: Berufsprüfung für Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis Examen professionnel pour les agents technico-commerciaux avec brevet fédéral Kandidaten-Nr. Name: Vorname: Prüfung 2015 Marketing Zeit: 120

Mehr

Und wie hoch sind Ihre Werbekosten/qm? Full-Service Agentur für Marketing, Werbung und PR!

Und wie hoch sind Ihre Werbekosten/qm? Full-Service Agentur für Marketing, Werbung und PR! Und wie hoch sind Ihre Werbekosten/qm? Full-Service Agentur für Marketing, Werbung und PR! Wir sind Ihr GU für Marketing, Werbung & PR Grundstein 1: Marketing I Beratung I Konzeptionierung Nach einem ersten

Mehr

Herzlich. Wilkommen. Die Werbefee macht's möglich! Sprite63 Home. Werbung soll Spaß machen! Ich begrüße Sie auf meiner Homepage

Herzlich. Wilkommen. Die Werbefee macht's möglich! Sprite63 Home. Werbung soll Spaß machen! Ich begrüße Sie auf meiner Homepage macht's möglich! Sprite18 Ich begrüße Sie auf meiner page Herzlich Wilkommen Ich möchte Sie an meiner Liebe zur Werbung teilhaben lassen und ihnen ein Stück meiner Arbeitsphilosophie auf Ihren Lebensweg

Mehr