Versichert bei der VBG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Versichert bei der VBG"

Transkript

1 VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung

2 VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung Deelbögenkamp 4, Hamburg Tel: Fax:

3 Stand: April 2006

4 2 VBG Inhaltsverzeichnis Wer ist die VBG? 3 Wer kann sich bei der VBG freiwillig versichern? 4 Erweiterung des Versicherungsschutzes 6 Für welche Unternehmen ist die VBG zuständig? 6 Welche Risiken sind versichert? 7 Welche Leistungen erhalten Sie als freiwillig Versicherter bei Eintritt eines Versicherungsfalls? 8 Medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation 8 Sicherung des Lebensunterhalts während der Rehabilitation 9 Entschädigung durch Rente 10 Höhe der Geldleistungen 11 Damit es gar nicht erst zu einem Unfall kommt unsere Leistungen der Prävention 12 Wie wird der Beitrag berechnet? 12 Wollen Sie sich freiwillig versichern? 14 Wichtige Hinweise 14 Sie wünschen nähere Informationen? 14 Informationen zum Gefahrtarif 15 Gefahrtarif 16 Versicherungsbedingungen (Auszüge aus unserer aktuellen Satzung) 18 Impressum 20 Umschlagrückseite: Anschriften unserer Bezirksverwaltungen

5 VBG 3 Wer ist die VBG? Wir sind ein Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und damit Teil der Sozialversicherung. Bundesweit betreuen wir knapp Unternehmen. Mehr als Unternehmer und unternehmerähnliche Personen genießen die Vorteile unserer freiwilligen Versicherung. Dadurch sind die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit stehenden Risiken von Unfällen und Berufskrank-heiten bei uns versichert. Wir unterstützen Sie, um Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten (Prävention), gewähren Maßnahmen der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation mit dem Ziel, Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit nach Eintritt eines Versicherungsfalles wiederherzustellen (Rehabilitation), erbringen Geldleistungen an Sie und Ihre Hinterbliebenen (Entschädigung).

6 4 VBG Wer kann sich bei der VBG freiwillig versichern? Sie als Unternehmer und Ihnen gleich gestellte Personen wie Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft, Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH, sofern sie maßgebenden Einfluss auf die Entscheidungen der Gesellschaft haben, Vorstände von Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit sowie Kommanditisten, soweit sie aufgrund des Gesellschaftsvertrages im Unternehmen tätig sind und maßgeblichen Einfluss auf die Gesellschaft ausüben, können sich bei uns freiwillig versichern. Eine Übersicht über die Versicherungsmöglichkeiten von Personen in Leitungsfunktionen bei juristischen Personen des Privatrechts finden Sie auf der gegenüberliegenden Seite. Zu den Unternehmern gehören auch Angehörige der freien Berufe, wie z.b. Architekten und Ingenieure. Auch Ehegatten von Unternehmern, die im Unternehmen mitarbeiten, können sich bei uns freiwillig versichern, sofern sie nicht aufgrund eines Arbeitsvertrages beschäftigt sind (dann besteht eine Pflichtversicherung). Informationen zur Pflichtversicherung erhalten Sie in unserer Broschüre Versichert bei der VBG Pflichtversicherung für Arbeitnehmer. Fordern Sie diese einfach in der für Sie zuständigen Bezirksverwaltung an. Die Telefonnummern finden Sie auf der Umschlagrückseite. Sie können die Broschüre auch im Internet unter service/publikation.jsp unter der Bestell-Nr bestellen.

7 VBG 5 Unfallversicherungsschutz in Leitungsfunktionen Kraft Freiwillige Rechtsform Funktion Gesetzes Versicherung versichert möglich? GmbH Geschäftsführer Ja Nein Gesellschafter- Geschäftsführer mit Ja Nein Minderheitsbeteiligung Nein Ja Gesellschafter- Geschäftsführer mit Minderheitsbeteiligung, aber Sperrminorität Gesellschafter- Geschäftsführer mit Nein Ja Mehrheitsbeteiligung AG Vorstand Nein Ja Aktionärsvertreter im Aufsichtsrat* Nein Nein Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat Ja Nein Kommanditgesellschaft Komplementär Nein Ja Kommanditist, der auf- Ja Nein grund arbeitsvertraglicher Regelung tätig wird Kommanditist, der ohne Nein Ja arbeitsvertragliche Regelung tätig wird GbR Gesellschafter Nein Ja OHG Gesellschafter Nein Ja * Versicherungsschutz durch die Satzung auf der Unternehmensstätte

8 6 VBG Erweiterung des Versicherungsschutzes Seit haben Sie die Möglichkeit, sich auch bei bestimmten ehrenamtlichen Tätigkeiten freiwillig bei uns zu versichern. Voraussetzung ist, dass Sie gewählter Ehrenamtsträger in einer gemeinnützigen Organisation sind oder in Verbandsgremien und Kommissionen für Arbeitgeberorganisationen und Gewerkschaften sowie sonstigen Arbeitnehmervereinigungen ehrenamtlich tätig sind oder an Ausbildungsveranstaltungen für diese Tätigkeit teilnehmen. Nähere Auskünfte zu diesen besonderen Versicherungsbedingungen finden Sie im Internet unter www. vbg.de/versicherungsschutz. Für welche Unternehmen ist die VBG zuständig? Wir sind zuständig für Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freie Berufe und besondere Unternehmen. Zum Beispiel: Unternehmen der Informationsund Kommunikationstechnologie, Unternehmensberatungen, Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Ingenieure, Architekten, Versicherungsvertreter, Finanzdienstleister, Leasingunternehmen, Werbeunternehmen. Zu den Besonderen Unternehmen zählen so unterschiedliche Unternehmensarten wie Sportvereine, Zoos und Detektivbüros, aber auch Künstler und kulturelle Einrichtungen wie Theater und Museen. Eine Übersicht aller Unternehmen, für die wir zuständig sind, finden Sie in unserem Gefahrtarif, der auf den Seiten 16 und 17 abgedruckt ist, oder auf unserer beigefügten Service-CD, die Sie am Ende dieser Broschüre finden.

9 VBG 7 Welche Risiken sind versichert? Versichert sind Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten. Arbeitsunfälle sind Unfälle, die Sie als freiwillig Versicherter bei der Ausübung Ihrer Arbeit oder auf einer Dienstreise erleiden. Entscheidend ist, dass die Tätigkeit dem Unternehmen und nicht privaten Zwecken dient. Auch Berufskrankheiten sind versichert. Hierbei handelt es sich um Krankheiten, die Sie als Versicherter infolge einer versicherten Tätigkeit erleiden. Diese anerkannten Erkrankungen sind in einer Liste der Bundesregierung durch Rechtsverordnung bezeichnet. Versichert sind auch Wegeunfälle. Hierbei handelt es sich um Unfälle, die Sie auf dem direkten Weg zur Arbeit oder zurück erleiden. In der Regel beginnt dieser Weg mit dem Verlassen des Wohnhauses und endet mit dem Erreichen der Arbeitsstätte.

10 8 VBG Welche Leistungen erhalten Sie als freiwillig Versicherter bei Eintritt eines Versicherungsfalls? Medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation Nach Eintritt eines Versicherungsfalls ist die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit und Ihre Wiedereingliederung in Arbeit und Gesellschaft unser wichtigstes Ziel. Zu diesem Zweck übernehmen wir nicht nur die Kosten der dazu erforderlichen ambulanten und stationären medizinischen Behandlung. Wir stellen durch ein aktives Rehabilitations-Management die optimale medizinische Behandlung sicher. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Sie von uns alle Rehabilitationsleistungen, wie beispielsweise Medikamente oder Krankenhausbehandlungen, ohne etwas zuzahlen zu müssen. Können Sie aufgrund der Unfallfolgen Ihren bisherigen Beruf nicht mehr wie bisher ausüben, ergreifen wir die nötigen Maßnahmen für Ihre berufliche Wiedereingliederung. Im Bedarfsfall kann dies sogar eine neue Berufsausbildung bedeuten. Soziale Rehabilitation und ergänzende Hilfen, wie der Umbau von Kraftfahrzeugen oder Wohnungen sowie Rehabilitationssport, erleichtern Ihre Rückkehr in die Gesellschaft. Auch im Pflegefall übernehmen wir alle Kosten.

11 VBG 9 Sicherung des Lebensunterhalts während der Rehabilitation Während der Rehabilitation sichern wir Ihren und den Lebensunterhalt Ihrer Familie mit Geldleistungen ab. Sie erhalten Verletztengeld, wenn Sie infolge eines Versicherungsfalls arbeitsunfähig sind oder aufgrund einer Heilbehandlungsmaßnahme eine ganztägige Erwerbstätigkeit zunächst nicht ausüben können. Da Sie dann kein oder ein geringeres Einkommen erzielen, erhalten Sie als freiwillig Versicherter pro Kalendertag den 450. Teil der von Ihnen gewählten Versicherungssumme in der Regel ab dem 22. Kalendertag der ärztlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit. Wenn Sie wegen eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit im Krankenhaus oder in einer Rehabilitationseinrichtung stationär behandelt werden oder bei einer gesetzlichen Krankenkasse mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind, erhalten Sie selbstverständlich Verletztengeld für die Dauer der stationären Behandlung bzw. von dem Tage an, ab dem Anspruch auf Krankengeld bestünde. Wenn Sie an einer berufsfördernden Maßnahme teilnehmen und in dieser Zeit nicht für Ihren Unterhalt oder den Ihrer Familie sorgen können, zahlen wir Übergangsgeld, das ebenfalls nach der von Ihnen gewählten Versicherungssumme berechnet wird.

12 10 VBG Entschädigung durch Rente Bleibt Ihre Erwerbsfähigkeit nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit beeinträchtigt, haben Sie Anspruch auf Entschädigung in Form einer Verletzten- oder Berufskrankheitenrente, falls nötig auch ein Leben lang. Diesen Anspruch haben Sie, wenn Ihre Erwerbsfähigkeit infolge eines Versicherungsfalls nach der 26. Woche um wenigstens 20% gemindert ist. Bei vollständigem Verlust der Erwerbsfähigkeit erhalten Sie eine Vollrente in Höhe von 2 / 3 Ihrer Versicherungssumme.

13 VBG 11 Höhe der Geldleistungen Die Höhe der Geldleistungen richtet sich nach der von Ihnen gewählten Versicherungssumme. Diese können Sie unabhängig von der Höhe Ihres tatsächlichen Einkommens frei wählen. Die Versicherungssumme muss für 2006 mindestens EUR ,00 (Mindestversicherungssumme) betragen und darf EUR ,00 nicht überschreiten. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen die Höhe der wichtigsten Geldleistungen in Euro am Beispiel einiger Versicherungssummen: Versiche- monatl. Verletzten- Rente Rente Witwen- und Witwerrente 2) Halbwaisenrungs- geld während bei 100%iger bei 20%iger - jährlich - rente 4) summe der ärztlich Minderung der Minderung der - jährlich - festgestellten Erwerbsfähigkeit Erwerbsfähigkeit 30% (kleine) 2) 40%(große) 3) Arbeitsunfähigkeit 1) - jährlich - - jährlich , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,00 Bei Tod durch Versicherungsfall wird ein Sterbegeld von 1 / 7 der jeweils geltenden Bezugsgröße gewährt. 1) grundsätzlich ab dem 22. Tag der aufgrund Unfallfolgen festgestellten Arbeitsunfähigkeit, es sei denn, der Versicherte hat bei einer Krankenkasse Anspruch auf Krankengeld. Wird aufgrund eines Versicherungsfalls die stationäre Behandlung in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen erforderlich, wird Verletzungsgeld für die Dauer dieses Aufenthalts gezahlt ( 45 der Satzung der VBG) 2) max. für 24 Monate nach Tod des Versicherten. Bei Eheschließung vor dem und wenn mindestens ein Partner vor dem geboren wurde, ist der Anspruch nicht auf 24 Kalendermonate beschränkt. 3) solange der Berechtigte in der Kindererziehung ist oder eine Erwerbsminderung vorliegt oder das 45. Lebensjahr vollendet hat 4) eigenes Einkommen wird auf die Hinterbliebenenrente angerechnet

14 12 VBG Damit es gar nicht erst zu einem Unfall kommt unsere Leistungen der Prävention Wir bieten Ihnen umfassende Hilfen und maßgeschneiderte Lösungen für die sichere und gesundheitsgerechte Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes an: Wir beraten Sie vor Ort in allen Fragen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes und führen Systemberatungen zur Optimierung Ihrer Arbeitssysteme durch. Wir prüfen betriebliche Einrichtungen und ermitteln gesundheitliche Belastungen für Sie. Wir bieten Ihnen praxisgerechte Informationsmedien, die Sie bei uns bestellen können. Wir bieten Ihnen Seminare zu den Themen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz an, an denen Sie ohne zusätzliche Kosten teilnehmen können (inkl. Reisekostenerstattung, Unterbringung und Verpflegung). Fragen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz werden unter (12 Cent/Min.) beantwortet. Alle Medien der VBG finden Sie auf der beigefügten Service-CD Die VBG-CD oder bei uns im Internet unter publikation.jsp Wie wird der Beitrag berechnet? Der Beitrag berechnet sich nach der von Ihnen gewählten Versicherungssumme, den aktuellen Beitragsfüßen und der Gefahrklasse, zu der das Unternehmen nach unserem Gefahrtarif veranlagt wird. Die Veranlagung zur Gefahrklasse

15 VBG 13 wird durch die Zugehörigkeit zu einer Unternehmensart bestimmt, wobei sich die Zugehörigkeit zu einer Unternehmensart nach Art und Gegenstand des Unternehmens richtet. Berechnungsformeln: Versicherungssumme x Gefahrklasse x Beitragsfuß allg. Umlage 1000 Versicherungssumme x Beitragsfuß Rentenaltlast 1000 Der Beitrag zur VBG setzt sich somit aus den Positionen Beitrag zur allgemeinen Umlage und dem Anteil zur Rentenaltlast zusammen. Der Beitrag wird im Umlageverfahren für jedes Geschäftsjahr (Kalenderjahr) nachträglich festgesetzt. Wir erheben einen Mindestbeitrag, wenn die individuelle Beitragsberechnung einen Betrag ergibt, der niedriger als der von unserem Vorstand beschlossene Mindestbeitrag ist ( 161 SGB VII i.v.m. mit 24 Abs. 6 unserer Satzung). Die nachfolgenden Beispiele basieren auf den Beitragsfüßen 2005, die auf EUR 4,30 bzw. EUR 0,2986 pro EUR 1.000,00 Versicherungssumme festgesetzt wurden. Beispiele zur Beitragsberechnung für freiwillig Versicherte pro Jahr in Euro: Versicherungssumme Gesellschafter-Geschäftsführer Rechtsanwalt selbstständiger eines IT-Unternehmens Versicherungsvertreter ,00 81,00 (Mindestbeitrag) 109,98 211, ,00 113,38 164,98 317, ,00 158,72 230,96 444,07

16 14 VBG Wollen Sie sich freiwillig versichern? Eine Beitrittserklärung zur freiwilligen Versicherung finden Sie in der Mitte dieser Broschüre. Unsere aktuellen Versicherungsbedingungen entnehmen Sie bitte den Satzungsauszügen, die auf den Seiten 18 und 19 dieser Broschüre abgedruckt sind. Wichtige Hinweise Die Beiträge, die ein Einzelunternehmer oder Gesellschafter einer Personengesellschaft (GbR, ohg) für seine freiwillige Versicherung an die gesetzliche Unfallversicherung entrichtet, sind als Betriebsausgaben abzugsfähig. Die bei einem Arbeitsunfall gewährten Leistungen aus der freiwilligen Versicherung gehören zu den Betriebseinnahmen, sind aber auf Grund des 3 Nr.1 Buchstabe a des Einkommensteuergesetzes (EStG) steuerfrei. Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH und die Mitglieder der Vorstände einer Aktiengesellschaft sind aus Sicht der Finanzämter in der Regel als Arbeitnehmer anzusehen. Die von ihnen entrichteten Beiträge an die gesetzliche Unfallversicherung stellen abzugsfähige Werbungskosten dar. Sie wünschen nähere Informationen? Fragen zum Versicherungsschutz und zu den Leistungen beantworten Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Bezirksverwaltungen. Rufen Sie einfach in der für Sie zuständigen Bezirksverwaltung an oder schicken Sie uns ein Fax. Im Umschlag haben wir Die VBG-CD beigefügt, eine kompakte Sammlung wichtiger Informationen für Sie. Sie können uns auch im Internet unter besuchen.

17 VBG 15 Informationen zum Gefahrtarif Der Gefahrtarif dient der Beitragsberechnung und wird von der VBG auf Grund gesetzlicher Bestimmungen erlassen. Er enthält alle Unternehmensarten, für die die VBG sachlich zuständig ist und die Gefahrklassen, zu denen die einzelnen Unternehmensarten veranlagt werden. Gefahrklassen werden nicht für einzelne Unternehmen, sondern für Gefahrengemeinschaften bzw. Gefahrtarifstellen ermittelt, in denen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art und gleicher oder ähnlicher Gefährdungsrisiken zusammengefasst sind. Die Gefahrklassen werden ermittelt, indem die gezahlten Leistungen für die Arbeits- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheiten einer Unternehmensart den Entgelten gegenübergestellt werden. Der aktuelle Gefahrtarif berücksichtigt alle gezahlten Leistungen sämtlicher Versicherungsfälle sowie die beitragspflichtigen Arbeitsentgelte der Pflichtversicherten und die Versicherungssummen der freiwillig Versicherten aus den zurückliegenden Jahren. Die Gefahrklassen spiegeln das Gefährdungsrisiko des jeweiligen Unternehmenszweiges wider. Auf den folgenden Seiten haben wir unseren aktuellen Gefahrtarif für Sie abgedruckt.

18 Gefahrtarif gemäß 157 SGB VII der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft gültig zur Berechnung der Beiträge vom 01. Januar 2001 an Gefahr- Unternehmensart Gefahrtarifstelle klasse 01 Kreditinstitut / Börse, Börsenbüro, Börsenmakler / 0,37 Bausparkassenvertreter 02 Versicherungsunternehmen 0,46 03 Sozialversicherungsträger 0,42 04 Ingenieurbüro ,80 ab ,88 05 Informations- und Kommunikations- 0,37 dienstleistungen 06 Steuerberatung 0,52 07 Bildungseinrichtung 1,66 08 Beratung (Unternehmens-, EDV-, ,61 Organisationsberatung) ,69 ab ,77 09 Technische Projektplanung 0,97 10 Hörfunk- und Fernsehunternehmen 0,44 11 Rechtsanwalt, Notar, Rechtsbeistand, 0,57 Rentenberater 12 Verwaltung, ,50 Vermietung unbeweglicher Sachen ab ,55 13 Architekturbüro , ,97 ab ,98 14 Bewachungsunternehmen 3,84 15 Wirtschaftsprüfung, Buchprüfung, Buchführung 0,32 16 Kammer, Verband, Organisation der freien 0,54 Berufe und der gewerblichen Wirtschaft 17 Institut für Wissenschaft und Forschung 0,54 18 Makler, Vermittler , ,22 ab ,31 19 Evangelische Kirche 1,00 20 Zusammenschluss zur Verfolgung 1,34 gemeinsamer Interessen 21 Katholische Kirche 1,02 22 Reisebüro 0,60 23 Technische Überwachung, Prüfung , ,74 ab ,81 24 Verwaltungsgesellschaft 0,85 25 Werbeunternehmen ,62 ab ,68 26 Wohnungsunternehmen, Siedlungsunternehmen 0,86 27 Versicherungsvertreter, ,92 Versicherungsfachmann, ,04 Versicherungsmakler ab ,16 28 Verwaltung von Vermögenswerten, 0,84 Vermögensbeteiligungen 29 Gewerkschaft 0,52 30 Hausbesorgung 2,20 31 Handelsvertretung , ,26 ab ,40 32 Organisation zur Betreuung, ,46 Unterstützung im sozialen Bereich, ab ,77 soweit nicht die BG 36 zuständig ist Gefahr- Unternehmensart Gefahrtarifstelle klasse 33 Vermessung 1,00 34 Außenwerbung ,69 ab ,88 35 Partei, Fraktion, Abgeordnetenbüro , ,53 ab ,59 36 Bewirtschaftung, Vermietung von Sportanlagen 2,27 37 Spielstätte 2,17 38 Theater , ,82 ab ,03 39 Sportverband ,42 ab ,54 40 Andere christliche Kirche ,26 ab ,33 41 Leasingunternehmen 0,25 42 Lotterieunternehmen, Wettbüro ,65 ab ,67 43 Verwaltung, ,56 Vermietung beweglicher Sachen ab ,67 44 Verein und Einrichtung zur Entspannung, 1,89 Erholung, Belehrung, Unterhaltung, Geselligkeit 45 Diplomatische, konsularische ,74 Vertretung ,84 ab ,86 46 Freizeitpark 4,66 47 Detektivinstitut , ,75 ab ,87 48 Messe-, Ausstellungsunternehmen ,26 ab ,33 49 Veranstalter , ,42 ab ,58 50 Schule für Sport, Gymnastik, ,26 Ballett, Tanz ,42 ab ,58 51 Tierpark , ,42 ab ,58 52*) Gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung 0,56 Beschäftigte, die ausschließlich in kaufmännischen und verwaltenden Unternehmensteilen der Verleiher und Entleiher eingesetzt sind und ausschließlich kaufmännische und verwaltende Tätigkeiten verrichten 53*) Gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung 10,66 Beschäftigte, die nicht die in der Gefahrtarifstelle 52 genannten Voraussetzungen erfüllen 54**) Sportunternehmen 54.1 bezahlte Sportler aus der 1. oder 2. Fußballbundesliga oder der Fußballregionalliga 47, sonstige bezahlte Sportler , ,26 ab , übrige Versicherte 1,98 *) Jedes Unternehmen wird zu den zwei Gefahrtarifstellen 52 und 53 veranlagt. **) Jedes Unternehmen wird zu den Gefahrtarifstellen 54.1, 54.2 und 54.3 veranlagt.

19 Gefahr- Unternehmensart Gefahrtarifstelle klasse 55 Sonstige Unternehmensarten: ,26 Gebührenermittlung, Gebühren ,42 abrechnung, Gebühreneinzug / ab ,50 religiöse Gemeinschaft / Weltanschauungsgemeinschaft / Automobilclub / Insolvenzverwalter, Zwangsverwalter / Künstler der Bereiche Wort, Musik, bildende und darstellende Kunst / Gutachter, Sachverständiger / Versteigerer, Pfandleiher / Designer / Auskunftei / Inkassobüro / Spielbank / Verkehrsverein / Museum / Unternehmen der Hörfunkwerbung, Fernsehwerbung / Tierschutz, Tierpflege, Tierzucht, Tierdressur / Gerichtsvollzieher / Repräsentanz / Soziale Versorgungseinrichtung / Artist Gefahr- Unternehmensart Gefahrtarifstelle klasse noch 55 Presseagentur, Nachrichtenagentur , ,35 ab ,39 56 Sonstige Dienstleistungsunternehmen, sofern 0,90 sie nicht einer namentlich genannten Unternehmensart zuzuordnen sind Teil II Grundlegende Bestimmungen 1. (1) Teil I ist nach Unternehmensarten gegliedert. (2) Die Veranlagung eines Unternehmens zur Gefahrklasse wird durch seine Zugehörigkeit zu einer Unternehmensart bestimmt. Die Zugehörigkeit zu einer Unternehmensart richtet sich ausschließlich nach Art und Gegenstand des Unternehmens. Die Zuordnung zu einer spezielleren Unternehmensart geht der Zuordnung zu einer allgemeineren Unternehmensart vor. 2. Unternehmen, die nicht einer der in den Gefahrtarifstellen 01 bis 55 genannten Unternehmensarten zugeordnet werden können, sind zu der Gefahrtarifstelle 56 zu veranlagen. In besonderen Fällen kann die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft die Gefahrklasse festsetzen. 3. (1) Haupt- und Nebenunternehmen werden gesondert veranlagt, wenn die Arbeitsentgelte den einzelnen Unternehmensteilen zugeordnet werden können. Kann eine Zuordnung der Arbeitsentgelte nicht erfolgen, gilt für Hauptund Nebenunternehmen die Gefahrklasse des Hauptunternehmens. In besonderen Fällen kann die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft die Gefahrklasse festsetzen. gez. Dr. Dann Vorsitzender Die Vertreterversammlung (2) Abweichend von Absatz 1 werden fremdartige Nebenunternehmen stets gesondert veranlagt. Die Gefahrklasse für ein fremdartiges Nebenunternehmen wird nach der für das Jahr 2000 maßgeblichen Beitragshöhe der Berufsgenossenschaft festgesetzt, die für die Unternehmensart des Nebenunternehmens zuständig ist. 4. Hilfsunternehmen werden nicht gesondert veranlagt. Hilfsunternehmen werden dem Unternehmensteil zugerechnet, dem sie dienen. Dienen sie mehreren Unternehmensteilen, werden sie dem Unternehmensteil zugerechnet, dem sie überwiegend dienen. 5. Eine freiwillige Versicherung ist hinsichtlich der Veranlagung an die Art des Unternehmens gebunden. Für freiwillige Versicherungen im Rahmen eines Gesamtunternehmens gilt grundsätzlich die Gefahrklasse des Hauptunternehmens. 6. Änderungen von Art und Gegenstand des Unternehmens sowie sonstiger für die Veranlagung maßgebender Verhältnisse sind unverzüglich anzuzeigen. Beschlossen in der Vertreterversammlung am 7. Dezember gez. Palsbröker stellv. Vorsitzender Bonn, den 13. Dezember 2000 III /00 Genehmigung Der vorstehende, von der Vertreterversammlung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft am 7. Dezember 2000 beschlossene Gefahrtarif zur Berechnung der Beiträge ab 1. Januar 2001 wird gemäß 158 Abs. 1 SGB VII genehmigt. Bundesversicherungsamt Im Auftrag gez. Merten

20 18 VBG Versicherungsbedingungen (Auszüge aus unserer aktuellen Satzung) 24 Beiträge (6) Es wird ein einheitlicher Mindestbeitrag erhoben, dessen Höhe der Vorstand festsetzt ( 161 SGB VII, 18 Nr. 14 der Satzung). 34 Entschädigungen, Jahresarbeitsverdienste (2) Der Höchstbetrag des Jahresarbeitsverdienstes wird auf , festgesetzt ( 85 Abs. 2 Satz 2 SGB VII). 41 Kreis der Versicherungsberechtigten Gegen die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten ( 7 12 SGB VII) können sich freiwillig versichern, wenn sie nicht schon aufgrund anderer Vorschriften versichert sind ( 6 Abs. 1 SGB VII), 1. Unternehmer und ihre im Unternehmen mitarbeitenden Ehegatten, 2. Personen, die in Kapital- oder Personenhandelsgesellschaften regelmäßig wie Unternehmer selbständig tätig sind (unternehmerähnliche Personen), 3. gewählte Ehrenamtsträger in gemeinnützigen Organisationen, 4. Personen, die in Verbandsgremien und Kommissionen für Arbeitgeberorganisationen und Gewerkschaften sowie anderen selbständigen Arbeitnehmervereinigungen mit sozial- und berufspolitischer Zielsetzung (sonstige Arbeitnehmervereinigungen) ehrenamtlich tätig sind oder an Ausbildungsveranstaltungen für diese Tätigkeiten teilnehmen. 42 Antrag, Versicherungssumme (1) Die freiwillige Versicherung erfolgt auf schriftlichen Antrag bei der Berufsgenossenschaft ( 6 Abs. 1 SGB VII). (2) Bei nach 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 SGB VII Versicherten soll der Antrag die Versicherungssumme enthalten, die der Versicherung als Jahresarbeitsverdienst zugrunde zu legen ist; ist die Versicherungssumme nicht angegeben, so gilt die Mindestversicherungssumme. Mindestversicherungssumme für das gesamte Bundesgebiet ist die Bezugsgröße nach 18 Abs. 1 SGB IV; ändert sich die Bezugsgröße, so ändert sich auch die Mindestversicherungssumme entsprechend. Die Versicherungssumme darf den Höchstjahresarbeitsverdienst ( 34 Abs. 2 der Satzung) nicht übersteigen. Arbeitsentgelt und Arbeitseinkommen aus anderen Erwerbstätigkeiten werden der Versicherungssumme bei Berechnung von Geldleistungen bis zur Höhe des Höchstjahresarbeitsverdienstes nicht hinzugerechnet. Die Versicherungssumme gilt sowohl für die Berechnung der Beiträge als auch der Geldleistungen. (3) Alle Angaben zu Art und Gegenstand des Unternehmens und zur Person des Antragstellers sind auf Anforderung nachzuweisen. 43 Beitrag (1) Die Beitragsrechnung erfolgt für Versicherte nach 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 SGB VII nach der Versicherungssumme ( 42 Abs. 2 der Satzung) und der für das Hauptunternehmen festgesetzten Gefahrklasse. (2) Für nach 6 Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 4 SGB VII Versicherte erfolgt die Beitragsberechnung nach der Zahl der Versicherten unter Berücksichtigung der Gefährdungsrisiken ( 154 Abs. 1 Satz 3 SGB VII i.v.m. 155 Satz 1 SGB VII). Die Berechnungsgrundlage für die Beiträge ist aus der Anlage zur Satzung ersichtlich. 24 Abs. 6 der Satzung findet keine Anwendung. (3) Beginnt oder endet die Versicherung im Laufe des Jahres, so wird der Beitragsberechnung für Versicherte nach 6 Abs. 1 Nr. und Nr. 2 SGB VII für jeden vollen und angefangenen Monat der 12. Teil der Versicherungssumme zugrunde gelegt. 24 Abs. 6 der Satzung bleibt unberührt. (4) Auf Beiträge können Vorschüsse erhoben werden ( 164 Abs. 1 SGB VII). Für die Erhebung von Vorschüssen gilt 24 Abs. 7 der Satzung entsprechend.

21 VBG 19 (5) Wird die freiwillige Versicherung beendet ( 47 der Satzung), so gilt hinsichtlich der Sicherstellung der Beiträge für die nach 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 SGB VII Versicherten 33 der Satzung. 44 Beginn der Versicherung, Anzeige von Unfällen und Berufskrankheiten (1) Die Versicherung beginnt mit dem Tag nach Eingang des Antrags bei der Berufsgenossenschaft, sofern nicht ein späterer Zeitpunkt beantragt wird ( 6 Abs. 2 SGB VII). Berufskrankheiten und Krankheiten, die wie Berufskrankheiten entschädigt werden können ( 9 Abs. 2 SGB VII), deren medizinische Voraussetzungen vor Beginn der freiwilligen Versicherung vorlagen, sind von der Versicherung ausgeschlossen; hierzu kann eine ärztliche Untersuchung vorgenommen werden. (2) Für die Anzeige von Unfällen gilt 22 Abs. 1 4 der Satzung entsprechend. 45 Umfang und Beginn der Leistungen (1) Die nach 41 der Satzung freiwillig versicherten Personen erhalten Leistungen wie die gesetzlich Versicherten nach den 26 ff. SGB VII, soweit Abs. 2 nicht anderes bestimmt. 34 Abs. 5 und 6 gilt entsprechend. (2) Verletztengeld wird für die nach 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 SGB VII Versicherten für die Dauer der ersten drei Wochen nach dem sich aus Satz 2 ergebenden Zeitpunkt nicht gezahlt ( 46 Abs. 2 SGB VII). Die Frist nach Satz 1 beginnt am Tag, ab dem die Arbeitsunfähigkeit ärztlich festgestellt wird, oder mit dem Tag des Beginns einer Heilbehandlungsmaßnahme, wenn sie an der Ausübung einer ganztägigen Erwerbstätigkeit hindert ( 46 Abs. 1 SGB VII). Abweichend hiervon wird Verletztengeld für die Dauer der wegen eines Versicherungsfalls erforderlichen stationären Behandlung in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen ( 33 SGB VII) gezahlt. Satz 1 gilt nicht für Versicherte, die bei einer Krankenkasse mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind ( 46 Abs. 2 Satz 2 SGB VII). (3) Für nach 6 Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 4 SGB VII Versicherte bestimmt sich der Jahresarbeitsverdienst für die Berechnung der Rentenleistungen nach dem Gesamtbetrag der Arbeitsentgelte ( 14 SGB IV) und Arbeitseinkommen ( 15 SGB IV) des Versicherten in den zwölf Kalendermonaten vor dem Monat, in dem der Versicherungsfall eingetreten ist; dies gilt in den Grenzen des 85 Abs. 1 SGB VII einerseits und des 34 Abs. 2 der Satzung andererseits. Für die Berechnung der Verletztengeld-Leistungen gilt 47 SGB VII. 46 Änderungen im Versicherungsverhältnis (1) Jede Änderung der für die Versicherung maßgebenden Verhältnisse ist unverzüglich anzuzeigen. (2) Die freiwillige Versicherung wird bei nach 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 SGB VII Versicherten mit Ablauf des Monats, in dem ein schriftlicher Antrag bei der Berufsgenossenschaft eingegangen ist, auf eine andere Versicherungssumme umgestellt, sofern nicht ausdrücklich ein späterer Zeitpunkt genannt wird. 47 Beendigung der Versicherung (1) Die freiwillige Versicherung endet mit Ablauf des Monats, in dem ein schriftlicher Antrag bei der Berufsgenossenschaft eingegangen ist. (2) Die freiwillige Versicherung erlischt, wenn der auf sie entfallende Beitrag oder Beitragsvorschuss binnen zweier Monate nach Fälligkeit nicht gezahlt worden ist. Eine Neuanmeldung bleibt so lange unwirksam, bis der rückständige Beitrag oder Beitragsvorschuss entrichtet worden ist ( 6 Abs. 2 Sätze 2 und 3 SGB VII). (3) Bei Überweisung des Unternehmens erlischt die freiwillige Versicherung mit dem Tag, an dem die Überweisung wirksam wird ( 137 Abs. 1 Satz 1 SGB VII). Bei Einstellung des Unternehmens und beim Ausscheiden der versicherten Person aus dem Unternehmen erlischt die freiwillige Versicherung mit dem Tag des Ereignisses. 48 Verzeichnis, Bestätigung Die Berufsgenossenschaft führt ein Verzeichnis der nach 41 der Satzung freiwillig Versicherten. Sie bestätigt den Versicherten die Versicherung und teilt hierbei den nach 6 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 SGB VII freiwillig Versicherten die Höhe der Versicherungssumme mit.

22 20 VBG Impressum: Stand 02/2006 Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Herausgeber Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Deelbögenkamp Hamburg Diese Broschüre wird von der VBG kostenfrei ausgegeben.

23 Wir sind für Sie da! Sie erreichen uns montags bis donnerstags von Uhr, freitags von Uhr Bezirksverwaltung Bergisch Gladbach Kölner Str Bergisch Gladbach Telefon: Telefax: Bezirksverwaltung Berlin Markgrafenstraße Berlin Telefon: Telefax: Bezirksverwaltung Bielefeld Nikolaus-Dürkopp-Str Bielefeld Telefon: Telefax: Bezirksverwaltung Dresden Wiener Platz Dresden Telefon: Telefax: Bezirksverwaltung Duisburg Wintgensstraße Duisburg Telefon: Telefax: Bezirksverwaltung Erfurt Koenbergkstraße Erfurt Telefon: Telefax: Bezirksverwaltung Hamburg Friesenstraße Hamburg Telefon: Telefax: Bezirksverwaltung Ludwigsburg Martin-Luther-Straße Ludwigsburg Telefon: Telefax: Bezirksverwaltung Mainz Isaac-Fulda-Allee Mainz Telefon: Telefax: Bezirksverwaltung München Ridlerstraße München Telefon: Telefax: Das Call Center der VBG Telefon: Telefax: Adressen: Stand Februar 2006

24 Zurück an: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Unternehmensbetreuung Postfach / Straße Bitte tragen Sie hier die Anschrift der für Sie zuständigen Bezirksverwaltung ein. Sie können diese der Liste auf der Umschlagrückseite entnehmen. PLZ Ort Beitrittserklärung zur freiwilligen Versicherung (bitte in Druckschrift ausfüllen) Vor- und Zuname (ggf. auch Geburtsname): geb. am: Wohnanschrift: PLZ Ort Straße, Hausnummer Telefon Telefax Art und Gegenstand des Unternehmens/der selbstständigen Tätigkeit (bitte fügen Sie eine Kopie Ihres Gewerbescheines bei sofern Gewerbemeldepflicht besteht) Ich bin/war bereits Kunde der VBG (ggf. Kundennummer angeben: ) Beschäftigung von Arbeitnehmern seit (Monat/Jahr) (auch geringfügig Beschäftigte, Aushilfen und Minijobber) ggf. Kundennummer angeben: keine Beschäftigung von Arbeitnehmern (auch keine geringfügig Beschäftigten, Aushilfen und Minijobber) Sollten Sie mehrere Unternehmen im Zuständigkeitsbereich der VBG haben, teilen Sie uns bitte mit, für welches Unternehmen die freiwillige Versicherung gelten soll: gewünschte Versicherungssummer: EUR Die Versicherungssumme muss für 2006 mindestens , EUR betragen und darf , EUR nicht übersteigen. Die Mindestversicherungssumme ist Bezugsgröße ( 18 SGB IV) und wird jährlich durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bekannt gegeben. Ändert sich die Bezugsgröße, dann ändert sich auch die Mindestversicherungssummer. Beginn der freiwilligen Versicherung: ab sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt (S) MuB 172 p/ /0/e Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zur freiwilligen Versicherung gegen die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Die aktuellen Versicherungsbedingungen hinsichtlich der freiwilligen Versicherung sind mir durch die aktuellen Satzungsauszüge bekannt. Zu den bereits pflichtunfallversicherten Personen gehöre ich nicht und habe die Erläuterungen auf der Rückseite dieses Antrages zur Kenntnis genommen. Ich versichere, dass diese Angaben der Wahrheit entsprechen, insbesondere dass die angegebene Tätigkeit von mir tatsächlich selbstständig ausgeübt wird. Mir ist bekannt, dass bewusst unrichtige Angaben zu meinen Lasten gehen. Ort und Datum Unterschrift b.w.

25 Rechtsform/ Funktion/Tätigkeit Versicherungsschutz Unternehmensart Freiwillige Kraft Gesetzes? Versicherung möglich? GmbH Geschäftsführer Ja Nein Gesellschafter-Geschäftsführer mit Ja Nein Minderheitsbeteiligung Gesellschafter-Geschäftsführer mit Nein Ja Minderheitsbeteiligung, aber mit Sperrminorität Gesellschafter-Geschäftsführer mit Nein Ja Mehrheitsbeteiligung Aktiengesellschaft Vorstand Nein Ja Aktionärsvertreter im Nein Ja Aufsichtsrat Arbeitnehmervertreter im Ja Nein Aufsichtsrat Versicherungsverein Vorstand Nein Ja auf Gegenseitigkeit (groß) Versicherungsverein Vorstand Ja Nein auf Gegenseitigkeit (klein, 53 VAG) Eingetragene Vorstand Ja Nein Genossenschaft Kommandit- Komplementär Nein Ja gesellschaft Kommanditist, der aufgrund Ja Nein arbeitsvertraglicher Regelungen tätig wird Kommanditist, der ohne Nein Ja arbeitsvertragliche Regelungen tätig wird GbR Gesellschafter Nein Ja OHG Gesellschafter Nein Ja Juristische Person Arbeitnehmer und Personen, die Ja Nein des öffentlichen ein Ehrenamt bekleiden Rechts Öffentlich-rechtliche Arbeitnehmer und Personen, die Ja Nein Religionsgemein- ehrenamtlich tätig sind schaft Gemeinnützige Gewählte Ehrenamtsträger Nein Ja Organisationen Arbeitgeberorgani- Ehrenamtliche Tätigkeit in Nein Ja sationen und Verbandsgremien und Komissionen Gewerkschaften Die aktuellen Versicherungsbedingungen können Sie der Satzung der VBG, insbesondere den 41 ff., im Internet unter entnehmen.

Freiwillig versichert

Freiwillig versichert Freiwillig versichert bei der Verwaltungs- Berufsgenossenschaft Freiwillige Versicherung für Unternehmer VBG Verwaltungs Berufsgenossenschaft VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft die Berufsgenossenschaft

Mehr

Freiwillige Versicherung

Freiwillige Versicherung Freiwillige Versicherung Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, wenn Sie sich versichern möchten, senden Sie den Antrag bitte ausgefüllt zurück. Ihr Versicherungsschutz beginnt mit dem Tag nach Eingang

Mehr

Versichert bei der VBG. Freiwillige Versicherung für Selbstständige

Versichert bei der VBG. Freiwillige Versicherung für Selbstständige Versichert bei der VBG Freiwillige Versicherung für Selbstständige VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung mit rund 36 Millionen Versicherungsverhältnissen

Mehr

Versichert bei der VBG. Pflichtversicherung für Arbeitnehmer

Versichert bei der VBG. Pflichtversicherung für Arbeitnehmer Stand: August 2004 2 VBG Inhaltsverzeichnis Wer ist die VBG? 3 Welche Aufgaben hat die VBG? 3 Für welche Unternehmen ist die VBG zuständig? 4 Wer ist bei der VBG pflichtversichert? 5 Was ist versichert?

Mehr

Betriebsbeschreibung (Bitte nur in Druckschrift ausfüllen!)

Betriebsbeschreibung (Bitte nur in Druckschrift ausfüllen!) Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten Abteilung Mitglieder und Beitrag 68136 Mannheim Sehr geehrte Unternehmerin, sehr geehrter Unternehmer, bitte drucken Sie zur Anzeige einer Unternehmenseröffnung

Mehr

Versichert bei der VBG. Freiwillige Versicherung für Selbstständige

Versichert bei der VBG. Freiwillige Versicherung für Selbstständige Versichert bei der VBG Freiwillige Versicherung für Selbstständige Versichert bei der VBG Freiwillige Versicherung für Selbstständige Stand 06/2010 Inhaltsverzeichnis Wer ist die VBG? 5 Wer kann sich

Mehr

UNFALLVERSICHERUNG BEI DER VERWALTUNGS-BERUFSGENOSSENSCHAFT

UNFALLVERSICHERUNG BEI DER VERWALTUNGS-BERUFSGENOSSENSCHAFT UNFALLVERSICHERUNG BEI DER VERWALTUNGS-BERUFSGENOSSENSCHAFT ARBEITSUNFALL, BERUFSKRANKHEIT - WAS NUN? Diese existenzielle Frage stellt sich gerade im Bereich der Berufsgruppe der Architekten, da insbesondere

Mehr

Außerbetriebliche Partner im Arbeitsschutz - die Unfallversicherungsträger. Skript. Inhaltsverzeichnis. Seite

Außerbetriebliche Partner im Arbeitsschutz - die Unfallversicherungsträger. Skript. Inhaltsverzeichnis. Seite Außerbetriebliche Partner im Arbeitsschutz - die Unfallversicherungsträger Skript Inhaltsverzeichnis Seite 1 Die gesetzliche Unfallversicherung... 2 1.1 Wer ist versichert?... 3 1.2 Was ist versichert?...

Mehr

Unternehmensbeschreibung Bitte innerhalb von zwei Wochen ausfüllen und absenden an:

Unternehmensbeschreibung Bitte innerhalb von zwei Wochen ausfüllen und absenden an: Unternehmensbeschreibung Bitte innerhalb von zwei Wochen ausfüllen und absenden an: Hauptverwaltung Ihr Zeichen: Ihre Nachricht vom: Unser Zeichen/ Ansprechperson: Telefon: 06221 5108-42490 Fax: 06221

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Inhalt: 1. Wie Sie sich bei Ihrer Berufsgenossenschaft anmelden 2. Wen die Berufsgenossenschaften gegen Unfall versichern 3. Höhe der Beiträge

Mehr

Nachtrag Nr. 4 zur Satzung der BKK Herford Minden Ravensberg vom 1.1.2009

Nachtrag Nr. 4 zur Satzung der BKK Herford Minden Ravensberg vom 1.1.2009 Nachtrag Nr. 4 zur Satzung der BKK Herford Minden Ravensberg vom 1.1.2009 15 wird wie folgt geändert: 15 Wahltarife Krankengeld Allgemeines I Die Betriebskrankenkasse bietet den in 53 Abs. 6 SGB V genannten

Mehr

Willkommen bei der VBG

Willkommen bei der VBG Willkommen bei der VBG Ihr Dienstleister und kompetenter Ansprechpartner in Fragen der gesetzlichen Unfallversicherung Autor: Leiter Dezentrale Unternehmensbetreuung VBG und ihre regionale Zuständigkeiten

Mehr

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines

Richtlinien für die Auslandsversicherung. Abschnitt I. Allgemeines Richtlinien für die Auslandsversicherung Abschnitt I Allgemeines 1 Träger der Auslandsversicherung gemäß 140 ff. SGB VII ist die Berufsgenossenschaft Holz und Metall. 2 (1) Die Kosten der Versicherung

Mehr

Versichert bei der VBG Pflichtversicherung für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

Versichert bei der VBG Pflichtversicherung für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen Versichert bei der VBG Pflichtversicherung für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung mit rund 36 Millionen Versicherungsverhältnissen

Mehr

- 1 - Wahltarife Krankentagegeld. I. Teilnahme

- 1 - Wahltarife Krankentagegeld. I. Teilnahme - 1 - Anlage II Wahltarife Krankentagegeld I. Teilnahme 1. Die Betriebskrankenkasse bietet den in 53 Abs. 6 SGB V genannten Mitgliedern Tarife zur Zahlung von Krankentagegeld zur Wahl an. Der Tarif kann

Mehr

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung

AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 01.09 RICHTLINIEN. für die Auslandsunfallversicherung AUV-Richtlinien / Seite 1 von 5 RICHTLINIEN für die Auslandsunfallversicherung Stand 01.01.2010 AUV-Richtlinien / Seite 2 von 5 Seite 2 I. Allgemeines 1 Träger der Einrichtung für die Unfallversicherung

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft

Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Gesetzliche Unfallversicherung in der Berufsgenossenschaft Inhalt: 1. Wie Sie sich bei Ihrer Berufsgenossenschaft anmelden 2. Wen die Berufsgenossenschaften gegen Unfall versichern 3. Höhe der Beiträge

Mehr

Gefahrtarif VBG. VBG Hausanschrift: Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg Postanschrift: 22281 Hamburg Telefon: 040 5146-0 - Telefax: 040 5146-2146

Gefahrtarif VBG. VBG Hausanschrift: Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg Postanschrift: 22281 Hamburg Telefon: 040 5146-0 - Telefax: 040 5146-2146 VBG Gefahrtarif gültig zur Berechnung der Beiträge vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2010 (S) MuB 112 g/5 (1) 10.07 1/0/E VBG Hausanschrift: Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg Postanschrift: 22281 Hamburg

Mehr

Rundschreiben D 3/2008

Rundschreiben D 3/2008 DGUV Landesverband Nordost Fregestr. 44 12161 Berlin An die Durchgangsärzte, Chefärzte der am stationären berufsgenossenschaftlichen Verletzungsartenverfahren beteiligten Krankenhäuser (unfallchirurg.,

Mehr

Anhang zur Satzung des Braunschweigischen Gemeinde- Unfallversicherungsverbandes. (Mehrleistungsbestimmungen)

Anhang zur Satzung des Braunschweigischen Gemeinde- Unfallversicherungsverbandes. (Mehrleistungsbestimmungen) BS GUV Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband Gesetzliche Unfallversicherung Anhang zur Satzung des Braunschweigischen Gemeinde- Unfallversicherungsverbandes (Mehrleistungsbestimmungen)

Mehr

Gefahrtarif. gültig zur Berechnung der Beiträge ab 01. Januar 2011

Gefahrtarif. gültig zur Berechnung der Beiträge ab 01. Januar 2011 Gefahrtarif gültig zur Berechnung der Beiträge ab 01. Januar 2011 MuB 112 L/5 (1) 12.12 1/0/E Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hausanschrift: Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg Postanschrift: 22281 Hamburg

Mehr

83. Nachtrag zur Satzung der SECURVITA BKK

83. Nachtrag zur Satzung der SECURVITA BKK 83. Nachtrag zur Satzung der SECURVITA BKK Der nachstehende 83. Satzungsnachtrag wird gem. 195 Abs. 1 des Sozialgesetzbuches V in Verbindung mit 90 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches IV genehmigt. Artikel

Mehr

Gefahrtarif. gültig zur Berechnung der Beiträge vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

Gefahrtarif. gültig zur Berechnung der Beiträge vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 Gefahrtarif gültig zur Berechnung der Beiträge vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 MuB 112 h/5 (1) 07.10 1/0/E Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hausanschrift: Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg Postanschrift:

Mehr

Anlage zu 12 Abs. II Nr. 3 der Satzung vom 15.06.2007 Seite: 1 in der Fassung des 17. Nachtrags vom 09.12.2015, gültig ab 01.01.2016.

Anlage zu 12 Abs. II Nr. 3 der Satzung vom 15.06.2007 Seite: 1 in der Fassung des 17. Nachtrags vom 09.12.2015, gültig ab 01.01.2016. Anlage zu 12 Abs. II Nr. 3 der Satzung vom 15.06.2007 Seite: 1 3. Wahltarife Krankentagegeld Teilnahme 1. Die Bertelsmann BKK bietet den in 53 Abs. 6 SGB V genannten Mitgliedern Tarife zur Zahlung von

Mehr

Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung

Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung David Heldmann Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung Solidarität und Äquivalenz im Finanzierungssystem der gewerblichen Berufsgenossenschaften Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Übersicht über den Versicherungsschutz im Ehrenamt. Welche ehrenamtlichen Tätigkeiten sind betroffen?

Übersicht über den Versicherungsschutz im Ehrenamt. Welche ehrenamtlichen Tätigkeiten sind betroffen? sschutz? Für eine öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft (z. B. Kirche) bzw. öffentlich-rechtliche Weltanschauungsgemeinschaft Alle religionsgemeinschaftlichen Tätigkeiten, z.b. in gewählten Gremien

Mehr

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit Wahltarife Krankengeld Stand: 01.01.2012 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit. Wahltarif Krankengeld

Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit. Wahltarif Krankengeld Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit Wahltarif Krankengeld Stand: 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

Ohne Netz und doppelten Boden? Sozial gesichert starten Die gesetzliche Unfallversicherung

Ohne Netz und doppelten Boden? Sozial gesichert starten Die gesetzliche Unfallversicherung Ohne Netz und doppelten Boden? Sozial gesichert starten Die gesetzliche Unfallversicherung Olaf Ernst Heilbronn, 18. November 2008 Soziale Sicherung Unfallversicherung Krankenversicherung Rentenversicherung

Mehr

8. Nachtrag. zur Satzung der Seemannskasse der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

8. Nachtrag. zur Satzung der Seemannskasse der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See 8. Nachtrag zur Satzung der Seemannskasse der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See Die Satzung der Seemannskasse der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn- See vom 01.01.2009 in der

Mehr

2. Sozialrecht/Beitragsrecht

2. Sozialrecht/Beitragsrecht 2. Sozialrecht/Beitragsrecht Anfragende/Anfordernde Stelle Künstlersozialkasse Zweck/Umfang/Art der Information Melde- und Auskunftspflicht 11, 12, 13 Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) Meldung und

Mehr

ANTRAG AUF VEREINBARUNG EINER ANWARTSCHAFTSVERSICHERUNG

ANTRAG AUF VEREINBARUNG EINER ANWARTSCHAFTSVERSICHERUNG Krankenversicherung a. G. Kronprinzenallee 12-18 42094 Wuppertal BD.: Vers.-Nr.: ANTRAG AUF VEREINBARUNG EINER ANWARTSCHAFTSVERSICHERUNG Antragsteller (Versicherungsnehmer) Herr Frau Name, Vorname, Titel

Mehr

Zur Gesetzlichen Unfallversicherung der Sportvereine in der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft.

Zur Gesetzlichen Unfallversicherung der Sportvereine in der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft. Zur Gesetzlichen Unfallversicherung der Sportvereine in der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft. Vorwort (H.-V. Ulmer, in Zusammenarbeit mit M. Becker 1, Michael.Becker@vbg.de ) Alle Arbeitnehmer in Deutschland

Mehr

62. Änderung der Satzung der AOK Baden-Württemberg. Artikel 1 Änderungen der Satzung

62. Änderung der Satzung der AOK Baden-Württemberg. Artikel 1 Änderungen der Satzung 62. Änderung der Satzung der AOK Baden-Württemberg Der Verwaltungsrat der AOK Baden-Württemberg hat am 01.04.2014 folgende Satzungsänderung, die vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen

Mehr

Die Aufgaben. der. Berufsgenossenschaft

Die Aufgaben. der. Berufsgenossenschaft Die Aufgaben der Berufsgenossenschaft Das duale System im Arbeitsschutz Duales AS-System Staat Träger der der gesetzlichen Unfallversicherung erlässt erlässt laut SGB VII 15 Gesetze Unfallverhütungsvorschriften

Mehr

Das Altersteilzeitarbeitsverhältnis soll mindestens für die Dauer von zwei Jahren vereinbart werden. Es muss vor dem 1. Januar 2010 beginnen.

Das Altersteilzeitarbeitsverhältnis soll mindestens für die Dauer von zwei Jahren vereinbart werden. Es muss vor dem 1. Januar 2010 beginnen. Anlage 5 zur DVO Altersteilzeit 1 Voraussetzungen der Altersteilzeitarbeit Mit Mitarbeitern, die das 55. Lebensjahr und eine Beschäftigungszeit von 5 Jahren vollendet haben und die in den letzten fünf

Mehr

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente 1 Rechtsgrundlagen... 2 2 Wer ist bei der KVK ZusatzVersorgungsKasse versichert?... 2 3 Waren Sie bei einer anderen Zusatzversorgungseinrichtung des öffentlichen

Mehr

Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung -

Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - Bundesrecht Titel: Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - Normgeber: Bund Amtliche Abkürzung:

Mehr

Ihre gesetzliche Unfallversicherung informiert UNFALLKASSE SACHSEN

Ihre gesetzliche Unfallversicherung informiert UNFALLKASSE SACHSEN Ihre gesetzliche Unfallversicherung informiert Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Freiwillige Feuerwehr UNFALLKASSE SACHSEN Was leisten wir? Eine wichtige

Mehr

Satzung der. Pflegekasse bei. der AOK Sachsen-Anhalt. - Die Gesundheitskasse

Satzung der. Pflegekasse bei. der AOK Sachsen-Anhalt. - Die Gesundheitskasse Satzung der Pflegekasse bei der AOK Sachsen-Anhalt - Die Gesundheitskasse Stand vom 11.09.2013 in der Fassung der 5. Änderung vom 22.03.2016 2 Inhaltsverzeichnis 1 Name, Sitz und Bezirk 2 Aufgaben ERSTER

Mehr

Die Berufsgenossenschaft:

Die Berufsgenossenschaft: Die Berufsgenossenschaft: Gut & Preiswert gerade für Existenzgründer Markus Zahn, Existenz 2015 14.11.2015 Die 5 Säulen der Sozialversicherung und deren Finanzierung Krankenversicherung Finanzierung durch:

Mehr

Hiermit wird angezeigt, dass folgender Wechsel in der Geschäftsführung des o.g. Unternehmens stattgefunden hat:

Hiermit wird angezeigt, dass folgender Wechsel in der Geschäftsführung des o.g. Unternehmens stattgefunden hat: Anzeige über einen Wechsel in der Geschäftsführung Blatt: 1 Absender: Anschrift: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr Referat 44 Postfach 1 01 30001 Hannover Hiermit wird

Mehr

Mandatsbedingungen und Widerrufsbelehrung der. Rechtsanwaltskanzlei Armin Geiger, LL.M., Solitudestr. 10, 715638 Ludwigsburg. Stand: 01.07.

Mandatsbedingungen und Widerrufsbelehrung der. Rechtsanwaltskanzlei Armin Geiger, LL.M., Solitudestr. 10, 715638 Ludwigsburg. Stand: 01.07. Mandatsbedingungen und Widerrufsbelehrung der Rechtsanwaltskanzlei Armin Geiger, LL.M., Solitudestr. 10, 715638 Ludwigsburg Stand: 01.07.2015 1. Allgemeines 1.1 Für sämtliche Mandatsbeziehungen gelten

Mehr

2. Gefahrtarif der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - BG BAU -

2. Gefahrtarif der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - BG BAU - 2. Gefahrtarif der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - BG BAU - gültig zur Berechnung der Beiträge ab 01.01.2012 Teil I: Vorbemerkungen Gefahrtarif und Gewerbezweige Die Berufsgenossenschaft hat zur

Mehr

Rahmenvertrag. Unfallversicherung für gewählte und beauftragte Ehrenamtsträger. Verband der Gartenbauvereine- Saarland / Rheinland-Pfalz e.v.

Rahmenvertrag. Unfallversicherung für gewählte und beauftragte Ehrenamtsträger. Verband der Gartenbauvereine- Saarland / Rheinland-Pfalz e.v. Verband der Gartenbauvereine- Saarland / Rheinland-Pfalz e.v. Rahmenvertrag Unfallversicherung für gewählte und beauftragte Ehrenamtsträger Nur gemeinnützige Vereine können dieses Angebot nutzen! Seite

Mehr

Erteilung einer Erlaubnisbefreiung als Versicherungsvermittler nach 34 d Abs. 3 GewO. Eintragung in das Vermittlerregister nach 34 d Abs.

Erteilung einer Erlaubnisbefreiung als Versicherungsvermittler nach 34 d Abs. 3 GewO. Eintragung in das Vermittlerregister nach 34 d Abs. (Absender) Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg Geschäftsbereich Recht und Steuern Kerschensteinerstr. 9 63741 Aschaffenburg Antrag auf (Zutreffendes bitte ankreuzen) Erteilung einer Erlaubnisbefreiung

Mehr

Aktuelle Probleme im Verhältnis Zeitarbeit und VBG. Dietmar Richter igz Ehrenvorsitzender

Aktuelle Probleme im Verhältnis Zeitarbeit und VBG. Dietmar Richter igz Ehrenvorsitzender Aktuelle Probleme im Verhältnis Zeitarbeit und VBG Dietmar Richter igz Ehrenvorsitzender Landesverbandstreffen Bremen/ Niedersachsen/ Schleswig-Holstein/ Mecklenburg-Vorpommern 9. September 2009 1. Warum

Mehr

15. Nachtrag. zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung. Knappschaft-Bahn-See

15. Nachtrag. zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung. Knappschaft-Bahn-See 15. Nachtrag zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See Die Satzung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See vom 01.10.2005 in der Fassung des 14. Satzungsnachtrages

Mehr

(4) Leistungen zur Kinderbetreuung nach dem Zweiten und dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch gehen Leistungen nach dieser Satzung vor.

(4) Leistungen zur Kinderbetreuung nach dem Zweiten und dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch gehen Leistungen nach dieser Satzung vor. Satzung der StädteRegion Aachen über die Kindertagespflege im Sinne der 23 und 24 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) Kindertagespflegesatzung vom 12.11.2009. Der Städteregionstag der StädteRegion

Mehr

Gesundheitliche Schäden, die von Freiwilligen erlitten werden

Gesundheitliche Schäden, die von Freiwilligen erlitten werden Gesundheitliche Schäden, die von Freiwilligen erlitten werden Gesetzliche Unfallversicherung Private Unfallversicherungen Gesetzliche Unfallversicherung gilt für Personenkreis, der im Sozialgesetzbuch

Mehr

HVBG. HVBG-Info 06/2001 vom 23.02.2001, S. 0565-0569, DOK 432.3

HVBG. HVBG-Info 06/2001 vom 23.02.2001, S. 0565-0569, DOK 432.3 HVBG HVBG-Info 06/2001 vom 23.02.2001, S. 0565-0569, DOK 432.3 Zur Höhe des Verletztengeldes für Unternehmer - Zusatzversicherung - BSG-Urteil vom 19.12.2000 - B 2 U 36/99 R Höhe des Verletztengeldes,

Mehr

ArGUS Hamburg Arbeits- und Gesundheitsschutz. ArGUS. Mein Kollege hat einen Arbeitsunfall was nun, was tun, Betriebsrat?

ArGUS Hamburg Arbeits- und Gesundheitsschutz. ArGUS. Mein Kollege hat einen Arbeitsunfall was nun, was tun, Betriebsrat? ArGUS Mein Kollege hat einen Arbeitsunfall was nun, was tun, Betriebsrat? Versicherter Personenkreis Unfallunterschide Unfallnachverfolgung Wegeunfall / Arbeitsunfall Leistungen der Gesetzlichen Unfallkassen

Mehr

Deb.- Nr. Kz. Einzugserm. überprüft von: EDV-Eingabe am:

Deb.- Nr. Kz. Einzugserm. überprüft von: EDV-Eingabe am: Stadt Dülmen Bereich 511 Kindertagesbetreuung und Familienförderung Markt 1-3 48249 Dülmen Deb.- Nr. Einzugserm. überprüft von: 2015/2016 Bearbeitungsvermerk der Behörde JA NEIN Verbindliche Erklärung

Mehr

Was ist zu tun, wenn Sie das Angebot zur Vorauszahlung nutzen möchten?

Was ist zu tun, wenn Sie das Angebot zur Vorauszahlung nutzen möchten? SKD BKK Schultesstraße 19 a 97421 Schweinfurt SKD BKK Hauptverwaltung Schultesstraße 19 a 97421 Schweinfurt www.skd-bkk.de Ihre Ansprechpartner: Thomas Hantel Telefon: 09561 21-1641 thomas.hantel@skd-bkk.de

Mehr

Sozialversicherung: Die gesetzlichen Grundlagen für die gesetzliche Unfallversicherung sind im SGB VII geregelt.

Sozialversicherung: Die gesetzlichen Grundlagen für die gesetzliche Unfallversicherung sind im SGB VII geregelt. TK Lexikon Steuern Unfallversicherung Unfallversicherung HI662740 Zusammenfassung LI1926450 Begriff Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein Versicherungszweig der Sozialversicherung. Die Träger der

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) KombiMed Förder-Pflege Tarif KFP. DKV Deutsche Krankenversicherung AG PFLEGEMONATSGELDVERSICHERUNG

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) KombiMed Förder-Pflege Tarif KFP. DKV Deutsche Krankenversicherung AG PFLEGEMONATSGELDVERSICHERUNG DKV Deutsche Krankenversicherung AG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) KombiMed Förder-Pflege Tarif KFP PFLEGEMONATSGELDVERSICHERUNG ERGÄNZUNG ZUR PRIVATEN UND ZUR SOZIALEN PFLEGEPFLICHTVERSICHERUNG

Mehr

Tagespflege. 2 Fördervoraussetzungen

Tagespflege. 2 Fördervoraussetzungen Satzung des Landkreises Alzey-Worms über die Förderung von Kindern in Kindertagespflege und die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertagespflege gem. 23 und 24 des Sozialgesetzbuches VIII (SGB VIII)

Mehr

Deb.- Nr. KZ. überprüft von: EDV-Eingabe am:

Deb.- Nr. KZ. überprüft von: EDV-Eingabe am: Stadt Dülmen Bereich 511 Kindertagesbetreuung und Familienförderung Markt 1-3 48249 Dülmen Deb.- Nr. KZ Verbindliche Erklärung zum Elterneinkommen gem. 7 der Satzung über die Erhebung von Elternbeiträgen

Mehr

Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen

Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen Soziale Sicherung von Personen während der Pflegezeit hier: Anteilige Zahlung von Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung und von Zuschüssen

Mehr

Teilnahmebedingungen. AOK-Wahltarif Krankengeld. gemäß Satzung der AOK Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige

Teilnahmebedingungen. AOK-Wahltarif Krankengeld. gemäß Satzung der AOK Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige Teilnahmebedingungen gemäß Satzung der AOK Hessen AOK-Wahltarif Krankengeld AOK Die Gesundheitskasse in Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige Wer kann den Tarif wählen? Hauptberuflich

Mehr

Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH

Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH Kaufmännische Krankenkasse KKH Hauptverwaltung 30144 Hannover Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH Der Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse

Mehr

Erklärung zu den Verhältnissen eines über 18 Jahre alten Kindes

Erklärung zu den Verhältnissen eines über 18 Jahre alten Kindes Familienkasse Name Vorname des Kindergeldberechtigten Geschäftszeichen / Ordnungsnummer / Kindergeldnummer (Bitte bei allen Schreiben an die Familienkasse angeben) Erklärung zu den Verhältnissen eines

Mehr

Tarifvertrag zur Überleitung der Ärztinnen und Ärzte an der Charité (TVÜ-Ärzte-Charité)

Tarifvertrag zur Überleitung der Ärztinnen und Ärzte an der Charité (TVÜ-Ärzte-Charité) Tarifvertrag zur Überleitung der Ärztinnen und Ärzte an der Charité (TVÜ-Ärzte-Charité) Zwischen der Charité- Universitätsmedizin Berlin, vertreten durch den Vorstand und dem Landesverband Berlin Brandenburg,

Mehr

Betriebsrente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche

Betriebsrente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Betriebsrente für Versicherte ohne Anspruch auf gesetzliche Rente. Informationen für Versicherte mit Grundversorgung aus berufsständischen Versorgungswerken oder anderer Grundversorgung. Januar 2016 2

Mehr

Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen)

Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen) Wichtige Fristhinweise (für Ihre Unterlagen) Die von Ihnen mit uns vereinbarten Leistungsarten ergeben sich aus dem Versicherungsschein. Die Leistungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte den Versicherungs-Bedingungen

Mehr

Ich möchte den AOK-Wahltarif vigo select Kieferorthopädie für mich / meine familienversicherten Angehörigen wählen:

Ich möchte den AOK-Wahltarif vigo select Kieferorthopädie für mich / meine familienversicherten Angehörigen wählen: Erklärung zum AOK-Wahltarif vigo select Kieferorthopädie ( 35 der Satzung der ) Servicestelle Wahltarife Kasernenstr. 61 Telefon: (0211) 82 25 0 Telefax: (0211) 82 25 10 15 Name: Vorname: PLZ: Wohnort:

Mehr

Merkblatt zum Versorgungswerk der Ingenieurkammer Niedersachsen

Merkblatt zum Versorgungswerk der Ingenieurkammer Niedersachsen Merkblatt zum Versorgungswerk der Ingenieurkammer Niedersachsen Neuzugang Brandenburgische Ingenieurkammer Kammermitglieder bis zur Vollendung des 45. Lebensjahres Pflichtmitgliedschaft Als Mitglied der

Mehr

Teil II gilt nur in Verbindung mit den AVB Teil I für Ergänzungsversicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung (Druckstück B 161)

Teil II gilt nur in Verbindung mit den AVB Teil I für Ergänzungsversicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung (Druckstück B 161) DKV Deutsche Krankenversicherung AG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Teil II (Tarif) für den KombiMed Tarif SHR FÜR GKV-VERSICHERTE KRANKHEITSKOSTENVERSICHERUNG Teil II gilt nur in Verbindung

Mehr

Merkblatt zur Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste

Merkblatt zur Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste Merkblatt zur Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste Impressum Herausgeber Gesamtleitung Kreis Unna - Der Landrat Friedrich-Ebert-Straße 17 59425 Unna www.kreis-unna.de FB FD 50 Arbeit

Mehr

Versicherungsschutz gilt auch für Ausbildungsveranstaltungen dieser Unternehmen.

Versicherungsschutz gilt auch für Ausbildungsveranstaltungen dieser Unternehmen. Unfallversicherung im Ehrenamt 1. Gesetzliche Unfallversicherung 1.1 Aufgaben der Unfallversicherung Aufgabe der Unfallversicherung ist es, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren

Mehr

Industrie- und Handelskammer zu Köln Geschäftsbereich Recht und Steuern Vermittlerregister Unter Sachsenhausen 10-26 50667 Köln

Industrie- und Handelskammer zu Köln Geschäftsbereich Recht und Steuern Vermittlerregister Unter Sachsenhausen 10-26 50667 Köln (Absender) Industrie- und Handelskammer zu Köln Geschäftsbereich Recht und Steuern Vermittlerregister Unter Sachsenhausen 10-26 50667 Köln PLZ Ort _ Hinweise Bei Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft,

Mehr

Föderale Zuordnung der Sozialversicherungsträger:

Föderale Zuordnung der Sozialversicherungsträger: Föderale Zuordnung der : Art. 87 Abs. 2 GG: Als bundesunmittelbare Körperschaften des öffentlichen Rechtes werden diejenigen sozialen Versicherungsträger geführt, deren Zuständigkeitsbereich sich über

Mehr

Besuchsaufenthalt: Beginn der voraussichtlichen Visumsgültigkeit: (Datum) Aufenthaltsdauer (max. 90 Tage): Tage

Besuchsaufenthalt: Beginn der voraussichtlichen Visumsgültigkeit: (Datum) Aufenthaltsdauer (max. 90 Tage): Tage Ich wurde über den Umfang und Dauer der eingegangenen Verpflichtung und deren Haftung belehrt. Zur Prüfung meiner wirtschaftlichen Verhältnisse mache ich freiwillig nachfolgende Angaben. Mir ist bekannt,

Mehr

Vertrag über die Betriebliche Krankenversicherung - Gruppenversicherung - (Tarife BKV) zwischen

Vertrag über die Betriebliche Krankenversicherung - Gruppenversicherung - (Tarife BKV) zwischen Vertrag über die Betriebliche Krankenversicherung - Gruppenversicherung - (Tarife BKV) zwischen Firma XXXXXX Adresse 1 Adresse 2 (Versicherungsnehmer) KG- und Bayerische Beamtenkrankenkasse AG Maximilianstraße

Mehr

Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK

Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK Stand Januar 2013 Dieses Merkblatt informiert lediglich in Grundzügen über die Zusatzrente und die ZusatzrentePlus bei der ZVK des KVS. Besonderheiten

Mehr

Gefahrentarif 2011 der Verwaltungsberufsgenossenschaft. Widerspruch gegen den Veranlagungsbescheid

Gefahrentarif 2011 der Verwaltungsberufsgenossenschaft. Widerspruch gegen den Veranlagungsbescheid 24. November 2010 Az.: 20-32-02/10 Gefahrentarif 2011 der Verwaltungsberufsgenossenschaft Widerspruch gegen den Veranlagungsbescheid Die Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) hat nach mehreren Fusionen

Mehr

Informationen zu Elternbeiträgen in Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in der Offenen Ganztagsschule

Informationen zu Elternbeiträgen in Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in der Offenen Ganztagsschule Fachbereich Jugend und Bildung Abteilung Tagesbetreuung von Kindern www.jungeseite.guetersloh.de www.schulen.guetersloh.de Informationen zu Elternbeiträgen in Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege

Mehr

Kinderpflege Krankengeld

Kinderpflege Krankengeld Kinderpflege Krankengeld Bosch BKK Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, im Rahmen unserer Leistungen für die Familie ist auch Krankengeld vorgesehen,

Mehr

Antrag auf Gewährung von Beschädigten-Versorgung nach dem Zivildienstgesetz (ZDG) in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG)

Antrag auf Gewährung von Beschädigten-Versorgung nach dem Zivildienstgesetz (ZDG) in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) LWL-Amt für soziales Entschädigungsrecht An den Landschaftsverband Westfalen-Lippe LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht Von-Vincke-Str. 23 25 48143 Münster Geschäftszeichen Eingangsstempel Zutreffendes

Mehr

Altes Recht bis 31.12.2012 Neues Recht ab 1.1.2013 SGB IV

Altes Recht bis 31.12.2012 Neues Recht ab 1.1.2013 SGB IV Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung zum 1. Januar 2013 Gegenüberstellung Altes Recht / Neues Recht Altes Recht bis 31.12.2012 Neues Recht ab 1.1.2013 SGB IV 7b Wertguthabenvereinbarung

Mehr

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen 2 Sozialrechtlich relevante Regelungen In diesem Abschnitt werden die wichtigsten sozialrechtlichen Regelungen für Selbständige und Arbeitnehmer im Vergleich zusammenfassend dargestellt, wie sie am 31.05.2012

Mehr

Satzung der Stadt Frechen vom 16.04.2013 über die Erhebung von Elternbeiträgen für Tageseinrichtungen für Kinder und für Kindertagespflege

Satzung der Stadt Frechen vom 16.04.2013 über die Erhebung von Elternbeiträgen für Tageseinrichtungen für Kinder und für Kindertagespflege Satzung der Stadt Frechen vom 16.04.2013 über die Erhebung von Elternbeiträgen für Tageseinrichtungen für Kinder und für Kindertagespflege Präambel Aufgrund des Gesetzes zur frühen Bildung und Förderung

Mehr

Erläuterung zum Formular. Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Erläuterung zum Formular. Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung Erläuterung zum Formular Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung In dem nachfolgenden Formular Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Mehr

Versicherungen im VDST Verein

Versicherungen im VDST Verein Versicherungen im VDST Verein VBG - Verwaltungsberufsgenossenschaft - ist als gesetzliche Unfallversicherung ein Teil der Sozialversicherung, - ist bundesweit tätig mit elf Bezirksverwaltungen, - hat

Mehr

Wir schützen ehrenamtliches Engagement.

Wir schützen ehrenamtliches Engagement. Wir schützen ehrenamtliches Engagement. Herausgeber: Versicherer im Raum der Kirchen Doktorweg 2-4. 32756 Detmold www.vrk.de Galater 6,2 Vor über 80 Jahren haben unsere Gründer dieses Bibelzitat als Leitwort

Mehr

Sozialrechtliche Handlungsfähigkeit

Sozialrechtliche Handlungsfähigkeit Inhalt 1 Allgemeines 1 2 Volljährige natürliche Personen 2 3 Beschränkt geschäftsfähige natürliche Personen 2 3.1. Anerkennung der Geschäftsfähigkeit 3 3.2. Anerkennung der Handlungsfähigkeit 4 4 Regelungslücken

Mehr

Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung

Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung Vortragstitel, Autor, Veranstaltung 19.11.2013 Die 5 Säulen der Sozialversicherung Krankenversicherung Rentenversicherung Unfallversicherung Arbeitslosenversicherung

Mehr

LIPPSTADT Öffentliche Bekanntmachung

LIPPSTADT Öffentliche Bekanntmachung STADTLIPP LIPPSTADT Öffentliche Bekanntmachung Satzung zur Erhebung einer Wettbürosteuer in der Stadt Lippstadt (Wettbürosteuersatzung) vom 01.07.2015 Aufgrund des 7 Abs. 3 Satz 1 i.v.m. 41 Abs. 1 Satz

Mehr

Schnellübersicht VII VIII XII. Findex. Kommentierung 9. Gesetzliche Grundlagen 41. Stichwortverzeichnis 157

Schnellübersicht VII VIII XII. Findex. Kommentierung 9. Gesetzliche Grundlagen 41. Stichwortverzeichnis 157 Stand: Februar 2009 Schnellübersicht Kommentierung 9 Gesetzliche Grundlagen 4 2 Stichwortverzeichnis 57 Findex IV V VI VII VIII IX X XI XII Ansprüche kennen und nutzen Die gesetzliche Unfallversicherung

Mehr

Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher!

Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher! Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher! Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Viele Menschen in Hamburg und

Mehr

Antrag auf Befreiung von der Erlaubnispflicht im Rahmen der Produktakzessorischen Vermittlung gemäß 34d Abs. 3 Gewerbeordnung

Antrag auf Befreiung von der Erlaubnispflicht im Rahmen der Produktakzessorischen Vermittlung gemäß 34d Abs. 3 Gewerbeordnung (Industrie- und Handelskammer) über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 64 24105 Kiel Antrag auf Befreiung von der Erlaubnispflicht im Rahmen der Produktakzessorischen

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34e Abs. 1 Gewerbeordnung

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34e Abs. 1 Gewerbeordnung Absender (Industrie- und Handelskammer) über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 64 24105 Kiel Bei Personengesellschaften (z. B. BGB-Gesellschaft, OHG, GmbH&Co. KG)

Mehr

1 Errichtung, Sitz, Aufgabe

1 Errichtung, Sitz, Aufgabe Gesetz über die Versorgung der Wirtschaftsprüfer und der vereidigten Buchprüfer (WPVG NW) Vom 6. Juli 1993 (GV. NRW. S. 418), geändert durch Gesetz vom 10. November 1998 (GV. NRW. S. 663), durch Gesetz

Mehr

Der Gefahrtarif 2013 der BG RCI

Der Gefahrtarif 2013 der BG RCI Der Gefahrtarif 2013 der BG RCI Seite 1 Themen: 1. Warum ist der Gefahrtarif wichtig für die Unternehmen? 2. Können die BG oder der Unternehmer die Gefahrklasse beeinflussen? 3. Wie kommt die im Gefahrtarif

Mehr

Art 1 Rentenanpassung. Erster Abschnitt Anpassung der Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung 20. RAG. Ausfertigungsdatum: 27.06.

Art 1 Rentenanpassung. Erster Abschnitt Anpassung der Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung 20. RAG. Ausfertigungsdatum: 27.06. Gesetz zur Zwanzigsten Rentenanpassung und zur Verbesserung der Finanzgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung (Zwanzigstes Rentenanpassungsgesetz - 20. RAG) 20. RAG Ausfertigungsdatum: 27.06.1977

Mehr

in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Juli 2009 (KABl. S. 140); geändert durch Rechtsverordnung vom 17. Oktober 2014 (KABl. S.

in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Juli 2009 (KABl. S. 140); geändert durch Rechtsverordnung vom 17. Oktober 2014 (KABl. S. BeihilfeVO 301 Rechtsverordnung über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Pflegeund Geburtsfällen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis einschließlich der

Mehr

IV/24/ 1. 2 4 Fördervoraussetzungen

IV/24/ 1. 2 4 Fördervoraussetzungen IV/2/ 1 Satzung der Stadt Rheinbach über die Förderung der Kindertagespflege und die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertagespflege vom 1.05.2007 1 2 3 3 Gemäß 7 der Gemeindeordnung für das Land

Mehr

Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg Postfach 11 24 78635 Trossingen

Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg Postfach 11 24 78635 Trossingen Betriebs-/Beitrags Konto-Nr. Hinweis: Die Beantwortung der Fragen ist zur Prüfung des Erstattungsanspruchs erforderlich ( 28 o SGV IV; 98 SGB X); der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber können getrennt Erstattungsanträge

Mehr

RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS)

RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS) im ehemaligen Rathaus zu Gustorf RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS) Veranstalter: Irmgard Buchner, Michael J.

Mehr