orientiert an Suse 10.x Menne, b.i.b. Paderborn

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1 orientiert an Suse 10.x Menne, b.i.b. Paderborn

2 Linux-Administration Elementares System herunterfahren shutdown -h now Rechner herunterfahren (auch: halt ) reboot Neu booten (oder STRG+ALT+ENTF ) Befehlseingabe Letzte Befehle editieren TAB Dateinamen ergänzen Administration su - Superuser werden (s. auch: sudo) sux - Superuser mit Zugriff auf X yast2 SUSE-Tool für (fast) alles yast2 -l Module zeigen yast2 sw_single Software installieren/löschen yast2 users User-Modul laden X Tastaturkommandos: STRG+ALT+BS Grafische Konsole beenden/neu starten STRG+ALT+F1 bis STRG+ALT+F6 Virtuelle Konsolen (/dev/tty1-/dev/tty6) STRG+ALT+F7 Grafische Konsole unter X-Windows X Windows installieren sax2 Suse-Setup für X Windows-Treiber xf86config X Windows über Text-Menü installieren X starten startx Windowmanager starten startx kde Bestimmten X-Server starten kdm Login-Manager Konfigurationsdateien /etc/x11/xf86config X11-Konfiguration Auflösung: CTRL+ALT+NUM- Auflösung verringern CTRL+ALT+NUM+ Auflösung erhöhen Editoren Von grafischer Konsole startbar: kwrite, xedit Ein write ähnlicher Editor kate Ein Editor mit Syntax-Highlighting Von Text- Konsole startbar: vi Der Unix Standard-Editor für Freaks emacs Einige mögen ihn mc Midnight-Comander (in alter Erinnerung) Elementare Konfiguration Systemstart: /etc/motd Meldung nach Einloggen /etc/issue Meldung vor Einloggen \d Tag, \o Domain-Name, \v BS -Vers. etc., \t Zeit \r BS- Version, \l Terminal, \m Computertyp, \s BS- Systemname, \n Rechnername, \u Anz eingeloggter User Eigentümer von Dateien ändern chown Besitzer einer Datei ändern chgrp Gruppenzugehörigkeit einer Datei ändern Benutzer einrichten: useradd -u 12 -g 10 -c F Meier -d /home/meier -s /bin/bash meier /etc/default/useradd Enthält Default-Einstellung Benutzerverwaltung: /etc/passwd Zentrale Benutzerverwaltung /etc/shadow Passwort-Datei (nicht einsehbar) /etc/group Gruppenverwaltung /etc/skel Musterverzeichnis für alle Benutzer Links erstellen: ln von nach Hardlink erstellen ln -s von nach Softlink erstellen Systemverwaltung: /etc/profile Voreinstellungen für alle User /etc/.bash_profile Start-Datei für individuellen User /etc/aliases Mail-Aliase der Users des Systems /etc/hostname Name des Rechners /etc/hosts Namen für andere Rechner festlegen /var/log/messages Systemmeldungen Passwort vergessen Starten Sie von CD das Rettungssystem Ermitteln Sie die Linux-Partition: fdisk -l - Mounten Sie das System: z.b. mount /dev/hda8 /mnt - Passwort löschen: vi /mnt/etc/shadow Linux-Administration Mounten Mounten: mount [-t typ] gerät verzeichnis Option: -r read-only mounten umount verzeichnis gerät Gerät/Verzeichnis wieder freigeben (Verzeichnis muss vorher verlassen werden!!!) Mount-Beispiele: mount -r /dev/cdrom /mnt CD mounten (readonly) mount -t vfat /dev/sda1 /mnt USB-Stick mounten mount -o remount,rw / Root-Dateisystem remounten mount /dev/fd0 /media/floppy Floppy mounten Konfigurationsdateien: /etc/fstab Standardlaufwerke beim Booten (z.b.: /dev/fd0 /mnt/floppy msdos rw,noauto,user 0 0 ) /etc/mtab Gemountete Geräte Default-Mount-Point: /mnt Dateisystemtypen: (unterstützte Typen: cat /proc/filesystems ) ext3 Festplatten minix Unix-Disketten iso9660 CD-Rom vfat Win9x/ME, Dos ntfs Win NT/2000/XP nfs Network File System smbfs Samba File System Mountbare Geräte (Bsp): /dev/sda1 USB-Stick (oder /dev/sde1 etc) /dev/cdrom CD-ROM /dev/fd0 (fd null) Diskettenlaufwerk 0 (A:) /dev/hda /dev/hdd Die 4 EIDE-Geräte /dev/hda1 1. Partition der 1. EIDE-Platte /dev/hdb5 1. log. Laufwerk der 2. EIDE-Platte /dev/sr0 CD-Brenner oder DVD Aufbau der /etc/fstab: 1. Gerätebez. (z.b. /dev/hda5, /dev/cdrom, /dev/fd0) 2. Mount-Point Freies Verzeichnis im Unix-Baum 3. Typ des Dateisystems s.o. (ext2, ntfs, minix, iso9660,...) auto Dateisystem automatisch ermitteln ignore Markierung ungenutzer Partitionen 4. Mount-Options (" -o ") (Liste, durch Komma getrennt) ro: Nur Lesezugriff user: Normaler User darf mounten users: Freies Mounten/Unmounten für alle loop Raw-Image mounten unhide: Versteckte Dateien anzeigen auto Zur Boot-Zeit schon mounten noauto: Nicht zur Boot-Zeit mounten 5. Datensicherung notwendig? 0 = Keinen Dump 1 = Dump 6. File System Check 0 = kein Check, 1 = Root-Filesystem 2 = Check für andere Dateisysteme Disketten formatieren unter Linux fdformat /dev/fd0u1440 Low-Level-Format mformat a: Low-Level, M-Befehl hierzu mkfs -t minix /dev/fd0u1440_1440 High-Level, Minix mke2fs /dev/fd0u1440_1440 High-Level, Linux Crontab Vorgehensweise: crontab -e Crontab-Datei editieren crontab -l Crontab-Datei anzeigen crontab -r Crontab-Datei löschen Aufbau der Crontab: 1. Minute Monat Stunde Tag d. Woche 0-6 (0 = Sonntag) 3. Tag Kommando unix-befehl Wildcards, Beispiele: * steht für beliebig 2-4,7-9 steht für einen Bereich */5 alle 5 Minuten 6-18/2 zwischen 6-18 Uhr alle 2 Stunden Beispiele für crontab: 5 0 * * * $HOME/info.sh Um 5 nach Mitternacht an jedem Tag info.sh aufrufen 0 3 * * 0 $HOME/sicherung.sh Jeden Sonntag um 3 Uhr nachts eine Sicherung fahren 0 * * echo It s christmas!!!! wall Konfiguration: /var/spool/cron/allow Erlaubte User /var/spool/cron/deny Keine Cron-Jobs für die User ls /var/spool/cron/tabs Cron-Dateien der Benutzer man 5 crontab Erläuterung der Crontab-Tabelle R eferenz Linux.doc Seite

3 Runlevel /etc/inittab Konfiguration der Runlevel Runlevel aufrufen: init <n> init 1 : Single User init 2 : Multi-User init 3 : Netzwerk init 5 : X-Login init 6 : Reboot init 0 : System-Stopp Runlevel-Programme: ls /etc/init.d Start-Skripte für Dienste more /etc/init.d/skeleton Beispiel für Start-Skript (Datei) ls -l /etc/init.d/rc5.d Links auf Start-Skripte für Level 5 ls -l /usr/sbin/rc* Programm-Links auf Start-Skripte zeigen Partitionierung fdisk -l Anzeige der Partitionsdaten fdisk /dev/hda Platte partitionieren (write nicht vergessen) cfdisk Menügesteuerte Partitionierung sfdisk -l Genauere Anzeige dd if=/dev/zero of=/dev/hda bs=512 count=1 Partitionstabelle löschen (VORSICHT!!!) Partitionen kopieren/packen dd if=/dev/hda count=1 > hda.mbr Masterbootrecord sichern cat hda.mbr > /dev/hda Masterbootrecord schreiben gzip -9 < /dev/hda1 > hda1.gz Partitionsimage "hda1" erstellen gunzip < hda1.gz > /dev/hda1; sync Partitionsimage zurückspielen dd if=/dev/zero of=/dev/hda bs=10240 conv=noerror Partition/Platte löschen Elementare Befehle Infos uname -a Systeminformationen ls /usr/doc/packages Verzeichnis der Pakete id user Identität feststellen Systemverwaltung time cc -g test.c Zeitmessung von Prozessen date -s "14:35" "+%H:%M" Uhrzeit setzen umask 077 Voreinstellung der Zugriffsrechte: Filtert Rechte heraus (hier hat nur der Eigentümer alle Rechte) man sh col -bx Steuerzeichen aus Manuals entfernen (col=one sign per column) du Anzahl Blöcke für Verzeichnisbaum du -s. Plattenplatz dieses Verzeichnisbaumes du -a WWW Plattenplatz aller Dateien/Verzeichnisse df Anzeige aller gemounteten Platten df -f oder bdf Komplettbericht quota -v Anzeige des Limits last Zuletzt eingeloggte Benutzer eject CD-Rom öffnen (schließen: eject -t) Dokumentationen /usr/share/doc/ Bücher, HTML-Howtos, etc. susehilf Suse-Hilfesystem Kernel kompilieren 1. Linux-Quellverzeichnis: -> cd /usr/src/linux 2. X-Menüprogramm: -> make xconfig Alternativen: make menuconfig oder make config 3. Abhängigkeiten prüfen: -> make dep clean 4. Kernel kompilieren: -> make zimage (Kernel zu groß: make bzimage) 5. Module einbinden: -> make modules modules_install 6. Alten Kernel sichern und neuen verfügbar machen: -> mv /boot/vmlinuz /boot/vmlinuz.alt -> mv arch/i386/boot/zimage /boot/vmlinuz (bzw. mv arch/i386/boot/bzimage /boot/vmlinuz ) -> mv System.map /boot Alten Kernel in die Bootkonfiguration aufnehmen: yast 7. Bootdiskette: -> make zdisk (bzw. make bzdisk) Hintergrundverarbeitung echo $! Prozessnummer des letzten Hintergrundprozesses fg nr Holt Prozess aus Hintergrund wieder in Vordergrund ("fg %1" Holt Prozess Nummer [1] in den Vg.) bg nr Setzt einen Prozess wieder in den Hintergrund ps -f Zeigt Informationen zu gestarteten Prozessen an jobs Zeigt alle laufenden Hintergrundprozesse an stty -tostop Erlaubt Hintergrundproz. Ausgaben durchzuführen. TCP-IP Dienste aktivieren/deaktivieren /etc/inetd.conf Zu startende Dienste aktivieren/deaktiv. rcinetd restart Interrnet-Dämon starten /etc/services Dienste aktivieren/deaktivieren Linux-Administration TCP-IP - Netzwerkbefehle Netzwerkkonfiguration: /etc/sysconfig/network Netzwerk-Konfiguration ifconfig Alle Netzwerk-Interfaces anzeigen ifconfig eth Eine IP-Adresse vergeben ifconfig eth0: Zweite IP-Adresse vergeben ifconfig eth0:1 down IP-Adresse freigeben ifdown eth0 IP freigeben ifup eth0 Vom DHCP-Server IP-Adresse anfordern ifstatus eth0 Status anzeigen Netzwerkprogramme: ping localhost Erreichbarkeit des eigenen Rechners ping -c Pings schicken (-c 4) ping -b Broadcast (-b) verschicken finger Infos zum User anfordern Eingeloggte Benutzer des Servers talk Chat mit User write user terminal Auf ein Terminal schreiben (mesy y n) telnet Telnet-Sitzung aufbauen tcpdump i eth0 net Netzwerkverkehr abhören route n Routingtabelle nslookup IP-Adresse anzeigen traceroute Zwischenliegende Rechner anzeigen netstat ta Netzwerkstatistik Netzwerkprobleme: ifconfig -a Netzwerkadressen kontrollieren ping localhost Erreichbarkeit der Rechner prüfen rcnetwork restart Netzwerkfunktionen neu starten (oder: init 1; init 2) Netzwerkdienste: /etc/inetd.conf Dienste ansehen/sperren Nach Änderung neu initialisieren (kill -HUP <pid> ) Internet-Zugang Testnetz aktivieren: ifconfig eth0: route add default gw echo "nameserver " >> /etc/resolv.conf Redhat Package Manager rpm -q -a Alle Pakete anzeigen rpm -i <paket>.rpm Installation des Paketes rpm -U <paket>.rpm Update eines Paketes rpm -e <paket>.rpm Entfernen eines Paketes rpm rebuilddb Neuaufbau der RPM-Datenbank rpm -q -i apache Informationen zum installierten Apache: rpm -q -a --queryformat "%-30.30{NAME} %10{SIZE}\n" sort +1 -r -n Alle Pakete formatiert anzeigen rpm --querytags bekannte Formatstrings anzeigen rpm -q --scripts apache Installationsscripts anzeigen rpm -q --whatrequires apache Abhängigkeiten anzeigen rpm -q --changelog apache Änderungen anzeigen Archiv tar Funktionen: c create x extract ab akt. Verzeichnis t table u update r replace Optionen f <file> Datei angeben v Dateien anzeigen vt Dateien anzeigen mit zusätzlichen Angaben Bsp: tar -xvzf archiv Entpacken von.tgz oder.tar.gz-archiven tar -xvf archiv Entpacken von.tar-archiven tar -tvf archiv Inhalt des Archivs anzeigen lassen tar -cvzf archiv quellen Verzeichnisbaum komprimieren compress datei erzeugt *.Z Dateien uncompress datei entpacken der Datei NFS Server: /etc/exports Verzeichnisse freigeben (NFS) Bsp.: /root *(rw,async) Optionen: ro / rw read only / read write noaccess Gesperrt no_root_squash Root-Rechte auch bei NFS async (Asynchron: schneller als sync) rcnfsserver start stop status restart reload Client: Kernel-Unterstützung benötigt (insmod nfsd) mount -t nfs :/root /mnt R eferenz Linux.doc Seite

4 ssh ssh [-l login_name] hostname [command] Bsp: ssh -l root server.firma.de ssh T07 "eject; mesg y; cal write root" scp Bsp: scp Daten/*.doc scp scp -r merkur:daten venus:daten sftp rechner sichere FTP-Verbindung Einige Kommandos: cd Verzeichnis auf Remote wechseln lcd Verzeichnis lokal wechseln ls Verzeichnis auf Remote anzeigen lls lokales Verzeichnis anzeigen help Hilfe get Datei holen put Datei auf Remote kopieren bye Ftp verlassen Schlüsselaustausch: ssh-keygen -t rsa Schlüssel generieren scp.ssh/id_rsa.pub Schlüssel kopieren ssh t08; cd.ssh; cat t07.pub >> authorized_keys Schlüssel gültig machen Samba Vorbereitung hostname Merkur Einen NBT-Namen vergeben nmbd NetBios/NBT-Namensdienst starten smbd(8) Freigabeserver nmbd(8): NetBios-Nameserving Notwendiges Paket: samba-server Start: rcsmb start stop status restart reload Konfiguration: Log-Dateien: /etc/samba/smb.conf /var/log/samba/log.nmbd /var/log/samba/log.smbd Freigaben/Servernamen anzeigen: Beispiele mit Servernamen: Merkur (Linux), Venus (Win2000) smbclient -L Merkur smbclient -L Venus -U administrator nmblookup Venus nmblookup -A Windows: nbtstat -c Netbios-Cache nbtstat -R Netbios-Cache löschen SMB-Login: smbclient //Merkur/Public SMB-Login smbclient //Venus/Public -U administrator SMB-Login auf Freigabe unter Usernamen "Administrator" Freigaben mounten: mount -t smbfs //Merkur/Public /mnt mount -t smbfs //Venus/Public /mnt -o username=administrator mount -t smbfs //Venus/Public /mnt -o username=dom\\administrator mount -t smbfs -o username=men,password=test //Venus/Public /mnt mount -t smbfs //dserver/dozmen /home/dozmen/bib -o username=pb\\dozmen -o rw -o uid=117 -o gid=12 Windows: net use \\Venus\ipc$ /user:administrator Message schicken: echo Feierabend! smbclient -M Merkur -U Supermenne Grafische Konfiguration: /etc/inetd.conf "swat"-zeile aktivieren,inetd neu starten Browser starten Zugriffsteuerung Computerkonto erstellen: useradd -d /dev/null -s /bin/false mars\$ smbpasswd -a -m mars User anlegen: useradd -c "Stefan Raab" -m -g users -p testnetz raab smbpasswd a e raab Utititys: testparm Konfigurationsdatei testen smbstatus Status anzeigen smbpasswd Passwortdatei pflegen testprns Druckerkonfiguration prüfen /etc/samba/lmhosts NetBIOS-Host File /etc/samba/smbpasswd Samba-Passwortdatei nmblookup B localhost SAMBA Hilfen: tail -f /var/log/log.smb (oder log.nmb) man 5 smb.conf man samba cd /usr/doc/packages/samba Konfigurationsdatei: [global] server string = Mennes Samba auf %h (V %v) security = share public = yes encrypt passwords = Yes [Menne] comment = Public Verzeichnis für Alle path = /home/menne writeable = yes browseable = yes [homes] comment = Heimatverezichnis create mode = 0750 read only = no browseable = Yes [printers] comment = All Printers path = /tmp create mask = 0700 print ok = Yes browseable = Yes DHCP Notwendiges Paket: dhcp-server Start: rcdhcpd start stop restart reload status Konfiguration: /etc/dhcpd.conf Manuals zu: dhcpd, dhcpd.leases, dhcpd.conf, dhcpd.options, dhclient Leasing-Datei: /var/lib/dhcp/dhcpd.leases evtl. mit "tail -f " anzeigen lassen Dokumentation: /usr/share/doc/packages/dhcp-server Dynamische Anzeige: /usr/sbin/dhcpd -d -f Bsp /etc/dhcpd.conf: ddns-update-style none; option domain-name "testnetz.de"; max-lease-time 60; # in Sekunden default-lease-time 10; subnet xxx.0 netmask { option routers xxx.200; option domain-name-servers xxx.2, ns.tnetz.de; option broadcast-address xxx.255; range xxx xxx.254; } # Feste Adressen vergeben: host menne { hardware ethernet 00:30:65:6F:A5:D4; fixed-address ; } DNS Definitionen: DNS Domain Name Server BIND Berkeley Internet Name Server NAMED NameDämon Info: Verweise: /etc/hosts, /etc/host.conf, /etc/resolv.conf Start: rcnamed start stop restart reload status Konfiguration: /etc/named.conf, /var/lib/named/*.zone Programm: /usr/sbin/named Manual: named, named.conf, /usr/doc/packages/bind9 Konfigurationsdatei "named.conf": options { directory "/var/lib/named"; allow-query {127.0/16; /24;}; forwarders { ;}; }; zone "." IN { type hint; file "root.hint"; }; zone "localhost" IN { type master; file "localhost.zone"; }; zone " in-addr.arpa" IN { type master; file " zone"; }; zone "testnetz.de" IN { type master; file "privat.zone"; }; zone " in-addr.arpa" IN { type master; file "privat.r.zone"; }; Zonendateien "/var/named/*.zone": Auflösung der Namen in IP-Adressen: $TTL IN SOA ns dnsmaster ( H 15M 1W 1D ) IN NS server $GENERATE 1-9 T0$ A $ server IN A www IN CNAME server Venus IN A R eferenz Linux.doc Seite

5 Auflösung der IP-Adressen in Namen: $TTL IN SOA ns dnsmaster ( H 15M 1W 1D ) IN NS server $GENERATE $ PTR T0$.dom07.bib.de. 1 IN PTR server.bib.de. 10 IN PTR Venus.bib.de. Debugging: tail -f /var/log/messages Meldungen des DNS-Servers Webserver Apache 2.x Infos httpd2 -h httpd2 -v httpd2 -V ab2 -n Start des Apache httpd2 -k start stop httpd2 -f my.conf # Mit eigener Konf-Datei rcapache start stop restart status... Authentikation Passwort-Datei erstellen: htpasswd2 -b -c passdatei user password Weitere Einträge ohne "-c" Gruppen-Datei erstellen, Bsp: admin:dozmen root user:dozmen dozmue dozwns Beispiel-Konfiguration # 0. Grundkonfiguration nach Menne # 0.1 Elementare Angaben User wwwrun Group www Listen 80 ServerRoot "/srv/www" DocumentRoot "/srv/www/htdocs" # 0.2 Server- und Fehler-Management ServerAdmin ServerName ServerSignature # 1. Mime-Typen LoadModule mime_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_mime.so AddType image/gif.gif AddType text/html.html.htm AddType text/plain.txt.asc # 2. Directory Index LoadModule dir_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_dir.so DirectoryIndex index.php index.html # 3. AutoIndex LoadModule autoindex_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_autoindex.so # 4. Benutzerverzeichnisse LoadModule userdir_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_userdir.so UserDir public_html # 5. Authentikation LoadModule auth_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_auth.so <Location /> AuthType Basic AuthUserFile /srv/www/passwd AuthGroupFile /srv/www/group </Location> <Location /Privat> AuthName "Privater Bereich" require valid-user </Location> # 6. Virtual Hosts NameVirtualHost <VirtualHost DocumentRoot "/srv/www/htdocs/bib" ServerAdmin ServerName </VirtualHost> FIREWALL Syntax: iptables befehl kette optionen -j ziel Befehl: -L [<chain>] List: Alle Regeln anzeigen -F [<chain>] Flush: Alle Regeln löschen -Z [<chain>] Zero: Zähler löschen (für iptables -vl) -P <chain> <ziel> (Default-)Policy: ACCEPT; DROP -A <chain> <regel> Add: Neue Regel an Kette anhängen -I <chain> <nr> <regel> Insert: Neue Regel einfügen -R <chain> <nr> <regel> Replace: Bestehende Regel ersetzen -D <chain> <regel> Delete: Einzelne Regel löschen -N <chain> New: Eigene Kette erstellen -E <chain> <chain-neu> Regel umbenennen -X <chain> Extract: Eigene Kette löschen Kette: INPUT; OUTPUT; FORWARD; PREROUTING; POSTROUTING Optionen: -s --source -src Quell-IP ( /16; 0/0) -d --destination -dst Ziel-IP (Negation mit:! ) -p --protocol Protokoll (tcp udp icmp...) --dport --destination_port Destination-Port (Negation mit:! ) --sport --source_port Source-Port --syn gesetzte SYN-FLAGS --tcp-flags Beliebige Flags ansprechen -i --in-interface Input-Interface (eth0, ppp0, ippp0) -o --out-interface Output-Interface (Negation mit:! ) -j ziel : jump to Ziel ACCEPT Paket durchlassen; DROP Paket fallen lassen; REJECT Paket ablehnen --reject-with icmp-net-unreachable icmp-host-unreachable icmp-port-unreachable(default) icmp-proto-unreachable etc. RETURN LOG Sprung zum Ende der Kette Logging durchführen (Zusätze: --log-level, --log-prefix "...") evtl. noch MASQUERADE, MARK, SNAT, DNAT etc. Generelle, begleitende Optionen -t <tabelle> Auswahl einer Tabelle (filter, nat, mangle); "filter" ist die Standard-Tabelle, falls diese Option nicht gewählt wurde. Hierbei wird das diese Tabelle "managende" Modul [iptable_<tabelle>] geladen, sofern der Kernel mit automatischem Modul-Loading konfiguriert ist. -v Zähler der Ketten mitausgeben -n Numerische Ausgaben bei Auflistungen -x Exakte Zahlenangeben anstelle von Kilo, Mega, Giga... -h Hilfe-Meldungen und Optionen ausgeben (in Verbindung mit -m oder -j werden die mit dem jeweiligen Modul zur Verfügung stehenden zusätzlichen Optionen angezeigt). -m <modul> Zusätzliche Optionen bereitstellen, die im angegebenen Modul verankert sind. Hierbei wird der Modulname ohne vorangestelltes "ipt_" und ohne Erweiterung angegeben (z.b. "mac" zum Laden des Moduls "ipt_mac.o"). Besonders hilfreich ist in diesem Zusammenhang die Hilfe- Funktion (-h), die in Verbindung mit einem Modul dessen Parameter und Optionen auflistet. -m state --state status NEW (Neue Verbindung) ESTABLISHED (Vorhandene Verbindung) RELATED (Verwandte Pakete zur Verbindung) INVALID (Ungültige Pakete, können verworfen werden) -m limit --limit treffer/zeit --limit-burst treffer treffer/zeit: Maximale Anzahl von Treffern: 10/minute, 3/second, 5/s, 30/h, Bsp: -m limit --limit 5/s --limit-burst 50 -m owner [--uid-owner ownerid ] [ --gid-owner groupid ] [ --pid-owner processid ] [ --sid-owner sessionid ] Syntax: iptables befehl kette optionen -j ziel Brennen usbview cdrdao scanbus Adresse ermitteln ermittelt Brennerbezeichnung, z.b. /dev/scd0, /dev/cdrecorder, /dev/sg0 cdrecord -scanbus cdrecord CD kopieren: cdrdao copy --source-device /dev/scd0 für device geht auch "0,0,0" (Bus, ID, LogicalUnit) CD löschen cdrdao blank --blank-mode minimal --speed 2 für blank-mode kann auch "full" genommen werden, default für speed ist "max" cdrecord blank=all -force bei fehlerhaften CDs weitermachen, für blank auch: "fast track" Audio-CD cdda2wav -B dev=/dev/scd0 Alle Titel rippen R eferenz Linux.doc Seite

6 cdda2wav -t 7 dev=/dev/scd0 Titel 7 rippen cdda2wav -v255 -D 2,0 -B -O wav Spezielle Hardware hwscan --list hwscan --mouse hwscan --network Zip-Laufwerk am Parallelport: modprobe ppa Bei älteren Laufwerken modprobe imm Bei neueren Laufwerken dmesg Boot-Meldungen kontrollieren lsmod Geladene Module anzeigen lassen lsmod dmesg fdisk -l USB-Brenner: insmod usbcore usb-uhci usb-storage mount /dev/scd0 /mnt proftp /usr/sbin/proftpd -l Eingebundene Module anzeigen /home/ftp Freigegebene Dateien/Verzeichnisse ftpwho -v Verbindungen anzeigen ftptop Laufend Verbindungen anzeigen mount --bind /home/user1/privat /home/user2/privat Zusätzliches Verzeichnis mit einbinden. Softlinks funktonieren nicht! /etc/proftpd/proftpd.conf ServerName "SERVERNAME" ServerType standalone DefaultServer on # Standard FTP port. Port 21 Umask 022 MaxInstances 30 User nobody Group nogroup # User ins Home-Verzeichnis sperren DefaultRoot ~ AllowOverwrite on # Log file/dir access LogFormat write "%h %l %u %t \"%r\" %s %b" ExtendedLog /var/log/proftpd.access_log WRITE,READ write # Record all logins LogFormat auth "%v [%P] %h %t \"%r\" %s" ExtendedLog /var/log/proftpd.auth_log AUTH auth # Paranoia logging level... ExtendedLog /var/log/proftpd.paranoid_log ALL default LogFormat default "%h %l %u %t \"%r\" %s %b" Bsp.: ssh T18 DISPLAY=:0 vncviewer t18:2 vncserver exit DISPLAY=:2 Grafische Oberfläche rüberholen xterm startkde Verschiedenes [TAB][TAB] Anzeige der unterstützten Befehle whatis <Kommando> Kurzbeschreibung zum Kommando cd - Wechsel ins letzte Verzeichnis updatedb Indexdatenbank (locatedb) zur Dateisuche anlegen (evtl. Verzeichnisse ausschließen: /usr/bin/updatedb -prunepaths='/tmp /var /proc /cdrom' ) locate brief.doc Datei 'brief.doc' im Verzeichnisbaum suchen watch -n 10 ls -l /etc/profile Datei überwachen hdparm -S60 /dev/hda Festplatte nach 5 Minuten Inaktivität abschalten (hdparm -S0 /dev/hda schaltet sofort ab). Wlan-Treiber modprobe ndiswrapper Ndiswrapper in Kernel holen <driver>.inf Windows-Treiber für WLAN-Karte downloaden (hier: bcmwl5.inf Broadcom) ndiswrapper -i <driver>.inf Treiber installieren ndiswrapper -m yast - Network Devices - netcards - other - wireless Configuration Name: 0 Modul Name: ndiswrapper sudo Programm sudo installieren, um Programme im Systemverwaltermodus zu starten. vi /etc/sudoers dozmen (ALL)=ALL ALL sudo bash Shell aufrufen, eigenes Passwort angeben! Sniffing nmap -sp -n /24 Portscann ethereal Menüprogramm R eferenz Linux.doc Seite

7 Diese Referenz ist im Rahmen meiner Unterrichtstätigkeit am b.i.b. entstanden. Die Anordnung und Auswahl der Befehle ist aus meinen persönlichen Bedürfnissen für unterrichtliche Zwecke entstanden. Aufgrund der vielen Nachfragen stelle ich die Referenz seit 12/2001 ins Internet. Verwenden Sie diese Referenz als Nachschlagewerk. Sie darf frei für Lehrveranstaltungen kopiert und verteilt werden, wenn mein Copyright lesbar bleibt. Die Referenz wird ständig weiterentwickelt. Für Anregungen und Meinungen bin ich dankbar: R eferenz Linux.doc Seite

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