Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung"

Transkript

1 Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Medienkonferenz Allianz Global Assistance / Schweizer Reise-Verband Referent: Angelo Eggli, CEO Allianz Global Assistance 10. September / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

2 Studienbeschrieb Thema Reise- und Buchungsverhalten der Schweizer Bevölkerung Durchführung LINK Institut, jährlich seit 1994 im Auftrag der Allianz Global Assistance (Schweiz) Grundgesamtheit Sprachassimilierte Bevölkerung zwischen 15 bis 74 Jahren in der Deutsch- und Westschweiz mit mindestens einer Buchung einer zumindest dreitätigen Reise pro Jahr Stichprobengrösse in der Hauptbefragung Personen (49% Männer, 51% Frauen) Neu in 2014 Wechsel von telefonischem zum Online-Befragungsmodus, mehr halboffene Fragen, neue Fragen, Änderungen in der Anordnung der Fragen Die Studie ist repräsentativ 2 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

3 Erkenntnisse 2014 Reiselust der Schweizer Bevölkerung ungebrochen hoch Individualität und Flexibilität prägen das Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Reisebüros gewinnen an Marktanteil Politische Lage entscheidend für die Wahl der Reisedestination Schweizer wollen Sicherheit: 50 Prozent verfügen über eine Reiseversicherung Reiseversicherung als separate Versicherung bevorzugt Assistance und Annullationskostenversicherung am wichtigsten 3 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

4 Reiselust der Schweizer Bevölkerung ungebrochen hoch Schweizer unternehmen durchschnittlich 2.7 Reisen pro Jahr. Konstant hohe Werte über die letzten Jahre hinweg. 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Kein Ausflug 1 Ausflug 2 Ausflüge 3 Ausflüge 4 Ausflüge 5++ Ausflüge 2011 [1004] 2012 [1005] 2013 [1000] 2014 [1231] Durchschnitt: 2011: : : : 2.70 Frage: Wie häufig pro Jahr machen Sie Ausflüge und Ferien mit mind. 3 auswärtigen Übernachtungen? 4 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

5 Individualität bei Reisen liegt bei allen Alterskategorien im Trend 61% entscheiden sich gegen Pauschalreisen. Am intensivsten werden die Pauschalangebote von Jüngeren und Älteren genutzt. Individualitätsansprüche steigen mit höherem Einkommen. 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Total [875] Jahre [141] Jahre [151] Jahre [485] Jahre [98] Bis CHF 6'000.- [150] 27 CHF 6'001.- bis 10'000.- [293] 17 Über CHF 10'000.- [205] Pauschalreise Individualreise Frage: Wenn Sie eine Reise buchen, welche von den folgenden Buchungsarten bevorzugen Sie? (Filter: Reisende, die ihre Reisen buchen) 5 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

6 Flexibilität ist Schweizer Reisenden sehr wichtig Mehr als die Hälfte buchen weniger als zwei Monate im Voraus (52%). Flexibilität ist für Personen unter 40 Jahren am wichtigsten. Reisende ab 40 legen dagegen grösseren Wert auf die Planungssicherheit. Total [875] Jahre [141] Jahre [151] Jahre [485] Jahre [98] % 20% 40% 60% 80% 100% Mehr als zwei Monate Bis zu zwei Monate Bis zu vier Wochen Höchstens zwei Wochen In letzter Minute / kurz vor der Abreise Frage: Wie frühzeitig buchen Sie in der Regel Ihre Ausflüge/Ferien? (Filter: Reisende, die ihre Reisen buchen) 6 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

7 Reisebüros gewinnen an Marktanteil Mehr als ein Fünftel der Schweizer Reisenden buchen gerne im Reisebüro. Reisebüros gewinnen gegenüber dem Vorjahr 4 Prozentpunkte Marktanteil. Deutlicher Anstieg von flexibel («mal da, mal da») buchenden Personen. 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Internet Im Reisebüro Mal da, mal da Organisiere selber 2011 [913] 2012 [903] 2013 [919] 2014 [1020] Frage: Wo buchen Sie in der Regel Ihre Reisen, Ausflüge oder Ferien? (Filter: Mind. 1 Ausflug / Reise mit mind. 3 auswärtigen Übernachtungen pro Jahr) 7 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

8 Stammfilialen sind weiterhin beliebt Absolute Mehrheit der Schweizer Reisenden nutzt eine Stammfiliale (73%). Männer und jüngere Personen sind stärker an ihre Stammfiliale gebunden. Total [280] Männer [139] Frauen [141] Jahre [34*] Jahre [41*] Jahre [160] Jahre [45*] Pauschalreisende [106] Individualreisende [153] % 20% 40% 60% 80% 100% Ja Nein Frage: Benützen Sie für Buchungen im Reisebüro meistens Ihre angestammte Filiale? (Filter: Mind. 1 Buchung im Reisebüro) * Achtung! Kleine Basis 8 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

9 Beratungsqualität ist für die Wahl des Reisebüros entscheidend Qualität der Beratung steht seit Jahren an der ersten Stelle, wenn es um die Wahl des Reisebüros geht. Zum ersten Mal gewinnt der persönliche Bezug stark an Bedeutung. 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Qualität der Beratung Persönliche Beziehungen Preis Lage des Reisebüros Breites Angebot 2011 [104] 2012 [79] 2013 [102] 2014 [280] Frage: Was ist für Sie bei der Wahl des Reisebüros wichtig? (Filter: Mind. 1 Buchung im Reisebüro) 9 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

10 Hohes Sicherheitsbedürfnis der Schweizer Bevölkerung Die Hälfte aller Schweizer Reisenden schliesst 2014 eine Reiseversicherung ab. Frauen und ältere Personen schliessen häufiger eine Reiseversicherung ab. Total [1020] Männer [506] Frauen [514] Jahre [167] Jahre [171] Jahre [562] Jahre [120] Pauschalreisende [246] Individualreisende [521] % 20% 40% 60% 80% 100% Ja Nein Frage: Kommt es vor, dass Sie Reiseversicherungen abschliessen? 10 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

11 Jeder Zweite besitzt eine Jahresreiseversicherung Je älter, desto wahrscheinlicher ist der Abschluss einer Jahresversicherung. Total [518] Jahre [78] Jahre [83] Jahre [291] Jahre [66] % 20% 40% 60% 80% 100% Für die Dauer der Ferien Für ein ganzes Jahr Frage: Für welche Dauer schliessen Sie in der Regel eine solche Reiseversicherung ab? (Filter: Mit Reiseversicherung) 11 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

12 Wichtigste Komponenten einer Reiseversicherung unverändert Annullationskosten und Assistance sind seit Jahren die wichtigsten Komponenten einer Reiseversicherung. Westschweizer tendieren dazu, der Assistance eine höhere Bedeutung beizumessen. 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Annullationskosten Betreuung bei Unfall und Krankheit Übernahme Krankheitskosten Ersatz bei Gepäckverlust Rechtsschutz Pannenhilfe im Ausland Total [518] Deutschschweiz [404] Westschweiz [114] Frage: Welche von den folgenden sechs Komponenten ist für Sie bei einer Reiseversicherung am wichtigsten? (Filter: Mit Reiseversicherung) 12 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

13 Angebot von Reiseversicherungen Reiseversicherungen werden als separate Versicherung klar bevorzugt. Separat 46 Als Bestandteil der Hausratversicherung 26 Als Bestandteil der Krankenversicherung 21 Als Bestandteil der Kreditkarte 13 Als Bestandteil der Autokaskoversicherung 6 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 2014 [518] Frage: Wie sollten Ihrer Ansicht nach Reiseversicherungen angeboten werden? (Filter: Mit Reiseversicherung) 13 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

14 Politische Lage ist entscheidend für Wahl des Reiseziels Die politische Lage vor Ort interessiert 84% der Reisenden hat dieser Anteil drastisch zugenommen, insbesondere je nach Reiseziel. Besonders hohes Interesse an der politischen Lage zeigen ältere Reisende [1020] [1000] [1005] [1004] [1000] % 20% 40% 60% 80% 100% Ja Je nach Reiseziel Nein Frage: Bevor Sie ein Reiseziel auswählen, holen Sie vorher Informationen über die politische Lage vor Ort ein? 14 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

15 Diskrepanz zwischen möglichen und erlebten Risiken Als besonders risikohoch eingestufte Risiken wurden tatsächlich nur selten erlebt. F501 F Unruhen/Terror 5 48 Unfall 7 47 Krankheit/Tod Naturkatastrophen 6 39 Probleme mit der Unterkunft Diebstahl Gepäckverlust Probleme mit Reiseveranstalter 8 15 Anreiseprobleme 9 15 Schlechtes Wetter Verspätungen 40 5 Kurzfristige Programmänderungen 9 60 % 40 % 20 % 0 % 0 % 20 % 40 % 60 % 2014 [1020] 2014 [1020] Frage 501: Was sind für Sie die grössten Sicherheitsrisiken und Probleme, die es auf Reisen gibt? Frage 502: Was für konkrete Probleme hatten Sie selber schon auf Reisen? 15 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

16 Zusammenfassung Reiselust der Schweizer Bevölkerung ungebrochen hoch 2.7 Reisen pro Jahr mit mindestens drei auswärtigen Übernachtungen. Individualität und Flexibilität prägen das Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung 61 % nutzen individuell zusammengestellte Reisen. 52 % buchen weniger als zwei Monate im Voraus. Reisebüros gewinnen an Marktanteil 22% buchen Reise in einem Reisebüro. Stammfilialen werden klar bevorzugt (73%). Schweizer legen weiterhin viel Wert auf Sicherheit Die Hälfte aller Reisenden besitzen eine Reiseversicherung. 49% davon schliessen eine Jahresreiseversicherung ab. Politische Lage an Reisedestination von hohem Interesse Für 84% ist die politische Lage entscheidend für die Wahl des Reiseziels. Hohe Diskrepanz zwischen wahrgenommenen und effektiven Risiken. 16 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

17 Während dieser viertelstündigen Präsentation haben wir Personen geholfen.* Vielen Dank! * Basierend auf durchschnittlich 2.3 Personen, denen pro Fall geholfen wird 17 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance

18 Kontakt Angelo Eggli CEO Schweiz Allianz Global Assistance (Schweiz) Hertistrasse Wallisellen Tel Fax Andy Keller Head of Tourism and Sport Allianz Global Assistance (Schweiz) Hertistrasse Wallisellen Tel Fax / Buchungs- / Title of Presentation und Reiseverhalten Copyright Copyright Allianz Global Allianz Assistance Global Assistance 26-Mar

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Medienkonferenz Allianz Global Assistance / Schweizer Reise-Verband Referent: Angelo Eggli, CEO Allianz Global Assistance 10. September 2015 1 / Buchungs-

Mehr

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Medienkonferenz SRV / Allianz Global Assistance Angelo Eggli CEO Allianz Global Assistance (Schweiz) Zürich, 15. September 016 Studienbeschrieb Thema

Mehr

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Medienkonferenz Schweizer Reise-Verband / Allianz Global Assistance (Schweiz) Referent: Angelo Eggli, CEO Allianz Global Assistance 10. September

Mehr

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung. Studie durchgeführt vom LINK Institut, Luzern im Juli 2015

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung. Studie durchgeführt vom LINK Institut, Luzern im Juli 2015 Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Studie durchgeführt vom LINK Institut, Luzern im Juli 2015 1 / Buchungs- und Reiseverhalten Copyright Allianz Global Assistance 09.09.2015 Studienbeschrieb

Mehr

Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiseversicherungen 2013

Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiseversicherungen 2013 Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiseversicherungen 0 Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Luzern 0 Juli/August 0 Projektinformationen Projektname: Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiserversicherungen

Mehr

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Umfrage ERGEBNISBERICHT. AUSGANGSLAGE Die ELVIA Reiseversicherungs-Gesellschaft führte wie in den vergangenen Jahren auch in diesem Jahr eine Befragung zum Thema

Mehr

Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiseversicherungen 2012

Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiseversicherungen 2012 Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiseversicherungen 0 Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Luzern 0 Juni/Juli 0 Projektinformationen Projektname: Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiserversicherungen

Mehr

Ferien & Reisen: Ferienabsichten und Buchungsverhalten

Ferien & Reisen: Ferienabsichten und Buchungsverhalten professional resources for clever feedback processes Ferien & Reisen: Ferienabsichten und Buchungsverhalten Auszug aus einer repräsentativen Online-Befragung durchgeführt bei der Deutschschweizer Bevölkerung

Mehr

Last-Minute-Reisen 2011

Last-Minute-Reisen 2011 Last-Minute-Reisen 2011 Große Untersuchung Größe und Struktur des Last-Minute-Marktes in Deutschland 2011 Ergebnisse der repräsentativen Befragung V.I.R. Pressekonferenz ITB 2012 Dr. Dominik Rossmann Frühjahr

Mehr

Vorarlberger Sparkassen: Zahlungsmittel im Urlaub Studie. Mai 2015

Vorarlberger Sparkassen: Zahlungsmittel im Urlaub Studie. Mai 2015 Vorarlberger Sparkassen: Zahlungsmittel im Urlaub Studie Mai 2015 Methode und Zielsetzungen Methode und Stichprobe: - 500 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab

Mehr

Omnibusumfrage Vorsorge

Omnibusumfrage Vorsorge Omnibusumfrage Vorsorge 1 Technischer Bericht Methode: Mehrthemenbefragung (CATI-Omnibus) DCH/FCH Zielgruppe: Sprachassimilierte Wohnbevölkerung im Alter ab 15 Jahren Stichprobe: 1013 Interviews Felddauer:

Mehr

Trendstudie Das Reiseverhalten der Österreicher. Dr. Claudia Bauer Krösbacher Dr. Georg Christian Steckenbauer Mag. Christoph Pachucki

Trendstudie Das Reiseverhalten der Österreicher. Dr. Claudia Bauer Krösbacher Dr. Georg Christian Steckenbauer Mag. Christoph Pachucki Trendstudie 2013 Das Reiseverhalten der Österreicher Dr. Claudia Bauer Krösbacher Dr. Georg Christian Steckenbauer Mag. Christoph Pachucki AUFBAU DER PRÄSENTATION 1. Wie ist die allgemeine Reiseabsicht

Mehr

einige von Ihnen kennen die Bernhard Assekuranzmakler GmbH bereits als unseren Partner in Sachen Versicherungen.

einige von Ihnen kennen die Bernhard Assekuranzmakler GmbH bereits als unseren Partner in Sachen Versicherungen. Information Körperschaft des öffentlichen Rechts Versicherungsschutz bei Jugendreisen und -freizeiten Liebe Kolleginnen und Kollegen, einige von Ihnen kennen die Bernhard Assekuranzmakler GmbH bereits

Mehr

Nutzerbefragung Reise. Onsite-Befragung auf WEB.DE und GMX zum Thema Reise

Nutzerbefragung Reise. Onsite-Befragung auf WEB.DE und GMX zum Thema Reise Nutzerbefragung Reise Onsite-Befragung auf WEB.DE und GMX zum Thema Reise Key Facts Drei von Vier Befragten haben innerhalb des letzten Jahres eine private Reise unternommen. Zwei Drittel planen eine Kurz-

Mehr

PAUSCHALREISEN UND EINZEL- BUCHUNGEN IM PREISVERGLEICH. München, April 2014

PAUSCHALREISEN UND EINZEL- BUCHUNGEN IM PREISVERGLEICH. München, April 2014 PAUSCHALREISEN UND EINZEL- BUCHUNGEN IM PREISVERGLEICH München, April 2014 ÜBER FINANZTIP Finanztip ist eine Verbraucher-Webseite mit 1,4 Millionen Besuchern pro Monat. Dahinter steht ein Redaktionsteam

Mehr

WWW.DFDSAGENT.DE DIE EINFACHE BUCHUNGSHILFE FÜR REISEBÜROS! IHRE VORTEILE DER BUCHUNG ÜBER WWW.DFDSAGENT.DE ANMELDUNG HAUPTMENÜ WWW. DFDSAGENT.

WWW.DFDSAGENT.DE DIE EINFACHE BUCHUNGSHILFE FÜR REISEBÜROS! IHRE VORTEILE DER BUCHUNG ÜBER WWW.DFDSAGENT.DE ANMELDUNG HAUPTMENÜ WWW. DFDSAGENT. WWW.DFDSAGENT.DE DIE EINFACHE BUCHUNGSHILFE FÜR REISEBÜROS! IHRE VORTEILE DER BUCHUNG ÜBER WWW.DFDSAGENT.DE Attraktive Provisionsausschüttung sichern Ohne CRS-Terminal arbeiten Fährpassagen, MiniCruises

Mehr

28. Bis 31. oktober 2016. Dublin Marathon

28. Bis 31. oktober 2016. Dublin Marathon 28. Bis 31. oktober 2016 Dublin Marathon 28. BIS 31. OKTOBER 2016 Dublin Marathon 2016 Der Dublin Marathon, auch der «freundliche Marathon» genannt, zählt zu den ältesten Cityläufen weltweit und erfreut

Mehr

Die Deutschen im Frühjahr 2008

Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Stimmungslage der Nation im Frühjahr 2008 März 2008 Die Beurteilung der aktuellen Lage eins Die gegenwärtige persönliche Lage wird besser eingeschätzt als die gegenwärtige

Mehr

Das Reiseverhalten der ÖsterreicherInnen 2014

Das Reiseverhalten der ÖsterreicherInnen 2014 Das Reiseverhalten der ÖsterreicherInnen 2014 Das Reisejahr 2014 Wird 2014 ein gutes Reisejahr für die Tourismuswirtschaft? 2 Das Reisejahr 2014 Ja, viele Ergebnisse sprechen dafür 3 Methodik Zielsetzung

Mehr

Kreditkarte: 37% der Schweizer besitzen zwei verschiedene Kreditkarten

Kreditkarte: 37% der Schweizer besitzen zwei verschiedene Kreditkarten Kreditkarte: 37% der Schweizer besitzen zwei verschiedene Kreditkarten In der Schweiz benutzt die Mehrheit der Kreditkarteninhaber mindestens einmal pro Woche dieses Zahlungsmittel. Wie und wo setzen die

Mehr

Private Familien-Unfallversicherung - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - Februar 2010

Private Familien-Unfallversicherung - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - Februar 2010 Private Familien-Unfallversicherung - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - Februar 010 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Besitzquoten bei privaten Unfallversicherungen

Mehr

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Über 70 Prozent der Deutschen nutzen Vergleichsportale. Vergleichsportale sind ständige

Mehr

Pressekonferenz. Allianz Studie: Sicherheit auf Geschäftsreisen. Dr. Johann Oswald Allianz Gruppe in Österreich

Pressekonferenz. Allianz Studie: Sicherheit auf Geschäftsreisen. Dr. Johann Oswald Allianz Gruppe in Österreich Allianz Studie: Sicherheit auf Geschäftsreisen Pressekonferenz Dr. Johann Oswald Allianz Gruppe in Österreich Dr. Christoph Heißenberger Allianz Global Assistance Wien, 17. Jänner 2013 Jeder dritte Arbeitnehmer

Mehr

Pauschalurlaub in den Sommerferien 2014. Auswertung der beliebtesten Destinationen und des Reiseverhaltens von CHECK24-Kunden

Pauschalurlaub in den Sommerferien 2014. Auswertung der beliebtesten Destinationen und des Reiseverhaltens von CHECK24-Kunden Pauschalurlaub in den Sommerferien 2014 Auswertung der beliebtesten Destinationen und des Reiseverhaltens von CHECK24-Kunden Stand: August 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. TOP

Mehr

Informationsblatt. 2. Adressänderungen Für Adressänderungen wenden Sie sich bitte direkt an das Sekretariat AWS.

Informationsblatt. 2. Adressänderungen Für Adressänderungen wenden Sie sich bitte direkt an das Sekretariat AWS. Informationsblatt Aus- und Weiterbildung in Seelsorge AWS 1. Teilnehmer_innenkreis Das Weiterbildungsprogramm richtet sich an Personen, die sich in Pastoralpsychologie und Seelsorge weiterbilden wollen.

Mehr

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Repräsentativbefragung Die wichtigsten Ergebnisse Oktober 2011 1 Daten zur Untersuchung Durchführendes Institut: Grundgesamtheit: forsa. Gesellschaft

Mehr

Sicherheits-Kurzcheck

Sicherheits-Kurzcheck Sicherheits-Kurzcheck Klarheit in Versicherungs- und Vorsorgefragen Persönliche Beratung für: Name Vorname Tel. Nr. Datum: Besprechungsagenda 1. Vorstellung Persönlich Zurich Art. 45 VAG 2. Was sind Ihre

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 2 1. Vorbemerkung Dritte repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

AUSLANDEINKÄUFE 2013. Diese Studie wurde für die IG DHS durch GfK Switzerland AG durchgeführt. Hergiswil, 21. Februar 2014

AUSLANDEINKÄUFE 2013. Diese Studie wurde für die IG DHS durch GfK Switzerland AG durchgeführt. Hergiswil, 21. Februar 2014 AUSLANDEINKÄUFE 2013 Diese Studie wurde für die IG DHS durch GfK Switzerland AG durchgeführt. Hergiswil, 21. Februar 2014 GfK 2014 IG DHS Auslandeinkäufe 2013 1 Agenda 1 2 3 4 Studiendesign & Stichprobenstruktur

Mehr

Branchen-Studie. MindTake Research GmbH Wien, im November 2014

Branchen-Studie. MindTake Research GmbH Wien, im November 2014 Branchen-Studie Telekommunikation MindTake Research GmbH Wien, im November 2014 Agenda Einleitung Online-Einkaufsverhalten und bevorzugte Zahlungsarten - Einkaufsverhalten über Laptop - Einkaufsverhalten

Mehr

Frühbucher vs. Last Minute

Frühbucher vs. Last Minute Frühbucher vs. Last Minute 1. Auswertung des Buchungszeitpunkts aller Urlaubsreisen über CHECK24.de nach Reisenden und Reisedauer nach Zielregionen 2. Angebote für die beliebtesten Regionen und Hotels

Mehr

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011 Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09. Österreicher als konservative Finanzmuffel 75% 2 Sparprodukte (insg.) 45% 19% Bausparen

Mehr

Private Senioren- Unfallversicherung

Private Senioren- Unfallversicherung Private Senioren- Unfallversicherung Ergebnisse einer repräsentativen Studie von forsa September 2010 1 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Meinungen rund um das Thema private Unfallversicherungen

Mehr

Inhalt der Präsentation

Inhalt der Präsentation heissen Sie willkommen Schwarze Liste Weisse Weste? präsentiert von Rolf Metz Folie 1 Inhalt der Präsentation Was ist die Schwarze Liste? Ursprung der Schwarzen Liste Ziel der Schwarzen Liste Folgen: Reisebüro

Mehr

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Besitzquoten bei privaten Unfallversicherungen

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Neuchâtel, 2007 Jahresmobilität: 19 000 Kilometer pro Jahr Eine halbe Erdumrundung pro Person Jahresmobilität 19

Mehr

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS Burgenland Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank und Sparkassen 13. Juli 2011 Daten zur Untersuchung Thema Befragungszeitraum Grundgesamtheit

Mehr

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS Salzburg Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse 12. August 2011 Daten zur Untersuchung Thema Befragungszeitraum Grundgesamtheit

Mehr

Neu: Inklusive 24 Min. Übersetzungsdienst. Jahresversicherungen. Sicherheit während 365 Tagen im Jahr

Neu: Inklusive 24 Min. Übersetzungsdienst. Jahresversicherungen. Sicherheit während 365 Tagen im Jahr Neu: Inklusive 24 Min. Übersetzungsdienst Jahresversicherungen Sicherheit während 365 Tagen im Jahr Weitere Informationen finden Sie unter www.mondial-assistance.ch oder www.elvia.ch Alles für Ihre Sicherheit

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS Steiermark Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse 28. September 2011 Daten zur Untersuchung Thema Befragungszeitraum Grundgesamtheit

Mehr

Marktstudie zu Destinationsmanagement-Systemen

Marktstudie zu Destinationsmanagement-Systemen Marktstudie zu Destinationsmanagement-Systemen (DMS) in Schweizer Destinationen Roland Schegg und Michael Fux roland.schegg@hevs.ch / michael.fux@hevs.ch August 2011 Institut für Tourismus - Siders Fachhochschule

Mehr

Fragebogen zum Hotel

Fragebogen zum Hotel Fragebogen zum Hotel Sehr geehrte Dame/ geehrter Herr, es freute uns,sie für mindestens eine Nacht in unserem Hotel wilkommen zu heissen. Wir hoffen, Sie haben Ihren Aufenthalt bei uns genossen. Um unser

Mehr

Das Buchungsverhalten der ÖsterreicherInnen Tradition und Internet gleich auf

Das Buchungsverhalten der ÖsterreicherInnen Tradition und Internet gleich auf TFORSCHUNGSTELEGRAMM 3/2014 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Das Buchungsverhalten der ÖsterreicherInnen Tradition und Internet gleich auf Reisebüro- und

Mehr

Reiseorganisation und Buchungsverhalten

Reiseorganisation und Buchungsverhalten Reiseorganisation und Buchungsverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Ergebnisse einer Online - Befragung von 3.076 Haushalten in Deutschland, Österreich und Schweiz Feldzeit: August/September

Mehr

Shift Happens Baden, im November 2016

Shift Happens Baden, im November 2016 Shift Happens Wie sich unser Leben in den letzten 10 Jahren verändert hat. Dargestellt anhand ein paar willkürlich ausgewählter Studien und Beispiele: Baden, im November 2016 Tageszeitungen und e-books

Mehr

bonus.ch zum Thema Kreditkarten: ein bei den Schweizern immer beliebteres Zahlungsmittel

bonus.ch zum Thema Kreditkarten: ein bei den Schweizern immer beliebteres Zahlungsmittel bonus.ch zum Thema Kreditkarten: ein bei den Schweizern immer beliebteres Zahlungsmittel Die Schweizer ziehen es immer öfter vor, mit ihrer Kreditkarte anstatt mit Bargeld zu bezahlen. Das ist das Ergebnis

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010

FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010 FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Computer und Buch: Konkurrenz oder Ergänzung? Bücherlesen stabil, Beschäftigung mit Computer

Mehr

bonus.ch: ab 5% Prämienerhöhungen denken die Versicherungsnehmer daran, die Krankenversicherung zu wechseln

bonus.ch: ab 5% Prämienerhöhungen denken die Versicherungsnehmer daran, die Krankenversicherung zu wechseln bonus.ch: ab Prämienerhöhungen denken die Versicherungsnehmer daran, die Krankenversicherung zu wechseln Ab welchem Sparpotenzial entschliessen sich die Versicherungsnehmer, eine Offertenanfrage zu machen,

Mehr

Strinda Upper Secondary School Trondheim (Norwegen) Liebherr-Verzahntechnik GmbH Kempten (Deutschland)

Strinda Upper Secondary School Trondheim (Norwegen) Liebherr-Verzahntechnik GmbH Kempten (Deutschland) Bilaterale Austauschprogramme für Auszubildende Copyright Liebherr 2010 Liebherr-Verzahntechnik GmbH Kempten (Deutschland) Strinda Upper Secondary School Trondheim (Norwegen) 1 Bilaterale Austauschprogramme

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014 Reichweitenanalyse RE eins Innsbruck 2014 IMAD Marktforschung Ergebnisse einer Repräsentativerhebung der Bevölkerung des Sendegebietes von RE eins ab 16 Jahren Im Auftrag von: Durchgeführt von: Institut

Mehr

bonus.ch zum Thema Hausratversicherungen: die Online-Versicherungen gewinnen an Beliebtheit

bonus.ch zum Thema Hausratversicherungen: die Online-Versicherungen gewinnen an Beliebtheit bonus.ch zum Thema Hausratversicherungen: die Online-Versicherungen gewinnen an Beliebtheit Die Schweizer erklären sich mit ihrer Hausratversicherung zufrieden. Dieses Jahr sicherten sich zwei Online-Versicherungen

Mehr

Europäische Reiseversicherung bietet noch mehr Sicherheit

Europäische Reiseversicherung bietet noch mehr Sicherheit Bilanz-Pressekonferenz Produktinformation Europäische Reiseversicherung Wien 2010-03-18 Europäische Reiseversicherung bietet noch mehr Sicherheit Keine Selbstbehalte und wenig Versicherungsausschlüsse

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

21. BIS 24. OKTOBER 2016. 31. Venedig Marathon

21. BIS 24. OKTOBER 2016. 31. Venedig Marathon 21. BIS 24. OKTOBER 2016 31. Venedig Marathon 21. BIS 24. OKTOBER 2016 31. Venedig Marathon 2016 Venedig hat einen der schönsten Zieleinläufe der Marathonwelt. Den Markusplatz. Der Kurs ist flach und verläuft

Mehr

Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte. Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Inhalte: Manager und Mobilität

Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte. Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Inhalte: Manager und Mobilität UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Grundgesamtheit: WdF - Mitglieder Stichprobe: n= 287 Inhalte: Manager und Mobilität Feldarbeit:

Mehr

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v.

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Zusammenfassung Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als 65.000 Kinder und Jugendliche mit unsicherem Aufenthaltsstatus.

Mehr

Travel Trade Workshop 2011

Travel Trade Workshop 2011 Travel Trade Workshop 2011 Haftung der Reisebüros und Haftpflichtversicherung Rolf Metz, Rechtsanwalt Hat die Haftpflichtversicherung so viele Löcher wie der? Rolf Metz, Rechtsanwalt 2 1 Reisebüro Reiseveranstalter

Mehr

Ergebnisse der Kreuzfahrt-Analyse touristik aktuell in Kooperation mit der Hochschule Worms

Ergebnisse der Kreuzfahrt-Analyse touristik aktuell in Kooperation mit der Hochschule Worms Ergebnisse der Kreuzfahrt-Analyse touristik aktuell in Kooperation mit der Hochschule Worms Pressekonferenz in der Funkturm Lounge Berlin, 07. März 2012 Basisinformationen Initiatoren der Studie: touristik

Mehr

Einführung in die Reiseversicherungsprodukte von TravelProtect

Einführung in die Reiseversicherungsprodukte von TravelProtect Einführung in die Reiseversicherungsprodukte von TravelProtect Gliederung 1. TravelProtect 2. Vertriebschance: Reiseversicherung 2.1 Eckdaten zur Urlaubsnachfrage 2.2 Buchungsstellen von Urlaubsreisen

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Jahresversicherungen Kurzfristige Versicherungen

Jahresversicherungen Kurzfristige Versicherungen Jahresversicherungen Kurzfristige Versicherungen Neu: ALL RISK einschliesslich Vulkanversicherung Inhaltsverzeichnis Jahresversicherungen Damit aus dem Traumurlaub kein Albtraum wird! 4 Die umfassenden

Mehr

Begeisterung? «Sicher in die Unabhängigkeit.» Helvetia Jugendversicherung. Für alle unter 25. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da.

Begeisterung? «Sicher in die Unabhängigkeit.» Helvetia Jugendversicherung. Für alle unter 25. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Begeisterung? «Sicher in die Unabhängigkeit.» Helvetia Jugendversicherung. Für alle unter 25. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer Versicherung. 1/8 Helvetia Jugendversicherung Broschüre

Mehr

Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen von Gloor iguana-reisen

Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen von Gloor iguana-reisen iguana-reisen.ch Die Costa Rica Kenner Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen von Gloor iguana-reisen iguana-reisen ist ein kleiner Familienbetrieb, der sich auf die Beratung, Vermittlung und Durchführung

Mehr

Übersicht Grundlagen M08-G01 VERSICHERUNGEN GRUNDLAGEN. Grundlage Titel. M08 G01 Grundsätzliches zum Thema Versicherungen

Übersicht Grundlagen M08-G01 VERSICHERUNGEN GRUNDLAGEN. Grundlage Titel. M08 G01 Grundsätzliches zum Thema Versicherungen M08-G01 VERSICHERUNGEN GRUNDLAGEN Übersicht Grundlagen Grundlage Titel M08 G01 Grundsätzliches zum Thema Versicherungen M08 G02 Gesetzliche Versicherungen M08 G03 Übersicht Versicherungen Koordinierungsstelle

Mehr

Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail?

Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail? Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail? Hermann Wasserbacher IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8 1010 Wien 2 Präferenz Papier- vs. elektronische

Mehr

24/7 WIR HALTEN IHR LEISTUNGSVERSPRECHEN. Seite 1

24/7 WIR HALTEN IHR LEISTUNGSVERSPRECHEN. Seite 1 24/7 WIR HALTEN IHR LEISTUNGSVERSPRECHEN Seite 1 DIE ÖFFENTLICHEN VERSICHERER Zweitstärkste Kraft im deutschen Versicherungsmarkt Seite 2 DIE UNTERNEHMEN DER DEUTSCHEN ASSISTANCE Eingebunden in die Sparkassen-Finanzgruppe

Mehr

Reisende. und ihre Kaufpfade. Performance Marketing als Inspirationsquelle und Beratungsinstrument für Urlaubsreisen. tradedoubler.

Reisende. und ihre Kaufpfade. Performance Marketing als Inspirationsquelle und Beratungsinstrument für Urlaubsreisen. tradedoubler. Reisende und ihre Kaufpfade als Inspirationsquelle und Beratungsinstrument für Urlaubsreisen tradedoubler.com Ihre Hotels, Flüge und Urlaubsreisen wählen die Europäer am liebsten ganz allein, nehmen dafür

Mehr

bonus.ch: Zufriedenheitsumfrage 2015 zum Thema Krankenkassen Erhöhte Zufriedenheit der Versicherten

bonus.ch: Zufriedenheitsumfrage 2015 zum Thema Krankenkassen Erhöhte Zufriedenheit der Versicherten bonus.ch: Zufriedenheitsumfrage 2015 zum Thema Krankenkassen Erhöhte Zufriedenheit der Versicherten Für das dritte Jahr in Folge sind die Schweizer generell mit ihrer Krankenkasse zufrieden. Dieses Jahr

Mehr

Presse- konferenz. Allianz Studie: Sicherheit auf Geschäftsreisen. Dr. Johann Oswald Allianz Gruppe in Österreich

Presse- konferenz. Allianz Studie: Sicherheit auf Geschäftsreisen. Dr. Johann Oswald Allianz Gruppe in Österreich Allianz Studie: Sicherheit auf Geschäftsreisen Presse- konferenz Dr. Johann Oswald Allianz Gruppe in Österreich Dr. Christoph Heißenberger Allianz Global Assistance Wien, 17. Jänner 2013 Jeder dritte Arbeitnehmer

Mehr

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Swiss Life 3a Start 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Kombinieren Sie das Banksparen in der Säule 3a mit einer flexiblen Sparzielabsicherung. Swiss Life 3a Start 3 Verbinden Sie 3a-Banksparen

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: momius / fotolia.de

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: momius / fotolia.de T +49 221-461-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Bild: momius / fotolia.de Mit unserer Studienreihe ComparisonCheck Energie gehen wir 15 sehr erfolgreich bereits ins 5. Jahr! Echte Trends in

Mehr

check in: Alles drin. Für wenig Geld.

check in: Alles drin. Für wenig Geld. check in: Alles drin. Für wenig Geld. Starthilfe: 30.000 Euro Hausrat- Versicherungsschutz für ein Jahr! Der Fels in der Brandung Freiheit braucht Sicherheit. Und die gibt s bei check in für alle unter

Mehr

GBA Global Business Assistance. Top-Schutz für Ihre Geschäftsreisen

GBA Global Business Assistance. Top-Schutz für Ihre Geschäftsreisen GBA Global Business Assistance Top-Schutz für Ihre Geschäftsreisen Gültig ab 01/2012 Die globale Nummer 1 Unsere Mission: Hilfe für Menschen - überall und jederzeit, weltweit. Allianz Global Assistance

Mehr

Vaudoise Assistance Stets für Sie da. 0800 811 911 +41 21 618 88 88 Ein kostenloser Service für sofortige Hilfe

Vaudoise Assistance Stets für Sie da. 0800 811 911 +41 21 618 88 88 Ein kostenloser Service für sofortige Hilfe Vaudoise Assistance Stets für Sie da 0800 811 911 +41 21 618 88 88 Ein kostenloser Service für sofortige Hilfe Wir nehmen Sie in Schutz Juris Help Stellen Sie sich vor, Sie werden in der Schweiz oder im

Mehr

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka Die Krankenkasse: Grundversicherung Bild: Barbara Graf Horka Karte 1 Ist die Grundversicherung in der Krankenkasse obligatorisch? Bild: tackgalichstudio/fotolia.com Gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG)

Mehr

IHA-GfK. Telemarketing. Softlaser TinniTool Gabriela Deterville. Softlaser TinniTool /

IHA-GfK. Telemarketing. Softlaser TinniTool Gabriela Deterville. Softlaser TinniTool / 1 Softlaser TinniTool 1 013 051 / 9 405 696 Inhalt 1 2 3 Projektdesign Resultate Key Findings IHA-GfK AG, Hergiswil 1 Projektdesign IHA-GfK AG, Hergiswil Projektdesign 4 Auftragsnummer 9405696 / 1013051

Mehr

Helvetia-GfK-Unfallumfrage Pressekonferenz, 10. Juni 2013

Helvetia-GfK-Unfallumfrage Pressekonferenz, 10. Juni 2013 Helvetia-GfK-Unfallumfrage Pressekonferenz, 10. Juni 2013 Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 Fahrrad fahren und Wandern die sportlichen Topaktivitäten in der Freizeit Fahrrad fahren 61 Wandern 54

Mehr

P X =3 = 2 36 P X =5 = 4 P X =6 = 5 36 P X =8 = 5 36 P X =9 = 4 P X =10 = 3 36 P X =11 = 2 36 P X =12 = 1

P X =3 = 2 36 P X =5 = 4 P X =6 = 5 36 P X =8 = 5 36 P X =9 = 4 P X =10 = 3 36 P X =11 = 2 36 P X =12 = 1 Übungen zur Stochastik - Lösungen 1. Ein Glücksrad ist in 3 kongruente Segmente aufgeteilt. Jedes Segment wird mit genau einer Zahl beschriftet, zwei Segmente mit der Zahl 0 und ein Segment mit der Zahl

Mehr

Cloud Computing. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV

Cloud Computing. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV Cloud Computing Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV Oktober 2012 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Zwei Drittel der Internetnutzer wissen nicht, wie und wo Online-Daten gespeichert

Mehr

Kongress-Statistik. Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung. convention.visitberlin.de

Kongress-Statistik. Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung. convention.visitberlin.de Kongress-Statistik Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung convention.visitberlin.de Die Erfassung des Berliner MICE Marktes begann im Jahre 2002. In den vergangenen 10 Jahren hat der Tagungs- und Kongressbereich

Mehr

Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail?

Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail? Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail? Hermann Wasserbacher IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8 1010 Wien 2 Präferenz Papier- vs. elektronische

Mehr

Checkliste Auslandspraktikum

Checkliste Auslandspraktikum Checkliste Auslandspraktikum Vor dem Aufenthalt 1. Kontaktaufnahme mit dem/der Studiengangskoordinator/In, Professor/Innen und Kommilitonen aus höheren Semestern In welches Land soll es gehen? Bringe ich

Mehr

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 244 I 34. Jahrgang I 06. Februar 2013 Seite 1. stellt 29. Deutsche Tourismusanalyse vor

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 244 I 34. Jahrgang I 06. Februar 2013 Seite 1. stellt 29. Deutsche Tourismusanalyse vor Newsletter I Ausgabe 244 I 34. Jahrgang I 06. Februar 2013 Seite 1 Stiftung für Zukunftsfragen stellt 29. Deutsche Tourismusanalyse vor Reisebilanz 2012: Die Reiselust der Deutschen steigt weiter Inlandsreiseziele

Mehr

Die Top750-Auftraggeber im Schweizer Werbemarkt. Media.Research.Group

Die Top750-Auftraggeber im Schweizer Werbemarkt. Media.Research.Group Die Top750-Auftraggeber im Schweizer Werbemarkt Media.Research.Group Die Aufgliederung der Top750-Werbeauftraggeber auf die einzelnen Branchen Die Anzahl Top750-Werbeauftraggeber in den einzelnen Branchen

Mehr

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT Frage : Wie halten es Sie persönlich mit dem Sport? Betreiben Sie Sport mehrmals pro Woche, einmal pro Woche, ein bis zweimal im Monat, seltener

Mehr

DEVK Versicherungen OmnibusDaily zum Thema "Fahrrad" Köln, Juni 2014

DEVK Versicherungen OmnibusDaily zum Thema Fahrrad Köln, Juni 2014 DEVK Versicherungen OmnibusDaily zum Thema "Fahrrad" Köln, Juni 2014 Methode Methode Grundgesamtheit: Insgesamt wurden 1.068 Personen befragt Bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region

Mehr

Studie WWF: Wald Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Zürich. Februar/März 2011

Studie WWF: Wald Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Zürich. Februar/März 2011 Studie. WWF: Wald 0 Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Zürich Februar/März 0 Studienbeschrieb Studie. Methode: Universum: Stichprobe: Quoten: Gewichtung: Online-Befragung (Visual Bus) LINK Internet-Panel:

Mehr

Sicher unterwegs auf der Welt. ReisekrankenVersicherung. Unverzichtbar für Reisen ins Ausland.

Sicher unterwegs auf der Welt. ReisekrankenVersicherung. Unverzichtbar für Reisen ins Ausland. Sicher unterwegs auf der Welt ReisekrankenVersicherung. Unverzichtbar für Reisen ins Ausland. Inhaltsverzeichnis 1. Fakten zu Auslandsreisen 2. ReisekrankenVersicherung 3. Kostenloser Premium-Service 4.

Mehr

The Mobile Traveller Neue Erkenntnisse zur Customer Journey in der Reisebranche

The Mobile Traveller Neue Erkenntnisse zur Customer Journey in der Reisebranche The Mobile Traveller Neue Erkenntnisse zur Customer Journey in der Reisebranche Inhalt und Methodik der Studie Ziel der Studie Neue Erkenntnisse zum Such- und Buchungsverhalten für Urlaubsreisen und der

Mehr

Dialego Market Research Online For Better Decisions

Dialego Market Research Online For Better Decisions Dialego Market Research Online For Better Decisions Zahnpflege Eine Befragung der Dialego AG März 2006 Bei Veröffentlichung durch Dritte Belegexemplar erbeten Inhaltsverzeichnis Projektdokumentation Hauptbefragung

Mehr

bonus.ch: Kundenzufriedenheitsumfrage zum Thema Autoversicherungen 2013

bonus.ch: Kundenzufriedenheitsumfrage zum Thema Autoversicherungen 2013 bonus.ch: Kundenzufriedenheitsumfrage zum Thema Autoversicherungen 2013 Die Schweizer sind mit ihrer Autoversicherung zufrieden: gemäss der bonus.ch Umfrage für 2013 beträgt die Durchschnittsnote für die

Mehr

Versicherungen Existenzgründer

Versicherungen Existenzgründer Versicherungen Existenzgründer Herzlich Willkommen zur! Ihr Referent: Versicherungsmakler Sascha Seegert Dorband Finanzgruppe unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler Seit über 20 Jahren am deutschen

Mehr

Entspannt unterwegs. Die neue ELVIA Jahres-Reise-Ve

Entspannt unterwegs. Die neue ELVIA Jahres-Reise-Ve Entspannt unterwegs. rsicherung : Jetzt profitieren. Die neue ELVIA Jahres-Reise-Ve Mehr Sicherheit auf Reisen. In der Schweiz und im Ausland. Ab jetzt können Sie sich voll und ganz auf die schönen Seiten

Mehr

Christliche Lager für Kinder und Jugendliche weiterhin gefragt

Christliche Lager für Kinder und Jugendliche weiterhin gefragt Medienmitteilung Repräsentative Befragung zum Thema freiwillige Jugendlager und Glaube in der Schweiz: Christliche Lager für Kinder und Jugendliche weiterhin gefragt Zürich, Januar 01. der 0 befragten

Mehr

Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen ( AVRB )

Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen ( AVRB ) AGB Crystal Travel AG ( Allgemeine Geschäftsbedingungen ) und Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen ( AVRB ) Die folgenden Bestimmungen bilden einen festen Bestandteil des zwischen Crystal Travel AG

Mehr

8. - 13. Oktober 2015. Bank of America Chicago Marathon

8. - 13. Oktober 2015. Bank of America Chicago Marathon 8. - 13. Oktober 2015 Bank of America Chicago Marathon 2015 8. - 13. Oktober 2015 Bank of America Chicago Marathon 2015 Fast eine Million Zuschauer säumen den 42,2 km langen Kurs, jubeln den Läufern zu

Mehr

Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen

Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen bfox.ch und GfK-Versicherungsstudie zeigt grosse Unterschiede bei der Servicequalität, der Schadenabwicklung und dem Kundenvertrauen neues Gütesiegel

Mehr