BDS Schweiz Präsentation BDS-Konferenz in Bonn, 14. März 2015 Birgit Althaler

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BDS Schweiz Präsentation BDS-Konferenz in Bonn, 14. März 2015 Birgit Althaler"

Transkript

1 BDS Schweiz Präsentation BDS-Konferenz in Bonn, 14. März 2015 Birgit Althaler Bedeutung, Akzeptanz BDS CH begann im Herbst 2005, kurz nachdem der internationale BDS-Aufruf lanciert wurde. Eine Handvoll AktivistInnen waren von Anfang an überzeugt davon, dass es sich um eine wichtige Kampagne handelt. Der Grund dafür waren nicht die Kampagnenformen/Instrumente, die von der BDS-Kampagne vorgeschlagen werden; in der Schweiz bestand bereits seit 2003 auf nationaler Ebene eine aus ein paar Personen bestehende Arbeitsgruppe zum Boykott und Importen aus Siedlungen. Der Grund, warum wir die BDS-Kampagne ins Zentrum unserer Arbeit stellen wollten, lag darin, dass wir die Analyse teilten, die BDS vornimmt, und der Forderungen richtig fanden, die sich daraus ableiten; und dass es endlich einen interessanten, glaubwürdigen Partner auf palästinensischer Seite gab, nachdem die offiziellen Palästinenservertretungen für in der Folge von Oslo immer unglaubwürdiger geworden waren. Von Anfang an war klar, dass BDS nicht von allen AktivistInnen unterstützt werden würde; dies insbesondere aus politischen Gründen, da BDS den Charakter der israelischen Politik insgesamt ins Zentrum stellt und folglich das Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge und die Charakterisierung von Israel als Apartheidregime/als System institutioneller und praktischer Diskriminierung ins Zentrum stellte. Voraussetzungen für eine erfolgreiche BDS-Kampagne aus meiner Erfahrung: - der Wille, sich mit der israelischen Politik in ihrer Gesamtheit auseinanderzusetzen und nicht nur mit der Besatzung als einem Element der Unterdrückung der PalästinenserInnen; dies war/ist für viele ein Haupthindernis, da sie diese Haltung als zu extrem, zu radikal, nicht realistisch oder nicht vermittelbar empfinden; - umso wichtiger ist es, sich intensiv mit der Argumentation auseinanderzusetzen, gut zu recherchieren, die Ängste im Zusammenhang mit Angriffen auf die Solidaritätsarbeit ernst zu nehmen und darauf gute Antworten und Strategien zu entwickeln - eine vertiefte politische Schulung in den eigenen Reihen, eine sorgfältige Auseinandersetzung über Kriterien für die einzelnen Forderungen (z.b. Konsumboykott, z.b. akademischer und kultureller Boykott gegen wen, für was) - Geduld/Ausdauer und Hartnäckigkeit/langfristige Perspektive - Kreativität; Anpassung an den jeweiligen Kontext, an die eigenen Ressourcen; keine Reduktion auf eine (passive) Wachturm -Rolle Charakteristika der BDS-Arbeit in der CH bis heute 1) starker Pragmatismus in Bezug auf die Strukturen auf lokaler und nationaler Ebene 2) grosse Entschiedenheit, inhaltlich keine Abstriche von der Gesamtausrichtung der BDS- Kampagne zu machen; als Vorbild dafür u.a. die Haltung der palästinensischen NGO Badil, die, obwohl sie auch von Geldgebern aus der EU und anderen Ländern abhängig ist, nie ein Hehl daraus gemacht hat, dass sie die BDS-Kampagne unterstützt und mitträgt ad 1): je nach den spezifischen Bedürfnissen zu einem spezifischen Zeitpunkt haben sich unsere Strukturen gewandelt und weiterentwickelt, wobei der Wille zur schweizweiten Zusammenarbeit immer grosses Gewicht hatte; wir waren entschlossen, uns nicht von bereits bestehenden Strukturen bremsen oder behindern zu lassen, falls sich diese nicht für die BDS- Arbeit eignen 1

2 Z.B. begannen wir in Basel als Teilgruppe der Palästina-Solidarität mit einer Beilage in unserer Zeitung und bauten die Website auf; später, als das gesamte Komitee von der Bedeutung der BDS-Arbeit überzeugt war, wurde diese Extrastruktur überflüssig in anderen Städten gibt es ganz verschiedene Strukturen: eigene BDS-Komitees, die sich auch so nennen und neben den anderen lokalen Solidaritätsgruppen und -projekten bestehen; oder Soligruppen, bei denen BDS im Zentrum steht, auch wenn sie einen anderen Namen haben; ad 2) Zentral im Auftreten nach aussen ist, die Legitimität der BDS-Kampagne als Ganzes zu verteidigen und in unseren Schwerpunkten die Themen der drei Forderungen bzw. die Realitäten der drei Teile des palästinensischen Volkes aufzugreifen; das bedeutet, zu überlegen, wie beispielsweise die Frage der Flüchtlinge, Fragen von Zionismus, Apartheid, Ethnokratie und der systematischen Diskriminierung in Israel in ein konkretes Flugblatt bzw. in einen Kampagne integriert werden kann (z.b. kommen die israelischen Frühkartoffeln und Erdnüsse, die in die Schweiz importiert werden, aus einer Region im Naqab/Negev, die direkt an der Grenze zum Gazastreifen liegt: hier kann eine Verbindung mit den Flüchtlingsrechten und der Tatsache hergestellt werden, dass viele BewohnerInnen aus dem Gazastreifen genau aus dieser Gegend vertrieben worden sind; die Landwirtschaft im Naqab eignet sich auch gut, um den Wasserdiebstahl aus dem Oberlauf des Jordans aufzuzeigen und die Unsinnigkeit einer politisch motivierten Landwirtschaft in Wüstengebieten, die extrem wasserintensiv ist; oder bei Ahava auch die anderen Tote-Meer-Produkte zu erwähnen, auch wenn der Firmensitz in Israel ist (es handelt sich immer um die völkerrechtswidrige diskriminierende Aneignung von Ressourcen). Materialien, Analysen des BNC (www.bdsmovement.net) Der BNC (der palästinensische Ausschuss der BDS-Kampagne, das heisst die pal. Leitung der Kampagne) oder dessen Partnerorganisationen bereiten immer wieder spannende Materialien zur Vertiefung der politischen Analyse vor, z.b: - zum Völkerrecht und den PalästinenserInnen siehe Langversion, Kurzversion und Artikel auf - zur Apartheid-Analyse (im Kontext der Durban Review Conference in Genf) das-verbrechen-der-apartheid - zu Siedlerkolonialismus und Apartheid, Stellungnahme des BNC zum Internationalen Tag der Menschenrechte (dt. Fassung folgt demnächst auf der Website) - demnächst entstehe eine interaktive Landkarte, die die Apartheid und Diskriminierung im gesamten ehemaligen Mandatsgebiet (Israel und besetzte Gebiete) veranschaulicht Kampagen, thematische Schwerpunkte, BDS-Logik Als ersten Schritt hatten wir uns 2005 zum Ziel gesetzt, die Kampagne innerhalb der Solidaritätsbewegung und gegenüber spezifischen Zielgruppen bekannt zu machen (allgemeine Information, Propaganda) und die Legitimität des BDS-Ansatzes und der BDS- Forderungen in ihrer Gesamtheit zu betonen (dazu auch wichtige Stellungnahmen des früheren Sonderberichterstatters für die UNO, Richard Falk Kampf um Legitimität ). Wir haben uns mit spezifischen Aspekten der Kampagne auseinandergesetzt und dazu Texte publiziert: akademischer Boykott, die Grenzen des Dialogansatzes als Konzept für Frieden; 2

3 Gaza; Nakba und Nakba-Gedenken, u.a. in den Flüchtlingslagern; Vertreibung und Flüchtlinge etc. Es fanden mehrere Workshops statt, die sich an AktivistInnen der Solidaritätsbewegung im weiteren Sinn richteten. Es gab diverse Proteste zu den Standard -Kampagnen (Veolia, Obst/Gemüse, Eden, Sodastream, Agrexco etc.). Spezifische Kampagnen jeweils abhängig von Gelegenheiten; mit dem Anspruch, jeweils Aspekte der drei Forderungen einzubeziehen, so gut es geht (siehe weiter oben) - Sport: Transparent auf dem Spielfeld; Rote Karte an FIFA - Kultureller Boykott: aus Anlass des Kulturfestivals Culturescapes, das 2011 Israel ins Zentrum stellte; Kulturveranstaltungen in mehreren Schweizer Städten, insbesondere in Basel; Aufruf von Kulturschaffenden, dass sie sich weigern, in Israel aufzutreten (Erfolg); Aufforderung an Veranstalter, aus der Planung auszusteigen (nur wenige Reaktionen); Diskussion mit den Kulturveranstaltern; breites Medienecho; Kultur polarisierend und Veranstalter sehr opportunistisch, aber das Thema konnte platziert werden dieses Jahr vermutlich Locarno, Filmfestival Kultur (Konzerte etc.) gute Möglichkeit für jüngere AktivistInnen, die neue soziale Medien nutzen, um auf diesem Weg zu intervenieren - Waffenhandel: Drohnenkauf; Petition ( Unterschriften); Publikationen; Bündnisarbeit gegenüber Parteien, Friedensorganisationen (schwierig), Antimilitarische Organisation (mittelmässig schwierig); Unterschriftensammlung rel. einfach, Rückhalt in Bevölkerung, aber Thema noch wenig bekannt; Medien: Frz. Schweiz kritische Beiträge, dt. Schweiz schwieriger; Parlament keine Chance, aber Beginn von Parlamentslobbying - Konsumboykott: gerichtet an Coop und Migros, Kampagnenzeitung in hoher Auflage über Wochenzeitung WOZ verbreitet ( Ex.); Medienecho (u.a. Antisemitismus-Vorwurf); Unterstützung von 50 Personen namentlich mit Foto (Mischung aus bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Gewerkschaften etc. und DurchschnittsbürgerInnen); über Unterschriften; Beginn eines Dialogs mit den Grossverteilern (erst nach längerem Druck haben sie sich bereit erklärt, uns zu empfangen); teilweise Verständnis für unsere Anliegen, betonen, dass sie keine Siedlungsprodukte mehr anbieten wollen; unser Fokus auf Völkerrechts/Menschenrechtsverletzungen und Mitverantwortung (complicit companies); setzt voraus, sich mit Sprache und Logik von Corporate Social Responsibility und der Sprache des Völkerrechts auseinanderzusetzen und konkret zu den Lieferfirmen zu recherchieren; - Gaza: spezielle Publikation; insbesondere im Kontext der Kriege, Waffenembargo - Akademischer Boykott: bislang keine konkrete Arbeit - JNF: bislang keine eigene Kampagne, aber wichtiges Feld; Sonderpublikation gemeinsam mit PAKO Stuttgart; gutes Thema, um Diskriminierung, laufende Vertreibung, Hasbara/Propaganda, Greenwashing und europäische Komplizenschaft (Steuerbefreiungen, Wohltätigkeitsstatus) anzusprechen - Israeli Apartheid Week: Apartheid-Anaylse; Unterstützung aus Südafrika - Standards: Soda, Eden, Velia etc. Ziel ist, bis Ende 2015 zu all diesen bekannten Produkten und Unternehmen Material zu haben, das AktivistInnen eigenständig anfordern und nutzen können - Desinvestition: noch nicht sehr systematisch Strukturen Partnerschaften wechseln, sind nach wie vor eine Herausforderung; viel Flexibilität und Pragmatismus nötig 3

4 generell besteht eine enge Vernetzung innerhalb der ganzen Solidaritätsbewegung (über BDS hinaus) über die verschiedenen Strukturen und Schwerpunkte hinweg; ohne dieses Umfeld wären grössere Auftritte zu BDS nicht möglich BDS hat in der Schweiz verschiedene Phasen hinter sich: - Ablehnung, Unkenntnis, Blockierungsversuche - Verbreitung, breiter Enthusiasmus (Hoffnung auf schnellen Durchbruch) - Konzentration: es ist klarer, wer den BDS-Ansatz verfolgt und wer nicht (pol. Gründe siehe oben); und wer an der konzeptuellen Arbeit mitmachen kann und will (kleinerer Kern) oder wer bei grösseren Protesten mitmacht Von Anfang an haben wir viel in den Aufbau einer schweizweiten Koordination investiert (Vorteil: geringe Distanzen; Nachteil: Mehrsprachigkeit und unterschiedliche politische Kulturen zwischen Deutschschweiz und Romandie); diese war jeweils der Zusammenschluss der AktivistInnen, die konkret an der BDS-Arbeit mitgemacht haben; die Formen/Strukturen haben sich im Lauf der Zeit geändert, wurden den veränderten Bedürfnissen angepasst; wo die traditionellen Komitees die BDS-Arbeit nicht unterstützen, sind eigene BDS-Komitees entstanden heute: trifft sich ca. alle 2 Monate; gemeinsame Website, von Anfang an zweisprachig; alle fünf bis sechs grösseren Schweizer Städte vertreten, jeweils ein bis drei Personen; daneben kleiner Ausschuss mit einer Person pro Stadt zur Vorbereitung der Sitzungen; ein Verteiler BDS-Active (alle auf dem Verteiler haben Berechtigung für Schreiben) und ein grösserer für sympathisierendes Umfeld (ca. 80 Personen; nur Ausschuss hat Berechtigung für Versand); neu seit 2015 arbeitet eine Person zu 50% für die Kampagne Finanzen: hauptsächlich generiert über die Zeitung Palästina-Info und die Spenden, die nach jedem Versand eintreffen; plus kleine lokale Budgets Website: ursprünglich lokal gestartet, aber immer schon nationale Ausrichtung; heute von vier Personen betreut frz./dt.; ca. monatlich Newsletter die Zeitung spielt auch eine wichtige Rolle, um die Kampagnen inhaltlich zu begleiten; soll auf frz. Schweiz ausgeweitet werden Instrumente Publikationen Petitionen Flyer, Sticker Website, Facebook, Twitter Filme, Vorträge Cafe Palestine: nicht BDS; absorbiert Ressourcen, aber wichtig als breites Umfeld für Kampagnen und Aktionen Flashmobs, Protests Lobbying: ParlamentarierInnen, Zielgruppen (Parteien, NGOs, Gewerkschaften) Zwei Interventionsebenen: - breites Umfeld: dafür ist es notwendig, Material fertig auszuarbeiten und einen konkreten Kampagnenvorschlag zu machen (Proteste, Flashmobs etc.) - engerer Kreis: Recherche, Konzepte ausarbeiten; Lobbying; Adressen ausbauen; Unternehmen und andere Zielgruppen definieren; spezifische Kampagnen auswählen Partner - Solidaritätsnetzwerk einschliesslich kirchliche und Fair-Trade-Gruppen etc. 4

5 - Gewerkschaften, Parteien: in der Romandie erfolgreicher, in der Deutschschweiz schwieriger, aber Unterstützung aus linken Parteien und von linken GewerkschafterInnen - NGOs, Hilfswerke: Versuch, die Leitungen von NGOs mit der Legitimität der BDS- Kampagne zu konfrontieren, selbst wenn sie nach aussen nicht offen dazu stehen wollen; Aspekte wie völkerrechtsbasierter Ansatz; Apartheid; Kolonisierung; Flüchtlingsrechte; laufende Vertreibung etc.; schwierig; Hilfswerke können auch Bremse oder Hindernis sein, wenn sie zu ängstlich/defensiv agieren; geben den Druck z.t. an die AktivistInnen weiter; ein Ziel ist, zu zeigen, dass Themen, die zum Kerngeschäft von NGOs gehören, auch im Kontext von Israel/Palästina relevant sind (von der Ernährungssouveränität über Wasser etc. bis Flüchtlinge und Überwachung) - Kulturschaffende - Studierende, Jugend - Antimilitaristische Gruppen (schwierig, Angst, sich politisch mit Israel zu konfrontieren) Das internationale BDS-Netzwerk ist eine Quelle der Inspiration, liefert Recherchen und Material, gute Beispiele und die Möglichkeit des Austauschs von Informationen und Strategien Herausforderungen - Antisemitismus: 1) intern: Realität von Vorurteilen und unpassenden, schlechten Argumenten in den eigenen Reihen zu thematisieren, Argumentation weiterentwickeln ohne moralische Keule und Einschüchterungsgehabe; 2) halb intern: aus Teilen der Solidaritätsbewegung : als Einschüchterungswerkzeug, um andere AktivistInnen zu bremsen und oder sich selbst als moralisch höher stehend zu profilieren; wichtig, sich an gewisse Spielregeln zu halten: keine persönlichen Attacken, Verdächtigungen, Gerüchte, sondern auf Sachebene pochen; inhaltliche Klärung anstreben, sich gegen Diffamierungen schützen; 3) extern: Vorwurf von politischen Gegnern: begleitet die gesamte Palästina- Solidaritätsarbeit; kein Spezifikum von BDS; Antwort: auf Sachebene und beim eigenen Thema bleiben, Dramatik und Dringlichkeit der Völker-/Menschenrechtsverletzungen vor Ort und Verteidigung palästinensischer Grundrechte - Tendenzen zur Ethnisiserung: Fragen der jüdischen Identität von Akteuren und Unternehmen sind für die Kampagne normalerweise nicht relevant; was interessiert, sind politische Haltungen und Aussagen, die entweder politisch bekämpft werden müssen oder mit denen ein gemeinsamer Nenner besteht; Ethnisierung des Konflikts auch im Positiven durch Betonung von jüdischen Regimekritikern vermeiden, die derselben Logik entspringt - interne Feindschaften, Animositäten, Ressentiments: der Hang, politische Differenzen durch persönliche Diffamierungen auszutragen, anstatt den Raum zur Klärung zu bieten; wichtiger Grundsatz: sich nicht behindern, blockieren lassen; ansonsten unterschiedliche Ansätze nebenander bestehen lassen; inhaltliche Argumente statt persönliche Wertungen; Offenheit für neue Leute - Ressourcen: viele vorwiegend ältere Aktive tragen die breiten Proteste; die konzeptuelle Arbeit wird von einigen wenigen geleistet; Einbezug jüngerer AktivistInnen wichtig - Polarisierungen um politische Fragen, die nicht unmittelbar mit der Kampagne zu tun haben (u.a. Haltung zu arabischen Regimes oder Gilad Atzmon) haben starke Spannungen provoziert; wichtig, sich auf das Kernthema und die gemeinsame Grundlage zu konzentrieren; keine Plattform für umstrittene Ansätze bieten, die nichts mit BDS zu tun haben - Hasbara/israel. Propaganda: in der Deutschschweiz in den Medien zunehmend spürbar - Erfolge: die Erfolge sind nicht immer deutlich messbar, oft nur graduell; die Kampagne ist mittlerweile bekannt (inkl. Medien), von vielen auch gefürchtet; wichtig wäre Mischung aus allgemeiner Bewusstseinsarbeit und erreichbaren, messbaren und kommunizierbaren Zielen 5

6 Medien BDS ist ein Begriff, Medien reagieren von Feindschaft (grosse Deutschschweizer Zeitungen) über vorsichtige Distanz bis hin zu Unterstützung (z.t. frz. Teil) Gaza-Kriege treffen in der Deutschschweiz eher auf mehr Verständnis für israelische Seite als früher; Medienstrategien von pro-israelischen Lobbying (Audiator) scheint zu greifen generell bislang wenig direkter Zugang zu Medien Anmerkungen/Fragen zur deutschen Situation Der Antisemitismusvorwurf ist immer ein Problem, das die Palästina-Solidaritätsarbeit begleitet ob mit oder ohne BDS, mit oder ohne Beschränkung auf Besatzung/Siedlungen Bei Konsumboykott: wichtig, argumentativ klar abgrenzen zu können von Nazi-Logik; u.u. auch bestimmte Begriffe vermeiden, aber von der Ausrichtung her klar bleiben und nicht auf den Aspekt der Siedlungen reduzieren; Aspekte der strukturellen Diskriminierung innerhalb Israels einbeziehen; die Frage ist, ob wir den Charakter der israelischen Politik gegenüber den PalästinenserInnen insgesamt ansprechen; selbst bei taktischer Begrenzung auf spezifische Kampagnenteile muss die Gesamtlogik gewahrt bleiben Vorschlag: in die konkreten Kampagnen Aspekte einbeziehen wie Apartheid, Rückkehrrecht, Ethnokratie, systematische Diskriminierung in Gesetzen und Praktiken; Negev/Naqab (Vertreibung, Beduinen); Wasserverteilung auch in Israel; Landfrage; politisch motivierte Bewirtschaftung von Wüstengebieten; Raumplanung in Israel; Charakter der israelischen Wirtschaft: keine Trennung zwischen besetzten Gebieten und Kernisrael möglich (wer sich dafür interessiert: ich habe versucht, das in einer Studie zu den Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Israel aufzuzeigen kann ich bei Interesse zusenden) Bedeutung von Rüstungs- und Sicherheitsindustrie etc. Frage: Schon 2010 gab es eine KOPI-Konferenz, an der BDS thematisiert wurde. Was ist in der Zwischenzeit geschehen? Woran scheitert Umsetzung? Ansatz von oben nach unten oder von unten nach oben: Es ist vermutlich weder sinnvoll noch machbar, die konkrete Umsetzung der Kampagne durch Schaffung eines Sekretariats oder (allein) mit einem Aufruf zu fördern; wichtiger scheint mir aus unserer Erfahrung, dass die Leute, die real an der Kampagne arbeiten, sich koordinieren, gegenseitig unterstützen und voneinander profitieren können; Strukturen können sich den realen Gegebenheiten anpassen Aussichten in der Schweiz - Lobbying (gegenüber Unternehmen, Parlament) systematischer, professioneller betreiben. - Für alle wesentlichen Teilkampagnen Material vorbereiten, sodass motivierte Einzelpersonen dieses nutzen können. - Die lokalen Gruppen stabilisieren (und verjüngen). - Zeitung auf Französisch. - Vertiefte Recherchen. - Schrittweise Professionalisierung einzelner Kampangenteile und Konsolidierung des UnterstützerInnen-Netzwerks. - Bündnisse ausbauen. 6

ProMosaik e.v. ein junger Verein

ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ist ein junger Verein, der 2014 in Leverkusen gegründet wurde und das Ziel verfolgt, sich weltweit für den interkulturellen und interreligiösen Dialog und

Mehr

Online Petition am Beispiel MediaSpree in Berlin

Online Petition am Beispiel MediaSpree in Berlin Online Petition am Beispiel MediaSpree in Berlin Vorwort Hier befindet sich der Link zur Petitionsseite des Deutschen Bundestages: https:// epetitionen.bundestag.de/files/petitionsformularoff.pdf Zunächst

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stellenbezeichnung: Referent/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dienst- und Fachaufsicht Dienst- und Fachaufsicht liegt bei dem/der Geschäftsführer/in Vertretung

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Management von Nachhaltigkeit: Top-Down oder Bottom-Up?

Management von Nachhaltigkeit: Top-Down oder Bottom-Up? Management von Nachhaltigkeit: Top-Down oder Bottom-Up? Dr. Dominik Brem Umweltbeauftragter ETH Zürich 31. März 2014 1 Inhalt Eingliederung von Nachhaltigkeit an der ETH Zürich Management von Campus Nachhaltigkeit

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach Kommunikationskonzept Einwohnergemeinde Wiedlisbach 1 Inhalt 1 Inhalt 2 2 Aufgabe und Zielsetzung des Kommunikationskonzeptes 3 3 Leitlinien zur Kommunikation gemäss Leitbild der Gemeinde Wiedlisbach 3

Mehr

Marketing Presse MICE

Marketing Presse MICE Marketing Presse MICE Wo / Wann? Frankfurt und Hamburg am 25.10.2014 Stuttgart, Köln und Düsseldorf am 15.11.2014 München am 22.10.2014 Wir wurden die Auftritte beworben? Artikel in Wochenzeitungen in

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

PROJEKT-PRÄSENTATION

PROJEKT-PRÄSENTATION PROJEKT-PRÄSENTATION TRÄGERVEREIN TRÄGERVEREIN setzt sich ein für KONSENS, Dialog & Respekt TRÄGERVEREIN für eine mutige & ehrliche SCHWEIZ ZEITSCHRIFT fundiert, ausgewogen & transparent INHALT 1. AUSGANGSLAGE

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt Kommunikation mit Kunden Ing. Astrid Rompolt Kommunikation Aufgaben und Ziele Kundinnen und Kunden Möglichkeiten der Kommunikation Intern > < extern Persönlich Gedruckt Elektronisch Inhalt Kommunikation

Mehr

Digitale Kundenkommunikation in sozialen Netzwerken Social Media bei R+V

Digitale Kundenkommunikation in sozialen Netzwerken Social Media bei R+V Digitale Kundenkommunikation in sozialen Netzwerken Social Media bei R+V BUSINESS-LUNCH 3 IN 2 München, 27. November 2013 AGENDA Aufbau von Social Media bei R+V 2 AUFBAU VON SOCIAL MEDIA BEI R+V Vom Pilotfeld

Mehr

Erfolgreiche Einführung von sozialen Netzwerken innerhalb einer globalen Software Firma am Beispiel von SAS Institute

Erfolgreiche Einführung von sozialen Netzwerken innerhalb einer globalen Software Firma am Beispiel von SAS Institute Erfolgreiche Einführung von sozialen Netzwerken innerhalb einer globalen Software Firma am Beispiel von SAS Institute Frank Leistner, Chief Knowledge Officer Global Professional Services SAS Institute

Mehr

Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum - Apabiz. Ein Vortrag vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum (Apabiz) Berlin

Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum - Apabiz. Ein Vortrag vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum (Apabiz) Berlin Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum - Apabiz Ein Vortrag vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum (Apabiz) Berlin Vorstellung des Apabiz Folie 2 Geschichte - Mitte der Achtziger:

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Markenanalyse. Seminar Green Corporate Identity I SS 2009 I Dozent Tom Hirt I Markenanalyse Fujitsu I Niklas Lankenau

Markenanalyse. Seminar Green Corporate Identity I SS 2009 I Dozent Tom Hirt I Markenanalyse Fujitsu I Niklas Lankenau Markenanalyse Fujitsu Marke und Unternehmen Auswahl der Marke Anlässlich der CeBIT 2008 beschreibt Fujitsu-Siemens sich selber als Vorreiter in Sachen Green IT Wirbt mit seinen grünen Produkten, wie dem

Mehr

Daniel Grebe. Konzept der zentral städtischen Social Media Plattformen

Daniel Grebe. Konzept der zentral städtischen Social Media Plattformen Daniel Grebe Konzept der zentral städtischen Social Media Plattformen 1 Roadshow 2015 22.01. Frankfurter Entsorgungsgesellschaft (http://bit.ly/zidhuu) 30.01. Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH (http://bit.ly/1aurbjv)

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Listen mit Video-Marketing-Fakten, die alle nur noch voneinander abgeschrieben haben und die Ursprungsquelle nicht mehr auffindbar oder veraltet ist.

Listen mit Video-Marketing-Fakten, die alle nur noch voneinander abgeschrieben haben und die Ursprungsquelle nicht mehr auffindbar oder veraltet ist. 1 Das Zeitalter der Videos Listen mit Video-Marketing-Fakten, die alle nur noch voneinander abgeschrieben haben und die Ursprungsquelle nicht mehr auffindbar oder veraltet ist. Abbildung 1.3: Die Fakten

Mehr

Social Media Konzept Betrieb Analyse

Social Media Konzept Betrieb Analyse Social Media Konzept Betrieb Analyse Philipp Berger, Kommunikationsbeauftragter ZID 21. November 2013 Agenda > Konzept Der Weg zur Social-Media-Strategie > Betrieb Planung und Workflow > Analyse Auswertung

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal PRAKTIKUMSBERICHT Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH KölnMusik GmbH Bischofgartenstrasse 1 50667 Köln, Deutschland Praktikantin: Sarah Amsler Praktikumsverantwortliche:

Mehr

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen?

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen? g Plu ra le t kommendes Wor 2. lat. plurale aus mehrer pluralis Mehrzahl und tantum Plu ra lis mus (m.) 1. Philos.: Lehre, dass d keit aus vielen selbstständigen Wesenheiten besteh Ggs. Singularismus;

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Jugend Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Einleitung Die Kommunikation während einer Tarifrunde ist eine der wichtigsten Gebiete. Durch effektive interne

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future "Acting Friends"

Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future Acting Friends Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future "Acting Friends" Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber Konrad Adenauer Stiftung 50 Jahre Deutsch-Israelische

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

Sunbeam GmbH Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, info@sunbeam-berlin,de, www.sunbeamberlin.de, Tel 030 26554380, Fax 030 26554382

Sunbeam GmbH Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, info@sunbeam-berlin,de, www.sunbeamberlin.de, Tel 030 26554380, Fax 030 26554382 Unternehmensprofil Sunbeam GmbH Stralauer Platz 34, 10243 Berlin, info@sunbeam-berlin,de, www.sunbeamberlin.de, Tel 030 26554380, Fax 030 26554382 Ansprechpartner: German Lewizki 8 Mitarbeiter Geschäftsbereiche:

Mehr

verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse

verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse Was ist topresponse? Unverbrauchte, innovative Art, Menschen mit Dialogmarketing anzusprechen. Klassische onlinegestützte, mehrstufige Direktmarketingstrategie

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG

Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG Das Ziel Ein runderneuertes Intranet für eine (R)evolution

Mehr

JOE. Content Marketing für Destinationen anhand einer virtuellen Marke mittels Social Media

JOE. Content Marketing für Destinationen anhand einer virtuellen Marke mittels Social Media JOE Content Marketing für Destinationen anhand einer virtuellen Marke mittels Social Media Social Media Studien Facebook: 24% der Reichweite online wirklich erreichbar Twitter: 47,87% älterer Follower

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten. Januar 2011

Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten. Januar 2011 Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten Januar 2011 Deutsche Börse AG Entry Standard für Anleihen Konzept Bewährtes Entry Standard Konzept auch für Anleihen Zeichnung von Wertpapieren durch

Mehr

Executive training Expert

Executive training Expert CSI Campaigning for Change 1/6 Executive training Expert Campaigning for Change 19.+20. September 2014 In kooperation mit Andreas Graf von Bernstorff 2/6 CSI Campaigning for Change Executive Training Campaigning

Mehr

PUBLIC AFFAIRS & LOBBYING EINFÜHRUNG

PUBLIC AFFAIRS & LOBBYING EINFÜHRUNG PUBLIC AFFAIRS & LOBBYING EINFÜHRUNG Dr. Peter Köppl, M.A. LV Lobbying, Juridikum Wien 28. Oktober 2014 Die beste Möglichkeit für einen Politiker, sich umfassend über ein Thema zu informieren ist es, alle

Mehr

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung?

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? 15. November 2012 / CX7 Gaetano Mecenero Social Media Manager Positive Kundenerfahrung Emotionale Bindung Zufriedene, loyale Kunden Begeisterte Botschafter

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an?

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Albin Sikman Geschäftsleiter ICA 1 AGENDA AGENDA WAS IST BLOG MARKETING? Ein Blog (Abk. für Web Log) ist ein elektronisches

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Nr. 96 (LIV) Beschluss über die Rückstellung von Personen, bei denen kein internationaler Schutzbedarf festgestellt wurde

Nr. 96 (LIV) Beschluss über die Rückstellung von Personen, bei denen kein internationaler Schutzbedarf festgestellt wurde Nr. 96 (LIV) Beschluss über die Rückstellung von Personen, bei denen kein internationaler Schutzbedarf festgestellt wurde Das Exekutivkomitee, mit dem Ausdruck der Anerkennung für die zeitgemäßen und nützlichen

Mehr

DIE MOBILE-AD-SPEZIALISTEN. Einreichung Digital Marketer of the Year 2012 Zürich, Oktober 2012

DIE MOBILE-AD-SPEZIALISTEN. Einreichung Digital Marketer of the Year 2012 Zürich, Oktober 2012 DIE MOBILE-AD-SPEZIALISTEN Einreichung Digital Marketer of the Year 2012 Zürich, Oktober 2012 ADELLO STECKBRIEF» Gründung 2008 als Aktiengesellschaft» Hauptsitz Zürich, Niederlassungen in Hamburg und Lausanne»

Mehr

Schweizer Freundeskreis von Givat Haviva. Jüdische und arabische Menschen lernen, in Frieden zu leben

Schweizer Freundeskreis von Givat Haviva. Jüdische und arabische Menschen lernen, in Frieden zu leben Schweizer Freundeskreis von Givat Haviva Jüdische und arabische Menschen lernen, in Frieden zu leben Givat Haviva: Unesco-Preisträger für Friedenserziehung Givat Haviva ist die älteste und eine der bedeutendsten

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Rede von. Christian Lindner MdB Generalsekretär der FDP. anlässlich der Verleihung der Liberta 2010 an. Dr. Halima Alaiyan

Rede von. Christian Lindner MdB Generalsekretär der FDP. anlässlich der Verleihung der Liberta 2010 an. Dr. Halima Alaiyan Rede von Christian Lindner MdB Generalsekretär der FDP anlässlich der Verleihung der Liberta 2010 an Dr. Halima Alaiyan am 10. November 2010 in Berlin Es gilt das gesprochene Wort! 1 Anrede Wir verleihen

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Online Befragung: Neue Medien im Change Management

Online Befragung: Neue Medien im Change Management UNIVERSITÄT STUTTGART Betriebswirtschaftliches Institut Abt. II: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation PROF. DR. MICHAEL REISS Online Befragung: Neue Medien im Change Management Weblogs:

Mehr

Wie mache ich Fundraising?

Wie mache ich Fundraising? Herzlich Willkommen! Wie mache ich Fundraising? 27. Januar 2015 12. Studientag Fundraising für Umwelt und Entwicklung Bettina Charlotte Hoffmann Brot für die Welt Überblick Was ist Fundraising? Wo könnten

Mehr

Arbeit in den Landesarbeitskreisen- Wie funktioniert das eigentlich? 1. Was ist ein LAK?- Aufgaben

Arbeit in den Landesarbeitskreisen- Wie funktioniert das eigentlich? 1. Was ist ein LAK?- Aufgaben Landesarbeitskreise in der Grünen Jugend Niedersachsen Inhalt: Aufgaben eines LAKs Mitarbeit meine eigene Mitarbeit andere zur Mitarbeit bewegen Gründung Koordination Zusammenarbeit Kommunikation ein Seminar

Mehr

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Werner Kübler, Dr. med. MBA Vize-Präsident H+ Die Spitäler der Schweiz, CEO Universitätsspital Basel 4. QMR Kongress 4. Mai 2015 Agenda

Mehr

Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre Auf Großkonzerne Einfluss nehmen Markus Dufner Vortrag beim Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung Hamm, 14.12.2011 Übersicht 25 Jahre Dachverband

Mehr

Native Advertising Werbung eingebettet im redaktionellen Umfeld. Native Advertising Ihre Werbung im redaktionellen Content

Native Advertising Werbung eingebettet im redaktionellen Umfeld. Native Advertising Ihre Werbung im redaktionellen Content Werbung eingebettet im redaktionellen Umfeld 1 Ihre Werbung eingebettet im redaktionellen Content von morgenpost.de Native Advertising ist eine Form der Online-Werbung, mit der wir Ihnen die Möglichkeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15 xv 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1 Eingefahrene Strukturen das Gift für kreativen Journalismus..... 2 Eine neue Zeit hat begonnen............................... 3 Hierarchische Kommunikationsphilosophien

Mehr

Solution Forum Healthcare-Marketing

Solution Forum Healthcare-Marketing Ein Produkt des Solution Forum Healthcare-Marketing 05. März 2013 / Frankfurt a. M. 12. November 2013 / München Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe Solution

Mehr

Positionen Wahlen des Vorstandes 2014

Positionen Wahlen des Vorstandes 2014 Positionen Wahlen des Vorstandes 2014 Hinweis: Soweit in diesem Dokument auf Personen bezogene Bezeichnungen in männlicher Form angeführt sind, beziehen sich diese in gleicher Weise auf Männer und Frauen,

Mehr

Konzept zu Verantwortlichkeiten und Aufgaben an der Universität Bern im

Konzept zu Verantwortlichkeiten und Aufgaben an der Universität Bern im Stab Universitätsleitung Evaluation und Akkreditierung Konzept zu Verantwortlichkeiten und Aufgaben an der Universität Bern im Zusammenhang mit Rankings Arbeitsgruppe Ranking: Stab Universitätsleitung:

Mehr

«2016 Mättmi fiiret 900 Jahr» Zusammenfassung Konzept 30. 03.2015 JPF

«2016 Mättmi fiiret 900 Jahr» Zusammenfassung Konzept 30. 03.2015 JPF a «2016 Mättmi fiiret 900 Jahr» Zusammenfassung Konzept 1. Vorgeschichte 2. Konzept 2.1 Projektauftrag 2.2 Jubiläumsprogramm 2.3 Kommunikation 2.4 Feststimmung 2.5 Organisation 2.6 Finanzen, Budget 2.7

Mehr

Virables a hubert burda media company. Viral Video Distribution

Virables a hubert burda media company. Viral Video Distribution Virables a hubert burda media company Viral Video Distribution 1 Was ist virale Video Distribution? Wir geben Ihrem Video den nötigen Schub Bei der viralen Video Distribution (manchmal auch Viral Seeding

Mehr

Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch

Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch Deutscher Fundraising-Kongress 2014 Klemens Karkow Über Jona Freiberufler NPO-Online Marketing - pluralog.de Online-Marketing NABU Bundesverband Gründer Pluragraph.de

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES 6. Alpenzustandsberichts 2016 zum Thema Greening the Economy in the Alpine Region für den Zeitraum 2015-2016 1. Einsetzung der Arbeitsgruppe/Plattform

Mehr

VLP-ASPAN EINFÜHRUNGSKURS. Einführung in die Raumplanung. Basel 19., 26. März und 2. April 2014

VLP-ASPAN EINFÜHRUNGSKURS. Einführung in die Raumplanung. Basel 19., 26. März und 2. April 2014 EINFÜHRUNGSKURS Einführung in die Raumplanung Basel 19., 26. März und 2. April 2014 Kursziele Haben Sie beruflich mit Raumplanungsfragen zu tun, sind aber mit diesem Tätigkeitsgebiet noch wenig vertraut?

Mehr

Security Governance ProjektebeiHP

Security Governance ProjektebeiHP Security Governance ProjektebeiHP mitden AugeneinesPMP gesehen Jürgen Bachinger Projekt Manager HP Services Consulting& Integration Hewlett Packard GmbH 2005 Hewlett Packard Development Company, L.P. The

Mehr

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler

Projektbearbeitung. Dr. Friedrich Stratmann Diplom-Sozialwissenschaftler. Carsten Bartels Diplom- Wirtschaftswissenschaftler Change-Management Workshop Prüfungsverwaltung zwischen Informationschaos und Neustrukturierung 3. Februar 2006 Change-Management Yvonne Bauer / Carsten Bartels / Harald Gilch / Friedrich Stratmann, 3.

Mehr

European Enterprises Climate Cup (EECC) Europäischer Wettbewerb für KMUs zu Energieeinsparungen. Kontakt: eecc-austria@energyagency.at.

European Enterprises Climate Cup (EECC) Europäischer Wettbewerb für KMUs zu Energieeinsparungen. Kontakt: eecc-austria@energyagency.at. European Enterprises Climate Cup (EECC) Europäischer Wettbewerb für KMUs zu Energieeinsparungen Kontakt: eecc-austria@energyagency.at. EECC auf einen Blick Europäischer Wettbewerb zu Energieeinsparungen

Mehr

Einführung der Adobe Marketing Cloud bei Credit Suisse Michael Grob Senior Consultant, Unic AG

Einführung der Adobe Marketing Cloud bei Credit Suisse Michael Grob Senior Consultant, Unic AG Einführung der Adobe Marketing Cloud bei Credit Suisse Michael Grob Senior Consultant, Unic AG 280/6 1 100% Unic - Seite 2 Gemeinsamer Weg: Credit Suisse und Unic Die Credit Suisse beschäftigt 45 000 Mitarbeiter

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept

Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept Köln, 23./24.09.2009, DMEXCO VICO Research & Consulting GmbH Marketing for the NE(X)T GENERATION since 2003 VICO ist eine ganzheitliche

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

KOMMUNIKATIONSKONZEPT

KOMMUNIKATIONSKONZEPT 00.03.0 KommKo KOMMUNIKATIONSKONZEPT vom. Juli 03 Stadthaus Märtplatz 9 Postfach 8307 Effretikon Telefon 05 354 4 4 Fax 05 354 3 3 info@ilef.ch www.ilef.ch IMPRESSUM Stadt Illnau-Effretikon Abteilung Präsidiales

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Schweizerisches Sozialarchiv Archivfindmittel

Schweizerisches Sozialarchiv Archivfindmittel Schweizerisches Sozialarchiv Archivfindmittel Archiv: Signatur: Ar 98 cfd-frauenstelle für Friedensarbeit Inhaltsverzeichnis Struktur Identifikation Angaben zu Laufzeit und Umfang 2 Kontext Verwaltungsgeschichte

Mehr

Internetauftritte Online-Shops Printmedien

Internetauftritte Online-Shops Printmedien Internetauftritte Online-Shops Printmedien Referenzen Profil Printmedien Social Media Google AdWords E-Shops Webdesign Webdesign von ML Websites Kreative Designelemente und innovative Ideen präsentieren

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

INTRANET THEMEN UND TRENDS

INTRANET THEMEN UND TRENDS INTRANET THEMEN UND TRENDS Ausblick Sharepoint Die Anwender sind zufrieden Navigation Das richtige Wort macht s Social Intranet Was ist daran eigentlich social? Kurznews Aktuelles rund um Intranets Newsletter

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens. 26. Januar 2010. Dr. Christa Uehlinger

Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens. 26. Januar 2010. Dr. Christa Uehlinger Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens IHK-Forum 26. Januar 2010 Dr. Christa Uehlinger stadthausstrasse 77 CH-8400 winterthur +41 79 357 47 74 christa.uehlinger@linkingpeople.ch www.linkingpeople.ch

Mehr

Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social- Media- Strategie. Markus Trapp SUB Hamburg Bibliothekartag Nürnberg 27.

Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social- Media- Strategie. Markus Trapp SUB Hamburg Bibliothekartag Nürnberg 27. Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social- Media- Strategie Markus Trapp SUB Hamburg Bibliothekartag Nürnberg 27. Mai 2015 Ü Einstieg in Social Media => nicht nur externe sondern auch

Mehr

Dominanz identitätspolitischer Auseinandersetzungen in der Schweiz und die Rolle der Medien.

Dominanz identitätspolitischer Auseinandersetzungen in der Schweiz und die Rolle der Medien. 5. Schweizer Asylsymposium 30./31. Januar 2013 Bern / Schweiz Wege zu einer glaubwürdigeren Asylpolitik Medien und Migration Dominanz identitätspolitischer Auseinandersetzungen in der Schweiz und die Rolle

Mehr

Mediadaten Überblick Februar 2015

Mediadaten Überblick Februar 2015 Mediadaten Überblick Februar 2015 Deine tägliche Dosis... ZEITjUNG ist mit 717.000 Unique Usern und über 13,8 Millionen monatlichen Aufrufen DAS deutschlandweite Online-Magazin für den Zeitgeist der Zielgruppe

Mehr

Marketing im Umbruch. Kosten

Marketing im Umbruch. Kosten Marketing im Umbruch Seit rund zehn Jahren oder um den Beginn des kommerziellen Internet auch an einem Datum festzumachen seit im Oktober 1994 auf dem Online-Magazin Hotwired.com der erste Banner geschaltet

Mehr

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management 10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management Forum 2: Umgang mit Menschen mit einer psychischen Belastung Dipl. Psych.

Mehr

PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS

PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS PROJEKT REGENBOGENHAUS Seite 2 Inhalt Inhalt... 2 Einleitung... 3 Warum ein Regenbogenhaus?... 3 Unsere Ziele: Integration statt Isolation Wir leben Zürich

Mehr

1. Über die Gutscheine.de HSS GmbH...

1. Über die Gutscheine.de HSS GmbH... 1. Über die Gutscheine.de HSS GmbH... Die Gutscheine.de HSS GmbH ist ein Tochterunternehmen der Mediengruppe RTL Deutschland und betreibt unter Gutscheine.de und Gutschein.de die größten deutschen Gutscheinportale

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

Bernd Fuhlert - Vorstand Revolvermänner AG

Bernd Fuhlert - Vorstand Revolvermänner AG Rufmord im Netz Wie ich mich als Person dagegen schützen kann! BvD e. V. Verbandstage 2015 Berlin, 12. Mai 2015 Bernd Fuhlert - Vorstand Revolvermänner AG Als Branchenpionier schützen und stärken wir seit

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Job4u #virtuell Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Eine virtuelle Messe? Warum? Wir haben in Umfragen festgestellt, dass sich die potentiellen Interessenten für einen Ausbildungsplatz

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Auswertung des Fragebogens Das Internationale Engagement der KAB

Auswertung des Fragebogens Das Internationale Engagement der KAB Auswertung des Fragebogens Das Internationale Engagement der KAB Zeitraum Februar 2005 - Mai 2006 Unter den Leitgedanken Die Eine Welt Teilhabe und beteiligen Menschen beteiligen- Gerechtigkeit schaffen

Mehr