Präsentation der Ergebnisse der vom BLW in Auftrag gegebenen Studien

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Präsentation der Ergebnisse der vom BLW in Auftrag gegebenen Studien"

Transkript

1 Präsentation der Ergebnisse der vom BLW in Auftrag gegebenen Studien 1. Landwirtschaft Beschaffungsseite; Vorleistungsstrukturen und Kosten der Vorleistungen (BAKBASEL) 3. Wettbewerbsfähigkeit Landwirtschaft Nachgelagerte Industrien (HTW Chur) Simon Briner, Dr. Bundesamt für Landwirtschaft 3003 Bern Up-Date Agrarpolitik und Wettbewerbsfähigkeit Inforama Rütti, 3052 Zollikofen 4. Dezember 14

2

3 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Studien zur Wettbewerbsfähigkeit CH-Landund Ernährungswirtschaft Simon Briner, Inhalt Grund für die Studien Vorleistungen Landwirtschaft B. Durgiai Nachgelagerte Industrie Fazit 2

4 Grund der Studien Wie sieht die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Landwirtschaft aus? Wird die Landwirtschaft «benachteiligt»? Wo liegt Optimierungspotential? BAK-Basel HAFL HTW Chur Produktion/Handel Vorleistung Landwirtschaft Verarbeitung/Handel Konsument 3 Fragestellungen Wie haben sich die Preise für Vorleistungen in der Schweiz in den letzten Jahren verändert? Gibt es Unterschiede in den Kosten von Vorleistungen zwischen der Schweiz und angrenzenden Ländern? Wie haben sich die Unterschiede verändert? Woher kommen allfällige Unterschiede? Was kann getan werden damit Schweizer Landwirte günstiger einkaufen? 4

5 Zusammensetzung der Ausgaben Abschreibungen: 2.1 Mrd. CHF Vorleistungen: 3.8 Mrd. CHF 8% 30% 13% Futtermittel: 2.4 Mrd. CHF Ausrüstungsgüter (Maschinen, Einrichtungen) Bauten Sonstige (z.b. Pflanzungen) 17% Saat- und Pflanzgut Dünge- und Bodenverbesserungsmittel Tierarzt und Medikamente Instandhaltung von baulichen Anlagen Sonstige Güter und Dienstleistungen 5% 3% 5% 13% 6% Energie, Schmierstoffe Pflanzenschutzmittel Instandhaltung von Maschinen und Geräten Landwirtschaftliche Dienstleistungen 5 Methoden - Vergleich von standardisierten Warenkörben auf Basis statistischer Gruppen 6

6 Preisunterschiede im Durchschnitt Einkaufspreise Importpreise Schweiz Deutschland Frankreich Italien Österreich EU4 0 Schweiz Deutschland Frankreich Italien Österreich EU4 7 Entwicklung der Einkaufspreise für Vorleistungen % 3.5% 3.0% 2.5% 2.0% 1.5% 1.0% 0.5% 0.0% -0.5% -1.0% -1.5% Einkaufspreise für Vorleistungen sind seit 00 um jährlich 0.7% gestiegen Die grössten Preiserhöhungen fanden 08 statt Preise gingen später wieder zurück aber nicht mehr auf das Ausgangsniveau 8

7 Einkaufspreise für Dünger Deutschland_00 Deutschland_05 Schweiz 1 05 = % SCHWEIZ DEUTSCHLAND FRANKREICH ITALIEN ÖSTERREICH EU4 Entwicklung der Einkaufspreise Differenz CH EU4 im Jahr 12 Düngemittel sind seit 05 in der CH um 30% teurer geworden Einkaufspreise in der Schweiz und im Ausland haben sich seit 07 angenähert Der starke Preisanstieg im Zuge der Nahrungsmittelkrise hatte in der Schweiz einen schwächeren Effekt Währungseffekte Es verbleibt eine Differenz von etwa 30% zu der EU 9 Einkaufspreise für Pflanzenschutzmittel Deutschland_00 Deutschland_05 Schweiz = % SCHWEIZ DEUTSCHLAND FRANKREICH ITALIEN ÖSTERREICH EU4 Entwicklung der Einkaufspreise Differenz CH EU4 im Jahr 12 Pflanzenschutzmittel sind seit 05 in der CH um 7% günstiger geworden Einkaufspreise in der Schweiz und im Ausland haben sich seit 06 angenähert Seit dem 1. Januar 08 kann sich ein Patentinhaber Parallelimporten von Pflanzenschutzmitteln aus patentrechtlichen Gründen nicht mehr widersetzen, was zu einem Preisdruck geführt hatte Es verbleibt eine Differenz von etwa 30% zu der EU 10

8 Einkaufspreise für Maschinen und Bauten = % Schweiz Deutschland Frankreich Italien Österreich EU4 0 Schweiz Deutschland Frankreich Italien Österreich EU4 Einkaufspreise Maschinen Einkaufspreise Bauten Bei den Maschinen sind die Unterschiede im Niveau der Einkaufspreise ähnlich hoch wie bei den Importpreisen Dies im Gegensatz zu den meisten anderen Kategorien Die Unterschiede haben auch bei den Kategorien Bauten und Maschinen wegen der Frankenstärke abgenommen 11 Wichtigste Gründe für Differenzen in Einkaufspreisen Tarifäre Handelshemmnisse Nicht-tarifäre Handelshemmnisse Kostenstruktur Schweiz Marktstruktur Qualitätsunterschiede Futtermittel ** * * Saat- und Pflanzgut ** * * Dünger * * Pflanzenschutzmittel * * LW Maschinen * * * LW Bauten ** ** Tierarznei ** ** 12

9 Ausblick Evaluation der Zulassung von Produktionsmitteln Unterschiedliche Regelungen führen zu höheren Produktionskosten Gibt es Potentiale für weitere Vereinfachungen? Evaluation Strukturverbesserungen Geben die Strukturverbesserungen einen Anreiz teurer zu investieren? Allgemein: Sensibilisierung der Landwirte Pilotprojekt - Monitoring des Düngermarktes 13 Stufe Landwirtschaft - HAFL 14

10 Nachgelagerte Industrie HTW Chur 15 Forschungsfragen Wie haben sich die Margen der lebensmittelverarbeitenden Industrie sowie des Detailhandels in der Schweiz in den letzten 10 Jahren entwickelt? Wie haben sich die Margen relativ zu den Einstandspreisen für landwirtschaftliche Produkte verändert? Werden Preissenkungen für landwirtschaftliche Produkte kompensiert durch eine Ausdehnung der Margen der nachgelagerten Industrie? 16

11 Methoden Betrachtung ausgewählter Produkte und Wertschöpfungsketten Milch, Fleisch Detailhandel, Ausserhauskonsum, Grosshandel Vergleich der Entwicklung der Preise auf den verschiedenen Stufen Produzent, Verarbeitung, Handel Vergleich der Geschwindigkeit von Preisänderungen Unterschiede auf den verschiedenen Stufen deuten auf Unregelmässigkeiten hin 17 Beispiele Preis- und Bruttomargenentwicklung Gastronomie/Ausserhauskonsum in CHF/kg SG Rindfleisch Preis- und Bruttomargenentwicklung Schlachthof/Grosshandel in CHF/kg SG - Schweinefleisch 18

12 Wichtigste Resultate Bei den meisten Produktgruppen ging eine Erhöhung der Produzentenpreise mit einer Ausdehnung der Bruttomarge der nachgelagerten Industrie einher und umgekehrt Ausnahme Schweinefleisch: Tiefere Produzentenpreise und höhere Bruttomarge Wieso die Bruttomarge ausgedehnt wurde kann mit den vorhandenen Daten nicht schlüssig beantwortet werden Nachgelagerte Industrie/Handel geben Senkungen der Produzentenpreise in der Regel gleich schnell an Konsumenten weiter wie Erhöhungen der Produzentenpreise Es konnte kein signifikanter Hinweis auf die Ausnutzung der Marktposition gefunden werden 19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Bild: Schweizerische Vereinigung zur Förderung der AOC-IGP

Wettbewerbsfähigkeit Landwirtschaft Nachgelagerte Industrien. Untersuchung zuhanden des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW)

Wettbewerbsfähigkeit Landwirtschaft Nachgelagerte Industrien. Untersuchung zuhanden des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) Wettbewerbsfähigkeit Landwirtschaft Nachgelagerte Industrien Untersuchung zuhanden des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) durchgeführt vom Zentrum für Wirtschaftspolitische Forschung (ZWF) HTW Chur Schlussbericht

Mehr

Der Schweizer Lammfleischmarkt: Marktanalyse und Wettbewerb

Der Schweizer Lammfleischmarkt: Marktanalyse und Wettbewerb Der Schweizer Lammfleischmarkt: Marktanalyse und Wettbewerb Matteo Aepli Gruppe Agrarwirtschaft ETH Zürich 3. Dezember 2011 Informationsveranstaltung Schweizerischer Schafzuchtverband, Olten Proviande

Mehr

Herausforderungen für die Schweizer Gastronomie aus Sicht der Agrarökonomie Präsentation Gastrosuisse

Herausforderungen für die Schweizer Gastronomie aus Sicht der Agrarökonomie Präsentation Gastrosuisse Herausforderungen für die Schweizer Gastronomie aus Sicht der Agrarökonomie Matteo Aepli Agri-Food & Agri-Environmental Economics Group ETH Zürich 5. Juli 2012 Aufbau Gruppe Agrarwirtschaft an der ETH

Mehr

als attraktive Integrationsoption

als attraktive Integrationsoption P. Moser: Zollunion und andere Varianten Zollunion und andere Varianten Zollunion als attraktive Integrationsoption Prof. Dr. Peter Moser, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) CH-7000 Chur Die schweizerische

Mehr

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress Federal Department of Economic Affairs, Education and Research EAER Federal Office for Agriculture FOAG Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Mehr

Die EU als Agrarexporteur am Beispiel Deutschland. Referat von Bernadette Brugger und Carolin Hesshaus

Die EU als Agrarexporteur am Beispiel Deutschland. Referat von Bernadette Brugger und Carolin Hesshaus Die EU als Agrarexporteur am Beispiel Deutschland Referat von Bernadette Brugger und Carolin Hesshaus Gliederung Agrarexportbedeutung Deutschlands Welche Produkte wurden exportiert? Bestimmungsländer Folgen

Mehr

Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Alpenkonvention: Plattform Landwirtschaft Ein Diskussionsbeitrag seitens Schweiz zum Thema Ernährungssouveränität

Mehr

Nachhaltige Eiweissversorgung der Nutztiere als erstes Leuchtturmprojekt der Qualitätsstrategie

Nachhaltige Eiweissversorgung der Nutztiere als erstes Leuchtturmprojekt der Qualitätsstrategie Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Nachhaltige Eiweissversorgung der Nutztiere als erstes Leuchtturmprojekt der Qualitätsstrategie Inhalt

Mehr

Zweites Berliner VGR-Kolloquium 09. 10. Juni 2009

Zweites Berliner VGR-Kolloquium 09. 10. Juni 2009 Zweites Berliner VGR-Kolloquium 09. 10. Juni 2009 Input-Output-Rechnung des Statistischen Bundesamtes: Tabellen, Integration in die Inlandsproduktsberechnung und Analysen Statistisches Bundesamt, III C

Mehr

Öffentlich-rechtliche Kennzeichnungsregeln für Agrarprodukte

Öffentlich-rechtliche Kennzeichnungsregeln für Agrarprodukte Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Öffentlich-rechtliche Kennzeichnungsregeln für Agrarprodukte Patrik Aebi, Leiter Fachbereich Qualitäts-

Mehr

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Christoph Mäder Präsident scienceindustries und Vizepräsident economiesuisse economiesuisse

Mehr

Gegenseitige sektorielle Marktöffnung mit der EU für alle Milchprodukte: Plausibilitäts- und Differenzstudie

Gegenseitige sektorielle Marktöffnung mit der EU für alle Milchprodukte: Plausibilitäts- und Differenzstudie Gegenseitige sektorielle Marktöffnung mit der EU für alle Milchprodukte: Plausibilitäts- und Differenzstudie Ergänzende Analyse und Methodenkritik zum Bericht des Bundesrats vom 14. Mai 2014 im Auftrag

Mehr

Berühmt, berüchtigt: Der Traumjob nach dem Studium! Wie Sie ihn finden und bekommen?

Berühmt, berüchtigt: Der Traumjob nach dem Studium! Wie Sie ihn finden und bekommen? Berühmt, berüchtigt: Der Traumjob nach dem Studium! Wie Sie ihn finden und bekommen? Dr. Jochen Riebensahm AGRI-associates Agribusiness Recruiters & Personalberatung Wie Sie ihn finden und bekommen? Bachelor,

Mehr

Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe

Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe Département fédéral de l économie, de la formation et de la recherche DEFR Office fédéral de l'agriculture OFAG Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe Weiterentwicklung der einzelbetrieblichen

Mehr

Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Volkswirtschaft

Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Volkswirtschaft Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Volkswirtschaft Eine Studie von und im Auftrag von Interpharma Michael Grass, Geschäftsleitung Medienkonferenz Bern, 24.11.2015 Studiendesign Michael Grass

Mehr

Ne(x)t Generation B2B

Ne(x)t Generation B2B Bad Homburg, 07. September 2006 Ne(x)t Generation B2B Herausforderungen und Perspektiven einer Branche im Aufbruch Ausgewählte Folien www.ecc-handel.de Was ist das E-Commerce-Center Handel? Forschung,

Mehr

suissemelio Jahresversammlung Solothurn

suissemelio Jahresversammlung Solothurn Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW suissemelio Jahresversammlung Solothurn 28. August 2014 Referenz/Aktenzeichen: COO.2101.101.4.105192

Mehr

Die Bedeutung der ICT für die Schweiz

Die Bedeutung der ICT für die Schweiz Die Bedeutung der ICT für die Schweiz WL-Konferenz Die Bedeutung widerstandsfähiger Informations- und Kommunikationstechnologien Bern, 18. Oktober 2013 Andreas Kaelin, Geschäftsführer ICTswitzerland Präsident

Mehr

Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma

Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma 17. Februar 2015 Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma Thomas Cueni, Generalsekretär Interpharma Wechselkursentwicklung Die Preise patentgeschützter Medikamente waren im November

Mehr

Wissen Optimieren Reduzieren

Wissen Optimieren Reduzieren Wissen Optimieren Reduzieren Fachtagung Salz und Gesundheit Weniger ist mehr! Schweizerische Herzstiftung, 31. Oktober 2013 Liliane Bruggmann, Leiterin Sektion Ernährungspolitik 1 1. Ausgangslage Eidgenössisches

Mehr

Düngemittel- und Energiepreise Nahrungsmittelproduktion

Düngemittel- und Energiepreise Nahrungsmittelproduktion Düngemittel- und Energiepreise Nahrungsmittelproduktion Zusammenhänge, Abhängigkeiten, Entwicklung, Auswirkungen Daniel Erdin SBV 5600 Brugg Kurs 08.202 BDU-Herbsttagung 2008 Olten, 13. November 2008 Trendbruch

Mehr

DLG-Trendmonitor Europe

DLG-Trendmonitor Europe DLG-Trendmonitor Europe Fact Sheet Frühjahr 2015 Geschäftserwartungen uneinheitlich, Investitionsbereitschaft rückläufig Geschäftslage: Weniger Zufriedenheit Erwartungen an die Geschäftsentwicklung: Uneinheitlich

Mehr

Weiterhin wenig Bewegung im Vergleich zum Vormonat, Jahresteuerung -1,1 Prozent

Weiterhin wenig Bewegung im Vergleich zum Vormonat, Jahresteuerung -1,1 Prozent Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 13.11.2014, 9:15 5 Preise Nr. 0350-1410-60 Produzenten- und Importpreisindex im Oktober 2014 Weiterhin

Mehr

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes 2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes Die wichtigsten Fakten im Überblick Die Schweiz zählt mit einem Bruttoinlandprodukt von rund 550 Mrd. CHF (bei einer

Mehr

treuland-tagung 2013 13.452B Datum und Ort Referenten/Referentin Adressaten Mitarbeitende von Treuhandstellen des Treuhandverbandes

treuland-tagung 2013 13.452B Datum und Ort Referenten/Referentin Adressaten Mitarbeitende von Treuhandstellen des Treuhandverbandes 13.452B treuland-tagung 2013 Datum und Ort Mittwoch, 25. September 2013 Inforama Rütti Rütti 5, 3052 Zollikofen 031 910 51 11 Adressaten Mitarbeitende von Treuhandstellen des Treuhandverbandes Landwirtschaft

Mehr

Controlling, Monitoring und Evaluation in Projekten zur regionalen Entwicklung

Controlling, Monitoring und Evaluation in Projekten zur regionalen Entwicklung Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Controlling, Monitoring und Evaluation in Projekten zur regionalen Entwicklung 14. Mai 2013, Olten Referenz/Aktenzeichen:

Mehr

Mengenmässige Auswirkungen einer vollständigen Liberalisierung des Milchmarktes mit der EU Dr. Simon Peter, ETH. SGA-Tagung 2015, Bellinzona

Mengenmässige Auswirkungen einer vollständigen Liberalisierung des Milchmarktes mit der EU Dr. Simon Peter, ETH. SGA-Tagung 2015, Bellinzona ETH Zurich Agricultural Economics Agri-food & Agri-environmental Economics Group Mengenmässige Auswirkungen einer vollständigen Liberalisierung des Milchmarktes mit der EU Dr. Simon Peter, ETH Hintergrund:

Mehr

DLG-Trendmonitor Europe

DLG-Trendmonitor Europe DLG-Trendmonitor Europe Fact Sheet Herbst 2015 Geschäftserwartungen eingetrübt, Investitionsbereitschaft rückläufig Geschäftslage: Landwirte weniger zufrieden Erwartungen an die Geschäftsentwicklung weniger

Mehr

Factsheet Finanzen & Landwirtschaft

Factsheet Finanzen & Landwirtschaft Factsheet Finanzen & Landwirtschaft Im Zusammenhang mit verschiedenen Themen und Entscheiden in den eidgenössischen Räten wurde die Landwirtschaft stark kritisiert. Bauern kriegen den Hals nicht voll,

Mehr

Finanzhilfegesuch QuNaV: Instruktionen

Finanzhilfegesuch QuNaV: Instruktionen Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Fachbereich Qualitäts- und Absatzförderung Finanzhilfegesuch QuNaV: Instruktionen 1 Einleitung Der

Mehr

Herausforderungen und Trends im Milch- und Käsemarkt

Herausforderungen und Trends im Milch- und Käsemarkt 15.064 Herausforderungen und Trends im Milch- und Käsemarkt Datum und Ort Mittwoch, 16. September 2015 Strickhof Wülflingen Riedhofstrasse 62 CH-8408 Winterthur-Wülflingen +41 (0)58 105 91 00 Adressaten

Mehr

Schweizerischer Baupreisindex

Schweizerischer Baupreisindex Schweizerischer Baupreisindex 5 Preise Prix Prezzi Kommentierte Januar Februar März Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember 2006 2006 Ergebnisse 2006 und Janvier Février Mars Juin Juillet

Mehr

Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert. Système alimentaire suisse - durable et bien positionné sur les marchés

Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert. Système alimentaire suisse - durable et bien positionné sur les marchés Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Ernährungssystem Schweiz Nachhaltig und in den Märkten gut positioniert Système alimentaire suisse - durable et bien positionné

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

Schutz der Bezeichnungen Berg und Alp in der Schweiz

Schutz der Bezeichnungen Berg und Alp in der Schweiz Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Schutz der Bezeichnungen Berg und Alp in der Schweiz Alpenkonvention / Plattform Berglandwirtschaft Patrik Aebi Dipl. Ing.

Mehr

Zulassungspflichten. Informationstagung «neue GHS-Kennzeichnung neue Pflichten» Kantone BS / BL, 31. Oktober 2014

Zulassungspflichten. Informationstagung «neue GHS-Kennzeichnung neue Pflichten» Kantone BS / BL, 31. Oktober 2014 Zulassungspflichten Informationstagung «neue GHS-Kennzeichnung neue Pflichten» Kantone BS / BL, 31. Oktober 2014 Dr. M. Hofmann, Bundesamt für Gesundheit,, Abteilung Chemikalien Inhalt Schnittstelle ChemV

Mehr

Umfrage Stromkennzeichnung 2007

Umfrage Stromkennzeichnung 2007 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Sektion Energieversorgung Christian Schaffner, 29. Juni 2009 Umfrage Stromkennzeichnung 2007 003838204

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

Hotel Finance Forum 2011. perspectives macro-économiques à l EPFZ

Hotel Finance Forum 2011. perspectives macro-économiques à l EPFZ Hotel Finance Forum 2011 Yngve Abrahamsen, responsable pour les perspectives macro-économiques à l EPFZ Conséquences des modifications des cours de change sur la branche hôtelière suisse Quelle influence

Mehr

Factsheet Die wichtigsten Erkenntnisse der CEPS-Studie zu den kumulativen Kosten von EU-Richtlinien

Factsheet Die wichtigsten Erkenntnisse der CEPS-Studie zu den kumulativen Kosten von EU-Richtlinien 6. November 2013 Factsheet Die wichtigsten Erkenntnisse der CEPS-Studie zu den kumulativen Kosten von EU-Richtlinien In diesem Dokument sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie zu den kumulativen

Mehr

VSV ASVAD. Verband des Schweizerischen Versandhandels l Association Suisse de Vente à Distance. Bahnhofplatz 1 CH-3011 Bern

VSV ASVAD. Verband des Schweizerischen Versandhandels l Association Suisse de Vente à Distance. Bahnhofplatz 1 CH-3011 Bern VSV ASVAD Verband des Schweizerischen Versandhandels l Association Suisse de Vente à Distance Bahnhofplatz 1 CH-3011 Bern info@vsv-versandhandel.ch +41 58 310 07 17 PROVOKATIONEN Warum Cross Border E-Commerce

Mehr

P-Recyclingdünger im Schweizer Düngerrecht: Stand und geplante Entwicklung

P-Recyclingdünger im Schweizer Düngerrecht: Stand und geplante Entwicklung Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW P-Recyclingdünger im Schweizer Düngerrecht: Stand und geplante Entwicklung 11. September 2014 Referenz/Aktenzeichen:

Mehr

Leistungsfähigkeit und Effizienz von Gesundheitssystemen: Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner Berit Gerritzen, M.A.

Leistungsfähigkeit und Effizienz von Gesundheitssystemen: Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner Berit Gerritzen, M.A. Leistungsfähigkeit und Effizienz von Gesundheitssystemen: Die Schweiz im internationalen Vergleich Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner Berit Gerritzen, M.A. Universität ität St. Gallen, Schweizerisches Institut

Mehr

Mit Konsequenz zum wirtschaftlichen Erfolg Folgerungen aus der BZA Rind

Mit Konsequenz zum wirtschaftlichen Erfolg Folgerungen aus der BZA Rind Mit Konsequenz zum wirtschaftlichen Erfolg Folgerungen aus der BZA Rind Dieter Sixt, Bioland Fachberatung Rinderhaltung 5. Internat. Bioland Milchviehtagung Haus der bayer. Landwirtschaft, Herrsching,

Mehr

8 Referat von Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband. Perspektiven für den Schweizer Apfel

8 Referat von Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband. Perspektiven für den Schweizer Apfel 8 Referat von Georg Bregy, Direktor Schweizer Obstverband Perspektiven für den Schweizer Apfel Inhalt Inhalt 1. Rahmen, Ziele, Methoden 2. System, Warenfluss 3. Ausgewählte Analysen 4. Resultate und Szenarien

Mehr

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014 LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA Oktober 2014 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Max Künnemann Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

5. Vor- und Nachgelagerte Betriebe im Agro-Food Sektor. Margenproblematik, Preisentwicklung und Kaufkraft. SBV/USP Seite 1

5. Vor- und Nachgelagerte Betriebe im Agro-Food Sektor. Margenproblematik, Preisentwicklung und Kaufkraft. SBV/USP Seite 1 5. Vor- und Nachgelagerte Betriebe im Agro-Food Sektor Margenproblematik, Preisentwicklung und Kaufkraft SBV/USP Seite 1 Inhalt Beschäftigte vor- und nachgelagerte Betriebe Wertschöpfung Sektor Margenverteilung

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Kartoffeln. Qualität produzieren und Mehrwert generieren mit regionalen Projekten. 2. Nationale Ackerbautagung Murten, 03.02.2014

Kartoffeln. Qualität produzieren und Mehrwert generieren mit regionalen Projekten. 2. Nationale Ackerbautagung Murten, 03.02.2014 Kartoffeln Qualität produzieren und Mehrwert generieren mit regionalen Projekten 2. Nationale Ackerbautagung Murten, 03.02.2014 Inhalt 1. Qualitäts-Labels 2. Regionale Produkte Nische oder Trend 3. DACH-Konsumenten

Mehr

Kulturwandel der IV? Fakten und Mythen

Kulturwandel der IV? Fakten und Mythen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Kulturwandel der IV? Fakten und Mythen Fortbildungsnachmittag Dialog 2000, OSGIM/HKO Arbon, 23. Mai 2013 Peter Eberhard,

Mehr

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Kanton Zürich Statistisches Amt Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Eine Analyse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2003-2011 Roman Page Analysen & Studien Fragestellung Über die wirtschaftlichen

Mehr

Hotspot Buchhaltung und

Hotspot Buchhaltung und 16.063 Hotspot Buchhaltung und Austausch betriebswirtschaftliche Module BP/MP Datum und Ort Dienstag, 28. Juni 2016 INFORAMA Rütti, Grosser Saal Rütti 5 CH-3052 Zollikofen +41 (0)31 910 51 11 Vormittag:

Mehr

Fact Sheet Frühjahr 2013

Fact Sheet Frühjahr 2013 DLG-Trendmonitor Europe Fact Sheet Frühjahr 2013 Hohes Investitionsniveau trotz uneinheitlicher Geschäftserwartungen Zuversichtlichere Erwartungen an die Geschäftsentwicklung in Deutschland und Polen Leicht

Mehr

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Fachstelle für Stadtentwicklung der Stadt Zürich Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Das Wichtigste in Kürze Die Zahl der im Handelsregister eingetragenen Firmen in der Stadt

Mehr

Bilanz Aktiva 07/01-06/02

Bilanz Aktiva 07/01-06/02 Bilanz Aktiva 07/01-06/02 Code Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung 1 2 3 4 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenst. 1. Milchlieferrecht 1010 46.535,40 52.847,13-6.311,73 Summe aus I 1019 46.535,40

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Alpentourismus. Parpan,, 8. April 2010

Aktuelle Entwicklungen im Alpentourismus. Parpan,, 8. April 2010 Aktuelle Entwicklungen im Alpentourismus Peder Plaz, Geschäftsf ftsführer Parpan,, 8. April 2010 1 Nachfragetrends aus Bündner Sicht 2 Angebotstrends im Alpentourismus 3 Politische Weichenstellungen für

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Freihandelsabkommen Schweiz China

Freihandelsabkommen Schweiz China Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatsekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Freihandelsabkommen Schweiz China Das Verhandlungsergebnis Dr. Christian Etter Botschafter,

Mehr

ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014

ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014 ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014 Thomas Hochreutener GfK Patrick Kessler Verband des Schweizerischen Versandhandels Hergiswil, 13. März 2015 1 Detailhandel Schweiz 1990 2014 Umsatzentwicklung

Mehr

Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule

Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule 25 Jahre betriebliche Personalvorsorge in Liechtenstein, 14. November 2014, Vaduz Jürg

Mehr

PPP in der Armeelogistik

PPP in der Armeelogistik PPP in der Armeelogistik 14.06.2007, Defence PPP, Bern C LBA, Divisionär Werner Bläuenstein Agenda Hintergrund Sparauftrag PPP Bestehende / beabsichtigte Partnerschaften Methode der PPP-Studien LBA Flottenmanagement

Mehr

Outsourcing and Employment: A Decomposition Approach

Outsourcing and Employment: A Decomposition Approach Outsourcing and Employment: A Decomposition Approach W. Koller (IWI) and R. Stehrer (wiiw) Präsentation am 7. FIW Workshop Ausländische Direktinvestitionen. 16. Oktober 2008 FIW workshop: 16. Oktober 2008

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Die möglichen Auswirkungen einer Preisanpassung eines innovativen Medikamentes in Deutschland auf andere Länder Eine systematische Simulation

Die möglichen Auswirkungen einer Preisanpassung eines innovativen Medikamentes in Deutschland auf andere Länder Eine systematische Simulation Die möglichen Auswirkungen einer Preisanpassung eines innovativen Medikamentes in Deutschland auf andere Länder Eine systematische Simulation Stefan Walzer 1,2, Boyka Stoykova 3, Daniel Dröschel 1,4, Vladimir

Mehr

Agro-Technikerin HF 1 / Agro-Techniker HF

Agro-Technikerin HF 1 / Agro-Techniker HF Agro-Technikerin HF 1 / Agro-Techniker HF Berufsbegleitend zum Agro-Techniker HF Agro-Techniker mit vielfältigen Berufschancen Anforderungen und Aufnahmebedingungen Landwirte mit abgeschlossener Berufslehre

Mehr

Der Beitrag der Landwirtschaft zur Wasserrahmenrichtlinie- Gibt es noch Potentiale?

Der Beitrag der Landwirtschaft zur Wasserrahmenrichtlinie- Gibt es noch Potentiale? Der Beitrag der Landwirtschaft zur Wasserrahmenrichtlinie- Gibt es noch Potentiale? Workshop Gewässerschutz mit der Landwirtschaft 19. Januar 2010 IGW Berlin MinR Dr.-Ing. Eiko Lübbe Ref. 524, Wasserwirtschaft,

Mehr

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr ***

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** Medienmitteilung *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** 4. März 2016 Patrick Kessler Präsident VSV ASVAD +41 58 310 07 17 info@vsv.ch Thomas Hochreutener Direktor Handel +41 41 632 93 64 thomas.hochreutener@gfk.com

Mehr

Essen fürs Klima: Klimawirkung von Lebensmitteln tierischer Herkunft

Essen fürs Klima: Klimawirkung von Lebensmitteln tierischer Herkunft Dr. Markus H. Keller Diplom-Oecotrophologe Alternative Ernährungsformen Vegetarismus Nachhaltige Ernährung Essen fürs Klima: Klimawirkung von Lebensmitteln tierischer Herkunft Tagung "Tierschutz ist Klimaschutz"

Mehr

Wirkungsvolle Anpassungen des Haltungssystems an die Bedürfnisse der Milchkuh

Wirkungsvolle Anpassungen des Haltungssystems an die Bedürfnisse der Milchkuh Wirkungsvolle Anpassungen des Haltungssystems an die Bedürfnisse der Milchkuh Nathalie Roth, HAFL Zollikofen MSc in Life Sciences Ziel und Fragestellung Erhebung praxistauglicher, kostengünstiger Lösungsvorschläge

Mehr

Eiweisse und Tierernährung

Eiweisse und Tierernährung Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung Bundesamt für Landwirtschaft BLW Eiweisse und Tierernährung Aktuelles und Herausforderungen Dominique Kohli, Vizedirektor BLW 17. April

Mehr

Moprobereich aus Sicht des Handels

Moprobereich aus Sicht des Handels REGAL Mopro Forum 2015 Die Zukunft im Moprobereich aus Sicht des Handels unter Berücksichtigung von Preisen, Aktionen und Quoten DI (FH) Manuel Hofer, MBA Geschäftsführer TOP-TEAM Zentraleinkauf GmbH 5.

Mehr

Markt für Bioprodukte Schweiz Ein Überblick -

Markt für Bioprodukte Schweiz Ein Überblick - Markt für Bioprodukte Schweiz Ein Überblick - Analyse und Ausblick >> 2011 +++ Dr.T. Richter, Bio Plus AG, Schweiz +++ Bio Plus AG // Fakten Gründung: 2001 MitarbeiterInnen: 12 >> Umsatz ca. Fr. 3 Mio.

Mehr

Entwicklung der Erneuerbaren Energien zur internationalen Marktfähigkeit

Entwicklung der Erneuerbaren Energien zur internationalen Marktfähigkeit Entwicklung der Erneuerbaren Energien zur internationalen Marktfähigkeit BDEW-Leitveranstaltung Smart Renewables Sven Utermöhlen, CEO E.ON Climate & Renewables Central Europe GmbH Marktintegration eine

Mehr

Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse?

Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse? Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse? Vortrag für den Schweizerischen Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Hotel Cascada, Luzern 14. November 2011 Leiter CSS Institut Aufbau 1. Wozu Wettbewerb

Mehr

Internationale Klimapolitik und nationale Umsetzung. CO 2 -Abgaben Bedeutung für die schweizerische Stromversorgung

Internationale Klimapolitik und nationale Umsetzung. CO 2 -Abgaben Bedeutung für die schweizerische Stromversorgung Internationale Klimapolitik und nationale Umsetzung CO 2 -Abgaben Bedeutung für die schweizerische Stromversorgung Zürich, 26. Januar 2006 Inhalt Kyoto-Ziele und Umsetzung in Europa Was heisst das für

Mehr

Exportpotenzialmonitor für die Nahrungsmittelindustrie

Exportpotenzialmonitor für die Nahrungsmittelindustrie Exportpotenzialmonitor für die Nahrungsmittelindustrie Dr. Stefan Flückiger, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut für Umwelt und Natürlich Ressourcen (IUNR), Projektleiter Zürcher

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr Patrick Kessler Thomas Hochreutener GfK 2014 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2013 Februar 2014 1 Handel im Wandel

Mehr

ArgumentAtionspApier zum AgrArbericht 2011

ArgumentAtionspApier zum AgrArbericht 2011 LAndwirtschAft Wirtschaftliche lage der landwirtschaft verbessert ArgumentAtionspApier zum AgrArbericht 2011 die mitte. WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER LANDWIRTSCHAFT VERBESSERT Das Bundeskabinett hat am 11.

Mehr

Österreich ist Hochpreisland

Österreich ist Hochpreisland 21.03.2013 Österreich ist Hochpreisland 1. Preisvergleiche Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass das Preisniveau in Österreich tendenziell höher ist, als in vergleichbaren benachbarten Staaten, insbesondere

Mehr

Internationaler Migrationsausblick 2013

Internationaler Migrationsausblick 2013 Internationaler Migrationsausblick 213 Pressebriefing im OECD Berlin Centre Berlin, 13. Juni 213 Thomas Liebig Abteilung für Internationale Migration OECD Übersicht Allgemeine Migrationsentwicklung Migrationsflüsse,

Mehr

FÖRDERUNGEN FÜR DIE WERTSCHÖPFUNGSKETTE LESSONS LEARNED CHRISTIAN ROSENWIRTH 3. JUNI 2014, ST. PÖLTEN

FÖRDERUNGEN FÜR DIE WERTSCHÖPFUNGSKETTE LESSONS LEARNED CHRISTIAN ROSENWIRTH 3. JUNI 2014, ST. PÖLTEN FÖRDERUNGEN FÜR DIE WERTSCHÖPFUNGSKETTE LESSONS LEARNED CHRISTIAN ROSENWIRTH 3. JUNI 2014, ST. PÖLTEN WORÜBER WERDE ICH SPRECHEN? Um was geht es bei der Wertschöpfungskette? Lessons learned: Initiativen

Mehr

Vortrag im Rahmen der AG Flexibilität des BMWi BERLIN, 19.08.2014

Vortrag im Rahmen der AG Flexibilität des BMWi BERLIN, 19.08.2014 Der Spotmarktpreis als Index für eine dynamische EEG-Umlage Vortrag im Rahmen der AG Flexibilität des BMWi BERLIN, 19.08.2014 In den meisten Kundengruppen dominieren fixe Preisbestandteile die Beschaffungskosten

Mehr

Migration. Entwicklung der Zuwanderung in der Schweiz. Fabienne Rausa, Bundesamt für Statistik

Migration. Entwicklung der Zuwanderung in der Schweiz. Fabienne Rausa, Bundesamt für Statistik Migration Zahlen und demografische Daten zur Entwicklung der Zuwanderung in der Schweiz Fabienne Rausa, Bundesamt für Statistik Pflegefachtagung Pädiatrie 2014 Luzern, 9. September 2014 Inhalt 1. Darstellung

Mehr

Rente mit 70plus? nachhaltigen Altersvorsorge. Robert Fenge

Rente mit 70plus? nachhaltigen Altersvorsorge. Robert Fenge Rente mit 70plus? Wege zu einer generationengerechten und nachhaltigen Altersvorsorge Robert Fenge 1 Aufbau 1. Das demographische Problem der Rente 2. Generationengerechtigkeit: Lastenverteilung 3. Nachhaltigkeit:

Mehr

Aufgabe 1. Geschäftsvorfälle:

Aufgabe 1. Geschäftsvorfälle: Aufgabe 1 a) Erstellen Sie die Endbilanz. b) Geben Sie für die Geschäftsvorfälle an, ob sie vermögensumschichtend oder vermögensändernd bzw. erfolgswirksam oder erfolgsneutral sind. Geschäftsvorfälle:

Mehr

Warum weniger Fleisch essen besser ist für... Klima und Umwelt. Vortrag Christine Weißenberg

Warum weniger Fleisch essen besser ist für... Klima und Umwelt. Vortrag Christine Weißenberg Warum weniger Fleisch essen besser ist für... Klima und Umwelt Vortrag Christine Weißenberg Überblick Fleisch in Massen Dimensionen des Fleischkonsums Beitrag Ernährung zum Klimawandel Auswirkungen von

Mehr

Das neue Segment verlangt eine andere Marktbearbeitung.

Das neue Segment verlangt eine andere Marktbearbeitung. Preise und Kosten Was wir von unseren Nachbarn lernen können Solarwärme Tagung, 12. November 2014 Sabine Perch-Nielsen, Michel Müller Das neue Segment verlangt eine andere Marktbearbeitung. hoher Wirkungsgrad

Mehr

Quartalsbericht zur Nutzung des Bio-Siegels Dezember 2013

Quartalsbericht zur Nutzung des Bio-Siegels Dezember 2013 Quartalsbericht zur Nutzung des Bio-Siegels Dezember 2013 Alle, die Produkte mit dem Bio-Siegel kennzeichnen wollen, haben die Kennzeichnung ihrer Produkte vor dem erstmaligen Verwenden des Bio-Siegels

Mehr

zu den potenziellen Auswirkungen des TTIP-Freihandelsabkommens für kleine und mittlere Unternehmen

zu den potenziellen Auswirkungen des TTIP-Freihandelsabkommens für kleine und mittlere Unternehmen zu den potenziellen Auswirkungen des TTIP-Freihandelsabkommens für kleine und mittlere Unternehmen Unter theoretischen Gesichtspunkten sind Freihandelsabkommen mit positiven volkswirtschaftlichen Wirkungen

Mehr

Berücksichtigung struktureller Unterschiede bei europäischen Stromnetz-Preisvergleichen

Berücksichtigung struktureller Unterschiede bei europäischen Stromnetz-Preisvergleichen Berücksichtigung struktureller Unterschiede bei europäischen Stromnetz-Preisvergleichen Studie im Auftrag des Forums Versorgungssicherheit Dr. Jörg Wild Stephan Suter Wien, 3. März 2005 Agenda 1. Einleitung

Mehr

Vermarktung von landwirtschaftlichen Qualitätsprodukten: Begriffsbestimmung und politischrechtlicher

Vermarktung von landwirtschaftlichen Qualitätsprodukten: Begriffsbestimmung und politischrechtlicher Vermarktung von landwirtschaftlichen Qualitätsprodukten: Begriffsbestimmung und politischrechtlicher Rahmen Jobst Jungehülsing Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz - Referat

Mehr

Beschlüsse zur GAP 2014-2020: Bauernbund kämpft zentrale Punkte für Österreich durch!

Beschlüsse zur GAP 2014-2020: Bauernbund kämpft zentrale Punkte für Österreich durch! Bauernbund-Info 19/13 27. Juni 2013 Beschlüsse zur GAP 2014-2020: Bauernbund kämpft zentrale Punkte für Österreich durch! AUSGANGSLAGE: Die Gemeinsame Agrarpolitik 2014-2020 wurde vom Agrarministerrat,

Mehr

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft Hohebucher Agrargespräch 2009: Bauern zwischen Hunger und Überfluss - Die Rolle der heimischen Landwirtschaft im Weltagrarhandel Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung

Mehr

Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis?

Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis? Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis? Jan Béguin, Fachbereich Meliorationen Referenz/Aktenzeichen: 2010-04-01/265

Mehr

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen.

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen. Zur Studie Zur Studie Die Studie basiert auf einer umfassenden sekundärstatistischen Analyse sowie auf einer exploratorischen Primär - erhebung mit ausgewählten Experten aus Handelsunternehmen und universitären

Mehr

PV in der Schweiz Stefan Nowak Wien, 11.09.2008

PV in der Schweiz Stefan Nowak Wien, 11.09.2008 1 Bundesamt für Energie BFE Photovoltaik Forschung & Innovation: Das Beispiel Schweiz 6. Österreichische Photovoltaik Tagung Wien, 11. September 2008, NET Nowak Energie & Technologie AG Programmleiter

Mehr

Faktenblatt zur Ernährungssicherheit

Faktenblatt zur Ernährungssicherheit CHF pro Betrieb Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Februar 216 Faktenblatt zur Ernährungssicherheit Nr. 8: Liquidität, Investitionen

Mehr

Lage und Prognose Chemie / Pharma. Juli 2015

Lage und Prognose Chemie / Pharma. Juli 2015 Lage und Prognose Chemie / Pharma Juli 2015 Herausgeber BAK Basel Economics AG Redaktion Samuel Mösle Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T + 41 61 279 97 00 www.bakbasel.com 2015

Mehr

Weniger (Medizin) ist mehr (Qualität) Schweizerische Gesellschaft für Medizincontrolling Tagung Qualitätsmedizin Schweiz 14.09.

Weniger (Medizin) ist mehr (Qualität) Schweizerische Gesellschaft für Medizincontrolling Tagung Qualitätsmedizin Schweiz 14.09. Weniger (Medizin) ist mehr (Qualität) Schweizerische Gesellschaft für Medizincontrolling Tagung Qualitätsmedizin Schweiz 14.09.2012 Werner Widmer Inhalt 1. These: Überversorgung 2. Unnötige Leistungen

Mehr

Funktion + Ziel: Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen

Funktion + Ziel: Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen Das System der deutschen Auslandshandelskammern ( AHK s ) - Unternehmerverband, ca. 600 Mitgliedsunternehmen in D + I - Delegation der dt. Wirtschaft, BMWi, DIHK, BDI, VDMA, etc. - Consultant Funktion

Mehr