Wahlstudienjahr / PJ. Innere Medizin internistische Fächer. Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich

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1 Ressort Lehre, Innere Medizin Direktion Forschung und Lehre USZ Wahlstudienjahr / PJ Innere Medizin internistische Fächer Unterassistenten-Stellen im ambulanten und stationären Bereich

2 Ausbildungs- und Lernziele Einführung in eine praktisch orientierte Allgemeine Innere Medizin mit Schwerpunkt ambulante und stationäre Medizin und Notfallmedizin. Erlernen der korrekten Untersuchung und Befunderhebung bei Patienten aus dem gesamten Spektrum der Inneren Medizin. Beurteilung der klinischen Situation unter Einbezug von Laborresultaten, EKG und Röntgenuntersuchungen. Differentialdiagnostische Überlegungen sowie Vorschläge zu weiteren Abklärungen und Therapien. Selbständige Durchführung von Punktionen und Einführung in die Laborarbeit. Regelmässige Teilnahme an Fallvorstellungen sowie Weiter- und Fortbildungen. Die Ausbildung orientiert sich am Schweizerischen Lernzielkatalog. Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 1

3 Rotationsmöglichkeiten Alle Unterassistierenden werden einem Assistenzarzt zugeteilt und nehmen an dessen klinischer Tätigkeit teil. Fachliche und persönliche Betreuung durch den Assistenz- und den Oberarzt. Mögliche Rotationen in folgenden Kliniken und Bereichen: Notfallstation Stationäre Innere Medizin Ambulatorien: Med. Poliklinik, weitere Kliniken Internistische Fachkliniken: Pneumologie, Kardiologie, Angiologie, Endokrinologie, Infektiologie, Onkologie, Nephrologie, Gastroenterologie, Komplementäre und integrative Medizin Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 2

4 Tagdienst Spätdienst Nachtdienst Die Notfallstation ist rund um die Uhr in Betrieb die Dienstschichten sind in Tag-, Spät- und Nachtdienste sowie in Wochenend-Dienste (und Feiertagsdienste) aufgeteilt. Eine Notfallrotation dauert inkl. Kompensations- und 2 Urlaubstage rund 4 Wochen. Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 3

5 Bettenstationen: internistisch und interdisziplinär Mehrwöchige Rotationen auf den interdisziplinären Betten- Stationen der Allgemeinmedizin und der internistischen Fachkliniken Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 4

6 Bettenstationen: internistisch und interdisziplinär Jeder Unterassistent wird einem Assistenten zugeteilt und nimmt Teil an dessen klinischer Arbeit: Morgendliche Visiten und Rapporte Patienten-Untersuchungen, differentialdiagnostische Überlegungen sowie Besprechungen zu weiteren Abklärungen und Therapien; Dokumentation (Klinikinformationssysteme) Reiches Angebot an Weiter-/Fortbildungen und Fallbesprechungen (Link) Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 5

7 Praktische Woche Nur gekoppelt mit speziellen Rotationen. Einblicke in: Gastroenterologie (Gastroskopien, Koloskopien; Funktionslabor) Parasitologie Hämodialyse Hämatologie Weiterbildungen, Fortbildungen Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 6

8 Ambulante Rotationen Medizinische Poliklinik Von hochspeziellen komplexen Fällen bis zu allgemein-internistischen Alltagsproblemen Pneumologie Lungenfunktionen Transplantationssprechstunden Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 7

9 Ambulante Rotationen Nephrologie Dialyse Angiologie Duplexsonographie Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 8

10 Ambulante Rotationen Endokrinologie Blutzuckermessung Konsiliarvisiten Kardiologie EKG/Rhythmologie Herzinsuffizienz-Sprechstunde Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 9

11 Ambulante Rotationen Infektiologie Impfungen HIV-Sprechstunden Konsiliarvisiten Onkologie Blutbild, Tumorboard Konsiliarvisiten Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 10

12 Ambulante Rotationen Komplementäre und integrative Medizin Akupunktur, Phytotherapie Komplementärmedizin Psychiatrie Ambulante Psychiatrie Arzt-Patienten-Gespräche Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 11

13 Logbuch der Universität Zürich Zürcher Unterassistierende führen ein "Logbuch", basierend auf dem Lernzielkatalog SCLO, mit monatlichen Mini-CEXs. Unterassistenzen Innere Medizin Oktober 2013 Seite 12

14 Bewerbung Bewerbungen elektronisch an: Details auf unserer Webseite. Neben dem Bewerbungsschreiben gehören ein Lebenslauf mit Fotografie, die aktuelle Immatrikulationsbescheinigung sowie Kopien der verfügbaren Zeugnisse/Leistungsnachweise dazu. Fremdsprachige Studierende weisen ihre Deutsch-Kenntnisse ECL-Level C1 nach. Der gewünschte Zeitraum ist genau anzugeben. Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 13

15 Anstellung Die Praktikumsstellen dauern 3 bis 4 Monate. Es gelten die üblichen Arbeitszeiten des klinischen Betriebs. Auf Wunsch können Sie für die Zeit des Praktikums direkt beim Kundendienst am USZ eine Personalunterkunft reservieren. Monatsmiete: rund 600 CHF. Die Berufskleidung wird vom Spital zur Verfügung gestellt. In den Personalrestaurants besteht die Möglichkeit zur günstigen Verpflegung. Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 14

16 Lohn Der monatliche Bruttolohn beträgt CHF. Für die Auszahlung wird ein Schweizer Bank- oder Postkonto benötigt. Ferien Der gesetzlich garantierte Ferienanspruch ist gewährleistet (1.5 Tage Urlaub pro 20 Arbeitstage). Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 15

17 Kontaktpersonen und Informationen Für alle Anfragen, Bewerbungen: > Bildung > Medizinstudium Unterassistenzen Telefon Anschrift: UniversitätsSpital Zürich Ressort Lehre, Medizin Büro NUK A 42, Postfach 108 Rämistrasse Zürich Schweiz Team: Eliane Bommeli: Post-Korrespondenz Bettina Dohner: Dienstpläne Dr. Lorenzo Käser: Curriculare Verantwortung (Telefon ) Alle Kontaktpersonen/-adressen universitärer Spitäler in Zürich. Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 16

18 Willkommen am Universitätsspital in Zürich! Unterassistenzen Innere Medizin März 2015 Seite 17

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