WEA und Masterplan Gesamtsicht und Arbeitsstand

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1 Schweizer Armee Armeestab A Stab WEA und Masterplan Gesamtsicht und Arbeitsstand 6. November 2014 Industrieorientierung armasuisse / Herbstveranstaltung STA KKdt André Blattmann, Chef der Armee

2 Disposition 1 Begrüssung / Aktuelle Punkte 2 Risiken und Bedrohungen 3 Weiterentwicklung der Armee (WEA) inkl Finanzplanung 4 Rüstungsprogramme und Masterplan 5 Miteinander 2

3 Herbstsession 2014: Positive Signale Nationalrat genehmigt Rüstungsprogramm 2014 Ständerat unterstützt Mehrjahresbudget der Armee Nationalrat verlangt Rüstungsprogramm 15plus Beratung im Ständerat voraussichtlich in der Wintersession Nationalrat stimmt Immobilienbotschaft VBS 2014 zu 3

4 Krisen und Konflikte: HEUTE Ukraine Mittelamerika Syrien Gaza Irak Libyen Mali Guinea Nigeria Sierra-Leone Zentralafrika Liberia Südsudan Somalia Afghanistan Südchinesisches Meer 4

5 Herausforderungen moderner Konflikte / Bezug zur Schweiz 5

6 Was heisst das für die Armee: Informiert sein Führungsnetze schützen Eine hohe Bereitschaft haben um rasch zu reagieren und schützen Robuste Mittel besitzen um zu intervenieren 6

7 Vorgeschichte der WEA WEA /4.4 WEA /4.7 WEA / : WEA /~5.0 WEA /5.0 Foto: Jonathan und Monika Wegmüller 7

8 WEA: nötig, richtig, modern, flexibel Eckwerte: AdA Sollbestand 19.5 Mrd. Fr. (4-Jahres-Zahlungsrahmen) Erhöhung der Bereitschaft Abgestufte Bereitschaft («Mobilmachung») Miliz mit hoher Bereitschaft (MmhB): regionaler schneller vollständig ausgerüstet Verbesserung der Kaderausbildung 2-Start, 18 Wo RS, 6 WK, 1 Wo KVK, 2 Wo WK (exkl Ei) Komplette RS + Abverdienen des letzten Grades Vollausrüstung der Einsatzverbände Vollständiges Mat für Ausbildungs- und Einsatzbedarf Regionalisierung Territorialdivisionen werden gestärkt (Inf Bat; MP Bat) Kleinere Einheiten = WK regional machbar 8

9 Berufsorg+ Miliz Fo Permanent Miliz Fo Berufsorg + Freiwillige Vorhersehbar und im Dienstleistungsplan berücksichtigt Miliz Fo Miliz Fo und Schulen Milizformationen mit hoher Bereitschaft WK+ Schulen (wenn verfügbar) Nicht vorhersehbar Berufsorg + Durchdiener Leistungsprofil der Armee Zeitpunkt politischer Entscheid 6h 12h Katastrophenhilfe Schweiz und grenznahes Ausland / inkl ABC während Wochen min 150 Angehörige der Armee 48h bis 72h 24 96h Sofortige Unterstützung ziviler Behörden während Wochen bei besonderen Ereignissen rund 800 Angehörige der Armee Rasche Unterstützung ziviler Behörden bei besonderen Ereignissen während Wochen (Katastrophen / Notlagen) bis 900 Angehörige der Armee Ergänzende Unterstützung ziviler Behörden während Wochen bis 6000 Angehörige der Armee Total maximal Angehörige der Armee (exkl bei Bedarf weitere Kräfte für einsatzbezogene Unterstützungsleistungen im Bereich Logistik, FU, LW, MP...) Ablösung/en von Teilen bis 10 Tage Weitere Leistungen nach Bedarf durch aufgebotene Milizformationen Tage Assistenzdienst im Ausland: Beiträge zur humanitären Hilfe während Wochen total bis 1000 Angehörige der Armee, freiwillig 4 Wochen bis Monate Friedensförderung während Jahren max 2 Wochen max 2 Wochen Unterstützung ziviler Behörden max. 2 Wochen beim Konferenzund Objektschutz max Angehörige der Armee Wahrung der Lufthoheit mit verstärktem Luftpolizeidienst während Wochen rund 2500 Angehörige der Armee Planungs- Vorbereitungs- und Ausbildungszeit Beginn der Leistungserbringung durch die Armee Einsatzdauer Erhalt und Weiterentwicklung von Fähigkeiten zur Abwehr eines militärischen Angriffs Wahrung der Lufthoheit mit Sensoren und Luftpolizeidienst Basisleistungen (permanente sowie einsatz- und ausbildungsspezifische) Schematische Darstellung ohne zeitliche Proportionalität 9

10 Bereitschaft: MmhB Ganze CH Verkehr & Transport Richtstrahl Führungsunterstützung ABC Hundeführer Grenadiere Kompetenzzentrum Armeetiere + Luftwaffe Ter Div 1 Militärpolizei Genie Logistik Spital Sanität Ter Div 2 Infanterie Genie Logistik Spital Sanität Ter Div 4 Militärpolizei Rettung Logistik Spital Sanität Ter Div 3 Infanterie Rettung Logistik Spital Sanität 10

11 Rüstungsprogramme: Ausgangslage Bundesratsbeschluss vom : 4-Jahres-Zahlungsrahmen

12 Gefordert: Raschere Beschaffungsprozesse Klare Vorgaben (Mehrjährig) Kürzere Beschaffungszeiten (Bsp IT) Preisprüfung muss transparent möglich sein Aber dabei: Risikomanagement zentral! EFV, Projekt NFB (2012) 12

13 Abhängigkeiten 13

14 Miteinander Füreinander. Zugunsten einer sicheren Schweiz. WIN-WIN 14

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 15

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