7. und 8. Juni 2010 (1½ Tage) Hotel Bellevue Palace, Kochergasse 3-5, 3001 Bern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "7. und 8. Juni 2010 (1½ Tage) Hotel Bellevue Palace, Kochergasse 3-5, 3001 Bern"

Transkript

1 Jurnalistenseminar und (1½ Tage) Htel Bellevue Palace, Kchergasse 3-5, 3001 Bern Bankenregulierung nach der Finanzkrise aus Sicht vn... :... Bankiervereinigung Dr. Urs Ph. Rth, Vrsitzender der Geschäftsleitung, Schweizerische Bankiervereinigung Jurnalistenseminar der SBVg - 7. und - Referat vn Dr. Urs Ph. Rth

2 Bankenregulierung nach der Krise Jurnalistenseminar Bern, Urs Ph. Rth, CEO Schweizerische Bankiervereinigung Jurnalistenseminar der SBVg -7. und - Referat Urs Ph. Rth 1

3 Übersicht 1. Finanzplatzstrategie Finanzmarktregulierung: Heute und mrgen Seite 3 Wachstum und Wertschöpfung Erhalt und Wachstum der der Wertschöpfung in der in der Schweiz Schweiz sicherstellen Wertschöpfung Finanzplatz Schweiz 2008 (CHF Mrd.) 63 Mitarbeitende Finanzplatz in der Schweiz '000 Anteil Wertschöpfung 88% 12% Anteil Beschäftigung 6% 94% Finanzplatz Übrige Wirtschaft Wertschöpfung nach Geschäftsfeldern 12% 43% 9% 36% Retail Banking Wealth Management Asset Management Investment Banking Seite 4 Jurnalistenseminar der SBVg -7. und - Referat Urs Ph. Rth 2

4 Zielsetzung Erhalt und Wachstum der der Wertschöpfung in der in der Schweiz Schweiz sicherstellen Wachstum in den beiden schwergewichtigen Geschäftssektren: 1. Retail-und Firmenkundengeschäft im Binnenmarkt 2. Internatinales Vermögensverwaltungsgeschäft Ausbau neuer und Erweiterung bestehender Nischengeschäfte mit hher Wertschöpfung (u. A. Ausbau Asset Management, Anlagefnds, Hedge Funds und Private Equity) Seite 5 Finanzplatzstrategie 2015 Erhalt und Wachstum der Wertschöpfung in der Schweiz sicherstellen Fkus auf versteuerte Vermögen Regularisierung unversteuerter Vermögen Schutz der finanziellen Privatsphäre Wachstum und Diversifikatin im Inland Knzentratin auf Akquisitin und Verwaltung vn versteuerten Vermögen Übernahme vn OECD 26 in der Amtshilfe in Steuerfragen Verhandlungslösung mit Ausland Abgeltungssteuer Verjährung Offenlegungsverfahren Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge nach Besteuerung im Ausland Kein autmatischer Infrmatinsaustausch Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen Verbessung Marktzugang Abbau bilateraler Diskriminierungen Seite 6 Jurnalistenseminar der SBVg -7. und - Referat Urs Ph. Rth 3

5 Back t Swiss Banking Erflgsfaktren des Swiss Banking Kmpetenz Cluster: Starke Knzentratin vn Talent und Wissen Vrbildliche Ausbildung Hhe Prfessinalität und Fachkmpetenz in allen Bereichen des Bankwesens Jahrhundertelange Traditin des Swiss Banking Stabilität Plitische, wirtschaftliche und rechtliche Stabilität der Schweiz Schweizer Franken ist weltweit eine der verlässlichsten Währungen Diskretin Schutz der Privatsphäre unbeschltener Bürger Verhältnis Bürger-Staat geprägt vn Vertrauen und Respekt Internatinalität Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kmpetenz als Erflgsfaktr; speziell bei der grenzüberschreitenden privaten Vermögensverwaltung Seite 7 Übersicht 1. Finanzplatzstrategie Finanzmarktregulierung: Heute und mrgen Seite 8 Jurnalistenseminar der SBVg -7. und - Referat Urs Ph. Rth 4

6 SBVg Anfrderungen an die Regulierung 1 Differenzierung ( nesize des nt fit all ) 2 Integrale Betrachtung (Berücksichtigung kumulativer Effekte) Internatinale Krdinatin (Wettbewerbsfähigkeit; keine 3 Arbitrage) 4 Ksten/Nutzen-Analyse der Regulierung Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Realwirtschaft 5 (Kreditknditinen) Erflgreiche Regulierung Seite 9 Regulierung in der Schweiz (Auswahl) Vergütungssysteme Eigenkapitalvrschriften Liquiditätsvrschriften (Grssbanken) Leverage Rati (Grssbanken) (Ab 2013) Refrm Einlegerschutz In Planung In Kraft Seite 10 Jurnalistenseminar der SBVg -7. und - Referat Urs Ph. Rth 5

7 Internatinale Regulierungsagenda Finanztransaktinssteuer Obama Tax Vergütungssysteme Basel III Derivateregulierung Hedge-Fund Regulierung Vlcker Rule Bankensteuern FATCA Living Wills Seite 11 Verstärkte Besteuerung der Banken Financial Crisis Respnsibility Fee ( Obama Tax ) in den USA Bankenabgabe in Deutschland Vrschlag des IWF: Financial Stability Cntributin Vrschlag der EU-Kmmissin Finanztransaktinssteuer ( Tbin tax ) Psitin der SBVg Zweifel, Internalisierung externer Effekte durch Besteuerung Partielle Überwälzung auf Kreditnehmer negativ für Realwirtschaft Widersprüche zwischen Lenkungszielen (Beschränkung systemtechnische Risiken) und fiskalischen Zielen (Mittelbeschaffung) Berücksichtigung kumulativer Effekte Schweizer Anfrderungen im Bereich der Banken- und Finanzmarktregulierung bereits sehr hch Seite 12 Jurnalistenseminar der SBVg -7. und - Referat Urs Ph. Rth 6

8 T big t fail - Zwischenbericht der EK Kernmassnahmen Zu prüfende Massnahmen Verwrfene Massnahmen Erhöhte Eigenmittelanfrderungen: Prgressive EK Anfrderungen Leverage Rati Wandlungskapital Strikteres Liquiditätsmanagement Berücksichtigung Vrschläge Basel III Organisatinsstruktur (systemrelevante Funktinen) Finanzmarktinfrastruktur (zentrale Gegenparteien) Inslvenzverfahren Crisis Management Clleges Living Will Recvery and Reslutin Plan Direkte Grössenbeschränkung Einschränkung des Geschäftsmdells Narrw Banking Verbt des Eigenhandels Versicherungslösungen Steuerliche Massnahmen werden als nicht zielführend angesehen. Allerdings könnten internatinale Entwicklungen die Schweiz zur Prüfung einer Übernahme veranlassen. Anerkennung Refrmbedarf Knkrete Vrschläge abwarten Psitive Beurteilung SBVg Seite 13 Refrmwerk Basel III Refrmvrschläge des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht Nachflge vn Basel II, vraussichtlich ab Ende 2012 Inhalt der Vrschläge: Massnahmen zur Erhöhung und Qualität des Eigenkapitals Einführung einer Verschuldungsbergrenze (Leverage Rati) zusätzlich zum risikgewichteten Eigenkapital Eingriffe zur Reduktin der Przyklizität zusätzliche Liquiditätsstandards für glbal tätige Finanzinstitute. Seite 14 Jurnalistenseminar der SBVg -7. und - Referat Urs Ph. Rth 7

9 Refrmwerk Basel III Psitin der SBVg Bekenntnis zur Stabilität des Finanzsystems Unterstützung für zusätzliche Massnahmen im Bereich Eigenkapital und Liquidität Differenzierung nach Instituten Einhaltung des Level Playing Field im internatinalen Kntext Schädliche Auswirkungen auf die Realwirtschaft (Kreditknditinen) vermeiden Vrgeschlagene Leverage Rati ungenügend durchdacht. Anpassungen beim Netting, Derivaten und Ausserbilanzgeschäften sind ntwendig Einhaltung grsszügiger Übergangsfristen (Grandfathering) Weiterer Einbezug Bankenindustrie (Quantitative Impact Studies, Knsultatinen) Seite 15 Jurnalistenseminar der SBVg -7. und - Referat Urs Ph. Rth 8

Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde

Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde Internationalisierung im Bankenbereich Perspektive der Aufsichtsbehörde Dr. Nina Arquint, Mitglied der Geschäftsleitung FINMA Internationale Regulierungs- und Aufsichtsarchitektur Politische Agenda-Setzung

Mehr

Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft. Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013

Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft. Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013 Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Die Schweizerische Bankiervereinigung 2. Der Finanzplatz: Akteure und Regulierung 3. Die

Mehr

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft Dr. Thomas Uher, Sprecher des Vorstands Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ERSTE Bank die Sparkasse

Mehr

Bankenbarometer, Too-big-to-fail und makroprudentielle Aufsicht

Bankenbarometer, Too-big-to-fail und makroprudentielle Aufsicht Es gilt das gesprochene Wort Medienkonferenz vom 5. September 2011 Bankenbarometer, Too-big-to-fail und makroprudentielle Aufsicht Claude-Alain Margelisch, CEO, Schweizerische Bankiervereinigung Sehr geehrte

Mehr

Internationale regulatorische Entwicklungen aus Sicht der Schweiz

Internationale regulatorische Entwicklungen aus Sicht der Schweiz Internationale regulatorische Entwicklungen aus Sicht der Schweiz Dr. David S. Gerber Schweizerischer Versicherungsverband SVV 82. Generalversammlung vom 21. Juni 2012 Überblick 1. Internationale Trends

Mehr

«Das Bankpersonal im künftigen Finanzplatz Schweiz»

«Das Bankpersonal im künftigen Finanzplatz Schweiz» «Das Bankpersonal im künftigen Finanzplatz Schweiz» Referat anlässlich der Delegiertenversammlung des KV Schweiz vom 12. Juni 2010 in Liestal BL Es ist mir eine Ehre und zugleich eine Freude, Sie im Hauptort

Mehr

Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft

Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Die derzeitige Entwicklung der Banken und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Univ.-Prof. Dr. Ewald Aschauer ewald.aschauer@jku.at Die Rolle von Banken im Wirtschaftsleben Zentrale Rolle in

Mehr

Finanzplatz Zürich: Fakten, Positionen, Forderungen

Finanzplatz Zürich: Fakten, Positionen, Forderungen Finanzplatz Zürich: Fakten, Psitinen, Frderungen Stand September 2014 Der Bankenplatz Zürich in Kürze Zürich gehört zu den fünf bedeutendsten Finanzplätzen der Welt. Der Finanz- und Bankenplatz hat für

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Knvergenz Der Telekmmunikatins- und IT-Markt wächst zum ICT-Markt zusammen, die Umsätze und Margen der Telk-Unternehmen, s auch der Swisscm, erdieren, dch alle sprechen vm grssen Ptenzial,

Mehr

Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar?

Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar? Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar? Thesen zum Fachgespräch des Arbeitskreises Wirtschaft, Arbeit, Finanzen der Fraktion DIE LINKE. 21. März 2007 Prof. Dr. Jörg Huffschmid,

Mehr

Für Drittvermögensverwalter

Für Drittvermögensverwalter Für Drittvermögensverwalter www.remaco.com Effektenhändler als Depotstelle und Service-Partner Remaco ist eine schweizerische Effektenhändlerin und untersteht der Aufsicht der Finma. Remaco erfüllt somit

Mehr

GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN

GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN GEMEINSAME TÄTIGKEITEN DER SCHWEIZER BANKEN Masterplan für den Finanzplatz Schweiz Die SBVg hat bekanntlich entschieden, dass eine Lageanalyse hinsichtlich der strategischen Prioritäten zur Sicherstellung

Mehr

Advisory Services. www.remaco.com

Advisory Services. www.remaco.com Advisory Services www.remaco.com Advisory Services Unsere Beratungen in Struktur-, Steuer- und Rechtsfragen sowie in der Führung von Privatund Firmenbuchhaltungen komplettieren unsere aktive und professionelle

Mehr

Finanzplatz Österreich. Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg Fachgruppentagung OÖ Finanzdienstleister Linz, 11. November 2014

Finanzplatz Österreich. Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg Fachgruppentagung OÖ Finanzdienstleister Linz, 11. November 2014 Finanzplatz Österreich Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg Fachgruppentagung OÖ Finanzdienstleister Linz, 11. November 2014 Banken und Realwirtschaft Stabilität: des Bankensektors/Finanzsystems Mikro:

Mehr

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter Asset management Vertraulich Präsentation Asset Management Andreas Schlatter 12. Juni 2012 Asset Management als Tätigkeit Anlageuniversum Asset Manager als Intermediär Anleger - Kunden «Public» Markets

Mehr

a. Wirtschaftliches Umfeld/Gewinnentwicklung Es gilt das gesprochene Wort Medienkonferenz vom 4. September 2012

a. Wirtschaftliches Umfeld/Gewinnentwicklung Es gilt das gesprochene Wort Medienkonferenz vom 4. September 2012 Es gilt das gesprochene Wort Medienkonferenz vom 4. September 2012 Claude-Alain Margelisch, CEO, Schweizerische Bankiervereinigung Sehr geehrte Damen und Herren Dass wir heute eine so grosse Anzahl an

Mehr

Bankenregulierung in der Krise Hintergründe, Auswirkungen, Ausblick

Bankenregulierung in der Krise Hintergründe, Auswirkungen, Ausblick Bankenregulierung in der Krise Hintergründe, Auswirkungen, Ausblick Bayreuther Finanzmarktseminar der Forschungsstelle für Bankrecht und Bankpolitik Markus Becker-Melching 1. Juli 2014 Bankenregulierung

Mehr

Reform der Bankenregulierung - Überblick und Analyse -

Reform der Bankenregulierung - Überblick und Analyse - Reform der Bankenregulierung - Überblick und Analyse - Michael Schröder Frankfurt School of Finance & Management und Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Frankfurt, 16. Mai 2011 Überblick Warum

Mehr

Dr. Nicola Liebert Tax Justice Network www.taxjustice.net Berlin, d. 8.3.2013

Dr. Nicola Liebert Tax Justice Network www.taxjustice.net Berlin, d. 8.3.2013 Dr. Nicla Liebert Tax Justice Netwrk www.taxjustice.net Berlin, d. 8.3.2013 Stellungnahme des Netzwerks Steuergerechtigkeit (Tax Justice Netwrk) zur öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen

Mehr

Swissquote Bilanzpräsentation. SWX, 24. Februar 2006

Swissquote Bilanzpräsentation. SWX, 24. Februar 2006 Swissquote Bilanzpräsentation 2005 SWX, 24. Februar 2006 1 Fokussierte Wachstumsstrategie CHF '000 50'000 Net Revenues 40'000 30'000 20'000 10'000 0 2001 2002 2003 2004 2005 2 Fokussierte Wachstumsstrategie

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

Pressekonferenz. des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers 24. Juni 2015. Verband österreichischer Banken und Bankiers

Pressekonferenz. des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers 24. Juni 2015. Verband österreichischer Banken und Bankiers Pressekonferenz des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers 24. Juni 2015 Verband österreichischer Banken und Bankiers Banken in Österreich und im Euroraum haben deutlich Eigenkapital aufgebaut

Mehr

Wealth Management. www.remaco.com

Wealth Management. www.remaco.com Wealth Management www.remaco.com Wealth Management Die Remaco Wealth Management AG ist für Sie ein verlässlicher Partner in allen Fragen der Vermögensverwaltung und Anlageberatung. Persönlich, unabhängig

Mehr

Bankenplatz Schweiz: Aktuelle Herausforderungen und Chancen?

Bankenplatz Schweiz: Aktuelle Herausforderungen und Chancen? F a l l s t u d i e Informationen für die Lehrperson Bankenplatz Schweiz: Aktuelle Herausforderungen und Chancen? Ronald Indergand und Andreas Hieber (LerNetz AG) Inhaltliche Einleitung Das Jahr 2008 markiert

Mehr

Kostensteuerung aus Bankperspektive CRD IV/ CRR - Erste Erfahrungen und zukünftige Handlungsfelder

Kostensteuerung aus Bankperspektive CRD IV/ CRR - Erste Erfahrungen und zukünftige Handlungsfelder Kostensteuerung aus Bankperspektive CRD IV/ CRR - Erste Erfahrungen und zukünftige Handlungsfelder Schmalenbach-Gesellschaft Arbeitskreis Strategieentwicklung und Controlling in Banken Dr. Markus Bock

Mehr

Bankrecht 16. Januar 2012

Bankrecht 16. Januar 2012 Prof. Dr. Rolf H. Weber / PD Dr. Christoph B. Bühler HS 2011 Bankrecht 16. Januar 2012 Dauer: 120 Minuten Kontrollieren Sie bitte sowohl bei Erhalt als auch bei Abgabe der Prüfung die Anzahl der Aufgabenblätter.

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

Essentializing the Bank. Industry supply chain model

Essentializing the Bank. Industry supply chain model Essentializing the Bank Industry supply chain model Dr. Hans-Martin Kraus, 8. Corporate Banking Tag, Frankfurt, 06. November 2014 Zentrale Fragestellungen vieler Banken Die Frage nach dem Kerngeschäft

Mehr

Universität Zürich - Aktuelles zur Finanzmarktstabilität

Universität Zürich - Aktuelles zur Finanzmarktstabilität Universität Zürich - Aktuelles zur Finanzmarktstabilität Referat zum Thema «Umsetzung von Basel III in der Schweiz» anlässlich der Jahrestagung des Universitären Forschungsschwerpunkts Finanzmarkregulierung

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr

Vor- & Nachteile einer Hotelfinanzierung. Immobilienfonds. Agenda: Credit Suisse Real Estate Asset Management

Vor- & Nachteile einer Hotelfinanzierung. Immobilienfonds. Agenda: Credit Suisse Real Estate Asset Management 1 Vor- & Nachteile einer Hotelfinanzierung via eines Immobilienfonds Referat anlässlich der Generalversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit 16. Juni 2011 Agenda: Credit Suisse Indirekte

Mehr

VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013

VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013 VP Bank Gruppe 18. März 2014 VP Bank Gruppe Jahresergebnis 2013 SIX Swiss Exchange Begrüssung Fredy Vogt Präsident des Verwaltungsrates Programm 1Begrüssung Fredy Vogt, Präsident des Verwaltungsrates 2

Mehr

Juni 2011 Tätigkeitsbericht 2010/2011 Internetversion

Juni 2011 Tätigkeitsbericht 2010/2011 Internetversion Juni 2011 Tätigkeitsbericht 2010/2011 Internetversion Schweizerische Bankiervereinigung Aeschenplatz 7 T + 41 61 295 93 93 Association suisse des banquiers Postfach 4182 F + 41 61 272 53 82 Associazione

Mehr

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank Einführung in die Welt der Banken Einführung in die Welt der Banken Inhalte der Präsentation: 1) Entstehung der Banken in der Schweiz 2) zentrale Aufgaben einer Bank 3) Was für Bankentypen gibt es? 4)

Mehr

Virtuelle Ökonomie als Wachstumstreiber begrenzen

Virtuelle Ökonomie als Wachstumstreiber begrenzen Virtuelle Ökonomie als Wachstumstreiber begrenzen Finanzmärkte und Postwachstumsökonomie Evangelische Akademie Villigst 26. April 2012 Peter Wahl Weltwirtschaft Ökologie & Entwicklung Berlin Auf den ersten

Mehr

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 29.06.2011 Anlagegruppe Prisma Risk Budgeting Line 5 (RBL 5) Charakteristika der Anlagegruppe 1. RBL 5 ist eine Anlagegruppe, welche in elf verschiedene Anlagekategorien

Mehr

EUROPA AUF DER VERLIERERSTRASSE?

EUROPA AUF DER VERLIERERSTRASSE? EUROPA AUF DER VERLIERERSTRASSE? JOSEF ZECHNER 09. APRIL 2014, WIEN 1 AGENDA DER BEITRAG DER FINANZMÄRKTE EUROPAS FINANZMÄRKTE IM INTERNATIONALEN VERGLEICH PROBLEMFELD 1: RISIKOANREIZE PROBLEMFELD 2: INNOVATIONSFINANZIERUNG

Mehr

Volksbank Haltern eg. Offenlegungsbericht im Sinne der Instituts-Vergütungsverordnung. per 31.12.2014

Volksbank Haltern eg. Offenlegungsbericht im Sinne der Instituts-Vergütungsverordnung. per 31.12.2014 Offenlegungsbericht im Sinne der Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2014 Beschreibung des Geschäftsmodells Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung des Geschäftsmodells..Seite 3 2. Angaben zur Einhaltung

Mehr

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE DAS UNTERNEHMEN Die Swiss Private Broker AG mit Sitz in Zürich bietet unabhängige und massgeschneiderte externe Vermögensverwaltung und -beratung in alternativen

Mehr

Studieninformation zur Befragung von Beratern

Studieninformation zur Befragung von Beratern Investmentfnds-Studie tf di Studieninfrmatin zur Befragung vn Beratern und Zentralverantwrtlichen in Banken & Sparkassen, unabhängigen Finanzdienstleistern, unabhängigen Vermögensverwaltern und Versicherungen

Mehr

Wandel aktiv gestalten Zukunftsperspektiven für den Schweizer Bankenplatz

Wandel aktiv gestalten Zukunftsperspektiven für den Schweizer Bankenplatz Oktober 2014 Wandel aktiv gestalten Zukunftsperspektiven für den Schweizer Bankenplatz Aktualisierung der gemeinsamen Studie der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und The Boston Consulting Group

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen

Mehr

Weissgeldstrategie und Sorgfaltspflichten der Banken

Weissgeldstrategie und Sorgfaltspflichten der Banken St. Galler Tagung zur Finanzmarktregulierung Freitag, 6. Dezember 2013 Convention Point, Zürich Weissgeldstrategie und Sorgfaltspflichten der Banken Referent: Rechtsanwalt Prof. Dr. Othmar Strasser Titularprofessor

Mehr

Grosse Erfahrung. Junge Bank. Starker Partner. Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter

Grosse Erfahrung. Junge Bank. Starker Partner. Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter Grosse Erfahrung. Junge Bank. Starker Partner. Dienstleistungen für externe Vermögensverwalter Agenda 1. Über uns 2. Massgeschneiderte Lösungen für externe Vermögensverwalter 2 16 Willkommen bei der Privatbank

Mehr

Universität St.Gallen

Universität St.Gallen 44_53303_Fit_for_Finance_44_53303_Fit_for_Finance 14.10.14 14:04 Seite 3 Schweizerisches Institut für Banken und Finanzen Universität St.Gallen Vortragsreihe unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Ammann

Mehr

Gemeinsame Studie der Schweizerischen Bankiervereinigung und The Boston Consulting Group zum Bankenplatz Schweiz

Gemeinsame Studie der Schweizerischen Bankiervereinigung und The Boston Consulting Group zum Bankenplatz Schweiz September 2011 Banking im Wandel Zukunftsperspektiven für Banken in der Schweiz Gemeinsame Studie der Schweizerischen Bankiervereinigung und The Boston Consulting Group zum Bankenplatz Schweiz Vorwort

Mehr

Fondsplatz Liechtenstein Chancen und Risiken

Fondsplatz Liechtenstein Chancen und Risiken Fondsplatz Liechtenstein Chancen und Risiken Vaduz, 24. September 2013 Annette von Osten Herausforderungen im derzeitigen Umfeld Neuer Wettbewerb zwischen europäischen Fondsstandorten Neue Gesetzgebungen

Mehr

Die Auswirkungen eines EU-Beitritts auf den Finanzplatz Schweiz

Die Auswirkungen eines EU-Beitritts auf den Finanzplatz Schweiz Die Auswirkungen eines EU-Beitritts auf den Finanzplatz Schweiz Unter besonderer.berücksichtigung des Geheimnisschutzes und der steuerrechtlichen Folgen von Prof. Br. Christian J. Meier-Schatz Prof. Br.

Mehr

Rating Bankensektor. Einleitung. Überblick über die methodische Ratingvergabe an Banken und Emissionszentralen. April 2014

Rating Bankensektor. Einleitung. Überblick über die methodische Ratingvergabe an Banken und Emissionszentralen. April 2014 Rating Bankensektor Überblick über die methodische Ratingvergabe an Banken und Emissionszentralen April 2014 Einleitung Der Schweizer Bankensektor besteht aus rund 300 Banken mit 100 000 im Inland Beschäftigten

Mehr

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I - Investment Banking, Zins- und Devisenmärkte - Universität Wintersemester 2007/2008 Internationale Finanzmärkte Gliederungsübersicht I: Systematik der internationalen

Mehr

Anforderungen an das Margining nicht zentral geclearter Derivate

Anforderungen an das Margining nicht zentral geclearter Derivate Anforderungen an das Margining nicht zentral geclearter Derivate 2.Diskussionspapier des Baseler Ausschuss zur Bankenaufsicht (BCBS) und der internationalen Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden

Mehr

Steuerstreit: Topbankier fordert Schweizer EU-Beitritt

Steuerstreit: Topbankier fordert Schweizer EU-Beitritt Page 1 of 5 Die 300 Reichsten Unternehmen 18.02.2012 12:55 Interview Von: Vasilije Mustur Alert abonnieren Steuerstreit: Topbankier fordert Schweizer EU-Beitritt Er war einst der oberste Schweizer Bankier.

Mehr

Wealth Management. 29. Juni 2010. 4. Symposium. Qualitätsmanagement im Private Banking. Keynote: Weitere Themen: Medienpartner:

Wealth Management. 29. Juni 2010. 4. Symposium. Qualitätsmanagement im Private Banking. Keynote: Weitere Themen: Medienpartner: 29. Juni 2010 4. Sympsium Wealth Management Qualitätsmanagement im Private Banking Keynte: Dr. Thrsten Reitmeyer Bereichsvrstand Wealth Management Cmmerzbank AG Ttal Quality (Wealth) Management: Vm Kundenbedürfnis

Mehr

Betriebswirte des Handwerks 02. Februar 2009

Betriebswirte des Handwerks 02. Februar 2009 Betriebswirte des Handwerks 02. Februar 2009 Auswirkungen der Finanzkrise auf kleine und mittelständische Unternehmen Matthias Schröder Vorstand der Hamburger Volksbank Die Hamburger Volksbank in Zahlen

Mehr

Schuldenkrise und Bankregulierung

Schuldenkrise und Bankregulierung Schuldenkrise und Bankregulierung Staatsschuldenkrise und keine Ende? Blick zurück für neue Perspektiven Gespräch in der Burgstraße 31. Oktober 2013 Prof. Dr. Bernd Rudolph Ludwig-Maximilians-Universität

Mehr

Bankrecht 16. Januar 2012

Bankrecht 16. Januar 2012 Prof. Dr. Rolf H. Weber / PD Dr. Christoph B. Bühler HS 2011 Bankrecht 16. Januar 2012 Dauer: 120 Minuten Kontrollieren Sie bitte sowohl bei Erhalt als auch bei Abgabe der Prüfung die Anzahl der Aufgabenblätter.

Mehr

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Einführungsreferat von Regierungsrat Ernst Stocker Tagung zur Bedeutung der Versicherungen

Mehr

Gesucht: Eine neue Finanzmarktarchitektur. PD Dr. Manfred Jäger 3. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 2. März 2009

Gesucht: Eine neue Finanzmarktarchitektur. PD Dr. Manfred Jäger 3. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 2. März 2009 Gesucht: Eine neue Finanzmarktarchitektur PD Dr. Manfred Jäger 3. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 2. März 2009 1 Agenda Stichworte zur Finanzkrise Beiträge zu einer besseren Finanzmarktarchitektur

Mehr

Gemeinsame Studie der Schweizerischen Bankiervereinigung und The Boston Consulting Group zum Bankenplatz Schweiz

Gemeinsame Studie der Schweizerischen Bankiervereinigung und The Boston Consulting Group zum Bankenplatz Schweiz September 2011 Banking im Wandel Zukunftsperspektiven für Banken in der Schweiz Gemeinsame Studie der Schweizerischen Bankiervereinigung und The Boston Consulting Group zum Bankenplatz Schweiz Vorwort

Mehr

1 Der Strategieentwurf aus FFG-Sicht: Zusammenfassung und Gesamteinschätzung. Erstellt vom Thementeam IKT der FFG, Februar 2013

1 Der Strategieentwurf aus FFG-Sicht: Zusammenfassung und Gesamteinschätzung. Erstellt vom Thementeam IKT der FFG, Februar 2013 FFG-Stellungnahme zur Knsultatin Grundsatzüberlegungen zur Entwicklung einer IKT-Strategie für Österreich 2014-2018 des Kmpetenzzentrums Internetgesellschaft Erstellt vm Thementeam IKT der FFG, Februar

Mehr

«Liquidität» eine Herausforderung für die Banken

«Liquidität» eine Herausforderung für die Banken «Liquidität» eine Herausforderung für die Banken Dr. Philipp M. Hildebrand Mitglied des Direktoriums Schweizerische Nationalbank Tagung: «Liquidität» eine Herausforderung für die Banken 11. Januar 2005

Mehr

GIPS Tag 2014. Optional: Auswirkungen von Gesetzgebung und Aufsicht auf die Fondsbranche in Deutschland

GIPS Tag 2014. Optional: Auswirkungen von Gesetzgebung und Aufsicht auf die Fondsbranche in Deutschland Optional: Feld für Logo des Kunden (Stand = optisch ausgeglichen) oder für geeignetes Bildmotiv (Höhe = 6,49 cm, Breite nach links variabel, maximal 11,05 cm) GIPS Tag 2014 Auswirkungen von Gesetzgebung

Mehr

Banken und Bankgeschäfte in der Schweiz

Banken und Bankgeschäfte in der Schweiz Banken und Bankgeschäfte in der Schweiz Download: Banken und Bankgeschäfte in der Schweiz PDF ebook Banken und Bankgeschäfte in der Schweiz PDF - Are you searching for Banken und Bankgeschäfte in der Schweiz

Mehr

CB 21: Der Weg der Commerzbank zu Beginn des 21. Jahrhunderts

CB 21: Der Weg der Commerzbank zu Beginn des 21. Jahrhunderts Februar 2001 Überblick 1 CB 21: Der Weg der Commerzbank zu Beginn des 21. Jahrhunderts ❶ ❷ ❸ ❹ Unsere Strategie: Fokussierung auf Kernkompetenzen Unsere Organisation: Zwei Säulen Unser Maßnahmenkatalog:

Mehr

Deutscher Caritasverband

Deutscher Caritasverband Debatte zur Steuerplitik im Herbst 2012 Die Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Staatsverschuldung deutlich erhöht. Dies gefährdet die Handlungsfähigkeit des Staates heute und in künftigen

Mehr

Die nächsten Schritte in einer neuen Welt! Point de Presse

Die nächsten Schritte in einer neuen Welt! Point de Presse Die nächsten Schritte in einer neuen Welt! Point de Presse Zürich, 10. Juli 2013 Inhalt Kurz Historie und Status Quo Christian Katz, CEO SIX Swiss Exchange Die Zukunft des ktes für Strukturierte Produkte

Mehr

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 30.08.2010 Seite 1 1. Halbjahr 2010: Zufriedenstellend Insgesamt zufriedenstellender Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr

Mehr

Insurance Tax-Tagung-SVV zu FATCA 4. April 2013

Insurance Tax-Tagung-SVV zu FATCA 4. April 2013 Insurance Tax-Tagung-SVV zu FATCA 4. April 2013 Umsetzung von FATCA im Asset Management Lorenzo Kyburz Agenda Rechtliche Basis Motivation für FATCA-Compliance IGA Schweiz Klarstellungen & Erleichterungen

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

Geld, Kredit und Banken

Geld, Kredit und Banken Horst Gischer Bernhard Herz Lukas Menkhoff Geld, Kredit und Banken Eine Einführung Dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage ^J Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort V Kapitel 1 Funktionen des Finanzsektors

Mehr

Steuersensitive Geldanlage

Steuersensitive Geldanlage Steuersensitive Geldanlage Neue Anlagekonzepte und Vermögenskonservierungsmodelle. Empfehlungen für Kapitalanleger von StB Anton-Rudolf Götzenberger 2., aktualisierte Auflage 2012 Steuersensitive Geldanlage

Mehr

Thomas Ulrich, Präsident des Zürcher Bankenverbandes www.moneycab.com - Von Brigitte Strebel - 17. Oktober 2012

Thomas Ulrich, Präsident des Zürcher Bankenverbandes www.moneycab.com - Von Brigitte Strebel - 17. Oktober 2012 Thomas Ulrich, Präsident des Zürcher Bankenverbandes www.moneycab.com - Von Brigitte Strebel - 17. Oktober 2012 Thomas Ulrich, Präsident des Zürcher Bankenverbandes. (Foto: UBS) von Brigitte Strebel Moneycab:

Mehr

Mittelstandsanleihen in Österreich

Mittelstandsanleihen in Österreich 028 Mittelstandsanleihen in Österreich 1 018 Flien 2 Mittelstandsanleihen S geht s! Wien, am 29.04.2014 3 Inhalt des Vrtrages Einrdnung in den Finanzierungsmix Mittelstandsanleihen: Situatin in Österreich

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Die Genossenschaftsbank.

Die Genossenschaftsbank. Die Genossenschaftsbank. Zu regional für diese Welt? 23. April 2013 Ludwig Erhard Haus So sah es noch 2009 aus 2 Wirtschaftsfaktor Genossenschaften Ökonomische Funktionsauslagerung bei individueller Selbständigkeit

Mehr

Finanzierungsperspektive im Nordwesten- Erwartungen der Kreditinstitute

Finanzierungsperspektive im Nordwesten- Erwartungen der Kreditinstitute Finanzierungsperspektive im Nordwesten- Erwartungen der Kreditinstitute 9. er Finanztag, 16. November 2012 Johannes Hartig, Vorstandsvorsitzender der Basel III die Genese Ziel: Resistenz des Bankensektors

Mehr

Als Anleger der ersten Stunde profitieren. Swisscanto (LU) Bond Invest CoCo

Als Anleger der ersten Stunde profitieren. Swisscanto (LU) Bond Invest CoCo Als Anleger der ersten Stunde profitieren Swisscanto (LU) Bond Invest CoCo Die Herausforderung: Banken brauchen neues Eigenkapital Die Auswirkungen der Finanzkrise Bei der Aufarbeitung der Finanzkrise

Mehr

www.pictet.com Wichtige Punkte

www.pictet.com Wichtige Punkte www.pictet.com Wichtige Punkte 2008 Wichtige Punkte Zur Bank 1. Halbjahr 2008 3 Pictet & Cie in Kürze Zählt zu den traditionsreichsten Privatbanken der Schweiz Ist eine der bedeutendsten Vermögensverwaltungsbanken

Mehr

WIESBADENER INVESTORENTAG 2015 REGULATORISCHE EINFLÜSSE UND DEREN UMSETZUNG

WIESBADENER INVESTORENTAG 2015 REGULATORISCHE EINFLÜSSE UND DEREN UMSETZUNG WIESBADENER INVESTORENTAG 2015 REGULATORISCHE EINFLÜSSE UND DEREN UMSETZUNG AGENDA Teil 01_Kurzportrait der Société Générale Securities Services Teil 02_Chancen nutzen: EU-Passporting Teil 03_Ihr Ansprechpartner

Mehr

NÜRNBERGER Betriebsrenten Sicher mit System

NÜRNBERGER Betriebsrenten Sicher mit System AWD-Vertriebsmeeting NÜRNBERGER Betriebsrenten Sicher mit System MUT 2009 Leipzig Das Bilanzrechtsmdernisierungsgesetz (BilMG) Vrsicht Schuldenfalle Auswirkungen vn Pensinszusagen auf die Handelsbilanz

Mehr

Vermögensverwaltung FlexPortfolio. Wir navigieren Sie durch Höhen und Tiefen

Vermögensverwaltung FlexPortfolio. Wir navigieren Sie durch Höhen und Tiefen Vermögensverwaltung FlexPortfolio Wir navigieren Sie durch Höhen und Tiefen Flexibel investieren Es freut mich, hier eine grundlegend neue, flexible Lösung in der Vermögensverwaltung zu präsentieren. Wer

Mehr

Bankenplatz Zürich. Zahlen und Fakten Ausgabe 2015/2016

Bankenplatz Zürich. Zahlen und Fakten Ausgabe 2015/2016 Bankenplatz Zürich Zahlen und Fakten Ausgabe 2015/2016 Vorwort Der Zürcher Bankenplatz ist für die Region Zürich von entscheidender Bedeutung: Er leistet einen signifikanten Beitrag an die wirtschaftliche

Mehr

CROWDFUNDING UND CROWDINVESTING TAGUNGSVERANSTALTUNG MONTAG, 9. NOVEMBER 2015

CROWDFUNDING UND CROWDINVESTING TAGUNGSVERANSTALTUNG MONTAG, 9. NOVEMBER 2015 CROWDFUNDING UND CROWDINVESTING TAGUNGSVERANSTALTUNG MONTAG, 9. NOVEMBER 2015 Crowdfunding und Crowdinvesting Unterschiede zu traditionellen Finanzierungsformen Chancen für kapitalsuchende Startups und

Mehr

KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank Anlage 4 Blatt 1

KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank Anlage 4 Blatt 1 KchBank GmbH Wertpapierhandelsbank Anlage 4 Blatt 1 Inhaltsverzeichnis Blatt A. Einleitung... 2 B. Knjunkturelle Entwicklung... 3 C. Entwicklung der Gesellschaft... 4 I. Geschäftsentwicklung im Allgemeinen...

Mehr

Führungslehrgang für Kanzleimanagement

Führungslehrgang für Kanzleimanagement Führungslehrgang für Kanzleimanagement für Mitarbeiterinnen mit Führungsverantwrtung Erwerb vn Führungskmpetenzen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit In Kperatin mit: ffice@businessfrauencenter.at

Mehr

Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten.

Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten. Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten. Dr. Thomas Scheipers Partner Deloitte München 06.11.2008 1. Einleitung 1.1 Ausgangssituation Inländisches Unternehmen Kapital Deutschland

Mehr

AIM Software Executive Breakfast

AIM Software Executive Breakfast Leistung schafft Vertrauen AIM Software Executive Breakfast Vontobel Valorenzentrale R. Wietlisbach, 1.0 25. März 2010 Seite 2 Agenda 1 Wer wir sind und was wir bieten 2 VVZ - Vontobel Valorenzentrale

Mehr

Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015

Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015 Konsumentenschutz FIDLEG und Versicherungen Hans-Peter Conrad, Generalsekretär Swiss Life 15.04.2015 Agenda: Konsumentenschutz / Fidleg Ausgangslage Fahrplan Positionen und Fazit: Vernehmlassungsvorlage

Mehr

Connect/ GTUG IT-Symposium 2012 26.September 2012, Dresden

Connect/ GTUG IT-Symposium 2012 26.September 2012, Dresden Cnnect/ GTUG IT-Sympsium 2012 26.September 2012, Dresden Clud Cmputing die zentralen Anfrderungen des Datenschutzes (Stand 8/2012) Referent: RA Dr. Oliver M. Habel www.teclegal-habel.de 1 Agenda 0. Clud

Mehr

VR Bank Rhein-Neckar eg Offenlegungsbericht i.s.d. Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2013

VR Bank Rhein-Neckar eg Offenlegungsbericht i.s.d. Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2013 Offenlegungsbericht i.s.d. Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2013 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung des Geschäftsmodells.....3 2 Angaben zur Einhaltung der Anforderungen der Instituts- Vergütungsverordnung....4

Mehr

Auswirkungen von Basel III auf die KMU-Finanzierung

Auswirkungen von Basel III auf die KMU-Finanzierung Auswirkungen von Basel III auf die KMU-Finanzierung Studie des WIFO im Auftrag des AWS Franz R. Hahn 20.9.2011 Warum Eigenkapitalvorschriften für Banken? Zusammenbruch einer Bank hat negative (externe)

Mehr

SSI White Paper: smart solution + engineering

SSI White Paper: smart solution + engineering Anlagenprduktivität und Prduktinslgistik ptimieren: SSE Smart Slutin + Engineering KG nutzt Sftware-, IT-Kmpetenz und Infrastruktur vn SSI Kunde: SSE Smart Slutin + Engineering KG Branche: Ziel: Lösung:

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

Jahresmedienkonferenz

Jahresmedienkonferenz Bundesamt für Privatversicherungen BPV Jahresmedienkonferenz Bundesamt für Privatversicherungen BPV Zürich, 17. April 2008 Inhalt TEIL 1: Globales Marktumfeld und Schweizerische Versicherungsunternehmen

Mehr

Pressekonferenz der Eidg. Bankenkommission vom 26. April 2001

Pressekonferenz der Eidg. Bankenkommission vom 26. April 2001 Pressekonferenz der Eidg. Bankenkommission vom 26. April 2001 Dr. Kurt Hauri Präsident der Eidg. Bankenkommission Die Eidg. Bankenkommission auf der internationalen Bühne 1. Es versteht sich: der Schutz

Mehr

PATENSCHAFTSPROJEKT MALEM HODDAR IN SENEGAL

PATENSCHAFTSPROJEKT MALEM HODDAR IN SENEGAL PATENSCHAFTSPROJEKT MALEM HODDAR IN SENEGAL Prjektnummer ROM-175186 UNSERE VISION: EINE WELT FÜR KINDER Eine Welt vller Hffnung. Eine Welt mit Zukunft. Eine fürsrgliche Welt mit Raum für Entwicklung. Mit

Mehr

Februar 2003. Swiss Banking ein Programm für die Zukunft

Februar 2003. Swiss Banking ein Programm für die Zukunft Februar 2003 Swiss Banking ein Programm für die Zukunft Vorwort Die vorliegende Publikation der Unser erklärtes Ziel ist es, die unbestrittenen Stärken von Swiss Banking Schweizerischen Bankiervereinigung

Mehr

Automatischer Informationsaustausch (AIA) nach dem OECD-Standard Informationsveranstaltung in Berlin vom 17. Juni 2014

Automatischer Informationsaustausch (AIA) nach dem OECD-Standard Informationsveranstaltung in Berlin vom 17. Juni 2014 Automatischer Informationsaustausch (AIA) nach dem OECD-Standard Informationsveranstaltung in Berlin vom 17. Juni 2014 Petrit Ismajli, Leiter Internationale Steuern, Schweizerische Bankiervereinigung Hintergrund

Mehr