Suva Medienkonferenz Dienstag, 16. März Start der neuen Präventionskampagne «stolpern.ch»

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1 Suva Medienkonferenz Dienstag, 16. März 2010 Start der neuen Präventionskampagne «stolpern.ch»

2 Moderation Stefan Bucher Agentur Zentralschweiz, Suva

3 Herzlich Willkommen Edouard Currat Mitglied der Geschäftsleitung, Suva

4 Wer wird Millionär?

5 Hätten Sie es gewusst? Welches ist die häufigste Unfallursache in der Schweiz? Elektrounfälle Autounfälle Stolper- /Sturzunfälle Stich- /Schnittunfälle

6 Hätten Sie es gewusst? Welches ist die häufigste Unfallursache in der Schweiz? Stolper- /Sturzunfälle

7 Hätten Sie es gewusst? Welches ist die häufigste Unfallursache in der Schweiz? Elektrounfälle: ~ 800 Unfälle Stolper- /Sturzunfälle: ~ Unfälle Autounfälle: ~ Unfälle Stich- /Schnittunfälle: ~ Unfälle

8

9 Stolperfallen

10 Danke Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

11 Präventionskampagne «stolpern.ch» Raphael Ammann Projektleiter, Suva

12 «stolpern.ch» - die fünfjährige Suva-Kampagne

13 Agenda Ausgangslage g g Ziele von «stolpern.ch» Kampagnenverständnis Kampagneninstrumente Ausblick 2. Phase

14 Ausgangslage g g 1 Jährlich geschehen 295'000 Stolper- und Sturzunfälle. 155'000 Stolper- und Sturzunfälle von Arbeitnehmenden (UVG-Versicherte). - 55'000 Stolper- und Sturzunfälle am Arbeitsplatz - 100'000 Stolper- und Sturzunfälle in der Freizeit - Verursachen jährlich Kosten von CHF 950 Mio 140'000 Stolper- und Sturzunfälle von Nicht-UVG- Versicherten (Kinder, Studierende, Senioren und andere Nichterwerbstätige etc.).

15 Ausgangslage g g 2 Unfälle werden bagatellisiert und sind kein Thema im öffentlichen Bewusstsein. Mit dem Alter nimmt das Risiko stark zu: Demographische Entwicklung!

16 Suva: Anerkannte Stolper-/Sturzunfälle BUV + NBUV (ohne Sport und Transportmittel) 120' ' '740 99'924 95'975 80'000 85'854 85'384 87'961 82'336 77'471 81'586 82'298 83'618 82'366 82'082 83'247 80'790 85'857 90'470 83'457 60'000 Ø der letzten fünf Jahre liegt bei 85'000 gemeldeten Unfällen bei der Suva 40' '

17 Suva: Laufende Kosten in Mio. CHF der Stolper-/Sturzunfälle BUV + NBUV (ohne Sport und Transportmittel) Ø der letzten fünf Jahre liegt bei CHF 640 Mio: nahezu jeder vierte Suva-Franken

18 Suva: Anteil der Invalidenrenten nach Stolper-/Sturzunfällen an allen Invalidenrenten BUV + NBUV (ohne Sport und Transportmittel) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 34.7% 34.7% 36.8% 38.8% 38.1% 40.3% 37.5% 39.0% 35.8% 37.1% 38.6% 39.5% 39.1% 38.5% 41.1% 42.0% 41.1% 42.2% 30% 20% 10% 0%

19 Ziel von «stolpern.ch»

20 Ziel der fünfjährigen Suva- Kampagne Die jährliche Anzahl der Stolper- und Sturzunfälle der Suva-versicherten versicherten Unternehmen bis Ende Jahr 2014 um fünf Prozent senken (ø 85'000 auf 80'750 Unfälle). 12'000 Unfälle verhindern und Einsparungen in der Höhe von CHF 82 Mio machen. Einsparungen kommen den Versicherten zugute.

21 Die Kampagne wirkt auf drei Interventionsebenen Verhältnis Verhalten Disposition

22 Die Kampagne soll Sensibilisieren. Aufmerksamkeit schaffen. Aktivieren. Unfälle reduzieren und Leid mindern.

23 Die Kampagne soll Führungsverantwortliche in die Verantwortung nehmen (technische und organisatorische Verhältnisse schaffen). Mitarbeitende sensibilisieren und befähigen (Verhalten). Disposition: sensomotorische Fähigkeiten stärken.

24 Gemeinsam schaffen wir es!

25 Agenda Ausgangslage Ziele von «stolpern.ch» Kampagnenverständnis Kampagneninstrumente Ausblick 2. Phase

26 Öffentlichkeit sensibilisieren: TV- Spot ab 16. März 2010

27 Öffentlichkeit sensibilisieren: TV / Plakate / Inserate

28 Öffentlichkeit sensibilisieren: Plakate / Inserate

29 Öffentlichkeit sensibilisieren:

30 Ausblick zweite Phase

31 Fünfjahreskampagne mit Themenschwerpunktenh

32 Dispositionsprophylaxe p p

33 «stolpern.ch» in der Arbeitswelt Toni Röösli Bereichsleiter Integrierte Sicherheit, Suva

34 «Stolpern.ch» - in der Arbeitswelt Toni Röösli

35

36 Ca. 24 % aller Berufsunfälle sind Stolper- und Sturzunfälle (Schnitt ohne Sport)

37 400 Suva: Laufende Kosten (Mio. CHF) der Stolper-/Sturzunfälle (nur Berufsunfälle fäll ; ohne Sport) '500'000.- Fr

38 Beispiele von Stolpern und Stürzen nach Branchen Branche Anteil der S+S Unfälle an den Berufsunfällen Konzess. Eisenbahnen 39 % Strassentransport 33 % Büros 32 % Handels- und Lagerbetriebe 26 % Bauhauptgewerbe 23 % Maschinen und danlagebau 14 % Stahl-, Metall-, Apparatebau 11 % Ø

39 Verhältnisse Organisation Maschinen und Anlagen Gebäude, Liegenschaften Prozesse Arbeitsverträge, Reglemente Weisungen, Gesetze Instruktion, Schulung usw. Ver- halten

40 Verhältnisse Verhalten Organisation Maschinen und Anlagen Gebäude, Liegenschaften Prozesse Arbeitsverträge, Reglemente Weisungen, Gesetze Instruktion, Schulung usw.

41 Verhältnisse V e Organisation r Maschinen und Anlagen h Gebäude, Liegenschaften a Prozesse l Arbeitsverträge, Reglemente t Weisungen, Gesetze e e Instruktion, Schulung usw. n

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51 Die 3 Schritte der erfolgreichen Prävention 1 2 3

52 Instrumente auf einen Blick Öffentlichkeit Microsite: TV-Spot Plakate Betriebe: Führung, Sibe Leitfaden für Aktionen im Betrieb Checklisten "Stopp den Stolperunfällen." Sensibilisierungsfilm "unten" Broschüre für Mitarbeitende Plakate für Unternehmen Konzept Stolperfallen-Safari Gadget Sicherheitsprodukte Stolperparcours

53 «Kampf» den Stolper- & Sturzfallen Kader und Mitarbeitende der Betriebe informieren: - S & S-Unfälle sind häufig und teuer Auf Stolper- & Sturzfallen sensibilisieren: - Sensibilisierungsfilm «unten» miteinander anschauen - Plakate aufhängen - Darüber sprechen Agieren: - Bestandesaufnahme Wo hat es Stolper- & Sturzfallen? - Checklisten anwenden - Stolper- & Sturzfallen beheben - Aufpassen, dass nicht wieder neue Fallen entstehen!

54 Der schwierige Weg zurück in den Alltag Dr. Hanspeter Gmünder Chefarzt, Rehaklinik Bellikon

55 Fragen? Start der neuen Präventionskampagne «stolpern.ch»

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