Vortragsmappe ENERGIE. Liebe Vortragerin, lieber Redner

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1 Liebe Vortragerin, lieber Redner Du darfst oder musst einen Vortrag halten und hast dich für das Thema Energie entschieden. Es freut uns, dass du dafür bei Greenpeace Informationen bestellt hast. In der Beilage findest du folgende Unterlagen: Allgemeine Tipps für einen guten Vortrag Spezielle Tipps für einen Energie-Vortrag Unsere Informationen zum Thema Energie Bücher-, Video- und Internet-Tipps Broschüren Wir empfehlen dir, alle Unterlagen durchzusehen. Wenn du die Greenpeace-Beilagen gelesen hast, weißt du sicher, was dich am Thema besonders interessiert. Dann kannst du in der Bibliothek oder im Internet noch mehr Informationen suchen. Dürfen wir dich bitten, den Frageboden auf der Rückseite auszufüllen und uns zurückzusenden? Vielen Dank und gutes Gelingen für deinen Vortrag! Herzliche Grüsse Deine GreenpeacerInnen - 1 -

2 Fragebogen zu den Vortragsmappen Liebe Benutzerin, lieber Benutzer unserer Vortragsmappe Deine Meinung interessiert uns! Wenn du uns mitteilst, was du von unserer Vortragsmappe hältst, hilft uns das, die Mappe zu verbessern. Sende den ausgefüllten Fragebogen bitte an uns zurück: Greenpeace Infoservice, Postfach, 8031 Zürich. Wir freuen uns ebenso auf eine Rückmeldung per Vielen Dank für deine Mitarbeit! 1. Thema deiner Vortragsmappe: Schule/Schulstufe: Alter/Jahrgang: 2. War das Material genügend zu viel zu wenig? - Was konntest du gut verwenden, was nicht? - Welche Informationen haben gefehlt, was hättest du noch gebraucht? 3. War die Mappe gut verständlich zu kompliziert zu einfach? - Welche Unterlagen waren zu kompliziert, welche zu einfach? 4. Haben dir die Vortrags- Tipps beim Vorbereiten geholfen? 5. Andere Bemerkungen - 2 -

3 Allgemeine Vortrag-Tipps VORAB Wo finde ich Informationen? LehrerIn, Eltern, Bekannte, Fachpersonen Greenpeace Vortragsmappe Bücher und Zeitschriften (Bibliothek) Internet VORBEREITUNG Was will ich vortragen? 1. Unterlagen überfliegen - Inhaltsverzeichnisse, Kapitelüberschriften lesen Interessantes notieren 2. Grob sortieren - was interessiert dich am meisten und was kannst du für deinen Vortrag gebrauchen? 3. Auswählen - dein Vortragsthema hat zahlreiche Unterthemen: entscheide dich für maximal vier, über die du sprechen möchtest 4. Vertiefen - lies dich erst jetzt gründlich in deine gewählten Themen ein 5. Notieren - picke während des Lesens interessante Aussagen, Infos und Zahlen heraus und schreibe sie auf 6. Roter Faden - versuche nun, einen roten Faden zu finden und deinen Vortrag nach den Unterthemen zu gliedern Wie kann ich meinen Vortrag gestalten? Spiel deinen Zuhörern passende Geräusche oder Musik zu deinem Thema vor Arbeite mit Bildern, Plakaten, Folien, Videos oder Dias, denn Bilder sagen oft mehr als Worte Brauche Folien mit Bildern und kurzen Texten zu deinem Thema (Hellraumprojektor) Schreibe während des Vortrages wichtige Stichworte an die Wandtafel Verteile am Schluss eine kurze Zusammenfassung deines Vortrages Welche Hilfsmittel verwende ich? Wandtafel oder Hellraumprojektor Video oder Dias Flip Charts (Papier) Der letzte Schliff Jetzt gibt es nur noch eines: Üben, üben, üben! Übe zuerst vor dem Spiegel und trage nachher dein Thema der Familie oder FreundInnen vor. Den Einsatz von Hilfsmitteln musst du auch proben: das Video will zur richtigen Zeit eingelegt werden, Graphiken und Bilder solltest du erklären können

4 VORTRAG Einleitung Dein Vortrag sollte von Beginn weg deine ZuhörerInnen fesseln. Gestalte den Anfang also spannend mit Bildern, kurzen Videoausschnitten oder Tönen Stelle dann kurz den Inhalt deines Vortrages vor und erkläre, über welche Teilgebiete du sprechen möchtest (Gliederung) Hauptteil Gestalte den Vortrag abwechslungsreich Komme zwischendurch auf die Gliederung zurück Fasse an diesen Stellen das vorher Gesagte kurz zusammen Lies den Vortrag nicht ab, sondern rede frei. Benutze Karteikarten als Hilfe Rede langsam, laut und deutlich Mache kurze Sätze und verliere den Faden nicht Halte Augenkontakt mit dem Publikum Behalte die Zeit im Auge; überziehe nicht Abschluss Fasse die wichtigsten Punkte nochmals zusammen kurz und knapp Die letzten Sätze sollten mitreissen: Gedanken zur Zukunft formulieren, eine Forderung aufstellen, die MitschülerInnen mit Fragen zum Denken anregen Mach darauf aufmerksam, dass Fragen gestellt werden können Starte eine kurze abschliessende Gesprächsrunde Präsentiere zum Schluss nochmals die Bilder oder Töne vom Anfang deines Vortrages ZUM GUTEN SCHLUSS Sammelt gemeinsam Vorschläge, damit das Gesagte nicht nutzlos versickert Vielleicht möchten einige selber aktiv werden und haben gute Ideen für eine Aktion BEACHTE Beginne rechtzeitig mit der Vorbereitung des Themas. Oft braucht man mehr Zeit als man im Voraus denkt. Erarbeite deinen Vortrag selber nur so kommt er auch glaubwürdig an Lasse deine Arbeit zwischendurch einen Tag ruhen, dann kannst du frisch und mit etwas Distanz weiter daran arbeiten Jetzt wünschen wir dir viel Neugier, Spass und Erfolg für deinen Vortrag! - 4 -

5 Tipps für einen Energie-Vortrag UNTERTHEMEN AUSWÄHLEN Da du für deinen Vortrag kaum einen halben Tag Zeit hast, musst du dich innerhalb des Themas Energie für ein oder zwei Schwerpunkte entscheiden. Was findest du am Thema Energie besonders spannend, witzig oder interessant? Das Thema Energie lässt sich in viele verschiedene Unterthemen aufteilen. Hier sind ein paar Vorschläge: Was ist Energie? Die erneuerbaren Energien Weshalb haben nicht erneuerbare Energien keine Zukunft? Wie kann ich Energie sparen und was ist Graue Energie? DER AUFBAU ZWEI IDEEN Graue Energie Du erklärst deinen Mitschülern was graue Energie ist. Anschliessend zeigst du an einigen Beispielen, wo graue Energie drin ist. Als Abschluss gibst du Tipps auf was man beim Einkaufen schauen kann, damit möglichst wenig graue Energie drin ist. ODER: Die erneuerbaren Energien Du entscheidest dich für einen oder zwei Schwerpunkte. Wenn du zum Beispiel das Unterthema erneuerbare Energie ausgewählt hast, kannst du erzählen, welche Energieträger zu den erneuerbaren gehören und weshalb sie den Menschen fast unerschöpflich zur Verfügung stehen. Zum Thema erneuerbare Energien passt zum Beispiel das Unterthema Weshalb haben nicht erneuerbare Energien keine Zukunft sehr gut dazu. Du kannst dann erzählen, was die Probleme der nicht erneuerbaren Energien sind im Gegensatz zu den erneuerbaren Energien. Du sagst etwas über ein oder zwei konkrete Unterthemen von Energie. DIE GESTALTUNG EIN PAAR TIPPS DER ANFANG Es ist immer gut, das Publikum von Anfang an vom Hocker zu reissen! Dann sind alle gespannt darauf, was noch kommt. Dazu hier ein paar Tipps. Ein mitreissender Anfang Du fragst dein Publikum was sie sich unter grauer Energie vorstellen. Dann stellst du kurz die Lösung vor. Oder du beginnst mit einem Quiz (z.b. wie viel Mal schickt die Sonne pro Tag die Menge an Energie auf die Erde, welche wir täglich verbrauchen?). Das Spiel darf aber nur kurz dauern. Die Hauptsache ist ja dein Vortrag

6 Etwas allgemein Bekanntes Du beginnst deinen Vortrag zum Beispiel mit einigen Bildern der letzten grösseren Naturkatastrophe in der Schweiz (Überschwemmung, Windsturm (Lothar), Bergrutsch). Du verknüpfst also deinen Vortrag mit einem Problem das allen bekannt ist. Du erklärst dann, dass die Häufung von aussergewöhnlichen Klimaereignissen einen Zusammenhang mit dem grenzenlosen Verbrauch von nicht erneuerbaren Energien hat. Sicher hast du dann das Interesse der Zuhörer auf deiner Seite. Oder du liest einen aktuellen Zeitungsausschnitt zum Thema Gletscherrückgang vor. Dann erklärst du, dass durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen (Kohle, Erdöl, Erdgas) zuviel CO2 in der Atmosphäre (Lufthülle um die Erde) ist, was zur Klimaerwärmung führt. Oder du beginnst mit einem aktuellen Projektbericht vom JugendSolarProjekt oder der Solargeneration und zeigst deinen Mitschülerinnen und Mitschülern, wie man etwas für die erneuerbaren Energien tun kann. Besuche dazu am Besten die folgende Homepage oder bestelle bei Greenpeace den aktuellen Newsletter von JSP. DER HAUPTTEIL Nach einem gelungenen Einstieg, geht es jetzt darum, das Thema gekonnt vorzutragen. Allgemeine Tipps dazu findest du auf dem Blatt Allgemeine Vortrags-Tipps. Hier gibt s noch ein paar weitere Tipps zur Auflockerung, damit auch niemand bei deinem Vortrag einschläft. Das Publikum einbeziehen Du kannst deinem Publikum zum Beispiel mitten im Vortrag eine Frage stellen. Dies kann eine Quizfrage sein, damit deine ZuhörerInnen etwas zum Nachdenken haben. Es kann aber auch eine Schätzfrage sein. Wenn du beispielsweise über die graue Energie sprichst, lass dein Publikum doch raten, wo überall graue Energie in eurem Schulzimmer vorhanden ist. Oder du machst ein Rollenspiel. Du kannst einen wichtigen Menschen von der Erdölfirma spielen und das Publikum mit deinen Argumenten konfrontieren. Die ZuhörerInnen sollen dann Argumente zur Förderung von erneuerbaren Energien suchen. Am Schluss der Diskussion kannst du dann alle Argumente kurz zusammenfassen. DER SCHLUSS Dein Vortrag ist vorbei. Jetzt fehlt nur noch der krönende Abschluss. Dieser soll deine ZuhörerInnen dazu anregen, weiterhin über Energie nachzudenken und vielleicht sogar etwas für die erneuerbaren Energien zu tun. Dazu einige Tipps. Infoblätter mitgeben Du kannst zum Schluss ein Blatt mit den wichtigsten Infos über dein Thema verteilen oder Broschüren von Greenpeace zum Thema Energie auflegen. Taten statt warten Sucht alle zusammen Ideen, was ihr zum Schutz des Klimas tun könnt. Bei dieser Gelegenheit könntest du deinen ZuhörerInnen die Greenteams vorstellen. Vielleicht wollen einige von euch wirklich etwas bewegen und gründen ein neues Greenteam. Eindrückliche Bilder Du kannst deinen Vortrag auch mit einem eindrücklichen Dia oder einem Poster beenden. Bilder bleiben immer gut im Kopf und regen zum Nachdenken an

7 Bücher SACHBÜCHER Titel: Energie (Was ist was?) Verlag: Tessloff Verlag ISBN Nummer: Beschreibung: Erklärungen zum Thema Energie allgemein, Überblick über die erneuerbaren und nicht erneuerbaren Energien. Einfache Erklärungen, viele Bilder. Titel: Energie (Sehen, Wissen Staunen) Verlag: Gerstenberg Verlag ISBN Nummer: Beschreibung: Erklärungen zum Thema Energie allgemein, Überblick über die Energieformen und Informationen zur Geschichte der Energienutzung. Einfache Erklärungen, viele Bilder. Titel: Kraftwerk Sonne AutorIn: Uwe Wandrey Verlag: Rowohlt Taschenbuch, 2003 ISBN Nummer: X Beschreibung: Sehr ausführliches Buch zur Sonnenenergie und den anderen erneuerbaren Energien. Zahlreiche farbige Abbildungen, jugendfreundlich geschrieben. LESEFUTTER Titel: AutorIn: Verlag: ISBN Nummer: Beschreibung: Ein Fall für die Greenteams Das Solarkomplott Nicolas Roth Omnibus Verlag X Spannender Jugend-Umweltkrimi

8 Was ist Energie? Kabelsalat Die interaktive Greenpeace Energie-Kinderseite zum Thema sauberen Strom. JugendSolarProjekt Informationen zur Sonnenenergie und viele Beispiele, wie Jugendliche etwas für die erneuerbaren Energien tun können. Solargeneration Gute Informationen über alle erneuerbaren Energien. Energie Sehr viele Berichte zu den Themen Energie, erneuerbare Energie, Klimaschutz und vielem anderen in Bezug zu Energie. Energie Sehr viele Informationen zum ganzen Thema Energie. Energieerzeugung, Energiespeicherung, erneuerbare Energien, auf dieser Seite findet man alles. Erneuerbare Energien Informationen und Bilder zu den erneuerbaren Energien Sonnenenergie Informationen zur Energie von der Sonne, zudem Erklärungen wie man ein Haus bauen kann, damit es wenig Energie zum Heizen braucht. Windenergie Alles zum Thema Windenergie. Wenn man auf die Deutsche Fahne klickt erscheint die ganze Seite auf in Deutscher Sprache

9 Wasserkraft Informationen und Bilder über alle Arten von Wasserkraftwerken Schweizerische Energiestiftung (SES) topten Informationen zur Atomenergie, zur Energieeffizienz und den Energieperspektiven in der Schweiz. Eine Auswahl von Produkten die wenig Energie verbrauchen

10 Was ist Energie? Energie kann ja gar nicht verbraucht werden Mit Energie gehen wir täglich um, Energie brauchen wir jeden Tag. Energie wird erzeugt, ungewandelt, transportiert, gespeichert und verbraucht. Ohne Energie geht in unserem Alltag nichts. Wir nutzen in unserem Leben verschiedene Energieformen, elektrischen Strom um Radio zu hören, Benzin um mit dem Auto zu fahren, Nahrung, damit wir Energie haben um Sport zu machen und vieles mehr. Grundsätzlich wandeln wir Energie immer nur um; von einer Energieform in die andere. Wir verbrauchen oder erzeugen also gar nie Energie sondern verändern nur die Energieform. Energie kann nämlich weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur in verschiedene Energieformen umgewandelt werden. Hier die wichtigsten Energieformen: Kinetische Energie (Bewegungsenergie, z.b. ein Ball, der rollt, besitzt kinetische Energie) Potentielle Energie (Druckenergie, z.b. Wasser in einem Stausee hat Druckenergie, je höher der Staudamm desto mehr Druck (potentielle Energie) hat das Wasser) Chemische Energie (z.b. Benzin, Holz und Nahrung gelten als chemische Energie) Thermische Energie (Wärmeenergie, z.b. ein Feuer) Strahlungsenergie (die Sonne sendet Strahlungsenergie (Licht) auf die Erde) Elektrische Energie (elektrischer Strom aus der Steckdose oder der Batterie ist elektrische Energie) Beim Sport wandeln wir also chemische Energie (Nahrung) in kinetische Energie (Bewegung) um. Eine Glühbirne wandelt elektrische Energie (aus der Steckdose) in Strahlungsenergie (Licht) um. Beim Umwandeln, Transportieren und Speichern von Energie wird oft eine beträchtliche Menge der Energie in eine ungewünschte Energieform umgewandelt. Die Glühbirne beispielsweise wandelt 95% der elektrische Energie in thermische Energie um und nur 5% in Strahlungsenergie also in Licht (Stromsparlampen haben einen deutlich höheren Wirkungsgrad!). Auch das Auto wandelt vom Benzin (chemische Energie) nur ungefähr 25% in Bewegungsenergie um, der Rest der Energie verpufft als thermische Energie und kann nicht genutzt werden. Wenn wir von Energie verbrauchen oder produzieren sprechen, meinen wir das Umwandeln von einer Energieform in eine andere. Erdöl, Erdgas und Kohle ist übrigens nichts anderes als über Jahrtausende gespeicherte Strahlungsenergie der Sonne, da diese Energieträger aus abgestorbenen Pflanzen und tierischem Plankton entstanden sind

11 Energieträger Energieträger Energieträger nennt man die Stoffe, aus welchen wir die Energie nutzen können. Die Energiequellen wie die Sonnenenergie und die Windenergie zählen wir zu den Primärenergieträgern (Primär= an erster Stelle). Die Primärenergieträger können wir jedoch noch kaum nutzen. Es nützt nichts, wenn wir die Lampe an die Sonne stellen oder das Radio in die Wasserströmung legen. Beide Geräte (Energieumwandler) funktionieren nicht, weil die zugefügte Energie vom Gerät nicht aufgenommen werden kann. Wir müssen die Primärenergieträger zuerst umwandeln in Energieträger, welche wir nutzen können, wie elektrischen Strom oder Benzin. Diese nennt man dann Sekundärenergieträger

12 Erneuerbare & nicht-erneuerbare Energie Erneuerbare Energie nicht-erneuerbare Energie Die Energie, welche wir täglich nutzen, stammt von Energieträgern, welche in erneuerbare und nicht-erneuerbare Energieträger eingeteilt werden können. Zu den nicht-erneuerbaren Energien zählt man die Energieträger, welche in einer beschränkten Menge auf der Erde vorhanden sind. Dies sind Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran. Kohle ist im Laufe mehrerer hundert Millionen Jahre aus den abgestorbenen Pflanzen versunkener Wälder entstanden. Erdöl und Erdgas entstanden vor allem durch Zersetzung von tierischem Plankton in den ehemaligen Meeren. Diese fossilen Energieträger gehören jedoch zu den Nicht-Erneuerbaren Energien, da sie nach ihrer Verbrennung nicht mehr zur Verfügung stehen. Sie sind im Laufe von vielen Millionen Jahren entstanden und können nicht erneuert werden. Auch die Kernenergie, welche durch Uran erzeugt wird, ordnet man den nicht erneuerbaren Energien zu, da uranhaltiges Gestein nur beschränkt vorhanden ist. Bei der Nutzung von nicht-erneuerbaren Energien entsteht immer schädlicher Abfall, nämlich CO2 (Kohlendioxid) durch das Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas, und hochgiftiges Plutonium durch die Kernspaltung in Atomkraftwerken. CO2 ist ein so genanntes Treibhausgas, welches für die Klimaveränderung verantwortlich ist. Dagegen stehen die so genannten erneuerbaren Energien in fast unerschöpflichem Masse zur Verfügung. Ihre Nutzung ergibt keine direkten Abfälle und ermöglicht somit der heutigen und der zukünftigen Jugend, in einer sauberen und sicheren Umwelt zu leben. Zu den erneuerbaren Energien zählen wir Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Holz, Biogas und Erdwärme. Diese Energiequellen liefern uns jeden Tag mehr als tausendmal soviel Energie wie wir Menschen brauchen. Die Sonne ist die grösste und ergiebigste Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Selbst aus der gigantischen Entfernung von 150 Millionen Kilometern liefert sie ohne Unterlass enorme Energiemengen. Die Sonne spendet unserem Planeten Tag für Tag die fache Menge des täglichen Energie-Bedarfs der gesamten Erdbevölkerung. So ließe sich mit einer Solar-Anlage in der Sahara (700 km x 700 km) der Weltenergiebedarf komplett decken (Stand von 2003). In weniger als 30 Minuten strahlt die Sonne nämlich mehr Energie auf die Erde, als die Menschheit in einem ganzen Jahr verbrauchen kann. Die Sonne als Energiequelle ist in den nächsten fünf Milliarden Jahren unerschöpflich, kostenlos und umweltfreundlich. Angesichts der weltweiten Klimaproblematik muss die Solarenergie künftig einen hohen Stellenwert bei der Energieversorgung einnehmen

13 Nicht-erneuerbare Energie Nicht-erneuerbare Energie Erdöl Erdöl befindet sich unter dem Erd- und Meeresboden, es muss mit Pumpen an die Erdoberfläche geholt werden. Die Verbrennung von Erdöl und ihren Erzeugnissen (Benzin, Diesel, Kerosin, etc.) bildet neben diversen Giftstoffen auch CO2, welches für die Klimaerwärmung verantwortlich ist. Die Ölreserven werden derzeit auf Jahre geschätzt. Erdgas Das durch Erdbohrungen gewonnene Erdgas erzeugt bei seiner Verbrennung weniger CO2 als Erdöl. Die geschätzten Erdgasreserven sind jedoch geringer als die von Öl. Kohle Durch den Abbau von Kohle werden ganze Landschaften zerstört. Hohe CO2-, Schwefel- und Russ-Emissionen bei der Verbrennung machen Kohle zu einem der schädlichsten Energierohstoffe. Uran (Atomkraft) Uran wird unter grossem Energieaufwand aus bestimmten Felsen gewonnen. Durch die Nutzung von Uran-Brennstäben in Atomkraftwerken entsteht zwar kein CO2, dafür höchst giftige radioaktive Abfälle (Plutonium). Die hoch radioaktiven Abfälle kann man nicht einfach entsorgen oder verbrennen, sie bleiben mehr als hunderttausend Jahre extrem giftig. Bis heute gibt es auf der Erde noch keinen Ort, wo man sie sicher für so lange Zeit lagern kann. Bohrinsel in der Nordsee

14 Sonnenenergie Die erneuerbare Energie Sonne Die Sonne ist die Energiequelle der Erde. Jedes Lebewesen ist direkt oder indirekt von der Sonne abhängig. Windenergie, Wasserkraft und Biomasse, aber auch Erdöl, Erdgas und Kohle sind durch Sonneneinstrahlung entstandene Energieträger. Die Sonne liefert Energie im Überfluss, täglich schickt sie uns 10'000 Mal mehr Energie als wir verbrauchen. Auch in der Schweiz liegt die Energieeinstrahlung der Sonne ca. 100-fach über der verbrauchten Energie. Die Energie der Sonne lässt sich direkt durch Photovoltaik (Umwandlung von Licht in Strom) und Solarthermie (Wärmeerzeugung) nutzen. Die direkte Nutzung der Sonnenenergie zählt zu den erneuerbaren Energien, da die Sonne für menschliche Zeitverhältnisse noch unendlich scheinen wird (Lebensdauer der Sonne noch ca. 5 Milliarden Jahre)

15 Photovoltaik Photovoltaik- oder Solarzellen wandeln das Licht der Sonne in elektrischen Strom um. Photovoltaikzellen werden hauptsächlich aus Silizium gemacht. Silizium ist ein ungiftiger Stoff, der auch im Meeressand vorhanden ist. Die Leistung der Solarzelle ist abhängig vom einstrahlenden Licht und der Grösse der Zelle. Zur Herstellung von Solarzellen wird Energie benötigt. Solarzellen erzeugen aber immer deutlich mehr Strom als für ihre Produktion ursprünglich gebraucht wurde. Nach ungefähr zwei bis drei Jahren haben die Solarzellen so viel Strom erzeugt, wie für ihre Herstellung benötigt wurde. Anschliessend produzieren sie noch 20 bis 30 Jahre weiter sauberen Strom. Thermische Nutzung der Sonnenenergie Bei der Nutzung der Sonnenwärme unterscheidet man zwei Möglichkeiten, die aktive und die passive Nutzung. Unter passiver Nutzung versteht man die Möglichkeiten, die Wärme der Sonne für ein Gebäude ohne technische Geräte zu Nutzen. Wintergärten und grosse, gut isolierte Fenster gegen Süden können im Winter helfen, ein Haus zu heizen. Aktive Nutzung der Solarwärme hingegen benötigt technische Apparate, so genannte Sonnenkollektoren (Kollektor = Sammler). Sonnenkollektoren funktionieren nach dem einfachen Prinzip, dass sich schwarze Flächen an der Sonne stärker erhitzen. In einem Glaskasten wird durch die Sonne ein schwarzes Rohrsystem erhitzt. Dadurch wird das Wasser, das durch diese Rohre fliesst, erwärmt. Das warme Wasser fliesst nun in einen Wärmespeicher oder Boiler. Der Hauptnutzen von Flachkollektoren: Warmwasser für Haushalt und Bad Das von der Sonne erwärmte Wasser fliesst aus den Kollektoren zum Boiler und gibt dort seine Wärme über einen Wärmetauscher an das Brauchwasser im Boiler ab. Dabei kühlt es sich ab und wird über eine Umwälzpumpe wieder dem Kollektor zugeführt, wo der Kreislauf von neuem beginnt

16 Windenergie Die erneuerbare Energie Wind Die Windenergie wurde bereits im Mittelalter genutzt um Mühlen und Sägewerke zu betreiben. Durch die Dampfmaschine und später das billige Dieselöl verlor die Windenergienutzung an Bedeutung. Infolge der beiden Ölpreiskrisen und des wachsenden Umweltbewusstseins begann ab 1975 das Comeback der Windenergie. Bei modernen Windenergieanlagen wird aber nicht mehr direkt die mechanische Arbeit genutzt, um zum Beispiel Mühlen zu betreiben. Die Drehbewegung von Windmühlen wird in elektrische Energie umgewandelt. Durch intensive Forschung und die Verwendung von modernsten Werkstoffen werden immer grössere und vor allem leistungsstärkere Windkraftanlagen gebaut. Da Windenergie heute eine günstige und umweltfreundliche Möglichkeit bietet, elektrische Energie zu erzeugen, wurden in den letzten Jahren weltweit viele neue Windkraftanlagen erstellt. Wie funktioniert eine Windkraftanlage? Durch den Wind drehen sich die Rotorblätter, die wie riesige Flugzeugpropeller aussehen. Damit bei verschiedenen Windstärken immer die optimale Drehgeschwindigkeit erreicht wird, können die Winkel der Rotorblätter bei den modernen Anlagen verstellt werden. Der Generator wandelt die Drehbewegung in elektrischen Strom um und speist diesen ins Netz. Windenergieanlagen, insbesondere ganze Windenergieparks, werfen die Frage auf, ob die starke Nutzung von Windenergie überhaupt ökologisch sinnvoll sei. Grundsätzlich ist die Nutzung von Windenergie eine sehr umweltfreundliche Art, um elektrischen Strom zu erzeugen, bereits nach einem halben Jahr hat eine moderne Windanlage soviel Strom produziert, wie zu ihrer Herstellung benötigt wurde. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 20 Jahren kann also sehr viel Energie gewonnen werden. Der Bau einer Windkraftanlage, wie auch der Bau von anderen Gebäuden, bedeutet einen Eingriff in die Natur. Windparks müssen deshalb mit ausreichendem Abstand zu Nationalparks und Naturschutzgebieten gebaut werden. Wissenschaftliche Studien zu den Auswirkungen auf die Vogelwelt haben ergeben, dass die Gefahr einer Kollision gering ist. Auch der Lärm ist bei neusten Anlagen so gering, dass bereits bei einer Distanz von 300 Metern der Schall der Anlage vom Geräusch des Windes überdeckt wird. Windenergie ist also eine saubere und erneuerbare Energie. Alles weitere, was du über Windkraft wissen willst, findest du unter Wenn du dort auf die Deutsche Fahne klickst, kommt die ganze Seite in deutscher Sprache

17 Wasserenergie Die erneuerbare Energie Wasserkraft Die enorme Kraft von fliessendem Wasser sieht man schön am Beispiel eines reissenden Bergbaches. Wasser kann Sand, Steine und sogar ganze Bäume mitreissen. Die Nutzung dieser Energiequelle ist eine der grossen technischen Errungenschaften der Menschheit. Bereits seit der römischen Antike wurden entlang von Flüssen Sägewerke und Mühlen gebaut, welche mit einem Wasserrad betrieben wurden. Heute werden mit der Wasserkraft Generatoren betrieben, welche elektrischen Strom produzieren. Man unterscheidet zwischen Laufkraftwerken und Speicherkraftwerken: Laufkraftwerke sind Wasserkraftwerke an einem Fluss. Ihre Stromproduktion ist vom fliessenden Wasser abhängig. Laufkraftwerke sind oft kleinere Wasserkraftwerke und ökologisch meistens sinnvoll. Wichtig ist aber, dass es neben dem Kraftwerk einen freien Durchfluss hat, damit Fische und andere Wassertiere nicht behindert werden. Speicherkraftwerke sind Wasserkraftwerke an einem Stausee. In den Stauseen werden riesige Mengen an Wasser gespeichert und die Stromproduktion kann dem Verbrauch angepasst werden. Je nachdem, wie viel Strom benötigt wird, laufen mehr oder weniger Turbinen. Staumauern sind ein Eingriff in die Natur. Durch die Staumauern werden Flusstäler überflutet und die Flüsse in zwei Teile getrennt. Bei kleinen Staudämmen ist der Natureingriff oft nicht so tragisch. Wichtig ist aber, dass mit einer Mindestabflussmenge dafür gesorgt wird, dass der Fluss nach der Staumauer nie eintrocknet. Riesige Staudammprojekte wie in Indien und China sind aber ökologische Katastrophen. Pflanzen und Tiere die im überfluteten Gebiet heimisch waren, gehen zu Grunde, einzigartige Lebensräume werden zerstört. Auch für die Menschen, welche aus alten Städten und Dörfern, die geflutet wurden, ausgesiedelt werden müssen, sind solche Wasserkraftwerke schlimm. Trotz der ökologischen Stromproduktion sind somit längst nicht alle Speicherkraftwerke gut für die Umwelt

18 Energie aus Biomasse Die erneuerbare Energie Biomasse Holz Brennendes Holz als Wärmespender war bereits den Höhlenbewohnern bekannt. Eine moderne Holzheizung unterscheidet sich aber deutlich vom Lagerfeuer unserer Urahnen. Als Brennstoff für eine Holzheizung werden Holzscheite, Holzschnitzel oder Holzpellets verwendet. Heutige Holzschnitzel- und Pelletanlagen funktionieren automatisch und können dem Energieverbrauch angepasst werden. Da Holz eine günstige Alternative zum Erdöl ist, hat die Zahl an Holzheizungen in der letzten Zeit deutlich zugenommen. Holz als Energieträger ist CO2-neutral, das heisst, die Menge des CO2, das bei der Verbrennung entsteht, ist gleich gross wie die CO2 Menge, die der Baum beim Wachsen in Sauerstoff ungewandelt hat. Solange in den Wäldern nur soviel Holz geschlagen wird, wie wieder nachwachsen kann, ist Holz ein ökologisch sehr sinnvoller Energieträger. In der Schweiz könnte Holz mindestens 5% des Gesamtenergieverbrauches abdecken, ohne dass die Wälder gefährdet wären. Biogas Durch das Verrotten und Verfaulen von Pflanzen und toten Tieren entsteht Biogas. Bakterien zersetzen den Abfall aus der Landwirtschaft, der Lebensmittelindustrie und der Haushalte und bilden daraus Biogas. Anstatt dieses Gas ungenutzt in die Luft entweichen zu lassen, wird in einer Biogasanlage das Biogas gesammelt. Durch die Verbrennung werden Generatoren angetrieben, welche elektrischen Strom erzeugen und zugleich kann die Abwärme zum Heizen genutzt werden. Das erneuerbare Biogas kann zudem auch als Treibstoff für Autos gebraucht werden. Eine stärkere Nutzung von Biogas ist in der Schweiz besonders bei grossen Bauernhöfen und der Abfallverwertung von Grünabfällen möglich. Unter findest du viele weitere Informationen zum Thema Biomasse

19 Energie der Erde Die erneuerbare Energie Erdwärme (Geothermie) Im Inneren unserer Erde herrscht eine Temperatur von ca C. Vulkane und Geysire sind Zeugen für die grosse Hitze im Erdinneren. Die Erdwärme zählt zu den erneuerbaren Energien, ist aber im Gegensatz zu den meisten anderen erneuerbaren Energien weder direkt noch indirekt von der Sonnenenergie abhängig. Sie steht unabhängig von Witterung, Tag- und Nachtzeiten immer zur Verfügung. Diese Wärme zu nutzen, sowohl für Heizungen, wie auch zur Produktion von elektrischem Strom, ist das Ziel der Geothermie. Weltweit gesehen hat die Erdwärme ein sehr grosses nutzbares Energiepotential. Während durchschnittlich die Wärme pro hundert Meter Tiefe um 3 C zunimmt gibt es auch Orte, vorwiegend in vulkanischen Regionen, in denen die Wärme deutlich schneller zunimmt. Auf der Vulkaninsel Island beispielsweise wird 85% der Heizenergie geothermisch gewonnen. Heisse Quellen ermöglichen eine effektive Nutzung der Erdwärme bereits ab einigen Metern Tiefe. Aber auch in der Schweiz und Europa gibt es Regionen, in denen die Erdwärme schneller als durchschnittlich zunimmt. Je nach Tiefe der Bohrungen kann die Wärme unterschiedlich genutzt werden. In der Schweiz werden immer mehr Häuser mit Wärmepumpen geheizt, welche die leicht erhöhte Temperatur der Erde bereits in Metern Tiefe nutzen und mittels Wärmepumpe dann die benötigte Heiztemperatur erreichen. Für grössere Anlagen ohne zusätzliche Wärmepumpe werden oft Wasseradern angebohrt. Ist die Temperatur der Wasserader sehr heiss (über 100 C), wird mit dem Wasserdampf auch die Stromproduktion möglich. Solche Kraftwerke sind in der Schweiz auf Grund der geologischen Situation kaum möglich. Eine neue Technik, welche die Nutzung der Erdwärme nicht mehr von Wasseradern abhängig macht, ist das so genannte Hot-Dry-Rock Verfahren. Dazu werden zwei Bohrungen in eine Tiefe von Metern benötigt. In das erste Loch wird Wasser gepumpt, welches zum zweiten Loch fliesst und sich an den heissen Steinschichten aufheizt. Beim zweiten Loch wird das Wasser wieder hoch gepumpt. Der heisse Dampf betreibt dann Turbinen zur Erzeugung von elektrischem Strom. Mit der Abwärme können über ein Fernwärmenetz Häuser geheizt werden. In Basel entsteht eines der ersten Hot-Dry-Rock-Kraftwerke, welches 2009 betriebsbereit sein wird. Es wird Strom und Wärme für 5000 Haushalte liefern

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