Frühlingstagung Nutrinet 2011 Cassis de Dijon - Die Sicht des Handels. Doris Flury Coop Bern, 12. Mai 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Frühlingstagung Nutrinet 2011 Cassis de Dijon - Die Sicht des Handels. Doris Flury Coop Bern, 12. Mai 2011"

Transkript

1 Frühlingstagung Nutrinet 2011 Cassis de Dijon - Die Sicht des Handels Doris Flury Coop Bern, 12. Mai 2011

2 Übersicht 1. Vorstellung Coop 2. Vorstellung IG DHS 3. Erwartungen des Handels an Cassis de Dijon 4. Was bedeutet Cassis de Dijon in der EU 5. Was versteht man in der Schweiz unter dem Cassis de Dijon Prinzip 6. Aktuelle Situation im Handel 7. Fazit Handel 2

3 1. Vorstellung Coop 3

4 1. Vorstellung Coop Verkaufsstellen Verkaufsfläche von rund 1.7 Millionen Quadratmetern Ca Milliarden Franken Gesamtumsatz Rund 2.7 Millionen Mitglieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit drittgrösste Arbeitgeberin der Schweiz (Zahlen 2010) 4

5 1. Vorstellung Coop Mix aus Marken und Eigenmarken 5

6 1. Vorstellung Coop 60 Mitarbeiter im Auftrag der Qualität Q-Center und QS-Beschaffung Sichert die Coop-Qualität mit strengen Prüfungen Kümmert sich proaktiv um die Vermeidung von Qualitätsproblemen Bearbeitung von über 5000 Produktdeklarationen Eigenes Labor, welches ca mikrobiologische, chemische, physikalische und sensorische Prüfungen an Food, Near-und Non Food-Artikeln durchführt Durchführung von jährlich ca. 40 Audits bei Herstellern in der Schweiz, Europa und Übersee 6

7 1. Vorstellung Coop Abteilung QS Produktanforderungen Umsetzung aller lebensmittelrechtlichen Vorschriften und Coop-Richtlinien auf Verpackungen Beratung für lebensmittelrechtliche Fragestellungen bei Produktentwicklungen und in allgemeiner Hinsicht Kontaktpflege zu den Vollzugsbehörden Kontrolle importierter Markenartikel auf CH-Konformität Bearbeitung von Cassis-Gesuchen 7

8 2. Vorstellung IG DHS 8

9 2. Vorstellung IG DHS Interessensgemeinschaft Detailhandel Schweiz Das gemeinsame Ziel ist es, den Anliegen des Detailhandels in der Öffentlichkeit und in der Politik zum Durchbruch zu verhelfen: Binnenmarkt Schweiz (Cassis de Dijon, Parallelimporte, Agrarpolitik, Ladenöffnungszeiten) Steuern und Abgaben (Mehrwertsteuer-Reform) Lebensmittelsicherheit (Jugendschutz und Prävention, Produktsicherheit, Lebensmittelrecht, Heilmittelgesetz) Abfall & Recycling 9

10 3. Erwartungen des Handels an Cassis de Dijon 10

11 3. Erwartungen des Handels an Cassis de Dijon Tiefere Preise für Kunden durch Einfacher Import von EU-Markenartikeln Keine Umetikettierungen notwendig Nutzung gemeinsamer Einkaufskanäle 11

12 4. Was bedeutet Cassis de Dijon in der EU 12

13 4. Was bedeutet Cassis de Dijon in der EU Handelsfreiheit im Binnenmarkt der EU Deutsches Recht (Reinheitsgebot) Luxemburgisches Recht In Deutschland darf Bier nur mit den folgenden Zutaten gebraut werden: Das Luxemburgische Recht macht keine Aussage zu den Inhaltsstoffen von Bier. Aus diesem Grund können im Bier auch Zusatzstoffe vorkommen: Wasser, Malz, Hopfen, Hefe Becks Brauerei Becks Bremen Deutschland Wasser, Malz, Hopfen, Hefe, Antioxidans (Ascorbinsäure), Farbstoff E 150d. Diekrich Grand Cru Brasserie Diekrich Diekirch Luxemburg Gemäss Cassis de Dijon darf nun in Deutschland das Luxemburgische Bier verkauft werden (Handelsfreiheit im EU-Binnenmarkt) jedoch nur Bier gemäss deutschem Recht hergestellt werden 13

14 5. Was versteht man in der Schweiz unter dem Cassis de Dijon Prinzip 14

15 5. Was versteht man in der Schweiz unter dem Cassis de Dijon Prinzip Deutsches Recht Schweizer Recht 30% Fettgehalt möglich 35% Fettgehalt erforderlich Import Das Deutsche Produkt darf in der Schweiz verkauft werden Vermeidung Inländerdiskriminierung Schweizer Hersteller dürfen zusätzlich Produkt nach D-Recht herstellen und in der Schweiz Inverkehrbringen Einseitige Übernahme Schweizer Produkt muss bei Export dem deutschen Recht entsprechen 15

16 6. Aktuelle Situation im Handel 16

17 6. Aktuelle Situation im Handel Unterscheidung zwischen Food und Non-Food FOOD Ausnahmeregelungen Bewilligungsverfahren notwendig NON-FOOD Weniger Ausnahmeregelungen Kein Bewilligungsverfahren 17

18 6. Aktuelle Situation im Handel Bedeutende Ausnahmeregelungen Das Produktionsland muss immer angegeben werden Hinweis auf unbeabsichtigte Vermischungen mit allergenen Substanzen muss vorhanden sein Die Auslobung Gentechnikfrei ist nicht zulässig Eier und Kaninchen aus Käfighaltung sind nicht erlaubt CdD gilt nicht für Speziallebensmittel wie Nahrungsergänzungsmittel, Sportlernahrung und bewilligungspflichtige Produkte Hinweis auf Alkoholgehalt bei alkoholischen Süssgetränken gemäss CH-Recht Warnhinweis mit Abbildungen bei Tabakerzeugnissen gemäss CH-Recht Eine Landessprache ist Pflicht 18

19 6. Aktuelle Situation im Handel Ausnahmeregelungen Beispiel Produktionslandangabe Die Produktionslandangabe ist in der EU nicht grundsätzlich vorgeschrieben Keine Herkunftsangabe Bsp. Ferrero Kinder Pingui Multiple Herkunftsangabe Bsp. Kelloggs Pro Plus Hergestellt in der EU Bsp. Néstlé Cini Minis 19

20 6. Aktuelle Situation im Handel Ausnahmeregelungen Beispiel Gentechnik In der Schweiz bestehen strengere Anforderungen an die Verwendung der Auslobung ohne Gentechnik hergestellt. Angrenzende EU-Länder führen zunehmend Regelungen ein, welche eine Kennzeichnung ohne Gentechnik hergestellt ermöglichen. Aufgrund der Ausnahmeregelung ist ein Import solcher Produkte nicht möglich. 20

21 6. Aktuelle Situation im Handel Bewilligungsverfahren Food Der Gesuchsteller muss nachweisen, dass das Lebensmittel den technischen Vorschriften der EU oder eines EU/EWR-Mitgliedstaates entspricht und glaubhaft machen, dass das Lebensmittel in der EU oder im entsprechenden EU/EWR-Mitgliedstaat rechtmässig in Verkehr ist. Dies kann je nach Produkt und Produktionsland sehr umständlich sein. Wir rechnen mit internen Kosten von mind. CHF 5'000 pro Gesuch. Die Sicht des Handels Doris Flury Bern, 12. Mai Juli

22 6. Aktuelle Situation im Handel Bewilligungsverfahren Food Erforderliche Angaben auf dem Gesuchformular: 1. Gesuchsteller 2. Zustelladresse in der Schweiz 3. Produktname 4. Sachbezeichnung resp. Verkehrsbezeichnung im Herkunftsland (nach EU/EWR- Recht) 5. Angaben über die Zusammensetzung des Lebensmittels Qualitative Angabe aller Zutaten und Zusatzstoffe in absteigender Reihenfolge 8. Juli

23 6. Aktuelle Situation im Handel Bewilligungsverfahren Food 6. Technische Vorschriften Zitierung sämtlicher massgebenden technischen Vorschriften mit Angabe der Fundstelle Beilage der technischen Vorschriften in Schweizer Amtssprache oder Englisch Angaben über Abweichungen des Lebensmittels vom Schweizer Recht 7. Bestätigung der Verkehrsfähigkeit Nachweis, dass das Lebensmittel in jenem Mitgliedstaat der EU oder des EWR, nach dessen Vorschriften es hergestellt wurde, rechtmässig in Verkehr ist. Der Gesuchsteller erklärt mit der Unterschrift die Rechtmässigkeit des Lebensmittel 23

24 6. Aktuelle Situation im Handel Stand der Bewilligungsverfahren Stand Gesuche wurden eingereicht Stand der Gesuche unter einsehbar 24

25 6. Aktuelle Situation im Handel Stand der Bewilligungsverfahren 19 Allgemeinverfügungen wurden erteilt Hoher Anteil an Gesuchen für Produkte aus Deutschland (11 bewilligt, total 37) 25

26 6. Aktuelle Situation im Handel Beispiel inhaltliche Anforderung - bewilligt Französisches Lebensmittelrecht mind. 10% Fruchtgehalt Schweizer Lebensmittelrecht mind. 30% Fruchtgehalt Zusammensetzung Zucker 830 g/l, Himbeersaft aus Konzentrat 36%, färbender Fruchtsaft (Cassis, Holunder), Konservierungsmittel (E 236). 26

27 6. Aktuelle Situation im Handel Beispiel inhaltliche Anforderung - bewilligt Österreichisches Recht Q2-Wert max 4.0 Schweizer Recht Q2-Wert max

28 6. Aktuelle Situation im Handel Beispiele Kennzeichnung - bewilligt Französische Frischkäse-Spezialität Fromage à tartiner Abweichende Sachbezeichnung (Streichkäse anstelle Frischkäse) Fehlende Angabe Fettgehaltsstufe und Buttermilchanteil Mindesthaltbarkeitsdatum anstelle Verbrauchsdatum Bearbeitungszeitraum: Gesucheingang BAG Bewilligung BAG 28

29 6. Aktuelle Situation im Handel Beispiele Kennzeichnung - bewilligt Französische Teigwarenspezialität Spaetzle d'alsace I.G.P Auslobung von Frischei bei Einsatz von pasteurisiertem, gekühlten Vollei aus Eiern der Güteklasse A. Problem: Es gibt in Frankreich keine Leitsätze wie in Deutschland, Lieferant hat zu Beginn nicht alle Rechtserlasse an Coop weitergegeben. Bearbeitungszeitraum: Gesucheingang BAG Letzte Nachreichung von Unterlagen an das BAG Bewilligung BAG 29

30 6. Aktuelle Situation im Handel Beispiel Fremd- und Inhaltsstoffe - bewilligt Deutsches Recht Aflatoxingehalt Höchstgehalt für: Mandeln und Pistazien B 1 = 8 µg/kg B 1 +B 2 +G 1 +G 2 = 10 µg/kg Schweizer Recht Aflatoxingehalt Höchstkonzentration für Hartschalenobst B 1 = 2 µg/kg B 1 +B 2 +G 1 +G 2 = 4 µg/kg Mandeln, Pistazien, Haselnüsse und Paranüsse Schweizer Produkte dürfen neu die selbe Höchstkonzentration beim Aflatoxingehalt wie deutsche Produkte aufweisen. 30

31 7. Fazit für den Handel 31

32 7. Fazit für den Handel Ausnahmeregelungen verhindern grosse Preisersparnisse Das grösste Einsparungspotential wird durch Nichtanpassung der Etiketten erzielt. Wenn Ausnahmen greifen (Produktionsland, usw.) ist weiterhin eine Anpassung für die Schweiz erforderlich: Das Produktionsland muss immer angegeben werden Hinweis auf unbeabsichtigte Vermischungen mit allergenen Substanzen muss vorhanden sein Die Auslobung Gentechnikfrei ist nicht zulässig Eier und Kaninchen aus Käfighaltung sind nicht erlaubt CdD gilt nicht für Speziallebensmittel wie Nahrungsergänzungsmittel, Sportlernahrung und bewilligungspflichtige Produkte Hinweis auf Alkoholgehalt bei alkoholischen Süssgetränken gemäss CH-Recht Warnhinweis mit Abbildungen bei Tabakerzeugnissen gemäss CH-Recht Eine Landessprache ist Pflicht 32

33 7. Fazit für den Handel Im aktuellen Bewilligungsverfahren ist eine Mitarbeit des Lieferanten unerlässlich Auffindbarkeit von relevanten Gesetztestexte je nach Land unterschiedlich Branchenvereinbarungen oder reglemente müssen von Lieferant zur Verfügung gestellt werden Schwierigkeiten bei Übersetzungen Unterlagen werden von Seiten BAG sehr detailliert geprüft Gesetzestexte werden nach "Schweizer Norm" interpretiert BAG vergleicht Gesetzgebung von verschiedenen Ländern miteinander (Bsp. Deutsche Leitsätze im Fall von Produkt aus Frankreich) Unterschiedlich strenge Handhabung und Interpretation in den einzelnen Ländern Lieferant muss rechtliches Fachwissen haben 33

34 7. Fazit für den Handel CdD Produkte bei Coop: Frischkäse von französischen Retailer, Marke Elsässer Eierteigwaren Coop Eigenmarke in Vorbereitung Schwierigkeiten im Bewilligungsverfahren: Zeitfaktor Zusammenarbeit mit Lieferanten / Hersteller wichtig Hersteller muss technische Vorschriften / Rechtmässigkeit nachweisen können Produkte sind im Verkauf aber nicht immer rechtmässig Haltung und Nutzen für Coop Einkauf nutzt Direktimporte ohne CdD-Relevanz, wenig Produkte mit Abweichungen vom CH-Recht für BAG-Gesuche Ausnahmen in Bezug auf Kennzeichnung schmälern Potential wesentlich Coop ist nicht der "First mover" für Produkte mit abweichenden Mindestgehaltsvorschriften 34

Cassis de Dijon: Eine Zwischenbewertung aus Sicht des Handels

Cassis de Dijon: Eine Zwischenbewertung aus Sicht des Handels Cassis de Dijon: Eine Zwischenbewertung aus Sicht des Handels Stand: 29. Juni 2011 Management Summary Der abtretende Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft, Manfred Bötsch, hat kürzlich in einem Interview

Mehr

Staatliche und kollektive Kennzeichnung

Staatliche und kollektive Kennzeichnung Staatliche und kollektive Kennzeichnung Anforderungen und Möglichkeiten im Lebensmittelrecht Dr. Michael Beer Abteilung Lebensmittelsicherheit 1 Inhalt Rechtliche Basis Vorgeschriebene Kennzeichnung Freiwillige

Mehr

Lebensmittelkennzeichnung in der Schweiz

Lebensmittelkennzeichnung in der Schweiz Lebensmittelkennzeichnung in der Schweiz Grundlagen, Bedeutung und Ziele E. Nellen-Regli, dipl. pharm. Leiterin der Sektion Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände 1 Aufbau des Referats Rechtliche Grundlagen

Mehr

Klarer Fall: Gäbe es bei uns schon gentechnisch verändertes Obst und Gemüse zu kaufen, dann müsste es gekennzeichnet werden - ohne wenn und aber.

Klarer Fall: Gäbe es bei uns schon gentechnisch verändertes Obst und Gemüse zu kaufen, dann müsste es gekennzeichnet werden - ohne wenn und aber. Kompakt 2 Gentechnisch veränderte Lebensmittel: Kennzeichnung Gentechnik, Landwirtschaft, Lebensmittel www.transgen.de Für alle, die Lebensmittel einkaufen, ist es eigentlich eine Selbstverständlichkeit:

Mehr

Gentechnisch verändert?

Gentechnisch verändert? Gentechnisch verändert? So wird gekennzeichnet! VERBRAUCHERSCHUTZ ERNÄHRUNG LANDWIRTSCHAFT Gentechnik in Lebensmitteln gibt es das schon? In Europa und Deutschland wurden bislang kaum gentechnisch veränderte

Mehr

PRODUKTESPEZIFIKATION

PRODUKTESPEZIFIKATION Adresse Hersteller: Alipro AG Lieferant (falls nicht identisch mit Hersteller) Strasse: Oberdorfstrasse 4 PLZ: 8335 Ort: Hittnau Telefon: 0041 43 288 20 20 Telefax: 0041 43 288 20 30 Homepage: www.alipro.ch

Mehr

Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Lebensmittelverordnung

Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Lebensmittelverordnung Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Lebensmittelverordnung Murbacherstrasse 34 Postfach 205 4013 Basel Grundsätzliches Der Basler Appell gegen Gentechnologie setzt sich schon seit langem ein gegen die

Mehr

Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Futtermittelverordnung

Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Futtermittelverordnung Vernehmlassungsantwort zum Entwurf der Futtermittelverordnung Murbacherstrasse 34 Postfach 205 4013 Basel Grundsätzliches Der Basler Appell gegen Gentechnologie setzt sich schon seit langem ein gegen die

Mehr

Erläuterungen. zur Verordnung des EDI über Getränke. I. Ausgangslage. Zu den einzelnen Bestimmungen

Erläuterungen. zur Verordnung des EDI über Getränke. I. Ausgangslage. Zu den einzelnen Bestimmungen Eidgenössisches Departement des Inneren EDI Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) Erläuterungen zur Verordnung des EDI über Getränke I. Ausgangslage In dieser neuen Verordnung sollen

Mehr

Richtige Auszeichnung landwirtschaftlicher Produkte in der Direktvermarktung

Richtige Auszeichnung landwirtschaftlicher Produkte in der Direktvermarktung Richtige Auszeichnung landwirtschaftlicher Produkte in der Direktvermarktung Fachausschuss Direktvermarktung Landesbauernverband Sachsen - Anhalt 12.03.2012 Lebensmittel - Kennzeichnungsverordnung Geltungsbereich

Mehr

Verordnung des EDI vom 23. November 2005 über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL; SR 817.022.51)

Verordnung des EDI vom 23. November 2005 über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL; SR 817.022.51) Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Verbraucherschutz Verordnung des EDI vom 23. November 2005 über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL; SR

Mehr

Produktdeklarationen bei Fertigpackungen. Deklaration von Fertigpackungen bisher musste angegeben werden:

Produktdeklarationen bei Fertigpackungen. Deklaration von Fertigpackungen bisher musste angegeben werden: Produktdeklarationen bei Fertigpackungen Deklaration von Fertigpackungen bisher musste angegeben werden: Artikelbezeichnung bei Fantasienamen (z. B. Engelsaugen) außerdem die Verkehrsbezeichnung des Artikels

Mehr

Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel, insbesondere zur Mindesthaltbarkeit

Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel, insbesondere zur Mindesthaltbarkeit Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel, insbesondere zur Mindesthaltbarkeit Vortrag bei dem Workshop Lebensmittelverluste und Lebensmittelrecht an der Leuphana Universität Lüneburg von Dr. Tobias Teufer,

Mehr

Paul Mertens Molkerei GmbH & Co KG Teil H: Produktspezifikationen

Paul Mertens Molkerei GmbH & Co KG Teil H: Produktspezifikationen Produktbezeichnung: Mertens Premium-Quark Produktbeschreibung: Pasteurisierte Magermilch wird in Prozesstanks gefahren, mit Kultur angesäuert und mit Lab dickgelegt. Bei einem bestimmten ph-wert wird die

Mehr

Zulassungspflichten. Informationstagung «neue GHS-Kennzeichnung neue Pflichten» Kantone BS / BL, 31. Oktober 2014

Zulassungspflichten. Informationstagung «neue GHS-Kennzeichnung neue Pflichten» Kantone BS / BL, 31. Oktober 2014 Zulassungspflichten Informationstagung «neue GHS-Kennzeichnung neue Pflichten» Kantone BS / BL, 31. Oktober 2014 Dr. M. Hofmann, Bundesamt für Gesundheit,, Abteilung Chemikalien Inhalt Schnittstelle ChemV

Mehr

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt 20.05.2016 Seite 1 von 5

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt 20.05.2016 Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Schwerpunktbericht 11-2015 Bestimmung der Osmolalität bei als isotonisch ausgelobten Erfrischungsgetränken und alkoholfreiem Bier Fachbereich 3 Lebensmittelsicherheit Bei zahlreichen Erfrischungsgetränken

Mehr

Allergeninformationsverordnung

Allergeninformationsverordnung Allergeninformationsverordnung Wer ist von dieser Verordnung betroffen? Jeder Lebensmittelunternehmer, der nicht vorverpackte Lebensmittel, also offene Waren an Kunden bzw. Gäste weitergibt. Dazu zählen

Mehr

Bier mit Sicherheit. Das Reinheitsgebot garantiert Qualität. Die deutschen Brauer Deutscher Brauer-Bund e.v.

Bier mit Sicherheit. Das Reinheitsgebot garantiert Qualität. Die deutschen Brauer Deutscher Brauer-Bund e.v. Bier mit Sicherheit Das Reinheitsgebot garantiert Qualität Die deutschen Brauer Deutscher Brauer-Bund e.v. und unterstützt damit eine der wichtigsten politischen Prioritäten in Deutschland und in der Europäischen

Mehr

Mil. Grasland Schweiz

Mil. Grasland Schweiz Milch Grasland Schweiz Klima, Vegetation und Lage bestimmen die landwirtschaftliche Nutzung des Bodens. In der Schweiz wächst auf rund 80% des Kulturlandes und auf den Alpweiden Gras, welches nur durch

Mehr

NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL. Lebensmittel. Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH

NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL. Lebensmittel. Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL Lebensmittel Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH Was ist ein Nahrungsergänzungsmittel? Im 3 Ziffer 4 des LMSVG (Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz),

Mehr

Produkt Spezifikation

Produkt Spezifikation Datum : 11.08.15 Freigabe : Pellegrini Maëlle Funktion : QS Deputy Manager 1. Lieferant Informationen Firmenname Reitzel (Suisse) SA Adresse Route d'ollon 14-16 1860 Aigle Kontaktperson Pellegrini Maëlle

Mehr

Das schweizerische Spielzeugrecht

Das schweizerische Spielzeugrecht Das schweizerische Spielzeugrecht Fachveranstaltung INSOS vom Inhaltsverzeichnis 1. Gesetzliche Grundlagen: LMG, LGV, VSS 2. Totalrevision 2012: Ziele, Neuerungen 3. Erläuterungen zu einzelnen Bestimmungen

Mehr

Essig (z.b. Apfelessig) Obstart muss angegeben werden

Essig (z.b. Apfelessig) Obstart muss angegeben werden Essig (z.b. Apfelessig) Obstart muss angegeben werden Reiner Gärungsessig, 5% Säure 0,5 l Nettofüllmenge Gefördert aus Mitteln der EU, Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, Juni 2007 des Bundes

Mehr

Was muss der Verbraucher über meine Lebensmittel wissen? Lebensmittelkennzeichnung im Online-Handel

Was muss der Verbraucher über meine Lebensmittel wissen? Lebensmittelkennzeichnung im Online-Handel RA Philipp C. Redlich, RA Dr. Hendrik Wieduwilt 1 WEBINAR 6.11.2015 Was muss der Verbraucher über meine Lebensmittel wissen? Lebensmittelkennzeichnung im Online-Handel Rechtsanwalt Philipp C. Redlich 2

Mehr

Errungenschaften für Verbraucher

Errungenschaften für Verbraucher Die neue Lebensmittelkennzeichnung nach der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) Errungenschaften für Verbraucher Bessere Lesbarkeit der Pflichtangaben Verpflichtende Einführung einer Mindestschriftgröße,

Mehr

Einsatz von Soja aus verantwortungsbewusstem Anbau in Coop Naturafarm und IP-SUISSE / TerraSuisse Futtermitteln

Einsatz von Soja aus verantwortungsbewusstem Anbau in Coop Naturafarm und IP-SUISSE / TerraSuisse Futtermitteln Einsatz von Soja aus verantwortungsbewusstem Anbau in Coop Naturafarm und IP-SUISSE / TerraSuisse Futtermitteln Umsetzungsleitfaden für Futtermittelhersteller Allgemein Ab 1. Januar 2015 gelten neue Tierfütterungsrichtlinien

Mehr

Landesuntersuchungsamt, Institut für Lebensmittelchemie Trier. Information

Landesuntersuchungsamt, Institut für Lebensmittelchemie Trier. Information Die Europäische Kommission hat am 18.07.2002 mit der Richtlinie 2002/67/EG 1 neue Etikettierungsvorschriften für koffein- und chininhaltige Lebensmittel beschlossen, die zum 01.07.2004 in Kraft treten

Mehr

Kennzeichnung von Lebensmitteln in Fertigpackungen

Kennzeichnung von Lebensmitteln in Fertigpackungen Kennzeichnung von Lebensmitteln in Fertigpackungen Dieses Informationsblatt dient der Orientierung über die Anforderungen an die Kennzeichnung von Lebensmitteln in Fertigpackungen. Der Lebensmittelunternehmer

Mehr

Verpackung und Inhalte Lehrerinformation

Verpackung und Inhalte Lehrerinformation 02 / Lebensmittelvergleich Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ziel Material Die Schülerinnen und Schüler lesen die kurzen Informationstexte zur Kennzeichnung von Lebensmitteln. Anschliessend untersuchen

Mehr

24.09.2014. Auslobung Ohne Gentechnik Marktbedeutung und Mitwirkungsmöglichkeiten

24.09.2014. Auslobung Ohne Gentechnik Marktbedeutung und Mitwirkungsmöglichkeiten Auslobung Ohne Gentechnik Marktbedeutung und Mitwirkungsmöglichkeiten Was versteht man unter Ohne Gentechnik? Pflanzliches, Tierisches, Auslobung Christoph Zimmer Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.v.

Mehr

4.3 Zusatzstoffe und Gentechnik

4.3 Zusatzstoffe und Gentechnik 4.3 Zusatzstoffe und Gentechnik 4.3.1 Einleitung In der Öffentlichkeit wird immer wieder behauptet, dass Gentechnik bei Zusatzstoffen eine Rolle spielt. Tatsächlich können verschiedene der in der EU und

Mehr

Ohne Gentechnik Siegel Verbrauchertäuschung oder mehr Wahlfreiheit?

Ohne Gentechnik Siegel Verbrauchertäuschung oder mehr Wahlfreiheit? Ohne Gentechnik Siegel Verbrauchertäuschung oder mehr Wahlfreiheit? Alexander Hissting Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.v. (VLOG) 9. Januar 2012 Fulda Inhalt Sinn der Ohne Gentechnik Kennzeichnung

Mehr

Vermerk: Auswirkungen der EU-Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV - VO (EU) Nr. 1169/2011) auf die Kennzeichnung von Weinbauerzeugnissen

Vermerk: Auswirkungen der EU-Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV - VO (EU) Nr. 1169/2011) auf die Kennzeichnung von Weinbauerzeugnissen Bl/ 2. Dezember 2014 Vermerk: Auswirkungen der EU-Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV - VO (EU) Nr. 1169/2011) auf die Kennzeichnung von Weinbauerzeugnissen Grundsatz Die LMIV gilt ab dem 13. Dezember

Mehr

5. DISKURSRUNDE: WAHLFREIHEIT

5. DISKURSRUNDE: WAHLFREIHEIT DISKURS: LEBENllWWAUmwelt 1 STRUKTUR DES LEBENSMITTELRECHTS Ziele Gesundheitsschutz Täuschungsschutz * 8 LMBG * Zusatzstoffe * Bestrahlung * Warnhinweise * Verbote ( 17 LMBG) * Gebote (Kenntlichmachung)

Mehr

Täuschungsfreie Aufmachung von Lebensmitteln - aktuelle Fragestellungen

Täuschungsfreie Aufmachung von Lebensmitteln - aktuelle Fragestellungen Täuschungsfreie Aufmachung von Lebensmitteln - aktuelle Fragestellungen Dr. Christa Wentzel Geschäftsfeld Lebensmittelsicherheit Stabsstelle Täuschungsschutz und Gutachterkoordination Lebensmittelcluster

Mehr

GMP Wirkstoffe und Rezepetursubstanzen Probleme und Lösungsansätze. Dr. Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker

GMP Wirkstoffe und Rezepetursubstanzen Probleme und Lösungsansätze. Dr. Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker GMP Wirkstoffe und Rezepetursubstanzen Probleme und Lösungsansätze Dr. Mona Tawab Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker Die Pharma-Industrie in den Schlagzeilen Die Pharma-Industrie in den Schlagzeilen

Mehr

Codexkapitel B 13 Bier

Codexkapitel B 13 Bier Codexkapitel B 13 Bier Dr. Christian Lechner Gruppenleiter / Lebensmittelgutachter Getränke AGES - Geschäftsfeld Lebensmittelsicherheit, Institut für Lebensmittelsicherheit Wien Spargelfeldstrasse 191,

Mehr

Revision des Lebensmittelrechts Zusammenfassung der Änderungen

Revision des Lebensmittelrechts Zusammenfassung der Änderungen Département fédéral de l'intérieur DFI Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires OSAV Denrées alimentaires et nutrition Revision des Lebensmittelrechts Zusammenfassung der

Mehr

Pinkus Original Obergärig - Münstersch Alt

Pinkus Original Obergärig - Münstersch Alt Pinkus Original Obergärig - Münstersch Alt Pinkus Alt wird aus Bioland Malz, obergäriger Hefe, Hopfen und erstklassigem Brauwasser nach altbewährtem Brauverfahren, streng nach dem Deutschen Reinheitsgebot

Mehr

Österreichisches Lebensmittelbuch

Österreichisches Lebensmittelbuch Österreichisches Lebensmittelbuch IV. Auflage Codexkapitel / B 7 / Fruchtsäfte, Gemüsesäfte Veröffentlicht mit Erlass: BMGF-75210/0004-IV/B/10/2005 vom 4.2.2005 Veröffentlichung der Toleranzen bei der

Mehr

Europarecht in der Schweiz Prof. Cottier, unibe Vorlesungsnotizen

Europarecht in der Schweiz Prof. Cottier, unibe Vorlesungsnotizen Europarecht in der Schweiz Prof. Cottier, unibe Vorlesungsnotizen 28.9.09 Freihandelsabkommen 1995 wurde die WTO aus den Eu Gründerstaaten gebildet. Die Nichtdiskriminierung ist das Wichtigste für die

Mehr

Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel

Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL) 817.022.51 vom 23. November 2005 (Stand am 27. Dezember 2005) Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI), gestützt auf die Artikel

Mehr

Das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis Meldeverpflichtung für chemische Stoffe

Das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis Meldeverpflichtung für chemische Stoffe Das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis Meldeverpflichtung für chemische Stoffe Das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis Die CLP-Verordnung verlangt von Herstellern und Importeuren, die bestimmte

Mehr

IP-Non-GMO-Kontroll-Konzept

IP-Non-GMO-Kontroll-Konzept IP-Non-GMO-Kontroll-Konzept Top 1: Ausgangslage, Status und Ausblick Ohne Gentechnik ist machbar! Non-GMO Rückverfolgung und Kennzeichnung Kennzeichnung Anwendungsprinzip irrelevant ob DNA nachweisbar

Mehr

Ad-hoc Monitoringplan auf Aflatoxin B1 in Mais

Ad-hoc Monitoringplan auf Aflatoxin B1 in Mais auf Inhaltsverzeichnis 1 Grundlegendes... 3 2 Geltungsbereich... 3 2.1 Verantwortlichkeiten und Eingabe der Daten... 3 2.2 Probenahme... 3 2.3 Umgang mit Analyseergebnissen... 4 2.4 Vorliegen der Analyseergebnisse...

Mehr

B 13 "Bier" INHALTSVERZEICHNIS. I. Beschreibung und Bezeichnung... 1-23

B 13 Bier INHALTSVERZEICHNIS. I. Beschreibung und Bezeichnung... 1-23 Auszug aus dem österreichischen Lebensmittelbuch (Codex Alimentarius Austriacus, kurz: Codex): Kapitel B13 Bier letzte Änderung April 1998 gültig Juli 06 B 13 "Bier" INHALTSVERZEICHNIS Absätze I. Beschreibung

Mehr

Kennzeichnung von Hühnereiern für die. Abgabe an den Endverbraucher

Kennzeichnung von Hühnereiern für die. Abgabe an den Endverbraucher Seite 1 von 6 Kennzeichnung von Hühnereiern für die Abgabe an den Endverbraucher Dieses Informationsblatt dient der Orientierung über die Anforderungen an die Kennzeichnung von Hühnereiern für die Abgabe

Mehr

Merkblatt. Hühnereier Vermarktungsnormen und Kennzeichnungspflichten

Merkblatt. Hühnereier Vermarktungsnormen und Kennzeichnungspflichten Merkblatt Hühnereier Vermarktungsnormen und Kennzeichnungspflichten Wer Eier gewerbsmäßig in den Verkehr bringt, hat diese ab dem 18. Tag nach dem Legen bei einer Temperatur von 5 8 C zu lagern oder zu

Mehr

Herzlich willkommen. Kurzvortrag. Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV)

Herzlich willkommen. Kurzvortrag. Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) Herzlich willkommen Kurzvortrag Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) Christof Nolte - Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe Die Lebensmittelinformations-Verordnung Im November 2011 wurde die Verordnung

Mehr

Zulassungsgegenstand: Wärmedämmstoffe aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) nach DIN EN 13164:2013-03

Zulassungsgegenstand: Wärmedämmstoffe aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) nach DIN EN 13164:2013-03 Zulassungsstelle Bauprodukte und Bauarten Bautechnisches Prüfamt Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Eine vom Bund und den Ländern gemeinsam getragene Anstalt des öffentlichen Rechts Mitglied der EOTA,

Mehr

10.538. Parlamentarische Initiative Bundesgesetz über die technischen Handelshemmnisse. Lebensmittel vom Cassis-de-Dijon-Prinzip ausnehmen

10.538. Parlamentarische Initiative Bundesgesetz über die technischen Handelshemmnisse. Lebensmittel vom Cassis-de-Dijon-Prinzip ausnehmen 10.538 Parlamentarische Initiative Bundesgesetz über die technischen Handelshemmnisse. Lebensmittel vom Cassis-de-Dijon-Prinzip ausnehmen Erläuternder Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben

Mehr

SICHERE BESTIMMUNG VON GENTECHNISCH VERÄNDERTEN ORGANISMEN GENTECHNIK IN DER WARENKETTE

SICHERE BESTIMMUNG VON GENTECHNISCH VERÄNDERTEN ORGANISMEN GENTECHNIK IN DER WARENKETTE SICHERE BESTIMMUNG VON GENTECHNISCH VERÄNDERTEN ORGANISMEN GENTECHNIK IN DER WARENKETTE SICHERE BESTIMMUNG VON GENTECHNISCH VERÄNDERTEN ORGANISMEN GENTECHNIK IN DER WARENKETTE DIE GENTECHNIK Mittels Gentechnik

Mehr

Was gehört auf s Etikett?

Was gehört auf s Etikett? Lebensmittelkennzeichnung aus der Sicht der Direktvermarktung Was gehört auf s Etikett? DI Adelheid Gerl Lebensmittel richtig kennzeichnen Landwirtschaftskammer NÖ Herausgeber: Landwirtschaftskammer Österreich

Mehr

Herausforderung: Allergenkennzeichnung in betrieblichen Kantinen ab 2014

Herausforderung: Allergenkennzeichnung in betrieblichen Kantinen ab 2014 Herausforderung: Allergenkennzeichnung in betrieblichen Kantinen ab 2014 LMIV, Wünsche der Allergiker, Speisekartengestaltung Dr. Sylvia Pfaff, 27. Juni 2014, 09:30 Uhr FIS Europe, Deutschland 1 VO (EU)

Mehr

bewusster zu konsumieren

bewusster zu konsumieren Verstehen, um bewusster zu konsumieren DIE LEBENSMITTEL- VERPACKUNGEN Die nötigen Informationen: bewährte Praktiken Die Konsumenten, ob gross oder klein, müssen informierte Entscheidungen treffen können.

Mehr

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.12.2010 abschließend beraten und beschlossen:

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.12.2010 abschließend beraten und beschlossen: Dr. Lars Martin Petersen Eigenleistungen Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.12.2010 abschließend beraten und beschlossen: Das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen

Mehr

RESOLUTION OIV-OENO 439-2012 ÖNOLOGISCHE PRAKTIKEN FÜR AROMATISIERTE WEINE, GETRÄNKE AUS WEINBAUERZEUGNISSEN UND WEINHALTIGE GETRÄNKE

RESOLUTION OIV-OENO 439-2012 ÖNOLOGISCHE PRAKTIKEN FÜR AROMATISIERTE WEINE, GETRÄNKE AUS WEINBAUERZEUGNISSEN UND WEINHALTIGE GETRÄNKE RESOLUTION OIV-OENO 439-2012 ÖNOLOGISCHE PRAKTIKEN FÜR AROMATISIERTE WEINE, GETRÄNKE AUS WEINBAUERZEUGNISSEN UND WEINHALTIGE GETRÄNKE Die Generalversammlung, UNTER BERÜCKSICHTIGUNG der Resolution OIV-ECO

Mehr

Zusatzstoffe Rechtliche Rahmenbedingungen in der Tier- und Humanernährung Hülsenberger Gespräche 2012 Lübeck 6. Juni 2012

Zusatzstoffe Rechtliche Rahmenbedingungen in der Tier- und Humanernährung Hülsenberger Gespräche 2012 Lübeck 6. Juni 2012 Zusatzstoffe Rechtliche Rahmenbedingungen in der Tier- und Humanernährung Hülsenberger Gespräche 2012 Lübeck 6. Juni 2012 Gliederung Einleitung Rechtsbestimmungen Übersicht Begriffsbestimmungen / Definitionen

Mehr

Foodguard.org. Allgemein Informationen

Foodguard.org. Allgemein Informationen Allgemein Informationen Name mirinda orange Hersteller PepsiCo Deutschland Namenszusatz Erfrischungsgetränk mit Keywords GmbH Zutaten Orangengeschmack. Fruchtgehalt: 2,5%. Wasser, Zucker, Orangensaftkonzentrat,

Mehr

Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) Fragen und Antworten zum Verbraucherschutz. www.bmel.de

Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) Fragen und Antworten zum Verbraucherschutz. www.bmel.de Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) Fragen und Antworten zum Verbraucherschutz www.bmel.de Liebe Leserinnen und Leser, die hohen deutschen und europäischen Standards im Verbraucherschutz

Mehr

DV Herbst 2015. 4. Informationen. 4.2 Dienstleistungen FROMARTE

DV Herbst 2015. 4. Informationen. 4.2 Dienstleistungen FROMARTE DV Herbst 2015 4. Informationen 4.2 Dienstleistungen FROMARTE Umsetzung QM FROMARTE Zertifizierung, Auditdatenbank Das Auditportal wurde per 15. April 2015 neu programmiert Fehlerquellen wurden eliminiert

Mehr

Allgemeine Bestimmungen. Basis-VO (EG) Nr. 178/2002 BORIS RIEMER, SARAH STÜRENBURG

Allgemeine Bestimmungen. Basis-VO (EG) Nr. 178/2002 BORIS RIEMER, SARAH STÜRENBURG Diese und weitere Inhalte komfortabel auf BEHR'S...ONLINE recherchieren. Inhaltsverzeichnis I 1 1.1 1.2 1.3 2 2.1 2.2 3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 Allgemeine Bestimmungen Basis-VO (EG) Nr. 178/2002,

Mehr

Leitsätze für Erfrischungsgetränke

Leitsätze für Erfrischungsgetränke Leitsätze für Erfrischungsgetränke Neufassung vom 27. November 2002 (BAnz. 2003 S. 5897, GMBl 2003 S. 383), geändert durch die Bekanntmachung vom 07. Januar 2015 (BAnz. AT vom 27.01.2015 B1, GMBl 2015

Mehr

GENUSS MIT TRADITION VELTINS. Qualität und Nährwert

GENUSS MIT TRADITION VELTINS. Qualität und Nährwert GENUSS MIT TRADITION VELTINS Qualität und Nährwert AUSGEZEICHNE T E QUALI TÄT Wirklich rein und sehr gut Bier ist ein Lebensmittel mit langer Tradition. VELTINS Pilsener wird nach dem Reinheitsgebot von

Mehr

Kennzeichnung biologischer Lebensmittel

Kennzeichnung biologischer Lebensmittel MERKBL AT T Kennzeichnung biologischer Lebensmittel Steckbrief Dieses Merkblatt gibt einen Überblick der in der Schweiz geltenden gesetzlichen Grundlagen und der verschiedenen Richtlinien zur Kennzeichnung

Mehr

:Bratbutter Eimer 4 kg

:Bratbutter Eimer 4 kg Produktbeschreibung Betriebsnummer :2428 EAN-Code Handelseinheit :7610900154388 EAN-Code Verkaufseinheit :7610900154388 Herstellungsland Lieferant Marke Produktbezeichnung Produzent Sachbezeichnung (gemäss

Mehr

Coop Campus Traineeprogramme Für echte Perspektiven und eine Karriere im Handel.

Coop Campus Traineeprogramme Für echte Perspektiven und eine Karriere im Handel. Coop Campus Traineeprogramme Für echte Perspektiven und eine Karriere im Handel. 12 bzw. 18 Monate on-the-job Ausbildung Interne und externe Fach- und Führungsausbildung Übernahme einer Zielfunktion am

Mehr

Lebensmittelrechtliche Aspekte beim Umgang mit Fetten und Ölen

Lebensmittelrechtliche Aspekte beim Umgang mit Fetten und Ölen Lebensmittelrechtliche Aspekte beim Umgang mit Fetten und Ölen Grundlagen Recht Lebensmittelgesetz Hygieneverordnung Gerichtsurteile Lebensmittelkontrolle Was ist zu beachten Friedrich Liebig Lebensmittelchemiker

Mehr

MANIFEST. zur Grünen Gentechnik und zur anstehenden Novellierung des Gentechnikgesetzes. I. Einleitung

MANIFEST. zur Grünen Gentechnik und zur anstehenden Novellierung des Gentechnikgesetzes. I. Einleitung MANIFEST zur Grünen Gentechnik und zur anstehenden Novellierung des Gentechnikgesetzes I. Einleitung In der Bundesrepublik Deutschland wird derzeit eine Überarbeitung des Gentechnikgesetzes diskutiert.

Mehr

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt 23.09.2014 Seite 1 von 6

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt 23.09.2014 Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 Schwerpunktbericht 15-01 Einleitung Erfrischungsgetränke mit Zusatz von Mineralstoffen und Vitaminen aus loser Abgabe, insbesondere in Fitnessstudios Fachbereich 3 Lebensmittelsicherheit

Mehr

Produktdeklarationen bei loser Ware nach der Lebensmittel-Informations-Verordnung LMIV. Deklaration von loser Ware bisher musste angegeben werden:

Produktdeklarationen bei loser Ware nach der Lebensmittel-Informations-Verordnung LMIV. Deklaration von loser Ware bisher musste angegeben werden: Produktdeklarationen bei loser Ware nach der Lebensmittel-Informations-Verordnung LMIV Deklaration von loser Ware bisher musste angegeben werden: Artikelbezeichnung/Verkehrsbezeichnung Menge Preis / evtl.

Mehr

Aktuelles zur Verbraucherinformationsverordnung

Aktuelles zur Verbraucherinformationsverordnung Aktuelles zur Verbraucherinformationsverordnung Allergenkennzeichnung für unverpackte Lebensmittel Geltungsbeginn der LMIV EU-Verbraucherinformationsverordnung Nr. 1169/2011 ( LMIV ) Geltungsbeginn ab

Mehr

Veterinärdienst Hauptgasse 72 4509 Solothurn. Gesuch für die Haltung eines bewilligungspflichtigen Hundes 4 Ziff. 1 Gesetz über das Halten von Hunden

Veterinärdienst Hauptgasse 72 4509 Solothurn. Gesuch für die Haltung eines bewilligungspflichtigen Hundes 4 Ziff. 1 Gesetz über das Halten von Hunden Amt für Landwirtschaft Veterinärdienst Hauptgasse 72 4509 Solothurn Telefon 032 627 25 02 Telefax 032 627 25 09 Veterinärdienst Hauptgasse 72 4509 Solothurn Gesuch für die Haltung eines bewilligungspflichtigen

Mehr

Präsentation der Ergebnisse der vom BLW in Auftrag gegebenen Studien

Präsentation der Ergebnisse der vom BLW in Auftrag gegebenen Studien Präsentation der Ergebnisse der vom BLW in Auftrag gegebenen Studien 1. Landwirtschaft Beschaffungsseite; Vorleistungsstrukturen und Kosten der Vorleistungen (BAKBASEL) 3. Wettbewerbsfähigkeit Landwirtschaft

Mehr

PRODUKTSPEZIFIKATION

PRODUKTSPEZIFIKATION 1. Produktidentifikation PRODUKTSPEZIFIKATION Artikelnummer 31 Artikelbezeichnung SRD.gastroLINIE Schlagobers 36% 5l Sachbezeichnung Schlagobers 36 % Fett, länger frisch, hocherhitzt Allgemeine Produktqualität

Mehr

(offizielle deutsche Übersetzung: Belgisches Staatsblatt vom 13. Dezember 2006)

(offizielle deutsche Übersetzung: Belgisches Staatsblatt vom 13. Dezember 2006) 24. OKTOBER 2005 - Ministerieller Erlass über die Lockerungen der Modalitäten der Anwendung der Eigenkontrolle und der Rückverfolgbarkeit in bestimmten Betrieben des Lebensmittelsektors (offizielle deutsche

Mehr

Wer TTIP sät, wird Gentechnik ernten

Wer TTIP sät, wird Gentechnik ernten Wer TTIP sät, wird Gentechnik ernten TTIP und CETA gefährden die Wahlfreiheit der Verbraucher und die Sicherheit von Mensch und Umwelt Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen der Gentechnikregulierung

Mehr

Meldeformular für Lebensmittelbetriebe

Meldeformular für Lebensmittelbetriebe Meldeformular für Lebensmittelbetriebe Gesetzliche Grundlage Art. 12 Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV vom 23.11.2005): 1 Wer Lebensmittel herstellt, verarbeitet, behandelt, lagert,

Mehr

zur Änderung des Ausführungsreglements zum Gesetz über die öffentlichen Gaststätten und den Tanz

zur Änderung des Ausführungsreglements zum Gesetz über die öffentlichen Gaststätten und den Tanz Verordnung vom 11. Dezember 2012 Inkrafttreten: 01.01.2013 zur Änderung des Ausführungsreglements zum Gesetz über die öffentlichen Gaststätten und den Tanz Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf

Mehr

Das Projekt Lebensmittelklarheit. Wie verbrauchernah sind Lebensmittelkennzeichnung und -aufmachung tatsächlich?

Das Projekt Lebensmittelklarheit. Wie verbrauchernah sind Lebensmittelkennzeichnung und -aufmachung tatsächlich? Das Projekt Lebensmittelklarheit Wie verbrauchernah sind Lebensmittelkennzeichnung und -aufmachung tatsächlich? 11. Bremer Forum Gesundheitlicher Verbraucherschutz 10. Februar 2014 Janina Löbel, vorgetragen

Mehr

für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung

für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung WEGLEITUNG für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung Ausgabe vom 11. Juni 2014 Zweck Diese Wegleitung soll als Arbeitsinstrument die Erstellung von Gesuchen

Mehr

EU-Verordnung Nr. 1169/2011 Lebensmittelinformations-Verordnung

EU-Verordnung Nr. 1169/2011 Lebensmittelinformations-Verordnung EU-Verordnung Nr. 1169/2011 Lebensmittelinformations-Verordnung Dr. Richard Joachim Lehmann 18. August 2014 Manager E-Business/GDSN, GS1 Germany GmbH Inhalt Hintergrund und Einführung Verantwortlichkeiten

Mehr

Praxisworkshop Lebensmittelkennzeichnung und Nährwertangaben EU-Anforderungen und praktische Umsetzung

Praxisworkshop Lebensmittelkennzeichnung und Nährwertangaben EU-Anforderungen und praktische Umsetzung Praxisworkshop Lebensmittelkennzeichnung und Nährwertangaben EU-Anforderungen und praktische Umsetzung Die neue Lebensmittelinformations- Verordnung (LMIV) Anforderungen zur Umsetzung und praktische Hinweise

Mehr

BMWi Berlin, 9. Juli 2009 IV A 3 32 71 00 / 11 Hausruf: 73 16

BMWi Berlin, 9. Juli 2009 IV A 3 32 71 00 / 11 Hausruf: 73 16 BMWi Berlin, 9. Juli 2009 IV A 3 32 71 00 / 11 Hausruf: 73 16 V E R M E R K Betr.: Interpretation des Begriffs Inverkehrbringen im Sinne der Ökodesign-Richtlinie Hinweis: Die nachfolgende Darstellung beinhaltet

Mehr

4. Innovationentagung Innovation - Pro&Contra!

4. Innovationentagung Innovation - Pro&Contra! 4. Innovationentagung Innovation - Pro&Contra! DI Klaus Riediger AGES- LSV Wien LMTZ- Francisco Josephinum, Schloss Weinzierl, Wieselburg, 23.04.2015 www.ages.at Österreichische Agentur für Gesundheit

Mehr

Inhaltsverzeichnis I Allgemeine Bestimmungen

Inhaltsverzeichnis I Allgemeine Bestimmungen Inhaltsverzeichnis I Allgemeine Bestimmungen 1 Basis-VO (EG) Nr. 178/2002, SARAH STÜRENBURG 1.1 Art. 1 Ziel und Anwendungsbereich 1.2 Art. 2 Definition von Lebensmittel 1.3 Artikel 3 Sonstige Definitionen

Mehr

Neues adaptiertes Zulassungsmodell für AT-CMS Verfahren unter Berücksichtigung des Vermarktungswunsches der Firma

Neues adaptiertes Zulassungsmodell für AT-CMS Verfahren unter Berücksichtigung des Vermarktungswunsches der Firma Neues adaptiertes Zulassungsmodell für AT-CMS Verfahren unter Berücksichtigung des Vermarktungswunsches der Firma DI Dr. Christa Wirthumer-Hoche Leiterin Institut Zulassung & Lifecycle Management AGES

Mehr

Kennzeichnung von gentechnisch (un-)veränderten Lebens- und Futtermitteln

Kennzeichnung von gentechnisch (un-)veränderten Lebens- und Futtermitteln Märkte IEM-Information Kennzeichnung von gentechnisch (un-)veränderten Lebensund Futtermitteln Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Institut für Ernährungswirtschaft und Märkte Menzinger Str. 54,

Mehr

WAS TUN MIT NICHT MEHR GENUTZTER SOFTWARE?

WAS TUN MIT NICHT MEHR GENUTZTER SOFTWARE? WAS TUN MIT NICHT MEHR GENUTZTER SOFTWARE? VORGEHEN UND VORTEILE Wie Sie mit dem Verkauf von gebrauchter Software die Liquidität Ihres Unternehmens erhöhen. Unternehmen usedsoft kauft Software, die nach

Mehr

Unterweisung zur Lebensmittelhygiene gemäß DIN 10514. Thema: Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV)

Unterweisung zur Lebensmittelhygiene gemäß DIN 10514. Thema: Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) Die Teilnehmer kennen die gesetzlichen Grundlagen der Schulungsverpflichtung Einführung 5 min Grundlage der jährlichen Unterweisung in Lebensmittel- Hygiene Die Verpflichtung zu Schulungen ist in der EU-Verordnung

Mehr

Reglement Fonds zur Schiedsrichterförderung

Reglement Fonds zur Schiedsrichterförderung Reglement Fonds zur Schiedsrichterförderung Genehmigt vom Zentralvorstand am: 5. März 2014. SPA / 01.03.2014 1/6 1. Einleitung Im Zusammenhang mit der hohen Rücktrittsquote bei den Neu-Schiedsrichtern

Mehr

LMIV Endspurt für die neue Produktkennzeichnung

LMIV Endspurt für die neue Produktkennzeichnung LMIV Endspurt für die neue Produktkennzeichnun Martina Denner, staatl. epr. Lebensmittelchemikerin, Institut Romeis Bad Kissinen GmbH Sind Ihre Produkte schon emäß der LMIV ekennzeichnet oder benötien

Mehr

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Untersuchung und Erfassung lebensmittelbedingter Ausbrüche Informationsveranstaltung des Bundesinstituts für Risikobewertung am 25. Januar

Mehr

Produktspezifikation

Produktspezifikation 1. Bezeichnung / Herkunft Artikelbezeichnung: Hellma Selection 5x40 St. Artikelnummer: 60114575 Verkehrsbezeichnung: Statistische Warennummer: 18063210 EG-Kontrollstellennummer / Identitätskennzeichen:

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Liebe WeltladenmitarbeiterInnen, wir haben in den Weltläden dzt. den Schwerpunkt Silber. Es gibt dabei allerdings in einigen Weltläden Problemen mit dem Finanzamt. Beim Verkauf von Silberschmuck sollte

Mehr

Intertek Überblick. Beate M. Heidorn, Certification Manager LANUV, 07.04.11. www.intertek.com

Intertek Überblick. Beate M. Heidorn, Certification Manager LANUV, 07.04.11. www.intertek.com Intertek Überblick Beate M. Heidorn, Certification Manager LANUV, 07.04.11 Die Partnerschaft mit Intertek Unser Ziel Die globale und lokale Unterstützung unserer Kunden Unsere Dienstleistungen In den Bereichen

Mehr

Qualitäts-/Lebensmittelsicherheitsund Energiepolitik der Herbstreith & Fox Unternehmensgruppe

Qualitäts-/Lebensmittelsicherheitsund Energiepolitik der Herbstreith & Fox Unternehmensgruppe Qualitäts-/Lebensmittelsicherheitsund Energiepolitik Qualitäts- und L ebensmittelsicherheitspolitik Die Qualitäts- und Lebensmittelsicherheitspolitik Qualität und Sicherheit unserer Produkte bedeutet für

Mehr

Bayerische VerbraucherInnen ernst nehmen Mehr Transparenz für

Bayerische VerbraucherInnen ernst nehmen Mehr Transparenz für Positionspapier Verbraucherschutz in der Ernährung Herbstklausur 2012 Bayerische VerbraucherInnen ernst nehmen Mehr Transparenz für 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

Mehr

GENUSS MIT TRADITION VELTINS. Qualität und Nährwerte

GENUSS MIT TRADITION VELTINS. Qualität und Nährwerte GENUSS MIT TRADITION VELTINS Qualität und Nährwerte AUSGEZEICHNE T E QUALI TÄT Wirklich rein und sehr gut Bier ist ein Lebensmittel mit langer Tradition. VELTINS Pilsener wird nach dem Reinheitsgebot von

Mehr

Workshop 5. Export & Import. Vom GOST R-Zertifikat zum Zollunionszertifikat!

Workshop 5. Export & Import. Vom GOST R-Zertifikat zum Zollunionszertifikat! Workshop 5 Export & Import Vom GOST R-Zertifikat zum Zollunionszertifikat! DIN GOST TÜV Berlin-Brandenburg Gesellschaft für Zertifizierung in Europa mbh Gegründet 1992 als Zertifizierungsstelle für Erzeugnisse,

Mehr