Shared Service Center Einsatzgebiete im deutschen Bibliothekswesen mit Schwerpunkt auf kommunalen Bibliotheken

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Shared Service Center Einsatzgebiete im deutschen Bibliothekswesen mit Schwerpunkt auf kommunalen Bibliotheken"

Transkript

1 Shared Service Center Einsatzgebiete im deutschen Bibliothekswesen mit Schwerpunkt auf kommunalen Bibliotheken Masterarbeit Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaft Fachhochschule Köln vorgelegt von: Gerald Schleiwies Matr.-Nr.: Erstgutachter: Prof. Micheal Vetten Zweitgutachter: Prof. Simones Fühles-Ubach 1

2 Abstract (deutsch) Shared Service Center (SSC) bieten innerhalb einer Organisation Hilfsdienstleistungen an. Das interne Outsourcing bietet Bibliotheken Möglichkeiten über die originären Aufgaben hinaus weitere Produkte innerhalb des Trägers oder interkommunal an zu bieten und diese auch kostendeckend vergütet zu bekommen. Werden SSC in der Regel von zentraler Stelle entwickelt und installiert, müssen und können Bibliotheken hier noch selbst gestalten. Insbesondere freiwillige Einrichtungen eines Trägers können sich profilieren und eine höhere Quote im Kostendeckungsgrad erreichen. Die Aufgaben des Wissensmanagements oder die Implementierung eigener vorhandener Produkte in fachfremde Bereiche werden in Beispielen auf kommunaler Ebene vorgestellt. Abstract (englisch) Shared service centre (SSC) offer auxiliary services within an organisation. The internal Outsourcing offers libraries possibilities after the original duties to offer other products within the bearer or intermunicipal in and to get this also without a loss reimbursed. If SSC are developed as a rule by central place and are installed, have to go and can form libraries here still themselves. In particular voluntary facilities of a bearer can distinguish themselves and reach a higher rate in the breaking even degree. The duties of the knowledge management or the implementing of own available products in areas foreign to field are introduced in examples on more municipal. Schlagworte: öffentliches Bibliothekswesen, Outsourcing, Schulbibliothek, Shared Service Center, Verwaltungsbücherei 2

3 Danksagung Ich danke allen Kollegen, die mir zum Thema Rede und Antwort gestanden haben. Dank auch an meinen früheren Arbeitgeber in Frechen, der mich beim Projekt Verwaltungsbücherei gewähren ließ. Darüber hinaus bedanke ich mich bei Prof. Michael Vetten, der mich auf das Thema gebracht hat. Nicht zuletzt danke ich meiner Frau Monika, die mich das gesamte Studium lang immer wieder ermunterte. 3

4 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einleitung 7 2. Definition Shared Service Center (SSC) Definition Privatwirtschaft Definition öffentliche Verwaltung /Verwaltungswissenschaft Unterschiede 14 Buchführung Kultur- und Bibliothek GmbHs 16 Die besondere Situation der Fachstellen Beispiele in der Privatwirtschaft Burda Media Hüthig Jehle Rehm Beispiele öffentlicher Dienst Kreis Soest SSC im Bereich des digitalen Schriftguts SSC im Oberbergischen Kreis Beispiele Bibliothekswesen überregional hbz - Software as a Service BZ-SH / LBZ Flensburg Leihverkehr für ein Bundesland Beispiele im kommunalen Bibliothekswesen StB Nordhorn - Bestandsverwaltung für Medikon StB Frechen Verwaltungsbücherei Bücherbusse für die Region Sachsen-Anhalt StB Frechen Bibliothekssoftware von Archiv bis KöB Schulbibliotheken als Fremdleistung StB Salzgitter Kooperationen mit dem BürgerCenter Konkurrenz und Kooperation zwischen SSC und Outsourcing Ekz GmbH und das Programm Schule + Bibliothek Fachbuchhandlungen und die Fachdatenbanken Visionen von Shared Service Center SSC als bibliothekspol. Instrument freiwilliger Einrichtungen SSC als Steuerungsinstrument für die Legislative 9. Fazit

5 Literatur- und- Quellenverzeichnis 44 URL-Verzeichnis 46 Abbildungsverzeichnis 48 Internet Screenshot 49 5

6 Abkürzungsverzeichnis/Glossar AG KiÖB Arbeitsgemeinschaft kirchliche öffentliche Bibliotheken BPO Business Process Outsourcing BIB Berufsverband Information und Bibliothek e.v. BFD Buchholz Fachinformationsdienst dbv Deutscher Bibliotheksverband DBS Deutsche Bibliotheksstatistik Doppik Doppelte Buchführung in Konten DstGB Deutscher Städte- und Gemeindebund EDS Electronic Data System Corporation ekz Einkaufzentrale für Bibliotheken Gb Gemeindebücherei GuV Gewinn- und Verlustrechnung HessBiblG Hessisches Bibliotheksgesetz IBM International Business Machines Corp. ILV Interne Leistungsverrechnung KGSt Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement KÖB Katholische Öffentliche Bibliothek LEB Leihverkehrs- und Ergänzungsbibliothek (in Flensburg) NKF Neues kommunales Finanzmanagement NRW Nordrhein-Westfalen OPAC Online Public Access Catalogue PPP Public Private Partnership ThürBibG Thüringer Bibliotheksgesetz StB Stadtbibliothek / Stadtbücherei SSC Shared Service Center S&P Standard and Poor vbnw Verband der Bibliotheken Nordrhein-Westfalens e.v. 6

7 1. Einleitung Bibliotheken sind trägerfinanzierte Einrichtungen, die im Rahmen ihrer Auftragserfüllung Leistungen in Produkten anbieten. In vielen dieser Einrichtungen existiert darüber hinaus bereits eine Teil- oder Vollkostenrechnung zur transparenten Darstellung der produzierten Dienstleistungen. In den Ländern gibt es mit der doppelten Buchführung in Konten (Doppik) eine fortschreitende Entwicklung, um auf kommunaler Ebene eine auf den öffentlichen Dienst zugeschnittene Sonderform der kaufmännischen Buchführung ein zu führen. Für Kommunen im Hoheitsbereich des Landes Nordrhein-Westfalen wurde mit dem Gesetz zur Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements für Gemeinden im Land Nordrhein-Westfalen (NKF Einführungsgesetz NRW - NKFEG NRW) 1 der 1. Januar 2009 als spätester verbindlicher Termin festgelegt. In anderen Bundesländern ist die Entwicklung für Kommunen ähnlich, der Stand reicht jedoch von abgeschlossen bis zu in der Umsetzungsphase. Auch bei den Ländern selbst ist man mit der Einführung in unterschiedlichem Stand beschäftigt, jedoch nicht auf Bundesebene. Mit Einführung der Doppik werden nun auch Bilanzen erstellt und die Transparenz auf die Einrichtungen des Trägers steigen. Kommunen, die ihre Bibliotheken als GmbH oder Teil einer solchen führen, z.b im Rahmen einer Kultur GmbH, arbeiten auf den gegebenen gesetzlichen Grundlagen mit kaufmännischer Buchführung. Die engen finanziellen Ressourcen der Kommunen bekommen insbesondere die freiwilligen Einrichtungen zu spüren. Zwar gibt es vereinzelt Bibliotheksgesetze, z.b. das ThürBibG in Thüringen2 oder das HessBiblG in Hessen3, die Bibliotheken jedoch bleiben beim aktuellen Stand (Juni 2011) überall eine freiwillige Einrichtung. In der Rangfolge der Aufgabenerledigung stehen die pflichtigen Aufgaben, die per Gesetz oder Verordnung übertragen wurden, vor den freiwilligen Aufgaben. Spätestens seit der Finanzkrise 2008 wurde aus dem strukturellen Defizit eine Finanzierungskrise, die 1 Vgl. GVBL NRW 2004, Vgl. GVBl 2008, Vgl. GVBl. I 2010, 295 7

8 regelmäßig medialen Widerhall findet. Wenn die Einsparungen trotz wirtschaftlichen Aufschwung 4 die Kommunen nicht erreicht, so sind die Bibliotheken umso mehr gefordert sich zu verteidigen. Der Bibliotheksdirektor der Stadtbibliothek Bielefeld, Harald Pilzer, fasst in seinem ProLibris Artikel5 die Situation für Nordrhein-Westfalen zusammen und kommt in seinem Fazit auf eine Überlegung, die sich in der Wirtschaft, aber auch in den Verwaltungswissenschaften unter dem Begriff Shared Service Center (SSC) findet und Inhalt dieser Arbeit ist: Es sind darüber hinaus Veränderungen im Rollenverständnis Öffentlicher Bibliotheken denkbar. Sie werden zu Organisatoren von Informationsdienstleistungen und Bildungsleistungen, die z.b. in Kooperationen mit und in den Schulen erbracht werden, wobei der Bibliothek die back office -Rolle zukommt. Die Einführung der Doppik ermöglicht es Bibliotheken, ihrem Träger besser denn je Produkte an zu bieten, die bisher dezentral geführt werden oder für die bisher noch kein echter Markt vorhanden ist. Anhand einiger Beispiele soll zudem der Nachweis geführt werden, dass Shared Service Center eine Möglichkeit sind, sich als freiwillige Einrichtung besser beim Träger zu positionieren und Aufgaben zu übernehmen, die zum Teil pflichtigen Charakter haben. Die Berichte des dbv zur Lage der Bibliotheken , die in einer Zusammenfassung auch in BuB 62 (2010) Ausgabe 11/12 S. 743 erläutert sind, werden durch Einführung von Shared Service Center nicht weniger dramatisch, aber es ist ein effektives Werkzeug für leitende BibliothekarInnen, sich bei Ihrem Träger besser zu positionieren. 4 Vgl. Thiele 5 Vgl. Pilzer 6 Vgl. Deutscher Bibliotheksverband Lage der Bibliotheken 8

9 2. Definition Shared Service Center (SSC) Die Definition von Shared Services ist uneinheitlich. Es gibt keine grundgültige Definition eines Wirtschaftswissenschaftlers, sondern je nach Wissenschaft einen unterschiedlichen Fokus. In den Verwaltungswissenschaften gibt es zudem noch den Versuch einer Unterscheidung zu Querschnittsämtern und anderen Organisationseinrichtungen, die ämterübergreifende Aufgaben übernehmen. Es geht beim SSC somit nicht um eine neue Idee, die technischen Neuerungen insbesondere durch das Internet machen das Konzept wieder interessant. Sören Dressler7 verweist in seiner Monographie beim historischen Abriss auf die Firmen General Motors und seinem Präsident Alfred P. Sloan, der ab 1923 die Aufteilung der Marke GM in die Divisionen Chevrolet, Pontiac, Oldsmobile, Buick und Cadillac schuf. Das erste erwähnte SSC errichtete die Firma Ford für den Bereich Finance 1981, heute bei multinationalen Firmen eine gängige Praxis; 1995 gab es im S&P 500 Rating 40% an Finance-SSC bei den Unternehmen. Zuvor gab es 1962 durch die Firmen IBM und EDS Outsourcing im IT-Bereich. Das Grundprinzip der internen Dienstleistungsfunktion existiert schon seit der umfassenden Einführung der Arbeitsteilung., folgert Dressler. Im Whitepaper BPO Wachstum liegt die Verbreitung von SSC bei den deutschen Top 100-Unternehmen bei 90%, jedoch sieht das Global Research Institute im privatwirtschaftlichen Bereich ein SSC erst ab 100 Mio. Jahresumsatz als sinnvoll. Bei den hier angezeigten praktischen Fällen in der öffentlichen Verwaltung gibt es jedoch einen anderen Ansatz. Wiederholt taucht in der Literatur somit das Schlagwort des Internal Outsourcing bzw. des internen Outsourcing oder der internen Auslagerung auf, wenn man Shared Services kurz beschreiben will. In Bd. 1 9 beschreibt Steinmüller SSC als Dienstleistungs-, Zentral- oder Servicestelle. Als weiteres Merkmal erscheint, dass ein SSC eine rechtlich und/oder wirtschaftlich selbständige Einrichtung ist. Die Vielzahl der Ausprägungen macht eine Typisierung nicht einfach, häufig sind SSC im Bereich 7 Vgl. Dressler 8 Vgl. https://www.dressler-partner.com/downloads/whitepaper_bpo_wachstum_2010.pdf S. 3 letzte Prüfung am Vgl. Steinüller 9

10 der Support- und Servicefunktionen angesiedelt. Die interne Leistungserstellung lässt sich gut vorstellen, wenn man sich die Abstufungen des Business Process Outsourcing (BPO) grob verdeutlicht. 1. Stufe: Noshoring die Leistung wird intern und direkt erstellt 2. Stufe: Onshoring einzelne Leistungen zur Erstellung eines Produktes werden zugekauft 3. Stufe: Shared Service eine komplette Leistung wird intern von einer anderen Abteilung zugeliefert und zugekauft, um ein Produkt zu erstellen 4. Stufe: Nearshoring eine komplette Leistung wird extern zugeliefert, aber nach extakten Vorgaben und für ein spezielles Produkt (Beispiel Zulieferer in der Automobilindustrie) 5. Stufe Offshoring eine bisher interne Dienstleistung wird von Dritten erstellt und weiteren Fremdfirmen angeboten Das Shared Service Center lässt sich in einem Unternehmensorganigramm als Stabstelle definieren, auf die von allen Ebenen matrixartig zugegriffen wird Definition SSC in Privatwirtschaft / Wirtschaftswissenschaft In der Literatur zum Thema Shared Service Center finden sich in der freien Wirtschaft in der Vielzahl der Entscheidungen Vorüberlegungen. Dressler unterscheidet in seinem Buch10 drei Modelle, die bei der Verankerung von SSC eine Rolle spielen: 1. Das funktionale SSC Hier werden die Prozesse einer Funktion abgedeckt und einem funktional Verantwortlichen berichtet. Das SSC ist strukturell als Kostenstelle abgebildet. 2. Unabhängiges Multifunktions-SSC Hier werden mehrere Funktionsbereiche vereinigt. Das Center steht unter einer 10 Vgl. Dressler 10

11 einheitlichen Leitung und übernimmt mehrere Unterstützungsfunktionen, z.b. Einkauf und Support. Es ist für die eigenen Kosten und internen Umsätze verantwortlich. 3. Stand Alone SSC Die am weitest entwickelte Form findet sich bei rechtlich eigenständigen Tochterfirmen. Hier dürfen dann auch Serviceleistungen an Dritte angeboten werden. Wenn das SSC explizit aufgefordert wird, seine Dienstleistungen im freien Wettbewerb an zu bieten, spricht man von einem BPO, einem Business Process Outsourcing Definition für SSC in der öffentlichen Verwaltung / Verwaltungswissenschaft Die KGSt hat in ihrem Gutachten Kommunale Organisationspolitik auf den S. 74 ff. definiert und klare Regeln für den Einsatz gesetzt: Shared-Service-Center (SSC) sind "Organisationseinheiten, die interne Dienstleistungen zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen bereitstellen". 11 Auf Kommunalverwaltungen übertragen, liegt dem Konzept der Shared Services die Überlegung zugrunde, dass die kommunalen Leistungen grundsätzlich in zwei Kategorien eingeteilt werden können: Verwaltungsleistungen für den Bürger: Leistungen, die individuell für bestimmte Personen/Kunden (Bürger, Unternehmen, Verwaltungsmitarbeiter, politische Entscheidungsträger) zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten und in bestimmten Situationen erbracht werden. Unterstützungsprozesse (insbesondere interne Verwaltungsleistungen): Leistungen, die für eine unbegrenzte Zahl von Einzelfällen nach allgemeinen Regeln und Standards erbracht werden und die in einer Vielzahl von Verwaltungsbehörden in gleicher/ähnlicher Weise wahrgenommen werden bzw. wahrgenommen werden können (d. h. mit standardisierten Prozessen, auf der Grundlage einheitlicher IT-Systeme, auf gleicher/ähnlicher Rechtsgrundlage etc.). Ihre Erbringung ist nicht an einen bestimmten Ort und an spezifische Zeiten gebunden. 11 Vgl. auch Kagelmann, S

12 Ein SSC ist eine Organisationsform, in der eine eigenständige Organisationseinheit Leistungen im Bereich der Unterstützungsprozesse für mehrere andere Organisationseinheiten erbringt. Die Absicht dahinter ist, unterstützende Prozesse - also Prozesse, die nicht dem Kerngeschäft zugerechnet werden innerhalb einer separaten Organisation (SSC) zusammenzufassen, welche genau diese Prozesse als ihr Kerngeschäft versteht und entsprechend professionell betreibt.12 Bei der Gründung eines SSC werden Unterstützungsaufgaben unterschiedlicher Art (z. B. IT, Personalverwaltung, Buchhaltung) aus den operativen Einheiten herausgelöst und zentral gebündelt. Die SSCs sind dabei oft rechtlich und wirtschaftlich selbstständig, haben keine Richtlinienkompetenz und sind auf interne (teilweise auch externe) Kunden angewiesen. Die Bildung eines SSC bedingt, dass die Übertragung einer Leistung an ein SSC aufgabenbezogen machbar ist. Diese Überlegung zielt auf das Vorhandensein bündelungsfähiger Aufgaben ab. Hierfür sind insbesondere Servicefunktionen wie Administrationsund Dienstleistungsaufgaben, die der Unterstützung der eigentlichen Leistungserstellung dienen, geeignet. Auch muss es sich um Serviceleistungen gleichen Typs handeln, die in mehreren Organisationseinheiten parallel und dezentral durchgeführt werden, so dass sich eine Bündelung bzw. Konzentration lohnt.13 Für diese administrativen Leistungen gilt: auf sie kann das betriebswirtschaftliche Prinzip der Skaleneffekte angewendet werden. Administrative Leistungen können umso effizienter erbracht werden, je größer die Leistungsmenge ist. Denn mit der Vergrößerung der Leistungsmenge sinken die Stückkosten der Leistungserbringung.14 Darüber hinaus sollen erhebliche Qualitätseffekte erreichbar sein, die aus den Skalenvorteilen der zentralisierten Leistungserbringung erwachsen (so können in diesen Geschäftsprozess-Zentren erheblich mehr Ressourcen als bei dezentraler Leistungserbringung für die stetige Fortentwicklung der Qualität der administrativen Leistungen eingesetzt werden). Prozesse, die sich im Allgemeinen für die Bündelung innerhalb eines SSC s eignen, sind: Aktivitäten mit hohem administrativen Anteil, Aktivitäten mit hohem Volumen, Standardisierbare Aktivitäten, Wiederkehrende, regelmäßige Aktivitäten. Neben einer Bewertung der Übertragbarkeit von Prozessen auf Shared-ServiceCenter unter strategischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Übertragung (insbesondere unter kommunalwirtschafts- und vergaberechtlichen Aspekten) zu bewerten. 12 Vgl. Eidgenössische Finanzdepartement (2005), S. 22 f. 13 Vgl. Krüger, W./ Danner, M. (2004), S Vgl. DStGB (Hrsg.) (2006), S

13 Der Aufbau eines Shared-Services-Centers muss nicht gleichbedeutend sein mit der Errichtung und dem Betrieb eines Gebäudes, das als räumliche Zentrale für die Erbringung von administrativen Leistungen für viele Behörden fungiert. 15 Für die Errichtung von SSC stehen - mit Ausnahme der Förderung der Leistungserbringung durch Dritte - grundsätzlich alle institutionellen Rahmen zur Verfügung. D. h.: die Leistung kann intrakommunal erbracht werden, innerhalb der jeweiligen Kommunalverwaltung durch die Bündelung von Unterstützungsfunktionen in einer eigenen Organisationseinheit (z.b. Bereich/ Amt Zentrale Dienste), durch Bündelung von Leistungen in einer kommunalen Eigengesellschaft gegebenenfalls unter Einbeziehung gleichartiger Leistungen der Gesellschaften und Eigenbetriebe des Konzerns Kommune, durch Kooperationen von Kommunalverwaltungen (interkommunale Zusammenarbeit) und mit anderen öffentlich - rechtlichen Einrichtungen, durch Kooperationen mit erwerbswirtschaftlich und nicht erwerbswirtschaftlich ausgerichteten Unternehmen und Einrichtungen (z. B. kommunale Beteiligungsgesellschaften unter Einbeziehung Dritter als Gesellschafter), durch Beauftragung von SSC-Dritter in Form einer nach vergaberechtlichen Vorschriften zeitlich befristeten, vertraglichen Aufgabenübertragung. Tino Schuppan führte in seinem Vortrag16noch einmal die Abgrenzung zwischen klassischem Querschnittsamt und SSC: Querschnittsamt Optimiertes Querschnittsamt Aufblähung der Querschnittsämter durch fortschreitende Zentralisierung von Querschnittsfunktionen Pseudo Shared Service Center Zentrale Steuerung geringe interne Kundenorientierung Shared Service Center Kriterien von SSC: Supportprozesse, interner Kundenfokus, Keine saubere Ausführungsaufgaben, Arbeitsteilung geringe Integration in Kernprozesse, Nachfrage Zentralistische IT-optimierter traditioneller von mehr als einer Ressourcenbewirtschaftung Zentralbereich Organisationseinheit Keine Ergebnisverantwortung Nur neue Bezeichnung als Shared Service Center Organisierte Unverantwortlichkeit 15 Vgl. DStGB (2006), S Vgl. Schuppan 13 SSC = hohe wirtschaftliche und/oder rechtliche Eigenständigkeit

14 2.3. Unterschiede Die verschiedenen Ausprägungen von Shared Service Centern bekommen noch weitere Merkmale im Vergleich zwischen Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst. Ein wesentliches Merkmal ist der Unterschied im Wirkungsgrad. Während SSC in der Privatwirtschaft in einem Betrieb tätig sind und sich die Geschäftsbeziehungen nicht weiter als bis zu den Tochterunternehmen eines Konzerns ausweiten, ist der Gedanke im öffentlichen Dienst weiter gefasst. Ein intrakommunales SSC verbindet mehrere selbständige unabhängige Organisationseinheiten, nämlich örtliche Verwaltungen. Die im Verlauf der Arbeit folgenden Beispiele zeigen aber auch, dass diese Einheiten im Wettbewerb zueinander stehen können. Die Zusammenlegung Organisationseinheiten wird spätestens bei der Standortfrage homogener zu einem politisch begleiteten Wettbewerb. Die hierarchische Struktur des öffentlichen Dienstes mit Bund, Land, (Bezirksregierungen), Kreisen und Kommunen ist nicht mit Konzernstrukturen vergleichbar. Zwar gibt es noch eine Übereinstimmung bei Weisungsbefugnissen, doch die organisatorische Abgeschlossenheit der öffentlichen Struktur ist differential zu großen Konzernen. Die Verwaltungswissenschaften sehen darin in der Implementierung eines SSC kein Problem, historisch gewachsen durch Zweckverbände und IT-Verbünde über alle Strukturen hinweg, ist das interne Auslagern schon länger ein Standard als in der Betriebswirtschaft. Die Definition der Begrifflichkeit SSC macht die Einordnung nun aber vergleichbar. 14

15 Buchführung Ein weiterer Unterschied besteht in der Abrechnung von Dienstleistungen von Shared Services zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung in Deutschland. Die Privatwirtschaft ist per Gesetz zu einer Buchführung in unterschiedlichsten Ausprägungen gezwungen, um Gewinn und Verlust aus zu weisen und auch steuerliche Berechnungen zu ermöglichen. Die Einführung der Doppik in die öffentliche Verwaltung ist erst seit wenigen Jahren im Vollzug. Während der Bund zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Umsetzung anstrebt und auch die Länder das Verfahren bisher bis auf wenige Ausnahmen ausgesetzt haben, sind die Kommunen per Gesetz zur Umsetzung verpflichtet, aber noch in einem unterschiedlichen Stadium. Die Doppik erhält als zusätzliches Merkmal neben der Vermögensrechnung, privatwirtschaftlich mit der Bilanz vergleichbar, und der Ergebnisrechnung (GuV) noch die Kosten- und Leistungsrechnung. Dieser Punkt beinhaltet auch die interne Leistungsverrechnung (ILV), umgangssprachlich auch Buchungsgeld genannt. Mit der ILV können unterschiedliche interne Leistungen verschiedener Abteilungen dem jeweiligen Budget belastet werden. Wie tief diese Verrechnungen geführt werden, obliegt der Selbstorganisation. Ein Beispiel sind die Rechnungen von städtischen Bauhöfen für Arbeiten im zuständigen Budget. Eine andere Variante ist der per Verrechnungsschlüssel ermittelter Anteil, der Gesamtkosten einer Personalverwaltung, die den unterschiedlichen Budgets zugeordnet werden. In diesen Fällen fließt kein echtes Geld, aber auf dem Papier wird versucht, die Gesamtkosten eines Budgets möglichst real zu ermitteln. Dieses Buchgeld kann auf der Einnahmeseite für einen höheren Kostendeckungsgrad sorgen, wenn man interne Dienstleistungen, also Shared Services, anbietet. 15

16 Kultur- und Bibliothek GmbHs In Zeiten vor Einführung der Doppik waren die freiwilligen Leistungen mit geringer Kostendeckung in den Städten mit Finanznot ein Problem bei der Haushaltsaufstellung. Ein Ausweg aus der kameralistischen Haushaltführung war die Gründung von Bibliothek- oder Kultur-GmbHs, teilweise auch als ggmbh, also mit Ausschluss der Gewinnerzielungsabsicht durch Gemeinnützigkeit. Diese Modelle kennen schon länger eine Buchführung, wie sie auch in der Privatwirtschaft existiert. Die Einnahmen werden zumeist generiert aus städtischen Betrieben, die einen Gewinn erwirtschaften. Mit Einführung der Doppik ist der Sinn dieser Konstrukte ein wenig abhanden gekommen Die besondere Situation der Fachstellen Fachstellen können als Zweckverbände des Bibliothekswesens umschrieben werden, jedoch zumeist ohne größere finanzielle Zuwendungen der Kommunen. Die Situation der Fachstellen ist so heterogen wie der Föderalismus der Länder. Größere Fachstellen bieten bereits in Ansätzen Shared Services an, wie in Beispielen dieser Arbeit aufgezeigt wird. Die normalen unterstützenden Aufgaben sind jedoch nicht Gegenstand dieser Arbeit. 3. Beispiele in der Privatwirtschaft Wie bereits im Kapitel der Definitionen erwähnt, sind SSC seit zwei Jahrzehnten in der Privatwirtschaft gängig. Der Verweis auf einzelne Firmen, z.b. Lufthansa oder die Deutsche Telekom, finden sich in der entsprechenden Literatur häufig. Um einen Einsatz in einer Bibliothek zu prüfen, gibt es jedoch in Hinsicht auf die Firmenbeispiele einzelne Prozessbereiche, die immer wieder erwähnt werden 17: 17 Vgl. zum Beispiel Klingebiel (2005), S. 780, Petry (2005), S

17 zentrale Buchhaltung Finanzbereich, bevorzugt bei global agierenden Konzernen Reisemanagement Personalverwaltung IT-Services Einkauf und Logistik Controlling Gebäudeverwaltung bzw. Facility Management Aus- und Weiterbildung Veranstaltungsorganisation Ich möchte zwei Beispiele vorstellen, die aus dem Bereich des Verlagswesens stammen und mit denen Bibliotheken häufig zusammen arbeiten. Die Beispiele werden von Hess/Benlian in einem Sammelband vorgestellt Burda Media Der Medienkonzern Burda bietet Produkte aus den Bereichen Print, TV und Digital von unterschiedlichen Standorten aus. Auch die Redaktionen arbeiten unabhängig voneinander, durch Aussenstellen ebenfalls von unterschiedlichen Standorten innerhalb einer Redaktion. Hier unterstützt ein IT-Center z.b. die Redaktion der Zeitschrift FOCUS. Die Bereitstellung einer zentralen Recherche-Maske und einem zentralen Speicher- und Archivierungsservice, wobei der Speicherort von den Administratoren verschieden wichtig gewertet werden kann sind ein Hauptmerkmal des SSC. Ausschlaggebend sind die Zugriffe auf einzelne Datenbankbestände. Dadurch wird eine ausgleichende Nutzung des konzernweiten Netzwerkes gewährleistet. Zusätzliche Unterstützungsaufgaben sind die Beschaffung und Integration von Bildmaterial, die die Zusammenarbeit von FOCUS-Bildredaktion und 80 Bildagenturen vernetzt. Neben einer IT-Infrastruktur werden die Metadaten somit integriert, strukturiert und verwaltet. 18 Vgl. Keuper S. 277 ff. 17

18 3.2. Hüthig Jehle Rehm Durch Fusion der Verlage Hüthig und Jehle Rehm im Jahr 2004 entstand ein großer Fachverlag, der in den Bereichen Wirtschaft, Steuern und Recht umfangreiche Fachpublikationen und Online-Angebote erzeugt. Seit einigen Jahren publiziert das Unternehmen seine Inhalte mit XML. Der fusionierte Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationszentrum GmbH (SVHFI) entschied sich zum Aufbau eines SSC, mit einem externen Dienstleister eine Sytemarchitektur zu entwickeln, welches ein Content Repository in Form einer relationalen Datenbank aufgebaut hat, welches die Daten nach Inhalten, Metadaten und Strukturen aufteilt und für unterschiedliche Schnittstellen zur Verfügung stellt. Dadurch ist eine vielfältige Weiternutzung für Redaktionen oder digitale Kundenangebote möglich. Die einzelnen Gebiete innerhalb des Verlagswesens teilen sich somit die Knowledgebase als Grundlage ihrer Arbeit, welches jedoch von einem SSC global für den Konzern betreut wird. Der Aufbau von zentralen Wissensspeichern für einen privatwirtschaftlichen Verlag ähnelt den Strukturen der wissenschaftlichen Bibliotheken innerhalb ihrer Träger. Auch hier werden Produkte und Leistungen nicht zum Selbstzweck angeboten, sondern die Bibliothek versorgt ihre Kunden mit benötigten Wissensangeboten. Unabhängig von den ein- oder mehrschichtigen Bibliothekssystemen scheint es auf den ersten Blick kaum einen Unterschied zu den zentralen Contentsystemen aus den Verlagskonzernen zu geben. Die einzelnen Produkte der Verlage bezahlen die erstellte Leistung ihrer internen Zulieferer in unterschiedlichen Abrechnungssystemen. Wissenschaftliche Bibliotheken dagegen bieten ihren Abnehmern dagegen ein globales Angebot meist ohne weitere Verrechnungen, da eine Buchführung, wie in der Privatwirtschaft vom Gesetzgeber verlangt, zumeist nicht existiert. 18

19 4. Beispiele öffentlicher Dienst Ca. seit dem Jahr 2000 beschäftigt sich der öffentliche Dienst mit Shared Service Centern in unterschiedlicher Ausprägung. Auch in den Verwaltungswissenschaften wird das Thema umfangreich bearbeitet. Am 12. und 13. Mai 2011 lud das Kieler Lorenz-von Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften unter dem Titel Die Erneuerung des arbeitenden Staates die Orientierung an Geschäftsprozessen in der öffentlichen Verwaltung in den Kieler Landtag. Das Programm sowie die meisten Vortragsfolien finden sich auf den Servern des Institutes19. Der Autor hat an dieser Veranstaltung teilgenommen und sich mit den Vortragenden ausgetauscht. Aus dieser Veranstaltung stammt das erste Beispiel für Shared Service Center Kreis Soest SSC im Bereich des digitalen Schriftgutes Die Kreisverwaltung Soest zeichnet sich im Bereich des Qualitätsmanagements dadurch aus, dass sie seit 2001 durchgehend nach DIN EN ISO 9001: 2000 ff. zertifiziert ist 20. Kreisdirektor Dirk Lönnecke referierte über die Digitalisierung des Schriftgutes in der Kreisverwaltung Soest21. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Post, b.i.t. Consult GmbH und der KDVZ Citkomm aus Iserlohn wurde in den Städten Lippstadt und Soest sowie im Kreis Soest und im Märkischen Kreis das Thema Digitales Schriftgutmanagement als Teilprojekt eines Modell Vernetzte Verwaltung durchgeführt. Interkommunal wurde die Arbeiten der Postbearbeitung sowie der Digitalisierung durch Scannen und Texterkennung in ein SSC überführt, an dem die Firma Deutsche Post beteiligt ist. Der Gedanke des SSC wird im Rahmen des Projektes durch interkommunale Zusammenarbeit getragen. Das Auslagern von technischen Einzelteilen an Dritte brachte den gewünschten Vorsprung und Einsparungseffekt. Eine völlige Ausgliederung ist jedoch aufgrund einer Vielzahl von gesetzlichen Bestimmungen nicht möglich. Das SSC ermöglicht die konsequente Einführung der E-Akte als Teil der E-GovermentStrategie. 19 letzte Prüfung am Vgl. Internet Screenshot 1 21 Vgl. Lönnecke 19

20 4.2. SSC im Oberbergischen Kreis Ein weiteres kommunales Beispiel auf interkommunaler Ebene wurde auf dem KGSTForum 2008 ( Wir verbinden Kommunen ) vorgestellt. Die Präsentation ist für Mitglieder der KGSt auf deren Servern kostenlos zugänglich 22. Das Hauptziel der Kommunen Radevormwald, Hückeswagen, Wipperfürth und Marienheide war die Verstetigung des Konsolidierungskurses aufgrund langanhaltender Unterdeckung der Finanzen. Neben einem zentralen Beschaffungsmanagement und Gebäudemanagement sollten auch die Bauhöfe zusammengelegt werden. Der Referent, der Hückeswagener Bürgermeister Uwe Ufer, zeigte Probleme auf, die im Bereich der interkommunalen Zusammenarbeit als symptomatisch gelten können. Die starke lokale Gebundenheit eines städtischen Bauhofes, z.b. bei der Lieferantenstruktur, wurde exemplarisch genannt. Welche zentrale Vergabestelle und welches Rechnungsprüfungsamt ist bei einem interkommunalen Betrieb zuständig? Das Projekt gilt heute als gescheitert und wurde politisch kontrovers diskutiert 23. Weitere Projekte, wie die Servicestelle Personal 24 beim Kreis Warendorf oder das Finanzzentrum Baumberge 25 der Gemeinden Nottuln und Havixbeck gelten offiziell als weitere vielsprechende SSC im Rahmen des NRW-Projektes Vernetzte Verwaltung. Auf der Tagung in Kiel wurde sie vom Referenten Tino Schuppan eher als Misserfolg dargestellt, da die Herausforderungen bei der Umsetzung, wie erhöhter Abstimmungsaufwand, Standortwahl, unterschiedliche Kulturen in den Verwaltungen bis hin zur falschen Personalauswahl bei diesen Projekten, unterschätzt wurden Beispiele Bibliothekswesen überregional 22 Eine ähnliche Präsentation des Projektes ist unter: öffentlich zugänglich letzte Prüfung am Vgl. Bericht der SPD Ratsfraktion Wipperfürth Internet Screenshot 2 24 Vgl. Bericht Homepage Kreis Warendorf Internet Screenshot 3 25 Vgl. Wiki Finanzzentrum Baumberge - Internet Screenshot 4 26 Vgl. Schuppan 20

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung Outsourcing und Offshoring Definition und Abgrenzung INHALT Outsourcing und Offshoring... 1 Outsourcing und Offshoring... 3 Definition und Abgrenzung... 4 Outsourcing... 5 Offshoring... 7 Outsourcing und

Mehr

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing Business Process Outsourcing in Partnerschaft mit den Besten gewinnen Business Process Outsourcing Veränderung heißt Gewohntes loszulassen und bereit sein Neues zu empfangen. Norbert Samhammer, CEO Samhammer

Mehr

Übungen zur Organisation WS 2003/2004. Shared Services. von Silke Knebl 4. Februar 2004

Übungen zur Organisation WS 2003/2004. Shared Services. von Silke Knebl 4. Februar 2004 Übungen zur Organisation WS 2003/2004 von Silke Knebl 4. Februar 2004 . von.. Triebkräfte.2. Entstehung von 2. - das Konzept 2.. Begriffserklärung 2.2. Merkmale eines Service Centers 2.3. Service Level

Mehr

Shared IT-Services. Ziele, Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren

Shared IT-Services. Ziele, Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren Shared IT-Services Ziele, Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren Prof. Dr. Andreas Engel KDN Dachverband kommunaler IT-Dienstleister NRW Geschäftsführer egov-day 31. Januar 2007 Übersicht 1. Ziele: Mit

Mehr

Workshop. Ist die Entsorgung ab 2005 für Bürger und Gewerbe gleichermaßen gesichert? Kommunale Kooperation zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit

Workshop. Ist die Entsorgung ab 2005 für Bürger und Gewerbe gleichermaßen gesichert? Kommunale Kooperation zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit Workshop Ist die Entsorgung ab 2005 für Bürger und Gewerbe gleichermaßen gesichert? Vortrag: Kommunale Kooperation zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit 2. Teil: Rechtliche Grundlagen Betätigungsfelder

Mehr

Opti.List. Anwenderbericht. Süddeutsche Verlag

Opti.List. Anwenderbericht. Süddeutsche Verlag Opti.List Anwenderbericht Süddeutsche Verlag April 2009 Opti.List Anwenderbericht D er Süddeutsche Verlag ist zugleich ein Münchner Traditionsunternehmen und ein modernes Medienhaus. Hervorgegangen aus

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Chancen sehen Chancen nutzen Betriebliche Versorgungslösungen: Ein langfristiger Erfolgsfaktor für Arbeitgeber So gewinnen Sie und Ihre

Mehr

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu oder teilweise beschränkt z. B. bei der Kommanditgesellschaft (KG) haften. W eitere Personengesellschaften sind die Stille Gesellschaft und die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Typisch: Die voll haftenden

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Prüfe mich und erkenne wie ich es meine Ps. 139, 23 Referent: Jürgen Schuh, Prokurist und QMB der, Offenbach ECKD Das EDV-Centrum für Kirche und Diakonie : 19 Mitarbeitende

Mehr

Wenn Sie sich lieber um Pferde als um Versicherungen kümmern, sind wir Ihre professionelle und kostenneutrale Lösung!

Wenn Sie sich lieber um Pferde als um Versicherungen kümmern, sind wir Ihre professionelle und kostenneutrale Lösung! Wenn Sie sich lieber um Pferde als um Versicherungen kümmern, sind wir Ihre professionelle und kostenneutrale Lösung! Wo drückt der Schuh? Schadenabwicklung Marktübersicht Risikoanalyse Zeit Ihr Zusatzjob?

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

Jahresbericht 2008. Auf 680 m² Publikumsfläche bietet die Stadtbücherei Frechen ihren Kunden und Zielgruppen ein breit gefächertes Angebot.

Jahresbericht 2008. Auf 680 m² Publikumsfläche bietet die Stadtbücherei Frechen ihren Kunden und Zielgruppen ein breit gefächertes Angebot. Jahresbericht 2008 1. Überblick: Auf 680 m² Publikumsfläche bietet die Stadtbücherei Frechen ihren Kunden und Zielgruppen ein breit gefächertes Angebot. Neben Büchern, Zeitschriften und Zeitungen stehen

Mehr

Basiskenntnis Bibliothek

Basiskenntnis Bibliothek Bibliothek und Gesellschaft Basiskenntnis Bibliothek Eine Fachkunde für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste - Fachrichtung Bibliothek Klaus-Peter Böttger 4., völlig neubearbeitete Auflage

Mehr

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 Herausforderungen an eine moderne IT im Public Sector Historisch gewachsene IT-Strukturen Verteilung der Entscheidungshoheit

Mehr

bitte nehmen Sie folgenden Antrag und Beschlussvorschlag meiner Fraktion auf die Tagesordnung der kommenden Ratssitzung:

bitte nehmen Sie folgenden Antrag und Beschlussvorschlag meiner Fraktion auf die Tagesordnung der kommenden Ratssitzung: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ratsfraktion, 33161 Hövelhof Bürgermeister der Sennegemeinde Hövelhof Herrn Michael Berens Schloßstraße 14 33161 Hövelhof Kontakt: ratsfraktion@gruene-hoevelhof.de Jörn Achtelik joern@gruene-hoevelhof.de

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen GOOD-PRACTICE Projekt Titel: Rurener Roadshow Name der Organisation: EnerMaTec GmbH Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen Adresse: Hamburger Straße 237, 38114 Braunschweig Ansprechpartner: Dr.

Mehr

DAS WEBBASIERTE WAFFENVERWALTUNGSSYSTEM

DAS WEBBASIERTE WAFFENVERWALTUNGSSYSTEM DAS WEBBASIERTE WAFFENVERWALTUNGSSYSTEM Inhaltsverzeichnis Seite Neue Gesetze, neuer Schwung 5 Warum citkowaffe? Die Vorteile auf einen Blick 7 Sicherer Betrieb der Anwendung 9 Zentraler Betrieb der Schnittstellen

Mehr

FMWizard 2007. Beratung für Software Jörg Höhn. Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management

FMWizard 2007. Beratung für Software Jörg Höhn. Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management Beratung für Software Jörg Höhn FMWizard 2007 Softwarelösung für die Ausschreibung von Serviceleistungen im Facility Management Beratung für Software Jörg Höhn 51429 Bergisch Gladbach 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland

Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland Engelbert Plassmann, Hermann Rösch, Jürgen Seefeldt und Konrad Umlauf Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland Eine Einführung 2006 Harrassowitz Verlag Wiesbaden Inhalt Tabellenverzeichnis

Mehr

Digitale Agenda verspricht Modernisierungsschub für die Deutsche Verwaltung

Digitale Agenda verspricht Modernisierungsschub für die Deutsche Verwaltung Pressekontakt: Sascha Walther Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mail: sascha.walther@init.de Phone: + 49 30 97006 759 Mobil: +49 176 63154653 Fax: + 49 30 97006 135 Pressemitteilung Berlin, 17. Oktober

Mehr

Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren

Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren 0 Verschlanken Sie das Schulmanagement mit innovativen, digitalen Werkzeugen Der Druck auf Schulorganisationen und Träger, die Arbeit

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte. Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM

Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte. Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM Von der Themenwahl bis zur Hausarbeit Studierende der HdM Stuttgart Studiengang

Mehr

Verlagerung der Buchführung ins Ausland Gesetzliche Rahmenbedingungen

Verlagerung der Buchführung ins Ausland Gesetzliche Rahmenbedingungen Verlagerung der Buchführung ins Ausland Gesetzliche Rahmenbedingungen Dirk Blaurock Dirk Blaurock IT Consulting Pinneberg bei Hamburg Schlüsselworte: Business Outsourcing, Verlagerung, Buchhaltung, Oracle

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1319 14.11.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Leitlinien für einen standardisierten IT-Arbeitsplatz offen und Zukunftsorientiert Drucksachen 17/1077 Neu und 17/0996 und Zwischenbericht

Mehr

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Institut für Systemisches Management und Public Governance Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Dr. Roger W. Sonderegger SGVW Wintertagung /. Januar 05 Inhalte Terminologie und Definitionen Instrumente

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

E-Procurement für Bücher, Medien und Periodika. www.firmenbuchhandel.de

E-Procurement für Bücher, Medien und Periodika. www.firmenbuchhandel.de E-Procurement für Bücher, Medien und Periodika www.firmenbuchhandel.de Wir beschaffen Wissen und Informationen: alle Fachinformationen und Dienstleistungen erhalten Sie von uns ausgerichtet an Ihre Anforderungen

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Finanzen im plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel August 2008. Controlling-Grundlagen. Instrumente und Methoden zur Unternehmenssteuerung

Finanzen im plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel August 2008. Controlling-Grundlagen. Instrumente und Methoden zur Unternehmenssteuerung Finanzen im plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel August 2008 Controlling-Grundlagen Instrumente und Methoden zur Unternehmenssteuerung Was macht eigentlich Controlling? 2 Servicestelle der Unternehmensführung

Mehr

Prozessaustauschplattform für Gemeinden. www.igict.ch. SIK AG SGI Plenartagung 2013 29.10.2013 / 1

Prozessaustauschplattform für Gemeinden. www.igict.ch. SIK AG SGI Plenartagung 2013 29.10.2013 / 1 www.igict.ch 29.10.2013 / 1 Leitfaden ECM-Strategie Zürcher Gemeinden vom September 2011 So sollte die Aufbauorganisation prozessorientiert ausgerichtet werden. Gute Verwaltungsführung beinhaltet also

Mehr

Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Schwierigkeiten bei der Umsetzung eines BI-Systems Schwierigkeiten der Umsetzung 1/13 Strategische Ziele

Mehr

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet?

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? 5 dumme Fragen über die Cloud, die ganz schön clever sind Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 1. Wo ist die Cloud? 03 04 2. Gibt es nur eine Cloud, aus

Mehr

Ralf Kohlhase. Kaufmann TOBA-Trainer Berater

Ralf Kohlhase. Kaufmann TOBA-Trainer Berater 1 1. Was ist mit dem Referenten? Name Expertise Ralf Kohlhase Kaufmann TOBA-Trainer Berater Status SAP Senior Consultant System Integration Enterprise Solutions T-Systems AT Service Manager Support Interne

Mehr

Einleitung. -damaligen Prozess rekonstruieren. -gegebenenfalls Fehler zu analysierenden. -intensiven Betrachtung des Begriffs Outsourcing verbunden

Einleitung. -damaligen Prozess rekonstruieren. -gegebenenfalls Fehler zu analysierenden. -intensiven Betrachtung des Begriffs Outsourcing verbunden Erfolgsanalyse des Outsourcingprozesses in einem mittelständischem Unternehmen (Degas ATD GmbH) Seite 1-24 Inhaltsverzeichnis Einleitung Outsourcing als Entscheidungsproblem für das Management Implementierung

Mehr

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Pro-Tal Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Erik Schmidtmann, Vorstand _teamwerk_ag Gorxheimertal, _Gorxheimertal muss jetzt

Mehr

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25.

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Juni 2012 Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt Was bedeutet es, prozessorientiert

Mehr

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion Kapitel V Öffentliche versus private Produktion Teil V/1 Fragestellung: Soll der Staat überhaupt Güter und Dienstleistungen selbst produzieren oder Produktionsunternehmen besitzen, oder soll die Produktion

Mehr

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Prozessmanagement Erfahrung mit der ISO 9001:2000 Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Zweck des Referats Folgende Fragen werden versucht zu beantworten : - inwieweit haben die neuen QM- Regelwerke

Mehr

Wissensmanagement in KMU heute:

Wissensmanagement in KMU heute: Gefördert durch das Wissensmanagement in KMU heute: Wie können Unternehmen das Know-how ihrer Mitarbeiter systematisch nutzen und entwickeln? Dr. Thomas Mühlbradt Informationsveranstaltung des Projektes

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Globaler Chemie-Konzern

Globaler Chemie-Konzern Globaler Chemie-Konzern Pricing Model für Finance & Accounting Shared Services Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung Da bisher jeder Standort unabhängig agiert,

Mehr

Spezielles Angebot für Städte, Gemeinden und Kreise

Spezielles Angebot für Städte, Gemeinden und Kreise Spezielles Angebot für Städte, Gemeinden und Kreise Brandaktuelle Themen in einem frischen Seminarkatalog für 2013 zusammengestellt - das sollte Sie interessieren - Inhalt 1. Städte- und Gemeinden in sozialen

Mehr

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Der Kreistag des Landkreises Saalekreis beschließt auf Grund der 6 Abs. 1 Satz 1, 33 Abs. 3 Nr. 1 der Landkreisordnung für das Land Sachsen-Anhalt vom 5. Oktober

Mehr

Departement Finanzen und Gesundheit. Gesetz über die Informatik des Kantons Glarus und seiner Gemeinden (Informatikgesetz; InfG)

Departement Finanzen und Gesundheit. Gesetz über die Informatik des Kantons Glarus und seiner Gemeinden (Informatikgesetz; InfG) Departement Finanzen und Gesundheit Gesetz über die Informatik des Kantons Glarus und seiner Gemeinden (Informatikgesetz; InfG) Ausgangslage - 2009: Im Hinblick auf die Gemeindestrukturreform entschieden

Mehr

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor Die stellt sich vor 1 Über das IVM Standorte und Schwerpunkt Das Institut für Verwaltungsmanagement (IVM) mit Sitz in Innsbruck, Dornbirn und Wien hat sich auf die Einführung und Weiterentwicklung von

Mehr

Bibliotheken als konkurrierende Marktteilnehmer?

Bibliotheken als konkurrierende Marktteilnehmer? Bibliotheken als konkurrierende Marktteilnehmer? Eingangsthesen zur Veranstaltung Bibliotheken zwischen Kooperation und Konkurrenz in Zeiten der Hochschulautonomie Eine Veranstaltung der Managementkommission

Mehr

Content Management System mit INTREXX 2002.

Content Management System mit INTREXX 2002. Content Management System mit INTREXX 2002. Welche Vorteile hat ein CM-System mit INTREXX? Sie haben bereits INTREXX im Einsatz? Dann liegt es auf der Hand, dass Sie ein CM-System zur Pflege Ihrer Webseite,

Mehr

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Businessplan Gründer: Piratenpartei Branche: Handel Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Inhaltsübersicht Zusammenfassung 3 Geschäftsidee 4 Produkt/Dienstleistung 5 Kunden

Mehr

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Am Puls der Zeit Die Entwicklung, Planung und Umsetzung inhaltlicher Ziele und Ausrichtungen

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

Information zur Weiterbildung im Gebäude- und Facility Management. Der Arbeitsmarkt benötigt zeitgemäße Objektmanager!

Information zur Weiterbildung im Gebäude- und Facility Management. Der Arbeitsmarkt benötigt zeitgemäße Objektmanager! Information zur Weiterbildung im Gebäude- und Facility Management Der Arbeitsmarkt benötigt zeitgemäße Objektmanager! Facility Management ist ein stetig wachsender Markt und demzufolge wird eine Vielzahl

Mehr

1 Die Active Directory

1 Die Active Directory 1 Die Active Directory Infrastruktur Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring the Active Directory Infrastructure o Configure a forest or a domain o Configure trusts o Configure sites o Configure

Mehr

Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken)

Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken) Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken) (Nikolai Mileck, UB Heidelberg) 1 Marketing ist die umfassende Philosophie und Konzeption des Planens und Handelns, bei der alle

Mehr

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung!

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Wir unterstützen unsere Kunden bei Design und Entwicklung ihrer Software auf den gängigen Plattformen.

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns.

Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns. Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns. Das Leitbild des ADAC. Warum brauchen wir ein Leitbild? Wir stehen seit jeher für Hilfe, Rat und Schutz in allen Fragen

Mehr

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders Stellungnahme des Vorsitzenden der ehemaligen Kommission zur Hamburger Hochschul-Strukturreform zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi Universität und der Wissenschaftsstandort

Mehr

ekz-consulting Fortbildung, Bibliotheksbetreibung, Schule + Bibliothek

ekz-consulting Fortbildung, Bibliotheksbetreibung, Schule + Bibliothek Service für Bibliotheken ekz-consulting Fortbildung, Bibliotheksbetreibung, Schule + Bibliothek Sylvia Friedrich; Katja Schypadlo; Angelika Holderried Dozententreffen am 7. September 2004 Service für Bibliotheken

Mehr

16. Anwenderforum E-Government ITIL-Konforme Betriebs- und Betreuungsprozesse Erfolgsfaktor für E-Government 11:00-13:00, 18.02.

16. Anwenderforum E-Government ITIL-Konforme Betriebs- und Betreuungsprozesse Erfolgsfaktor für E-Government 11:00-13:00, 18.02. 16. Anwenderforum E-Government ITIL-Konforme Betriebs- und Betreuungsprozesse Erfolgsfaktor für E-Government 11:00-13:00, 18.02.2010, Berlin 16. Anwenderforum E-Government Servicekatalog, Serviceorientierung,

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Städte und Gemeinden Rau

Betriebswirtschaftslehre für Städte und Gemeinden Rau Betriebswirtschaftslehre für Städte und Gemeinden Strategie, Personal, Organisation von Prof. Dr. Thomas Rau 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Betriebswirtschaftslehre für Städte und

Mehr

Aufbewahrung von erweiterten Führungszeugnissen. Von Antje Steinbüchel, LVR-Landesjugendamt Rheinland

Aufbewahrung von erweiterten Führungszeugnissen. Von Antje Steinbüchel, LVR-Landesjugendamt Rheinland Aufbewahrung von erweiterten Führungszeugnissen Von Antje Steinbüchel, LVR-Landesjugendamt Rheinland Nach 72a Abs. 1 SGB VIII dürfen Träger der öffentlichen Jugendhilfe keine Personen hauptamtlich beschäftigen

Mehr

Auswahl, Entscheidung, Einführung eines Campusmanagementsystems an der HRW

Auswahl, Entscheidung, Einführung eines Campusmanagementsystems an der HRW Auswahl, Entscheidung, Einführung eines Campusmanagementsystems an der HRW Mai 2011 1 Die Hochschule Ruhr West ist eine von den neuen Hochschulen in NRW. Sie wurde zum 1.05.2009 gegründet. Die HRW hat

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

Informations-Sicherheit mit ISIS12

Informations-Sicherheit mit ISIS12 GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen www.it-sicherheit-bayern.de Informations-Sicherheit mit ISIS12 GPP Service GmbH & Co. KG Kolpingring 18 a 82041 Oberhaching Tel.: +49 89 61304-1 Fax: +49 89 61304-294

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

19. Berliner Anwenderforum E-Government goberlin ein Zwischenbericht. Referent: Christian Langenfeld. Moderne Perspektiven für die Verwaltung.

19. Berliner Anwenderforum E-Government goberlin ein Zwischenbericht. Referent: Christian Langenfeld. Moderne Perspektiven für die Verwaltung. 19. Berliner Anwenderforum E-Government goberlin ein Zwischenbericht Referent: Christian Langenfeld Moderne Perspektiven für die Verwaltung. egovernment Competence Center Fachliches Ziel: Vernetzt denken,

Mehr

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1 WWM whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt WWM Whitepaper Serie 2014.1 Inhalt Executive Summary 3 Worum es geht Herausforderung Nr. 1 3 individuelle Konzepte Herausforderung Nr. 2 3 Schnelle

Mehr

Projektmanagement in der Spieleentwicklung

Projektmanagement in der Spieleentwicklung Projektmanagement in der Spieleentwicklung Inhalt 1. Warum brauche ich ein Projekt-Management? 2. Die Charaktere des Projektmanagement - Mastermind - Producer - Projektleiter 3. Schnittstellen definieren

Mehr

Implementierung des Marketing

Implementierung des Marketing 3 1 Implementierung des Marketing Zur Lernorientierung Nach der Bearbeitung dieses Kapitels sollten Sie:! die Bedeutung unterschiedlicher Organisationsformen für die Realisierung der gewählten Marketingstrategien

Mehr

BUCHHALTUNG BUCHFÜHRUNG WO IST ER EIGENTLICH? - DER UNTERSCHIED?

BUCHHALTUNG BUCHFÜHRUNG WO IST ER EIGENTLICH? - DER UNTERSCHIED? BUCHHALTUNG BUCHFÜHRUNG WO IST ER EIGENTLICH? - DER UNTERSCHIED? Wenn auch die Begriffe "Buchhaltung Buchführung" in der letzten Zeit immer mehr zusammen zuwachsen scheinen, so ist er doch noch da: Der

Mehr

ISMS Teil 3 Der Startschuss

ISMS Teil 3 Der Startschuss ISMS Teil 3 Der Startschuss Nachdem das TOP-Managenment die grundsätzliche Entscheidung getroffen hat ein ISMS einzuführen, kann es nun endlich losgehen. Zu Beginn sollte Sie noch die Grundlagen des ISMS

Mehr

Sicher archivieren mit elektronischem Datenmanagement

Sicher archivieren mit elektronischem Datenmanagement - Sicher archivieren mit elektronischem Datenmanagement (EDM) Nah am Mensch. Nah am Markt. Die Zukunft gehört dem elektronischen Datenmanagement Digitale Archive Nicht nur wir Menschen, auch unsere Daten

Mehr

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Business Community Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Zusammenfassung Dieses Dokument erklärt, wozu die Basis Community notwendig ist und welche Whitepapers verfügbar sind. Die Whitepapers

Mehr

Was ist Application Lifecycle Management?

Was ist Application Lifecycle Management? Was ist Application Lifecycle Management? Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Was ist Application Lifecycle Management? Seite 2 von 7

Mehr

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben

Outsourcing kaufmännischer Aufgaben Outsourcing kaufmännischer Aufgaben speziell für Existenzgründer und kleine Unternehmen 7-it Forum am 1.12.2003 Outsourcing Fragen Was ist eigentlich Outsourcing? Für welche betrieblichen Aufgaben ist

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung

Mehr

Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient

Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient Studie zu unabhängige Vermögensverwalter Die Großen erwirtschaften die Erträge, die Kleinen sind effizient Eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft App Audit zeigt, wie sich die Geschäftsmodelle

Mehr

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Projekte planen 1

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Projekte planen 1 Projekte planen 1 B2 Projekte planen Sind Sie eher Bauchmensch oder eher Kopfmensch? Bauchmenschen arbeiten lieber intuitiv und praktisch drauf los, wagen etwas um dann vielleicht hinterher zu merken,

Mehr

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an 1 E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Schaut man sich einmal genauer an, was im Einzelnen unter E- Learning verstanden wird, gehen die Definitionen durchaus

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Musterprüfung. Fach: Leadership

SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Musterprüfung. Fach: Leadership SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Fach: Leadership 6 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 Erreichte Punkte: Kandidat/in: Fallbeschreibung Die Firmen Licht AG (Geschäftsführung

Mehr

Seminar. Outsourcing/Benchmarking von Postdienstleistungen

Seminar. Outsourcing/Benchmarking von Postdienstleistungen Seminar Outsourcing/Benchmarking von Postdienstleistungen 2006 Outsourcing Seminarthemen 1. Tag Markttrend Outsourcing? Outsourcing Pro - Kontra Teil- und Komplett-Outsourcing Outsourcing-Modelle Rechtliche

Mehr

Einfach online gründen.

Einfach online gründen. Einfach online gründen. Ein gelungener Start in die Selbstständigkeit mit den Online-Gründertools von GO AHEAD. Online gründen leicht gemacht Mit dem Gründungsassistenten für GmbHs und UGs ist das Gründen

Mehr

Effizientes Informationsmanagement durch spezielle Content-Management-Systeme

Effizientes Informationsmanagement durch spezielle Content-Management-Systeme Effizientes Informationsmanagement durch spezielle Content-Management-Systeme Praxishilfe und Leitfaden zu Grundlagen Auswahl und Einführung Systemüberblick Michael Fritz & Dr. Daniela Straub tekom Gesellschaft

Mehr

Outsourcing und Offshoring. Comelio und Offshoring/Outsourcing

Outsourcing und Offshoring. Comelio und Offshoring/Outsourcing Outsourcing und Offshoring Comelio und Offshoring/Outsourcing INHALT Outsourcing und Offshoring... 3 Comelio und Offshoring/Outsourcing... 4 Beauftragungsmodelle... 4 Projektleitung vor Ort und Software-Entwicklung

Mehr

Zur Rolle der sozialen Verantwortung von Unternehmen

Zur Rolle der sozialen Verantwortung von Unternehmen Zur Rolle der sozialen Verantwortung von Unternehmen Fariz Gasimli > Vortrag 184 Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Fariz Gasimli. Ich komme aus Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans. Dort habe

Mehr

FRAGEBOGEN AN DIE POLITIK zur Einführung des neuen doppischen Haushaltsund Rechnungswesens

FRAGEBOGEN AN DIE POLITIK zur Einführung des neuen doppischen Haushaltsund Rechnungswesens Universität Hamburg Public Management Prof. Dr. Dennis Hilgers Von-Melle-Park 9 D-20146 Hamburg www.public-management-hamburg.de FRAGEBOGEN AN DIE POLITIK zur Einführung des neuen doppischen Haushaltsund

Mehr

Das Leistungsspektrum der Firmengruppe archive.it. Unsere Mission: Wir sind ein Komplettdienstleister für alle EDV Belange von Museen und Archiven

Das Leistungsspektrum der Firmengruppe archive.it. Unsere Mission: Wir sind ein Komplettdienstleister für alle EDV Belange von Museen und Archiven Das Leistungsspektrum der Firmengruppe archive.it Unsere Mission: Wir sind ein Komplettdienstleister für alle EDV Belange von Museen und Archiven 1 Die Firmen der archive.it Gruppe CMB GmbH Wien Software

Mehr

Stolperfallen bei der Einfü hrüng der E- Akte vermeiden

Stolperfallen bei der Einfü hrüng der E- Akte vermeiden Stolperfallen bei der Einfü hrüng der E- Akte vermeiden Autoren: Christine Siegfried, Vitako Dr. Lydia Tsintsifa, Bundesministerium des Innern Lilly Kramer, Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft Rheinland-Pfalz

Mehr

Wie Mütter sie wahrnehmen und was sie bewirken.

Wie Mütter sie wahrnehmen und was sie bewirken. MODERNE VÄTER! Wie Mütter sie wahrnehmen und was sie bewirken. Es gibt sie: Eine neue Generation von Vätern. Doch wie werden sie und ihre Rolle von Müttern wahrgenommen? Die gemeinsame Kurzumfrage der

Mehr

TECHNISCHE INDIKATOREN

TECHNISCHE INDIKATOREN Oliver Paesler TECHNISCHE INDIKATOREN Methoden Strategien Umsetzung FinanzBuch Verlag 1.1 Definition von Technischen Indikatoren Unter Technischen Indikatoren versteht man mathematische oder statistische

Mehr

Qualitätsmanagement. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Bernd Biermann. Herausgeber: Bernd Biermann. 1.

Qualitätsmanagement. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Bernd Biermann. Herausgeber: Bernd Biermann. 1. Bernd Biermann Herausgeber: Bernd Biermann Qualitätsmanagement Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik 1. Auflage Bestellnummer 40479 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt?

Mehr

Qualitätsstandards im Fachreferat? Wie lässt sich Fachreferatsarbeit in ein Qualitätsmanagement integrieren? Dr. Bruno Klotz-Berendes

Qualitätsstandards im Fachreferat? Wie lässt sich Fachreferatsarbeit in ein Qualitätsmanagement integrieren? Dr. Bruno Klotz-Berendes Qualitätsstandards im Fachreferat? Wie lässt sich Fachreferatsarbeit in ein Qualitätsmanagement integrieren? Dr. Bruno Klotz-Berendes Gliederung des Vortrags Qualitätsmanagement Basis - Prozessbeschreibung

Mehr