Wie Öffnungszeiten rund um die Uhr auch für kleine Bibliotheken möglich werden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wie Öffnungszeiten rund um die Uhr auch für kleine Bibliotheken möglich werden"

Transkript

1 Wie Öffnungszeiten rund um die Uhr auch für kleine Bibliotheken möglich werden Nis-Edwin List-Petersen, Büchereidirektor Verband Deutscher Büchereien Nordschleswig / Dänemark

2 Gliederung Einführung Öffentliche Bibliotheken in Nordschleswig und Dänemark Die offene Bibliothek rund um die Uhr geöffnet

3 Einführung Nis-Edwin List-Petersen - Büchereidirektor des Verbandes Deutscher Büchereien Nordschleswig der öffentlichen Bibliotheken der Deutschen Minderheit in Dänemark seit 1999 Nordschleswig ehemals südlichstes Amt in DK ca Einwohner davon ca Deutsche Minderheit ca. 5.4 Mio. Einwohner in Dänemark

4 Deutsche Büchereien Nordschleswig 2012 ca Nutzer - ca Entleihungen Büchereizentrale und Zentralbücherei, 4 Filialen, 2 Fahrbüchereien und 13 Schulbibliotheken

5 Biblioteksgesetz in DK 1920 Erstes dänisches Bibliotheksgesetz:»udbrede Kundskaber og almindelig Oplysning«Finanzierung durch den Staat Bildung und Wissen als Gemeingut Prinzip: Lebenslanges Lernen Öffentliche Bibliotheken als Pflichtaufgabe der öffentlichen Hand (Staat)

6 Neues Bibliotheksgesetz Grundsätzlich freier Zugang zu allen Kernleistungen in den öffentlichen Bibliotheken - Freier Zugang zu Nationalbibliographie und Beständen in allen dänischen Bibliotheken integriert mit Reservierungsmöglichkeit Bücher und andere Medien können frei bestellt und an eine beliebige Bibliothek geliefert werden

7

8 Neues Bibliotheksgesetz Bibliothek mit Kulturvermittlungsauftrag Bibliothek als Lernort, Treffpunkt und Integrationsort Reduzierung der Zahl der Zentralbibliotheken / Ergänzungsbibliotheken und der Mehrfachbestände Freiwerdende Mittel für neue Initiativen Udviklingspulje Kommunen, die keine ausreichenden Bestände vorhalten, müssen Ausgleichzahlungen leisten Keine ehrenamtlich geleitete Bibliotheken, nur Fachpersonal

9 Neue Bibliotheksvision Vision die hybride Bibliothek: Die Bibliothek ist sowohl im physischen als im virtuellen Kontext präsent: Um die Ecke und im Internet Entwicklung von virtuellen Dienstleistungen Die virtuellen Dienstleistungen müssen in enger Kooperation mit dem Angebot in den physischen Bibliotheken koordiniert werden Die Bibliotheken müssen den Benutzer aufsuchen Die Bibliothek Ort für das Zusammentreffen, das Lernen und für das Erleben von Kultur

10 Kommunalreform Wegfall der Ämter (Kreise) in DK 5 Regionen Reduzierung der Zahl der Kommunen von 275 auf 98 mit einer Mindest-Einwohnerzahl von ca Umwandlung der Bibliotheken in Haupt- und Filialbibliotheken Schließung von kleinen Bibliotheken

11 Carina-Kommision Die von der Kulturministerin Carina Christensen berufene Kommission entwickelt ein 5-Punkte- Programm für die Zukunft der Bibliotheken: 1. Die offene Bibliothek 2. Inspiration und Lernen 3. Die Digitale Bibliothek der Dänen 4. Kooperationen 5. Professionelle Weiterentwicklung

12 Resultate Viele Bibliotheken übernehmen nach der Kommunalreform auch die Funktion des Bürgerservice Die Digitale Bibliothek der Dänen ist beschlossen und im Entstehen Der Kunde ist König Benchmarking Zusätzliche staatliche Förderung nur mit Zielvereinbarung Durchgehende Öffnungszeiten von 8-22 Uhr in der Woche und 8-17 Uhr am Wochenende auch im ländlichen Raum außerhalb der Kernzeiten: unbedient mit Selbstverbuchung und Selbstbedienung Online-Services sind rund um die Uhr geöffnet

13 Öffentliche Bibliotheken in Dänemark Dänemark Mio. Einwohner 98 Gemeinden und Städte Durchschnitt 57 Euro/Einwohner/Jahr Etat für die Öffentlichen Bibliotheken Entleihungen 13,64/Einwohner/Jahr 64% der Erwachsenen nutzen die öffentlichen Bibliotheken/Jahr - 29% jeden Monat oder öfter Ohne Bibliotheksgesetz und der damit verbundenen Pflichtaufgabe wäre das nicht möglich

14 Die offene Bibliothek - Voraussetzungen Geeignetes Gebäude (Beispiel Filiale Sonderburg: Ein-Frau-Bibliothek)

15 Die offene Bibliothek - Voraussetzungen Elektronische Eingangskontrolle (bei uns Gesundheitskarte)

16 Die offene Bibliothek - Voraussetzungen Diebstahlskontrolle und Kameraüberwachung

17 Die offene Bibliothek - Voraussetzungen RFID (radio-frequency identification)

18 Die offene Bibliothek - Voraussetzungen Selbstverbuchungsautomaten

19 Die offene Bibliothek - Voraussetzungen Steuerungshardware für Zeit- Öffnungs- und Schließsteuerung mit Alarmfunktion

20 Die offene Bibliothek - Voraussetzungen Einrichtung Theke Arbeitsplatz

21 Die offene Bibliothek - Entleihordnung Entleihordnung in den unbedienten Zeiten Zutritt nur mit Gesundheitskarte und PIN-Code Zutritt nur für registrierte NutzerInnen der jeweiligen Bibliothek Zutritt nur für Erwachsene und 13-17jährige mit schriftlicher Genehmigung der Erziehungsberechtigten Kinder unter 13 Jahren können die Bibliothek nur in Begleitung von Erwachsenen benutzen Wer mehr als 200 DKK Säumnisgebühren schuldet, kann keine Medien entleihen

22 Die offene Bibliothek - Entleihordnung Faltblatt

23 Die offene Bibliothek - Resultate Bisher: 23,5 Stunden wöchentliche Öffnungszeiten Jetzt: 88 Stunden Öffnungszeiten davon ca. 63 unbedient Erweiterter Nutzerkreis insbesondere Berufstätige Keine Reduzierung der Personalstunden Der Backoffice-Bereich erfordert zusätzlichen Aufwand

24 Die offene Bibliothek - Erfahrungen Erfahrungen der dänischen Bibliotheken in Sonderburg (Stephan Kleinschmidt) Generell eine Steigerung der Entleihungen zwischen 15 20% Mehr Besuche und neue Nutzer (besonders Männer mit Kindern) Wenig Probleme bei Nutzung und Zugang Das Wachtelefon wird kaum genutzt Größerer politischer Fokus auf den Filialbibliotheken Modernisierung der dezentralen Struktur Große Besitzidentifikation zu den Bibliotheken und Vertrauen auf Seiten der Lokalbevölkerung Die fachliche Bedienung ist wichtig und die Stundenzahl ist beibehalten worden, darüber hinaus gibt es einen Zeit-Mehrverbrauch (früher Sommerschließzeiten) Eine größere Ausleihe erfordert mehr Medien u.s.w. In Sonderburg sind wir kein politisches Einsparprojekt gewesen!

25 Danke! Merci vielmals! Tak! Merci beaucoup! Fragen bitte?

Alles, was Bürger brauchen: Die Öffentliche Bibliothek als Dienstleistungszentrum einer Kommune

Alles, was Bürger brauchen: Die Öffentliche Bibliothek als Dienstleistungszentrum einer Kommune Alles, was Bürger brauchen: Die Öffentliche Bibliothek als Dienstleistungszentrum einer Kommune Stephan Kleinschmidt, Vorsitzender für Kultur und Wirtschaft Öffentliche Bibliotheken in Dänemark Dänemark

Mehr

Die offene Bücherei und andere Konzepte in Dänemark. Claudia Knauer - Büchereidirektorin Verband Deutscher Büchereien Nordschleswig Dänemark

Die offene Bücherei und andere Konzepte in Dänemark. Claudia Knauer - Büchereidirektorin Verband Deutscher Büchereien Nordschleswig Dänemark Die offene Bücherei und andere Konzepte in Dänemark Claudia Knauer - Büchereidirektorin Verband Deutscher Büchereien Nordschleswig Dänemark Deutsche Minderheit und Nordschleswig Öffentliche Bibliotheken

Mehr

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken I. Allgemeine Leitlinie zur Förderung Öffentlicher Bibliotheken Die Situation des öffentlichen Bibliothekswesens in Nordrhein-Westfalen ist ausgesprochen heterogen.

Mehr

Solange das Schiff nicht gesunken ist, spielt die Kapelle! Die Großstadtbibliotheken in Nordrhein-Westfalen vor neuen Herausforderungen

Solange das Schiff nicht gesunken ist, spielt die Kapelle! Die Großstadtbibliotheken in Nordrhein-Westfalen vor neuen Herausforderungen Solange das Schiff nicht gesunken ist, spielt die Kapelle! Die Großstadtbibliotheken in Nordrhein-Westfalen vor neuen Herausforderungen 1 Die Untersuchung Untersuchung durch die Gemeindeprüfungsanstalt

Mehr

Der Kunde ist König! benutzerfreundliche Zugänge zu Südtirols Online Bibliothek

Der Kunde ist König! benutzerfreundliche Zugänge zu Südtirols Online Bibliothek Der Kunde ist König! benutzerfreundliche Zugänge g zu Südtirols Online Bibliothek Johannes Andresen, Palermo, 25.10.2012 Gliederung 1983 Eckdaten zum Südtiroler Bibliothekswesen 2010 Biblio24 Südtirols

Mehr

Konzept Jugendcafé Karlsfeld

Konzept Jugendcafé Karlsfeld Konzept Jugendcafé Karlsfeld Träger: Jugendkultur und Arbeit e.v. Mai 2007 Gliederung: I. Grundlagen 1. Bedarf 2. Ziele 3. Zielgruppen 4. Träger II. Cafebetrieb 1. Betriebsorganisation 1.1. Öffnungszeiten

Mehr

Umgebaut, angebaut, neugebaut dänische Wissensarchitektur in 3 öffentlichen Bibliotheken - Handout

Umgebaut, angebaut, neugebaut dänische Wissensarchitektur in 3 öffentlichen Bibliotheken - Handout Umgebaut, angebaut, neugebaut dänische Wissensarchitektur in 3 öffentlichen Bibliotheken - Handout 5. Kongress Bibliothek und Information Deutschland (BID) vom 11. bis 14. März 2013 in Leipzig. Einzelvortrag

Mehr

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08)

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08) Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08) vom 31. August 2015, www.bsb-muenchen.de Inhalt dieser Ausgabe: [1] Aktuelles aus der Benutzung > Anmeldung: Verkürzte Öffnungszeiten im September

Mehr

Weniger Geld, weniger Personal - mehr Service?

Weniger Geld, weniger Personal - mehr Service? Irmgard Siebert Weniger Geld, weniger Personal - mehr Service? Vortrag auf dem 95. Deutschen Bibliothekartag, Dresden 21. März 2006 1 Massive Personalreduktion bedingt durch: Qualitätspakt des Landes NRW

Mehr

Aufgabe 3 Bibliotheksanalyse auf Basis der Jahresmeldung von 20..

Aufgabe 3 Bibliotheksanalyse auf Basis der Jahresmeldung von 20.. Ausbildung für nebenberufliche und ehrenamtliche Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Öffentlichen Bibliotheken Lehrgangsnummer: KursleiterIn:... Bibliothek:...... KursteilnehmerIn:..... Aufgabe 3 Bibliotheksanalyse

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

Bibliotheken als öffentliche Aufgabe

Bibliotheken als öffentliche Aufgabe Bibliotheken als öffentliche Aufgabe Argumente für Behörden, Parlamente und Politik Wo finden im Internet-Zeitalter noch Kontakte statt? Was macht eine Gemeinde oder Region aus? Unter anderem die Bibliothek,

Mehr

IT einer modernen Stadtbibliothek. Stadtbibliothek Garbsen neu seit 2011. Es war einmal eine Stadtbibliothek

IT einer modernen Stadtbibliothek. Stadtbibliothek Garbsen neu seit 2011. Es war einmal eine Stadtbibliothek Es war einmal eine Stadtbibliothek Am Anfang war das Buch: - 2 Bibliotheksstandorte in 2 Schulzentren - Schulen benötigen die Räume selbst - Alternativen werden untersucht - Zentraler Neubau in der Stadtmitte

Mehr

Schwerpunkte der neuen Strategie Informationsgesellschaft Schweiz

Schwerpunkte der neuen Strategie Informationsgesellschaft Schweiz Schwerpunkte der neuen Strategie Informationsgesellschaft Schweiz evanti Tagung zu egovernment Basel, 18.11.2005 Öffentlicher Sektor im Wandel? Peter Fischer, stv. Direktor BAKOM von unseren Anfängen bis

Mehr

Aktion 14.07 IT-Ausstattung allgemeinbildender und berufsbildender Schulen

Aktion 14.07 IT-Ausstattung allgemeinbildender und berufsbildender Schulen Fonds: EFRE Aktions- Bogen 14.07.0 Aktion 14.07 IT-Ausstattung allgemeinbildender und berufsbildender Schulen Teil-Aktion 14.07.1 Einzelmaßnahmen öffentlicher Schulbereich - Zuweisung an Gemeinden und

Mehr

Wie Kinder und Jugendliche das Internet benutzen

Wie Kinder und Jugendliche das Internet benutzen Folie 1 Folie 2 Gliederung 1.Experiment und Einführung 2.Einordnung des Internets in die Lebenswelt 3.Nutzung des Internets 4.Auswertung des Experiments Folie 3 1. Experiment und Einführung 2 Fragen (Studenten,

Mehr

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern 30.10.2014 Inhalt 1. GEVER Strategie 2020 Vision und Ziele Grundsätze 2. GEVER Organisation

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Steht die Jugendarbeit in Bayern vor dem Aus?

Steht die Jugendarbeit in Bayern vor dem Aus? Steht die Jugendarbeit in Bayern vor dem Aus? Auswirkungen der drohenden drastischen Kürzungen im Nachtragshaushalt 2004 auf das Jugendprogramm / Teil Jugendarbeit der Bayerischen Staatsregierung 189 Mio.

Mehr

UB Würzburg Wissensspeicher und Informationszentrum

UB Würzburg Wissensspeicher und Informationszentrum UB Würzburg Wissensspeicher und Informationszentrum Dr. Karl H. Südekum 18.09.2008 1 Die UB gewährleistet als zentrale Einrichtung der Die UB im Überblick Universität den freien Zugang zu Informationen

Mehr

STADT. GR-Beschluss: 04.05.2015 TOP/lfd. Nr.: Veröffentlichung: 13.05.2015 Inkrafttreten: 15.05.2015. Az.-K: 020.0611; 354.41

STADT. GR-Beschluss: 04.05.2015 TOP/lfd. Nr.: Veröffentlichung: 13.05.2015 Inkrafttreten: 15.05.2015. Az.-K: 020.0611; 354.41 STADT GR-Beschluss: 04.05.2015 TOP/lfd. Nr.: 6 ö Veröffentlichung: 13.05.2015 Inkrafttreten: 15.05.2015 Az.-K: 020.0611; 354.41 Stadt Riedlingen Landkreis Biberach 1. Änderung der Benutzungs- und Gebührenordnung

Mehr

Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland

Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland Engelbert Plassmann, Hermann Rösch, Jürgen Seefeldt und Konrad Umlauf Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland Eine Einführung 2006 Harrassowitz Verlag Wiesbaden Inhalt Tabellenverzeichnis

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

München. Bibliothek der TU München www.ub.tum.de. Stammgelände Arcisstraße 21, 80333 München Tel.: 089-189-659-220 E-Mail: information@ub.tum.

München. Bibliothek der TU München www.ub.tum.de. Stammgelände Arcisstraße 21, 80333 München Tel.: 089-189-659-220 E-Mail: information@ub.tum. München Bibliothek der TU München www.ub.tum.de Stammgelände Arcisstraße 21, 80333 München Tel.: 089-189-659-220 Mo Fr 8.00 24.00 Sa, So 10.00 22.00 Feiertage 10.00 22.00 Weihenstephan Maximus-von-Imhof-Forum

Mehr

Benutzungs- und Gebührensatzung. der Stadtbibliothek Paderborn vom 02.02.2006. (gültig bis 31.07.2010)

Benutzungs- und Gebührensatzung. der Stadtbibliothek Paderborn vom 02.02.2006. (gültig bis 31.07.2010) Benutzungs- und Gebührensatzung der Stadtbibliothek Paderborn vom 02.02.2006 (gültig bis 31.07.2010) Aufgrund 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 14. Juli 1994 (GV NW S. 666) und

Mehr

Mit der ebibliothek in die Zukunft: Die virtuelle Filiale der Bücherhallen Hamburg

Mit der ebibliothek in die Zukunft: Die virtuelle Filiale der Bücherhallen Hamburg Mit der ebibliothek in die Zukunft: Die virtuelle Filiale der Portal und eservices Veränderungen im Lebensumfeld bestimmen unser Leben und das unserer Kunden Wie reagieren wir darauf? Damit: 24 / 7 Internet

Mehr

Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden

Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden Gemeindeverwaltung im Wandel Lenzburg, 23. September 2014 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

Bericht aus der hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken. Alexander Budjan. KBH in Lauterbach am 5. März 2014

Bericht aus der hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken. Alexander Budjan. KBH in Lauterbach am 5. März 2014 Bericht aus der hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken Alexander Budjan KBH in Lauterbach am 5. März 2014 Statistische Übersicht Bibliotheken (ohne Zweigstellen) 419 Bibliotheken (in 299 Orten)

Mehr

SCHWERPUNKTE DER PASTORALEN ARBEIT IN DER PFARREI FRANZ VON ASSISI KONKRETISIERUNG DES PASTORALKONZEPTS ZU DEN KONZEPTSTELLEN

SCHWERPUNKTE DER PASTORALEN ARBEIT IN DER PFARREI FRANZ VON ASSISI KONKRETISIERUNG DES PASTORALKONZEPTS ZU DEN KONZEPTSTELLEN SCHWERPUNKTE DER PASTORALEN ARBEIT IN DER PFARREI FRANZ VON ASSISI KONKRETISIERUNG DES PASTORALKONZEPTS ZU DEN KONZEPTSTELLEN In den Sitzungen des Gemeinsamen Ausschusses am 13.5. und 17.6.2014 wurden

Mehr

Die erechnung in Frankreich. Natascha Rossner. Forum erechnung Frankreich (Forum National Facture Electronique FNFE)

Die erechnung in Frankreich. Natascha Rossner. Forum erechnung Frankreich (Forum National Facture Electronique FNFE) Die erechnung in Frankreich Natascha Rossner Forum erechnung Frankreich (Forum National Facture Electronique FNFE) Der Kontext Seit rund 10 Jahren werden sektorübergreifend erechnungen verstärkt ausgetauscht,

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Stadtbücherei Ratzeburg. Jahresbericht 2014

Stadtbücherei Ratzeburg. Jahresbericht 2014 Stadtbücherei Ratzeburg Jahresbericht 2014 Statistischer Arbeitbericht Öffnung 2013 2014 Geöffnete Tage im Jahr 248 248 Wöchentliche Öffnungsstunden 31 31 Öffnungszeiten Mo., Di. 9.30-12.30 und 14.30-18.00

Mehr

Fachliche Einführung: ÖPNV im Kreis Mainz-Bingen

Fachliche Einführung: ÖPNV im Kreis Mainz-Bingen 1. Bus- und Bahnforum Rheinhessen Stadecken-Elsheim, 20. April 2012 Fachliche Einführung: ÖPNV im Kreis Mainz-Bingen Dipl. Verw.-Betriebswirt Christian Siemer, Ober-Olm GLiederung 1. Grundsätze 2. Verkehrsplanung

Mehr

Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi?

Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi? Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi? Executive Briefing 1/2011 6. April 2011 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung des Inputreferats 1. Wie

Mehr

Modernisierung in Zeiten knapper Kassen

Modernisierung in Zeiten knapper Kassen Modernisierung in Zeiten knapper Kassen Neue Bibliothek, innovative Konzepte, Integration wie es trotzdem geht Vortrag auf dem 11. BibliotheksLeiterTag von OCLC 2015 1901 gegründet, zählt heute zu den

Mehr

Kooperationen und Netzwerke: der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) Astrid Schulte-Zweckel Grafikdesign: Dajana Heinze

Kooperationen und Netzwerke: der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) Astrid Schulte-Zweckel Grafikdesign: Dajana Heinze Kooperationen und Netzwerke: Das Konzept für ein integriertes Informationssystem der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) Astrid Schulte-Zweckel Grafikdesign: Dajana Heinze Ausgangssituation vier

Mehr

Bücher unterwegs Das Postservice der Stadtbibliothek Graz

Bücher unterwegs Das Postservice der Stadtbibliothek Graz Bücher unterwegs Das Postservice der Stadtbibliothek Graz Foto Jungwirth Stadtbibliothek Graz Brigitte Dorudi / Barbara Steinrück Bozen, September 2011 Übersicht Stadtbibliothek Graz Bibliotheksentwicklungskonzept

Mehr

STARKE JUGEND STARKE ZUKUNFT. Jugendarbeit in Niedersachsen

STARKE JUGEND STARKE ZUKUNFT. Jugendarbeit in Niedersachsen Jugendarbeit in Niedersachsen STARKE JUGEND STARKE ZUKUNFT Negativtrend beenden! 12,3% 1992 Anteil der Ausgaben für Jugendarbeit an den Ausgaben der Jugendhilfe 9,5% 7,9% 7,8% 2008 Jugendhilfe 1.100 Mio

Mehr

RFID Nach der Euphorie

RFID Nach der Euphorie RFID Nach der Euphorie Erfahrungsbericht aus der Übersicht - Zentrale im Neuen Ständehaus - Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais - Amerikanische Bibliothek - Medienbus - 5 Stadtteilbibliotheken - Gesamtausleihe

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Tipps für die erfolgreiche RFIDEinführung in Bibliotheken! Andreas Ptack ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen

Tipps für die erfolgreiche RFIDEinführung in Bibliotheken! Andreas Ptack ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen Tipps für die erfolgreiche RFIDEinführung in Bibliotheken! Andreas Ptack ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen Ziele des RFID-Einsatzes Öffnungszeiten Gute Medienauswahl und Verfügbarkeit Ausleihe einfach,

Mehr

Die zukunftsorientierte ebibliothek der Stadtbibliothek Bielefeld

Die zukunftsorientierte ebibliothek der Stadtbibliothek Bielefeld Die zukunftsorientierte ebibliothek der Stadtbibliothek Bielefeld Inhalt 1. Wie funktioniert eine Onleihe? 2. Servicevorteile: Welche Medien werden in welchem Umfang bereitgestellt? 3. Background: Schnittstelle,

Mehr

Selbstverbuchung und Mediensicherung mit RFID in der Münchner Stadtbibliothek. Marianne Pohl Projektleitung Selbstverbuchung

Selbstverbuchung und Mediensicherung mit RFID in der Münchner Stadtbibliothek. Marianne Pohl Projektleitung Selbstverbuchung Inhalt Selbstverbuchung - Grundlagen RFID - RFID in Bibliotheken - Projektplanung Selbstverbuchung am Beispiel der Münchner Stadtbibliothek - Veränderung und Rationalisierung - Ziele - Stand Grundlagen

Mehr

Benutzungs- und Gebührensatzung für die öffentliche Bibliothek der Stadt Coswig (Anhalt)

Benutzungs- und Gebührensatzung für die öffentliche Bibliothek der Stadt Coswig (Anhalt) Benutzungs- und Gebührensatzung für die öffentliche Bibliothek der Stadt Coswig (Anhalt) Präambel Aufgrund der 6, 8 und 44 (3) Nr. 1 der Gemeindeordnung für das Land Sachsen-Anhalt (GO LSA) in der Fassung

Mehr

Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am politischen Willensbildungsprozess und an politischen Entscheidungen. Bonn, Mai 2014

Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am politischen Willensbildungsprozess und an politischen Entscheidungen. Bonn, Mai 2014 Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am politischen Willensbildungsprozess und an politischen Entscheidungen Bonn, Mai 2014 1 Untersuchungsanlage Erhebungsmethode Computergestützte Telefoninterviews

Mehr

Projekt Auf dem Weg zum Buch - Leseförderung an Braunschweiger Schulen

Projekt Auf dem Weg zum Buch - Leseförderung an Braunschweiger Schulen Projekt Auf dem Weg zum Buch - Leseförderung an Braunschweiger Schulen Was von uns erwartet wird: Die Schulleitung und das Kollegium stehen hinter dem Antrag (Abstimmung auf der Dienstbesprechung). Der

Mehr

Zukunft der ÖPNV-Finanzierung am 11.06.2012 im Deutschen Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion

Zukunft der ÖPNV-Finanzierung am 11.06.2012 im Deutschen Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion Fachgespräch Zukunft der ÖPNV-Finanzierung am 11.06.2012 im Deutschen Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion Dipl.-Ing. Wolfgang Schwenk, Leiter Hauptstadtbüro, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Mehr

Stadtbücherei Tettnang 2013

Stadtbücherei Tettnang 2013 Stadtbücherei Tettnang 2013 Zeitgemäßer Service durch Onleihe : Digitales Ausleihen rund um die Uhr Zusammen mit 7 Stadtbibliotheken der Region erarbeitete die Stadtbücherei im ersten Halbjahr die Strukturen

Mehr

Stadtbücherei Büdelsdorf Jahresbericht 2012

Stadtbücherei Büdelsdorf Jahresbericht 2012 Stadtbücherei Büdelsdorf Jahresbericht 2012 Auch in diesem Jahr kann die Stadtbücherei Büdelsdorf ein Rekordergebnis verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ausleihzahlen im Berichtsjahr um 3,2%

Mehr

3. Zu welchen Zeiten benutzen Sie die Bibliothek hauptsächlich? (Bitte ankreuzen!)

3. Zu welchen Zeiten benutzen Sie die Bibliothek hauptsächlich? (Bitte ankreuzen!) FRAGEBOGEN FÜR DIE BENUTZER DER ÖFFENTLICHEN BIBLIOTHEKEN IN BAYERN Sachstand: 16.07.2002 A. ALLGEMEINES 1. Wozu und wie oft besuchen Sie die Bibliothek? oft häufig selten nie Ausleihe/Rückgabe von Büchern

Mehr

Projektauswahlkriterien

Projektauswahlkriterien Projektauswahlkriterien für das Programm "Quereinstieg Männer und Frauen in Kitas Die Umsetzung erfolgt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Prioritätsachse Prioritätsachse

Mehr

Konkrete Erfolge im grenzüberschreitenden Pilotprojekt und Visionen

Konkrete Erfolge im grenzüberschreitenden Pilotprojekt und Visionen Konkrete Erfolge im grenzüberschreitenden Pilotprojekt und Visionen Europäische Gesundheitskooperation III 10.12.2009, Landratsamt, Lörrach Günter Zisselsberger Beauftragter des Landkreises Lörrach für

Mehr

ZENTRALBIBLIOTHEK DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION LUXEMBURG LESESAALORDNUNG. Artikel 1 Benutzerkreis

ZENTRALBIBLIOTHEK DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION LUXEMBURG LESESAALORDNUNG. Artikel 1 Benutzerkreis ZENTRALBIBLIOTHEK DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION LUXEMBURG LESESAALORDNUNG Artikel 1 Benutzerkreis Folgende Personen haben Zugang zum Lesesaal der Zentralbibliothek in Luxemburg: - das Personal der Europäischen

Mehr

ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH. www.ztg-nrw.de Rainer Beckers, Geschäftsführer Partner des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen

ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH. www.ztg-nrw.de Rainer Beckers, Geschäftsführer Partner des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen Impulsvortrag: Telemedizin Deutsch-Niederländisches Symposium. Optimierungspotenzial nutzen am Beispiel Telemedizin und Beschaffungsmanagement. 23. September 2015 ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin

Mehr

FACHDIENST JUGEND UND FAMILIE

FACHDIENST JUGEND UND FAMILIE FACHDIENST JUGEND UND FAMILIE Familienzentren im Kreis Schleswig-Flensburg 3. Landesweiter Fachtag LAG der freien Wohlfahrtsverbände 08. November 2012 in Kiel FD Jugend und Familie Jugendhilfeplanung -

Mehr

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen Bewertung und Ausblick Eberhard Franz Abteilungsleiter Regionale Landesentwicklung, EU-Förderung Berlin 05.11.2013 Kernelemente der RTB in der Förderperiode

Mehr

Ressourcen im Sozialraum für die Bildung, Vernetzung von Familien, Kita und Schule nutzen Wie können wir eine gleichberechtigte und wechselseitige

Ressourcen im Sozialraum für die Bildung, Vernetzung von Familien, Kita und Schule nutzen Wie können wir eine gleichberechtigte und wechselseitige Ressourcen im Sozialraum für die Bildung, Vernetzung von Familien, Kita und Schule nutzen Wie können wir eine gleichberechtigte und wechselseitige Kooperation zwischen Elternhaus und handelnden Akteuren

Mehr

Bauen im Bestand: Die Zeughausbibliothek der Justus- Liebig-Universität Gießen. Hessischer Bibliothekstag 2009 Wetzlar

Bauen im Bestand: Die Zeughausbibliothek der Justus- Liebig-Universität Gießen. Hessischer Bibliothekstag 2009 Wetzlar Bauen im Bestand: Die Zeughausbibliothek der Justus- Liebig-Universität Gießen Bibliotheken Räume für f r Entwicklung Hessischer Bibliothekstag 2009 Wetzlar Neues Schloss und Zeughaus Institute und Bibliotheken

Mehr

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Dr. Andrea Fehrmann, IG Metall sleitung Die Energiewende richtig machen! Die Energiewende gehört zu den zentralen

Mehr

Handlungsgrundlage Wahrnehmung einer gemeindlichen Pflichtaufgabe (Schulgesetz NRW)

Handlungsgrundlage Wahrnehmung einer gemeindlichen Pflichtaufgabe (Schulgesetz NRW) Konzept: Online EDMOND-Medien für die Schulen der Städte und Gemeinden im Kreis Siegen-Wittgenstein - Übernahme einer Kommunalen Pflichtaufgabe durch das neue Medienzentrum Siegen-Wittgenstein Voraussetzungen

Mehr

Mit der ebuecherhalle in die Zukunft! elearning in Bibliotheken

Mit der ebuecherhalle in die Zukunft! elearning in Bibliotheken Mit der ebuecherhalle in die Zukunft! elearning in Bibliotheken - Portal und eservices Hybrid: Virtuell und Vor Ort in Hamburg Im Netz 24 h 7 Tage Screenshot kibi Organisationsstruktur Konzept: Klassische

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Benutzungsordnung. für die öffentliche Bibliothek der Stadt Mechernich. vom 25.3.1998 i.d.f. der 1. Änderung vom 19.12.2001

Benutzungsordnung. für die öffentliche Bibliothek der Stadt Mechernich. vom 25.3.1998 i.d.f. der 1. Änderung vom 19.12.2001 Benutzungsordnung für die öffentliche Bibliothek der Stadt Mechernich vom 25.3.1998 i.d.f. der 1. Änderung vom 19.12.2001 Aufgrund der 7, 8 und 41 (1) Satz 2, Ziffer f der Gemeindeordnung für das Land

Mehr

Wöchentlicher Bericht des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten über die aktuellen Flüchtlingszahlen

Wöchentlicher Bericht des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten über die aktuellen Flüchtlingszahlen Wöchentlicher Bericht des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten über die aktuellen Flüchtlingszahlen Stand: 14.6.216 Der Bericht wurde am 14.6.216 gefertigt und basiert auf den zu diesem Zeitpunkt

Mehr

Leitprojekt E-Vergabe E - Stand, Kontext und Perspektiven -

Leitprojekt E-Vergabe E - Stand, Kontext und Perspektiven - Leitprojekt E-Vergabe E - Stand, Kontext und Perspektiven - Dr. Andreas Goerdeler Leiter des Referates Multimedia im BMWi Vortrag beim Kongress der KMPG Vortrag beim Kongress der KMPG am 8./9. November

Mehr

Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung Programminformationen zu Organisation und Ablauf

Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung Programminformationen zu Organisation und Ablauf Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung Programminformationen zu Organisation und Ablauf Für das Programm "Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen

Mehr

Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- Informationsveranstaltung

Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- Informationsveranstaltung Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- Familienbildung 08.07.2013 1 Ausgangslage im Landkreis Regensburg: Landkreis Regensburg: 41 Gemeinden, 185.000 Einwohner,

Mehr

Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung

Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung Programminformationen zu Organisation und Ablauf - Nr. 5.1 der ESF-Förderrichtlinie - Die Umsetzung des Programms "Lebens-

Mehr

Region Sønderjylland Schleswig. Grenzüberschreitender Tourismus und Landwirtschaft als Innovationsquelle 12.09.2014

Region Sønderjylland Schleswig. Grenzüberschreitender Tourismus und Landwirtschaft als Innovationsquelle 12.09.2014 Region Sønderjylland Schleswig Grenzüberschreitender Tourismus und Landwirtschaft als Innovationsquelle 12.09.2014 Region 250.000 Einwohner auf dänischer Seite Bevölkerungsdichte: Aabenraa Kommune 62

Mehr

Demenz-Servicezentrum Region Dortmund

Demenz-Servicezentrum Region Dortmund Gerontopsychiatrische Fachtagung Unna 19.03.2014 Demenz-Servicezentrum Rahmenbedingungen und Arbeitsweise Landesinitiative Demenz-Service NRW Gründung 2004 auf Basis des Pflegeleistungsergänzungsgesetzes

Mehr

Die Kinder- und Jugendhilfe: Zentraler Akteur und Kooperationspartner in der Prävention von Delinquenz

Die Kinder- und Jugendhilfe: Zentraler Akteur und Kooperationspartner in der Prävention von Delinquenz Die Kinder- und Jugendhilfe: Zentraler Akteur und Kooperationspartner in der Prävention von Delinquenz Dr. Sabrina Hoops hoops@dji.de www.dji.de/jugendkriminalitaet Kriminalprävention im Kindes- und Jugendalter

Mehr

Die Zukunft des Walliser Tourismus Staatsrat Jean-Michel

Die Zukunft des Walliser Tourismus Staatsrat Jean-Michel Departement für Volkswirtschaft und Raumentwicklung (DVR) Département de l économie et du territoire (DET) Die Zukunft des Walliser Tourismus Staatsrat Jean-Michel Cina Optimisation de la Promotion promotion

Mehr

Die Universitätsbibliothek ist in der Pflicht!

Die Universitätsbibliothek ist in der Pflicht! Die Universitätsbibliothek ist in der Pflicht! Für die Akzentuierung meines Beitrags haben Sie mir freundlicherweise eine kleine Formulierungshilfe zukommen lassen, vielen Dank dafür, mal sehen, ob ich

Mehr

Bestandteil der Satzung der Kinderkrippe Feldmäuse

Bestandteil der Satzung der Kinderkrippe Feldmäuse GEBÜHRENSATZUNG Bestandteil der Satzung der Kinderkrippe Feldmäuse 1 Zweck, Öffnungszeit 2 Gebühren- und Entgeltschuldner 3 Entstehen und Fälligkeit der Besuchsgebühren 4 Besuchsgebühren/ Entgelte 5 Weitere

Mehr

5. Auflage Ergebnisse

5. Auflage Ergebnisse 5. Auflage Ergebnisse 1 Gliederung der Ergebnisse 1 egovernment MONITOR 2014 Eckdaten 2 Zentrale Ergebnisse im Bereich E-Government 3 Aktuelle Ergebnisse zur Nationalen E-Government Strategie (NEGS) 4

Mehr

2. Fördervolumen und zeitliche Begrenzung Das Fördervolumen für Neubewilligungen umfasst grundsätzlich 5 Mio. im Jahr 2014.

2. Fördervolumen und zeitliche Begrenzung Das Fördervolumen für Neubewilligungen umfasst grundsätzlich 5 Mio. im Jahr 2014. Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung Programminformationen zu Organisation und Ablauf - Nr. B 14 der ESF-Förderrichtlinie - Die Umsetzung des Programms "Lebens-

Mehr

SERVICE FÜR LERNRÄUME PASSGENAUE ANGEBOTE FÜR SCHÜLER/INNEN UND LEHRKRÄFTE KOOPERATIONEN ZWISCHEN SCHULEN UND ÖFFENTLICHEN BIBLIOTHEKEN

SERVICE FÜR LERNRÄUME PASSGENAUE ANGEBOTE FÜR SCHÜLER/INNEN UND LEHRKRÄFTE KOOPERATIONEN ZWISCHEN SCHULEN UND ÖFFENTLICHEN BIBLIOTHEKEN SERVICE FÜR LERNRÄUME PASSGENAUE ANGEBOTE FÜR SCHÜLER/INNEN UND LEHRKRÄFTE KOOPERATIONEN ZWISCHEN SCHULEN UND ÖFFENTLICHEN BIBLIOTHEKEN 22. SEPTEMBER 2015 ERGEBNISSE DER BEFRAGUNGEN IM PROJEKT NUTZUNGSMONITORING

Mehr

Die weitergehende Motivation zu dieser Vereinsgründung ist in einem Anhang detaillierter beschrieben.

Die weitergehende Motivation zu dieser Vereinsgründung ist in einem Anhang detaillierter beschrieben. Satzung SuMa-eV - Verein für freien Wissenszugang Präambel Das "Wissen der Welt", dessen gedruckte Repräsentationen in den vergangenen Jahrhunderten in Bibliotheken mit staatlich garantierter Zugangsfreiheit

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend BKB-KMUgespräch im Gundeldingerfeld 14. November 2007 Der kritische Übergang von der Schule in das Berufsleben am, Beispiel der Job Factory JOB FACTORY Investment in unsere Jugend Robert Roth BonVenture

Mehr

Qualität in Bibliotheken. Amt für Bibliotheken und Lesen

Qualität in Bibliotheken. Amt für Bibliotheken und Lesen Qualität in Bibliotheken Amt für Bibliotheken und Lesen 2 Inhaltsverzeichnis Voraussetzungen einer guten Bibliothek...3 Qualitätsmanagement: warum?...4 Entwicklungskonzept Qualitätsmanagement...5 Qualität

Mehr

Das Sächsische Kulturraumgesetz als Bibliotheksgesetz

Das Sächsische Kulturraumgesetz als Bibliotheksgesetz Das Sächsische Kulturraumgesetz als Bibliotheksgesetz Joachim Linek Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Einleitung Präzisierung des Titels: Das Sächsische Kulturraumgesetz als Bibliotheksgesetz?

Mehr

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Informationsanlass Konsultativabstimmung, 16. September 2015 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

Die Genossenschaft als Organisations- und Finanzierungsmodell für nachhaltige regionale Energieprojekte

Die Genossenschaft als Organisations- und Finanzierungsmodell für nachhaltige regionale Energieprojekte Die Genossenschaft als Organisations- und Finanzierungsmodell für nachhaltige regionale Energieprojekte Bernhard Brauner Genossenschaftsverband e.v. Seite 1 Genossenschaftsverband e.v. - Auftrag - Der

Mehr

CeBIT 2008 Die EU-Dienstleistungsrichtlinie - Umsetzung im Datenverarbeitungsverbund Baden-Württemberg

CeBIT 2008 Die EU-Dienstleistungsrichtlinie - Umsetzung im Datenverarbeitungsverbund Baden-Württemberg CeBIT 2008 Die EU-Dienstleistungsrichtlinie - Umsetzung im Datenverarbeitungsverbund Baden-Württemberg von Karl Tramer Vorstandsvorsitzender Datenzentrale Baden-Württemberg K.Tramer@dzbw.de Der DV - Verbund

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Kommunale Datenzentralen als Knotenpunkte Kommunaler GDI

Kommunale Datenzentralen als Knotenpunkte Kommunaler GDI Kommunale Datenzentralen als Knotenpunkte Kommunaler GDI Andrew Parzinski KDZ Westfalen-Süd Inhalt Umfeld des Zweckverbandes Kommunale Datenzentrale Westfalen-Süd Initiative GDI.SW Praxisbericht Herausforderung:

Mehr

COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten

COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten Organisatorische Modelle der unabhängigen Pflegeberatung Dimensionen der Pflegeberatung gemäß 7a SGB XI Information und Aufklärung zu Leistungsrechtlichen Ansprüchen

Mehr

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums 14. egovernment-academy Berlin, 13. April 2010 Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministerium des Innern Die Bilanz von E-Government 2.0 Die Nationale

Mehr

RFID-Einführung an der Fachhochschulbibliothek Augsburg

RFID-Einführung an der Fachhochschulbibliothek Augsburg RFID-Einführung an der Fachhochschulbibliothek Augsburg Kurzbericht von Angelika Hofmockel 20.11.2007 RFID an der FHB Augsburg Folie 1 Ausgangssituation 2005 Bezug eines Neubaus gemeinsam mit dem Rechenzentrum

Mehr

Einsatzmöglichkeiten von RFID in Bibliotheken. Wildau, 23. April 2008. Herzlich Willkommen! Referent: Wolfgang Seichter

Einsatzmöglichkeiten von RFID in Bibliotheken. Wildau, 23. April 2008. Herzlich Willkommen! Referent: Wolfgang Seichter Einsatzmöglichkeiten von RFID in Bibliotheken Wildau, 23. April 2008 Herzlich Willkommen! Referent: Wolfgang Seichter Unternehmen - Der Standort EasyCheck GmbH & Co. KG Steinbeisstraße 12 73037 Göppingen

Mehr

Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS

Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS 2. Berliner Fachtagung zur Bildungsberatung 3. und 4. Dezember 2009 Berlin Referent: Diplom

Mehr

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Die Situation Immer mehr Jugendliche benötigen beim Übergang zwischen Schule und Beruf zusätzliche Unterstützung.

Mehr

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Der Kreistag des Landkreises Saalekreis beschließt auf Grund der 6 Abs. 1 Satz 1, 33 Abs. 3 Nr. 1 der Landkreisordnung für das Land Sachsen-Anhalt vom 5. Oktober

Mehr

Bilanzpressekonferenz. Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz. Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014 Bilanzpressekonferenz der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Geschäftsjahr 2014 Überblick I. Geschäftsentwicklung 2014 II. Position der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken im Marktumfeld

Mehr

Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement

Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement Workshop von Katrin Kiefer, M.A. engagiert mit k(l)ick Fachtagung für Engagementförderung im Internet

Mehr

Bestandteil der Satzung der Kinderkrippe Feldmäuse

Bestandteil der Satzung der Kinderkrippe Feldmäuse GEBÜHRENSATZUNG Bestandteil der Satzung der Kinderkrippe Feldmäuse 1 Zweck, Öffnungszeit 2 Gebühren- und Entgeltschuldner 3 Entstehen und Fälligkeit der Besuchsgebühren 4 Besuchsgebühren/ Entgelte 5 Weitere

Mehr

wwwew Wichtiger als je: Öffentliche Bibliotheke in einer digitalisierten Gesellschaft

wwwew Wichtiger als je: Öffentliche Bibliotheke in einer digitalisierten Gesellschaft wwwew Wichtiger als je: Öffentliche Bibliotheke in einer digitalisierten Gesellschaft jt@jensthorhauge.dk, 24.9.12 1 Digitalisierung verändert nicht nur die Kommunikation und Medienlandschaft, sondern

Mehr

Power of the future Library Automation. Willkommen bei mk Sorting Systems. Individualität ist unser Standard

Power of the future Library Automation. Willkommen bei mk Sorting Systems. Individualität ist unser Standard Power of the future Library Automation Willkommen bei mk Sorting Systems Individualität ist unser Standard Unsere Geschichte 40 jährige Erfahrung in Förderung, Material Kontrolle und Handling verschiedenster

Mehr