Wieso die Schweiz sicher «isst» Umgang mit Risikofaktoren in der Fleischwirtschaft Medienanlass Proviande: Posieux, 29.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wieso die Schweiz sicher «isst» Umgang mit Risikofaktoren in der Fleischwirtschaft Medienanlass Proviande: Posieux, 29."

Transkript

1 Wieso die Schweiz sicher «isst» Umgang mit Risikofaktoren in der Fleischwirtschaft Medienanlass Proviande: Posieux, 29. Januar 2014 Seite 1

2 Agenda Die Tiergesundheit beim Bund Strategie und Präventionsmassnahmen Dr. Lukas Perler, Leiter Fachbereich Krisenvorsorge und Tierseuchenbekämpfung, Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Die Bedeutung der Lebensmittelsicherheit für die Schweizer Fleischwirtschaft Garantie für sichere Produkte in der Praxis Peter Christen, Leiter GB Klassifizierung und Märkte, Proviande Sicherer Umgang mit dem Rohstoff Fleisch François Galley, Brasserie La Croix-Blanche, Posieux Seite 2

3 Lebensmittelsicherheit in der Schweizer Fleischwirtschaft Wie Produzenten in der Praxis sichere Produkte garantieren Seite 3

4 Hintergrund Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten gehen davon aus, qualitativ hochwertige Produkte aus art- und umweltgerechter Produktion zu erhalten. Gemeinsame Anstrengungen von Tierproduzenten, Viehhandel und Behörden garantieren in der Schweiz beste und hygienisch einwandfreie Fleischprodukte. Hohe Qualitätsstandards sind Voraussetzung für eine nachhaltige und wirtschaftliche Produktion und helfen, Wettbewerbsvorteile auf den zunehmend liberalisierten Märkten zu schaffen. Seite 4

5 Vom Stall bis auf den Teller Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kontrolliert und überwacht zusammen mit den kantonalen Stellen die Tiergesundheit in der Schweiz und übernimmt die Verantwortung bei der Kontrolle von Fleisch und Fleischerzeugnissen. Die Lebensmittelsicherheit wird im Sinne einer Prozesskontrolle vom Stall bis auf den Teller überwacht und sichergestellt, auch dank hoher Selbstverantwortung und Selbstkontrolle der Produzenten. Seite 5

6 Zucht In der Schweiz soll eine eigenständige Tierzucht erhalten werden. Deshalb unterstützt der Bund Zuchtorganisationen in ihrem Bestreben nach einer wirtschaftlichen, qualitativ hochstehenden und umweltgerechten Produktion. Die Tierschutzverordnung bestimmt über zulässige sowie verbotene Zuchtziele. Im Vordergrund stehen gesunde Tierbestände. In den Zuchtzielen ist die Qualität der Endprodukte integriert. Seite 6

7 Haltung Die naturnahe und tiergerechte Haltung von Nutztieren geniesst in der Schweiz grossen Stellenwert. Nicht zuletzt weil in den üblichen Familienbetrieben ein enger Bezug zu den Tieren besteht. Neben strengen Gesetzen sorgen auch freiwillige Programme für eine artgerechte Tierhaltung: Knapp drei Viertel der Nutztiere profitieren vom Programm «regelmässiger Auslauf im Freien» (RAUS). Beinahe die Hälfte der Nutztiere sind im Programm «besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme» (BTS) mit dabei. Verschiedene Label-Programme stellen ergänzende Anforderungen an die Haltung von Tieren. Richtige Betreuung, Haltung und Hygiene werden unabhängig kontrolliert. Seite 7

8 Fütterung In der Schweiz dürfen nur art- und umweltgerechte Futtermittel eingesetzt werden. Grossmehrheitlich werden (80%) Raufutter (Gras, Heu, Silage) und Nebenprodukte aus der Lebensmittelproduktion verfüttert. Die Eidgenössische Forschungsanstalt Liebefeld-Posieux (ALP) kontrolliert und bewilligt die Futtermittel in der Schweiz und sorgt dafür, dass weder toxische noch andere unerwünschte Substanzen in das Fleisch gelangen. Futtermittel dürfen in der Schweiz weder Tiermehl enthalten noch gentechnisch verändert sein. Antimikrobielle Leistungsförderer sind in der Schweiz seit 1997 verboten, Hormone seit jeher. Antibiotika darf nur für medizinische Zwecke eingesetzt werden, die Rezeptierung ist streng reglementiert. Seite 8

9 Ausbildung der Tierhalter Artgerechte und fachkundige Betreuung ist entscheidend für die Tiergesundheit, deshalb müssen für Haltung und Betreuung verantwortliche Personen eine landwirtschaftliche Ausbildung oder einen Sachkundenachweis vorweisen. Aus- und Weiterbildung erfolgen umfassend und praxisnah durch Organisationen, die vom BLV für diese Aufgaben anerkannt sind. Auch Bestandestierärzte übernehmen Ausbildungsaufgaben bei verantwortlichen Personen, welche schliesslich vom Amtstierarzt geprüft und zur Ausübung gewisser Eingriffe und Massnahmen an den Tieren berechtigt werden. Seite 9

10 Ausbildung der Tiertransporteure Für jeden gewerbsmässigen Tiertransport muss eine Person bezeichnet sein, die von der Übernahme bis zur Ablieferung für das Wohlergehen der Tiere verantwortlich ist. Artikel 150 der Tierschutzverordnung verlangt eine Ausbildung für Personal, das gewerbsmässig Tiere transportiert. Ziel ist ein schonender und sicherer Umgang mit Tieren und deren fachgerechte Betreuung. Ein theoretischer Teil vermittelt Grundkenntnisse in den Bereichen Tierschutz, Tierseuchen, Strassenverkehr sowie Umgang mit Tieren. Der praktische Teil wird tiergruppenspezifisch erteilt und übt Umgang und Betreuung mit entsprechenden Tiergruppen. Seite 10

11 Tierschlachtung Die Schlachtung ist einer der am umfassendsten regulierten Bereiche der Lebensmittelproduktion. Es bestehen strenge Anforderungen an Infrastruktur und Schlachttiere. Schlachttiere müssen, mit wenigen Ausnahmen, in bewilligten und kontrollierten Schlachtanlagen geschlachtet werden. Die Gesundheit der Tiere muss zum Zeitpunkt der Schlachtung nachgewiesen und überprüft werden. Für den Schlachtprozess gelten strenge Hygienevorschriften, die überwacht und kontrolliert werden. Betriebe sind zudem zur Führung einer Selbstkontrolle verpflichtet. Seite 11

12 Tierschlachtung Ausgebildetes Schlachthofpersonal Artikel 177 der Tierschutzverordnung verlangt für das Schlachthofpersonal im Stall, beim Zutrieb, bei der Betäubung und bei der Entblutung einen Ausbildungsnachweis. Die Ausbildung hat zum Ziel, eine schonenden und artgerechten Umgang mit den Tieren zu garantieren. Der theoretische Teil umfasst unter anderem die Bereiche Tierschutz, Tierverhalten, Tierseuchen und Lebensmittelsicherheit. Im praktischen Teil wird der Umgang mit den Tieren, deren Betreuung sowie spezifische Anwendungen und Abläufe geübt. Seite 12

13 Tierschlachtung Lebend- und Fleischkontrolle Die unabhängige Fleischkontrollbehörde übernimmt Kontrollfunktionen im Bereich Tierschutz, Tierseuchen, Kennzeichnung der Tiere und Lebensmittelhygiene wahr und führt eine Fleischkontrollstatistik. Zu jedem Tier gehört bei der Anlieferung eine Gesundheitsmeldung. Überprüft werden Begleitdokumente, Kennzeichnung sowie Tierschutzvorschriften. Ein Amtstierarzt untersucht und beurteilt den Gesundheitszustand jedes Tieres vor dem Schlachtgang. Kranke und verdächtige Tiere werden spezifisch einer Krankschlachtung zugeführt oder von der Schlachtung ausgeschlossen. Die Fleischkontrolle erfolgt während der Schlachtung durch amtliche Personen; sie entscheiden über Genusstauglichkeit oder ordnen bei Verdacht weitere Untersuchungen an. Seite 13

14 Tierschlachtung Hygiene in der Fleischverarbeitung Im Schlachtbetrieb werden die reinen, zur Lebensmittelgewinnung brauchbaren Teile strikte von den zu entsorgenden Tierkörperteilen getrennt. Entsprechende Arbeitsgänge werden konsequent separat durchgeführt. Räumlichkeiten, Arbeitsinstrumente und Personen werden durch die kantonale Lebensmittelinspektion kontrolliert und auf hygienisch einwandfreie Produktionsprozesse überprüft. Fleischverarbeitungsbetriebe wie Zerlegereien, Metzgereien, Gaststätten oder Supermärkte sind zur Führung einer Selbstkontrolle verpflichtet. Seite 14

15 Durchgehende Kühlkette bis zum Konsumenten Fleisch und Fleischprodukte verlangen eine durchgehende Kühlkette vom Schlachtbetrieb über die Fleischverarbeiter und Händler bis zum Verbraucher. Kurze Wege sind dabei von Vorteil. Gesetzliche Vorschriften für tiefgefrorenes Fleisch und Frischfleisch regeln die Temperaturzonen für die Kühlkette verschiedener Lebensmittel und garantieren sichere Produkte (Kühltemperatur soll nie über 6 C steigen). Kommt es zu Unterbrechungen in der Kühlkette, sind Produkte möglicherweise verdorben oder in ihrer Qualität beeinträchtigt und werden aus dem Handel genommen und vernichtet. Für den Transport nach Hause sollte das Fleisch möglichst frisch und luftdicht verpackt werden. Dort angekommen sollte Fleisch immer sehr kühl aufbewahrt werden. Seite 15

16 Beratungen der Konsumenten Das BLV bewertet und regelt die mit Lebensmittel verbundenen Risiken und informiert und berät die Schweizer Bevölkerung laufend. Die Behörden veröffentlichen Berichte und stellen Faktenblätter für einen sicheren Umgang mit Lebensmitteln zur Verfügung. Lebensmittelgesetz und -verordnung definieren die nötigen Angaben bei Fleisch und Fleischprodukten mit dem Ziel, den Konsumenten grösstmögliche Transparenz und Sicherheit zu bieten. Detailhandel und Gastronomie informieren über Herkunft und Haltbarkeit von Fleisch sowie über verwendete Rohstoffe in ihren Fleischprodukten. Die Rückverfolgbarkeit von Schweizer Fleisch ist jederzeit gewährleistet. Seite 16

17 Hygienevorschriften für Grossküchen Die kantonalen Lebensmittelinspektoren kontrollieren und überprüfen die verschiedenen Lebensmittelbetriebe wie industrielle Fabrikationsbetriebe, Verpflegungsbetriebe, Imbissstände, oder Grossküchen. Die Lebensmittelinspektorate kontrollieren ob der Betrieb über eine dokumentierte Selbstkontrolle verfügt, Lebensmittel sach- und vorschriftsgemäss gelagert, verpackt und gekennzeichnet sind, Prozesse und Tätigkeiten die Lebensmittelsicherheit gewährleisten und Räumlichkeiten, Geräte und Anlagen sowie Handwaschgelegenheiten eine hygienische Produktion und Verarbeitung sicherstellen. Seite 17

18 Fazit Tierproduzenten, Viehhandel und Behörden setzen sich gemeinsam für eine hohe Lebensmittelsicherheit und qualitativ einwandfreie Fleischprodukte ein. Verschiedene Stellen sorgen für artgerechte Zucht, Haltung und Fütterung und damit für gesunde Schweizer Nutztiere. Koordinierte Massnahmen sowie Rückverfolgbarkeit auf allen Stufen sorgen für ein höchstmögliches Mass an Sicherheit mit dem Bestreben, die Schweiz frei von hochansteckenden Tierseuchen zu halten. Mit einer koordinierten Anzahl Verordnungen sorgt die Schweizer Fleischwirtschaft für eine durchgehend hohe Sicherheit und Qualität ihrer Produkte. In der Schweiz wird punkto Sicherheit alles unternommen, damit Fleischprodukte sicher sind. Seite 18

Wieso die Schweiz sicher «isst»

Wieso die Schweiz sicher «isst» Die Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft Proviande Genossenschaft Brunnhofweg 37 Postfach 8162 CH-3001 Bern +41 (0)31 309 41 11 +41 (0)31 309 41 99 info@proviande.ch www.schweizerfleisch.ch

Mehr

Dafür stehen wir ein: Tierwohl

Dafür stehen wir ein: Tierwohl Dafür stehen wir ein: Tierwohl Die Knospe garantiert Bio-Qualität Biologische Produkte entstehen im Einklang mit der Natur. Das bedeutet artgerechte Tierhaltung und Fütterung sowie strikten Verzicht auf

Mehr

Dafür stehen wir ein: Tierwohl

Dafür stehen wir ein: Tierwohl Dafür stehen wir ein: Tierwohl Die Knospe garantiert Bio-Qualität Biologische Produkte entstehen im Einklang mit der Natur. Das bedeutet artgerechte Tierhaltung und Fütterung sowie strikter Verzicht auf

Mehr

Suisse Garantie und Bio Suisse Lehrerinformation

Suisse Garantie und Bio Suisse Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Die beiden Label werden vorgestellt. Die SuS bilden Zweiergruppen. Ein Schüler erhält den Lückentext über Suisse Garantie, der andere über Bio Suisse. Zuerst lösen

Mehr

Name: Schweizer Nahrungsmittel-Labels

Name: Schweizer Nahrungsmittel-Labels Hinweis Eine Übersicht über alle Labels kann beim Landwirtschaftlichen Informationsdienst (LID) bestellt oder als PDF-Dokument heruntergeladen werden: www.lid.ch > Service > PDF-Dokumente > Minibroschüren

Mehr

Marque nationale Schweinefleisch

Marque nationale Schweinefleisch Marque nationale Schweinefleisch Ceux qui exigent Ceux une qui viande exigent de une qualité, viande de quali en provenance de porcs élevés au Luxembourg, en provenance de porcs élevés au Luxem choisissent

Mehr

Liechtensteinisches Landesgesetzblatt

Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Liechtensteinisches Landesgesetzblatt 455.011 Jahrgang 2015 Nr. 62 ausgegeben am 27. Februar 2015 Verordnung vom 24. Februar 2015 über die Abänderung der Tierhaltungs- Ausbildungs-Verordnung Aufgrund von

Mehr

Fleischwerk EDEKA Nord GmbH. Zukünftige Schweineproduktion aus der Sicht des LEH

Fleischwerk EDEKA Nord GmbH. Zukünftige Schweineproduktion aus der Sicht des LEH Fleischwerk EDEKA Nord GmbH Zukünftige Schweineproduktion aus der Sicht des LEH Regionaler Auftritt und Kompetenz sind Stärken in der Vermarktung Regionalität Nähe schafft Vertrauen, zeigt her eure modernen

Mehr

Gesetzliche Vorschriften

Gesetzliche Vorschriften 2010, Chart 2.2 Gesetzliche Vorschriften Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) Infektionsschutzgesetz (IfSG) Lebensmittel- und Lebensmittelhygiene- Futtermittelgesetzbuch Verordnung Verordnung (LFGB) (LMHV)

Mehr

Rechtsvorschriften zum Enthornen von jungen Kälbern durch die Tierhalterin oder den Tierhalter

Rechtsvorschriften zum Enthornen von jungen Kälbern durch die Tierhalterin oder den Tierhalter Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV Tierschutz Fachinformation Tierschutz Rechtsvorschriften zum Enthornen von jungen Kälbern durch die

Mehr

Informationsbrief Nummer 2 vom Januar 2009

Informationsbrief Nummer 2 vom Januar 2009 Informationsbrief Nummer 2 vom Januar 2009 In eigener Sache Unser zweiter Informationsbrief befasst sich mit den Hygieneanforderungen und Dokumentationspflichten, die an Betriebe gestellt werden, welche

Mehr

DER FEINE UNTERSCHIED.

DER FEINE UNTERSCHIED. A la minute Information 5/16 DER FEINE UNTERSCHIED. DIE NEUE KAMPAGNE VON «SCHWEIZER FLEISCH» «Schweizer Fleisch» setzt neu auf eine Informationskampagne «Schweizer Fleisch» startet im Herbst 2016 mit

Mehr

Fair schmeckt besser! Für umweltfreundlich und fair produzierte Lebensmittel.

Fair schmeckt besser! Für umweltfreundlich und fair produzierte Lebensmittel. Fair schmeckt besser! Für umweltfreundlich und fair produzierte Lebensmittel. Bild: judywie / photocase Essen ohne Nebenwirkungen Die Fair-Food-Initiative fördert gesunde Lebensmittel aus naturnaher und

Mehr

Fleischmärkte und Zukunftsstrategien Perspektiven aus Sicht der Tönnies Unternehmensgruppe. Clemens Tönnies,

Fleischmärkte und Zukunftsstrategien Perspektiven aus Sicht der Tönnies Unternehmensgruppe. Clemens Tönnies, Fleischmärkte und Zukunftsstrategien Perspektiven aus Sicht der Tönnies Unternehmensgruppe Clemens Tönnies, 25.10.2016 Agenda 1. Unser Unternehmen 2. Markt- und Rahmenbedingungen 3. Unsere Antworten 4.

Mehr

Unser Bauernbuch. Fleisch aus besonders tierartgerechter Haltung. Thönes Natur-Verbund

Unser Bauernbuch. Fleisch aus besonders tierartgerechter Haltung. Thönes Natur-Verbund Unser Bauernbuch Thönes Natur-Verbund Großschlachterei Thönes e.k. Loeweg 15 D-47669 Tel.: 0 28 36-91 40-0 Fax: 0 28 36-91 40-40 info@thoenes-natur.de www.thoenes-natur.de Fleisch aus besonders tierartgerechter

Mehr

Qualitätssicherung. Vom Landwirt bis zur Ladentheke. Rindfleisch Qualitätssicherung beginnt beim Landwirt.

Qualitätssicherung. Vom Landwirt bis zur Ladentheke. Rindfleisch Qualitätssicherung beginnt beim Landwirt. Rindfleisch Qualitätssicherung beginnt beim Landwirt. QS-geprüftes Rindfleisch Etwas anderes kommt nicht mehr in die Tüte. Rindfleisch gehört in Deutschland zu den beliebtesten Lebensmitteln. Jeder Einwohner

Mehr

(um die Fragen schwieriger zu gestalten, einfach Antwortmöglichkeiten nicht vorlesen) A: Im Boden. A: Ja. B: 5 Ferkel C: 1 Ferkel.

(um die Fragen schwieriger zu gestalten, einfach Antwortmöglichkeiten nicht vorlesen) A: Im Boden. A: Ja. B: 5 Ferkel C: 1 Ferkel. Fragekarten (um die Fragen schwieriger zu gestalten, einfach Antwortmöglichkeiten nicht vorlesen) Wie viel Liter Milch gibt eine Kuh täglich? A: 35 Liter B: 15 Liter C: 22 Liter Wo/wie helfen Regenwürmer

Mehr

Zukunfts-Projekte. Wir wollen gute Arbeits-Bedingungen. in Mecklenburg-Vorpommern

Zukunfts-Projekte. Wir wollen gute Arbeits-Bedingungen. in Mecklenburg-Vorpommern Zukunfts-Projekte Wir wollen gute Arbeits-Bedingungen in Mecklenburg-Vorpommern Das ist das Problem: Seit knapp 2 Jahren gibt es ein Gesetz mit dem Namen Gesetzlicher Mindest-Lohn. Dieses Gesetz sorgt

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Tierschutzrecht. Friedhelm Jaeger

Aktuelle Entwicklungen im Tierschutzrecht. Friedhelm Jaeger Aktuelle Entwicklungen im Tierschutzrecht Friedhelm Jaeger 1974: erste gemeinschaftliche Rechtsvorschriften zum Wohlbefinden landwirtschaftlicher Nutztiere Achtung der 5 grundlegenden Freiheiten Freiheit:

Mehr

Tierseuchenverordnung

Tierseuchenverordnung Tierseuchenverordnung (TSV) Änderung vom 16. Mai 2007 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 1995 1 wird wie folgt geändert: Art. 2 Bst. i Betrifft nur den französischen

Mehr

Persönliche Anforderungen Sauberkeit und Auftreten

Persönliche Anforderungen Sauberkeit und Auftreten Persönliche Anforderungen Sauberkeit und Auftreten Ein Koch / eine Köchin muss nicht nur körperlich sondern auch geistig immer topfit sein. Wie sollte er /sie die Freizeit verbringen um dieser Anforderung

Mehr

Themenbox Antibiotikaresistenzen

Themenbox Antibiotikaresistenzen Berlin, 08.02.2012 Themenbox Antibiotikaresistenzen AZ Wen Antibiotika und Antibiotikaresistenzen Der Einsatz von Antibiotika in der landwirtschaftlichen Tierhaltung steht derzeit stark in der Kritik.

Mehr

Kriterien Qualitätssiegel "echtalb"

Kriterien Qualitätssiegel echtalb Kriterien Qualitätssiegel "echtalb" Ziele Das Qualitätssiegel "echtalb"soll Produkte kennzeichnen, die einen hohen Qualitätsstandard besitzen und ein Großteil der Zutaten aus der Region Schwäbische Alb

Mehr

Informationen für Pferdehalter

Informationen für Pferdehalter Informationen für Pferdehalter Merkblatt (Fassung vom 20.11.2006) der Stabsstelle Ernährungssicherheit am Regierungspräsidium Tübingen Die Inhalte stellen eine verkürzte Zusammenfassung der rechtlichen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober 15. Juli 2015 zum Thema Rind aus Österreich, Huhn aus Holland, Schwein aus Polen: Oö. Lebensmittelaufsicht testet, ob oö. Gastronomie

Mehr

Vollziehungsverordnung zum Bundesgesetz über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände (Lebensmittelverordnung)

Vollziehungsverordnung zum Bundesgesetz über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände (Lebensmittelverordnung) 507.00 Vollziehungsverordnung zum Bundesgesetz über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände (Lebensmittelverordnung) Vom 8. Februar 995 (Stand. Januar 0) Gestützt auf Art. 9 des Bundesgesetzes über Lebensmittel

Mehr

1 Wirtschafts- und Rechtsordnung S Wirtschafts- und Rechtsordnung 1

1 Wirtschafts- und Rechtsordnung S Wirtschafts- und Rechtsordnung 1 1 Wirtschafts- und Rechtsordnung 1 1 Wirtschafts- und Rechtsordnung S. 21 Welche der folgenden Umschreibungen definiert den Begriff Wirtschaftsordnung im Gesamtmodell Wirtschaft und Recht am besten? a)

Mehr

Ausbildungspflicht für die Haustierhaltung und den gewerbsmässigen Umgang mit Haustieren

Ausbildungspflicht für die Haustierhaltung und den gewerbsmässigen Umgang mit Haustieren Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV Tierschutz Fachinformation Tierschutz Ausbildungspflicht für die Haustierhaltung und den gewerbsmässigen

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT

EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT Schlachthausreglement 1985 / 2008-1 - Inhaltsverzeichnis Seite ZWECK...3 RECHTSGRUNDLAGEN...3 ORGANE...3 GELTUNGSBEREICH...3 SCHLACHTHAUSZWANG...4 FLEISCHSCHAU...4 BEGLEITDOKUMENT...4

Mehr

Leitlinie für gute Verfahrenspraxis gem. Verordnung (EG) Nr. 852/2004

Leitlinie für gute Verfahrenspraxis gem. Verordnung (EG) Nr. 852/2004 Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e. V. (BVL) Deutscher Bauernverband e. V. (DBV) Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e. V.

Mehr

Ist die Knospe drauf, ist

Ist die Knospe drauf, ist Ist die Knospe drauf, ist Bio drin Die Knospe Zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer essen regelmässig Bio. Und es werden immer mehr. Sie schätzen die Natürlichkeit, den unverfälschten Geschmack

Mehr

Hackfleisch/Faschiertes, Fleischzubereitungen und Separatorenfleisch im IGH

Hackfleisch/Faschiertes, Fleischzubereitungen und Separatorenfleisch im IGH Rechtliche Bestimmungen für Hackfleisch/Faschiertes, Fleischzubereitungen und Separatorenfleisch VO (EG) Nr. 178/2002 und VO (EG) Nr. 852/2004 gelten zur Gänze Basierend auf Artikel 4 der VO (EG) Nr. 852/2004

Mehr

Produktionsrichtlinien SWISSBLACKANGUS

Produktionsrichtlinien SWISSBLACKANGUS Produktionsrichtlinien SWISSBLACKANGUS 1 1.SWISSBLACKANGUS. Das Label SWISSBLACKANGUS (SBA) steht für hochwertiges Qualitätsfleisch der Rasse Angus aus Schweizer Mutterkuhhaltung. Die Wertschöpfungskette

Mehr

Schlachtung Farmwild. - Die Qual der Wahl - Jahrestagung der amtlichen Tierärzte 2011 Regierung von Oberfranken Dr. Iris Fuchs

Schlachtung Farmwild. - Die Qual der Wahl - Jahrestagung der amtlichen Tierärzte 2011 Regierung von Oberfranken Dr. Iris Fuchs Schlachtung Farmwild - Die Qual der Wahl - Jahrestagung der amtlichen Tierärzte 2011 Regierung von Oberfranken Dr. Iris Fuchs Fall 1: Schlachtung von Farmwild für den eigenen häuslichen Gebrauch Gemäß

Mehr

Das NaTrue-Siegel. Bio- und Naturkosmetik, der Sie vertrauen können.

Das NaTrue-Siegel. Bio- und Naturkosmetik, der Sie vertrauen können. Das NaTrue-Siegel Bio- und Naturkosmetik, der Sie vertrauen können www.natrue-label.de Das NaTrue-Siegel Dank des NaTrue-Qualitätssiegels können Sie echte Bio- und Naturkosmetik jetzt auf einen Blick erkennen.

Mehr

Lasten- und Pflichtenheft mit Prüf- und Analysenplan für das Markenrindfleischprogramm CHAROLUXE EXQUISIT der Firma EDEKA Südwest Fleisch GmbH

Lasten- und Pflichtenheft mit Prüf- und Analysenplan für das Markenrindfleischprogramm CHAROLUXE EXQUISIT der Firma EDEKA Südwest Fleisch GmbH Lasten- und Pflichtenheft mit Prüf- und Analysenplan für das Markenrindfleischprogramm CHAROLUXE EXQUISIT der Firma EDEKA Südwest Fleisch GmbH Teil B Anhang II Auszug aus dem Prüf- und Analysenplan Einleitung

Mehr

Meinungen zur Digitalisierung im Lebensmittelmarkt

Meinungen zur Digitalisierung im Lebensmittelmarkt Meinungen zur Digitalisierung im Lebensmittelmarkt Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 29. November bis 1. Dezember 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Verbraucherzentrale

Mehr

Für Tiere, die sich wohlfühlen. Für tierfreundliche Haltung.

Für Tiere, die sich wohlfühlen. Für tierfreundliche Haltung. Mit rassigem Rezept Für Tiere, die sich wohlfühlen. Für tierfreundliche Haltung. Naturafarm echt schweizerisch, echt streng Coop Naturafarm steht für Schweizer Fleisch und Eier aus besonders tierfreundlicher

Mehr

Der Schweizer Lammfleischmarkt: Marktanalyse und Wettbewerb

Der Schweizer Lammfleischmarkt: Marktanalyse und Wettbewerb Der Schweizer Lammfleischmarkt: Marktanalyse und Wettbewerb Studie der ETH Zürich zum Lammfleischmarkt (M. Aepli und R. Jörin) Präsentation anlässlich der VR-Sitzung der Proviande vom 4. Mai 2012 Matteo

Mehr

Verordnungsentwurf der Bundesregierung

Verordnungsentwurf der Bundesregierung Stand: 6. Juni 2001 Verordnungsentwurf der Bundesregierung Verordnung über Ausnahmen zum Verbringungs- und Einfuhrverbot von gefährlichen Hunden in das Inland (Hundeverbringungs- und -einfuhrverordnung

Mehr

Sachkunde. Infopool: Branche l. Sachkunde. Wir, die Geflügelwirtschaft für Deutschland.

Sachkunde. Infopool: Branche l. Sachkunde.  Wir, die Geflügelwirtschaft für Deutschland. Geflügel darf in Deutschland gewerblich nur halten, wer im Besitz einer gültigen bescheinigung ist. Die geschulten Geflügelhalter sind oftmals Tierwirte, Tierwirtschaftsmeister oder studierte Agrarwissenschaftler.

Mehr

Wassernutzung Virtuelles Wasser Arbeitsblatt C

Wassernutzung Virtuelles Wasser Arbeitsblatt C 1/7 Wassernutzung Virtuelles Wasser Arbeitsblatt C Benötigtes Material: Print: Ein Beefsteak verschlingt gigantische Wassermengen, BeobachterNatur vom 2. September 2009 (erst bei Frage 2b verlangen) Unterrichtsmaterial:

Mehr

Positive und negative Bilder der Landwirtschaft von innen nach außen

Positive und negative Bilder der Landwirtschaft von innen nach außen Positive und negative Bilder der Landwirtschaft von innen nach außen positiv Verantwortung tragen Disziplin Sicherheit abwechselungsreich negativ Traditionsbewusstsein Image enger Blickwinkel hohe Leidensfähigkeit

Mehr

Der Stakeholderdialog der Bundesämter

Der Stakeholderdialog der Bundesämter Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Der Stakeholderdialog der Bundesämter Konferenz Strategien gegen Food Waste, 13. Juni 2013 Inhalt

Mehr

Lebensmittelabfälle aus Sicht des Bundes rechtlicher Hintergrund und bundesweite Strategien

Lebensmittelabfälle aus Sicht des Bundes rechtlicher Hintergrund und bundesweite Strategien Lebensmittelabfälle aus Sicht des Bundes rechtlicher Hintergrund und bundesweite Strategien Seite 1 27.01.2012 1. Gesetzlicher Rahmen Abfallrechtliche Vorschriften EU-HygieneVO Tiermaterialiengesetz Tiermaterialien-Verordnung

Mehr

Entwurf für die Anhörung

Entwurf für die Anhörung Entwurf für die Anhörung Verordnung des UVEK über den Nachweis der positiven ökologischen Gesamtbilanz von Treibstoffen aus erneuerbaren Rohstoffen (Treibstoff-Ökobilanzverordnung; TrÖbiV) vom... 008 Das

Mehr

Unternehmens-Check 3. Kategorie: Gastronomie, Großküchen, Schulverpflegung

Unternehmens-Check 3. Kategorie: Gastronomie, Großküchen, Schulverpflegung 3. Kategorie: Gastronomie, Großküchen, Schulverpflegung 3.1. Erfassung von Lebensmittelverlusten Wie wird erfasst? Bitte füllen Sie die Zeilen, soweit es für Ihr Unternehmen zutrifft. Es ist nicht nötig,

Mehr

Informationen über neue rechtliche Regelungen bei Tiertransporten

Informationen über neue rechtliche Regelungen bei Tiertransporten Informationen über neue rechtliche Regelungen bei Tiertransporten Überblick (beinhaltet nur die wesentlichsten Punkte beim Tiertransport und erhebt deshalb keinen Anspruch auf Vollständigkeit) MINISTERIUM

Mehr

Bäuerliche Freilandhaltung

Bäuerliche Freilandhaltung QUALITÄT Wohlergehen der Tiere Geschmack Genuss Umweltschonende Produktion Bäuerliche Freilandhaltung Wussten Sie schon...?... dass Sie mit der Entscheidung für ein Label Rouge Geflügelprodukt das Wohlergehen

Mehr

Hofnahe Schlachtung aus Sicht einer Amtstierärztin Hüttenberg

Hofnahe Schlachtung aus Sicht einer Amtstierärztin Hüttenberg Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung Ockstädter Str. 3-5 61169 Friedberg Dr. Veronika Ibrahim Fachstellenleiterin Lebensmittelüberwachung (inkl. Tierschutz beim Schlachten) Alle Fotos

Mehr

Leitfaden zur Überprüfung ob bei Lebensmitteln mit tierischen Anteilen die Einfuhrbedingungen der EDAV-DS erfüllt sind. Inhaltsverzeichnis

Leitfaden zur Überprüfung ob bei Lebensmitteln mit tierischen Anteilen die Einfuhrbedingungen der EDAV-DS erfüllt sind. Inhaltsverzeichnis Lebensmittelinspektorat Leitfaden zur Überprüfung ob bei Lebensmitteln mit tierischen Anteilen die Einfuhrbedingungen der EDAV-DS erfüllt sind Inhaltsverzeichnis 1. Ziel... 1 2. Geltungsbereich... 1 3.

Mehr

Rindfleisch Massenware oder Lebenskraft?

Rindfleisch Massenware oder Lebenskraft? leben. respektiere Rindfleisch Massenware oder Lebenskraft? www.provieh.de »Der unerträgliche Zustand.«Spaltenboden Toilette und Ruheplatz zugleich 02 Rindfleisch Massenware oder Lebenskraft? Für die Rindfleischerzeugung

Mehr

Informationsblatt Ö kologischer Landbau

Informationsblatt Ö kologischer Landbau Informationsblatt Ö kologischer Landbau Was ist ökologischer Landbau? Der Leitgedanke der ökologischen Landwirtschaft ist die landwirtschaftliche Produktion im Einklang mit der Natur. Die ökologischen

Mehr

Umstellung auf biologische Landwirtschaft

Umstellung auf biologische Landwirtschaft Administration des Services Techniques de l'agriculture Leitfaden Umstellung auf biologische Landwirtschaft 2011 Wir bedanken uns bei folgenden Personen für Ihre Mitarbeit: Bernd Ewald, IBLA-Bioberatung

Mehr

Betriebs- und Flächenentwicklung verbandsangehöriger Bio-Erzeugerbetriebe

Betriebs- und Flächenentwicklung verbandsangehöriger Bio-Erzeugerbetriebe Betriebs- und Flächenentwicklung verbandsangehöriger Bio-Erzeugerbetriebe 2001-2003 Biobetriebe 9500 414.507 ha 467.097 ha 488.094 ha Fläche in ha 500.000 9000 8500 8000 7500 7000 7.807 8.989 9.333 2001

Mehr

Positionspapier Schulleitung

Positionspapier Schulleitung Positionspapier Schulleitung Mit diesem Positionspapier formuliert der VSLCH sein Berufsverständnis und klärt die Rollen der lokalen Schulbehörde, der Schulleitungen und der Lehrpersonen. Schulen brauchen

Mehr

Leitlinie Regionale Produktion

Leitlinie Regionale Produktion Die Leitlinien von bewusstkaufen.at geben vor, welche Labels bzw. welche Kriterien von Produkten erfüllt werden müssen, um in die Produktdatenbank (http://www.bewusstkaufen.at/produkte.php) aufgenommen

Mehr

Bio in deutschen Metropolen hoch im Kurs

Bio in deutschen Metropolen hoch im Kurs Verbraucher-Studie Wie bio is(s)t Deutschland Bio in deutschen Metropolen hoch im Kurs Vom Nischen- zum Trendprodukt: Jeder dritte Verbraucher in Metropolen kauft ausschließlich oder regelmäßig Bio-Lebensmittel.

Mehr

Bio boomt. Das gilt insbesondere für Fleischerzeugnisse. Von der Leberwurst. bis zum Hüftsteak verspricht sich der Verbraucher bessere Qualität.

Bio boomt. Das gilt insbesondere für Fleischerzeugnisse. Von der Leberwurst. bis zum Hüftsteak verspricht sich der Verbraucher bessere Qualität. PRESSEMITTEILUNG Biofleisch - das ist dran und drin? BVS-Sachverständige geben Auskunft Bio boomt. Das gilt insbesondere für Fleischerzeugnisse. Von der Leberwurst bis zum Hüftsteak verspricht sich der

Mehr

SUISSE GARANTIE Wichtigste Garantiemarke zur Positionierung von Schweizer Lebensmitteln Urs Schneider, Präsident Agro-Marketing Suisse

SUISSE GARANTIE Wichtigste Garantiemarke zur Positionierung von Schweizer Lebensmitteln Urs Schneider, Präsident Agro-Marketing Suisse Agenda SUISSE GARANTIE Wichtigste Garantiemarke zur Positionierung von Schweizer Lebensmitteln Urs Schneider, Präsident Agro-Marketing Suisse o Organisation & Aufgaben AMS o Entstehung SUISSE GARANTIE

Mehr

Wofür steht eigentlich...?

Wofür steht eigentlich...? Wofür steht eigentlich...? Unsere nachhaltigen Labels kurz erklärt. Ein Teil von Wir unternehmen Jahr für Jahr mehr für die nächste Generation. Wer nachhaltig einkaufen will, hat bei der Migros schon heute

Mehr

Naturafarm: Für tierfreundliche Haltung. Für tierfreundliche Haltung. Mit zwei raffinierten Rezepten.

Naturafarm: Für tierfreundliche Haltung. Für tierfreundliche Haltung. Mit zwei raffinierten Rezepten. Naturafarm: Für tierfreundliche Haltung. Für tierfreundliche Haltung. Weitere Informationen zu Coop Naturafarm erhalten Sie beim Coop Info Service, Postfach 2550, 4002 Basel, Tel. 0848 888 444 / www.coop.ch/naturafarm

Mehr

Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) bedankt sich für die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die GST äussert sich wie folgt:

Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) bedankt sich für die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die GST äussert sich wie folgt: Bundesamt für Gesundheit 3003 Bern Bern, 7. Juli 2016 Anhörung zu den MedBG-Verordnungen Sehr geehrte Damen und Herren Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) bedankt sich für die

Mehr

Die amtliche Lebensmittelüberwachung in Berlin

Die amtliche Lebensmittelüberwachung in Berlin Die amtliche Lebensmittelüberwachung in Berlin 2 Liebe Berlinerinnen und Berliner, ein gut sortierter Supermarkt führt heutzutage im Schnitt rund 20.000 Produkte! Lose, verpackt, regional oder vom anderen

Mehr

Die Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) des Bundes: Ihre Ziele und Folgen

Die Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) des Bundes: Ihre Ziele und Folgen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV Die Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) des Bundes: Ihre Ziele und Folgen Swiss Beef,

Mehr

Wertschöpfungskette Lehrerinformation

Wertschöpfungskette Lehrerinformation 07 / Handel Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erhalten einen einfachen Einblick in die und suchen nach eigenen Beispielen. Ziel Die SuS wissen, was eine ist. Die SuS können an einem gewählten

Mehr

Produktionsrichtlinien Swiss Black Angus

Produktionsrichtlinien Swiss Black Angus Produktionsrichtlinien Swiss Black Angus 1 1. Swiss Black Angus. Das Label Swiss Black Angus (SBA) steht für hochwertiges Qualitätsfleisch der Rasse Angus aus Schweizer Mutterkuhhaltung. Die Wertschöpfungskette

Mehr

Massentierhaltung. Infopool: Kritik l. Massentierhaltung. Wir, die Geflügelwirtschaft für Deutschland.

Massentierhaltung. Infopool: Kritik l. Massentierhaltung.  Wir, die Geflügelwirtschaft für Deutschland. Die konventionelle Nutztierhaltung wird von den Medien und der Öffentlichkeit oft diffamierend als bezeichnet. Eine klare Definition des Begriffs, insbesondere mit Blick auf die Größe des relevanten Tierbestandes,

Mehr

Dr. Christina Riedl. Ausbildung betriebseigener Hilfskräfte

Dr. Christina Riedl. Ausbildung betriebseigener Hilfskräfte Hygienekontrollen Dr. Christina Riedl Inhalt Allgemeines über das Lebensmittelrecht Betriebliche Eigenkontrolle Zuständigkeiten Aufbau und Umfang Amtliche Kontrolle Zuständigkeiten und Umfang Tätigkeitsbereich

Mehr

Verordnung über die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Personen im öffentlichen Veterinärwesen

Verordnung über die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Personen im öffentlichen Veterinärwesen Verordnung über die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Personen im öffentlichen Veterinärwesen vom 16. November 2011 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 2 und 3 Ziffer 1 des Tierseuchengesetzes

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/6912. Beschlussempfehlung. Kultusausschuss Hannover, den

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/6912. Beschlussempfehlung. Kultusausschuss Hannover, den Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/6912 Beschlussempfehlung Kultusausschuss Hannover, den 16.11.2016 Entwurf eines Niedersächsischen Gesetzes über Schulen für Gesundheitsfachberufe

Mehr

Richtlinien für das Ländle Gütesiegel

Richtlinien für das Ländle Gütesiegel Richtlinien für das Ländle Gütesiegel konventionell bio Bitte ankreuzen. Partnerbetrieb Name: Adresse: Telefon: E-Mail: Anzahl Alpschweine: Unterschrift: Datum: Seite 1/5 Richtlinien Alpschwein mit Ländle

Mehr

Lasten- und Pflichtenheft mit Prüf- und Analysenplan für das Markenrindfleischprogramm CHAROLUXE EXQUISIT der Firma EDEKA Südwest Fleisch GmbH.

Lasten- und Pflichtenheft mit Prüf- und Analysenplan für das Markenrindfleischprogramm CHAROLUXE EXQUISIT der Firma EDEKA Südwest Fleisch GmbH. Lasten- und Pflichtenheft mit Prüf- und Analysenplan für das Markenrindfleischprogramm CHAROLUXE EXQUISIT der Firma EDEKA Südwest GmbH Teil B Anhang II Auszug aus dem Prüf- und Analysenplan Einleitung

Mehr

Nachhaltige Landwirtschaft

Nachhaltige Landwirtschaft Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Nachhaltige Landwirtschaft Pfeiler einer grünen Wirtschaft für nachhaltige Entwicklung und Armutsreduktion François Pythoud

Mehr

Verordnung über Zertifizierungsdienste im Bereich der elektronischen Signatur

Verordnung über Zertifizierungsdienste im Bereich der elektronischen Signatur Verordnung über Zertifizierungsdienste im Bereich der elektronischen Signatur (Verordnung über die elektronische Signatur, VZertES) 943.032 vom 3. Dezember 2004 (Stand am 1. August 2011) Der Schweizerische

Mehr

Der Fleischkonsum ist 2013 wieder leicht angestiegen.

Der Fleischkonsum ist 2013 wieder leicht angestiegen. Die Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft Proviande Genossenschaft Brunnhofweg 37 Postfach CH-3001 Bern +41 (0)31 309 41 11 +41 (0)31 309 41 99 info@proviande.ch www.schweizerfleisch.ch

Mehr

Verordnung des UVEK über Sicherheitsmassnahmen im Luftverkehr

Verordnung des UVEK über Sicherheitsmassnahmen im Luftverkehr Verordnung des UVEK über Sicherheitsmassnahmen im Luftverkehr (VSL) Änderung vom 7. Januar 2005 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation verordnet: I Die Verordnung

Mehr

Getreideprodukte (Mahlerzeugnisse, Braumalz, Brennmalz), Backwaren, Teigwaren

Getreideprodukte (Mahlerzeugnisse, Braumalz, Brennmalz), Backwaren, Teigwaren Qualitätszeichen Rheinland-Pfalz "Gesicherte Qualität mit Herkunftsangabe" Zusatzanforderungen für den Produktbereich Getreideprodukte (Mahlerzeugnisse, Braumalz, Brennmalz), Backwaren, Teigwaren Stand:

Mehr

Regelung der Betriebskontrolle (Blaue Kontrolle)

Regelung der Betriebskontrolle (Blaue Kontrolle) Regelung der Betriebskontrolle (Blaue Kontrolle) Bruno Reihl, Leit. Bieneninspektor der Urkantone Themen Tierseuchenverordnung: Bienenrelevante Artikel Veterinärkontrolle (Blaue Kontrolle) Varroa-Behandlung

Mehr

6150/AB XX.GP. Diese Anfrage beantworte ich wie folgt: Zu Frage 1:

6150/AB XX.GP. Diese Anfrage beantworte ich wie folgt: Zu Frage 1: 6150/AB XX. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 6150/AB XX.GP Die Abgeordneten zum Nationalrat Mag. Haupt, Dr. Salzl und Kollegen haben am 15. Juni 1999 unter der Nr. 6411/J an mich eine schriftliche parlamentarische

Mehr

Die Reform des Saat- und Pflanzgutrechts der EU

Die Reform des Saat- und Pflanzgutrechts der EU 1 Die Reform des Saat- und Pflanzgutrechts der EU - Ziele und Forderungen aus niedersächsischer Sicht - Dr. Cord Stoyke Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Gliederung 2 1. Einleitung 2. Pflanzenzucht

Mehr

Antibiotikaeinsatz. Infopool: Sicherheit l. Antibiotikaeinsatz. Wir, die Geflügelwirtschaft für Deutschland.

Antibiotikaeinsatz. Infopool: Sicherheit l. Antibiotikaeinsatz.  Wir, die Geflügelwirtschaft für Deutschland. Antibiotika werden in der Geflügelhaltung ausschließlich bei erkrankten Tieren eingesetzt, sofern es ihre Behandlung erfordert. Im Falle einer Erkrankung muss der zuständige Bestandsveterinär hinzugezogen

Mehr

Mit Sicherheit gut verpackt! Sichere und effiziente Prozessabläufe in Bezug auf Hygiene und Schutz der Gesundheit - mit ISO 22000

Mit Sicherheit gut verpackt! Sichere und effiziente Prozessabläufe in Bezug auf Hygiene und Schutz der Gesundheit - mit ISO 22000 Mit Sicherheit gut verpackt! Sichere und effiziente Prozessabläufe in Bezug auf Hygiene und Schutz der Gesundheit - mit ISO 22000 Wir sorgen für eine lebensmittelkonforme Produktion Ihrer Verpackungen

Mehr

Gesetz. über das Trinkwasser. Der Grosse Rat des Kantons Freiburg. beschliesst: vom 30. November 1979

Gesetz. über das Trinkwasser. Der Grosse Rat des Kantons Freiburg. beschliesst: vom 30. November 1979 8.. Gesetz vom 0. November 979 über das Trinkwasser Der Grosse Rat des Kantons Freiburg gestützt auf das Bundesgesetz vom 8. Dezember 905 betreffend den Verkehr mit Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen

Mehr

Führen einer tierärztlichen Hausapotheke in der Kleintierpraxis

Führen einer tierärztlichen Hausapotheke in der Kleintierpraxis Führen einer tierärztlichen Hausapotheke in der Kleintierpraxis Dr. Anke Litwicki, Dr. Nadine Werth Inhaltsübersicht A Gesetzliche Grundlagen B Allgemeines Verfahren (Ablauf einer Kontrolle) C Schwerpunkte

Mehr

Qualitätskonzept und Modernisierung einer vertrauenswürdigen Marke

Qualitätskonzept und Modernisierung einer vertrauenswürdigen Marke Qualitätskonzept und Modernisierung einer vertrauenswürdigen Marke Qualitätskonzept Landfleisch ist Markenfleisch! Die seit 1995 ausschließlich beim KONSUM LEIPZIG erhältliche Qualitätsmarke unterzieht

Mehr

Tierseuchenverordnung (TSV)

Tierseuchenverordnung (TSV) Entwurf vom 17. November 2009 Tierseuchenverordnung (TSV) Änderung vom... Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 1995 1 wird wie folgt geändert: Art. 6 Bst. y

Mehr

Der Berner Bauern Verband will; Perspektiven der Berner Landwirtschaft

Der Berner Bauern Verband will; Perspektiven der Berner Landwirtschaft Der Berner Bauern Verband will; Perspektiven der Berner Landwirtschaft Wirtschaftlich und sozial gesunde zeitgemässe Familienbetriebe Steigerung von Erlös und Einkommen aus der Produktion Perspektiven

Mehr

Bewilligungsgesuch für das Halten von Wildtieren

Bewilligungsgesuch für das Halten von Wildtieren Bewilligungsgesuch für das Halten von Wildtieren Neue Tierhaltung Bestehende Tierhaltung verlängern Änderung / Ergänzung zu Tierhaltung (Bewilligungs-Nr. / Name Gesuchstellerin): 1 Ansprechpartner 1.1

Mehr

Unser Leitfaden für den Umgang mit Tieren. Dehner Tierkodex

Unser Leitfaden für den Umgang mit Tieren. Dehner Tierkodex e enoo Wir lieben Tiere iere n Unser Leitfaden für den Umgang mit Tieren Dehner Tierkodex Unser Verständnis von Tieren und ihren Bedürfnissen hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Präambel

Mehr

Steuererleichterung für biogene Treibstoffe: Nachweis der positiven ökologischen Gesamtbilanz

Steuererleichterung für biogene Treibstoffe: Nachweis der positiven ökologischen Gesamtbilanz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung ABRO Steuererleichterung für biogene Treibstoffe: Nachweis der positiven ökologischen

Mehr

Umgang mit kritischen Lebensmitteln

Umgang mit kritischen Lebensmitteln Produktgruppe: Eier und Eierspeisen, die aus rohen, frischen Eiern hergestellt werden Eier und Eierschalen können mit gesundheitsgefährdeten Bakterien und Salmonellen belastet sein Nur unbeschädigte Eier

Mehr

Rede der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast. Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes

Rede der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast. Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes Rede der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast Anlass: Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes Termin: Samstag, den 04. Juni 2005 Ort: Braunschweig

Mehr

Interpretationshilfe für den Tierverkehr zwischen Österreich und den Nachbarstaaten sowie für Verbringungen innerhalb Österreichs Stand

Interpretationshilfe für den Tierverkehr zwischen Österreich und den Nachbarstaaten sowie für Verbringungen innerhalb Österreichs Stand Verordnung (EG) Nr. 1266/2007 der Kommission vom 26. Oktober 2007 mit Durchführungsvorschriften zur Richtlinie 2000/75/EG des Rates hinsichtlich der Bekämpfung, Überwachung und Beobachtung der Blauzungenkrankheit

Mehr

Protokoll

Protokoll Übersetzung 1 0.916.443.966.312 Protokoll über die Anwendung von Artikel II des Veterinärabkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Rumänischen Volksrepublik Abgeschlossen am 28.

Mehr

Bewusst Gesundes einkaufen!!!

Bewusst Gesundes einkaufen!!! Bewusst Gesundes einkaufen!!! Übersicht Was ist gesund? Was ist BIO? BIO! Gut oder Schlecht? Worauf muss ich achten? Gebräuchliche Gütesiegel Herkunft der Produkte Der Besuch im Bauernladen Wie und was

Mehr

SEIT 50 JAHREN GUTES TÄGLICH FRISCH

SEIT 50 JAHREN GUTES TÄGLICH FRISCH SEIT 50 JAHREN GUTES TÄGLICH FRISCH Die Metzgerei Axthaler stellt sich vor: Geschichte und Geschichten Drei Metzger, drei Meister, drei Generationen... Genuss für Ihren Anspruch Engagierte Mitarbeiter,

Mehr

Täuschungsschutz und Lauterkeit im Handel Bedeutung und Möglichkeiten der Kennzeichnung und der Verbraucherinformation

Täuschungsschutz und Lauterkeit im Handel Bedeutung und Möglichkeiten der Kennzeichnung und der Verbraucherinformation Bedeutung und Möglichkeiten der Kennzeichnung und der Verbraucherinformation 51. Arbeitstagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelhygiene der DVG Garmisch-Partenkirchen 28.09. bis zum 01.10. 2010 Dr. Detlef

Mehr

Einflussmöglichkeiten auf die Qualität bei der Vieh- und Fleischvermarktung

Einflussmöglichkeiten auf die Qualität bei der Vieh- und Fleischvermarktung März 2014 Dr. Susanne von Münchhausen Fachgebiet Politik und Märkte der Agrar- und Ernährungswirtschaft Susanne.vonMuenchhausen@hnee.de Einflussmöglichkeiten auf die Qualität bei der Vieh- und Fleischvermarktung

Mehr

Stellungnahme der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e.v.

Stellungnahme der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e.v. Düsseldorf, 14.03.2016 Stellungnahme der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e.v. zum Gesetzesentwurf zur Änderung des Umweltinformationsgesetzes NRW (UIG NRW) Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Mehr