D-A-CH JANUAR 2014 HILTON BONN HOTEL

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1 2. JAHRESFORUM D-A-CH JANUAR 2014 HILTON BONN HOTEL Werden Sie effizienter und überwinden Sie interne Hürden mit integriertem Prozessmanagement Erfahren Sie, wie Sie prozessorientierte Entscheidungen und Handlungsweisen Kalorimeta AG & Co. KG UBS AG Hochschule Koblenz SAP AG A1 Telekom Austria AG DZ BANK AG BPM&O GmbH Fachhochschule Kaiserslautern HSH Nordbank MID GmbH Deutsche Bank AG E.ON SE Basellandschaftliche Kantonalbank Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. Kg Verknüpfen Sie Prozesse mit der ERP-Landschaft, um die Fachabteilungen mit BPMA und BPMS an ein technologieorientiertes Prozessdesign anzubinden Modellieren Sie Ihre Prozesse im Round Trip und beziehen Sie kontinuierliches Feedback ein, um eine stetige Verbesserung zu erreichen Schaffen Sie die Balance zwischen Kundenanforderungen und Prozesseffizienz, um Synergiepotentiale auszuschöpfen Diskutieren Sie, wie neue Methoden wie Design Thinking, Agile und Scrum die Prozesswelt agiler und flexibler gestalten Highlight Speaker 2014: Marita Krems, Head of MDT 2020 Group Strategy, MAN Diesel & Turbo SE 8 globale PEX Network Summits, seit 2013 in Deutschland zufriedene Teilnehmer in Europa Europa s No1 prozessorientiertes Event-Netzwerk Dirk Schulz, Qualitätsmanager, Vodafone GmbH Rolf Becker, Senior Expert Coaching and Communities, Continental AG Featuring T +49 (0) F +49 (0) EX N e t wo r k S op t s t Nex many s Recherchiert und produziert von Informationen unter: Was ist PEX? 60,000+ Mitglieder weltweit m it Sponsors sicherstellen um Daimler AG F. Hoffmann La Roche Ltd Deutsche Post DHL Evonik Services GmbH Bosch Rexroth GmbH durch eine geeignete Governance und das Buy-In des Top-Managements P Vodafone GmbH Maersk Line Continental AG BSH Bosch Siemens Hausgeräte Türkei Roche Diagnostics GmbH MAN Diesel & Turbo SE URBANA Energietechnik AG & Co. KG/ 8 Gl obal Mehr als 20 Case Studies und interaktive Formate an 3 Tagen: Ger E

2 JANUAR 2014 HILTON BONN HOTEL Mehr als nur eine Konferenz: Interaktivität und spannende Präsentationsformen PEX setzt neue Maßstäbe WHO IS WHO Verschaffen sie sich jederzeit einen Überblick, wer vor Ort ist. IDDI SESSIONS Wählen Sie Ihr Schwerpunktthema und wechseln Sie nach Belieben zwischen unseren Diskussionsrunden. SPEED NETWORKING Lernen Sie möglichst viele Teilnehmer innerhalb kürzester Zeit mit unserem bewährten Format kennen. LIVE POLLING Beteiligen Sie sich mit Ihrem Smartphone an unseren interaktiven Umfragen und setzen Sie Themen. PECHA KUCHA Erleben Sie eine rasante Powerpoint Präsentation in ganz neuem Format 20 Slides je 20 Sekunden! WHITEBOARD VORTRÄGE Ein Vortrag ganz ohne Folien Erleben Sie, wie Ideen am Whiteboard entstehen! Das sagen Ihre Kollegen über unsere Konferenz: Sehr gute Veranstaltung in jeder Beziehung! Sehr positiv war das Aufbrechen der Vorträge durch Podiumsdiskussionen Kompetenter Fachbeirat! Hartmut Penning, Leiter Corporate Quality Management, Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG Großes Wissen, viel Erfahrung, viele Perspektiven! Tom Hantl, EBV Elektronik Ich nehme viele Inspirationen mit in meine tägliche Arbeit. Spannend fand ich, wieviel ich insbesonders von den Kollegen aus produzierenden Firmen gelernt habe. Britta Kern, Head of IS Process & Audit Services, E.ON Global Commodities SE Ausgezeichnete Konferenz- ich freue mich schon auf s nächste Mal! Jörg Baier, First Choice Senior Advisor, Deutsche Post DHL Governance ChangeCMMI ITIL Maturity Lean Capabilities BPM Data Big Analysis Social 6-Sigma SCRUM Management Improvement contionous Architecture Execution PEX ARIS COBIT FPC/EPK Process BPMN BPMS Cloud Transformation SCORE Performance Monitoring WIR BEDANKEN UNS BEI UNSEREM PROGRAMMBEIRAT 2014 Prof. Dr. Ayelt Komus, BPM Labor, Hochschule Koblenz Dr. Torsten Grünewald, GBS Process Management, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. Kg Corinne Reisert, Head of Process Governance, Chief Process Office, SAP AG Sven Schnägelberger, Geschäftsführender Gesellschafter, BPM&O GmbH PEX D-A-CH: NACH DEM ERFOLG VON 2013 GEHEN WIR JETZT IN DIE ZWEITE RUNDE

3 PRE-CONFERENCE WORKSHOPS MONTAG, 27. JANUAR :30 Empfang mit Kaffee und Tee und Registrierung für die Workshops 09:00 11:00 Workshop A Organizational Transformation, Target Operating Model and Business Integration Workshop in englischer Sprache Any radical organizational change can be termed business transformation. Typical transformation projects include mergers and acquisitions, business process outsourcing, and the introduction of shared service centers, enterprise software, and initiatives motivated by sustainability requirements. Unlike business process re-engineering, which closely focuses on business processes, business transformation requires a more holistic approach. In this workshop, we share interactively from professional experience best practices to include tools and techniques to address the strategic planning and tactical execution of change initiatives during business transformations. Highlights include: Leading Change Target Operating Model Business Integration Stephen J. Carney, WM COO Origination Processes Director, UBS AG 11:00 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit 11:30 13:30 Workshop C Prozessmanagement nachhaltig und erfolgreich gestalten Neu im Prozessmanagement? Besuchen Sie diesen Einsteigerworkshop Dieser Workshop richtet sich auch an Kollegen, die neu im Bereich Prozessmanagement sind. Von Prozess-Nutzen über Notation bis hin zu gelebtem BPM werden die verschiedenen Aspekte der Prozess Exzellenz erläutert und es werden praktische Beispiele für die Anwendung gebracht. Neben Basics werden aber auch innovative Themen wie Design Thinking, agile Methoden und kollaborative Ansätze diskutiert, die Einsteigern wie Fortgeschrittenen interessante Ansätze liefern. BPM-Nutzen: Wofür welches BPM BPM organisieren: Rollen, Vorgehen, Strukturen, Tools BPM-Notation: Welchen Unterschied machen BPMN und EPK BPM-Alignment: Abstimmung und Zusammenspiel mit Strategie und IT-Welt Nachhaltiges, wertschöpfendes BPM: Den Jojo-Effekt vermeiden Gelebtes BPM: Design Thinking, Lean, Agile, Scrum, Social Media, Wikis und Co. Prof. Dr. Ayelt Komus, BPM Labor, Hochschule Koblenz 13:30 Gemeinsames Mittagessen 15:30 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit 14:30 17:30 Workshop E Bewährte Wege zur Business Excellence gehen und neue Pfade vom IST zum SOLL beschreiten: B2I - Business to Implementation Wenn Sie mit in ihrem Unternehmen mit unterschiedlichen Markt- und Kundenanforderungen, mit neuen strategischen Zielen, hoher Komplexität in Ihren Abläufen und vielfältigen IT-Systemen konfrontiert werden oder die Herausforderung einer Integration oder Zusammenführung von verschiedenen Unternehmen oder Firmenteilen bevorstehet, dann gibt ihnen der Workshop Lösungswege und bewährte Methoden an die Hand, die auf Basis jahrelanger Industrieerfahrung und aktueller Standards, Referenzmodelle und Architekturen entwickelt wurden. Lernen Sie bewährte Entwicklungspfade zur Definition der Strategie, Ableitung von Geschäftsmodell(en), Gestaltung der erforderlichen Geschäftssystem(e) und Ableitung der zweckmäßigen Applikationen in einem ganzheitlichen IT-Bebauungsplan kennen. Anhand unserer Methoden mit aussagekräftigen Praxisbeispielen zeigen wir Ihnen die Verbindung von Strategie und Operation als Basis einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung hin zu Wachstum und Profitabilität. Erfahren Sie mehr über den Designleitansatz: form follows function für Ihr Unternehmen! IT follows Organization, Organization follows Process, Process follows Strategy oder Strategy drives Processes, Processes drives Organization, Organization drives IT Ansätze zur Entwicklung des strategischen Rahmens als Basis von Geschäftsmodell(en) Bedeutung von Kernkompetenzen und Fähigkeiten als Befähiger ihrer Geschäftsmodelle Entwicklungswege von IST zum SOLL und Methoden zur ganzheitlichen Gestaltung von Geschäftssystem(en) aus Prozessen, Organisationsstruktur und Prozessleistung Anforderungen, Auswahl und Zusammenspiel von Datenmodell, Applikationen und ICT-Ressourcen Gestaltungsrahmen, Inhalte, Vorgehensweisen in Kombination der Methoden PRO³model und Operational Development Model 5 Phasen für die Definition, Bearbeitung, Einführung und Management von Projekten zu Operational Development Einsatzmöglichkeiten, Templates und Beispiele mit der Software QPR Enterprise Architecture Was gibt es neben den Applikationen im Umfeld von ERP-Systemen noch, um Prozesse erfolgreich und automatisiert auszuführen Dr. Jörg Pirron, Jürgen Winkels, Geschäftsführender Gesellschafter, Experte von PROTEMA Unternehmensberatung GmbH LOPREX Software and Solutions 17:30 Ende des Workshoptages

4 ERSTER HAUPTKONFERENZTAG DIENSTAG, 28. JANUAR :30 Empfang mit Kaffee und Tee und Registrierung für die Konferenz Who is Who Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Teilnehmerfeld 08:50 Eröffnung der Konferenz durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Ayelt Komus, BPM Labor, Hochschule Koblenz Neue Methoden und Modelle, Prozessmodellierung und Implementierung im Check - Was die Zukunft bereit hält 09:00 Eröffnungsdiskussion mit dem Fachbeirat: Next Generation Prozessmanagement Aktuelle Trends und Marktentwicklungen Die Kopplung von Prozessen und IT Reifegrad: Modelle und Messung im Vergleich Anwenden von Predictive Analysis Gelebte Prozesse und Akzeptanz des Top Managements Ohne Support geht es nicht Teilnehmer: Prof. Dr. Ayelt Komus, BPM Labor, Hochschule Koblenz Torsten Grünewald,GBS Process Management, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. Kg Sven Schnägelberger, Geschäftsführender Gesellschafter, BPM&O GmbH 09:30 Live Polling: Jetzt sind Sie gefragt Halten Sie Ihre Smartphones bereit und beteiligen Sie sich an unserer Live-Umfrage! 09:45 BPM-Quintessenz: Worauf es beim BPM wirklich ankommt Ergebnisse IT-Radar für BPM und ERP: Was BPM in den nächsten Jahren verändert Kernerfolgsfaktoren des BPM: BPM-Metastudie BPM- Quintessenz Nachhaltig erfolgreich: Gelebtes wertschöpfendes BPM mit Design Thinking, Scrum, Social Media Prof. Dr. Ayelt Komus, BPM Labor, Hochschule Koblenz Keynote 10:15 Journey to Business Excellence Strategiebasiertes Geschäftsprozessmanagement gestalten, einführen und leben Process Excellence auf Basis von PRO³model das Operation Development Model auf Basis von EFQM Dolphin, das Projekt zur Erhöhung der Transparenz in der Organisation bei BSH-Türkei Gemeinsam in der Organisation Prozesse beschreiben, messen und verbessern Erfolgreich SAP einführen: IT-Landschaft folgt Prozessen und Prozesse folgen der Strategie Ein neues Managementsystem ganzheitlich konzipieren, erfolgreich einführen, konsequent vorleben und nachhaltig betreiben Mehrwert für die Organisation schaffen durch Prozessmanagement und Prozessleistungsmessung mit der QPR Suite Gökhan Ugurlu, Director Customer Service und Project Manager Prozessmanagement, BSH Bosch Siemens Hausgeräte Türkei Michael Mezger, Geschäftsführender Gesellschafter, PROTEMA Unternehmensberatung GmbH 10:45 Kaffeepause mit Speed Networking Halten sie Ihre Visitenkarten bereit, verschaffen Sie sich einen Überblick über das Teilnehmerfeld und lernen Sie gleich zu Beginn möglichst viele Teilnehmer kennen Produktionsorientierte Methoden LEAN Management Workflows 11:45 Der Weg zu Excellence: Eine LEAN-Reise von der Produktion in die Administration Einführungsstrategien von LEAN Management in Produktion und Administration Herausforderungen bei der Einführung von LEAN Management Erfolgreich und nachhaltig durch das Kombinieren von Prozess- und Organisationsentwicklung Von LEAN als Prozessoptimierungsansatz hin zu LEAN als Unternehmenskultur Marita Krems, Head of MDT 2020 Group Strategy, MAN Diesel & Turbo SE 12:15 PECHA KUCHA SESSION One day flow in Business Processes Lessons learned from production From push to pull Reduce lead time Going for one piece flow in Business processes Rolf Becker, Senior Expert Coaching and Communities, Continental AG 12:30 Quo vadis Lean Management Mit Reifegrad-Modellen zu mehr Effizienz Anwendungs-Spektrum von Reifegrad-Modellen bzw. des EDEN-Reifegrad-Modells Relevanz von Lean Management und KVP in Banken KVP-Reifegrad-Konzept zur Messung des kulturellen Wandels Fallbeispiel. Lean Management im Bereich Operations einer Großbank Sven Schnägelberger, Geschäftsführung, BPM&O Dr. Borris Orlikowski, Kooperationspartner, BPM&O, (ehemals HSH Nordbank) 13:00 Live Polling: Jetzt sind Sie gefragt Halten Sie Ihre Smartphones bereit und beteiligen Sie sich an unserer Live-Umfrage! 13:15 Gemeinsames Mittagessen mit Networking Gelegenheit 14:30 Start der Breakout-Sessions: Wählen Sie ein Thema, diskutieren Sie innovative Ansätze und präsentieren Sie die Ergebnisse abschließend im Plenum IDDI Interactive discussion to drive innovation Session A BPM und was kommt dann? BPM heute Kurz und mittelfristige Aspekte Wohin führt der Weg Zukünftige Szenarien Michael Neubert, Head of Business Process Management, Roche Diagnostics GmbH Session B Prozessmodellierung ein Spielzeug für Spezialisten oder Allgemeingut im Unternehmen Verschiedenste Ziel- und Anwendergruppen mit unterschiedlichsten Werkzeugen und Know-how sind bei der Erstellung und Pflege eines unternehmensweiten Prozessmodells beteiligt Wie bekommt man die unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnisse in Griff, um ein langfristig erfolgreiches Prozessmanagement auf Basis eines für alle verständlichen und pflegbaren Prozessmodells aufzubauen? Andreas Ditze, Geschäftsführung Produktmanagement, MID GmbH Session C Prozess Reifegrad und Qualität Qualitative und quantitative Messung und Verbesserung Welches Reifegradmodell wird eingesetzt Standardmodell oder angepasst ans Unternehmen Prozesskennzahlen als Basis zur Messung der Verbesserung ohne vorher kein Vergleich zu nachher Welche Kennzahl passt zu welchem Prozess quantitativ versus qualitativ Herausforderungen bei der Messung Corinne Reisert, Head of Process Governance, Chief Process Office, SAP AG

5 ERSTER HAUPTKONFERENZTAG DIENSTAG, 28. JANUAR 2014 Evolution der Prozesse - Schwarmintelligenz und Prozess-Flow 15:30 Evolutionäre Prozess- und Geschäftsarchitekturen The Big Picture: Prozessmodelle, Organisation, Enterprise Architecture, Anforderungen wie passt das alles zusammen? Die richtige Balance von Agilität und Stabilität im Prozessmanagement Integration von Modell und Ausführung: Vom starren Workflow zum adaptiven Nervensystem des Unternehmens Integration von Modell und Business Intelligence: Die Rolle von Big Data, Process Mining und Real Time Enterprise Prof. Dr. Thomas Allweyer, Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik, Professor, Fachhochschule Kaiserslautern 16:00 Kaffeepause mit Networking Gelegenheit 16:30 Schwarmintelligenz als Ansatz für innerbetriebliche Veränderungsprozesse Intelligenz oder Dummheit der Massen was stimmt? Vorraussetzungen für kollektive Intelligenz Methoden und Anwendungen in der betrieblichen Praxis der Prozessverbesserungen Dirk Schulz, Qualitätsmanager, Vodafone GmbH 17:00 Vergabe des PEX Innovation Award 2014 Die von unserem Fachbeirat ausgewählten Finalisten präsentieren Ihre Projekte und Sie stimmen ab. Bewerbungen nehmen wir gerne entgegen unter Live Polling: Jetzt sind Sie gefragt Halten Sie Ihre Smartphones bereit und beteiligen Sie sich an der Abstimmung! 17:45 Querdenker Einstimmung auf die Abendveranstaltung Die Kunst, Veränderungen zu vermeiden Alles verändert sich Identität als Bollwerk gegen Veränderung Emotionale Gedächtnisstrukturen schaffen Schutzmuster Schutzmuster haben paradoxe Effekte Univ. Prof. DDr. Michael Lehofer, Ärztlicher Direktor, Landesnervenklinik Sigmund Freud, Steiermärkische Krankenanstalten GesmbH 18:30 Ende des ersten Konferenztages 19:00 Get-Together IQPC lädt Sie zu einem Abendessen in das traditionsreiche Restaurant Em Höttche in der Bonner Innenstadt ein. Dort können Sie den Tag gemütlich ausklingen lassen und sich in entspannter Atmosphäre mit anderen Teilnehmern austauschen. ZWEITER HAUPTKONFERENZTAG MITTWOCH, 29. JANUAR :30 Empfang mit Kaffee und Tee 09:00 Eröffnung durch den Vorsitzenden Sven Schnägelberger, Geschäftsführender Gesellschafter, BPM&O GmbH Die prozessorientierte Organisation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Change Management, Governance und Buy-In 09:15 Ziele und Motivation für die Entwicklung einer prozessorientierten Organisation aus der Perspektive eines Vorstandes Hoffnungen und Erwartungen an die Prozessorientierung. Warum gerade Prozessmanagement? Herausforderungen in der Umsetzung Jan-Christoph Maiwaldt, Vorstand, URBANA Energietechnik AG & Co. KG/Kalorimeta AG & Co. KG Keynote 09:45 Prozessmanagement in einem Transformationsprojekt Identifikation von Stakeholdererwartungen und Ableitung von Handlungsfeldern Bedeutung von Voice of the Customer, Voice of the Employee und Kommunikation in einem Transformationsprogramm Rollenoptionen von Prozessmanagement in einem Transformationsprogramm Steuerung und Messung der Transformation Einblick in erste Ergebnisse und Lessons Learnt Ing. Mag. Alfred Mahringer, MBA, Corporate Process Management, Leitung, A1 Telekom Austria AG 10:15 Performance Management konsequent umsetzen Von der richtigen Zielsetzung bis zur konsequent gemanagten Zielerreichung Wissen alle Ihre Mitarbeiter, wie sie zur Erreichung Ihrer strategischen Ziele beitragen? - Ziele richtig setzen, kaskadieren und kommunizieren Kennen Sie den aktuellen Fortschritt hinsichtlich Ihrer Ziele? Zielerreichung konsequent messen Wie stellen Sie sicher, dass Sie die strategischen Ziele Ihrer Organisation erreichen? Business Performance konsequent managen Jörg Baier, General Manager Process Excellence, Maersk Line 16:00 Kaffeepause mit Networking Gelegenheit 11:15 Business Intelligence in der Echtzeitanwendung Entscheidungsgrundlagen auf Basis von Daten Aufbau von geeigneten Datensystemen und deren Qualitätssicherung Kontinuierliche Datenanalyse durch optimierte Visualisierung Aufbau von Entscheidungsgrundlagen und automatischen Optimierungen Implementation von Six-Sigma Damian Schärer, Packaging Operations, Industrial Engineer, F. Hoffmann La Roche Ltd 11:45 Process Governance Zwischen zentraler und dezentraler Steuerung Möglichkeiten der Prozessteuerung OPEX und LEAN Six Sigma in einem dezentralen Umfeld leben Rollout in die Fachbereiche Trend zu weniger Musik von vorne und mehr Prozessverantwortung Knowhow Transfer und organisatorische Umsetzung Funktionsübergreifendes Prozessmanagement: Synergien erlauben und Austausch ermöglichen Wo ist das Process Governance Team angesiedelt, was sind die Aufgaben, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Prozess Managern Teilnehmer: Corinne Reisert, Chief Process Office, Head of Process Governance, SAP AG Michael Neubert, Head of Business Process Management, Roche Diagnostics GmbH Jörg Baier, General Manager Process Excellence, Maersk Line Panel 12:15 Gemeinsames Mittagessen mit Networking Gelegenheit Capability und Maturity Process Mapping 13:45 Business Capability Mapping Vom Prozessdenken zur Enterprise Architektur Geschäftsprozesse als Basis einer Enterprise Architektur Business Support Matrix: Welche Prozesse werden von meiner Applikationsarchitektur unterstützt? Szenario Planung: Wie werden Änderungen an einer Applikationsarchitektur verwaltet? Capabilities: Wie werden Fähigkeiten eines Unternehmens von den Prozessen gefördert? Dr. Torsten Grünewald, GBS Process Management, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

6 ZWEITER HAUPTKONFERENZTAG MITTWOCH, 29. JANUAR :15 PECHA KUCHA SESSION Der First Choice Weg als ganzheitlicher Management- Ansatz bei DPDHL (Ursprünge im Lean und Six Sigma) Anwendung des First Choice Wegs im Key Account Management entlang der Dimensionen: Prozesse Performance Management Organisation und Fähigkeiten Einstellungen und Verhalten Adam Meszaros, Vice President, DHL Customer Solutions and Innovations Dr. Iris Kaib, Vice President Corporate First Choice Office, Deutsche Post DHL 14:30 Whiteboard Präsentation mit anschließender Diskussion Unausweichbare Effizienzsteigerung vs organisatorisches Versagen was passiert, wenn Menschen beim Shopfloor Management sich in die Augen schauen! Prof. Dr. Jens Krueger (Daimler AG) referiert als Professor der Universität Paderborn 15:00 Kaffeepause mit Networking Gelegenheit 15:30 Prozesse im Brennpunkt von Compliance, IKS und BCM Prozesse als Fundament eines integrierten Regelwerks Synergien zwischen Prozessmanagement, Compliance, IKS und BCM Mitarbeiter-Nutzen durch Rollen-basiertes Information- Filtering Vermeidung von Redundanzen in Organisations- Regelwerken Dr. Serge Schiltz, Ressortleiter Prozessmanagement, Basellandschaftliche Kantonalbank Präsentieren Sie Ihre Lösungen vor Industrievertretern und gewinnen Sie neue Kunden! Wir haben eine Vielzahl von Sponsorship- und Ausstellungsmöglichkeiten, um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel.: +49 (0) oder 16:00 Start der Breakout-Sessions: Wählen Sie ein Thema, diskutieren Sie innovative Ansätze und präsentieren Sie die Ergebnisse abschließend im Plenum Session A Kundenbedürfnisse und Prozesse am Beispiel der Produktentwicklung in der Finanzdienstleistung Was ist das Problem des Kunden Was sind die wenige wichtigen Einflußfaktoren Vom Was zum Wie Erfolgsfaktoren in Entwicklungsprojekten Christian Anderson, GT Technical Product Manager, Teamleiter, Deutsche Bank AG Session B Prozess Excellence und Regulierung Friends or Foe? Hochregulierte Industrien schon lange die Realität in Europa Synchronität zwischen Prozess-Excellence und Regulierung auf der Ebene der Prinzipien (Principles) Das Spannungsfeld auf der Ebene der konkreten Regeln (Rules) Ein Beispiel aus der Finanzindustrie das Bestmögliche aus beiden Welten Dr. Udo Milkau, Geschäftsfeld Transaction Banking, Director, DZ BANK AG Session C Wertorientierte Führung Lean-management zwischen Methodik und Kultur! die Bedeutung des Begriffs Lean als Methode und Kultur Lean-Kultur und Werteorientierte Führung Konsequenzen für Geschäftsprozesse Mario Buchinger, Kaizen+Lean Experte, Bosch Rexroth GmbH 17:00 Abschließende Worte des Vorsitzenden und Ende der Konferenz TRETEN SIE UNSERER XING PROCESS EXCELLENCE GRUPPE BEI! Nutzen Sie diese Gruppe zum Austausch interessanter Publikationen, profitieren Sie von Erfahrungsberichten im Process Excellence Bereich tätiger Kollegen und diskutieren Sie Konzepte und Entwicklungen. SPONSOREN UND AUSSTELLER PROTEMA Unternehmensberatung GmbH Julius-Hölder-Straße Stuttgart Tel.: +49 (711) Fax: +49 (711) LINTRA Solutions GmbH Otto-von-Guericke-Straße 87A, Magdeburg Herr René Chelvier MID GmbH Kressengartenstraße Nürnberg, Germany Tel.: Fax: QPR Software Plc Huopalahdentie Helsinki Finland Tel.: Fax: Signavio GmbH Nürnberger Straße Berlin Axon Active AG Landsberger Str München Deutschland Tel.: axonactive.com Seit 1996 steht PROTEMA (Stuttgart/Detroit) für die Verbindung von PROzessen, TEchnik und MitArbeitenden in einer leistungsfähigen Organisation. Wir unterstützen Unternehmen weltweit mit fundiertem Know-how in der Beratung zu Strategie, Prozessen und Organisation sowie Planung, Simulation und Realisierung von Fabrik- und Logistiksystemen. Mit praxisgerechten Methoden wie PRO3model sorgt PROTEMA für Business und Process Excellence in Produktion, Logistik, Marketing, Vertrieb und Service. Dabei arbeiten wir mit unseren Kunden Hand in Hand für messbare Erfolge. Wir kümmern uns nicht nur um das Ist und das Soll, sondern bieten unter dem Dach unserer Tochtergesellschaft LOPREX mit dem jüngsten Geschäftsfeld B2I auch die Umsetzung mit Hilfe modernster Software für Enterprise Architecture und ibpms und begleiten die Befähigung und Veränderung in der Organisation. Intellior AG Zettachring Stuttgart Tel.: Fax:

7 DER PEX INNOVATION AWARD IST WIEDER DA Nach dem großen Erfolg 2013 vergeben wir auch 2014 den PEX Excellence Award. Im Rahmen der dreitägigen Fachkonferenz werden wir wieder besonders erwähnenswerte Projekte mit unserem Award auszeichnen. Die von unserem Fachbeirat ausgewählten Finalisten präsentieren Ihre Projekte und Sie stimmen ab. Bewerbungen nehmen wir gerne entgegen unter Der PEX Award wirkte sich bisher positiv auf die Akquise neuer Kundenprojekte aus. Durch die Auszeichnung konnten wir das prozessorientierte Management von T-Systems Multimedia Solutions in besonderem Maße herausstellen. Aber nicht nur extern konnten wir positive Effekte erzielen, sondern auch unser internes Projekt bedeutend vorantreiben. sagt Dr. Thomas Scheuner von der T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Gewinner des PEX Awards Weitere Informationen unter: Nutzen Sie die Chance, Ihrem Projekt eine Plattform zu bieten Unsere Finalisten präsentieren sich bei unserer Konferenz und nehmen kostenfrei an der Veranstaltung teil! WIR PRÄSENTIEREN EXKLUSIV: DEN GEWINNER DES EDEN-AWARDS Im November 2013 verleiht der BPM Maturity Model eden e.v. erstmalig den eden-award. Mit diesem Preis werden die prozessorientiertesten Unternehmen im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird am in Köln vorgenommen. Mindestens einer der eden Award Gewinner wird sich auch auf der PEX Woche den Teilnehmern präsentieren. Kooperation: Die für den eden Award nominierten Unternehmen sind: Evonik Industries AG Deutsche Post IT Services GmbH T-Systems Multimedia Solutions GmbH Echo Medien GmbH DER Touristik Köln GmbH traffiq Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbh MEDIENPARTNER Der Deutsche Outsourcing Verband e.v. ist unabhängiger Partner von Anwendern, Beratern und Anbietern zum Thema Outsourcing in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz. Das Outsourcing Journal (WEB, PDF, PRINT) ist DAS Informationsmedium zum Thema Outsourcing in Deutschland, Österreich und der Schweiz. BPM-Club Community für Prozessmanagement Mit regelmäßigen regionalen Treffen im deutschsprachigen Raum fördert der BPM-Club die Kommunikation von Gleichgesinnten rund um das Thema Prozessmanagement. Mit mehr als 250 Veranstaltung und über 4300 Mitgliedern ist der BPM-Club die aktivste und größte BPM-Community im deutschsprachigen Raum. Die Community dient als Plattform für den Erfahrungsaustausch und versteht sich als Think-Tank für neue Konzepte und Standardisierungsansätze zum Thema Prozessmanagement. Eines der wertvollsten Arbeitsergebnisse der Community ist die Entwicklung des Prozessmanagement Reifegradmodels eden Die BPM&O Weiterbildung und Managementberatung für Prozessmanagement und Organisationsentwicklung Business Process Management ist nicht nur unser Beruf. Sondern auch unsere Leidenschaft. Wir wissen: Erfolgreiches Prozessmanagement findet nicht nur in Flowcharts statt. Sondern auch in den Köpfen von Menschen und der Art, wie sie sich organisieren. Deshalb geben wir unser Wissen und unsere Erfahrung weiter mit der einzigen Akademie Deutschlands, die sich voll und ganz auf prozessorientierte Unternehmensführung konzentriert und als Berater und Coach in unseren Projekten. Es ist immer unser Ziel, Menschen zu befähigen, die Unternehmensführung der Zukunft schon heute umzusetzen, als Spezialisten mit ihrem Know-how und mit unserer Begeisterung. Wesentliche Grundlage unserer Weiterbildung ist die integrierte Vermittlung von Kompetenzen Prozessmanagements und der Organisationsentwicklung im Sinne einer integrativen Beratung. digitalbusiness cloud Im technisch-orientierten Magazin digitalbusiness Cloud wird aufgezeigt, wie Unternehmen und Organisationen insbesondere durch den Einsatz von Cloud-basierten Lösungen und Dienstleistungen ihre Geschäftsprozesse effizient gestalten und auch die organisatorischen Formen und Netzwerktechnologien.

8 PROZESSMANAGEMENT 2014: WELCHE THEMEN SIND RELEVANT? DAS SAGEN UNSERE REFENTEN!? Wir haben unsere Referenten zu aktuellen Themen und Projekten befragt Hier sind einige Antworten für Sie! Jörg M. Baier, General Manager Process Excellence, Maersk Line Seit wann gibt es Ihrem Unternehmen Prozess Excellence Initiativen? Bei Maersk Line sind wir seit etwa 6 Jahren mit Process Excellence Aktivitäten unterwegs. Die größte Herausforderung im Prozessmanagement aktuell in Ihrem Unternehmen? Das Denken von funktionalen Prozessen hin zu end-to-end, d.h. von Kunde zu Kunde, zu verändern und damit auch die ACCOUNTABILITIES in Einklang zu bringen. Mitarbeiter müssen für PROCESS OUTCOMES klare Verantwortung übernehmen, nicht bloß für funktionale Ziele. Ihr Rat für Neustarter im Prozessmanagement? Mit einer klaren Vision, wohin die Reise gehen soll, starten - aber in kleinen, manageable Schritten marschieren und immer wieder Buy-In und Unterstützung der Leitungsebene wie auch der Frontline sicherstellen. Verliert man den Buy-In, ist die Reise schneller zu Ende, als man denken kann. Inhaltliche Fehler sind weniger tragisch, die lassen sich kurzfristig korrigieren. Rolf Becker, Senior Expert Coaching and Communities, Continental AG Die größte Herausforderung im Prozessmanagement aktuell in Ihrem Unternehmen? Die größte Herausforderung ist das Denken und Handeln in Prozessen. Was sind die häufigsten Fehler, weshalb Erfolge im Prozessmanagement ausbleiben? Die häufigsten Fehler sind, nicht an den Ort des Geschehens zu gehen. Ihr Rat für Neustarter im Prozessmanagement? Erst einmal zu lernen in Prozessen zu denken 8 Global PEX Network Summits Next stop Germany Informationen unter: T +49 (0) F +49 (0) E

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