Event-Driven Design serviceorientierter Architektur für das schweizerische Personenmeldewesen. Susanne Patig und Willy Müller

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Event-Driven Design serviceorientierter Architektur für das schweizerische Personenmeldewesen. Susanne Patig und Willy Müller"

Transkript

1 Event-Driven Design serviceorientierter Architektur für das schweizerische Personenmeldewesen Susanne Patig und Willy Müller

2 Übersicht 1. Ausgangslage im Schweizer Personenmeldewesen 2. Stand der Forschung im Software-Service-Design 3. SOA im Schweizer Personenmeldewesen 4. Generalisiertes Vorgehensmodell für den Service-Entwurf 5. Abschliessende Beurteilung 2

3 Übersicht 1. Ausgangslage im Schweizer Personenmeldewesen 2. Stand der Forschung im Software-Service-Design 3. SOA im Schweizer Personenmeldewesen 4. Generalisiertes Vorgehensmodell für den Service-Entwurf 5. Abschliessende Beurteilung 3

4 Ausgangslage im Schweizer Personenmeldewesen (Ausschnitt!) Bund BFS Infostar ZAS ZEMIS Ordipro 150 AHV- Ausgleichskassen Kantone 26 Gemeinden

5 Übersicht 1. Ausgangslage im Schweizer Personenmeldewesen 2. Stand der Forschung im Software-Service-Design 3. SOA im Schweizer Personenmeldewesen 4. Generalisiertes Vorgehensmodell für den Service-Entwurf 5. Abschliessende Beurteilung 5

6 Stand der Forschung im Software- Service-Design Top-down-Ansätze Bottom-up-Ansätze Geschäftsanforderungen Service Service Service Service Service Service Pattern-basierte- Ansätze Existierende Anwendungen Service 6

7 Übersicht 1. Ausgangslage im Schweizer Personenmeldewesen 2. Stand der Forschung im Software-Service-Design 3. SOA im Schweizer Personenmeldewesen 4. Generalisiertes Vorgehensmodell für den Service-Entwurf 5. Abschliessende Beurteilung 7

8 Problem: Jeder Gemeinde hat ihren eigenen Prozess (1) Bürger Abmelden Anmelden Verwaltung Gemeinde A Gemeinde B Wegzug prüfen Wegzug bearbeiten Heimatschein Zuzug bearbeiten 8

9 Problem: Jeder Gemeinde hat ihren eigenen Prozess (2) 9

10 Personenmeldewesen - Lösungsansatz Bund BFS Infostar ZAS ZEMIS Ordipro 150 AHV- Ausgleichskassen Kantone 26 Gemeinden

11 Ausgangslage im Schweizer Personenmeldewesen (Ausschnitt!) Ereignismeldungen: ZAS BFS Infostar ZEMIS Ordipro Adapter Adapter Zuzug Wegzug Namensänderung Geburt Tod Heirat Scheidung Einbürgerung AHV- Ausgleichskassen Teilbus Teilbus Event-Bus Schweiz Teilbus Teilbus Adapter Adapter 11

12 Übersicht 1. Ausgangslage im Schweizer Personenmeldewesen 2. Stand der Forschung im Software-Service-Design 3. SOA im Schweizer Personenmeldewesen 4. Generalisiertes Vorgehensmodell für den Service-Entwurf 5. Abschliessende Beurteilung 12

13 Generalisiertes Vorgehensmodell für das SOA-Design 13

14 Übersicht 1. Ausgangslage im Schweizer Personenmeldewesen 2. Stand der Forschung im Software-Service-Design 3. SOA im Schweizer Personenmeldewesen 4. Generalisiertes Vorgehensmodell für den Service-Entwurf 5. Abschliessende Beurteilung 14

15 RPC-Style versus Event-Style RPC Style Hol-Logik Aus Prozesssicht synchron Stärken: Steuerung bleibt beim Aufrufer Ideal, wenn operative Logik eine funktionale Koppelung erwartet Transaktionskontrolle weniger aufwändig Einfach kontrollierbare Performance Kehrseite: Funktionale Abhängigkeit Unnötige Aufrufe, um herauszufinden, ob Ereignis vorliegt Cross Cutting Concerns schwieriger als Services isolierbar Event-Style Bring-Logik Aus Prozesssicht asynchron Stärken: Aktive Information durch Service Ideal bei asynchroner Geschäftslogik Verteilung und Routing als Dienst isolierbar Isolation von Cross Cutting Concerns möglich Maximale Autonomie der Partner, ideal in einem föderalistischen Systeme Kehrseite: Zusatzauswand für Transaktionssicherung Performance schwierig kontrollierbar 15

16 Schlussfolgerungen 1. Natürliche Ereignisse sind gute Indikatoren für Software- Services. 2. Ereignisorientierte Zusammenarbeit erlaubt den Beteiligten maximale Flexibilität bei der Gestaltung der Prozesse. 3. Ereignisorientierung ist kein Allheilmittel, insbesondere nicht, wenn unmittelbare Reaktion gefordert ist. 16

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Institut für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Susanne Patig Engehaldenstrasse 8 CH-3012 Bern Tel.: +41 (0)

Meldewesen und Zivilstandesänderungen. Werner Kausch (Einwohnerkontrolle Stadt Schaffhausen) Benjamin Meile (InnoSolv AG, Entwicklung NEST)

Meldewesen und Zivilstandesänderungen. Werner Kausch (Einwohnerkontrolle Stadt Schaffhausen) Benjamin Meile (InnoSolv AG, Entwicklung NEST) Meldewesen und Zivilstandesänderungen Werner Kausch (Einwohnerkontrolle Stadt Schaffhausen) Benjamin Meile (InnoSolv AG, Entwicklung NEST) Web-Service AHV Versicherten-Nr. (ZAS) ZAS Versicherten- Nr. oder

Mehr

Anlass: Start frei für Smarx Adressen! 20. Juni 2013, Luzern Christian Dolf, BINT GmbH

Anlass: Start frei für Smarx Adressen! 20. Juni 2013, Luzern Christian Dolf, BINT GmbH Anlass: Start frei für Smarx Adressen! 20. Juni 2013, Luzern Christian Dolf, BINT GmbH 2 Realisation einer schweizweit übergreifenden Meldung bezüglich Adressänderung, Wegzug, Zuzug Angebote für die Einwohner/innen,

Mehr

Jahrestagung SGVW Projekt PPP im Bereich Registerharmonisierung

Jahrestagung SGVW Projekt PPP im Bereich Registerharmonisierung Jahrestagung SGVW Projekt PPP im Bereich Registerharmonisierung Inhalt des Referats Das Projekt Registerharmonisierung Ausgangslage der Umsetzung Der Weg des Public Private Partnerships 2 Inhalt Das Projekt

Mehr

Effiziente, nachvollziehbare und flexible Geschäftsabläufe

Effiziente, nachvollziehbare und flexible Geschäftsabläufe Effiziente, nachvollziehbare und flexible Geschäftsabläufe Knut Hinkelmann Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW knut.hinkelmann@fhnw.ch Architektur für E-Government Verschiedene Portale um einen Prozesse

Mehr

DIRECTION DE LA SÉCURITÉ ET DE LA JUSTICE. An die Vorsteher der Einwohnerkontrolle der Gemeinden des Kantons Freiburg

DIRECTION DE LA SÉCURITÉ ET DE LA JUSTICE. An die Vorsteher der Einwohnerkontrolle der Gemeinden des Kantons Freiburg DIRECTION DE LA SÉCURITÉ ET DE LA JUSTICE SICHERHEITS- UND JUSTIZDIREKTION Weisungen vom 17. Mai 2010 An die Vorsteher der Einwohnerkontrolle der Gemeinden des Kantons Freiburg Betrifft : Neuregelung der

Mehr

egov aus dem Baukasten

egov aus dem Baukasten 1 egov aus dem Baukasten Am Beispiel von ZEMIS Hans Burger Senior IT Consultant 4. November 2014 Agenda AdNovum egov-baukasten ZEMIS Übersicht Nutzungsbeispiele Baukasten Fazit 3 AdNovum Swiss Quality

Mehr

Die heimliche Revolution - Neue Formen der Zusammenarbeit im E-Government durch SOA

Die heimliche Revolution - Neue Formen der Zusammenarbeit im E-Government durch SOA E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Die heimliche Revolution - Neue Formen der Zusammenarbeit im E-Government durch SOA Die Service Orientierte Architektur kommt versteckt im Tarnanzug

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller /ch/open - 5.4.2012 Sie alle sind Cloud-Nutzer 2 3 Cloud-Computing als Weiterentwicklung von SOA Business process as a Service Software as a

Mehr

1.2. Muss ich dem Oberamt meines Bezirks eine Kopie der Ankunfts- bzw. Wegzugsmeldungen schicken?

1.2. Muss ich dem Oberamt meines Bezirks eine Kopie der Ankunfts- bzw. Wegzugsmeldungen schicken? 1. Verwaltung 1.1. Welches Dokument entspricht dem Heimatschein? Dem Heimatschein gleichwertig ist der Personenstandsausweis. 1.2. Muss ich dem Oberamt meines Bezirks eine Kopie der Ankunfts- bzw. Wegzugsmeldungen

Mehr

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges Komponentenbasierte Client-Architektur Hamburg, 16.11.2007 Bernd Olleck IT-Beratung Olleck Agenda Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Technische Infrastruktur Fachliche Sicht Aufgaben eines Clients

Mehr

Diplomarbeit von Lars Gohlke. University of Applied Sciences Brandenburg

Diplomarbeit von Lars Gohlke. University of Applied Sciences Brandenburg Diplomarbeit von Lars Gohlke University of Applied Sciences Brandenburg Inhalt Motivation Skype SOA in 5 Schritten Anwendung + Demo Seite 2 Motivation Kommunikation einfach - schnell preiswert - verläßlich

Mehr

Shared Services auf Gemeindeebene: Wenn die Prozesse schon die gleichen sind

Shared Services auf Gemeindeebene: Wenn die Prozesse schon die gleichen sind VRSG Verwaltungsrechenzentrum AG St. Gallen Shared Services auf Gemeindeebene: Wenn die Prozesse schon die gleichen sind Peter App, Direktor VRSG Bern, 19. Mai 2008 Agenda Vorstellung VRSG Shared Services

Mehr

Management und Langzeitaufbewahrung von digitalen Informationen im Gemeindeumfeld

Management und Langzeitaufbewahrung von digitalen Informationen im Gemeindeumfeld Verein Schweizerische Städte- & Gemeinde-Informatik Management und Langzeitaufbewahrung von digitalen Informationen im Gemeindeumfeld 30. November 2010, Swisscom-Center Olten I I I I I I I II IIII III

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern Willy Müller Informatikstrategieorgan Bund ISB Information Security

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Januar 2013 INHALT 1 CIB DOXIMA 2 1.1 The next generation DMS 3 1.2 Dokumente erfassen Abläufe optimieren

Mehr

6.09 Stand am 1. Januar 2008. 1 Anspruch auf Familienzulagen haben. 2 Als hauptberuflich tätig gelten Landwirtinnen und Landwirte,

6.09 Stand am 1. Januar 2008. 1 Anspruch auf Familienzulagen haben. 2 Als hauptberuflich tätig gelten Landwirtinnen und Landwirte, 6.09 Stand am 1. Januar 2008 Familienzulagen in der Landwirtschaft Anspruch auf Familienzulagen 1 Anspruch auf Familienzulagen haben selbständige Landwirtinnen und Landwirte, die haupt- oder nebenberuflich

Mehr

Cloud Computing: Startschuss für eine Cloud- Strategie der Schweizer Behörden

Cloud Computing: Startschuss für eine Cloud- Strategie der Schweizer Behörden Cloud Computing: Startschuss für eine Cloud- Strategie der Schweizer Behörden Swiss Networking Day 2011 - Willy Müller / 3. Mai 2011 2 Agenda 1. Was ist Cloud Computing? 2. Was bedeutet es für die Behörden?

Mehr

Rückblick Strategieumsetzung 2008-2015. Astrid Strahm, Leiterin Geschäftsstelle a.i.

Rückblick Strategieumsetzung 2008-2015. Astrid Strahm, Leiterin Geschäftsstelle a.i. Rückblick Strategieumsetzung 2008-2015 Astrid Strahm, Leiterin Geschäftsstelle a.i. 3 Ein erster Katalog mit 39 Vorhaben 4 8 Jahre später: Katalog mit 59 Vorhaben und vielen guten Lösungen Zum Beispiel

Mehr

SOA Bund. Wolfgang Tietz; Philipp Hoernes Projektausschuss Projektmitarbeiter, Projektausschuss

SOA Bund. Wolfgang Tietz; Philipp Hoernes Projektausschuss Projektmitarbeiter, Projektausschuss Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatikstrategieorgan Bund ISB Architekturen, Standards, Technologie AST SOA Bund Klassifizierung * Status ** Projektname Projektabkürzung Projektnummer 7766 Projektleiter

Mehr

Familienzulagen ab 2016

Familienzulagen ab 2016 Familienzulagen ab 2016 Leistungen Familienzulagen 1 000 Franken Geburtszulage Einmalige Zulage bei Geburt eines Kindes. 1 000 Franken Adoptionszulage Einmalige Zulage bei der Adoption eines Kindes. 200

Mehr

Visualisierung von Indikatoren des Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung auf Basis eines SVG-Viewers. GI2009 Dresden 14./15.

Visualisierung von Indikatoren des Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung auf Basis eines SVG-Viewers. GI2009 Dresden 14./15. Visualisierung von Indikatoren des Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung auf Basis eines SVG-Viewers GI2009 Dresden 14./15. Mai 2009 Vortragender: Dipl. -Ing. (FH) Jochen Förster Problemstellung

Mehr

Architekturleitfaden. Definieren Sie fachliche Komponenten und implementieren Sie Ihre Aufgaben in technischen Schichten

Architekturleitfaden. Definieren Sie fachliche Komponenten und implementieren Sie Ihre Aufgaben in technischen Schichten Architekturleitfaden Definieren Sie fachliche und implementieren Sie Ihre Aufgaben in technischen Schichten Illustration: Designed by Freepik.com Zwei Architektursichten prägen den Bau von Software-Systemen

Mehr

Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS

Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS (theoretische Aspekte der Informationsmodellierung) 3. Vorlesung 23.04.2007 Informationsmodelle Phasen der Softwareentwicklung:

Mehr

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen vorhandene Altsysteme Gliederung Einführung Grundlegende Modelle Grundlegende Komponenten Architekturen 2 Einführung Altanwendung und Altsysteme?

Mehr

Projektteam. Philipp Schärli, Gemeinde Buchrain. Beat Bucher, Gemeinde Buchrain. Bernhard Bühlmann, 4teamwork

Projektteam. Philipp Schärli, Gemeinde Buchrain. Beat Bucher, Gemeinde Buchrain. Bernhard Bühlmann, 4teamwork Präsentation SSGI 30.11.2010 Projektteam Philipp Schärli, Gemeinde Buchrain Beat Bucher, Gemeinde Buchrain Bernhard Bühlmann, 4teamwork Vorgehen / Umsetzung Mehrere Workshops zum Thema Komplettes Dossier

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

ffo-meeting 12.11.2012 BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012

ffo-meeting 12.11.2012 BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012 ffo-meeting 12.11.2012 BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012 Wie ist der aktuelle Stand? (fachlich) Initialisierung abgeschlossen, Projektauftrag verabschiedet Alle relevanten Stellen abgeholt/bilaterale

Mehr

GEVER, ja bitte! Aber auch für die spezifischen Anforderungen von Fachabteilungen.

GEVER, ja bitte! Aber auch für die spezifischen Anforderungen von Fachabteilungen. GEVER, ja bitte! Aber auch für die spezifischen Anforderungen von Fachabteilungen. Glaux Soft AG, Steigerhubelstrasse 3, 3008 Bern, www.glauxsoft.com Fachvortrag GEVER@ÖV2014, 26.06.2014 Vorstellung Beat

Mehr

Verordnung zum Gesetz über die Einwohnerregister und weitere Personen- und Objektregister * (Einwohnerregisterverordnung, ERV)

Verordnung zum Gesetz über die Einwohnerregister und weitere Personen- und Objektregister * (Einwohnerregisterverordnung, ERV) 7.0 Verordnung zum Gesetz über die Einwohnerregister und weitere Personen- und Objektregister * (Einwohnerregisterverordnung, ERV) Vom 6. Oktober 00 (Stand. März 05) Von der Regierung erlassen am 6. Oktober

Mehr

Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen

Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen Informationen Resultate Analysen Massnahmen Inhalt Allgemein Zusammenfassung der Umfrage 3 Durchführung der Umfrage 3 Massnahmen aufgrund der Umfrage 3 Umfrage nach Kundensegmente Arbeitgeber Grossbetriebe

Mehr

Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden

Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Willy Müller - Open Cloud Day 11.6.2013 Approach Entwurf Verabschiedung Experten- Review Konsultation Umsetzung Expertenrat Experten Kantone Kernteam Steuerausschuss

Mehr

Fall 8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert

Fall 8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert Fall 8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert Peter Steuri CISA / dipl. Wirtschaftsinformatiker Partner BDO AG, Solothurn Fall-8: IKS-Prüfung nicht dokumentiert a) Die Prüfung des IKS wurde nicht dokumentiert

Mehr

Enterprise Service Bus

Enterprise Service Bus Enterprise Service Bus Christopher Weiß 25.01.2010 Gliederung 1 Motivation und Einordung Integrationsformen 2 Definition und Eigenschaften Definitionen Eigenschaften 3 Aufbau und Konzepte Aufbau Produkte

Mehr

Die egovernmentstrategie der Stadt Dortmund. - die Entwicklung von domap als Portal zum Bürger

Die egovernmentstrategie der Stadt Dortmund. - die Entwicklung von domap als Portal zum Bürger Die egovernmentstrategie der Stadt Dortmund - die Entwicklung von domap als Portal zum Bürger egovernmentstartegie Stadt Dortmund Informationen zur Stadt Dortmund EDV Entwicklung in der Stadt Dortmund

Mehr

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Wintersemester 2009/10 Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Unter Mitarbeit von Dr. K. Spies, Dr. M. Spichkova, L. Heinemann, P.

Mehr

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012 Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund Geschäftsprozesse als Basis für GEVER 29. November 2012 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung von GEVER als Geschäftsverwaltungssystem

Mehr

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian Dipl. Inf. Ali M. Akbarian 2012 Einführung Globalisierung, Innovation und Kundenzufriedenheit sind auch in Zukunft die wichtigsten Herausforderungen der Unternehmen. Diese Herausforderungen verlangen:

Mehr

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Tanja Schmedes Betriebliches Informationsmanagement OFFIS Institut für Informatik tanja.schmedes@offis.de MKWI 2008

Mehr

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 312'871 Erscheinungsweise: 26x jährlich

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 312'871 Erscheinungsweise: 26x jährlich Ausschnitt Seite: 1/10 Bericht Seite: 8/28 Datum: 28.05.2010 Ausschnitt Seite: 2/10 Bericht Seite: 9/28 Datum: 28.05.2010 Ausschnitt Seite: 3/10 Bericht Seite: 10/28 Datum: 28.05.2010 Ausschnitt Seite:

Mehr

Die E-Government- Strategie Schweiz

Die E-Government- Strategie Schweiz Die E-Government- Strategie Schweiz e-government Konferenz + ViS!T 2008 Mautern an der Donau, Mai 2008 Dipl. Ing. Christian Weber, exec. MPA Mitglied Expertenrat E-Gov-Strategie Schweiz Staatssekretariat

Mehr

$ %& ' ( ' ' , *!-!-! !-!-"!-!-!! *- % %'!-"-! !-!-#4!-!-!5 !-!-2&!-!-3 ,.- !-!-0&!-!-1

$ %& ' ( ' ' , *!-!-! !-!-!-!-!! *- % %'!--! !-!-#4!-!-!5 !-!-2&!-!-3 ,.- !-!-0&!-!-1 !#! " " ! $ %& 08"# 7 (!-!-!!-!-" %!-!-!! 0 )!-!-2&!-!-3 - %!-!-#4!-!-!5 %!-"-! - &!-!-0&!-!-1 ! 9%& 080# 7 (!-!-!!-!-" %!-!-!! 0 )!-!-2&!-!-3 - %!-!-#4!-!-!5 %!-"! - &!-!-0&!-!-1 $ %&&$ % ( ) " % "-!-"

Mehr

SPIK. Bundesamt für Strassen ASTRA / AWK

SPIK. Bundesamt für Strassen ASTRA / AWK SPIK Symposium: Fachapplikation Verkehrsmanagement (FA VM) erster Umsetzungsschritt der neuen Systemarchitektur Schweiz (SA-CH) des ASTRA Bundesamt für Strassen ASTRA / AWK SPIK 2014, 27. März 2014 Jürg

Mehr

Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO

Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO 2.10 Beiträge Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) und die

Mehr

Geoinformationen des Bundes in der Wolke

Geoinformationen des Bundes in der Wolke Geoinformationen des Bundes in der Wolke, Direktor, Wabern 1 Agenda 1. Kurzportrait swisstopo 2. Geoinformationen des Bundes in der Wolke «geo.admin.ch: das Geoportal des Bundes» 3. Was ist Cloud Computing

Mehr

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Architektur und Skalierbarkeit SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Skalierbarkeit Skalierbarkeit bedeutet die Anpassung einer Software an wachsende Last: Interaktionsfrequenz Nutzerzahl Anpassung durch Hinzufügen

Mehr

Merkblatt über die Namenserklärungen nach Schweizer Recht Nr. 153.3

Merkblatt über die Namenserklärungen nach Schweizer Recht Nr. 153.3 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Stand: Juli 2014 Merkblatt über die Namenserklärungen

Mehr

Erziehungsgutschriften

Erziehungsgutschriften 1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften Gültig ab 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die heutigen Bestimmungen des AHV-Gesetzes sehen vor, dass bei der Rentenberechnung allfällige Erziehungsgutschriften

Mehr

Alexander W. Hunziker Eric Deloséa. Strategisches Public Management

Alexander W. Hunziker Eric Deloséa. Strategisches Public Management Alexander W. Hunziker Eric Deloséa Strategisches Public Management Und was rechtfertigt den Zweck, wenn nicht die Mittel? Albert Camus Alexander W. Hunziker Eric Deloséa Strategisches Public Management

Mehr

Anmeldung für eine Altersrente

Anmeldung für eine Altersrente Anmeldung für eine Altersrente 1. Personalien 1.1 Name 1.2 Alle Vornamen 1.3 1.4 Versichertennummer AHV 13-stellig, beginnend mit 756, Eingabe ohne Punkt und Leerzeichen 1.5 Geschlecht männlich weiblich

Mehr

aus Sicht einer Fachhochschule

aus Sicht einer Fachhochschule Hochschule h und Politik ik Gestaltung der Hochschule zwischen Autonomie und Einflussnahme aus Sicht einer Fachhochschule Dr. Rudolf Gerber Rektor Berner Fachhochschule Vizepräsident der Konferenz der

Mehr

Was ist E-Government?

Was ist E-Government? Was Was ist E-Government? Was man unter E-Government versteht Wie «E-Government Schweiz» umgesetzt wird Erfolgreiche Praxisbeispiele Schweizerischer Gemeindeverband Association des Communes Suisses Associazione

Mehr

1 Geschäftsprozessmodellierung in der Zollverwaltung

1 Geschäftsprozessmodellierung in der Zollverwaltung 1 Geschäftsprozessmodellierung in der Zollverwaltung 1.1 Ausgangslage Aufbau und Abläufe der Bundeszollverwaltung waren geprägt von einer stark grenzbezogenen Aufgabenstellung. Die gesellschaftlichen,

Mehr

Herzlich willkommen! Unterstützt von:

Herzlich willkommen! Unterstützt von: Herzlich willkommen! Unterstützt von: Markus Meier Geschäftsführer Arbeitgeber Baselland Programm: 8.00 Uhr Begrüssung 8.10 Uhr «Beschäftigung von Grenzgängern sozialversicherungsrechtliche Aspekte» Marc

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Kommunales Infrastrukturmanagement. Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform

Kommunales Infrastrukturmanagement. Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform Kommunales Infrastrukturmanagement Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform Solothurn, 28. Oktober 2014 beat.furger@abwasser-uri.ch / urs.sauter@bfh.ch Berner Institute Fachhochschule for ICT-Based

Mehr

Tracing von Anforderungen Eine tool-unabhängige Betrachtung

Tracing von Anforderungen Eine tool-unabhängige Betrachtung Tracing von Anforderungen Eine tool-unabhängige Betrachtung Markus Won 03.09.2014 Der Begriff Traceability Traceability Kleine funktionale Anforderung im Rahmen des Requirements Management mit weitreichenden

Mehr

Architektur in der Mechatronik. existierender Testwerkzeuge

Architektur in der Mechatronik. existierender Testwerkzeuge Universelle Testsystem Architektur in der Mechatronik Ansatz zur Systematisierung Ansatz zur Systematisierung existierender Testwerkzeuge Gliederung Umfeld und Problemstellung Testsystem Architektur Funktionale

Mehr

Finanzstatistik der bedarfsabhängigen Sozialleistungen

Finanzstatistik der bedarfsabhängigen Sozialleistungen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Gesundheit und Soziales 13 Soziale Sicherheit Oktober 2013 Finanzstatistik der bedarfsabhängigen Sozialleistungen Benutzeranleitung

Mehr

Client/Server Applikation mit Android BDA Zwischenpräsentation. Agenda. Einführung. Einführung. Planung & Vorgehen. Systemübersicht.

Client/Server Applikation mit Android BDA Zwischenpräsentation. Agenda. Einführung. Einführung. Planung & Vorgehen. Systemübersicht. Client/Server Applikation mit Android BDA Zwischenpräsentation Horw, 11. Mai 2012 Christoph Moser, Thomas Galliker Agenda Einführung Planung & Vorgehen Systemübersicht Evaluation Demonstration Nächste

Mehr

Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen?

Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen? Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen? Januar 2012 CommitWork GmbH Seite 1 Info@CommitWork.de www.commitwork.de Motivation Modernisierung eines Systems mit

Mehr

Redundante Dienste Idealfall und Notfalllösungen. Präsentation von Matthias Müller

Redundante Dienste Idealfall und Notfalllösungen. Präsentation von Matthias Müller Redundante Dienste Idealfall und Notfalllösungen Präsentation von Matthias Müller 1 Agenda Einführung Lösungsansatz 1 Layer 2 Kopplung Lösungsansatz 2 Layer 3 Routing Lösungsansatz 3 DNS Lösungsansatz

Mehr

Aktuelle Abschlussarbeiten

Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten 1 Projektmanage- ment- Grundlagen 2 Angewandte Projektmanagement- Methoden 3 Prozessmanagement 4 Potentiale moderner IT-Technologien 5 IT- Lösungen

Mehr

Standardisierte Integration und Datenmigration in heterogenen Systemlandschaften am Beispiel von Customer Relationship Management

Standardisierte Integration und Datenmigration in heterogenen Systemlandschaften am Beispiel von Customer Relationship Management Standardisierte Integration und Datenmigration in heterogenen Systemlandschaften am Beispiel von Customer Relationship Management Inauguraldissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors

Mehr

Stammdatenmanagement im GKV Markt Bitmarck Kundentag 04.11.2014

Stammdatenmanagement im GKV Markt Bitmarck Kundentag 04.11.2014 Stammdatenmanagement im GKV Markt Bitmarck Kundentag 04.11.2014 Andreas Klaes Direktor Vertrieb Gesundheitswesen Stammdaten Definition & Abgrenzung Referenzdaten Kunde Länder, Währungen, Adressen,. Änderungshäufigkeit

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Februar 2012 THE NEXT GENERATION DMS Mit neuen Ideen, innovativen Lösungen und dem Produkt CIB doxima

Mehr

«Zertifizierter» Datenschutz

«Zertifizierter» Datenschutz «Zertifizierter» Datenschutz Dr.iur. Bruno Baeriswyl Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich CH - 8090 Zürich Tel.: +41 43 259 39 99 datenschutz@dsb.zh.ch Fax: +41 43 259 51 38 www.datenschutz.ch 6.

Mehr

Verbesserung und Pflege der Dokumentation der DPP-Software Saros

Verbesserung und Pflege der Dokumentation der DPP-Software Saros Verbesserung und Pflege der Dokumentation der DPP-Software Saros Meike Johannsen Freie Universität Berlin Seminar "Beiträge zum Software Engineering", 2011 Saros FU Berlin, Dokumentation von Saros, BSE

Mehr

Eigene mobile Anwendungen - Ihre maßgeschneiderte Lösung THEMA 18.10.2011 SEITE 1

Eigene mobile Anwendungen - Ihre maßgeschneiderte Lösung THEMA 18.10.2011 SEITE 1 Eigene mobile Anwendungen - Ihre maßgeschneiderte Lösung THEMA 18.10.2011 SEITE 1 Eigene mobile Anwendungen Ihre maßgeschneiderte Lösung Die Individualanwendung zugeschnitten auf Ihre Daten- und Softwarestruktur,

Mehr

Experts in agile software engineering. Software Architektur andrena objects ag

Experts in agile software engineering. Software Architektur andrena objects ag Experts in agile software engineering Software Architektur jan.baumann@andrena.de Experts in agile software engineering 2 Experts in agile software engineering 2 Architektur in der Software Entwicklung

Mehr

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen 1 Agenda Ausgangslage Prozessmanagement KSD Anforderungen / Ziele

Mehr

1 Dataport 12.Juli 2007 Internationale Standards zu Identity Management. Deckblatt. Harald Krause

1 Dataport 12.Juli 2007 Internationale Standards zu Identity Management. Deckblatt. Harald Krause 1 Dataport 12.Juli 2007 Internationale Standards zu Identity Management Deckblatt Bremen, E-Government in medias res, 12. Juli 2007 Internationale Standards zu Identity Management 3 Dataport 12.Juli 2007

Mehr

Anwendungsbeispiele einer zentralen Prozesssteuerung am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft

Anwendungsbeispiele einer zentralen Prozesssteuerung am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft Anwendungsbeispiele einer zentralen Prozesssteuerung am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft 1 Inhalte Ausgangslage, Herausforderungen Umsetzung im Kanton Basel-Landschaft Infrastruktur Beispiele Schlussfolgerungen

Mehr

Ausblicke 2014. Ausblicke in die Zukunft. publiweb. Verwaltungsprozesse mit IT unterstützen. IT-Services Menükarte für Ruf Kunden. The New Style of IT

Ausblicke 2014. Ausblicke in die Zukunft. publiweb. Verwaltungsprozesse mit IT unterstützen. IT-Services Menükarte für Ruf Kunden. The New Style of IT Ausblicke 2014 Ausblicke in die Zukunft The New Style of IT Roland Michel - CEO Ruf Informatik Marcel Borgo - Managing Director HP Schweiz IT-Services Menükarte für Ruf Kunden Josef Tatzreiter Leiter Services

Mehr

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal

Web Services. 1. Quelle. Brian Connel The Seven Pillars of Web Services Management. Erschienen September 2002 im eai Journal Web Services - Brian Connel: The Seven Pillars of Web Services Management - IBM: IBM Strategy for management of the WebServices infrastrucutre Seminarvortrag von Lukasz Kidawski im Rahmen der Lehrveranstaltung

Mehr

Kollaborative Informatik- & Kommunikations- Technologie im Gemeindeumfeld

Kollaborative Informatik- & Kommunikations- Technologie im Gemeindeumfeld Kollaborative Informatik- & Kommunikations- Technologie im Gemeindeumfeld Lukas Fässler Rechtsanwalt & Informatikexperte Artherstrasse 23a 6300 Zug Telematiktage Bern 2007 Gemeindeforum 6. März 2007 I

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

Versorgungsverband bundes- und landesgeförderter Unternehmen e. V.

Versorgungsverband bundes- und landesgeförderter Unternehmen e. V. Versorgungsverband bundes- und landesgeförderter Unternehmen e. V. Impressum Herausgeber und Redaktion: Versorgungsverband bundes- und landesgeförderter Unternehmen (VBLU) e. V. Geschäftsstelle: Gotenstraße

Mehr

Trägerschaften von Kinder- und Jugendheimen: Ein PPP-Projekt, das der Staat nicht mehr will? Prof. Dr. iur. Isabelle Häner 9.

Trägerschaften von Kinder- und Jugendheimen: Ein PPP-Projekt, das der Staat nicht mehr will? Prof. Dr. iur. Isabelle Häner 9. Trägerschaften von Kinder- und Jugendheimen: Ein PPP-Projekt, das der Staat nicht mehr will? Prof. Dr. iur. Isabelle Häner 9. Juni 2010 Übersicht Historische Ausgangslage Rechtliche Grundlagen Zwischenfazit

Mehr

ech-standards am Beispiel des BFS (UID-Register)

ech-standards am Beispiel des BFS (UID-Register) ech-standards am Beispiel des BFS (UID-Register) Marc Froidevaux, BFS Zusammenfassung 1. Einführung in das UID-System 2. Verwendung der ech-standards im UID-System 3. UID-Schnittstellen 4. Aufgetretene

Mehr

1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften

1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften 1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften Stand am 1. Januar 2016 Auf einen Blick Die heutigen Bestimmungen des AHV-Gesetzes sehen vor, dass bei der Rentenberechnung allfällige Erziehungsgutschriften angerechnet

Mehr

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Die Herausforderung Kosten schon kleine Änderungen in den Abläufen Ihres Unternehmens Unsummen? Haben Sie Schwierigkeiten, alle notwendigen Änderungen schnell

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx.

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx. Applikationsvirtualisierung in der Praxis Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg thomas.stoecklin@gmx.ch Agenda Einleitung und Ausgangslage Applikationsvirtualisierung Beispiel: MS Softgrid Vorteile

Mehr

1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich

1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich 3.06 Stand am 1. Januar 2007 Rentenvorausberechnung Auskunft über zu erwartende Rente 1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich zu erwartende Renten der AHV/IV. Sie zeigt auf, mit

Mehr

Anforderungen an die Eignerstrategie aus Sicht von kantonalen EVU

Anforderungen an die Eignerstrategie aus Sicht von kantonalen EVU Institut für Systemisches Management und Public Governance Anforderungen an die Eignerstrategie aus Sicht von kantonalen EVU Dr. Roger W. Sonderegger Projektleiter Public Corporate Goverance Schweizerische

Mehr

Modellgetriebene Service-Entwicklung

Modellgetriebene Service-Entwicklung Modellgetriebene Service-Entwicklung Service-orientierte Architekturen (SOA), Prof. Dr. M. Jäger Johannes Tietje 24. Juni 2010 1 / 13 Motivation konkrete Teile eines Dienstes Rahmenimplementierung der

Mehr

Contract Management Center

Contract Management Center Contract Management Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Contract Management Center im Überblick Leistungsmerkmale Prozessphasen Planung Bearbeitung und Vertragsrisiken Unterzeichnung und Aktivierung

Mehr

Wege zu einer Cloud-Strategie der Schweizer Behörden

Wege zu einer Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Département fédéral des finances DFF Unité de stratégie informatique de la Confédération USIC Wege zu einer Cloud-Strategie der Schweizer Behörden BFH egov Lunch, 1. Sept. 2011 In the survey, 20% of those

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre

Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre 10. Seminar GIS & Internet 10. bis 12. September 2007 UniBwMünchen Dr. Christine Giger Übersicht GIS vor 30 Jahren GIS vor 20 Jahren GIS

Mehr

Kennzahlen (aus der AG Controlling)

Kennzahlen (aus der AG Controlling) Kennzahlen (aus der AG Controlling) Info Grégoire Hernan / Seite 1 Finanzindikatoren und Leistungsindikatoren der SIK Wirkungsmodell der öffentlichen Verwaltung Auftrag Vorgaben Input Output Impact Outcome

Mehr

Beteiligte Firmen. Aufgabestellung - Übersicht 07.05.2015

Beteiligte Firmen. Aufgabestellung - Übersicht 07.05.2015 Ablauf Thema WebGIS (Michael Deeke / dgis) Begrüssung Beteiligte Firmen Aufgabestellung an die dgis Gruppe Datenaustausch WebGIS Veröffentlichung der Daten (Live) Thema Einsatzpläne (Manuel Spinnler /

Mehr

1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1

1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1 xi 1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1 1.1 Die Motivation für Softwaremigration........................ 1 1.2 Zum Zustand der IT in der betrieblichen Praxis................. 4 1.3 Alternativen zur

Mehr

Eheauflösung im Inland oder im Ausland

Eheauflösung im Inland oder im Ausland Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Fachprozess EAZW Auflösung der Ehe durch Gerichtsurteil

Mehr

CDT bei Bosch Rexroth (Ein Erfahrungsbericht)

CDT bei Bosch Rexroth (Ein Erfahrungsbericht) CDT bei Bosch Rexroth (Ein Erfahrungsbericht) DCC/EDF Harald Kästel-Baumgartner Agenda Firmenpräsentation Ausgangslage Zielsetzung Know How Toolchain Projektstruktur Positive und negative Erfahrung 2 Das

Mehr

Asynchrone Schaltungen

Asynchrone Schaltungen Asynchrone Schaltungen Dr.-Ing. Volkmar Sieh Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg SS 2013 Asynchrone Schaltungen 1/25 2013/07/18 Asynchrone Schaltungen

Mehr

Support Tickets Infostar

Support Tickets Infostar Rubrik Thema Kurzbeschrieb altrechtliche dem neuen Recht unterstellt Geburtsschein mit aktuellen Daten nach Nachführen des Familienregisters Ticket Nr. Datum Bürgerrechtserwerbsgrund für die Ehefrau und

Mehr

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze Beispiel Schweiz Gliederung 1. Steuerung der Fachhochschulen aus gesamtschweizerischer Sicht 2. Steuerung der Fachhochschulen

Mehr