HERZLICH WILLKOMMEN. Textmasterformate durch Klicken. bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HERZLICH WILLKOMMEN. Textmasterformate durch Klicken. bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene"

Transkript

1 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Textmasterformate durch Klicken HERZLICH WILLKOMMEN bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene starke Qualität im Berner Oberland 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

2 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Begrüssung Susanne Huber Geschäftsführerin Volkswirtschaft Berner Oberland 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

3 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken Sponsoren bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

4 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken Qualität und Innovation bearbeiten Zweite Ebene als Motoren des Schweizer Tourismus Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Guglielmo L. Brentel Präsident Hotelleriesuisse 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

5 Qualität und Innovation als Motoren des Schweizer Tourismus Guglielmo L. Brentel Präsident hotelleriesuisse

6 Folie 6 Tourismus: Dampf für die Schweizer Wirtschaft

7 Folie 7 Trends und Veränderungen in der Branche

8 Folie 8 Wachstum in den Städten, Stagnation im Alpenraum 150 Alpenraum Berner Oberland Grosse Städte Schweiz (Total) Indexierte Logiernächte (1992 = 100) Quelle: Bundesamt für Statistik HESTA (Daten), hotelleriesuisse (Grafik) 2011

9 Folie 9 Entwicklung Logiernächte nach Gästeherkunft 4.0 Mio Ausländische Gäste Inländische Gäste Logiernächte in Schweizer Hotel- und Kurbetrieben , Hochrechnung für 2004 und Prognosen bis 2013 Quelle: Bundesamt für Statistik HESTA / BAKBASEL (Daten), hotelleriesuisse (Auswertung) 2011

10 Folie 10 Abhängigkeit der Branche: Beispiel starker Franken What's their job? Wechselkurs zwischen 1.30 und 1.40 Franken Hohe Preise: Senkung der Mehrwertsteuer Hohe Kosten: Liberalisierung (Beispiel Fleisch) Bundesrat: Der Berg hat eine Maus geboren And what's our job?

11 Folie 11 Rolle der Qualität im Schweizer Tourismus (1) Wir können nicht billiger sein, aber besser Gut ist nicht gut genug, wo Besseres erwartet wird

12 Folie 12 Rolle der Qualität im Schweizer Tourismus (2) Qualität muss umfassend sein Qualität is a never ending story Qualität muss sich rechnen Erfolg durch Verbesserungen Qualität und Innovation beginnen im Kleinen

13 Folie 13 Q-Programm als Erfolgsmodell Qualität strukturieren verankern entwickeln sichern Qualität beginnt im Kopf (Stufe I) Qualität muss gelebt werden (Stufe II) Qualität als Gütesiegel (Stufe III)

14 Folie 14 Qualität ist was die Gäste wollen

15 Folie 15 Was erwartet der Gast auch vom Berner Oberland? Überzeugendes Gesamterlebnis Intakte Landschaft, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Komfort Top Qualität, auch im Low Service Bereich! Gutes Preis-/Leistungsverhältnis Zuverlässigkeit, Transparenz und Sicherheit im Angebot Gastgeber

16 Folie 16 Womit kann das Berner Oberland punkten? Einzigartige Naturerlebnisse, «Bilderbuch-Schweiz» Hohe Authentizität Angebotsvielfalt Weltmarken und Flaggschiffe Gästemix

17 Folie 17 Rolle des Tourismusunternehmers Erlebnisse entlang der touristischen Wertschöpfungskette schaffen Zielgruppen festlegen Investieren und Innovieren Low Service/High Quality Häppchen statt Schnäppchen

18 Folie 18 hotelleriesuisse: Engagement für Qualität und Innovation (1) Schweizer Hotelklassifikation: Roadmap für Qualitätsentwicklung Angebot ist transparent Leistungsversprechen an den Gast Partnerschaft mit TrustYou Gästebewertungen auf einen Blick Wurde das Versprechen eingehalten?

19 Folie 19 hotelleriesuisse: Engagement für Qualität und Innovation (2) Benchmark-Tool von STR Global Eigene Performance/Marktanteil im Vergleich MILESTONE.Tourismuspreis Schweiz Förderung und Honorierung von Innovation Swiss Hotel Film Award Imageförderung für die Branche

20 Folie 20 Für Qualität aus Überzeugung!

21 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken Qualitätsgütesiegel bearbeiten eine Erfolgsgeschichte Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Mario Lütolf Direktor Schweizer Tourismus-Verband 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

22 QUALITÄTS-PROGRAMM DES SCHWEIZER TOURISMUS vv

23 INHALT Mario Lütolf, Direktor Schweizer Tourismus-Verband Qualitätsförderung Chantal Beck, Leiterin Qualitäts-Programm Aktuelles aus dem Q-Programm Neuerungen Stufe II Anerkennung und Integration neuer Instrumente

24 DIE ZIELSETZUNG DES BUNDES «GUTE RAHMENBEDINGUNGEN» Geschlossener Marktauftritt Erschliessung der (Ausland-)Märkte Innovative Verjüngung des Angebots Steigerung der Innovation und Produktivität Langfristig überlebensfähige Unternehmen Förderung wettbewerbsfähiger Strukturen in der Beherbergungswirtschaft Workshop IGAC

25 DIE HANDLUNGSEBENEN Eigener Handlungsbedarf Vermarktung Politische Rahmenbedingungen Quelle: hotelleriesuisse Workshop IGAC

26 DIE WACHSTUMSSTRATEGIE DES BUNDES Wachstumsorientierte Tourismuspolitik Verbesserung der Rahmenbedingungen Tourismus-Standortförderung Strategie 1: Strategisches Issue Management betreiben Strategie 2: Querschnittsaufgaben intensivieren Strategie 3: Attraktivität des touristischen Angebots steigern Strategie 4: Marktauftritt der Schweiz stärken Grundlagen für die Tourismuspolitik Internationale Zusammenarbeit Einbettung der Tourismuspolitik in die Standort- und Wirtschaftspolitik Koordination & Kooperation in der Bundespolitik (Sektoralpolitiken) Förderung von Innovation, Zusammenarbeit und Wissensaufbau (Innotour) Erhaltung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Beherbergungswirtschaft (SGH) Touristische Landeswerbung (Schweiz Tourismus) Koordination & Kooperation in der Standortpromotion des Bundes Workshop IGAC

27 SCHWEIZER TOURISMUS-VERBAND DIE STRATEGISCHEN HANDLUNGSFELDER «Die Stimme des Tourismus in Bern» Interessensvertretung Qualitäts- Bildung Dienstleistungen, sicherung Mandate

28 LABELS

29 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken Qualitätsgütesiegel bearbeiten Zweite Ebene Neuerungen und Nachhaltigkeit Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Chantal Beck Leitung Prüf- und Koordinations- Stelle Qualitäts-Programm 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

30 QUALITÄTS-PROGRAMM DES SCHWEIZER TOURISMUS Stufe I: Servicequalität Stufe II: Führungsqualität Stufe III: Umfassendes QMS Q-Programm existiert seit bald 15 Jahren Erfolgreiche Zusammenarbeit von 12 Trägerorganisationen über 5600 Auszeichnungen und 9000 ausgebildete Personen Pro Jahr ca. 400 QI, 60 QII, 100 QIII

31 NEUERUNGEN IM Q-PROGRAMM: STUFE II Stufe I: Servicequalität Stufe II: Führungsqualität Stufe III: Umfassendes QMS

32 INSTRUMENTE STUFE II Führungsprofil Basisprofil (empfohlen) Prozesse Auswertungs- bericht Mitarbeiterbefragung Gästebefragung Aktionsplan Wichtigste Massnahmen Mystery Person Prüfstelle

33 EFQM-MODELL Gewichtung der einzelnen Kriterien im Q-Programm Befähiger (Voraussetzungen) Ergebnisse Führung 10% Mitarbeiter 9% Strategie 8% Prozesse, Produkte & Dienstleistungen 14% Schlüsselergebnisse: Preis- Leistungsverhältnis 5% Mitarbeiterbezogene Ergebnisse 15% Gästebezogene Ergebnisse* 20% Partnerschafte n & Ressourcen 9% Gesellschaftsbezogene Erg. & Umwelt 10% Angepasste Version des EFQM-Modells Lernen, Kreativität und Innovation * Die gästebezogenen Ergebnisse setzen sich zusammen aus: Zuverlässigkeit, Leistungs-/ Fachkompetenz, Entgegenkommen, Einfühlungsvermögen, materielles Umfeld

34 ANERKENNUNG INSTRUMENTE «Programmfremde» Instrumente werden für QII anerkannt Gäste-, Mitarbeiterumfragen Mystery-Check Vorgängige Prüfung des Instruments Kriterien und Auswertung müssen der Prüfstelle eingereicht werden Bereits anerkannte Instrumente: IRC, Neumann & Zanetti etc.

35 Q IM BERNER OBERLAND STATISTIK

36 NEUERUNGEN IM Q-PROGRAMM: STUFE III Stufe I: Servicequalität Stufe II: Führungsqualität Stufe III: Umfassendes QMS

37 DER WEG ZUR STUFE III Weiterbildung Q-Coach oder Ausbildung Valais Excellence oder Teilnahme an der Info-Veranstaltung Qualitätsmanagement- System ISO-Weg ISO 9001:2000 ISO 9001:2008 EFQM- Weg Steinbock- Weg Vergabekriterien Erfolgreiche Implementation des Qualitätsmanagement-System Kopie des Zertifikates Kopie des Audit-/Assessment-Berichts resp. Aktionsplan Überprüfung Prüfstelle Auszeichnung

38 AKTUELLES AUS DEM Q-PROGRAMM DMO-Regelung Überarbeitung Datenbank und Extranet Neu: Q-Plakette (z.zt. nur für QIII) Überarbeitung Attraktivität Stufe I nach mehreren Durchgängen Überarbeitung Branchenleitfaden Gastgewerbe (ISO)

39 INFORMATIONEN Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus c/o Schweizer Tourismus-Verband Postfach Bern Tel. +41 (0)

40 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Intermezzo Garnitür 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

41 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken Qualitätsgütesiegel bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene im Berner Oberland Vierte Ebene Fünfte Ebene Susanne Huber Geschäftsführerin Volkswirtschaft Berner Oberland 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

42 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken Verleihung Urkunden bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Qualitätsprogramm Vierte Ebene Schweizer Tourismus Fünfte Ebene 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

43 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Dorint Hotel Blüemlisalp, Beatenberg Vierte Ebene Hotel-Restaurant Meielisalp, Leissigen Fünfte Ebene Wenger Reisen AG, Matten 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

44 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Hotel Eiger, Mürren Vierte Ebene Landhotel Golf, Unterseen Fünfte Ebene 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

45 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Hotel Metropole AG, Interlaken Vierte Ebene Niesenbahn AG, Mülenen Fünfte Ebene SolbadHotel Sigriswil 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

46 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken Erfahrungen mit den bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Qualitätsprogramm Vierte Ebene Fünfte Ebene Interviews 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

47 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken Teilnehmer bearbeiten Zweite Ebene Daniel Sulzer, Berner Oberländer Helikopter AG David Bühler, Backpackers Villa Sonnenhof Mirco Plozza, Gwatt-Zentrum Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Marco von Euw, Hotel Metropole 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

48 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

49 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Volkswirtschaft Berner Oberland Susanne Huber Geschäftsführerin 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

50 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Standortmarketing Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Stärken des Berner Oberlandes zeigen Zweite Ebene Netzwerk (BEOeco etc.) Dritte Ebene Vierte Ebene Marke Berner Oberland Fünfte Ebene 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland 50

51 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Politisches Lobbying Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Politisches Lobbying auf kantonaler und Zweite Ebene nationaler Ebene Dritte Ebene Kontakt zu den Gemeinden Vierte Ebene Fünfte Ebene Koordination Oberländerrat 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland 51

52 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland 52

53 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Volkswirtschaft Berner Oberland Wichtige Termine und Anlässe 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

54 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Wichtige Termine und Anlässe Textmasterformate durch Klicken bearbeiten 27. Oktober 2011, Uhr Zweite Ebene Wirtschaftstreffen Berner Oberland Dritte Ebene Kleine Betriebe im Berner Oberland kollektive Stärke Vierte Ebene Fünfte Ebene ABC-Zentrum Spiez 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

55 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Wichtige Termine und Anlässe Textmasterformate durch Klicken bearbeiten 3. bis 6. November 2011 Zweite Ebene NeuLand Ausstellung Dritte Ebene Stand der Volkswirtschaft Berner Oberland Vierte Ebene Thun Expo Fünfte Ebene 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

56 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Wichtige Termine und Anlässe Textmasterformate durch Klicken bearbeiten 4. Mai 2012, Uhr Zweite Ebene Generalversammlung Volkswirtschaft Berner Oberland Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

57 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken Sponsoren bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

58 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten VERBUN DEN VERBIN DEN D VERBIN DLICH Q-Gütesiegel starke Qualität im Berner Oberland Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Herzlichen Dank 2008 Volkswirtschaft Berner Oberland

ServiceQualität Brandenburg und Potsdamer Gastlichkeit - die zweieiigen Zwillinge?! Karola Borchert Tourismusakademie Brandenburg

ServiceQualität Brandenburg und Potsdamer Gastlichkeit - die zweieiigen Zwillinge?! Karola Borchert Tourismusakademie Brandenburg 1 ServiceQualität Brandenburg und Potsdamer Gastlichkeit - die zweieiigen Zwillinge?! Karola Borchert Tourismusakademie Brandenburg 16. Juli 2007 in Potsdam 2 Trägerorganisationen Ministerium für Arbeit,

Mehr

Quality. Our Passion. Das Qualitäts-Gütesiegel für den Schweizer Tourismus

Quality. Our Passion. Das Qualitäts-Gütesiegel für den Schweizer Tourismus Quality. Our Passion. Das Qualitäts-Gütesiegel für den Schweizer Tourismus Gäste wählen Qualität. Helfen Sie ihnen dabei. Machen wir uns nichts vor: Auch bei touristischen Angeboten haben die Gäste heute

Mehr

WAS HABEN QUALITÄT UND TOURISMUS GEMEINSAM?

WAS HABEN QUALITÄT UND TOURISMUS GEMEINSAM? WAS HABEN QUALITÄT UND TOURISMUS GEMEINSAM? vv SAQ SEKTIONSVERANSTALTUNG 24.2.25 CHANTAL BECK, RESSORTLEITERIN LABELS, STV Inhalt Tourismus und Qualität Hintergrund und Ziele des Qualitäts-Programms Die

Mehr

TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT 2015 11. MÄRZ 2015 PARTNERSCHAFT. POLITIK. QUALITÄT.

TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT 2015 11. MÄRZ 2015 PARTNERSCHAFT. POLITIK. QUALITÄT. TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT 2015 11. MÄRZ 2015 PARTNERSCHAFT. POLITIK. QUALITÄT. TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT 2015 Standortförderung 2016 2019: Finanzierung des Schweizer Tourismus 13:00 14:30 Uhr Bellevue

Mehr

Neuordnung QIII. ServiceQualität Deutschland (SQD) e.v. Schillstraße 9 10785 Berlin Deutschland

Neuordnung QIII. ServiceQualität Deutschland (SQD) e.v. Schillstraße 9 10785 Berlin Deutschland ServiceQualität Deutschland (SQD) e.v. Schillstraße 9 10785 Berlin Deutschland Tel. 030 / 856 215 162 Fax 030 / 856 215-139 info@q-deutschland.de www.q-deutschland.de Neuordnung QIII Stand: 11.05.2015

Mehr

Auf dem Weg zur Business Excellence. Statistik Stadt Zürich Walter Wittmer

Auf dem Weg zur Business Excellence. Statistik Stadt Zürich Walter Wittmer Walter Wittmer Grundlagen und Methoden Register : Wichtigste Datenbasis (seit Jahrzehnten) Erhebungen des Bundes: Subsidiär, Bedeutung abnehmend, da immer weniger Vollerhebungen Eigene Befragungen : Im

Mehr

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung. ISBN (Buch): 978-3-446-41609-3

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung. ISBN (Buch): 978-3-446-41609-3 Leseprobe Thomas Hummel, Christian Malorny Total Quality Management Tipps für die Einführung ISBN (Buch): 978-3-446-41609-3 ISBN (E-Book): 978-3-446-42813-3 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Machen Sie sich Gedanken über Qualität. Es lohnt sich!

Machen Sie sich Gedanken über Qualität. Es lohnt sich! Machen Sie sich Gedanken über Qualität. Es lohnt sich! DAS Q MACHT DEN UNTERSCHIED. ServiceQualität Deutschland Eine bessere Dienstleistung begeistert Kunden, motiviert Mitarbeiter und stellt Geschäftspartner

Mehr

Zertifizierung in der onkologischen Pflege

Zertifizierung in der onkologischen Pflege Zertifizierung in der onkologischen Pflege Rolf Bäumer Krankenpfleger; Soziologe MA, Kommunikationspsychologie (SvT( SvT) 1 Qualitätsmanagement Der Mensch hat drei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken:

Mehr

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung ISBN: 978-3-446-41609-3

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung ISBN: 978-3-446-41609-3 Leseprobe Thomas Hummel, Christian Malorny Total Quality Management Tipps für die Einführung ISBN: 978-3-446-41609-3 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41609-3

Mehr

Abb. 1: PDCA-Zyklus (Deming-Kreis)

Abb. 1: PDCA-Zyklus (Deming-Kreis) Abb. 1: PDCA-Zyklus (Deming-Kreis) Planung plan Aktion act do Planumsetzung check Prüfung Qualitätsmanagement > Die Bedeutung W.E. Demings für das Qualitätsmanagement: Hans-Dieter Zollondz Aus: Hugentobler,

Mehr

Festo und der Weg zur Business Excellence

Festo und der Weg zur Business Excellence Festo und der Weg zur Business Excellence Die Zertifizierung der Managementsysteme ist inzwischen für viele Unternehmen zur reinen Pflichtübung geworden. Die Normenforderungen und deren Einhaltung alleine

Mehr

Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden?

Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden? Das EFQM-Model 2013 um besser zu werden? Grundkonzepte der Excellence Dipl. Ing. (FH) Exzellente Organisationen erzielen Dauerhaft herausragende Leistungen, welche die Erwartungen aller ihrer Interessengruppen

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Ihr Logo. Willkommen zur Schulung. Kundenorientierung. 2014 WEKA MEDIA GmbH & Co. KG. Folie 0/01

Ihr Logo. Willkommen zur Schulung. Kundenorientierung. 2014 WEKA MEDIA GmbH & Co. KG. Folie 0/01 Willkommen zur Schulung Kundenorientierung 0/01 Einführung Was ist Kundenorientierung? Kundenorientierung ist die umfassende, kontinuierliche Ermittlung und Analyse der Kundenerwartungen sowie deren interne

Mehr

Antragsformular. Qualitäts-Gütesiegel ServiceQualitéit LETZEBUERG

Antragsformular. Qualitäts-Gütesiegel ServiceQualitéit LETZEBUERG Qualitäts-Gütesiegel ServiceQualitéit LETZEBUERG Mit diesem Formular stellen Sie einen Antrag zur Erlangung des Qualitäts-Gütesiegels ServiceQualitéit LETZEBUERG Stufe II. Name des Betriebes: Straße: PLZ/

Mehr

Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014

Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014 Exzellente Unternehmen Österreichs: Die wirkungsvollsten Lernfelder 2014 Nicole Mayer, Michaela Reisner Exzellente Unternehmen Österreichs - Die wirkungsvollsten Lernfelder -1- Führung Exzellente Unternehmen

Mehr

Erfahrungen mit EFQM an österreichischen Hochschulen Bericht aus dem trans SAETO Projekt

Erfahrungen mit EFQM an österreichischen Hochschulen Bericht aus dem trans SAETO Projekt Erfahrungen mit EFQM an österreichischen Hochschulen Bericht aus dem trans SAETO Projekt thomas.pfeffer@donau uni.ac.at Department für Migration und Globalisierung QM Netzwerktreffen, 01. Juni 2012 Medizinische

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Erlangung eines Qualitäts-Gütesiegels Stufe III nach ISO 9001:2008

Erlangung eines Qualitäts-Gütesiegels Stufe III nach ISO 9001:2008 Erlangung eines Qualitäts-Gütesiegels Stufe III nach ISO 9001:2008 Analyse und Umsetzungsmöglichkeit für Adelboden Tourismus Bachelorarbeit zur Erlangung des Titels Bachelor of Science HES-SO in Tourismus

Mehr

Was ist das? Warum brauche ich das? Wie erhalte ich das Q-Siegel?

Was ist das? Warum brauche ich das? Wie erhalte ich das Q-Siegel? Was ist das? Warum brauche ich das? Wie erhalte ich das Q-Siegel? Inhalt: 1. ServiceQualität Was ist das? 2. ServiceQualität Warum brauche ich das? 3. ServiceQualität Wie erhalte ich das Q-Siegel? 4. Kontakt

Mehr

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Nutzen Sie Ihre Mitarbeiterpotenziale erfolgswirksam! Investieren Sie in Ihren stärksten Wert: Ihre Mitarbeiter! M+M Management + Marketing Consulting

Mehr

Voraussetzung für eine nachhaltige. Evaluation

Voraussetzung für eine nachhaltige. Evaluation Qualitätsmanagement Chance und Voraussetzung für eine nachhaltige Evaluation Thematischer Workshop EQUAL Programmevaluation 3./4.7.07 Weimar Dr. Karsten Koitz 16. Juli 2007 www.euronorm.de 1 Erfahrungshintergrund

Mehr

Anlass der Präsentati

Anlass der Präsentati Institut für Titel Qualitätsmanagement der Veranstaltung & bzw. Organisationsentwicklung Anlass der Präsentati in Bibliotheken & Hochschulen (IQO) Wir stellen Bibliotheken und Informationseinrichtungen

Mehr

Hamburger Unternehmerinnentag 2005

Hamburger Unternehmerinnentag 2005 Hamburger Unternehmerinnentag 2005 Klein, fein und nicht allein Qualitätssicherung in Kleinstunternehmen mit Bettina Kaßbaum, Weiterbildung Hamburg Heidi Kiene, Büro für Qualitätsentwicklung Gila Otto,

Mehr

Beitrag der SGH an der Zukunft der Schweizer Hotellerie und Beherbergung. 2. Was bietet die neue SGH-Verordnung?

Beitrag der SGH an der Zukunft der Schweizer Hotellerie und Beherbergung. 2. Was bietet die neue SGH-Verordnung? Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (www.sgh.ch) Beitrag der SGH an der Zukunft der Schweizer Hotellerie und Beherbergung Tag der Tourismuswirtschaft Bern, 11. März 2015 Traktanden 1. Überblick

Mehr

Landesweit die Qualität nachhaltig und schrittweise verbessern. Einen einheitlichen Q-Standard kreieren, fördern und kommunizieren

Landesweit die Qualität nachhaltig und schrittweise verbessern. Einen einheitlichen Q-Standard kreieren, fördern und kommunizieren Präsenzübung Service 1.3. Q-Initiative: Servicequalität in Deutschland a) Ziele der Qualitätsinitiative zum Service in Deutschland Vorrangiges Ziel der seit 2001 wirksamen Initiative "ServiceQualität Deutschland"

Mehr

Herzlich willkommen! Bienvenu! Benvenuti! Cordialmaing bainvgnü! Adelboden 12. 14. November 2008 Solis Cambrian Hotel & Spa

Herzlich willkommen! Bienvenu! Benvenuti! Cordialmaing bainvgnü! Adelboden 12. 14. November 2008 Solis Cambrian Hotel & Spa VSTM Management-Seminar 2008 Herzlich willkommen! Bienvenu! Benvenuti! Cordialmaing bainvgnü! Adelboden 12. 14. November 2008 Solis Cambrian Hotel & Spa VSTM Management-Seminar 2008 Begrüssung des VSTM

Mehr

Präsentation des EFQM Modells für Excellence und seiner Anwendung in der GTZ

Präsentation des EFQM Modells für Excellence und seiner Anwendung in der GTZ Präsentation des EFQM Modells für Excellence und seiner Anwendung in der GTZ anlässlich der Frühjahrstagung 2002 des Arbeitskreises Evaluation von Entwicklungspolitik in der Deutschen Gesellschaft für

Mehr

-lich Willkommen! 30.09.2014. Gern etwas zu mir.

-lich Willkommen! 30.09.2014. Gern etwas zu mir. -lich Willkommen! Gern etwas zu mir. Berufsausbildung als Koch Studium Ökonomie - Abschluss Diplombetriebswirt Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Rechnungswesen und Steuerrecht Abschluss Diplomkaufmann

Mehr

R4E-Urkundenübergabe, 25. Januar 2012 - Impulsreferate. Auf dem Weg zu Business Excellence Konzepte und Vorgehensweisen

R4E-Urkundenübergabe, 25. Januar 2012 - Impulsreferate. Auf dem Weg zu Business Excellence Konzepte und Vorgehensweisen R4E-Urkundenübergabe, 25. Januar 2012 - Impulsreferate Auf dem Weg zu Business Excellence Konzepte und Vorgehensweisen EFQM R4E und FLP Inhaltsübersicht 1. EFQM-R4E und FLP (F. Forrer) Branche und FLP-spezifische

Mehr

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen KGSt -Lehrgang Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Bürger erwarten kundenorientierte Produkte und Dienst leistungen - egal, ob sie ihren

Mehr

Unger, Welsow & Company GmbH. Paderborn / Hamm

Unger, Welsow & Company GmbH. Paderborn / Hamm Unger, Welsow & Company GmbH Paderborn / Hamm Unger, Welsow & Company GmbH Dipl.-Wirt.-Inf. Klaus-Oliver Welsow Geschäftsführer / Gesellschafter Ausbildung im Automotive-Bereich Studium an der Universität

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Der Beitrag der (neuen) SGH an der Zukunft der Schweizer Hotellerie

Der Beitrag der (neuen) SGH an der Zukunft der Schweizer Hotellerie Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (www.sgh.ch) Der Beitrag der (neuen) SGH an der Zukunft der Schweizer Hotellerie VSTM Management-Seminar Pontresina, 5. November 2014 Traktanden 1. Rückblick

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence Master of Advanced Studies MAS Business Intelligence 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Business Intelligence ist die IT-Disziplin,

Mehr

EFQM Fitness für Ihr Unternehmen und Mehrwert für Ihre Gäste

EFQM Fitness für Ihr Unternehmen und Mehrwert für Ihre Gäste EFQM Fitness für Ihr Unternehmen und Mehrwert für Ihre Gäste TEN Tourism Excellence Network Ein Branchennetzwerk der SAQ Swiss Association for Quality 1. Network Event vom Dienstag, 16. November 2010 Kultur

Mehr

www.consys-ag.ch Agenda Vorstellung Der Weg zu TQM Das Instrument GOA WorkBench Praxis-Beispiel Fragen Weiteres Vorgehen

www.consys-ag.ch Agenda Vorstellung Der Weg zu TQM Das Instrument GOA WorkBench Praxis-Beispiel Fragen Weiteres Vorgehen Agenda www.consys-ag.ch Vorstellung Der Weg zu TQM Das Instrument GOA WorkBench Praxis-Beispiel Fragen Weiteres Vorgehen Was machen wir...? www.consys-ag.ch Consulting Ausbilden, beraten, unterstützen,

Mehr

Woher kommt diese Norm?

Woher kommt diese Norm? Woher kommt diese Norm? Norm lat. norma, Richtschnur, Winkelmaß, Regel DIN Deutsches Institut für Normung EN Europa-Norm ISO International Organization for Standardization ISO: Ziel: ISO 9000 ff: gegründet

Mehr

Strategisches Programm hotelleriesuisse 2015

Strategisches Programm hotelleriesuisse 2015 Strategisches Programm hotelleriesuisse 2015 Dr. Christoph Juen CEO hotelleriesuisse Folie 2 Wozu eine Strategie «Kompass» für das Handeln und Verhalten von hotelleriesuisse in den kommenden Jahren Aktualisierung

Mehr

Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen

Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen Qualitätsmanagement - Idee und Grundlagen Allgemeine Einführung 1 Übersicht Qualitätsbegriff Qualitätsmanagement - Qualitätssicherung - Qualitätsprüfung QM - Systeme Aufbau eines Qualitätsmanagement Systems

Mehr

Für begeisterte Gäste. Für eine höhere Qualität. Für ein besseres Image. Für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Für eine gesicherte Zukunft

Für begeisterte Gäste. Für eine höhere Qualität. Für ein besseres Image. Für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Für eine gesicherte Zukunft powered by Für begeisterte Gäste Für eine höhere Qualität Für ein besseres Image Für mehr Wettbewerbsfähigkeit Für eine gesicherte Zukunft Freiwillig, dynamisch, zukunftsorientiert Der GastroManagementPass

Mehr

Förderung der Beherbergungswirtschaft über die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit und die Neue Regionalpolitik

Förderung der Beherbergungswirtschaft über die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit und die Neue Regionalpolitik Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Direktion für Standortförderung Förderung der Beherbergungswirtschaft über die Schweizerische

Mehr

TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT MITTWOCH, 29. FEBRUAR 2012 PARTNERSCHAFT. POLITIK. QUALITÄT.

TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT MITTWOCH, 29. FEBRUAR 2012 PARTNERSCHAFT. POLITIK. QUALITÄT. TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT MITTWOCH, 29. FEBRUAR 2012 PARTNERSCHAFT. POLITIK. QUALITÄT. PROGRAMM 12:45 Uhr Apéro 13:10 Uhr Begrüssung, Einleitung NR Dominique de Buman, Präsident STV-FST Einfluss des

Mehr

Qualität ist uns wichtig

Qualität ist uns wichtig Qualität ist uns wichtig Qualitätskonzept für Tourismusbetriebe Projektpublikation von: SCHMIDT CONSULTING Business Advisors 7500 St. Moritz & 8044 Zürich www.schmidt-consulting.ch RAHMENBEDINGUNGEN DES

Mehr

QUALITÄT IM TOURISMUS. Offenes Forum Tourismus. Dörte Mäder - April 26, 2013

QUALITÄT IM TOURISMUS. Offenes Forum Tourismus. Dörte Mäder - April 26, 2013 QUALITÄT IM TOURISMUS Offenes Forum Tourismus Bamberg Dörte Mäder - April 26, 2013 Vor dem Hintergrund einer weltweit steigenden Anzahl an Urlaubsregionen, sich angleichender touristischer Produkte und

Mehr

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep Cluster & Netzwerke Wissen bündeln, Zukunft gestalten Judith Terstriep Regionale Cluster World-class Cluster 2 000 Cluster in Europa Mini-Cluster Innovationscluster Aber WAS ist ein Cluster? CLUSTER =

Mehr

Deutscher Kanu-Verband Freizeitsport im Deutschen Kanu-Verband Ziele und Aufgaben

Deutscher Kanu-Verband Freizeitsport im Deutschen Kanu-Verband Ziele und Aufgaben Freizeitsport im Deutschen Kanu-Verband Ziele und Aufgaben 17.04.2015 Isa Winter-Brand / Norbert Köhler 1 Freizeitsport 1. Stufe: Bestandsaufnahme 2. Stufe: Ziele 3. Stufe: zeitliche Priorisierung 4. Stufe:

Mehr

Die STOLZALPE ein Modellspital für Qualitätsmanagement

Die STOLZALPE ein Modellspital für Qualitätsmanagement Die STOLZALPE ein Modellspital für Qualitätsmanagement R. GRAF G. FÜRST Allg. und Orthopädisches. LKH STOLZALPE Leistungsbereiche: Orthopädie Anästhesiologie Innere Medizin Physikalische Medizin Radiologie,

Mehr

Pflegeeinrichtung xy. Ergebnispräsentation 08.08.2013

Pflegeeinrichtung xy. Ergebnispräsentation 08.08.2013 Pflegeeinrichtung xy Ergebnispräsentation 08.08.2013 Agenda 1. Projektübersicht 2. Auftaktgespräche / Basischeck 3. Mitarbeiterbefragung 4. Masterplan 5. Ausblick 1. Projektübersicht 1.1 Projektziele Mitarbeiter

Mehr

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen KGSt -Lehrgang Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Bürger erwarten kundenorientierte Produkte und Dienst leistungen - egal, ob sie ihren

Mehr

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen KGSt -Lehrgang Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Bürger erwarten kundenorientierte Produkte und Dienstleistungen - egal, ob sie ihren

Mehr

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität

Mehr

Förderung der Beherbergungswirtschaft Umsetzung der neuen Verordnung Impulsmassnahmen nach der Eurokrise

Förderung der Beherbergungswirtschaft Umsetzung der neuen Verordnung Impulsmassnahmen nach der Eurokrise Società Svizzera di Credito Alberghiero Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit Société Suisse de Crédit Hôtelier Förderung der Beherbergungswirtschaft Umsetzung der neuen Verordnung Impulsmassnahmen

Mehr

Konzepte des Qualitätsmanagements und der Evaluation im Vergleich

Konzepte des Qualitätsmanagements und der Evaluation im Vergleich Konzepte des Qualitätsmanagements und der Evaluation im Vergleich Reinhard Stockmann Vortrag während der Tagung des Arbeitskreises Evaluation von Entwicklungspolitik : Qualitätsmanagement und Evaluation

Mehr

Vereinsstrategie 2005+

Vereinsstrategie 2005+ Vereinsstrategie 2005+ Hotelierverein Graubünden Zusammenfassung für Interessierte Verabschiedet vom Vorstand am 12. Januar 2005 Chur, 15. März 2005 Strategie des Hotelierverein Graubünden 2005+ 2 Warum

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Büro für Qualitätsmanagement Dr. Jens Wonigeit

Büro für Qualitätsmanagement Dr. Jens Wonigeit Der Begriff TQM DIN ISO 8402 Auf die Mitwirkung aller ihrer Mitglieder beruhende Führungsmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch (dauerhafte) Zufriedenstellung der

Mehr

Informationsmaterial. ServiceQualitéit LETZEBUERG

Informationsmaterial. ServiceQualitéit LETZEBUERG Informationsmaterial ServiceQualitéit LETZEBUERG ServiceQualitéit LETZEBUERG Was ist das genau? Landesweite Qualitätsinitiative Seminar-Angebot Einfacher Einstieg in ein Qualitätsmanagement mit Zertifikat

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Kompetenz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement www.tuev-sued.de/bgm Mehr Sicherheit. Mehr Wert. Betriebliches Gesundheitsmanagement Umfassende Dienstleistungen für gesunde Unternehmen und starke Mitarbeiter

Mehr

Qualitätsmanagement: Aufgabensammlung I

Qualitätsmanagement: Aufgabensammlung I Thema Dokumentart Qualitätsmanagement: Aufgabensammlung I Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: E3 Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 Warum

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Flughafenregion Zürich, 21.03.2014 Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Dr. Andreas Flury, Geschäftsführer Verein Swiss Innovation Park (1. Teil) René Kalt,

Mehr

Qualitätsmanagement. Herzlich Willkommen zum Vortrag. Qualitätsmanagement im Tourismus Werkzeuge und Ihr Nutzen

Qualitätsmanagement. Herzlich Willkommen zum Vortrag. Qualitätsmanagement im Tourismus Werkzeuge und Ihr Nutzen Qualitätsmanagement Herzlich Willkommen zum Vortrag Qualitätsmanagement im Tourismus Werkzeuge und Ihr Nutzen Übersicht / Inhalte Definition Qualitätsmanagement Grundmodell EFQM Vorteile durch Qualitätsmanagement

Mehr

Biodiversitäts-Check für Unternehmen

Biodiversitäts-Check für Unternehmen Biodiversitäts-Check für Unternehmen Udo Gattenlöhner Global Nature Fund www.business-biodiversity.eu Wer ist der GNF? European Business & Biodiversity Campaign Business & Biodiversity Initiativen EU Business

Mehr

Kooperative Wirtschaftsförderung

Kooperative Wirtschaftsförderung Kooperative Wirtschaftsförderung Prof. Dr. Reza Asghari TU Braunschweig/Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Am Exer 2d 38302 Wolfenbüttel www.entrepreneurship-center.de r.asghari@ostfalia.de

Mehr

Auf der Suche nach Excellence: Qualitätsmanagement als strategisches Steuerungsinstrument

Auf der Suche nach Excellence: Qualitätsmanagement als strategisches Steuerungsinstrument Auf der Suche nach Excellence: Qualitätsmanagement als strategisches Steuerungsinstrument Prof. Cornelia Vonhof, HdM Stuttgart Bibliothekartag 2012 Hamburg Der Blick voraus auf zwei Vorträge n n HdM Stuttgart,

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

EFQM. European Foundation of Quality Management

EFQM. European Foundation of Quality Management EFQM European Foundation of Quality Management 1 EFQM-Standard-Veröffentlichungen im Web Literatur TQM Modul VIII Total Quality Management http://www.iop.unibe.ch/userfiles/file/lehre/og/m8-tqm.pdf EFQM-Deming

Mehr

Stufenweise Einführung von BIM

Stufenweise Einführung von BIM Stufenweise Einführung von BIM Dr.-Ing. Jürgen Koggelmann Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau Einleitung - Digitalisierung

Mehr

- der Absatzförderung von Schweizer Fleisch. - von Projekten zur Förderung von Qualität und Nachhaltigkeit

- der Absatzförderung von Schweizer Fleisch. - von Projekten zur Förderung von Qualität und Nachhaltigkeit Die Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft Proviande Genossenschaft Brunnhofweg 37 Postfach CH-3001 Bern +41 (0)31 309 41 11 +41 (0)31 309 41 99 info@proviande.ch www.proviande.ch Reglement

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management Master of Advanced Studies MAS Business Process Management 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Die 5 Türen zum Erfolg. Peter Kayser Businesscoach. www.peterkayser.com 19.03.2015 Seite 1

Die 5 Türen zum Erfolg. Peter Kayser Businesscoach. www.peterkayser.com 19.03.2015 Seite 1 Die 5 Türen zum Erfolg Peter Kayser Businesscoach www.peterkayser.com 19.03.2015 Seite 1 Peter Kayser gebohren 1962, verheiratet Maschinenschlosserausbildung Studium zum Dipl. Ing. Maschinenbau 25 Jahre

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management

Master of Advanced Studies. MAS Business Process Management Master of Advanced Studies MAS Business Process Management 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Stark in Mode 50plus 1 Hans-Joachim Heuer Bereichsleiter Logistik

Mehr

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen!

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen! Modul DGQ-Qualitätsmanager Aufnahmevoraussetzungen für Modul DGQ-Qualitätsmanager Teilnahme an trägereigenen Eignungsfeststellung: kurze persönliche Vorstellung Klärung: Berührungspunkte mit QM-Themen,

Mehr

06.438 s Pa.Iv. Maissen. Tourismusgesetz

06.438 s Pa.Iv. Maissen. Tourismusgesetz Ständerat Conseil des Etats Consiglio degli Stati Cussegl dals stadis 06.438 s Pa.Iv. Maissen. Tourismusgesetz Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben vom 10. September 2007 Die Kommission für

Mehr

MUSTER INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT

MUSTER INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT CMS_LawTax_CMYK_over100.eps BEWERBUNGSUNTERLAGEN JETZT BEWERBEN! INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT ERSTER INNOVATIONSPREIS DER WELT ERSTER INNOVATIONSPREIS

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence

Master of Advanced Studies. MAS Business Intelligence Master of Advanced Studies MAS Business Intelligence 1 Inhalt 1 Willkommen 2 Beschreibung 3 Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Luzern 4 Administratives Willkommen 1 Business Intelligence ist die IT-Disziplin,

Mehr

Business Excellence nach EFQM Hans J.Tobler

Business Excellence nach EFQM Hans J.Tobler Business Excellence nach EFQM Hans J.Tobler Kurz CV: Geschäftsführer der Management-Consultant: EMSC Dr.M.Tobler & Partner EOQ Auditor und EFQM-Assessor Praxis: 1986-2002 im betrieblichen Qualitäts- und

Mehr

UNTERNEHMERISCHE STÄRKE DURCH FÜHRUNGSKOMPETENZ

UNTERNEHMERISCHE STÄRKE DURCH FÜHRUNGSKOMPETENZ UNTERNEHMERISCHE STÄRKE DURCH FÜHRUNGSKOMPETENZ Stefan Langhirt GBL Unternehmensstrategie & Business Operations Mitglied der Geschäftsleitung PROFI Engineering Systems AG Münchner Unternehmerkreis IT,

Mehr

WETTBEWERBSVORTEIL ENERGIEEFFIZIENZ

WETTBEWERBSVORTEIL ENERGIEEFFIZIENZ WETTBEWERBSVORTEIL ENERGIEEFFIZIENZ Inhalt Energieeffizienz: Die intelligente Energiequelle 1-13 Gemeinsam handeln: Angebote der IHK 14-21 Energieeffizienz: Die intelligente Energiequelle Energieeffizienz:

Mehr

Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung

Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung Fachtagung zur Internationalen Berufsbildungszusammenarbeit: Die Swiss VET Initiative India Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung Laura Antonelli Müdespacher, Leiterin Ressort Internationale

Mehr

Lesen Sie den folgenden Text. Geben Sie ihm eine Überschrift und verfassen Sie auch zu jedem Abschnitt eine passende Überschrift.

Lesen Sie den folgenden Text. Geben Sie ihm eine Überschrift und verfassen Sie auch zu jedem Abschnitt eine passende Überschrift. Präsenzübungen Marketing E1.4. Tourismusmarketing a) Überschriften formulieren: Tourismusmarketing Lesen Sie den folgenden Text. Geben Sie ihm eine Überschrift und verfassen Sie auch zu jedem Abschnitt

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Informationen zum Seminar Ausbildung zum QualitätsTrainer

Informationen zum Seminar Ausbildung zum QualitätsTrainer Institut für Management und Tourismus Informationen zum Seminar Ausbildung zum QualitätsTrainer Sehr geehrter angehender QualitätsTrainer, Bevor wir Sie persönlich im Seminar begrüßen dürfen, möchten wir

Mehr

Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken

Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken Ein Projekt zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Oberfranken Dr. Urs Bernhard/ Dirk Maaß 10.07.2014, Bayreuth 10.07.2014 Kurzpräsentation Modellregion Oberfranken

Mehr

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Oldenburg, Mai/Juni 2011 Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Ziele, Trends, Beispiele und Konsequenzen Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Qualitätsmanagement Gliederung 1. Allgemeine

Mehr

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Jens Kurnol Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn Folie 1 Woher kommen wir Themen III B CADSES: 133 Projekte Folie 2 Woher

Mehr

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Managementsysteme Fluch oder Segen Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Die DGQ Prozessdenken versus Qualitätsmanagement Quelle: Deutsche Gesellschaft für Qualität

Mehr

schurter.com Unser Weg zum Erfolg

schurter.com Unser Weg zum Erfolg schurter.com Unser Weg zum Erfolg SCHURTER ist seit 1933 erfolgreich in der globalen Elektronikindustrie tätig. In diesem agilen Marktumfeld ist es immer wieder gelungen, Herausforderungen zu meistern

Mehr

Potenziale entdecken Lösungen finden Erfolgreich handeln

Potenziale entdecken Lösungen finden Erfolgreich handeln Seite 4 von 25 Was ist EFQM? Und wie kann es Ihr Unternehmen unterstützen? Wer sein Unternehmen zukunftssicher aufrichten und die Menschen auf diesen Weg mitnehmen will, trifft früher oder später auf EFQM.

Mehr

Qualitätsmanagement dipl. Ernährungsberater/innen HF/FH in der Schweiz

Qualitätsmanagement dipl. Ernährungsberater/innen HF/FH in der Schweiz 17. Juni 2010 Was heisst qualitätsgesicherte Ernährungsmedizin in der ambulanten Versorgung Qualitätsmanagement dipl. Ernährungsberater/innen HF/FH in der Schweiz Schweizerischer Verband dipl. Ernährungsberater/innen

Mehr

Fachtagung Betriebsführung und Instandhaltung regenerativer Energieanlagen (BIREA)

Fachtagung Betriebsführung und Instandhaltung regenerativer Energieanlagen (BIREA) Energiemetropole Leipzig Fachtagung Betriebsführung und Instandhaltung regenerativer Energieanlagen (BIREA) 24. September 2012 Energiemetropole Leipzig Region deckt gesamte Wertschöpfungskette ab europäischer

Mehr

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy Siemens Transformers Managementpolitik Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz www.siemens.com/energy Kundennutzen durch Qualität und Kompetenz Transformers QUALITÄTS MANAGEMENT POLITIK Ziel der SIEMENS

Mehr

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1 Gliederung 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele Folie 1 Ziele der Aktion Blau Ökologische Funktionsfähigkeit Daseinsvorsorge Gemeinwohl Folie 2 Aktionsbereiche

Mehr