Die Situation der niederschwelligen Drogenarbeit in der Schweiz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Situation der niederschwelligen Drogenarbeit in der Schweiz"

Transkript

1 Präsentation der Resultate der Umfrage der FASD zur Situation der niederschwelligen Einrichtungen vom Frühjahr 2002 an der Fachtagung vom 4. Dezember 2002 in Freiburg Hannes Lindenmeyer obcz.consult, Zürich

2 : Vom Volkshaus in die Ingenieurschule Wie präsentieren sich die niederschwelligen Institutionen im Jahre 2002? Welche Beobachtung machen die niederschwelligen Institutionen über ihre Zielgruppen? Was erwarten die niederschwelligen Einrichtungen von der FASD welche Empfehlungen ergeben sich aus der Untersuchung? 2

3 Entwicklung des Umfeldes: 1987 bis Februar 1992: Needle-Park im Zürcher Platzspitz 1992 bis Februar 1995: Letten als Nachfolgeszene 1995: Schliessung des Letten Vier-Säulen-Politik Von der offenen zur verdeckten Szene 3

4 Politisches Umfeld: 1997: Initiative Jugend ohne Drogen (29.4%) 1998: Droleg-Initiative (26.4%) 1999: Dringlicher Bundesbeschluss zur Heroinverschreibung (54.3%) 4

5 Akzeptanz für: Originalstoff-Verschreibung Konsumräume Toleranz von Kleinmengen Konsumlegalisierung Ablehnung von: offenen Szenen 5

6 Niederschwellige Angebote: in geeigneter geografischer Lage angemessene Öffnungszeiten Voraussetzungslosigkeit der Beteiligung 6

7 Ist der Tiger, der Ende 80-er Jahre gesprungen ist, heute als Bettvorleger gelandet? Heino Stöver 7

8 Soziale Grundversorgung in 18 Kantonen: 90% (130 Einrichtungen): mehrheitlich für Drogenkonsumierende 45% (66 Einrichtungen): ausschliesslich für Drogenkonsumierende 8

9 Normalisierungsprinzip: Konzept Lebensqualität (OECD) Gesundheit Arbeit und Qualität des Arbeitslebens Zeitbudget, Tagesstruktur Intellektuelle und kulturelle Entfaltung durch Lernen Verfügung über Güter, inkl. Geld Persönliche Freiheitsrechte Qualität des Lebens in Gemeinschaft Qualität der physischen Umwelt 9

10 Gefahr: angebotslastige, besitzstandswahrende Institutionalisierung Widerspruch: ordnungspolitisch orientiertes behördliches Mandat versus professionelles Sekundär-Präventions Mandat Verwaltungslogik: Strukturierungsprozesse nach innen Produktemanagement nach aussen formelle qualitätssichernde Massnahmen 10

11 Hypothese: rund um die niederschwelligen Einrichtungen: eine institutionsspezifische Klientel ausserhalb der niederschwelligen Einrichtungen: eine tatsächlich verdeckte Szene: für die Sekundärprävention schwierig erreichbar oder unerreichbar 11

12 Forderungen an die FASD: bereichsspezifische Forschung Vernetzung der praxisnahen Erfahrungen Starthilfe- und Überbrückungsfonds Entwicklung der Drogenpolitik Neulancierung eines drogenpolitischen Diskurses 12

13 Kernfragen: Gleichgewicht zwischen den Anliegen der Direktbetroffenen: Sekundärprävention den Anliegen der gesellschaftlichen Umwelt: Ordnungspolitik den Anliegen an die gesellschaftliche Umwelt: Drogenpolitik 13

Umfrage über die Ladenöffnungszeiten Resultate. Unia Sektor Tertiär

Umfrage über die Ladenöffnungszeiten Resultate. Unia Sektor Tertiär Resultate Unia Sektor Tertiär 25.02.2016 2 Einleitung Ausgangslage Auf Druck der grossen Ketten im Detailhandel diskutiert das Schweizer Parlament ein neues Gesetz über die Ladenöffnungszeiten (LadÖG).

Mehr

BEGLEITUNG BEIM WOHNEN

BEGLEITUNG BEIM WOHNEN BEGLEITUNG BEIM WOHNEN EINLEITUNG Ob in Ihrer privaten Wohnung oder gemeinsam im Wohnhaus G99 wir begleiten Sie Befinden Sie sich wegen Ihrer psychischen Beeinträchtigung in einer schwierigen Lebensund

Mehr

Pädagogische Leitziele

Pädagogische Leitziele Pädagogische Leitziele Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Leitsätze... 3 1. Das Kita-Team legt Wert auf eine professionelle Grundhaltung... 3 2. Wir streben das Vertrauen der Eltern an und pflegen verschiedene

Mehr

Pressemappe zum einjährigen Bestehen des Drogenkonsumraums am Tox-In DROGENKONSUMRAUM

Pressemappe zum einjährigen Bestehen des Drogenkonsumraums am Tox-In DROGENKONSUMRAUM Pressemappe zum einjährigen Bestehen des Drogenkonsumraums am 04.07.2006 Tox-In SERVICE DE JOUR (ABRIGADO) SERVICE DE NUIT (D`NUETSEIL) DROGENKONSUMRAUM - 1 - Was ist Tox-In? Das Tox-In bietet für Menschen

Mehr

IfS - Spagat Wir helfen WEITER.

IfS - Spagat Wir helfen WEITER. Institut für Sozialdienste Vorarlberg IfS - Spagat Wir helfen WEITER. Z Zukunft braucht Herkunft - 1973 begann das Institut für Sozialdienste mit dem ersten Rehaprogramm berufliche Integration - zukunftsweisend

Mehr

Leitbild der Jugendarbeit Bödeli

Leitbild der Jugendarbeit Bödeli Leitbild der Jugendarbeit Bödeli Inhaltsverzeichnis Leitbild der Jugendarbeit Bödeli... 3 Gesundheitsförderung... 3 Integration... 3 Jugendkultur... 3 Partizipation... 3 Sozialisation... 4 Jugendgerechte

Mehr

Konzeptbaustein. Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Behinderungen

Konzeptbaustein. Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Behinderungen Konzeptbaustein Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Behinderungen Inhalt: 1 Zielgruppe 2 Spezifische Ziele der Leistungen 3 Leistungsanbote 4 Spezifisches zur Organisationsstruktur Anlagen:

Mehr

Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mittelfranken Referentin: Nina Gremme

Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mittelfranken Referentin: Nina Gremme Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mittelfranken Referentin: Nina Gremme Schirmherr Bezirkstagspräsident Richard Bartsch Demenzfreundliche Kommune ist das notwendig? Seit meine Mutter an Demenz

Mehr

Vielfältige Lebenswelten in Institutionen: Migration und Behinderung Herbsttagung 2014 SOCIALBERN

Vielfältige Lebenswelten in Institutionen: Migration und Behinderung Herbsttagung 2014 SOCIALBERN Vielfältige Lebenswelten in Institutionen: Migration und Behinderung Herbsttagung 2014 SOCIALBERN Dagmar Domenig Moosseedorf, 12. November 2014 Was hat Migration mit Behinderung zu tun? es gibt Asyl Suchende,

Mehr

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrund Betreuungspersonen, SchülerInnen sowie Eltern

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrund Betreuungspersonen, SchülerInnen sowie Eltern Quims Evaluationsinstrumente Hinweise r Durchführung einer Befragung bei Lehrund Betreuungspersonen, SchülerInnen sowie Eltern Handlungsfeld: Förderung des Schulerfolgs: Stufenübergang Qualitätsmerkmal:

Mehr

Arche Fachstelle für Integration. Beratung und Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags

Arche Fachstelle für Integration. Beratung und Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags Arche Fachstelle für Integration Beratung und Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags Inhaltsverzeichnis 1 // EINLEITUNG 2 // ZIELGRUPPE 3 // Ziele 4 // Angebote 5 // ORGANISATION, STEUERUNG UND

Mehr

Login mit Mailadresse sowie PHSG-Passwort (S. 7)

Login mit Mailadresse sowie PHSG-Passwort (S. 7) Einführung neuer BSCW-Server (in Betrieb ab 8.9.2010; V2) PHSG Kurt Fitze Dozent PHSG Leiter Personalentwicklung im Kompetenzzentrum E-Learning (KeL) 1 Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Für

Mehr

Mensch: Theater! Tobias Gerstner Hofmattstraße Sinzheim 07223/

Mensch: Theater! Tobias Gerstner Hofmattstraße Sinzheim 07223/ Warum Theaterpädagogik? Mensch: Theater! setzt den gut gefüllten Handwerkskoffer eines Dipl. Theaterpädagogen (Fh) geschickt für präventive, nachhaltige Projektarbeit ein. Dabei wirkt Theaterpädagogik

Mehr

Diese Seite gibt einen Überblick zu unterschiedlichen Themen im Bereich der Gesundheit. Gesundheitsinformation

Diese Seite gibt einen Überblick zu unterschiedlichen Themen im Bereich der Gesundheit. Gesundheitsinformation Adressblatt Körper Organisation/Institution Gesundheitsinformation www.gesundheitsinformation.de Tschau E-Beratung und Jugendinformation www.tschau.ch Feel ok www.feel-ok.ch Schweizerische Gesellschaft

Mehr

Fragebogen Bildungsdirektion Kanton Zürich, Volksschulamt: Ergebnisse der Vernehmlassung bei den Mitgliedern

Fragebogen Bildungsdirektion Kanton Zürich, Volksschulamt: Ergebnisse der Vernehmlassung bei den Mitgliedern Fragebogen Bildungsdirektion Kanton Zürich, Volksschulamt: Ergebnisse der Vernehmlassung bei den Mitgliedern Wir bedanken uns für die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die Ergebnisse der Vernehmlassung bei

Mehr

Interessentenabfrage für die Vergabe von Mietsubventionen zur Nutzung bestehender Arbeitsräume durch frei arbeitende Künstlerinnen und Künstler

Interessentenabfrage für die Vergabe von Mietsubventionen zur Nutzung bestehender Arbeitsräume durch frei arbeitende Künstlerinnen und Künstler Referat V D - Förderung von Künstlerinnen, Künstlern, Projekten und Freien Gruppen Interessentenabfrage für die Vergabe von Mietsubventionen zur Nutzung bestehender Arbeitsräume durch frei arbeitende Künstlerinnen

Mehr

SONDERPÄDAGOGISCHES ZENTRUM BACHTELEN GRENCHEN L E I T B I L D

SONDERPÄDAGOGISCHES ZENTRUM BACHTELEN GRENCHEN L E I T B I L D SONDERPÄDAGOGISCHES ZENTRUM BACHTELEN GRENCHEN L E I T B I L D Leitbild I. Aufgabe II. Kinder und Jugendliche III. Eltern und familiäre Bezugspersonen IV. Sonderpädagogisches Zentrum Bachtelen und Öffentlichkeit

Mehr

GLOBAL LEARNING AND OBSERVATIONS EIN INTERNATIONALES SCHULPROGRAMM. TO BENEFIT THE ENVIRONMENT IM BEREICH UMWELT

GLOBAL LEARNING AND OBSERVATIONS EIN INTERNATIONALES SCHULPROGRAMM.  TO BENEFIT THE ENVIRONMENT IM BEREICH UMWELT GLOBAL LEARNING AND OBSERVATIONS TO BENEFIT THE ENVIRONMENT EIN INTERNATIONALES SCHULPROGRAMM IM BEREICH UMWELT www.globe-swiss.ch 1 SWiSE-Innovationstag 29. März 2014 www.globe-swiss.ch Ziele für heute

Mehr

powernewz. Elektronisches, dialogorientiertes Kundenmagazin.

powernewz. Elektronisches, dialogorientiertes Kundenmagazin. powernewz. Elektronisches, dialogorientiertes Kundenmagazin. Unser Leitbild. Mission. ewz ist vom Volk beauftragt: die Stadt Zürich und Teile Graubündens mit elektrischer Energie zu versorgen; damit zusammenhängende

Mehr

Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse. 1. über sich selbst und ihre Familie sprechen und zeichnen

Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse. 1. über sich selbst und ihre Familie sprechen und zeichnen 5.1 Die Gemeinschaft entwickeln und feiern Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse Reaktionen teilen und vergleichen 1. Geschichten über sich selbst und ihre Familien darstellen und zeichnen 1. über

Mehr

Übung zur Vorlesung Theoretische Information. Minimierungsalgorithmus

Übung zur Vorlesung Theoretische Information. Minimierungsalgorithmus Übung zur Vorlesung Theoretische Information Minimierungsalgorithmus Folie Warum Automaten minimieren? Zwei endliche Automaten Automat q q Automat 2 q q Beide akzeptieren die selbe Sprache Welche? q 2

Mehr

Stand der Bildung von Partnerschaften, Einbeziehung der Krankenkassen

Stand der Bildung von Partnerschaften, Einbeziehung der Krankenkassen Stand der Bildung von Partnerschaften, Einbeziehung der Krankenkassen Dr. Walter Eichendorf stv. Hauptgeschäftsführer, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV Warum benötigt die GDA Partnerschaften?

Mehr

Klar kauf ich Bio Blumen & Pflanzen

Klar kauf ich Bio Blumen & Pflanzen Klar kauf ich Bio Blumen & Pflanzen auch wenn ich sie nicht esse!!! Wer ist auf diese Spinnerei gekommen??? Bundesprogramm ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft BÖLN Entwicklung

Mehr

FÜR IHRE UNTERLAGEN SH1. Name der befragenden Behörde. Statistik zu Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem SGB XII im Berichtsjahr 2016

FÜR IHRE UNTERLAGEN SH1. Name der befragenden Behörde. Statistik zu Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem SGB XII im Berichtsjahr 2016 Name der befragenden Behörde Statistik zu Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem SGB XII im Berichtsjahr 2016 Rechtsgrundlagen und weitere rechtliche Hinweise entnehmen Sie der beigefügten Unterlage,

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Soziale Arbeit. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Soziale Arbeit. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Soziale Arbeit Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul I: Einführung und Grundlagen Soziale Arbeit 1 Semester 3. Semester 6 180 h 1 Einführung

Mehr

Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- Gesamtbayerische Jugendamtsleitertagung

Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- Gesamtbayerische Jugendamtsleitertagung Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- 2012 in Straubing 27.11.2012 1 Ausgangslage im Landkreis: Ergebnis einer regionalen Befragung: umfangreiches Angebot

Mehr

SCHÜTZEN FÖRDERN BETEILIGEN. Programm Kinder- und Jugendpolitik Kanton Schaffhausen. Kurzfassung

SCHÜTZEN FÖRDERN BETEILIGEN. Programm Kinder- und Jugendpolitik Kanton Schaffhausen. Kurzfassung SCHÜTZEN FÖRDERN BETEILIGEN Programm Kinder- und Jugendpolitik 2016-2018 Kanton Schaffhausen Kurzfassung VORWORT Am 1. Januar 2013 trat das Bundesgesetz über die Förderung der ausserschulischen Arbeit

Mehr

Volksabstimmung vom 28. November 2010

Volksabstimmung vom 28. November 2010 7. März 2. September 28. November Volksabstimmung vom 28. November 2010 Die folgenden Eidgenösischen Vorlagen kommen zur Abstimmung: 1 die Volksinitiative "Für die Ausschaffung krimineller Ausländer (Ausschaffungsinitiative)"

Mehr

Erfolg ist kein Zufall

Erfolg ist kein Zufall Erfolg ist kein Zufall www.rlz-hoch-ybrig.ch Das RLZ Hoch-Ybrig Ski alpin regionales Leistungszentrum Hoch-Ybrig ist ein Verein, bestehend aus den 9 Skiclubs Altendorf, Einsiedeln, Feusisberg, Galgenen,

Mehr

Wenn Angehörige in der Betreuung und Pflege mitbestimmen. März 2015 Dr. phil. Bettina Ugolini

Wenn Angehörige in der Betreuung und Pflege mitbestimmen. März 2015 Dr. phil. Bettina Ugolini Wenn Angehörige in der Betreuung und Pflege mitbestimmen Die Angehörigen: keine homogene Gruppe grosse Unterschiede im Alter Unterschiede im Verwandtschaftsgrad Unterschiede in der Betroffenheit Unterschiede

Mehr

REGIONALKONFERENZ ZÜRICH NORDOST. - Regionalkonferenz Zürich Nordost - Aktivitäten ZNO, Planung Etappe 3, Ausblick

REGIONALKONFERENZ ZÜRICH NORDOST. - Regionalkonferenz Zürich Nordost - Aktivitäten ZNO, Planung Etappe 3, Ausblick ZPW Zürcher Planungsgruppe Weinland 18. Mai 2016 1 Agenda - Regionalkonferenz Zürich Nordost - Aktivitäten ZNO, Planung Etappe 3, Ausblick - AG Raumplanung - Raumplanung im Gesamtbericht zu Etappe 2 -

Mehr

Die Rolle der Schweizer Pensionskassen als aktive Investoren. Christoph Ryter 16. April 2013, Zürich

Die Rolle der Schweizer Pensionskassen als aktive Investoren. Christoph Ryter 16. April 2013, Zürich Die Rolle der Schweizer Pensionskassen als aktive Investoren Christoph Ryter 16. April 2013, Zürich Ziele des ASIP Erhaltung und Förderung der beruflichen Vorsorge auf freiheitlicher und dezentraler Grundlage

Mehr

Die Schweizer Ferienmessen

Die Schweizer Ferienmessen Die Schweizer Ferienmessen Vertrauen schaffen Sie persönlich Veranstalter MESSEN IM ÜBERBLICK zusammen mit Golfmesse das Golfereignis an der FESPO 26. Januar 29. Januar 2017 Zürich Bern zusammen mit 2

Mehr

Gesundheitsregionen: Welche Überlegungen dahinter stecken

Gesundheitsregionen: Welche Überlegungen dahinter stecken Es gilt das gesprochene Wort. Bei Fragen und Anregungen freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme: oliver.kessler@hslu.ch Gesundheitsregionen: Welche Überlegungen dahinter stecken Fachtagung Gesundheitsregionen

Mehr

Schulische Heilpädagogik und Schulpsychologie Schnittpunkte und Desiderate VSKZ - Veranstaltung vom , Zürich, Prof. Dr.

Schulische Heilpädagogik und Schulpsychologie Schnittpunkte und Desiderate VSKZ - Veranstaltung vom , Zürich, Prof. Dr. und Schulpsychologie Schnittpunkte und Desiderate VSKZ - Veranstaltung vom 23.11.06, Zürich, Prof. Dr. Josef Steppacher Studiengang Studiengang Psychomotorische Therapie Studiengang Logopädie SHP Pädagogik

Mehr

Was ist Inklusion? Referat im Rahmen der Fortbildung zum Projekt PFIFF am Prof. em. Helmut Schwalb 1

Was ist Inklusion? Referat im Rahmen der Fortbildung zum Projekt PFIFF am Prof. em. Helmut Schwalb 1 Was ist Inklusion? Referat im Rahmen der Fortbildung zum Projekt PFIFF am 10.11.2014 10.11.2014 Prof. em. Helmut Schwalb 1 Gliederung Was meint Inklusion? Wie können wir Inklusion in unserer gesellschaftlichen

Mehr

Pflege und DRG. Ethische Herausforderungen für die Pflege bei Einführung der DRG

Pflege und DRG. Ethische Herausforderungen für die Pflege bei Einführung der DRG Pflege und DRG Ethische Herausforderungen für die Pflege bei Einführung der DRG Ethische Grundlagen der Pflege (I) «Wir Pflegefachfrauen und -männer setzen uns am Arbeitsort und in der Öffentlichkeit dafür

Mehr

Wachsen Pflanzen aus Boumdoudoum auch in unserem Schulgarten und können bei uns heimische Pflanzen auch in Afrika kultiviert werden?

Wachsen Pflanzen aus Boumdoudoum auch in unserem Schulgarten und können bei uns heimische Pflanzen auch in Afrika kultiviert werden? Seit mehreren Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem afrikanischen Dorf Boumdoudoum und dem Neuen Gymnasium in Oldenburg. Daraus hat sich mittlerweile eine sehr enge Zusammenarbeit entwickelt, die

Mehr

Pressekonferenz am 15. April 2005 Thema: Bündnis gegen Depression in Düsseldorf gestartet NRW-weit einmalige Initiative

Pressekonferenz am 15. April 2005 Thema: Bündnis gegen Depression in Düsseldorf gestartet NRW-weit einmalige Initiative Pressekonferenz am 15. April 2005 Thema: Bündnis gegen Depression in Düsseldorf gestartet NRW-weit einmalige Initiative Statement des Vizepräsidenten der Ärztekammer Nordrhein Dr. med. Arnold Schüller

Mehr

Willkommen zum Vernetzungsanlass für Projektleitende. Bienvenue à la manifestation pour responsables de projet

Willkommen zum Vernetzungsanlass für Projektleitende. Bienvenue à la manifestation pour responsables de projet Willkommen zum Vernetzungsanlass für Projektleitende Bienvenue à la manifestation pour responsables de projet 17.11.2011 Inhaltsübersicht / programme 1. Input Finanzhilfen 2. Input Schwerpunktprogramme

Mehr

Gemeinsame Medienmitteilung der Glarner Gemeinden vom 26. Januar 2016

Gemeinsame Medienmitteilung der Glarner Gemeinden vom 26. Januar 2016 Datum Reg.Nr. Person Funktion E-Mail Direkt 26.01.2016 16.04.06 / 2014-168 Katrin Egger Standortförderung und Kommunikation katrin.egger@glarus.ch 058 611 81 27 Gemeinsame Medienmitteilung der Glarner

Mehr

12 TIPPS FÜR DEN UMGANG MIT SUIZIDGEFÄHRDETEN MENSCHEN SUIZID-NETZ AARGAU

12 TIPPS FÜR DEN UMGANG MIT SUIZIDGEFÄHRDETEN MENSCHEN SUIZID-NETZ AARGAU 12 TIPPS FÜR DEN UMGANG MIT SUIZIDGEFÄHRDETEN MENSCHEN SUIZID-NETZ AARGAU GRÜEZI GUTEN TAG Die nachfolgenden 12 Tipps haben zum Ziel Ihre Augen und Sinne zu schärfen, damit Sie auf mögliche suizidgefährdete

Mehr

Ein gemeinsames Ethos angesichts

Ein gemeinsames Ethos angesichts (9) Diverse Themen Lehrerinfo Seite 33 (Christoph Knoblauch) angesichts der Probleme unserer Welt Vier Unterrichtseinheiten Religiöse Pluralität und die Besinnung auf gemeinsame Werte stellen große Herausforderungen

Mehr

Städtische Gesundheitsdienste. Leitbild der Städtischen Gesundheitsdienste

Städtische Gesundheitsdienste. Leitbild der Städtischen Gesundheitsdienste Städtische Gesundheitsdienste Leitbild der Städtischen Gesundheitsdienste en Wirk nkt: u am P k t e d i r I E LT G EnZgagiert e V isi On Menschen in besonderen Lebenslagen können ein selbstbestimmtes Leben

Mehr

Zwischen Haftungsangst und Freiheitssicherung. Ausgangslage. Ausmaß Freiheitsentziehender Maßnahmen. restrains in nursing homes

Zwischen Haftungsangst und Freiheitssicherung. Ausgangslage. Ausmaß Freiheitsentziehender Maßnahmen. restrains in nursing homes Zwischen Haftungsangst und Freiheitssicherung Juristische Fragestellung des ReduFix Projektes Ausgangslage Fixierung in deutschen Pflegeheimen - (zu) viel - Unzureichende fachliche Begründung - Legitimation

Mehr

Eine Handlungsgrundlage zur Erhaltung auf nationaler, kantonaler, regionaler und lokaler Ebene?

Eine Handlungsgrundlage zur Erhaltung auf nationaler, kantonaler, regionaler und lokaler Ebene? Erhebung zum Fotoerbe der Schweiz Eine Handlungsgrundlage zur Erhaltung auf nationaler, kantonaler, regionaler und lokaler Ebene? Präsentation der Studienergebnisse sowie Erkenntnisse und Herausforderungen

Mehr

Unsere Arbeitsfelder. Art Direktion

Unsere Arbeitsfelder. Art Direktion Studios Unsere Arbeitsfelder 2 Art Direktion Corporate Design Digital Wir entwickeln Konzepte und Ideen mit langfristigem Nutzen. Lösungen, die einfach, klar und direkt kommunizieren und bei welchen Gestaltung,

Mehr

Künftige Standortstrategie Zug

Künftige Standortstrategie Zug Künftige Standortstrategie Zug 16. Nov. 2016 Zug: small world - big business Agenda 1. Bisherige Entwicklung Kanton Zug 2. Strategie RR 2010-2018 3. Aktuelle Herausforderungen 4. Ausrichtung Standortpromotion

Mehr

Ergebnisse der Online-Befragung

Ergebnisse der Online-Befragung Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Statistisches Amt Ergebnisse der Online-Befragung g Silvia Würmli Statistiken sind Zahlengebäude. Sollen sie gut sein, brauchen sie - wie gute Häuser -

Mehr

Karriere Promotion & Report

Karriere Promotion & Report Karriere Promotion & Report Komplexe Inhalte ausführlich erklärt Ihre Inhalte, unsere Medien Ihre Vorteile 2 Der Promotion-Teaser Startseite / Channel-Übersichtsseite zwischen Artikel und Forum mobile

Mehr

Unser Twitter-Account: sagw_ch Hashtag für die Tagung: #ghf Juni 2013, Universität Freiburg

Unser Twitter-Account: sagw_ch Hashtag für die Tagung: #ghf Juni 2013, Universität Freiburg Gesundheitsforschung Perspektiven der Sozialwissenschaften Recherche en santé Perspectives des sciences sociales Health research Perspectives in social sciences Heinz Gutscher Unser Twitter-Account: sagw_ch

Mehr

Besser leben. «Mehr bewegen. IT St.Gallen. rockt!»

Besser leben. «Mehr bewegen. IT St.Gallen. rockt!» «Mehr bewegen. Besser leben. rockt!» IT St.Gallen DER VEREIN Wer in ICT unternehmerisch tätig sein, etwas bewegen und Erfolg haben will, findet in St.Gallen das passende Umfeld. «IT St.Gallen rockt!» Die

Mehr

Akzeptanz von Intelligenter Vernetzung im Verwaltungssektor

Akzeptanz von Intelligenter Vernetzung im Verwaltungssektor Akzeptanz von Intelligenter Vernetzung im Verwaltungssektor Workshop-Ergebnisse von der Auftaktveranstaltung der Initiative Intelligente Vernetzung Berlin, 19. Juni 2015 1 Verwaltung Ergebnisse der Akzeptanz-Befragung

Mehr

Unit 1. New World 3 Lernziele aus dem Lehrplan Passepartout

Unit 1. New World 3 Lernziele aus dem Lehrplan Passepartout Unit 1 Hören Niveau A 1.2 bis A 2.1 Wo? Kurze mündliche Informationen über bekannte Themen verstehen, wenn einfach und deutlich gesprochen wird. CB, S. 15 17 In kurzen Texten, in denen es um Erlebnisse

Mehr

Interkantonale Vereinbarung über die Zusammenarbeit im Bereich der Sonderpädagogik

Interkantonale Vereinbarung über die Zusammenarbeit im Bereich der Sonderpädagogik 1.3. Interkantonale Vereinbarung über die Zusammenarbeit im Bereich der Sonderpädagogik vom 25. Oktober 2007 I. Zweck und Grundsätze der Vereinbarung Art. 1 Zweck Die Vereinbarungskantone arbeiten im Bereich

Mehr

I. Zweck und Grundsätze der Vereinbarung

I. Zweck und Grundsätze der Vereinbarung 410.240 Interkantonale Vereinbarung über die Zusammenarbeit im Bereich der Sonderpädagogik vom 25. Oktober 2007 I. Zweck und Grundsätze der Vereinbarung Art. 1 Die Vereinbarungskantone arbeiten im Bereich

Mehr

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung Evaluation Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung - Kurzfassung der Ergebnisse - 1. Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung : ein Programm für alle Regionen in Deutschland Der Ansatz von Kultur macht

Mehr

Rechtswissenschaftliches Institut. Gesetzgebung. Staatsrecht für Lehrpersonen HS 2016 Dr. Goran Seferovic Seite 1

Rechtswissenschaftliches Institut. Gesetzgebung. Staatsrecht für Lehrpersonen HS 2016 Dr. Goran Seferovic Seite 1 Gesetzgebung Staatsrecht für Lehrpersonen HS 2016 Dr. Goran Seferovic 24.10.2016 Seite 1 Übersicht der heutigen Vorlesung 1. Gesetzgebungsverfahren 2. Verfassungsrevision 3. Gesetzesbegriff 24.10.2016

Mehr

Rahmenkonzeption. Jugend- und Kulturzentrum Alzey

Rahmenkonzeption. Jugend- und Kulturzentrum Alzey Rahmenkonzeption für das Jugend- und Kulturzentrum Alzey Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt,

Mehr

! DAS AFRIKA FESTIVAL IN ODONIEN 11. Juni 11. Juli 2010

! DAS AFRIKA FESTIVAL IN ODONIEN 11. Juni 11. Juli 2010 11. Juni 11. Juli 2010 FIFA Fussball Weltmeisterschaft 2010 Der gemeinnützige Verein Solarvogel e.v. veranstaltet anlässlich der FIFA Fussball Weltmeisterschaft in Südafrika 2010 auf dem Odonien Gelände

Mehr

Durchführung und eigene Bewertung. 1. Ihre Organisation

Durchführung und eigene Bewertung. 1. Ihre Organisation Förderkreis Therapeutisches Reiten e. V. Umfrage zur Erarbeitung Europäischer Qualifikationsrichtlinien für die Ausübung und Ausbildung im Bereich tiergestützter Aktivitäten/Interventionen und Therapien

Mehr

Handlungsempfehlungen bei sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Berlin und deren praktische Umsetzung

Handlungsempfehlungen bei sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Berlin und deren praktische Umsetzung Handlungsempfehlungen bei sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Berlin und deren praktische Umsetzung 1 Auf welcher rechtlichen Grundlage arbeitet Wildwasser e.v.? Wildwasser e.v. ist Träger der

Mehr

Lektionentafel mit IDAF- Sequenzen

Lektionentafel mit IDAF- Sequenzen ABTEILUNG BMS GEWERBLICH- INDUSTRIELLE BERUFSSCHULE BERN Lektionentafel mit - Sequenzen Organisation BMS2- Klassen Vollzeit In der Kalenderwoche 38 findet eine - Woche statt. Lehrpersonen und Lernende

Mehr

Ich trinke alkoholische Getränke nur, wenn es mir gut geht.

Ich trinke alkoholische Getränke nur, wenn es mir gut geht. Ich trinke alkoholische Getränke nur, wenn es mir gut geht. Alkohol beruhigt und kann vorübergehend von seelischen Nöten wie Trauer, Angst oder Bedrücktheit ablenken. Versuchen Sie nicht, sich in schwierigen

Mehr

Clubs der PSZ GmbH C L U B K O N Z E P T

Clubs der PSZ GmbH C L U B K O N Z E P T C L U B K O N Z E P T 2 0 1 0 CLUBKONZEPT... 3 1. Definiton: was ist ein Club?... 3 2. Rahmenbedingungen... 3 3. Zielgruppe... 4 4. Zielsetzungen des Clubs... 4 5. Angebote... 6 Clubkonzept, Version 2010

Mehr

Statuten. Verein Tagesstrukturen Cheschtenebaum. Name, Sitz und Zweck des Vereins Seite Name 1.2. Sitz 1.3. Zweck

Statuten. Verein Tagesstrukturen Cheschtenebaum. Name, Sitz und Zweck des Vereins Seite Name 1.2. Sitz 1.3. Zweck Statuten Verein Tagesstrukturen Cheschtenebaum Inhalt Name, Sitz und Zweck des Vereins Seite 1-2 1.1. Name 1.2. Sitz 1.3. Zweck Mitgliedschaft Seite 2 2.1. Beitritt und Mitgliederbeitrag 2.2. Stimmrecht

Mehr

Workshopreihe Trainer als Kommunikator im Sport

Workshopreihe Trainer als Kommunikator im Sport Workshopreihe Trainer als Kommunikator im Sport Das Ziel: Erfolg als Team schnelles Lernen - Spaß und Zufriedenheit als Trainer Motivation und Kommunikation Förderung des Engagements der Trainerinnen und

Mehr

Stoffverteilungsplan Hessen

Stoffverteilungsplan Hessen Stoffverteilungsplan Hessen Leben leben Band 1 für Klasse 5/6 Schule: 978-3-12-695230-9 Lehrer: KC: Kerncurriculum für das Gymnasium 5-9/10. Die in den mit KC gekennzeichneten Spalten aufgeführten Inhaltsfelder

Mehr

Das große Kinder- und Jugendfestival im neuen Werksviertel

Das große Kinder- und Jugendfestival im neuen Werksviertel Das große Kinder- und Jugendfestival im neuen Werksviertel Seit 2012 ist das ehemalige Gelände des Pfanni-Werks und jetzige Werksviertel ein attraktiver Standort für das JuKi-Festival für Kinder und Jugendliche

Mehr

MÄDCHEN UND TECHNIK - INTERVIEW

MÄDCHEN UND TECHNIK - INTERVIEW MÄDCHEN UND TECHNIK - INTERVIEW Zielgruppe: Mädchen, 8. - 12. Schulstufe, 14-18 jährige Jugendliche Gruppengröße: max. 15 Teilnehmerinnen Ziel: Die Teilnehmerinnen sollen mit dem Grad der Akzeptanz von

Mehr

Ergebnis der Umfrage «Positionierung des Auslandschweizer-Kongresses»

Ergebnis der Umfrage «Positionierung des Auslandschweizer-Kongresses» Ergebnis der Umfrage «Positionierung des Auslandschweizer-Kongresses» Zweck der Umfrage Analyse der aktuellen Positionierung des Auslandschweizer-Kongresses, um zu erfahren, ob man das aktuelle Konzept

Mehr

Beschwerden ermöglichen!

Beschwerden ermöglichen! Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention Beschwerden ermöglichen! Beschwerdewege für Kinder & Jugendliche #Kinderrechte Begrüßung & Einführung Beschwerde aus kinderrechtlicher Perspektive Claudia Kittel

Mehr

RAI für Alters- und Pflegeheime in der CH und die Qualitätsförderung. Dr. med. Markus Anliker, Geriater

RAI für Alters- und Pflegeheime in der CH und die Qualitätsförderung. Dr. med. Markus Anliker, Geriater RAI für Alters- und Pflegeheime in der CH und die Qualitätsförderung Dr. med. Markus Anliker, Geriater 1 Übersicht Was ist RAI? Wer arbeitet mit RAI? Wo steht RAI in der CH in Evaluation? RAI und Qualitätsförderung

Mehr

Andere in der Begleitung Suchtkranker

Andere in der Begleitung Suchtkranker Andere in der Begleitung Suchtkranker Der Lotse ein Geleitsmann Er ist ein Mensch, der mit seinen Erfahrungen dabei helfen kann, Alkohol-/Suchtkranke an das rettende, trockene Ufer zu lenken. ehrenamtlich

Mehr

INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) OBER-RAMSTADT

INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) OBER-RAMSTADT INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) OBER-RAMSTADT Leitbild-Visionen zum IKEK Ober-Ramstadt Vorwort Im Rahmen des Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK) wurde gemeinsam mit

Mehr

ISMO Aktion Mensch Seminar 2 Seminarblock 2 (S2/1) (Dienstag - Donnerstag)

ISMO Aktion Mensch Seminar 2 Seminarblock 2 (S2/1) (Dienstag - Donnerstag) Aktion Mensch Seminar 2, sozialraumorientierte Jugend- 1. Tag, Dienstag 24.03.15 9:00 Registrierung der Yuliia Fediv liste 9:15 9:45 Begrüßung, Organisatorisches, Seminar- Tagesstruktur, Wiederholung Regeln

Mehr

Bewerbungsformular für die 7. Ausschreibungsrunde ab Schuljahr 2015/16

Bewerbungsformular für die 7. Ausschreibungsrunde ab Schuljahr 2015/16 Bewerbungsformular für die 7. Ausschreibungsrunde ab Schuljahr 2015/16 Wir möchten, dass Ihre Bewerbung erfolgreich ist - bitte beachten Sie daher bei der Planung Ihres Projekts folgende Punkte: Ziel der

Mehr

Therapiebedürftige Kinder und Jugendliche im Schulalter. Erfahrungen aus psychotherapeutischer Sicht und präventive Ansätze

Therapiebedürftige Kinder und Jugendliche im Schulalter. Erfahrungen aus psychotherapeutischer Sicht und präventive Ansätze Therapiebedürftige Kinder und Jugendliche im Schulalter Erfahrungen aus psychotherapeutischer Sicht und präventive Ansätze Übersicht: Psychische Störungen Kinder- und Jugendliche als Patienten Prävention

Mehr

Würde, Erwerbsarbeit und BMS: Warum nicht alle müssen sollen, was die meisten können

Würde, Erwerbsarbeit und BMS: Warum nicht alle müssen sollen, was die meisten können Würde, Erwerbsarbeit und BMS: Warum nicht alle müssen sollen, was die meisten können Gottfried Schweiger 23. April 2015 Erwerbsarbeit im Sozialsystem Erwerbsarbeit erfüllt für den Einzelnen zumindest vier

Mehr

Elemente der Gemeinwohl- Ökonomie

Elemente der Gemeinwohl- Ökonomie Elemente der Gemeinwohl- Ökonomie (Schwerpunkt: Die Gemeinwohlbilanz) Das Wirtschaftsmodell der Zukunft Zusammengestellt von Helmut-Janßen-Orth Gemeinwohl-Ökonomie 2 Gemeinwohl-Ökonomie Laut einer Umfrage

Mehr

INTERREG Programme Düsseldorf, 20. Februar 2015

INTERREG Programme Düsseldorf, 20. Februar 2015 INTERREG Programme 2014 2020 Düsseldorf, 20. Februar 2015 1 Informationsveranstaltung Düsseldorf, 20. Februar 2015 Inhalte Was ist INTERREG? Eine erste Einsortierung Was heißt das für die Förderphase 2014

Mehr

Public Relations Öffentlichkeitsarbeit

Public Relations Öffentlichkeitsarbeit Lehrgang: Krisenmanagement Kommunikationskrisen meistern Public Relations Öffentlichkeitsarbeit Dr. Heinz Ortner, MBA Bahnhofplatz 5, A-9020 Klagenfurt, Tel.: 05 0536 22873-22879, Fax: 05 0536 22870, e-mail:

Mehr

Eine Pädagogik der Inklusion

Eine Pädagogik der Inklusion Dr. Gabriele Knapp Eine Pädagogik der Inklusion die Prämisse der Vielfalt als pädagogischer Ansatz in der Jugendsozialarbeit Impulsreferat in FORUM 4 auf der Fachtagung Thüringen braucht dich 20 Jahre

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn und Mag. a Nicole Sonnleitner Leiterin ULF Unabhängiges LandesFreiwilligenzentrum und Wolfgang Weiss, MSc., MBA Integrationsstelle

Mehr

Handout der GEDIFO-Lerngruppe. Kommunikationsportfolio Die professionelle Vermarktung der eigenen Leistung

Handout der GEDIFO-Lerngruppe. Kommunikationsportfolio Die professionelle Vermarktung der eigenen Leistung Handout der GEDIFO-Lerngruppe Kommunikationsportfolio Die professionelle Vermarktung der eigenen Leistung Nichts verkauft sich von selbst... Ziel der Lerngruppe Bedingt durch die Steuerungsmaxime neoliberaler

Mehr

Heilpädagogisches Denken und Handeln

Heilpädagogisches Denken und Handeln Heinrich Greving Petr Ondracek Heilpädagogisches Denken und Handeln Eine Einführung in die Didaktik und Methodik der Heilpädagogik Verlag W. Kohlhammer Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 1 Didaktik und Methodik

Mehr

Herzlich Willkommen! Steirisches Netzwerk Gesundheitsförderung. 3. Netzwerktreffen :00-16:00 Uhr

Herzlich Willkommen! Steirisches Netzwerk Gesundheitsförderung. 3. Netzwerktreffen :00-16:00 Uhr Herzlich Willkommen! Steirisches Netzwerk Gesundheitsförderung 3. Netzwerktreffen 21.10.2015 14:00-16:00 Uhr Programm: Begrüßung durch Kristina Klöckl, MA Mag. Frank M. Amort (FH Joanneum Bad Gleichenberg):

Mehr

FAQs zum Wertebündnis Bayern

FAQs zum Wertebündnis Bayern FAQs zum Wertebündnis Bayern 1. Was ist das Wertebündnis Bayern? 2. Welche Zielsetzung hat das Wertebündnis Bayern? 3. Welche Werte sollen den Kindern und Jugendlichen schwerpunktmäßig vermittelt werden?

Mehr

Informationen des SVEB

Informationen des SVEB Informationen des SVEB Bernhard Grämiger, Stv. Direktor SVEB Ruth Jermann, Senior Advisor SVEB Bern, 19. Februar 2013 Lernfestival Festival de la formation Festival della formazione Festival da furmaziun

Mehr

Förderverein cocomo. Geschichte Gründung

Förderverein cocomo. Geschichte Gründung Förderverein cocomo Geschichte 2003 Gründung Gründung in der Rechtsform eines Vereins Realisation des Berufsintegrationsangebots cocomo für Flüchtlinge im Alter zwischen 18 und 55 Jahren 2008 Veränderungen

Mehr

Dybuster Die Studie. Christian Vögeli. 25. März 2006

Dybuster Die Studie. Christian Vögeli. 25. März 2006 Dybuster Die Studie Christian Vögeli 25. März 2006 Inhalt der Präsentation Ziele der Studie Einteilung in Gruppen Ablauf Zeitplan Untersuchungen Trainieren mit Dybuster Cross-Over Diverses Was die Studie

Mehr

Effizienzsteigerung in den OP- Prozessen beim Universitätsspital Basel

Effizienzsteigerung in den OP- Prozessen beim Universitätsspital Basel Effizienzsteigerung in den OP- Prozessen beim Universitätsspital Basel Dr. Norbert Spirig, Bereichsleiter Spezialkliniken, Universitätsspital Basel Philip Sommer, Senior Manager, Beratung Gesundheitswesen,

Mehr

Hidden Champions: Angebot Wintersemester 2014/15

Hidden Champions: Angebot Wintersemester 2014/15 : Angebot Wintersemester 2014/15 Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Relationship Management KIT Company & Career Service KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Konsultation zum Lehrplan 21 im Kanton Aargau

Konsultation zum Lehrplan 21 im Kanton Aargau Konsultation zum Lehrplan 21 im Kanton Aargau Fragebogen 28. Juni bis 30. September 2013 Im Folgenden finden Sie Fragen zum Entwurf des Lehrplans 21. Wir bitten Sie, bei der Beantwortung der Fragen jeweils

Mehr

Beispiele für legale Grafitiarbeiten versus Schmiererreien

Beispiele für legale Grafitiarbeiten versus Schmiererreien PROJEKT FARBE # Bereits seit 2003 tragen wir durch unterschiedlichste Aktionen und Projekte dazu bei, das Grafiti- Sprayen auf positive Weise in unserer Stadt zu integrieren. Das nachfolgende Konzept stellt

Mehr

2. Schule, Elternhaus, Lehrerteam, Schulleitung

2. Schule, Elternhaus, Lehrerteam, Schulleitung 1. Schulumgebung 1.1 Wie sind Sie mit der Ausstattung der Schule Flure und Treppenhäuser 9 5 1 Klassenzimmer 9 6 Turnhalle 10 5 Sanitäre Einrichtungen 6 6 1 Schulhof 8 7 Schulgarten 8 3 1.2 Wie beurteilen

Mehr

Student/in Rentner/in Hausfrau ohne Rentenbezug Anderes (bitte angeben)...

Student/in Rentner/in Hausfrau ohne Rentenbezug Anderes (bitte angeben)... tiresia economia statistica datamining via a. ciseri 5 6500 bellinzona Fragebogen Nr.: 000001 Die Meinungen der Bürger der Region Locarno Gemeinden: Ascona, Brione s. Minusio, Brissago, Locarno, Losone,

Mehr

Der Turnverein stellt sich vor

Der Turnverein stellt sich vor Sponsoring Der Turnverein stellt sich vor Gegründet Turnverein 1898 Damenturnverein 1927 Frauenturnverein 1954 Männerriege 1962 Zusammenschluss zu Gesamtverein: 2002 Mitglieder über 400 Mitglieder, davon

Mehr

Die Umsetzung der Streetwork am Beispiel der Drogen- und Stricherarbeit

Die Umsetzung der Streetwork am Beispiel der Drogen- und Stricherarbeit Geisteswissenschaft Susanne Zocher Die Umsetzung der Streetwork am Beispiel der Drogen- und Stricherarbeit Studienarbeit Die Umsetzung der Streetwork am Beispiel der Drogen- und Stricherarbeit Inhaltsverzeichnis

Mehr

«Softwareunterstützung zum internen Kontrollsystem (IKS)»

«Softwareunterstützung zum internen Kontrollsystem (IKS)» «Softwareunterstützung zum internen Kontrollsystem (IKS)» Erfahrung mit der GRC Toolbox Pro Heinrich Furrer Security Management Roadshow, Radisson BLU Hotel, Zürich Flughafen Zur meiner Person Einleitung

Mehr