HERZLICH WILLKOMMEN BEI SWICA

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1 HERZLICH WILLKOMMEN BEI SWICA 1

2 IMPULSIV WISSENSWERT

3 Gesundheitsförderung Brennpunkte Burnout Erschöpfungsdepression Ich habe die Arbeit für drei gemacht (20min.ch, Kommentare) Stress Stress im Job raubt uns den Schlaf (20min.ch, Kommentare) Gratis-Check-up Gratis-Check-up kommt letztlich teurer (20min.ch, Kommentare) 3

4 Ergebnisse Häufigkeit der Stresssymptome Etwa 1/3 der Schweizer Erwerbsbevölkerung (34%) fühlt sich häufig oder sehr häufig gestresst (Jahr 2000 = 27%). Westschweizer fühlen sich mit 50% überdurchschnittlich oft häufig oder sehr häufig gestresst (29% in den beiden anderen Sprachregionen). Ältere (ab 55 Jahren) geben häufiger als der Durchschnitt an, sich nie gestresst gefühlt zu haben. Die jüngsten Erwerbstätigen (bis 24 Jahre) berichten, dass sie sich überdurchschnittlich oft häufig gestresst fühlen. Diejenigen im Alter von geben überdurchschnittlich oft an, sich sehr häufig gestresst gefühlt zu haben. Quelle: SECO, Stressstudie Stress bei Schweizer Erwerbstätigen 4

5 Ergebnisse Häufigkeit der Stresssymptome Stressempfinden hängt zusammen mit dem Empfinden, sich bei der Arbeit emotional verbraucht zu fühlen (Burnout), mit Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen und mit einem schlechteren allgemeinen Gesundheitszustand. Stressempfinden steht im Zusammenhang mit Gesundheitsproblemen, bspw. Rückenschmerzen und Herz-Kreislauferkrankungen. Quelle: SECO, Stressstudie Stress bei Schweizer Erwerbstätigen 5

6 Ergebnisse Belastungsfaktoren (aufgabenbezogene und organisationale Stressoren) 6 Quelle: SECO, Stressstudie Stress bei Schweizer Erwerbstätigen

7 Ergebnisse Ressourcen 7 Quelle: SECO, Stressstudie Stress bei Schweizer Erwerbstätigen

8 Ergebnisse Konsequenzen von Stress Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen: Unzufriedenheit mit Arbeit oder Arbeitsbedingungen kann zu reduzierter Leistung, Absenzen und Kündigung führen. Ergebnis: 90% der Befragten sind zufrieden oder sehr zufrieden. Quelle: SECO, Stressstudie Stress bei Schweizer Erwerbstätigen 8

9 Ergebnisse Konsequenzen von Stress Gesundheitszustand / Gesundheitsprobleme Gesundheitsprobleme können durch Stress (ungünstige Arbeitsbedingungen) entstehen. Stress am Arbeitsplatz entsteht womöglich auch durch eine angeschlagene Gesundheit. Ergebnis: 86% der Befragten geben einen guten oder sehr guten Gesundheitszustand an. Quelle: SECO, Stressstudie Stress bei Schweizer Erwerbstätigen 9

10 Ergebnisse Konsequenzen von Stress Gesundheitsbedingte Absenzen (durch Tätigkeit verursacht) Ergebnis: 5% der Personen, welche in den letzten 12 Monaten abwesend waren, berichten, aufgrund tätigkeitsbedingter Gesundheitsprobleme gefehlt zu haben. Ergebnis: es wurde kein Zusammenhang zwischen Absenzen und Stressempfinden/-faktoren gefunden. Quelle: SECO, Stressstudie Stress bei Schweizer Erwerbstätigen 10

11 Ergebnisse Konsequenzen von Stress Präsentismus Ergebnis: 45% der Personen haben trotz Krankheit gearbeitet, 47% sind der Arbeit fern geblieben und 8% waren nie krank. Belastende Arbeitsbedingungen und Stressempfinden hängen positiv mit Präsentismus zusammen. Quelle: SECO, Stressstudie Stress bei Schweizer Erwerbstätigen 11

12 Fazit Etwa 1/3 der Schweizer Erwerbsbevölkerung berichtet, sich häufig oder sehr häufig bei der Arbeit gestresst gefühlt zu haben. Damit ist ein deutlicher Anstieg gegenüber der Studie im Jahr 2000 festzustellen. Allgemeines Phänomen, keine spezifischen Branchen oder Berufe, keine generellen Geschlechtsunterschiede. Ursachen für Stress: unklare Anweisungen, Zeitdruck, Arbeit in der Freizeit, überlange Arbeitstage, emotionale Dissonanz, soziale Diskriminierung. Unterbrechungen bei der Arbeit sind einer der häufigsten Belastungsfaktoren und korrelieren mit Gesundheitsproblemen Ein günstiges Führungsverhalten sowie gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben sind bedeutsame Entlastungsfaktoren. Es gibt Zusammenhänge zwischen Stressempfinden und Anzahl von Gesundheitsproblemen, aber nicht bezüglich Arbeitsabsenzen. Leute, die sich gestresst fühlen, gehen oft mit Gesundheitsproblemen zur Arbeit. Quelle: SECO, Stressstudie Stress bei Schweizer Erwerbstätigen 12

13 Transtheoretisches Modell der Verhaltensänderung Das Transtheoretische Modell (TTM, Transtheoretical Model ) ist ein Konzept zur Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Beeinflussung von intentionalen Verhaltensänderungen. Das von James O. Prochaska von der University of Rhode Island und seinen Kollegen entwickelte Modell basiert auf der Annahme, dass Änderungsprozesse mehrere qualitativ unterschiedliche und sukzessive aufeinander aufbauende Stufen durchlaufen. Deshalb wird das Transtheoretische Modell auch als Stufenmodell der Verhaltensänderung bezeichnet ("Stages of Change ). Das Modell wurde auf unterschiedliche Gesundheitsverhaltensweisen, z. B. Tabakrauchen, Alkoholkonsum, Ernährung, körperliche Bewegung und Sporttreiben adaptiert. Quelle: Wikipedia. URL: 13

14 Transtheoretisches Modell der Verhaltensänderung Stadien der Verhaltensänderungen Im Kern postuliert das Modell sechs Stadien der Verhaltensänderung ("Stages of Change"): 1. Absichtslosigkeitsstadium ( Precontemplation ) 2. Absichtsbildungsstadium ( Contemplation ) 3. Vorbereitungsstadium ( Preparation ) 4. Handlungsstadium ( Action ) 5. Aufrechterhaltungsstadium ( Maintenance ) 6. Abschlussstadium ( Termination ) Quelle: Wikipedia. URL: 14

15 Fragen die Sie sich selber stellen dürfen In welchem Bereich Ihrer persönlichen Gesundheitsförderung orten Sie für sich selber Veränderungswünsche und/oder Handlungsbedarf? Was braucht es, damit Sie in diesem Bereich für Sie selber eine Verhaltensänderung in Betracht ziehen? Auf welcher Stufe des Transtheoretischen Modells würden Sie sich selber mit ihrem Vorhaben einordnen (Absichtslosigkeitsstadium, Absichtsbildungsstadium, Vorbereitungsstadium, Handlungsstadium, Aufrechterhaltungsstadium, Abschlussstadium)? Was ist für Sie erforderlich, damit Sie die nächste Stufe in Angriff nehmen? Wer oder was kann Sie dabei unterstützen? Welchen Nutzen erwarten Sie selber in der angestrebten Verhaltensänderung? Was hindert Sie daran zu handeln? 15

16 Das Betriebliche Gesundheitsmanagement von SWICA Was versteht man unter Betrieblichem Gesundheitsmanagement? Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist eine moderne Unternehmensstrategie mit dem Ziel, Krankheiten vorzubeugen, Gesundheitspotenziale zu stärken und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern. BGM ist verantwortlich für alle Massnahmen zur Vermeidung und Verminderung von krankheits- und unfallbedingten Fehlzeiten. 16

17 Ziele des BGM Grundlagen für gesundes Arbeiten können eingehalten werden Zufriedenheit, Motivation und Gesundheit der Mitarbeitenden können positiv beeinflusst werden Image der Firma kann positiv beeinflusst werden (positive Wirkung auf Kaufverhalten von Kunden) Positiver Einfluss auf Produktivität des Unternehmens Senkung von Absenzkosten Positiver Einfluss auf Versicherungsprämie Positiver Einfluss auf Geschäftsergebnis Effiziente und gezielte Wirksamkeit von BGM-Massnahmen durch integrale, koordinierte Dienstleistungskette (Vierphasenprozess) Outsourcing (Entlastung von HR) 17

18 Das BGM von SWICA Präventions Management Care Management Leistungs Management Der BGM-Beratungs-Prozess besteht aus den vier Stufen: 1. Analyse 2. Entwicklung 3. Umsetzung 4. Controlling 18

19 Dienstleistungen aus dem Präventionsmanagement 19

20 Ihre Ansprechperson SWICA Krankenversicherung AG Regionaldirektion Bern Remo Rüegger, Fachspezialist Betriebliches Gesundheitsmanagement Monbijoustrasse Bern Telefon Telefax Natel

21 HERZLICHEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT 21

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