International Management and Business Administration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "International Management and Business Administration"

Transkript

1 THE ART OF BEING LOCALWORLDWIDE International Management Business Administration

2 International Management InterGest THE ART OF BEING LOCAL WORLDWIDE Welche Perspektiven ergeben sich in Afrika für den deutschen Mittelst? Präsentiert von Volker Werth & Céline Laukemann

3 ÜBERSICHT 1. AFRIKAS AUFSTIEG 2. AFRIKA KONSUMIERT 3. SADC / SACU 4. CHANCEN FÜR DEN DEUTSCHEN MITTELSTAND IM SÜDLICHEN AFRIKA 5. SÜDAFRIKA 6. MOSAMBIK 7. MITTELSTAND IN AFRIKA 8. FAZIT

4 Mai 2000 Dezember 2011 März 2013

5 2013 BIP Faktoren des Wirtschaftswachstums: Rohstoffe Rasant wachsende Mittelschicht ZunehmendepolitischeStabilität Leap-frogging Urbanisierung VerbesserteInfrastruktur Quelle: IWF

6 Afrikas Aufstieg International Business Process Management Outsourcing

7

8 Ausländische Direktinvestitionen in Afrika

9

10 Afrikas Aufstieg - Bevölkerungsentwicklung Entwicklungder Gesamtbevölkerung

11 Afrika konsumiert /14 Konsumgütersektoren in Afrika: 2-3x höheres Wachstum als OECD-Länder! Afrikas Haushalte: 860 Mrd. US$ an Konsumgüterausgaben in 2008 (mehr als Indien und Russl)! Anstieg 2020: 1,4 Billionen US$ bei 5% BIP-Wachstum p.a.; 1,8 Billionen US $bei 7% BIP-Wachstum p.a.! bis 2020: die 5 größten Städte Afrikas mit Konsumausgaben von jeweils 25 Mrd. US$ jährlich!

12 SADC / SACU CHANCEN FÜR DEN DEUTSCHEN MITTELSTAND IM SÜDLICHEN AFRIKA

13 SADC // SACU International Business Process Management Outsourcing Gesamtbevölkerung: ca. 260 Millionen BIP der Region ca. 650 Mrd US $ SACU Zollunion SüdlichesAfrika 39% städtische Bevölkerung Südliches Afrika

14 Interessante Investitionssektoren Agrarindustrie (590 Mio Hektar ungenutzte lwirtschaftliche Nutzfläche ca. 60%) Maschinen -/ Anlagenbau (z.b. Nahrungsmittel-/Verpackungstechnik) Automobilindustrie Energie / Umwelttechnik (z.b. Recycling) Infrastruktur Gesundheitssystem (Krankenhäuser, Medizintechnik, Labortechnik, Pharmaindustrie) Einzelhel Wasser / Abwasser Kommunikationstechnologie

15 NORD-SÜD KORRIDOR

16 Verbindungskorridore zum Nord-Süd-Korridor

17 Chancen für den deutschen Mittelst Maschinen-/Anlagenbau im Kontex der Lebensmittelversorgungskette 590 Mio Hektar ungenutzte lwirtschaftliche Nutzfläche (ca. 60%) Wertschätzung: Milliarden US$ im Jahr faches Wachstum der industriell verarbeiteten Lebensmittel in Afrika Abgefüllte Getränke konservierte Nahrungsmittel frische Lebensmittel in Form von ready-to-eat Produkten Südafrikas Lebensmittelverpackungsindustrie 2013 : Wachstum von 9%

18 Maschinen-/Anlagenbau im Kontex der Lebensmittelversorgungskette (Lwirtschaftliche) Produktion Lagerung Verarbeitung Verpackung Vertrieb In hoher Nachfrage Nachhaltigkeit, Innovation und Zuverlässigkeit des deutschen Mittelsts

19 Chancen für den deutschen Mittelst Automobilindustrie Automotive Production Development Programme (APDP) (Übereinstimmungmit WTO-Bestimmungen) Mit 6,8% größter Beitrag der herstellenden Industrie zum BIP-Wachstum (zukünftig10% des BIP) Bis 2020 Verdoppelung der in Südafrika hergestellten Fahrzeuge auf 1,2 MillionenFahrzeuge insg. (2013: Fahrzeuge/2014: ) Fördermittel ab 2015 für Busse und Minibusse / ab 2017 Subventionen für LKWs im Bereich Completely Knocked Down (CKD) &Semi Knocked Down (SKD).

20 Chancen für den deutschen Mittelst Recycling Lfill Gas-to-Energy Anlagen (Markt in der Anfangsphase, 2 Anlagen) Verantwortungsübernahme für Produkte für den gesamten Produktlebenszyklus Etablierung von Müllverarbeitungs-/ Rücknahme- oder Wiederverwertungssystemen Reduzierung des Mülls und umweltfreundlichere Produktion Umweltfreundliche Beseitigung des Industriemülls Aufbereitung von saurer Grubenentwässerung Sanierung von Hochrisiko-Minen

21 Chancen für den deutschen Mittelst Recycling - Südafrika National Waste Management Strategy (NWMS) (Mai 2013) Reduzierung der Müllmenge auf Deponien direkte Verbindung der Müllverbrennung mit WTE-Technologien ermöglichen 2011: 108 Mio. Tonnen Müll 98 Mio. auf Mülldeponien 10% recycelt 59 Mio. Restmüll 48 Mio. OHNE Klassifizierung Entsorgung 60 Mio Auto-/LKW Reifen

22 Südafrika

23 SADC Mitgliedsstaat Südafrika im Fokus: 51 Mio. Einwohner Fläche: 1,22 Mio km², Arbeitslosenrate ca. 25% (2003: 31%) Leitzins (2014): 5.5% Kreditzinsniveau von ca. 9,5 % BIP: 350,6 Mrd. USD (2013) Gesamthel DE-SA = 13,3 Mrd (2013) Produkte Made in Germany bleiben gefragt 13% in 2012 Rang 12 als Deutschls wichtigster Helspartner ausserhalb Europas Ease of Doing Business Indikator: 41/189

24 Doing Business Indikator

25 Wirtschaftswachstum - Südafrika International Business Process Management Outsourcing

26 Geschäftsfelder mit Zukunftsperspektive in Südafrika Laut dem Department of Trade Industry (DTI) gelten zudem folgende Sektoren als vielversprechend: Automobil (7% 2012 / Einheiten) Medien Infrastruktur (2013: ZAR 845 Milliarden/ $100 Mrd) Tourismus Elektronik Fischerei Bergbau Erneuerbare Energie Lebensmittel Textilindustrie Umwelttechnik Verarbeitende Industrie Gesundheitswesen ChemischeIndustrie (Euro 5 Normen) Quelle: Department of Trade Industry (DTI), 2012

27 Südafrikas Energiesektor International Business Process Management Outsourcing Energieerzeugung und verteilung Die Kapazitäten für die Stromerzeugung werden aufgestockt. Quelle: Digest of South Africa energy statistics 2009, Department of Minerals Energy

28 Geschäftsfelder mit Zukunftsperspektive in Südafrika Energieerzeugung und Verteilung (3725 MW) Integrated Resource Plan 2 (IRP2) zur Kapazitätserweiterung bis ins Jahr 2030 inkl. Solarenergie, Wasserkraft, Wind-, Gas -und Kernenergie Zum Vergleich: Photovoltaik Ziel 2030: 8400 MW Quelle: PPP Unit, National Treasury, 2012

29 Energie-Mix im Jahr 2030 Angestrebter Energie-Mix bis 2030 Kohle Kernenergie Gas Hydro Wind Solar Photovoltaik 19% 14% 2% 19% 25% 6% 15%

30 GREEN ENERGY EFFICIENCY Zunehmende Energieeffizienz bei Unternehmen (insbesondere industrielle Prozesse) Steueranreize & Carbon Tax Policy (Implementiert bis 2015) Energieeffizientes Bauen (nationales Programm: low cost housing ) Thermische Gebäudehülle Heizungs-/Anlagentechnik Einsatz erneuerbarer Energien

31 Weitere Geschäftsfelder mit Zukunftsperspektive in Südafrika: National Development Plan (NDP 2013 ZAR 845 Mrd) Verkehrsplanung (Strassen-, Schienenverkehr) Trasnet / Prasa ZAR 308 Mrd (200 Mrd Schienenverkehr) Wasseraufbereitung und Abwasserentsorgung 1600 Kläranlagen erfordern Reparaturmaβnahmen oder völlige Überholung Geplante Investitionen des Staates in das Gesundheitswesen umfanggreiche Modernisierung öffentlicher Krankenhäuser zuverlässige Absatzchancen im Bereich der Medizintechnik und Arzneimittel Afrikas erstes klinisches Prüfzentrumin 2013 eröffnet

32 Südafrikas Sonderwirtschaftszonen International Business Process Management Outsourcing

33 Wachstumsmarkt Mosambik

34 BIP Entwicklung / Wachstum International Business Process Management Outsourcing

35 Doing Business Indikator

36 Infrastrukturprojekte Kern-Infrastruktur Strassenbau: National Key feeder road programme; International Business Process Management Outsourcing Schienenverkehr: Kernprojekte(Tete-Nacala, Sena, Caia- Sena, Cuamba-Lichinga, Techobanine, Nhamabuye- Mutuali-Nacala) ; Nord-Süd Korridore Elektrizität: Kernprojekteum das Tete-Maputo CESUL backbone Stromübertragungsnetz (neue Kraftwerke) Hafenbau / Anbau Provincial Feeder Projects: MCA Wasserversorgung und sanitäre Anlagen in Kleinstädten; Zugang zu Elektrizität; Sonderwirtschaftszonen Weitere Projekte Kommerzielleund Touristenzone/ Wohnsiedlungim Gebiet Techobanine Flughafenbau / Ausbau Industrie: Gewerbegebiete & Zementwerke Pro-Savannah Agricultural Initiative (Bebauung, Schulen, Büros) Xai-Xai Coastal Upgrade project (Hotelprojekte)

37 Mittelst bei InterGest Bauer Spezialtiefbau GmbH Aco PassavantAG Frötek Kunststofftechnik GmbH Sturm Holding GmbH Steag Energy Services GmbH Third Experiential Marketing South Africa Liqui Moly GmbH Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG Thyssenkrupp Bilstein GmbH Solartechnik Stiens GmbH & Co. KG Ziehl-AbeggAG

38 FAZIT

39 Stort südliches Afrika Stortvorteile StarkesWirtschaftswachstum Technologischerund infrastruktureller Nachholbedarf Wirtschaftsreformen Privatisierungen Niedrige Lohnkosten RasanstesWachstum der Mittelschicht (Konsumenten) Rohstoffreichtum Geringe Zeitverschiebung Traditionell enge Beziehungen zu Europa Südafrika: FET-Colleges (Anlehnung an duales Ausbildungssystem; positive Entwicklungen) Stetig steigende Nachfrage nach deutschen Produkten und Dienstleistungen Herausforderungen Bürokratie / Korruption Integriertes Verkehrsnetz Politische Instabilität / mangelnde Sicherheit NiedrigerAusbildungsst / Fachkräftemangel HIV/Aids-Problematik Infrastruktur Mangelnder regionaler Helsaustausch (Helskorridore) Hohe regionale Transportkosten Integration in den Welthel

40 Womit kann InterGest Ihnen behilflich sein? 1 Gesellschaftsgründung, treuhänderische Verwaltung 2 Unterstützung bei Personaleinstellung und Personalverwaltung 3 Rechts- und Steuerberatung 4 Import / Export Management 5 6 MwSt Management Mahnwesen 7 8 Buchhaltung und Bilanzierung Weltweites Controlling und Berichtswesen

41 Ihre Vorteile mit InterGest 1 Überschrift Expertenrat und Fachkompetenz weltweit seit Überschrift Ebene 1 Ebene 2 u Ebene 3 Ebene 4 International erfahrene Franchise Partner und Mitarbeiter 3 4 Alle Dienstleistungen aus einer H; Überschrift massgeschneidert nach den spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens Klare Definition von Verantwortlichkeiten, Zuverlässigkeit, Überschrift Vertraulichkeit und Termintreue

42 Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit! InterGest South Africa (Pty) Ltd PO Box 4367, Cresta st Floor, Kiepersol House Stonemill Office Park, 300 Acacia Rd. Darrenwood, Rburg 2194 Johannesburg Tel : Fax:

Markteinstieg Mosambik: Chancen und Herausforderungen

Markteinstieg Mosambik: Chancen und Herausforderungen Exportinitiative Erneuerbare Energien - PEP-Informationsveranstaltung Photovoltaik Off-Grid und PV-Diesel Lösungen in Mosambik Berlin, 25. Juni 2014 Markteinstieg Mosambik: Chancen und Herausforderungen

Mehr

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt 17. Oktober 2012 Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Walter Englert Stellv. Geschäftsführer und Leiter Energie Afrika-Verein

Mehr

Automotive und netzgekoppelte Anwendungen der Photovoltaik im Spannungsfeld der Globalisierung

Automotive und netzgekoppelte Anwendungen der Photovoltaik im Spannungsfeld der Globalisierung Automotive und netzgekoppelte Anwendungen der Photovoltaik im Spannungsfeld der Globalisierung Die Firmengeschichte 2001 2002 Gründung als ASS Automotive Solar Systems GmbH in München Produktionsstart

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

International Management and Business Administration

International Management and Business Administration THE ART OF BEING LOCAL WORLDWIDE International Management and InterGest THE ART OF BEING LOCAL WORLDWIDE www.intergest.com Picture Partner Headoffice 7, Place de la Gare 57200 Sarreguemines France Phone

Mehr

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone Nadia Rinawi Regional Manager 30. Oktober 2008 Was wissen Sie bereits über die VAE? Wirtschaftswachstum Anteil Non-Oil -Sektor Anteil Re-Exporte

Mehr

Green Tech made in Austria

Green Tech made in Austria Green Tech made in Austria Wachstumsstrategien in der Umwelttechnik Wien, Mai 2009 6 Thesen zur Umwelttechnik in Österreich 1 2 3 4 5 6 Die Umwelttechnik (UT) bleibt auch in der Krise ein wichtiger Wachstumsmarkt,

Mehr

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Wirtschaftsförderung Nürnberg Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Gliederung 1. Ressourcen- und Energieeffizienz Wirtschaftliche Potenziale 2. Instrumente der Wirtschaftsförderung

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Dienstleistungsexport nach Polen Chancen und Risiken

Dienstleistungsexport nach Polen Chancen und Risiken RA Thomas Urbanczyk AHK Polen Mitglied der Geschäftsführung/ Leiter Recht und Steuern Dienstleistungsexport nach Polen Chancen und Risiken Dienstleistungsforum Bayern 2013 Nürnberg, 11.10.2013 Was man

Mehr

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050*

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050* Energiezukunft: Ausgangssituation & Herausforderungen Wolfgang Anzengruber, Generaldirektor VERBUND MSc-Lehrgang Management & Umwelt, 19.01.2012 VERBUND AG, www.verbund.com Globaler Kontext Globale energiepolitische

Mehr

Kreisläufe sind wichtig

Kreisläufe sind wichtig UMWELTTECHNIK TAGUNG 08 Kreisläufe sind wichtig warum sie nicht geschlossenwerden können Paul H. Brunner Technische Universität Wien Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft www.iwa.tuwien.ac.at

Mehr

Energiewende im Werra-Meißner-Kreis

Energiewende im Werra-Meißner-Kreis Energiewende im Werra-Meißner-Kreis (Hessen, Deutschland) Prof. Dr. Rainer Wallmann Dorset Symposium 20.06.2014 in Aalten (NL) Inhalt Nebenwirkungen Elemente der Energiewende Klimaschutzkonzept WMK Einleitung

Mehr

Kaliforniens Wirtschaft

Kaliforniens Wirtschaft Kaliforniens Wirtschaft Übersicht Kalifornien allgemein Wirtschaftsdaten Bedeutende Industrien a. High Tech b. Biotechnologie c. Erneuerbare Energien d. Landwirtschaft Deutsche Erfolge in Kalifornien AHK

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo 18026 Wirtschaftsdaten kompakt: Togo Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 56.785,0 qkm* 2014: 7,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 2,7%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Willkommen Welcome Bienvenue

Willkommen Welcome Bienvenue Willkommen Welcome Bienvenue Thema: Netzintegration von Windkraft- & Photovoltaik-Anlagen in Westkanada Zielmarkt Westkanada Energiemarkt Westkanada Erneuerbare Energien in Westkanada Netzintegration von

Mehr

placeholder partner logo Energy Erfahrungsbericht zum Beispiel von DIgSILENT Dr.-Ing. Markus Pöller www.german-renewable-energy.

placeholder partner logo Energy Erfahrungsbericht zum Beispiel von DIgSILENT Dr.-Ing. Markus Pöller www.german-renewable-energy. Energy Erfahrungsbericht zum Markteinstieg in Südafrika am Beispiel von DIgSILENT Dr.-Ing. Markus Pöller www.german-renewable-energy.com DIgSILENT GmbH - Überblick Mittelständisches Software- und Consulting

Mehr

Erneuerbare Energien in den USA. Chancen für deutsche Unternehmen

Erneuerbare Energien in den USA. Chancen für deutsche Unternehmen Erneuerbare Energien in den USA Chancen für deutsche Unternehmen 1 Die AHK USA: Ein starkes Netzwerk nah am Kunden AHK-USA Atlanta AHK-USA Chicago AHK-USA New York AHK-USA Gesamt Hauptsitze 795 598 750

Mehr

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011)

SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) SOZIALWIRTSCHAFTLICHE LAGE VON ST. PETERSBURG (JAHRESERGEBNIS 2011) Sankt Petersburg gehört der Gruppe der Regionen Russlands mit dem überdurchschnittlichen Stand der Wirtschaftsentwicklung an. Das Bruttoregionalprodukt

Mehr

Lösungen für automobile Effizienz

Lösungen für automobile Effizienz Lösungen für automobile Effizienz, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG Essen, 16. September 2014 Steigende Aufwendungen für Forschung und Entwicklung F&E ohne Stainless Global [mn ] > 30% 727

Mehr

Das China des Nahen Ostens. die Türkei in außenwirtschaftlicher Perspektive

Das China des Nahen Ostens. die Türkei in außenwirtschaftlicher Perspektive Das China des Nahen Ostens die Türkei in außenwirtschaftlicher Perspektive Marketeer4you Ihr Zugang zur Türkei Tufan Topcu - Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) Inhaber Langjährige Erfahrung in Vertrieb und

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 27.830,0 qkm 2014: 9,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 3,1% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Rainer Münz Erste Group, Leiter Forschung & Entwicklung Wien, 28. Jänner 2009 OE 0196 0337 Seite 1 28.1.2009 Übersicht - Globalisierung

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen Bayreuther Forum Kirche und Universität Unsere Energieversorgung Fakten von heute, Perspektiven für morgen Prof. Dr.-Ing. D. Brüggemann Dr.-Ing. A. Obermeier 15. November 2003 Energiebedarf Beispiele aus

Mehr

Angola Partner mit Zukunft: Chancen und Projekte

Angola Partner mit Zukunft: Chancen und Projekte Chris Schmidt - istockphoto Angola Partner mit Zukunft: Chancen und Projekte Martin Kalhöfer, Bereichsleiter Afrika/Nahost Germany Trade & Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing

Mehr

Energiedaten: Ausgewählte Grafiken

Energiedaten: Ausgewählte Grafiken Energiedaten: Ausgewählte Grafiken Inhalt A. Energie- und Strompreise 1. Strompreise in Deutschland für Haushalte und Industrie 2. Strompreise im europäischen Vergleich Haushalte 3. Zusammensetzung der

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

Wettbewerbsfaktor Energie Chancen für die Schweizer Wirtschaft

Wettbewerbsfaktor Energie Chancen für die Schweizer Wirtschaft Wettbewerbsfaktor Energie Chancen für die Schweizer Wirtschaft Präsentation Cleantech Strategie Schweiz Reto Bättig McKinsey & Company, Zürich Bern, 17. März 2010 This report is solely for the use of client

Mehr

Deutsch-Tunesische Zusammenarbeit auf fdem Gebiet tder erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. AHK Tunis, 30.

Deutsch-Tunesische Zusammenarbeit auf fdem Gebiet tder erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. AHK Tunis, 30. Deutsch-Tunesische Zusammenarbeit auf fdem Gebiet tder erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz Exportinitiative Erneuerbare Energien AHK Tunis, 30. November 2011 Hansjörg Müller, GIZ Seite 1 Ausgangslage

Mehr

Wachstumsmarkt Müllentsorgung: Die Aufbereitung von organischen Abfällen als Geschäftsmodell

Wachstumsmarkt Müllentsorgung: Die Aufbereitung von organischen Abfällen als Geschäftsmodell Wachstumsmarkt Müllentsorgung: Die Aufbereitung von organischen Abfällen als Geschäftsmodell Dipl.-Kfm., MBA Jens Behre Head of Sales Public and Private Placements Telefon: 06227-731621 Mobil: 01577-4229910

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador 159480 Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 283.561 qkm* 2014: 16,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,4%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Wasserwirtschaft in Deutschland Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Öffentliche Abwasserbeseitigung in Zahlen (211) Abwasserbehandlungsanlagen: knapp 1. Behandelte Abwassermenge: 1,1 Mrd. m 3 (5,2 Mrd.

Mehr

Globalisierung. Energie - Inhalt. Zahlen und Fakten

Globalisierung. Energie - Inhalt. Zahlen und Fakten Zahlen und Fakten Globalisierung Energie - Inhalt Primärenergie-Versorgung Nach Energieträgern, Anteile in Prozent, Gesamtversorgung in Mio. t Öläquivalent, weltweit 1973 und 2011 01 Peak Oil Fördermaximum

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2014: 9,9 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien 159020 Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 110.879,0 qkm* 2014: 7,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,8%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Infrastruktur. Von Abwasser bis Windpark: Förderung kommunaler Investitionen in die Energiewende. Infrastruktur

Infrastruktur. Von Abwasser bis Windpark: Förderung kommunaler Investitionen in die Energiewende. Infrastruktur Infrastruktur Von Abwasser bis Windpark: Förderung kommunaler Investitionen in die Energiewende Infrastruktur Vortrag von Sally Schumann am 13. Juni 2013 1 13.06.2013 Die LfA Förderbank Bayern im Überblick

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich 159060 Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 643.801 qkm 2013: 63,7 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: 0,5% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG CSR Forum 2010 Stuttgart, 14.04.2010 Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG Dr. Heinz-Gerd Peters, Deutsche Telekom AG Corporate Responsibility; Leiter Nachhaltige Entwicklung und Umwelt Deutsche Telekom

Mehr

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen!

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 215 Herzlich willkommen! Struktur der ALBA Group Stahl- und Metallrecycling Waste and Metalls Waste and Trading Dienstleistung Services Sorting und Facility

Mehr

Incredible India Wachstumsperspektiven in anspruchsvollem Umfeld

Incredible India Wachstumsperspektiven in anspruchsvollem Umfeld Incredible India Wachstumsperspektiven in anspruchsvollem Umfeld Präsentation Summary Lars Neumann Berlin, März 2007 SCI Verkehr GmbH / Büro Berlin / +49 (30) 284454-11 Hintergrund der Präsentation Die

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan 159680 Wirtschaftsdaten kompakt: Japan Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 377.915,0 qkm* 2013: 127,3 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: -0,2% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke?

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Der Biomasse-Prozess Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Ansätze Ideen Diskussionen Fakten Die Schweiz importiert aktuell mehr Strom aus dem Ausland, als sie exportiert. Mittel-bis längerfristig

Mehr

Kanzlei von Zanthier & Schulz. Berlin - Posen Wilmersdorfer Str. 95 10629 Berlin Tel.: 030/880359-0 Fax: 030/880359-99

Kanzlei von Zanthier & Schulz. Berlin - Posen Wilmersdorfer Str. 95 10629 Berlin Tel.: 030/880359-0 Fax: 030/880359-99 Kanzlei von Zanthier & Schulz Berlin - Posen Wilmersdorfer Str. 95 10629 Berlin Tel.: 030/880359-0 Fax: 030/880359-99 99 e-mail: : berlin@zanthier.de Nähere Informationen: www.zanthier.de 1 IFAT, Messe

Mehr

Energiezukunft in Österreich und Europa

Energiezukunft in Österreich und Europa Energiezukunft in Österreich und Europa Herausforderungen und Perspektiven Dr. Franz Zöchbauer, Leiter Public Affairs VERBUND Sommerakademie der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich, 5.07.2012 VERBUND

Mehr

Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser. 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr

Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser. 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb Helmut Wieser 13. CIS Controlling Insights Steyr 21. November 2014, FH Steyr Internationale Erfahrung Lebensmittelpunkte USA, New York Österreich Venezuela

Mehr

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg, Juli 2012 Andreas Knobloch, Konzerngeschäftsfeld Energie DT Der

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung Chinas mit Fokus Ernährungswirtschaft

Wirtschaftliche Entwicklung Chinas mit Fokus Ernährungswirtschaft Wirtschaftliche Entwicklung Chinas mit Fokus Ernährungswirtschaft BMEL AHK und GEFA Informationsveranstaltung China Frankfurt/Main, 10. Juni 2015 Agenda 1. Chinas Marktsituation 2. China und Deutschland

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

Klimaschutz und Energieffizienz - Eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive

Klimaschutz und Energieffizienz - Eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive Klimaschutz und Energieffizienz - Eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive Seite 1 01.04.2009 Ziele für 2020 20% Reduktion der Treibhausgase (THG) gegenüber 1990 (unabhängige Selbstverpflichtung der EU)

Mehr

Energiepolitik ist Standortpolitik Wie Industrieunternehmen der Region Köln mit Energiekosten umgehen

Energiepolitik ist Standortpolitik Wie Industrieunternehmen der Region Köln mit Energiekosten umgehen Energiepolitik ist Standortpolitik Wie Industrieunternehmen der Region Köln mit Energiekosten umgehen 10. Mittelstandstag Nordrhein-Westfalen am 31. Mai 2012 Christi Degen Inhalt Die Energiewende der Bundesregierung

Mehr

SMART ENERGY FROM WASTE

SMART ENERGY FROM WASTE Die Mechanisch Thermische Abfallbehandlung ENPOS steht für nachhaltige und umweltbewusste Energietechnologie bei gleichzeitigem Anspruch auf höchste wirtschaftliche Effizienz. ENPOS GMBH Stadtstrasse 33

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2014: 9,9 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Choice Tasks Rahmenfragebogen Elektrizität. Vorschlag Universität St. Gallen Stefanie Heinzle Rolf Wüstenhagen

Choice Tasks Rahmenfragebogen Elektrizität. Vorschlag Universität St. Gallen Stefanie Heinzle Rolf Wüstenhagen Choice Tasks Rahmenfragebogen Elektrizität Vorschlag Universität St. Gallen Stefanie Heinzle Rolf Wüstenhagen Forschungsfragen Allgemein: Was sind die bestimmenden Faktoren bei der Wahl des Strompakets?

Mehr

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Datenbasis: 1.008 Befragte Erhebungszeitraum: 23. bis 25. Januar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr 2012 Zukunftsprojekt Erde/BMBF Auf

Mehr

Nahrung für alle aber wie?

Nahrung für alle aber wie? Nahrung für alle aber wie? Alexander Müller Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) München, 21. Januar 2014 Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. 1 Source FAO, SOFI 2013

Mehr

Verkehr und Klimaschutz in Schwellenländern

Verkehr und Klimaschutz in Schwellenländern Verkehr und Klimaschutz in Schwellenländern Was wird uns erwarten und was können wir tun? Daniel Bongardt Petra-Kelly-Stiftung / 19. April 2007 / München Mobil sein - ohne das Klima zu ruinieren Zum Zusammenhang

Mehr

25 Jahre. People Power Partnership. HARTING KGaA. Dietmar Harting. 25 Jahre. HARTING in der Schweiz 2008-06-13 S. 1/ Pushing Performance

25 Jahre. People Power Partnership. HARTING KGaA. Dietmar Harting. 25 Jahre. HARTING in der Schweiz 2008-06-13 S. 1/ Pushing Performance S. 1/ People: Gesellschafterstruktur HARTING Gesellschafterstruktur HARTING S. 2/ Persönlich haftender Gesellschafter Gründung 1945 Margrit Harting Generalbevollmächtigte Gesellschafterin Philip F. W.

Mehr

Branchenstruktur & Information über potentielle Partnerunternehmen

Branchenstruktur & Information über potentielle Partnerunternehmen Platzhalter Energie Branchenstruktur & Information über potentielle Partnerunternehmen Stephan Blocks AHK Indonesien (EKONID) Berlin, 07. März 2012 Inhalt I. Rahmenbedingungen II. III. Nachfrager von Photovoltaiktechnologie

Mehr

Smart Grid A Way Forward for Hydro

Smart Grid A Way Forward for Hydro Smart Grid A Way Forward for Hydro Wasserkraftwerke Jedes Wasserkraftwerk ist ein wichtiger Knoten im Netz Bemposta, Portugal Agonitz, Österreich Iron Gate, Rumänien Kandil-Kaskade, Türkei Sihwa, Korea

Mehr

Energielandschaft Morbach. Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt

Energielandschaft Morbach. Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt Energielandschaft Morbach Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt 1957-1995 1957-1995 Gefördert durch das Land Rheinland-Pfalz 1995 Vorteile des Konversionsgeländes für die Energiegewinnung:

Mehr

Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände. Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015

Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände. Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015 Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015 ZIEL von Ressourceneffizienz zu Ressourcenschonung 2 Ziel: geringere weltweite Materialentnahme

Mehr

Vom Reststoff zur erfolgreichen Innovation

Vom Reststoff zur erfolgreichen Innovation Der Marketing. Campus Vom Reststoff zur erfolgreichen Innovation Potentiale, Prozesse, Herausforderungen und Fallbeispiele Dr. Andrea Grimm. Dr. Gernot Zweytick Campus Wieselburg. FH Wiener Neustadt Prozess.

Mehr

German Green City Index

German Green City Index German Green City Index Präsentation der Ergebnisse Emily Jackson Regional Director, Business Research Economist Intelligence Unit Herausforderungen der Urbanisierung 74% der Deutschen leben bereits in

Mehr

Entdecken Sie Pennsylvania!

Entdecken Sie Pennsylvania! Entdecken Sie Pennsylvania! Die USA ein anspruchsvoller Markt Pennsylvania Ihre Brücke zum US-Markt Schlüsselbranchen in Pennsylvania: Energie / Energieeffizienz Medical Devices & Life Sciences Advanced

Mehr

ERNEUERBARE ENERGIEN UMSATZ, BESCHÄFTIGUNG, WERTSCHÖPFUNG

ERNEUERBARE ENERGIEN UMSATZ, BESCHÄFTIGUNG, WERTSCHÖPFUNG fnr.de ERNEUERBARE ENERGIEN UMSATZ, BESCHÄFTIGUNG, WERTSCHÖPFUNG Prag 26.11.2013 Dr. Hermann Hansen Entwicklung erneuerbarer Energien Deutschland Strom-Wärme-Kraftstoff Endenergieverbrauch gesamt 2012:

Mehr

Erweiterte deutschsprachige Zusammenfassung

Erweiterte deutschsprachige Zusammenfassung Erweiterte deutschsprachige Zusammenfassung Facebook, Amazon, Apple, Microsoft, Google, Yahoo und eine Menge anderer internationaler IT-Unternehmen ändern gerade mit Riesentempo wie wir arbeiten, kommunizieren,

Mehr

Rolle der IFI in Ukraine und sich daraus ergebende Geschäftsmöglichkeiten. Dr Leander Treppel, 19. Oktober 2015

Rolle der IFI in Ukraine und sich daraus ergebende Geschäftsmöglichkeiten. Dr Leander Treppel, 19. Oktober 2015 Rolle der IFI in Ukraine und sich daraus ergebende Geschäftsmöglichkeiten Dr Leander Treppel, 19. Oktober 2015 Internationale Finanzierungsinstitutionen (IFI) in der Ukraine - Länderbüro Kiew Internationale

Mehr

«Best Practice» Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Solar St.Gallen

«Best Practice» Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Solar St.Gallen Energie-Apéro «Neue KEV-Verordnung, Konsequenzen und Chancen für EVU und Gemeinden» «Best Practice» Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Solar St.Gallen Peter Graf Leiter Energie und Marketing 18.

Mehr

OKTOBER 2015 SCHWERPUNKT. Klimapolitik - Chancen und Gefahren für das Portfolio

OKTOBER 2015 SCHWERPUNKT. Klimapolitik - Chancen und Gefahren für das Portfolio OKTOBER 2015 SCHWERPUNKT Klimapolitik - Chancen und Gefahren für das Portfolio Impressum SZKB 2015. Alle Rechte vorbehalten. Herausgeber: Schwyzer Kantonalbank, 6431 Schwyz Redaktionsschluss: 14. Oktober

Mehr

Februar 2015. Intelligente Energielösungen von einem global führenden Unternehmen

Februar 2015. Intelligente Energielösungen von einem global führenden Unternehmen Februar 2015 Intelligente Energielösungen von einem global führenden Unternehmen Agenda 1. Wer ist SunEdison? 2. Der weltweite Energiemarkt heute 3. Unsere Strategie Welche Richtung steuern wir an? 4.

Mehr

Making Most of Commodities?

Making Most of Commodities? Making Most of Commodities? Chancen und Risken einer rohstoffbasierten Entwicklungsstrategie Karin Küblböck, ÖFSE 6.11.2012 Inhalt der Präsentation Warum ist das Thema aktuell? Ressourcenfluch? Chancen

Mehr

E-Mobilität Ein Europäisches Leitprojekt? Bernd Lange Mitglied des Europäischen Parlaments

E-Mobilität Ein Europäisches Leitprojekt? Bernd Lange Mitglied des Europäischen Parlaments E-Mobilität Ein Europäisches Leitprojekt? Bernd Lange Mitglied des Europäischen Parlaments Hintergrund Treibhausgasemissionen müssen weltweit drastisch verringert werden, Temperaturanstieg max. auf +2

Mehr

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa -

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Prof. Dr. Xuewu Gu Direktor des Center for Global Studies Universität Bonn xuewu.gu@uni-bonn.de Was geschieht eigentlich

Mehr

Workshop Bioenergie Protokoll

Workshop Bioenergie Protokoll Fünfter Wissenschaftsdialog 9. bis 11. Oktober 2006 in Engelberg, Schweiz Workshop Bioenergie Protokoll Referent: Thomas Nussbaumer Berichterstatter: Lea Pessina, Roman Kern Tagesordnung 1. Grenzen 2.

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien 159100 Wirtschaftsdaten kompakt: Italien Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 301.340,0 qkm Einwohner 2014: 60,0 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,3% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Irland

Wirtschaftsdaten kompakt: Irland 159090 Wirtschaftsdaten kompakt: Irland Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 70.273 qkm 2014: 4,8 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Innovationstreiber IKT www.bmwi.de Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales

Mehr

Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German version below. Junker Filter GmbH. Jürgen Junker and Hubertus Schütt

Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German version below. Junker Filter GmbH. Jürgen Junker and Hubertus Schütt Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German version below Company name Junker Filter GmbH Contact person / position Jürgen Junker and Hubertus Schütt Address - street

Mehr

China in Afrika. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit

China in Afrika. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit China in Afrika Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit Dr. Doris Fischer Berlin, 5.Januar 2012 2012 German Development Institute / Deutsches

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland Industrial VISION Days 2008 Patrick Schwarzkopf Stellvertretender Geschäftsführer VDMA Robotik+Automation Leiter VDMA Industrielle Bildverarbeitung Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Mehr

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Konferenz Entwicklung findet Stadt Wien, 19. Mai 2009 Claudia Knobloch, Emergia Institute (Berlin) Markt erkennen - Perspektivwechsel:

Mehr

TÜV SÜD in Zahlen: Kontinuierliches Wachstum. Dienstleister für alle technischen Lösungen. Millionen Euro Umsatz im Jahr 2012

TÜV SÜD in Zahlen: Kontinuierliches Wachstum. Dienstleister für alle technischen Lösungen. Millionen Euro Umsatz im Jahr 2012 TÜV SÜD Gruppe Wir bieten Ihnen erfolgreiche Lösungen in den Bereichen Prüfung, Inspektion, Zertifizierung und Training Präsentiert von: Stephan Hild Berlin, 4. Juni 2013 TÜV SÜD in Zahlen: Kontinuierliches

Mehr

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Motor der globalen Wirtschaft. Die weltweite Automobilproduktion fährt im stabilen Aufwärtstrend. Bayern partizipiert daran überdurchschnittlich

Mehr

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun?

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? FATA - Lernwerkstatt 26. August 2014 Seite 1 FATA-Lernwerkstatt Rohstoffe Inhalte & Ablauf

Mehr

OB Elbers bei China-Pharm und Bosch Packaging Technologie: Werbung für den Standort Düsseldorf und die Messe interpack

OB Elbers bei China-Pharm und Bosch Packaging Technologie: Werbung für den Standort Düsseldorf und die Messe interpack 13102511_189 30. Oktober 2013 pld Pressedienst der Landeshauptstadt Düsseldorf Herausgegeben vom Amt für Kommunikation Rathaus - Marktplatz 2 Postfach 101120 40002 Düsseldorf Telefon: +49. 211/ 89-93131

Mehr

Unterstützung bei dem Ausbau erneuerbarer Energien in Vietnam Schwerpunkt Bioenergie

Unterstützung bei dem Ausbau erneuerbarer Energien in Vietnam Schwerpunkt Bioenergie Unterstützung bei dem Ausbau erneuerbarer Energien in Vietnam Schwerpunkt Bioenergie ein Vorhaben der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz

Mehr

Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES. Globale Lieferkette - Baumwolle

Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES. Globale Lieferkette - Baumwolle Menschenrechte und Weltwirtschaft COTTON CRIMES Globale Lieferkette Fertigung und Konfektionierung bedeutendster Textilrohstoff der Welt Name: Büschel u. lange Samenfasern in den Früchten des Baumwollstrauches

Mehr

öglichkeiten der nergiewende

öglichkeiten der nergiewende öglichkeiten der nergiewende GSW Gold-SolarWind Strom für 150.000 Menschen Wind: 63 Windenergieanlagen 93 MW Stromertrag: 160.000.000 kwh Investition: 135 Millionen Solar: Freiland-Anlagen: 15 MWp Dach-Anlagen:

Mehr

Die Exportinitiative Energieeffizienz in Zentralasien, Osteuropa und Kaukasus

Die Exportinitiative Energieeffizienz in Zentralasien, Osteuropa und Kaukasus Die Exportinitiative Energieeffizienz in Zentralasien, Osteuropa und Kaukasus Ein Angebot zur Förderung von Energieeffizienz made in Germany Uta Zähringer Head of Academic Programmes, Renewables Academy

Mehr

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz WELC ME Peter Fath international solar energy research center (isc) konstanz 1 2 Grundmotivation Erneuerbare Energien Energie-Weltbedarf Verknappung der fossilen und nuklearen Energiequellen kombiniert

Mehr

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach

Challenges in Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach Pure Passion. Systems Engineering and a Pragmatic Solution Approach HELVETING Dr. Thomas Stöckli Director Business Unit Systems Engineering Dr. Daniel Hösli Member of the Executive Board 1 Agenda Different

Mehr

RENEWABLE ENERGY INDUSTRY LTD

RENEWABLE ENERGY INDUSTRY LTD RENEWABLE ENERGY INDUSTRY LTD R E NE WAB L E E N E R GY IN D US TR Y LT D Think globally, act locally 4 VORSTELLUNG Die REIND Kft ist ein Mitglied der Helios Firmengruppe Bereits in1952 wurde das erste

Mehr

Stromsituation in der Schweiz

Stromsituation in der Schweiz Stromsituation in der Schweiz A. Strom-Tatsachen Begriffsklärung und Grundlagen B. Akteure 1. Stromproduktion 2. Stromtransport 3. Stromverbrauch Stromsituation in der Schweiz A. Strom-Tatsachen A. Strom-Tatsachen:

Mehr

Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen. Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme

Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen. Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme Nachhaltiges Wasser-Management für Hotels und Ferienanlagen Vakuumtechnologie Fest installierte Wasser-Management-Systeme Wo immer sich Ihre Anlagen befinden, wir sorgen für einen effizienten Ressourcenverbrauch

Mehr