Fünfter Ruggeller Unternehmer-Apéro

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fünfter Ruggeller Unternehmer-Apéro"

Transkript

1 Fünfter Ruggeller Unternehmer-Apéro Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

2 Das Programm 16:30 Uhr Saal-Öffnung mit Welcome Desk im Foyer 17:00 Uhr Kurzinformation zum Ablauf durch Moderator Markus Schaper 17:05 Uhr Begrüssung durch Vorsteher Ernst Büchel 17:15 Uhr Regierungschef Adrian Hasler zum Thema Herausforderungen für Liechtenstein in Bezug auf den Wirtschaftsstandort 17:35 Uhr Josef Beck, Geschäftsführer der LIHK zum Thema Liechtenstein als Industriestandort in einem globalen Netzwerk 17:55 Uhr Vorsteher Ernst Büchel zum Thema «Herausforderungen für die Gemeinde Ruggell 18:15 Uhr Podiumsdiskussion mit den drei Referenten zum Thema Wirtschaftsstandort Liechtenstein und Fragen aus dem Publikum 18:30 Uhr Danke Schlusswort von Gemeinderat Peter Biedermann 18:35 Uhr Stehapéro auf Einladung der Gemeinde im Foyer des Gemeindesaals 20:30 Uhr Ende der Veranstaltung Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

3 Organisatorisches Moderation Markus Schaper Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

4 Herzlich Willkommen Begrüssung Ernst Büchel, Vorsteher Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

5 Standortförderung Liechtenstein Regierungschef Adrian Hasler zum Thema Herausforderungen für Liechtenstein in Bezug auf den Wirtschaftsstandort Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

6 Industriestandort Liechtenstein Josef Beck, Geschäftsführer der Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer (LIHK) zum Thema: «Liechtenstein als Industriestandort in einem globalen Netzwerk» Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

7 Liechtenstein als Industriestandort in einem globalen Netzwerk 5. Ruggeller Unternehmer-Apéro, 20. Oktober 2014 Josef Beck, Geschäftsführer Liechtensteinische Industrie- und Handelskammer (LIHK) 7

8 Liechtenstein ist im Ausland bekannt für das Fürstenhaus den Finanzplatz die Briefmarken ist jedoch weniger bekannt als Industriestandort oder als eines der höchst industrialisierten Länder der Erde

9 Erfolgreiches Unternehmertum 9 Bei rund liechtensteinischen Unternehmen fällt 1 Unternehmen auf ca. 9 Einwohner. 17 Unternehmen verfügen über jeweils mehr als 250 Beschäftigte in Liechtenstein. Der Grossteil der liechtensteinischen Unternehmen sind daher Klein- oder Kleinstbetriebe. Der Wirtschaftsstandort ist breit diversifiziert Viele, auch grössere, Unternehmen sind im Familienbesitz (z.b. Herbert Ospelt Anstalt, Hilcona AG, Hilti AG, Hoval AG, Ivoclar Vivadent AG, Kaiser AG, Neutrik AG) Quelle: Amt für Statistik, LIHK, 2013

10 Liechtenstein und die Industrie Das Bruttoinlandsprodukt von Liechtenstein beläuft sich auf CHF 5.2 Mrd. Industrie und warenproduzierendes Gewerbe tragen mit 37 % zur Wertschöpfung bei, Finanzdienstleistungen mit 27 % und Allgemeine Dienstleistungen mit 28 % % der Beschäftigten sind in Industrie und warenproduzierendem Gewerbe tätig. Quelle: Amt für Statistik 2011 / 2013 Finanzdienstleistung 27 % Industrie 37 % Allg. Dienstleistung 28 % Wertschöpfung nach Wirtschaftsbereichen Finanzdienstleistung 16.1 % Allg. Dienstleistung 43.7 % Andere 8 % Andere 0,8% Industrie 39.3 % Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen 10

11 Industrie-Beschäftigte im Vergleich mit Nachbarn Liechtenstein Schweiz Österreich Deutschland Landwirtschaft 0.8 % 3.7 % 5.5 % 1.6 % Industrie 39.3 % 21.4 % 25.9 % 28.2 % Dienstleistungen 59.9 % 74.9 % 68.7 % 70.2 % Quelle: Amt für Statistik 2011 (Liechtenstein 2013) 11

12 Liechtenstein und die Region / Beschäftigte Liechtenstein hat rund Beschäftigte bei ca Einwohner. Über Personen pendeln täglich an ihren Arbeitsplatz in Liechtenstein aus der Schweiz ( Personen), aus Österreich (8 312) und aus Deutschland (604). Quelle: Amt für Statistik 2013 Landkarte der Region 12

13 Liechtensteinische Industrieund Handelskammer Die Liechtensteinische Industrie- und Handelskammer (LIHK) wurde 1947 gegründet. Sie ist ein privatrechtlicher Verein mit freiwilliger Mitgliedschaft und hat ihren Sitz in Vaduz. Die 40 Mitglieder setzen sich zusammen aus 34 Industrieunternehmen, den drei grossen Banken und drei Dienstleistungsunternehmen. Spezialisten aus den Mitgliedsunternehmen arbeiten in Fach-, Arbeits- und Projekt-gruppen zusammen und bündeln dort ihr Fachwissen für die LIHK. Quelle: LIHK 2014

14 LIHK / Zweck des Vereins Die Interessen der Mitgliederfirmen wahren und vertreten, eine gesunde Volkswirtschaft fördern und sich insbesondere für attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft einsetzen. Fragen, die sich auf das Verhältnis zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden und Lehrlingen beziehen, einheitlich behandeln und regeln und das gedeihliche Zusammenwirken von Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden fördern. Den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsunternehmen pflegen.

15 LIHK-Industrie- Mitgliedsunternehmen Die LIHK vertritt insbesondere die grossen und mittleren Industrieunternehmen des Landes Die LIHK-Industriemitglieder besetzen Premium- und Nischensegmente und sind aufgrund von Technologieführerschaft und Spezialisierung international ausgerichtet Viele der Unternehmen sind auf forschungsintensive Marktnischen spezialisiert 15

16 Der F&E Standort Liechtenstein Eine besondere Stärke der liechtensteinischen Industrie basiert auf der innovativen Forschungs- und Entwicklungs-arbeit. Durch die Fokussierung auf den Forschungs- und Entwicklungsbereich konnten sich einige Industrieunternehmen als Weltmarktführer in ihrem Segment etablieren. F&E Personal- und Sachaufwendungen der LIHK-Industriemitglieder entsprechen einem Anteil von 7.4 % des Auslandumsatzes. 16 Quelle: LIHK 2013

17 Beschäftigte in den LIHK- Industriebetrieben Die LIHK-Industrie-Mitgliedsunternehmen beschäftigen knapp Personen in Liechtenstein. Einzelne oder mehrere Industrie- Mitgliedsunternehmen sind in insgesamt rund 80 Ländern mit Auslandsniederlassungen vertreten In diesen Auslandsniederlassungen sind gegen weitere Personen beschäftigt. (in Mehrheitsbesitz oder under management control ) 17 Quelle: LIHK 2013

18 Handelsbeziehungen Liechtensteins Die Direktexporte der liechtensteinischen Industrie betragen 3.4 Milliarden CHF (ohne Schweiz). Die Direktimporte nach Liechtenstein betragen rund 1.9 Milliarden CHF (ohne Schweiz). Quelle: Amt für Statistik 2013

19 Auslandsumsatz nach Wirtschaftsräumen Der Auslandumsatz der LIHK-Industrie-Mitgliedsunternehmen beträgt CHF 6.2 Mrd. generiert in ca. 170 Ländern: 19 In der Schweiz 13.1%: Weil der liechtensteinische Markt extrem klein ist, ist die Schweiz für viele Unternehmen der eigentliche Heimmarkt. Im EWR 45.2 %: Mit dem Beitritt zum EWR im Jahr 1995 konnten Benachteiligungen beim Zugang zu den europäischen Märkten vermieden werden. Im Rest der Welt 41.7%: In 137 Ländern werden die Produkte und Dienstleistungen der Industriemitglieder verkauft. Quelle: LIHK 2013 Asien/Pazifik 18.8 % Amerika 18,2 % übrige Länder 4,7 % Schweiz 13.1 % EWR 45.2 % Auslandsumsatz nach Wirtschaftsräumen

20 Top Ten Absatz-Länder der LIHK-Industriemitglieder Auslandumsatz in Milionen CHF 1'400 1'200 1' Quelle: LIHK 2013

21 Herausforderungen für Liechtensteins Wirtschaft Staatshaushalt / Staatsausgaben Zukunft Finanzplatz Noch fehlende DBA s / bilaterale Abkommen Fachkräftemangel Zunehmende Regulierungsdichte Internationaler Kostenwettbewerb / Wechselkurse..

22 Liechtenstein als Industriestandort in einem globalen Netzwerk 22

23 Wirtschaftsstrategie Ruggell Vorsteher Ernst Büchel zum Thema: «Herausforderungen für die Gemeinde Ruggell» Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

24 Standort Ruggell Vorteile Trennung Wohn-/ Arbeitszone Autobahnanschluss Überbauungsplan / Gestaltungsplan Dreiländereck

25 Standort Ruggell Nachteile Erschliessung ÖV Flächenressourcen

26 Wirtschaftsansiedelung Grundlagen Wirtschaftskommission Reglemente Definiertes Auswahlverfahren Ausgewiesene Gewerbe-/ Industriezone

27 Nutzen für die Gemeinde Steuereinnahmen Arbeitsplätze Ausbildungsplätze

28 Herausforderungen Finanzen Ausbau Infrastruktur - Industriering -Pumpwerk - Industriezubringer

29 Herausforderungen Verkehr Hausgemachter Verkehr - Ziel- und Quellverkehr Fremdverursachter Verkehr - Schleichverkehr - Durchgangsverkehr

30 Herausforderungen Verkehrsentlastung Verkehrsanalyse Forderung nach Mobilitätsmanagement Forderung nach Verbesserung beim ÖV Parkplatzmanagement

31 Erreichte Ziele Ansiedelung von emmissionsarmen Betrieben Hohe Ausnützungsziffer Sorgsamer Umgang mit vorhandenen Ressourcen

32 Ausblick Erweiterung Wirtschaftszone Verbesserung ÖV Zubringer Nord

33 Chancen im Wirtschaftsstandort Liechtenstein Podiumsdiskussion Vorsteher Ernst Büchel Regierungschef Adrian Hasler LIHK-Geschäftsführer Josef Beck Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

34 Schlusswort Peter Biedermann, Gemeinderat und Vorsitzender der Wirtschaftskommission Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

35 5. Unternehmer-Apéro Motto für das Jahr 2014: Werkplatz Ruggell Quo vadis? Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

36 Workshop Ansiedlung von Betrieben! Massnahmen: Zonenerweiterung: Erweiterung der Arbeitszone OPK Bessere Nutzung des alten Industriegebietes Vorsteher Dienstleistungszone OPK Nutzung Restfläche gem. passiver Strategie Vergabe und Checkliste GR nach Anfrage Unternehmer - Apéro Durchführung 2013 WiKo Planung 2014 (Budgetierung) WiKo Checkliste zur Ansiedlung Finalisierung inkl. Regelmentsanpassung WiKo Anfragenbehandlung Prozessablauf Bodenabgabe WiKo Verbesserung ÖV Vorsteher Parkplatzsituation Gesamtareal überprüfen Vorsteher Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

37 Team WiKo Wir sind für Sie da! Doris Beck Bereich Gewerbe Doris Oehri Bereich Lebensmittel und Gastronomie Herbert Büchel Bereich Industrie und Gewerbe Markus Schaper Bereich Marketing und Kommunikation (Protokoll) Manfred Wilscher Bereich Bauhaupt- und -nebengewerbe Peter Biedermann Gemeinderat (Vorsitz) Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

38 5. Unternehmer-Apéro Herzlichen Dank für 5 Jahre Unternehmer-Apéro in Ruggell! Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

39 5. Unternehmer-Apéro Willkommen beim Steh-Apéro! Montag, 20. Oktober 2014 Wirtschaftskommission der Gemeinde Ruggell

Liechtenstein als Industriestandort in einem globalen Netzwerk

Liechtenstein als Industriestandort in einem globalen Netzwerk Liechtenstein als Industriestandort in einem globalen Netzwerk 5. Ruggeller Unternehmer-Apéro, 20. Oktober 2014 Josef Beck, Geschäftsführer Liechtensteinische Industrie- und Handelskammer (LIHK) 1 Liechtenstein

Mehr

Der Industriestandort

Der Industriestandort Bild: Ultralight Der Industriestandort Fürstentum Liechtenstein Hochindustrialisiertes Land In 60 Jahren vom Agrarstaat zu einem der höchstindustrialisierten Länder der Welt Spezialisierung auf forschungs-intensive

Mehr

Der Industriestandort

Der Industriestandort Der Industriestandort Fürstentum Liechtenstein Bild: Ultralight Hochindustrialisiertes Land In 60 Jahren vom Agrarstaat zu einem der höchstindustrialisierten Länder der Welt Spezialisierung auf forschungsintensive

Mehr

Industriestandort Liechtenstein Tragender Wirtschaftsfaktor an der Grenze zur Schweiz und inmitten von Europa

Industriestandort Liechtenstein Tragender Wirtschaftsfaktor an der Grenze zur Schweiz und inmitten von Europa Industriestandort Liechtenstein Tragender Wirtschaftsfaktor an der Grenze zur Schweiz und inmitten von Europa Christian Hausmann, Leiter Amt für Volkswirtschaft 28. Juni 2013 Agenda Amt für Volkswirtschaft

Mehr

Innovative Versicherungslösungen aus Liechtenstein. PrismaLife AG mit Hauptsitz in Liechtenstein

Innovative Versicherungslösungen aus Liechtenstein. PrismaLife AG mit Hauptsitz in Liechtenstein PrismaLife AG mit Hauptsitz in Liechtenstein 1. Der Standort Liechtenstein Der Standort Fürstentum Liechtenstein Staatsoberhaupt: Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein Einwohner: : ca. 35 000 Währung:

Mehr

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte PRESSEINFORMATION M.I.C.E. - Am Puls der Märkte Näher am Markt zu sein und das Service für die Tourismusbranche zu verbessern, diese Ziele setzt die Österreich Werbung verstärkt im Bereich M.I.C.E. (Meetings,

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Argumentarium. für eine Mitgliedschaft beim. Arbeitgeberverband. Sarganserland Werdenberg. Arbeitgeberverband. Sarganserland-Werdenberg

Argumentarium. für eine Mitgliedschaft beim. Arbeitgeberverband. Sarganserland Werdenberg. Arbeitgeberverband. Sarganserland-Werdenberg Argumentarium für eine Mitgliedschaft beim Sarganserland Werdenberg 9 handfeste Gründe 1. Arbeitgeber Rahmenbedingungen erkämpfen 2. Gemeinsam statt einsam Treffpunkt AGV 3. Gemeinsam statt einsam Navigationshilfe

Mehr

Referat. von Regierungschef-Stellvertreter Dr. Thomas Zwiefelhofer, Minister für Inneres, Justiz und Wirtschaft

Referat. von Regierungschef-Stellvertreter Dr. Thomas Zwiefelhofer, Minister für Inneres, Justiz und Wirtschaft R EG IER U N G D ES FÜ R STEN TU M S LIEC H TEN STEIN M IN IS TER IU M FÜ R IN N ER ES,JU S TIZ U N D W IR TS C H A FT Referat von Regierungschef-Stellvertreter Dr. Thomas Zwiefelhofer, Minister für Inneres,

Mehr

Fachforum Wachstumsbedingungen für den industriellen Mittelstand

Fachforum Wachstumsbedingungen für den industriellen Mittelstand Zentrum für Luft- und Raumfahrt Schönefelder Kreuz Schmiedestraße 2 15745 Wildau Herzlich Willkommen zur Industriekonferenz Brandenburg 2013 Fachforum Wachstumsbedingungen für den industriellen Mittelstand

Mehr

Zahlen und Fakten der Betrieblichen Personalvorsorge in Liechtenstein

Zahlen und Fakten der Betrieblichen Personalvorsorge in Liechtenstein Zahlen und Fakten der Betrieblichen Personalvorsorge in Liechtenstein Mario Gassner, Vorsitzender der Geschäftsleitung, FMA Liechtenstein Betriebliche Personalvorsorge in Liechtenstein, 14. November 2014,

Mehr

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015 Kanton Zürich Finanzdirektion Volkswirtschaftliche Perspektiven: Kanton Zürich und Flughafenregion Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni

Mehr

3Die Steuerabkommen beenden die Steuerstreitigkeiten. 3Die Abkommen schützen die Privatsphäre. 3Mit den Abkommen kann die Schweiz die

3Die Steuerabkommen beenden die Steuerstreitigkeiten. 3Die Abkommen schützen die Privatsphäre. 3Mit den Abkommen kann die Schweiz die Steuerstreit beenden die Zukunft gestalten dossierpolitik 24. September 2012 Nummer 20 Steuerabkommen Im Zuge der weltweiten Finanz- und Schuldenkrise gehen immer mehr Staaten härter gegen Steuerhinterziehung

Mehr

Impuls Liechtenstein Erfolgsfaktor Innovation

Impuls Liechtenstein Erfolgsfaktor Innovation REGIERUNG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN MINISTERIUM FÜR PRÄSIDIALES UND FINANZEN Regierungschef Adrian Hasler Ansprache anlässlich der MPF Veranstaltung Impuls Liechtenstein Erfolgsfaktor Innovation 19.

Mehr

IMMOBILIEN SUMMIT. IMMOBILIEN SUMMIT Flughafenregion Zürich. 23. Juni 2015 Tolba Factory, Rümlang. 23. Juni 2015 Flughafenregion Zürich 1

IMMOBILIEN SUMMIT. IMMOBILIEN SUMMIT Flughafenregion Zürich. 23. Juni 2015 Tolba Factory, Rümlang. 23. Juni 2015 Flughafenregion Zürich 1 IMMOBILIEN SUMMIT Flughafenregion Zürich 23. Juni 2015 Tolba Factory, Rümlang 23. Juni 2015 Flughafenregion Zürich 1 Liebe Gäste, Liebe Mitglieder Herzlich Willkommen! René Huber Präsident Flughafenregion

Mehr

Was benötigen Unternehmen in Liechtenstein an neuen Rahmenbedingungen, g um weiterhin erfolgreich zu sein? Vaduz, 22. Mai 2014

Was benötigen Unternehmen in Liechtenstein an neuen Rahmenbedingungen, g um weiterhin erfolgreich zu sein? Vaduz, 22. Mai 2014 Was benötigen Unternehmen in Liechtenstein an neuen Rahmenbedingungen, g um weiterhin erfolgreich zu sein? Vaduz, 22. Mai 2014 WESHALB KÖNNEN WIR ETWAS DAZU SAGEN? Wir beraten Unternehmen und Unternehmer

Mehr

3. GRÜNDER- UND UNTERNEHMERTREFF (Protokoll) Georg-Schumann-Straße _ Leipzig _ 13. Februar 2014

3. GRÜNDER- UND UNTERNEHMERTREFF (Protokoll) Georg-Schumann-Straße _ Leipzig _ 13. Februar 2014 3. GRÜNDER- UND UNTERNEHMERTREFF (Protokoll) Georg-Schumann-Straße _ Leipzig _ 13. Februar 2014 Termin: Ort: 13.02.2014, 19:00 Uhr bis 22:30 Uhr Contorhaus Coworking Leipzig Inh. Jonas Arnhold Breitenfelder

Mehr

Niederösterreich das Land um Wien

Niederösterreich das Land um Wien Niederösterreich das Land um Wien Größtes Bundesland Österreichs mit 1,6 Millionen Einwohner 400 km Grenze zu CZ und SK, unmittelbare Nähe zu HU Ca. 7.500 Neugründungen jährlich Jährliches Budget 7,72

Mehr

Dachau Große Kreisstadt. Gewerbeflächen- Entwicklungskonzept. Auftaktveranstaltung 26.10.2015 Fotodokumentation

Dachau Große Kreisstadt. Gewerbeflächen- Entwicklungskonzept. Auftaktveranstaltung 26.10.2015 Fotodokumentation Dachau Große Kreisstadt Gewerbeflächen- Entwicklungskonzept Auftaktveranstaltung 26.10.2015 Fotodokumentation Arnulfstraße 60, 80335 München Telefon +49 (0) 89 53 98 02-0 Telefax +49 (0)89 5 32 83 89 E-Mail

Mehr

Investoren-Dialog Bodensee 2012. Wirtschaftsstandort Landkreis Konstanz Do 28. Juni 2012 10 Uhr. Die Veranstaltung für Investoren in der

Investoren-Dialog Bodensee 2012. Wirtschaftsstandort Landkreis Konstanz Do 28. Juni 2012 10 Uhr. Die Veranstaltung für Investoren in der Investoren-Dialog Bodensee 2012 Wirtschaftsstandort Landkreis Konstanz Do 28. Juni 2012 10 Uhr Die Veranstaltung für Investoren in der 2. Investoren-Dialog Bodensee 28. Juni 2012 Die Vierländerregion Bodensee

Mehr

Sponsoring-Konzept. Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3

Sponsoring-Konzept. Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3 ing-konzept Städtle 27 POBox 1632 FL-9490 Vaduz contact@cfa.li www.cfa.li CR-No. FL.002.179.813-3 1. Wir über uns Unser Verein wurde im Januar 2006 unter dem Namen Liechtenstein Society of Investment Professionals

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Geschäftsleitung Wirtschaftsförderung Standortmarketing

Referat für Arbeit und Wirtschaft Geschäftsleitung Wirtschaftsförderung Standortmarketing Telefon: 233 24952 Telefax: 233 27651 Tanja Botsch Telefon: 233 24782/26180 Telefax: 233 27966 Katrin Kinder Rainer Kreuzer Referat für Arbeit und Wirtschaft Geschäftsleitung Wirtschaftsförderung Standortmarketing

Mehr

Der Finanzplatz Schweiz und seine Bedeutung

Der Finanzplatz Schweiz und seine Bedeutung Der Finanzplatz Schweiz und seine Bedeutung Juli 2012 Factsheet Finanzplatz Schweiz SBVg Juli 2012 1 Der Finanzplatz Schweiz und seine Bedeutung International hoher Stellenwert des Finanz platzes mit den

Mehr

Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft. Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013

Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft. Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013 Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Die Schweizerische Bankiervereinigung 2. Der Finanzplatz: Akteure und Regulierung 3. Die

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Einführungsreferat von Regierungsrat Ernst Stocker Tagung zur Bedeutung der Versicherungen

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Leitbild Gemeinde Felben-Wellhausen 2003 Überarbeitet 2015. Grundlage für Konkretisierung der Massnahmen. Unsere Leitidee.

Leitbild Gemeinde Felben-Wellhausen 2003 Überarbeitet 2015. Grundlage für Konkretisierung der Massnahmen. Unsere Leitidee. 2003 Überarbeitet 2015 Grundlage für Konkretisierung der Massnahmen Unsere Leitidee Felben-Wellhausen Ein wohnliches Dorf zum Leben und Arbeiten in einer aufstrebenden Region 1 Gemeindeentwicklung Bewahrung

Mehr

Herzlich willkommen! Unterstützt von:

Herzlich willkommen! Unterstützt von: Herzlich willkommen! Unterstützt von: Markus Meier Geschäftsführer Arbeitgeber Baselland Programm: 8.00 Uhr Begrüssung 8.10 Uhr «Beschäftigung von Grenzgängern sozialversicherungsrechtliche Aspekte» Marc

Mehr

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit

Standortfaktor Logistik: Innovative Lösungen bringen Wettbewerbsfähigkeit I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag. Wolfgang SCHNECKENREITHER Vize-Präsident Zentralverband Spedition & Logistik WKOÖ Fachgruppenobmann-Stv. Geschäftsführer

Mehr

Gewerbe- und Logistikhalle Industrie Burstriet 5, 9465 Salez Beratung und Vermietung:

Gewerbe- und Logistikhalle Industrie Burstriet 5, 9465 Salez Beratung und Vermietung: Gewerbe- und Logistikhalle Industrie Burstriet 5, 9465 Salez Beratung und Vermietung: Sonnenbau Dienstleistungs AG Christian Häle Moosstrasse 1 9444 Diepoldsau Tel. 071-737 90 70 www.sonnenbau.ch info@sonnenbau.ch

Mehr

ÖSTERREICHS INDUSTRIE KENNZAHLEN

ÖSTERREICHS INDUSTRIE KENNZAHLEN ÖSTERREICHS INDUSTRIE KENNZAHLEN 2007 Juni 2007 Vorwort VORWORT Statistische Daten und Fakten sind eine unerlässliche Voraussetzung für weitreichende industriepolitische Dispositionen. Das vorliegende

Mehr

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg Herzlich willkommen zur Bilanz-Pressekonferenz der Münchner Bank eg 21. März 2014 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 42,1 Mio. Euro (bereinigt)

Mehr

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 1 Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Im Rahmen der regelmäßigen Konjunkturumfrage wurden von den Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen seit Herbst 2010 Fragen zu den Risiken der wirtschaftlichen

Mehr

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang Die Wirtschaft Bedürfnisse Menschen haben Bedürfnisse.. das Bedürfnis zu Essen. das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. das Bedürfnis sich

Mehr

4. Cologne Business Day 2016 Unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Ehrengast: Vorsitzender der CDU NRW, Armin Laschet

4. Cologne Business Day 2016 Unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Ehrengast: Vorsitzender der CDU NRW, Armin Laschet www.businessday.biz 4. Cologne Business Day 2016 Unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Ehrengast: Vorsitzender der CDU NRW, Armin Laschet Industrie 4.0 Das Unternehmen

Mehr

IT-Fachkräfte sichern IT-Talente gewinnen Fachtagung und Career Day

IT-Fachkräfte sichern IT-Talente gewinnen Fachtagung und Career Day IT-Fachkräfte sichern IT-Talente gewinnen Fachtagung und Career Day 10. + 11. September 2014 Print Media Academy Heidelberg Internationale Fachtagung: IT-Fachkräfte sichern IT-Fachkräftesicherung und Talentmanagement

Mehr

BEGRÜSSUNG / VERSAMMLUNGSVORSCHRIFTEN

BEGRÜSSUNG / VERSAMMLUNGSVORSCHRIFTEN Protokoll Nr. 160 der Delegiertenversammlung des Gemeindeverbandes Wasserversorgung der Gemeinden an der untern Oenz vom 30. Juni 2015 20.00 Uhr im Restaurant Post, Röthenbach Anwesend: Vorsitz Wenger

Mehr

PROTOKOLL ÜBER DIE 34. GEMEINDERATSSITZUNG VOM 19. Januar 2005

PROTOKOLL ÜBER DIE 34. GEMEINDERATSSITZUNG VOM 19. Januar 2005 PROTOKOLL ÜBER DIE 34. GEMEINDERATSSITZUNG VOM 19. Januar 2005 Anwesend Zu 2005/334 Protokoll Gaston Jehle Gerhard Hermann Stefan Gantner Monika Stahl Petra Walter Christian Beck Luzia Walch Erika Sprenger

Mehr

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Presseinformation 13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Knapp 90 Teilnehmer gestalteten am 06.11.2014 erneut einen Tag des intensiven Austausches rund

Mehr

Sie kaufen und bauen oder wir bauen und Sie mieten.

Sie kaufen und bauen oder wir bauen und Sie mieten. WissensteinfeldA1 1A-Vorteile für Ihr Unternehmen Über 100 000 m 2 bestens erschlossene Industriefläche im Herzen der Schweiz für Platz suchende Industrieunternehmen, Gewerbebetriebe und Dienstleister,

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen

Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen Pressekonferenz mit Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny Mittelstands-Offensive Motto

Mehr

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008 Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 29. Mai 2008 Aktienkurs: Deutsche Bank gegenüber deutschen Finanzwerten Indexiert, 1. Januar 1997 = 100 500 400 300 200 100 148%

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Erstmals ergänzt eine Podiumsdiskussion von Kreditexperten das Programm des Branchentreffs

Mehr

Deutschland braucht Logistik

Deutschland braucht Logistik Lenkungskreis Güterverkehr im Deutschen Verkehrsforum Positionspapier Deutschland braucht Logistik Strategie für einen attraktiven Logistikstandort Deutschland März 2005 Klingelhöferstr. 7 10785 Berlin

Mehr

Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008. 25.03.08 // IntraMED C2C 1

Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008. 25.03.08 // IntraMED C2C 1 Competence Mall Initiative Wien, 27. Mai 2008 25.03.08 // IntraMED C2C 1 So kennen Sie Tirol 25.03.08 // IntraMED C2C 2 Tirol im Überblick - 15.000 km Wanderwege - 4.500 Berggipfel - 3.500 km Skipisten

Mehr

EMPLOYER BRANDING Wie Sie Ihre Arbeitgebermarke emotional aufladen können!

EMPLOYER BRANDING Wie Sie Ihre Arbeitgebermarke emotional aufladen können! PLENOS EMPLOYER BRANDING Wie Sie Ihre Arbeitgebermarke emotional aufladen können! Vortragender: Dr. Wolfgang Immerschitt Geschäftsführender Gesellschafter Plenos Agentur für Kommunikation, Buchautor und

Mehr

Das weltweite Vermögensverwaltungsgeschäft ist ein Wachstumsmarkt, denn die Vermögen nehmen global zu.

Das weltweite Vermögensverwaltungsgeschäft ist ein Wachstumsmarkt, denn die Vermögen nehmen global zu. Marktzugang: Welche Zukunft für die Vermögensverwaltung in der Schweiz? Nicolas Pictet, Teilhaber, Pictet & Cie Group SCA, Genf Vizepräsident der Vereinigung Schweizerischer Privatbanken Bern, 16. Januar

Mehr

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen

Mehr

Aufgabenplan Einwohnergemeinde Schüpfheim

Aufgabenplan Einwohnergemeinde Schüpfheim Gemeinderat Chilegass 1, Postfach 68, 6170 Schüpfheim Tel. 041 485 87 00, Fax 041 485 87 01 gemeindeverwaltung@schuepfheim.lu.ch, www.schuepfheim.ch Aufgabenplan Einwohnergemeinde Schüpfheim Grundlagen

Mehr

Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau

Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau Stellungnahme zur EU-Strategie für den Donauraum Hintergrund:

Mehr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG FRAGEN AN EXPERTEN

INFORMATIONSVERANSTALTUNG FRAGEN AN EXPERTEN Departement Volksund Landwirtschaft Obstmarkt 1 www.ar.ch/wirtschaft, An die Mitglieder des Industrievereins sowie weitere interessierte Unternehmer und Unternehmerinnen Tel. 071 353 64 38 Fax 071 353

Mehr

4. GRÜNDER- UND UNTERNEHMERTREFF (Protokoll) Georg-Schumann-Straße _ Leipzig _ 10. April 2014

4. GRÜNDER- UND UNTERNEHMERTREFF (Protokoll) Georg-Schumann-Straße _ Leipzig _ 10. April 2014 4. GRÜNDER- UND UNTERNEHMERTREFF (Protokoll) Georg-Schumann-Straße _ Leipzig _ 10. April 2014 Termin: Ort: 10.04.2014, 19:00 Uhr bis 22:30 Uhr Nin Hao - Chinarestaurant Kunst & Gastronomie GmbH Jian Guo

Mehr

Gutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedlicher Firmenansiedlungen in Salina Raurica

Gutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedlicher Firmenansiedlungen in Salina Raurica Gutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedlicher Firmenansiedlungen in Salina Raurica 1. Szenarien Zur Simulation der volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer Entwicklung des Raums Salina

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE RIEDHOLZ. Leitbild Riedholz

EINWOHNERGEMEINDE RIEDHOLZ. Leitbild Riedholz EINWOHNERGEMEINDE RIEDHOLZ Leitbild Riedholz Stand 28. April 2014 Einwohnergemeinde Riedholz Leitbild Riedholz Formaler Aufbau Zu jedem Themenbereich ist ein Leitsatz formuliert, welcher die Zielsetzung

Mehr

ERFA-Meeting Zentralschweizer Energiestädte, 22. Oktober 2014, Emmen Gemeinden als Initiatoren für mehr Solarstrom

ERFA-Meeting Zentralschweizer Energiestädte, 22. Oktober 2014, Emmen Gemeinden als Initiatoren für mehr Solarstrom Wie können Gemeinden den Anstoss zum Entstehen privater Solargenossenschaften geben? Ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis Ruedi Knüsel Gemeinderat, Vorsteher Planung / Bau / Sicherheit Datum: 22.

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

Stadtmarketing Langenselbold

Stadtmarketing Langenselbold Stadtmarketing Langenselbold 1 DER STADTMARKETINGVEREIN LANGENSELBOLD STELLT SICH VOR 2013 2 Teil 1: Präsentation der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2013 Teil 2: Wer sind wir? Was wollen wir? Stadtmarketing

Mehr

Zukunft der Wirtschaftsförderung im Landkreis Osnabrück

Zukunft der Wirtschaftsförderung im Landkreis Osnabrück NIEDERSÄCHSISCHES INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTSFORSCHUNG Zukunft der Wirtschaftsförderung im Landkreis Osnabrück Künftige Herausforderungen für die WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land mbh

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

EINLADUNG. Mittwoch, 29. April 2015 Swissôtel Zürich, Zürich Oerlikon

EINLADUNG. Mittwoch, 29. April 2015 Swissôtel Zürich, Zürich Oerlikon EINLADUNG Mittwoch, 29. April 2015 Swissôtel Zürich, Zürich Oerlikon «Erleben Sie praxisnahe Referate, Präsentationen der neuen mobilen Clients und Fachlösungen sowie die intuitive Benutzeroberfläche der

Mehr

Deutscher Druck- und Medientag 2014

Deutscher Druck- und Medientag 2014 EINLADUNG Deutscher Druck- und Medientag 2014 Donnerstag, 26. und Freitag, 27. Juni in München Herzlich willkommen! Die Druck- und Medienbranche erlebt zurzeit tief greifende Veränderungen, die zu immer

Mehr

Arbeits- und Ruhezeiten

Arbeits- und Ruhezeiten Arbeits- und Ruhezeiten Dieses Merkblatt richtet sich insbesondere an Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Es gibt Auskunft über die wesentlichen Bestimmungen der Arbeits- und Ruhezeiten gemäss dem Arbeitsgesetz.

Mehr

mediengespraeche@kreuzer

mediengespraeche@kreuzer 01 Das Thema Städtemarketing und sein Nutzen für die Metropolregion Nürnberg stand diesmal bei den mediengespraechen@kreuzer auf dem Plan, die wieder am 2. März in Nürnberg stattfanden. Die Veranstalter

Mehr

SGO Schweizerische Gesellschaft für Organisation und Management

SGO Schweizerische Gesellschaft für Organisation und Management SGO Schweizerische Gesellschaft für Organisation und Management Bildung in Organisation und Management aus Sicht der SGO Quo vadis? Christoph Gull, Vorstand SGO Ausgangslage Die Bildungslandkarte Internationale

Mehr

LEITBILD UND BUSINESSPLAN 2014-2017 GEMEINDERAT UNTERKULM

LEITBILD UND BUSINESSPLAN 2014-2017 GEMEINDERAT UNTERKULM LEITBILD UND BUSINESSPLAN 2014-2017 GEMEINDERAT UNTERKULM - die familienfreundliche, umweltbewusste, zukunftsorientierte Zentrumsgemeinde! VORWORT Das Leitbild definiert die Schwerpunkte einer zielgerichteten,

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

«Die Wachstumsformel wie Unternehmen florieren, statt einfach nur grösser zu werden» Medienpartner:

«Die Wachstumsformel wie Unternehmen florieren, statt einfach nur grösser zu werden» Medienpartner: Montag, 18. Januar 2016, 17.00 Uhr, Villa Boveri, Baden Abendveranstaltung von focus on future «Die Wachstumsformel wie Unternehmen florieren, statt einfach nur grösser zu werden» Medienpartner: Abendveranstaltung

Mehr

Statuten der Previs Personalvorsorgestiftung Service Public. Sorgfalt. Weitblick. Kompetenz.

Statuten der Previs Personalvorsorgestiftung Service Public. Sorgfalt. Weitblick. Kompetenz. Statuten der Previs Personalvorsorgestiftung Service Public Sorgfalt. Weitblick. Kompetenz. I. Einleitende Feststellungen 1. Mit öffentlicher Urkunde vom 13. Januar 1988, letzte Änderung vom 24. April

Mehr

Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements

Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 71 Oktober 2010 Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements Seit Japan 2002 erstmals ein Economic Partnership

Mehr

Arbeitswelt Flughafen München

Arbeitswelt Flughafen München Arbeitswelt Flughafen München Arbeitswelt Flughafen München Der Flughafen München ist mit einem Passagieraufkommen von jährlich rund 35 Millionen Fluggästen einer der wichtigs ten Dreh - kreuzflughäfen

Mehr

«Welches ist das richtige Geschäftsmodell für die Cloud?»

«Welches ist das richtige Geschäftsmodell für die Cloud?» 16. September 2013 Abendveranstaltung «Welches ist das richtige Geschäftsmodell für die Cloud?» «Welches ist das richtige Geschäftsmodell für die Cloud?» Die Cloud ist nicht einfach ein Technologie-Hype.

Mehr

Land Berlin. Investoren Präsentation. April 2014. Senatsverwaltung für Finanzen

Land Berlin. Investoren Präsentation. April 2014. Senatsverwaltung für Finanzen Land Berlin Investoren Präsentation April 2014 Land Berlin/Thie Dieses Dokument enthält weder ein Angebot von Wertpapieren noch die Aufforderung ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren abzugeben. Die hierin

Mehr

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Presseunterlage Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Spartenobmann Mag. Christian Knill, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

LIECHTENSTEINER INVESTITIONSMARKT. NEUE TECHNOLOGIEN - NEUE GESCHÄFTSCHANCEN 24. November 2015, 13.30-17.45 Uhr, SAL Schaan

LIECHTENSTEINER INVESTITIONSMARKT. NEUE TECHNOLOGIEN - NEUE GESCHÄFTSCHANCEN 24. November 2015, 13.30-17.45 Uhr, SAL Schaan LIECHTENSTEINER INVESTITIONSMARKT NEUE TECHNOLOGIEN - NEUE GESCHÄFTSCHANCEN 24. November 2015, 13.30-17.45 Uhr, SAL Schaan An der überregionalen Plattform Liechtensteiner Investitionsmarkt (LIM) treffen

Mehr

Bundesinitiative Investitionsprogramm leistbares Wohnen 2015

Bundesinitiative Investitionsprogramm leistbares Wohnen 2015 Bundesinitiative Investitionsprogramm leistbares Wohnen 2015 Ein Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und leistbarem Wohnen in Österreich Aktuelle Rahmenbedingungen Geringes Wirtschaftswachstum, hohe Arbeitslosigkeit

Mehr

INFOTAG WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG SCHWABEN

INFOTAG WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG SCHWABEN BERATUNG, FINANZIERUNG, ERFOLG EINLADUNG 9. Oktober 2013, Kongress am Park in Augsburg Am 9. Oktober 2013 wir laden Sie ein! 15.30 UHR ERÖFFNUNG DER INFORMATIONSSTÄNDE Während der gesamten Veranstaltung

Mehr

in zahlen ausgabe 2014 / 2015

in zahlen ausgabe 2014 / 2015 die DG in zahlen ausgabe 2014 / 2015 FOTOLIA Haben Sie sich in letzter Zeit gefragt wie viele Menschen im Moment in der Deutschsprachigen Gemeinschaft leben? was ein m² Bauland bei uns kostet? wie viele

Mehr

Zahlen zum Einfluss der geplanten EU-Datenschutz- Grundverordnung auf die Wirtschaft und die Sozialsysteme der Bundesrepublik Deutschland

Zahlen zum Einfluss der geplanten EU-Datenschutz- Grundverordnung auf die Wirtschaft und die Sozialsysteme der Bundesrepublik Deutschland Zahlen zum Einfluss der geplanten EU-Datenschutz- Grundverordnung auf die Wirtschaft und die Sozialsysteme der Bundesrepublik Deutschland In den derzeitigen Entwürfen zur EU-Datenschutzgrundverordnung

Mehr

Geschäftsführer für eine mittelgroße Asset Management-Gesellschaft mit Bank- und Versicherungshintergrund.

Geschäftsführer für eine mittelgroße Asset Management-Gesellschaft mit Bank- und Versicherungshintergrund. Position: Geschäftsführer für eine mittelgroße Asset Management-Gesellschaft mit Bank- und Versicherungshintergrund. Projekte: PGAA Ihr Kontakt: Herr Peter Hannemann (P.Hannemann@jobfinance.de) Telefon:

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)

Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) 05.03.2016 bis 31.03.2018 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske Telefon: 0951/93224-29 E-Mail: jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk

Mehr

SATZUNG 1. Verband der DAIHATSU-Vertragspartner Deutschland e. V.

SATZUNG 1. Verband der DAIHATSU-Vertragspartner Deutschland e. V. Verband der DAIHATSU-Vertragspartner Deutschland e. V. SATZUNG 1 Altrheinstraße 20 77866 Rheinau Tel: 07844 / 991394 Fax: 07844 / 991396 Email: info@daihatsu-partnerverband.de Internet: www.daihatsu-partnerverband.de

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

Wirtschaftsstandort Liechtenstein

Wirtschaftsstandort Liechtenstein Wirtschaftsstandort Liechtenstein wirtschaftsstandort liechtenstein Inhaltsverzeichnis Das Wichtigste in Kürze 3 Vorwort 4 Willkommen in Liechtenstein 6 Stabil, sicher, schuldenfrei 9 Tradition und Unternehmertum

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz Studie im Auftrag von H+, Die Spitäler der Schweiz Basel, August 2007 Thomas Schoder, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Branchenstudien

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

3 ½-Zimmer-Dach-Wohnung mit zusätzlicher Galerie

3 ½-Zimmer-Dach-Wohnung mit zusätzlicher Galerie 3 ½-Zimmer-Dach-Wohnung mit zusätzlicher Galerie Usserhus 6 6023 Rothenburg BERATUNG UND VERKAUF Eugen und Carmen Brügger Sonnerain 4 6024 Hildisrieden P 041 280 07 09 G 041 280 07 07 1 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

INFORMATION UND CONSULTING. S P A R T E N - U N D B R A N C H E N D A T E N Summary

INFORMATION UND CONSULTING. S P A R T E N - U N D B R A N C H E N D A T E N Summary INFORMATION UND CONSULTING S P A R T E N - U N D B R A N C H E N D A T E N Summary September 205 VORWORT Die vorliegende Zusammenstellung wird seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Sparte Information und

Mehr

Herausforderungen und Trends im Milch- und Käsemarkt

Herausforderungen und Trends im Milch- und Käsemarkt 15.064 Herausforderungen und Trends im Milch- und Käsemarkt Datum und Ort Mittwoch, 16. September 2015 Strickhof Wülflingen Riedhofstrasse 62 CH-8408 Winterthur-Wülflingen +41 (0)58 105 91 00 Adressaten

Mehr

Darum ein Sponsoring

Darum ein Sponsoring Darum ein Sponsoring Würenloser Messe seien Sie aktiv mit dabei. Unterstützen Sie unsere, gemeinsame, überregionale Gewerbemesse des gesamten Furttals in Würenlos mit Ihrem Engagement und profitieren Sie

Mehr

Trendkonferenz am 25.04.2013

Trendkonferenz am 25.04.2013 Trendkonferenz am 25.04.2013 CRM wird XRM XRM* ist die logische Weiterentwicklung von CRM und sorgt für effektive Beziehungen nicht nur zu Kunden, sondern zu allen Menschen, die mit dem Unternehmen in

Mehr

Gebührenordnung. für das. Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche Dagmersellen

Gebührenordnung. für das. Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche Dagmersellen Gebührenordnung für das Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche Dagmersellen Der Kirchenrat Dagmersellen und der Gemeinderat Dagmersellen erlassen (gem. Organisationsreglement Ziffer 5.1 und Betriebsreglement

Mehr

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Teil 1: Hintergrundinformationen F.1. Bitte geben Sie Ihren Namen an Titel, Vorname Nachname F.2. Bitte geben Sie Ihre Position/Berufsbezeichnung an F.3. Wie lautet

Mehr

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Fachkräfte sichern Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06.

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. 2013 ) Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Rössler, sehr geehrter

Mehr

Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct

Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct Einladung Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct From Financial Crime towards Integrated Financial Conduct Deloitte Forensic lädt Sie herzlich zum Internationalen Bankentag 2015 ein. Integrative

Mehr

Inhaltsverzeichnis 31.03.2016

Inhaltsverzeichnis 31.03.2016 Inhaltsverzeichnis 31.03.2016 Avenue ID: 512 Artikel: 4 Folgeseiten: 4 Auflage Seite 18.03.2016 Werdenberger & Obertoggenburger 8'020 1 Das Start-up-Netzwerk von Unternehmern für Unternehmer 17.03.2016

Mehr

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt Universitätsstadt Tübingen Vorlage 705/2011 Fachbereich Planen Entwickeln Liegenschaften Datum 09.09.2011 Uwe Wulfrath / Tim von Winning, Telefon: 204-2621 Gesch. Z.: 7/wi Berichtsvorlage zur Behandlung

Mehr