Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung"

Transkript

1 Fachtagung zur Internationalen Berufsbildungszusammenarbeit: Die Swiss VET Initiative India Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung Laura Antonelli Müdespacher, Leiterin Ressort Internationale Bildungsprojekte, SBFI 12. September 2013

2 Die Berufsbildung in der Schweiz Integriert im Bildungssystem Durchlässigkeit Orientiert am Arbeitsmarkt Duales System Wichtige Rolle der Organisationen der Arbeitswelt Verbundpartnerschaftlich 2

3 Kohäsionsbeitrag Freihandelsabkommen Migrationsabkommen Vielseitige Bedürfnisse aus der Bildung der Wirtschaft der Aussenpolitik Erfahrungsaustausch zwecks Innovation Wertschätzung CH-BB-System (Gleichwertigkeit BB-HS) Gegensteuer Akademisierung Anerkennung CH-BB- Abschlüsse Sicherung Fachkräfte im Inland (Talentimport) Fachkräfte für die CH- Wirtschaft und CH- Unternehmen im Ausland Anfragen ausländischer Akteure für Expertise Beitrag zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit Verbesserung des CH Image Beitrag für Kooperation (aussenpol. Instrument bzw. Verhandlungsmasse) Stärkung individueller Kompetenzen 3

4 verlangen Antworten auf die zunehmende Internationalisierung der Arbeitswelt und deren Auswirkungen auf die schweizerische Berufsbildung. 4

5 Darum: Übergeordnetes Interesse Starke Verankerung der Schweizer Berufsbildung im internationalen Kontext 5

6 Der Bund ist aktiv in der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit Ebene Multilateral Bilateral EU OECD Ländernetzwerke Gefässe Output / Instrumente Instrumente Kopenhagen- Prozess (u.a. EQR, NQR) EU- Bildungsrahmenprogramme (u.a. Mobilität, Netzwerke) Reviews Peer Learning Empfang von Delegationen Entsendung von Delegationen Projekte (Systemberatung, Kooperationsprojekte VET India usw,) 6

7 Pilotprojekt Swiss VET Initiative India 7

8 Pilotprojekt Swiss VET Initiative India Innovation Projektpartner Markteinführung Idee Konzept Pilot Start-Up Proof of Concept 8

9 Politische Einbettung: Internationale BFI- Strategie des Bundesrates 2010 Priorität der internationalen BFI-Strategie: Internationale Stärkung, Anerkennung und Wertschätzung der Schweizer Berufsbildung Fachkräfte für eine globalisierte und mobile Wirtschaft Swiss VET Initiative India in Einklang mit BFI-Strategie der Schweiz Evaluation der Swiss VET Initiative India Empfehlungen für weitere strategische Überlegungen für die internationalen Berufsbildungszusammenarbeit 9

10 Ausblick Konkretisierung der vom Bundesrat 2010 verabschiedeten internationalen BFI-Strategie für den Bereich der Berufsbildung Was soll im Berufsbildungsbereich wie mit welchen Partner in welchen Zielländern gemäss welchen Prioritäten umgesetzt werden? 10

11 Intensität der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit Zusammenarbeit Kontakte Systemberatung Kooperation- & Transfer- Projekte BB-System- Export Intensität 11

12 Grenzen und Herausforderungen Die duale Berufsbildung in der Schweiz ist erfolgreich, weil die Verbundpartnerschaft gelebt und der Wirtschaftssektor stark eingebunden ist. Die erfolgreiche Implementierung von Elementen der dualen Berufsbildung ist abhängig von einem favorablen kulturellen Kontext im Lande. Bildungspolitische Reformen zeigen langfristig Wirkung. Wird nicht auf die Qualität geachtet, kann sich dies kontraproduktiv erweisen (Imageschaden für die Schweizerische Berufsbildung). 12

13 Hinweis: Internationaler Berufsbildungskongress Durchführung eines internationalen Berufsbildungskongress 2014, 2015 und 2016 in der Schweiz. Im 2014: vom September 2014 Internationales und nationales Zielpublikum: Vertreter Ministerien, internationale Institutionen, Berufsbildungsakteure, Unternehmen. Offizielle Ankündigung des Kongresses folgt in Kürze 13

14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Informationen 14

Transfer von Berufsbildungselementen: Swiss VET Initiative India (SVETII)

Transfer von Berufsbildungselementen: Swiss VET Initiative India (SVETII) Transfer von Berufsbildungselementen: Swiss VET Initiative India (SVETII) Konferenz der Schweizer Schulen im Ausland 9. Juli 2014 in St. Gallen Claudia Lippuner, Projektverantwortliche Ressort Internationale

Mehr

Internationale Berufsbildungszusammenarbeit IBBZ: welche Möglichkeiten für Schweizer Schulen im Ausland?

Internationale Berufsbildungszusammenarbeit IBBZ: welche Möglichkeiten für Schweizer Schulen im Ausland? Internationale Berufsbildungszusammenarbeit IBBZ: welche Möglichkeiten für Schweizer Schulen im Ausland? Konferenz der Schweizer Schulen im Ausland 9. Juli 2014 in St. Gallen Josef Widmer, Stv. Direktor

Mehr

Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014

Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014 Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014 Dr. Therese Steffen Gerber Leiterin Abteilung Bildungszusammenarbeit Staatssekretariat

Mehr

SBFI, SECO, PD, DEZA, DEA, BFM. Internationale Berufsbildungszusammenarbeit. Strategischer Grundlagenbericht

SBFI, SECO, PD, DEZA, DEA, BFM. Internationale Berufsbildungszusammenarbeit. Strategischer Grundlagenbericht SBFI, SECO, PD, DEZA, DEA, BFM Internationale Berufsbildungszusammenarbeit IBBZ Strategischer Grundlagenbericht Bern, November 2014 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 1 Ausgangslage... 5 1.1 Einleitung:

Mehr

Aussenpolitik für Wissenschaft und Innovation

Aussenpolitik für Wissenschaft und Innovation foraus Seminar 2013, Murten, 2. November 2013 Aussenpolitik für Wissenschaft und Innovation Dr. Dr. h.c. Barbara Haering Co-Chair European Research and Innovation Area Board Unterstützung: Iara Meili Mein

Mehr

Vom Wert der Berufslehre

Vom Wert der Berufslehre Vom Wert der Berufslehre Die volkswirtschaftliche Bedeutung des dualen Berufsbildungssystems Berufsbildungsforum Zürich Unterland-Flughafen Bülach 27. November 2013. Rudolf Strahm 1 1. Ein Blick ins Ausland

Mehr

Europäischer Ausbildungsmarkt

Europäischer Ausbildungsmarkt Kathrin Urban Europäischer Ausbildungsmarkt Vergleichende Analyse der Ausbildungsmärkte in Deutschland und Finnland, Dänemark sowie Polen am Beispiel der Ausbildungsberufe Friseur und Kfz-Mechatroniker

Mehr

Internationale Berufsbildungskooperation aus einer Hand. Tobias Wolfgarten

Internationale Berufsbildungskooperation aus einer Hand. Tobias Wolfgarten Internationale Berufsbildungskooperation aus einer Hand Tobias Wolfgarten Die Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation - GOVET - German Office for International Cooperation in Vocational

Mehr

Berufsbildung stärken Verakademisierung der Höheren Berufsbildung verhindern

Berufsbildung stärken Verakademisierung der Höheren Berufsbildung verhindern Berufsbildung stärken Verakademisierung der Höheren Berufsbildung verhindern AdA-Plattformtagung im Rahmen der SwissSkills Bern 2014 20. September 2014 Input von Claude Meier, Leiter Zentralsekretariat

Mehr

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020)

Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Erasmus+ das neue EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2014 2020) Gemeinsame Regionalveranstaltung der vier Nationalen Agenturen in Deutschland Dortmund, 17.10.2013 Erasmus+:

Mehr

Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. www.erasmusplus.at

Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. www.erasmusplus.at Das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport www.erasmusplus.at Das Programm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport Erasmus+ eröffnet für die Jahre 2014 bis 2020 neue Möglichkeiten

Mehr

Kick-off NQR Berufsbildung. 22. Oktober 2014, Kursaal Bern

Kick-off NQR Berufsbildung. 22. Oktober 2014, Kursaal Bern Kick-off NQR Berufsbildung 22. Oktober 2014, Kursaal Bern Herzlich Willkommen zum 2 Programm 09:00-09:15 Begrüssung und Bedeutung des NQR Berufsbildung Josef Widmer, SBFI 09:15-09:30 NQR Berufsbildung

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

Internationale Berufsbildungszusammenarbeit: Die Swiss Vocational Education and Training Initiative India. Nachhaltiger Transfer von Systemkenntnissen

Internationale Berufsbildungszusammenarbeit: Die Swiss Vocational Education and Training Initiative India. Nachhaltiger Transfer von Systemkenntnissen Internationale Berufsbildungszusammenarbeit: Die Swiss Vocational Education and Training Initiative India Nachhaltiger Transfer von Systemkenntnissen 12. September 2013 Inhalt 1. Einführung 2. Transfer

Mehr

Stellungnahme zur Verordnung über den nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) für Abschlüsse der Berufsbildung (Vorentwurf vom Februar 2012)

Stellungnahme zur Verordnung über den nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) für Abschlüsse der Berufsbildung (Vorentwurf vom Februar 2012) Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Leistungsbereich Internationale Beziehungen Ressort Europäische Zusammenarbeit Laura Antonelli Müdespacher Effingerstrasse 27 3003 Bern edu-suisse c/o hsp

Mehr

Auslandsaufenthalte in der Beruflichen Bildung LEONARDO DA VINCI II

Auslandsaufenthalte in der Beruflichen Bildung LEONARDO DA VINCI II InWEnt ggmbh Sibilla Drews Weyerstr. 79-83 50676 Köln 0228/2098-320 Sibilla.Drews@inwent.org Wichtiges berufsbildungspolitisches Instrument der EU- Kommission Förderung eines Europas des Wissens durch

Mehr

Die internationale Dimension des dualen Studiums

Die internationale Dimension des dualen Studiums Die internationale Dimension des dualen Studiums Lukas Graf, University of Luxembourg Justin Powell, University of Luxembourg Johann Fortwengel, Freie Universität Berlin Nadine Bernhard, Humboldt-Universität

Mehr

Praxisinnovation: System zur nationalen Vereinheitlichung von internen Abschlüssen

Praxisinnovation: System zur nationalen Vereinheitlichung von internen Abschlüssen Praxisinnovation: System zur nationalen Vereinheitlichung von internen Abschlüssen Das Projekt DIPLOMA der Klubschule Migros Andrea Ming, Leiterin Direktion KOST, Koordination Klubschulen Fachtagung des

Mehr

Nationale Strategie Palliative Care

Nationale Strategie Palliative Care Nationale Strategie Palliative Care 2010 2012 2013 2015 Inhalt 1. Ausgangslage 2. 2010 2012: Umgesetzte Massnahmen 3. 2013 2015: Schwerpunkte 2 1. Ausgangslage Entwicklung der Anzahl Todesfälle in der

Mehr

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen)

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Nationalrat Frühjahrssession 04 e-parl 8.0.04 - - 5:6.08 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Entwurf des Bundesrates Beschluss des Nationalrates Beschluss des Ständerates Beschluss des

Mehr

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr

Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss für Erwachsene. Reto Trachsel, 15. Juni 2015

Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss für Erwachsene. Reto Trachsel, 15. Juni 2015 Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss für Erwachsene Reto Trachsel, 15. Juni 2015 Das Berufsbildungssystem 2 Die Verbundpartnerschaft 3 Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss

Mehr

Förderstrategie vom 26. November 2009

Förderstrategie vom 26. November 2009 Förderstrategie vom 26. November 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Zweck der Förderstrategie... 3 2. Vision... 3 3. Allgemeine Förderziele... 3 3.1. Bildungsziele... 3 3.2. Forschungsziele...

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Die Pflegebildung als Teil der höheren Berufsbildung. Laura Perret, Stv. Leiterin Abteilung Höhere Berufsbildung, 02. Juni 2014

Die Pflegebildung als Teil der höheren Berufsbildung. Laura Perret, Stv. Leiterin Abteilung Höhere Berufsbildung, 02. Juni 2014 Die Pflegebildung als Teil der höheren Berufsbildung Laura Perret, Stv. Leiterin Abteilung Höhere Berufsbildung, 02. Juni 2014 2014 - das Jahr der Berufsbildung Jubiläum: 10 Jahre Berufsbildungsgesetz

Mehr

Die estnische buchhalterische Übungsfirma "Lernen und Handeln"

Die estnische buchhalterische Übungsfirma Lernen und Handeln LLP/LdV/TOI/2009/EE/003 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2009 Status: Marketing Text: Zusammenfassung: Die estnische buchhalterische Übungsfirma "Lernen und Handeln" LLP/LdV/TOI/2009/EE/003

Mehr

Ein Interview mit Gregor Saladin zu: Aktuelle Herausforderungen und Lösungen für die Berufsbildung in der Schweiz

Ein Interview mit Gregor Saladin zu: Aktuelle Herausforderungen und Lösungen für die Berufsbildung in der Schweiz Ein Interview mit Gregor Saladin zu: Aktuelle Herausforderungen und Lösungen für die Berufsbildung in der Schweiz Gregor Saladin Direktor der Schweizerischen Metall-Union Arbeitgeber- und Berufsverband

Mehr

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG

VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG 141 VERZEICHNIS AUSGEWÄHLTER BESCHLÜSSE ZUR BERUFLICHEN BILDUNG Titel: Stellungnahme des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu ESCO European Taxonomy of Skills, Competencies

Mehr

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives Petra Newrly, Projektleiterin, MFG Baden-Württemberg Die neue Medienkompetenz: Wie IKT die europäische Wissensgesellschaft

Mehr

Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen. www.lebenslanges-lernen.at

Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen. www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Forum 1: Key Action 1 - Lernmobilität von Einzelpersonen www.lebenslanges-lernen.at Erasmus+ Lernmobilität ERASMUS+ KA1 KA2 KA3 Lernmobilität von Einzelpersonen Strategische Partnerschaften Wissensallianzen

Mehr

Management von Ausbildungsnetzwerken

Management von Ausbildungsnetzwerken Management von Ausbildungsnetzwerken Prof. Dr. Günter Albrecht Köln, 28.01.2005 P./G. Albrecht Management von Ausbildungsnetzwerken Möglichkeiten und Grenzen der Evaluation zur Sicherung von Nachhaltigkeit

Mehr

Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich. Belinda Hödl 10. Mai 2012

Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich. Belinda Hödl 10. Mai 2012 Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich Belinda Hödl 10. Mai 2012 Österreich verfügt über spezifische Stärke in der Berufsbildung auf der Sekundarebene Ausgangslage

Mehr

Stellungnahme zur Verordnung über den nationalen Qualifikationsrahmen für Abschlüsse der Berufsbildung

Stellungnahme zur Verordnung über den nationalen Qualifikationsrahmen für Abschlüsse der Berufsbildung Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Leistungsbereich Internationale Beziehungen Ressort Europäische Zusammenarbeit Laura Antonelli Müdespacher Effingerstrasse 27 3003 Bern Zürich, 8. Mai 2012

Mehr

Peer-Learning als Instrument der EU-Jugendstrategie

Peer-Learning als Instrument der EU-Jugendstrategie Peer-Learning als Instrument der EU-Jugendstrategie Diskussionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe AGJ Im Rahmen der europäischen Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten in den unterschiedlichsten

Mehr

Vom Schweizerischen Institut für Berufspädagogik zum Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung

Vom Schweizerischen Institut für Berufspädagogik zum Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung Vom Schweizerischen Institut für Berufspädagogik zum Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung Präsentation an der BCH-Präsidentenkonferenz am 24.2.2007 Übersicht EHB allgemein Ausbildung: Studiengänge

Mehr

Technische Universität Darmstadt

Technische Universität Darmstadt Technische Universität Darmstadt Institutionelle Evaluation ganzheitlich und nachhaltig CHE-Forum 22. Oktober 2012 QM-Systeme Erfahrungen aus der Hochschulpraxis Dr. Tina Klug, Madeleine Hagemeister Referat

Mehr

EU-Förderperiode 2014-2020 - Ein Ausblick

EU-Förderperiode 2014-2020 - Ein Ausblick Dezernat 5, Forschungsförderung und Transfer, SG 5.2. European Project Center EU-Förderperiode 2014-2020 - Ein Ausblick EPC, TU Dresden Dresden, 11. Dezember 2014 Inhalt I II III Grenzübergreifende Zusammenarbeit

Mehr

USR lll - Sicht des Kantons Zug und des Steuerorgans von Bund und Kantonen

USR lll - Sicht des Kantons Zug und des Steuerorgans von Bund und Kantonen USR lll - Sicht des Kantons Zug und des Steuerorgans von Bund und Kantonen EY Tax Law Event, 15. Mai 2014, Casino Zug Peter Hegglin, Finanzdirektor, Regierungsrat Finanzdirektion 15. Mai 2014 2 Inhalt

Mehr

RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 21. November 2006 (29.11) (OR. en) 15570/06 EDUC 235 SOC 555 BERATUNGSERGEBNISSE

RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 21. November 2006 (29.11) (OR. en) 15570/06 EDUC 235 SOC 555 BERATUNGSERGEBNISSE RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 2. November 2006 (29.) (OR. en) 5570/06 EDUC 235 SOC 555 BERATUNGSERGEBNISSE des Rates Nr. Vordokument: 4474/06 EDUC 208 SOC 488 Betr.: Schlussfolgerungen des Rates

Mehr

Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa

Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Schwill Europäischer Sozialfonds Investition in Ihre Zukunft! Gefördert durch

Mehr

International verständliche Titel für. die höhere Berufsbildung

International verständliche Titel für. die höhere Berufsbildung International verständliche Titel für die höhere Berufsbildung Abschlüsse der höheren Berufsbildung Die höhere Berufsbildung trägt wesentlich dazu bei, dass die Schweizer Wirtschaft ihre hohe Qualität

Mehr

Nationale Qualifikationsrahmen Schweiz - Aktueller Stand

Nationale Qualifikationsrahmen Schweiz - Aktueller Stand Nationale Qualifikationsrahmen Schweiz - Aktueller Stand Im Rahmen der Tagung BIBB KV Schweiz Bonn, Claude Meier, lic.rer.pol. Leiter Bildungspolitik / Mitglied der Geschäftsleitung Bildungssystematik

Mehr

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 ERASMUS+ Eine kurze Einführung Johannes Lebfromm Akademisches Auslandsamt ERASMUS+ Programm: politische & soziale Ziele - Beitrag zur Entwickung von sozialem

Mehr

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien -

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - www.bmwi.de 1 Aufnahme in die Maßnahme go-cluster Deutschland braucht leistungsfähige Innovationscluster, um auch zukünftig eine führende Position

Mehr

Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Alpenkonvention: Plattform Landwirtschaft Ein Diskussionsbeitrag seitens Schweiz zum Thema Ernährungssouveränität

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen des Bologna-Prozesses in Unterfranken

TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen des Bologna-Prozesses in Unterfranken TOP 3a. Umsetzung und Auswirkungen Vorbemerkung Die Europäische Union verfügt im Bereich der Bildung über keine originären Rechtsetzungskompetenzen. Im Rahmen ihrer Förderpolitik und durch die Förderung

Mehr

ModuQua Tagung 1.4.2010. Die Bedeutung des EQF für die Weiterbildung. Dr. Peter Petrin

ModuQua Tagung 1.4.2010. Die Bedeutung des EQF für die Weiterbildung. Dr. Peter Petrin ModuQua Tagung 1.4.2010 Die Bedeutung des EQF für die Weiterbildung Dr. Peter Petrin Gliederung 1. Feststellungen zum Bildungssystem Schweiz und zur höheren Berufsbildung 2. Problemstellung und vermeintliche

Mehr

INTERREG Italien-Österreich Italien-Schweiz

INTERREG Italien-Österreich Italien-Schweiz Die grenzübergreifenden Kooperationsprogramme INTERREG Italien-Österreich Italien-Schweiz Brixen, 26.02.2015 Peter Gamper Programmierungsprozess Strategie - Arbeitsschritte Rahmenbedingungen: Strategie

Mehr

Eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann Unternehmensführung KMU via Anerkennung der Berufserfahrung. Diane Reinhard, VKM Schweiz, 5. Dezember 2014, Biel

Eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann Unternehmensführung KMU via Anerkennung der Berufserfahrung. Diane Reinhard, VKM Schweiz, 5. Dezember 2014, Biel Eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann Unternehmensführung KMU via Anerkennung der Berufserfahrung Diane Reinhard, VKM Schweiz, 5. Dezember 2014, Biel Die Anerkennung von Erfahrung und KMU Frauen Schweiz

Mehr

EU-Projekt TRAIN ein Beitrag zur Professionalisierung im Bereich Alphabetisierung / Grundbildung

EU-Projekt TRAIN ein Beitrag zur Professionalisierung im Bereich Alphabetisierung / Grundbildung Monika Tröster EU-Projekt TRAIN ein Beitrag zur Professionalisierung im Bereich Alphabetisierung / Grundbildung Fachtagung: Europäische Kooperationen im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung Kooperationsveranstaltung

Mehr

Fachkräftesicherung in ländlichen Räumen Herausforderungen und Strategien

Fachkräftesicherung in ländlichen Räumen Herausforderungen und Strategien Fachkräftesicherung in ländlichen Räumen Herausforderungen und Strategien Lena Horlemann David Westenberg interdisziplinär forschen interkulturell denken international kooperieren Agenda Ausgangslage:

Mehr

Die neue *BFI-Botschaft 2013-2016 und mögliche Auswirkungen des Systems CH

Die neue *BFI-Botschaft 2013-2016 und mögliche Auswirkungen des Systems CH Die neue *BFI-Botschaft 2013-2016 und mögliche Auswirkungen des Systems CH Abkürzungen: BFI = Bildung, Forschung und Innovation. BG = Bundesgesetz. ERC = European Research Council (europäischer SNF ).

Mehr

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Johanna Knoess, Leiterin GIZ Sektorvorhaben Aufbau und Integration von Systemen der Sozialen Sicherheit Seite 1 Inhalte des Vortrags

Mehr

Personalentwicklungsinstrumente in der Zentralen Verwaltung der TU Kaiserslautern

Personalentwicklungsinstrumente in der Zentralen Verwaltung der TU Kaiserslautern DER KANZLER Steuerungszyklus und Personalentwicklungsinstrumente in der Zentralen Verwaltung der TU Kaiserslautern Überblick; Stand 2011 Birgit Schlicher Hauptabteilung Z Zentrale Dienste Die Vorgeschichte

Mehr

Leonardo da Vinci. Informationstag für zentrale Projekte. Workshop 3. LLP Antragsrunde 2012

Leonardo da Vinci. Informationstag für zentrale Projekte. Workshop 3. LLP Antragsrunde 2012 LLP Antragsrunde 2012 Leonardo da Vinci 1 Informationstag für zentrale Projekte Workshop 3 www.lebenslanges-lernen.at Infotag zentrale Projekte, 6.12.2011 Leonardo da Vinci - Aktionen 2 dezentral NA AT

Mehr

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz Anbieter-Statistik 2011 Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Agenda 1. Beteiligung 2. Das Wichtigste in Kürze - Resultate 3. Entwicklung des Weiterbildungsmarkts

Mehr

Stellenwert, Aufgaben und Leistungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte. Berlin, 26. März 2009 Hans Rudolf Leu

Stellenwert, Aufgaben und Leistungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte. Berlin, 26. März 2009 Hans Rudolf Leu Stellenwert, Aufgaben und Leistungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte Berlin, 26. März 2009 Hans Rudolf Leu Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte hat eine hohe Aktualität.

Mehr

Qualitätsstrategie in der Schweiz

Qualitätsstrategie in der Schweiz Qualitätsstrategie in der Schweiz Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 4. 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit 2011-2015 2 Handlungsbedarf (2/5) 3 Handlungsbedarf (3/5)

Mehr

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen?

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Nationale Fachtagung der SGE Liliane Bruggmann, Leiterin Sektion Ernährungspolitik Inhalt 1. Internationalen Grundlagen 2. Nationalen Grundlagen:

Mehr

Fachkräftesicherung in gesellschaftlicher Verantwortung. Positionen des BWA Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft

Fachkräftesicherung in gesellschaftlicher Verantwortung. Positionen des BWA Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Fachkräftesicherung in gesellschaftlicher Verantwortung Positionen des BWA Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Der demografische Wandel trifft den Arbeitsmarkt regional und branchenspezifisch

Mehr

K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer)

K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer) K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer) K.I.S.T. - Consulting - GesmbH (Knowledge-Ideas-Service-Transfer) Mission KIST-Consulting-GesmbH ist spezialisiert auf die lösungsorientierte

Mehr

Nationaler Qualifikationsrahmen und Diplomzusätze

Nationaler Qualifikationsrahmen und Diplomzusätze Nationaler Qualifikationsrahmen und Diplomzusätze ERFA-Tagung, 4. Mai 2012 Sarah Daepp & Heike Suter-Hoffmann 1. Ausgangslage 2. NQR-CH und Diplomzusatz als Instrument 3. Verordnung 4. Umsetzung in der

Mehr

Stellenwert und Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich

Stellenwert und Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Pressegespräch, 1. Juni 2010, Berlin Stellenwert und Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Statement Prof. Dr. Gerhard Riemer Bereichsleiter Bildung, Innovation und Forschung, Industriellenvereinigung

Mehr

Bürgenstock-Konferenz, 10./11. Januar 2014 Luzern, 10. Januar 2014

Bürgenstock-Konferenz, 10./11. Januar 2014 Luzern, 10. Januar 2014 , Luzern, 10. Januar 2014 Durchlässigkeit HF > FH Franziska Lang-Schmid Vizepräsidentin Konferenz Höhere Fachschulen HF: Positionierung und Titel Ausgangslange und Problemstellung I Titel widerspiegelt

Mehr

Akademisierung der Elementarpädagogik ein wichtiger Schritt für die. Prof. Dr. Ralf Haderlein. Vorstandsmitglied der BAG-BEK

Akademisierung der Elementarpädagogik ein wichtiger Schritt für die. Prof. Dr. Ralf Haderlein. Vorstandsmitglied der BAG-BEK Akademisierung der Elementarpädagogik ein wichtiger Schritt für die Qualitätsentwicklung t i in den Kitas Prof. Dr. Ralf Haderlein Vorstandsmitglied der BAG-BEK Ringvorlesung Hochschule Magdeburg Stendal

Mehr

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 Landesinitiative Nordrhein-Westfalen Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 1 Landesinitiative Mehr Migrantinnen

Mehr

Ausbildung morgen Inputreferat SET 2009

Ausbildung morgen Inputreferat SET 2009 Ausbildung morgen Inputreferat SET 2009 6. Mai 2009, Zürich Dr. Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) Gliederung 1. ICT-Fachkräfte stützen die Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Berufsbildung Schweiz: Herausforderungen

Berufsbildung Schweiz: Herausforderungen Berufsbildung Schweiz: Herausforderungen Josef Widmer, stv. Direktor SBFI SFF-Abgeordnetenversammlung, 22.04.2015 Übersicht 1. Stärken der Berufsbildung Schweiz 2. Aktuelle Herausforderungen 3. Aktivitäten

Mehr

BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL

BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL Ausbildung Weiterbildung Berufsreformen Forschung und Entwicklung Weiterbildung BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB IFFP

Mehr

Gefunden: Innovative Mitarbeitende

Gefunden: Innovative Mitarbeitende Gefunden: Innovative Mitarbeitende 1 Unternehmen Kultur Strategie Prozesse Instrumente 2 Ein Familienunternehmen seit 1922 BAER wird heute von der dritten Generation geführt. 3 Ein Familienunternehmen

Mehr

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich.

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Vorwort Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend. Die Lehre ist eine fundierte und zukunftsorientierte Berufsausbildung. Mit

Mehr

Bildung in und für die Arbeitswelt

Bildung in und für die Arbeitswelt Bildung in und für die Arbeitswelt Forum Bildungsarbeit im Umbruch, www.boeckler.de Gliederung Die Hans-Böckler-Stiftung Die Forschungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung Der Förderschwerpunkt Bildung

Mehr

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth ZIEL ETZ 2014-2020 Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth www.by-cz.eu Ziel ETZ Freistaat Bayern Tschechische Republik 2014 2020 (INTERREG V)

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

film und medien gmbh hessen Positions- und Diskussionspapier der InitiativeHessenFilm (IHF) Fassung vom 19.11.2012

film und medien gmbh hessen Positions- und Diskussionspapier der InitiativeHessenFilm (IHF) Fassung vom 19.11.2012 film und medien gmbh hessen Positions- und Diskussionspapier der InitiativeHessenFilm (IHF) Fassung vom 19.11.2012 Prolog Kulturell und wirtschaftlich prosperierende Film- und Medienstandorte zeichnen

Mehr

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft 19.01.2007 / M. Stalder, Ressortleiter HBB martin.stalder@bbt.admin.ch Zukunft der höheren Berufsbildung 1. Aktueller Stand Berufs- und höhere Fachprüfungen

Mehr

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03. Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.2012 Überblick I. Die Leitlinie der OEZA zu Geschlechtergleichstellung und

Mehr

Duales Studium Hessen

Duales Studium Hessen Duales Studium Hessen ESF-Jahresveranstaltung 2013 27. August 2013 - Mörfelden Das duale Studium im Kontext des gemeinsamen europäischen Arbeitsmarktes Chancen für die Fachkräftesicherung in Europa Peter

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBF weiterbildung@sbfi.admin.ch Bern, 9. September 05 Verordnung über die Weiterbildung Sehr geehrte Damen und Herren Gerne nimmt Travail.Suisse,

Mehr

Servicestelle für Auszubildende. Horizonte erweitern Auslandspraktika für Azubis. Projektleitung Go.for.europe Sabine D Urso BBQ Freiburg

Servicestelle für Auszubildende. Horizonte erweitern Auslandspraktika für Azubis. Projektleitung Go.for.europe Sabine D Urso BBQ Freiburg Servicestelle für Auszubildende Horizonte erweitern Auslandspraktika für Azubis Projektleitung Go.for.europe Sabine D Urso BBQ Freiburg Go.for.europe ist ein Gemeinschaftsprojekt von: 2 Ziele von Go.for.europe

Mehr

Akzeptanz der freiwilligen Peer Review Verfahren in der Schweiz

Akzeptanz der freiwilligen Peer Review Verfahren in der Schweiz Akzeptanz der freiwilligen Peer Review Verfahren in der Schweiz Daniel Zahnd Inselspital - Universitätsspital Bern Das schöne Schweizer Emmental Akzeptanz der freiwilligen Peer Review Verfahren in der

Mehr

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik Analyse der Stellung der BRICS in der Weltwirtschaft Süd-Süd-Kooperation vs.

Mehr

Neuorganisation des Qualitätsmanagements

Neuorganisation des Qualitätsmanagements Neuorganisation des Qualitätsmanagements unter Berücksichtigung des CoP Andrea Eichholzer Schweizer Tage der öffentlichen Statistik 10.09.08 Agenda I. Ausgangslage II. III. IV. Indikatoren des CoP und

Mehr

Empowerment im Nationalen Aktionsplan Behinderung

Empowerment im Nationalen Aktionsplan Behinderung Empowerment im Nationalen Aktionsplan Behinderung Max Rubisch Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz I n Z u s a m m e n a r b e i t m i t d e r I n t e r n a t i o n a l e n A r

Mehr

HRK. Zwischenergebnisse des HRK-Audits Internationalisierung der Hochschulen

HRK. Zwischenergebnisse des HRK-Audits Internationalisierung der Hochschulen HRK DAAD - Leitertagung AG 4: Ansätze zur Messung und Bewertung der Internationalität von Hochschulen Zwischenergebnisse des HRK-Audits Internationalisierung der Hochschulen Gernot Schmitz, Hochschulrektorenkonferenz

Mehr

Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Schwill

Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Schwill Work Based Learning Didaktisches Mittel für berufsbegleitendes Studium? Lernen von Europa Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Schwill Europäischer Sozialfonds Investition in Ihre Zukunft! Gefördert durch

Mehr

Neue Internationale Berufslehren

Neue Internationale Berufslehren Neue Internationale Berufslehren "Berufsbildung International Zug" Präsentation bei Glencore International Zug Amt für Berufsbildung, 20. November 2014 1. Um was geht es? 2. Welche Ziele verfolgen wir

Mehr

Qualifikationstransfer in der mittelständischen Metallindustrie zwischen Hamburg und Périgueux

Qualifikationstransfer in der mittelständischen Metallindustrie zwischen Hamburg und Périgueux Qualifikationstransfer in der mittelständischen Metallindustrie zwischen und Périgueux D/2006/EX/4304400364 1 Qualifikationstransfer in der mittelständischen Metallindustrie zwischen und Projektinformationen

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik Fachtreffen kantonale Verantwortliche für psychische Gesundheit, 2. Mai 2013 Tamara Estermann Lütolf, BAG Sektion Alkohol 1 Inhalt 1. Was ist Erfolg 2. Rahmenbedingung

Mehr

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik?

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? HRK Auditkonferenz 1. Dezember 2014 Dr. Yasmine Inauen Leiterin der Abteilung Internationale Beziehungen 05.12.2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Multilingualität

Mehr

Learning From the Neighbours Schweiz

Learning From the Neighbours Schweiz Learning From the Neighbours Schweiz Cluster-Workshop Sicherheitstechnologien in Baden-Württemberg mit Sicherheit zukunftsfähig Dr. Lukas Ruf Bellariastr. 12 CH 8002 Zürich http://www.consecom.com Lukas.Ruf@consecom.com

Mehr

Deutscher Akademischer Austausch Dienst German Academic Exchange Service

Deutscher Akademischer Austausch Dienst German Academic Exchange Service Deutscher Akademischer Austausch Dienst German Academic Exchange Service Exportmodell duales Studium? Möglichkeiten und Grenzen des Transfers einer Studienform ins Ausland Abschlusskonferenz des Qualitätsnetzwerks

Mehr

Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin

Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin Überblick Kompetenzverständnis & Lernergebnisorientierung Perspektive MVHS Projekt EU-Transfer Chancen Kritikpunkte und Herausforderungen

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

Interreg IVB Projekt ACCESS

Interreg IVB Projekt ACCESS Interreg IVB Projekt ACCESS Lösungsansätze zur Verbesserung des Zuganges von Grundversorgungsdienstleistungen Peter Niederer Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete Seilerstrasse 4, CH-3001

Mehr

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Übersicht Was bedeutet Nachhaltigkeit im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie? Wie kann Nachhaltigkeit

Mehr