Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt"

Transkript

1 Leitfaden Kmmunikatinsplan INTERREG-Prjekt Alle INTERREG-Prjekte sind verpflichtet in der vn der EU finanzierten Prjektlaufzeit angemessene Kmmunikatins- und Öffentlichkeitsarbeit durchzuführen. Die Kmmunikatins- und Öffentlichkeitsarbeit sll über die Nutzung der INTERREG-Prgrammmittel infrmieren, die aus öffentlichen Geldern finanziert werden. Aus diesem Grund besteht eine klare Erwartung an die INTERREG-Prjekte, dass sie ihre Arbeit und Resultate mit ausführlicher und strategischer Kmmunikatinsarbeit an Interessenten, die Öffentlichkeit und Entscheidungsträger vermitteln. Die knkreten Regeln, die durch die Eurpa Kmmissin festgelegt wurden, können auf der INTERREG- Prgrammhmepage nachgelesen werden. Aus diesem Grund sllte die Kmmunikatinsarbeit als ein integrierter Arbeitsteil im INTERREG-Prjekt angesehen werden. Es muss demnach bewusst mit der Vermarktung des Prjekts und der Sichtbarmachung der Prjektarbeit und -Resultate gearbeitet werden. S prfitiert swhl das Prjekt als auch das INTERREG-Prgramm. Erfahrungen zeigen, dass die strukturierte Arbeit im Bereich der Kmmunikatin mit Hilfsmitteln wie einem Kmmunikatinsplan und/der einer Kmmunikatinsstrategie, die Prjektdurchführung und Prjektresultate stärkt. Das Ptential der Sichtbarmachung der INTERREG-Regin und die Verdeutlichung davn, mit welchem Mehrwert die verschiedenen Prjekte zur psitiven Entwicklung der Regin und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beitragen, liegt in der Erflgsgeschichte jedes einzelnen und damit auch Ihres Prjekts. Dieser Leitfaden und die abgeleitete Schablne sllen als Hilfsmittel zu einer angemessenen Kmmunikatin dienen und Ihnen die Möglichkeit bieten über Ihr Prjekt zu reflektieren und Entscheidungen zu treffen, die die Kmmunikatins- und Öffentlichkeitsarbeit während der Prjektdurchführung erleichtern werden. Der Leitfaden ist sehr ausführlich, er sll als Inspiratin angesehen werden. Die Schablne, die ebenfalls auf der Prgramm-Hmepage zu finden ist, besteht aus direkten Fragen. Nutzen Sie bitte die Schablne, um Ihren Kmmunikatinsplan zu schreiben. Es steht Ihnen frei, Abschnitte/Fragen hinzuzufügen. Bei Fragen zur Kmmunikatins- und Öffentlichkeitsarbeit im Prjekt, kntaktieren Sie bitte Ihre Ansprechpersn im INTERREG-Sekretariat. Bitte beachten Sie, dass auf allen prduzierten Materialien ein INTERREG- der EU-Lg und/der Förderhinweis zu platzieren ist. Die Lgs stehen in verschiedenen Versinen auf der INTERREG- Hmepage als Dwnlad zur Verfügung. 1

2 Prjektinfrmatinen (reflektieren über das Prjekt) Die flgenden Fragen dienen als Denkanstß. Reflektieren Sie über das Prjekt als Ganzes. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie das Prjekt ankmmen könnte und welche Rlle das Prjekt und die Prjektergebnisse in der Regin spielen könnte. Das Reflektieren kann gemeinsam mit Kllegen der bei Bedarf mit Ihrer Ansprechpersn im INTERREG-Sekretariat geschehen. Prjekttitel: Prjektzeitraum: Prjektinhalt Wrum geht es? (kurze Beschreibung) Warum ist das Prjekt für die INTERREG-Regin wichtig? (kurze Beschreibung) Offizieller/frmeller Absender der Kmmunikatin (z.b. Verantwrtliche Institutin/Prjektleitung), evtl. direkter/indirekter Sender (z.b. Prjekt/Prjektpartner/Kmmunikatinsmitarbeiter). Was ist es für ein Prjekt? Ist es ein wissenschaftliches, wirtschaftsrientiertes, technisches der kulturelles Prjekt? Wie schätzen Sie die Chancen für eine erflgreiche Sichtbarmachung des Prjekts ein? Für wen sind das Prjekt und seine Resultate relevant? Für Wissenschaftler, Schüler, Studierende, bestimmte Berufs- der Altersgruppen, die breite Öffentlichkeit? Können die Resultate ppulärwissenschaftlich und verständlich vermittelt werden und evtl. auch Bilder hervrrufen und/der Geschichten erzählen? Bitte denken Sie daran, dass sich die flgenden Abschnitte laufend verändern können. Es können Herausfrderungen auftreten, mit denen Sie nicht gerechnet haben. Genaus können neue Möglichkeiten und Ideen entstehen. Wichtig ist, dass der Kmmunikatinsplan den Veränderungen angepasst wird, damit der Überblick nicht verlren geht. Grundlegende Fragen sind: Ziele Es ist wichtig, dass Sie sich vr Augen führen, was Sie mit Ihren Kmmunikatinsaktivitäten erreichen möchten. Nur s können nützliche Medien gezielt eingesetzt werden und relevante Aktivitäten ihren Zweck erfüllen. Eine einleitende SWOT-Analyse, welche die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Prjekts aufzeigt, könnte nützlich sein, um das Umfeld des Prjekts übergerdnet zu skizzieren. Welches Ziel/welche Ziele hat das Prjekt: Was ist das Prdukt, welches am Ende zu sehen sein sll? 2

3 Kmmunikatinsziel Was ist realistisch: Möchte das Prjekt Aufmerksamkeit schaffen/erreichen, infrmieren, mtivieren, Feedback erlangen etc.? Welche Btschaft hat die Kmmunikatin: z.b. Teilnehmer für eine Fragebgenaktin gewinnen, neue Resultate bekanntmachen der Datum vrmerken für eine Knferenz. Zielgruppe(n) Ihr Prjekt kann eine der mehrere Zielgruppen ansprechen. Einige Zielgruppen können sich auch überschneiden. Manchmal muss klar zwischen den Gruppen differenziert werden, da sie unterschiedlich erreicht werden und/der unterschiedliche Infrmatinen für sie vn Relevanz sind. Als Werkzeug könnte hier eine Interessenten-Analyse behilflich sein. Bei einer Interessentenanalyse geht es darum, herauszufinden wer an dem Prjekt Interesse haben könnte. Stellen Sie sich selbst die Frage wer ist am Prjekt beteiligt, wer hat Einfluss, etc. Denken Sie gerne in verschiedene Richtungen: Wer ist für das Prjekt wichtig und für wen ist das Prjekt relevant? Bitte bedenken Sie auch, dass INTERREG und Entscheidungsträger relevante Zielgruppen für Ihre Berichterstattung über die Prjektarbeit sind. Ebens sllten Sie die Netzwerkpartner und Unterstützer gezielt in Ihre Kmmunikatinsarbeit einbeziehen. Um einen Überblick über die Zielgruppen im Prjekt zu bekmmen, kann eine Übersicht wie die untenstehende Figur 1 behilflich sein. Geben Sie hier Ihre prjektrelevanten Zielgruppen ein und aktualisieren Sie die Figur während der Prjektdurchführung. Einige Gruppen werden mehr Platz einnehmen als andere und die Relevanz der einzelnen Gruppen für das Prjekt kann sich ebenfalls im Laufe der Prjektdurchführung ändern. Flgende Fragen können Ihnen bei der Festlegung Ihrer Zielgruppen weiterhelfen: Wen möchten wir gerne erreichen? Wer könnte am Prjekt Interesse haben? Untersuchungen: Welche Teilnehmer müssen wir gewinnen? Wer prfitiert knkret vn unserem Prjekt? Wer ist für unser Prjekt wichtig? Partner, Plitiker, Medien etc. Wer fördert das Prjekt? Netzwerkpartner, plitische Entscheidungsträger, INTERREG etc. 3

4 ? INTERREG z.b. Schüler und Lehrer in der Regin Interessenten "Prjekt X" z.b. Firmen in der Regin Plitische Entscheidungsträger Netzwerkpartner Presse Prjektpartner Öffentlichkeit Figur 1: Übersicht Zielgruppen Medien / Kanäle Sie haben sich bisher Gedanken darüber gemacht, was Sie kmmunizieren möchten und wen Sie erreichen möchten. Der grundlegende Rahmen steht smit (ist aber nicht gefestigt, sndern immer nch veränderbar). Nun können Sie sich damit befassen, welchen Medienweg Sie gehen möchten, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Offline Medien/Druckmedien (eigene und fremde): Zeitungen, Zeitschriften, Flyer, Plakate, Brschüre, Briefe etc. Online/elektrnische Medien (eigene und fremde): Sziale Medien, Newsletter, Hmepage, , etc. Massenkmmunikatin der persönliche Kmmunikatin: Wen möchten Sie erreichen und mit welchem Ziel? 4

5 Eine wichtige Überlegung besteht darin, b Sie Ihrer Zielgruppe die Möglichkeit geben, direkt auf Ihre Kmmunikatin zu reagieren. Dies hängt u.a. davn ab, welche Medien Sie einsetzen und was Sie mit der Kmmunikatin bezwecken. Druckmedien Entwerfen Sie prjektrelevante Brschüren der Flyer, Pstkarten und Plakate, die Sie zu Veranstaltungen verteilen der aufhängen. Dies ist eine Möglichkeit, sehr deutlich auf Ihr Prjekt aufmerksam zu machen. Fremde Druckmedien zu nutzen kann eine Herausfrderung darstellen, nutzen Sie hierfür das Netzwerk des Prjekts und die Netzwerke der Prjektpartner und Interessierten. In vielen Fällen kmmt die Presse auch auf Sie zu und dann gilt es, die Chance zu nutzen. Viele Kmmunikatinsaktivitäten können auf mehreren Plattfrmen gleichzeitig durchgeführt werden. Außerdem können viele Texte mit textsrten-, empfänger- und medienspezifischen Änderungen wiederverwertet werden: Ein Pressebericht z.b. kann swhl in der gedruckten Zeitung als auch nline veröffentlicht werden und zudem für einen Kurzbericht auf Facebk umgeschrieben werden. Elektrnische Medien Auch bei szialen Medien gibt es viele Möglichkeiten hinsichtlich frmeller und infrmeller Kmmunikatin. Überlegen Sie sich gut, wie Sie z.b. die szialen Medien einsetzen möchten und welcher Kmmunikatinsstil in welchem Medium angemessen ist. Generell gilt, dass Sie selbst festlegen, zu welchem Zweck Sie welches Medium anwenden. Beispielsweise können Sie Facebk zur legeren Vermittlung mit lustigen Illustratinen und die Prjekthmepage zur seriöseren Vermittlung vn Prjektinfrmatinen und Ergebnissen nutzen. Wenn Sie sich darüber im Klaren sind, welches Medium welchen Zweck erfüllen sll, wird es einfacher, Ihr Publikum einzuschätzen und demnach auch den Kmmunikatinsstil anzupassen. Massenkmmunikatin persönliche Kmmunikatin Beachten sllten Sie ebenfalls, dass die Kmmunikatinskultur als die Art miteinander umzugehen in Deutschland und Dänemark unterschiedlich ist. Dies fängt bereits bei der Anwendung vn du und Sie an. Beim Verfassen Ihrer Texte sllten Sie daran denken, in welchem Verhältnis Sie zum Empfänger stehen, und Ihre Kmmunikatin an das Verhältnis anpassen. Swhl der Anfangsgruß als auch der Schlussgruß mit zugehöriger Signatur hat z.b. in einer der einem Brief eine grße Bedeutung. Die Kmmunikatin kann sich im Laufe der Zeit ändern, vn der frmellen zur infrmellen Frm dies gilt in Deutschland wie in Dänemark. Medienüberwachung: Um einen Überblick über Ihre Medienpräsenz zu erlangen, ist eine regelmäßige Medienüberwachung relevant. In Dänemark ist dafür z.b. die Datenbank Infmedia.dk geeignet. Eine Medienüberwachung bietet erstens einen Überblick darüber, in welchen Medien das Prjekt sichtbar gemacht wurde, und zweitens kann dadurch die Publizität des Prjekts INTERREG gegenüber dkumentiert werden. 5

6 Aktivitäten Sie haben sich nun Gedanken dazu gemacht, was das Prjekt kmmunizieren möchte, wen das Prjekt erreichen möchte und wie dies vrgehen könnte. Nun ist es an der Zeit, knkreter zu frmulieren und zu planen, wie diese Überlegungen in die Tat umgesetzt werden. Wir sind an den Punkt angelangt, w beschrieben werden sll, was genau gemacht werden kann, um das Prjekt und die Prjektresultate bestmöglich zu vermitteln. Angegeben werden im Flgenden relevante Aktivitäten, die jedes Prjekt in Erwägung ziehen sllte. Visuelle/graphische Identität: überlegen Sie, b es für das Prjekt vn Vrteil wäre, eine visuelle Identität zu designen bzw. designen zu lassen. Planen Sie evtl. die Bezahlung einer/eines prfessinellen Graphikerin/Graphikers in Ihr Budget ein. Nicht nur ein pfiffiger Prjektname, sndern auch ein Prjektlg und Prjektfarben, die u.a. auf einer Hmepage gut zur Geltung kmmen, garantieren einen Wiedererkennungseffekt. Fts, Zeichnungen, kleine Graphiken etc. machen das Kmmunizieren ebenfalls spannender. Es ist ein Faktum, dass verschiedene Textsrten für verschiedene Empfänger relevant sind. Eine sichtbare Identität kann hier eine Brücke bauen. Wichtig ist auch, dass das Prjektteam eine gemeinsame Sprache hat (Wörter, Wendungen bei der Prjektarbeit) um gemeinsame Inhalte zu vermitteln. Das stellt sicher, dass alle Prjektmitarbeiter erkennbar vn demselben Prjekt, d.h. inhaltlich abgestimmt, sprechen. Prjekthmepage, die laufend aktualisiert wird und eine breite Zielgruppe anspricht, da die Seite für alle zugänglich ist. Die Seite kann sachlich gehalten werden und Infrmatinen über das Prjekt, den Przess und die Resultate beinhalten. Eine Hmepage bietet viel Spielraum und setzt an sich keine Grenzen. Ntwendige Ressurcen: eine Hmepage ist in der Regel kstengünstig, die laufende Arbeit benötigt jedch Zeit und Mitarbeiterressurcen. Sziale Medien wie Xing, Facebk, LinkedIn, Twitter, YuTube usw. sind ein gutes Supplement einer prfessinellen Hmepage. Hat man hier eine gewisse Anzahl vn Fllwers, kann sich dies psitiv auswirken bei der Rekrutierung vn Teilnehmerinnen und Teilnehmern für Prjektaktivitäten wie z.b. Fragebgenaktinen. Auch ist es auf diesen Plattfrmen gut möglich, sich mit anderen Prjekten und Akteuren zu vernetzen. Nutzen Sie Synergieeffekte, die dabei entstehen, wenn andere Prjekte und Interessenten über Ihr Prjekt berichten (liken, teilen, kmmentieren) und Ihnen smit eine Plattfrm bieten. Sziale Medien tragen keine Ksten mit sich, können aber sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Diese Frm der Kmmunikatin erfrdert einen gezielten Einsatz, bietet dafür aber viele Möglichkeiten und kann schnell zu einem hhen Bekanntheitsgrad führen. Presseberichte und Pressemitteilungen können insbesndere in Verbindung mit Veranstaltungen relevant sein. Beachten Sie hier bitte, dass die Frm und der Inhalt vn Textsrten für die Presse in Deutschland und Dänemark unterschiedlich sein kann generell gilt: was in Deutschland eine interessante Geschichte ist, wird nicht unbedingt ebenfalls in Dänemark als interessant angesehen. 6

7 Newsletter: legen Sie früh fest, wie ft und wann Sie einen Newsletter herausgeben möchten. Vielleicht können Sie auch schn grb die Themen festlegen das erleichtert das Schreiben. Denken Sie daran, auf Ihrer Hmepage und über andere Wege für den Newsletter zu werben und das Abnnieren zu ermöglichen. Auch das INTERREG-Sekretariat kann Ihnen eine Plattfrm bieten (Prgrammhmepage und im INTERREG-Newsletter) welche Sie unbedingt nutzen sllten. Marketing in Frm vn Pstern, Pstkarten, Brschüren, Flyern, Gadgets (Kugelschreiber, Bnbns) etc. Denken Sie unbedingt auch an die bengenannten Lgs/Förderhinweise und an die Bearbeitungs-/Lieferzeiten. Veranstaltungen werden als Kmmunikatinsmaßnahmen angesehen. Die Teilnahme an externen Veranstaltungen mit einem Beitrag der einem Infstand und die Durchführung eigener Veranstaltungen wie z.b. einer Auftakt- der Abschlussknferenz, Prjekt-Wrkshps, Presseknferenzen etc. erfrdern zudem vrbereitende, begleitende und nachbereitende Kmmunikatinsmaßnahmen zur Bekanntmachung, Rekrutierung und Infrmierung vn Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Verbreitung der Ergebnisse. - An Veranstaltungen teilnehmen: Das Prjekt wird zu Knferenzen, Wrkshps, Netzwerktreffen etc. eingeladen. Außerdem sllten Sie selbst Möglichkeiten für die Teilnahme an Veranstaltungen aufspüren, um s das Prjekt zu präsentieren. Nutzen Sie dies, bereiten Sie sich gut vr und tragen Sie stets Visitenkarten und Marketingmaterialien bei sich. - Veranstaltungen und andere Aktivitäten arrangieren und durchführen: Hierzu zählen beispielsweise eine Auftaktknferenz, Presseknferenz, Wettbewerb, Wrkshps, Netzwerktreffen, Abschlussknferenz etc. Machen Sie entsprechend Werbung für die verschiedenen Veranstaltungen und planen Sie genügend Zeit für die Vrbereitung jeder einzelnen Veranstaltung ein und für die Organisatin aller ntwendigen Materialien. Netzwerk: Nutzen Sie das Netzwerk des Prjekts und die Netzwerke Ihrer Partner, Unterstützer und Netzwerkpartner. Die Ausnutzung vn Synergieeffekten, bei denen man andere über das Prjekt schreiben lässt, ist nützlich - andere unterstützen und unterstützt werden! Kmmunikatin: Das Kmmunizieren per gehört für die Meisten zum Alltag dazu, swhl bei der internen als auch bei der externen Kmmunikatin. Die ist ein schnelles, hilfreiches Werkzeug und vielseitig einsetzbar. Einige Regeln sind zu beachten, das gilt swhl in Deutschland als auch in Dänemark. Damit Ihre beim Empfänger nicht untergeht, ist ein kurzer und Aufmerksamkeit erregender Betreff wichtig. Auch die Anrede darf nicht unterschätzt werden Sie möchten niemanden vr den Kpf stßen und fangen eine Krrespndenz frmell an. Sie können dann die Antwrt abwarten, um evtl. einen legereren Stil einzuschlagen. Die Grußfrmel, die individuell gestaltet werden kann, und die daraufflgende Signatur mit Psitin, Adresse und Telefnnummer, eventuell auch ein Link zur Hmepage, schließen eine prfessinelle ab. 7

8 Multimedia: Kmmunikatin kann beispielsweise auch aus Tnaufnahmen, Vide/Film, TV und Radi (Interviews) bestehen. Inzwischen können slche Aufnahmen mit einfachen Mitteln realisiert werden. Externe Untersuchungen: Wen wllen Sie erreichen und wie? Infrmatinen zu Bedarfsanalysen, Interviews, Fragebgenaktinen etc., bei denen Sie die Teilnahme anderer benötigen, können u.a. via Szialen Medien, internen/externen Mailinglisten, Netzwerken der ffline Medien verbreitet werden. Es ist zu empfehlen, gleich vn Anfang an einen administrativen und einen inhaltlichen Prjektfahrplan zu erstellen, in dem Sie alle Aktivitäten im Prjekt festhalten und dkumentieren. Ein slcher Fahrplan ist insbesndere als eine Grundlage für die jährliche/halbjährliche Berichterstattung an INTERREG und/der andere Prjektteilnehmer geeignet. Denken Sie bei der Ausarbeitung Ihrer Publizitätsmaterialien unbedingt auch an die Benutzung der benerwähnten Lgs und Förderhinweise. Sie können diese Schritte in Ihrer Kmmunikatinsplanung gerne in Phasen einteilen und angeben, wann ein Schritt eingeleitet bzw. abgeschlssen wird. Einige Schritte überschneiden sich. Die flgende Tabelle zeigt ein Beispiel dafür, wie man in einem Schema einen Überblick über die relevanten Kategrien der Prjektkmmunikatin erstellen kann: 8

9 Aktivitätsplan (Beispiel) Aktivitäten (Zum Beispiel: Newsletter, Hmepage, Pressemitteilung etc.) Zielgruppe (Mit wem kmmunizieren wir?) Btschaft (Was kmmunizieren wir?) Ziel (Was möchten wir erreichen?) Medium (Welche Medien können/möchten wir nutzen, um unsere Zielgruppe zu erreichen?) Zeitraum (Wann/wie lange möchten wir kmmunizieren) Verantwrtung (Wer ist verantwrtlich?) Budget (Finanzielle Mittel für die Aktivität) Denken Sie bitte daran, dass jegliche Kmmunikatin eines INTERREG-Prjekts zweisprachig verlaufen muss. Im Prjektbudget sind darum eventuelle Mehrksten für Übersetzer und Dlmetscher zu beachten, wenn intern im Prjekt für diese Arbeitsaufgaben keine Ressurcen vrhanden sind. 9

10 Zeitplan für Kmmunikatinsaktivitäten Für das Zeit-Management der Kmmunikatinsmaßnahmen kann die Anfertigung einer Tabelle behilflich sein. Untenstehende Tabelle ist als Beispielmdell gedacht. Links können die einzelnen Aktivitäten mit kurzer Beschreibung aufgeführt werden. Der jeweils relevante Zeitraum kann dann in den nach rechts flgenden Spalten farbig hinterlegt werden. Bei Verzögerungen der anderen Änderungen kann die Tabelle jederzeit aktualisiert werden. Jahr Budgetierung Mnat/Quartal: Aktivität 1: Aktivität 2: Aktivität 3: Aktivität 4: Aktivität 5: Die Tabelle beinhaltet hier eine Spalte für das Budget. Selbstverständlich kann man hierfür auch eine separate Tabelle anfertigen. 10

11 Evaluierung Die Evaluierung der eigenen Kmmunikatin kann laufend erflgen, als nach beendeter Aktivität und auf jeden Fall zum Jahresbericht. Die Evaluierung wird aus Ihrer Beurteilung bestehen und kann ebenfalls Feedback vn Außenstehenden enthalten lassen Sie beispielsweise Knferenzteilnehmer die Knferenz anhand eines Fragebgens bewerten. Ebens können Statistiken in die Evaluierung eingehen, z.b. wie viele Besucher die Hmepage hatte. Zusammenfassung Zusammengefasst sind flgende Punkte für die Prjektkmmunikatin wichtig: definieren Sie die Zielgruppe, das Ziel und die Btschaft Ihres Prjekts, damit Sie die richtigen Medien benutzen und zweckgemäße Aktivitäten ins Leben rufen können. Die Planung ist das A und O einer erflgreichen Kmmunikatin. Denken Sie immer daran, auch die Vrarbeit mit einzuplanen eine Hmepage entsteht nicht an einem Tag. Jegliche Kmmunikatin wird zweisprachig (deutsch-dänisch) verfasst, da Sie jederzeit einem deutsch-dänischem Publikum gegenüberstehen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie Mehrksten für Übersetzungsarbeit und Dlmetscher in Ihrem Prjektbudget berücksichtigen, damit Sie die Auflagen zur zweisprachigen Publizität erfüllen können. Bedenken Sie auch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der interkulturellen Kmmunikatin in Deutschland und Dänemark. Eine tlle Erflgsgeschichte in Deutschland ist nicht autmatisch auch eine Erflgsgeschichte in Dänemark. Beachten Sie ggf. ebenfalls die Hierarchieunterschiede in den Ländern. Nehmen Sie Rücksicht auf die sprachlichen und kulturellen Gepflgenheiten swie auf kulturspezifische Kmmunikatinsfrmen und den Gebrauch vn Kmmunikatinswegen. 11

12 Flgende Tabelle kann Ihnen als Übersichtshilfsmittel dienen, um die Veranstaltungen, die das Prjekt plant/durchführt aber auch Aktivitäten, an denen das Prjekt teilnimmt, aufzulisten und den Nutzen zu dkumentieren. Nach der Durchführung der Teilnahme an einer Veranstaltung ist es wichtig, dies zu evaluieren um eventuelle Effekte/Resultate festzustellen. Dies ist swhl für das Prjekt als Vrteil zu sehen, um Effekte festzuhalten, aber auch hinsichtlich der Berichterstattung an INTERREG wichtig. Die Tabelle kann individuell angepasst und erweitert werden. Bei einer Veranstaltung, für die das Prjekt verantwrtlich ist, kann man selbstverständlich mehr schreiben, als zu einem Event, an dem man als Gast teilnimmt. Der Begriff Aktivitäten ist hier mit Veranstaltungen / Events, wie z.b. Knferenzen, gleichgestellt. Diese Tabelle darf nicht mit einem Aktivitätsplan verwechselt werden, sndern dient als reine Dkumentatin. Infrmatinen zu den einzelnen Veranstaltungen Evaluierung der durchgeführten Veranstaltung Veranstaltung Zeitraum/Datum Ort Zielgruppe Ziel / Erwartungen Verantwrtlich Teilnehmer / Rahmen der Veranstaltung Presseknferenz 2. Januar 2014 Flensburg Presse, allgemeine Öffentlichkeit, breite Zielgruppe Das Prjekt präsentieren Leadpartner und Prjektpartner X Ca. 25 Teilnehmer, hierunter Jurnalisten vn deutschen und dänischen Zeitungen. Gute Lcatin, gute Dlmetscher. Eigenes Feedback: was hat das Prjekt gewnnen Kntakt zu relevanten Akteuren, Vereinbarung für ein Interview mit X Feedback anderer Psitives Feedback, besnders zu den PP Präsentatinen 12

13 Checkliste 1 Ist deutlich in welchem Zusammenhang der Kmmunikatinsplan erstellt wurde? (Grenzüberschreitende deutsch-dänische Zusammenarbeit / EU finanziert) Beschreibt der Kmmunikatinsplan Möglichkeiten und Herausfrderungen des Prjekts? Erfüllt das Prjekt die Anfrderungen des Prgramms und der EU hinsichtlich der Kmmunikatinsund Öffentlichkeitsarbeit? (Transparenz und Sichtbarmachung) 2 Sind die Prjektziele deutlich definiert? Sind die Zielgruppen deutlich definiert und wenn nötig abgegrenzt? Ist deutlich, warum die gewählten Zielgruppen für das Prjekt wichtig sind? Ist die INTERREG-Regin als Zielgruppe berücksichtigt? (Bevölkerung, Entscheidungsträger) 3 Ist die Btschaft und Kmmunikatinsfrm den einzelnen Zielgruppen angepasst? Sind für die gesamte Prjektlaufzeit Kmmunikatinsmaßnahmen vrgesehen? 4 Wurde ein indikatives Budget aufgestellt? Beinhaltet der Kmmunikatinsplan einen Zeitplan mit Angabe vn Aktivitäten und Verantwrtlichen? Wurden eine Methde und ein Zeitpunkt für die Evaluierung der Kmmunikatinsarbeit festgelegt? Der vrliegende Leitfaden ist vm Frschungsprjekt Natinale Steretype und Marketingstrategien in der deutsch-dänischen interkulturellen Kmmunikatin, kurz SMiK, an der Süddänischen Universität in Odense entwrfen (2014). Das Prjekt wird gefördert durch INTERREG4A Syddanmark-Schleswig-K.E.R.N. mit Mitteln des Eurpäischen Fnds für reginale Entwicklung. Das Material wurde vn der Prjektmitarbeiterin Christina Ehlers entwickelt. 13

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit Virtuelle Teams: S gelingt die Zusammenarbeit Julia Brn Fünf Jahre nline unterstütztes Lernen im Rahmen vn rpi-virtuell - das heißt auch fünf Jahre virtuelle Zusammenarbeit. Denn die Knzeptin und Begleitung

Mehr

Fragebogen zur Integration in Deutschland

Fragebogen zur Integration in Deutschland Orientatin c/ Daniel König Kölnstr. 6 53111 Bnn Fragebgen zur Integratin in Deutschland Dieser annyme Fragebgen richtet sich an Studierende ausländischer Herkunft, die entweder die deutsche Staatsbürgerschaft

Mehr

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl Checklisten zum Dwnlad für den Band in der Reihe Perspektive Praxis Frank Schröder I Peter Schlögl Weiterbildungsberatung Qualität definieren, gestalten, reflektieren W. Bertelsmann Verlag 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Interne Kommunikation als strategisches Instrument

Interne Kommunikation als strategisches Instrument Interne Kmmunikatin als strategisches Instrument Wrkshpleitung: Swantje-Angelika Küpper, Bnn Kinderunfallkmmissin www.kuepper-nline.rg 1 Was ist interne Kmmunikatin? Interne Kmmunikatin ist keine Presse-

Mehr

Label-Guide Stand: 10 2014

Label-Guide Stand: 10 2014 Label-Guide Stand: 10 2014 Der ClimatePartner Label-Guide 2 Über ClimatePartner ClimatePartner ist ein führender Business Slutin Prvider für Klimaschutz und unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei,

Mehr

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB

TactonWorks EPDM Integration. Lino EPDM pro. Whitepaper. unter Nutzung des TactonWorks Add-in EPDM von Tacton Systems AB Lin EPDM pr Whitepaper unter Nutzung des TactnWrks Add-in EPDM vn Tactn Systems AB Ausgabedatum: 04.09.2013 - Dkumentversin: 1.1 Autr: Clemens Ambrsius / Rüdiger Dehn Cpyright Lin GmbH 2013 Alle Rechte

Mehr

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz Zusammenfassung des Prjektes Training der Szialen Kmpetenz 1. Prjektvrstellung Das Prjekt Training der Szialen Kmpetenz war eine Kperatinsarbeit zwischen der Fachhchschule Kblenz unter der Leitung vn Frau

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

Fact Sheet 2 Personalkosten

Fact Sheet 2 Personalkosten Fact Sheet 2 Persnalksten V e G ü2 7 G ü Zusammenfassung: Für den Anspruch auf Erstattung vn Persnalksten, das Erstattungsantragsverfahren swie für die zur Erstattung vrzulegenden Nachweise gelten ausführliche

Mehr

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Przesse für Qualifikatinsmaßnahmen Stand: 23.04.2014 Versin: 001 Verantwrtliche Stelle: Geschäftsführung Freigabe (Ort / Datum): 23.04.2014 Unterschrift:

Mehr

Medien- und Krisen PR -TRAININGS

Medien- und Krisen PR -TRAININGS Medien- und Krisen PR -TRAININGS MEDIENTRAINING Glaubwürdigkeit ist das berste Ziel in der Unternehmenskmmunikatin. Öffentlichkeitsarbeit wird für Unternehmen immer wichtiger. Public Relatins sind heute

Mehr

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck CAST Center fr Academic Spin-Offs Tyrl Gründungszentrum GmbH Mitterweg 24, 6020 Innsbruck T: +43 (0) 512 282 283-19 weissbacher@cast-tsrl.cm www.cast-tsrl.cm Innsbruck, am 03. Oktber 2013 Kstenlse CAST

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Miwch, 05. Nvember 201414:43 Betreff: ERB-Newsleer: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr geehrter

Mehr

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Zeit für Veränderung Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisatins-Entwicklung Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Wrum geht es bei dem Lehrgang? Alle Menschen sllen s leben können

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept

Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum Leitfaden für ein Rahmenknzept 1 Auftrag, Aufgaben und Struktur Menschen in Beziehung zu bringen zu einer Organisatin und damit zu anderen Menschen das ist die Aufgabe

Mehr

Arbeitsgruppe: Selbstverständnis und Struktur

Arbeitsgruppe: Selbstverständnis und Struktur Kick-Off: Prcedere Verbund AG: Selbstverständnis und Struktur Arbeitsgruppe: Selbstverständnis und Struktur Auftrag Welches ist die Grundstruktur und das Selbstverständnis des Verbundes? Und wie kann es

Mehr

pepp Handout Schlüsselkompetenzen Rhetorik und Präsentation im IT-Projekt Personalpotenziale

pepp Handout Schlüsselkompetenzen Rhetorik und Präsentation im IT-Projekt Personalpotenziale Persnalptenziale Handut Schlüsselkmpetenzen Rhetrik und Präsentatin im IT-Prjekt Präsentatin ist eine spezielle Frm der Kmmunikatin. Dabei ist es vn besnderer Bedeutung sich präzise und zielgruppenrientiert

Mehr

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach Ausbildung zum diplmierten Resilienz Cach Als Resilienz bezeichnet man die innere Stärke eines Menschen und seine Fähigkeit mit Knflikten, Misserflgen, Lebenskrisen, berufliche Fehlschlägen der traumatischen

Mehr

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13 Bericht Technikwche 2013 Prjekt 13 1 Inhalt 1 Einleitung:... 3 2 Prjekt 1: Wahrnehmung... 3 2.1 Auftrag... 3 2.2 Fragenbgen & Auswertung... 4 3 Prjekt 2: SlwUp... 8 3.1 Auftrag... 8 3.2 Knzept Slw up-stand...

Mehr

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisatin sichern Seminare 2011 (Neu)Ausrichtung am Markt, erflgreiche Umsetzung vn Innvatin und Verankerung im Business Mdel Zielgruppe Das zweitägige Seminar

Mehr

Dual Career Service Qualitätskriterien

Dual Career Service Qualitätskriterien Dual Career Service Qualitätskriterien Best Practice Leitfaden Der vn vielen Hchschulen in Deutschland angebtene Dual Career Service ist ein wichtiger Erflgsfaktr im (inter )natinalen Wettbewerb um die

Mehr

1. Was sind Ihre Zielgruppen?

1. Was sind Ihre Zielgruppen? Sie planen Ihre Firmenwebsite zum ersten Mal der wieder neu? Diese Checkliste hilft Ihnen dabei, wichtige Fragen schn vr der ersten Besprechung mit Ihrem Webdesigner zu klären. Das spart Ihre Zeit: Infrmieren

Mehr

Vorbereitung der Abiturzeugnisse mit CUBE-SVS

Vorbereitung der Abiturzeugnisse mit CUBE-SVS Vrbereitung der Abiturzeugnisse mit CUBE-SVS Zur Schreibweise: Menüpunkt im Hauptmenü (waagerecht) Menüpunkt im Untermenü (klappt senkrecht herunter) Bearbeitungsvrgang / ntwendige Einstellungen Die ntwendigen

Mehr

Franchising - die Gründungsalternative

Franchising - die Gründungsalternative Franchising - die Gründungsalternative Ihr Referent Jan Schmelzle Leiter Plitik und Recht Geschäftsstelle: Deutscher Franchise-Verband e.v. Luisenstraße 41, 10117 Berlin Tel: 030/ 27 89 02-0 www.franchiseverband.cm

Mehr

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros

Österreichs erster Online-Shop zur Bestellung von Katalogen für Reisebüros Österreichs erster Online-Shp zur Bestellung vn Katalgen für Reisebürs www.schengrundner.at einfach und sicher bestellen mehr als 500 Artikel Inhaltsbeschreibung der Artikel über 70 Anbieter Katalgvrschau

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Dnnerstag, 16. Oktber 201413:16 Betreff: ERB-Newsle)er: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr

Mehr

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend Petra vn Schenck Cnsulting Birgit Gatter Platin-Paket Der Messe-Prfi +kmpetent +suverän +überzeugend Stand: Oktber 2015 Der Messe-Prfi + kmpetent + suverän + überzeugend Zielgruppe Der Messe-Prfi richtet

Mehr

Wagner M. Dienstag, 22. April 2014. Leitfaden für Semistrukturierte Interviews

Wagner M. Dienstag, 22. April 2014. Leitfaden für Semistrukturierte Interviews Leitfaden für Semistrukturierte Interviews 1 Inhaltsverzeichnis Überblick... 3 Die wichtigsten Eckpunkte des Visualisierungssystems:... 3 Zusatzmaterial für die Interviews:... 3 Wichtig für die/den Interviewleitende(n):...

Mehr

Titel des Mysterys: Cola-Mentos-Fontäne

Titel des Mysterys: Cola-Mentos-Fontäne Titel des Mysterys: Cla-Ments-Fntäne Vn J. Dittmar und I. Eilks Universität Bremen FundedbytheSeventhFramewrkPrgrammeftheEurpeanUnin FP7;Science;in;Sciety;2012;1,GrantAgreementN.321403 FundedbytheSeventhFramewrkPrgrammeftheEurpeanUnin

Mehr

Anhang B: Halbstandardisierte Nutzerinterviews (Leitfaden)

Anhang B: Halbstandardisierte Nutzerinterviews (Leitfaden) Anhang B: Halbstandardisierte Nutzerinterviews (Leitfaden) Ablauf des leitfadengestützten Einzelinterviews 1. Allgemeines Screening 2. Leitfaden (Richtzeit: 30 Min.; Maximalzeit: 40 Min.) i. Abfrage vn

Mehr

Sponsoreninformationen für den AffiliateBash. Networking-Event am 24.02.2016 in Hamburg

Sponsoreninformationen für den AffiliateBash. Networking-Event am 24.02.2016 in Hamburg Spnsreninfrmatinen für den AffiliateBash Netwrking-Event am 24.02.2016 in Hamburg @ 1 Was ist der AffiliateBash @ 100partnerprgramme.de? OMBash das Netwrking-Event ges Hamburg Auf seiner Turnee durch Deutschland

Mehr

Sponsoreninformationen für den OMPott Networking-Event am 21.01.2016

Sponsoreninformationen für den OMPott Networking-Event am 21.01.2016 Spnsreninfrmatinen für den OMPtt Netwrking-Event am 21.01.2016 pwered by 1 Was ist der OMPtt pwered by OMBash? OMBash das Netwrking-Event ges Ruhrptt Auf seiner Turnee durch Deutschland macht der OMBash

Mehr

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse eam Celner Cnsulting Team Management & Przesse Wir steuern Prjekte auf Erflgskurs. Unser Angebt Inhalt Prjektmanagement...3 Weichen stellen...4 Kurskrrektur...5 Przessabsicherung...6 Punktueller Prjektsupprt...7

Mehr

Animierte Gifs. Animierte Gifs erstellen mit Gimp. Microsoft Excel 2010 Selbstlernmaterialien. Bildung und Spor. Bildung und Spor

Animierte Gifs. Animierte Gifs erstellen mit Gimp. Microsoft Excel 2010 Selbstlernmaterialien. Bildung und Spor. Bildung und Spor Animierte Gifs Animierte Gifs erstellen mit Gimp Bildung und Spr Micrsft Excel 2010 Selbstlernmaterialien Bildung und Spr Stand: 07/2014 Autr: Nrbert Übelacker E-Mail: n.uebelacker@web.de Erstellung vn

Mehr

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult Präsentatin der KleerCnsult Beraterprfil Gerald Kleer Kurz-Vita: Studium Bergbau RWTH Aachen 25 Jahre Berufserfahrungen in verschiedenen Unternehmen bei RAG/DSK, Prisma Unternehmensberatung, TA Ck Cnsultants,

Mehr

Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinformatik

Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinformatik Leitfaden und spezielle Hinweise zur Anfertigung einer Abschlussarbeit im Bereich Wirtschaftsinfrmatik Wissenschaft besteht aus Fakten wie ein Haus aus Backsteinen, aber eine Anhäufung vn Fakten ist genaus

Mehr

Themen-Dossiers bei IUWIS

Themen-Dossiers bei IUWIS Themen-Dssiers bei IUWIS Valie Djrdjevic Grundlagen Unter Dssier verstehen wir eine themenspezifische und redaktinell aufgearbeitete Präsentatin vn Material zu einem bestimmten Themengebiet. Innerhalb

Mehr

Bewerbung für die Auszeichnung RheumaPreis Fragebogen. Bitte füllen Sie diesen Fragebogen aus und senden Sie ihn an die folgende Adresse:

Bewerbung für die Auszeichnung RheumaPreis Fragebogen. Bitte füllen Sie diesen Fragebogen aus und senden Sie ihn an die folgende Adresse: Bewerbung für die Auszeichnung RheumaPreis Fragebgen Bitte füllen Sie diesen Fragebgen aus und senden Sie ihn an die flgende Adresse: Organisatinsbür RheumaPreis Pstfach 17 03 61 60077 Frankfurt/Main Angaben

Mehr

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D )

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D ) Infmappe zur Zertifizierung als Junir PrjektmanagerIn (IPMA Level D ) 1 Allgemeines zur Zertifizierung... 2 1.1 Zertfizierungsprzess im Überblick... 2 1.2 Vrraussetzungen für die Zertifizierung... 2 1.3

Mehr

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D )

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D ) Infmappe zur Zertifizierung als Junir PrjektmanagerIn (IPMA Level D ) 1 Allgemeines zur Zertifizierung... 2 1.1 Zertifizierungsprzess im Überblick... 2 1.2 Vraussetzungen für die Zertifizierung... 2 1.3

Mehr

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen Maika Büschenfeldt, Birgit Achterberg, Armin Fricke Qualitätssicherung im Mdulhandbuch Zusammenfassung: Als zentrales Dkument der Knzeptin eines Studiengangs und seiner Mdule ist ein in sich stimmiges

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang?

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Mitarbeiterbefragung - Knzeptbeschreibung Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Im Grßen und Ganzen sind unsere Mitarbeiter recht zufrieden Beginnen wir mit einer Binsenweisheit: Eine der wichtigsten

Mehr

WDB Brandenburg: Online-Erfassung und -Pflege Schritt für Schritt

WDB Brandenburg: Online-Erfassung und -Pflege Schritt für Schritt Für die Nutzung der Online-Erfassung und Pflege benötigen Sie Ihre Institutinsnummer und ein Passwrt. Sie sind nch nicht als Nutzer für die Online-Erfassung registriert? Betätigen Sie den Buttn Neu registrieren.

Mehr

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion)

Installationsanleitung. zum Anschluss an Telefonanlagen (Mehrplatzversion) zum Anschluss an Telefnanlagen () CPTel () besteht aus zwei unterschiedlichen Prgrammen: CPTel Server und CPTel Client. Installatinsvarianten: eigenständiger CPTel-Server CPTel-Server und CPTel-Client

Mehr

Informationen zum Projekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kontext

Informationen zum Projekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kontext Prf. Dr. K. Maag Merki Prf. Dr. H.-G. Ktthff Prf. Dr. A. Hlzbrecher Infrmatinen zum Prjekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kntext Die Studie Selbstreflexives Lernen im schulischen Kntext wird in

Mehr

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20 Arnld, Demmerer & Partner GmbH Creatives Zielgruppenmarketing Zentrale Stuttgart Mtrstr. 25 70499 Stuttgart Tel. +49 (0)711/8 87 13 0 Fax +49 (0)711/8 87 13 44 www.zielgruppenmarketing.de Niederlassung

Mehr

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014

MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. November 2014 MwSt. Luxemburg ab 01/2015 Stand: 28. Nvember 2014 Inhalt 1. Vrwrt... 2 2. Vraussetzungen... 2 3. Wer ist betrffen?... 2 4. Umstellung der neuen MwSt.-Cdes... 2 5. Umstellung im Detail... 4 6. Beispiele...

Mehr

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND Die Dienstleistungsrichtlinie sll Verbrauchern eine größere Auswahl, ein besseres Preis- Leistungsverhältnis und einen

Mehr

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung Einführung in den Frschungsprzess und die Methden der empirischen Kmmunikatins- und Medienfrschung Vrlesung 9: Methden II: Befragung 14.12.2015 Frschungsprzess und Methden 9 1 Gliederung Vrlesung 9 1.

Mehr

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen.

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen. Kmpetenzen Ziel der Übung ist es, sich über die eigenen Urlaubserwartungen klar zu werden und eine Reise nach Prag entsprechend zu planen. Die Schüler/innen können ihre Erwartungen an Urlaub frmulieren,

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Sehr wichtige Information

Sehr wichtige Information 1 Sehr wichtige Infrmatin vn Mensch zuerst Netzwerk Peple First Deutschland e.v. Es gibt eine sehr wichtige Änderung für die Bilder aus 'Das neue Wörterbuch für Leichte Sprache'. Es geht um die bunten

Mehr

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang vn der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt HANDREICHUNG ZUR PLANUNG, VORBEREITUNG UND DURCHFÜHRUNG VON

Mehr

Leitfaden zum Verfassen von Buchempfehlungen für boys & books. Grundsätzliches

Leitfaden zum Verfassen von Buchempfehlungen für boys & books. Grundsätzliches Leitfaden zum Verfassen vn Buchempfehlungen für bys & bks Grundsätzliches Wichtig: Auf www.bysandbks.de werden Buchempfehlungen gegeben! Das heißt, Ihre Besprechung sllte das empfhlene Buch eindeutig psitiv

Mehr

Arbeitspapier Marktmacht von Plattformen und Netzwerken. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen, Juni 2016

Arbeitspapier Marktmacht von Plattformen und Netzwerken. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen, Juni 2016 1 Arbeitspapier Marktmacht vn Plattfrmen und Netzwerken Ergebnisse und Handlungsempfehlungen, Juni 2016 Hintergrund Das Internet und die Digitalisierung verändern wirtschaftliches Handeln auf vielfältige

Mehr

Fragen rund um das Coaching

Fragen rund um das Coaching Fragen rund um das Caching Wer braucht Managementunterstützung? Unternehmensgründer stehen im Spannungsfeld zwischen Technlgieentwicklung, Einwerben vn Kapital, Aufbau einer Organisatin und frühzeitiger

Mehr

Die Große Event-Checkliste So wird Ihre Veranstaltung ein voller Erfolg!

Die Große Event-Checkliste So wird Ihre Veranstaltung ein voller Erfolg! Die Grße Event-Checkliste S wird Ihre Veranstaltung ein vller Erflg! Sie planen eine Veranstaltung? Einen Geburtstag, eine Hchzeit der ein Firmenevent? Damit alles s abläuft wie Sie es sich wünschen, benötigt

Mehr

Bitte beachten Sie, dass dieses Formular nur zur Ansicht dient! Ihre Registrierung sollte Online über die Seite www.100-kantinen.nrw.de erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass dieses Formular nur zur Ansicht dient! Ihre Registrierung sollte Online über die Seite www.100-kantinen.nrw.de erfolgen. Bitte beachten Sie, dass dieses Frmular nur zur Ansicht dient! Ihre Registrierung sllte Online über die Seite www.100-kantinen.nrw.de erflgen. FRAGEBOGEN FÜR PIONIERKANTINEN Mehr NRW im Tpf Schritt 1 Angaben

Mehr

Hallo Frau / Herr. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, uns bei dieser Studie zu unterstützen. Mein Name ist und das ist mein/e Kollege/in.

Hallo Frau / Herr. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, uns bei dieser Studie zu unterstützen. Mein Name ist und das ist mein/e Kollege/in. Interview-Leitfaden Vrbereitung Labr / Mderatr Incentive Stifte für Mderatr und Prtkllant Uhr Aufnahmegerät Dkumente: Mderatinsleitfaden Einverständniserklärung Begrüßung Hall Frau / Herr. Vielen Dank,

Mehr

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Mdul : Interkulturelle Kmpetenz Aufeinandertreffen der Kulturen Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Definitin und Beschreibung des Mduls Die Fähigkeit die kulturelle Vielfalt zu akzeptieren und mit

Mehr

IFAK CP Erfolgsindikator Das Tool zur Erfolgsmessung von Corporate Publishing. Kommunikationsleistung messen - Erfolg quantifizieren

IFAK CP Erfolgsindikator Das Tool zur Erfolgsmessung von Corporate Publishing. Kommunikationsleistung messen - Erfolg quantifizieren IFAK CP Erflgsindikatr Das Tl zur Erflgsmessung vn Crprate Publishing Kmmunikatinsleistung messen - Erflg quantifizieren IFAK Institut GmbH & C. KG Markt- und Szialfrschung IFAK CP Erflgsindikatr 1. Hintergrund

Mehr

des Sterntaler für Afrika e.v.

des Sterntaler für Afrika e.v. Sterntaler für Afrika e.v. Tel: 089 / 51408 0 Friedenstr. 22b / ALMUC Fax: 089 / 51408 500 81671 München Internet: www.sterntaler.rg Jahresbericht 2014 mit Ausblick 2015 des Sterntaler für Afrika e.v.

Mehr

Management-Ausbildung

Management-Ausbildung Management-Ausbildung mbt_management beratung training Villefrtgasse 13, 8010 Graz Tel.: +43 316 686 999-17 www.mbtraining.at ffice@mbtraining.at Seite 1 vn 10 Führungskräfteausbildung 2014-05-21 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Befristung von Arbeitsverhältnissen

Befristung von Arbeitsverhältnissen Befristung vn Arbeitsverhältnissen 1. Allgemeines Arbeitsverträge können swhl unbefristet als auch befristet abgeschlssen werden. Während für die Beendigung eines unbefristeten Arbeitsvertrages eine Kündigung

Mehr

Medienpass. Kirsten Böttcher-Speckels. Ziele. Klasse Fach/Zuständigkeiten Material 5 Klassenlehrer Medienscouts. Baustein

Medienpass. Kirsten Böttcher-Speckels. Ziele. Klasse Fach/Zuständigkeiten Material 5 Klassenlehrer Medienscouts. Baustein Klasse Fach/Zuständigkeiten Material 5 Klassenlehrer Medienscuts Baustein Ziele Einführung in die PC-Nutzung Cmputer sachgemäß ein- und ausschalten und bedienen sich im Intranet, dem Netzwerk der Schule,

Mehr

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Wrkshp Klassenrat 1 Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Und wzu das Ganze? Ein funktinierender Klassenrat trägt dazu bei, dass Schüler/-innen

Mehr

1. Handbuch Systemübersicht

1. Handbuch Systemübersicht Infrmatinssystem für Öffentliche Verträge www.bandi-altadige.it Sistema infrmativ cntratti pubblici 1. Handbuch Systemübersicht Vers. 2013-08 DE AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA DI

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage Herzlich willkmmen! Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Inhaltsverzeichnis Web-Design Erstellung und Einrichtung vn Internetseiten / Hmepage Seite 2 Vermietungsservice

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung Einführung in den Frschungsprzess und die Methden der empirischen Kmmunikatins- und Medienfrschung Vrlesung 9: Methden II: Befragung 14.12.2012 Frschungsprzess und Methden 9 1 Gliederung Vrlesung 9 1.

Mehr

Das Sozialpraktikum am Gymnasium Neubiberg

Das Sozialpraktikum am Gymnasium Neubiberg Das Szialpraktikum am Gymnasium Neubiberg Seit dem Bestehen unserer Schule ist das Szialpraktikum in der 10. Klasse ein fester Bestandteil in unserem Schulknzept. Das Praktikum ist zugleich ein Beitrag

Mehr

Honorarberatung Trend oder Totgeburt?

Honorarberatung Trend oder Totgeburt? Hnrarberatung Trend der Ttgeburt? Die Zahlung eines Hnrars können sich meine Kunden nicht leisten! Das ist die häufigste Kritik an dem Mdell Hnrarberatung. Es ist gleichzeitig die erstaunlichste Kritik,

Mehr

Umzug eines Rechenzentrums

Umzug eines Rechenzentrums Umzug eines Rechenzentrums DOAG Knferenz + Ausstellung, 18.11.2014 Nürnberg Veit Jäger inf@rdix.de www.rdix.de Agenda Gute Gründe Der Vrlauf Die Stakehlder Der Umzug Die Technik 2 Gute Gründe Jedes Prjekt

Mehr

Zugangskontrolle und (Vor-)Anmeldung

Zugangskontrolle und (Vor-)Anmeldung Zugangskntrlle und (Vr-)Anmeldung Erläuterung ISPS Seit 1. Juli 2004 unterliegen Passagierschiffe und Frachtschiffe (BT 500 und mehr), die internatinal unterwegs sind, und Hafenanlagen, die diese für internatinale

Mehr

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung Entwicklungsschwerpunkt Prjektleitung Mitglieder des Qualitätszirkels Auftraggeber/in Qualitätsbereich und Qualitätskriterium Prjektziel Bezug zum Leitbild Prjektanlass Datenbezug Bisherige Maßnahmen Prjektbegründung

Mehr

Wer am Lehrgang regelmäßig teilnimmt und die lehrgangsinterenen Leistungsnachweise erbringt, erhält das IHK-Zertifikat.

Wer am Lehrgang regelmäßig teilnimmt und die lehrgangsinterenen Leistungsnachweise erbringt, erhält das IHK-Zertifikat. Seite 1 206 3 Kaufmännische und Betriebswirtschaftliche Grundlagen Zielgruppe Der Lehrgang richtet sich an alle, die neue und interessante Aufgaben im Unternehmen übernehmen wllen und hierzu betriebswirtschaftliches

Mehr

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Persnalabteilung und Qualifizierungsffensive Textil-/Bekleidungs-/Miederindustrie und Textile Services Der/die betriebliche Gesundheitsberater/in Leistungsfähigkeit

Mehr

Naturwissenschaften & Technik Kennenlernen & Verstehen. EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB

Naturwissenschaften & Technik Kennenlernen & Verstehen. EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB An Alle Schulen und Bildungseinrichtungen, wie Pädaggische Hchschulen, etc. in Zusammenarbeit mit Museen, Science Centers, WissenschafterInnen Wir möchten

Mehr

Ausschreibung Demenzkompetenter Pflegedienst

Ausschreibung Demenzkompetenter Pflegedienst Ausschreibung Demenzkmpetenter Pflegedienst Allgemeine Angaben zum Pflegedienst Name: Anschrift: Hmepage: Ansprechpersn: Telefn: Träger: Diaknisches Werk: Anzahl Mitarbeitende gesamt: Davn Pflegefachkräfte:

Mehr

Whitepaper Social-Media-Strategie

Whitepaper Social-Media-Strategie Whitepaper Scial-Media-Strategie Bernadette Bisculm Dörflistrasse 10 8057 Zürich 079 488 72 84 044 586 72 84 inf@bisculm.cm www.bisculm.cm 1. Inhalt 2. Prgramm... 3 2.1. Vrgehen... 4 3. Situatinsanalyse...

Mehr

Zusammenfassung des Modul I der Praxisanleiterqualifikation

Zusammenfassung des Modul I der Praxisanleiterqualifikation Zusammenfassung des Mdul I der Praxisanleiterqualifikatin Tag 1 Overtüre Frmuliere Dein Entwicklungsziel für den Lehrgang. Erfasse die vielfältigen Facetten Deiner zukünftigen Rlle und betrachte die verschiedenen

Mehr

Literaturhinweise (Bücher der Campus IT): Modulgruppenbeschreibung. Inhalt: Die Modulgruppe besteht aus den sieben folgenden Einzelmodulen: Word 2003:

Literaturhinweise (Bücher der Campus IT): Modulgruppenbeschreibung. Inhalt: Die Modulgruppe besteht aus den sieben folgenden Einzelmodulen: Word 2003: Sehr geehrte Studierende, Einführung der Studierenden in den Umgang mit Micrsft Office Sftware Biblitheks-Online-Recherchen Datenbankrecherchen damit Sie den Umgang mit den entliehenen Netbks und mit Hardware

Mehr

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement Stresserkrankungen swie Leistungseinschränkungen durch psychische und psychsmatische Prbleme nehmen dramatisch zu. In den hchverdichteten arbeitsteiligen Wirtschaftsprzessen der mdernen Betriebe erlangen

Mehr

The Cable Guy: Dynamische DNS-Aktualisierung in Windows 2000

The Cable Guy: Dynamische DNS-Aktualisierung in Windows 2000 The Cable Guy: Dynamische DNS-Aktualisierung in Windws 2000 (Engl. Originaltitel: The Cable Guy: DNS Dynamic Update in Windws 2000) DNS (Dmain Name System) unterstützt einen Mechanismus zum Auflösen vn

Mehr

Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab

Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab Richtlinie zur Durchführung vn Prjekten am ihmelab Hrw, 7. Mai 2015 Seite 1/5 Autr: Prf. Alexander Klapprth Versin: 2.0 Datum: 06.07.2015 16:35 Versinen Ver Datum Autr Beschreibung 1.0 2003-10-19 Kla Erstfassung

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Das WERT Programm der SMS Siemag AG

Das WERT Programm der SMS Siemag AG Das WERT Prgramm der SMS Siemag AG Wissens- und ERfahrungs-Transfer Ein Praxisbericht Anke Rsenthal Weiterbildung/Wissensmanagement 27. Mai 2013 WERT-Prgramm der SMS Siemag AG Inhaltsverzeichnis 1. Das

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Karin und Karl Luger Coaching Lebensberatung Persönlichkeitstraining - Supervision. VHS Seminare Pregarten - Mauthausen

Karin und Karl Luger Coaching Lebensberatung Persönlichkeitstraining - Supervision. VHS Seminare Pregarten - Mauthausen 1 Aktuelle u. buchbare Seminare: VHS Seminare Pregarten - Mauthausen Frühjahr 2016 VHS Pregarten Kinder wir verstehen euch! - 6 KE Mitunter ist der Umgang mit sich und den anderen etwas kmpliziert. Warum

Mehr

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung Implementierung vn Manufacturing Executin Systemen (MES) Zusammenfassung Das Management der Fertigungs- und Mntageprzesse mit allen unmittelbar prduktinsbeeinflussenden Przessen wird zunehmend zu einer

Mehr

REACH-Leitfaden Textilindustrie

REACH-Leitfaden Textilindustrie REACH-Leitfaden Textilindustrie Impressum Medieninhaber, Verleger, Herausgeber Fachverband der Textilindustrie Österreichs Wirtschaftskammer Österreich Für Inhalt und Layut verantwrtlich Mag. Ursula Feyerer

Mehr

Die Betriebliche Altersversorgung

Die Betriebliche Altersversorgung Die Betriebliche Altersversrgung Die Betriebliche Altersversrgung Arbeitgeberexemplar Penning Steuerberatung Clumbusstraße 26 40549 Düsseldrf Tel.: 0211 55 00 50 Fax: 0211 55 00 555 Tückingstraße 6 41460

Mehr

B e r u f s - b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r

B e r u f s - b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t o r B e r u f s - b i l d e n d e S c h u l e n H a a r e n t r Zusatzqualifikatin Eurpakauffrau / -mann BBS Haarentr Hintergrund der Zusatzqualifikatin Außenhandelskenntnisse für viele Unternehmen im "glbal

Mehr

inn[o]pact Essentielle Innovationen hervorbringen - Innovationskraft dauerhaft stärken NR 10 o o o o o o o o o metalogikon

inn[o]pact Essentielle Innovationen hervorbringen - Innovationskraft dauerhaft stärken NR 10 o o o o o o o o o metalogikon metalgikn inn[]pact Essentielle Innvatinen hervrbringen - Innvatinskraft dauerhaft stärken NR 10 Das Erfrdernis Innvatinen, als nutzbringende Neuerungen in Wirtschaft und Gesellschaft, sind in das Zentrum

Mehr

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services -

Paketlösungen. TripleS Consulting GmbH. - Strategies - Solutions - Services - Paketlösungen TripleS Cnsulting GmbH - Strategies - Slutins - Services - Einleitung Beratung ist teuer und die Kalkulierbarkeit fehlt? Nicht bei uns! Wir bieten Ihnen eine Reihe vn Paketlösungen zu attraktiven

Mehr

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis Wrkshp zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern vn Energiedienstleistungen Wien, 10. Mai 2012 PROGRAMM Ziele des Wrkshps Wie können neue

Mehr

Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung

Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung 31. Juli 2009 Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung geprüfte Hilfsmittelexpertin / Casemanagerin geprüfter Hilfsmittelexperte / Casemanager am

Mehr

rmdata GeoProject Release Notes Version 2.4 Organisation und Verwaltung von rmdata Projekten Copyright rmdata GmbH, 2015 Alle Rechte vorbehalten

rmdata GeoProject Release Notes Version 2.4 Organisation und Verwaltung von rmdata Projekten Copyright rmdata GmbH, 2015 Alle Rechte vorbehalten Release Ntes rmdata GePrject Versin 2.4 Organisatin und Verwaltung vn rmdata Prjekten Cpyright rmdata GmbH, 2015 Alle Rechte vrbehalten rmdata Vermessung Österreich rmdata Vermessung Deutschland Industriestraße

Mehr