Wie kommt das Neue in die Welt?

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1 Wie kommt das Neue in die Welt? 1 I M P U L S Z U M A U F T R A G & Z U D E N E R G E B N I S S E N D E S P R O J E K T E S M E T A L O G Inhalt: 1. Aufgabe & Zielsetzung METALOG 2. Vorgehen im Projekt 3. Ergebnisse: a) die Prozesse MID und MCC b) Schlussfolgerungen zur METALOG- Allianz F R A U K E L A N G E P R O J E K T L E I T U N G M E T A L O G

2 Das Projekt: Zielsetzung & Grundannahme 2 Ausgangsfrage der Untersuchung: Wie lassen sich Prozesse zum Hervorbringen gesellschaftlicher Innovationen ideal gestalten? 1) 2) 3) 4) Grundlegende (radikale) Innovationen schaffen wirkliche Veränderung (vs. Inkrementelle Innovationen/ KVP) Voraussetzung für radikale Innovation ist: intersektorale Zusammenarbeit (strategischen Allianzen zwischen Unternehmen/ Kommunen/ Zivilgesellschaft) Soziale Innovationen lassen sich durch Partizipation (Bürgerengagement) &Social Entrepreneurship (sozialunternehmerisches Handeln) befördern Radikale Innovationen erfordern die Möglichkeit - Neues auszuprobieren -Experimentieren - Versuch & Irrtum -> Reibung an Grenzflächen Social Rapid Prototyping

3 Aufgabe im Projekt 3 Teilnehmende Beobachtung Begleitende Beratung mit den Initiatoren begleitende Experteninterviews Reflexion im Erfinderteam 4) Prozess begleiten & untersuchen 1) Voraussetzungen analysieren Theoretische Basis (Kooperation/ Innovation) Ähnliche Initiativen & Konzepte analysieren Erfolgsfaktoren & Wirkungsprinzipien filtern Experteninterviews 4 METALOGE unterschiedlicher Art 2 Regionen, 2 Partner Moderation der METALOGE/ Workshops 3) Akteure zusammen bringen --- METALOG starten 2) Schlussfolgerungen ableiten --- Prototypen/ Konzept entwickeln InnovationsWorkshops Partnersuche Vorort-Interviews Zielsetzung & Konzeptanpassung mit Partnern vor Ort

4 Ergebnisse im Projekt 4 A) Zwei Innovations-Allianzen (Instrumente als Modulbaukasten) B) Schlussfolgerungen auf der META-Ebene a) METALOG M CC Citizen Consulting b) METALOG M id Ideenstifter³ Befördernde und hemmende Faktoren der (sozialen) Innovationsallianz Innovationstreiber Systematik zum modularen Baukasten

5 METALOG Citizen Consulting M CC 5 3 Innovations-Förderer Consulting (multisektorale Teams) Ziel: Setting Innovationen für bestehende Organisationen hervorbringen Bürger in Engagement bringen Social Entrepreneurs fördern 2 moderierte BarCamps 1 begleitetes Prototping Bürger als Berater(multisekt.) Bar-Camp & Prototyping Forking (1 Idee, 5 Prototypen) Methoden z.b. Wandereinladungskarte (Beratergewinnung) Mailinglisten Checkliste Testphase

6 Phase 1: Bar Camp (2h): Phase 3: Bar Camp (2h): Beratung SE Frage verstehen Ideen generieren Beratung des SE Aktionsplan & Support SE Wirtschaft Kommune Zivilgesellschaft Wirtschaft Kommune Zivilgesellschaft Praxis-Reflexion Neue Ideen Kontakte/ Ressourcen Aktionsplan & Support Phase 2: Praxistest/ Prototyping Idee 1 Phase 4: Umsetzung in Praxis des SE Innovation 1 Idee 3 SE Idee 2 Innovation 2 Idee 4 Support durch Berater möglich Innovation 3

7 Das Format Ideenstifter³ M id 7 Wirtschaft Kommune Zivilges. Innovations- Entwicklung Ziel: Setting: Innovationen für eine Region erfinden und SELBST umsetzen! (Nachbarschaftsansatz) Bürger in (lokales) Engagement bringen Partizipation & Handlungsmöglichkeiten durch Social Entrepreneurship 2 moderierte Innovations-Marktplätze (á 2 Stunden 1 Day Off -Konzept) Teilnehmer sind Bewohner der Region Teamgründungen! Prozessbegleitung in Komponenten (Mentoring/ Mikrokredite/ Ressourcenpaket) Wirtschaft Kommune Zivilges. Wirkung über: Multisektorale Zusammenarbeit Sofort persönliche Identifikation (Region/ Thema/ Personen) passgenaue Prozessbegleitung Schutzmantel: Teamgründung & org. Dach

8 Methoden im M id -Prozess 8 Marktplatz- Konzept Early Rapid Prototyping 1-Day-Off Konzept (erstes Testen der Idee) Entwicklung der Innovations -IDEEN Methoden mix: (Worldcafe/ Ideen- Mining) Ressource n (Dach) Umsetzung der Ideen zur Innovation Mentoring Multisektorale Ideenentwi cklung Fachberatung

9 Beispiele aus den Innovationsallianzen Gabel Consulting 9 Ideenstifter³ Beratungsaufträge von Social Entrepreneurs z.b. zu 1) Unternehmerische Umsetzungsmöglichkeit von Wohnen für Hilfe im Ruhrgebiet --- 2) Kulturhauptstadt 2010: geht die freie Kulturszene daran zugrunde? unternehmerische Ideen/ neue Finanzierungskonzepte für die freie Kulturszene 1) Agentenbüro Punkt347 Von Bürgern für Bürger eines Stadtteils. Persönliche Anliegen von Nachbarn hören(!) und persönlich an Fachstelle vermitteln -> Social Entrepreneurship-Ansatz darin: Verknüpft: Fachvorträge für Bürger im Stadtteil & zentralem Treffpunkt (Cafe) --- In Entwicklung: 2) Kulturbesetzung Beeck (Problembereich: Leer stehende Immobilien durch wandernde Kunst des Stadtteils besetzen. Kunst soll dort gemacht & verkauft werden (SE Ansatz)

10 Gabel Consulting & Ideenstifter³ hautnah Reinhard Wiesemann Unperfekthaus Essen 2. Manfred Berns Bürgerstiftung Duisburg gag

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